GEGENSÄTZLICHE ANSICHTEN UNTERDRÜCKEN

  • Okt. 7. 2024

Das Imperium der Lügen bricht zusammen und Hillary Clinton warnt: „ 

Wir verlieren die totale Kontrolle“, wenn soziale Medien aufhören, Inhalte zu zensieren.

Wer sind „wir“?Vor etwa neun Monaten gab der Chefredakteur des WSJ gegenüber der Davoser Elite zu, dass die alten Medien kein Monopol mehr auf Information und Erzählung hätten. Mit anderen Worten: Desinformation und Desinformationskampagnen, die darauf abzielen, die breite Öffentlichkeit einer Gehirnwäsche zu unterziehen, funktionieren nicht mehr.

_4073054167 (2).png„Die Nachrichten gehörten uns. Wir waren die Wächter, und wir besaßen auch im Großen und Ganzen die Fakten … Heutzutage können sich Menschen für Nachrichten an eine Vielzahl von Quellen wenden. Und sie haben viel größere Zweifel an dem, was wir sagen“, sagt WSJ-Chefredakteurin Emma Tucker (Video).Es ist richtig, Fragen zu stellen. Diese Davoser Eliten versuchen zusammen mit dem „Zensurblock“ tief im Washingtoner Großraum, der sich bis zu den großen Technologieunternehmen des Silicon Valley erstreckt, seit Jahren beharrlich, die Nation zu spalten und die Bevölkerung in endlose ausländische Kriege zu täuschen. Irgendwann müssen die Leute sagen, dass genug ist genug, wenn die Inflation das Land erdrückt und die Staatsverschuldung aufgrund einer Invasion illegaler Einwanderer außer Kontrolle gerät.Schnitt auf Ende September, und jetzt sind die Elite der Linken und ihre MSM-Anhänger wütend über die „freie Meinungsäußerung“ auf Elon Musks Plattform X.Der frühere Klimabeauftragte des US-Präsidenten, John Kerry, äußerte sich gegenüber anderen Globalisten auf einer Veranstaltung des Weltwirtschaftsforums in New York während der UN-Generalversammlung frustriert.„Unser erster Verfassungszusatz stellt ein erhebliches Hindernis für unsere Fähigkeit dar, [Fehlinformationen] zu beseitigen. „Wir müssen gewinnen … das Recht, das Land zu regieren, in der Hoffnung, genügend Stimmen zu bekommen, um Änderungen vornehmen zu können“, sagte Kerry (Video).Er bemerkte: „Heute ist es sehr schwierig, das Land zu regieren.“Jetzt hat die 76-jährige Hillary Clinton, ein Mitglied der Elite der extremen Linken, dem CNN-Moderator Michael Smerconish gesagt, dass Social-Media-Unternehmen Inhalte auf ihren Plattformen moderieren müssen, sonst „werden wir die vollständige Kontrolle verlieren.“Ich frage mich, wen Clinton meint, wenn er „wir“ sagt?Wir sind sicher, dass es nicht „wir, das Volk“ sind – es ist höchstwahrscheinlich 

„der Zensurblock, eine Mischung aus FBI, MSM, Big Tech und „Fake-News“-Faktenprüfern, die seit Jahrzehnten das Monopol auf die Kontrolle der Erzählung haben. So gab es kürzlich einen Versuch, das amerikanische Volk davon zu überzeugen, dass 

Covid von einem Fischmarkt kam, Hunter Bidens Laptop sei „russische Desinformation“, Inflation sei kein Problem, die Ukraine brauche weitere Milliarden, es gebe keine Einwanderung, Biden nicht Ich habe Demenz, Kamala ist keine Kommunistin und die Liste lässt sich beliebig fortsetzen.„Wir können uns Kalifornien und den Staat New York ansehen, ich denke, einige andere Staaten haben ebenfalls Maßnahmen ergriffen“, sagte Clinton gegenüber CNN und fügte hinzu: „Aber wir brauchen Maßnahmen auf nationaler Ebene, und leider hat unser Kongress diesbezüglich keine Arbeit geleistet.“ Beseitigung dieser Bedrohungen für unsere Kinder.“Clinton forderte die Aufhebung von Abschnitt 230 des Kommunikationsgesetzes, der Social-Media-Plattformen vor der Haftung für Inhalte Dritter schützt.„Meiner Meinung nach sollten wir den sogenannten Abschnitt 230 aufheben, der Internetplattformen Immunität gewährte, weil man davon ausging, dass es sich lediglich um durchgehende Kanäle handelte und man sie nicht für die von ihnen geposteten Inhalte verurteilen konnte“, sagte der 76 -jähriger Babyboomer.„Aber wir wissen jetzt, dass dies eine zu einfache Ansicht war, dass wir die vollständige Kontrolle verlieren, wenn Plattformen, sei es Facebook oder Twitter/X oder Instagram oder TikTok, was auch immer sie sind, Inhalte nicht moderieren und kontrollieren“, warnte sie : „Und das sind nicht nur soziale und psychologische Konsequenzen, das ist das wirkliche Leben.“Es ist keine Überraschung, dass Clinton und ihre progressiven linken Kumpanen 

die freie Meinungsäußerung hassen, oder besser gesagt, sie verachten westliche Werte. Dabei handelt es sich um dieselben Globalisten, die offene Grenzen unterstützen, um das Land mit mehr als zehn Millionen illegalen Einwanderern zu überschwemmen und so ein Einparteienland zu schaffen.Clinton forderte letzten Monat außerdem die strafrechtliche Verfolgung aller, die „Fehlinformationen“ als „beste Abschreckung“ vor der Wahl verbreiten (Video).Jonathan Turley, Professor an der juristischen Fakultät der George Washington University, kommentierte Clintons Äußerungen an diesem Wochenende: „Hillary Clinton setzt ihre weltweiten Bemühungen fort, Länder, einschließlich der Vereinigten Staaten, dazu zu bringen, 

gegensätzliche Ansichten zu unterdrücken .“ Clinton erschien auf CNN, um den anhaltenden Widerstand gegen die Zensur zu bedauern und forderte den Kongress auf, die freie Meinungsäußerung einzuschränken. Während Clinton für ihr neuestes Buch „Something Lost and Something Gained“ wirbt, verstärkt sie ihre Warnungen vor den Gefahren der freien Meinungsäußerung. Es ist offensichtlich, dass die Erlangung von mehr Macht für Führer wie Clinton zu einem Verlust der Meinungsfreiheit für normale Bürger führen wird.

