Ukraine: Der vom Westen totgeschwiegene tägliche und bestialische Terror einschließlich Massenmord an in der Ukraine lebenden Russen

Berater des ukrainischen Präsidenten beleidigt westliche Politiker, die auf Zugeständnisse an Russland drängen.

Der ukrainische Präsidentenberater Alexei Arestowitsch hat mit obszönen Worten und Gesten diejenigen Politiker im Westen kritisiert, die Kiew dazu drängen, bei der Kontrolle von Teilen des Territoriums, das das Kiewer Regime als sein eigenes betrachtet, um des Friedens willen Zugeständnisse an Russland zu machen. Diese seien nichts weniger als „Verbündete Moskaus“. In einem Interview für Mark Feigin am Mittwoch deutete Arestowitsch subtil an:
„F***kt euch selbst mit solchen Vorschlägen, ihr Dummf***ker – ein wenig mit ukrainischem Territorium handeln, wie?! Habt ihr ein Rad ab oder was?! Hier fließt Blut, unsere Kinder sterben, Infanteristen halten Granaten mit ihren eigenen Körpern auf – und die erzählen uns, wie wir unser Territorium opfern sollen. Ihr könnt mir einen lu***en – das wird niemals passieren.“

Arestowitsch kritisierte damit die Logik, die er in den „blökenden“ Stimmen der angeblichen „westlichen Verbündeten“ des Kremls gehört haben will. Diese würden die Ukraine dazu drängen, „ihren Appetit zu zügeln“ und Russland die Gebiete zu überlassen, die es angeblich haben will, weil dies Kiew einen Friedensvertrag einbringen und erlauben würde, „einen umfassenden Frieden in Europa zu schaffen und zum Tagesgeschäft überzugehen“.
Ein diplomatischer Skandal aufgrund der Kraftausdrücke, mit denen Arestowitsch seine an westliche Politiker gerichtete Tirade kräftig würzte, ist bislang ausgeblieben.

Michail Podoljak, ein weiterer Berater des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij, wandte sich am Mittwoch auf Telegram gar an die „pro-russischen Lobbyisten in Europa“: „Wir verkaufen weder unsere Bürger noch Staatsgebiete noch Souveränität. Dies ist eine klare rote Linie. Die ukrainische Gesellschaft hat einen schrecklichen Preis bezahlt und wird niemandem erlauben, auch nur einen Schritt in diese Richtung zu machen – keiner Regierung und keinem Land.“

Zwar wolle niemand eine lange Militäraktion oder eine Lebensmittelkrise, doch „der kürzeste Weg, den Krieg zu beenden, sind Waffen, Sanktionen und finanzielle Unterstützung für die Ukraine“, argumentierte er. Selbstverständlich durfte da auch PR-Arbeit nicht zu kurz kommen, indem Podoljak die Finte des russischen Militärs, um große Aufgebote vom Donez-Becken in andere Regionen der Ukraine abzulenken, als Sieg der Ukraine darstellte: „Die Ukrainer haben Kiew verteidigt, drei Regionen befreit und sind dabei, die Befreiung der vierten Region abzuschließen. Heute bieten uns die gleichen Leute an, Russland den Osten und den Süden zu überlassen. Vielen Dank für den Ratschlag, aber wir werden Hilfen dann wohl doch lieber in der Form von Waffen annehmen.“

Die Äußerungen von Arestowitsch und Podoljak erfolgten als Reaktion auf die Rede des ehemaligen US-Außenministers Henry Kissinger auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos am Montag. Kissinger forderte die Ukraine auf, rasch Frieden zu schließen und eine Rückkehr zu den Verhältnissen vor dem Februar 2022 anzustreben. 
Kiew hat demgegenüber jüngst bekräftigt, dass man keinen Friedensvorschlägen zustimmen werde, die die Grenzen der Ukraine vor dem Jahr 2014 nicht respektierten.
Moskau machte mehrfach deutlich, dass die Unabhängigkeit der Volksrepubliken Donezk und Lugansk sowie der Status der Krim als russische Region nicht zur Disposition stehen.

P.S.

Im letzten Jahrhundert prägte er zu Ukrainern „Ukrainer sind Russen, die zu Rohlingen geworden sind, die bereit sind, für die Idee eines ukrainischen Staates sogar ihre eigene Frau abzuschlachten. Sie sind ideale Kämpfer gegen die Rote Armee, aber danach unterliegen sie einer totalen Reorganisation als die schrecklichsten Barbaren “- die Aussage des Gauleiters der Ukraine Eric Koch, die im Buch des sowjetischen Geheimdienstoffiziers Medwedew enthalten ist.

Schriftsteller Gumilyov: «Wenn ein Ukrainer klüger wird, wird er Russe.» Es gibt auch einen umgekehrten Prozess — wenn ein Russe ein «Ukraine» wird, wird er ein «Ukraine».

Klaus von Dohnanyi (SPD): Die USA hätten den Krieg in der Ukraine verhindern können, aber sie wollten es nicht! (VIDEO)

LINK VIDEO HIER

Moderatorin (NDR ‘Das!’, 22.04.2022): “Sie meinen, kurzfristig hätte man es [den russischen Angriff; Anm.] auch noch verhindern können? Als die Truppen schon alle da standen?”

