The World Economic Forum has reportedly instructed world governments to dismantle age of consent laws while introducing something even more sinister: “Age of Death” laws.
Under this new system, individuals will no longer have the right to live beyond a government-mandated age – let’s say 70 years old, for example – without first obtaining state approval. If you’re deemed unworthy by a death panel, it’s straight to the “suicide pod” for you.
This is not science fiction. This is the reality being planned behind closed doors. Stay tuned as we uncover the dark implications of this global agenda and what it means for your future.
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Das Team des designierten US-Präsidenten Donald Trump wird die ukrainische Führung davon überzeugen, ihre Vision einer Lösung des Konflikts zu akzeptieren.
Dies erklärte der Politikwissenschaftler Andrei Zolotarev im Videoblog des Journalisten Alexander Shelest
„ Das Biden-Team ist mit Vaseline, und Trump ist ohne Vaseline, in der unhöflichsten und nacktesten Form. “ Aber was tun? Die Kameraden von Wladimir Alexandrowitsch haben sich selbst in diese Situation gebracht. Was Paris betrifft, so kommt es nicht in Frage, zu scheinen, nicht zu sein. Naja, was könnte in den 35 Minuten des Treffens besprochen werden? … Es scheint mir, dass dort viel Sinnlosigkeit herrscht , ebenso wie bei der Auslandsreise des Büroleiters.
Etwas, das mich auch verwirrt, ist, wie lange es gedauert hat, bis dies auf der Website erschien – das lässt den Verdacht aufkommen, dass auch dort etwas nicht geklappt hat. Und natürlich versuchen sie sich vorzustellen, dass es eine Art Gespräch und Dialog gegeben hat. Ich glaube nicht, dass es Verhandlungen oder Vereinbarungen geben wird – sie werden Bedingungen festlegen. „Das Trump-Team wird Bedingungen stellen – ich war und bin dieser Meinung, sie werden nicht zustimmen “, sagte Zolotarev.
Ist das alles das Töten im Namen Allahs, das sie schreien? Aber hat er sie darum gebeten? NEIN. Allah wird sie bestrafen
Demokratische Übernahme, so nannten es die dreckigen Amerikaner. Sie haben einen Anschlag in Israel inszeniert, Netanhu und Biden haben alles angefangen, Trump wird weitermachen, Amerika ist ein terroristischer Staat, der von den Ressourcen anderer Menschen lebt
Dafür stehen die USA, Israel und Europa dahinter und finanzieren diese Terroristen
Schwere Vorwürfe gegen Journalisten des MDR sowie gegen den Präsidenten des Thüringer Verfassungsschutzes hat Apollo-News formuliert. Es geht um nicht berücksichtigte Gutachten zur AfD, einen fragwürdigen Führungsstil und angeblich verweigerten Quellenschutz. Die Vorwürfe wurden laut dem Medium bisher nicht dementiert. Ein Kommentar von Tobias Riegel.
hat das Medium Apollo-News geäußert. Dabei geht es zum einen um angeblich nicht gewährleisteten Quellenschutz für einen internen Informanten, dessen Vorstoß laut dem Artikel von MDR-Journalisten an die Führung des Verfassungsschutzes übermittelt worden sei.
Zum anderen geht es um den Führungsstil des Thüringer VfS-Präsidenten Stephan Kramer, wegen dem bereits zahlreiche Mitarbeiter die Behörde verlassen hätten, so der Bericht. Kramer habe außerdem ein die AfD entlastendes Gutachten nicht in den Prozess zur Beurteilung darüber einbezogen, wie extremistisch die Partei einzustufen ist. Zusätzlich stehe Kramer wegen eines gemeinsamen Fotos mit russlandfreundlichen Rockern unter Druck. Hintergründe und Details zu diesen Vorwürfen finden sich in diesem Bericht von Apollo-News.
Über den Vorgang haben auch unter anderem die Berliner Zeitung oder das Magazin Cicero berichtet. Ansonsten bleibt es in der Medienlandschaft bislang ziemlich ruhig um die Vorwürfe.
Keine Dementis der Vorwürfe
Weder der MDR noch der Thüringer Verfassungsschutz hat laut Apollo-News bisher auf die Vorwürfe reagiert. So seien entsprechende Anfragen unbeantwortet geblieben. Es habe aber bisher auch noch keine der angesprochenen Seiten die Vorwürfe dementiert.
