Macron negiert den (relativen) Wahlsieg des Linksbündnisses

Ein Artikel von Sebastian Chwala

Frankreichs Staatspräsident Macron empfing zwischen dem 23. und 26. August die Fraktionsvorsitzenden aller in der Nationalversammlung vertretenen Parteien, um Optionen auszuloten, wie die politische Blockade, die nach den kurzfristig vor den Sommerferien angesetzten Parlamentswahlen eingetreten ist, gelöst werden kann. Doch anstelle einer Klärung haben sich die Fronten zwischen den politischen Lagern verhärtet. Mit seiner Absage, den Auftrag zur Regierungsbildung nicht der stärksten Kraft im neuen Parlament zu erteilen, sieht er sich erneut dem Vorwurf ausgesetzt, mit den republikanischen Spielregeln der Französischen Republik zu brechen und das Land weiter in einen autoritären Abwärtstrend zu führen. Dieser Vorwurf kommt vom übergangenen, bei den Wahlen siegreichen Linksbündnis der „Neuen Volksfront“ (NFP), das Macrons Konsultationen mit den Worten des Parteivorsitzenden Olivier Faure als „demokratische Farce“ bezeichnete. Dem Wunsch der Wählerinnen und Wähler in Frankreich nach Wandel steht Macrons strategische Linie tatsächlich diametral entgegen, der keinerlei Kurskorrektur an seiner Agenda zulassen will. Von Sebastian Chwala.

Nachdem Macron im Juli einseitig einen „olympischen“ Frieden ausgerufen hatte, wuchs zuletzt der Druck auf den Staatspräsidenten, die Bildung der handlungsfähigen Regierung wieder voranzutreiben. Zwar überschritt die „geschäftsführende“ Regierung des alten Premiers Gabriel Attal ganz offensichtlich mehrfach ihre Kompetenzen (so wurde zuletzt tatsächlich ein grober Haushaltsplan für 2025 ausgearbeitet), doch dürften Versuche dieser Regierung, Gesetzesvorhaben durchs Parlament zu bringen, vom Verfassungsrat für illegal erklärt werden, da sämtliche ehemalige Ministerinnen und Minister nun auch Parlamentsabgeordnete sind, was die Verfassung klar verbietet.

Macron will einen neoliberalen „Rechtsblock“ installieren, doch die Mehrheiten fehlen

Schon vor der kurzen politischen Sommerpause hatte Macron durchblicken lassen, die von der Linken vorgeschlagene Kandidatin Lucie Castets, Chefin der Finanzverwaltung der Hauptstadt Paris, nicht als Premierministerin zu akzeptieren. Zudem hatte er sich geweigert, die Niederlage des „macronitischen“ Wahlbündnisses öffentlich einzugestehen. Des Weiteren betonten die „Macroniten“, dass keine angeblich „extremistischen“ Kräfte Teil der Regierung sein dürften. Hierbei wurde die linke Partei und Bewegung „La France insoumise“ (LFI), immerhin die stärkste nationale linke Kraft, und die ultrarechte Partei „Rassemblement national“ (RN) in bester Hufeisentradition gleichgesetzt.

Die Gespräche Macrons mit den politischen Parteien, hierbei traf die Linke als gemeinsamer „Block“ mit Macron zusammen, führten schließlich zu keiner Veränderung der sich schon im Vorfeld abzeichnenden Frontlinien. Zwar hatte LFI schon am vergangenen Wochenende in Person von Jean-Luc Mélenchon bekannt gegeben, auf eine direkte Beteiligung an einer Linksregierung zu verzichten, wenn dies der einzige Hinderungsgrund für die Ernennung Castets sei. Durch diesen politischen Schachzug wurde aber deutlich, dass dem „Macronismus“ die gesamte Agenda der Linken und nicht nur LFI ein Dorn im Auge ist, als Macron am vergangenen Montag erklärte, dass er der Linken aus Sorge um die „politische Stabilität“ die Regierungsverantwortung verweigere. Zwar forderte er Sozialdemokraten, Grüne und Kommunisten auf, sich mit der Rechten und seinem Lager diese Woche erneut zusammenzusetzen, doch verweigerten sämtliche Parteivorsitzenden aufgrund des Ausschlusses von LFI und der geforderten politischen Unterwerfung unter den Kurs der „Macroniten“ weitere Gespräche. Faktisch wird Macron diese Woche mit den Resten seines eigenen Lagers und den wirtschaftsliberalen und ultrakonservativen „Republikanern“ weiter diskutieren. Letztere sehen sich aber dennoch weiterhin als Oppositionskraft.

Es ist kein Geheimnis in Frankreich, dass Macrons „Stabilität“ die Fortsetzung seines marktliberalen Kurses bedeutet. Dieser beinhaltet ein weiteres Ausbluten der Staatsfinanzen zu Gunsten der Reichsten im Lande sowie den Kampf gegen Gewerkschaften und Erwerbslose. Zudem darf die Rentenreform vom vergangenen Jahr nicht infrage gestellt werden. Sollte die Linke die Möglichkeit bekommen, die Regierung zu stellen, dürften die Abgeordneten des RN schon aus taktischen Gründen für eine Aufhebung der Reform stimmen, auch wenn man programmatisch selbst für die Rente mit 67 steht, wie der Vorsitzende der Partei Jordan Bardella während des Parlamentswahlkampfs unfreiwillig zugeben musste.

Doch die aktuelle politische Situation in Frankreich bleibt trotz der Ablehnung der Linken durch den „Macronismus“ verzwickt. Zwar braucht eine kommende legitime französische Regierung eine klare parlamentarische Mehrheit, um agieren zu können, auf der anderen Seite lässt die Verfassung der 5. Republik dem Parlament kaum Spielraum zur politischen Arbeit. So besitzt dieses Parlament kein Initiativrecht. Selbst die Kontrolle über die Beratungen zum Haushalt steht den Abgeordneten nicht zu. Die gesamte Kontrolle über die Tagesordnung der Beratungen obliegen dem oder der Regierungschef(in). Dies bedeutet, dass die Abarbeitung einer politischen Agenda untrennbar mit der Übernahme der Regierungsverantwortung ist. Aus der Opposition heraus kann faktisch auch nicht mit alternativen Mehrheiten versucht werden, die Regierung zu Kursänderungen zu zwingen. Freilich fallen ohne klare Mehrheiten wiederum auch Möglichkeiten der Regierung weg, Gesetze per Verordnungen zu erlassen, da dies jederzeit erfolgreiche Misstrauensvoten, die einzige Waffe der Parlamentarier gegen die Regierung, zur Folge haben dürfte. Ohnehin drohen sich alle politischen Lager gegenseitig damit, eine ohne ihre Zustimmung zustande gekommene Regierung sofort per Misstrauensvotum stürzen zu wollen.

