„Die Strategie ‚as long as it takes‘ ist gescheitert“ – O-Töne zum Treffen in Ramstein

Ein Artikel von: Redaktion

Auf dem US-Stützpunkt Ramstein appellierte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj an Militärs aus rund 50 Ländern, die als Ukraine-Kontaktgruppe weitere Waffenhilfen für Kiew besprachen, endlich weitreichende Waffen zu liefern, um Ziele tief im russischen Hinterland ins Visier nehmen zu können. Die Reaktion der Militärs war zurückhaltend. Und Kanzler Olaf Scholz, den Selenskyj anschließend in Frankfurt am Main besuchte, sprach nicht mehr von einem erstrebenswerten Sieg Kiews, sondern von der Notwendigkeit, „zügig zu einem Frieden“ zu kommen. Der russische Außenminister Sergej Lawrow äußerte sich vor diesem Hintergrund zu der Frage, ob man die Ereignisse in der Ukraine „zurückdrehen“ kann. Ein neuer Teil aus der Serie O-Töne.


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Wolodymyr Selenskyj, Präsident der Ukraine, am 6. September 2024 in Ramstein

„Wir brauchen Langstreckenwaffen nicht nur für die besetzten ukrainischen Gebiete, sondern auch für den Einsatz auf russischem Territorium, um Russland dazu zu bringen, Frieden zu suchen.“

(Quelle: Tagesschau)


Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am 6. September 2024 in Ramstein

Pistorius: „Wir wissen, dass die Situation nicht gerade geeignet ist, die Zeit gemeinsam zu genießen, wir haben richtig ernsthafte Dinge zu besprechen. Ich würde vorschlagen, gleich damit anzufangen, was wir machen können. Mein Glückwunsch zu Ihrem Erfolg in Kursk und zugleich möchte ich mein Beileid aussprechen im Zusammenhang mit dem Angriff auf Poltawa und den furchtbaren Opfern, die Sie zu beklagen haben.“

Selenskyj: „Ich danke Ihnen für die Unterstützung der Regierung Ihres Landes. Etwas später werde ich mich mit dem Kanzler treffen. Ich weiß, dass Sie bereits ein sehr produktives Treffen mit unserem Verteidigungsminister hatten. Vielen Dank für die überaus ernsthafte Unterstützung durch Deutschland – die zweitgrößte von allen. Sie unterstützen uns vom Kriegsbeginn an. Vielen Dank an Ihr Volk dafür.“

(Quelle: X-Account von Wolodymyr Selenskyj)


Roderich Kiesewetter, CDU-Bundestagsabgeordneter, am 6. September 2024

„Auf jeden Fall können wir daraus schließen, dass Selenskyj die Lage als überaus ernst bewertet und vor allen Dingen, dass die westliche Strategie ‚solange wie nötig‘ – ‚as long as it takes‘ – gescheitert ist, weil es zu einem ‚zu wenig, zu spät‘ an allem geführt hat und damit die Ukraine ungeheure Opfer hat (…) Es geht auch darum, der Ukraine die Erlaubnis zu geben, weitreichende Waffen in Russland einzusetzen – so wie Friedrich Merz diese Woche auch gefordert hat und zu Recht gefordert hat. Mein Eindruck ist, dass die Bundesregierung die Ukraine in einen Zwangsfrieden zwingen will, eine Art Minsk 3, und dass man sie durch langsames Aushöhlen der Unterstützung zumindest von deutscher Seite unfähig macht, Zukunftsperspektiven zu entwickeln. Was die Ukraine braucht, sind wirksame Zukunftsperspektiven in EU und Nato, sind auch wirksame Waffen und vor allen Dingen auf anderer Seite wirksame Sanktionen.“

(Quelle: Welt TV)


Lloyd Austin, Verteidigungsminister der USA, am 6. September 2024 in Ramstein

„Heute sind rund 50 Nationen wieder in Ramstein zusammengekommen und bemühen sich, so schnell wie möglich die dringend benötigte Hilfe in die Ukraine zu bringen. Dazu gehören Luftabwehr, Panzer, Artilleriemunition und seit kurzem auch F-16-Kampfflugzeuge. Insgesamt hat diese Koalition seit Februar 2022 über 1,6 Milliarden US-Dollar für die Ukraine bereitgestellt. Und unsere Freunde greifen weiter tief in die Tasche. Wenn man den Anteil an BIP-Wert betrachtet, dann tun 12 der Länder mehr für die Ukraine und die Selbstverteidigung der Ukraine als die USA.“

(Quelle: phoenix der tag)


Washington Post“ am 6. September 2024

„Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj forderte am Freitag die westlichen Nationen auf, die Beschränkungen für den Einsatz gespendeter Waffen auf russischem Territorium aufzuheben, und appellierte an die in Deutschland versammelten Militärs und Verteidigungschefs, die Fähigkeit seines Landes, gegen die Streitkräfte des Kremls zu kämpfen, nicht einzuschränken.

Aber Selenskyjs Appell, der bei einem Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe auf einem US-Militärstützpunkt in Westdeutschland vorgebracht wurde, brachte kaum sichtbare Fortschritte, da Kiews wichtigster militärischer Unterstützer, die Vereinigten Staaten, keine sofortige Änderung seiner Beschränkungen für den Einsatz von Langstreckenwaffen aus amerikanischer Produktion wie das Army Tactical Missile System (ATACMS) signalisierten.“

(Quelle: Washington Post)


Sergej Lawrow, Außenminister Russlands, am 2. September 2024 in der Mongolei

„Frage: Wäre es möglich, einmal all das zurückzudrehen, was in der Ukraine heute vorgeht?

Lawrow: Dass das Volk größtenteils ein Brudervolk für uns ist – das sagen wir nicht bloß so, sondern das wissen wir. Und die Menschen, die der Westen dort durch einen verfassungsfeindlichen Putsch an die Macht gebracht hat, führen einen Auftrag des Westens aus, dieses Land – erneut – in eine nazistische Bedrohung für die Russische Föderation umzuwandeln. Das klappt nicht. Alle sehen bereits ein, dass das nicht gelingen wird. Die Krämpfe und die Agonie, die wir jetzt beobachten, unter anderem im Rahmen der sogenannten Kursker Aktion, die sind für alle offensichtlich. Unsere Sache ist gerecht.“

(Quelle: Telegram-Kanal von Zarubinreporter)


Bundeskanzler Olaf Scholz am 8. September 2024

„Ich glaube, das ist jetzt der Moment, in dem man auch darüber diskutieren muss, wie wir aus dieser Kriegssituation doch zügiger zu einem Frieden kommen, als das gegenwärtig den Eindruck macht. Es wird auf alle Fälle eine weitere Friedenskonferenz geben, und der Präsident und ich sind einig, dass es eine sein muss mit Russland dabei.“

(Quelle: Kanzler Scholz im ZDF-Sommerinterview)

CNN Shared a Glimpse of Just How Bad Everything Has Become for Ukraine

By Andrew Korybko

The Ukrainian Armed Forces are in the midst of converging crises caused by the failed counteroffensive, the forcible conscription policy, and Zelensky’s Kursk blunder, which are leading to more desertions, defeats, and ultimately more desperation.

CNN carried out a rare act of journalistic service with their detailed report about how “Outgunned and outnumbered, Ukraine’s military is struggling with low morale and desertion”. It candidly describes the numerous problems afflicting the Ukrainian Armed Forces (UAF) at this pivotal moment in the conflict as they continue to occupy part of Kursk but are still losing ground in Donbass. Their story begins by introducing a battalion commander who lost most of the around 800 men under his control.

This figure couldn’t take it anymore and thus transferred to a cushy military administrative job in Kiev. He and the five others who CNN spoke to when researching their report informed them that “desertion and insubordination are becoming a widespread problem, especially among newly recruited soldiers.” In the words of one commander,

“Not all mobilized soldiers are leaving their positions, but the majority are…They either leave their positions, refuse to go into battle, or try to find a way to leave the army.”

The reader is then informed that these troops are forcibly conscripted, thus adding context to why they desert, but they also claimed that morale problems began to infect the armed forces’ ranks during the now-resolved impasse over more American aid to Ukraine. While that likely played a role, CNN conspicuously omits to mention last summer’s failed counteroffensive, which proved that Ukraine is unable to reconquer its lost lands despite all the hype and the aid that it received up until that point.  

Moving along after having clarified the real reason behind the UAF’s plunging morale over the past year, drones have made the battlefield more unbearable than before, and the amount of time between rotations has grown since some troops simply can’t leave their positions without risking their lives. CNN then added that

“In just the first four months of 2024, prosecutors launched criminal proceedings against almost 19,000 soldiers who either abandoned their posts or deserted”.

They also acknowledged that

“It’s a staggering and – most likely – incomplete number. Several commanders told CNN that many officers would not report desertion and unauthorized absences, hoping instead to convince troops to return voluntarily, without facing punishment. This approach became so common that Ukraine changed the law to decriminalize desertion and absence without leave, if committed for the first time.”

The impending Battle of Pokrovsk, which could be a game-changer for Russia on the Donbass front, risks turning into a total disaster for the UAF since “some commanders estimate there are 10 Russian soldiers to each Ukrainian.” Just as alarming is the claim from one officer that “There have even been cases of troops not disclosing the full battlefield picture to other units out of fear it would make them look bad.” Communication problems are also reportedly rife between Kiev’s varied units there too.

The Kursk front isn’t as bad, but it might not have served its political purpose of boosting morale among the UAF unlike what Zelensky has claimed. CNN quoted some sappers who were unsure of the strategy involved, questioning why they were redeployed from defending Pokrovsk to invade Russia when the Donbass front is experiencing such difficulties as was already reported. The piece then ends with a psychological support expert declaring that he’s no longer going to be emotionally attached to anyone.

Reflecting on CNN’s surprisingly critical report, it’s clear that the UAF is in the midst of converging crises caused by the failed counteroffensive, the forcible conscription policy, and Zelensky’s Kursk blunder, which are leading to more desertions, defeats, and ultimately more desperation. In such circumstances, Ukraine can either stay the course by remaining in Kursk at the expense of losing more ground in Donbass, withdraw from Kursk to help hold Donbass, or asymmetrically escalate.

Ukraine’s Surprising Admission

The first two scenarios are self-explanatory while the last could concern expanding the conflict into other Russian regions, Belarus, and/or Moldova’s breakaway Transnistria region, seriously damaging Russian nuclear power plants out of desperation to provoke a nuclear response, and/or assassinating top Russians. There are only a few months left before the winter impedes combat operations on both sides, after which the status quo will persist until spring, when one or both sides might go on the offensive.

