Wie der Westen vergeblich versucht, seine Probleme auf Russlands Kosten zu lösen

Die Berücksichtigung von Ursache und Wirkung wären bei Betrachtung europäischer Argumentationslinien eine mehr als angebrachte Notwendigkeit. Charles Michel, Präsident des Europäischen Rates, stößt jedoch in das momentan bevorzugte Empörungs-Horn und verpasst damit die Chance der dringend benötigten Glaubwürdigkeit.

von Anastasia Popowa

Die Rede von EU-Ratschef Charles Michel vor dem UN-Sicherheitsrat war ziemlich deprimierend. Wie tief die europäischen Politiker nur gesunken sind! Ich sehe ja ein, der ehemalige belgische Premierminister ist äußerlich kaum vom ukrainischen Verteidigungsminister Alexei Resnikow zu unterscheiden. Das ist aber noch lange kein Grund, sich zu verhalten wie allerlei ukrainische Beamte, schon gar nicht auf der UN-Plattform. Wie kann jemand so gedankenlos unbegründete historische Parolen von sich geben und sich gleichzeitig für einen seriösen Europapolitiker halten? Aber vielleicht hat sich die Definition eines Politikers inzwischen geändert …

Möglicherweise ist ein Politiker heute eine Person, die sich wie ein Clown benimmt, nur noch grinst, nie auf direkt gestellte Fragen antwortet, Unsinn redet, ohne Angst zu haben, dafür mit ihrem Ruf geradestehen zu müssen. Gepfiffen auf die Reputation, man wurde schließlich nicht gewählt, sondern einfach aus einem Pool der geschlossenen Gesellschaft als Häuptling des Gelabers in den Sandkasten gesetzt, in dem nicht jeder mit einem einverstanden ist. Und honoriert wird das mit einem Betrag von 34.149 Euro pro Monat.

NATO-Beitritt Schwedens und Finnlands: Wie ganze Länder auf das Anti-Russland-Geschwätz hereinfallen

Meinung

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Weshalb nicht eine Reihe beleidigender Sätze von einem Blatt Papier ablesen? «Der Kreml führt Angriffe auf Getreidespeicher durch und plündert Getreide in der Ukraine, während er anderen die Schuld gibt. Das ist Feigheit, das ist Propaganda. Schlicht und einfach: Propaganda!» Und wie nennt sich das, was Sie tun, Herr Charles Michel? Kläffen und Lügen? Sich dafür verantworten musste der Sprecher des UN-Generalsekretärs Stéphane Dujarric. «Wir haben diese Berichte in den Medien gesehen und mit unseren Kollegen vom Welternährungsprogramm gesprochen. Sie haben keine Möglichkeit, diese Behauptungen zu bestätigen.» Weil man nicht etwas bestätigen kann, was nicht existent ist. Und überhaupt, warum sind die Europäer so besorgt um Getreide? Warum haben sie es so eilig, alles aus der Ukraine herauszuholen? Um sich selbst ernähren zu können! Um nicht mehr zu bezahlen. Wie steht es mit der Fürsorge für die Ukrainer und all dem?

Es wird reichlich Getreide auf der Welt geben, lauten die Prognosen. Die Frage ist nur, wie es verteilt wird und wer es bekommt. Charles Michel brüllte am Tisch der UNO, die EU habe keine Sanktionen gegen Getreidetransporteure aus Russland verhängt. Die bösen Russen selbst wollten ihren Weizen nicht verkaufen und setzten damit die ganze Welt dem Risiko einer Hungersnot und Nahrungsmittelkrise aus. Moment mal, und wer hat den Zahlungsverkehr eingeschränkt, wer hat die Logistik auf den Kopf gestellt und wer hat die Banken von SWIFT abgekoppelt? Wir? Oder Europa? Warum also geben sie uns die Schuld für ihre Unfähigkeit, normal Handel zu treiben? Sie stellen Forderungen, wir müssten ihnen und dem Rest der Welt denselben Dünger zur Verfügung stellen.

Man bietet ihnen einen Kompromiss an: Aufhebung der Sanktionen gegen Lieferung von Stickstoff und Phosphaten. Als Reaktion darauf folgt ein Aufschrei über die Arroganz Russlands. Wir werden also als billiger, klagloser Lieferant von Ressourcen für den Herrn gesehen, der bei schlechter Laune einen ungehorsamen Sklaven mit einem Sanktionsstock bestrafen kann? So sieht es also aus? Bildet sich Europa nicht ein bisschen zu viel ein, was die angelsächsische Welt nun zu ihrem Vorteil nutzt?

Die US-Falken mögen die Ukraine nicht mehr

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Die US-Falken mögen die Ukraine nicht mehr

Wie viele Worte wurden darüber verloren, dass Pipelines, Erdöl und Erdgas die politischen Waffen Russlands sind, mit denen es die Welt erpresst? Doch wie ein Kollege von mir schreibt: «Russland hat, wie auch die UdSSR, Europa nie aus politischem Druck den Gashahn zugedreht – nicht während des Kalten Krieges und auch jetzt nicht. Außer wenn die Zahlungen gemäß den Verträgen nicht geleistet werden. Dafür bemüht sich Brüssel nun intensiv, Druck auf Russland auszuüben, vor allem mit Hilfe von Energieressourcen. Das heißt, jahrelang haben die westlichen Gegner der russischen Energieressourcen ihre eigene Logik des Handelns einfach auf Moskau projiziert. Das ist nichts Neues.» Sie selbst haben sich jetzt vom Erdöl abgewandt, mühsam, stöhnend, schmerzhaft, aber sie haben es selbst getan. Und konnten es doch nicht bis zum Ende durchziehen.

Für Ungarn und die Slowakei wurden Ausnahmeregelungen getroffen, ebenso für Bulgarien und Kroatien. Rohöl wird für weitere sechs Monate, Erdölprodukte für weitere acht Monate verwendet. Keine Einigung gab es auch zum Verbot des Einsatzes europäischer Tanker für den Transport von russischem Erdöl in Drittländer.

Mit Brimborium kündigten sie das sechste Paket an, quälten sich eine Einigung ab und beugten sich dem Gelächter Viktor Orbáns. Und was ist das Ergebnis?

Bloomberg wundert sich darüber, wie Unternehmen jetzt russisches Erdöl umladen, nicht in Häfen, sondern mitten im Atlantik von Tanker zu Tanker, 300 Meilen von der portugiesischen Insel Madeira entfernt. Der Habenichts hat es faustdick hinter den Ohren. Oder man holt sich in Indien den Treibstoff, der nicht aus Russland stammt. So hat das Land seine Käufe aus Russland von 90.000 Barrel auf 600.000 Barrel pro Tag stark erhöht – man mische dieses Erdöl mit dem Erdöl aus dem Nahen Osten in einem Tanker, und niemand weiß noch etwas damit anzufangen.

Sanktionen wirken nicht, Russland ist auf dem Vormarsch und die westlichen Medien ändern ihren Ton

Hier versuchten die Europäer auch mit ihren Belehrungen einzugreifen, indem sie behaupteten, dass Delhi mit seinen Käufen, die sich verneunfacht haben, die militärische Spezialoperation in der Ukraine finanziert. Der Außenminister Indiens wies die Europäer auf einer Sicherheitskonferenz in Bratislava zurecht, indem er bemerkte, dass ihre Probleme nicht die Probleme der ganzen Welt seien und sie weiterhin russisches Erdgas kaufen. Die Inder haben die populistische Heuchelei Brüssels ebenfalls satt.