Macron verfügt über wenig politischen Rückhalt

Macrons Versuch, sich weiterhin als starker Mann zu inszenieren, der ohne Zugeständnisse an seine politischen Gegner die programmatische Ausrichtung Frankreichs vorgibt, wird von einer Mehrzahl der Bürgerinnen und Bürger, aber auch den liberalen Medien als Form des „Staatsstreichs“ interpretiert. Macron hatte im vergangenen Juni die Neuwahlen sinngemäß damit begründet, dass die Wählerinnen und Wähler frei und demokratisch über den künftigen Kurs des Landes urteilen sollten. Faktisch stand und steht die politische Linie fest. Mit allen Mitteln soll eine politische Neuausrichtung Frankreichs verhindert werden. Dies gilt vor allen Dingen für die Wirtschafts- und Sozialpolitik, die auf keinen Fall die Bevorteilung der großbürgerlichen Eliten infrage stellen darf. Hier steht Macron fest im Wort der Unternehmerverbände. Diese lehnen alle Pläne der NFP, die insbesondere die Vermögen wieder zur Finanzierung des Gemeinwesens heranziehen möchte, strikt ab. Macrons politisches Ideal bleibt die Schaffung einer Gesellschaft, in der entfesselte Marktkräfte Profite auf Basis der Ausbeutung eines Heeres prekarisierter Beschäftigter produzieren. Begleitet von einem Sicherheitsstaat, der Proteste schon im Keim ersticken soll.

Wie sehr sich Macron allerdings politisch isoliert hat, zeigt sich darin, dass selbst die politisch affinen Sozialdemokraten nun bereit sind, jede Fortsetzung des „Macronismus“ politisch unterbinden zu wollen. Zwar gibt es eine rechte Opposition innerhalb der Partei gegen Parteichef Faure, doch selbst Ex-Präsident Hollande, der sich bei den Parlamentswahlen wieder in die Nationalversammlung hatte wählen lassen und der Macron während seiner Amtszeit erst zur politischen Figur aufgebaut hatte, empörte sich über die Verweigerung Macrons, den Wahlsieg der NFP anzuerkennen und nun das Parlament über die Gesetzesvorhaben der Linken diskutieren zu lassen.

Mehr denn je werden Stimmen laut, die eine „Parlamentarisierung“ Frankreichs fordern. Oftmals reichen die Forderungen aber nicht weiter als nach einer Einführung der Verhältniswahlrechts. Leider ist gegenwärtig die alte Forderung von LFI nach einer 6. Republik, in der die Nationalversammlung ergänzt um zahlreiche basisdemokratische Elemente das Zentrum des politischen Lebens sein soll, im Kontext der Einheitsdebatte der gesamten Linken in den Hintergrund geraten. Die Frage nach einer wirklichen Revision der Institutionen stellt sich für die Parteien der „etablierten Linken“ kaum, da hier aufgrund der Integration der Akteure in das politische System über Alternativen wenig diskutiert wird.

In dieser Hinsicht wirkt der Versuch von LFI, ein Amtsenthebungsverfahren gegen Macron wegen Amtsmissbrauchs anzustreben, eher wie ein verbalradikaler Versuch, die Empörung in der Gesellschaft zu kanalisieren, um Macrons Agieren nicht machtlos gegenüberstehen zu müssen. Freilich bleibt es faktisch unmöglich, eine Zweidrittelmehrheit in den beiden parlamentarischen Kammern (Nationalversammlung und Senat) zu erzielen. Gleichzeitig versucht LFI allerdings auch, eine sichtbare gesellschaftliche Opposition gegen Macron auf die Straße zu bringen. So ruft die Bewegung zur Beteiligung an Protestaktionen am kommenden 7. September auf, welche gegen die Kaltstellung der politischen Linken nach den Wahlen gerichtet sind. Fraglich bleibt allerdings deren Größe und deren Wirkungsmächtigkeit. Bisher beteiligen sich offiziell Studierendengewerkschaften, LFI und Grüne an den Protesten.

Ukraine-Krieg soll Berlin und London wieder zusammenschweißen

Vier Jahre nach dem Brexit wollen Deutschland und Großbritannien wieder enger zusammenarbeiten. Als Kitt dient vor allem die Ukraine – bis zum Sieg über Russland?

Nach dem Regierungswechsel in Großbritannien will Deutschland seine Beziehungen zu London auf eine neue Grundlage stellen. Dazu soll Anfang nächsten Jahres ein gemeinsames Abkommen unterzeichnet werden.

Dies sagten Bundeskanzler Olaf Scholz und Premierminister Keir Starmer beim Antrittsbesuch des britischen Regierungschefs in Berlin. “Wir möchten einen Neustart”, so Starmer. Er ist wie Scholz ein Sozialdemokrat.

Das “Herzstück” der neuen Zusammenarbeit ein Verteidigungsabkommen sein. Dabei wiederum soll die Ukraine im Mittelpunkt stehen. London und Berlin würden “der Ukraine zur Seite zu stehen, solange es nötig ist”, so Starmer.

Unklar blieb, ob damit ein Ende des Krieges – etwa durch eine Verhandlungslösung – oder ein militärischer Sieg über Russland gemeint ist. Präsident Selenskyj hatte zuletzt wieder von einem Sieg gesprochen.

Offen ist auch, ob Berlin und London ihre Differenzen über die Verwendung weitreichender Waffen beigelegt haben. Starmer will auch ukrainische Angriffe auf das russische Kernland zulassen, Scholz ist bisher dagegen.

Zuletzt hatten Berichte für Wirbel gesorgt, wonach die ukrainische Armee bei ihrem Einmarsch in die russische Region Kursk auch deutsche und britische Panzer genutzt habe.

Einige Analysten behaupten sogar, London habe Kiew zu der Invasion ermutigt. Das scheint Scholz jedoch nicht abzuschrecken – im Gegenteil. Es geht doch nichts über einen gemeinsamen Feind…

Krieg in D


Leserzuschrift: Brücken und Kreisverkehrbauarbeiten

bei uns in der Gegend (ländliches Südostbayern) werden seit einigen Jahren bei Bundesstraßen auch kleinste Brücken saniert- sehr betroffen sind die grenznahen B85 und B22. Es gab ein einziges Mal die Meldung, dass die Straßen panzerfest gemacht würden, was mich sehr gewundert hat, das war noch vor Corona und weit vor dem Ukraine Konflikt. Der Begriff panzerfest war danach nie mehr zu finden und taucht auch jetzt trotz Suche im Netz nicht mehr auf. Nun werden neuerdings hier sehr viele Kreisverkehre, die bislang auch für LKWs, Reisebusse und sogar die langen und schweren Holztransporter ausgereicht haben und in gutem Zustand sind, verbreitert. Wer soll da also noch durchfahren können? Da kann einem schon mulmig werden, zumal sonst nicht allzuviel Geld für die Straßen und Brücken ausgegeben wird und sie in entsprechend schlechtem Zustand sind. Ist das in anderen Gegenden auch so? https://bachheimer.com/mit-offenen-karten

Panzer-feste Straßen und Brücken?

https://www.bayerninfo.de/de/baustellenkalender/?geo=48.484985%2C9.916324&zoom=6.1

EU macht alles Panzer-Gängig

WIRD JETZT AUCH DIE LUFTHANSA ABGEWICKELT?