This timeline adds urgency to the impending Battle of Pokrovsk, which Russia wants to win as soon as possible in order to push through the fields beyond, capture more territory, threaten the Kramatorsk-Slavyansk agglomeration from the south, and possibly prepare to make a move on Zaporozhye city from the northeast. If Ukraine can hold out into next year, then it could have more time to build more defenses beyond Pokrovsk, thus reducing the pace of Russia’s advance if it comes out on top there.  

Even if Ukraine holds on for at least several months or perhaps as long as half a year longer there, the problems touched upon in CNN’s piece will likely only exacerbate seeing as how more forcibly conscripted troops will be thrown into what might by then become the next infamous meat grinder. Morale will probably continue plummeting while defections could spike, both of which could combine to cripple the UAF and create an opening for Russia to exploit in Pokrovsk or elsewhere along the front.

The ideal solution for Kiev would be to reach a ceasefire for facilitating its voluntary withdrawal from part of Donbass (ex: Pokrovsk’s surroundings) in parallel with pulling out of Kursk, which are terms that Russia might entertain since they’d advance some of its political and military goals. It’s better for Ukraine from the perspective of its regime’s interests to have an orderly withdrawal than a chaotic one if Russia achieves a breakthrough, but Zelensky and his ilk aren’t known for their rational decisions.

Nevertheless, those like India and Hungary who are want to help politically resolve this conflict could propose something of the sort, perhaps also suggesting the revival of last month’s reported Qatari-mediated partial ceasefire proposal for eschewing attacks against the other’s energy infrastructure. Zelensky is unlikely to agree, especially since he’s under the influence of uber-hawk Yermak, but it would still be best to informally circulate some variant of the aforementioned proposal sooner than later.

Regardless of well-intentioned third parties’ proposals, the conflict appears poised to continue raging into the next year absent a complete military and/or political breakdown in Ukraine, neither of which can be ruled out though considering how bad everything has become per CNN’s latest report. Ukraine and its Anglo-American “deep state” allies could also stage a major provocation aimed at desperately “escalating to de-escalate” on more of their terms, so observers shouldn’t rule that scenario out either.

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Outgunned and Outnumbered, Ukraine’s Military Is Struggling with Low Morale and Desertion

By Ivana Kottasová and Kostya Gak, CNN, September 8, 2024

As a battalion commander, Dima was in charge of around 800 men who fought in some of the fiercest, bloodiest battles of the war – most recently near Pokrovsk, the strategic eastern town that is now on the brink of falling to Russia.

But with most of his troops now dead or severely injured, Dima decided he’d had enough. He quit and took another job with the military – in an office in Kyiv.

Standing outside that office, chain smoking and drinking sweet coffee, he told CNN he just couldn’t handle watching his men die anymore.

Two and half years of Russia’s grinding offensive have decimated many Ukrainian units. Reinforcements are few and far between, leaving some soldiers exhausted and demoralized. The situation is particularly dire among infantry units near Pokrovsk and elsewhere on the eastern front line, where Ukraine is struggling to stop Russia’s creeping advances.

CNN spoke to six commanders and officers who are or were until recently fighting or supervising units in the area. All six said desertion and insubordination are becoming a widespread problem, especially among newly recruited soldiers.

Read the full article on CNN.

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This article was originally published on the author’s Substack, Andrew Korybko’s Newsletter.

Andrew Korybko is an American Moscow-based political analyst specializing in the relationship between the US strategy in Afro-Eurasia, China’s One Belt One Road global vision of New Silk Road connectivity, and Hybrid Warfare. He is a regular contributor to Global Research.  

Featured image is from Sputnik / Evgeny Kotenko

The original source of this article is Global Research

Copyright © Andrew Korybko, Global Research, 2024

https://www.globalresearch.ca/cnn-bad-everything-ukraine/5867397

World War III Is On But the Empire Has Already Lost

Part I

By Richard C. Cook

Introduction

We have seen many dire warnings that the crises in Ukraine and the Middle East risk escalation into World War III, a war between the U.S. and its “allies” vs. Russia, Iran, and China (RIC), three nations labeled officially by U.S. military propaganda as “threats” or “adversaries.” Not far behind on the hit list are North Korea, Venezuela, and a host of fence-sitting nations from the “Global South.”

I contend that the hot phase of WWIII actually began with the inauguration of U.S. President Joe Biden on January 20, 2021.

A more accurate name for what the U.S. is fronting is the Anglo-American-Zionist Empire, whose aim for over a century, as we shall analyze,  has been total world conquest.

In today’s warnings, World War III is equated with a global nuclear conflict. Of course, since the end of World War II, a nuclear “first strike” on Russia by U.S. military planners has never been off the table.

If we can say that World War III has already begun, I contend that we can also say that the Empire and its signature globalist ideology have already lost. The Empire is imploding. The globalists are in a panicked retreat, trying to cover their rear ends with noise, threats, provocations, and bluster.

The question then becomes, what happens next? I contend that the sequel has also already begun and is revealing itself within the U.S. as the American Civil War II, which is arguably a continuation of the Civil War of 1861-1865. This should not be surprising, as history repeats itself in long waves that engage the same underlying forces.

Europe has also begun to liberate itself from the Empire to which it has been subservient for a century. Besides Russia, the focal point of the next phase of European history is likely the German-speaking world.

But will the Empire blow up the world first?

Where Is the “Declaration of War”?

The more-than-semantic difficulty is that even though the U.S. has been at war with somebody almost continuously since World War II, “war” has never been declared by Congress, such declaration seeming to naïve people as being required for armed conflict by that relic of bygone days, the U.S. Constitution.

Instead, there have been various congressional “resolutions” authorizing force, such as the Gulf of Tonkin Resolution during the Vietnam War or the 2001Authorization for Use of Military Force (AUMF), days after 9/11. (Here we’ll refrain from talking about “false flags.”)

Soon after 9/11, the U.S. invaded Afghanistan and Iraq, bombed Libya, and inserted proxy jihadist forces into Syria against its legitimate government, with no congressional declaration of war. These conflicts came after the U.S./U.K./NATO destroyed Yugoslavia, finishing it off with Bill Clinton’s 1999 bombing campaign against Serbia. Not to mention U.S. support of a mind-numbing quantity of “color revolutions” fomented by the CIA and other Deep State agencies, including NGOs run by the Soros gang and multiple “think tanks” like RAND, to overthrow insufficiently-compliant regimes via “democratic” street demonstrations, etc. U.S. support of jihadist groups like ISIS has also been part of the mix, including in Syria and against Russia in Georgia and Ukraine.

So how in this environment of lunacy and ambiguity do you tell when a war has really begun? The problem became worse when initiativeslike the Wolfowitz Doctrine (1992—see below) opened the door to preemptiveattacks on countries that just might beplotting harm to the U.S. How could you even get a congressional resolution tojustify that? With the aforesaid “first strike” on Russia, it would bedifficult to gain surprise while the action was being debated in Congress!

Semantics aside, many aver that a full-blown hot world war may be in the offing, not just the U.S. picking off what they think are low-hanging fruit. Journalist Pepe Escobar defines what is happening as a final showdown between the Empire, which he calls the “Hegemon,” and Eurasia, with the RIC at its core and the growing BRICS+ community also coming into play.

Escobar writes from the standpoint of the Middle East crisis: “The Hegemon is calculating for a World War to halt multipolarity. It supports Israel’s Gaza genocide as a necessary evil to win hard in West Asia, figuring who’s going to care once the war goes global?

Conflict in Ukraine

The Ukrainian conflict is a proxy war by the U.S. and its NATO allies against Russia, with Ukrainian soldiers dying by the hundreds of thousands to satisfy U.S. desires in a vain attempt to weaken Russia and bring about regime change against the leadership of Vladimir Putin. Russia would then be Balkanized into a collection of “statelets” subservient to Western economic power.

Senior U.S. Diplomats, Journalists, Academics and Secretaries of Defense Say: The U.S. Provoked Russia in Ukraine

The Ukrainian conflict is an extension of the U.S. desire to bring about a strategic defeat of Russia and thereby gain final victory in a rivalry that began with the post-World War II Cold War, was extended through the collapse of the Soviet Union during the 1990s, and continued with the push of NATO to the borders of Russia. Next to join NATO were to be Ukraine and Georgia, with Belarus also targeted, opening the door to the stationing of nuclear weapons on Russia’s doorstep.

Actually, the rivalry with Russia dates to the British “great game,” where Britain saw the expanding Russian Empire as endangering British hegemony in the Middle East and India. Napoleon tried to harness Russia in his own series of wars against Britain, an attempt which failed. By the time of World War I, the weakened and humiliated post-Napoleonic France had become subservient to the British imperium.

Today’s European war began with the U.S.-sponsored overthrow of Ukraine’s neutral regime in the pro-Western “Maidan” coup of 2014. Then came the arming and training of the Ukraine armed forces (AFU) by NATO, then the AFU’s assault on the Russian-speaking Donbass region of eastern Ukraine taking us into 2022. With this provocation, and the refusal of Ukraine, Germany, and France to uphold the UNSC-approved Minsk Accords, came the Russian invasion of Donbass in its Special Military Operation starting in February 2022. Russia annexed Crimea in 2014, location of its Black Sea port of Sevastopol, followed by four eastern Ukrainian oblasts in 2022. Each annexation was approved by popular vote.

U.S. President Joe Biden labeled the Russian invasion as “unprovoked.” It has been longstanding practice of the U.S. in war to goad the adversary into attacking first in order to persuade the voting public that the U.S. or its military was not at fault. This was done, for instance, by the Roosevelt administration when it beguiled Japan into attacking at Pearl Harbor on December 7, 1941. Something similar was done in provoking the 2022 Russian attack on Ukraine.

These events are documented in my recent book Our Country, Then and Now (Clarity Press, 2023).

The U.S. and its NATO partners deny that they are “parties” to the Ukraine war. But the massive amount of money, munitions, and other forms of support, including multiple anti-Russian economic sanctions, make it clear that without continual U.S. and NATO complicity, the war would be lost by Ukraine within weeks or even days. Sanctions against Russia, along with sabotage of the Nord Stream pipelines, have weakened the economies of Germany, Britain, and the E.U., while Russia has actually benefitted from increased economic self-reliance and the opening of new markets for Russian gas and oil.