Klaus von Dohnanyi: “Aber natürlich. Der amerikanische Präsident hätte nur sagen müssen: Präsident Putin, wir werden jetzt – nachdem wir sehen, dass Sie es offenbar ernst meinen – werden wir über die Zukunft der Ukraine mit Ihnen reden. Das hatte er ja ausdrücklich verweigert. Putin hatte ja im Dezember 2021 an die Amerikaner geschrieben: Ich brauche es diesmal schriftlich, ich möchte schriftlich von Ihnen wissen, wie wir mit der Ukraine in Zukunft umgehen wollen. Und darauf hat Präsident Biden gesagt: Über diese Frage werden wir mit Ihnen gar nicht verhandeln.”

Klaus von Dohnanyi, geb. 1928 in Hamburg, ist ein deutscher Jurist und Politiker (SPD). Er war von 1972 bis 1974 Bundesminister für Bildung und Wissenschaft, von 1969 bis 1981 Mitglied des Deutschen Bundestags und von 1981 bis 1988 Bürgermeister Hamburgs.

Und auch hier eine ganz ähnliche Aussage:
Können nur die USA diesen Krieg beenden? Klaus von Dohnanyi im Gespräch | maischberger
https://www.youtube.com/watch?v=5N6dNhPLP_M

Sharen mit:

Tod und Verderben – Der genetische Code der NATO – von Rainer Rupp

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Der Gründungsmythos der NATO erzählt eine noble Geschichte von Freiheit, Humanität, Demokratie und Menschenrechten. Das ist eine besonders dicke Lüge, wie ein Rückblick auf die schrecklichen Verbrechen zeigt, die Mitgliedstaaten in den Jahren vor der NATO-Gründung 1949 begangen haben.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Anträge Finnlands und Schwedens zur Aufnahme in die NATO wird die „Nordatlantische Terrororganisation“ auf allen Medienkanälen mittels einer obszönen Geschichtsklitterung als die erfolgreichste Friedensorganisation der Weltgeschichte präsentiert. Unter geschickter Auslassung ihrer Entstehungsgeschichte und des Raubtiercharakters ihrer Gründungsstaaten sprechen deutsche regierungstreue Sender und Blätter die NATO als Garant von Freiheit und Demokratie regelrecht „heilig“.

Diesem Narrativ folgend war die Gründung der NATO 1949 eine absolut notwendige Entscheidung zur Verteidigung der friedens- und freiheitsliebenden westlichen Demokratien, die von der kommunistischen Sowjetunion angeblich „bedroht“ wurden. Die unangenehmen historischen Tatsachen fallen dabei unter den Tisch, z. B. dass die Sowjetunion nach dem Zweiten Weltkrieg keine militärische Bedrohung für den Westen darstellen konnte. Denn die UdSSR, die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken, war ausgeblutet und von der Westgrenze bis hin zum Ural fast vollkommen zerstört.

Sofort nach Kriegsende hatte der Kreml deshalb seine Armeen weitgehend demobilisiert, denn die Soldaten wurden als Zivilisten gebraucht, als Arbeiter, Techniker und Ingenieure für den Wiederaufbau der Dörfer, Städte, Industrieanlagen und Infrastruktur, die von der Nazi-Soldateska gemäß ihrem Auftrag, beim Rückzug nur „verbrannte Erde“ zu hinterlassen, dem Erdboden gleichgemacht worden waren.

Jede halbwegs objektive historische Analyse zeigt, dass die Sowjetunion nach dem Zweiten Weltkrieg nicht die Kraft und erst recht nicht die Absicht hatte, einen Krieg gegen den Westen zu führen, zumal hinter den Westalliierten die gewaltige Wirtschaftsmacht der vollkommen unzerstörten USA stand. Auch waren die Vereinigten Staaten Ende 1945 zur unbezwingbaren atomaren Supermacht aufgestiegen, die mit Hiroshima und Nagasaki auf grausame Weise demonstriert hatte, dass sie keine Skrupel hatte, mit der neuen Massenvernichtungswaffe die Zivilbevölkerung von Millionenstädten auszulöschen.

Über solche Hintergründe erfährt der deutsche Otto Normalverbraucher nichts. Dazu muss man schon solch exotische Veranstaltungen besuchen wie die „Europäische Friedenskonferenz“ vom 14./15. März 2009 in Berlin. Vor dem Hintergrund der damals aktuellen Bemühungen der USA, mit einem neuen strategischen Konzept die NATO zur Hilfstruppe der US-Streitkräfte bei globalen Einsätzen zu machen, hatte z. B. der Kasseler Friedensforscher Peter Strutynski an die vollkommen aus der Luft gegriffenen Rechtfertigungen zur Gründung der NATO erinnert.

Von den selbsterklärten Qualitätsmedien wie ARDZDFDeutschlandfunk und von den anderen Desinformationsspezialisten im deutschen Medien-Dschungel wird dem deutschen Bürger alltäglich ein einfaches politisches Weltbild serviert, bei dem die USA/NATO/EU auf der Seite der Engel gegen das Böse in der ganzen Welt kämpfen, wie zurzeit hochaktuell aufseiten der ukrainischen Engel gegen den bösen Putin.