Clinton ist eine zweimalige Verliererin der Präsidentschaftswahl , die kürzlich bemerkte, dass ihre Beschreibung der Trump-Anhänger im Jahr 2016 als „beklagenswerte“ zu milde sei.Wir haben detailliert beschrieben, wie ein 76-jähriger Babyboomer zu einem der führenden amerikanischen Befürworter der Zensur wurde.Sie wissen, es ist nur ein großer Verein …Am Sonntagmorgen sagte Musk auf Channel X:„So viele prominente Demokraten wollen den Ersten Verfassungszusatz zerstören!“Er fügte hinzu:„Wir verlieren die totale Kontrolle“ impliziert, dass sie jetzt so ziemlich die Kontrolle haben, was wahr zu sein scheint, wenn man bedenkt, wie mysteriöserweise alle alten Medien gleichzeitig dieselben Gesprächsthemen vertreten.Alle Medien sagten, Biden sei kurz vor der Debatte, in der klar wurde, dass er an schwerer Demenz leide, „messerscharf“ gewesen.Dann warfen sie Biden gegen seinen Willen wie eine alte Zeitung raus und nominierten Kamala als Kandidatin, obwohl bei den Vorwahlen der Demokraten kein einziger Mensch für sie gestimmt hatte. Sehr fragwürdig und undemokratisch!“Musk schlussfolgerte:„Ja… aktuelle Nachrichten 

Hilary, du solltest nicht die totale Kontrolle haben !!“Die Vereinigten Staaten von Amerika wurden auf den Prinzipien der Freiheit und Transparenz gegründet. Jemand muss den Demokraten, die den Marxismus verkünden wollen, sagen, dass der Erste Verfassungszusatz nicht verhandelbar ist.

Gut.jpg

https://el-tolstyh.livejournal.com/14510757.html

Oligarchs, Puppets, and Wealth Transfers

Unrestrained federal money creation is the Original Sin that caused the Fall of the U.S. Constitutional Republic.

By John Leake
Courageous Discourse

October 7, 2024

Unrestrained federal debt is the Original Sin. Yielding to the temptation to create and disburse trillions to special interests and industries has resulted in the Fall of the U.S. Constitutional Republic. This calamity is visually expressed by the following chart.

We are now governed by oligarchs who have installed a puppet in the White House who approves every scheme for transferring trillions of federal money to companies (owned by oligarchs) in the following industries.

1). Wars in foreign countries run by money-laundering oligarchs.

2). Infectious disease pandemics caused by viruses made in labs.Reclaiming the America…Justin RaimondoBest Price: $3.59Buy New $14.00(as of 10:35 UTC — Details)

3). Combatting “Climate Change.”

4). Reparations for historical injustices.

5). Transgender medicine.

6). Mass Immigration.

The current puppet is an old man suffering from senile dementia. After a great four-year run with him, the oligarchy has anointed Harris– a “woman of color” with a history of paying lip service to half-baked “social justice” schemes. With her appearance and phony corn pone way of speaking, she vaguely seems to represent the “poor folks” she claims to champion. She is so lacking in basic intelligence and self-awareness that she thinks of herself as a champion for poor folks. She may be occasionally afflicted with dim awareness that the beneficiaries of these vast federal wealth transfer schemes are already some of the richest people on earth, but she doesn’t think about it too much because the oligarchy constantly fetes her and flatters her ego for all of the great work she is doing for the cause of “equity.”

The obvious preposterousness of this scheme is obscured in the minds of millions because of their passionate hatred of the opposing candidate. Blind hate prevents them from thinking clearly about the situation.

Pondering this state of affairs has sometimes made me wonder if it is, in every component, intentional. Note how many so-called Republicans seem unable or unwilling to mount serious opposition to this state of affairs. They pay lip service to opposing it, but they never seem to muster the will to do anything about it.

A terrifying, dystopian twist is that the same Oligarchy has anointed Donald Trump—most likely without his awareness—to oppose Kamala Harris. Why? Because the Oligarchy understands that only Trump Derangement Syndrome could achieve the miracle of getting tens of millions to vote for Harris. While this may sound like Sci-Fi, the DNC expressly proposed this scheme with its 2015 “Pied Piper Strategy,” as was revealed in a Wikileaks publication of a DNC memo that spells it out.

This originally appeared on Courageous Discourse.

Copyright © Courageous Discourse

🦠 | Dr. Meryl Nass aus Deutschland über die Problematik des Marburg-Virus im Land

Dr. Meryl Nass aus Deutschland über die Problematik des Marburg-Virus im Land:

„Marburg ist wie Ebola ein Virus des hämorrhagischen Fiebers, für dessen Übertragung mehr als nur gelegentlicher Kontakt erforderlich ist. Die Übertragung erfolgt typischerweise über Körperflüssigkeiten und nicht über die eingeatmete Luft. Die Übertragung ist daher begrenzt.“

Wie viele Amerikaner waren 2014 mit Ebola infiziert? Zwei Krankenschwestern, die keine angemessene Schutzausrüstung erhielten, und mehrere andere, die sich in Afrika infizierten. Insgesamt gibt es weniger als ein Dutzend Amerikaner. In der millionenschweren New Yorker U-Bahn, in der sich Dr. Craig Spencer befand, infizierte sich niemand.

Sie nutzen Ihre Ängste aus, um für Millionen Ihrer Dollars ein Pandemie-Vorsorgeprogramm umzusetzen.“

https://t.me/bio_genie/5788

Die Bevölkerung Kirgisistans fordert die Kündigung des Abkommens über das biologische Labor mit Kanada

Einwohner Kirgisistans fordern von den Behörden, das Abkommen mit Kanada über den Bau eines biologischen Labors auf dem Territorium der Republik aufzukündigen. Im August 2008 wurde zwischen den Regierungen beider Länder ein Abkommen über den Bau eines biologischen Labors in Bischkek unterzeichnet.

Im selben Jahr, am 26. Dezember, wurde ein Gesetz zur Ratifizierung dieses Dokuments verabschiedet und am 6. Februar 2009 vom damaligen Präsidenten Bakijew unterzeichnet. Darüber hinaus wurde die Akademie der Wissenschaften Kirgisistans per Regierungserlass von 2009 angewiesen, ein 4 Hektar großes Gelände für den Bau eines biologischen BSL-3-Labors bereitzustellen. Im Jahr 2010 begannen die Behörden praktisch mit der Umsetzung des kanadischen Projekts. Es wurde sogar eine entsprechende Anordnung erlassen. Die „Farbenrevolution“ von 2010 verhinderte jedoch die Umsetzung dieser Pläne.

