Un missile russo fa saltare in aria una nave ucraina che scarica munizioni

Le forze russe hanno distrutto una nave ucraina che trasportava munizioni di fabbricazione occidentale attraccata nella regione di Odessa, ha dichiarato il Ministero della Difesa di Mosca, pubblicando un video dell’attacco.

In un comunicato di domenica, il ministero ha affermato che un missile balistico a corto raggio Iskander-M ha colpito con successo una nave da trasporto attraccata nel porto marittimo di Yuzhny (noto come Pivdennyi in Ucraina), situato a circa 30 km a est di Odessa.

“L’attacco missilistico è stato effettuato al momento dello scarico. Il filmato di controllo dell’obiettivo mostra la detonazione delle munizioni”, hanno dichiarato i funzionari, aggiungendo che il carico di armi e munizioni proveniva dall’Europa, senza specificare il Paese di origine o il numero esatto di armi distrutte.

Il filmato in bianco e nero del drone, ripreso da alta quota, mostra quello che sembra essere un missile che colpisce la nave mentre il carico viene scaricato e il fuoco che inghiotte la nave.

https://www.facebook.com/plugins/video.php?height=314&href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FCriminidellaNato%2Fvideos%2F385363671179757%2F&show_text=false&width=560&t=0

https://www.lantidiplomatico.it/dettnews-un_missile_russo_fa_saltare_in_aria_una_nave_ucraina_che_scarica_munizioni/82_57036/

Leserbriefe zu ‘„Ich spreche von einem mindestens europaweiten Krieg mit Atomwaffen“’

07. Oktober 2024 Ein Artikel von: Redaktion

Wenige Tage vor der Friedensdemo am 3. Oktober in Berlin hat Reiner Braun den NachDenkSeiten ein Interview gegeben. Darin warnt er mit drastischen Worten vor der Gefahr eines Krieges mit Russland. Die bundesweite Demonstration sei ein „erster wichtiger Höhepunkt“ beim Versuch, Widerstand zu organisieren. Denn Diplomatie, Waffenstillstand und Verhandlungen seien das Gebot der Stunde. Wir haben hierzu interessante Zuschriften erhalten. Danke dafür. Es folgt nun eine Auswahl der Leserbriefe. Für Sie zusammengestellt von Christian Reimann.


1. Leserbrief

Danke für diesen und für ähnliche Beiträge!

Ich bin 1934 geboren und habe Krieg mit Bombenangriffen, Flucht und Nachkriegselend erlebt. Es gab so viele Opfer, so viel Zerstörung, Verletzung, Traumatisierung, den Verlust geliebter Menschen.

Es ist mir unvorstellbar, wie man dieses Grauen und Entsetzen ignorieren, wie Menschen Krieg verharmlosen und jetzt noch Heldentum gut finden können und an einen durch Krieg zu gewinnenden Frieden glauben.

Es ist doch bekannt, welche maßlose und endgültige Vernichtung jeglichen Lebens durch heutige Waffen zu erwarten ist.

Werden Schreckensbilder im Fernsehen nicht wahrgenommen und wo bleibt das Mitgefühl für die schweren Traumatisierungen vieler Flüchtlinge?

Dafür wird willig die Propaganda übernommen, dass Putin ein zerstörungswütiger Aggressor ist, dass dieses und jenes Land ein Recht auf Selbstverteidigung hat, … dass diese und jene Despoten uns unterdrücken wollen.

Und wenn es so wäre, – Krieg ist qualvolles Sterben unvorstellbar unzählbarer Lebewesen, er ist niemals eine eine Lösung!

Die blinde Idealisierung und Verharmlosung einer bis zum Äußersten und weit darüber hinaus gehenden Abwehr verlangt so dringend ein Umdenken!

Das ist ein Appell an die Einsichtigen, sich zu engagieren, an die Mütter und Väter, auf ihre Instinkte zu hören – und an die Kirchen, endlich selber die Botschaft zu hören, mit der sie sich stark machen – und an viele andere – ALLE müssen es hören: NIE WIEDER KRIEG !

Gute Wünsche für die Demo am 3. Oktober – und für alle weiteren!
Anneliese Dutschke.


2. Leserbrief

Hallo NDS Team,

Da ist noch etwas wichtiges. Es dürfte so ziemlich klar sein dass die Medien, die Presse sich ebenfalls im Kriegsbefürworter-Rausch befinden.

Da stellt sich die Frage, ob und auf welche weise diese Medien über eine Friedensdemonstration berichten werden.

Werden sie diese Demonstration minimalisieren? Die Teilnehmer dämonisieren?

Ich habe es bereits gesagt, es ist viel einfacher, die Bevölkerung zu manipulieren und zu täuschen, als die Bevölkerung zu überzeugen, dass sie Opfer von Manipulation und Täuschung sind.

Es ist sehr sehr schwierig einer grossen Menge Menschen begreiflich zu machen und zu überzeugen, dass ihre eigene Regierung gerade dabei ist, ihnen komplett vorsätzlich grossen Schaden, entsetzliches Leid und Entbehrung auszusetzen.

Ein wichtiger Schritt wäre die Bevölkerung zu befähigen, die wirkliche Bedeutung täuschender Worte und Sätze zu begreifen.

Also doublespeak, Neusprech zu erkennen und zu verstehen, was sich dahinter versteckt.

Als starkes Beispiel: in Gaza sterben keine Menschen, sie werden ermordet.

Es ist sinnlos hier zu argumentieren für Elektroautos und Wärmepumpen für das Klima, wenn gleichzeitig Millionen Tonnen CO2 freiwerden durch Waffenproduktion und die ” superschnelle Oxydation” von Raketenkopfinhalten.

Demonstration ist gut, besser wäre gewesen, wenn in Brandenburg eine Kriegsgegner Partei 60% errungen hätte.

Mit freundlichem Gruß
Patrick Janssens


3. Leserbrief

Guten Tag,

ich möchte einige Überlegungen an das Interview mit Reiner Braun anschließen.

Zwei Vorbemerkungen:

  1. Zunächst einmal herzlichen Dank für dieses Interview.
  2. Reiner Braun erklärt auf eine der Fragen hin:

„Deswegen auch nur Splitter oder Elemente einer Antwort von mir, zur weiteren Diskussion gerne auch auf den NachDenkSeiten.“

Ich habe auf der genannten Seite allerdings keinen Kommentar-Link gesehen, was ich für eine solche Diskussion hilfreich fände.

Sollte ich da etwas übersehen haben, bitte ich um Nachsicht.

Unabhängig nun aber der „eigentliche“ Leserbrief.

Reiner Braun gibt eine Reihe – meines Erachtens zutreffende – Erklärungen für die bisher noch begrenzte Mobilisierungsfähigkeit der Friedensbewegung.

