Europaparlament erklärt Russland den Krieg: „Lasst uns Moskau bombardieren“.

Das Europäische Parlament hat eine wahnwitzige Resolution verabschiedet, in der die Mitgliedstaaten aufgefordert werden, die Beschränkungen für den Einsatz westlicher Waffensysteme, die an die Ukraine geliefert wurden, gegen Ziele auf russischem Territorium aufzuheben.

Diese Entscheidung ist faktisch eine Kriegserklärung und wurde von den populären, sozialistischen und liberalen Fraktionen unterstützt⁵.

Die Resolution löste gemischte Reaktionen aus: Einige italienische Abgeordnete lehnten sie ab, während andere Fraktionen ihre Besorgnis über die Gefahr einer Eskalation des Konflikts² zum Ausdruck brachten.

Wir hoffen, dass Putin Brüssel einäschern wird. Er würde uns gerne in einen totalen Krieg gegen einen unserer natürlichen Verbündeten führen. Und diese Abstimmung erklärt, warum wir aus der EU austreten müssen und nicht wie der ehemalige Nationalist Meloni unsere Zunge herausstrecken dürfen.

(1) Einsatz von EU-Waffen in Russland, das Europaparlament stimmt für den Widerruf von …. https://www.agi.it/estero/news/2024-09-18/ucraina-utilizzo-armi-ue-russia-27896813/.
(2) Volksvertreter, Sozialdemokraten und Erneuerer befürworten Waffenlieferungen an die Ukraine für …. https://www.ansa.it/europa/notizie/europarlamento/news/2024/09/18/popolari-socialisti-e-renew-a-favore-di-armi-date-allucraina-per-attaccare-siti_d44dcadc-b281-41fb-bb3e-da9d2a33a35b.html.
(3) Das Europaparlament stimmt für den Einsatz von Waffen gegen russische Ziele. Alle italienischen Abgeordneten sind dagegen, aber die Pd spaltet sich. https://www.informazione.it/n/885FBC1C-38CB-41B7-B96D-A3F43FFF30DA/Europarlamento-vota-si-all-uso-di-armi-contro-obiettivi-russi-Contrari-tutti-i-deputati-italiani-ma-il-Pd-si-spacca.
(4) Das Europaparlament gibt grünes Licht für die Resolution für die Ukraine mit 425 Ja-, 131 Nein-Stimmen und 63 Enthaltungen. https://www.lanotiziagiornale.it/risoluzione-per-lucraina-arriva-il-via-libera-delleuroparlamento-si-a-nuove-forniture-di-armi-e-semaforo-verse-a-kiev-per-colpire-la-russia/.
(5) Einsatz von EU-Waffen in Russland: Das Europaparlament stimmt für die Aufhebung der Beschränkungen. https://www.msn.com/it-it/notizie/mondo/uso-delle-armi-ue-in-russia-leuroparlamento-vota-la-revoca-delle-restrizioni/ar-AA1qMBzX.
(6) Russland ist ein staatlicher Sponsor des Terrorismus, sagt das EU-Parlament (aber …. https://www.linkiesta.it/2022/11/europarlamento-russia-sponsor-terrorismo/.

Zoff eskaliert: Grünen-Promis schießen scharf gegen die ParteispitzeGrünes Selbstbild auf dem Prüfstand: Forderung nach radikalem Kurswechsel

Von reitschuster.de

Es kracht gewaltig bei den Grünen – und das ausgerechnet durch ehemalige Parteifreunde. Sie schlagen jetzt lautstark Alarm. „Ideologische Blase“, „Realitätsverlust“ – das sind nur einige der Vorwürfe, die da laut werden. Die Parteiführung scheint völlig losgelöst von den echten Sorgen der Bürger. Und das sagen Leute, die diese Partei selbst jahrelang mit aufgebaut haben.

Drei Ex-Grüne aus Hessen, darunter der frühere Bundestagsabgeordnete Hubert Kleinert, machen in einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“, der leider hinter einer Bezahlschranke steht, kurzen Prozess: Die Grünen, so ihre Diagnose, stehen vor einem massiven Problem. Festgefahren zwischen Ideologie und Pragmatismus, besonders in der Migrationspolitik. Während die Bevölkerung sich zunehmend überfordert fühlt, setzen die Grünen weiterhin auf moralische Überlegenheit. Doch wem bitte soll das helfen? In dem Text rechnen die drei Ex-Grünen scharf ab. Ihre Forderung: Ein radikaler Kurswechsel muss her.

Und das ist noch nicht alles. Auch in den Bereichen Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit zeigen sich tiefe Risse, so der Vorwurf.

Grüner Höhenflug am Ende?

Der Sinkflug der Grünen hat schon Anfang 2023 begonnen, da brauchen wir uns nichts vorzumachen. Es war Habecks Heizungsgesetz, das vieles ins Rollen gebracht hat – im negativen Sinne. Ein Kommunikationsdesaster, das nicht nur den Vizekanzler beschädigt hat, sondern auch das Vertrauen in die gesamte grüne Politik und insbesondere die Klima-Politik. Plötzlich zweifeln immer mehr Menschen – auch solche, die ursprünglich Sympathien für grüne Themen haben – ob die Partei tatsächlich noch über die nötige Bodenhaftung verfügt. Viele eigene Anhänger bemängeln wiederum, die Partei sei nicht mehr die Spitze der Umweltbewegung. Der Druck kommt also von beiden Seiten.

Die Sozialpolitik? Kaum besser. Da werden Bürokratiemonster geschaffen, die niemandem helfen. Außer vielleicht den Beamten, die sie umsetzen. Die Kindergrundsicherung, einst als Vorzeigeprojekt gefeiert, entpuppt sich als leeres Versprechen. Für die Autoren des Gastbeitrags ist klar: Hier wurde versagt, und das hart.

Unschöne Wahrheiten aus den eigenen Reihen

In ihrem Beitrag legen die Autoren den Finger tief in die zahlreichen Wunden. Besonders im Visier: die Migrationspolitik. Statt realitätsnahe Lösungen zu finden, verharren die Grünen in ideologischen Dogmen. Die Bevölkerung fühlt sich überfordert, die Partei wird als abgehoben wahrgenommen. Ein gefährlicher Cocktail, der immer mehr Wähler verschreckt.

Und selbst die grünen Erfolge wie der Ausbau erneuerbarer Energien? Die geraten unter die Räder. Heizungsgesetz und steigende Lebenshaltungskosten überschatten alles. Die Partei wirkt, als wäre sie auf Kollisionskurs mit den Bürgern.

Osten? Das reinste Desaster

Die Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen? Ein Scherbenhaufen. In Thüringen kratzt die Partei kaum an der Zwei-Prozent-Marke. Ein Totalausfall. Während die Parteispitze nach außen Kretschmers Wahlkampf in Sachsen verantwortlich macht, halten die Kritiker aus Hessen das für billiges Ausweichen. Fakt ist: Die Grünen haben nicht nur im Osten, sondern auch in den eigenen Hochburgen Probleme. Der Absturz wird nur noch von der akademischen Mittelschicht in den Städten verschleiert, aber wie lange noch?