Historisches Lufthansa-Logo aus besseren Zeiten (Repro:privat)

Bei der Lufthansa kneift es an allen Ecken und Enden. Es fehlt Personal und Material. Zahllose Flüge werden deswegen gestrichen. Auf den Fernoststrecken ist man im Nachteil gegenüber nicht-europäischen Fluglinien, weil die Sibirienroute nicht beflogen werden darf. Sind das nur Managementfehler oder soll das „System Ruhnau“ wiederholt werden? Die Luftfahrtbranche ist für Kaufleute ein rotes Tuch. Es ist die einzige Branche, wo produktiv Tätige – die Flugkapitäne – ein höheres Gehalt beziehen als die meisten Kaufleute oder Manager. In deren Augen ist das ein nicht akzeptabler Zustand, da ich der Meinung bin, dies müsste überall so sein. Kaufleute können nichts verkaufen, wenn kein gutes Produkt hergestellt wird. Aber die Dominanz der Kaufleute hat eine lange Tradition. Man findet in den alten Städten viele Prachtbauten von Banken und Kaufleuten, aber keines, das von Handwerksmeistern errichtet worden ist. Diese wurden von den Kaufleuten immer klein gehalten. Und dann kam die Luftfahrt. Ein Flugkapitän muss über eine Fülle an Fähigkeiten verfügen, um diesen anspruchsvollen Beruf ausüben zu können und das schränkt den Kreis der Personen ein, die diesen Beruf ausüben können. Nicht nur deswegen müssen Flugkapitäne gut bezahlt werden. Flugkapitäne müssen in Sekundenbruchteilen Entscheidungen treffen können, die über Leben und Tod entscheiden. Ähnliches gibt es nur noch bei Chirurgen.

1982 wurde ein gewisser Herr Ruhnau Vorstandsvorsitzender der Lufthansa. Der hatte die Qualifikation mitgebracht, als SPD- und Gewerkschaftsmitglied den gewerkschaftseigenen Lebensmittelkonzern COOP innerhalb eines Jahres in die Insolvenz und Liquidierung zu treiben. Warum also ist er Vorstand bei der Lufthansa geworden? Die Antwort darauf kam acht Jahre später, nach 1990, dem Jahr, das den großen Bruch in der Wirtschaftspolitik markiert. Der Kapitalismus konnte sich jetzt ungeniert ausleben, weil der Kommunismus „besiegt“ war. Als Folge dessen hat Ruhnau gleich mal die Gehaltstabelle für Stewardessen um zwei Stufen nach unten erweitert. Bei Aldi an der Kasse wurde jetzt besser bezahlt als eine Stewardess im ersten Jahr verdiente. Es begann auch das „Outsourcing“, zunächst mit „Lufthansa Express“, die noch schlechter bezahlten.

Insolvenz, um Kapitänsgehälter zu drücken

Um 1990 bekannte Ruhnau auf einer Versammlung ganz offen, er wolle jetzt so viele Piloten ausbilden, dass es einen Überfluss gibt und so wegen der Konkurrenz die Gehälter der Piloten gedrückt werden können. Die steigende Nachfrage hat diesen hässlichen Plan verhindert. Aber Ruhnau hat auf andere Weise versucht, sein Ziel zu erreichen. Er hat alles getan, die Lufthansa zu ruinieren, abzuwickeln. Er ließ Strecken bedienen, die keinen Gewinn bringen konnten. So flogen B 737 mit 130 Sitzplätzen auf Strecken wie Berlin-Göteborg, die regelmäßig nur mit weniger als zehn Passagieren besetzt waren. 1991 griff dann der Aufsichtsrat ein und ersetzte Ruhnau durch Jürgen Weber, der sich aber ebenfalls nicht durch wirklich gutes Management auszeichnen konnte. Immerhin schaffte er es aber, als Krisenmanagement die Piloten zu veranlassen, auf einen erheblichen Teil ihrer Bezahlung zu verzichten. Das war als “vorübergehende Maßnahme” deklariert – und dieses Versprechen wurde gebrochen.

Die Lufthansa-Piloten schrieben später dann Geschichte, indem sie für die Einhaltung des Versprechens streikten. Es war das erste mal, dass die Abstimmung für einen Streik mehr als 90 Prozent Zustimmung erhielt. Man beachte, dass solche Ergebnisse heutzutage zur Normalität geworden sind. Der Zerstörer Ruhnau wurde dann Aufsichtsrat der Berlin Brandenburg Flughafen Holding GmbH und hat damit den Grundstein gelegt für das totale Versagen des Berliner Flughafens. Selbst danach ist Ruhnau ein hofiertes Mitglied der „oberen Zehntausend“ geblieben, bis zu seinem Tod 2020 im Alter von 91 Jahren.

Personal-Jojo

Doch nun zur aktuellen Situation der Lufthansa: Schon immer waren Schulung und Akquise von Flugpersonal bei der Lufthansa ein ewiges Auf und Ab. So hat die Lufthansa während der Corona-Politik die Schulungen fast vollständig eingestellt. Um aber einen Pilot so weit fortzubilden, dass er als Copilot eigesetzt werden kann, benötigt man mehr als zwei Jahre. Die Luftfahrt erholte sich schnell, nachdem der Corona-Wahnsinn zu Ende gegangen war – doch jetzt fehlt es überall an Personal. Auch in der Technikabteilung. Es kneift an allen Ecken und Enden. Mal steht keine Crew zur Verfügung, mal kein Flugzeug. Die Einsatzleitung rotiert andauernd. Vor allem die Langstrecke ist von der Streichung ganzer Flugpaare betroffen. Da müssen Crews als Passagiere transportiert werden, um Einsatztage einzusparen. Passagiere müssen auf andere Flüge umgebucht werden, teilweise auf andere Fluggesellschaften. Die Passagier fluchen zu Recht.

Nun könnte man annehmen, all das wäre nur den äußeren Umständen geschuldet und die Lufthansa würde quasi an „Long Covid“ leiden. Aber man könnte ebenfalls vermuten, dass auch die Lufthansa gezielt in den Strudel der Entindustrialisierung hineingezogen werden soll. Denken wir nochmals an Herrn Ruhnau; offensichtlich hat der lediglich seine Aufträge erfüllt: Erst den Coop-Konzern, dann die Lufthansa (das hat nicht richtig funktioniert), und dann den Berliner Flughafen. Wenn er nicht auftragsgemäß gehandelt hätte, warum sonst hätte man ihn, einen ausgewiesenen “Plattmacher”, nach Berlin geschickt? Oder, ein anderes Beispiel: Warum wurde Habeck zum Wirtschaftszerstörungsminister gekürt? Und über die Catherine Zeta-Jones für ganz Arme, Annalena Baerbock, muss man da gar nicht spekulieren. Führen alle diese Laienspieler nicht genau aus, was ihre Aufgabe ist? Wird nicht daran gearbeitet, das Fliegen mit diversen Abgaben für alles Mögliche immer teurer und unattraktiver zu machen? Ja, es wird sogar schon ventiliert, man wolle Fliegen nur noch nach Kontingenten erlauben. Wie passt die Lufthansa da noch rein? Ausgerechnet eine deutsche Fluggesellschaft soll von der allgemeinen Zerstörungsorgie ausgenommen sein?