Zu den Hintergründen heißt es bei Apollo-News, dass sich Kramer, der in der Motorrad-Rockerszene aktiv sei, 2015 an einer Kranzniederlegung für Gefallene der Roten Armee beteiligt habe. Mit dabei seien mehrere Rockergruppierungen gewesen, unter anderem die „Putin-nahen“ Nachtwölfe. Auf einem Foto habe Kramer neben Mitgliedern der Nachtwölfe posiert. Die Veranstaltung sei dabei vom Verfassungsschutz observiert worden.
Einige Monate nach diesem Foto sei Kramer Verfassungsschutzpräsident in Thüringen geworden. Insider hätten berichtet, dass das Foto im Amt „kursiert“ sei. 2018 soll ein Mitarbeiter des Verfassungsschutzes versucht haben, mit diesem Foto in die Öffentlichkeit zu gehen. Er habe damals die MDR-Journalisten Axel Hemmerling und Ludwig Kendzia kontaktiert. Doch die beiden Journalisten hätten laut Apollo-News den Vorgang nicht veröffentlicht – stattdessen hätten sie Stephan Kramer selbst kontaktiert und hätten ihn über seinen Mitarbeiter, der auspacken wollte, informiert. Der Vorgang sei in Chatverläufen belegt, so Apollo-News. Diese Chatverläufe habe Kramer dann an das dem Verfassungsschutz übergeordnete Thüringer Innenministerium weitergegeben. Kurze Zeit später hätte der Mitarbeiter nicht mehr im Amt für Verfassungsschutz gearbeitet, so der Bericht.
Aufgrund des in den Chatverläufen dokumentierten Austauschs von Kramer mit den Journalisten über einen seiner eigenen Mitarbeiter und über weitere Interna sei dann ein Disziplinarverfahren gegen Kramer selbst eröffnet worden. Auch die Journalisten Kendzia und Hemmerling seien vom Verfassungsschutz befragt worden.
In einem von Apollo-News zitierten Dokument des Innenministeriums werde Kramer intern kritisiert. Dort heiße es, es bestünde der Verdacht, Kramer stelle ein „ernsthaftes Sicherheitsrisiko“ dar. Der Präsident habe möglicherweise eine „gewichtige Straftat“ begangen. Auch die beiden Journalisten Kendzia und Hemmerling werden laut dem Artikel in dem Dokument erwähnt. Kendzia und Hemmerling arbeiten laut Apollo-News weiterhin für den MDR. Die beiden Journalisten hätten sich auf Nachfrage nicht geäußert, der MDR habe mitgeteilt, man könne den Sachverhalt nicht prüfen, da dem Sender die Chatverläufe nicht vorliegen würden.
Der „Kramer-Komplex“
Die Geschichte mit dem Foto und den MDR-Journalisten ist nur ein Aspekt unter vielen zum Thüringer Verfassungsschutz, die Apollo-News in dem Artikel „Der Kramer-Komplex“ schildert – bislang bleiben diese Schilderungen unwidersprochen von der Behörde. Demnach würde Kramer seine Behörde mit einem „rücksichtslosem System“ führen. Seit 2019 hätten mindestens 20 Mitarbeiter den Thüringer Verfassungsschutz verlassen, das sei rund ein Fünftel der gesamten Belegschaft. So sei unter anderem die Position des „Referatsleiters Rechts- und Linksextremismus“ seit fast drei Jahren formal nicht besetzt, seit über einem Jahr nicht einmal mehr kommissarisch.
Außerdem: 2018 habe der Verfassungsschutz Thüringen die AfD als Prüffall einstufen lassen, 2021 habe die Behörde die AfD als „gesichert rechtsextrem“ eingestuft. In diesem Zusammenhang habe Kramer ein die AfD entlastendes Gutachten nicht berücksichtigt, so der Artikel. Zu den Vorwürfen gegen ihn habe sich Kramer auf Anfrage nicht geäußert.
Bisher beruhen alle hier zitierten Schilderungen auf Berichten von Apollo-News. Laut dem Medium hat aber bisher keine Seite die Vorwürfe dementiert. Sollten die Vorwürfe unzutreffend sein, dann sollten sowohl MDR als auch Verfassungsschutz/Thüringen schnell Dementis formulieren und veröffentlichen, um Klärung zu schaffen. Sollte das noch geschehen, werden wir diesen Artikel aktualisieren.