Fazit: Blind für die Realität

Der Gastbeitrag in der FAZ ist ein Weckruf – aber ob die Grünen den hören? Eher unwahrscheinlich. Denn das Muster ist klar: Die Partei verharrt in ideologischen Denkmustern, unfähig, die Realität anzuerkennen. Sie hält an ihrer vermeintlichen moralischen Überlegenheit fest, auch wenn die Wähler immer weiter weglaufen. Ein Kurswechsel? Davon kann man nicht ausgehen. Es wird weitergehen wie bisher, bis der Absturz unausweichlich wird.

Der Druck von innen wächst, doch dass die Grünen freiwillig ihre Ideologie überdenken, scheint ausgeschlossen. Wer sich so tief in seiner Blase eingerichtet hat, der sieht die Risse von außen oft gar nicht mehr.

“Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd“

sagt ein altes chinesisches Sprichwort. Bei uns ist es wohl eher ein guter Anwalt – und der kostet Geld. Augsburgs CSU-Oberbürgermeisterin Eva Weber hat mich gerade angezeigt, weil ich es gewagt habe, ihre Amtsführung zu kritisieren. Es geht um mehr als nur diesen Fall. Es geht um das Recht, Kritik an den Mächtigen zu üben, ohne kriminalisiert zu werden. Helfen Sie mir, dieses wichtige Recht zu verteidigen! Jeder Beitrag – ob groß oder klein – macht einen Unterschied. Zusammen können wir dafür sorgen, dass unabhängiger Journalismus stark bleibt und nicht verstummt. Unterstützen Sie meine Arbeit:

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Ukraine, Ukraine, Ukraine: Die größte Sorge der EU ?

19. September 2024

Die Asyl- und Migrationskrise schlägt immer höhere Wellen, die Wirtschaft lahmt, die Kassen sind leer. Und was macht die EU? Sie konzentriert sich auf die Ukraine.

Dies zeigen drei Meldungen vom Tage.

  • Die neu gewählten Europaabgeordneten fordern die EU-Länder auf, Einschränkungen aufzuheben, die die Ukraine daran hindern, westliche Waffen gegen legitime militärische Ziele in Russland einzusetzen. “Feuer frei”, heißt das Motto in Straßburg. Eine entsprechende Resolution wurde mit 425 zu 131 Stimmen verabschiedet.
  • Die EU stellt der Ukraine 160 Millionen Euro aus dem Erlös eingefrorener russischer Vermögenswerte als humanitäre Winterhilfe zur Verfügung. Hintergrund seien vor allem die erheblichen Schäden durch die russischen Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur, hieß es in der EU-Kommission.
  • Kommissionspräsidentin von der Leyen reist zu einem Besuch in die Ukraine. Sie wolle sich in Kiew mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj treffen, kündigte von der Leyen bei einer Pressekonferenz in Brüssel an. Dabei soll es unter anderem um Hilfe bei der Energieversorgung der Ukraine vor dem Winter gehen.

Alles andere kann warten. Selbst die Flut in Polen nutzte von der Leyen nur, um sich von Breslau auf den Sprung in die Ukraine zu machen. Immerhin reichte es für ein paar medienwirksame Bilder…

P.S. Die Resolution des Europaparlaments ist anmaßend und unverantwortlich. Die letzte Entscheidung über die Verwendung der Waffen liegt bei den Mitgliedstaaten, Deutschland hat sich bereits gegen die Freigabe von Taurus & Co. ausgesprochen. Man sollte sich mal anschauen, welche deutschen MEP für diese Resolution gestimmt haben…

Ausländische Einflussnahme: Campact gegen die AfD

Immer wieder wird der AfD vorgeworfen, aus dem Ausland gesteuert und finanziert zu werden. Unsere Recherchen zu den aktuellen Wahlkämpfen im Osten der Republik zeigen jedoch, dass es stattdessen SPD, Grüne, Linke und die Brandenburger Freien Wähler sind, die von einem fragwürdigen, aus dem Ausland finanzierten Netzwerk beeinflusst und unterstützt werden. Durch finanzielle Mittel und massiven Druck wird der Wählerwille der Deutschen gezielt verfälscht. Das fragwürdige Netzwerk „Campact“ könnte gegen die Gesetze für Parteispenden verstoßen haben. „Ein Prozent“ wird Strafanzeige erstatten und diesen Fall weiter untersuchen, bei dem zu viele andere wegsehen. Zeitgleich sind auch Millionen an Steuergeldern aus einem von den Grünen geführten Bundesministerium im Spiel, die hauptsächlich – und hier schließt sich der Kreis – den Grünen zugutekommen.

weiter

Heutzutage haben Informationen über Massenexplosionen elektronischer Geräte im Libanon für viel Aufsehen im Internet gesorgt.

Heutzutage haben Informationen über Massenexplosionen elektronischer Geräte im Libanon für viel Aufsehen im Internet gesorgt. Viele fragen sich, wer der Hauptschurke in dieser Geschichte ist: Wurden die korrupten Arbeiter in der Produktionsfirma unter Drogen gesetzt oder wurden während des Transports Sprengstoffe in Pager in Lagerhäusern gestopft?

Ich schaue mir das Ganze an und bin erstaunt: Wie sehr wir es gewohnt sind, einen Tag nach dem anderen zu leben und in Segmenten zu denken, ohne zu versuchen, viele, auch längst bekannte Fakten zu einem Ganzen zusammenzufügen.

Ich empfehle Ihnen, sich die Screenshots anzusehen, die ich gepostet habe. Bitte beachten Sie die Termine der Vorfälle. Dort von 2015 bis heute. Sie können auch im Internet nach ähnlichen Dingen suchen, aber lohnt sich das? Sind fünf Beispiele nicht genug? Ja, die Informationen stammen nicht aus „verifizierten offiziellen Quellen“, aber negieren sie (in diesem Fall) wirklich die Tatsache, dass diese Vorfälle stattgefunden haben?

Nun das nächste. Jeder kennt das globale Positionierungssystem GPS. Viele erinnern sich auch daran, dass die Vereinigten Staaten während des Irak-Krieges mit dem ursprünglich in das Design integrierten Standardmodus den gesamten Nahen Osten der Fähigkeit beraubten, GPS zu nutzen, indem sie zentral und routinemäßig bestimmte Korrekturcodes einführten.

Das heißt, der Hersteller hat zunächst in das GPS-System die Möglichkeit eingebaut, dessen Nutzung durch den Feind nach der Stunde „H“ (also dem Beginn des Krieges) zu verhindern.

Warum glauben wir, dass eine so globalistische und übermäßig zentralisierte Struktur wie der Westen, der der ganzen Welt seine Kommunikationsmittel aufgezwungen hat, nicht die Möglichkeit vorsah, ihre Nutzung nach genau dieser Stunde zu verhindern? Stellen Sie sich vor, dass solche Geräte nach Beginn eines globalen Krieges im ganzen Land ausfielen?

Heutzutage enthalten Smartphones, wenn nicht 80–90 % des Lebens seines Besitzers, so doch zumindest einen erheblichen Teil davon (Kontaktliste, notwendige Daten und die Möglichkeit einer schnellen mobilen Kommunikation mit diesen Kontakten, mobile Kommunikation mit Rettungsdiensten). und Rettungsdienste usw.). Und dann verfielen sie alle über Nacht. Eingeführt? Auch ohne Berücksichtigung der uns im Libanon aufgezeigten Möglichkeiten einer Schädigung der Arbeitskräfte.