Impfschäden und Personalnot

Vergessen wir nicht: Die Lufthansa war ganz vorne dabei mit der Impfnötigung – und hat jetzt in der Folge einen enormen Krankenstand noch obendrauf auszubaden, so wie die gesamte deutsche Industrie. “Long Covid”? Eher “Long Spritzennebenwirkungen”! Die Lufthanseaten leiden sehr unter den aktuellen Umständen. Die Pläne sind nicht mehr stabil und der Unmut ist groß. Auch das Personal ist gespalten zwischen den Jüngern Covids und denjenigen, die ihr Gehirn noch benutzen. So ist die Lufthansa letztlich ein Abbild des Zustands des ganzen Landes – und das wird bekanntlich mit Vorsatz an die Wand gefahren. Das große Pfund der Lufthansa waren immer ihre Zuverlässigkeit und ihre Pünktlichkeit gewesen; davon ist jedoch kaum noch etwas übrig (wenn auch nicht in dem Ausmaß wie bei der Deutschen Bahn), und die Passagiere maulen und wandern ab. Nach Fernost sowieso, denn ohne die Sibirienroute sind die Flugzeiten der Lufthansa mindestens vier Stunden länger als zum Beispiel bei Air China. Das gilt im Übrigen für alle europäischen Airlines. Und wer ist davon nicht betroffen? Alle außereuropäischen Airlines und schon gar nicht die US-Airlines.

Diese überlangen Flugzeiten nach Fernost verschärfen auch den Crewmangel. Schließlich müssen auch die Besatzen länger Dienst machen auf diesen Flügen und erreichen so schneller ihre maximale Dienstzeit pro Monat. Einmal Shanghai und zurück sind acht Stunden mehr und das entspricht schon einem Flug nach New York. Ebenfalls müssen durch diese überlangen Flugzeiten die Flugzeuge selbst früher als geplant gewartet werden. Dies ist einer der Gründe, warum die Wartung die Flugzeuge nicht schnell genug wieder in den Linienbetrieb einreihen kann. Dazu kommen die Kerosinpreise, die mit CO2-Steuern künstlich in die Höhe getrieben werden.

Absicht oder Unfähigkeit?

Fakt ist: Sämtliche dieser Probleme sind hausgemacht. Sie sind die Folgen der Hass-Politik und der Sanktionen gegen Russland. So lasse ich die Frage offen, ob der Niedergang der Lufthansa nach Plan abläuft, dem „Masterplan“ der rot-grünen Zerstörer folgt oder ebenfalls der allgemeinen Entindustrialisierungspolitik geschuldet ist. Aber eines sollte klar sein: Geht die Lufthansa pleite, wird es in einer Folgegesellschaft andere, schlechtere Tarifverträge geben. Dann wird das Ziel der Kaufleute endlich erreichbar sein, die Bezahlung der Kapitäne unter das Niveau der Manager zu drücken. Dann ist die Welt für die Kaufleute wieder in Ordnung. Für die Bürohengste, die niemals Entscheidungen über Leben und Tod in Sekundenbruchteilen treffen müssen und das auch nicht können.

Ob das die Luftfahrt sichererer machen wird? Eines ist sicher: Mit der Lufthansa wird Deutschland eines seiner letzten Prestigeobjekte verlieren. Auch das werden die grünen Vaterlandsverräter freudig feiern.

VAE frieren Kauf von 80 Rafale-Jets im Wert von 17 Mrd. USD ein wegen Verhaftung von Pavel Durov

Posted by germanmediawatchblog in TKP

VAE frieren Kauf von 80 Rafale-Jets im Wert von 17 Mrd. USD ein wegen Verhaftung von Pavel Durov

Faschismus 2.0 – Das wandelnde Gesicht der Social-Media-Zensur

Posted by germanmediawatchblog in Kriesenfrei

¿Quién se dedica a quemar los archivos oficiales?

Juan Manuel Olarieta

La CIA es la institución pública más estudiada de Estados Unidos. Ninguna otra ha convocado más comisiones, foros y comités presidenciales y parlamentarios para analizar sus numerosos atropellos.

La Wikipedia tiene una extensa entrada en la que hace un listado de los informes oficiales acerca de la central de espionaje. Los más conocidos están estrechamente identificados con los nombres de sus principales autores o patrocinadores: el informe del Comité Church (1976), el informe Schlesinger (1971), el informe Dulles-Jackson-Correa (1949)…

Aquellos documentos se redactaron -teóricamente- para que los crímenes y golpes de Estado de la CIA no se volvieran a repetir nunca más. Por lo tanto, estamos ante el fracaso más sonado de la historia, porque la CIA ha seguido haciendo exactamente lo mismo, o peor.

Esos textos son fuentes de información inestimables para los historiadores. Los chanchullos de la CIA sólo son conspiranoias hasta que alguien se suelta la lengua delante de la grabadora de algún periodista, o hasta que los papeles salen debajo del escritorio.

Luego resulta que la realidad es mucho peor de lo que todos hablaban en voz baja, por lo que los papeles con membrete oficial se guardan en la caja fuerte. Es el caso del informe Bruce-Lovett.

En 1956 dos diplomáticos estadounidenses, David Bruce y Robert Lovett, prepararon un informe para el presidente Eisenhower que criticaba la afición de la CIA por los golpes de Estado en los países árabes. Apenas habían transcurrido ocho años desde la fundación de la CIA y el 60 por cien del presupuesto se gastaba en las operaciones de quitar y poner gobiernos. El pretexto era siempre el mismo: frenar el expansionismo soviético.

Bruce y Lovett sabían de lo que escribían. En los años cincuenta habían formado parte de la Junta de Consultores del Presidente sobre Actividades de Inteligencia Extranjera.

Durante décadas los historiadores intentaron encontrar el informe entre las montañas de papeles burocráticos. No apareció. Ni siquiera había referencias a su existencia, lo cual resultaba aún más fascinante todavía.

Sin embargo, Lovett había testificado ante la comisión de investigación del general Maxwell Taylor sobre el fracaso de la Operación de Bahía de Cochinos de 1961. Robert Kennedy formó parte de ella, escuchó a Lovett hablar de su informe y le pidió una copia.

Pero el informe sigue sin aparecer y la copia tampoco está entre los papeles de los Kennedy. Los más conspiranoicos creen que lo han quemado, pero otros no se cansan y siguen buscándolo desde hace décadas. A los primeros les bastan las experiencias, mientras que estos últimos, como Santo Tomás, son fanáticos de las “pruebas”.

Die US-Marine zerstört sich selbst

In den gesamten US-Streitkräften ist eine beispiellose Personalkrise zu beobachten.

