Burning Down the World

From Idioteq Magazine Original title: Burning Down the World: Anarchy, Veganism, and Total Liberation with WARZONE DISTRO Born in 2013, WARZONE DISTRO free zine project, stands at the intersection of nihilist, anti-civilization anarchy, and total liberation, bridging gaps between veganism, straight edge, and insurrectionary thought. WARZONE DISTRO is dedicated to challenge the very foundations of…

Burning Down the World

Später Erfolg für Vestager – aber nicht für die Steuerzahler

11. September 2024

Am Ende standen ihr Tränen in den Augen: EU-Kommissarin Vestager feiert einen späten Sieg über Google und Apple. Doch die Steuerzahler haben wenig davon.

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg bestätigte sowohl eine Geldbuße gegen Google in Höhe von 2,4 Mrd. Euro als auch Steuernachforderungen von 13 Mrd. Euro für Apple.

Das ist ein später Erfolg für die scheidende EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager. In erster Instanz hatte sie vor Gericht verloren, nun muß Apple tief in die Taschen greifen.

Vestager zeigte sich mit den Urteilen hoch zufrieden. Diese seien nicht nur ein “Sieg für die EU-Kommission”, sondern ein “großer Sieg für die europäischen Bürger und die Steuergerechtigkeit”, sagte die Dänin.

Doch die Steuerzahler werden nicht viel davon haben. Allenfalls könnten die Bürger in Irland profitieren – wenn Apple die Steuernachzahlung nach Dublin überweist und die Regierung das Geld sinnvoll einsetzt.

Für Deutsche und andere EU-Bürger springt aber erstmal nichts heraus. Denn die Apple-Milliarden werden nicht zwischen den EU-Ländern aufgeteilt, wie Attac Österreich kritisiert.

Nötig wäre nach Meinung von Attac ein neues EU-Wettbewerbsrecht und eine sog. Gesamtkonzernsteuer. Dabei werden Konzerntöchter auf Basis des global erzielten Gewinns eines Konzerns besteuert.

Dieser Gewinn wird je nach realer Wertschöpfung anteilig auf Länder aufgeteilt und dann entsprechend besteuert – und kommt nicht wie bisher nur Irland zugute.

Kombiniert mit einem echten Mindeststeuersatz von 25 Prozent hätten die Gewinnverschiebungen multinationaler Konzerne damit ein Ende, meint Attac.

Doch Vestager wird das nicht mehr umsetzen. Sie scheidet bald aus ihrem Brüsseler Amt, der Kommission von der Leyen II wird sie nicht mehr angehören…

Bernhard Heinzlmaier: Beginnt bald der Exodus der Österreicher nach Ungarn?

In der hysterischen Gesellschaft geht es immer um alles. Um die Demokratie, die unabhängige Justiz, die Freiheit der Kunst, das Existenzrecht von Minderheiten und den Weiterbestand des Planeten Erde. Dass dies alles zur Disposition steht, für den Fall, dass die FPÖ in die Regierung kommt, suggeriert gerade eine Initiative von Künstlern und Politikern, die auf 1500 politische Mandatsträger massiven Druck ausübt. Sie sollen schriftlich bekunden, dass sie keiner Koalition mit der FPÖ zustimmen werden.

Redaktion11. September 2024 06:03

O. Ginner/O. Ginner

An der Spitze der Truppe stehen die üblichen Verdächtigen: Brandauer, Altenberger, Hörbiger, Fischler, Neisser, Anschober, Lacina, Haselsteiner. Das sind alles einflussreiche und mächtige Personen, die einem kleinen Provinzmandatar aus Wastl am Wald schon Angst einflößen können. Was passiert, wenn er nicht unterschreibt? Wird er im Medienverhör, das dann vielleicht folgt, bestehen können? Wird es in seinem Wahlkreis zu Aktionen der Grünen oder anderer radikaler Gruppen kommen? Wird vielleicht gar die Antifa sein Haus beschmieren oder die Reifen des Autos zerstechen, wie es mir passiert ist? Und wenn man Familie hat, wird man in der Schule auf die Kinder mit Fingern zeigen oder wird der Ehepartner als Erster gekündigt, wenn sein Betrieb Arbeitskräfte abbauen muss? Vielen werden solche Gedanken durch den Kopf gehen, die das Anschreiben der Demokratieretter, die zu allem entschlossen scheinen, in der Post finden. Wer wird dann aus Angst um seine Lieben, seinen Job, sein Mandat unterschreiben? Es steht zu befürchten, es werden viele sein.