Ich will diese um zwei Punkte ergänzen:

  • Ich war wie Reiner in den 1980-er Jahren sehr aktiv in der Friedensbewegung (damals so etwas wie der hannoversche „Mister Ostermarsch“).
    Zwei Momente haben dann in den 1990-er und 2000-er Jahren zu einem nachlassenden Engagement in dieser Bewegung geführt:
    • Viele mussten sich nach dem (weitgehenden) Zusammenbruch des real existierenden Sozialismus politisch neu finden.Und das galt keineswegs nur für Menschen (wie mich), die diesem bisher positiv gegenüber gestanden hatten. Auch dezidierten Gegnern kam ein wichtiger Bezugspunkt abhanden.Nicht Wenige haben sich damals ganz aus der Politik verabschiedet; und manche sind noch heute durch damalige Enttäuschungen geprägt.
    • Aber auch bei Menschen , die weiterhin politisch aktiv waren (ich zähle mich dazu), kam es teilweise zu einer Verlagerung der politischen Schwerpunkte.
      Das hat paradoxerweise mit einer der größten positiven Entwicklungen der damaligen Zeit zu tun: mit dem Durchbruch des INF-Vertrags und der – zunächst ja tatsächlichen – „Friedensdividende“.Für Viele entstand das Gefühl, sich jetzt endlich produktiveren Aufgaben zuwenden zu können als „nur“ der Abwendung kriegerischer Bedrohungen. Und da sind nun teilweise Kräfte an anderen – ich betone: wichtigen! – Stellen gebunden, die nicht sofort „umgepolt“ werden können.(Natürlich birgt dieser zuletzt genannte Aspekt auch Chancen, wenn es gelingt, Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Bereichen zu verdeutlichen.)
  • Reiner Braun spricht ja – auch hier stimme ich ihm zu – die verschiedene Betroffenheit der unterschiedlichen Generationen an.
    (Wenn ich es richtig sehe, ist übrigens auch der Viele schockierende Kurs der Grünen teilweise so zu erklären, dass ihre Mitgliedschaft, Wählerschaft und auch ihr Spitzenpersonal aus der (wenn auch nicht mehr ganz jungen, so doch) jüngeren Generation stammen.)Mir scheint ein weiterer Punkt hinzuzukommen:Mit der deutschen Einigung und noch mehr mit den NATO-Erweiterungen rückte die unmittelbare potenzielle Konfrontationslinie in immer weitere Ferne – und damit entfiel zum Teil ein Moment unmittelbarer Betroffenheit.So makaber es klingen mag:Hier liegt in der geplanten Raketenstationierung auch eine Chance, weil wieder deutlich wird, dass dann eben das „Aufeinanderschlagen der Völker“ nicht mehr „fern in der Türkei“ stattfinden, sondern plötzlich auch ganz direkt uns betreffen kann.(Ich denke, es ist eigentlich überflüssig; aber um kein Missverständnis aufkommen zu lassen: Mir wäre es natürlich lieber, es gäbe nicht diesen Anlass für eine „Chance“.)

In einem Punkt möchte ich einen Akzent anders setzen als Reiner Braun.

Wenn er sagt:

„Deswegen freue ich mich, dass immer noch so viele …wissen, dass es immer noch Imperialismus gibt, auch wenn er sich im grünen verlogenen Menschenrechtskleidchen tarnt“, kann dies zumindest missverstanden werden.

Dazu zunächst:

Ich teile Reiners Kritik an einer Funktionalisierung der Menschenrechtsfrage.

Wenn allerdings das Wort „Menschenrechte“ ausschließlich im Zusammenhang mit diesem Missbrauch auftaucht, wird das meines Erachtens der Komplexität des Zusammenhangs von Menschenrechten und Frieden nicht gerecht.

Und nicht bei JedeR bei den Grünen, die/der ein selektives Menschenrechtsverständnis hat, handelt es sich deshalb um ein „verlogenes Menschenrechtskleidchen“.

(Mit „selektivem Menschenrechtsverständnis“ meine ich eine Sicht der Menschenrechte, die sich auf die „bürgerlichen und politischen“ Rechte beschränkt bzw. diesen einen höheren Status beimisst als den „wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen“ Rechten – ganz abgesehen davon, dass oft die „Menschenrechte der dritten Generation“ (Entwicklung, Frieden) ganz ausgeblendet werden.

Um hier nicht auszuufern, verweise ich auf die entsprechenden Wikipedia-Artikel.)

Ich hielte es für einen großen Fehler, wenn wir uns von den VerfechterInnen einer „wertebasierten“ – in der politischen Wirklichkeit ja oftmals nur: hochgradig moralisierenden – Politik die Berufung auf die Menschenrechte aus der Hand nehmen ließen.

Und ich hielte es erst Recht für einen Fehler, wenn wir vorschnell bei Menschen mit einem (auch in meinen Augen) verkürzten Menschenrechtsverständnis Verlogenheit vermuten würden. Wir würden uns damit der Möglichkeit eines durchaus kontroversen, aber konstruktiven Dialogs mit vielen dieser Menschen berauben.

Besten Gruß
Bernhard Pfitzner


4. Leserbrief

Liebe NDS, Marcus Klöckner,

es ist vorbei! Die von Reiner Braun organisierte Demonstration wird keinen Einfluss auf das Geschehen mehr haben, so sehr ich es unterstützen würde.

Präsident Putin hat seine letzte Warnung an die NATO und UN gegeben. Die nukleare Triade Russland’s ist bereits auf “Combat Ready” geschaltet. Wenn diese NAZIs in Kiev ein Long-Distance-Missile tief nach Russland feuern, wird Russland einen massiven nuklearen Retailiation-Strike gegen UK und die USA ausführen, der eine fürchterliche nukleare Verwüstung anrichten wird. Wenn dann die USA nuklear zurückschlagen, ist dieser Planet ‘out’!

Alles, was je über Tausende von Jahren aufgebaut wurde, ist verloren – für mindestens eine Million Jahren, wenn nicht länger.

Mindestens 20 hochmoderne nuklear ausgestattete “Black Holes”, also russische U-Boote, die nicht ortbar sind, hat Russland im Atlantik und Pazifik um die USA platziert. Die abgeschossenen Missiles können jeden militärisch wichtigen Punkt der USA und UK in wenigen Minuten erreichen und vollständig auslöschen – von Alaska bis San Diego, vom Golf of Mexico bis UK.