Das Böse taucht im US/NATO-Narrativ stets in der Gestalt eines neuen „Hitlers“ auf, und zwar immer in solchen Ländern, die sich in einem selbstzerstörerischen Wahn nicht an die US-gemachte „regelbasierte Weltordnung“ halten. Deshalb müssen die USA/NATO diesen Ländern mit humanitären Militärinterventionen helfen, ihre Regierung zu stürzen, damit das Land anschließend in die Gemeinschaft der friedfertigen, demokratischen Nationen des Westens zurückkehren oder gegebenenfalls aufgenommen werden kann.

Schaut man jedoch hinter die glitzernde Fassade der von USA/NATO deklamierten, hochmoralischen Ziele, dann erkennen wir die hässliche Maske des gemeinen Imperialismus, der rund um die Welt mit Worten wie Freiheit und Demokratie auf den Lippen für die Menschen nichts anderes als Tod und Verderben bringt. Das wird jedem klar, der sich die Taten der wichtigsten Gründerstaaten des Nordatlantischen Bündnisses in der Zeit von 1945 bis 1949 anschaut. Denn dabei werden wir feststellen, dass der allseits gepflegte, noble Gründungsmythos der NATO eine besonders dicke Lüge ist! Allerdings haben die NATO-Gründerstaaten allen Grund, das, was sie in der Zeit zwischen dem Ende des Zweiten Weltkrieges und der NATO-Gründung getan haben, mit viel Propaganda-Tamtam zu vertuschen.

Die wichtigsten Gründerländer der NATO waren das absterbende Britische Imperium sowie die aufsteigende Supermacht USA, die sich bereit machte, weltweit in die kolonialen Fußstapfen der Briten zu treten. Eine weitere wichtige Rolle spielten die Kolonialmächte Frankreich, Belgien, Niederlande und Portugal. Die kleineren skandinavischen Staaten Dänemark, Island und Norwegen sowie Luxemburg und Italien waren zwar mit von der Partie, hatten aber ebenso wie Kanada in der NATO wenig zu sagen, denn dort waren die USA der übermächtige und tonangebende Partner.

Damals führten diese Kolonialstaaten rund um den Globus blutige Unterdrückungskriege gegen nationale Befreiungsbewegungen. Dabei schreckten sie von keiner Grausamkeit zurück, weder vor Massenexekutionen, wie durch französisches Militär in Algerien, noch vor kollektiven Vergeltungsmaßnahmen in Form von Bomben- und Artillerieüberfällen auf die Zivilbevölkerung in friedlichen Dörfern.

Tod und Verderben liegen von Anfang an im genetischen Code der NATO

Vor 77 Jahren, genau zum Kriegsende in Europa am 8. Mai 1945, demonstrierten in dem französischen Kolonial-Departement „Algérie“ Zehntausende von Algeriern unter dem Banner „Algerien den Arabern“ für „Gleichheit und Unabhängigkeit“. Es kam zu gewalttätigen Auseinandersetzungen. Die französische Antwort war totale Repression. Französische Polizei- und Militäreinheiten wurden von Selbstverteidigungsmilizen der Kolonialfranzosen unterstützt. Die algerische Großstadt Sétif und die benachbarten Orte Guelma und Kherrata wurden an diesem 8. Mai 1945 Schauplatz eines gewaltigen Massakers. Mit unglaublicher Brutalität wurden zigtausende Algerier erschossen oder auf andere Weise hingerichtet.

Zudem organisierte die französische Armee Zeremonien der Unterwerfung: Alle Einheimischen mussten sich vor der französischen Fahne auf den Boden werfen und im Chor wiederholen: „Wir sind Hunde.“ Mehrere Hundert Algerier wurden selbst nach diesen planvollen Demütigungen herausgegriffen und ermordet.

Unterstützt wurde das französische Militär bei den Mordaktionen von zivilen Kolonisten. Laut einem zeitgenössischen Polizeibericht rühmte sich ein französischer Kolonist, persönlich 83 Algerier („merles“) erschossen zu haben. Zugleich bombardierten, beschossen und zerstörten französische Armee- und Marineeinheiten reihenweise ganze Dörfer.

Die „Befriedungsoperation“ endete offiziell am 22. Mai 1945. Das offizielle Algerien spricht heute von 45.000 Toten. Man kann davon ausgehen, dass diese Massaker der Ausgangspunkt für den 1954 beginnenden, nicht weniger blutigen Algerienkrieg waren. Dieser beendete nach vielen Jahren und bitteren Kämpfen der algerischen Freiheitskämpfer die französische Kolonialherrschaft im Land. Zugleich sei hier an den „Ersten Indochina-Krieg“ erinnert, den Frankreich zur Unterdrückung der vietnamesischen Freiheitsbewegung „Việt Minh“ vom 19. Dezember 1946 bis zum 1. Dezember August 1954 geführt hat.