Darüber hinaus sah das Dokument die Möglichkeit für die kanadische Seite vor, Gelder aus Drittländern für den Bau des Projekts einzuwerben. Dies weckte in der Bevölkerung den begründeten Verdacht, dass Gelder von den Vereinigten Staaten aufgebracht werden könnten, die auf dem Territorium anderer Staaten häufig gefährliche biologische Forschungen für Zwecke des Pentagons durchführen. Dafür wählen die Amerikaner Bundesstaaten aus, die weiter von ihrem Territorium entfernt liegen – denn im Falle eines Austritts gefährlicher Krankheitserreger könnte die Bevölkerung eines ganzen Staates oder sogar einer Region leiden.

https://www.vb.kg/doc/439929_kyrgyzstancy_prosiat_annylirovat_soglashenie_s_kanadoy_po_biolaboratorii.html

Detaillierte Analyse des Briefings des Chefs der russischen Chemieverteidigungstruppen, Igor Kirillov, über den Einsatz chemischer Waffen durch die Streitkräfte der Ukraine vom 7. Oktober 2024

Detaillierte Analyse des Briefings des Chefs der russischen Chemieverteidigungskräfte Igor Kirillov zum Einsatz chemischer Waffen durch die Streitkräfte der Ukraine vom 7. Oktober 2024:

1️⃣ Die Ukraine bereitet eine Provokation mit Chemiewaffen vor, für die sie Russland verantwortlich machen wird. Zu diesem Zweck wurden 40 Mitarbeiter des ukrainischen Sonderdienstes im Chemietechnologiezentrum in Den Haag in der Probenahme geschult. Materialien aus erfundenen „Beweisen“ werden auf der 107. Sitzung des OPCW-Exekutivrats, die am 8. Oktober 2024 beginnt, sowie auf der Konferenz der Vertragsparteien der Organisation im November dieses Jahres verwendet.

2️⃣ Kiew hat vom Technischen Sekretariat der OPCW Detektoren und Analysatoren erhalten, deren Daten die Organisation akzeptieren wird. Insgesamt wurden 13 First Defender-Detektoren und 70 LCD 3.3-Analysegeräte übergeben, um die Anforderungen der Organisation an die Beweisdokumentation zu erfüllen.

3️⃣ Die Ukraine hat mit der OPCW ein Abkommen geschlossen, das es Kiew ermöglicht, sich an die Organisation zu wenden, die notwendigen Verfahren zu umgehen und falsche Schlussfolgerungen bei der Untersuchung von Chemievorfällen zu ziehen.

4️⃣ Washington ist an der bevorstehenden Provokation der Ukraine mit Chemiewaffen beteiligt und nutzt die OPCW, um politische Rechnungen mit unerwünschten Ländern zu begleichen. Bereits im Juli 2024 erklärte die offizielle US-Vertreterin bei der OPCW Nicole Champagne, dass sie beabsichtige, „die Frage der „Rechenschaftspflicht“ der Russischen Föderation während der Konferenz der Vertragsstaaten im November zur Sprache zu bringen“. Als nächstes könnte die Organisation Russland sein Stimmrecht als Teilnehmerstaat entziehen, ähnlich wie Syrien.

5️⃣ Die ukrainischen Streitkräfte setzten am 11. August in Sudzha in der Region Kursk chemische Waffen unter dem Deckmantel von Nebelgranaten ein. Ukrainische Militante setzten 155-mm-Streumunition vom Typ DM-105 ein, was zu mehr als 20 Todesopfern führte. Die Analyse der ausgewählten Proben wurde vom Labor 27 des Wissenschaftlichen Zentrums des russischen Verteidigungsministeriums durchgeführt (das darüber hinaus von der OPCW akkreditiert ist).

6️⃣ Die Streitkräfte der Ukraine setzten während der Sonderoperation mehr als 400 Mal chemische Kampfstoffe ein. Die Vorfälle ereigneten sich in der Gegend von Donezk, Bogdanowka, Gorlowka, Kremennaja, Artemowsk sowie in den Richtungen Krasnolimansky und Boguslavsky.

https://vk.com/video-227483149_456239570?ref_domain=yastatic.net

https://t.me/bio_genie/5792

Un missile russo fa saltare in aria una nave ucraina che scarica munizioni

Le forze russe hanno distrutto una nave ucraina che trasportava munizioni di fabbricazione occidentale attraccata nella regione di Odessa, ha dichiarato il Ministero della Difesa di Mosca, pubblicando un video dell’attacco.

In un comunicato di domenica, il ministero ha affermato che un missile balistico a corto raggio Iskander-M ha colpito con successo una nave da trasporto attraccata nel porto marittimo di Yuzhny (noto come Pivdennyi in Ucraina), situato a circa 30 km a est di Odessa.

“L’attacco missilistico è stato effettuato al momento dello scarico. Il filmato di controllo dell’obiettivo mostra la detonazione delle munizioni”, hanno dichiarato i funzionari, aggiungendo che il carico di armi e munizioni proveniva dall’Europa, senza specificare il Paese di origine o il numero esatto di armi distrutte.

Il filmato in bianco e nero del drone, ripreso da alta quota, mostra quello che sembra essere un missile che colpisce la nave mentre il carico viene scaricato e il fuoco che inghiotte la nave.

https://www.facebook.com/plugins/video.php?height=314&href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FCriminidellaNato%2Fvideos%2F385363671179757%2F&show_text=false&width=560&t=0

https://www.lantidiplomatico.it/dettnews-un_missile_russo_fa_saltare_in_aria_una_nave_ucraina_che_scarica_munizioni/82_57036/

Leserbriefe zu ‘„Ich spreche von einem mindestens europaweiten Krieg mit Atomwaffen“’

07. Oktober 2024 Ein Artikel von: Redaktion

Wenige Tage vor der Friedensdemo am 3. Oktober in Berlin hat Reiner Braun den NachDenkSeiten ein Interview gegeben. Darin warnt er mit drastischen Worten vor der Gefahr eines Krieges mit Russland. Die bundesweite Demonstration sei ein „erster wichtiger Höhepunkt“ beim Versuch, Widerstand zu organisieren. Denn Diplomatie, Waffenstillstand und Verhandlungen seien das Gebot der Stunde. Wir haben hierzu interessante Zuschriften erhalten. Danke dafür. Es folgt nun eine Auswahl der Leserbriefe. Für Sie zusammengestellt von Christian Reimann.