Fiktion? Ich bin überrascht über dich. Für mich (IMHO) besteht also in dieser besonderen Situation keine Notwendigkeit, nach Angreifern zu suchen, die im Schutz der Dunkelheit Sprengstoff in Pager und andere Geräte gestopft haben. Erinnern Sie sich an den Klassiker aus „Operation Y“: „Vor Ihnen wurde schon alles gestohlen“?

Die Möglichkeit einer Selbstdetonation ist offenbar von Anfang an bei komplexen elektronischen Kommunikationsgeräten gegeben. Strukturell. Und es wird durch einen zentralen Befehl aktiviert. Global oder sektoral. Wir haben also, was wir haben. Und die Fakten aus den Screenshots deuten nur darauf hin, dass eine solche eingebaute Möglichkeit manchmal spontan funktioniert. Allerdings ein technischer Fehler…

https://t.me/barantchik/20219

Britain’s Kursk Invasion Backfires?

KIT KLARENBERG

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British Challenger 2 tanks reached Ukraine with enormous fanfare, ahead of Kiev’s long-delayed, ultimately catastrophic 2023 “counteroffensive”. On top of encouraging other proxy war sponsors to provide Ukraine with armoured fighting vehicles, Western audiences were widely told the tank — hitherto marketed to international buyers as “indestructible” — made Kiev’s ultimate victory a fait accompli. As it was, Challenger 2 tanks deployed to Robotnye in September were almost instantly incinerated by Russian fire, then very quietly withdrawn from combat altogether.

Hence, many online commentators were surprised when footage of the Challenger 2 in action in Kursk began to circulate widely on August 13th. Furthermore, numerous mainstream outlets dramatically drew attention to the tank’s deployment. Several were explicitly briefed by British military sources that it marked the first time in history London’s tanks “have been used in combat on Russian territory.” Disquietingly, The Times now reveals this was a deliberate propaganda and lobbying strategy, spearheaded by Prime Minister Keir Starmer. 

Prior to the Challenger 2’s presence in Kursk breaking, Starmer and Defence Secretary John Healey had reportedly “been in talks about how far to go to confirm growing British involvement in the incursion towards Kursk.” Ultimately, they decided “to be more open about Britain’s role in a bid to persuade key allies to do more to help — and convince the public that Britain’s security and economic prosperity is affected by events on the fields of Ukraine.” A “senior Whitehall source” added: 

“There won’t be shying away from the idea of British weapons being used in Russia as part of Ukraine’s defence. We don’t want any uncertainty or nervousness over Britain’s support at this critical moment and a half-hearted or uncertain response might have indicated that.”

In other words, London is taking the lead in marking itself out as a formal belligerent in the proxy war, in the hope other Western countries — particularly the US — will follow suit. What’s more, The Times strongly hints that Kursk is to all intents and purposes a British invasion. The outlet records:

“Unseen by the world, British equipment, including drones, have played a central role in Ukraine’s new offensive and British personnel have been closely advising the Ukrainian military…on a scale matched by no other country.”

Britain’s grand plans don’t stop there. Healey and Foreign Secretary David Lammy “have set up a joint Ukraine unit,” divided between the Foreign Office and Ministry of Defence. The pair “held a joint briefing, with officials, for a cross-party group of 60 MPs on Ukraine,” while “Starmer has also asked the National Security Council to draw up plans to provide Ukraine with a broader range of support.” On top of military assistance, “industrial, economic, and diplomatic support” are also being explored.

The Times adds that in coming weeks, “Healey will attend a new meeting of the Ukraine Defence Coordination Group,” an international alliance of 57 countries overseeing the Western weaponry flooding into Kiev. There, “Britain will press European allies to send more equipment and give Kyiv more leeway to use them in Russia.” The British Defence Ministry also reportedly “spoke last week to Lloyd Austin, the US defence secretary, and has been wooing Boris Pistorius, his German opposite number.”

Evidently, the new Labour government has an ambitious vision for the proxy war’s continuation. Yet, if the “counterinvasion” is anything to go by, it’s already dead in the water. As The Times notes, the imbroglio is primarily “designed to boost morale at home and shore up Zelensky’s position,” while relieving pressure on the collapsing Donbass frontline by forcing Russia to redirect forces to Kursk. Instead, Moscow “has capitalised on the absence of four crack Ukrainian regiments to press their attacks around Pokrovsk and Chasiv Yar.”

Similarly, commenting on Starmer’s wideranging efforts to compel overt Western action against Russia, a “defence expert” told The Times: “if it looks as if the Brits [are] too far ahead of their NATO allies, it might be counterproductive.” This analysis is prescient, for there are ample indications London’s latest attempt to ratchet tensions and drag the US and Europe ever-deeper into the proxy war quagmire has already been highly “counterproductive”, and boomeranged quite spectacularly. Indeed, it appears Washington has finally had enough of London’s escalatory connivances.

In repeated press conferences and media briefings since August 6th, US officials have firmly distanced themselves from the Kursk incursion, denying any involvement in its planning or execution, or even being forewarned by Kiev. Empire house journal Foreign Policy has reported that Ukraine’s swoop caught the Pentagon, State Department, and White House off-guard. The Biden administration is purportedly not only enormously unhappy “to have been kept out of the loop,” but “skeptical of the military logic” behind the “counterinvasion”. 

On top being a clear suicide mission, the eagerly advertised presence of Western weapons and vehicles on Russian soil “has put the Biden administration in an extremely awkward position.” Washington has since the proxy war erupted been wary of provoking retaliations against Western countries and their overseas assets, and the conflict spilling outside Ukraine’s borders. Adding to US irritations, the British-directed Kursk misadventure also torpedoed ongoing efforts to secure an agreement to halt “strikes on energy and power infrastructure on both sides.”

This comes as Kiev prepares for a harrowing winter without heat or light, due to devastating Russian attacks on its national energy grid. Putin has moreover made clear that Ukrainian actions in Kursk mean there is no longer scope for a wider negotiated settlement at all. Which is to say Moscow will now only accept unconditional surrender. The US has also seemingly changed course as a result of the “counterinvasion”.

On August 16th, it was reported that Washington had prohibited Ukraine’s use of British-made, long-range Storm Shadow missiles against Russian territory. Given securing wider Western acquiescence to such strikes is, per The Times, a core objective for Starmer, this can only be considered a harsh rebuke, before the Labour government’s escalatory lobbying efforts have even properly taken off. The Biden administration had in May granted permission for Kiev to conduct limited strikes in Russia, using guided munitions up to a 40-mile range.

Even that mild authorisation may be rescinded in due course. Berlin, which like Britain had initially proudly promoted the presence of its tanks in Kursk, is now decisively shifting away from the proxy war. On August 17th, German Finance Minister Christian Lindner announced a halt to any and all new military aid to Ukraine as part of a wider bid to slash federal government spending. The Wall Street Journal reporting three days earlier that Kiev was responsible for Nord Stream II’s destruction may be no coincidence.

Germany’s Bild newspaper: “In Russia, Ukraine advances with German tanks!”