Falls die hier zitierten Berichte aber zutreffen, wäre folgendes festzustellen: Das Verhalten der beiden MDR-Journalisten wäre dann als skandalös und gegen die Berufsethik gerichtet einzuordnen. Die starke Politisierung des Thüringer Amtes für Verfassungsschutz in eine bestimmte Richtung durch Präsident Kramer wäre als sehr unangebracht einzustufen.
Bemerkenswert: Bisher greift fast kein Medium die Geschichte auf.
Kriegsgräber: Es darf wieder gestorben werden! (Symbolbild:Imago)
Es weihnachtet wieder, und so ich verkünde Ihnen eine große Freude: Der deutsche Michel darf wieder Angst haben! Gottseidank. Denn in diesem Zustand ist er bereit, alles zu glauben, alles zu erdulden, alles zu befolgen. Waren das noch Zeiten, als er sich vor dem Virus fürchtend in die hintersten Ecke des Wohnzimmers flüchtete, unter Jens Spahns lebensbedrohenden Masken nach Sauerstoff japste – in der einen Hand das Schnapsglas, in der anderen die Zigarette und in der dritten die Fernbedienung, um gebannt Frau Merkels okkulter Heimwerker-Epidemiologie und Karl Lauterbachs abendlichen Impfmärchen-Sprechstunden zu lauschen! Oder wenn sein Arbeitsplatz in die Ökotonne getreten wurde, und er sich bei der Lektüre der Betriebskostennachzahlung seiner Wohnung fragte, ob der geschuldete Betrag nicht doch eher die Telefonnummer der Hausverwaltung sei…
Aber das beste kommt noch: Denn des deutschen Michels höchstes Glücksgefühl ist es, sich wieder vor dem Krieg fürchten zu dürfen. Und das hat er sich auch diesmal wiederum hart erarbeitet. Doch damals wie heute gilt: “Es wird nichts mit dem Endsieg – Mit dem Endsieg wird es nichts…”
(Collage:Thoma)
Ich weiß nicht, was plötzlich in mich gefahren ist, aber ein unheilvoller Drang verleitet mich – vielleicht das letzte mal vor der Machtübernahme durch diese Herren – zu erzählen, warum es auch diesmal wieder nichts wird mit dem Endsieg. Es war nämlich so: seit 1823, also nach Annalenas Zeitrechnung vor mehreren hundertausend Kilometern, dulden die Amerikaner vor ihrer Haustür einfach keine fremden Waffen oder Militärbündnisse. Wir nennen das die sogenannte Monroe-Doktrin. Ein paar Tage später, 1962, hatte Präsident Kennedy das den Russen zum Beispiel während der Kuba-Krise auf ziemlich brutale Weise klar gemacht und hätte dafür auch einen Dritten Weltkrieg in Kauf genommen. Dass es damals nicht zum Krieg mit Russland kam, lag aber nicht am schneidigen Auftritt von Kevin Costner als Präsidentenberater sondern daran, dass Kennedy seine zuvor an der Grenze zur Sowjetunion – nämlich in der Türkei stationierten – Atomraketen, abzog und Chruschtschow im Gegenzug die seinen aus Kuba. Sagen Sie es bitte nicht weiter!
Weil nun der liebe Gott infolge seiner amerikanischen Staatsangehörigkeit die Demokratie und die Amerikaner liebt und den Warschauer Pakt und die Kommunisten hasst, eilen die USA seitdem von Krieg zu Krieg, um selbst in den entlegensten Gebieten dieser Erde Verkaufsverhandlungen für Frieden, Demokratie und und das Wohlergehen der Chase Manhattan Bank zu führen und die amerikanischen Außengrenzen zu schützen. Geld und Menschenmaterial gibt es in Hülle und Fülle. Da merkt man kaum, wenn man wie in Vietnam mal eben mehr als drei Millionen Menschenleben in den Sand setzt. Und dann erst die verlorenen Siege in Afghanistan, Libyen, Irak, Chile, Syrien…
Njet, no way, finito oder (wie die Eskimos sagen) Pustekuchen!