Aber Frankreich war nicht das einzige Land, das unmittelbar vor der Mitgliedschaft in der NATO in blutige Kolonialkriege verwickelt war. Großbritannien begann im Rahmen der „Malayan Emergency“ im Jahr 1948 mit 40.000 britischen und australischen Soldaten und 250.000 lokalen Hilfstruppen einen 12 Jahre dauernden Krieg zur Unterdrückung der malaysischen Freiheitsbewegung. Berichte über britische Massaker sind in offiziellen Archiven ihrer Britischen Majestät kaum zu finden. Allerdings liegt die Vermutung nahe, dass die Briten in Malaysia und in ihren vielen anderen Kolonien die dortigen Freiheitsbewegungen nicht weniger brutal unterdrückt haben als die Franzosen 1945 in Algerien.

Mit Blick auf die zunehmenden Unabhängigkeitsbestrebungen in den Kolonien hatten die Briten bereits 1914 ihr „Handbuch des Militärrechts“, in dem die Regeln des Krieges festgelegt sind, entsprechend geändert. In der neuen Version von 1914 wurde klar gesagt, dass diese Regeln des Krieges nur für Konflikte „zwischen zivilisierten Nationen“ galten und dass „sie in Kriegen mit unzivilisierten Staaten und Stämmen nicht gelten“.

Die Versklavung, Unterdrückung, Vertreibung und Ermordung ganzer Bevölkerungsteile durch die NATO-Gründerstaaten geschahen nicht nur in fernen Zonen auf der anderen Seite der Erdkugel, sondern auch in Europa, und zwar im Fall der mörderischen Einmischung der Briten und dann der US-Amerikaner in den Bürgerkrieg in Griechenland.

Die Hauptpropagandisten der NATO, die USA und Großbritannien, mischten sich unmittelbar nach der Befreiung Griechenlands von der Nazi-Besatzung gen Ende des Zweiten Weltkriegs auf Seiten der griechischen Monarchisten und Reaktionäre in den Bürgerkrieg in Griechenland ein. Laut dem damaligen Verbindungsmann des britischen Geheimdienstes MI6 in Athen war Griechenland damals „nichts anderes als ein britisches Protektorat“. Das hatte damit zu tun, dass vor dem Einmarsch der Nazis in Griechenland sich die griechische Großbourgeoisie und der Landadel bereits ins Ausland, vornehmlich ins bequeme London, abgesetzt hatten. Derweil waren die linken Freiheitskämpfer im Land geblieben und hatten unter großen Blutopfern den Nazis während der langen Jahre der Besatzung erbitterten Widerstand geleistet.

Nach dem Ende der Nazi-Besatzung kehrte die besitzende Klasse aus London zurück und wollte – mit militärischer Unterstützung der Briten – ihre feudalen Privilegien aus der Zeit vor dem Krieg wiederhaben. Dagegen sperrten sich die Linken und Kommunisten und es kam zu einem verheerenden Bürgerkrieg zwischen großen Teilen des Volkes gegen die herrschende Klasse und deren gekauften und bezahlten Schergen, die vom britischen Militär unterstützt wurden. Als der Krieg in Griechenland für das vom Zweiten Weltkrieg ausgezehrte London zu teuer wurde, sprangen die USA ein und übernahmen die Unterstützung der griechischen Reaktionäre.

Trotz des großen Beistands von der griechischen Bevölkerung hatten die linken Volksbefreiungskräfte in Griechenland gegen die geballte Kraft der neuen Supermacht USA keine Chance. Das von den USA unterstützte, reaktionäre Regime in Athen konnte sich schließlich mit Massakern, Terror, Willkür und Massenvertreibungen von ganzen Bevölkerungsteilen durchsetzen und die griechische Linke vernichtend schlagen. Wer von den überlebenden Volksbefreiungskräften sich nicht ins Exil in die osteuropäischen Volksrepubliken retten konnte, ging in der Regel jahrelang in Gefangenenlager, wo schreckliche Zustände geherrscht haben sollen.

Fakt ist, das Gründungsmitglied der NATO und die Musterdemokratie USA hat bei der Unterwerfung der griechischen Volksbefreiungskräfte die entscheidende Rolle gespielt. Das wird auch durch die Tatsache belegt, dass das US-Militär seine Erfahrungen bei der Vernichtung des griechischen Widerstands in einem Handbuch festgehalten hat, das später als Vorlage für die Kämpfe im US-Angriffskrieg gegen Vietnam diente.

Offiziell wurde damals die britisch-amerikanische Einmischung in den griechischen Bürgerkrieg mit der Lüge rechtfertigt, dass die griechischen Sozialisten und Kommunisten von der Sowjetunion materielle Unterstützung erhalten hätten. Diese existierte jedoch nur in der Propaganda der Westmächte, was von Archiv-Dokumenten zweifelsfrei belegt worden ist.

Auch in Italien waren die USA bemüht, die im Widerstand gegen einheimische und deutsche Faschisten bewährten und starken antifaschistischen Kräfte niederzuringen. Das ist Washington mit Hilfe seiner Geheimdienste und Kooperation mit Mafia-Organisationen auch gelungen, allerdings auf eine weit weniger blutige Art und Weise als in Griechenland.