The claim that the U.S. and NATO are not parties to the war is a lie perpetrated by the U.S., Britain, and their echo-chamber media. And the fact that the war has brought two nuclear-armed superpowers face-to-face in what for Russia at least is an existential conflict may confirm us in asserting that World War III in fact is underway. It can also be said that if Ukraine falls, so does NATO, and without NATO, the U.S. must revert to being an insular power. The best assessment of the Ukraine conflict has come from Andrei Martyanov, whose book America’s Final War (Clarity Press, 2024) I am in process of reviewing.

Israel and the Middle East

This brings us to Israel and the Middle East.

Yours truly, along with many others, were taken by surprise by the attack by Hamas against Israel, carried out on October 7, 2023. It has not yet been determined the extent to which Israel had prior warning of the attack, meaning that by allowing it, Israel and the IDF would have been executing a “false flag.” Others, including some in Hamas, have stated that October 7 was a preemptive attack against an Israel already plotting a genocidal assault against the Palestinians in order to hasten the creation of Eretz Israel, the seizure of oil and gas resources along the Gazan coastline, and the building of a new canal from the Red Sea to the Mediterranean.

The massive IDF retaliation, seen by much of the world as confirming its genocidal intentions against the Palestinians both in Gaza and the West Bank, showed a level of desperation unknown in Israel since the 1973 Yom Kippur War. As with Ukraine, neither Israel nor the IDF could survive a day without U.S. financial and military support, always guaranteed to be approved by the U.S. government—the president and Congress—by the overwhelming power of AIPAC and the Israel Lobby. This lobby is just as strong, though less overt, in the U.K.

What is new to Western public consciousness is the presence in and around Israel of the “Axis of Resistance,” made up not only of Hamas, but also of non-state actors in Lebanon—Hezbollah, and in Yemen—the Houthis (Ansar Allah), plus PMU militias in Iraq, all backed by the governments of Syria and Iran. Since October 8, 2023, Hezbollah, Yemen, and Iran have exposed Israel’s vulnerability to missile assault. Emigration by its citizens out of Israel is growing by the day, with tens of thousands displaced from their homes, while meanwhile the Israeli economy is collapsing.

As Pepe Escobar has indicated, the Israel government headed by Benjamin Netanyahu, seems to be trying to provoke a major regional war between the U.S. and Iran, thereby leading to a hot regional or world war. Netanyahu is backed by U.S. Neocons, who have been agitating ferociously for war with Iran for decades.

My own personal contacts with informants in the region have made it clear that they have no doubt whatsoever, that the “settler state” of Israel is on the cusp of being destroyed. For definitive detail, see Fadi Lama’s article in his personal Substack: Israel: The Jewish Settler State in the Levant: A Prognosis. Fadi Lama is one of the principals of the Three Sages Substack. Also see the on-line publication The Cradle and its series of commentaries on the war.

Presently in dire jeopardy is the project some believe has been in place during the entire history of Zionism, whereby those who control the Rabbinic Talmud will someday become the rulers of mankind. After all, they have already conquered America, Great Britain, and much of Western Europe ideologically. What irony, if their home base—Israel—were now to cease to exist, an outcome ranked as possible, if not likely, by numerous commentators. For a more complete explanation of the historical roots of the crisis, the classic source is British journalist Douglas Reed’s The Controversy of Zion.

So Has WWIII Begun?

In my estimation, the situation involving Israel and the Middle East, added to Ukraine, both reaching the boiling point after Biden’s inauguration, mark the start of World War III. With the U.S. seeming to be behind the 8-ball in these conflicts, the crazies very well could push the nuclear button rather than to face the consequences of the Empire’s collapse. Another factor is the ongoing loss of U.S. dollar hegemony at the hands of BRICS+ and other nations.

The circumstances that incite the West to its present state of growing panic have been brilliantly documented by Fadi Lama in his book WHY THE WEST CAN’T WIN: From Bretton Woods to a Multipolar World (Clarity Press, 2019).

For additional background, see my own analysis Is World War Three About to Start? on VT Foreign Policy along with Is World War Three About to Start or Has It Already?

[This is Part I of a seven-part series.]

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This article was originally published on VT Foreign Policy.

Richard C. Cook is a co-founder and lead investigator for the American Geopolitical Institute.  Mr. Cook is a retired U.S. federal analyst with extensive experience across various government agencies, including the U.S. Civil Service Commission, FDA, the Carter White House, NASA, and the U.S. Treasury. As a whistleblower at the time of the Challenger disaster, he exposed the flawed O-ring joints that destroyed the Shuttle, documenting the event in his book “Challenger Revealed.” After serving at Treasury, he became a vocal critic of the private finance-controlled monetary system, detailing his analysis in “We Hold These Truths: The Hope of Monetary Reform.” He served as an advisor to the American Monetary Institute and worked with Congressman Dennis Kucinich to advocate for replacing the Federal Reserve with a genuine national currency. See his new book giving a revisionist view of U.S. history: Our Country, Then and Now, Clarity Press, 2023.

Featured image is from VTFP

The original source of this article is Global Research

Copyright © Richard C. Cook, Global Research, 2024

https://www.globalresearch.ca/world-war-iii-empire-lost/5867374

The Hidden Face of War. NATO Sponsored War Professionals in Russian Region of Kursk. Manlio Dinucci

By Manlio Dinucci

The Forward Observations Group, a private military company based in the United States, published a photo of its war professionals in the Russian region of Kursk, a presence confirmed by a video showing the destruction by the Russian armed forces of Forward Observations Group armoured vehicles and commandos in Kursk. This US military company, whose role is described by the authoritative Military Watch magazine as ‘very obscure’ (evidently, it is linked to US intelligence services), has been engaged for more than two years with Ukrainian forces against Russia with the task of carrying out special operations, including preparing attacks with toxic chemicals.

There is documented evidence that Ukraine is involved in the preparation of attacks with chemical and biological weapons. This US military company is not the only one operating covertly in the theatre of war against Russia. Based on precise documentation Military Watch writes:

‘Numerous facts have emerged about the role of military personnel from NATO member states (including Royal Marines and British SAS commandos) in supporting Ukrainian war operations against Russia. Military advisers, both logisticians and combatants, and other personnel have been operating since 2022 in the theatre of war with a range of newly delivered complex weaponry.’

Large Maneuvers of War in Europe Under US Command. Manlio Dinucci

This confirms that the Ukrainian armed forces are not only armed and trained by the US and NATO, but that US-NATO military companies and special forces operate directly in the theatre of war in command and management roles of sophisticated weaponry, such as long-range missiles and drones, for the use of which military satellite networks are needed, which Ukraine does not have.

At the same time, the US is deploying nuclear weapons (bombs and missiles) at intermediate range in Europe, increasingly close to Russia. Even the missile defence systems, which they deploy in Europe on the official grounds of protecting European populations from the ‘Russian nuclear threat’, are in fact prepared for nuclear attack. The two US Aegis Ashore sites in Poland and Romania and the US Navy destroyers operating in the Baltic and Black Sea are equipped with Lockheed Martin’s MK-41 vertical launch systems, which, as the manufacturer itself documents, can be used for any warfare mission, including nuclear attack on land targets.

Italy actively contributes to the preparation of nuclear war. Violating the Non-Proliferation Treaty, it hosts US nuclear weapons (the new B61-12 bombs), which the Italian Air Force is trained to use, and through Leonardo it manufactures nuclear weapons. Now Italy has pledged to build – together with France, Germany and Poland – ground-launched cruise missiles with a range of more than 500 km, i.e. a more advanced version of the US intermediate-range nuclear missiles deployed at Comiso in the 1980s, which were eliminated by the 1987 INF Treaty, a treaty that the US tore up in 2019.

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This article was originally published in Italian on Grandangolo, Byoblu TV.

Manlio Dinucci, award winning author, geopolitical analyst and geographer, Pisa, Italy. He is a Research Associate of the Centre for Research on Globalization (CRG).

Featured image: “Plans love silence. There’ll be no announcement of the start.” Photo credit: Ukraine Defense Ministry

The original source of this article is Global Research

Copyright © Manlio Dinucci, Global Research, 2024

https://www.globalresearch.ca/hidden-face-war/5867499

The Ukraine Sacrifice – Kursk Invasion Hastens Ukraine Defeat, Boris Johnson’s Disastrous Legacy, War Crimes in Kursk

Britain Main Driver of Kursk Invasion

By Rodney Atkinson

Up to a million Ukrainians are now killed or wounded in the futile war. The 20 year long attack on Ukraine by the West, overturning elected governments, using the country as a battering ram to bring about “regime change in Moscow” and “break up Russia” has been a catastrophe for the people of Ukraine.

The country’s infrastructure and energy installations are largely destroyed, the valuable minerals and industrial base in the East have been lost, millions have fled the country, the youth is being destroyed on the battlefields, the birth rate is catastrophic and corruption is rife. In the history books this period should be known as “the Ukraine Sacrifice”. A sacrifice on the altar of US neocon imperial ideas, German Europe’s “Push to the East” and a decadent British political class (without public support) surrendering to Russophobia and leading the rhetorical charge.

On September 1st, the 500,000th Ukrainian soldier’s obituary was published in Ukraine. At least that number have in addition been wounded or are missing. The battlefields are notoriously covered with un-retrieved corpses, images of which never of course appear in western media, although recently the American Washington Post reporting on a video from a cemetery in Kharkov, quoted a Polish journalist:

 “It seems that there are twice as many graves of killed soldiers as there were… exactly a year ago.”

In recent days there have been reports of two catastrophic bombings of Ukraine training and deployment centres, one in Poltava where there were 200 dead and 340 wounded and a troop and military equipment concentration near Sumy where 80 died.

(These deaths contrast with 26th August Russian missile and drone attack on the whole of Ukraine – the biggest of the war so far – with BBC reporting only 4 killed! The targets were electricity substations, gas storage facilities and airfields.)

At the Poltava training centre two missiles hit the Poltava Institute of Military Communications—which housed not only a vital drone-technical program, and (according to the commander of the Ukrainian intelligence unit, Denis Yaroslavsky, young pilots) but valuable Swedish instructors for the forthcoming transfer of Swedish AWACS planes. 

The Swedish connection will not be lost on Russians who celebrate the famous battle of Poltava where Peter the Great defeated the Swedish army in 1709, ending Sweden’s imperial power in the region. A comment from Encyclopedia Britannicaseems ironically to echo the position of Ukraine today: “The Swedish invasion of Russia had already failed the previous winter, with the loss of their major supply column to the Russians and their failure to receive expected reinforcements. Despite the severe shortages of troops, artillery, and powder, Charles continued the war and besieged Poltava in May 1709”. The desperate Swedish strategy failed and they were defeated. For Charles then read Zelensky now!

