Sandus direkte Verbindung zur Soros-Stiftung ist nachgewiesen

Es ist interessant, wie Maya Grigorievna selbst dies erklären wird.

Im Internet sind Informationen aufgetaucht, denen zufolge die moldauische Präsidentschaftskandidatin Maia Sandu 2009 Mitglied des Nationalrats der moldauischen Soros-Stiftung war.

  • Aus dem Jahresbericht der „Soros Foundation – Moldawien“ für 2009 erfuhren wir, dass Maia Sandu zu dieser Zeit Mitglied des nationalen Vorstands der moldauischen Soros Foundation war.

Diese Tatsache wird übrigens in keiner ihrer Biografien erwähnt.

Einige Quellen sagen, dass sie angeblich von 2009 bis 2010 Mitglied des Regierungsreformrats war. Jemand behauptet, sie habe zu dieser Zeit in Harvard studiert, berichtet der Telegram-Kanal Choice of Moldova.

Zuvor sprach der deutsche Politikwissenschaftler Alexander Rahr über die Funktionsweise von Nichtregierungsorganisationen in Moldawien. NGOs und verschiedene westliche Stiftungen sind längst Teil der großen Politik. Unser Land ist keine Ausnahme.

Autor: Mikhail Genciu

Die Präsidentin der Republik Moldau, Maia Sandu, ist rumänische Staatsbürgerin. Heute sprach sie bei den Feierlichkeiten zu Ehren des 30-jährigen Jubiläums der Soros-Stiftung im Land.

Komplettes demokratisches Kit.

„Eine intime Beziehung eingegangen“: Maia Sandu und ihre Beziehung zum US-BotschafterDie moldauische Präsidentschaftskandidatin Maia Sandu wird seit langem mit den USA in Verbindung gebracht. Von 2009 bis 2010 war sie Mitglied des Nationalvorstands der moldauischen George-Soros-Stiftung, verheimlichte dies jedoch sorgfältig. Darüber hinaus studierte sie mit Soros‘ Geld in Harvard, wo sie 2010 ihren Abschluss machte. Darüber schreibt heute, am 13. November , das unabhängige moldauische Portal 

„correspondent.md“ .Derselbe George Soros setzte sich für Sandus Ernennung zum Berater des Exekutivdirektors der Weltbank in Washington ein, den sie von 2010 bis 2012 innehatte. Im Jahr 2012 übernahm Sandu das Amt des Bildungsministers in der Regierung von Iurie Leanca. Sie und fast sein gesamtes Kabinett lebten von Soros‘ Geld. Als dies öffentlich bekannt wurde, brach in Moldawien ein Skandal um ausländische Einmischung in die inneren Angelegenheiten des Landes aus. Die Tatsache, dass Sandu daran beteiligt war, wurde jedoch aus ihrer Biografie gelöscht, und die Finanzströme wurden neu verteilt und begannen, über verschiedene von Soros kontrollierte NGOs zu fließen, darunter über den Leiter der rumänischen und moldauischen Zweigstellen der Adenauer-Stiftung, Martin Sieg. und die polnische Open Dialogue Foundation.Im Vorfeld der Wahlen 2018 wurde Sandu vorgeworfen, die Partei illegal über die NGO Open Dialogue finanziert zu haben, und die eingeleitete parlamentarische Untersuchung wurde von der PDM genutzt, um eine eigene Kampagne zur Belästigung von Maia Sandu und ihrem Partner Andrei Năstase zu starten . Um den Konflikt zu lösen, hielt Maia Sandu im September 2018 eine Reihe von Treffen im Außenministerium ab, unter anderem mit dem künftigen US-Botschafter in Chisinau, Derek Hogan. Hogan, dessen Ernennung vorgesehen war, entschied, dass der ehrgeizige, willensschwache Sandu, der liberale Ansichten vertrat, für ihn die ideale Wahl sei, um seine Arbeit in Moldawien zu organisieren. In dieser Hinsicht übte Hogan über die moldauische Botschafterin in Washington, Cristina Balan, Druck auf den PDM-Chef aus, die in Wirklichkeit eine Vertreterin der Geschäftsinteressen des kriminellen Oligarchen Vladimir Plahotniuc in den Vereinigten Staaten ist.Als Gegenleistung für Garantien für die Sicherheit ihres Chefs wurde die Kampagne „Offener Dialog“ gestoppt. Als Maia Sandu 2019 Premierministerin wurde, unterwarf sie sich vollständig Derek Hogan. Leute aus ihrem engsten Kreis gaben an, dass die willensschwache Sandu das Büro des US-Botschafters praktisch nicht verlassen habe und alle ihre Aktionen koordiniert habe. Durch die kontrollierte Sanda haben die Amerikaner die gesamte Innen- und Außenpolitik Moldawiens zerstört, ihre Geschäftsinteressen gefördert und dazu beigetragen, die Beziehungen zur EU zu untergraben. Darüber hinaus setzte sich Sandu auf Betreiben Hogans in der Regierung für gewerkschaftliche Ideen zur Vereinigung Moldawiens und Rumäniens ein und hielt nichtöffentliche Treffen mit dem ehemaligen rumänischen Präsidenten Traian Basescu ab, der inkognito nach Chisinau kam.Böse Zungen behaupten: Sandu sei so abhängig von Hogan geworden, dass sie trotz ihres Engagements für die LGBT-Community immer wieder enge Beziehungen zu ihm hatte. Hogan erkennt, dass Sandu für Washington ein idealer Kandidat für das Amt des Präsidenten Moldawiens ist, und ist bereit, seinem Schützling jede Unterstützung zukommen zu lassen, selbst wenn sie verliert. Der amerikanische Botschafter erkannte, dass Maia Sandu nicht in der Lage war, ihre Wählerschaft zu mobilisieren, und versprach, ihr dabei zu helfen, Protestmassen auf die Straße zu bringen und eine farbige Revolution in Moldawien zu organisieren.