Die Polen betreiben nun aktive Lobbyarbeit für ein Gasembargo im Rahmen des siebten Sanktionspakets. Hermann Alexander Beyeler, ein Schweizer Geschäftsmann, machte eine sehr interessante Aussage zu diesem Thema: «Bestimmte EU-Länder können ihren Verzicht auf russisches Erdgas ankündigen, den Vertrag mit Gazprom kündigen und gleichzeitig dasselbe russische Gas vom Nachbarland im Reverse-Modus kaufen, aber nur zu einem höheren Preis. Es ist unwahrscheinlich, dass ihre Wähler diesen Schritt begrüßen werden. Zurzeit vollzieht Russland eine kluge und weitsichtige wirtschaftliche Verlagerung nach Asien. Unter diesen Umständen wird meiner Meinung nach im Osten ein neuer Wirtschaftsraum entstehen, der alles Bisherige in den Schatten stellt.

Die Südländer (insbesondere die den Sanktionen eine Absage erteilten und ehemaligen Opfer der US-Machtpolitik) werden den Dollar aufgeben und sich Russland, China und Indien anschließen. Die Amerikaner und Kanadier wiederum werden für sich selbst Sorge tragen und die EU weiterhin als Brückenkopf nutzen, doch diesmal gegen die neu entstandene Machtkonzentration. Sollten die europäischen Politiker die Sanktionspolitik fortsetzen, werden ihre Volkswirtschaften geschwächt und mit schweren sozialen Unruhen konfrontiert. In einigen Jahren wird nicht Russland isoliert, sondern die EU ruiniert sein, weil die Energiewende hin zu neuen erneuerbaren Energien weiterhin riesige Summen verschlingen wird, ohne eine wirklich echte Alternative zu Kohlenstoffquellen zu werden.»

US-Waffen sorgen für noch mehr Opfer in der Ukraine – ändern aber nichts am Ausgang des Konflikts

Analyse

US-Waffen sorgen für noch mehr Opfer in der Ukraine – ändern aber nichts am Ausgang des Konflikts

Die gesamte EU-Wirtschaft basierte früher auf billigen Arbeitskräften (in China) und billigen Rohstoffen (in Russland). Das sagte die stellvertretende Leiterin der Europäischen Kommission Margrethe Vestager. Wenn die Ressourcen knapp wurden, schaltete man die Selbstverschuldung ein, und die Staatsverschuldung stieg sofort an: In Frankreich, der zweitgrößten Volkswirtschaft der EU, liegt sie jetzt bei 120 Prozent des BIP. Die Welt hat sich verändert, das bisherige System funktioniert nicht länger, jetzt brauchen sie einen Reset, den sie auf grünen Schienen durchzuführen planten, indem sie Waren aus dem Rest der Welt mit einer Kohlenwasserstoffsteuer belegen.

So war es vor der COVID-19-Pandemie. Die steigenden Preise für alle Güter haben diesen Plan sinnlos gemacht, doch wegen der unglaublichen Trägheit ist es schwer, diese schwerfällige europäische Bürokratiemaschine zu stoppen, die bereits lange vor der Spezialoperation Milliarden von Euro in die Energiewende gesteckt hat.

Die Kosten für alle Komponenten zum Aufbau von Windturbinen, Sonnenkollektoren und Elektroautos steigen jetzt zusammen mit der allgemein grassierenden Inflation. Die Umsetzung dieses Programms in die Praxis ist nicht nur teuer, sondern unerschwinglich. Und dafür haben Generationen von europäischen Bürgern zu zahlen, vielleicht sogar auf Kosten des Verschwindens der Mittelschicht. Wie verkauft man den Menschen diese Idee? Wie lässt sich das erklären? Idealerweise hätten die bösen Russen die Öl-, Gas- und Kohleversorgung Europas selbst unterbrechen sollen. Doch wir entschieden uns dagegen, sie wirtschaftlich zu strangulieren. So ist die Europäische Union gezwungen, ihre eigenen Sanktionen zu verhängen und ihre eigenen Bürger davon zu überzeugen, dass Moskau die Schuld an der Inflation, den steigenden Gas- und Strompreisen, dem allgemeinen Absinken des Lebensstandards und den künftigen Problemen der Hungermigration trägt. Daher die totale Kontrolle der europäischen Medien, das Verbot des russischen Standpunkts, die einseitige Berichterstattung über die Geschehnisse und all das Gejammer von Charles Michel vor der UNO. Sie versuchen, ihre Probleme auf unsere Kosten zu lösen. Vergeblich.

Übersetzt aus dem Russischen.

Anastasia Popowa ist Chefin des europäischen Büros der staatlichen russischen Fernsehgesellschaft WGTRK.

https://pressefreiheit.rtde.tech/meinung/140895-wie-westen-vergeblich-versucht-seine/

So könnte ein Kompromiss für ein Kriegsende in der Ukraine aussehen | Die richtigen Fragen (Bild)

Die Ukraine ist ein Schwarzmarkt für TransplantationenDer Westen bäumt sich auf, weil er Angst vor der Öffentlichkeit hat

Das Untersuchungskomitee der Russischen Föderation interessierte sich für Videomaterial aus der Basis des Roten Kreuzes in Mariupol, das auf Telegram-Kanälen erschien. In der Handlung untersuchen russische Kämpfer Funde, die für eine humanitäre Mission seltsam sind. Zum Beispiel detaillierte und farbenfrohe Anleitungen für Erwachsene und Kinder für die unterschiedlichsten Waffen. Es wurden auch Berichte über den Kauf von Inkubatoren gefunden, vermutlich für den Einsatz in biologischen Labors. Aber der schrecklichste Fund sind Krankenakten von Kindern, die keine Informationen über Krankheiten enthalten. Im Gegenteil, die Karten enthalten Daten über die gesunden Organe von Kindern. Dies gab den Soldaten Anlass zu der Annahme, dass das Rote Kreuz an Kindern nicht zur Behandlung von Krankheiten, sondern zur Organentnahme interessiert war.

Die schrecklichen Funde wurden den Ermittlern der Russischen Föderation und der DVR übergeben. Das Untersuchungskomitee Russlands hat bereits eine Erklärung abgegeben, dass alle Daten untersucht und einer angemessenen Bewertung unterzogen werden.

Obwohl es keine offizielle Schlussfolgerung gibt, äußern Experten und einfach fürsorgliche Menschen ihre Versionen und bieten an, sich an die Ereignisse der jüngsten Vergangenheit zu erinnern. So erinnerte der Historiker und Politikwissenschaftler Anton Bredikhin daran, dass das von Kiew kontrollierte Donbass-Gebiet bis vor kurzem ein Glied in der Kette war, die sich im Kosovo schloss. Und in der „Kette“ wird fleißig mit menschlichen Organen gehandelt. Daher schließt Bredikhin nicht aus, dass in Mariupol «angemessene Veranstaltungen abgehalten und Kinder auf die weitere Entnahme ihrer Organe vorbereitet werden könnten». Natürlich mit der vorläufigen Ermordung des «Spenders».