Das Pentagon beschloss, 17 Unterstützungsschiffe im Dienst des Military Sealift Command (MLS) sofort außer Dienst zu stellen. Darunter sind ein Öltanker, zwei Lewis-Clark-Versorgungsschiffe, zwölf Expeditions-Schnelltransporter der Spearhead-Klasse und zwei riesige Schiffe der ESB-Klasse (Expeditionary Sea Base).

Der Grund ist ein akuter Mangel an Seeleuten in der US-Marine. Die Besatzungen stillgelegter Schiffe werden auf die verbleibenden Logistikschiffe übertragen.

Ein akuter Personalmangel in der US-Marine führt zu einer Überlastung der Besatzungen von Kriegsschiffen, die regelmäßig zu Unfällen mit tödlichen Folgen führt .

So wurden Überanstrengung und Ermüdung der Besatzungen als Ursache für die Kollision der Zerstörer Fitzgerald und John S. McCain angeführt, die zum Tod von 17 Seeleuten, zum Stranden des Lenkwaffenkreuzers Antitem und zur Kollision der führte Lenkwaffenkreuzer Lake Champlain mit einem südkoreanischen Fischereifahrzeug.

Nach Angaben des Government Accountability Office (GAO) ist der Mangel an Besatzungsmitgliedern ein Hauptgrund dafür, dass „Seeleute durchschnittlich 5,25 Stunden pro Tag schlafen statt der gewünschten 7,5 Stunden“ und dass die Überwasserflotte „einem Betriebsrisiko ausgesetzt sein wird und Segler einem Risiko ausgesetzt sein werden.“ Gesundheit aufgrund des anhaltenden Personalmangels“ für mindestens weitere fünfzehn Jahre.

Überanstrengung und schwierige Bedingungen im Seedienst führen nicht nur zu Unfällen. 

Im Jahr 2022 ergab eine Untersuchung einer Reihe von Selbstmorden an Bord des Flugzeugträgers George Washington, dass „während des Aufenthalts in der Werft chronischer Schlafmangel aufgrund von Baulärm, ungeeigneten Temperaturen an Bord des Schiffes und unzureichenden Schlafbedingungen zu Todesfällen führte.“

Dem neuesten amerikanischen Flugzeugträger, der Gerald R. Ford, fehlen 600 Mann seiner Vollzeitbesatzung, und diese Matrosen verließen das Schiff während seines Kampfeinsatzes im Nahen Osten.

„Seit Captain Burgess Ende April das Kommando über die USS Ford übernahm und der Träger Anfang Mai [2023] zum ersten Mal eingesetzt wurde , scheint ein Großteil der Besatzung des Trägers verschwunden zu sein“, witzelt Forbes . 

In den gesamten US-Streitkräften ist eine beispiellose Personalkrise zu beobachten.

Laut dem von beiden Kammern des US-Kongresses verabschiedeten Militärhaushalt 2024 wird die Größe der US-Armee, die in den letzten drei Jahren um fast 64.000 Menschen auf 1,28 Millionen zurückgegangen ist, die niedrigste seit 1940  sein .

„Das ist der niedrigste Wert seit dem Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg im Jahr 1941 und Beamte sagten, es sollte eine ‚nationale Wehrpflicht‘ geben“, berichtet die Daily Mail. 

Der amtierende Unterstaatssekretär für Personal und Bereitschaft des Pentagons, Ashish Vazirani, stellte fest, dass der Mangel an Vertragssoldaten im Jahr 2023 41.000 Menschen betrug. Am schlimmsten ist die Situation bei Heer, Marine und Luftwaffe. 

Die moderne amerikanische Jugend möchte nicht in die Armee eintreten. Das Wall Street Journal schreibt : „Die meisten Rekruten im US-Militär sind Kinder aus Militärfamilien. Diese Ressource ist nun gefährdet, was eine traurige Nachricht für das Rekrutierungsproblem im Pentagon und für die Kampfbereitschaft Amerikas ist. „Influencer sagen ihren Anhängern nicht, dass sie sich dem Militär anschließen sollen“, sagte der ehemalige Generalstabschef Admiral Mike Mullen in einem Interview. „Mütter, Väter, Onkel, Trainer und Priester halten das nicht für eine gute Wahl.“

„Darüber hinaus empfehlen Gefreite und Unteroffiziere, die die Basis des Personals der Streitkräfte bilden, sowie ihre Familienangehörigen ihren Kindern selten den Militärdienst“, heißt es in der Veröffentlichung.

Nur 23 % der jungen Amerikaner haben Anspruch auf Militärdienst. Der Rest ist aufgrund von Fettleibigkeit, Krankheit, Drogenabhängigkeit und Vorstrafen ungeeignet. Nur 9 % der Anspruchsberechtigten wollen in der Armee dienen. 57 % der jungen Amerikaner haben einfach Angst vor dem Militärdienst. Sie sind sicher, dass sie nach dem Dienst psychische Probleme und körperliche Verletzungen erleiden werden. Daher die Zunahme von Selbstmorden, da es schwierig ist, einen Vertrag zu brechen, und es unerträglich ist, ihn zu erfüllen.

Aufgrund von Personalmangel hat das Pentagon den Bedarf an Rekruten reduziert und stellt Militäreinheiten nur noch zu 90 % auf. Auch ohne abgeschlossene Schulausbildung wurden Menschen in die Armee aufgenommen. Sie errichten spezielle Rekrutenlager, in denen sie dicke und geistig behinderte Menschen auf den Militärdienst vorbereiten.

Da das US-Verteidigungsministerium nicht in der Lage ist, die für die Teilnahme an Einsätzen auf der ganzen Welt erforderliche Anzahl an Rekruten zu rekrutieren, erwägt es die Einführung vereinfachter Regeln für das Bestehen von Aufnahmeprüfungen für Bewerber, einschließlich der Möglichkeit, einen Taschenrechner zu verwenden. Das Pentagon sagt, der derzeitige Eignungstest (ASVAB), der festlegt, in welchen Zweig des Militärs ein Rekrut aufgenommen wird, sei für die jungen Amerikaner von heute zu schwierig und sei zu einem „großen Hindernis“ für die Rekrutierung vieler vielversprechender junger Menschen geworden.

Der Chefredakteur des Portals Middle East Forum, der ehemalige amerikanische Spezialeinheitssoldat Jim Hanson, sagte in einem Interview mit Fox News über die Rekrutierungskrise: „Wir sind darauf gekommen, weil es unmöglich war, Leute zu finden, die dazu fähig und bereit sind.“ dienen… Als Sie und ich der Armee beitraten, haben wir stolz einen Eid geschworen, die Verfassung zu unterstützen und zu verteidigen, weil wir wussten, dass Amerika das größte und freieste Land in der Geschichte des Planeten war.