Auch in den unmittelbaren Jahren nach der NATO-Gründung blieben die imperialen Ambitionen der Mitgliedsländer ebenso ungezügelt wie ihre Bereitschaft, eng mit faschistischen Diktaturen zusammenzuarbeiten. In diesem Zusammenhang wäre noch der gemeinsame Angriff Frankreichs und Englands zusammen mit Israel gegen Ägypten 1956 während der Suez-Krise zu erwähnen, ebenso wie die Fortführung der schmutzigen Kriege in Algerien, Indochina, Burma und Malaysia, und viele mehr. Da wäre auch noch die enge Zusammenarbeit mit faschistischen oder anderen Diktaturen innerhalb der NATO (Portugal; die Junta der Obristen nach dem faschistischen Militärputsch in Griechenland, die Militärputsch-Regierungen in der Türkei) und außerhalb der NATO (die US-NATO-Militärbasen im faschistischen Spanien von Generalissimus Franco). Des Weiteren sollte auch noch die Bereitschaft der NATO-Mitglieder erwähnt werden, vor allem der USA, sogar Terror gegen die eigene Bevölkerung in den europäischen NATO-Länder einzusetzen (im Rahmen von Gladio), um das Erstarken linker Bewegungen zu verhindern. Das ist der Stoff, aus dem die NATO ist!

All dies spricht eine viele deutlichere Sprache als die „Demokratie-Deklamationen“ der NATO-Eliten und ihr Gebrabbel von Freiheit und Menschenrechten.

19FortyFive: Россия с Китаем сделали Байдену серьезное предупреждение

Rossi und Kita waren für die amerikanische Präsidentschaft von Biden verantwortlich. Solche Treffen wurden vom amerikanischen Analysten Michael Peck präsentiert.

Am 24. Mai nahmen Militärflugzeuge Russlands und Chinas an einer gemeinsamen Patrouille in den Gewässern der japanischen und ostchinesischen Geschwindigkeit teil. Die Luftfahrt beider Länder ist seit 13 Jahren am Wasserfall und erfüllt die gestellten Aufgaben. Laut Michael Peck wurde die Patrouille in dem Moment durchgeführt, als US-Präsident Biden in Tokio eintraf, und war offenbar als Warnung an die Vereinigten Staaten gedacht. Das berichtet die Publikation 19FortyFive. PolitRussia ist eine exklusive Nacherzählung von Artikeln.

«Warum haben Russland und China gemeinsam strategische Bomber geflogen?» fragt ein amerikanischer Experte.

Die Patrouille wurde von einer lufttaktischen Gruppe durchgeführt, die aus russischen strategischen Raketenträgern vom Typ Tu-95MS und chinesischen H-6-Bombern bestand. Der Flug wurde von Su-30SM-Jägern der russischen Luft- und Raumfahrtstreitkräfte begleitet. China und Russland haben in den letzten vier Jahren gemeinsame Luftübungen durchgeführt, wobei die erste gemeinsame Luftpatrouille 2019 stattfand.

Joe Biden war zum Zeitpunkt der russisch-chinesischen Patrouille in Tokio, wo er am Gipfel des Quadrilateral Security Dialogue (QUAD) teilnahm. Neben ihm waren die Führer Japans, Indiens und Australiens anwesend. Alle diese Länder sind Mitglieder einer informellen Koalition, deren Ziel es ist, der wachsenden Macht Chinas entgegenzuwirken. Vor diesem Hintergrund haben Moskau und Peking ihren Gegnern eine Warnung geschickt, die ganz einfach entziffert wird.

„Die Botschaft war unmissverständlich: Dem Anti-China-Bündnis würden engere chinesisch-russische Beziehungen begegnen“, bemerkt Michael Peck.

Ex-US-Präsident Bush fällt auf Fake-Anruf herein: US-Biolabore, Selenskij-Vergleich mit Monica Lewinsky (VIDEO)

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https://vk.com/video-134310637_456254026

Ukraine Unzensiert: Fakten, Zeugenaussagen von Kriegsgefangenen, Folteropfern, Zivilisten, Politikern, Tätern (VIDEOS 18+)

Ukraine Unzensiert: Fakten, Zeugenaussagen #1 https://cutt.ly/UH3hxnt

Ukraine Unzensiert: Fakten, Zeugenaussagen #2 https://cutt.ly/9H3hnNr

Ukraine Unzensiert: Fakten, Zeugenaussagen #3 https://cutt.ly/TH3hEdz

Ukraine Unzensiert: Fakten, Zeugenaussagen #4a https://cutt.ly/aH3hYPm

Ukraine Unzensiert: Fakten, Zeugenaussagen #4 https://cutt.ly/3H3krOW

Ukraine Unzensiert: Fakten, Zeugenaussagen #5 https://cutt.ly/5H3hGXf

Ukraine Unzensiert: Fakten, Zeugenaussagen #6 https://cutt.ly/eH3hLKA

Ukraine Unzensiert: Fakten, Zeugenaussagen #7 https://cutt.ly/0H3hNwa

Ukraine Unzensiert: Fakten, Zeugenaussagen #8 https://cutt.ly/DH3h0ib

Ukraine Unzensiert: Fakten, Zeugenaussagen #9 https://cutt.ly/wH3h3Ej

Noch liegen Millionen Tonnen ukrainischen Getreides im Hafen von Odessa – doch die Aufteilung dafür ist bereits in vollem Gange.