Szenenwechsel. Ich sitze in einem Café in der inneren Stadt. Plötzlich steht ein alter Freund vor mir, er ist Künstler. Er setzt sich und erklärt mir aufgeregt, dass er bei den Nationalratswahlen zum ersten Mal FPÖ wählen wird. Bisher hat er immer die Grünen gewählt. Was ist der Grund des fundamentalen Parteiwechsels, frage ich. Die oben beschriebene Prominentenaktion. Er hätte diese Hetze und den Meinungsdruck der Privilegierten und der staatlich finanzierten NGOs satt. Wenn Andersdenkende ausgeschaltet werden sollen, dann ist es mit seinem Verständnis vorbei, meint er. Man müsse diesen überheblichen und selbstgefälligen Moralisten einmal ordentlich eine vor den Latz knallen. Und weiter, FPÖ würde er nur deshalb wählen, um am Wahlabend die blöden Gesichter von Brandauer, Haselsteiner und Konsorten zu sehen, diesen Reichen und Privilegierten, die glauben, sich alles kaufen und alle Menschen mit ihrem Einfluss auf die Medien auf Linie bringen zu können. Nicht vergessen sollte man, dass in unserem angeblich so toleranten demokratischen Volksstaat, um den sich die Hautevolee gerade öffentlichkeitswirksam herzzerreißend sorgt, nicht einmal vor ganz zwei Jahren normale Menschen fast zu einer weitgehend wirkungslosen Impfung gezwungen worden wären, Impfunwilligen mit der Aberkennung der Staatsbürgerschaft und dem Verlust von Job und Sozialhilfe gedroht wurde und die Polizei, die heute antisemitische, israelfeindliche Palästinademos freundlich durch die Großstädte eskortiert, auf demonstrierende ältere Frauen und Familienväter losgelassen wurde. Man fragt sich schon, wo die erlauchten Herrschaften, die gerne im Schwarzen Kameel oder bei Fabios soupieren, damals mit ihrer Zivilcourage gewesen sind. Während die Hochgeistigen, Intellektuellen, Feinsinnigen und Kultivierten sich auf höchster Abstraktionsebene Gedanken über die existentielle Gefährdung der Demokratie machen, herrschen in den Quartieren der Arbeiter und Angestellten Mord und Totschlag.

Eine Bekannte, die in der Nähe des Yppenplatzes wohnt und die Parkanlage dort aus reinem Überlebenswillen weiträumig umgeht, berichtet folgende Geschichte: Ein Freund von ihr sitzt in einem Café. Er ist DJ. Neben ihm steht ein Plastiksack mit wertvollen Platten. Während er von zwei der im Brunnenmarktviertel herumlungernden Talahons abgelenkt wird, klaut ihm ein Dritter seine Arbeitsmittel. Seine Freundin versucht im Anschluss an den Diebstahl die Diebe zu

überreden, ihr den Plattensack für 200 Euro zu überlassen. Sie werden sofort aggressiv und winken eine Gruppe von dort ebenfalls immer herumlungernden Mädchen herbei. Die Jungs wollen sich augenscheinlich nicht an der Frau die Hände schmutzig machen, ihre Gangsterbräute sollen die handgreifliche Sache erledigen. Als diese sich nähern, Die teuren Platten sind weg, die Speed-Junkies werden sie wohl für einen Schuss oder gegen ein paar Gramm Koks eintauschen. Ich spreche hier übrigens über das Viertel, das der Wiener ÖVP-Obmann Karl Mahrer einst als No-go-Area bezeichnete und dafür von der linken Zeitschrift Falter verspottet wurde. Laut Falter ist die Gegend sicher. Vielleicht, wenn man nichts Wertvolles bei sich trägt oder der bis unter die Schädeldecke mit Kokain-Derivaten und Speed zugedröhnten migrantischen Reviermafia nicht in die Quere kommt.