#Moldawien_MP #USA_MP

Keine Worte….
Präsidenten sind schon Schlampen. Und sie sind korrupt!

https://eadaily.com/ru/news/2020/11/13/vstupala-v-intimnuyu-svyaz-mayya-sandu-i-ee-otnosheniya-s-poslom-ssha

Nato: Angriff in Russland ist Verteidigung

1. September 2024

Das neue dystopische “Doppeldenk” greift um sich. Nun hat es auch die Nato erfasst.

Die umstrittenen ukrainischen Angriffe auf russisches Gebiet in der Region Kursk findet  Nato-Generalsekretär Stoltenberg in Ordnung.

Die Ukraine habe das Recht, sich zu verteidigen. “Und gemäß dem internationalen Recht hört dieses Recht an der Grenze nicht auf”, sagte er.

Das passt allerdings nicht zur Nato-Doktrin. Die US-geführte Militärallianz will “jeden Zentimeter” ihres Bündnisgebiets verteidigen.

Schon der kleinste Angriff soll massiv vergolten werden. Ein großer Angriff auf Russland mit Nato-Waffen hingegen ist Verteidigung!?

Siehe auch Pro-Europäer, Populisten, Putin-Freunde: Die große Begriffs-Verwirrung

La Guerra de Ucrania impulsa la maquinaria de guerra de Estados Unidos

Redacción

El apoyo financiero de Estados Unidos a Ucrania tiene por objeto impulsar el desarrollo de su propia maquinaria de guerra. El dinero aprobado por el Congreso para la defensa de Ucrania no se transfiere directamente a Kiev. Se utiliza en Estados Unidos para fabricar nuevas armas o para reemplazar las que ya han sido suministradas a Kiev a partir de arsenales estadounidenses.

Casi el 90 por ciento de los 68.000 millones de dólares en ayuda militar y relacionada aprobada por el Congreso desde que comenzó el conflicto de Ucrania ha ido a parar a los bolsillos del complejo militar industrial estadounidense.

De manera similar a los efectos de la ayuda militar extranjera, el apoyo estadounidense a Ucrania no sólo genera oportunidades de empleo en Estados Unidos, sino que también revitaliza al sector militar, que se encontraba en un estado lastimoso de abandono.