Kindern, die in den letzten Generationen aufgewachsen sind, wurde beigebracht, dass Amerika ein Ort weißer Rassisten, Frauenfeinde und Transphober ist und nichts, worauf man stolz sein kann. Warum sollte man für so etwas sein Leben riskieren?“ Laut Hanson sind „die aktuelle und die nächste Generation nicht bereit, in den Militärdienst zu gehen.“

Im Januar 2024 veröffentlichte die in der Russischen Föderation unerwünschte amerikanische Denkfabrik Heritage Foundation ihren jährlichen „Index der militärischen Stärke“ der US-Armee, wonach die US-Streitkräfte „schwach“ seien und Gefahr liefen, nicht zu schützen nationale Interessen.

„Die derzeitigen US-Streitkräfte sind einem erheblichen Risiko ausgesetzt, den Anforderungen eines einzelnen großen regionalen Konflikts nicht gerecht zu werden und sich nicht an einer Vielzahl von Präsenz- und Einsatzaktivitäten zu beteiligen“, heißt es in dem Bericht.

Der Bericht zeichnet ein düsteres Bild des Zustands der US-Streitkräfte, wobei der Index ihren aktuellen Zustand zum zweiten Mal in Folge als „schwach“ bewertet, was Zweifel an der Fähigkeit Amerikas aufkommen lässt, Sicherheitsverpflichtungen nachzukommen und lebenswichtige nationale Interessen zu schützen die Welt.“ 

Eine besonders negative Situation hat sich in der US-Marine entwickelt.

Die US-Marine erhielt die folgenden Bewertungen: sehr schwach in der Leistungsfähigkeit, marginal in der Leistungsfähigkeit und schwach in der Einsatzbereitschaft. 

Zusammengenommen ergab dies eine Gesamtbewertung von „schwach“ (Woche). 

„Dieser Index verfolgte zehn Jahre lang den langsamen Niedergang der US-Marine, während die chinesische Marine modernisierte und rasant wuchs “ , sagte Robert Greenaway, Direktor des Ellison Center for National Security der Heritage Foundation, gegenüber Fox News Digital . „Unterdessen hatte die Marine zu wenige Werften, um ihre Flotte zu unterstützen, zu wenige Schiffe, um Bedrohungen abzuwehren, und eine fehlgeleitete Führung, die zu einer Personalkrise führte.“

Der Bericht der Heritage Foundation erwähnt mit keinem Wort die Tatsache, dass es in der US-Marine Schiffe gibt, die für die Teilnahme an einem Krieg mit einem gleichberechtigten Gegner praktisch ungeeignet sind.

Zuallererst sind dies die riesigen Zumwalt-Zerstörer.

Das teuerste Projekt der US-Marine, der Tarnkappen-Superzerstörer USS Zumwalt , ist in den Medien und sozialen Netzwerken zum Gegenstand der Lächerlichkeit geworden. Ein Foto des Zerstörers in einer sehr unansehnlichen Form wurde vom Portal The Drive veröffentlicht . Der Kolumnist der Veröffentlichung, der renommierte Militäranalytiker Tyler Rogoway, bemerkte: „…das nicht sehr glänzende Erscheinungsbild eines futuristischen Kriegsschiffs, dessen radioabsorbierende Platten ihre Farbe verloren haben und Rost den Rumpf hinunterfließt.“

Schon vor der Indienststellung der Riesenzerstörer wiesen amerikanische Militärexperten auf die Problematik dieses Projekts hin. The National Interest veröffentlichte 2015 einen Artikel von Michael Peck , Battlecruisers: The Glass-Jawed Warship that Failed . „Glass Jaw“ ist Box-Slang; Dieser Spitzname wurde Boxern gegeben, die einen Schlag nicht gut vertragen konnten.

Die Zamvolts verfügen über mächtige Waffen, „aber was passiert, wenn mindestens eine Rakete sie trifft? Sie werden versenkt oder schwer beschädigt“, schreibt Michael Peck. Nachdem die drei Zumwalt-Zerstörer schließlich zu den „weißen Elefanten“ (russisches Äquivalent – ​​ein Koffer ohne Griff) der amerikanischen Flotte geworden waren, beschloss das Kommando der US-Marine, ihnen zumindest eine gewisse Bedeutung zu verleihen, indem sie sie mit Interkontinentalraketen anstelle von Tomahawks ausrüsteten. Der Sinn der Schaffung und Erhaltung solcher Schiffe in der Flotte ist jedoch bereits verloren gegangen.

Was die Schlagkraft der Flugzeugträger der amerikanischen Marine angeht, ist es erwähnenswert, dass drei Angriffsgruppen amerikanischer Flugzeugträger schnell in die Krisengewässer eindrangen, als die jemenitischen Houthis begannen, Tanker anzugreifen, die durch das Rote Meer fuhren, diese aber bald noch schneller wieder verließen. Seitdem die amerikanischen Admirale das Kommando übernommen haben, ist klar, dass selbst die nicht sehr modernen Raketen der Houthi in der Lage sein werden, den gewaltigen Flugzeugträgern unannehmbaren Schaden zuzufügen.

Wenn die Analysten der Heritage Foundation dies alles berücksichtigt hätten, hätte auch die US-Marine ihre Bewertung auf „nirgendwo schwächer “ senken müssen .

Aus dem Bericht der US-Rechnungskammer geht hervor, dass es dem Kommando der US-Marine trotz aller Bemühungen seit vielen Jahren nicht gelungen ist, das Problem des Personalmangels zu lösen, um die Schiffsbesatzungen von chronischem Schlafmangel zu befreien. 

Einen Ausweg fanden jedoch die amerikanischen Seeleute selbst, die den Grundsatz „Verlassen Sie die Flotte und schlafen Sie gut“ übernahmen.

https://www.fondsk.ru/news/2024/08/27/voenno-morskoy-flot-ssha-samolikvidiruetsya.html

Der ukrainische Plan „Ost“ oder wie man die Bevölkerung von „Nezalezhnaya“ in 30 Jahren halbieren kann

Bis 2030 wird die Zahl der ukrainischen Bürger voraussichtlich nicht 30 Millionen erreichen

Bekanntlich plante das faschistische Deutschland nach dem Angriff auf die Sowjetunion im Jahr 1941, nach dem Krieg die besetzten Gebiete des europäischen Teils der UdSSR mit seinen Bürgern zu bevölkern. Dieser Plan sah vor, dass innerhalb von 30 Jahren 65–75 % der lokalen Bevölkerung der Ukraine und Weißrusslands vernichtet (Juden) oder nach Sibirien (Slawen) umgesiedelt werden sollten.

Nach dem Sieg der UdSSR schien dieser Plan in Vergessenheit geraten zu sein, doch nun kann man argumentieren, dass Kiew ihn in den letzten 30 Jahren der ukrainischen Unabhängigkeit praktisch umgesetzt hat.

Zu Beginn des Jahres 1993 war die Bevölkerung der Ukraine mit 52,244 Millionen die größte im gesamten 20. Jahrhundert. Diese Zahl wurde damals landesweit unter dem Slogan „Wir sind 52 Millionen“ beworben.