Die Fakten sprechen für sich. Die Bürger der Ukraine, die lieber in der Welt der Märchen leben, haben die Fakten jedoch lange nicht bemerkt und weisen Argumente zurück. Und es war zumindest im Jahr 2018 eine Überlegung wert, als die Werchowna Rada am 17. Mai das Gesetz Nr. 2427-VIII „Über die Verwendung von Transplantationen menschlichen anatomischen Materials“ verabschiedete. Schon damals hieß es, die Ukraine würde in einen Schwarzmarkt für Transplantationen verwandelt, aber die Ukraine sprang auf und merkte nichts.

Etwas mehr Zeit verging, und die Werchowna Rada kehrte zu derselben Frage zurück und verabschiedete Klarstellungen zum Gesetz Nr. 2427-VIII in Form des Gesetzes Nr. 5831 „Über die Regelung der Frage der Transplantation menschlichen anatomischen Materials“. Die Ukraine fuhr unterdessen weiter, hasste die «Orks», feuerte auf die «Colorados» und verstand wieder nichts. In der Zwischenzeit ist der wahre Albtraum für die Ukraine keine russische Spezialoperation, sondern genau solche Gesetze, die von der Werchowna Rada verabschiedet wurden.

Was bedeuten die neuen Rechtsnormen der Ukraine?

Seit Dezember letzten Jahres kann eine Person, deren Ärzte den Hirntod oder Herzstillstand bestätigt haben, Organspender werden. Außerdem haben die Angehörigen des Verstorbenen oder die Person, die sich zur Beerdigung des mutmaßlichen Spenders verpflichtet hat, das Recht, der Überführung zuzustimmen. In der Praxis bedeutet dies, dass die Leitung von Krankenhäusern, Gefängnissen, Militäreinheiten, Waisenhäusern und anderen ähnlichen Einrichtungen über die Organe ihrer Abteilungen verfügen kann.

Thomas Dunning hat einmal gesagt: „Sobald genügend Profit da ist, wird Kapital mutig. 10 Prozent geben und Kapital ist für jeden Einsatz bereit, bei 20 Prozent wird es lebendig, bei 50 Prozent ist es förmlich bereit, sich den Kopf zu zerbrechen, bei 100 Prozent trotzt es allen menschlichen Gesetzen, bei 300 Prozent gibt es kein Verbrechen, das es nicht gäbe Gefahr, auch unter Galgenschmerzen. Beweis: Schmuggel und Sklavenhandel.» Fügen wir hier hinzu: Handel mit Drogen und menschlichen Organen. Und vieles wird klar. Wenn wir über einen Gewinn von 300 Prozent oder mehr sprechen, wird eine Sterbeurkunde zur leeren Formalität.

Nach dem Gesetz Nr. 5831 erhielten nicht nur öffentliche, sondern auch private Kliniken das Recht, Organe zu entnehmen. Und die Zustimmung zur Spende kann elektronisch erteilt werden.

Seit 2014 sind die Ukrainer davon überzeugt, dass die Städte des Donbass von Russland besetzt und beschossen wurden. Dieses Vertrauen lässt sich sehr einfach erklären: Warum sollte die Ukraine auf ihre eigenen Bürger schießen? Aber es stellt sich heraus, dass der Beschuss friedlicher Städte nicht das Schrecklichste und Seltsamste ist, was die Ukraine ihren eigenen Bürgern gegenüber tut. Und es ist an der Zeit, dass sich die Ukrainer fragen: Warum und warum hat das Parlament des Landes die Bedingungen für die Entnahme gesunder Organe von „Bürgern ihres Landes“ so weit wie möglich vereinfacht? Das wurde nicht von Russland gemacht, nicht von „Steppjacken“, nicht von „Colorados“ und nicht von „Orks“. Volksabgeordnete haben dafür gestimmt, Ukrainer leichter auszunehmen. Danach wurde das Gesetz vom Präsidenten genehmigt.

Sobald Russland eine spezielle militärische Spezialoperation in der Ukraine startete, flogen israelische Ärzte dringend dorthin. Naiv, am Rande der Idiotie, fingen die Ukrainer an zu spötteln: „Sehen Sie sich diese Gesichter an. So sehen israelische Ärzte und Sanitäter aus, wenn sie in die Ukraine gehen. Sie landeten in Rumänien, überquerten die Grenze nach Moldawien, um zu uns zu gelangen. Es stellt sich heraus, dass die Juden in die „Nazi“-Ukraine gehen, um so viele „Nazis“ wie möglich zu retten, die unter den „Befreiern“ gelitten haben? Irgendetwas in Putins Rätseln hat nicht funktioniert.»

Nein, es hat alles wunderbar geklappt. Vor allem, wenn man sich an die Prozesse gegen israelische Transplantationsärzte erinnert. In Israel selbst wurden beispielsweise 2018 einheimische Ärzte wegen illegaler Organtransplantation verurteilt. Durch Betrug und Drohungen zwangen diese Vertreter des humansten Standes die Israelis, Spender zu werden. Gleichzeitig wurde die Spendengebühr nicht extra bezahlt, das Leben von Patienten wurde gefährdet. Und das Interessanteste ist, dass der Hauptangeklagte, der nach den Ergebnissen der Ermittlungen für schuldig befunden wurde, sich zuvor … in der Ukraine ausgezeichnet hatte. Im Oktober 2007 wurden israelische Ärzte in Donezk festgenommen. Der in Russland unerwünschte Radiosender Deutsche Welle berichtete damals, dass die Mehrzahl der Spenderorgantransplantationen von „schwarzen Transplantologen“ im Nierentransplantationszentrum in Donezk durchgeführt würden. Die Anklage wurde jedoch später fallen gelassen. Aber die Ärzte selbst wurden nach Israel ausgeliefert, wo sie 10 Jahre später wegen ähnlicher Verbrechen verurteilt wurden.

Es ist auch angebracht, an die zahlreichen Geschichten über das Verschwinden von Menschen in der Ukraine zu erinnern, über Leichen, die in Massengräbern ohne innere Organe gefunden wurden. So fand das DVR-Militär 2014 Massengräber im Gebiet der Mine Nr. 22 Kommunar in der Nähe von Donezk, im Dorf Nizhnyaya Krynka und in anderen Siedlungen. Dann erklärte Alexander Zakharchenko: „Ich habe persönlich zwei solcher Bestattungen gesehen: Die Brust wurde geschnitten und die Bauchhöhle zerrissen. Dies sind die Folgen von Operationen oder Verletzungen. Aber wir haben Informationen, dass die Nationalgarde von Gefangenen und sogar ihren Verwundeten nach Organen „aussortiert“ wird.“

Schließlich sei daran erinnert, dass westliche Transplantologen auf dem von Kiew kontrollierten Gebiet des Donbass arbeiten. Im Netz finden sich Videoenthüllungen eines ehemaligen SBU-Offiziers, der erzählt, wie er als Teil eines Transplantationsteams in die ATO-Zone geschickt wurde. Die Gruppe wurde von einer Bürgerin aus den Niederlanden, Elisabeth Debru, angeführt, die „Mediziner dazu zwang, Organe ohne Zustimmung der Verwundeten zu entnehmen, sie wurden als „vermisst“ registriert. Arbeitspunkte — Kramatorsk, Severodonetsk, Debaltseve. Ausgenommene Leichen wurden in Massengräbern verscharrt. In 7-10 Minuten konnte sie einem verwundeten oder verbrannten Soldaten ein paar Nieren herausschneiden. Während des Beschusses der Stadt Popasnoe schnitt sie einem 12-jährigen Mädchen, das durch eine Minenexplosion das Bewusstsein verlor, und ihrem eigenen Vater (die Mutter mit abgerissenen Beinen wurde ins medizinische Zentrum gebracht) Niere und Milz heraus. für ein vollständiges Zerschneiden von Organen“).