Russland’s Sarmat-Systeme können mehrere Nuklear-Missiles tragen, die im Ziel mehrere verschiedene Ziele getrennt zerstören können. Diese Systeme sind nicht abfangbar, da sie steuerbar im Weltraum widerstandsfrei mit extremen Geschwindigkeiten unterwegs sind. Der Traum des Westens, diesem Konflikt zu entkommen, wird nicht aufgehen. Der zweite Traum, dass Präsident Putin nur blufft, wird jäh im Angesicht des Todes beendet sein. Die Überlebenden werden die Toten beneiden!

Ich denke, dass der Irrsinn des Westens nicht mehr aufhaltbar ist. Wir haben einen Idioten in Kiev, völlig durchgeknallte Schwachsinnige und “emotionale Teenager” in Deutschland und Europa, und die von der “New World Order” träumenden Freimaurer im Deep State der USA, der City-of-London und dem WEF. Diese Menschheit hat keine Chance mehr gegen dieses Pack! Es ist zu spät.

Dennoch, liebe Grüße
von unserem Leser R.O.


Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten

Die NachDenkSeiten freuen sich über Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen Länge und mit einem eindeutigen Betreff.

Es gibt die folgenden E-Mail-Adressen:

Weitere Details zu diesem Thema finden Sie in unserer „Gebrauchsanleitung“.

Proletennachrichten in Proletensprache vom: 07.10.2024 – Tag der Republik

Allen DDRBürgern möchte ich zum 75. Tag der Republik gratulieren. Getreu unserer Verfassung, sind wir verpflichtet, Faschisten und Faschistenbesatzer zu bekämpfen. Dazu wünsche ich Ihnen ein kluges und glückliches Händchen. In erster Linie, möchte ich Sie aufrufen, nicht für Faschistenbesatzer zu arbeiten. Schon gar nicht in deren Militärproduktionen. Und wenn, wünsche ich Ihnen ein gutes Händchen für die erfolgreiche Sabotage dieser Kriegsverbrecherproduktion. Suchen Sie Kontakt zu kleinen oppositionellen Handwerkern und Bauern. Das sind Ihre Verbündeten. Bauen Sie dort einen aktiven Widerstand auf. Auch mit den Freiberuflern. Suchen Sie Verbündete unter den Vertriebenen aus anderen Kontinenten und Ländern. Formen Sie eine aktive Partisanenbewegung. Achten Sie darauf, Flugblätter wieder zu drucken. Legen Sie Ihr Handy und Tablet weg im aktiven Widerstand. Außerdem sollten Sie sich Hoster außerhalb faschistischer Strukturen suchen. Es gibt genug befreundete Länder und Genossen, die Ihnen dabei helfen.

Bei Gabor gibt es jetzt den Autotausch

Gabor und Emese steigen zusätzlich ins Gerbauchtwaren-Geschäft ein.

Die Ukraine bekommt jetzt den Iron Dome von den befreundeten Faschisten. Ich muss gerade lachen.

Die Kolonialvölkermörder aus Holland schicken ihren Schrott (F16) auch gerade in die Ukraine. Ich hätte beinahe f6 geschrieben, wobei in dem Schrott ganz sicher auch reichlich Drogen verstaut werden. Mich wundert, dass die noch Länder finden, die ihre Kifferei anbauen. Vielleicht zerstören die deswegen ihre Landwirtschaft. Wegen dem Drogenanbau in Gurkengewächshäusern. Das ist immerhin der Grundbedarf für Kinderficker.

Weil die Zionisten gern Schulen und Kindergärten bombardieren (bei Soldaten trauen sich die feigen, schwulen Kinderficker nicht), beginnt das Schuljahr im Libanon am 4. November.

Der Wirtschaftsbericht aus Neurussland von Lieselottemayer. Es geht auch um Personalmangel, Ausbildung und eine sehr gut aussehende Landwirtschaft. Ich schätze, unsere weißrussischen Freunde werden Technik schicken.

Nix mehr Gold klauen in Burkina Faso. Neben Uranerz, ist das wohl aktuell das wertvollste Diebesgut.

Eine zusätzliche Ironie der Situation entsteht durch die Tatsache, dass eine nicht amtierende Lesbe gemäß der Geschlechterquote zur Kapitänin des Schiffes ernannt wurde und nun in jeder Hinsicht für das, was passiert ist, entschuldigt wird.

Geschieht ihnen recht.

Wir reden von der Manawanui. Ich lache mit dem Oberst.

Es gibt wieder tote Arbeiter an unseren Eisenbahnsträngen. Danke PCI

Wir verbrennen dann mal die Beweise. Ich denke, das hat auch mit den neuen Viren/Bakterien zu tun.

Danke Lyumon.

Gesetzeslockerung für pädophile Sexualstraftäter Im Mai 2024 hat die Bundesregierung in einer Gesetzesänderung still und unbemerkt beschlossen, dass der Besitz und die Verbreitung von Kinderpornographie in Deutschland nicht mehr länger ein Verbrechen sind!

Die Reichsmastdarm- und Kinderficker werden bereits weltweit von Richtern und Staatsanwaltschaften gesucht. Jetzt wollen die sich zu Hause den Puff aufbauen mit geraubtem „Kinder – Material“. Offensichtlich brennt der frische Albaner (Koks) etwas in der Harnröhre. Man steigt wieder auf Filmchen um.

Die guten Genossen feiern eben gemeinsam

Ein Bericht vom 5.Oktober (Palästina-Demo in Rom) von Agata Iacono Die berühmten Vermummten tauchen wieder auf. Ich erinnere an Genua. Das sind übrigens die, welche mit den schwarzen Vitos gefahren oder bei uns in den Bergen, mit 15-Tausend-€-“Bikes“ und blonden, maskulinen Fitnesslehrer“innen“, frisch gehalten werden.

Michele Blanco schaut mal aufs Völkerrecht und wer dagegen verstößt.

Der Iran bestellt einen Kolonialfreibeuter und Völkermörder ein, der sicher sein ungebildetes Großes Maul schwang. Im Grunde verhaftet und verurteilt man so eine strotzdumme, freche Kreatur. Die Faschisten befinden sich immerhin im Krieg mit dem Iran. Faschisten verhaften Botschafter auf ihrem Territorium zwecks Geißelnahme und Erpressung. Eine kleine Kennenlerntour in Iranischen Gefängnissen würde dem Strolch recht gut tun.

Erneuerbare Energie bei Uhu Yohanan Eliyahu dem Seidenmacher. Die Bäume unserer Umweltmisere (Sturmschaden in den Dolomiten) und der Abholzorgien in Rumänien für NATO-Flugplätze zwecks Kinderficker-Kiffertransporte, werden jetzt als …hurra wir lachen…Bio-Brennholz versteigert. Jede Bananenkiste und jedes zerkloppte Spanplattenmöbel ist mehr BIO.