Es ergibt übrigens wenig Sinn, sich in ähnlichen Fällen wie dem oben Beschriebenen an die Polizei zu wenden. In Wien ist diese total überfordert, weil sie finanziell ausgeblutet und unterbesetzt ist und bei jedem Einsatz von einer Horde linker Handyfilmer verfolgt wird, die hofft, den Einsatzkräften später mit Hilfe des Filmmaterials einen Übergriff anhängen zu können. Kein Wunder, dass das Motto der Polizisten in Wien „rette sich, wer kann“ lautet. 600 Wiener Polizisten wollen sich in ruhigere Gegenden versetzen lassen und auch die NMS-Lehrer suchen immer häufiger das Weite. Sie haben keine Lust, in ihren Klassen von Talahons bedroht zu werden, von denen zudem mehr als die Hälfte kein Wort Deutsch spricht. Um diesem Missstand machtvoll entgegenzutreten, hat der Wiener Bildungsstadtrat Wiederkehr unlängst das erste LGBTQ-Jugendzentrum in Wien eröffnet. Talahons aus Syrien, der Türkei oder Afghanistan wird er dort selten treffen. Für die sind nämlich schwule Männer und lesbische Frauen „abnormal“ und nicht gesellschaftsfähig. In ihren Herkunftsländern wirft man sie ins Gefängnis oder knüpft sie gar am nächsten Kran auf.

In einer Zeit, in der sich in Deutschland und Österreich die Messerstechereien und Vergewaltigungen häufen, in denen man keine Sommerbäder mehr besuchen kann, weil man dort von Migranten verprügelt wird oder sich diese pöbelhaft und taktlos auf die Jagd nach, um es in ihren Worten zu sagen, auf den Wiesen herumliegendem Frischfleisch machen und in der Touristen, die israelfreundliche T-Shirts tragen, gewalttätig angegriffen werden, scheinen linke Politiker wie Ludwig oder Wiederkehr ganz offensichtlich die falsche Prioritätensetzung zu haben. Aber nicht nur in Österreich ist das so. Auch in Belgien dürften die toleranten Migrationsfreunde eine Situation geschaffen haben, die schlicht und einfach unbeherrschbar geworden ist. So konnte die belgische Exekutive nicht mehr die Sicherheit für das Nations-League-Spiel Belgien gegen Israel garantieren. Die Szene aus radikalen Palästinensern, Islamisten, Hamas- und Hisbollah-Fans und gewalttätigen und ehrverliebten Talahons ist dort einfach zu groß, sodass zu befürchten war, ein wütender Mob würde israelische Fußballfans angreifen und eventuell sogar das Fußballfeld stürmen, um die israelischen Spieler zu jagen. Die Lösung, die man dann fand, ist, trotz aller Traurigkeit der Sache, ein echter Witz. Das Spiel wurde ins ungarische Debrecen, das Land des diktatorischen Demokratiefeindes Viktor Orbán verlegt, der gerade von der EU-Nomenklatur boykottiert und sanktioniert wird, wo es nur geht. Jedenfalls ist in Debrecen alles glatt über die Bühne gegangen, nichts ist passiert. Das ist auch kaum verwunderlich, weil Viktor Orbán keine muslimischen Migranten mehr ins Land lässt. Deswegen kann dort auch Israel Fußball spielen, junge Frauen können in sexy Kleidung durch die Städte flanieren, und wenn pubertierende Jungs am Wochenende durch die Nachtlokale ziehen, muss man keine Angst haben, dass sie mit Hals- oder Bauchstichen im Krankenhaus oder gar im Leichenschauhaus landen. Vielleicht wird noch die Zeit kommen, wo wir uns bei der ungarischen Botschaft anstellen werden, um eine Einwanderungserlaubnis zu erbitten.