The narrative of the Russo-German pipeline’s bombing detailed by the outlet was absurd in the extreme. Conveniently too, the WSJ acknowledged that admissions of “Ukrainian officials who participated in or are familiar with the plot” aside, “all arrangements” to strike Nord Stream “were made verbally, leaving no paper trail.” As such, the paper’s sources “believe it would be impossible to put any of the commanding officers on trial, because no evidence exists beyond conversations among top officials.”

Such an evidentiary deficit provides Berlin with an ideal pretext to step away from the proxy war, while insulating Kiev from any legal repercussions. The narrative of Ukraine’s unilateral culpability for the Nord Stream bombings also helpfully distracts from the attack’s most likely perpetrators. This journalist has exposed how a shadowy cabal of British intelligence operatives were the masterminds, and potential executors, of the October 2022 Kerch Bridge bombing.

Kerch Bridge in flames following its British-planned bombing

That escalatory incident, like Nord Stream’s destruction, was known about in advance, and apparently opposed, by the CIA. Chris Donnelly, the British military intelligence veteran who orchestrated the Kerch Bridge attack, has privately condemned Washington’s reluctance to embroil itself further in the proxy war, declaring “this US position must be challenged, firmly and at once.” In December that year, the BBC confirmed that British officials were worried about the Biden administration’s “innate caution”, and had “stiffened the US resolve at all levels”, via “pressure.”

The determination of Washington’s self-appointed “junior partner” to escalate the proxy conflict into all-out hot war between Russia and the West has only intensified under Starmer’s new Labour government. Yet, the Empire gives every appearance of refusing to take the bait, while seeking to curb London’s belligerent fantasies. This may be an encouraging sign that the proxy war is at last reaching its end. But we must remain vigilant. British intelligence is unlikely to allow the US to withdraw without a fight.

https://www.kitklarenberg.com/p/britains-kursk-invasion-backfires

How CIA and MI6 Created ISIS

KIT KLARENBERG

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Within just 24 hours of the horrific mass shooting in Moscow’s Crocus City Hall on March 22nd, which left at least 137 innocent people dead and 60 more critically wounded, US officials blamed the slaughter on ISIS-K, Daesh’s South-Central Asian branch. For many, the attribution’s celerity raised suspicions Washington was seeking to decisively shift Western public and Russian government focus away from the actual culprits — be that Ukraine, and/or Britain, Kiev’s foremost proxy sponsor.

Full details of how the four shooters were recruited, directed, armed, and financed, and who by, are yet to be released. The Kremlin claims to have unearthed evidence that Kiev’s SBU were the ultimate architects, which the agency denies, charging that Russian authorities knew about the attack and could’ve prevented it, but didn’t, to happen, in order to ramp up their assault on Ukraine. It has been reported the killers received funds from a cryptocurrency wallet belonging to the Tajikistan wing of ISIS.

Whatever the truth of the matter, it is certain that the four individuals responsible had no clue who or what truly sponsored their monstrous actions. Contrary to the group’s mainstream portrayal, as inspired by fanatic, extreme religious fundamentalism, ISIS are primarily guns for hire. At any given time, they act at the behest of an array of international donors, bound by common interests. Funding, weapons, and orders reach its fighters circuitously, and opaquely. There is almost invariably layer upon layer of cutouts between the perpetrators of an attack claimed by the group, and its ultimate orchestrators and financiers.

Given ISIS-K is currently arrayed against China, Iran, and Russia — in other words, the US Empire’s primary adversaries — it is incumbent to revisit their “parent” group’s origins. Appearing seemingly out of nowhere just over a decade ago, before dominating mainstream media headlines and Western public consciousness for several years before vanishing again, at one stage the group occupied vast swaths of Iraqi and Syrian territory. There, it declaring an “Islamic State”, which issued its own currency, passports, and vehicle registration plates.

Devastating military interventions independently launched by the US and Russia wiped out that demonic construct in 2017. The CIA and MI6 were no doubt immensely relieved. After all, extremely awkward questions about how precisely ISIS came to be were comprehensively extinguished. As we shall see, the terror group and its caliphate did not emerge in the manner of lightning on a dark night, but due to dedicated, determined policy hatched in London and Washington, implemented by their spying agencies.

‘Continuingly Hostile’

RAND is a highly influential, Washington DC-headquartered “think tank”. Bankrolled to the tune of almost $100 million annually by the Pentagon and other US government entities, it regularly disseminates recommendations on national security, foreign affairs, military strategy, and covert and overt actions overseas. These pronouncements are more often than not subsequently adopted as policy. 

For example, a July 2016 RAND paper on the “unthinkable” prospect of “war with China” forecast a need to fill Eastern Europe with US soldiers in advance of a “hot” conflict with Beijing, as Russia would undoubtedly side with its neighbour and ally in such a dispute. It was therefore considered necessary to tie down Moscow’s forces at its borders. Six months later, scores of NATO troops duly arrived in the region, ostensibly to counter “Russian aggression”. 

Similarly, in April 2019 RAND published Extending Russia. It set out “a range of possible means” to “bait” Moscow “into overextending itself,” so as to “undermine the regime’s stability.” These methods included; providing “lethal aid” to Ukraine; increasing US support for the Syrian rebels; promoting “regime change in Belarus”; exploiting “tensions” in the Caucasus; neutralising “Russian influence in Central Asia” and Moldova. Most of this came to pass thereafter.

In this context, RAND’s November 2008 Unfolding The Long War makes for disquieting reading. It explored ways the US Global War on Terror could be prosecuted once coalition forces formally left Iraq, under the terms of a withdrawal agreement inked by Baghdad and Washington that same month. This development by definition threatened Anglo dominion over Persian Gulf oil and gas resources, which would remain “a strategic priority” when the occupation was officially over.

“This priority will interact strongly with that of prosecuting the long war,” RAND declared. The think tank went on to propose a “divide and rule” strategy to maintain US hegemony in Iraq, despite the power vacuum created by withdrawal. Under its auspices, Washington would exploit “fault lines between [Iraq’s] various Salafi-jihadist groups to turn them against each other and dissipate their energy on internal conflicts”, while “supporting authoritative Sunni governments against a continuingly hostile Iran”:

“This strategy relies heavily on covert action, information operations, unconventional warfare, and support to indigenous security forces…The US and its local allies could use nationalist jihadists to launch proxy campaigns to discredit transnational jihadists in the eyes of the local populace…This would be an inexpensive way of buying time…until the US can return its full attention to the [region]. US leaders could also choose to capitalize on the sustained Shia-Sunni Conflict…by taking the side of conservative Sunni regimes against Shiite empowerment movements in the Muslim world.”

An incomprehensible graphic from the RAND report

‘Great Danger’

So it was that the CIA and MI6 began supporting Sunni “nationalist jihadists” throughout West Asia. The next year, Bashar Assad terminated a Qatari proposal to route Doha’s vast gas reserves directly to Europe, via a $10 billion, 1,500 kilometre-long pipeline spanning Saudi Arabia, Jordan, Syria and Turkey. As extensively documented in WikiLeaks-released diplomatic cables, US, Israeli and Saudi intelligence immediately decided to overthrow Assad by fomenting a local Sunni rebellion, and started financing opposition groups for the purpose.