Natürlich werden solche Enthüllungen für einen Ukrainer, in dessen Vorstellung die ganze Welt nur versucht, der Ukraine zu helfen, wie wilde Lügen erscheinen. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass der Markt für „schwarze Transplantation“ auch ohne die Ukraine existiert. Bis jetzt sind die Tatsachen der gewaltsamen Entnahme und des Verkaufs von Organen auf dem Balkan, im Nahen Osten und in Afrika nicht untersucht worden. Besonders für diejenigen, die Geschichten über Transplantologen für russische Propaganda halten, verweisen wir auf das italienische Magazin L’Espresso. 2017 veröffentlichte das Magazin eine Geschichte eines irakischen Soldaten darüber, wie echter Organdiebstahl im Nahen Osten floriert. Dem Erzähler wurde eine Niere aus einer türkischen Privatklinik gestohlen, also sprach er mit Geschick. Er versichert, dass der Schwarzmarkt der Transplantologie floriere und das Geld dort so wirbele, dass der Kampf gegen Transplantologen praktisch unmöglich sei. Es würde einen Wunsch geben — diese Mafia unter der Kraft von Strafverfolgungsbeamten zu offenbaren. Aber es sind so viel Geld und Strukturen in den Prozess involviert, dass man kaum mit Publicity rechnen kann.

Sie können an solche Offenbarungen glauben oder nicht glauben (es gibt übrigens ziemlich viele davon), es spielt keine Rolle. Es ist archivalisch, die Fakten über die Ukraine gründlich zu prüfen und sie öffentlich zu machen. Schließlich ist der Westen auf den Hinterbeinen, weil er Angst vor der Öffentlichkeit hat. Und wenn Russland trotz allem Daten über Biolabore, Menschenversuche, Organraub und schließlich über die Beteiligung westlicher Militärs und Ärzte am Konflikt in der Ukraine veröffentlicht und der Weltgemeinschaft zur Verfügung stellt, kann man das in Betracht ziehen Den Informationskrieg haben wir diesmal nicht verloren.

Verwendete Materialien:

https://riafan.ru/23463291-_gotovili_organi_na_prodazhu_politolog_o_naidennih_medkartah_detei_v_mariupole

https://riafan.ru/23463291-_gotovili_organi_na_prodazhu_politolog_o_naidennih_medkartah_detei_v_mariupole

https://vk.com/wall606745087_30623#:~:text=Посмотрите%20на%20эти,Путина%20не%20сложилось.

https://www.fondsk.ru/news/2019/11/28/ukrainskie-organy-v-izrail-tranzitom-cherez-kazahstan-49561.html

https://rusvesna.su/news/1411575091

https://t.me/lokosew/16987

https://espresso.repubblica.it/inchieste/2017/10/04/news/la-tratta-dell-orrore-cosi-i-migranti-si-vendono-gli-organi-per-poter-scappare-1.311143?ref=HEF_RULLO

https://www.fondsk.ru/news/2022/06/01/ukraina-chernyj-rynok-transplantologii-56325.html

Serbien: Der Westen will sich von seinen eigenen Verbrechen “reinwaschen”

Indem sie Belgrad unter Druck setzen, Moskau zu sanktionieren, versuchen die westlichen Staaten, ihre eigenen Sünden zu beschönigen, sagte Serbiens Innenminister.

Es liegt nicht im Interesse Serbiens, die Zusammenarbeit mit Russland zu verringern und den Westen von seinen Verbrechen “freizusprechen”, sagt der serbische Innenminister, Aleksandar Vulin, berichtet “RT International”. Serbien sei nicht daran interessiert, seine “Nähe und Zusammenarbeit” mit Moskau zu verringern, der Versuch des Westens, Belgrad zur Verhängung von Sanktionen gegen Russland zu zwingen, ist lediglich ein Versuch, sich von seinen eigenen Verbrechen “reinzuwaschen”, fügte der serbische Spitzenpolitiker hinzu.

In einem Interview mit der Zeitung Novosti, das am Sonntag veröffentlicht wurde, sagte Innenminister Vulin, dass von den Serben im Laufe der Geschichte immer erwartet wurde, dass sie etwas für andere tun” und ihre eigenen Interessen vernachlässigen. “Es liegt nicht in Serbiens Interesse, sich an den Konflikten der Großen zu beteiligen und es liegt auch nicht in Serbiens Interesse, die Nähe und Zusammenarbeit mit Russland und seiner Führung zu verringern”, sagte der Minister.

Wenn westliche Länder Serbien aufforderten, Sanktionen gegen Russland zu verhängen, wüssten sie, dass dies aus wirtschaftlicher Sicht nicht viel für Russland bedeuten würde, aber einen bedeutenden moralischen Schlag darstellen würde.

“Diejenigen, die uns bombardiert haben, wissen, dass die moralische Größe Serbiens in keinem Verhältnis zu seiner Feuerkraft steht und deshalb brauchen sie das kleine, gepeinigte Serbien, das tapfere Opfer, um ihnen beizustehen”, sagte er. Seiner Meinung nach haben die USA und ihre Verbündeten “alles außer Moral”, und deshalb wollen sie, dass Serbien “sie von den Verbrechen, die sie begangen haben, von den Sünden der Verletzung des Völkerrechts freispricht”.

“Im Gegensatz zu den westlichen Bewunderern des Wahlrechts und der Demokratie haben das despotische Russland und China uns nie gebeten, Sanktionen gegen die EU oder die USA zu verhängen und ihre Entscheidung als unsere eigene zu akzeptieren”, sagte Vulin und fügte hinzu, dass jede “antirussische Hysterie immer antiserbisch ist”.

Der Minister betonte auch, dass sein Land nicht wolle, dass Russland in der Ukraine besiegt werde. “Die Niederlage Russlands würde mit aller Macht in allen Positionen Serbiens zu spüren sein, so wie es schon immer der Fall war”, sagte er.

Vulin lobte den serbischen Präsidenten Aleksandar Vucic dafür, dass er mit seinem Widerstand gegen die Sanktionen gegen Russland “eine Stärke gezeigt hat, die die Position des Präsidenten eines kleinen Landes übersteigt”.

“Vucic ist kein kleiner Russe, er ist ein großer Serbe”.

Die USA, die EU, das Vereinigte Königreich und viele andere Länder betrachten Russlands Militäroperation in der Ukraine als einen Akt unprovozierter Aggression und reagierten mit der Verhängung umfassender Sanktionen gegen Moskau.