Übrigens: Holz ist die Vorstufe von Braunkohle, wobei Kohle schon einen umweltschonenden Verbrennungsvorgang (Inkohlung) hinter sich hat. In etwa, wie Torf. Damit ist Kohle schon mal umweltfreundlicher als „Bioholz“ und Windräder. Zumal Kohle genau das zurückgibt, was Pflanzen zum Wachsen brauchen. Ein perfekter Kreislauf. Heute kann man auch den anfallenden Feinstaub perfekt filtern. Wobei dieser Feinstaub, Biomasse ist. Bisweilen wird der als sehr wertvoller Dünger verwendet.

Bei der Planung der Kraftwerke, muss lediglich darauf geachtet werden, dass die nicht zu dicht und zu nahe an Wohnsiedlungen stehen.

Übrigens: Reich gegen Arm…findet nur an einer Front statt. Die nennt sich Ausbeutung und inkludiert alle Mittel zur Durchsetzung der Unterwerfung. Das inkludiert auch die Trennung von ausbeutungsfreundlicher Masse von ausbeutungsfeindlicher-. Vergleiche Mensch und Ware. Wenn sich eine Ware zur Produktion nicht eignet, wird sie eben wo Anders eingesetzt.

Wenn sich die Ware zu gar nichts eignet inklusive Organspende, dann kommt die Wärmegewinnung ins Spiel. Halt. Selbst dafür muss die Ware über ausreichend Fett verfügen. Naja. Über Humus reden wir heute wegen des Platzbedarfs nebst Kosten (Friedhof) nicht.

Geburtstagsgratulation auf Italienisch. Die Landsleute vergessen nicht die Hilfe zu „Pandemiezeiten“.

Wobei sie damit auch andere Pandemien (USEU usw.) meinen. Die Abrechnung folgt noch. Man hat immerhin rund 60% der eigenen, berühmte Industrie in unsaubere (dreckige) Hände getrieben.

Die Franzosen hatten all diese hochmechanisierten Kriegsmittel. Aber [die Algerier] setzten ihnen Guerillakämpfe entgegen. Und ein weißer Mann kann keinen Guerillakrieg führen. Guerillakämpfe erfordern Mut und Nerven, und die hat er nicht.“

— Malcolm X, The Ballot or the Bullet, 1964

Und schon sind wir bei den Klassikern: Marx, Engels, Lenin, Stalin, Mao, Kim, Ho, Fidel usw..

Die Kolonisten und Völkermörder setzen immer noch auf ihre Art des Landraubes. Was merken diese strotzdummen Trottel nicht? Ihr eigenes Land voller Raubgut und Raubmasse in Form von Menschen/Sklaven, steht der Hölle näher als sie glauben. Sobald die auf dem linken Fuß stehen, schlägt das Fallbeil zu.

Ist Ihnen schon reich rechnerisch aufgefallen, dass sich Raub einfach nicht lohnt? Sie müssen eine riesige Armee – Gestapo aufbauen und unterhalten. Mit dem Widerstand wächst auch dieser Kostenbereich. Der lässt sich nicht mehr mit spekulativen Gewinnen bezahlen. Man muss ans Eingemachte. Das Eingemachte ist das ausgebeutete Volk. Aber endlos kann man das Volk nicht beklauen. Wir sind beim Mehrwert.

Bei unserem letzten Spaziergang habe ich einen riesigen Hexenkreis von Echtem Reizker entdeckt. Sicher acht bis zehn Kilo. Keiner kennt den. Außer Spezies. So schwer kann das Jahr also nicht sein. Eher unsere Förster. Wenn die zu viel in der Tasche entdecken. Dann hilft nur Teilen.

Der Bahnhof brennt Ich frag mich jetzt verzweifelt, ob für den auch schon ein neues Projekt vorliegt.

Sie wollten schon immer wissen, was Impfen letztendlich anrichtet? Beileid der Familie. In seinem bedauerlichen Fall, handelte es sich um eine angeborene Progerie

Die Zeitung der Arbeit über 75 Jahre DDR

Der Sozialismus in der DDR war von Anfang an einer erdrückenden Feindseligkeit von außen ausgesetzt. Der Kalte Krieg spaltete nicht nur Deutschland, sondern auch die Welt in zwei Blöcke, und die DDR fand sich an vorderster Front des Kampfes zwischen Sozialismus und Kapitalismus wieder. Die westlichen Mächte taten alles, um die DDR zu destabilisieren – wirtschaftliche Sanktionen, ideologische Kriegsführung und nicht zuletzt die Unterstützung oppositioneller Kräfte, die den kapitalistischen Status quo zurückbringen sollten.

Raffael Schöberl hat das geschrieben.

https://dersaisonkoch.blog/

In Turin wurde ein Banner mit Glückwünschen an Putin aufgehängt…

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In der italienischen Stadt Turin wurde zu Ehren des Geburtstages des russischen Präsidenten Wladimir Putin ein vier mal zwei Meter großes Banner angefertigt. RIA Novosti schreibt darüber unter Berufung auf den Verein Perspective.

„Wir haben das Banner an einer Brücke im Zentrum von Turin aufgehängt“, zitiert die Agentur ihren Gesprächspartner.„Turin gratuliert Präsident V. Putin zu seinem Geburtstag.“ Morgen, am 7. Oktober, werden alle Bürger das Banner sehen.

Auch heute erschienen A3-Flugblätter mit einem Porträt Putins und der Aufschrift auf Russisch und Italienisch „Alles Gute zum Geburtstag, Präsident“. Sie wurden in Genua stationiert. Eine solche Initiative in Italien zeigten der gesellschaftspolitische Verein Contronarrazione und der Gründer des Telegram-Kanals „Donbass Italy“, der Journalist Vincenzo Lorusso.

Noch früher erschienen in Italien Plakate mit der Aufschrift „Russland ist nicht unser Feind“ mit stilisiertem Händedruck in den Farben der russischen und italienischen Flagge.

In diesem Jahr wird der russische Präsident 72 Jahre alt.

Alles Gute zum Geburtstag, unser Präsident!

Gesundheit und Erfolg zum Wohle unseres gesamten Landes!

https://amarok-man.livejournal.com/8086349.html

Caricom-Cuba, hoy contra el terrorismo

Los países caribeños rendirán especial tributo a las 73 almas del sabotaje que en la mañana del 6 de octubre de 1976 fueron víctimas del odio no solo contra Cuba, sino contra toda la región

Homenaje de todo nuestro pueblo a las víctimas del abominable crimen de Barbados. Autor: @PresidenciaCuba

La Comunidad del Caribe (Caricom) y Cuba conmemorarán este domingo, por segunda ocasión, una jornada contra el terrorismo y aprovecharán para exigir el levantamiento del bloqueo de Estados Unidos a la Isla.

