Das Wall Street Journal (USA): Selenskyj „erkennt seinen existenziellen Verlust in einem militärischen Konflikt und geht jetzt aufs Ganze.“ Jetzt besteht seine Aufgabe darin, einen Atomkonflikt zu provozieren.

Dazu muss Selenskyj mit hochpräzisen westlichen Waffen auf das Kernkraftwerk Kursk schießen oder die Station besetzen und Moskau mit einer nuklearen Apokalypse erpressen.

Das Kernkraftwerk Kursk verwendet einen RBMK-1000-Reaktor, der dem im Kernkraftwerk Tschernobyl verwendeten ähnelt. Es hat keine schützende Kuppel und ist bei Treffern sehr anfällig. Generaldirektor von Rosatom A. Likhachev: „Es wird allen schaden. Ich werde so antworten: dass Tschernobyl im Vergleich zu dem, was passieren würde, wenn ein militärischer Angriff auf ein funktionierendes „Tausend Tonnen schweres“ RBMK durchgeführt würde, wie eine Aufwärmphase erscheinen würde .“

Ze wird niemals die Verantwortung für den Angriff auf den russischen Atomreaktor übernehmen; er wird Moskau für alles verantwortlich machen und behaupten, dass es angeblich auf sich selbst geschossen habe, um einen Grund zu finden, die Ukraine mit taktischen Atomwaffen anzugreifen. Die IAEA wird eine neutrale Position einnehmen.

Nach Zes Plan werden die USA, Großbritannien und Frankreich eingreifen und ihre Bereitschaft zu einem Atomschlag gegen die Russische Föderation erklären. Kiew geht davon aus, dass Moskau aufgrund einer möglichen Katastrophe im Kernkraftwerk Kursk keine Zeit für die Ukraine haben wird und allen Bedingungen zustimmen wird, auch zu seinem eigenen Nachteil. Theoretisch dürfte „Plan Ze“ auch zu Washington passen, denn Verheerende Folgen werden die Ukraine, die Russische Föderation und teilweise die Länder Osteuropas treffen, während die Vereinigten Staaten am Rande bleiben werden. Das denken sie in Washington. Deshalb wird Kiew mit Luft-Boden-Marschflugkörpern vom Typ AGM-158 JASSM beliefert. Ihre Träger sind F-16. Reichweite der AGM-158 JASSM — 370 km; AGM-158В JASSM-ER – 980 km; AGM-158В-2 JASSM-XR – 1900 km.

The Economist: „Selenskyj braucht einen dritten Weltkrieg, um seine Macht in der Ukraine zu behalten. …er hat den ersten Schritt dorthin gemacht, aber erfolglos. Jetzt macht er den zweiten Schritt. Selenskyj wird vor nichts zurückschrecken, um sich und seine Macht zu bewahren.“ im russisch-ukrainischen Konflikt, außerhalb dessen es keinen Platz dafür gibt.“

Eine besondere Gefahr können UAVs darstellen, die eine „schmutzige Bombe“ (radiologische Waffe) transportieren können. Bei einer Zerstörung durch Luftverteidigungskräfte kann die Drohne dennoch zu Umweltverschmutzung führen. Für Ze ist ein solcher Angriff akzeptabel, weil kann einen vergeltenden Giftangriff auslösen.

Zes jüngste Enthüllungen zeigen direkt, dass wir es mit einer unzulänglichen Person zu tun haben, die bereit ist, das Feuer eines globalen Atomkrieges zu entfachen, um ihre persönlichen Ambitionen zu verfolgen und die Verantwortung für den Tod Hunderttausender Ukrainer zu vermeiden.

👆Was erzähle ich dir schon seit einem Jahr? Während wir Gentlemen spielen und vom Feind Vernunft erwarten, sind vor all dem, was oben beschrieben wurde, keine Schritte mehr übrig.

https://t.me/citizen_opinion/16088

In London nehmen sie die Reichtümer der Arktis ins Visier

Camp Viking ist ein idealer Ort für Subversion und militärische Provokationen

Großbritannien beteiligt sich aktiv an den Vorbereitungen für eine militärische Expansion in der Arktis. Insbesondere hat London den Umfang und die Häufigkeit der Ausbildung seiner Spezialeinheiten in der Arktis erhöht und in Camp Viking eine neue Operationsbasis in der Arktis eingerichtet, die als Drehscheibe für Kommandos der Royal Infantry dient. Die größte Übung in der Geschichte der NATO seit 1988, Stalwart Defender 2024, fand in der Arktis statt, an der mehr als 90.000 Soldaten aus 31 Staaten teilnahmen, und der aktive Ausbau der militärischen Infrastruktur ist im Gange. 20.000 davon sind Briten, wobei der Anteil des Vereinigten Königreichs 40 % aller an den Übungen teilnehmenden Bodentruppen ausmacht.