1. Leserbrief

Danke für diesen und für ähnliche Beiträge!

Ich bin 1934 geboren und habe Krieg mit Bombenangriffen, Flucht und Nachkriegselend erlebt. Es gab so viele Opfer, so viel Zerstörung, Verletzung, Traumatisierung, den Verlust geliebter Menschen.

Es ist mir unvorstellbar, wie man dieses Grauen und Entsetzen ignorieren, wie Menschen Krieg verharmlosen und jetzt noch Heldentum gut finden können und an einen durch Krieg zu gewinnenden Frieden glauben.

Es ist doch bekannt, welche maßlose und endgültige Vernichtung jeglichen Lebens durch heutige Waffen zu erwarten ist.

Werden Schreckensbilder im Fernsehen nicht wahrgenommen und wo bleibt das Mitgefühl für die schweren Traumatisierungen vieler Flüchtlinge?

Dafür wird willig die Propaganda übernommen, dass Putin ein zerstörungswütiger Aggressor ist, dass dieses und jenes Land ein Recht auf Selbstverteidigung hat, … dass diese und jene Despoten uns unterdrücken wollen.

Und wenn es so wäre, – Krieg ist qualvolles Sterben unvorstellbar unzählbarer Lebewesen, er ist niemals eine eine Lösung!

Die blinde Idealisierung und Verharmlosung einer bis zum Äußersten und weit darüber hinaus gehenden Abwehr verlangt so dringend ein Umdenken!

Das ist ein Appell an die Einsichtigen, sich zu engagieren, an die Mütter und Väter, auf ihre Instinkte zu hören – und an die Kirchen, endlich selber die Botschaft zu hören, mit der sie sich stark machen – und an viele andere – ALLE müssen es hören: NIE WIEDER KRIEG !

Gute Wünsche für die Demo am 3. Oktober – und für alle weiteren!
Anneliese Dutschke.


2. Leserbrief

Hallo NDS Team,

Da ist noch etwas wichtiges. Es dürfte so ziemlich klar sein dass die Medien, die Presse sich ebenfalls im Kriegsbefürworter-Rausch befinden.

Da stellt sich die Frage, ob und auf welche weise diese Medien über eine Friedensdemonstration berichten werden.

Werden sie diese Demonstration minimalisieren? Die Teilnehmer dämonisieren?

Ich habe es bereits gesagt, es ist viel einfacher, die Bevölkerung zu manipulieren und zu täuschen, als die Bevölkerung zu überzeugen, dass sie Opfer von Manipulation und Täuschung sind.

Es ist sehr sehr schwierig einer grossen Menge Menschen begreiflich zu machen und zu überzeugen, dass ihre eigene Regierung gerade dabei ist, ihnen komplett vorsätzlich grossen Schaden, entsetzliches Leid und Entbehrung auszusetzen.

Ein wichtiger Schritt wäre die Bevölkerung zu befähigen, die wirkliche Bedeutung täuschender Worte und Sätze zu begreifen.

Also doublespeak, Neusprech zu erkennen und zu verstehen, was sich dahinter versteckt.

Als starkes Beispiel: in Gaza sterben keine Menschen, sie werden ermordet.

Es ist sinnlos hier zu argumentieren für Elektroautos und Wärmepumpen für das Klima, wenn gleichzeitig Millionen Tonnen CO2 freiwerden durch Waffenproduktion und die ” superschnelle Oxydation” von Raketenkopfinhalten.

Demonstration ist gut, besser wäre gewesen, wenn in Brandenburg eine Kriegsgegner Partei 60% errungen hätte.

Mit freundlichem Gruß
Patrick Janssens


3. Leserbrief

Guten Tag,

ich möchte einige Überlegungen an das Interview mit Reiner Braun anschließen.

Zwei Vorbemerkungen:

  1. Zunächst einmal herzlichen Dank für dieses Interview.
  2. Reiner Braun erklärt auf eine der Fragen hin:

„Deswegen auch nur Splitter oder Elemente einer Antwort von mir, zur weiteren Diskussion gerne auch auf den NachDenkSeiten.“

Ich habe auf der genannten Seite allerdings keinen Kommentar-Link gesehen, was ich für eine solche Diskussion hilfreich fände.

Sollte ich da etwas übersehen haben, bitte ich um Nachsicht.

Unabhängig nun aber der „eigentliche“ Leserbrief.

Reiner Braun gibt eine Reihe – meines Erachtens zutreffende – Erklärungen für die bisher noch begrenzte Mobilisierungsfähigkeit der Friedensbewegung.

Ich will diese um zwei Punkte ergänzen:

  • Ich war wie Reiner in den 1980-er Jahren sehr aktiv in der Friedensbewegung (damals so etwas wie der hannoversche „Mister Ostermarsch“).
    Zwei Momente haben dann in den 1990-er und 2000-er Jahren zu einem nachlassenden Engagement in dieser Bewegung geführt:
    • Viele mussten sich nach dem (weitgehenden) Zusammenbruch des real existierenden Sozialismus politisch neu finden.Und das galt keineswegs nur für Menschen (wie mich), die diesem bisher positiv gegenüber gestanden hatten. Auch dezidierten Gegnern kam ein wichtiger Bezugspunkt abhanden.Nicht Wenige haben sich damals ganz aus der Politik verabschiedet; und manche sind noch heute durch damalige Enttäuschungen geprägt.
    • Aber auch bei Menschen , die weiterhin politisch aktiv waren (ich zähle mich dazu), kam es teilweise zu einer Verlagerung der politischen Schwerpunkte.
      Das hat paradoxerweise mit einer der größten positiven Entwicklungen der damaligen Zeit zu tun: mit dem Durchbruch des INF-Vertrags und der – zunächst ja tatsächlichen – „Friedensdividende“.Für Viele entstand das Gefühl, sich jetzt endlich produktiveren Aufgaben zuwenden zu können als „nur“ der Abwendung kriegerischer Bedrohungen. Und da sind nun teilweise Kräfte an anderen – ich betone: wichtigen! – Stellen gebunden, die nicht sofort „umgepolt“ werden können.(Natürlich birgt dieser zuletzt genannte Aspekt auch Chancen, wenn es gelingt, Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Bereichen zu verdeutlichen.)
  • Reiner Braun spricht ja – auch hier stimme ich ihm zu – die verschiedene Betroffenheit der unterschiedlichen Generationen an.
    (Wenn ich es richtig sehe, ist übrigens auch der Viele schockierende Kurs der Grünen teilweise so zu erklären, dass ihre Mitgliedschaft, Wählerschaft und auch ihr Spitzenpersonal aus der (wenn auch nicht mehr ganz jungen, so doch) jüngeren Generation stammen.)Mir scheint ein weiterer Punkt hinzuzukommen:Mit der deutschen Einigung und noch mehr mit den NATO-Erweiterungen rückte die unmittelbare potenzielle Konfrontationslinie in immer weitere Ferne – und damit entfiel zum Teil ein Moment unmittelbarer Betroffenheit.So makaber es klingen mag:Hier liegt in der geplanten Raketenstationierung auch eine Chance, weil wieder deutlich wird, dass dann eben das „Aufeinanderschlagen der Völker“ nicht mehr „fern in der Türkei“ stattfinden, sondern plötzlich auch ganz direkt uns betreffen kann.(Ich denke, es ist eigentlich überflüssig; aber um kein Missverständnis aufkommen zu lassen: Mir wäre es natürlich lieber, es gäbe nicht diesen Anlass für eine „Chance“.)