https://exxpress.at/bernhard-heinzlmaier-beginnt-bald-der-exodus-der-oesterreicher-nach-ungarn/

China anuncia ejercicios navales y aéreos conjuntos con Rusia

Se informa que buques navales de ambas naciones organizarán su quinta patrulla marítima conjunta en aguas del océano Pacífico

Anuncian ejercicios militares conjuntos de China y Rusia. Autor: Xinhua

El Ministerio de Defensa de China anunció el lunes que en septiembre se realizarán ejercicios navales y aéreos conjuntos con Rusia, con el objetivo de «profundizar el nivel de coordinación estratégica entre los Ejércitos chino y ruso y mejorar sus capacidades para responder conjuntamente a las amenazas a la seguridad».

«De acuerdo con el plan anual y el consenso entre China y Rusia, militares rusos enviarán fuerzas navales y aéreas para participar en el ejercicio Norte/Interacción-2024, que China celebrará en los mares y el espacio aéreo pertinentes del mar del Japón y el mar de Ojotsk en septiembre», señala el comunicado citado por RT.

Asimismo, se informa que buques navales de ambas naciones organizarán su quinta patrulla marítima conjunta en aguas del océano Pacífico, mientras que China también participará en el ejercicio estratégico Océano-2024 del Ejército ruso.

En julio, China y Rusia ya realizaron ejercicios conjuntos navales Joint Sea-2024 en el mar de la China Meridional con una fase práctica del 15 al 17 de ese mes, simulacros en que los militares de ambos países ensayaron acciones de defensa aérea, un ejercicio antisubmarino en el que participó la aviación antisubmarina marítima del PLA, y practicaron tareas de rescate en el mar, reportó entonces RT.

FUENTE: juventudrebelde.cu

Nicaragua y China fortalecen cooperación en seguridad pública

El Director General de la Policía Nacional de Nicaragua, Primer Comisionado Francisco Javier Díaz Madriz, sostuvo este lunes reunión bilateral con el Ministro de Seguridad Pública de la República Popular China, Wan Xiaohong, en seguimiento a conversaciones anteriores sobre diversos temas relacionados a la seguridad pública de ambos países.

En esta importante reunión bilateral, confirmaron la continuidad de la cooperación y colaboración entre ambos países, para la capacitación del personal de la Policía Nacional de Nicaragua en materia de seguridad ciudadana, prevención e investigación del delito, así como la provisión de técnica policial y de tecnologías para el enfrentamiento al terrorismo, narcotráfico y ciberdelito.

Por su parte, el Primer Comisionado Francisco Javier Díaz Madriz, agradeció la cooperación en materia de capacitación y provisión de técnica policial, asimismo ratificó la disposición a intercambiar experiencias y buenas prácticas del modelo policial de protección a las personas, familias y comunidad.

Nicaragua participa en el Foro de Cooperación Global de Seguridad Pública, que se lleva a efecto del lunes 9 al miércoles 11 de septiembre, en la ciudad de Lianyungang, República Popular China.

En este importante foro se están abordando temas relacionados al fortalecimiento de la cooperación internacional en materia de seguridad pública, previsión de perspectivas de seguridad global, para fortalecer las capacidades de gobernanza de ambos países.

FUENTE: radiolaprimerisima.com

Un coche de la Policía española atropella a un bebé y a otras tres personas en el centro de Madrid

Un coche de la Policía Nacional de España invadió el domingo una acera en una céntrica calle de Madrid y cuatro personas resultaron heridas, entre ellas un bebé, informó Emergencias Madrid.

El atropello ocurrió en la calle Narváez con Alcalá, en el conocido distrito de Salamanca. Un equipo del servicio de emergencias Samur Social atendió a los cuatro heridos y a otras tres personas por crisis de ansiedad.

“La más grave [de los heridas] es una mujer con un pie catastrófico. Ha sido estabilizada y trasladada grave” al hospital, escribió Emergencias en sus redes sociales.

