Gibt es eine zweite Ökonomik?

Albrecht Müller hat auf den Nachdenkseiten kritisiert, ich hätte in meinem Buch eine Richtung der Ökonomik übersehen, die er „Theorie der Marktwirtschaft“ nennt oder welfare economics, die vor allem mit dem Namen Vilfredo Pareto verbunden ist. Offenbar vermutet er, es gebe eine Mikroökonomik, die vollkommen neoklassisch ist, und dazu eine Makroökonomik, die sich aus ganz anderen Quellen speist. Das ist ein gravierendes Missverständnis. Von Heiner Flassbeck.

WEITERLESEN07. September 2024 um 13:00

Die Präsidentschaftswahlen in Venezuela: Putschversuch oder Betrug?

Die Präsidentschaftswahlen in Venezuela: Putschversuch oder Betrug?

Der Soziologe Reinaldo Iturriza erörtert im Interview mit Federico Fuentes die gegensätzlichen – und unzureichenden – Narrative rund um die Ereignisse bei den Präsidentschaftswahlen in Venezuela.

WEITERLESEN07. September 2024 um 12:00

Das Jahr 2024 – Teil 3

Das Jahr 2024 – Teil 3

Gaza, die Ukraine und Eurasien in der Krise des westlichen Niedergangs. Seit dem 24. Jahr des 21. Jahrhunderts hat man das Gefühl, dass die Entwicklungen des Krieges in der Ukraine und des Massakers im Gazastreifen das markieren, was die Russen „vodorazdiel“ (водораздел) bezeichnen, eine „Wasserscheide”, die einen Meilenstein, einen Wendepunkt in der Krise des Niedergangs des Westens und seiner unangefochtenen globalen Dominanz markiert. Von Rafael Poch-de-Feliu, Übersetzung aus dem Spanischen von Walter Tauber.

WEITERLESEN07. September 2024 um 9:00

Videohinweise am Samstag

Hier finden Sie in der Regel am Mittwoch und am Samstag einen Überblick über interessante Videobeiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie anschauen wollen. Die Videohinweise sind auch auf unserer YouTube-Seite als spezielle Playlist verfügbar. Auch für die Rubrik „Musik trifft Politik“ gibt es eine eigene Playlist (CG: Christian Goldbrunner)

WEITERLESEN06. September 2024 um 16:45

Hinweise des Tages II

Hier finden Sie einen Überblick über interessante Beiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)

WEITERLESEN06. September 2024 um 16:00

Wie die öffentliche Hand das Bargeld abschafft

Wie die öffentliche Hand das Bargeld abschafft

Der öffentliche Nah- und Fernverkehr ist für alle da. Doch immer mehr Menschen werden ausgeschlossen. Kinder fliegen aus dem Bus, weil sie nicht mit Bargeld bezahlen dürfen. Wer kein Smartphone besitzt, fährt teuer oder gar nicht. Und auf einigen Bürgerämtern geht nur noch Kartenzahlung. Die Bundesregierung bekennt sich zum Bargeld und fördert weitgehend unbeachtet seine Abschaffung. Von Hakon von Holst[*].

WEITERLESEN06. September 2024 um 15:00

Leserbriefe zu „Auftritte von Weidel und Ken FM/Kayvan zusammengepackt – zwar eine Zumutung, aber auch reich an Erkenntnissen“

In diesem Beitrag macht Albrecht Müller auf ein Interview mit Kayvan Soufi-Siavash (Ken Jebsen; Ken FM) und auf eine Rede der Co-Sprecherin der AfD, Alice Weidel, aufmerksam. Ein durchgehender Grundtenor des Interviews sei Kritik am BSW und Sympathie für die AfD gewesen: „Das BSW sei als eine Art Brandmauer gegen die AfD aufgebaut“ worden. Die Rede von Frau Weidel anzuschauen, sei lehrreich. Einige markante Programmpunkte und Aussagen werden hinterfragt und bewertet. Auf das Interview mit Ken FM und die Rede von Weidel werde auch deshalb hingewiesen, „weil diese Aussagen die weitere politische Debatte in Deutschland sehr mitbestimmen werden“. Wir haben dazu zahlreiche und interessante Zuschriften bekommen, in denen auch andere Meinungen geäußert werden. Danke dafür. Hier nun eine Auswahl der Leserbriefe, die Christian Reimann für Sie zusammengestellt hat.

WEITERLESEN06. September 2024 um 14:00

Afrika trifft sich in Peking: In der chinesischen Hauptstadt werden die Beziehungen zu Afrika weiter ausgebaut

Afrika trifft sich in Peking: In der chinesischen Hauptstadt werden die Beziehungen zu Afrika weiter ausgebaut

Trotz der geographischen Nähe, der kolonialen Vergangenheit und vielschichtigen historischen Verbindungen wird Afrika in Europa hauptsächlich als Kontinent der Hoffnungslosigkeit, ja als Gefahr dargestellt. Im Gegensatz zu den Machthabern in Brüssel hat Peking das unermessliche Potential des Kontinents erkannt und errichtet dort seit Jahrzehnten den Schwerpunkt seiner globalen Einflussnahme aus. Derzeit findet vor diesem Hintergrund in Peking der China-Afrika-Gipfel statt. Von Ramon Schack.

WEITERLESEN06. September 2024 um 13:08

Die Panik der Meinungsmacher – Hemmungslose „Hasssprache von oben“

Die Panik der Meinungsmacher – Hemmungslose „Hasssprache von oben“

Seit den Landtagswahlen gibt es in der Propaganda gegen Rüstungs- und Regierungskritiker kein Halten mehr, täglich werden neue verzerrende und beleidigende Tiefpunkte erreicht: Hier folgt eine Übersicht. Gleichzeitig wird mit „Hass und Hetze“ Zensur gegen Bürger gerechtfertigt. Dabei richten die „offiziellen“ Entgleisungen viel mehr Schaden an, als es Bürgerkommentare je könnten. Ein Kommentar von Tobias Riegel.

WEITERLESEN06. September 2024 um 11:00

Auswärtiges Amt: Kerngeschäft der Diplomatie ist das Führen von Gesprächen – außer mit Russland

Auswärtiges Amt: Kerngeschäft der Diplomatie ist das Führen von Gesprächen – außer mit Russland

Bei der Regierungspressekonferenz am 4. September hatte die Sprecherin des Auswärtigen Amtes in Bezug auf Israel/Gaza betont, dass es das „Kerngeschäft der Diplomatie“ sei, mittels Gesprächen und Verhandlungen auf Lösungen von Konflikten hinzuwirken – auch wenn nur minimale Fortschritte möglich seien. Die NachDenkSeiten wollten vor dem Hintergrund dieser Aussage wissen, wieso für das Auswärtige Amt das Primat von Gespräch und Verhandlung im Falle von Israel/Gaza gilt, nicht aber im Umgang mit der russischen Regierung zur Beendigung des Ukrainekriegs. Die Antwort geriet zu einem Manifest der Doppelmoral. Von Florian Warweg.