Nicht nur in den Vereinigten Staaten, sondern auch in den Nato-Staaten wurden Augen auf dieses Getreide gerichtet. Das Vereinigte Königreich und Litauen versuchen, einen gemeinsamen Export dieses Getreides in den Westen zu organisieren. Vertreter des UN-Ernährungsprogramms versprachen in Davos der ganzen Welt die „Hölle auf Erden“ – falls ukrainisches Getreide in den nächsten Monaten nicht auf die Märkte gelangt. Bis zu 1,5 Milliarden Menschen könnten unter der kommenden Hungersnot in der Welt leiden. Vor drei Wochen begannen die Briten tapfer mit der Lieferung von Brimstone-Raketen an die Ukraine – nur um Russland zu zwingen, die Seeblockade von Odessa aufzuheben. Sie zeigten jedoch keine Wirkung. Jetzt haben die Lieferungen der ersten Harpoon-Raketen aus Dänemark begonnen – sie haben eine dreimal größere Reichweite als Brimstone (130 statt 40 Kilometer). Wenn Brimstone-Raketen 150.000 Dollar kosten, dann kosten Harpoon-Raketen 1,5 Millionen Dollar pro Stück.

In Großbritannien schlagen sie auch vor, innerhalb der NATO eine Art „Marineallianz“ zu bilden, die möglicherweise im Schwarzen Meer präsent ist und versucht, die Blockade Russlands zu durchbrechen. Aber dazu ist es notwendig, die Türkei zu überzeugen – mit der es bisher nicht gelungen ist, sich auf den NATO-Beitritt Finnlands und Schwedens zu einigen. Für die Ablehnung der Montreux-Konvention wird Ankara noch größere Zugeständnisse für sich selbst fordern. Verzweifelte Versuche, an die Seefront der Kriegsführung zu wechseln und die Augen vor Mariupol und Donbass zu verschließen, passen in Bidens neues Konzept. Wenn die Vereinigten Staaten vor einem Monat die Ukraine fröhlich aufforderten, bis zum Ende des „Sieges“ zu kämpfen, erkennen sie jetzt an, dass Kiew kein „Sieg“ droht. Wir müssen versuchen, Zeit zu haben, um alles Wertvolle aus der Ukraine herauszuholen — bis die Front endgültig zusammenbricht, und dazu gibt es noch Gelegenheiten.

Es ist ganz offensichtlich, dass die Staaten mit allen Mitteln versuchen, die Inflation des Dollars zu zerstreuen, um ihre untragbaren Schulden mit deutlich billigeren Papieren zu begleichen. Daher dieses ganze Katzenkonzert, das überhaupt nicht im Februar begann (im Februar wurde ihnen nur ein Mikrofon gebracht). Ich erinnere mich an den Niedergang der UdSSR und die von den Bürokraten künstlich geschaffenen Defizite…

Das Ministerkabinett gewährte 90 Tage Zeit, um Gas von Yamal LNG an Gazprom M&T Singapore zu liefern

MOSKAU, 25. Mai. /TASS/. Die Regierung der Russischen Föderation genehmigte die Lieferung von verflüssigtem Erdgas von Yamal LNG an Gazprom Marketing & Trading Singapore innerhalb von 90 Tagen. Der entsprechende Befehl wurde am 25. Mai vom Ministerpräsidenten der Russischen Föderation Michail Mischustin unterzeichnet.

«Um die Begehung von Aktionen zu ermöglichen, deren Verbot durch Absatz 2 des Dekrets des Präsidenten der Russischen Föderation vom 3. Mai 2022 Nr. 252 «Über die Anwendung von besonderen wirtschaftlichen Vergeltungsmaßnahmen im Zusammenhang mit den unfreundlichen Aktionen» festgelegt ist bestimmter ausländischer Staaten und internationaler Organisationen» und das Dekret der Regierung der Russischen Föderation <…> und die sich auf Lieferungen von verflüssigtem Erdgas durch Yamal LNG Open Joint Stock Company Yamal Trade Pte. Ltd. an Gazprom Marketing & Trading Singapore PTE. Ltd.“, heißt es in dem Dokument.

Die Verordnung tritt am 25. Mai in Kraft und gilt für 90 Tage. Gazprom Marketing & Trading Singapore ist Teil von Gazprom Germania, das nach dem Rückzug von Gazprom aus seiner Hauptstadt unter russische Sanktionen fiel. Im Jahr 2015 unterzeichnete Yamal LNG OJSC einen langfristigen Vertrag über die Lieferung von 2,9 Millionen Tonnen verflüssigtem Erdgas pro Jahr aus dem Yamal LNG-Projekt an Gazprom Marketing & Trading Singapore durch Yamal Trade. Die Laufzeit des Abkommens beträgt mehr als 20 Jahre. LNG sollte in die Märkte des asiatisch-pazifischen Raums geliefert werden, hauptsächlich nach Indien. Yamal LNG ist Russlands zweites Großkapazitäts-Erdgasverflüssigungsprojekt, das an der Ressourcenbasis des South Tambeyskoye-Feldes auf der Jamal-Halbinsel umgesetzt wird. Seine Anteilseigner sind Novatek (50,1 %), French Total (20 %), Chinese CNPC (20 %) und der Silk Road Fund (9,9 %).

