Gestern wollten wir eine Ausfahrt unternehmen. Mit dem Auto. Die Batterie braucht wieder eine Ladung. Der Kurzverkehr in den naheliegenden Markt, reicht nicht. Also; auf zum Garda. Eigentlich dachten wir, wir fahren zu der Zeit, in der ich mit dem Moto fast schon am liebsten gefahren bin. Irrtum. Natürlich trafen wir reichlich Landsleute auf dem Moto. Grüße nachträglich. Die fahren auch zu der Zeit, wenn die Touristen weg sind. Leider sind die nicht weg. Allein durch die Apfelplantagen des Unterlandes, streifen ganze deutsche Stadtbevölkerungen. Hin, Her, Hin, Her. Man wartet auf eine günstige Gelegenheit, einen Euro pro Kilo Äpfel sparen zu können. Dabei verfahren die 20 Euro und mehr. In der Mittagszeit. Die Diebe wissen, die Erntehelfer samt Bauern, sind zu Mittag. Was die nicht wissen ist, unsere Jungs essen schichtweise zu Mittag. Scheiße. Jetzt müssen die auf den Abend und die Nacht warten. Im Camping. Unsere Jungs sind auch da wieder klüger. Sie hängen Kameras auf. Solche, wie ich am Moto führe. Die nehmen in Infrarot und sechs Stunden lang auf. Nix billig Apfel, Trottel.
Auf der Autobahn – Rückreise, Stau. Von Oben nach Unten. Von Unten nach Oben. Beide Richtungen. Nix Batterie voll. Mit dem Stau der Schwur, nur noch mit dem Moto, die Schleichwege entlang, zum Garda. Die mehrspurige Affenkolonne ist sogar zu blöd, einem LKW auf der Autobahn zu folgen. Und jetzt der Hammer: Sogar die LKWfahrer, untereinander in Richtung Norden. Was spielen die auf dem Handy, wenn die einem Anderen auffahren? Affenkonzert? Pornos zum Wichsen während der Fahrt mit live-Vorstellung auf 5G?
War es nicht mal Pflicht, Lastverkehr – Langstrecke, nur doppelt besetzt zu fahren? Mit Fahrerwechsel. Oder ist das den „Logistikunternehmen“ zu teuer?
Wir sind vorzeitig umgekehrt. Schon in Riva. Über Nago. Die Straßen waren leider zu überfüllt. Mit stinkenden Trampeln. In flachen, offenen Bumspritschen.
Immer mehrere Huren an Bord. Sie wissen. Das Virus muss sich vermehren. Sonst nix Blödemie.
Naja. Ab Donnerstag soll‘s wieder regnen. Wie das ganze Jahr. Das Land voller porco‘s. Vom Himmel die regelmäßige Putz- und Waschkolonne. Danke, lieber Herrgott.
Die aktuelle Zeit nannte sich früher in der DDR, Kartoffelferien. Schüler und Einwohner gingen zur Kartoffelernte. Bauern und Heimgärtner gingen eggern (egen-echen). Pro Korb gab es einen Fuffschtscher. Beim Eggen, 1 Mark. Und einen Ernteanteil in Naturalien. Nach dem Eggen, wurde das Feld frei gegeben. Und selbst da, wurde noch fleißig geeggt. Kartoffelernte war auch Sport und Fitness. Heute nennt sich das Suff und Ficken. Zum Erntedank, gab es frische Kartoffeln mit hausschlachtener Blut- und Leberwurst. Die BLÖD-Medien, mit der Wichsvorlage auf der letzten Seite, fotografierten und filmten das. „Die Ostdeutschen“ müssen hungern. Pünktlich nach dem Aufruf, kamen dann Westpakete mit billigem Öl und Mehl aus der umdatierten Notversorgung, heute Tafel. Dafür wurden dann im Westen, 120 DM pro Paket, steuerlich abgesetzt. Ach halt. Das Rotkreuz hat dann aus dem Container noch ein zwei Pullover mit reingelegt. Mit Kaufhausaufdruck. „Frisch gekauft“ bei CundA.
Hohe Gerichtskosten und das Fehlen einer Inflationsanpassung der Beiträge führen dazu, dass jede zweite Einelternfamilie in Südtirol armutsgefährdet ist. Das ist eine Form der Schönschreibung. Die sind nicht armutsgefährdet, sondern arm.