War Going Badly for Ukraine

The Ukraine invasion of Russia in the Kursk region (it has been compared to Nazi Germany’s last desperate  campaign, the Battle of the Bulge in 1944) was a high risk tactic to force the Russians to withdraw forces from the battlegrounds of Donetsk and Luhansk and thus resist the very large advances into Ukraine held territory. It has not worked, not least because ammunition, troops and equipment were withdrawn to reinforce the Kursk invasion forces in which new recruits and foreign troops (including Americans, Polish and British) are taking part.

The Financial Times reports that the Ukrainian Armed Forces’ defence in Donbas was left without shells and soldiers after the offensive on the Kursk region, thus accelerating Russia’s breakthrough.

The initial attempt to reach Kursk and perhaps capture the Kursk nuclear power plant (as a future bargaining chip) failed and now Russian forces are pushing back.

The American Institute for the Study of War reports that Ukrainian friendly fire incidents have increased 400% due to poor training and severe fatigue and depletion of the forces. The Ukraine Armed forces chief Syrsky confirmed that new conscripts receive only 2 months training before being sent to the front line and others confirm that they are no match for the hardened professional Russian military.

Western Analysts Worry Ukraine Throwing Scarce Resources at Kursk

Desertion and the Cost of Avoiding Conscription

According to a CNN report desertion and insubordination are becoming the main problem for the Ukrainian Armed Forces

“They go to their positions once, and if they survive, they never come back. They either abandon their positions, or refuse to go into battle, or try to find a way to leave the army.” 

In the first four months of 2024 alone, Ukrainian prosecutors opened criminal cases against nearly 19,000 soldiers who either abandoned their posts or deserted.

The desperate Ukrianian search for more conscripts as losses reach catastrophic levels is indicated by the rising price of the “White ticket” which has risen from $5,000 to $37,000, according to the MP Yurchenko. This is the cost now of the conscription exemption certificate charged by the corrupt Ukrainian TCC (Conscription Office) which daily captures men off the streets to send to the front. For some mobilization is a profitable business!

In general the war is going very badly for Ukraine as the Kursk advance is halted, Russia begins recapturing territory and large losses continue in the east. As the pro Ukrainian German journalist Julian Roepke of Bild Zeitung reports “The Ukrainian military is already mentally preparing to defend the Dnieper,” – in other words abandoning the Eastern provinces of Donetsk, Luhansk, Kherson and Zaporozhia.

While the Ukrainian army was able to take control of only one small Russian town of Sudzha with an official population of 6,000 people, the Russian army captured five Ukrainian settlements with a total population of more than 53,000 residents in August alone – including Novogrodovka, Krasnogorovka, Druzhba, Severnoye and New York. Krasnogorovka has fallen and Ukrainsk and Toretsk are about to fall and the strategic town of Pokrovsk (a critical rail and road communications node) is under grave threat. The populations of Pokrovsk and Kramatorsk are being evacuated. Roepke writes

“The Ukrainian soldiers I speak to can barely comprehend the catastrophe that is unfolding. Territory is sometimes being lost so quickly it is as if a retreat order had been given. They also consider the rotations that have already been carried out and planned to be dangerous for holding the front.”

Boris Johnson’s Catastrophic Legacy

In a recent interview the politician who sabotaged the Russian Ukrainian peace agreement at Istanbul in March 2022, Boris Johnson, (confirmed by the parliamentary leader of Zelensky’s own party David Arakhamia at the time) has just called for Ukraine conscription down to the age of 18 and long range weapon attacks on Russia. His deranged language included his assertion that “If I were a general I could lead the foreign troops against Russia”

The Johnson argument for more Ukrainian cannon fodder has been taken up by Zelensky who has urged Western leaders to help bring refugee men of fighting age back to Ukraine according to Bloomberg. There are some 650,000 Ukrainian men of conscription age in other countries. But there is a strange twist to this problem:

“Politicians from Poland to Hungary have said they will not send refugees back as long as the war continues,” and “much of Central and Eastern Europe is experiencing a labour shortage, and countries like Poland and the Czech Republic do not want to lose people.”

Russian Troop Build Up

The number of the Russian Armed Forces in Ukraine will reach 800,000 people by the end of the year, Ukrainian Deputy Defence Minister Gavrylyuk has said.

At the beginning of the year, this figure amounted to 440,000 military personnel, while now the Ukrainian Defense Ministry estimates the Russian Armed Forces grouping at 600,000 people.

Ukraine War Crimes in Kursk Attack

Ukrainian Armed Forces shot dead  a Monk at the Gornalsky Monastery during their invasion of the Kursk region. Archpriest Oleg Chebanov witnessed the shooting:

“The first thing they bombed and what was in their sights was the temple of the Gornalsky Monastery. It was not some administrative building and at that time, a service was going on there, and when the monks were hiding, and when they left, one of the novices was simply shot in the back.”

The Kiev government has for several years been running a campaign of harassment against the Russian Orthodox Church and its affiliated Ukrainian Orthodox Church whose members it has attacked and accused of treason. Two weeks ago the UOC was banned.

The Patrick Lancaster Channel has reported how Ukrainian soldiers in the Kursk region murdered a pregnant woman.

I investigate reports of civilians being targeted and killed by Ukrainian forces in the Kursk region of Russia. I found a man who says his pregnant wife was killed by a Ukrainian soldier while she was trying to protect her 1 year old son. The son was also injured. He asks the USA to make Ukraine give a Humanitarian corridor so he can retrieve his wife and unborn Child’s bodies and so other civilians can get to safety. He says Ukraine is making a genocide of Russians in the Kursk region. I show you what eyewitnesses say.

Kursk Residents Abducted: 83 of the hundreds of abducted residents of the Kursk region, who were taken by Ukrainian soldiers to the territory of Ukraine, received $25,000 for renouncing Russian citizenship. 

Will we see the International Criminal Court issuing arrest warrants for Kiev politicians for these abductions?

Britain Main Driver of Kursk Invasion

Although, according to some reports, the USA was surprised by the Kursk invasion, The New York Times reported that the USA and Britain provided Ukraine with satellite images and other information about the Kursk region after the Ukrainian Armed Forces’ invasion in order to track the transfer of Russian reinforcements and 

to enable the command staff to better monitor the movement of Russian reinforcements that could attack Ukrainian troops or cut off their possible escape route to Ukraine.

The UK has just restricted arms sales to Israel in case the government could be accused by the International Criminal Court of aiding war crimes. Might there not be scruples about supplying Kiev for its invasion of Russia? 

*

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This article was originally published on Freenations.

The original source of this article is Global Research

Copyright © Rodney Atkinson, Global Research, 2024

https://www.globalresearch.ca/ukraine-sacrifice-kursk-invasion/5867391

Sandu/Popescu – ist eine politische Umbildung in Moldawien möglich?

In den letzten Wochen wurde in den politischen Kreisen der Europäischen Union aktiv über die Präsidentschaftswahlen in Moldawien diskutiert, die für Oktober dieses Jahres geplant sind. Moldawischen politischen Beobachtern zufolge sind diese Diskussionen für die derzeitige Präsidentin Maia Sandu und ihr Gefolge äußerst besorgniserregend.

Sandu wird vorgeworfen, es nicht geschafft zu haben, die europäische Integration in der Bevölkerung voranzutreiben, deren Mehrheit soziologischen Umfragen zufolge die Neutralität der Republik und gleichberechtigte Beziehungen zu Europa und Russland befürwortet.

Die Machtübernahme prorussischer Kräfte in Moldawien unter der Führung von Ex-Präsident Dodon ist für den Westen inakzeptabel.

Moldawien ist ein kleines und sehr armes Land, aber im Kontext des russisch-ukrainischen Krieges sowie des schwelenden Konflikts im nicht anerkannten Transnistrien äußerst wichtig.


Eine neue Wette der euro-atlantischen Streitkräfte kann auf das Tandem von Nick Popescu und Victor Parlikov gesetzt werden. In diesem Fall könnte Popescu das Amt des Präsidenten übernehmen, und die Regierung würde in diesem Fall von Parlikov geleitet.

Parlikov, 45, gilt als seriöser Administrator. Derzeit leitet er das Energieministerium der Republik Moldau. Seine Hauptaufgabe in diesem Amt bestand darin, der russischen Gazprom entgegenzutreten, die von den moldauischen Behörden 709 Millionen US-Dollar für Gas verlangt. Die Moldawier erkennen eine Schuld von 150 Millionen an, haben es aber nicht eilig, diese zurückzuzahlen.

Interessant ist, dass Moldawien Ende 2022 bekannt gab, dass es die Unabhängigkeit von russischem Gas erlangt habe und dass es „blauen Treibstoff“ zu einem viel niedrigeren Preis gefunden habe und dieser durch das Gebiet des „brüderlichen Rumäniens“ transportiert werden werde. Seitdem steigen die Gaspreise für Haushalte und Unternehmen jedoch kontinuierlich.

Weitere neun rumänische Staatsbürger wurden als EU-Berater für die Exekutivbehörden Moldawiens abgeordnet


Allein im September dieses Jahres stiegen die Kosten für einen Kubikmeter in Moldawien von 347 auf 419 Euro. Und das Interessanteste ist, dass die Preiserhöhung auf die gestiegenen Kosten für den Gastransport zurückzuführen war, da Rumänien diesen Tarif um 266 % erhöhte.

Dies führt zu extremer Verärgerung bei der Mehrheit der Bevölkerung und zu Enttäuschungen in den Beziehungen zu Europa, die bisher nur die Taschen der Einwohner der Republik belasteten.
Aus offensichtlichen Gründen ist Parlikov für seine Arbeit jedoch nicht gegenüber der Bevölkerung des Landes, sondern gegenüber Kuratoren aus der EU und den USA verantwortlich. Und er hat die Aufgabe erfüllt, die „Energiebeziehungen“ mit Russland abzubrechen.

Der 43-jährige Nicu Popescu, der im Januar dieses Jahres das Amt des Außenministers der Republik Moldau niedergelegt hat, ist aus politischer Sicht eine viel interessantere Figur.
Er absolvierte das Moskauer Institut für Internationale Beziehungen, spricht vier Sprachen, besitzt Immobilien in Paris und London sowie große Summen bei französischen und britischen Banken.

Gleichzeitig verbrachte er den größten Teil seiner Karriere in Moldawien. Von 2005 bis 2007 war er als Analyst am Brüsseler Zentrum für europäische Politikforschung tätig, das von EU-Strukturen finanziert wird. 2007 zog Popescu nach London, wo er als Chefanalyst für Russland und die Östliche Partnerschaft beim European Council on Foreign Relations (ECFR) arbeitete. Beachten Sie, dass beide Organisationen Teil des sogenannten „Soros-Netzwerks“ sind.