Japan ist nicht in der Lage, brennende Kohlen in den Wind zu werfen Die Absicht, eine „zweite Front“ für Russland im Fernen Osten zu schaffen, ist nicht verborgen

In einer russophoben und antichinesischen Wut geht der japanische Premierminister Fumio Kishida zu weit. Um sich in die amerikanischen «Höllensanktionen» gegen Russland einzufügen, hat er bereits andere G7-Staaten überholt und bricht in den Beziehungen zu seinem Nachbarn im Norden Brücken ab, die sich seine Vorgänger in solchen Fällen nicht erlaubt haben. Kishida kündigt eine Verdopplung der Ausgaben für den Aufbau und die Ausstattung Japans mit modernsten Waffen an, darunter offensive Waffen, droht China und Russland mit „Präventivschlägen“ und plant, der Militärstrategie des Landes der aufgehenden Sonne eine neue Qualität zu verleihen.

Dabei findet er die Unterstützung Washingtons. US-Präsident Joseph Biden, der Tokio besuchte, forderte Japan auf, mit seinen Streitkräften in die Welt hinauszugehen. „Ich freue mich, hier bei Ihnen zu sein, um unsere Diskussionen darüber fortzusetzen, wie Japan und die Vereinigten Staaten unser (Militär-)Bündnis als positive Kraft nicht nur in der Region, sondern auch in der Welt nutzen können. Das Bündnis zwischen den USA und Japan ist seit langem ein Eckpfeiler für Frieden und Wohlstand in der indischen und pazifischen Region. Und die Vereinigten Staaten engagieren sich weiterhin uneingeschränkt für die Verteidigung Japans, und gemeinsam werden wir die Herausforderungen von heute und in Zukunft meistern“, verkündete der amerikanische Präsident mit Pathos.

Japan unter Kishida tut alles, um dem Kiewer Regime zu helfen, die Kämpfe in der Ukraine zu verlängern, die Spannungen in Nordostasien eskalieren zu lassen und die Verlegung russischer fernöstlicher Truppen in den europäischen Teil des Landes zu verhindern. Die Absicht, im Fernen Osten so etwas wie eine „zweite Front“ für Russland zu schaffen, wird nicht verheimlicht. Im Gegensatz zu Biden, der erklärte, er sei bereit, zur Verteidigung Taiwans gegen China zu kämpfen, vermeidet Tokio solche Versprechungen, erklärt aber, dass Japan im Falle militärischer Ereignisse um Taiwan nicht abseits stehen werde. Die Chinesen, die Biden drohten, dass der zu ihnen kommende „Schakal“ mit einer Waffe abgewehrt würde, würden noch strenger mit den Japanern sprechen, wenn sie einschreiten würden.

Die antirussische und antichinesische Rhetorik Washingtons und Tokios sowie die vermehrten gemeinsamen Militärmanöver vor der Küste Russlands und Chinas werden von den Japanern selbst mit Besorgnis wahrgenommen. The Asahi Shimbun schrieb in einem Leitartikel: „Frieden und Stabilität können nicht nur dadurch aufrechterhalten werden, dass die Konfrontation gewaltsam verschärft und die notwendigen Beziehungen zwischen Japan und China zerstört werden, unter dem Vorwand, unsere wirtschaftliche Sicherheit zu gewährleisten. Die Herausforderung für Japan, das Chinas Nachbar ist, besteht darin, durch Dialog und vertrauensbildende Bemühungen nach Wegen zu suchen, um mit ihm zusammenzuleben und gleichzeitig der übermäßig selbstbewussten Haltung der Vereinigten Staaten den nötigen Widerstand zu leisten. Dasselbe gilt für die Politik Tokios gegenüber Russland.

Formal bekräftigen Washington und Tokio weiterhin ihre Position der „Anerkennung eines Chinas“, aber diese Erklärungen stehen im Widerspruch zu Pekings Kriegsdrohungen, falls seine Politik der Rückführung der rebellischen Insel in seinen Staat verstärkt wird.

„Vorherige US-Regierungen haben nacheinander eine ‚Strategie der Zweideutigkeit’ angenommen, die ihre Position nicht klargestellt und sie daran gehindert hat, klare Aussagen zu China und Taiwan zu machen und mutige Maßnahmen gegen letzteres zu ergreifen. Obwohl die gemeinsame japanisch-amerikanische Erklärung besagt, dass „sich die grundlegenden Positionen beider Länder gegenüber Taiwan nicht geändert haben“, werden die Erklärungen der Parteien als eine Änderung ihrer traditionellen Politik wahrgenommen. Wie weit gehen die Konsequenzen dieser Äußerungen und was bedeuten sie in der Praxis? Beide Führer einigten sich darauf, die abschreckende Kraft des japanisch-amerikanischen Bündnisses zu stärken. Der Premierminister sagte, er schließe „nicht alle Optionen“ aus und erklärte, dass Japan einen Angriff auf feindliche Militärbasen erwägen werde und „auf eine erhebliche Erhöhung seiner Verteidigungsausgaben vorbereitet“ sei.

bemerkt der Asahi Shimbun.