Zensur auf der Uni Auf Unis werden höhere Kader für die Wirtschaft ausgebildet. Wirtschaft ist Politik. Gesellschaftspolitik dazu. Da werden mittels Studium, verschiedene Wirtschaftssysteme studiert, verglichen und wenn möglich, theoretisch optimiert. Das heißt, unsere aktuelle Ausbildung ist das Abgleichen einer Bilderbuchsammlung mit falschen Motiven. Kein Studium. Wie nennt sich dann der Titel des Abschlusses? Bilderbuchblätterer oder „Journalist“ in der TGR?
Die Falschen verdienen Ihr Geld. Ich meine jetzt nicht die Mieter. Warum werden immer die Falschen subventioniert? Die Geschäftemacher. Eventuell Selbstbedienung? Fällt Ihnen die Bezeichnung: Mittelstand auf? Ein Reichsschlagwort – Heil!. Es gibt keinen Mittelstand. Nur eine Gesellschaft! Kasten gibt/gab es in Indien!
Krankenhaus Bozen unter Wasser und wie steht es mit der Wasserversorgung. Scheinbar gut.
Mehrere Pumpen des Abwassersystem waren seit gestern defekt.
Das Krankenhaus ist übrigens ein Westdeutsches Projekt, wie die Turnhallen, Strommasten, Bahnhöfe, Freizeitbäder und Flugplätze.
Sofort anstellen. Wir haben jetzt Impfboxen. Mit Musik. Vergleichbar mit Scherboxen für Schafe.
Der Führerschein kostet…1600.-. Ohne Auto. 5 Kinder, von der Kirche empfohlene Wurfpraxis, kosten demnach…8000. Auch ohne Auto. Gehen Sie in den Süden, kostet das, qualitativ vielleicht sogar besser, 900 weniger. Pro Kopf. Mal 5, 3500. Da bleibt sogar Geld übrig fürs erste Auto. Sie wissen. Das darf nicht zu teuer sein. Wegen Bums. Bei unserer Verkehrsdichte, würde ich sogar den Zweiradführerschein bis 500 cm³, kostenlos anbieten. Das ist Umweltschutz.
International
Unsere Druschba, die längste Ölpipeline der Welt und eines der technisch anspruchsvollsten Werke menschlicher Ingenieurskunst aller Zeiten, die ich mit bauen durfte, hat Geburtstag. 60 Jahre! Gratulation allen meinen Freunden, die dort mit gebaut und uns, bestens versorgt haben. Die Besatzerfaschisten feiern das nicht in ihrem Raubrausch und streichen uns auch die Arbeitszeit aus dem Rentenanspruch.
Nach dem Zusammenbruch der UdSSR, der deutschen Wiedervereinigung und der Erweiterung der Europäischen Union entwickelte sich Druschba zu einer wichtigen Quelle des wirtschaftlichen Wohlstands in Europa.
Schreibt irgendein degenerierter, geistig völlig abwesender Dreckskrüppel, Lügen, wird er Millionär und steigt die Kinderfickerleiter nach Oben. Baut Einer eine wirklich lebenswichtige Einrichtung mit, wird er zum Bettler. Faschismus pur.
Ooh. Endlich hat die Hisbollah und die Hamas neue Ziele. Na dann: Feuer, dass sich die feigen Hosen füllen.
Sie trinken kein Nonnenbadewasser. Auch nicht aus den Flaschen. In den Flaschen ist auch Leitungswasser.
So. Faschisten dürfen jetzt ficken, was bei Drei nicht auf dem Baum ist. Auch Ziegen, wie gewohnt. Die Leyer und andere Nutten, haben schon Signale gesendet. „Ich bin schon gaaanz…trocken“ „Wegen der Reibung“. Lederpflege. Sie wissen.
Genosse Sascha zur Meinungsfreiheit. Viele dusslige Trottel sagten, die hätten sie in der DDR nicht gehabt. Komisch. Ihrem Leiter (Chef) konnten die dort zumindest: „Arschloch“ und andere Komplimente ins Gesicht sagen. Ohne Konsequenzen. Probieren Sie das Mal.
Meinungsfreiheit gibt es erst im Sozialismus
Wirklich garantiert ist die Meinungsfreiheit erst in sozialistischen Staaten, wo sie fester Bestandteil der Grundrechte der Bürger ist. Jeder Bürger hatte zum Beispiel in der DDR das Recht, durch seine Vorschläge, Ansichten, Kritiken an der politisch-staatlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Gestaltung der sozialistischen Gesellschaft mitzuwirken. Das schließt ein, daß Kriegs-, Rassen- und Völkerhetze dem Grundrecht auf Meinungsfreiheit zuwiderlaufen und strafbar sind. Das Recht auf Meinungsfreiheit wird in erster Linie gesichert durch das Recht auf umfassende Bildung (→ einheitliches sozialistisches Bildungssystem. → Weiterbildung), die jedem Bürger eine fundierte Meinungsbildung ermöglichte.