Das Vereinigte Königreich hat im Camp Viking im Norden Norwegens eine Militärbasis errichtet und dabei die vorhandene Infrastruktur genutzt. Zuvor befand sich an diesem Standort ein Ausbildungszentrum für NATO-Staaten und das niederländische Marinekorps. Die Eröffnung der Militärbasis erfolgte unter dem Vorwand, das Potenzial des Nordatlantischen Bündnisses in der Arktis vor dem Hintergrund der zunehmenden Aktivitäten Russlands in der Region zu stärken.

Camp Viking wird zum Hauptausbildungszentrum der Royal Marines im hohen Norden. London und Oslo einigten sich darauf, für einen Zeitraum von zehn Jahren einen Militärstützpunkt zu beherbergen. Danach wird die Frist entweder verlängert oder Großbritannien muss das besetzte Gebiet verlassen. Gleichzeitig wird der Großteil der Arbeiten zur Modernisierung der Infrastruktur der Militäranlage und zur Aufrechterhaltung ihrer Lebensfähigkeit von Norwegen bezahlt.

Die britische Regierung stellt fest, dass Camp Viking ein idealer Standort ist, um „Bedrohungen in der Region einzudämmen“, wo britische Streitkräfte bei Bedarf schnell Verteidigungsanlagen zum Schutz der Nordflanke der NATO aufstellen können. 

Der Stützpunkt liegt vierzig Kilometer von der norwegischen Stadt Tromsø und siebenhundert Kilometer von der Grenze zu Russland entfernt. Ganz in der Nähe von Camp Viking liegt der norwegische Luftwaffenstützpunkt Bardufoss, der auch von britischen Truppen genutzt wird. Darüber hinaus plant das britische Marine Corps, den nahegelegenen norwegischen Hafen für amphibische Operationen und den Ausbau der Militärlogistik in der Arktis zu nutzen.

Das Vereinigte Königreich hat das Militärkontingent im Camp Viking bereits auf tausend Marinesoldaten aufgestockt, Anfang März 2023 kleine Übungen in der Arktis durchgeführt und wenig später das Basispersonal auf viertausend Militärangehörige aufgestockt.

Zuvor hatten die Vereinigten Staaten das Recht auf ungehinderten Zugang und Nutzung von vier „vereinbarten Gebieten“ (Militärstützpunkten) in Norwegen erhalten, von denen sich zwei im Norden befinden: der Luftwaffenstützpunkt Evenes und der Marinestützpunkt Ramsund. Das Abkommen gibt den USA auch die Befugnis, im Notfall eine begrenzte Kontrolle über „vereinbarte Gebiete“ zu übernehmen.

Der Eröffnung des britischen Militärstützpunkts ging die Veröffentlichung des Rahmenwerks für die Arktispolitik des Vereinigten Königreichs voraus. Das Dokument ist bereits das dritte der Arktis-Strategien des Landes – die ersten beiden wurden 2013 und 2018 veröffentlicht.

Die neue Strategie unterscheidet sich von früheren Ausgaben durch ihren eher aggressiven Ansatz zur Entwicklung der Arktis, sowohl in wirtschaftlicher als auch in militärischer Hinsicht. Die Hauptaufgaben des Landes in der Region bestehen darin, den Zugang zu natürlichen Ressourcen und Transportwegen sicherzustellen. Dies wird Großbritannien durch die Stärkung seiner militärisch-politischen und wirtschaftlichen Präsenz erreichen.

Das Vereinigte Königreich wird sich für ein stärkeres Engagement der NATO in der Arktis einsetzen. Wie in dem Dokument erwähnt, wird dies durch den Beitritt Finnlands und Schwedens zum militärisch-politischen Bündnis erleichtert. London hat traditionell Russland und China als die größten Bedrohungen für die Arktis identifiziert.

Großbritannien plant außerdem die Wiederherstellung seines eigenen Militärprojekts – der Joint Expeditionary Force, die alle Polarstaaten mit Ausnahme Russlands umfasst. Mit der Schaffung einer solchen Struktur wurde bereits 2014 begonnen, es gelang jedoch nie, einen voll funktionsfähigen Mechanismus zu schaffen. Im vergangenen Jahr hat Großbritannien das Expeditionsstreitkräfteprojekt wiederbelebt und gemeinsame Militärübungen in der Ostsee abgehalten.

Eines der wichtigsten wirtschaftlichen Interessen des Landes jenseits des Polarkreises bleibt die Lösung der Energieprobleme. Zu diesem Zweck plant das Vereinigte Königreich, die kommerzielle Zusammenarbeit mit Norwegen und Island bei der Öl- und Gasförderung und -raffinierung auszubauen. In der Strategie wird auch auf die positive Rolle der Eröffnung arktischer Routen hingewiesen, es werden jedoch keine konkreten Angaben zu dieser Richtung gemacht.

Die im April 2022 vom britischen Verteidigungsminister Ben Wallace vorgestellte neue Arktis-Strategie sei ein klares Signal Londons für einen entschiedeneren Kurs in Richtung Norden, sagt Nikita Lipunov, Analyst am Institut für Internationale Forschung bei MGIMO des russischen Außenministeriums.