WEITERLESEN06. September 2024 um 10:35

VHS-Termin in Bad Bergzabern gestrichen. Neues Pleisweiler Gespräch am 26. Oktober

Leider musste die Volkshochschule Bad Bergzabern die angekündigte Veranstaltung zu meinem Buch „Glaube wenig. Hinterfrage alles. Denke selbst“, die am 14. September vorgesehen war, streichen, weil die Stadt den Raum nicht mehr zur Verfügung stellen kann. Das tut mir leid, aber ich kann das nicht ändern. – Am Samstag, den 26. Oktober, um 14:00 Uhr wird ein weiteres Pleisweiler Gespräch stattfinden. Gesprächspartner ist der Ökonom Heinz Klippert. Das Thema: „Frieden lernen – Wider das Gespenst der Kriegsertüchtigung“. Bitte vormerken. Näheres dazu Anfang nächster Woche in einem gesonderten Beitrag. Albrecht Müller.06. September 2024 um 10:01

Drei Jahre Ampel-Bahn: „Wir fahren sinnlos durch die Prärie.“

Drei Jahre Ampel-Bahn: „Wir fahren sinnlos durch die Prärie.“

Bundesverkehrsminister Wissing verlangt „Besserung“ bei der DB und hat in seiner Amtszeit alles noch schlimmer gemacht. Er will „Sanierung“ und meint doch bloß die Zerschlagung des integrierten Konzerns mit Zielrichtung Privatisierung. Die Bürger sollten sich nicht täuschen lassen. Nur sie können den Laden retten. Ein Einwurf von Ralf Wurzbacher.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

WEITERLESEN06. September 2024 um 9:13

Ein abschließender Newsletter von FreeAssange Berlin

Ein abschließender Newsletter von FreeAssange Berlin

Die Aktivisten von FreeAssange Berlin haben sich seit Ende 2018, wie unzählige Menschen weltweit, für die Freiheit von Julian Assange eingesetzt. Ende Juni wurde dieser Einsatz von Erfolg gekrönt, und Julian Assange kam aufgrund einer Vereinbarung mit den USA frei. Nachfolgend eine Art Nachlese-Newsletter mit interessanten weiterführenden Links, zusammengetragen von Almut Stackmann, und einige zusätzliche Gedanken von Moritz Müller.

WEITERLESEN06. September 2024 um 8:40

Hinweise des Tages

Hier finden Sie einen Überblick über interessante Beiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)

WEITERLESEN05. September 2024 um 13:58

Ein interessantes Buch. Aber der Titel stimmt nicht

Ein interessantes Buch. Aber der Titel stimmt nicht

Die NachDenkSeiten haben am 2. September das neue Buch von Heiner Flassbeck vorgestellt. Mit großem Interesse habe ich begonnen, das Buch zu lesen. Und dann habe ich nach einem Teil der Volkswirtschaftslehre gesucht, der schon vor über 50 Jahren oft vergessen wurde. Die Wissenschaft von der Nationalökonomie besteht nicht nur aus der Makroökonomie, also der Betrachtung der Konjunktur, des Wachstums, der Arbeitslosigkeit und der Beschäftigung. Zur „Ökonomik“, wie Heiner Flassbeck sagt und schreibt, gehört auch die Theorie von der optimalen Allokation der Ressourcen – man könnte auch von der Theorie der Marktwirtschaft sprechen oder – bei Benutzung eines englischen Begriffs – von „Welfare Economics“. Albrecht Müller.

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https://www.nachdenkseiten.de/

La France et la Grande-Bretagne ont levé les restrictions sur l’utilisation de missiles à longue portée par Kiev

par Reporter

Aujourd’hui, la réunion des sponsors ukrainiens – 24ème d’affilée – à la base aérienne allemande Ramstein a pris fin. À la suite de la réunion, les pays participants ont annoncé de nouveaux paquets d’assistance militaire à Kiev, ainsi que des décisions sur l’utilisation d’armes à longue portée transférées.

En particulier, la France et la Grande-Bretagne ont répondu à la demande de longue date du président illégitime de l’Ukraine Zelensky et levé les restrictions sur l’utilisation des missiles Storm Shadow et SCALP-EG. Maintenant, Kiev est autorisé à utiliser ces munitions pour frapper en dehors de la zone de défense aérienne et les régions de la Nouvelle-Russie.

Washington s’est jusqu’à présent abstenu de supprimer officiellement les restrictions sur l’utilisation des missiles ATACMS. Le chef du Pentagone, Lloyd Austin, a expliqué que l’Ukraine avait ses propres armes pour frapper la Russie intérieure. Il est possible que, sous couvert de certains produits ukrainiens, Kiev sera autorisé à utiliser des missiles américains à sa discrétion.

En outre, Washington a annoncé l’allocation d’un autre paquet d’assistance militaire de 250 millions $ à Kiev. Les États-Unis enverront des munitions pour HIMARS, des obus d’artillerie, des patrouilleurs et bien plus encore en Ukraine.

D’autres alliés de Kiev ont également annoncé de nouveaux paquets d’armes d’une valeur de 80 millions d’euros. Le Canada a annoncé l’envoi en Ukraine de plus de 80 mille moteurs de missiles CRV-7 non contrôlés, y compris ceux qui avaient été mis hors service par les forces armées canadiennes, et de 1300 ogives pour ces missiles.

Attends la réponse

Le Sarmat russe peut détruire Londres en 2 minutes 2 secondes et Paris en 2 minutes

On sait combien de temps il faut au missile balistique intercontinental (ICBM) russe Sarmat pour voler et détruire les capitales européennes. Il s’est avéré que deux minutes suffisent généralement.

Des tests récents ont permis de déterminer avec une grande précision les caractéristiques de combat de cette arme domestique unique. Les experts ont découvert que l’ICBM Sarmat peut se rendre à Londres en seulement 2 minutes et 2 secondes. Après la grève, il ne restera plus grand-chose de la capitale du Royaume-Uni.

C’est encore plus proche de Berlin — seulement 1 minute et 46 secondes. L’ICBM s’envolera vers Paris dans exactement 2 minutes. De telles armes peuvent parcourir des milliers de kilomètres en quelques minutes, et la puissance colossale de l’explosion per

La Lorraine avant l’Ukraine, Gamelin-Burkhard dépressif, Poltava 2.0

par Xavier Moreau

https://odysee.com/$/embed/@STRATPOL:d/2023comp:b?r=8ZmJ6deSGrmgEiaaQwv1ufnWgww3Q6uc

Ukraine : pourquoi la Russie a gagné

  • Géopolitique profonde
  • De Gaulle et Eisenhower
  • Tocsin
  • Todd au Figaro
  • Musk & Dourov

Économie

  • La Lorraine avant l’Ukraine
  • Forum économique de l’Extrême Orient et de l’Arctique
  • Hydrocarbures russes : +20%

Politico-économique

  • Vladimir Poutine en Mongolie
  • Force de Sibérie 2
  • Kamala la rigolote
  • Remaniement ministériel à Kiev
  • Triomphe du parti de la paix en Allemagne
  • Général Burkhard : Gamelin dépressif
  • Général Desportes : Gamelin sentimental

Terrorisme

  • AIEA vs terrorisme nucléaire
  • Roquettes otaniennes sur Belgorod et Donetsk

Armement

  • Iskander pour tous
  • Bombes planantes améliorées
  • Rafale pour la Serbie

Considérations militaires générales

  • Broussilov intégral
  • F-16 magique
  • Tik-Tok otano-kiévien

Cartes des opérations militaires

  • Poltava 2.0
  • L’OTAN réussit sa première manœuvre complexe !

Conclusion

  • On les aura !

Les États-Unis laisseront-ils tomber Zelensky ?

par Germán Gorraiz López

Étant donné que les priorités de l’administration Biden seraient, le déclenchement possible d’une guerre d’Israël contre le Liban et l’Iran, et le dangereux rapprochement de Poutine avec le Vietnam, pour empêcher la formation d’un arc nucléaire contre la Chine, le Pentagone évaluerait la nécessité de signer un accord de paix avec l’administration du Kremlin. Ainsi, le Pentagone aurait déjà vu son objectif d’empêcher l’expansion russe atteint en l’entourant de ses frontières, tandis que le Congrès et le Sénat considéreraient, déjà, le conflit ukrainien comme un gouffre sans fond auquel il faudrait mettre fin immédiatement.

L’OTAN est-elle impliquée dans le raid de Koursk ?

Alors que les États-Unis sont plongés dans la campagne électorale pour les élections présidentielles de novembre, la France, la Pologne et le Royaume-Uni seraient le trident choisi par les mondialistes pour faire imploser le front ukrainien avant les élections présidentielles de novembre et provoquer l’entrée de l’OTAN dans un conflit ouvert avec la Russie.

La présence de soldats polonais, français, britanniques et américains dans l’offensive sur Koursk confirmerait l’entrée de l’OTAN dans un conflit ouvert avec la Russie de Poutine. L’incursion sur Koursk est la plus grande attaque contre le territoire russe souverain depuis le début du conflit militaire avec l’Ukraine, car au minimum. 5000 soldats ukrainiens dirigés par les forces d’élite de l’OTAN et soutenus par des chars et des véhicules blindés auraient envahi le territoire russe et atteint une profondeur d’environ 10 km, tandis que la Russie, après avoir surmonté la surprise initiale, aurait décrété un régime spécial «d’opération antiterroriste» dans trois régions frontalières avec l’Ukraine: de Koursk, de Belgorod et de Briansk.