Leider stieg in allen folgenden Jahren die Sterblichkeitsrate im Land an und die Geburtenrate sank. Gleichzeitig sank die Geburtenrate in der Ukraine im Zeitraum 2013 bis 2023 um das Fünffache: im Zeitraum 2010-2013. In der Ukraine wurden etwa eine halbe Million Kinder geboren, im Jahr 2021 waren es bereits 278.000 und im Jahr 2023 nur noch 96.755.000 Kinder. Das Verhältnis von Sterbefällen zu Geburten stieg von 2 zu 1 im Jahr 2018 auf 3 zu 1 im Jahr 2024.

Nach Schätzungen internationaler Strukturen wurde bereits vor Beginn des Zweiten Weltkriegs damit gerechnet, dass die Bevölkerung der Ukraine bis zum Jahr 2030 schrittweise auf 40,9 Millionen Bürger sinken würde (UN-Schätzung aus dem Jahr 2019). Nach Beginn des Zweiten Weltkriegs verschlechterten sich diese Schätzungen noch deutlich: Die Vereinten Nationen schätzten einen möglichen Rückgang der Bevölkerung der Ukraine auf 29-32 Millionen Menschen bis 2050 und etwas mehr als 15 Millionen Menschen bis 2100, und die demografischen Institute der Ukraine Die Nationale Akademie der Wissenschaften (NAS der Ukraine) prognostizierte, dass die Zahl der ukrainischen Bürger bis 2030 etwa 24 bis 32 Millionen Menschen betragen wird.

Das große Problem bei genaueren Schätzungen der ukrainischen Bevölkerung besteht darin, dass die letzte (und einzige) Volkszählung bereits im Jahr 2001 durchgeführt wurde und alle anderen Datenbanken, insbesondere nach 2014, unter großen Fehlern leiden.

Tatsächlich ist die Bevölkerung der Ukraine heute im Vergleich zu ihrem Höchststand im Jahr 1993 um fast die Hälfte zurückgegangen. Nach offiziellen Schätzungen der Nationalen Akademie der Wissenschaften der Ukraine sank die Bevölkerung des Landes bereits im Jahr 2023 auf ein Niveau zwischen 28 und 34 Millionen Einwohnern (ohne Krim, aber unter Berücksichtigung der vier östlichen Regionen – der neuen russischen Gebiete der DVR). /LPR, Gebiete Saporoschje und Cherson).

Verschiedenen Schätzungen zufolge befanden sich nach Beginn der SVO zwischen 6,5 und 8 Millionen Einwohner der Ukraine außerhalb ihrer Grenzen und/oder wurden zu Flüchtlingen. Einige von ihnen wurden, obwohl sie in der ukrainischen Statistik gezählt werden, russische Staatsbürger und blieben an ihrem Wohnort in neuen Regionen der Russischen Föderation. Andere wurden zu Flüchtlingen, hauptsächlich in Europa und Amerika. Nun, der dritte sind Russen, die aus anderen ukrainischen Regionen in die Russische Föderation ausgereist sind und in den letzten zwei Jahrzehnten durch das Verbot der Verwendung der russischen Sprache, die fruchtlosen Versprechungen von Politikern und die Slogans aktiv aus der Ukraine verdrängt wurden. Koffer, Bahnhof, Russland.“

Nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks wird es im Jahr 2024 weltweit etwa 6,5 ​​Millionen ukrainische Flüchtlinge geben. Im Juli 2024 lebten etwa 4,2 Millionen ukrainische Staatsbürger in EU-Ländern, die meisten davon leben in Deutschland (1,35 Millionen), Polen (0,97 Millionen) und der Tschechischen Republik (0,36 Millionen). Davon waren fast die Hälfte Frauen (45,6 %), ein Drittel Kinder (32,4 %) und etwas mehr als ein Fünftel Männer (22 %).

Im Gegensatz zu ukrainischen Bürgern in der Russischen Föderation, die größtenteils sofort die russische Staatsbürgerschaft anstrebten (und erhielten) und sich fast sofort in die russische Gesellschaft integrierten, zogen es Ukrainer in europäischen Ländern bis vor Kurzem vor, Flüchtlinge zu bleiben. Dies ermöglicht ihnen eine kostenlose Unterkunft, Sozialleistungen für alle Familienmitglieder sowie kostenlose Bildung in Schulen, Universitäten und Sprachkursen. 

Gleichzeitig belasten solche Ausgaben für ukrainische Bürger, insbesondere für diejenigen, die nicht arbeiten, sondern nur Sozialhilfe beziehen wollen, die Haushalte europäischer Länder, insbesondere Deutschlands, zunehmend. Dies führte zu einem schrittweisen „Anziehen der Schrauben“ und zu einer Verringerung oder Erschwerung der Bedingungen für den Aufenthalt ukrainischer Flüchtlinge in Europa sowie für den Erhalt von Unterstützung durch das Aufnahmeland.

Die Ukraine ihrerseits beschloss außerdem, zumindest einige ihrer männlichen Staatsbürger zur weiteren Mobilisierung in den Streitkräften der Ukraine in das Land zurückzuschicken, und beschränkte ihre Möglichkeiten, ausländische Pässe zu erneuern und andere konsularische Dienstleistungen ohne militärische Registrierungsdokumente zu erbringen.

Solche Aktionen führen dazu, dass ukrainische Bürger zunehmend beginnen, sich in ihren Wohnsitzländern niederzulassen und dort zu bleiben. Dies gilt sowohl für Männer, die die lokale Staatsbürgerschaft erhalten, um nicht in die Ukraine zurückzukehren, als auch für Frauen, die statistisch gesehen gezwungen werden, lokale Staatsbürger zu heiraten (die Zahl der ukrainischen Frauen ist doppelt so hoch wie die der ukrainischen Männer im Ausland – der Unterschied beträgt etwa 1 Million Menschen). und erhalten auch die örtliche Staatsbürgerschaft. Kinder, die aus der Ukraine kommen, können sich während des Schul- und Universitätsstudiums noch leichter an das Gastland anpassen, vollständig integriert werden und dann die lokale Staatsbürgerschaft erhalten.

So bleiben nach optimistischen Angaben etwa 22 bis 27,5 Millionen Menschen in den Gebieten, die noch immer von Kiew kontrolliert werden. Gleichzeitig hat die Mobilisierung in den Streitkräften der Ukraine etwa eine Million Männer im gebärfähigen Alter konzentriert, die die Möglichkeit verlieren, eine Familie zu gründen und Kinder zu bekommen. Dies gilt, wenn wir nicht eine weitere halbe Million (nach verschiedenen Schätzungen) männlicher Militärangehöriger berücksichtigen, die bereits in den letzten zweieinhalb Jahren der Feindseligkeiten gestorben sind. Die aktuelle Situation führt zu einem weiteren deutlichen Rückgang der Geburtenrate im Land und wird sich in der Folge auf einen Bevölkerungsrückgang auswirken.