In einem Punkt möchte ich einen Akzent anders setzen als Reiner Braun.

Wenn er sagt:

„Deswegen freue ich mich, dass immer noch so viele …wissen, dass es immer noch Imperialismus gibt, auch wenn er sich im grünen verlogenen Menschenrechtskleidchen tarnt“, kann dies zumindest missverstanden werden.

Dazu zunächst:

Ich teile Reiners Kritik an einer Funktionalisierung der Menschenrechtsfrage.

Wenn allerdings das Wort „Menschenrechte“ ausschließlich im Zusammenhang mit diesem Missbrauch auftaucht, wird das meines Erachtens der Komplexität des Zusammenhangs von Menschenrechten und Frieden nicht gerecht.

Und nicht bei JedeR bei den Grünen, die/der ein selektives Menschenrechtsverständnis hat, handelt es sich deshalb um ein „verlogenes Menschenrechtskleidchen“.

(Mit „selektivem Menschenrechtsverständnis“ meine ich eine Sicht der Menschenrechte, die sich auf die „bürgerlichen und politischen“ Rechte beschränkt bzw. diesen einen höheren Status beimisst als den „wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen“ Rechten – ganz abgesehen davon, dass oft die „Menschenrechte der dritten Generation“ (Entwicklung, Frieden) ganz ausgeblendet werden.

Um hier nicht auszuufern, verweise ich auf die entsprechenden Wikipedia-Artikel.)

Ich hielte es für einen großen Fehler, wenn wir uns von den VerfechterInnen einer „wertebasierten“ – in der politischen Wirklichkeit ja oftmals nur: hochgradig moralisierenden – Politik die Berufung auf die Menschenrechte aus der Hand nehmen ließen.

Und ich hielte es erst Recht für einen Fehler, wenn wir vorschnell bei Menschen mit einem (auch in meinen Augen) verkürzten Menschenrechtsverständnis Verlogenheit vermuten würden. Wir würden uns damit der Möglichkeit eines durchaus kontroversen, aber konstruktiven Dialogs mit vielen dieser Menschen berauben.

Besten Gruß
Bernhard Pfitzner


4. Leserbrief

Liebe NDS, Marcus Klöckner,

es ist vorbei! Die von Reiner Braun organisierte Demonstration wird keinen Einfluss auf das Geschehen mehr haben, so sehr ich es unterstützen würde.

Präsident Putin hat seine letzte Warnung an die NATO und UN gegeben. Die nukleare Triade Russland’s ist bereits auf “Combat Ready” geschaltet. Wenn diese NAZIs in Kiev ein Long-Distance-Missile tief nach Russland feuern, wird Russland einen massiven nuklearen Retailiation-Strike gegen UK und die USA ausführen, der eine fürchterliche nukleare Verwüstung anrichten wird. Wenn dann die USA nuklear zurückschlagen, ist dieser Planet ‘out’!

Alles, was je über Tausende von Jahren aufgebaut wurde, ist verloren – für mindestens eine Million Jahren, wenn nicht länger.

Mindestens 20 hochmoderne nuklear ausgestattete “Black Holes”, also russische U-Boote, die nicht ortbar sind, hat Russland im Atlantik und Pazifik um die USA platziert. Die abgeschossenen Missiles können jeden militärisch wichtigen Punkt der USA und UK in wenigen Minuten erreichen und vollständig auslöschen – von Alaska bis San Diego, vom Golf of Mexico bis UK.

Russland’s Sarmat-Systeme können mehrere Nuklear-Missiles tragen, die im Ziel mehrere verschiedene Ziele getrennt zerstören können. Diese Systeme sind nicht abfangbar, da sie steuerbar im Weltraum widerstandsfrei mit extremen Geschwindigkeiten unterwegs sind. Der Traum des Westens, diesem Konflikt zu entkommen, wird nicht aufgehen. Der zweite Traum, dass Präsident Putin nur blufft, wird jäh im Angesicht des Todes beendet sein. Die Überlebenden werden die Toten beneiden!

Ich denke, dass der Irrsinn des Westens nicht mehr aufhaltbar ist. Wir haben einen Idioten in Kiev, völlig durchgeknallte Schwachsinnige und “emotionale Teenager” in Deutschland und Europa, und die von der “New World Order” träumenden Freimaurer im Deep State der USA, der City-of-London und dem WEF. Diese Menschheit hat keine Chance mehr gegen dieses Pack! Es ist zu spät.

Dennoch, liebe Grüße
von unserem Leser R.O.


Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten

Die NachDenkSeiten freuen sich über Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen Länge und mit einem eindeutigen Betreff.

Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:

Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer „Gebrauchsanleitung“.

Proletennachrichten in Proletensprache vom: 07.10.2024 – Tag der Republik

Allen DDRBürgern möchte ich zum 75. Tag der Republik gratulieren. Getreu unserer Verfassung, sind wir verpflichtet, Faschisten und Faschistenbesatzer zu bekämpfen. Dazu wünsche ich Ihnen ein kluges und glückliches Händchen. In erster Linie, möchte ich Sie aufrufen, nicht für Faschistenbesatzer zu arbeiten. Schon gar nicht in deren Militärproduktionen. Und wenn, wünsche ich Ihnen ein gutes Händchen für die erfolgreiche Sabotage dieser Kriegsverbrecherproduktion. Suchen Sie Kontakt zu kleinen oppositionellen Handwerkern und Bauern. Das sind Ihre Verbündeten. Bauen Sie dort einen aktiven Widerstand auf. Auch mit den Freiberuflern. Suchen Sie Verbündete unter den Vertriebenen aus anderen Kontinenten und Ländern. Formen Sie eine aktive Partisanenbewegung. Achten Sie darauf, Flugblätter wieder zu drucken. Legen Sie Ihr Handy und Tablet weg im aktiven Widerstand. Außerdem sollten Sie sich Hoster außerhalb faschistischer Strukturen suchen. Es gibt genug befreundete Länder und Genossen, die Ihnen dabei helfen.