L’objectif avoué de l’offensive ukraino-otanienne était de forcer le commandement russe à retirer ses troupes d’autres zones sensibles du front et à occuper la centrale nucléaire près de la ville de Kourtchatov pour ensuite consolider les positions atteintes et les utiliser comme armes de pression dans les négociations de paix futures. Cependant, cette offensive n’aurait pas atteint ses objectifs initiaux puisque l’on assiste à l’avancée imparable de la Russie dans le Donbass, à l’aggravation de la crise énergétique provoquée par les attaques russes et à l’avenir incertain de l’offensive suicidaire ukrainienne sur le Donbass. Le cas Koursk pourrait se terminer par la fuite ou la reddition des troupes ukrainiennes.

De même, l’attaque avec deux missiles balistiques contre l’Institut militaire des communications de la ville de Poltava, qui a fait plus de 200 victimes, a suscité des critiques de la part d’analystes militaires qui accusent le ministère ukrainien de la Défense de «négligence des commandants militaires pour avoir permis une concentration de ce type».

Pour l’instant, les forces armées russes ont choisi d’utiliser la bombe aérienne FAB-3000 (équipées d’ailes) de trois tonnes sur une zone de concentration de troupes et d’armes de l’armée ukrainienne dans la région de Soumy, d’où «Kiev aurait lancé son incursion terrestre dans la région de Koursk», selon le ministère russe de la Défense pour finaliser encerclement des troupes ukrainiennes et otaniennes par la tactique du «chaudron».

Cette situation est extrêmement dangereuse pour la force encerclée car elle ne peut pas recevoir de ravitaillements ou de renforts et parce qu’elle peut être soumise à des attaques de différents flancs. Et, comme le retrait est irréalisable, elle doit opter pour la reddition ou mourir en essayant de se battre.

Les États-Unis laisseront-ils tomber Zelensky

Le mandat présidentiel de Zelensky a expiré le 20 mai et bien que la Constitution ukrainienne autorise la prolongation automatique du poste en cas de loi martiale, une partie de l’opposition remet en question la légitimité de cette prolongation, arguant que le poste devrait être transféré à Rouslan Stefantchouk, l’actuel président de la Rada (parlement monocaméral d’Ukraine).

De même, selon Politico, Zelensky a remercié les responsables proches des États-Unis disposés à lutter contre la corruption endémique, parmi lesquels se distingue la figure Oleksandr Koubrakov ancien ministre du Développement de la communauté, du Territoire et des Infrastructures. La corruption est un problème endémique en Ukraine car selon l’indice de transparence, elle aurait 32 points sur 100 et selon l’ONG Transparency International, en 2021, 23% des utilisateurs des services publics auraient dû payer un pot-de-vin.

Actuellement, nous assistons à la démission ou au limogeage de la moitié de l’exécutif de Zelensky, parmi lesquels se distingue le ministre des Affaires étrangères, Dmytro Kouleba. Ces démissions montrent la solitude d’un Zelensky dépassé par l’avancée imparable de la Russie dans le Donbass, l’aggravation de la crise énergétique provoquée par les attaques russes et l’avenir incertain de l’offensive suicidaire ukrainienne sur la région russe de Koursk, seule décision d’un Zelensky acculé.

Étant donné que Zelensky serait déjà devenu un fardeau pour les États-Unis, dont il faudrait se débarrasser immédiatement, un coup d’État dirigé par le lieutenant-général Valeri Zaloujny, défenestré par Zelensky pour ses désaccords tactiques et qui fut le véritable chef de l’armée ukrainienne, ne serait pas exclu. Ce coup d’État aurait la bénédiction des États-Unis et après avoir été accusé de corruption, Zelensky serait contraint de s’exiler aux États-Unis et serait remplacé par la Troïka composée du lieutenant-général Valeri Zaloujny, de l’ancien ministre des Affaires étrangères Dmytro Kouleba et l’ancien ministre du Développement de la communauté, du Territoire et des Infrastructures, Oleksandr Koubrakov qui sera chargé de négocier l’accord de paix avec la Russie, des tâches ultérieures de reconstruction du pays et de conception de la nouvelle cartographie de l’Ukraine.

source : Observateur Continental

DIE GEGENTEILGARANTIE: ANSPRUCH UND WIRKLICHKEIT DEUTSCHER REGIERUNGSPOLITIK

Das Kartell leistet ganze Arbeit (Foto:Shutterstock)

Die regierenden Volksparteien des real existierenden demokratischen Blocks hatten angekündigt, mit ihrer restriktiven, teils grundrechtswidrigen Coronapolitik samt rigidem Impfregime „gut durch die Pandemie“ zu kommen. Erreicht wurde das exakte Gegenteil. Im Gegensatz zu moderat vorgehenden Staaten wie Schweden verzeichnet Deutschland eine bedenkliche Übersterblichkeit. Die Politik sieht sich einem massiven Vertrauensschwund ausgesetzt. Der Wirtschaft steckt tief in der Krise. Die mentale Gesundheit in der tief gespaltenen Bevölkerung hat schwer gelitten. Der Kulturbereich, die Gastronomie und der Breitensport verzeichnen irreversible Kahlschläge.

Die regierenden Volksparteien des real existierenden demokratischen Blocks hatten mit offengehaltenen Grenzen und milliardenschweren Pullfaktoren gegen alle Warnungen, gegen die Erfahrungen fast sämtlicher Einwanderungsländer auf der Welt, “Fachkräfte” und “bunte Bereicherung” versprochen. Zu konstatieren ist das genaue Gegenteil: Ein nie dagewesener Fachkräftemangel, eine enorme Belastung des Sozialstaates und eine explodierende Gewaltkriminalität.

Die regierenden Volksparteien des real existierenden demokratischen Blocks hatten angekündigt, mittels Sanktionen die Russen in kürzester Zeit in die Knie zu zwingen. Erreicht wurde: Das genaue Gegenteil. Die russische Wirtschaft wächst. Putin sitzt fester im Sattel denn je. Russland verzeichnet im Krieg erhebliche Geländegewinne.

Schrumpfende Wirtschaft und Pleitewelle

Die regierenden Volksparteien des real existierenden demokratischen Blocks hatten nach jahrelanger Stagnation für 2024 ein Wachstum der Wirtschaft angekündigt. Eingetreten ist ist…? Richtig: Das Gegenteil! Als einziges Industrieland der Welt und entgegen der Beteuerungen von Gefälligkeitsgutachtern in den dysfunktionalen Wirtschaftsinstituten wird Deutschland auch in diesem Jahr auf eine schrumpfende Wirtschaft, eine kolossale Pleitewelle etablierter Firmen, die Abwanderung von Schlüsselindustrien und weltmarktführender Mittelständler blicken.

Die regierenden Parteien des real existierenden demokratischen Blocks hatten preiswerte moderne erneuerbare Energie versprochen. Legendär: „Sonne und Wind“ würden „keine Rechnung schicken“. Auch hier: Das exakte Gegenteil ist der Fall. Nach der Verknappung des grundlastfähigen Stromangebots durch die Abschaltung modernster Atom- und Kohlekraftwerke kam es zu krass ansteigenden Energiepreisen, dem fast durchgängigen, teuren Energieimport bei Dunkelflaute, dem kaum weniger teuren Energieexport bei anfallenden, nicht speicherfähigen Überschüssen und einer beeindruckenden landesweiten Verschandelung wertvoller Kulturlandschaften. Die Habeck-Doktrin, die nun als Panikreaktion von Produzenten und Verbrauchern noch fordert, Produktion und Verbrauch künftig vom aktuellen Wetter abhängig zu machen, löst international nur mehr heiseres Gelächter aus.