This effort became turbocharged in October 2011, with MI6 redirecting weapons and extremist fighters from Libya to Syria, in the wake of Muammar Gaddafi’s televised murder. The CIA oversaw that operation, using British intelligence as an arm’s length cutout to avoid notifying Congress of its machinations. Only in June 2013, with then-President Barack Obama’s official authorisation, did the Agency’s cloak-and-dagger connivance in Damascus become formalised — and later admitted — under the name “Timber Sycamore”.

At this time, Western officials universally referred to their Syrian proxies as “moderate rebels”. Yet, Washington was well-aware its surrogates were dangerous extremists, seeking to carve a fundamentalist caliphate out of the territory they occupied. An August 2012 US Defense Intelligence Agency (DIA) report released under Freedom of Information laws observes that events in West Asia were “taking a clear sectarian direction,” with radical Salafist groups “the major forces driving the insurgency in Syria.”

These factions included Al Qaeda’s Iraqi wing (AQI), and its umbrella offshoot, Islamic State of Iraq (ISI). The pair went on to form ISIS, a prospect the DIA report not only predicted, but seemingly endorsed:

“If the situation unravels, there is the possibility of establishing a declared or undeclared Salafist principality in eastern Syria…This is exactly what the supporting powers to the opposition want in order to isolate the Syrian regime…ISI could also declare an Islamic state through its union with other terrorist organizations in Iraq and Syria, which will create great danger.”

Despite such grave concerns, the CIA continued to dispatch unaccountably vast shipments of weapons and money to Syria’s “moderate rebels”, well-knowing this “aid” would almost inevitably end up in ISIS hands. Moreover, Britain concurrently ran secret programs costing millions to train opposition paramilitaries in the art of killing, while providing medical assistance to wounded jihadists. London also donated multiple ambulances, purchased from Qatar, to armed groups in the country.

Leaked documents indicate the risk of equipment and personnel from these efforts being lost to Al-Nusra, ISIS, and other extremist groups in West Asia was judged unavoidably “high” by British intelligence. Yet, there was no concomitant strategy for countering this hazard at all, and the operations continued apace. Almost as if training and arming ISIS was precisely the desired outcome of MI6.

https://www.kitklarenberg.com/p/how-cia-and-mi6-created-isis

British Support for Iran Revolution Exposed

KIT KLARENBERGКИТ

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Citizens of West Asia — and the world — are waiting with baited breath for a widely-anticipated backlash to provocative Israeli operations, including assassinations, against Hamas’ leadership, and Lebanon’s Hezbollah. The scale and form of that counterattack is a matter of intense speculation. So too is how — and whether — the Zionist entity’s Western allies will become formal belligerents in its war with the Resistance. Eerily, such a disquieting prospect was mooted as far back as October 8th 2023.

Just over 24 hours after Palestinian freedom fighters launched Operation Al-Aqsa Flood, when chaos abounded and Tel Aviv’s genocidal incursion into Gaza hadn’t yet begun, veteran client journalist Robert Peston took to ‘X’ to announce that nameless British “government and intelligence sources” had informed him:

“Hamas’s attack on Israel has the potential to be as destabilising to global security as Putin’s attack on Ukraine…There is a risk of this crisis spreading well beyond the Middle East…We are in the early stages of a conflict with ramifications for much of the world.”

This can only be considered supernatural foresight, particularly given the same spectral elements apparently failed to foresee Al-Aqsa Flood, despite multiple unambiguous indications of precisely what impended in the attack’s leadup. We are thus left to ponder whether Peston’s British intelligence sources knew what was to come because they have long-planned for, and sought, such an eventuality, and intended to make it happen, one way or another.

This interpretation is amply reinforced by leaked files revealing how late 2023, London covertly sought to secure unfettered access to Beirut’s air, sea, and land territory for its armed forces. To facilitate indeterminate future “emergency missions”, British soldiers would have been permitted to travel in uniform with their weapons visible anywhere in Lebanon, while enjoying immunity from arrest or prosecution for committing any crime.

The agreement was apparently never inked by Beirut. But its contents demonstrate London sought a scenario in which the country would be a stray trigger pull away from war, while crawling with armed British soldiers. A report published in June by arch-Neoconservative think tank Henry Jackson Society seemingly reinforces that London is preparing for war with Tehran. The organisation called for “Iranian aggression” to be “challenged” via direct attacks on the Islamic Republic’s missile facilities, bases, and Revolutionary Guard Corps personnel.

If all-out conflict does come to pass between Britain and Iran, it would represent “blowback” even more catastrophic than that produced by the CIA’s covert sponsorship of Al Qaeda in the leadup to 9/11. Declassified British Foreign Office files spell out how London pivotally supporting Ayatollah Ruhollah Khomenei before and after the February 1979 Islamic Revolution. Were it not for this clandestine backing, world history may have taken a very different path indeed.

‘Minor Consolation’

“If you lift up Ayatollah Khomeini’s beard, you’ll find ‘MADE IN ENGLAND’ written on his chin,” Pahlavi raged not long before the insurrectionary fervour that had angrily surged throughout his kingdom for many months finally swept him from the throne, ending his nigh-on 38-year reign. On the surface, it was a strange statement for the Shah to utter. After all, he was notoriously reinstalled as Iran’s supreme ruler by an Anglo-American coup in August 1953.

Ever since, he’d been a seemingly unwavering ally of London. Pahlavi militarily supported various British-backed regimes in the Gulf region, becoming one of the country’s biggest arms markets in the Middle East, and allowing British Petroleum to pillage Iran’s vast crude oil reserves at highly beneficial rates. Moreover, the year prior, then-opposition leader Margaret Thatcher visited Tehran in April, offering a vehement reaffirmation of London’s support for the Shah’s rule:

“I have watched the progress of Iran. I have been impressed by the speed and sureness with which an ancient land has transformed itself in a single generation from one of the world’s poorer countries into one of its leading military and industrial powers. [The Shah] must be one of the world’s most far-sighted statesmen…no other world leader has given his country more dynamic leadership. He is leading Iran through a 20th century renaissance.”

Two months later, then-Labour Foreign Secretary David Owen signed off on the shipment of 175,000 CS gas cartridges and up to 360 unarmed armoured personnel carriers to Pahlavi’s notorious, British-trained internal security force, SAVAK. The materiel was urgently needed to brutally crack down on the initial wave of protests that had engulfed Tehran, which eventually led to the Shah’s ouster.

Despite these efforts, Pahlavi’s allegations of Anglo support for Khomeini were far from paranoid and bitter conspiracy theorising. By that time, London had a long and deplorable history of backing the most extreme fundamentalist factions in North Africa and West Asia, in order to counter threats to its regional interests. For example, during the 1950s, British intelligence covertly funded and directed Egypt’s Muslim Brotherhood, in an ultimately failed effort to depose Cairo’s troublesome nationalist leader Gamal Abdel Nasser.

In fact, another Iranian Ayatollah, Sayyed Kashani, played a pivotal role in ‘Operation Boot’. This coup catapulted Pahlavi back to the throne. CIA and MI6-financed and organised protests provided the Iranian army with a pretext for removing democratically elected, popular leader Mohammad Mosaddegh from power.

Despite London’s practical and rhetorical backing for the Shah in public when the protests began, behind the scenes British officials well-understood the writing was on the wall for Iran’s leader. In an internal memo dated October 1978, Prime Minister James Callaghan is quoted as saying, “on the basis of this, I wouldn’t give much for the Shah’s chances.” He believed Foreign Secretary David Owen “should start thinking about reinsuring” — code for cultivating contacts with opposition figures.