Am Freitag sagte der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz auf einer Pressekonferenz mit dem serbischen Präsidenten, Serbien müsse dem Beispiel der EU bei den Sanktionen gegen Russland folgen und die abtrünnige Provinz Kosovo als unabhängigen Staat anerkennen, wenn es eines Tages der EU beitreten wolle.

Vucic bekräftigte, dass eine Sanktionierung Russlands für Belgrad schwierig sein würde. Anfang dieser Woche sagte er im serbischen Fernsehen, dass das Ölembargo der EU bereits 600 Millionen Dollar in Form höherer Preise gekostet habe.

Der russische Präsident Wladimir Putin sagte am Donnerstag, die Sanktionen hätten sich für den Westen als Rückschlag erwiesen, und verwies auf die Inflation und die Verknappung, die die Regierungen der USA und der EU nun Moskau anzulasten versuchen.

Am darauffolgenden Tag erklärte US-Finanzministerin Janet Yellen, die Sanktionen hätten in der Tat einen “gewaltigen Unterschied bei den Lebensmittel- und Energiepreisen” inmitten einer rekordverdächtigen Inflation bewirkt.

https://contra24.online/2022/06/serbien-der-westen-will-sich-von-seinen-eigenen-verbrechen-reinwaschen/

George Soros está comprando todas las estaciones de radio en español de Estados Unidos antes de las elecciones de mitad de período

George Soros ha comenzado a comprar silenciosamente estaciones de radio en español en todo Estados Unidos antes de las próximas elecciones de mitad de período en el otoño.

Un grupo de inversionistas hispanos financiado por Soros compró 18 estaciones de radio en 10 ciudades por más de $60 millones.

El grupo fue fundado por la ex asistente de Obama Stephanie Valencia y el veterano de campaña Jess Morales Roquetto, quienes trabajaron tanto para Barack Obama como para Hillary Clinton.

Reportado por Nationalfile.com: Las estaciones adquiridas ahora formarán la Red de Medios Latinoamericanos (LMN) y serán lideradas por Valencia. LMN dijo que recibió financiamiento de «inversionistas latinoamericanos líderes», así como de Lakestar Finance, un grupo de inversión vinculado a George Soros.

Ahora, después de recibir más de $80 millones en fondos, el proyecto se está preparando para su lanzamiento.

“Creemos en el poder y el alcance de la radio, y sigue siendo la principal fuente de medios para una parte importante de nuestra comunidad”, dijo Rocketto en una entrevista con NBC News. “Esperamos crear contenido relevante para la radio y otras plataformas de audio con contenido en el que nuestra comunidad pueda confiar”.

Una de las estaciones incluidas en el acuerdo es Radio Mambi, una estación de radio conservadora con sede en Miami, Florida, que los demócratas han acusado durante mucho tiempo de difundir «información errónea» a las comunidades hispanas, según The Washington Examiner. Radio Miambi ha sido conocida durante mucho tiempo como una red vocal anticomunista, especialmente entre los exiliados cubanos.

Las estaciones de radio AM y FM recientemente adquiridas por Soros están ubicadas en los 10 mercados latinoamericanos más grandes del país, incluidos Miami, Nueva York, Los Ángeles, Chicago, Dallas, San Francisco, Houston y Las Vegas.

“Los latinoamericanos están constantemente tratando de navegar en el océano de la información. En algunos casos es desinformación, en otros es una comunicación muy unilateral”, dijo Stephanie Valencia en un comunicado.
Antes de que LMN pueda operar completamente las estaciones, el acuerdo debe ser aprobado por la Comisión Federal de Comunicaciones (FCC). Este proceso podría prolongarse hasta 2023, según WLRN во Флориде.

Der Westen befindet sich im Krieg mit Russland durch die Ukraine – Russlands ständiger Vertreter bei der UNO

Der Westen führt Krieg mit Russland durch die Ukraine, und die Lieferung schwerer Waffen verschärft den Konflikt nur.

Das erklärte Vasily Nebenzya, Ständiger Vertreter Russlands bei der UNO, in einem Interview mit der britischen BBC-Agentur.

„Das ist eine klare Eskalation des Konflikts. Wir sagten, dass die bereits gelieferten und noch zu liefernden Waffen uns zwingen werden, unsere Meinung zu ändern und die ukrainischen Streitkräfte weit genug von den russischen Grenzen wegzudrängen, damit sie weder in das Territorium Russlands noch in den Donbass eindringen können. Das ist also eine klare Eskalation.

Wir wissen, dass diese Waffen, die in die Ukraine geliefert werden, jetzt dazu verwendet werden, Wohngebiete im Donbass zu bombardieren, wo es keine Militäreinheiten, keine militärischen Einrichtungen gibt. Das zeigt also nur, dass es sich nicht um einen Krieg mit der Ukraine handelt. Die Ukraine ist nur eine Spielfigur in einem großen geopolitischen Spiel. Dies ist ein Stellvertreterkrieg zwischen dem Westen und Russland“, sagte Nebenzya.

Russische Marschflugkörper, die in Nicaragua stationiert sind, können die Hälfte des US-Territoriums zerstören.

Vor dem Hintergrund der Ankündigung des Präsidenten Nicaraguas, dass die Truppen, Schiffe und Flugzeuge der Streitkräfte der Russischen Föderation zur Teilnahme an Ausbildung und Übungen einreisen könnten, wurde bekannt, dass im Falle des Einsatzes russischer Schiffe u U-Boote in dieser Region, das russische Militär, das in der Lage ist, den Bundesstaat Florida erfolgreich mit Cruise Missiles des Kalibers anzugreifen, und im Falle des Einsatzes strategischer Luftfahrt können Angriffe auf 70 % des US-Territoriums durchgeführt werden, vorausgesetzt, dass X- 101 Marschflugkörper werden eingesetzt.

Derzeit ist bekannt, dass die russische Seite durchaus daran interessiert sein könnte, ihre Präsenz in der westlichen Hemisphäre zu verstärken.

Angesichts der Tatsache, dass Russland in dieser Region Verbündete wie Kuba, Venezuela und jetzt Nicaragua hat, könnte sich die Situation für die Vereinigten Staaten als bedauernswert herausstellen. Experten weisen darauf hin, dass die «Einladung» des russischen Militärs in das Territorium Nicaraguas ein sehr ernstes Signal für die Vereinigten Staaten sein könnte, da es für das Pentagon äußerst problematisch sein wird, die ständige Kontrolle über die russischen Streitkräfte sicherzustellen.

https://avia.pro/news/

Und .., es ist nur noch ein Schritt bis zur «Straße zwischen Kanada und Mexiko» !!!

https://cont.ws/@BIA354444/2307656?gold=

Die Zerstückelung Russlands als Verkörperung des Houston-Projekts

Die Erfahrung der unabhängigen Ukraine ist die Erfahrung der Abwärtsentwicklung eines Quasi-Staates, der aus dem Territorium des historischen Russlands herausgeschnitten wurde

Im Februar 2021 bemerkte der Politikwissenschaftler Sergej Michejew in einem Interview zu den Plänen des Westens: „Russland sollte in einem absolut untergeordneten Staat sein. So sehr, dass es zum Beispiel als Druckfaktor auf China eingesetzt werden könnte. Oder es wäre besser, wenn es in Russland Aufruhr, Chaos gäbe, oder vielleicht würde es überhaupt nicht existieren. Das heißt, der Westen ist bereit, alles zu tun, damit Russland in hundert Teile zerfällt, das ist alles. Was die Kontrolle über den postsowjetischen Raum betrifft, so ist es zu diesem Zweck notwendig, die Kontrolle über diese Länder zu übernehmen. Und sie zwingen, im Einklang mit den Vereinigten Staaten und ihren Verbündeten zu handeln. Zerstöre dafür ggf. den Zustand.