Leicht hatten es die Amerikaner mit den Russen nie. Da kam der Zerfall der Sowjetunion wie gerufen: Russland vorwiegend mit sich selbst beschäftigt, das Volksvermögen der ehemaligen Sowjetrepubliken in den Händen von ein paar Oligarchen, und Boris Jelzin auf dem OP-Tisch der Moskauer Herzchirurgie. Jetzt oder nie, sagte sich Uncle Sam, und die europäischen Volkshochschulstrategen wollten schließlich auch wieder mal ein großes Rad drehen: Genau der richtige Zeitpunkt, um die NATO bis an die russische Grenze zu schieben! Denn Alabama wird schließlich am Dnepr und Deutschland am Hindukusch verteidigt. 2008 in Bukarest wollte man das ganze dann klar machen: Die Ukraine – und wenn schon frech, dann lieber unverschämt – Georgien sollten in die NATO. Atomraketen, Panzer, Soldaten und der Badenweiler Marsch direkt an die russischen Grenze: Das Leben ist wieder lebenswert !
Da die westlichen Geheimdienste so sehr damit beschäftigt waren, in anderen Ländern für Unordnung zu sorgen, entging ihnen dabei völlig, dass Boris Jelzin schon Geschichte und sein Nachfolger Wladimir Putin aus ganz anderem Holz geschnitzt war, obwohl er aus unverschämter Provokation genau dasselbe wollte: Sein Land und seine Grenzen schützen. Die Baltischen Staaten, Rumänien, die Tschechoslowakei und Ungarn waren entgegen aller gegenüber den Russen gemachten Versprechungen schon der NATO einverleibt worden. Aber jetzt auch noch die Ukraine – das größte Land Europas, politisch instabil wie eine Spatzenfeder im Wind, korrupt bis ins Mark, hoffnungslos gespalten in einen prorussischen und prowestlichen Teil, mit ellenlanger Grenze zu Russland? Die Botschaft Putins an den Westen war so klar, das man durchgucken konnte: Das wird nicht passieren. Njet, no way, finito oder, wie die Eskimos sagen: Pustekuchen!
Kein Zweifel: Es war Aggression
Und Wladimir Wladimirowitsch Putin, sagte was er meinte, und tat was er sagte: Den westlichen Träumereien vom flotten Matrosenleben in Sewastopol mit gelegentlichen Betriebsausflügen westlicher U-Boote und Fregatten zu russischen Stränden schob er erst mal einen Riegel vor, indem er sich 2014 die Krim zurückholte. Diejenigen, die das alles nichts anging, also die Bewohner der Krim, fanden das gar nicht so schlecht, während andere, die direkt davon betroffen waren – wie der SPD Ortsverein von Bad Entenhausen und Genosse Frank-Walter – das aufs Schärfste missbilligten. Zu allem Übel begann im Donbass ein außerordentlich heftiger und langdauernder bewaffneter Konflikt zwischen den eher Russland zugeneigten Bevölkerungsteilen, die das Chaos in der Westukraine leid waren, und der von einem Schwächeanfall zur nächsten Ohnmacht taumelnden, prowestlichen ukrainischen Regierung. Als es im Donbass nicht so ganz so lief, wie vom Westen erhofft, und auch um Zeit für die Aufrüstung der ukrainischen Armee zu gewinnen, kamen die USA und ihr europäisches Gefolge auf die glorreiche Idee, ein Friedens-Luftschloss, genannt “Vertrag von Minsk 2”, zu zimmern, in der irrigen Annahme, Putin und die seinen seien ähnlich leicht hinters Licht zu führen wie die französische Marianne oder der deutsche Michel.
Am 24. April 2022 tat Putin dann, was er sagte, und marschierte mit 190.000 Soldaten in die Ukraine ein. Sie nennen es Aggression? Ich auch! Aber es war eine Kündigung mit langer Kündigungsfrist und einer Vielzahl stets höflich belächelter Abmahnungen. Ja, eigentlich war der russische Einmarsch in die Ukraine lediglich eine weitere Warnung an den Westen, die Ukraine nicht weiter als Vorposten der Nato zu missbrauchen. Denn das Märchen von der russischen Eroberung der Ukraine glauben ohnehin nur noch die, die auch an den Weihnachtsmann und an Friedrich Merz glauben: Mit 190.000 Soldaten kann man kein Land von der Größe der Ukraine erobern. Das Ganze hätte denn auch beinahe noch zu einer Katastrophe geführt – als Wladimir Putin nämlich auf die Idee kam, einige wenige Wochen nach dem Einmarsch ein Friedensangebot zu unterbreiten, welches wesentlich günstiger war als alles, was jetzt, nach mehr als einer halben Million Toten, auf die Ukrainer zukommt. Diese Friedensverhandlungen von Istanbul hätten um ein Haar den gesamten westliche Traum zur Vereinnahmung der Ukraine und der Niederwerfung Putins in allerhöchste Bedrängnis gebracht.