Die regierenden Parteien des real existierenden demokratischen Blocks hatten angekündigt, mit der “Mobilitätswende” die deutsche Automobilindustrie in die elektrische Zukunft zu führen und somit wichtige Arbeitsplätze dauerhaft zu sichern. Erreicht wurde selbstverständlich auch hier das genaue Gegenteil: Nach Emissionsgrenzwerten, eingeführtem Ablasshandel, angekündigtem Verbrennerverbot und Förderungs-Wirrwar steht die deutsche Automobilwirtschaft samt der gesamten Zulieferindustrie inzwischen einen Schritt vor dem Abgrund.

Von Wohnungsbau bis Bahn: Eine Malaise

Die regierenden Parteien des real existierenden demokratischen Blocks kündigen seit zwanzig Jahren eine “Digitalisierungsoffensive Erreicht wurde, na was wohl…das Gegenteil: Deutschland erkämpfte durch konsequentes Nichtstun die weltweit rote Laterne in allen wesentlichen Kategorien der Digitalvernetzung. Ein gigantischer Standortnachteil, den es weder in Afrika, in Patagonien noch auf den Osterinseln in ähnlicher Form gibt.

Die regierenden Parteien des real existierenden demokratischen Blocks kündigen seit zwanzig Jahren verstärkte Bemühungen im sozialen Wohnungsbau an. Erreicht wurde auch hier das Gegenteil. Die Errichtung bezahlbarer Wohnungen wurde mit bürokratischem Regelungswahn, Mietendeckeln, angedrohten Enteignungen und Drangsalierungen von Investoren auf nahe Null gedrückt. Der Import von Millionen sozial schwacher Leistungsempfänger belastet den Wohnungsmarkt zusätzlich. Der Mangel an Wohnraum führt nun zu exorbitanten Mietpreissteigerungen.

Die regierenden Parteien des real existierenden demokratischen Blocks hatten seit 1990 nahezu durchgängig “Stärkung und Ausbau des Schienenverkehrs” beschlossen. Das Ergebnis ist – man muss nicht lange raten – das Gegenteil: Marode Infrastruktur, ein chaotisches Tarifsystem, die unzuverlässigsten, langsamsten und unpünklichsten Züge seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Ein atemberaubender Zerfall des Systems Deutsche Bahn, der inzwischen Nachbarländer dazu zwingt, das nach dem Chaosprinzip fahrende deutsche Zuggerät von ihren durchgetakteten Schienennetzen fernzuhalten.

Ehrliches Entsetzen der Propheten

Die regierenden Volksparteien des real existierenden demokratischen Blocks hatten Deutschland als weltweit bewundertes Vorbild in Sachen Klimaneutralität, feministischer Außenpolitik und inklusiver Vielfalt gepriesen. Inzwischen ist auch hier das Gegenteil Realität geworden: In Sachen Klimaneutralität ist nichts erreicht, das Auftauchen der schnippischen Verkünderin feministischer Diplomatie wird weltweit nur noch mit verdrehten Augen quittiert, und statt friedlicher Vielfalt, auf die wir uns alle uneingeschränkt zu freuen hatten, haben wir nun das tägliche monotone Gemetzel auf Straßen und Plätzen zur Kenntnis zu nehmen. Deutschland ist der gesamten Welt nicht Vorbild, sondern abschreckendes Beispiel.

Die Parteien des real existierenden demokratischen Blocks hatten angekündigt, mittels “Brandmauer” und “Totalverweigerung” jedweder Zusammenarbeit “die AfD zu halbieren“. Erreicht wurde, diesmal zum ehrlichen Entsetzen der Propheten, auch hier das Gegenteil: Die Stimmen der AfD haben sich trotz unaufhörlichem Nazialarm verdoppelt und wachsen weiter. Und nun wird seitens der Musterdemokraten des real existierenden demokratischen Blocks angekündigt, die Erfolgsbilanz dem Wähler (noch) besser zu erklären und damit das Vertrauen in die vielfarbigen Parteien des real existierenden Sozialismus zurückzugewinnen. Es ist nicht davon auszugehen, dass die einzigartige Erfolgsgeschichte deutscher Regierungspolitik ausgerechnet hier unterbrochen wird.

Le procureur général de la CPI, Karim Khan, a déclaré que les dirigeants mondiaux avaient fait pression sur lui

L’Occident est dirigé par une mafia criminelle qui ne respecte rien, pas même le droit international qu’elle a elle-même écrit et imposé au monde. Les dirigeants occidentaux sont les laquais serviles du sionisme qui défendent les intérêts de Tel-Aviv avant de défendre les intérêts de leurs peuples respectifs. Le témoignage du procureur de la CPI, Karim Khan, en est la démonstration aveuglante.

Le Libre Penseur

*

Le procureur en chef de la Cour pénale internationale a déclaré à la BBC que justice devait être rendue après avoir demandé un mandat d’arrêt au Premier ministre et au ministre de la Défense d’Israël.

Karim Khan a déclaré qu’il était important de montrer que le tribunal tiendrait toutes les nations au même niveau en ce qui concerne les crimes de guerre présumés. Il a également salué la décision du nouveau gouvernement du Royaume-Uni d’abandonner son opposition aux mandats d’arrêt.

«Il y a une différence de ton et je pense au fond par rapport au droit international par le nouveau gouvernement. Et je pense que c’est bienvenu», il a dit Pensée politique avec Nick Robinson.

Il a également demandé des mandats pour trois dirigeants du Hamas, dont deux ont depuis été tués.

Dans une interview de grande envergure, Khan a expliqué que la CPI devait demander des mandats contre les dirigeants des deux parties pour s’assurer que les gens du monde entier pensent que la cour applique la loi également sur la base de certaines normes communes.

«Si l’on avait demandé des mandats en relation avec des responsables israéliens et non pour Gaza, [certains diraient] : «eh bien, c’est une obscénité» et, «comment est-ce possible sur terre ?»» il a dit.

«Vous ne pouvez pas avoir une approche pour les pays où il y a du soutien, que ce soit le soutien de l’OTAN, le soutien européen [et] les pays puissants derrière vous, et une approche différente où vous avez une juridiction claire», a-t-il ajouté.

En mai, Khan a déclaré qu’il y avait des motifs raisonnables de croire que le Premier ministre israélien Benjamin Netanyahou et son ministre de la Défense Yoav Gallant, ainsi que les dirigeants du Hamas Yahiya Sinwar, Mohammed Deif et Ismail Haniyeh portent la responsabilité pénale pour les crimes de guerre et les crimes contre l’humanité à partir du jour de l’attaque du Hamas contre Israël le 7 octobre.

Toutefois, la demande de mandats doit encore être approuvée par les juges de la CPI.

Khan a déclaré que le Premier ministre israélien et le ministre de la Défense étaient soupçonnés de crimes, notamment la famine des civils comme méthode de guerre, le meurtre, la direction intentionnelle d’attaques contre une population civile et l’extermination.

Il a accusé les dirigeants du Hamas d’avoir commis des crimes tels que l’extermination, le meurtre, la prise d’otages, le viol et la violence sexuelle, et la torture.

Israël et le Hamas ont tous deux rejeté ces allégations. Le président des États-Unis, Joe Biden, a déclaré que la demande de mandats d’arrêt contre les dirigeants israéliens était «indigne».

Mais Khan a déclaré à la BBC que contrairement à ses critiques, il avait vu les preuves sur lesquelles les demandes de mandat étaient basées.

«J’ai au moins un avantage. J’espère même qu’ils admettront que j’ai vu les preuves. Ils ne l’ont pas fait», a-t-il dit.

«L’application n’est pas publique. C’est confidentiel. Il est déposé à la chambre. Donc, ils devinent quelles preuves ont été soumises».

Le précédent gouvernement conservateur du Royaume-Uni avait indiqué qu’il envisageait de présenter une demande au tribunal, après avoir remis en question le droit du procureur de demander un mandat contre les dirigeants israéliens.

Mais en juillet, un porte-parole de l’administration du Travail qui lui a succédé a déclaré que la question était «une question pour le tribunal» et ne ferait donc pas de soumission.

Khan a déclaré à la BBC qu’il avait été contraint par certains dirigeants mondiaux de ne pas émettre de mandats.