Bei Gabor gibt es jetzt den Autotausch

Gabor und Emese steigen zusätzlich ins Gerbauchtwaren-Geschäft ein.

Die Ukraine bekommt jetzt den Iron Dome von den befreundeten Faschisten. Ich muss gerade lachen.

Die Kolonialvölkermörder aus Holland schicken ihren Schrott (F16) auch gerade in die Ukraine. Ich hätte beinahe f6 geschrieben, wobei in dem Schrott ganz sicher auch reichlich Drogen verstaut werden. Mich wundert, dass die noch Länder finden, die ihre Kifferei anbauen. Vielleicht zerstören die deswegen ihre Landwirtschaft. Wegen dem Drogenanbau in Gurkengewächshäusern. Das ist immerhin der Grundbedarf für Kinderficker.

Weil die Zionisten gern Schulen und Kindergärten bombardieren (bei Soldaten trauen sich die feigen, schwulen Kinderficker nicht), beginnt das Schuljahr im Libanon am 4. November.

Der Wirtschaftsbericht aus Neurussland von Lieselottemayer. Es geht auch um Personalmangel, Ausbildung und eine sehr gut aussehende Landwirtschaft. Ich schätze, unsere weißrussischen Freunde werden Technik schicken.

Nix mehr Gold klauen in Burkina Faso. Neben Uranerz, ist das wohl aktuell das wertvollste Diebesgut.

Eine zusätzliche Ironie der Situation entsteht durch die Tatsache, dass eine nicht amtierende Lesbe gemäß der Geschlechterquote zur Kapitänin des Schiffes ernannt wurde und nun in jeder Hinsicht für das, was passiert ist, entschuldigt wird.

Geschieht ihnen recht.

Wir reden von der Manawanui. Ich lache mit dem Oberst.

Es gibt wieder tote Arbeiter an unseren Eisenbahnsträngen. Danke PCI

Wir verbrennen dann mal die Beweise. Ich denke, das hat auch mit den neuen Viren/Bakterien zu tun.

Danke Lyumon.

Gesetzeslockerung für pädophile Sexualstraftäter Im Mai 2024 hat die Bundesregierung in einer Gesetzesänderung still und unbemerkt beschlossen, dass der Besitz und die Verbreitung von Kinderpornographie in Deutschland nicht mehr länger ein Verbrechen sind!

Die Reichsmastdarm- und Kinderficker werden bereits weltweit von Richtern und Staatsanwaltschaften gesucht. Jetzt wollen die sich zu Hause den Puff aufbauen mit geraubtem „Kinder – Material“. Offensichtlich brennt der frische Albaner (Koks) etwas in der Harnröhre. Man steigt wieder auf Filmchen um.

Die guten Genossen feiern eben gemeinsam

Ein Bericht vom 5.Oktober (Palästina-Demo in Rom) von Agata Iacono Die berühmten Vermummten tauchen wieder auf. Ich erinnere an Genua. Das sind übrigens die, welche mit den schwarzen Vitos gefahren oder bei uns in den Bergen, mit 15-Tausend-€-“Bikes“ und blonden, maskulinen Fitnesslehrer“innen“, frisch gehalten werden.

Michele Blanco schaut mal aufs Völkerrecht und wer dagegen verstößt.

Der Iran bestellt einen Kolonialfreibeuter und Völkermörder ein, der sicher sein ungebildetes Großes Maul schwang. Im Grunde verhaftet und verurteilt man so eine strotzdumme, freche Kreatur. Die Faschisten befinden sich immerhin im Krieg mit dem Iran. Faschisten verhaften Botschafter auf ihrem Territorium zwecks Geißelnahme und Erpressung. Eine kleine Kennenlerntour in Iranischen Gefängnissen würde dem Strolch recht gut tun.

Erneuerbare Energie bei Uhu Yohanan Eliyahu dem Seidenmacher. Die Bäume unserer Umweltmisere (Sturmschaden in den Dolomiten) und der Abholzorgien in Rumänien für NATO-Flugplätze zwecks Kinderficker-Kiffertransporte, werden jetzt als …hurra wir lachen…Bio-Brennholz versteigert. Jede Bananenkiste und jedes zerkloppte Spanplattenmöbel ist mehr BIO.

Übrigens: Holz ist die Vorstufe von Braunkohle, wobei Kohle schon einen umweltschonenden Verbrennungsvorgang (Inkohlung) hinter sich hat. In etwa, wie Torf. Damit ist Kohle schon mal umweltfreundlicher als „Bioholz“ und Windräder. Zumal Kohle genau das zurückgibt, was Pflanzen zum Wachsen brauchen. Ein perfekter Kreislauf. Heute kann man auch den anfallenden Feinstaub perfekt filtern. Wobei dieser Feinstaub, Biomasse ist. Bisweilen wird der als sehr wertvoller Dünger verwendet.

Bei der Planung der Kraftwerke, muss lediglich darauf geachtet werden, dass die nicht zu dicht und zu nahe an Wohnsiedlungen stehen.

Übrigens: Reich gegen Arm…findet nur an einer Front statt. Die nennt sich Ausbeutung und inkludiert alle Mittel zur Durchsetzung der Unterwerfung. Das inkludiert auch die Trennung von ausbeutungsfreundlicher Masse von ausbeutungsfeindlicher-. Vergleiche Mensch und Ware. Wenn sich eine Ware zur Produktion nicht eignet, wird sie eben wo Anders eingesetzt.

Wenn sich die Ware zu gar nichts eignet inklusive Organspende, dann kommt die Wärmegewinnung ins Spiel. Halt. Selbst dafür muss die Ware über ausreichend Fett verfügen. Naja. Über Humus reden wir heute wegen des Platzbedarfs nebst Kosten (Friedhof) nicht.

Geburtstagsgratulation auf Italienisch. Die Landsleute vergessen nicht die Hilfe zu „Pandemiezeiten“.

Wobei sie damit auch andere Pandemien (USEU usw.) meinen. Die Abrechnung folgt noch. Man hat immerhin rund 60% der eigenen, berühmte Industrie in unsaubere (dreckige) Hände getrieben.