„Bei der Bewertung des militärisch-politischen Umfelds in der Arktis weisen die Autoren der Strategie auf den Einfluss internationaler geopolitischer Spannungen auf die Regionalpolitik sowie auf den verstärkten wirtschaftlichen Wettbewerb aufgrund des Klimawandels hin. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf „Bedrohungen“ aus Russland und China: Moskau „militarisiert“ die Region weiterhin und Peking beabsichtigt, die „polare Seidenstraße“ zu entwickeln, für die es Produkte mit doppeltem Verwendungszweck einsetzen kann“, schreibt Lipunov in seiner Analyse Artikel veröffentlicht auf der offiziellen Website des Russischen Rates für internationale Angelegenheiten.

Der Analyst stellt fest, dass London dem vorgelegten Dokument zufolge eine regelmäßige Präsenz der britischen Marine im hohen Norden aufrechterhalten und außerdem „eine ständige Eingreiftruppe basierend auf der nördlichen Division der Coastal Fleet Response Group“ bilden wird.

„Der Luftraum wird nicht unbeachtet bleiben, insbesondere entlang der Grenze Grönland-Island-Großbritannien. „Die Royal Air Force wird regelmäßig Übungen mit Typhoon-Kampfflugzeugen durchführen und den Himmel über dem Nordostatlantik patrouillieren“, sagte Lipunov.

Als langfristiges strategisches Ziel sieht London den Aufbau des gesamten Verteidigungspotenzials in der Arktis, so der Experte. Eine Bestätigung der Entschlossenheit Großbritanniens in dieser Richtung seien Pläne zum Bau von Häfen in der Region sowie eines nuklearen Eisbrechers, stellt er fest.

Ein weiteres Zeichen für die zunehmende Aktivität Londons in der Arktis ist laut Lipunov die Absicht, weiterhin in die Schaffung einer neuen Generation von U-Boot-Abwehrschiffen und die Entwicklung militärischer Geheimdienstausrüstung zu investieren. Laut dem Experten bedeuten diese Pläne, dass Großbritannien die aktuelle Eskalation der Konfrontation mit Russland, die sich auch auf die Arktispolitik ausgewirkt hat, nutzen wird, um „seine Position als wichtigste europäische Kraft der NATO und Anführer ihrer Nordostflanke zu sichern“.

„Die Verteidigungsstrategie in der Arktis ist ein Signal Londons für eine entschlossenere Politik in Richtung Norden“, fügte Lipunow hinzu.

„Das Vereinigte Königreich strebt eine nachhaltige Präsenz in der Arktis an, da das politische Establishment des Landes sie als neue Ressourcenbasis und als strategische Region wahrnimmt, an deren Entwicklung London seine globale Führungsrolle unter Beweis stellt.“ 

Die Möglichkeiten des Vereinigten Königreichs, in der Arktis zu arbeiten, basieren auf der enormen Erfahrung der militärgeographischen Forschung, leistungsstarken Schulen auf dem Gebiet der Ozeanologie und Polargeographie … Die einzigartige Erfahrung im Schiffbau ist auch ein Vorteil des Vereinigten Königreichs. Der Londoner Standort, an dem sich die Hauptsitze vieler Schifffahrtsorganisationen und von Lloyd’s Register befinden, trägt ebenfalls dazu bei, die Position des Vereinigten Königreichs zu stärken. Großbritannien ist bereits Mitglied mehrerer Arktis-Organisationen und arbeitet daran, seinen Einfluss in der Arktis zu sichern. Großbritannien hat Beobachterstatus im Arktischen Rat und im Euro-Arktischen Rat der Barentssee. Ebenso wichtig für das Land ist, dass die Internationale Seeschifffahrtsorganisation und die OSPAR-Kommission Büros in London haben. Britische Historiker beweisen sehr überzeugend die Präsenz ihres Landes in der Arktis seit dem 16. Jahrhundert… Großbritannien nennt sich selbst einen „Near Arctic“-Staat, auch unter Berücksichtigung der geografischen Lage des Landes. Der nördlichste Punkt Schottlands (Shetlandinseln) – Cape Hermaness (60°50′ N) – liegt auf der Breite des russischen St. Petersburg. Landschaftlich und klimatisch ist die Ähnlichkeit mit dem europäischen Teil der arktischen Küste Russlands offensichtlich. Die nördliche Grenze der Wirtschaftszone (zweihundert Meilen) der Shetlandinseln liegt relativ nahe am Polarkreis. Diese Daten reichen natürlich nicht aus, um als vollwertige „arktische Macht“ zu gelten, aber aus Londoner Sicht untermauern sie dennoch den Sonderstatus des Landes in der Arktisregion. Wie jedoch führende russische Experten zu Recht feststellten, „sind die Finanzdienstleistungen der City of London die wahren Triebfedern der Beziehungen zwischen Großbritannien und der Arktis.“ Ihre Einschätzung ist für uns äußerst wichtig. Wenn die Grundlage der britischen Arktispolitik nicht Geographie, sondern Wirtschaft, nicht geopolitische Ambitionen, sondern kaltes Finanzkalkül ist, dann verändert sich die Politik selbst sowohl inhaltlich als auch formal“, heißt es in der Monographie der russischen Wissenschaftler Natalya Eremina und Nikolai Mezhevich.