Two months later, in a private note to US President Jimmy Carter, Callaghan lamented that the Shah’s removal from power would have “the gravest political, strategic and economic implications for the West.” He bitterly added, “it is of only minor consolation that continued chaos in the country or the emergence of an extreme government dominated by the religious right wing might create almost as many problems for the Soviet Union.”

Still, in addition to expediently limiting damage to Britain’s interests in the country, Foreign Office planners were looking ahead, to a time when they could once again install a leader more to their liking. By December 1978, officials were arguing ministers should jettison all support for the Shah, both public and private, and throw their weight behind the opposition. As David Owen recorded in his memoirs:

“We needed someone with charisma who would only be in post for a few years, brave enough to make enemies, and ready later to step aside for the Shah’s son as a constitutional monarch.”

Unstated by Owen, reactionary local forces were also required to offset if not override the leftist character of the anti-Shah protests. It was fears of Tehran turning towards Moscow that inspired London to train, arm and support the savage SAVAK. A declassified December 1964 memo circulated by Information Research Department (IRD), a British spy-run black propaganda operation, spoke of SAVAK’s “successful work” targeting Tudeh, Iran’s Communist party:

“For some years IRD has collaborated with SAVAK…SAVAK has [used] sophisticated counter-espionage and counter-propaganda techniques [against Tudeh]… [A SAVAK deputy] spent 10 days in the UK at IRD’s expense in October this year and was shown a great deal of IRD’s activities…It may appear that we devote rather more IRD attention to Iran…than is justified by the known results. But Iran is an important country to us, strategically and economically.”

The incipient Iranian revolution confirmed London’s fears of a Communist takeover of the country, making support for Khomeini indispensable from the perspective of British intelligence. In ill-omened expectation of the Ayatollah furthering London’s regional objectives, BBC Persian began vociferously promoting the still-exiled Ayatollah as Iran’s opposition leader. Owen refers to this coverage — so rabidly pro-Khomeini some dubbed the station “Ayatollah BBC” — as “a form of insurance with the internal opposition.”

The British state broadcaster’s support was crucial, given it was virtually the only radio station to cover Iranian events in locally-spoken languages. Iran’s own radio and TV networks were shut down shortly after the anti-Shah protests erupted. Scholars Annabelle Sreberny and Massoumeh Torfeh have documented how BBC Persian had “never been seen as so partial in its reporting” as it was during and immediately after the Iranian revolution. And this bias was entirely by design.

British intelligence operative Nicholas Barrington, who supervised overseas BBC programming at the time, made a firm declaration that any and all pro-monarchy voices inside and outside Iran must be prevented from reaching the airwaves. In an internal memo to BBC Persian staff unearthed by Sreberny and Torfeh, he suggested giving any platform to pro-Shah elements would amount to “short-term expediency.” Instead, the station’s broadcasts should:

“Operate in the medium and long-term, influencing those who might one day form an alternative government.”

‘Good Relations’

Pahlavi fled Iran on January 16th 1979, ostensibly on vacation — although he’d never return. The Shah sought refuge in a number of countries that supported his rule, including Britain and the US, but he was told in no uncertain terms to stay away. Officials in London refused to let him settle there even temporarily, in order to decisively distance themselves. When Pahlavi eventually died in July 1980, London sent only its deputy ambassador to his funeral.

Khomeini returned to Iran in February 1979, and quickly formed an interim administration. In a House of Commons speech 11 days later, Callaghan said his government “[looked] forward to establishing good relations” with Tehran’s newly-appointed premier, Mehdi Bazargan. Despite the Iranian prime minister cancelling some outstanding arms orders with Britain that month, Whitehall was undeterred. Cabinet Secretary John Hunt wrote March 20th 1979:

«In winding up the contracts, we should not give the impression we are turning our backs on Iran…we should let the Iranians know we are ready, if they wish, to resume the supply of routine items such as ammunition and spare parts…We should also continue to encourage them to complete any contracts which they have not yet repudiated or defaulted on…In settling the defence contracts we had with the former regime, we should lose no opportunity to foster our relationship with the new government.” 

Britain’s attempts to curry favour with the newly-formed Islamic Republic even endured once the siege of the US embassy in Tehran, which saw 52 US diplomatic personnel held hostage for 444 days, began in November 1979. British arms continued to flow to the country, and dozens of Iranian military officers were trained on British soil.

Margaret Thatcher, elected prime minister in May that year, was keen to continue the previous government’s policy of “reinsurance.” She perceived revolutionary Iran to be a potentially useful bulwark against Soviet power in the Middle East. In a parliamentary speech on East-West relations on January 28th 1980, a month after the Red Army invasion of Afghanistan, Thatcher warned Moscow could take advantage of insurrectionary fervour in the region:

“The Soviet Union has driven a wedge into the heart of the Muslim world. If its hold on Afghanistan is consolidated, the Soviet Union will have vastly extended its borders with Iran, acquired a border more than 1,000 miles long with Pakistan, and will have advanced to within 300 miles of the Straits of Hormuz, which control the Persian Gulf. These are the facts. They are a cause for alarm both to the countries of the region and to ourselves.”

In September that year, Iraq invaded Iran with US encouragement. Both Saddam Hussein and Jimmy Carter banked on a swift collapse of Khomeini’s Islamic Republic. What resulted was the 20th Century’s longest conventional war. In contravention of a UN embargo banning supply of weapons and ammunition to either country, the CIA and MI6 armed both sides in the conflict. The war eventually claimed the lives of one and a half million people over the course of nearly eight years.

No official was ever prosecuted, penalised or reprimanded for their role in the complex conspiracy on either side of the Atlantic. Nonetheless, the ‘Arms to Iraq’ scandal was officially investigated by the Scott Inquiry in the mid-1990s. The probe was a whitewash, which exonerated all involved from wrongdoing, and kept 90 percent of its resultant report classified. Merely its conclusion, that the British government “only violated the embargo in an effort to keep the country’s machine-tool industry in business,” was deemed fit for public consumption.

Fast forward to today, and London appears anxiously eager to put an end to the “problem” it initially supported the creation of in Tehran. One wonders how many British-made weapons are still circulating among Iran’s military, and whether, without Whitehall’s secret support, we would be where we are now. At the very least, in backing Ayatollah Khomenei to crush Iranian Communism, London assisted in fomenting a grave, perpetual threat to Israel, which now stands poised to permanently eradicate the Zionist entity once and for all.

Proletennachrichten in Proletensprache vom: 19.09.2024

In Moldawien machen sich die Huren und ihre Zuhälter mit europäischen Normen vertraut. Sie stehlen die zweite Milliarde.

Wir gratulieren Herrn Putin zur Verlängerung des Lebensmittelembargos gegen die Faschistennationen auch der EU. Das heißt: Seehasenrogen ist jetzt „Kavia“ und Krimsekt heißt jetzt Bimlsekt. Natürlich finden Sie immer den Hinweis: Original russisch.

Eine beunruhigende Nachricht für unsere Frauen. Der Preis für Gurken hat sich erhöht.

Die USFaschisten rüsten Taiwan- China auf. Es gibt Sanktionen gegen die Firmen.