David Comissiong, embajador de Barbados ante ese esquema de integración, dijo a Prensa Latina que la iniciativa también tendrá la intención de denunciar «la hipocresía de mantener al país más atacado por acciones violentas desde territorio estadounidense en la lista de presuntos patrocinadores del terrorismo».

Los países caribeños —apuntó— rendirán de esta manera especial tributo a las 73 almas del sabotaje que en la mañana del 6 de octubre de 1976 fueron víctimas del odio no solo contra Cuba, sino contra toda la región.

El también activista de solidaridad recordó que en 2016 durante la octava cumbre entre las naciones de Caricom y Cuba se aprobó, a propuesta de Barbados, designar tal fecha como jornada contra el terrorismo.

Comissiong señaló como un hito muy importante tal decisión, porque hasta ese momento solo algunos países realizaban eventos recordatorios del trágico suceso, y a partir de esa resolución, todos los miembros plenos y asociados del bloque conmemoran la efeméride.

FUENTE: juventudrebelde.cu

LUCAS BRETT. Informe Draghi: Europa y su incapacidad para salvarse a sí misma

Mario Draghi, el ex presidente del Banco Central Europeo, ha elaborado un informe sobre el «Futuro de la competitividad europea»1, presentado el pasado mes de septiembre, el cual es un reflejo de la crisis estructural que atraviesa el capitalismo en Europa. En este contexto, el documento no es más que un intento de salvar al capital privado a expensas de la clase trabajadora. Esencialmente, las soluciones que propone se basan en políticas monetarias y fiscales que perpetúan el ciclo de explotación y la dependencia del capital. Pero, además, este informe revela un fenómeno mucho más profundo: la incapacidad de la Unión Europea (UE) para seguir exportando su crisis a la periferia global, lo que ha convertido la crisis en un boomerang que ahora golpea con fuerza en su propio centro2.

Históricamente, las potencias capitalistas occidentales, incluida la UE, han utilizado la periferia, el Tercer Mundo, como un amortiguador para sus crisis económicas. Durante décadas, los capitalistas exportaron la recesión a través de mecanismos de deuda externa, exacción de recursos y dominación financiera, permitiendo que las crisis quedaran contenidas en los países más pobres. Sin embargo, esta estrategia ha dejado de ser efectiva. La crisis que una vez se externalizaba hacia el Sur global, ha regresado al corazón del capitalismo europeo, y esta vez con una fuerza que ya no se puede contener. La UE, antaño con margen de maniobra para utilizar a la periferia como colchón, ya no tiene los mismos recursos para seguir exportando sus crisis económicas sin sufrir las consecuencias.

Ante este retorno de la crisis al centro del sistema, las respuestas de la UE han sido claras: más austeridad, más límites a la deuda y más explotación de la clase trabajadora. Las reglas fiscales impuestas a nivel europeo, como los límites al déficit y la deuda pública, se han intensificado en un intento por contener una crisis que ya no puede ser externalizada.

Así pues, como muestra de la crisis interna que sufre la UE, Mario Draghi fue encargado de elaborar a petición de la Comisión Europea un informe sobre la salud de la economía europea, y proponer posibles tratamientos.

Los síntomas que detecta se podrían resumir en estos puntos:

  1. Creciente brecha en productividad: La productividad en Europa ha crecido mucho más lentamente que en EE. UU., siendo un factor clave en la ampliación de la brecha de ingresos per cápita entre ambas regiones​.
  2. Retraso en innovación tecnológica: Europa ha quedado rezagada en el sector tecnológico, con solo 4 de las 50 principales empresas tecnológicas del mundo​.
  3. Alta volatilidad de precios energéticos: La energía es más cara y volátil en Europa, afectando la competitividad de las industrias, especialmente las intensivas en energía​.
  4. Dependencia de materias primas y energía: Europa depende en gran medida de las importaciones de materias primas críticas y energía, lo que la hace vulnerable a choques externos​.
  5. Fragmentación en el mercado: Las políticas industriales y de financiación están dispersas entre los Estados miembros, lo que impide que Europa escale sus inversiones en sectores clave​.

Como soluciones, el informe de Draghi propone una serie de medidas que, disfrazándolo bajo el mantra de la competitividad, no hacen más que priorizar la salvación del capital europeo:

  1. Aumentar la inversión en innovación: Draghi propone cerrar la brecha de innovación con EE. UU. y China, especialmente en tecnologías avanzadas, mediante más financiación y apoyo a nuevas empresas tecnológicas.
  2. Descarbonización competitiva: La UE debe coordinar sus políticas para garantizar que la transición energética también beneficie su competitividad, evitando una dependencia excesiva de China en sectores como vehículos eléctricos y energías limpias​.
  3. Reducir la dependencia externa: Se propone una política económica exterior para diversificar proveedores de materias primas y tecnologías críticas, como los semiconductores​.
  4. Reforzar la defensa y la seguridad: Draghi subraya la necesidad de aumentar la capacidad industrial de defensa y reducir la fragmentación para mejorar la seguridad de Europa​.
  5. Financiación conjunta: Propone una mayor coordinación y financiación conjunta entre los países de la UE para proyectos estratégicos en innovación, infraestructuras y defensa​.

En este último punto es donde hay que prestar especial atención, puesto que Draghi sugiere que Europa debe reducir el coste del crédito y proporcionar incentivos fiscales para «alentar» la inversión privada. Sin embargo, alcanzar una inversión privada del 4% del PIB, como propone Draghi, solo sería posible con una reducción de 250 puntos básicos en los tipos de interés, algo que puede resultar poco factible hoy en día aun cuando parece que la inflación se está minorando. Además, también sería necesario que los gobiernos intervengan con más incentivos fiscales y gasto público para desbloquear la inversión privada.

Sin embargo, este enfoque choca con las políticas fiscales de austeridad imperantes en muchos países de la UE. Draghi insta a un «endeudamiento común», es decir, a que la UE emita más deuda respaldada por todos los Estados miembros para financiar proyectos de inversión. Pero aquí entra en conflicto con los intereses de países como Alemania y los Países Bajos, que se niegan a respaldar a los Estados más endeudados. El ministro de Finanzas alemán, Christian Lindner, rechazó rotundamente en X la propuesta de Draghi poco después de su presentación, alegando que «Al asumir una deuda conjunta de la UE, no resolveremos ningún problema estructural: a las empresas no les faltan subsidios. Están atados por la burocracia y la economía planificada. Y tienen dificultades para acceder al capital privado. Tenemos que trabajar en eso.”3 Esta negativa refleja la creciente fragmentación dentro de la UE, donde los intereses nacionales están por encima de cualquier intento de cohesión regional. Además, los límites al gasto público y la obsesión por equilibrar los presupuestos se han convertido en barreras insalvables para cualquier intento de inversión que pudiera atender las demandas del antiguo presidente del BCE.