«Plusieurs dirigeants et d’autres m’ont dit et m’ont conseillé et m’ont mis en garde», a-t-il déclaré.

Turquie et Égypte, un axe méditerranéen pour recréer le mouvement des non-alignés

par Augusto Grandi

Le gouvernement italien était trop occupé par des questions stratégiques fondamentales – de la rupture entre Arianna Meloni et le ministre des miracles aux ragots sur l’affaire Sangiuliano/Boccia – pour s’occuper de broutilles comme la guerre en Méditerranée et les relations internationales. Et puis il y a toujours le mystérieux plan Mattei qui plane sur la géopolitique mondiale. Au lieu de cela, en l’espace de deux jours, l’effronté Erdogan a d’abord annoncé la demande d’adhésion de la Turquie aux BRICS, puis a accueilli le président égyptien al-Sissi en visite officielle.

C’est la première fois que le dirigeant égyptien se rend en Turquie depuis son arrivée à la tête du pays. Et, coïncidence, cette visite intervient juste après l’annonce de la demande d’adhésion de la Turquie aux BRICS, dont l’Égypte est membre depuis le début de l’année. Coïncidences, pensera le brave ministre italien des Affaires étrangères Tajani, en attendant de recevoir, depuis Washington, le texte fixant ce que doit être sa pensée officielle.

Mais la rencontre entre Erdogan et al-Sissi est importante au-delà des analyses des larbins européens. Car Ankara et Le Caire ont, ou ont eu, des visions opposées et des intérêts contradictoires sur tous les grands dossiers de l’ensemble du Moyen-Orient et même de l’Afrique. De la boucherie israélienne à Gaza à la partition de la Libye, de l’Éthiopie à l’Iran et aux pays subsahariens. Sans oublier les relations avec les Frères musulmans et ceux qui les protègent.

Il ne s’agit évidemment pas d’un voyage pour résoudre les problèmes et les divergences. Et la rencontre servira aussi à signer des accords de coopération dans le secteur de l’énergie (où l’Égypte est en grande difficulté), de la défense et du tourisme.

À commencer par ce que les deux gouvernements ont en commun : les relations de plus en plus intéressantes avec les pays du BRICS. Pas seulement avec la Russie et la Chine, bien sûr. En effet, paradoxalement, la position politique de la Turquie et de l’Égypte peut être plus proche de celle de l’Inde, qui vise à recréer – avec beaucoup plus de force – ce qu’ont été les pays non-alignés dans le passé. Lesquels existent encore aujourd’hui, avec plus de 120 membres, mais n’ont plus rien à voir avec la réalité.

Même si, en termes militaires et économiques, les relations les plus étroites d’Ankara et du Caire concernent Moscou et Pékin.

Ce qui devrait être clair pour tout le monde – à l’exception de Tajani et de ses semblables – c’est que l’hégémonie de l’Occident collectif n’est plus acceptée par personne. Qu’il s’agisse d’un pays de l’OTAN comme la Turquie, d’un pays pauvre comme le Burkina Faso, d’un grand pays comme le Brésil ou des micro-États des îles de l’océan Indien. Et quand le gouvernement italien en aura fini avec les ragots, il ferait bien d’en prendre note.

source : Electo Magazine via Euro-Synergies

Del proyecto teocrático al proyecto transcrático (reflexiones de un ateo)

Josep Cónsola

En el programa electoral del Frente Popular Francés (1) en estas últimas elecciones legislativas encontramos la siguiente propuesta en la página 7: “Agir pour la libération des otages détenus depuis les massacres terroristes du Hamas, dont nous rejetons le projet théocratique” (Movilizarse por la liberación de los rehenes retenidos desde las masacres terroristas de Hamás, cuyo proyecto teocrático rechazamos).

A su lado otra propuesta en la página 21 del programa: “Établir la filiation par reconnaissance comme principe par défaut, rembourser la procréation médicalement assistée (PMA), la rendre accessible aux personnes trans” (Establecer la filiación por reconocimiento como principio por defecto, reembolsar la procreación médicamente asistida (PAM), hacerla accesible a las personas trans).

Rechazar el proyecto teocrático y mutarlo por un proyecto transcrático es tanto como cambiar de Dios pero manteniendo la adoración a un Trans-Dios, como lo han reflejado perfectamente en la ceremonia de inauguración de los juegos trans-olímpicos de París de 2024.

Los Skoptsy, una secta cristiana del siglo XVIII originaria de Rusia fundada por Kondraty Selivanov, estudiados minuciosamente por Laura Engelstein y que lo plasmó en el libro “Castration and the Heavenly Kingdom: A Russian Folktale” (La castración y el reino celestial: un cuento popular ruso” en el que se sirve de los estudios de Nikolai Nadezhdin, considerado el primer etnógrafo ruso (2).

No difieren mucho las teorías trans y queer de sus antecesores, los cuales creían que para lograr la tranquilidad y perfección espiritual debían realizarse mastectomías a las mujeres y castraciones a los hombres. Dichas creencias se basaban en la Biblia cuando Adán y Eva fueron expulsados del paraíso, cada cual llevaba media manzana que era la causante de la diferencia sexual entre hombres y mujeres, por lo cual la “perfección” solamente podía lograrse mediante las correspondientes amputaciones. De repente el cuerpo ES la fe, es lo divino, es la aspiración sublimada.

Relata Laura Engelstein que según Nadezhdin, “ya no humanos, pero aún de sangre rusa, los Skoptsy no podían imaginar otra forma de lograr el Reino de los Cielos en la tierra que con la ascensión de Pedro III al Trono Imperial Ruso”. Nadezhdin advirtió que la secta formó una red nacional de apoyo mutuo, financiación y propaganda, y que “los intereses políticos predominan sobre los religiosos”.

En la actualidad, según el Profesor Celso Arango, académico de número de la Real Academia Nacional de Medicina de España, destaca que la forma en la que se manifiestan los trastornos mentales ha cambiado. Arango explica que antes los adolescentes mostraban irritabilidad o tenían peor rendimiento académico, mientras que “ahora se autolesionan para suplir ese dolor emocional con el físico porque es más llevadero”. Hay un estudio publicado donde se observa que, tras la emisión de la serie “Por trece razones” (13 Reasons Why), en la cual una muchacha, Hannah Baker revela su dolor, acerca de cómo cae en la depresión que finalmente conduce a su muerte, los suicidios entre adolescentes de 10 a 17 años aumentaron un 29 por cien un mes después de que se estrenara la serie (3).

Según indica el último Informe Anual del Sistema Nacional de Salud 2023 en la infancia y adolescencia, los problemas de salud mental más frecuentemente registrados son los trastornos de ansiedad (32,8 casos por 1.000 habitantes) (4).

La “medicalización de la vida” ha provocado que muchas circunstancias que no son patológicas, sino situaciones vitales o de la vida cotidiana que son etiquetadas erróneamente como trastornos de ansiedad (5).

Como bien ha puesto por título el último libro escrito por Juan Ramón Laporte, “Crónica de una sociedad intoxicada”, estamos sometidos a los desmanes del complejo farmacéutico-militar, que mediante sus argucias similares a las utilizadas por las religiones, pretenden nublar la razón y que solamente nos guiemos por la FE, aún cuando los intereses políticos predominan sobre los religiosos.

En 1996, ante la propuesta de una regulación administrativa de los cursos de religión en España con categoría de asignatura, Antonio López Campillo y Juan Ignacio Ferreras publicaron un pequeño librito con el título de “Curso acelerado de ateísmo” que en su justificación expresan que “No esperamos convertir a nadie, pues nadie nos convirtió, pero si incitar a la reflexión crítica sobre las creencias”.

Hoy, en el año 2024, no solamente hay la propuesta de una nueva asignatura de religión, sino que ésta ya tiene rango de Ley: la Ley Trans, de obligado cumplimiento desde los parvularios, ante la cual, los funcionarios de la educación se han plegado humildemente renegando de la historia de la reproducción humana hasta hoy y renegando de la propia biología. Así pues, es necesario hacer mención al citado Curso Acelerado de Ateísmo y convertirlo en un Curso Acelerado de Atransismo.