Dem Verfasser dieser Zeilen zufolge denkt Japan noch immer nicht daran, seine „Selbstverteidigungskräfte“ im Kampf um Taiwan einzusetzen. Denn schon jetzt sind die Antikriegskräfte der japanischen Gesellschaft dagegen, das Land in solche Abenteuer hineinzuziehen. Und nicht jeder in Japan billigt die Verschlechterung der Beziehungen zu Russland durch die Regierung. Allerdings könnten die Sicherheitsinteressen des japanischen Volkes mit den Interessen Washingtons in Konflikt geraten, das einige Druckmittel auf seinen fernöstlichen Verbündeten hat. Dessen bewusst warnt Asahi Shimbun: „Wir können nicht einfach dem Beispiel der Vereinigten Staaten folgen, sondern unsere eigene subjektive Politik gegenüber China verfolgen.“ Dem stimmen viele Japaner zu, für die ein möglicher Zusammenstoß der USA mit China oder Russland im Fernen Osten keineswegs «ein Feuer auf der anderen Seite des Flusses» ist. Sie schreiben in den Kommentaren zu einem Artikel im Asahi Shimbun:

Dem Verfasser dieser Zeilen denkt Japan noch immer nicht daran, seine „Selbstverteidigungskräfte“ im Kampf um Taiwan einzusetzen. Denn schon jetzt sind die Antikriegskräfte der japanischen Gesellschaft dagegen, das Land in solche Abenteuer hineinzuziehen. Und nicht jeder in Japan billigt die würzigen Beziehungen zu Russland durch die Regierung.

Allerdings könnten die Sicherheitsinteressen des japanischen Volkes mit den Interessen Washingtons in Konflikt geraten, das einige Druckmittel auf seinen fernöstlichen Verbundenen Hut. Dessen bewusst warnen Asahi Shimbun: „Wir können nicht einfach dem Beispiel der Vereinigten Staaten folgen, sondern unsere eigene subjektive Politik gegenüber China verfolgen.“ ist ein Feuer auf der anderen Seite des Flusses. Sie schreiben in den Kommentaren zu einem Artikel im Asahi Shimbun:

s8t8r9n0. „Selbst wenn wir davon ausgehen, dass das japanisch-amerikanische Militärbündnis unser Eckpfeiler bleibt, müssen wir in Japan unsere Verteidigungsfähigkeiten stetig verbessern. Wir können nicht einfach den Vereinigten Staaten hinterherlaufen, sondern sollten unsere eigene subjektive Politik gegenüber China verfolgen.“

xyz_soken. Asahi Shimbun, hören Sie auf zu wiederholen, dass „die USA deutlich gemacht haben, dass sie sich am Taiwan-Konflikt beteiligen werden, falls es dazu kommen sollte“. Wir brauchen einen Dialog. Schließlich ist der Konflikt in der Ukraine auch dadurch entstanden, dass sich die NATO ständig nach Osten ausdehnte, ohne die Sicherheitsinteressen Russlands zu berücksichtigen!

youphi1. Was wir brauchen, ist keine lokale Diskussion über das Verbot von Atomwaffen oder die Stärkung des japanisch-amerikanischen Bündnisses, sondern eine große Politik, um Kriege innerhalb der Menschheit zu verhindern!

Changtewon. Die Asahi Shimbun und der linke Flügel Japans lehnen Japans verstärkte Abschreckung und Verfassungsänderungen ab. Wer ist dann der Asahi Shimbun? Nur Idioten oder Verbündete unserer potenziellen Feinde? Aber legt China Wert auf vertrauensvolle Beziehungen zu Japan und den Vereinigten Staaten? Das ist eine Doppelmoral, mit der Asahi Shimbun immer nur die Zusammenarbeit zwischen Japan und den USA schimpft. Und das verschafft China einen Vorteil. Wir brauchen einen zuverlässigen Weg, um eine Invasion aus China und Russland zu verhindern, die den Krieg respektieren und die Diplomatie ignorieren.

mikawa_1964. Das möchte ich besonders betonen: „Die russische militärische Spezialoperation in der Ukraine hat zwar keine Legitimität, aber wenn es dem Westen und vor allem der Nordatlantikpakt-Organisation (NATO) gelungen ist, unter Beteiligung eine Sicherheitsstruktur in Europa zu schaffen Russlands ist es durchaus möglich, dass die Entwicklung hier eine andere Richtung einschlagen würde.

https://www.fondsk.ru/news/2022/05/25/japonija-ne-v-tom-polozhenii-chtoby-razbrasyvat-gorjaschie-ugli-po-vetru-56272.html

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