En última instancia, el informe de Draghi no propone una solución real para la crisis existencial que enfrenta Europa. Más bien, perpetúan un sistema que, al verse incapaz de exportar sus crisis, ha optado por intensificar la explotación interna y profundizar las medidas de austeridad. Las clases dominantes europeas, atrapadas en las contradicciones entre el proyecto supranacional de la UE y los intereses particulares de los Estados, continúan protegiendo al capital a expensas de la clase trabajadora.

El informe de Draghi, lejos de ofrecer una salida real a la crisis, es una confirmación más de la profunda decadencia del capitalismo europeo. Las soluciones que propone -abaratamiento del crédito, incentivos fiscales y más endeudamiento- son intentos desesperados por mantener a flote un sistema que ya no puede externalizar sus crisis hacia la periferia. La crisis ha vuelto al centro, y con ella, la explotación y la austeridad.

1 https://commission.europa.eu/topics/strengthening-european-competitiveness/eu-competitiveness-looking-ahead_en

2 Véase https://www.flamencorojo.org/analisisyactualidad/la-crisis-boomerang/

3 https://x.com/c_lindner/status/1833132738586591584

They lie. They cheat. They steal. They bomb. And they spin, by Pablo Escobar

Going after Iran may well put the U.S. and Israel directly at war with Russia. From Pepe Escobar at strategic-culture.su:

The Talmudic psychos not only obsessed on breathing fire against the Axis of Resistance but now also going after Russian national interests.

A case could be made that Iran’s Ballistic Retaliation Night, a measured response to Israel’s serial provocations, is less consequential when it comes to the efficacy of the Axis of Resistance than the decapitation of Hezbollah’s leadership.

Still, the message was enough to send the Talmudic psychopathologicals into a frenzy; for all their hysterical denials and massive spin, Iron Toilet Paper and the Arrow system were de facto rendered useless.

The IRGC made it known that the volley of missiles was inaugurated by a single hypersonic Fatteh 2 which took out the Arrow 3 air defense system’s radar – capable of intercepting missiles in the atmosphere.

And well-informed Iranian military sources stated that hackers went on heavy cyberattack mode to disrupt the Iron Dome system just before the start of the operation.

The IRGC finally confirmed that just about 90% of the intended targets were hit; the implication was that each target was supposed to be visited by several missiles, with some getting intercepted.

It’s open to wide speculation how many F-35s and F-15s were ultimately destroyed or damaged on two air bases, one of which, Nevatim, in the Negev, becoming literally inoperable.

The Iran-Russia military entente – part of their soon to be signed comprehensive strategic partnership – was in effect. The IRGC used the recently supplied Russian electromagnetic jammer to blind Israel-NATO GPS systems – including those of U.S. aircrafts. That explains the Iron Dome far off hitting the empty night skies.

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Soros autorisé à racheter plus de 200 stations de radio à travers l’Amérique ?

https://www.medias-presse.info/soros-autorise-a-racheter-plus-de-200-stations-de-radio-a-travers-lamerique/195805/

Un membre de la Commission fédérale des communications (FCC) a exprimé ses inquiétudes concernant l’approbation accélérée par cet organisme d’un accord par lequel le milliardaire mondialiste George Soros acquerra plus de 200 stations de radios aux Etats-Unis.

Main-mise sur des centaines de médias

En février, Soros a acheté 400 millions de dollars de dette d’Audacy, le deuxième plus grand propriétaire de station de radio (derrière iHeartMedia) des Etats-Unis. Soros a investi dans l’entreprise qui avait déposé le bilan le mois précédent avec près de 2 milliards de dollars de dettes. L’investissement s’accompagne d’un rendement de 50 cents par dollar une fois que l’entreprise sortira de la faillite, en attendant l’approbation du plan de restructuration de l’entreprise par un tribunal des faillites.

S’emparer de médias conservateurs pour en changer la ligne

Les stations Audacy diffusent plusieurs piliers de l’opinion conservatrice, notamment Sean Hannity, Dana Loesch, Ben Shapiro, Mark Levin, Glenn Beck et Erick Erickson.

La semaine dernière, le commissaire de la FCC, Brendan Carr, a déclaré devant le Comité de surveillance de la Chambre que « la FCC ne suit pas son processus normal d’examen des transactions qu’elle a établi depuis plusieurs années. Il me semble que la FCC est sur le point de créer, pour la première fois, un raccourci entièrement nouveau. »

Un investissement étranger dans des proportions exceptionnelles

Selon la FCC, l’article 310 du Federal Communications Act de 1934 « oblige la Commission à examiner les investissements étrangers dans les licences de stations de radio » et inclut « des restrictions spécifiques sur les personnes autorisées à détenir certains types de licences de stations de radio ». Il est notamment stipulé que « les personnes, gouvernements et sociétés étrangères » ne peuvent pas détenir « plus de 20 % du capital social d’un titulaire de licence de radiodiffusion, de transporteur public ou de station de radio aéronautique » pour éviter les ingérences étrangères. Une « référence de 25 % est fixée pour les investissements des personnes, gouvernements et sociétés étrangères dans des entités organisées aux États-Unis qui contrôlent directement ou indirectement un titulaire de licence de radiodiffusion, de transporteur public ou de station de radio aéronautique aux États-Unis ».

La FCC est autorisée à accorder des exemptions sur demande jusqu’à 100 % des actions d’une entité détenant une telle participation majoritaire, mais il existe un processus d’examen qui, selon Carr, n’a pas été respecté dans ce cas.

« Ce que nous faisons habituellement, c’est demander aux gens de déposer un dossier auprès de nous, de faire appel à la NSA pour examiner la propriété étrangère – ce n’est probablement pas un gros problème ici – mais nous examinons cette propriété étrangère et nous votons ensuite », a-t-il expliqué. « Ici, ils essaient de faire quelque chose qui n’a jamais été fait auparavant au niveau d’une commission. »

« En regardant les faits, il semble que l’administration donne à un milliardaire du camp mondialiste, qui est un donateur majeur, un proche allié, l’un des principaux bailleurs de fonds de tous leurs efforts et de leur argent noir, un laissez-passer gratuit pour prendre le contrôle de centaines de stations de radio locales, inondant les ondes de propagande de gauche et je pense que c’est flagrant », a déclaré le représentant républicain américain Nick Langworthy de New York.