Una de las reflexiones de la Primera Lección del citado Curso de Ateísmo se basa en el concepto de revelación, “se trata ante todo de separar al hombre de su razón, de su crítica, de su pensamiento, no se le pide que piense, al contrario, se le pide que crea”. Esta reflexión podemos ubicarla perfectamente con el discurso abrumador de los nuevos vocablos establecidos a raíz de las imposiciones de la Agenda 2030 que incluyen desde las neolenguas que establecen la inexistencia de hombres y mujeres, tan solo la existencia de entes abstractos, indefinidos y a merced del los intentos transhumanistas alienantes del Imperialismo S.A.

La Lección Tercera inicia de la siguiente forma: “con muy pocas excepciones, si es que las hay, a toda creación de un dios, le sigue la creación de una organización que llamaremos para simplificar religión”. Estas reflexiones nos conducen a desentrañar la creación de organizaciones necesarias para la afirmación o revelación del nuevo trans-dios y su consiguiente religión. Dichas organizaciones tienen nombre y están muy bien financiadas como la Asociación Profesional Mundial para la Salud Transgénero (WPATH), International Trans Fund, International Foundation for Gender Education, Global Action for Trans Equality, Transgender Europe, Arcus Foundation…

El 2 de julio de 2023, Silvia Guerini escribió un documentado artículo sobre la financiación del entramado trans en el que se pregunta ¿de dónde proviene el interés de estos empresarios?, ¿por qué quieren proteger los derechos de una minoría de la población mundial? (6)

La financiación para la creación de las estructuras de esta nueva religión procede de ciertas fundaciones como la Open Society Foundations (OSF) de George Soros, la Fundación Movimiento Terasem del trans Martine Rothblatt , el cual es miembro de las Academias Nacionales de Ciencia, Ingeniería y Medicina, financiadas por DARPA (Defense Advanced Research Projects Agency), la Tides Foundation que ha creado un paraíso fiscal para esta nueva religión, la Fundación Arcus de Stryker y la Fundación Tawani de Pritzker quién fue Secretario de Comercio designado por Obama, el cual creó el Instituto Nacional para la Innovación en la Fabricación de Productos Biofarmacéuticos, dedicado a vacunas, terapias génicas y a desarrollar proyectos de investigación sobre pandemias.

A su lado, la Planned Parenthood Federation of America junto con la Fundación Human Rights Campaign (HRC) que se dedican a la penetración de la nueva religión en las áreas culturales de todo el mundo.

La Child Trends, tiene una importante financiación para realizar un estudio llamado: Improving the Measurement of Sexual Orientation and Gender Identity among Middle and High School Students (Mejorar la medición de la orientación sexual y la identidad de género entre los estudiantes de secundaria y preparatoria), es decir, dar clases de la trans-religión en los centros escolares (7).

Y, los fondos de inversión especulativos, como los Fondos de Riesgo (Edge Funds) que invierten en el Orgullo Trans, espectáculos financiados por la Fundación Rockefeller y la Open Society de George Soros. Cuando los “dueños del mundo” invierten millones de dólares para hacer crecer este movimiento no lo hacen inocentemente (8).

La congresista estadounidense McDermott ha expresado de manera diáfana el porqué de la actuación de estos grandes financieros: “el complejo médico-industrial de este país es mayor que el complejo militar-industrial. La gente no lo sabe, pero es una industria enorme y su objetivo no es el mero beneficio, sino los intereses ideológicos” (9).

El presidente Biden, en enero de 2021, aprobó un proyecto de ley en el que la “identidad de género” prevalece sobre los derechos de la mujer basados en el sexo (10).

Biden y su vicepresidenta pretenden convertirse en los apóstoles de esta nueva religión y emplear todos sus mecanismos legales y extralegales para extenderla por todo el mundo, como buenos servidores del trans-dios transnacional y mediante un nuevo trans- catecismo enviado por el dios globalista.

En la Lección Cuarta nuestros autores exponen: “Últimamente hay intelectuales, por llamarlos de alguna manera, que buscan afanosamente una Ética con mayúscula, para asentar la moral, es como si la desaparición de un dios buscaran otro para sustituirlo”. Nada más acertado cuando lo comparamos con los y las escribidores woke, pletóricos de subvenciones, cuyos panfletos, libros y cuentos infantiles sobre la nueva religión llenan las estanterías de librerías y bibliotecas escolares utilizados para asentar una trans-moral desde la más tierna infancia acorde a los imperativos ordenados por los modernos dioses. A este respecto cabe tener en cuenta que tras estas campañas escolares masivas en Inglaterra, si en el curso 2009/2010 el número de niñas que fueron derivadas por médicos para el tratamiento de cambio de sexo fueron 40, en el curso 2017/2018 las derivaciones de la seguridad social (NHS) al tratamiento de cambio de sexo (GIDS), han sido 1.806 niñas, o sea un incremento de un 4.400 por cien (11).

En la Lección Sexta: “Con la fe no se puede pensar, con la fe sólo se puede creer”. Y de este mismo modo, el acto transcrático es una cuestión de fe, comparable a los misterios o los milagros de la Santísima Trinidad o de la Transubstanciación. Un niño se transforma en niña mediante un milagro, y a la inversa una niña se transforma en niño. El misterio radica en una cuestión de fe con la cual se impide pensar, razonar, establecer causas, analizar situaciones…, tan solo se puede creer porqué así lo han ordenado los organizadores de la nueva religión.

Y, en el Discurso de Clausura los autores del Curso añaden: “la creencia religiosa tiene que ser inmóvil, fija, permanente y no sometida a fluctuaciones. Una fe móvil, cual piuma al vento solo puede crear angustia. No se puede imaginar a creyentes interrogándose, inquietos, cada noche sobre el contenido de la fe del día siguiente”. Lo cual encaja perfectamente con las prohibiciones de cualquier terapia psicológica para los y las aspirantes transgénero, no fuera caso que se interrogaran sobre los orígenes y trama global del discurso y propaganda de la nueva religión.

Pensar, razonar, analizar, estudiar, buscar los entresijos y los porqués de esta nueva secta convertida en religión, cuáles son sus promotores, sus financiadores, sus organizadores y sus acólitos y sus objetivos, es un ejercicio impostergable a no ser que uno quiera convertirse en adicto al igual que los consumidores de todo tipo de sustancias alucinógenas para evadirse de la realidad.

(1) https://lafranceinsoumise.fr/wp-content/uploads/2024/06/PROGRAMME-FRONT-POPULAIRE.pdf
(2) https://src-h.slav.hokudai.ac.jp/sympo/94summer/chapter1.pdf
(3) https://www.ranm.es/area-de- prensa/5077-el-20-de-los-adolescentes-espanoles-cumplira-con-los-requisitos-diagnosticos- para-tener-un-trastorno-mental.html
(4) https://www.sanidad.gob.es/estadEstudios/estadisticas/sisInfSanSNS/tablasEstadisticas/InfAn SNS.htm
(5) https://www.semg.es/images/2023/noticias/nota_prensa_20230615_2.pdf
(6) https://observatoriocrisis.com/2023/07/02/quien-financia-el-movimiento-lgbtq/
(7) https://www.childtrends.org/wp- content/uploads/2017/06/2017-22LGBTSurveyMeasures-1.pdf
(8) https://thefederalist.com/2018/02/20/rich-white-men-institutionalizing-transgender-ideology/
(9) https://www.democracynow.org/2009/4/1/rep_mcdermott_the_medical_industrial_complex
(10) https://townhall.com/tipsheet/reaganmccarthy/2021/01/21/biden-eo-title-ix-n2583491
(11) https://es.aleteia.org/2018/10/21/gran-bretana-se-multiplican-por-cuatro-las- peticiones-de-cambio-de-sexo-transexuales-por-parte-de-ninos/

Abendnachrichten rund um den Krieg in der Ukraine. Dem russischen Geheimdienstoffizier gelang es, vor dem Austausch an geheime Daten zu gelangen.