Die Franzosen hatten all diese hochmechanisierten Kriegsmittel. Aber [die Algerier] setzten ihnen Guerillakämpfe entgegen. Und ein weißer Mann kann keinen Guerillakrieg führen. Guerillakämpfe erfordern Mut und Nerven, und die hat er nicht.“

— Malcolm X, The Ballot or the Bullet, 1964

Und schon sind wir bei den Klassikern: Marx, Engels, Lenin, Stalin, Mao, Kim, Ho, Fidel usw..

Die Kolonisten und Völkermörder setzen immer noch auf ihre Art des Landraubes. Was merken diese strotzdummen Trottel nicht? Ihr eigenes Land voller Raubgut und Raubmasse in Form von Menschen/Sklaven, steht der Hölle näher als sie glauben. Sobald die auf dem linken Fuß stehen, schlägt das Fallbeil zu.

Ist Ihnen schon reich rechnerisch aufgefallen, dass sich Raub einfach nicht lohnt? Sie müssen eine riesige Armee – Gestapo aufbauen und unterhalten. Mit dem Widerstand wächst auch dieser Kostenbereich. Der lässt sich nicht mehr mit spekulativen Gewinnen bezahlen. Man muss ans Eingemachte. Das Eingemachte ist das ausgebeutete Volk. Aber endlos kann man das Volk nicht beklauen. Wir sind beim Mehrwert.

Bei unserem letzten Spaziergang habe ich einen riesigen Hexenkreis von Echtem Reizker entdeckt. Sicher acht bis zehn Kilo. Keiner kennt den. Außer Spezies. So schwer kann das Jahr also nicht sein. Eher unsere Förster. Wenn die zu viel in der Tasche entdecken. Dann hilft nur Teilen.

Der Bahnhof brennt Ich frag mich jetzt verzweifelt, ob für den auch schon ein neues Projekt vorliegt.

Sie wollten schon immer wissen, was Impfen letztendlich anrichtet? Beileid der Familie. In seinem bedauerlichen Fall, handelte es sich um eine angeborene Progerie

Die Zeitung der Arbeit über 75 Jahre DDR

Der Sozialismus in der DDR war von Anfang an einer erdrückenden Feindseligkeit von außen ausgesetzt. Der Kalte Krieg spaltete nicht nur Deutschland, sondern auch die Welt in zwei Blöcke, und die DDR fand sich an vorderster Front des Kampfes zwischen Sozialismus und Kapitalismus wieder. Die westlichen Mächte taten alles, um die DDR zu destabilisieren – wirtschaftliche Sanktionen, ideologische Kriegsführung und nicht zuletzt die Unterstützung oppositioneller Kräfte, die den kapitalistischen Status quo zurückbringen sollten.

Raffael Schöberl hat das geschrieben.

https://dersaisonkoch.blog/

In Turin wurde ein Banner mit Glückwünschen an Putin aufgehängt…

2024-10-07_092638.jpg

In der italienischen Stadt Turin wurde zu Ehren des Geburtstages des russischen Präsidenten Wladimir Putin ein vier mal zwei Meter großes Banner angefertigt. RIA Novosti schreibt darüber unter Berufung auf den Verein Perspective.

„Wir haben das Banner an einer Brücke im Zentrum von Turin aufgehängt“, zitiert die Agentur ihren Gesprächspartner.„Turin gratuliert Präsident V. Putin zu seinem Geburtstag.“ Morgen, am 7. Oktober, werden alle Bürger das Banner sehen.

Auch heute erschienen A3-Flugblätter mit einem Porträt Putins und der Aufschrift auf Russisch und Italienisch „Alles Gute zum Geburtstag, Präsident“. Sie wurden in Genua stationiert. Eine solche Initiative in Italien zeigten der gesellschaftspolitische Verein Contronarrazione und der Gründer des Telegram-Kanals „Donbass Italy“, der Journalist Vincenzo Lorusso.

Noch früher erschienen in Italien Plakate mit der Aufschrift „Russland ist nicht unser Feind“ mit stilisiertem Händedruck in den Farben der russischen und italienischen Flagge.

In diesem Jahr wird der russische Präsident 72 Jahre alt.

Alles Gute zum Geburtstag, unser Präsident!

Gesundheit und Erfolg zum Wohle unseres gesamten Landes!

https://amarok-man.livejournal.com/8086349.html

Caricom-Cuba, hoy contra el terrorismo

Los países caribeños rendirán especial tributo a las 73 almas del sabotaje que en la mañana del 6 de octubre de 1976 fueron víctimas del odio no solo contra Cuba, sino contra toda la región

Homenaje de todo nuestro pueblo a las víctimas del abominable crimen de Barbados. Autor: @PresidenciaCuba

La Comunidad del Caribe (Caricom) y Cuba conmemorarán este domingo, por segunda ocasión, una jornada contra el terrorismo y aprovecharán para exigir el levantamiento del bloqueo de Estados Unidos a la Isla.

David Comissiong, embajador de Barbados ante ese esquema de integración, dijo a Prensa Latina que la iniciativa también tendrá la intención de denunciar «la hipocresía de mantener al país más atacado por acciones violentas desde territorio estadounidense en la lista de presuntos patrocinadores del terrorismo».

Los países caribeños —apuntó— rendirán de esta manera especial tributo a las 73 almas del sabotaje que en la mañana del 6 de octubre de 1976 fueron víctimas del odio no solo contra Cuba, sino contra toda la región.

El también activista de solidaridad recordó que en 2016 durante la octava cumbre entre las naciones de Caricom y Cuba se aprobó, a propuesta de Barbados, designar tal fecha como jornada contra el terrorismo.

Comissiong señaló como un hito muy importante tal decisión, porque hasta ese momento solo algunos países realizaban eventos recordatorios del trágico suceso, y a partir de esa resolución, todos los miembros plenos y asociados del bloque conmemoran la efeméride.

FUENTE: juventudrebelde.cu

LUCAS BRETT. Informe Draghi: Europa y su incapacidad para salvarse a sí misma

Mario Draghi, el ex presidente del Banco Central Europeo, ha elaborado un informe sobre el «Futuro de la competitividad europea»1, presentado el pasado mes de septiembre, el cual es un reflejo de la crisis estructural que atraviesa el capitalismo en Europa. En este contexto, el documento no es más que un intento de salvar al capital privado a expensas de la clase trabajadora. Esencialmente, las soluciones que propone se basan en políticas monetarias y fiscales que perpetúan el ciclo de explotación y la dependencia del capital. Pero, además, este informe revela un fenómeno mucho más profundo: la incapacidad de la Unión Europea (UE) para seguir exportando su crisis a la periferia global, lo que ha convertido la crisis en un boomerang que ahora golpea con fuerza en su propio centro2.