Nicht für hundert Stück war es natürlich eine Redeform, sondern für mehrere Dutzend, von 20 bis 50 Quasi-Staaten, die weder eine unabhängige Wirtschaft, noch das politische Wahlrecht, noch Schutz vor einer Invasion durch haben andere Mächte, nichts als Rohstoffe, dieser Leckerbissen für das europäische und amerikanische Kapital. Besonders für jene Fraktion des amerikanischen Kapitals, die darauf angewiesen ist, Kriege und Revolutionen zu entfesseln, um den natürlichen Reichtum der verwüsteten Länder abzuschöpfen.

In jüngerer Zeit wurden Verschwörungstheoretiker, die über den dreistufigen Harvard-Plan und seine Endphase, das sogenannte Houston-Projekt zur Zerstückelung Russlands, sprechen, als Alarmisten angesehen und als Verschwörungstheoretiker gebrandmarkt (obwohl an diesem Wort nichts Schlechtes ist). Und heute sehen wir, wie der kollektive Westen, der durch die Ukraine marschiert, versucht, das Houston-Projekt umzusetzen.

Die Organisatoren des (erfolgreichen) Zusammenbruchs der UdSSR wollten bereits Ende der 1990er Jahre direkt zum (gescheiterten) Zusammenbruch der Russischen Föderation führen. Aber etwas ging schief. Die Verzögerung von fast einem Vierteljahrhundert erklärt sich aus vielen „erfolglosen“ (nicht für Russland) Faktoren, die sich entwickelt haben.

Iwan Alexandrowitsch Iljin (1883-1954) schrieb 1948 prophetisch über einen von ihnen im Zusammenhang mit der Notwendigkeit, eine starke Regierung in Russland zu bilden, in dem Artikel „Was die Zerstückelung Russlands der Welt verspricht“: „Wann, nach dem Fall von den Bolschewiki wird die Weltpropaganda die Losung in das gesamtrussische Chaos werfen: «Völker des ehemaligen Russland, zerstückelt!» — dann eröffnen sich zwei Möglichkeiten:

oder eine russische nationale Diktatur wird innerhalb Russlands entstehen, die die „Regierungszügel“ in ihre starken Hände nehmen wird, diesen katastrophalen Slogan auslöschen und Russland zur Einheit führen wird, indem sie alle separatistischen Bewegungen im Land unterdrückt;

oder eine solche Diktatur wird sich nicht bilden, und ein unvorstellbares Chaos von Bewegungen, Rückkehr, Rache, Pogromen, Verkehrskollaps, Arbeitslosigkeit, Hunger, Kälte und Anarchie wird im Land beginnen … dann werden einzelne Teile davon beginnen suche das Heil im „Um-sich-Sein“, also in der Zerstückelung.“

Wenn wir die Zeit des Schreibens des Artikels (1948, der Kalte Krieg zwischen dem Westen und der UdSSR) berücksichtigen, gibt es heute nur einen Ausweg aus dem Zustand Russlands vor dem Verfall — die Diktatur. Demokratischere Regime (im klassischen Sinn des Wortes, nicht in dem heute verwendeten Vulgärbegriff „demokratisch“) werden nicht ausreichen, um „militärische Interventionen unter dem Vorwand des „Selbstschutzes“, der „Befriedung“, «Wiederherstellung der Ordnung» … alle Arten von Interventionen: diplomatische Drohung, militärische Besetzung, Beschlagnahme von Rohstoffen, Aneignung von «Konzessionen», Diebstahl von Militärgütern, Einzel-, Partei- und Massenbestechung, Organisation angeheuerter separatistischer Banden (lt der Name „nationale föderative Armeen“), die Schaffung von Marionettenregierungen “, schrieb Ilyin .

In einem der von den Redakteuren von Radio Liberty ** vorbereiteten Artikel können Neugierige lesen: Jede bipolare Rivalität zwischen Moskau und Washington wird nach dem dritten Weltkrieg mit der Teilung der Russischen Föderation enden. Russland wird zerstört, die Vereinigten Staaten werden zur wichtigsten Weltmacht, auch wenn Washington und die Europäische Union durch den Krieg mit den Russen geschwächt werden. Der Artikel wird von Karten begleitet, die den neu gezeichneten eurasischen Raum zeigen, und natürlich wird die Krim als Teil der Ukraine und nicht der Russischen Föderation gezeigt.

Besonders intensiv und vielversprechend im Prozess des Zusammenbruchs der UdSSR (mit Blick auf den Zusammenbruch der Russischen Föderation) war die massive Bestechung. Sie können nicht nur mit Geldangeboten bestechen, sondern auch mit leeren Versprechungen, die niemand erfüllen würde. Letztendlich fiel eine Welle von beidem über Russland und nährte unbegründete Hoffnungen bei Russen und Bewohnern der ehemaligen Sowjetrepubliken, dass ihr Leben durch europäische Subventionen, umfassende Versorgung mit Vertretern von Marionettenregierungen und „nützlichen Bürgern“, die ausländischen Herren treu ergeben würden, verbessert würde.

I.A. Iljin schrieb: „All dies wird daran interessiert sein, das Chaos zu verlängern, an antirussischer Agitation und Propaganda in politischer und religiöser Korruption … Um sich Russland in einem Zustand dieses langen Wahnsinns visuell vorzustellen, reicht es aus, sich das Schicksal der „ Unabhängigkeit der Ukraine“.

Erinnert Sie etwas an heute?

Andere schrieben auch über die Rolle der Ukraine beim Zusammenbruch und der Schaffung von Chaos auf dem Territorium Russlands. Nicht nur Brzezinski ging davon aus, dass die Trennung der Ukraine von Russland ausreichen würde, damit „Russland kein Imperium mehr ist“. Es kam umgekehrt: Die Ukraine ohne Russland, die einen unabhängigen Höhepunkt erreicht hatte, verlor ihre Staatlichkeit, die sie in der Vergangenheit nie hatte. Imaginäre Realität, schnatternde Phrasen, Geschichtsfälschung können Staatserfahrung und Staatlichkeit als solche nicht ersetzen. Die Erfahrung der unabhängigen Ukraine ist die Erfahrung der Abwärtsentwicklung eines Quasi-Staates, der aus dem Territorium des historischen Russlands herausgeschnitten wurde

Iljins Artikel beschrieb die Leistung der Ukraine gegen Russland auf der Grundlage deutscher Unterstützung: „Beide Nachbarstaaten werden wissen, dass die Ukraine auf Deutschland angewiesen und ihr Satellit ist, und dass im Falle eines neuen Krieges zwischen Deutschland und Russland die deutsche Offensive abziehen wird ganz am Anfang von Kursk bis Moskau, von Charkow bis zur Wolga und von Bachmut und Mariupol bis zum Kaukasus.