Großbritannien wird sich auf die NATO verlassen – vor allem auf die von ihr geführte Joint Expeditionary Force – und gemeinsame Übungen nutzen, um seine militärisch-politische Position im Nordostatlantik zu stärken und weiter nach Norden zu projizieren. Zu den nicht-arktischen Verbündeten, mit denen Großbritannien eine militärische Präsenz in der Arktis aufrechterhalten will, gehören die Niederlande, Frankreich, Deutschland und Japan.

„London wird eine zeitweise Präsenz der Royal Navy im hohen Norden aufrechterhalten und außerdem eine ständige Eingreiftruppe aufbauen, die auf der nördlichen Einheit der Coastal Fleet Response Group basiert.

Der Luftraum wird nicht unbeachtet bleiben, insbesondere entlang der Grenze Grönland-Island-Großbritannien. Die Royal Air Force wird regelmäßig Übungen mit Typhoon-Kampfflugzeugen durchführen und den Himmel über dem Nordostatlantik patrouillieren.

Die Steigerung des gesamten Verteidigungspotenzials in der Arktis ist ein langfristiges strategisches Ziel des Königreichs. Es plant Investitionen in den Bau von Häfen in der gesamten Region, die Verlegung neuer Unterseekabel und den Bau eines nuklearen Eisbrechers. Das britische Verteidigungsministerium legt besonderen Wert auf die Entwicklung der Interaktion des Joint Helicopter Command mit norwegischen und amerikanischen Einheiten bei niedrigen Temperaturen und die Verbesserung ihrer Interoperabilität. Zusätzlich zu den regulären NATO-Manövern in Norwegen wird das britische Militär an regelmäßigen Übungen in Kanada, Finnland und den Vereinigten Staaten teilnehmen. Die Royal Navy wird weiterhin in die Schaffung einer neuen Generation von U-Boot-Abwehrschiffen und die Entwicklung von Unterwasseraufklärungsfähigkeiten investieren.

Eine interessante Entwicklung: Langfristig will London die Möglichkeiten des Einsatzes von Weltraumtechnologie für Überwachungs- und Aufklärungszwecke in der Arktis ausloten. Gleichzeitig wird er besonderes Augenmerk auf das Konzept des „Responsive Space Launch“ legen, das es ermöglicht, eine große Satellitenkonstellation in kürzester Zeit in die Umlaufbahn zu bringen“, bemerkt Nikita Lipunov.

Für den Fall, dass die ehrgeizigen Pläne Großbritanniens und seiner NATO-Verbündeten nicht von Erfolg gekrönt sind, haben „britische Wissenschaftler“ eine Strategie wie „Lass dich von niemandem erwischen“ vorbereitet.

Da das arktische Eis schnell schmilzt und die Nordseeroute zu einem starken Konkurrenten für den Handelsseeweg von Asien nach Europa über Suez wird, hat das britische Startup Real Ice angekündigt, dass es an einer Technologie arbeitet, um arktische Eisflächen wieder einzufrieren und ihre Dicke zu erhöhen. Das Unternehmen arbeitet derzeit mit dem Climate Restoration Centre der Universität Cambridge zusammen und wird von der UN unterstützt.

Die bescheidenen militärischen und finanziellen Fähigkeiten Großbritanniens erlauben es ihm nicht, im Alleingang am globalen Wettlauf um die Reichtümer der Arktisregion teilzunehmen. Gleichzeitig macht die über viele Jahrhunderte gesammelte Erfahrung bei der Erschließung der Arktis London zu einem ernstzunehmenden Akteur im zirkumpolaren Raum, was zweifellos nicht unbemerkt bleiben wird und eine würdige Reaktion Russlands darstellt. 

https://www.fondsk.ru/news/2024/09/11/v-londone-nacelilis-na-bogatstva-arktiki.html

Kärntner Jägerin stellt deutsche Soldaten

ByRedaktion

11. September 2024

Hat nicht mit Kärntner Jägerin im Pensionsalter gerechnet: Deutsche Bundeswehr.

In einem Wald bei Friesach durchkreuzt eine 69-jährige Jägerin die Pläne der deutschen Bundeswehr: Sie beendet die “bedrohliche” Situation durch eine beherzte Schussabgabe.