Die Partei forderte nur Eins: Bei Kritik – das Gegenargument. Das heißt, begründete Kritik. Der entsprechende Leiter, musste sich sehr wohl alle Formen der Kritik anhören. Auch unbegründete. In der Parteiversammlung wurde dann geforscht/diskutiert, was den Ausschlag zu dieser Kritik gab. Frei nach dem Motto: Kritik ist der Motor der Entwicklung. Es gab ja gelegentlich Menschen, die ihre Kritik nicht begründen konnten oder wollten. Wir mussten also feststellen, ist das Genörgel oder fachlich wichtige Kritik. Die Ursache von Genörgel ist meist im privaten oder kollegialen Umfeld zu suchen. Das ist aber wichtig für die Beurteilung des sozialen Umfeldes.
Wir bauen wo, Abschiebe-KZ‘s? Nicht etwa zu Hause. Gott bewahre.
Die CIA-Agenten in Südamerika. Herr Saab kennt sie.
Keine Exilregierung für Venezuela
Ein Faschist macht Rostock zur Faschistenhochburg.
Siehe „Einigungsvertrag“. Der Faschist ist umgehend zu inhaftieren und zu verurteilen. „Heil weg!“
Gibt es keine RAF mehr im Reich?
Wir „importieren“ dann mal aktive, erpressbare, kriminelle, Faschisten nach Moldawien. Danke Lyumon.
Gefüllte, glasierte Weintrauen im Grünen Archiv. Die Mannschaft hatte mal eine Woche Urlaub. Unter Hexenkessel verstehen wir höchstens das gefüllte Büro eines Amtes.
Wir hatten gestern das Glück, frisch geerntete Rote Weinbeeren zu bekommen. Die haben nicht wie eine Chemiefabrik gestunken. Ein Kilo….5,60!
„per favore dammi dodici“, („Geben Sie mir bitte 12“), habe ich gesagt.
„sono tre scatole“.(„Das sind drei Kisten!“).
“dodici bacche, per favore“. (Zwölf Beeren bitte“).
godimento modesto (bescheidener Genuss).
Das genossenschaftliche Geschäft war menschenleer.
Früher, gerammelt voll. An was liegt das?
Das gute Garda-Olivenöl (20%iger regionaler Anteil-mild) kostet immer noch gleich viel. „Regionale“ Schweinssalami aus Süddeutschem – Schweinefleisch /Westsalzwasserfleischnachahmng, auch.
Den schönen Imbiss unserer Thüringer Angelika und Matteo (Sesto Grado) in Nago/Torbole, gibt es nicht mehr. Der Aussichtspunkt (Cover von „Joana“) wird gerade gebaut.
Die Schattentankerflotte der Russischen Föderation ist um 70 % gewachsen beim Oberst. Damit auch die Militärflotte.
65 Jahre Eleminierung – Bandera bei Oberst. Wir feiern mit. Wo war der? Bei seinen Freunden. Die trauern heute noch-Heil.
Das Wachstum westlicher NGO‘s vor dem Maidan in Armenien beim Oberst. Etwa ein Sechstel von Jugoslawien.
Ein ähnliches explosionsartiges Wachstum wurde 2012 und 2013 in der Ukraine beobachtet.
Die NGO‘s gehen als Völkermörder bei Ihnen um Geld betteln. Sie bellen immer wie Bush: Frieden, Menschenrechte, Demokratie. In einem Satz, 50 Mal. Dabei haben selbst Sie, das nie gesehen. Aber, Trottel bezahlen eben gerne Märchenbücher.
Die Welt muss diese dumme und zugleich gefährliche Sippe klar erkennen. Sie sind ja eine seltsame Mutation, die in der Skrupellosigkeit den Verstand und die Vorstellung der Welt übertrifft.
Konsequenterweise, haben dann mal unsere Nordkoreanischen Genossen, die Reisefreiheit der Faschisten etwas eingeschränkt. Nix mehr mit billig Einkaufen.
In diesem Umfeld agiert das hetzende MI6 – Faschistenlügenmärchen mit einem grauenvollen, leider entlarvenden Auftritt des Brosnan. Ein Schauspieler hätte dazu Nein gesagt. Auch für Geld! Ab Moore, konnte man eh keine 007 mehr anschauen. Ab da, waren das reine Nazistreifen (Kraft durch Freude), verfasst von Völkermördern.
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