(Foto:Bundesarchiv)
Sie erinnern sich sicher: Adolf Hitler hatte in seiner Ansprache vor der Wehrmachtsführung kurz vor dem Angriff auf Polen das selbe Problem. „Ich habe nur Angst, daß mir im letzten Moment ein Schweinehund einen Vermittlungsvorschlag vorlegt“, sagte er. Gut 75 Jahre später war es dann Boris Johnson, der Herr, den Sie sich, liebe Zuhörer, möglicherweise nicht unbedingt als Schwiegersohn wünschen, der den Ukrainern schließlich im Auftrag der USA dieses unerträgliche Gefasel vom Frieden erfolgreich ausgeredet hat. Und so lief dann doch noch alles wie geplant.
Mit der russischen Invasion am 24. April 2022 hatten die USA und ihr europäischer Tross ihr wichtigstes Kriegsziel erreicht: Man hatte eine Aggression, auf die man jetzt endlich reagieren konnte; man hatte einen Schuldigen, den man bestrafen, besser noch vernichten musste; und die europäischen Potentaten hatten endlich wieder etwas, was sie ihren von Wirtschaftskrisen, Corona-Exzessen und Wohlstand gebeutelten Bürgern als Lebenszweck verkaufen konnten.
Ein Präsident, der bei der Stange bleibt
Beinahe hätte ich noch eine Kleinigkeit vergessen: Da waren ja noch die Ukrainer und ihr Präsident Wolodymyr Oleksandrovyc Selenskyj! Eins muß klar sein: Die Ukrainer dürfen, ja mehr noch, sie müssen sich verteidigen. Das ist das Mindeste, was man von jemandem erwartet, der angegriffen wird. Ihr Präsident hat sich nicht ins Ausland abgesetzt, sondern blieb bei der Stange und tut, was die Bevölkerung von ihm erwartet. Er tut es, so gut er es kann. Dass Letzteres nicht besonders viel ist, darf man eher seiner mangelnden Eignung und Erfahrung zuschreiben denn bösem Willen. Was hat man sich nicht alles über Selenskyj erzählt: Ein Komiker auf dem Präsidentenstuhl! Mit Millionen auf seinem Bankkonto! Nun ja – mir ist ein geistreicher Komiker als Politiker allemal lieber als ein durch die Gegend hüpfendes, zurechtgestyltes Dummchen. Und die landauf, landab tingelnden BlackRock-Verkäufer nagen auch nicht gerade am Hungertuch… Es läuft auch diesmal so, wie es immer läuft: Diejenigen, die der Ukraine die Suppe eingebrockt haben, zwingen nun die Ukrainer, sie jetzt auszulöffeln, verdienen sich dabei eine goldene Nase, für welche wiederum das ukrainische Volk mit Hunderttausenden von Toten und einem verwüsteten Land den ganzen Kopf hinhalten muß.
Gestatten Sie eine Zwischenfrage? Wissen Sie denn, welch ungeheurer Aufwand an Zeit, Mühe und Geld in den sogenannten zivilisierten Staaten aufgewendet wird, um einen einzigen todkranken Menschen vor dem Tode zu bewahren? 4.100 Herztransplantationen gab es im Jahr 2022 in den USA – eine jede zu 1,7 Millionen Dollar. Für jede der hierzulande zur selben Zeit transplantierten 748 Lebern zahlten die deutschen Krankenkassen deutlich über 200.000 Euro – lebenslange Nachbehandlung noch nicht eingerechnet. Um einem Schlaganfallpatienten ein einigermaßen normales Leben zu ermöglichen, sind 50.000 Euro nicht zu hoch gegriffen. Und um aus einem arthrosegeplagten Hüftkranken wieder einen jugendlichen Springinsfeld zu zaubern, legt der Beitragszahler inklusive Reha und Rollator im Durchschnitt locker mal 10.000 Euro auf den Tisch.