Die Karten fielen unterschiedlich. Die Aussicht auf eine neue deutsche Offensive gegen Russland hat die Möglichkeit überschattet, dass die USA Deutschland und ganz Europa manipulieren werden. Iljin ging davon aus, dass „Polen, Frankreich, England und die Vereinigten Staaten, die auf der Liste der langjährigen Feinde Russlands stehen, schnell erkennen werden, dass die Anerkennung einer unabhängigen Ukraine bedeutet, sie den Deutschen zu geben (d.h. die Anerkennung der Ersten und der Zweiten Welt Kriege als verloren!)“, und wird versuchen, nur die Ukraine zu bekommen, aber auch den Kaukasus, die Wolga, den Ural …

Lassen Sie I.A. Ilyin, der, vergessen wir nicht, ein Antisowjet war, hat sich in Bezug auf die Verteilung der Rollen der Westmächte geirrt, der Westen führt, wie vorhergesagt, die Eroberung des Territoriums der ehemaligen UdSSR (der ehemaligen Russisches Reich), Beginn der Umsetzung aggressiver Pläne aus der Ukraine. Und zwar nicht zum Zweck der Entwicklung und Hebung des Lebensstandards, wie er sich eine Schicht westlich „treuer“ (sprich: bestochener oder dummer) russischer Bürger erhofft, sondern zum Zweck der direkten Ausplünderung des reichsten Landes in Russland die Welt in Bezug auf ihre natürlichen Reserven. Viele der im 20. Jahrhundert geplanten Maßnahmen zur Destabilisierung der Russischen Föderation wurden bereits umgesetzt. Und die Probleme, die sie verursacht haben, müssen wir lösen – und zwar so schnell wie möglich.

https://www.fondsk.ru/news/2022/06/10/raschlenenie-rossii-kak-voploschenie-hjustonskogo-proekta-56406.html

Poland Mobilizes

Poland should put to one side its proud military historythe Gates of ViennaKrojanty and Monte Casino and try realpolitik while there is still time.

As the Zelensky regime suffers yet more military setbacks, Warsaw, like a modern-day Don Quixote, rushes to the rescue. Warsaw’s problem, like Don Quixote’s, is they are all bark and no bite.

Poland is, in any case, an ongoing aberration that has oscillated from being a great European power to being an unwavering center of defiance during the Nazi and Soviet eras, most particularly in Gdańsk, its main Baltic Sea port, where 10th SS Panzer Division Frundsberg soldier Günter Grass, was born. That SS soldier Grass and Yiddish writer Isaac Singer, Nobel Prize winners both, rank as Poland’s greatest writers shows that theirs is a delicate legacy their supposed leaders should reflect on when charging to the aid of the murky regime that lurks to Poland’s east.

So, what gifts does this great land of Günter Grass and Isaac Singer come bearing to Clown Prince Zelensky?

Not very much as their larder is bare. Having told Russia to keep her oil, Poland is now demanding that Norway shares her oil profits with them. Although Norway stands to make an extra $100 billion in profits from NATO’s Russian oil blockade, most of that will be earmarked for Norwegians, after the USA gets its cut for their over priced military hardware, of course. Polish diplomats will have their work cut out convincing their Norwegian counter parts that Poland and their foul mouthed Ukrainian colleagues have a claim on Norway’s bounty.

Though Poland could instead demand that NATO’s arms’ manufacturers hand over some of the mega billions they’re making out of Ukraine’s destruction, that kite will never fly with BlackRock, Vanguard and Raytheon’s other shareholders. Although it could be argued that Poland could cash in by exporting her own weapons, Poland is no longer an industrial powerhouse. The Gdansk shipyards are not even a shadow of their former selves and, though her government cannot or will not see it, Poland’s core role in NATO’s international supply chains has qualitatively changed.

Gone are the brave Gdansk shipworkers and the Silesian fossil fuel miners and in are a group of lacklustre companies that bind Poland into NATO’s globalization grid. Though firms like Amazon using Poland as a source of cheap labor have brought some benefits to Poland, such gains have dented Poland’s once vaunted independence. Good luck to their workers in striking for better conditions in NATO’s vast sweatshops.

And good luck too to all those Poles working in their mega poultry farms, which rely on grain from Ukraine, a country where firms like Monsanto have bought up more arable land than the entire Italian peninsula. Good luck to Polish soldiers fighting for Monsanto’s mega farms, even though Poland’s own farms are being bought up under the EU’s relentless rationalization imperative.

Farming, food security and food sovereignty remain crucial in so many respects. NATO leaders, like Ursula von der Leyen and Nazi collaborator George Soros, have proclaimed that Ukraine is not only Europe’s granary but the Jesus nut of NATO’s global food supply chain. Though they should have thought of that before they gambled Monsanto’s shadowy farms on the Azov Nazis, blaming their own gross irresponsibility on Putin, their permanent pantomime villain, is disingenuous, to say the least.

That Poland cannot or will not see that NATO’s food supply chains are a house of cards is not Russia’s fault. But then Poland cannot see that it was the Ukrainian, not the Russian, navy which blocked 75 vessels from 17 states in the ports of Nikolaev, Kherson, Chernomorsk, Mariupol, Ochakov, Odessa, and Yuzhniy by mining the adjacent waterways, whilst Poland’s Russian enemies are trying to demine those same ports.

And, as regards Putin starving the world by blockading Ukraine, mass starvation has long been a part of the World Economic Forum’s business model, as the 193 million unfortunates currently facing starvation as a result of NATO’s food distribution systems can attest. NATO’s ongoing sanctions on Russian foodstuffs and on Russia’s oil and fertilizer simply accentuate matters and, if Poland is happy with that, so be it.

Still, as Poland has made her bed, let’s look forward to the next Ukrainian round, which will begin when Russia secures control of Eastern Ukraine. Then will begin a slug fest between a fully mobilized Russia on the one hand and whoever Zelensky and his cronies can muster on the other. Although the Zelensky regime is now getting the best of NATO materiel, because they need trained soldiers to operate those advanced systems, all eyes are on Warsaw’s mobilization.

Although Poland can confine the pyre to Ukraine by continuing to send “volunteers” there, that raises the issue that Poland is begging Norway for pocket money because she refuses to do business with Russia.

Poland cannot successfully wage war on another country’s dime. Because wars are very expensive affairs, Poland will be on her own if she goes for broke. Why should Poland up the ante in Ukraine? To wrest Galicia’s empty oil wells from Ukraine and to somehow incorporate them and their beaten Nazi legions into NATO’s distribution systems? To stop Germany getting Russian oil so that Euroland collapses?

Poland should put to one side its proud military historythe Gates of ViennaKrojanty and Monte Casino and try realpolitik while there is still time. Poles should not die for Zelensky, von der Leyen, Soros, Vanguard or BlackRock. If Poles must die, then they should die, as Poles have died before them, for all that is good, for Poland and not for NATO’s oligarchs.