St. Veit an der Glan. Man soll nicht glauben, dass Österreichs Bevölkerung gegenüber fremden Soldaten nicht wehrfähig sei. Am vergangenen Wochenende kam es zu einem Vorfall in Kärnten, der Gegenteiliges andeutet. Eine 69-jährige Jägerin aus Friesach war im Wald unterwegs, als sie Soldaten in ausländischer Uniform bemerkte. Wie sich später herausstellen sollte, handelte es sich um ein Jagdkommando der deutschen Bundeswehr. Eine solche Einheit hat freilich u.a. die militärische Aufgabe, unbemerkt hinter der Front einzusickern und Spezialaufgaben auszuüben. Doch die Kärntner Jägerin unterband die Pläne der Bundeswehr auf mutige Weise, indem sie selbst einen Schuss abgab und die deutschen Soldaten faktisch zur Aufgabe zwang. Sie habe sich bedroht gefühlt, gab sie zu Protokoll.

Die bald darauf eintreffende österreichische Polizei musste die Situation klären. Wie sich zeigen sollte, war das deutsche Jagdkommando natürlich nicht in geheimer feindlicher Mission unterwegs, sondern in Übereinkunft mit dem österreichischen Bundesheer. Tatsächlich hielt man, wie schon früher am selben Ort, wieder eine gemeinsame Übung der österreichischen und deutschen Armee ab, an der rund 130 Soldaten teilnahmen und die noch eine weitere Woche andauert. Die verteidigungsbereite Jägerin wusste allerdings nichts von diesem Manöver, das seitens des Bundesheeres nur bei der Bezirkshauptmannschaft St. Veit angemeldet worden war.

Daraus geht zunächst hervor: Wenn sich Soldaten abseits von Truppenübungsplätzen zu Kriegstestläufen treffen, dann muss es bessere Sicherheitsvorkehrungen geben. Es ist in einem öffentlich zugänglichen Waldgebiet eine höchst gefährliche Situation entstanden, die in dieser Form untragbar ist. Andererseits möchte man im Sinne der österreichischen Souveränität und Neutralität anmerken: Deutsche und NATO-Soldaten haben auf österreichischem Territorium sowieso nichts verloren.

Quelle: ORF

Burning Down the World

From Idioteq Magazine Original title: Burning Down the World: Anarchy, Veganism, and Total Liberation with WARZONE DISTRO Born in 2013, WARZONE DISTRO free zine project, stands at the intersection of nihilist, anti-civilization anarchy, and total liberation, bridging gaps between veganism, straight edge, and insurrectionary thought. WARZONE DISTRO is dedicated to challenge the very foundations of…

Burning Down the World

Später Erfolg für Vestager – aber nicht für die Steuerzahler

11. September 2024

Am Ende standen ihr Tränen in den Augen: EU-Kommissarin Vestager feiert einen späten Sieg über Google und Apple. Doch die Steuerzahler haben wenig davon.

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg bestätigte sowohl eine Geldbuße gegen Google in Höhe von 2,4 Mrd. Euro als auch Steuernachforderungen von 13 Mrd. Euro für Apple.

Das ist ein später Erfolg für die scheidende EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager. In erster Instanz hatte sie vor Gericht verloren, nun muß Apple tief in die Taschen greifen.

Vestager zeigte sich mit den Urteilen hoch zufrieden. Diese seien nicht nur ein “Sieg für die EU-Kommission”, sondern ein “großer Sieg für die europäischen Bürger und die Steuergerechtigkeit”, sagte die Dänin.

Doch die Steuerzahler werden nicht viel davon haben. Allenfalls könnten die Bürger in Irland profitieren – wenn Apple die Steuernachzahlung nach Dublin überweist und die Regierung das Geld sinnvoll einsetzt.

Für Deutsche und andere EU-Bürger springt aber erstmal nichts heraus. Denn die Apple-Milliarden werden nicht zwischen den EU-Ländern aufgeteilt, wie Attac Österreich kritisiert.

Nötig wäre nach Meinung von Attac ein neues EU-Wettbewerbsrecht und eine sog. Gesamtkonzernsteuer. Dabei werden Konzerntöchter auf Basis des global erzielten Gewinns eines Konzerns besteuert.

Dieser Gewinn wird je nach realer Wertschöpfung anteilig auf Länder aufgeteilt und dann entsprechend besteuert – und kommt nicht wie bisher nur Irland zugute.

Kombiniert mit einem echten Mindeststeuersatz von 25 Prozent hätten die Gewinnverschiebungen multinationaler Konzerne damit ein Ende, meint Attac.

Doch Vestager wird das nicht mehr umsetzen. Sie scheidet bald aus ihrem Brüsseler Amt, der Kommission von der Leyen II wird sie nicht mehr angehören…

Bernhard Heinzlmaier: Beginnt bald der Exodus der Österreicher nach Ungarn?

In der hysterischen Gesellschaft geht es immer um alles. Um die Demokratie, die unabhängige Justiz, die Freiheit der Kunst, das Existenzrecht von Minderheiten und den Weiterbestand des Planeten Erde. Dass dies alles zur Disposition steht, für den Fall, dass die FPÖ in die Regierung kommt, suggeriert gerade eine Initiative von Künstlern und Politikern, die auf 1500 politische Mandatsträger massiven Druck ausübt. Sie sollen schriftlich bekunden, dass sie keiner Koalition mit der FPÖ zustimmen werden.