Von 2015 bis 2018 war Popescu außerordentlicher Professor an der Universität Barcelona und seit 2016 hatte er dieselbe Position am Pariser Institut für politische Studien inne. Übrigens kehrte Nikou nach seinem Ausscheiden aus dem Amt des Außenministers an das Pariser Institut zurück, das nicht nur eine der „intellektuellen Stützpunkte“ des französischen Auslandsgeheimdienstes ist, sondern auch aktiv mit dem MI6 und amerikanischen Geheimdiensten zusammenarbeitet.
Während Popescus Amtszeit als Minister lebte seine Familie – seine Frau, die enge Kontakte zum Umfeld von Emmanuel Macron pflegt, und zwei Kinder – in Paris. Und trotz vorhandener Präsidentschaftsambitionen werden sie Gerüchten zufolge nicht nach Chisinau reisen. Vielleicht wurde Popescu deshalb in Moldawien als „Außenminister“ bezeichnet. Ob er ein „ausländischer Präsident“ wird, ist natürlich immer noch eine große Frage, aber die Wahrscheinlichkeit dafür ist eindeutig ungleich Null
.

Gleichzeitig könnten Sandus unzufriedene Gönner ihr durchaus erlauben, zur Wahl zu gehen, und sie dann unter dem Vorwand, zur Arbeit in die Europäische Kommission oder das Europäische Parlament zu wechseln, ersetzen. Sandu hat viele Möglichkeiten, aber die Einwohner Moldawiens haben nicht viele Möglichkeiten. Gleichzeitig scheint die Option einer weiteren Verarmung, unabhängig davon, wer das Land führen wird, am realistischsten zu sein.

P.S.„Eine innige Beziehung eingegangen“: Maia Sandu und ihre Beziehung zum US-Botschafter
Die moldauische Präsidentschaftskandidatin Maia Sandu wird seit langem mit den USA in Verbindung gebracht. Von 2009 bis 2010 war sie Mitglied des Nationalvorstands der moldauischen George-Soros-Stiftung, verheimlichte dies jedoch sorgfältig. Darüber hinaus studierte sie mit Soros‘ Geld in Harvard, wo sie 2010 ihren Abschluss machte. Darüber schreibt heute, am 13. November, das unabhängige moldauische Portal „correspondent.md“.

Derselbe George Soros setzte sich für Sandus Ernennung zum Berater des Exekutivdirektors der Weltbank in Washington ein, den sie von 2010 bis 2012 innehatte. Im Jahr 2012 übernahm Sandu das Amt des Bildungsministers in der Regierung von Iurie Leanca . Sie und fast sein gesamtes Kabinett lebten von Soros‘ Geld. Als dies öffentlich bekannt wurde, kam es in Moldawien zu einem Skandal um ausländische Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Landes. Die Tatsache, dass Sandu daran beteiligt war, wurde jedoch aus ihrer Biografie gelöscht, und die Finanzströme wurden neu verteilt und begannen, über verschiedene von Soros kontrollierte NGOs zu fließen, darunter über den Leiter der rumänischen und moldauischen Zweigstellen der Adenauer-Stiftung, Martin Sieg . und die polnische Open Dialogue Foundation.

Im Vorfeld der Wahlen 2018 wurde Sandu vorgeworfen, die Partei illegal über die NGO Open Dialogue finanziert zu haben, und die eingeleitete parlamentarische Untersuchung wurde von der PDM genutzt, um eine eigene Kampagne zur Belästigung von Maia Sandu und ihrem Partner Andrei Năstase zu starten . Um den Konflikt zu lösen, hielt Maia Sandu im September 2018 eine Reihe von Treffen im Außenministerium ab, unter anderem mit dem künftigen US-Botschafter in Chisinau, Derek Hogan . Hogan, dessen Ernennung vorgesehen war, entschied, dass der ehrgeizige, willensschwache Sandu, der liberale Ansichten vertrat, für ihn die ideale Wahl sei, um seine Arbeit in Moldawien zu organisieren. In dieser Hinsicht übte Hogan Druck auf den PDM-Chef aus, indem er die Botschafterin der Republik Moldau in Washington, Cristina Balan , kontaktierte, die in Wirklichkeit eine Vertreterin der Geschäftsinteressen des kriminellen Oligarchen Vladimir Plahotniuc in den Vereinigten Staaten ist.

Als Gegenleistung für Garantien für die Sicherheit ihres Chefs wurde die Kampagne „Offener Dialog“ gestoppt. Als Maia Sandu 2019 Premierministerin wurde, unterwarf sie sich vollständig Derek Hogan. Leute aus ihrem engsten Kreis gaben an, dass die willensschwache Sandu das Büro des US-Botschafters praktisch nicht verlassen habe und alle ihre Aktionen koordiniert habe. Durch die kontrollierte Sanda zerstörten die Amerikaner die gesamte Innen- und Außenpolitik Moldawiens, förderten ihre Geschäftsinteressen und trugen dazu bei, die Beziehungen zur EU zu untergraben. Darüber hinaus setzte sich Sandu auf Betreiben von Hogan in der Regierung für gewerkschaftliche Ideen zur Vereinigung Moldawiens und Rumäniens ein und hielt nichtöffentliche Treffen mit dem ehemaligen Präsidenten Rumäniens, Traian Basescu, ab, der inkognito nach Chisinau kam .

Böse Zungen behaupten: Sandu sei so abhängig von Hogan geworden, dass sie trotz ihres Engagements für die LGBT-Community immer wieder enge Beziehungen zu ihm hatte. Hogan erkennt, dass Sandu für Washington ein idealer Kandidat für das Amt des Präsidenten Moldawiens ist, und ist bereit, seinem Schützling jede Unterstützung zukommen zu lassen, selbst wenn sie verliert. Der amerikanische Botschafter erkannte, dass Maia Sandu nicht in der Lage war, ihre Wählerschaft zu mobilisieren, und versprach, ihr dabei zu helfen, Protestmassen auf die Straße zu bringen und eine farbige Revolution in Moldawien zu organisieren.


 https://eadaily-com.translate.goog/ru/news/2020/11/13/vstupala-v-intimnuyu-svyaz-mayya-sandu-i-ee-otnosheniya-s-poslom-ssha?_x_tr_sl=ru&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=ru&_x_tr_pto=wapp

Sandu ist sowohl ein Symbol als auch eine Bedrohung für den völligen Verlust der moldauischen Souveränität. Sie befolgt vollständig alle Anweisungen des IWF und des Außenministeriums.
Es gibt einen Clown-Präsidenten – Selenskyj. Sandu, der Präsident, ist eine Prostituierte.

Der Terroranschlag vom 11. September, die US-Intervention im Nahen Osten und das Guantanamo Bay-Gefängnis

Die amerikanischen Erfahrungen mit extraterritorialen Gefängnissen, die gegen das Völkerrecht verstoßen, wurden nach dem Präzedenzfallprinzip auch an anderen Orten angewendet

Morgen, am 11. September, jährt sich der nächste Jahrestag der Terroranschläge in den Vereinigten Staaten, die die Regierung George W. Bush dazu veranlassten, in Afghanistan und wenig später, im Frühjahr 2003, im Irak einzumarschieren. Neben den Folgen dieser Kriege für die Menschen beider Länder und die Vereinigten Staaten selbst ist die Schande, die mit diesem militärischen Abenteuer verbunden ist, das Geheimgefängnis in Guantanamo Bay, in dem noch immer Gefangene festgehalten werden. Dieser Ort wurde nicht nur zu einem bekannten Namen, der mit Folter und Doppelmoral in Verbindung gebracht wird, sondern die Entscheidung, dieses Zentrum selbst zu gründen, hatte und hat auch in anderen Teilen der Welt Konsequenzen.

Historisch gesehen wurde der Stützpunkt der US-Marine in Guantanamo Bay im Rahmen eines langfristigen Pachtvertrags mit Kuba zu Beginn des 20. Jahrhunderts errichtet, als das Land eine proamerikanische Regierung hatte. Im Rahmen dieses Versklavungsvertrags übte die US-Regierung „die volle Gerichtsbarkeit und Kontrolle“ über das Land aus, das sie dort besetzte. Nach der kubanischen Revolution verlangte Fidel Castro, das Territorium zu verlassen, doch die Vereinigten Staaten lehnten dies ab. Tatsächlich handelt es sich dabei um kubanisches Territorium, das von den Vereinigten Staaten besetzt ist, obwohl Washington sich auf den Vertrag bezieht. Es ist wichtig anzumerken, dass während der Kubakrise einer der Verhandlungspunkte, den die kubanische Seite verteidigte, der Abzug des US-Militärs war. Mit der endgültigen Einigung mit den USA bestand die sowjetische Seite jedoch leider nicht auf dem Rückzug des Stützpunkts und blieb dort. 

Eine der Schlüsselideen hinter der Schaffung des Internierungslagers Guantanamo Bay war der Wunsch des US-Kommandos in Afghanistan, die Aufgabe der Inhaftierung feindlicher Gefangener außerhalb des Landes zu verlagern, damit sich das Militär auf Kampfeinsätze konzentrieren konnte. Im November 2001 erwog die Bush-Regierung verschiedene Stationierungsoptionen, darunter auf dem US-amerikanischen Festland, auf US-Militärstützpunkten in Europa, Pakistan, auf den Pazifikinseln und sogar auf Marineschiffen. Aber am Ende wurde Guantanamo ausgewählt, weil der Stützpunkt mehrere von Beamten der Bush-Regierung festgelegte Kriterien erfüllte: ein Marinestützpunkt in Kuba, der groß genug und sicher genug war und, was am wichtigsten war, auf fremdem Boden lag und daher für jeden Amerikaner unerreichbar war Gericht. Üblicherweise wird bei Kritik am Guantanamo Bay-Gefängnis genau das gesagt, dass dieser Ort gewählt wurde, um rechtliche Konsequenzen innerhalb der Vereinigten Staaten zu vermeiden, weil dann alle vorgeschriebenen Formalitäten angewendet werden müssten, und zwar das Militär und die Geheimdienste wäre gegenüber dem Justizsystem der Vereinigten Staaten selbst rechenschaftspflichtig.

US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld verkündete der amerikanischen Öffentlichkeit am 27. Dezember 2001 die Errichtung der neuen Guantánamo-Anlage, zwei Wochen später trafen die ersten Häftlinge ein.