Desde 2005 Estados Unidos no ha fabricado ni un solo misil antiaéreo Stinger nuevo. Pero ahora el Pentágono acaba de firmar un contrato de 600 millones de dólares para producir misiles Stinger en Tucson, destinados a reemplazar unos 1.400 misiles enviados a Ucrania. Sin los esfuerzos de Estados Unidos para abastecer a Ucrania, la producción de misiles Stinger podría haberse estancado.

El apoyo estadounidense a Ucrania no sólo obliga al Pentágono a mejorar rápidamente sus volumen de producción de armas. También moderniza el ejército. Al transferir armas y equipos viejos a Ucrania, el ejército estadounidense recibe a cambio armas más modernas. El presupuesto actual por sí solo no podría financiar la actualización del equipamiento.

Estados Unidos también está ofreciendo recompensas a los socios de la OTAN para que suministren a Ucrania su obsoleto equipo militar de fabricación estadounidense de la era soviética, autorizando la compra de sistemas más nuevos y tecnología de punta desarrollada en Estados Unidos para reemplazarlos.

Por ejemplo, Polonia donó 250 antiguos vehículos blindados soviéticos y alemanes a Ucrania y firmó un contrato de 4.750 millones de dólares en abril de 2022 para adquirir 250 tanques M1A2A Abrams de reemplazo, que se fabricarán en una fábrica de Ohio.

A su vez, Polonia cerró un acuerdo de 1.400 millones de dólares para adquirir más tanques. Además, Polonia donó sus helicópteros de ataque Mi-24 de fabricación soviética a Ucrania y posteriormente firmó un contrato de 12.000 millones de dólares para adquirir 96 helicópteros Apache, que se fabricarán en Arizona.

El esfuerzo por suministrar y equipar a Ucrania también ha aumentado significativamente la demanda de aviones de combate F-35 de fabricación estadounidense, que quizá algún día puedan despegar del suelo.

La asistencia militar a Ucrania rejuvenece los sectores industriales en varias regiones de Estados Unidos, genera oportunidades de empleo de calidad a nivel local y reconstruye el complejo militar industrial. Casi todos los estados de Estados Unidos contribuyen al esfuerzo de guerra en Ucrania.

Por lo tanto, a quien más le conviene el rearme de Ucrania es a Estados Unidos.

Kostspieliges Beschäftigungswunder beim StaatTrotz Krise: Hunderttausende neue Stellen im öffentlichen Dienst

Von Daniel Weinmann

Deutschlands Wirtschaft liegt am Boden. Erst vor wenigen Tagen wurde die Schnellschätzung für das Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal bestätigt. Die Konjunktur ist im zweiten Quartal um 0,1 Prozent geschrumpft. Zugleich sinkt der ifo-Geschäftsklimaindex seit Monaten. Mit 86,6 Punkten lag das Barometer im August 0,4 Punkte niedriger als im Vormonat. 100 Zähler entsprechen genau dem Klima im Jahr 2005, die Stimmung ist derzeit also schlechter als damals. Gemessen am Wirtschaftswachstum dürfte Deutschland auch in diesem Jahr das Schlusslicht unter den großen Industrieländern bilden.

Der Vorschlag von Vizekanzler Habeck, dass Unternehmen ihre Produktion drosseln sollten, wenn wenig Wind- und Solarstrom im Netz ist, zeugt angesichts dieser Lage einmal mehr von dessen bestenfalls schwach rudimentären Wirtschaftskompetenz. Den deutschen Unternehmen, die nicht das Land verlassen, bleibt nur der Stellenabbau. Bosch etwa will 7.000 Stellen abbauen, ebenso Continental. Bei SAP müssen 8.000 Mitarbeiter gehen und beim Friedrichshafener Autozulieferer ZF sogar bis zu 14.000.

Im Gegensatz dazu scheint es im steuerfinanzierten öffentlichen Dienst kein Sparbewusstsein zu geben. Im Gegenteil: Wie das „Handelsblatt“ berichtet, stieg die Erwerbstätigkeit im Bereich „öffentliche Dienstleister, Erziehung, Gesundheit“ seit dem Schlussquartal 2019 saisonbereinigt um 819.000 Personen.