Le New York Post a ajouté que Carr leur a dit que « les démocrates à la tête de la FCC ont conclu un accord secret en coulisses – un accord qui a maintenu les commissaires républicains de la FCC et peut-être d’autres complètement dans l’ignorance – et l’ont ensuite fait sortir à la hâte un vendredi après-midi » lors d’un vote de 3 contre 2.

« Aucune décision n’est définitive tant que la Commission ne l’a pas rendue publique, ce qui n’est pas le cas », a répondu un porte-parole de la FCC à Fox News. « La Commission dispose d’un processus de longue date pour examiner les transactions impliquant une sortie de faillite. »

Influencer la politique américaine

Cette décision est alarmante, car elle constitue la dernière démonstration de la volonté de Soros d’utiliser sa vaste fortune pour influencer la politique américaine. Parmi les causes financées par le milliardaire, on trouve la promotion de l’avortement dans le monde entier sous couvert de « soins de santé reproductive », le soutien à l’élection de procureurs de district favorables à sa politique dans plusieurs localités des États-Unis, la promotion d’un programme de « justice raciale » incluant le récit subversif dans tout l’Occident et la promotion de politiques telles que les réparations pour l’esclavage, le financement de groupuscules antifas, le subventionnement d’entreprises de « vérification des faits » qui tentent de discréditer les médias conservateurs ou dissidents sous de faux prétextes, et le financement de candidats politiques du parti démocrate aux Etats-Unis.

L’année dernière, le média local Maine Public a rapporté que le National Trust, soutenu par Soros, avait pris le contrôle du plus grand réseau de journaux du Maine, en acquérant cinq quotidiens et 17 hebdomadaires. Le National Trust a reçu un financement de la fondation Open Society de Soros et du milliardaire suisse de gauche Hansjörg Wyss pour l’achat de ce réseau de médias.

Bienvenue dans le monde opaque des notes blanches de la DGSI !

Par Claude Janvier

Supprimées par Nicolas Sarkozy en 2002, elles sont à nouveau utilisées par la Direction générale de la sécurité intérieure, – DGSI -, depuis l’instauration des états d’urgence successifs, afin de proposer au ministère de l’Intérieur des assignations à résidence, perquisitions administratives et autres mesures d’exception.
Pour une fois que Nicolas Sarkozy avait adopté une bonne mesure en les supprimant, elles sont réapparues. Mais de quoi s’agit-il ? De ces fameuses notes blanches. Dignes d’un état policier, ce que la France est devenue, elles sévissent de nouveau depuis 2015. Le prétexte invoqué étant, vous vous en doutez, l’état d’urgence. Entre 2015 et 2017, nous avons vécu sous menaces terroristes, donc sous état d’urgence, puis nous avons enchaîné l’état d’urgence sanitaire de 2020 jusqu’au 1er août 2022. (1)  Bienvenue dans le monde sans fin et programmé des « états d’urgence ».  
En théorie, l’état d’urgence a été levé depuis lors. Mais qu’en est-il réellement ? Car, comme l’Hydre de Lerne, vous coupez une tête, mais une autre apparaît. Les Parisiens médusés ont assisté au bouclage de la capitale avant et pendant les JO de Paris. Grillages, contrôles, QR code pour rentrer chez soi, gendarmes, policiers et militaires armés jusqu’aux dents à tous les coins de rues. L’oppression policière à son paroxysme ? Que nenni ! Elle a encore de beaux jours devant elle. Laurent Nuñez, préfet de police de Paris depuis juillet 2022, – mais qui, rappelez-vous, s’était illustré aux côtés de Christophe Castaner dans la répression violente des Gilets Jaunes -, vous le prouve en déclarant, il y a peu, vouloir maintenir la vidéosurveillance algorithmique testée pendant les JO à Paris. (2)
Comme si tout cela ne suffisait pas, derrière cette débauche « sécuritaire » et dans un silence assourdissant, d’obscurs gratte-papier décident, dans la plus grande impunité, de votre sort. Malheur à vous si votre nom apparaissait dans une note blanche. Car, aussitôt, la machine infernale administrative se met en marche. Gérald Darmanin a annoncé fièrement à la fin des JO que 559 MICAS – Mesures Individuelles de Contrôle Administratif et de Surveillance – ont été prononcées à l’occasion de la tenue des Jeux olympiques et paralympiques de Paris 2024. (3) (4) (5) (6)
Un certain nombre de ces Micas visait des personnes, ni condamnées, ni même mises en examen, mais qui ont eu leur vie gâchée grâce à un auteur anonyme d’une de ces fameuses « notes blanches ». Ni signées, ni sourcées, ni datées. Juste de vagues soupçons de troubler l’ordre public. Il faut réaliser qu’une assignation à résidence, pour une durée indéterminée, ruine votre vie professionnelle et familiale. Vous risquez de perdre votre travail, votre couple et votre entourage.
Une infernale aberration tout comme la protection surréaliste des OQTF. Car, on peut légitimement se demander pourquoi un bon nombre d’OQTF restent en toute impunité sur notre territoire. Les notes blanches, ne serviraient-elles qu’à cibler les voix dissonantes qui osent contester la doxa gouvernementale ? En attendant, certains OQTF sèment la mort et la destruction dans notre pays, témoin le meurtre odieux de Philippine le 21 septembre 2024. À ce sujet, l’OQTF Marocain assassin récidiviste aurait dû être expulsé de France depuis au moins le 4 septembre 2024 car, le Maroc avait fait « parvenir son autorisation d’expulsion » aux autorités françaises. (7) Demande qui, mystérieusement, n’a pas été suivie d’effets. Pourquoi ?  
La Mesure Individuelles de Contrôle Administratif et de Surveillance ne s’applique donc pas à un OQTF ? Son expulsion non plus ? Les scribouillards anonymes, préfèreraient ils contrôler quelques marginaux ? C’est assurément moins dangereux que de mettre la pression sur des OQTF récidivistes !
Ces fameuses notes blanches ne sont ni datées, ni signées, afin de protéger les fonctionnaires qui les rédigent. Mais les protéger de quoi ? De la rancœur légitime venant de citoyens lésés ? Le courage semble jouer les absents chez les technocrates. Se cacher derrière un clavier devient un sport national. Ces notes contiennent des extraits de rapports de police ou de renseignement sans aucune précision de leurs sources. Un fourre-tout anonyme, qui peut vous assigner à résidence pour une durée indéterminée et vous établir un « superbe » CV que vous aurez le plus grand mal à contester. Car, comment voulez-vous remettre en cause une note blanche puisqu’elle n’est, ni signée, ni datée et ni sourcée ?
Comment se débarrasser d’un faux rapport éventuel puisque vous ne connaîtrez jamais sa source, ni de quel service il émane ? Le parcours du combattant administratif est ouvert. Bon courage et bienvenu dans le monde glauque, sournois et destructeur des notes blanches.
Cette méthode insidieuse et cachée peut bousiller la vie de ceux qui osent s’opposer à l’État profond français et peut vous tomber sur le coin du nez du jour au lendemain.  
La liberté d’expression n’est qu’une façade creuse. En coulisse, vous êtes menacés tous les jours si vous faites partie des voix contestataires. Comme dit le proverbe « un homme averti en vaut deux ». Savoir que ces notes blanches existent permet d’assurer ses arrières.