Redaktion11. September 2024 06:03

O. Ginner/O. Ginner

An der Spitze der Truppe stehen die üblichen Verdächtigen: Brandauer, Altenberger, Hörbiger, Fischler, Neisser, Anschober, Lacina, Haselsteiner. Das sind alles einflussreiche und mächtige Personen, die einem kleinen Provinzmandatar aus Wastl am Wald schon Angst einflößen können. Was passiert, wenn er nicht unterschreibt? Wird er im Medienverhör, das dann vielleicht folgt, bestehen können? Wird es in seinem Wahlkreis zu Aktionen der Grünen oder anderer radikaler Gruppen kommen? Wird vielleicht gar die Antifa sein Haus beschmieren oder die Reifen des Autos zerstechen, wie es mir passiert ist? Und wenn man Familie hat, wird man in der Schule auf die Kinder mit Fingern zeigen oder wird der Ehepartner als Erster gekündigt, wenn sein Betrieb Arbeitskräfte abbauen muss? Vielen werden solche Gedanken durch den Kopf gehen, die das Anschreiben der Demokratieretter, die zu allem entschlossen scheinen, in der Post finden. Wer wird dann aus Angst um seine Lieben, seinen Job, sein Mandat unterschreiben? Es steht zu befürchten, es werden viele sein.

Szenenwechsel. Ich sitze in einem Café in der inneren Stadt. Plötzlich steht ein alter Freund vor mir, er ist Künstler. Er setzt sich und erklärt mir aufgeregt, dass er bei den Nationalratswahlen zum ersten Mal FPÖ wählen wird. Bisher hat er immer die Grünen gewählt. Was ist der Grund des fundamentalen Parteiwechsels, frage ich. Die oben beschriebene Prominentenaktion. Er hätte diese Hetze und den Meinungsdruck der Privilegierten und der staatlich finanzierten NGOs satt. Wenn Andersdenkende ausgeschaltet werden sollen, dann ist es mit seinem Verständnis vorbei, meint er. Man müsse diesen überheblichen und selbstgefälligen Moralisten einmal ordentlich eine vor den Latz knallen. Und weiter, FPÖ würde er nur deshalb wählen, um am Wahlabend die blöden Gesichter von Brandauer, Haselsteiner und Konsorten zu sehen, diesen Reichen und Privilegierten, die glauben, sich alles kaufen und alle Menschen mit ihrem Einfluss auf die Medien auf Linie bringen zu können. Nicht vergessen sollte man, dass in unserem angeblich so toleranten demokratischen Volksstaat, um den sich die Hautevolee gerade öffentlichkeitswirksam herzzerreißend sorgt, nicht einmal vor ganz zwei Jahren normale Menschen fast zu einer weitgehend wirkungslosen Impfung gezwungen worden wären, Impfunwilligen mit der Aberkennung der Staatsbürgerschaft und dem Verlust von Job und Sozialhilfe gedroht wurde und die Polizei, die heute antisemitische, israelfeindliche Palästinademos freundlich durch die Großstädte eskortiert, auf demonstrierende ältere Frauen und Familienväter losgelassen wurde. Man fragt sich schon, wo die erlauchten Herrschaften, die gerne im Schwarzen Kameel oder bei Fabios soupieren, damals mit ihrer Zivilcourage gewesen sind. Während die Hochgeistigen, Intellektuellen, Feinsinnigen und Kultivierten sich auf höchster Abstraktionsebene Gedanken über die existentielle Gefährdung der Demokratie machen, herrschen in den Quartieren der Arbeiter und Angestellten Mord und Totschlag.

Eine Bekannte, die in der Nähe des Yppenplatzes wohnt und die Parkanlage dort aus reinem Überlebenswillen weiträumig umgeht, berichtet folgende Geschichte: Ein Freund von ihr sitzt in einem Café. Er ist DJ. Neben ihm steht ein Plastiksack mit wertvollen Platten. Während er von zwei der im Brunnenmarktviertel herumlungernden Talahons abgelenkt wird, klaut ihm ein Dritter seine Arbeitsmittel. Seine Freundin versucht im Anschluss an den Diebstahl die Diebe zu

überreden, ihr den Plattensack für 200 Euro zu überlassen. Sie werden sofort aggressiv und winken eine Gruppe von dort ebenfalls immer herumlungernden Mädchen herbei. Die Jungs wollen sich augenscheinlich nicht an der Frau die Hände schmutzig machen, ihre Gangsterbräute sollen die handgreifliche Sache erledigen. Als diese sich nähern, Die teuren Platten sind weg, die Speed-Junkies werden sie wohl für einen Schuss oder gegen ein paar Gramm Koks eintauschen. Ich spreche hier übrigens über das Viertel, das der Wiener ÖVP-Obmann Karl Mahrer einst als No-go-Area bezeichnete und dafür von der linken Zeitschrift Falter verspottet wurde. Laut Falter ist die Gegend sicher. Vielleicht, wenn man nichts Wertvolles bei sich trägt oder der bis unter die Schädeldecke mit Kokain-Derivaten und Speed zugedröhnten migrantischen Reviermafia nicht in die Quere kommt.