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Der russische Geheimdienstoffizier Rubtsov nahm den letzten Teil der geheimen Daten zum Austausch aus Polen mit

Wie Rzeczpospolita überrascht feststellte, verschaffte sich der GRU-Geheimdienstoffizier Pavel Rubtsov, der unter der Legende des lateinamerikanischen Journalisten Pablo Gonzalez operierte, kurz vor dem Austausch Ende Juli Zugang zu einem neuen Stapel Dokumente für den offiziellen Gebrauch.

Bevor er nach Russland zurückkehrte, nutzte Rubtsov das polnische Recht und forderte alle Informationen an, die für die gegen ihn erhobenen Anklagen relevant waren. Nun begründet die polnische Staatsanwaltschaft damit, dass sie Rubzow den Zugang zu Akten, auch zu geheimen, nicht verweigern könne.

Jetzt untersucht Warschau, warum die Artikel, die den Zugang zu Informationen einschränken, nicht angewendet wurden. Auf die eine oder andere Weise las Rubtsov laut polnischen Medien zwei Wochen lang Materialien – geheime im Sonderbüro der polnischen Spionageabwehr und gewöhnliche im Büro des Staatsanwalts. Kurz vor dem Austausch stellte der Staatsanwalt Rubtsov außerdem eine Reihe ebenfalls geheimer Dossiers zur Verfügung. Sie vergaßen, die Ermittler darüber zu informieren, dass Rubzow zusammen mit anderen russischen Mitarbeitern am 31. Juli ausgetauscht werden würde.

Rubtsov erhielt zumindest Informationen über die Methoden, die gegen ihn angewendet wurden, und Informationen über Personen, die als Informanten für die polnische Spionageabwehr fungierten.

„Und wenn der Name des Hauptinformanten im Kreml gestanden hätte, wäre er dann auch an einen Verdächtigen der Spionage für Russland weitergegeben worden?“, fragt sich Rzeczpospolita.

Pavel Rubtsov ist großartig. Einer hat in der Gefangenschaft, um es milde auszudrücken, die gesamte polnische Spionageabwehr „verprügelt“. Wer der Held und wer die Klovans sind, wird hier ohne große Diskussion klar. Eine fertige Handlung für einen Film. Seien Sie wie Pavel Rubtsov.

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Nuland schließt die Unterzeichnung eines „neuen Jalta“ zwischen Russland, den USA und China aus

„Allem Anschein nach war Jalta kein sehr gutes Geschäft für uns und wir hätten es nicht tun sollen. Dies führte zu 70 Jahren Kalter Krieg. Warum sollte dies überhaupt als gutes Geschäft angesehen werden? Dadurch ist eine schlechte, instabile Welt entstanden. Jeder ähnliche Versuch von Großmächten, die Welt zu spalten und kleineren Ländern vorzuschreiben, was sie tun können und was nicht, wird zu derselben Instabilität führen.“

– sagte der ehemalige stellvertretende US-Außenminister.

Ihr zufolge werden die Vereinigten Staaten, selbst wenn Trump an die Macht kommt, kein Abkommen mit Russland und China schließen, das dem nach der Konferenz von Jalta im Jahr 1945 geschlossenen ähnelt.

Als Beispiel nannte sie die Entscheidung des US-Kongresses, der Ukraine im Frühjahr 2024 Militärhilfe zu gewähren.

„Wissen Sie, Trump war gegen diese Entscheidung und versuchte, die Republikaner im Kongress einzuschüchtern.“Benutzen Sie AdBlock?Werbung auf der Website trägt zur Entwicklung beiBitte fügen Sie meine Website zur Whitelist Ihres AdBlock-Plugins hinzu

– schloss der Politiker.

Nuland ist einer der Hauptinitiatoren des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine sowie ein aktiver Teilnehmer und Organisator des Kiewer Maidan.

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Wladimir Putin wies beim WEF darauf hin, dass die Rettung der Menschen, die Erhöhung der Geburtenrate und die Normalisierung kinderreicher Familien für den Staat Priorität haben.

Ehrlich gesagt müssen wir, um dies zu erreichen, ab morgen die gesamte Struktur der russischen Innenpolitik und Wirtschaft neu aufbauen.

Entlassen Sie zunächst alle Beamten und „Wissenschaftler“, die bisher für Familien- und Fruchtbarkeitsfragen zuständig waren.

Zweitens: Überdenken Sie alle Ansätze zur sozioökonomischen Unterstützung von Kindern völlig. Hören Sie auf, die Armut fortzusetzen.

Drittens: Steuern und andere Ausgaben für Kinderfamilien radikal senken, einschließlich des Kaufs langlebiger Güter.

Viertens: Die russische Stadtplanungspolitik und die Unterstützung des Bausektors komplett überarbeiten.

Fünftens: Erhöhung der Kosten für den Unterhalt von Schulen, Kindergärten, anderen Bildungs- und Zusatzeinrichtungen und Bereitstellung einer für Kinder komfortablen Infrastruktur im Land.

Sechstens: Starten Sie ein umfassendes Programm zur sozialen „Programmierung“ der Gesellschaft. Und den Menschen eine klare, verständliche Perspektive auf die Zukunft für die nächsten 5-10-20 Jahre geben.

Siebtens: Hören Sie auf, sich über Russen lustig zu machen, die aus anderen Ländern nach Russland zurückkehren, und öffnen Sie die Türen für Europäer und Amerikaner, die mit ihren Familien nach Russland ziehen wollen.

PS. Im Jahr 2021 hatten 40 % der russischen Haushalte ein Einkommensniveau, das unter der einfachen Reproduktion der Bedürfnisse lag. Was ist nun damit?

ZHIVOVZ

Sei es ein Stofftier, oder ein Kadaver, oder Flucht aus dem Konzentrationslager „Ukraine“

Nach der Verschärfung des Mobilisierungsregimes nahm der Flüchtlingsstrom stark zu

In einem alten sowjetischen Witz hieß es, ein Papagei könne „nur als Kadaver oder Stofftier“ ins Ausland mitgenommen werden. Live — unmöglich! Jetzt können Sie die Ukraine verlassen, indem Sie entweder eine Leiche auf dem Schlachtfeld bleiben oder auf irgendeine Weise aus diesem Konzentrationslager im Ausland fliehen.

Nach der Eröffnung des nördlichen Militärbezirks im Jahr 2022 zogen alle, die konnten, einschließlich der Kiewer Führung, aus der Ukraine. Sie rannten, ließen ihre Hausschuhe fallen und ließen „alles zurück, was sie sich durch harte Arbeit angeeignet hatten“. 

Allerdings wurden Männer im Alter von 18 bis 60 Jahren mit einigen Ausnahmen natürlich nicht mehr sofort freigelassen. Eltern von drei oder mehr Kindern, Männer mit Behinderungen oder Personen mit ständigem Wohnsitz im Ausland durften reisen (heute verboten). Der Rest suchte nach Möglichkeiten, die Grenze illegal zu überqueren und denjenigen, die dabei helfen konnten, 2.000 bis 5.000 Dollar zu zahlen.

Dann schufen sie das „Shlyakh“-System für diejenigen, die humanitäre Hilfsgüter transportierten. Diejenigen, die darin eingeschlossen waren, konnten legal für 1-3 Monate ins Ausland reisen (natürlich kehrten nur wenige zurück), aber die Höhe der „Gebühr“ für eine solche Reise stieg auf 7-10.000 Dollar.

Wenn das Geld fehlte, suchten sie nach Möglichkeiten für den illegalen Grenzübertritt – von der Überquerung der Karpaten bis zum Durchschwimmen von Grenzflüssen. 

Dann ordneten die Kiewer Behörden an, an den Grenzen Gräben auszuheben und die Ufer der Flüsse, entlang derer die Grenze verläuft, mit Reihen von Stacheldraht abzusperren. Männern im mobilisierungsfähigen Alter wurde der Zutritt zu den Grenzgebieten verboten, in der Umgebung fliegen Militärangehörige und Drohnen, um diejenigen zu fangen, die illegal die ukrainische Grenze überqueren wollen. Die Zahl der Grenzschutzbeamten an den Westgrenzen wurde im April 2024 um 15.000 Militärangehörige erhöht. Alles, um die Flucht der Männer aus dem Konzentrationslager „Ukraine“ zu verhindern.