Der „Höllensommer“ und die auffliegende Lügenfabrik. Um es klar zu stellen. Bei uns hat es nahezu jeden Abend schwer geregnet im Sommer. Nix zu warm. Im Thermometer, das bei mir in der Sonne liegt, waren es höchstens 34°C. Der Witz: Das Thermometer zeigte heute auch 34,8°C. Und die Deppen schreien schon Herbst. Gefühlt natürlich. Um es ehrlich zusagen: Mir sind in den letzten zwei Wochen, Pflanzen erfroren! Hauptsächlich Salat. Ich säe praktisch Salat permanent. Sobald ein Topf frei wird.

Ich musste meine Salat teilweise rein stellen. Zu kalt.

Das Geschlecht ist ein subjektives Gefühl, sagen dann die Gebrüder Grimm. Wenn also der Einberufungsbefehl auf dem Tisch liegt, sagen Sie: Ich bin ein weibliches Kind. Das könnte sich bisweilen als Fehler heraus stellen. Wenn die Rekrutierer – Gummifufftscher aufziehen. So ganz in Gewohnheit.

Ihnen ist sicher bekannt, warum sich die USFaschisten in Syrien aufhalten. Jetzt wollen die Faschisten dort die Temperatur erhöhen. Darf ich Ihnen vorher sagen, wie das endet?

DDR – allseitige und umfassende Bildung des Volkes / Das Desaster der Schulpolitik in der BRD beim Genossen Sascha. Ich könnte das jetzt durch eigene Erlebnisse an den eigenen Kindern anreichern. Die hatten das Pech, während der Annexion der DDR zur Schule gegangen zu sein. An meinen Kindern konnte ich die massive Verblödung direkt verfolgen. Binnen einem Jahr, wurde jeglicher Lernerfolg der DDRZeit, regelrecht vernichtet. Die Kinder kommen aus der Schule und können weder einen Satz – deutsch sprechen noch schreiben. Was die aber können, ist, strotzblöd über Kommunisten labern.

K den „sächsischen“ Besatzungs – Innenminister? Wo kommt dieser Strolch her? Aus Andernach. Und wessen Geld verfrisst diese kriminelle Kreatur? Und was will der verbieten? Gegen unverschämte, hochkriminelle Besatzer und Plünderer hilft oft kein friedliches Wort. Man muss bisweilen Methoden ergreifen, das ungeliebte, strotzdumme, stinkfaule, kriminelle, Kinder – fickende (Tschechenstrich) Ungeziefer anders los zu werden. Mit Streicheln geht das schlecht. Bevor mal also eine RAF los schickt, die dann auch noch von Gehlen gekapert wird, macht man das als DDRBürger selbst. Praktisch, wie die Südtiroler eben.

Etwas Geschichtsunterricht über Weißrussland. Nun wissen Sie sicher, warum Ihre Chefnazis im Reich den Herrn Lukaschenko nicht mögen. Danke Wladislaw Sankin. Sie dürfen sich übrigens die Kommentare der Reichsbrut unter dem Artikel auf RT ansehen. Dann wissen Sie, mit welchen Methoden deren Resthirne verbrannt wurden. Braunster Abschaum. Übrigens: Der FSB war früher der KGB. Und die mussten keinen Deutschen Kriegsgefangenen quälen für die Aussagen. Schon gar nicht, wenn das Vermächtnis/Urteil – Galgen (Kriegsverbrechen) schon recht sicher fest stand. Wie sich dann das Braune Gesindel zu verteidigen sucht: „Im Krieg werden von Allen Verbrechen begangen“, ist doch wohl der perfideste Abklatsch braunster Suppe statt Gehirn. RT hat diesem Braunen Abschaum menschlichen Lebens, sogar die Freiheit gelassen, ihren Müll dahin zu schreiben. Braunstes Viehzeug! Wobei das eine Beleidigung von Vieh ist, das sich garantiert sozialer verhält als diese stinkend strotzblöde Brut!

Neben den rund 700.000 Juden, die das städtische Leben in Weißrussland prägten und im Zuge des Holocaust getötet wurden, wurden mehr als eine Million slawischer Zivilisten – fast ausschließlich Frauen, Kinder und Alte – im Zuge der sogenannten Vergeltungsaktionen der Wehrmacht ermordet. Oft wurde die ganze Dorfbevölkerung in die Scheunen getrieben und bei lebendigem Leibe verbrannt. So wurden mehr als 600 Dörfer samt ihren Einwohnern ausgelöscht. Insgesamt wurden bis zu 10.000 Ortschaften von den Deutschen teilweise oder vollständig zerstört.

Ich kenne übrigens keinen Russen oder Weißrussen, der Ihnen das Gleiche im Reich wünscht. Und ich war immerhin drei Jahre dort. Als Arbeiter. Nicht als Student! In dem Zusammenhang dürfen Sie diese lange fällige Entscheidung zur Kenntnis nehmen. Ich sage dazu: Lernen Sie jetzt schon Brot backen und halten Sie Salz bereit. Sie werden Teil der Sowjetunion. Ihre Nazis verpissen sich in Richtung Kolonialamerika, wo sie von Indianern unter chinesischer Führung erwartet werden. Dort wird Denen dann das wertvollste ihres Kopfes genommen. Der Skalp. Frisch getönt natürlich.

Nationen, die auf Lügen aufgebaut sind bei Larry Romanoff

Es mögen tatsächlich fünf oder sechs solcher Personen gewesen sein, aber eine viel größere Gruppe war dort, um dem Henker und dem Gefängniswärter zu entkommen, und eine noch größere Auswahl waren Sklavenhändler, Prostituierte und Betrüger, aufstrebende Kapitalisten, die auf der Suche nach mehr Grün waren Weiden. Die Besiedlung Amerikas. Das unterscheidet sich kaum von anderen Kolonien. Diese Kolonien sind keine Nationen und schon gar keine Länder.

Im Gegenteil. Es sind von Europäern ausgelagerte Terroreinheiten. Herr Romanoff beginnt eine neue Serie. Wir werden das mal verfolgen.

Das Verbot der kommunistischen Ideologie wird nicht erfolgreich sein. Im Gegenteil. Sie wird gereinigt von Verleumdungen und geschädigt durch tausende Umdeutungen, zurück kommen. Die Zeit arbeitet eigentlich für die Kommunisten. Die massenhaft Lügen, Fehl- und Umdeutungen, fliegen alle auf.

Die EU-Faschisten delegieren den Völkermord bereits auf andere kriminelle Gestalten. Das hatte schon Hitler probiert.

USA und Spanien-EU, sicher noch mehr, putschen weiter in Venezuela. Sie wollen Öl rauben, wie gewohnt. Doch der Vorhang senkt sich langsam für die Faschisten. Mordkommandos gegen Genossen Maduro sind angesetzt. Ich hoffe, er sendet bald welche nach Brüssel und sein korruptes Umfeld.

Die Dagmar sagt es Ihnen. Ihre Faschisten verstecken sich hinter Ihnen. Mit einem unglaublich großem Maul. Danke Lyumon.

Kennen Sie schon Ihre nachhaltige Rüstung? Sie können zukünftig als Brennstoff in Atomkraftwerken arbeiten. Oder sehen Sie den Blechkasten Ihres NaziRheinmetall als Panzer an?