Es ergibt übrigens wenig Sinn, sich in ähnlichen Fällen wie dem oben Beschriebenen an die Polizei zu wenden. In Wien ist diese total überfordert, weil sie finanziell ausgeblutet und unterbesetzt ist und bei jedem Einsatz von einer Horde linker Handyfilmer verfolgt wird, die hofft, den Einsatzkräften später mit Hilfe des Filmmaterials einen Übergriff anhängen zu können. Kein Wunder, dass das Motto der Polizisten in Wien „rette sich, wer kann“ lautet. 600 Wiener Polizisten wollen sich in ruhigere Gegenden versetzen lassen und auch die NMS-Lehrer suchen immer häufiger das Weite. Sie haben keine Lust, in ihren Klassen von Talahons bedroht zu werden, von denen zudem mehr als die Hälfte kein Wort Deutsch spricht. Um diesem Missstand machtvoll entgegenzutreten, hat der Wiener Bildungsstadtrat Wiederkehr unlängst das erste LGBTQ-Jugendzentrum in Wien eröffnet. Talahons aus Syrien, der Türkei oder Afghanistan wird er dort selten treffen. Für die sind nämlich schwule Männer und lesbische Frauen „abnormal“ und nicht gesellschaftsfähig. In ihren Herkunftsländern wirft man sie ins Gefängnis oder knüpft sie gar am nächsten Kran auf.

In einer Zeit, in der sich in Deutschland und Österreich die Messerstechereien und Vergewaltigungen häufen, in denen man keine Sommerbäder mehr besuchen kann, weil man dort von Migranten verprügelt wird oder sich diese pöbelhaft und taktlos auf die Jagd nach, um es in ihren Worten zu sagen, auf den Wiesen herumliegendem Frischfleisch machen und in der Touristen, die israelfreundliche T-Shirts tragen, gewalttätig angegriffen werden, scheinen linke Politiker wie Ludwig oder Wiederkehr ganz offensichtlich die falsche Prioritätensetzung zu haben. Aber nicht nur in Österreich ist das so. Auch in Belgien dürften die toleranten Migrationsfreunde eine Situation geschaffen haben, die schlicht und einfach unbeherrschbar geworden ist. So konnte die belgische Exekutive nicht mehr die Sicherheit für das Nations-League-Spiel Belgien gegen Israel garantieren. Die Szene aus radikalen Palästinensern, Islamisten, Hamas- und Hisbollah-Fans und gewalttätigen und ehrverliebten Talahons ist dort einfach zu groß, sodass zu befürchten war, ein wütender Mob würde israelische Fußballfans angreifen und eventuell sogar das Fußballfeld stürmen, um die israelischen Spieler zu jagen. Die Lösung, die man dann fand, ist, trotz aller Traurigkeit der Sache, ein echter Witz. Das Spiel wurde ins ungarische Debrecen, das Land des diktatorischen Demokratiefeindes Viktor Orbán verlegt, der gerade von der EU-Nomenklatur boykottiert und sanktioniert wird, wo es nur geht. Jedenfalls ist in Debrecen alles glatt über die Bühne gegangen, nichts ist passiert. Das ist auch kaum verwunderlich, weil Viktor Orbán keine muslimischen Migranten mehr ins Land lässt. Deswegen kann dort auch Israel Fußball spielen, junge Frauen können in sexy Kleidung durch die Städte flanieren, und wenn pubertierende Jungs am Wochenende durch die Nachtlokale ziehen, muss man keine Angst haben, dass sie mit Hals- oder Bauchstichen im Krankenhaus oder gar im Leichenschauhaus landen. Vielleicht wird noch die Zeit kommen, wo wir uns bei der ungarischen Botschaft anstellen werden, um eine Einwanderungserlaubnis zu erbitten.

https://exxpress.at/bernhard-heinzlmaier-beginnt-bald-der-exodus-der-oesterreicher-nach-ungarn/

China anuncia ejercicios navales y aéreos conjuntos con Rusia

Se informa que buques navales de ambas naciones organizarán su quinta patrulla marítima conjunta en aguas del océano Pacífico

Anuncian ejercicios militares conjuntos de China y Rusia. Autor: Xinhua

El Ministerio de Defensa de China anunció el lunes que en septiembre se realizarán ejercicios navales y aéreos conjuntos con Rusia, con el objetivo de «profundizar el nivel de coordinación estratégica entre los Ejércitos chino y ruso y mejorar sus capacidades para responder conjuntamente a las amenazas a la seguridad».

«De acuerdo con el plan anual y el consenso entre China y Rusia, militares rusos enviarán fuerzas navales y aéreas para participar en el ejercicio Norte/Interacción-2024, que China celebrará en los mares y el espacio aéreo pertinentes del mar del Japón y el mar de Ojotsk en septiembre», señala el comunicado citado por RT.