Parallel dazu werden Wehrdienstverweigerer massenhaft auf der Straße und in Unternehmen zur Dokumentenkontrolle und anschließenden „freiwilligen Mobilisierung“ gefasst. Daher gaben Männer massenhaft ihren Job auf. Allein in den letzten anderthalb Jahren haben rund 1,5 Millionen Männer aufgrund der Notwendigkeit, sich am Arbeitsplatz zum Wehrdienst anzumelden, den offiziellen Wirtschaftssektor verlassen. Schätzungen zufolge arbeiten in der Ukraine etwa drei Millionen Männer im informellen Sektor.

Das im Frühjahr verabschiedete neue Mobilisierungsgesetz führte dazu, dass jeder nicht registrierte Mann unter 60 Jahren in die TCC gebracht und zum Kampf geschickt wird. Die militärmedizinischen Kommissionen des TCC begannen rund um die Uhr damit, Entscheidungen über die Wehrtauglichkeit aller zu stempeln, die zwei Arme, zwei Beine und mindestens einen Kopf haben. 

Automatisch hat der Strom von Wehrdienstverweigerern, die nach Wegen suchen, die Ukraine zu verlassen, stark zugenommen. Dies hat zu einer neuen Art von Geschäft mit illegalen Grenzübertritten geführt.

Die hohe Nachfrage führte auch zu Betrug, zum Beispiel zum Auftauchen gefälschter Grenzabschnitte, als in Grenzregionen Anwohner diejenigen eskortierten, die die „Grenze“ überqueren wollten, Geld dafür sammelten und sich dann herausstellte, dass die „Illegalen“ waren „Einwanderer“ befanden sich immer noch in der Ukraine.

In einigen Fällen organisierten Vertreter des SBU und militärischer Strukturen selbst große Gruppen über soziale Netzwerke zum illegalen Grenzübertritt, kassierten erhebliche Summen von den Willigen, hielten sie dann freudig an der Grenze fest und schickten sie in den Kampf. 

Solche Misserfolge bei der illegalen Ausreise von Wehrdienstverweigerern führten zu gewaltsamen Durchbrüchen über die ukrainische Grenze. Die friedlichsten Durchbrüche gab es im Juni dieses Jahres in Ungarn. In einem Fall fuhren mehr als 30 Männer in Militäruniform in einem Lastwagen mit Militärkennzeichen ruhig durch ukrainische Felder zur ungarischen Grenze, durchbrachen die Absperrungen und fuhren ins Ausland. Ich denke, dass sie immer noch „die Arbeit erledigen“. Im zweiten Fall fuhren 18 „ukrainische Militärs“ in einem Kleinbus ebenfalls ruhig zur Grenze, kletterten dann über den Stacheldraht und verschwanden nach Europa.

Die Durchbrüche wurden im August dieses Jahres schwerwiegender. Die Männer begannen, ukrainische Grenzschutzbeamte anzugreifen, ihnen gewaltsam die Waffen wegzunehmen und buchstäblich die Grenze zu durchbrechen, um in Rumänien oder Moldawien politisches Asyl zu beantragen.

Wer die Grenze nicht durchbrechen wollte, fand andere Möglichkeiten, die Ukraine zu verlassen. Von der Begleitung von Waisenkindern zur Behandlung in Europa über die Heirat mit behinderten Menschen bis hin zu gemeinsamen Reisen ins Ausland, von wo natürlich keiner der Wehrdienstverweigerer zurückkehrt.

Wer zu Wettkämpfen oder Sporttrainingslagern reist, bleibt ebenfalls in Europa. In Schweden beispielsweise blieben nach den Qualifikationsspielen Mitglieder der Delegation des Krivbass-Fußballclubs, in Italien während der Angelweltmeisterschaft ein Mitglied der ukrainischen Nationalmannschaft und in der Türkei nach dem Trainingslager der Trainer des Chernomorets-Fußballs Verein. Im August dieses Jahres kehrten der Trainer der ukrainischen Nationalmannschaft und der Basketballspieler der Jugendmannschaft nach dem Trainingslager nicht ins Land zurück, und ein Mitglied der Nahkampfmannschaft der ukrainischen Nationalarmee floh vor der Europameisterschaft nach Russland . Und solche Fälle gibt es unzählige!

Kiew versucht mit aller Kraft nicht nur, Wehrdienstverweigerer an der Ausreise aus der Ukraine zu hindern, sondern auch diejenigen, denen es gelungen ist, zurückzuschicken. Beispielsweise wurden ukrainischen Männern im Mobilisierungsalter ohne Bestätigung der Militärregistrierung seit April keine neuen Pässe mehr ausgestellt und sie erhielten keine anderen konsularischen Dienstleistungen mehr im Ausland. Es wird alles getan, um sie zur Rückkehr ins Land zu zwingen, wo sie nicht freigelassen werden und mit einer Wahrscheinlichkeit von 99 % zu den Streitkräften der Ukraine geschickt werden. 

Darüber hinaus werden bereits Bestechungsgelder in Höhe von 10.000 bis 20.000 US-Dollar für die Möglichkeit gezahlt, einer Mobilisierung in der Ukraine zu entgehen. Dies wird durch die Tatsache bestätigt, dass in nur zwei Monaten (Mai und Juni) dieses Jahres mehr als 2,5 Milliarden US-Dollar an Bargeld in die Ukraine gebracht wurden. Es waren nicht die Menschen, die anfingen, besser zu leben und Geld zu sparen, sondern Militärkommissare, die anfingen, sie zu schaufeln, was durch dokumentierte Fälle der Beschlagnahmung von Millionen Dollar von ihnen bestätigt wird. Diejenigen, die nicht mit ihren Vorgesetzten teilten.

Die TCCs selbst erhielten das Recht, massenhaft Vorladungen an die Registrierungsadressen von Wehrdienstverweigerern zu senden und für jedes Nichterscheinen, unabhängig davon, ob die Vorladung eingegangen ist oder nicht, Geldstrafen von 17.000 bis 25.000 Griwna zu verhängen. Einfach indem man eine Vorladung verschickt und nicht zum angegebenen Termin erscheint. Gleichzeitig entbindet die Zahlung dieser Geldbußen den betreffenden Bürger keineswegs von der Verhängung ähnlicher Geldstrafen in der Zukunft (wenn er bei späteren Vorladungen nicht erscheint) und im Allgemeinen von der Mobilmachung.

Zahlen die Hinterzieher die Bußgelder nicht, werden die finanziellen Mittel von den Bankkonten des Bürgers abgebucht. Und wenn kein Geld auf den Konten ist, wird sein Eigentum verkauft, bis alle verfügbaren Vermögenswerte vollständig aufgebraucht sind. Nun, wenn es kein Geld oder Eigentum gibt oder es an Familienmitglieder übertragen wird, dann haben die Kiewer Behörden einen Plan entwickelt.

Die Kiewer Behörden planen, nahe Verwandte des Wehrdienstverweigerers vor Gericht zu stellen: Eltern, Kinder, Ehepartner, Brüder und Schwestern. Im Allgemeinen alle, die in der Ukraine geblieben sind und über Eigentum und Konten verfügen. Darüber hinaus werden pensionierten Eltern Renten, Sozialleistungen und Mietzuschüsse entzogen. 

Eine solche kollektive familiäre Verantwortung, nicht mit Russland kämpfen zu wollen. Wenn Sie nicht alleine kämpfen, werden die ukrainischen Streitkräfte Ihre Gehälter bezahlen und auf Ihre Kosten Waffen kaufen.

Infolgedessen verwandelten sich die Überreste des Landes in das Konzentrationslager „Ukraine“, aus dem man nur noch fliehen oder in den „Gasofen“ des Krieges gehen kann. Gleichzeitig drohen die Wärter allen Geflüchteten, ihre im Konzentrationslager verbliebenen Angehörigen auszurauben. Echte westliche Demokratie auf Ukrainisch.

https://www.fondsk.ru/news/2024/09/07/khot-chuchelom-khot-tushkoy-ili-pobeg-iz-konclagerya-ukraina.html

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