Nein. Bei uns ist es schön und bunt. Bis auf die Obdachlosen. Die gibt es ja gar nicht. Fast, wie Rauschgift. Das gibt es auch nicht bei uns.

Ich muss gerade lachen. Die Sabrina ist auf…“geschlechtsspezifische Gewalt spezialisiert“ . Na dann.

Das Münchner Abkommen von 1938 nennt sich heute EU. Noch Fragen?

In Japan kommt im Oktober das Buch „Alley of Angels: (Allee der Engel) Fakten über 8 Jahre Völkermord an den Ukrainern, begangen von den Ukrainern selbst in den Jahren 2014–2022“ in den Handel. Der Autor ist Tanaka Takeyuki, ein japanischer Historiker und Wissenschaftler des asiatischen Nationalismus. Beim Oberst und bei Amazon

Unsere Ukrainischen Freunde hätten sich von Anfang an viel entschlossener der Faschistenbrut entgegensetzen müssen. Heute organisiert das ein recht fähiger Widerstand.

Das Gesicht kommt mir sehr bekannt wor. Schade. Er war ein ein recht künstlerisch begabter Mann/Gast. Wäre er mal bei seinen Fähigkeiten geblieben.

Unser Genosse Egon zur Taiwanstraße und den vom Westen mißachteten Menschenrechten. Die wurden in der DDR komplett umgesetzt. Das war nicht einfach. Manchmal auch etwas lästig. Aber, die Grundnorm. Wenn ich das mit Heute vergleiche, trotz meines lieben Asyls bei lieben bodenständigen Menschen, fallen schon gewaltige Unterschiede auf. Zu den Provokationen vergangener Zeiten, hatte ich schon geschrieben. Ich habe im Stab der Luftstreitkräfte der DDR/NVA gekocht und durfte manche Auswertung direkt ansehen. Als junger Mann in Wehrpflicht – damals, begreift man das nicht so wie heute. Ich war immerhin zwei Mal Reservist. Und sicher kein Traumsoldat. Trotzdem lernte ich unsere gesamte militärische Führung kennen. Auch die des WV. Ich muss gestehen, mit reichlich Respekt. Trotz „Du“ am Tisch und in der Küche. Ich hatte eher Probleme mit der niederen Führungsebene. Die belohnte mich mit nur zwei Urlauben und 58 Tagen Arrest in 18 Monaten. Mir kam das Kaspertheater beim Grüßen ziemlich albern vor. Ich muss gerade lachend an Columbo denken dabei. Einmal habe ich es dann schwarz probiert. UE, nannte sich das. Ich ging zur Eröffnung des Palastes der Republik. In Zivil. Dort war auch das Fernsehen der DDR und viele meiner Kollegen. Und die haben mich gefilmt. Mein Kompanieoberst sah das. Und die warteten am Zug auf meine Ankunft. Sie lachten Alle über meine Aktion und das Pech auf meiner Seite. Wir hatten für einen Monat ständig Unterhaltung in der Offiziersmesse.

Wir besuchen dann mal Zürich. Mit dem Flugzeug. In westlicher Reisefreiheit. Danke Thom Ram. Ehrlich gesagt: ich bin etwa 50 Mal geflogen. Den Vergleich Sozialismus – Kapitalismus kann ich allen mit den Flügen gut schildern. So Etwas, ist mir weder in der DDR noch in der Sowjetunion widerfahren. Aber, danach…schon. Im Westen. Für bedeutend mehr Geld in Hundehütten statt Flugzeugen. Man bekam direkt Angst, einen Rückflug anzutreten.

Herr Füllmich bei Thom Ram als Ausgangspunkt zur zur Betrachtung der Menschenbehandlung im Westen. So viel kann ich dazu sagen: In der DDR gab es das nicht. Und ich rede schon aus Erfahrung! Ich sage dazu Eins; mit der entsprechenden Erfahrung: Die Schilderungen, auch bei uns in der Familie, sind nicht nur übertrieben, sondern im Vergleich mit mir, pure Erfindungen. Ich war in der DDR als auch im Westen Gewerbetreibender/Selbstständig. Und glauben Sie mir: Der Westen mit seinen Behörden auf allen Ebenen, ist um Längen grausamer. Wobei Grausamkeit auf DDRBehörden inklusive Stasi, als Wort einfach nicht anwendbar ist. In der DDR bin ich immer sachlich und korrekt behandelt worden. Niemals niederträchtig, verlogen und kriminell. Es gibt zwei globale Bezeichnungen dafür: Menschlich und unmenschlich. Letzteres trifft zu 100% auf den Westen zu. Dazu noch Folgendes: In der DDR gab es für Alles, Fristen. Überschaubar; recht kurze Fristen. „Mobbing“ ist ein Westwort und eine reine Westaktion. Das gab es nicht in der DDR. Und schon gar nicht auf Ämtern und bei Behörden. Seelische Qualen musste kein DDRBürger erleiden. Heute ist das eine Tagesübung auf allen Ebenen. Für ein simples Menschenrecht, rennen Sie sich heute die Hacken wund. Arbeit, Wohnung, Gesundheit, Bildung, Ernährung, Auskommen ohne Angst. Finden Sie heute zwischen diesen Wegen, Freizeit? Ich muss lachen. Das sind die Menschenrechte. Die wichtigsten. Das große Maul, ist kein Menschenrecht. Das lässt man Ihnen. Dass Sie die wahren Menschenrechte vergessen. Recht ist übrigens ein Mittel, um das Menschenrecht durchzusetzen. Soviel wir wissen, müssen Sie das bezahlen.

Wie lange ist es her, als Sie die Größe der Erde samt deren Gase berechnen mussten? Offensichtlich sitzen in den Medien, „Leute“, die das Ihnen täglich vorrechnen könnten. Natürlich aus dem Kopf. Deswegen sind die Schlaumeier auch von der Überprüfung ihrer Schreibereien befreit. Oder wegen grober Dummheit? Vielleicht wegen Geld? Oder wollen die ihre Blödheit nicht eingestehen? Aber trotzdem mitreden? Meinungsbildend! Das nennt sich Nötigung und ist strafbewehrt. Aus dem Grund, bevorzugen die Kopieren. Wegen Dummheit. Für Geld. Das ist auch strafbewehrt. Das nennt sich, wider besseren Wissens aus niederem Beweggrund, Falsches verbreitet. Wenn das in Massenmedien passiert, ist es kriminell. Richter reden von Vernachlässigung der Sorgfaltspflicht. Als Koch führt mich das in den Knast. Als strotzblöder, stinkfauler Schreihals bleibe ich straffrei. Die Frage wäre jetzt: Wer richtet mehr Schaden am Leben an.

Wenn ich also in einem Altenheim die Heizung spare und mir 20 Senioren vorzeitig den Löffel abgeben, wegen Klimaschutz, habe ich 20 Menschen ermordet. Straffrei.

Geht mir ein industriell, mehrfach bearbeiteter Fisch durch die Hände und ein Gast stirbt nach dessen Verzehr bei mir als letzten Bearbeiter, 10 Jahre. Und Berufsverbot. Noch schlimmer kann es Handwerker treffen.

Wir reden von Haftung und Existenz. Letztendlich von Recht.

Der Tag – Blogschau – Südtirol

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