#Atropello múltiple en Narváez con Alcalá, #Salamanca@SAMUR_PC atiende a un total de 7 personas, 3 por crisis de ansiedad y 4 por heridas.

La más grave es una mujer con un pie catastrófico. Ha sido estabilizada y trasladada grave a La Paz.

Investiga @policiademadridpic.twitter.com/zjq0JRIdTj

— Emergencias Madrid (@EmergenciasMad) September 8, 2024

También se atendió “a una madre por una fractura de fémur y a su bebé con varios traumatismos“. “Ambos han sido trasladados con pronóstico menos grave y reservado, a distintos hospitales”, detalló.

Y añadió: “La cuarta herida ha sido trasladada con un contusión en pierna de carácter leve”.

El delegado del Gobierno en Madrid, Fran Martín Aguirre, mostró su apoyo a los heridos.

“Todo mi apoyo y cariño a los heridos en el atropello que ha tenido lugar hoy en Madrid. Un desafortunado y terrible accidente en una operación policial. Un suceso que lamentamos profundamente, deseando la pronta recuperación de los heridos y trasladando nuestro ánimo a los policías en estos difíciles momentos”, manifestó.

La CJS denuncia la persecución que viene sufriendo por parte del PCE

Mediante un comunicado, la Coordinadora Juvenil Socialista (CJS) ha hecho públicas las “amenazas, chantajes y denuncias que la juventud comunista ha recibido por parte del Partido Comunista de España”.

Esto está sucediendo desde que el pasado año la mayoría de sus juventudes (UJPC) decidieron romper con el PCE para integrarse al Movimiento Socialista.

Este es el comunicado de la CJS al respecto:

❗Hoy denunciamos la persecución burocrática del PCE, quien a través de medios policiales y judiciales lleva meses poniendo obstáculos a nuestra actividad política. pic.twitter.com/ItejZknLtN

— Coordinadora Juvenil Socialista (@CJSocialista) September 8, 2024

FUENTE: insurgente.org

Rusia pasa al ataque en Kursk | La OTAN acorralada miente

En este directo analizaremos las últimas informaciones sobre la guerra en ucrania, haciendo especial hincapié en las novedades del campo de batalla y geopolíticas.

M. CARACOL. Golpe de Estado en Francia

Corren malos tiempos para los pueblos de Europa, pero también para el reformismo socialdemócrata que prometía garantizarles un futuro mejor. Macron ha perdido dos elecciones seguidas este verano pero, aun así, se siente legitimado para negarle al pueblo francés el derecho a ser gobernado, si así lo decide, por un partido de izquierdas. Incluso aunque este sea moderado y no ponga en cuestión el marco del “proyecto europeo”.

Tras la victoria electoral del Nuevo Frente Popular del 7 de julio, obteniendo 182 diputados en la Asamblea Nacional, Macron, como presidente de la República Francesa, debía nombrar a un primer ministro propuesto por dicho partido. Un mero trámite institucional… ¿o no? Ya intentaron aquí Vox (y muchos peperos con dos copitas de más) que el rey Felipe VI se negara a proponer a Sánchez como presidente del gobierno, pese al resultado electoral. Habló entonces la progresía de la falta de “talante democrático” de la derecha española, no como en Europa, donde la derecha, al parecer, era “más civilizada”. ¿Seguro?

El pueblo francés, como tantas otras veces, ha estado a la altura del reto planteado por la reacción lepenista. Sin embargo, el Nouveau Front Populaire muy pronto mostró sus costuras, especialmente cuando no se atrevió a proponer (y La Francia Insumisa, como socio mayoritario, debería haberlo impuesto) a Jean- Luc Melénchon como candidato a primer ministro. Melénchon, estigmatizado como “prorruso” por toda la prensa casposa, fue vetado desde primer ahora; y, en ese contexto, el NFP no estuvo a la altura, al someterse tan fácilmente a tan disparatado veto.