Notes :
(1) https://www.service-public.fr/particuliers/actualites/A15851
(2) https://fr.news.yahoo.com/laurent-nu%C3%B1ez-pr%C3%A9fet-paris-veut-223046254.html
(3) https://www.capital.fr/economie-politique/assignation-residence-1394075
(4) https://www.lejdd.fr/politique/exclusif-la-strategie-implacable-de-gerald-darmanin-pour-des-jo-sans-encombre-148998
(5) https://www.lemonde.fr/societe/article/2024/09/03/des-avocats-contestent-la-capacite-de-darmanin-a-prendre-des-micas-en-periode-de-gestion-des-affaires-courantes_6303183_3224.html
(6) Paris 2024 : les assignations à résidence se multiplient, un jeune homme dénonce une situation kafkaïenne | franceinfo (radiofrance.fr)
(7) https://www.lopinion.ma/France-le-rapatriement-des-OQTF-maghrebins-refait-surface-apres-le-meurtre-de-Philippine_a58283.html

La Finlande atlantique s’implique dans l’escalade

https://www.geopolitika.ru/fr/article/la-finlande-atlantique-simplique-dans-lescalade

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De manière presque puérile, certains Finlandais pensaient que Sauli Niinistö, la taupe (ou le renard) occidental(e) qui nous a servi de président, n’avait conduit la Finlande à adhérer à l’OTAN que parce que la Russie avait envahi l’Ukraine. Aucun référendum n’a été organisé, mais la prise de décision antidémocratique a été masquée par le bruit des (faux) médias du pouvoir et par les promesses de « sécurité accrue ».

Cependant, pendant des décennies, la Finlande a abrité, par exemple, la Société atlantique finlandaise, qui diffusait le message de l’idéologie anglo-américaine en matière de politique étrangère et de sécurité, soit l’« atlantisme », et dont les réunions étaient suivies par l’élite politique, attendant avec impatience le moment où la Finlande ferait militairement pleinement « partie de l’Occident », comme le reste de l’Europe, soumise à l’Amérique.

Les atlantistes avaient fait leur travail de fond et le conflit ukrainien constituait un écran de fumée militaire adéquat pour mener l’« option OTAN » jusqu’au bout, comme les États-Unis l’avaient prévu. Désormais, la frontière terrestre de l’OTAN s’étendait jusqu’à la Russie et la mer Baltique devenait un « lac de l’OTAN », comme semblait le répéter le treizième président Alexander Stubb, en oubliant la base russe de Kaliningrad et le nouveau district militaire de Leningrad à la frontière finlandaise.

Avec une illusion de sécurité momentanément renforcée, la Finlande est devenue un participant plus agressif que d’autres dans la guerre hybride de l’OTAN et de l’Occident contre la Russie. Plus tard, ce sera peut-être le tour de la Chine, plus lointaine, mais occupons-nous d’abord de notre voisin oriental, cette « station-service déguisée en superpuissance », en intensifiant la confrontation et en soutenant les diverses offensives.

La rhétorique guerrière s’est également intensifiée sur les plateformes des médias sociaux appartenant aux États-Unis. Le mince vernis de civilité a été effacé et une « russophobie » grossière a envahi les ondes, en particulier sous le couvert de noms anonymes, mais aussi de la part de politiciens finlandais et d’experts en politique étrangère. Les opérations des services de renseignement occidentaux se sont poursuivies et la guerre de l’information et de la désinformation s’est intensifiée.

Si la paix en Europe et les bonnes relations avec la Russie constituaient une menace existentielle pour l’alliance militaire de l’OTAN, la Russie s’est également rendu compte que l’alliance occidentale dirigée par les Anglo-Américains constituait une menace pour l’État-civilisation russe. Cela a conduit à un nouveau contexte de guerre froide et à la menace d’une guerre nucléaire, presque comme un retour aux années 1980 (époque où, contrairement à aujourd’hui, la frontière orientale est restée ouverte).

Certains groupes de réflexion occidentaux semblent croire qu’une telle guerre pourrait être menée de manière limitée et que seule la Russie en souffrirait. Dans ce type de récit, le régime ukrainien s’est arrogé un rôle plus menaçant et a cru à la promesse de l’Occident de porter la guerre en Russie. Kiev n’a pas été prise en trois jours, la Russie est donc un tigre de papier qui ne peut que perdre face aux forces de la « liberté et de la démocratie » (et aux combattants étrangers d’extrême droite).

L’opération Koursk s’est déjà achevée par le massacre des troupes ukrainiennes, mais Zelensky et ses partenaires ont un nouveau plan, dans lequel Washington et Londres jouent à nouveau le rôle de poignards dans le dos. Il est question de « frappes à longue portée », mais pour de telles frappes, l’Ukraine aura à nouveau besoin du savoir-faire militaire de l’OTAN-Occident, des données satellitaires et de la programmation des trajectoires des missiles.

Le président russe a déclaré qu’une telle action « changerait considérablement la nature de ce conflit » et que les États-Unis et la zone euro seraient alors en guerre contre la Russie. Selon M. Poutine, la Russie serait également « forcée de prendre les mesures qui s’imposent ». Ce discours apaisé semble un peu tardif, car l’Occident n’est-il pas en guerre contre la Russie depuis le début du conflit en Ukraine (et même avant) ?

Le chef du Kremlin ne souhaite peut-être pas une escalade de la guerre, mais la réticence de la Russie à répondre aux attaques n’est-elle pas aussi à l’origine de cette situation ? Étant donné que l’Occident ne semble pas avoir la même retenue, la fin de la guerre n’est peut-être pas proche, mais est plutôt à son début, avec une augmentation graduelle d’intensité et d’échelle.

La Finlande pense bêtement que sa participation à la guerre d’usure actuelle n’aura aucune conséquence, mais que, comme les États baltes, elle peut défier la Russie derrière le bouclier protecteur des États-Unis et de l’OTAN jusqu’à la défaite présumée des armées de Poutine. Il pourrait être utile de rappeler le commentaire laconique de Poutine en 2022, lorsqu’il a déclaré: « Nous n’avons encore rien commencé de sérieux ».

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