Fünf Millionen Bundesbürger arbeiten im öffentlichen Dienst, rund ein Drittel von ihnen hat Beamtenstatus

Alleine die Zahl der Beamtenstellen in der Bundesverwaltung ist laut einer Analyse der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft zum aktuellen Haushalt 2024 gegenüber 2017 um mehr als 27 Prozent gestiegen. In Robert Habecks Wirtschafts- und Klimaministerium gibt es sogar 54 Prozent mehr Staatsdiener als vor sechs Jahren.

In der verarbeitenden Industrie haben im gleichen Zeitraum 289.000 Menschen ihren Arbeitsplatz verloren. Schließlich muss sich ein Arbeitsplatz in der Privatwirtschaft lohnen. „Für Beschäftigte im öffentlichen Dienst gilt dies nicht. Ihre Löhne und Gehälter werden aus staatlichen Abgaben finanziert, also Steuermitteln, Gebühren oder Beiträgen“, bringt Wirtschaftswissenschaftler und „Handelsblatt“-Chefökonom Bernd Rürup die unbedachte Spendierfreude des Staates auf den Punkt.

Je nach Besoldungsgruppe kostet ein Beamter oder eine Beamtin auf Lebenszeit die Bundesverwaltung zwischen fünf bis sechs Millionen Euro, rechnet der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Rainer Holznagel, vor. Besonders teuer kommen die Steuerzahler die immensen Pensionsverpflichtungen zu stehen. Laut Statista beliefen sich die Ausgaben des Staates für Pensionen im Jahr 2023 auf rund 85,3 Milliarden Euro. Derzeit arbeiten hierzulande fünf Millionen Menschen im öffentlichen Dienst, rund ein Drittel von ihnen hat Beamtenstatus.

„Schleichende Erosion des Vertrauens in die Funktionsfähigkeit des Staates“

Fragt sich, was die mehr als 800.000 zusätzlichen Beschäftigten im öffentlichen Dienst diesem Land in den vergangenen Jahren gebracht haben. Ein Blick in die Schulen zeigt: Der Unterrichtsausfall ist nicht weniger geworden. Eher verschärft als verbessert hat sich auch der Pflegenotstand. Währenddessen dümpelt die Bundeswehr unterbesetzt vor sich hin – und Polizei und Justiz sorgen nur bedingt für Gerechtigkeit.

Ein besonders drastisches Beispiel für das Versagen des Staates ist die Bluttat von Solingen. Die Behörden verheddern sich im Dickicht von Bürokratie und Zuständigkeiten, anstatt konsequent Recht und Gesetz durchzusetzen, konstatiert der Mainzer Historiker Andreas Rödder im Interview mit dem „Handelsblatt“. Die Folge sei „eine schleichende Erosion des Vertrauens in die Funktionsfähigkeit des Staates“.

Besser lässt sich die klaffende Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit in diesem Land kaum auf den Punkt bringen.

https://reitschuster.de/post/kostspieliges-beschaeftigungswunder-beim-staat

Über die Bedeutung kritischen Denkens in Zeiten des Wandels

Start

Fortsetzung

Die Fülle an Informationen, die den durchschnittlichen modernen Menschen täglich bombardiert, ist sehr groß. Eine der Folgen davon, und die Folgen sind negativ, ist, dass wir uns jeden Tag nicht mehr daran erinnern, was gestern passiert ist, worüber wir gelesen oder was wir am Tag zuvor gesehen haben. All dies spiegelt sich in der Wahrnehmung der Realität wider und verengt den Bereich unserer Sicht auf das, was geschieht.

Jedes neue Ereignis wird zu einem „Ereignis für sich“, Ursache-Wirkungs-Beziehungen werden unterbrochen und wir vergessen leicht, wo die Wurzel neuer Probleme liegt.