Así, propusieron a Lucie Castets, moderadísima alta funcionaria reconvertida a activista contra la evasión fiscal. De este modo, cediendo y cediendo, contentarían a todos y podrían gobernar. Pues bien, incluso esto fue rechazado (no sin meses de hipócrita “tregua olímpica”) por el führercito Macron, quien finalmente ha nombrado como primer ministro a… Michel Barnier, ex comisario europeo y hollandista fiel. ¡El candidato del cuarto partido más votado, con solo un 5% de los votos! Todo ello con el aplauso y el beneplácito de Marine Le Pen. ¿De qué ha servido entonces tanto ceder y ceder? Siembra revolución y, al menos, obtendrás reformas.

¿Y por qué todo esto? ¿Acaso un gobierno de la izquierda moderada amenazaba los privilegios del gran capital monopolista? Ni muchísimo menos. Sencillamente, Castets, en coherencia con el programa presentado al pueblo francés por la candidatura del Front Populaire, prometía derogar el recorte a las pensiones ejecutado por Macron en 2023, que retrasó la edad de jubilación pese al amplio rechazo de la sociedad francesa. Y eso sí que iba en contra del sacrosanto mandato de la dictadura de Bruselas y la Unión Europea. Así pues, da igual que el pueblo francés vote mayoritariamente a la izquierda: seguirá gobernando la derecha y la política económica será ultraliberal. Se podrá legislar, en todo caso, sobre otro tipo de atribuciones más “sociales”; pero la economía (y, en concreto, el pensionazo) queda fuera del marco de decisión política, deviniendo absolutamente intocable. ¿Democracia?

Los grandes rotativos, controlados por los mismos que le niegan al pueblo francés el derecho a “equivocarse al votar” (como dijo Kissinger hablando sobre Chile… o Vargas Llosa hablando sobre Venezuela), no están “pidiendo las actas” ante semejante atropello antidemocrático. Si Guaidó tenía derecho a declararse presidente en una plaza sin siquiera haberse presentado a las elecciones, Melenchón no tiene derecho a ser primer ministro aunque las haya ganado. Pero a nadie sorprende ya que la misma prensa hipócrita y los mismos influencers ignorantes que viajan miles de kilómetros para patalear de manera infantil por la victoria electoral de Maduro estén callando aquí, y en la vecina Francia, ante un auténtico golpe de Estado institucional.

FUENTE: insurgente.org

Primer ministro eslovaco insta al mundo a que condene a las unidades nazis que combaten en Ucrania

«Como se trata de una batalla geopolítica, a nadie le importa eso», denunció.

El primer ministro de Eslovaquia, Robert Fico, ha instado este lunes a la comunidad internacional a que reconozca que las unidades que utilizan símbolos nazis no deben combatir en Ucrania, informaron medios locales.

“La comunidad internacional debe reconocer que las tropas que utilizan símbolos nazis, que a menudo se comportan de esta manera, no pueden luchar en Ucrania”, afirmó Fico. Según el primer ministro eslovaco, la información sobre estas formaciones se silencia debido a la situación geopolítica.

“Todos hablamos de fascismo, nazismo, y aceptamos tácitamente que hay tropas paseándose por Ucrania que tienen una designación muy clara asociada a movimientos que hoy consideramos peligrosos y prohibidos. Como se trata de una batalla geopolítica, a nadie le importa eso”, denunció.

Las declaraciones de Fico se producen en medio de las numerosas pruebas de la presencia de simbología nazi en Ucrania que han surgido en los últimos años. Desde el inicio del conflicto con Rusia en febrero de 2022, altos mandos ucranianos, incluido el propio líder del régimen de Kiev, Vladímir Zelenski, compartieron imágenes que contenían símbolos nazis.

El presidente de Rusia, Vladímir Putin, indicó este verano que en Ucrania “elevan a un pedestal de honor a los neonazis, convirtiéndolos en héroes nacionales”. “El símbolo actual del Estado ucraniano es [el colaborador nazi ucraniano Stepán] Bandera“, continuó Putin. “Fue uno de los principales asociados de Hitler en Europa del Este. Fue a manos de los seguidores de Bandera que miles de no solo rusos y polacos, sino también judíos, fueron fusilados. Este es el colaborador más cercano de Hitler”, destacó.

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