Históricamente, las potencias capitalistas occidentales, incluida la UE, han utilizado la periferia, el Tercer Mundo, como un amortiguador para sus crisis económicas. Durante décadas, los capitalistas exportaron la recesión a través de mecanismos de deuda externa, exacción de recursos y dominación financiera, permitiendo que las crisis quedaran contenidas en los países más pobres. Sin embargo, esta estrategia ha dejado de ser efectiva. La crisis que una vez se externalizaba hacia el Sur global, ha regresado al corazón del capitalismo europeo, y esta vez con una fuerza que ya no se puede contener. La UE, antaño con margen de maniobra para utilizar a la periferia como colchón, ya no tiene los mismos recursos para seguir exportando sus crisis económicas sin sufrir las consecuencias.

Ante este retorno de la crisis al centro del sistema, las respuestas de la UE han sido claras: más austeridad, más límites a la deuda y más explotación de la clase trabajadora. Las reglas fiscales impuestas a nivel europeo, como los límites al déficit y la deuda pública, se han intensificado en un intento por contener una crisis que ya no puede ser externalizada.

Así pues, como muestra de la crisis interna que sufre la UE, Mario Draghi fue encargado de elaborar a petición de la Comisión Europea un informe sobre la salud de la economía europea, y proponer posibles tratamientos.

Los síntomas que detecta se podrían resumir en estos puntos:

  1. Creciente brecha en productividad: La productividad en Europa ha crecido mucho más lentamente que en EE. UU., siendo un factor clave en la ampliación de la brecha de ingresos per cápita entre ambas regiones​.
  2. Retraso en innovación tecnológica: Europa ha quedado rezagada en el sector tecnológico, con solo 4 de las 50 principales empresas tecnológicas del mundo​.
  3. Alta volatilidad de precios energéticos: La energía es más cara y volátil en Europa, afectando la competitividad de las industrias, especialmente las intensivas en energía​.
  4. Dependencia de materias primas y energía: Europa depende en gran medida de las importaciones de materias primas críticas y energía, lo que la hace vulnerable a choques externos​.
  5. Fragmentación en el mercado: Las políticas industriales y de financiación están dispersas entre los Estados miembros, lo que impide que Europa escale sus inversiones en sectores clave​.

Como soluciones, el informe de Draghi propone una serie de medidas que, disfrazándolo bajo el mantra de la competitividad, no hacen más que priorizar la salvación del capital europeo:

  1. Aumentar la inversión en innovación: Draghi propone cerrar la brecha de innovación con EE. UU. y China, especialmente en tecnologías avanzadas, mediante más financiación y apoyo a nuevas empresas tecnológicas.
  2. Descarbonización competitiva: La UE debe coordinar sus políticas para garantizar que la transición energética también beneficie su competitividad, evitando una dependencia excesiva de China en sectores como vehículos eléctricos y energías limpias​.
  3. Reducir la dependencia externa: Se propone una política económica exterior para diversificar proveedores de materias primas y tecnologías críticas, como los semiconductores​.
  4. Reforzar la defensa y la seguridad: Draghi subraya la necesidad de aumentar la capacidad industrial de defensa y reducir la fragmentación para mejorar la seguridad de Europa​.
  5. Financiación conjunta: Propone una mayor coordinación y financiación conjunta entre los países de la UE para proyectos estratégicos en innovación, infraestructuras y defensa​.

En este último punto es donde hay que prestar especial atención, puesto que Draghi sugiere que Europa debe reducir el coste del crédito y proporcionar incentivos fiscales para «alentar» la inversión privada. Sin embargo, alcanzar una inversión privada del 4% del PIB, como propone Draghi, solo sería posible con una reducción de 250 puntos básicos en los tipos de interés, algo que puede resultar poco factible hoy en día aun cuando parece que la inflación se está minorando. Además, también sería necesario que los gobiernos intervengan con más incentivos fiscales y gasto público para desbloquear la inversión privada.

Sin embargo, este enfoque choca con las políticas fiscales de austeridad imperantes en muchos países de la UE. Draghi insta a un «endeudamiento común», es decir, a que la UE emita más deuda respaldada por todos los Estados miembros para financiar proyectos de inversión. Pero aquí entra en conflicto con los intereses de países como Alemania y los Países Bajos, que se niegan a respaldar a los Estados más endeudados. El ministro de Finanzas alemán, Christian Lindner, rechazó rotundamente en X la propuesta de Draghi poco después de su presentación, alegando que «Al asumir una deuda conjunta de la UE, no resolveremos ningún problema estructural: a las empresas no les faltan subsidios. Están atados por la burocracia y la economía planificada. Y tienen dificultades para acceder al capital privado. Tenemos que trabajar en eso.”3 Esta negativa refleja la creciente fragmentación dentro de la UE, donde los intereses nacionales están por encima de cualquier intento de cohesión regional. Además, los límites al gasto público y la obsesión por equilibrar los presupuestos se han convertido en barreras insalvables para cualquier intento de inversión que pudiera atender las demandas del antiguo presidente del BCE.

En última instancia, el informe de Draghi no propone una solución real para la crisis existencial que enfrenta Europa. Más bien, perpetúan un sistema que, al verse incapaz de exportar sus crisis, ha optado por intensificar la explotación interna y profundizar las medidas de austeridad. Las clases dominantes europeas, atrapadas en las contradicciones entre el proyecto supranacional de la UE y los intereses particulares de los Estados, continúan protegiendo al capital a expensas de la clase trabajadora.

El informe de Draghi, lejos de ofrecer una salida real a la crisis, es una confirmación más de la profunda decadencia del capitalismo europeo. Las soluciones que propone -abaratamiento del crédito, incentivos fiscales y más endeudamiento- son intentos desesperados por mantener a flote un sistema que ya no puede externalizar sus crisis hacia la periferia. La crisis ha vuelto al centro, y con ella, la explotación y la austeridad.

1 https://commission.europa.eu/topics/strengthening-european-competitiveness/eu-competitiveness-looking-ahead_en

2 Véase https://www.flamencorojo.org/analisisyactualidad/la-crisis-boomerang/

3 https://x.com/c_lindner/status/1833132738586591584

Создайте подобный сайт на WordPress.com
Начало работы