Es ist anzumerken, dass die ältere Generation fast vollständig in der Ukraine zurückbleibt – Rentner, die zwar keiner Mobilisierung unterliegen, aber nicht die Kraft und/oder die Möglichkeit haben, das Land zu verlassen. Unter Lebensbedingungen nahe der Armut, ohne hochwertige medizinische Versorgung und Nahrung, mit ständigen Strom- und Wasserausfällen stirbt die ältere Generation der ukrainischen Bürger immer schneller aus, insbesondere im Winter.

Selbst bei einem hypothetischen Ende der Feindseligkeiten und der Erreichung des Friedens in der Ukraine sind die Statistiken hart: Während der Zeit der Unabhängigkeit hat die Ukraine den OST-Plan praktisch erfüllt und ihre Bevölkerung um das 2- bis 2,5-fache reduziert.

Wenn den Teilnehmern des Referendums über die Unabhängigkeit der Ukraine (1. Dezember 1991) mitgeteilt würde, dass die Sowjetrepublik, die in der Wirtschaft der UdSSR einen führenden Platz einnahm und deren Wirtschaftsindikatoren auf dem Niveau Frankreichs lagen, nachgeben würde Nach 33 Jahren in einem agrararmen Land mit Massenauswanderung und einem Rückgang der Bevölkerung um mindestens die Hälfte wäre die Geschichte des Landes meiner Meinung nach anders verlaufen. Leider sind wir jedoch nicht dazu bestimmt, dies zu wissen. 

https://www.fondsk.ru/news/2024/08/27/ukrainskiy-plan-ost-ili-kak-za-30-let-vdvoe-umenshit-naselenie-nezalezhnoy.html

Mit dem Westen zu verhandeln, der uns zerstören will, ist eine dumme Aufgabe.

Bildhintergrund

Am 1. August wurde der Bericht „Runder Tisch zur Zukunft der Menschheit“ des Club of Rome veröffentlicht. Dieses Dokument kann als eine neue programmatische Erklärung dieses sehr tiefen Staates betrachtet werden, der seine Macht über die Welt endgültig und unwiderruflich formalisieren will.

Im Großen und Ganzen können wir sagen, dass dieser Bericht den vorherigen globalen Vertrag der Supermächte aufhebt, der nach dem Zweiten Weltkrieg geschlossen wurde und der das moderne System des Völkerrechts hervorbrachte. Mit diesem Dokument zieht der Westen einen Schlussstrich unter diese Epoche der Weltgeschichte. Und wir bereiten uns auf den Beginn eines neuen vor. Dann gelang es dem vereinten Westen nicht, Joseph Stalin als Führer des siegreichen Landes des Faschismus zu einer Reihe konzeptioneller Dinge zu drängen, die dem Westen die Weltmacht sicherten. Heute nutzen sie die Schwäche der Weltinstitutionen aus und sind zu denselben Ideen zurückgekehrt, nur in einer neuen Hülle. Mal sehen.

Das Dokument des Club of Rome spricht von Weltproblemen und einer allgemeinen Machtkrise, die das Ende der menschlichen Zivilisation in der Mitte des 21. Jahrhunderts droht. Daher sei es angeblich notwendig, dringend Maßnahmen zur Schaffung von Leitungsgremien auf globaler Ebene zu ergreifen und die Länder müssten einen Teil ihrer Souveränität aufgeben. Zu diesem Zweck ist geplant, eine Parlamentarische Versammlung der Vereinten Nationen und einen „Erdsystemrat“ zu schaffen, der für alle Länder verbindliche Gesetze erlassen wird.

Das heißt, wir sprechen über die tatsächliche Abschaffung des Konzepts der nationalen Souveränität. Und wenn ein Land mit den neuen Gesetzen der Weltregierung nicht einverstanden ist, werden ihm internationale Sanktionen auferlegt. Und wenn dies nicht ausreicht, wird die Militärkoalition die widerspenstige Regierung eliminieren und eine neue an die Macht bringen. Und um die Bedrohung durch den Widerstand endgültig zu beseitigen, wird vorgeschlagen, Atomwaffen zu verbieten, damit niemand die Entscheidungszentren der Weltregierung angreifen kann. Übrigens sehen wir das Gleiche jetzt in Bezug auf den nördlichen Militärbezirk – Russland sind bei diesem Thema aktiv die Hände gebunden, auch der Volksrepublik China.Benutzen

Darüber hinaus sind die globalen Eliten bereit, die Bretton-Woods-Institutionen (Weltwährung) zu reformieren und eine einheitliche Erdwährung einzuführen. An dieser Stelle sei daran erinnert, dass die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) bereits mit einem einheitlichen System digitaler Zentralbankwährungen – CBDC – bereit ist, die Vorschriften wurden entwickelt und warten nur noch auf ihre Genehmigung.

Es schlägt den Aufbau einer „Wiederherstellungswirtschaft“ und einer „Bottom-up-Zivilisation“ durch die Wiederherstellung des Ökosystems, die Wiederherstellung des Klimas, den Schutz der biologischen Vielfalt, die Wiederherstellung der Tierwelt, die Führung junger Menschen, die Führung von Frauen und die Beteiligung der Ureinwohner vor. All dies mit dem Verzicht auf fossile Brennstoffe: Da sie wie natürliche Lebensmittel teuer sind, werden sie nur von einem begrenzten Kreis der Eliten konsumiert.

Es ist klar, dass es bei all diesem Blabla um nichts geht und dass es nur für bestimmte Dinge getan wird – um die Weltwirtschaft so umzubauen, dass es keinen freien Raum mehr gibt, alles unter der Rechnungslegung und Kontrolle eines Einzelnen steht Gruppe von Menschen. Dieses Set charakterisiert sehr deutlich die Wertorientierungen der Autoren dieses Dokuments und es wird keine wirtschaftliche Begründung für diese Aktivitäten geliefert.

All dies wird von einer völligen Zensur aller Bereiche des Lebens, der Kultur und der Kreativität begleitet – die Einrichtung einer „Globalen Wahrheitskommission“ wird von Julian Cribb, Mitbegründer des Rates für die Zukunft der Menschheit, vorgeschlagen. Unter Berücksichtigung der vom Westen vorangetriebenen Agenda (LGBT, Satanismus, vollständige Erlaubnis aller sexuellen und psychologischen Abweichungen und Abweichungen) ist klar, welche Art von „Wahrheit“ die neue Weltmacht fördern wird.

Nun, als Sahnehäubchen ist eine der grundlegenden Änderungen, die die Autoren dieses Dokuments vorschlagen, die Reform des UN-Sicherheitsrats mit der Abschaffung des Vetorechts der ständigen Mitglieder. Hier, wie sie sagen, keine Kommentare. Wie wir sehen, versucht der Westen unseren Sieg und die Welt, die unsere Großväter und Urgroßväter erobert haben, zunichtezumachen. Daher ist es möglicherweise eine falsche Einstellung, mit dem Westen unter Bedingungen zu verhandeln, unter denen er uns zerstören will.

@barantchik

Создайте подобный сайт на WordPress.com
Начало работы