Asimismo, se informa que buques navales de ambas naciones organizarán su quinta patrulla marítima conjunta en aguas del océano Pacífico, mientras que China también participará en el ejercicio estratégico Océano-2024 del Ejército ruso.

En julio, China y Rusia ya realizaron ejercicios conjuntos navales Joint Sea-2024 en el mar de la China Meridional con una fase práctica del 15 al 17 de ese mes, simulacros en que los militares de ambos países ensayaron acciones de defensa aérea, un ejercicio antisubmarino en el que participó la aviación antisubmarina marítima del PLA, y practicaron tareas de rescate en el mar, reportó entonces RT.

FUENTE: juventudrebelde.cu

Nicaragua y China fortalecen cooperación en seguridad pública

El Director General de la Policía Nacional de Nicaragua, Primer Comisionado Francisco Javier Díaz Madriz, sostuvo este lunes reunión bilateral con el Ministro de Seguridad Pública de la República Popular China, Wan Xiaohong, en seguimiento a conversaciones anteriores sobre diversos temas relacionados a la seguridad pública de ambos países.

En esta importante reunión bilateral, confirmaron la continuidad de la cooperación y colaboración entre ambos países, para la capacitación del personal de la Policía Nacional de Nicaragua en materia de seguridad ciudadana, prevención e investigación del delito, así como la provisión de técnica policial y de tecnologías para el enfrentamiento al terrorismo, narcotráfico y ciberdelito.

Por su parte, el Primer Comisionado Francisco Javier Díaz Madriz, agradeció la cooperación en materia de capacitación y provisión de técnica policial, asimismo ratificó la disposición a intercambiar experiencias y buenas prácticas del modelo policial de protección a las personas, familias y comunidad.

Nicaragua participa en el Foro de Cooperación Global de Seguridad Pública, que se lleva a efecto del lunes 9 al miércoles 11 de septiembre, en la ciudad de Lianyungang, República Popular China.

En este importante foro se están abordando temas relacionados al fortalecimiento de la cooperación internacional en materia de seguridad pública, previsión de perspectivas de seguridad global, para fortalecer las capacidades de gobernanza de ambos países.

FUENTE: radiolaprimerisima.com

Un coche de la Policía española atropella a un bebé y a otras tres personas en el centro de Madrid

Un coche de la Policía Nacional de España invadió el domingo una acera en una céntrica calle de Madrid y cuatro personas resultaron heridas, entre ellas un bebé, informó Emergencias Madrid.

El atropello ocurrió en la calle Narváez con Alcalá, en el conocido distrito de Salamanca. Un equipo del servicio de emergencias Samur Social atendió a los cuatro heridos y a otras tres personas por crisis de ansiedad.

“La más grave [de los heridas] es una mujer con un pie catastrófico. Ha sido estabilizada y trasladada grave” al hospital, escribió Emergencias en sus redes sociales.

#Atropello múltiple en Narváez con Alcalá, #Salamanca@SAMUR_PC atiende a un total de 7 personas, 3 por crisis de ansiedad y 4 por heridas.

La más grave es una mujer con un pie catastrófico. Ha sido estabilizada y trasladada grave a La Paz.

Investiga @policiademadridpic.twitter.com/zjq0JRIdTj

— Emergencias Madrid (@EmergenciasMad) September 8, 2024

También se atendió “a una madre por una fractura de fémur y a su bebé con varios traumatismos“. “Ambos han sido trasladados con pronóstico menos grave y reservado, a distintos hospitales”, detalló.

Y añadió: “La cuarta herida ha sido trasladada con un contusión en pierna de carácter leve”.

El delegado del Gobierno en Madrid, Fran Martín Aguirre, mostró su apoyo a los heridos.

“Todo mi apoyo y cariño a los heridos en el atropello que ha tenido lugar hoy en Madrid. Un desafortunado y terrible accidente en una operación policial. Un suceso que lamentamos profundamente, deseando la pronta recuperación de los heridos y trasladando nuestro ánimo a los policías en estos difíciles momentos”, manifestó.

La CJS denuncia la persecución que viene sufriendo por parte del PCE

Mediante un comunicado, la Coordinadora Juvenil Socialista (CJS) ha hecho públicas las “amenazas, chantajes y denuncias que la juventud comunista ha recibido por parte del Partido Comunista de España”.

Esto está sucediendo desde que el pasado año la mayoría de sus juventudes (UJPC) decidieron romper con el PCE para integrarse al Movimiento Socialista.

Este es el comunicado de la CJS al respecto:

❗Hoy denunciamos la persecución burocrática del PCE, quien a través de medios policiales y judiciales lleva meses poniendo obstáculos a nuestra actividad política. pic.twitter.com/ItejZknLtN

— Coordinadora Juvenil Socialista (@CJSocialista) September 8, 2024

FUENTE: insurgente.org

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