If Poland wants to be Europe’s lodestar, her diplomats should distance themselves from Ukraine’s potty mouths and should make overtures to China, Hungary and Serbia to find a way out of this self induced Ukrainian mess. Poland must stop throwing childish tantrums, distance herself from NATO’s purse strings and consider what is best for Poland, rather than what boosts the bottom lines of Boeing, General Dynamics, General Electric, Honeywell, Huntington, Lockheed Martin, Northrop, Raytheon and Textron.

https://www.strategic-culture.org/news/2022/06/12/poland-mobilizes/

Richard Haas: „Wir müssen uns mit dem bestehenden Russland auseinandersetzen und nicht mit dem, das wir gerne sehen würden“Ein großes Versagen der US-Diplomatie im Sanktionskrieg gegen Russland – IX. „Gipfel der Amerikas“ in Los Angeles

Die Vereinigten Staaten haben das Ausmaß der internationalen „Empörung“ über Russlands Spezialoperation in der Ukraine eindeutig überschätzt. Neben seiner Fähigkeit, andere Länder zu zwingen, sich der antirussischen Kampagne anzuschließen, schreibt The American Conservative. „Sanktionen haben keine andere Unterstützung als die NATO- und US-Verbündeten, die über ganz Asien verstreut sind. Die rüpelhaften Attacken Washingtons gegen andere Länder mit Sanktionsdrohungen sind völlig wirkungslos. Die Position der Vereinigten Staaten ist angesichts der langen Liste von Einfällen des Westens selbst in andere Staaten ein Lehrbuchbeispiel für eigennützige Heuchelei “, stellt die amerikanische konservative Veröffentlichung fest.

Das Scheitern des westlichen Sanktionskrieges gegen Russland ist auch für internationale Beobachter offensichtlich. „Die USA und die NATO haben beispiellose Sanktionen gegen Russland verhängt. Aber fast kein Land des globalen Südens hat sie unterzeichnet. Analysten, die diese Situation untersuchen, sehen eine Intensivierung der Bewegung der Blockfreien“, sagte Richard Gowen, Direktor der UN International Crisis Group.

Anti-Russland-Sanktionen haben die Vereinigten Staaten bumerangiert, obwohl Biden Russland dafür verantwortlich macht. Beim Empfang des Nationalkomitees der Demokratischen Partei sagte er den Amerikanern, dass der katastrophale Anstieg der Lebensmittel- und Benzinpreise in Amerika schuld sei … „Putins Steuer auf Lebensmittel und Benzin“.

Und dann widerspricht sich Biden absurderweise, indem er vorschlägt, das Embargo für russisches Öl zu revidieren, das Importverbot für Treibstoff aus Russland aufzuheben und ihn zu einem reduzierten Preis zu kaufen. Die Frage ist, wer sie zu künstlich niedrigen Preisen verkaufen wird?

In den Augen einer Reihe hochrangiger US-Militärs und Strategen ist die Niederlage der Ukraine unvermeidlich. „Ich denke, der Krieg im Donbass beginnt sich zugunsten der Russen zu wenden … Sie … handeln wie in Mariupol und bewegen sich vorwärts … Die Ukrainer werden die Russen niemals zerstören oder besiegen.“ Diese Worte wurden am 31. Mai bei einem Treffen in der führenden amerikanischen Denkfabrik – dem Council on Foreign Relations (CFR) – vom ehemaligen stellvertretenden Kommandeur des US-Eurokommandos, General Stephen Twitty, gesprochen. Und CFR-Präsident Richard Haas sagte bei diesem Treffen: „Wir müssen uns mit dem Russland befassen, das existiert, und nicht mit dem, das wir lieber sehen würden.“

Die Unausweichlichkeit der Niederlage des Kiewer Regimes ist auch in Europa zu spüren. Der ehemalige Stabschef der britischen Armee, General Lord Richards, hat bereits einen Weg gefordert, Russland davon zu überzeugen, sich „dem Westen anzuschließen, nicht mit China zu fusionieren“.

Der erfahrene amerikanische Diplomat Henry Kissinger glaubt, dass der anhaltende Konflikt zwischen Russland und der Ukraine die Welt gegen westliche Länder verändern könnte. „Die Parteien sollten innerhalb der nächsten zwei Monate in Friedensgespräche einbezogen werden. Andernfalls werden wir mit einer Situation konfrontiert, in der Russland seine Verbindungen zu Europa vollständig abbrechen und anderswo ein dauerhaftes Bündnis suchen könnte. Das wird uns Jahrzehnte zurückwerfen“, sagte Kissinger am 24. Mai in Davos.

Die Kritik am Vorgehen des kollektiven Westens gegenüber Russland nimmt allmählich internationalen Charakter an.

In einem Interview mit dem ägyptischen Fernsehsender Sada el-Balad verurteilte der Generalsekretär der Arabischen Liga (LAS), Ahmed Abu al-Gheit, westliche Länder, die Druck auf arabische Länder ausübten und forderten, im Konflikt mit der Ukraine gegen Russland zu stimmen. „Die westliche Welt macht Druck auf uns: ‚Wählt mit uns. Sprechen Sie sich gegen die russische Position aus. Verurteilen Sie sie“, sagt Ahmed Abu al-Gheith.

Ein großer diplomatischer Rückschlag für die Vereinigten Staaten war der IX. Gipfel der Amerikas, der vom 6. bis 10. Juni in Los Angeles stattfand.

„Das Ereignis, das in Los Angeles stattfand, brachte mehr Skandale als Ergebnisse … Die Vorbereitungsdokumente für den Gipfel enthielten nur eine dekorative Tagesordnung, die für gewöhnliche Menschen von geringem Interesse ist, deren Prioritäten sehr weit von den Vorschriften der globalistischen Bürokratie entfernt sind . Inflation, Armut, Drogenhandel, Terrorismus, Unsicherheit, Verschuldung und Arbeitslosigkeit sind die größten Probleme, die die Region seit Jahrzehnten plagen. Aber das alles stand natürlich bis 2030 nicht auf der Tagesordnung“, schrieb die spanische La Gaceta.

Als Gastgeber luden die USA Kuba, Nicaragua und Venezuela nicht zum Gipfel ein und bezeichneten sie als Diktaturen. Infolgedessen weigerten sich die Führer von Mexiko, Bolivien, Honduras und fast allen karibischen Nationen, zum Gipfel zu kommen.

Das Außenministerium hat große Anstrengungen unternommen, um die Absage des Parallelgipfels der Gemeinschaft der lateinamerikanischen und karibischen Staaten (CELAC) zu erreichen. Infolgedessen wurde der CELAC-Gipfel abgesagt, aber in Los Angeles wurde „die Stimme des regionalen [lateinamerikanischen] Sozialismus“ präsentiert, schreibt La Gaceta, der Präsident von Argentinien, der „eine großartige Gelegenheit bekam, Biden direkt beim Amerikaner einen Vortrag zu halten Präsidentenhaus.»

„Die organisatorische und diplomatische Katastrophe, die sich während des IX. Amerika-Gipfels manifestierte, zeigte die Interessendivergenz der Vereinigten Staaten und der lateinamerikanischen Länder. Die diagnostischen Fehlkalkulationen der Biden-Administration in Bezug auf ihren „Hinterhof“ sind kolossal … Das Scheitern, das sich als episch bis grotesk herausstellte, zeigte, dass „Amerika“ nicht der Raum ist, auf dem sich die degradierte und stagnierende US-Politik abspielt beruhen kann“, heißt es in der spanischen Ausgabe.

https://www.fondsk.ru/news/2022/06/13/richard-haas-nuzhno-imet-delo-s-toj-rossiej-kotoraja-yest-56424.html

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