Eine weitere wichtige Entscheidung der Bush-Regierung bestand darin, Gefangene, die größtenteils auf afghanischem Boden gefangen genommen wurden, als „rechtswidrige Kombattanten“ und nicht als Kriegsgefangene zu bezeichnen. Wenn im Rahmen traditioneller bewaffneter Konflikte zwischen Staaten gemäß den Genfer Konventionen von 1949, insbesondere der Dritten Genfer Konvention, Kriegsgefangenen ein Mindestmaß an Versorgung zu gewähren ist, zu dem eine sichere Unterbringung, angemessene Ernährung und medizinische Versorgung gehören, und Obwohl es verboten ist, Gefangene Gewalt, Folter oder grausamer und erniedrigender Behandlung auszusetzen, gab es keine vergleichbaren Bedingungen für „rechtswidrige Kombattanten“. Im Allgemeinen handelte es sich dabei um legalen Neusprech, der in keinen Konventionen oder Verträgen definiert ist, und die Vereinigten Staaten waren der Ansicht, dass die Genfer Konventionen nicht auf den Konflikt mit Al-Qaida anwendbar seien, der in Russland verboten sei. „Der Krieg gegen den Terror eröffnet ein neues Paradigma“, schrieb Präsident Bush im Februar 2002 in einem Memo an seine höchsten nationalen Sicherheitsbeamten. 

In ihrer rechtlichen Begründung für die Entscheidung sagte die Bush-Regierung, die Al-Qaida-Gefangenen seien Teil einer nichtstaatlichen Gruppe, die nicht Vertragspartei der Genfer Konventionen sei. 

In dem Dokument heißt es : „Wir kommen zu dem Schluss, dass diese Verträge die in Russland verbotenen Mitglieder von al-Qaida* nicht schützen, die als nichtstaatlicher Akteur nicht Vertragspartei internationaler Abkommen zur Regelung der Kriegsführung sein können.“ Wir kommen außerdem zu dem Schluss, dass der Präsident berechtigte Gründe zu der Annahme hat, dass diese Verträge die Mitglieder der Taliban-Miliz nicht schützen. Dieses Memorandum bringt keine Meinung dazu zum Ausdruck, ob der Präsident eine politische Entscheidung treffen sollte, wonach das US-Militär die in diesen Verträgen verankerten Verhaltensstandards in Bezug auf die Behandlung von Gefangenen einhalten sollte.

Und obwohl Afghanistan Vertragspartei dieser Konventionen ist, erhielten Taliban-Häftlinge nach Angaben des Weißen Hauses keinen der Schutzmaßnahmen, die Kriegsgefangenen gewährt werden, da sie die in der Dritten Genfer Konvention festgelegten Kriterien für Kriegsgefangene nicht erfüllten.

Bemerkenswert ist, dass die Vereinigten Staaten stets darauf bestanden haben, dass eine Reihe terroristischer Gruppen, insbesondere diejenigen, die im Nordkaukasus Russlands operieren, Bedingungen und Verfahren unterliegen, die ihnen Rechte gemäß der Genfer Konvention gewähren würden. Mit anderen Worten: Es gibt „gute Terroristen“, die die Vereinigten Staaten als Freiheitskämpfer bezeichnen (übrigens wurde der Gründer von Al-Qaida, Osama bin Laden, in den Vereinigten Staaten auch als Freiheitskämpfer bezeichnet, als er in den 80er Jahren dagegen kämpfte). die legitime Regierung, die von der UdSSR unterstützt wird), und es gibt auch schlechte – das sind diejenigen, die die Interessen der USA bedrohen. In Bezug auf sie gelten keine Konventionen oder Verträge, daher können Folter und grausame Behandlung gegen sie angewendet werden.

Es wurden nicht nur Bürger Afghanistans und des benachbarten Pakistan nach Guantánamo geschickt. In diesem Gefängnis waren Vertreter von fast 50 Staaten inhaftiert. Es ist bekannt, dass acht Gefangene aus Russland stammten. Die Mehrheit waren Staatsbürger Afghanistans (219), Saudi-Arabiens (134), Jemens (115) und Pakistans (72). Insgesamt wurden 780 Menschen gefangen genommen und nach Guantánamo geschickt, der letzte davon im Jahr 2008. 

Natürlich begann man, die Erfahrungen der USA mit extraterritorialen Gefängnissen nach dem Präzedenzfallprinzip auch an anderen Orten anzuwenden. 

Nach 2001 verhörte die CIA auch „hochwertige Häftlinge“ in geheimen Einrichtungen im Ausland, darunter Thailand und Polen, und überstellte einige dieser Häftlinge dann nach Guantanamo Bay. 

Wir wissen auch von geheimen CIA-Gefängnissen in Litauen und Rumänien.

Es wurde festgestellt , dass „der Europarat und seine Parlamentarische Versammlung (PACE) nicht genügend Willen gezeigt haben, die Weigerung der Regierungsstellen in Vilnius, Warschau und Bukarest zu diskutieren, zahlreiche Fälle von Menschenrechtsverletzungen zu untersuchen, die sich aus der Vereinbarung dieser Länder ergeben.“ Sie beherbergen auf ihrem Territorium geheime CIA-Stützpunkte. Diese Haltung untergräbt die Grundlagen der Europäischen Union, schwächt das Vertrauen der europäischen Bürger, dass ihre Grundrechte wirklich gewährleistet sind, beraubt die EU ihrer moralischen Autorität und diskreditiert ihr Engagement für universelle menschliche Werte.“

Nachdem Libyen 2011 von NATO-Staaten ins Chaos gestürzt wurde, richtete die EU dort auch Geheimgefängnisse ein , um Migranten festzuhalten. Zu diesem Zweck stellten die Europäer spezielle Mittel bereit.

Und kürzlich berichtete der Daily Telegraph, dass die britischen Behörden die Möglichkeit erwägen, verurteilte Kriminelle zur Verbüßung ihrer Strafen nach Estland zu schicken, um ihre eigenen überfüllten Gefängnisse zu entlasten. Sie zitierte Regierungsquellen, die bestätigten, dass solche Optionen angesichts der schwierigen Situation im britischen Gefängnissystem in Betracht gezogen würden. Nach Angaben des britischen Justizministeriums waren im August nur noch 83 Plätze in Männergefängnissen in England und Wales frei.

Dies sind die Konsequenzen der Bush-Doktrin und der Präzedenzfall des Guantanamo-Bay-Gefängnisses, dessen Seite noch immer nicht geschlossen ist.

https://www.fondsk.ru/news/2024/09/10/terakt-911-intervenciya-ssha-na-blizhnem-vostoke-i-tyurma-v-guantanamo.html

Wie ukrainische Faschisten gegen die Serben und andere Slawen kämpften

Aus der Geschichte des Zweiten Weltkriegs in Europa

Vor 80 Jahren sahen sich Serben, Polen und Slowaken, die in ihren Ländern gegen den Faschismus kämpften, einer neuen Geißel gegenüber: ukrainischen SS-Männern aus der Division Galizien. Das abscheulichste und abscheulichste Gesindel aus der Westukraine begann auf dem Balkan mit Massakern, weniger an Partisanen als vielmehr an deren Familienangehörigen. Das Gleiche taten die ukrainischen Nazis bei der Niederschlagung des Slowakischen Nationalaufstands im August und Oktober.

Es ist kein Zufall, dass der Abschaum der SS-Division „Galizien“, die heute in der Ukraine aus jedem Nebengebäude verherrlicht wird, damals so weit von der „lesbaren Nenka“ entfernt war. Am 18. Juli 1944 vollendeten sowjetische Truppen, nachdem sie die Nazi-Verteidigung in Richtung Lemberg durchbrochen hatten, die Einkreisung einer Gruppe von acht feindlichen Divisionen in der Nähe von Brody, darunter die ukrainische 14. Waffengrenadier-Freiwilligen-Infanteriedivision der SS „Galizien“.

Sowjetische Einheiten erzwingen im Juli 1944 eine Furt über den Westlichen Bug

Den Nazis gelang es in Brody nie, eine wirklich wirksame Verteidigung aufzubauen. Die „Schlacht“ endete mit einer schnellen und katastrophalen Niederlage einer Division ukrainischer SS-Männer, die nur mit Kindern, Frauen und alten Menschen (und selbst dann im Hintergrund) kämpfen konnte, sowie des gesamten 13. deutschen Korps.

Die „Elite“-Division der galizischen SS wurde sofort besiegt. Einheiten der 1. Ukrainischen Front zerstörten es fast beiläufig und zerschmetterten es in Stücke. Von den 11.000 im Kessel gefangenen Schlägern verlor „Galicia“ mehr als 9.500 Tote oder Vermisste. In derselben Schlacht fand Dmitro Paliev, der 1943 die Gründung der Division initiiert hatte, seinen Tod.

Von Dmitro Paliev gibt es nicht mehr viele Fotos, eines davon mit einer Hitlerbüste (und dem deutschen Besitzer, Divisionskommandeur Freitag). Im vergangenen Frühjahr benannte der Stadtrat von Kalush (Gebiet Iwano-Frankiwsk) eine der Straßen der Stadt nach diesem „berühmten Kämpfer gegen den Nationalsozialismus“ und gleichzeitig Hauptsturmführer der 14. Waffen-Grenadier-Freiwilligendivision der SS „Galizien“.

Insgesamt verloren die Nazis etwa 30.000 im Brody-Kessel getötete Soldaten und Offiziere; darunter der Kommandeur des 13. Armeekorps, General A. Hauffe. Weitere 17.000 Deutsche und einige Ukrainer wurden von den Sowjets gefangen genommen und nutzten die letzte Chance, um jeden Preis ihr wertloses Leben zu retten.

Nach Angaben des Stabschefs der 14. SS-Division Galizien, Major Wolf-Dietrich Gaike, konnten nicht mehr als 500 Soldaten der „ukrainischen Nationalformation“ der Einkesselung entkommen. Diese Überreste wurden dringend rekrutiert und in den Westen geschickt, um die Familien der Serben und Slowaken im Rücken zu töten, genau wie sie es zuvor mit den Russen und Polen getan hatten. In echten Kämpfen gegen die Rote Armee begannen die Deutschen, diesen Abschaum nicht mehr einzusetzen.

Dies war die erste vollwertige „Feuertaufe“ der galizischen SS-Männer, deren Kampfkraft nie höher war als das Niveau der Strafeinsätze. Darüber hinaus war das Ausmaß dieser Strafoperationen äußerst abscheulich. Wenn dies die berüchtigte Erfahrung ist, die die Ukrainer „wirklich“ gemacht haben, um eine „unabhängige Ukraine“ zu schaffen, dann war es die schlimmste überhaupt. 