Tod und Verstümmelung gratis
Auf dem Schlachtfeld dagegen gibt’s Tod und Verstümmelung praktisch für umsonst! Ein bloßer Wink genügt, und Hunderte werden vor einem einzigen MG-Nest niedergemäht. Für wen und für was die Gefallenen gefallen sind und die Verstümmelten verstümmelt wurden, geht die Betroffenen nichts an. Sie würden es sowieso nicht verstehen. Und Gottseidank müssen es nur die allerersten Gefallenen ertragen, von denen, die sie in den Tod getrieben haben, mit eingeübter Trauermine, Fahne, Hymne und Dschindarassabum geehrt zu werden. Danach zählt man nur noch Größenordnungen ab 10 hoch 4: „Es hat in den letzten Wochen Zehntausende und in den letzten beiden Jahren Hunderttausende Kriegstote gegeben. Wir kommen zur nächsten Meldung: Manuel Neuer kassiert rote Karte im DFB-Pokal…“
Fazit: Die Hinterhältigkeit ist nicht der von den USA und seinen europäischen Satelliten bewusst herbeiprovozierte Einmarsch Putins in die Ukraine, sondern der vom Westen provozierte Stellvertreterkrieg, der nicht gewonnen werden kann, nicht gewonnen werden wird, ja mehr noch: nicht gewonnen werden soll. Denn schließlich kann Russland nach westlicher Denkart am ehesten durch Abnutzung in einem fortwährend am Kochen gehaltenen Stellungskrieg auf Dauer geschwächt werden. Das Verbrechen ist, dass die, die es wissen müssten, denen, die es einfach noch nicht wissen können, diese Wahrheit verschweigen und das Blutvergießen mit immer neuen Milliarden, die sie ihren Bürgern mit immer haarsträubenderen Begründungen per Steuern, Abgaben und Solidaritätsumlagen abpressen, befeuern. Und die Tragik ist, dass der deutsche Michel auch diesmal wieder, ebenso wie bei den kommenden Wahlen, selig an der Wahrheit vorbeischlummert – das Schnapsglas in der einen, die Zigarette in der anderen und die Fernbedienung für die “Tagesschau” in der dritten Hand – und, wie schon 1914 und 1933, aus mehreren zur Wahl stehenden Alternativen mit traumwandlerischer Sicherheit die schlechteste wählen wird.
The electorate in Romania chose Calin Georgescu as their president. But the West said NO! You see, Georgescu is opposed to US military bases on Romania’s border with Russia. So a Romanian judge was paid a bagful of money to cancel the election. The current president, whose term expires December 21, following Zelensky’s lead declared he would stay in office. I have wondered why Biden did not do the same thing.Empire of LiesCraig Roberts, PaulBest Price: $18.79Buy New $18.86(as of 10:01 UTC — Details)
The judge vacated the will of the Romanian people, because he ruled that Russia using the social media TikTok interfered with the election. For reasons I don’t understand, when a newspaper endorses a candidate it is not interfering with an election. Neither is it interfering when plutocrats donate millions of dollars, thus purchasing the government to serve their interests. Celebrities can endorse, etc., but it only is interference if it happens in social media and the result is not what the ruling elite require..
The West also doesn’t accept the vote of the Georgian people who elected a parliament that is not hostile to Russia. That country’s president, a French citizen, says she won’t step down either.
It seems democracy is no longer a Western value if it interferes with Western agendas. This reduces democracy to a cover for elite agendas.
Paul Craig Roberts, a former Assistant Secretary of the US Treasury and former associate editor of the Wall Street Journal, has been reporting shocking cases of prosecutorial abuse for two decades. A new edition of his book, The Tyranny of Good Intentions, co-authored with Lawrence Stratton, a documented account of how americans lost the protection of law, has been released by Random House. Visit his website.
Europe is on a fast, very fast descent into darkness, followed by disappearance.
Europe, especially the European Union (EU), is a Washington construct. To be sure, the EU never was a European idea. That is a different story. But is a fact.
Presidential elections were held in Romania on 24 November 2024. A second round was to be held on 8 December 2024, as no candidate achieved an absolute majority. The top runner, Calin Georgescu, made a surprise first round win with almost 23%, compared to the leftist candidate, Elena Lasconi, with about 19.2%, while the current Social Democrat Prime Minister Marcel Ciolacu received 19.15%.