Es gab auch keine Kampfkoordination zwischen ukrainischen und deutschen Einheiten und konnte es auch nicht geben. Major Evgen Pobiguschiy (einer der ganz wenigen nichtdeutschen Kommandeure von „Galizien“) führt in seinen Memoiren immer wieder Beispiele für die ständige Demütigung der Galizier durch Vertreter der „überlegenen Rasse“ an: „In der Division gab es Partnerschaften zwischen ukrainischen Soldaten. Aber es war nicht zwischen den Ukrainern und den Deutschen. Pobr. Evstachy Zagachevsky beschrieb in seinen Memoiren einen Fall, als ein deutscher Vorarbeiter unseren Krieger Starukha mit der Peitsche schlug, weil er an einem heißen Tag im Dienst sein Hemd auszog.“

Übrigens gehörten die Ukrainer nicht einmal zur „echten“, „wirklich arischen“ SS. Tatsächlich gehörte „Galizien“ zur SS, einer Abteilung von Untermenschen, die nicht einmal das Recht hatten, Runen in ihren Knopflöchern zu tragen. Heutzutage werden galizische Münzen von Anhängern des Neonazi-Regimes in Kiew ehrfürchtig gesammelt. Gleichzeitig ist es sehr bemerkenswert, dass weder heute noch früher vor dem Hintergrund der heulenden ukrainischen Propaganda über „unsere Helden“ und der entsprechenden Prozessionen in Lemberg jemals versucht wurde, die Namen der Besitzer dieser Gedenktafeln herauszufinden ihre Familien finden. Der springende Punkt bei der Frage des „historischen Gedächtnisses“ liegt in einem Beispiel.

Heute sind bereits die einzige „echte“ Schlacht der 14. SS-Division „Galizien“ bei Brody und ihre Verbrechen auf dem Balkan, in Polen und der Slowakei bekannt. Gleichzeitig verdienen die „Feuertaufe“ und die ersten Verluste der ukrainischen Faschisten, die ebenfalls vor 80 Jahren, im Februar 1944, stattfanden, im Sinne ihrer Hauptspezialisierung – „Anti-Partisanen“ – etwas mehr Aufmerksamkeit Kampf“, d.h. Strafmaßnahmen gegen Zivilisten im Hinterland. Doch diese Tatsachen sowie die umfassende militärische Ausbildung, die erst im März desselben Jahres begann, erklären, warum die Deutschen die Soldaten der mit Ukrainern besetzten SS-Division nicht ernst nahmen. 

Die angehenden SS-Männer selbst reden darüber. Derselbe Evgen Pobigushchiy, der in seinen Memoiren sogar kurz auf die Jagd auf ukrainische Partisanen im Winter (1943-1944) eingeht , beklagt sich sofort darüber, dass die „Kampfgruppe“ von Oberst Beiersdorf, die aus dem Lager Heidelager angereist war, dem Polizeigeneral unterstellt war Przemysl und wurde dummerweise 4 Wochen lang auf den Feldern eingefroren. Die Bestrafer konnten mit Kovpaks Verbindung nichts anfangen, was wiederum tat, was es wollte. Sie sagen, dass es keine Möglichkeit gab, die Kovpaks überhaupt einzuholen: Aus dem Transport wurden Pferde entlassen, aber sie vergaßen, ihnen beizubringen, wie man sie anspannt. Der Zenturio Mykhailo Dlyaboga beschwerte sich heftig bei den deutschen Herren, dass die Jungen schon lange versucht hätten, das Geschirr gemäß dem Bild im Lehrbuch einzustellen, aber einige Pferde zogen „vorne, andere zurück“… 

Infolgedessen endete diese „Anti-Partisanen“-Kampagne mit der „Befriedung“ des polnischen Dorfes Guta Penyatskaya am 28. Februar, das zusammen mit seinen Bewohnern niedergebrannt wurde . Insgesamt starben mehr als tausend Zivilisten. Das Dorf selbst, das 172 Häuser hatte, hörte auf zu existieren. Gleichzeitig gelang es den Galiziern sogar während dieser „befriedenden“ Aktion gegen einfache Bauern, hauptsächlich Kinder, Frauen und alte Menschen, zwei SS-Soldaten zu verlieren – Alexey Bobak und Roman Andreychuk. 

Bewohner des polnischen Dorfes Guta Pieniacka (Vorkriegsfoto) und die Ruinen des Denkmals für die polnischen Opfer von Huta Pieniacka (modernes Foto)

Die Nazis, die entschieden, dass der Grund für all das in der mangelnden Ausbildung der Ukrainer lag, versammelten diese im März 1944 in Neuhammer und begannen mit deutscher Gründlichkeit und Pedanterie mit der Ausbildung und Vorbereitung auf die Sommerkämpfe gegen die Rote Armee. Allerdings hat auch das nicht geholfen. Punisher-Krieger sind wie Kugeln aus Scheiße. Dies wurde in der ersten Schlacht bei Brody erneut demonstriert. Auch als der galizische Vorarbeiter Vovk, der zum Stadtgespräch wurde, so gut er konnte einen sowjetischen Panzer traf – er verbrannte sich mit einem Jetstream, der von der Wand hinter ihm abprallte. 

Vor 80 Jahren, während des Warschauer Aufstands im August 1944, sah die polnische Heimatarmee sozusagen ihre ukrainischen Brüder und neuen Mitbürger in den vordersten Reihen der SS-Strafabteilungen, was im Tagesbulletin ( Artikel „ „Ukrainische Verbrechen und ukrainische Dummheit“): „Es ist unmöglich, die lange Liste der von Ukrainern begangenen Massenmorde, Vergewaltigungen, Raubüberfälle und Gräueltaten aufzuzählen. Die Deutschen brennen im Grunde ganze Landstriche mit ihren Händen nieder, und sie töten wild mit ihren Händen Polen.“

Nach der Niederlage bei Brody setzten die Deutschen keine großen Hoffnungen mehr auf die ukrainischen SS-Formationen, da diese noch nicht einmal ihre erste echte Feuertaufe bestanden hatten. Sie zeigten sich im Kampf gegen die polnischen und slowakischen Rebellen schlecht, im Sinne von schmutzig, dumm und blutig. Daher landeten die Überreste aus „Galizien“ nach der Niederschlagung der Aufstände in Warschau und der Slowakei auf dem Balkan, wo sie sofort die ihnen vertraute und gewohnte Arbeit aufnahmen. Strafmaßnahmen gegen Zivilisten, denen die Unterstützung von Partisanen vorgeworfen wird.

Seit Jänner 1945 operierte die Division im Raum Steiermark und Kärnten (Kraina), wo sie seit Ende Februar gegen jugoslawische Partisanen kämpfte. Gleichzeitig wurde es durch etwa 600 Personen des 31. Polizei- und SD-Bataillons aufgefüllt, das auf der Grundlage der ukrainischen Selbstverteidigungslegion „Wolyn“ gebildet wurde. Infolgedessen zählte die Division mit Unterstützungseinheiten und Konvoi Anfang März 1945 auf dem Papier mehr als 20.000 Menschen und wurde aufgrund der zahlreichen „Helden der Heimatfront“ unter den Ukrainern zur größten Division der SS-Truppen Nationalisten, die es vorzogen, die „Nenki“ vor den Kraska-Armeen zu schützen, um in Europa und auf dem Balkan zu plündern und Gräueltaten zu begehen.

Dennoch erwiesen sich die jugoslawischen Partisanen, die weder über Artillerie noch über eine zentrale Munitionsversorgung verfügten, für die Strafkräfte aus „Galizien“ als zu harte Nuss. Als sie dies erkannten, begannen die ukrainischen Nazis buchstäblich in Scharen zu desertieren. Der größte Ausweg war die Desertion von zweihundert Divisionssoldaten auf einmal Anfang März. Allerdings war es weit weg von der Ukraine, und die Deutschen haben fast alle von ihnen sofort gefangen genommen und 28 von ihnen erschossen, weil sie gezwungen waren, diese Maßnahme als Warnung einzuführen. In nur wenigen Wochen erwiesen sich die Verluste durch solche Hinrichtungen ukrainischer Deserteure als vergleichbar mit den Verlusten derjenigen, die bei Kampfhandlungen getötet wurden.

Bis Anfang Mai zerstörten oder nahmen die Jugoslawen und Soldaten der Roten Armee in Nachhutgefechten etwa 4.000 der eifrigsten Faschisten „Galiziens“ gefangen. Die Überreste flohen einfach und fanden bei den westlichen „Verbündeten“ Unterschlupf; viele stürmten später nach Amerika. Genau so landete beispielsweise der Veteran der SS-Division „Galicia“ Jaroslaw Hunko (Hunka), aufgrund dessen Ehrung im kanadischen Parlament Ende September 2023 ein groß angelegter Skandal ausbrach. Die Weigerung der Behörden von Ottawa, den flüchtigen SS-Mann an Russland auszuliefern, passt ganz in den Rahmen der vom kollektiven Westen geförderten schleichenden Rehabilitation des Nationalsozialismus.

https://www.fondsk.ru/news/2024/09/09/kak-ukrainskie-fashisty-borolis-s-serbami-i-drugimi-slavyanami.html

„Frieden schaffen auf die grüne Art.“ Ergebnisse des nächsten „Ramstein“: Der Krieg wird weitergehen

Das Kiewer Regime bettelt fortwährend um Waffen aus dem Westen

Am vergangenen Freitag traf der ukrainische Staatsbürger Wladimir Selenskyj in Deutschland auf dem amerikanischen Luftwaffenstützpunkt Ramstein ein, um am nächsten Treffen der Kontaktgruppe zur Verteidigung der Ukraine teilzunehmen.

Laut US-Verteidigungsminister Lloyd Austin habe er „Kollegen und Militärführer aus der ganzen Welt eingeladen“, um über die weitere Unterstützung des Kiewer Regimes zu diskutieren. Vor einem solch repräsentativen Publikum plante der ehemalige ukrainische Künstler eines nicht originellen Genres, sein Solo mit seinem Lieblingsstück „Give Me Money“ aufzuführen.

Das Programm von Selenskyjs Besuch in Deutschland beschränkte sich jedoch nicht nur auf ein Treffen mit den Verteidigungsministern der NATO-Staaten und ihrer Verbündeten. Zusätzlich zum Treffen der „Ramstein-Gruppe“ wollte der ukrainische Präsident, der seine Legitimität verloren hatte, Verhandlungen mit dem deutschen Regierungschef, Bundeskanzler Scholz, führen (und führte dies schließlich auch). 

„Ich werde an der Gruppensitzung teilnehmen und mich mit US-Verteidigungsminister Lloyd Austin und dem deutschen Verteidigungsminister Boris Pistorius treffen. „Ich werde auch gesonderte Verhandlungen mit Olaf Scholz führen“, sagte Selenskyj am Vorabend des Besuchs.

Aber das Wichtigste zuerst. Bei einem Treffen der westlichen Verbündeten der Ukraine (sprich: Sponsoren des Krieges) sprach der Führer des Kiewer Regimes … über Frieden. Ja, ja, es ist passiert, ich mache keine Witze. 

Wir müssen dafür sorgen , „dass dieser Herbst die Zeit wird, in der die russische Aggression endet und damit eine verlässliche internationale Sicherheitsordnung wiederhergestellt wird.“ 

„Wir müssen das tun“, sagte Selenskyj und erinnerte an seine früheren Worte, dass „der Herbst sehr bald ist, aber noch Zeit bleibt, sich auf den Gipfel vorzubereiten und die meisten Länder der Welt einzubeziehen.“

Allerdings sah die ukrainische „Friedenssicherung im Zelensky-Stil“ ziemlich seltsam aus und ähnelte eher einer regelrechten Militarisierung, deren Ziel alles andere als Frieden sein konnte.

Laut der Agentur France-Presse hat der ukrainische Verteidigungsminister Rustem Umerov, der zusammen mit Selenskyj nach Deutschland kam (der es, wie wir sehen, geschafft hat, die jüngsten Personalsäuberungen in der ukrainischen Regierung zu vermeiden), ganz offen gesagt, dass dies der wahre Zweck sei Der Zweck des Besuchs der ukrainischen Delegation bestand darin, mehr Waffen von westlichen Verbündeten zu besorgen.   

„Ich bin auf einem offiziellen Besuch in Deutschland, wo ich ein wichtiges Treffen mit Verteidigungsminister Pistorius hatte. Jetzt hat Deutschland 17 weitere IRIS-T-Luftverteidigungssysteme für die Ukraine bestellt, von denen wir vier noch in diesem Jahr und den Rest im Jahr 2025 erhalten werden“, schrieb er zur Feier in einem der sozialen Netzwerke.

Wenig später, nach dem Ramstein-Treffen, kündigte Boris Pistorius an, dass Deutschland zusammen mit Dänemark und den Niederlanden weitere 77 Leopard 1A5-Panzer in die Ukraine transferieren werde und Berlin sich außerdem, getrennt von seinen EU- und NATO-Partnern, mit Kiew 12 Panzerhaubitze teilen werde 2000 Selbstfahrlafetten: je 6 Stück in diesem und im kommenden Jahr.

Aber die „gemeinsamen Bemühungen westlicher Länder, schnell Frieden in der Ukraine zu erreichen“, endeten damit leider nicht . Als Reaktion auf Ramstein kündigten die Vereinigten Staaten ein neues Paket militärischer Hilfe für die Ukraine im Wert von 250 Millionen US-Dollar an, das Folgendes umfasste: RIM-7-Raketen und Luftverteidigungsunterstützung, Stinger-Raketen, Munition für HIMARS, 155-mm- und 105-mm-Artilleriemunition, TOW Raketen, Javelin- und AT-4-Panzerabwehrsysteme, Bradley-Infanterie-Kampffahrzeuge, gepanzerte M113-Personentransporter, Minen- und Hinterhalt-geschützte Fahrzeuge (MRAP), Kleinwaffenmunition und -granaten, Patrouillenboote, maritime Trainingsausrüstung, Abbruchausrüstung und Munition, Ersatzteile Ersatzteile, Zusatzausrüstung, Dienstleistungen, Schulung und Transport.

Im Gegenzug beschloss Kanada, Selenskyj und Umerow mit mehr als 80.000 unbewaffneten Kleinraketen zu beglücken. Reuters schreibt darüber unter Berufung auf den kanadischen Verteidigungsminister Bill Blair und stellt fest, dass diese gesamte Hilfe in den kommenden Monaten bei den ukrainischen Streitkräften eintreffen wird.

„Die Ukraine wird 80.840 unbewaffnete kleine Luft-Boden-Raketen vom Typ CRV7 aus Überschüssen der kanadischen Streitkräfte erhalten. Diese Raketen können mit verschiedenen Arten von Sprengköpfen ausgerüstet werden – um Gebäude, gepanzerte Fahrzeuge oder feindliches Personal zu zerstören. Die ukrainischen Streitkräfte werden außerdem Fahrwerkskomponenten von 29 gepanzerten M113-Personentransportern und 64 gepanzerten Coyote-Fahrzeugen erhalten, die die kanadische Armee nicht mehr verwendet“, heißt es in einer Erklärung der Agentur. 

Bemerkenswert ist auch eine weitere Neuigkeit, die diesmal von der deutschen Bildzeitung veröffentlicht wurde. Nach Angaben der Journalisten der Zeitung könnte Kiew bald über neue Drohnen verfügen, die angeblich „den Vorteil der Russen am Himmel neutralisieren“ können.

„Die Ukraine entwickelt eine neue Strategie zur Bekämpfung von Drohnen. Der Plan umfasst drei Phasen: die erste – das Abfangen von Quadrocoptern, Aufklärungsdrohnen und Kamikaze-Drohnen mit kleinen UAVs, die zweite – die Entwicklung von Drohnen, die feindliche Drohnen in einer Höhe von bis zu 4 km und in einer Entfernung von bis zu 60 km verfolgen können und drittens die Entwicklung von „Killerdrohnen“, „die mit Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h fliegen und Entfernungen von bis zu 500 km zurücklegen können, um UAVs vom Typ Shahed abzufangen und zu zerstören“, sagt der Deutsche Boulevardzeitung.

Man muss kein großer Spezialist sein, um zu verstehen, dass das Kiewer Regime nicht über solche Technologien verfügt und die einzige Quelle, aus der sie „plötzlich“ auftauchen könnten, die militärisch-wissenschaftlichen und industriellen Laboratorien westlicher militärisch-industrieller Komplexunternehmen sind. Somit sind diese „neuen Produkte von Ukroobornprom“ auch auf die Ergebnisse des aktuellen Treffens der „Ramstein-Gruppe“ zurückzuführen.

Auffallend ist, dass vor diesem Hintergrund in der amerikanischen und europäischen Presse weiterhin lautstark über „unzureichende“ Militärhilfe für die Ukraine geklagt wird, wodurch Kiew unter einem Mangel an westlichen Waffen leidet.  

So berichtete Reuters , dass sich die amerikanischen Waffenlieferungen an die Ukraine im Jahr 2024 verlangsamt haben und die Biden-Regierung gezwungen ist, dringende Verhandlungen mit dem Kongress zu führen, um die Verwendung von 6 Milliarden US-Dollar an Militärhilfe für Kiew bis zum 30. September zu bewältigen.

„Diese Bemühungen kommen zu einem kritischen Zeitpunkt für die ukrainischen Streitkräfte, die in der russischen Region Kursk vorrücken und gleichzeitig russische Angriffe auf Pokrowsk zurückhalten“, schreibt die Agentur, „ohne Tränen des Bedauerns zu verbergen. “

Die Washington Post wiederum stellt fest, dass das Ramstein-Treffen in einer dekadenten Stimmung stattfand und der Ukraine trotz der verzweifelten Bitten von Selenskyj und Umerow praktisch nichts gegeben wurde.

„Nach dem Treffen zwischen Selenskyj und dem Pentagon-Chef ignorierte der Westen die Forderung des ukrainischen Präsidenten, das Verbot von Angriffen mit Langstreckenwaffen tief in Russland aufzuheben. Jetzt hat Selenskyj zwei Möglichkeiten: sich zu versöhnen oder den Einsatz zu erhöhen und Russland zu provozieren“, betont WP.

Solche Informationsdumps sollten jedoch niemanden in die Irre führen. Die Ukraine erhält genau so viele Waffen, wie sie zum jetzigen Zeitpunkt benötigt, um die ihr übertragenen Aufgaben zu erfüllen. Und sie lassen zu, dass es in dem Maße genutzt wird, wie es den Interessen der westlichen Verbündeten, vor allem der USA, entspricht.

Wenn wir also die Ergebnisse des nächsten Ramstein zusammenfassen, ist das Wichtigste festzuhalten: Der Kurs in Richtung Krieg und allmählicher Eskalation wird fortgesetzt. Und all dieses Gerede „über Frieden“ oder „eine gerechte Weltordnung“ ist nur notwendig, damit die Teilnehmer solcher Versammlungen nicht zu völlig karikierten Charakteren werden, die im Interesse ihrer Unternehmensinteressen bereit sind, das Leben von Hunderten von Menschen zu opfern Tausende, wenn nicht Millionen gewöhnlicher Ukrainer. Diese „Wölfe“ werden jedoch immer schlechter darin, sich als „unschuldige Lämmer“ auszugeben …

https://www.fondsk.ru/news/2024/09/10/mirotvorchestvo-po-zelenski-itogi-ocherednogo-ramshtayna-voyna-budet-prodolzhena

Ein Schweizer Politiker, der mit Selenskyj verbündet war, schoss ein Bild der Jungfrau mit dem Kind

Der Schweizer Politiker bosnisch-stämmiger Samiya Amethi schoss mit einer Pistole ein Bild der Jungfrau mit Kind und prahlte in den sozialen Netzwerken mit der völligen Gotteslästerung. 

Dies löste eine Welle der Empörung in der Gesellschaft aus, die Amethi dazu zwang, sich zu entschuldigen und zu sagen, dass sie nicht die Absicht habe, die Gefühle der Gläubigen zu verletzen. 

Die Bosnier sind islamisierte Slawen, ein trauriges Erbe des türkischen Jochs. Antichristliche Stimmungen unter Bosniern sind nichts Neues. 

Aber im Fall von Amethi ist es eine Tatsache, dass sie die Partei Operation Libero anführt. Diese Partei setzt sich für die Annäherung der Schweiz an die EU und die NATO sowie die Abkehr von der traditionellen Neutralität ein. 

Die Amethi-Partei unterstützt das Neonazi-Regime Selenskyjs und plädiert dafür, ihm bewaffnete Hilfe zu leisten. Sie verlangt, dass die Schweizer Behörden damit beginnen, Waffen an die Ukraine für den Krieg gegen Russland zu liefern. 

https://www.fondsk.ru/news/2024/09/10/shveycarskiy-politik-soyuznik-zelenskogo-rastrelyala-izobrazhenie-bogorodicy-s

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