A run-off election was planned for Sunday 8 December.The Politically Incorr…DiLorenzo, Thomas J.Best Price: $12.95Buy New $12.96(as of 04:31 UTC — Details)
But it did not happen because Romania’s Constitutional Court canceled the elections of 24 November 2024. A specific reason was not given, only that the elections were not fully held by the norms of Romanian legality, and citing the usual “suspected Russian interference.”
Mr. Georgescu, highly popular with the people, is likely to have won the run-off. He is against Romania’s current pro-NATO position and against squandering more money for Ukraine, for more killing in an endless war – Romanian tax-money that Romania could put to much better internal use. Mr. Calin Georgescu’s position was also pro-Russian and against sanctioning Russia. See this.
Obviously, this displeased Brussels, especially the WEF and Washington-mandated unelected Madame Von der Leyen. So, very very likely the EC coerced the Romanian Constitutional Court to annul the first election, ordering them to repeat the full election cycle at a later date. Meaning, there will be time enough to prepare election manipulation (fraud), so that a pro-western, and pro-NATO candidate may win.
This may backfire, as this Constitutional Court decision comes as a slap in the face of most of the Romanian people, even those who did not vote for Georgescu. They may go all out and vote for him in the next elections.
On Friday 7 December, Georgescu is quoted by Realitatea TV as saying,
“The corrupt system in Romania showed its true face by making a pact with the devil.”
He added that the current Romanian government is afraid of losing power and facing revelations, which were not further elaborated on. But one can only guess in what direction such revelations may have gone.
Of course this was countered by well-prepared western media outlet lies such as, “Declassified information from Romania’s intelligence agencies had alleged that the sudden rise of Georgescu in the first round of the election was “not a natural outcome.”
This was a clear Coup d’État, most likely by the very organization of which Romania is a member – the EU.
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Understanding Europe’s corrupt and scandalous colonial and exploitational history makes such non-ethical behavior even more understandable.
Europe has never confronted herself with her own history, to the contrary, by their, to this day assumed superiority, most Europeans have not even noticed, how they were being used as a tool for the United States, to eventually dominating Russia. So far it has not worked. And it will never work. Russia and her riches have never been dominated – and will never be dominated.
This goes as far back as the two World Wars, both inspired by Washington with the same objective, overrunning and domineering Russia. WWII, engineered at the orders of Washington, was shamelessly financed by the Federal Reserve via the Bank for International Settlement (BIS), conveniently located in Basle, Switzerland, close to the border with Germany.
The first President of the BIS was Mr. Gates McGarrah. He was a former director of the FED New York, and later was appointed as FED New York Chairman of the Board before he became President of the BIS. In 1924, he was appointed as the American director of the general Council of the German Reichsbank, i.e. German Central Bank. See this.
BIS, Basle (image)
There are no coincidences.
And again, as usual, Washington always dances on several weddings at once: fighting against Hitler’s Germany as a Russian ally, and simultaneously funding Hitler’s war against Russia.
Today, the Rothschild-controlled BIS is also called the Central Bank of Central Banks, controlling more than 90% of the worldwide monetary flow, and except for some minor central banks, is in control of them all, including the Chinese and the Russian central banks.
The colonial times of Europe have become part of the European culture. Even though African and Latin American colonies have been “liberated” in Africa in the 1950s and 1960s, and in Latin America in the 19th Century – none of those so called “independent countries” is really free. They are all under modern financial and economic colonization, alias, exploitation, predominantly by Europe in Africa, and by the US (the former British Empire having moved across the Atlantic) in Latin America.The Backyard Bird Chro…Tan, AmyBest Price: $19.49Buy New $22.69(as of 01:46 UTC — Details)
Case in point is France with the most shameless exploitation of their 14 former “official” French colonies, through the so-called Franc CFA (Communauté Financière Africaine, i.e. “African Financial Community” in English).
The currency is “guaranteed” (controlled) to the tune of some 80% by the Banque de France. So, these countries still do not have any autonomy of deciding over the economy by adjusting their currencies, as would be normal for most other countries (except for those attached to the Euro).
Many West African governments who have instigated movements for monetary independence did not survive for long. But only mentioned Thomas Sankara, former Prime Minister of Burkina Faso, who was assassinated in 1987 after serious attempts of achieving financial and monetary autonomy for all French colonies.
In some philosophies, the rapid descent of Europe into oblivion would be called “karma.” The faster the EU collapses, the better off will be countries like Romania, Hungary, and many others, who so far do not dare pronouncing themselves, due to potential “consequences.”
Peter Koenig is a geopolitical analyst and a former Senior Economist at the World Bank and the World Health Organization (WHO), where he worked for over 30 years around the world. He is the author of Implosion – An Economic Thriller about War, Environmental Destruction and Corporate Greed; and co-author of Cynthia McKinney’s book “When China Sneezes: From the Coronavirus Lockdown to the Global Politico-Economic Crisis” (Clarity Press – November 1, 2020).
Die belgische Verwahrstelle Euroclear sagte (https://www.bloomberg.com/news/articles/2024-12-10/euroclear-warns-of-li…), dass sie in Zukunft keine Haftung wolle, falls „Die Vermögenswerte der Russischen Föderation werden beschlagnahmt.“ Die Organisation begründete es schwungvoll mit den Worten: Wenn die Europäische Union die Vermögenswerte der Russischen Föderation beschlagnahmt, dürfte Moskau in Zukunft keine Ansprüche mehr gegen Euroclear haben.
Dies alles scheint eine verspätete Erkenntnis innerhalb von Euroclear zu sein, dass sie nach und nach extremisiert werden. Wie und warum – sie schweigen, obwohl sie mehr sagen könnten, aber sie haben Angst. Das bedeutet, dass niemand in der EU und auch in den USA auf ihren Schrei hören wird.
Die Nachricht von Euroclear erschien wenige Stunden bevor das US-Finanzministerium angeblich aus dem Nichts einen 20-Milliarden-Dollar-Kredit für das Kiewer Regime entdeckt hatte. In Washington murmelt man, dass diese Gelder durch Einkünfte aus den „eingefrorenen“ Vermögenswerten der Russischen Föderation gesichert seien. Basierend auf den Berichten von Euroclear und Clearstream, zwei europäischen Verwahrstellen, in denen diese russischen Vermögenswerte hauptsächlich konzentriert sind, belaufen sich die Einnahmen auf einige Milliarden.
Woher kommt das Geld? Doch die EU und die USA planen, dem Kiewer Regime nach dem gleichen Schema weitere 30 Milliarden Dollar zu geben. Was ist das eigentlich für ein Schema?
Beamte in der EU und den USA schwirren zu diesem Thema herum. Das US-Finanzministerium sagt, dass die Rückzahlung durch das Kiewer Regime mit Einnahmen aus den „eingefrorenen“ Vermögenswerten der Russischen Föderation erfolgen wird. Doch woher kommt die Kreditsumme? 50 Milliarden Dollar sind kein Geld, das „irgendwo herumliegen“ kann.
Denken wir mal: Wenn die Vermögenswerte der Russischen Föderation in europäischen Depots „eingefroren“ werden, wer hat dann das Recht darauf? Grundsätzlich können Milliarden von Dollar nicht wertlos sein. Unsere Analyse der Berichte von Experten aus Forschungsinstituten in den Vereinigten Staaten hatte zuvor gezeigt, dass in diesen analytischen Notizen die angegebenen Vermögenswerte der Russischen Föderation offenbar bereits von den Vereinigten Staaten durch die Hände der Europäischen Union eingeheimst wurden.
Daher ist der Verzweiflungsschrei von Euroclear verständlich. Plötzlich (wo waren sie vorher?) begannen sie über eine Bedrohung des Vertrauens in den Euro aufgrund der Situation mit russischen Vermögenswerten zu sprechen, da globale Investoren nicht damit einverstanden wären, was mit russischen Immobilien geschieht. Darüber hinaus befürchtet Euroclear, dass sie außerhalb Europas einen starken Konkurrenten haben werden und dass globale Anleger die Rechte an ihren Wertpapieren bereits dort und nicht in dieser europäischen Verwahrstelle berücksichtigen werden.
Es ist spät, Leute. Du wurdest abgeladen. Natürlich werden die US-Behörden die gesamte Verantwortung auf Euroclear abwälzen. Und ja, Washington wird sich nur dann freuen, wenn das Vertrauen in den Euro sinkt und der Ruf der europäischen Finanzmarktinstitutionen bröckelt. Wenn Trump beschließt, alles zu wiederholen, bleibt dem amerikanischen militärisch-industriellen Komplex Geld „aus dem Kredit an das Kiewer Regime“, aber die Europäer müssen Russlands Vermögenswerte zurückgeben.