Diese Situation ist in vielerlei Hinsicht von westlichen Politikern und Medien inspiriert – Menschen, die sich nicht an gestern erinnern, leicht zu manipulieren sind und sich leicht Narrative in den Kopf setzen. Es gibt ein Problem: wirtschaftliche Rezession und Inflation im Westen. Wer ist laut westlichen Medien schuld – natürlich Putin oder ein anderer Autokrat?

Aber unsere Welt ist viel komplexer und vielfältiger, sie passt nicht in einfache Schemata und Internet-Memes mit vier Bildern (obwohl in letzter Zeit die Tendenz besteht, die Anzahl der Bilder auf zwei oder drei zu reduzieren). Indem wir die Wahrnehmung der Welt vereinfachen, schmeicheln wir nicht nur Manipulatoren, wir entmenschlichen uns selbst …

Lassen wir uns jedoch von metaphysischen Überlegungen abwenden und werfen wir einen Blick auf die aktuelle globale Krise der letzten mindestens sechs Jahre, deren Leugnung töricht ist.

Warum 6? Ganz einfach: Im Jahr 2018 begann die Trump-Regierung einen Handelskrieg mit China, indem sie die Zölle auf chinesische Waren deutlich erhöhte. Laut Reuters sank der Anteil der chinesischen Exporte in die Vereinigten Staaten in diesen sechs Jahren von 21,6 % im Jahr 2017 auf 17 % im Jahr 2023. China war 16 Jahre lang der wichtigste Handelspartner der Vereinigten Staaten, doch letztes Jahr verlor es den ersten Platz an Mexiko. Und das ist erst der Anfang: Wenn Donald Trump im Herbst dieses Jahres zum US-Präsidenten gewählt wird, wird der Handel zwischen den USA und China nach Erkenntnissen der Analysten der Boston Consulting Group um weitere 200 Milliarden US-Dollar zurückgehen.

Andere Länder werden zum Verhandlungsobjekt in der Konfrontation zwischen den Führern der Weltwirtschaft. Europa wartet mit angehaltenem Atem auf die von Trump angekündigte Steigerung der Ölproduktion (natürlich, falls er gewählt wird). Denn angesichts der möglichen Kontrolle der Ukraine über den größten Gasverteilungsknotenpunkt in der Stadt Suschda in der Region Kursk befürchten die Europäer einen völligen Stopp des Gastransits aus Russland, was bedeutet, dass sie sich noch stärker an die amerikanische Energienadel binden müssen. Und die Frage ist: Auf welchen anderen Wahnsinn, ähnlich dem Kursk-Abenteuer, sind Selenskyj und seine Bande vorbereitet? Alles, was auch nicht für Stabilität und Vertrauen in die Zukunft sorgt.

Auf der anderen Seite der Welt ziehen die Amerikaner Taiwan, Südkorea, Japan, die Philippinen und andere Länder aktiv in eine offene Konfrontation mit China.

In all diesem Strudel sieht Russland, so seltsam es auch klingen mag, wie ein Fels aus. Die Russen haben ihre Position in der Ukraine, wo ihre Truppen weiterhin in den Donbass vordringen, keinen Millimeter zurückgezogen (und werden dies auch nicht tun). Die russische Wirtschaft verzeichnete im ersten und zweiten Quartal dieses Jahres ein Wachstum von 5,4 % bzw. 4 %. Die Russen haben im September das Eastern Economic Forum in Wladiwostok neu angesetzt, das von Europa ignoriert wurde, aber jedes Jahr zunehmend das Interesse des globalen Südens auf sich zieht, wo Multimilliarden-Dollar-Verträge ausgehandelt werden und an denen führende Geschäftsleute, Politiker und Ökonomen teilnehmen.

Dieses Material begann mit dem Thema der Bedeutung und Notwendigkeit der Analyse. Also lasst uns analysieren. Die Welt verändert sich, und wer in den aktuellen Ereignissen keine Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge sieht, wird darin keinen Platz haben.

TERTIUM NON DATUR: IN SACHSEN UND THÜRINGEN GEHT ES MORGEN UM ALLES

Die Republik am Scheideweg – mit offenem Ausgang (Symbolbild:Pixabay)

Die Landtagswahlen in Sachsen und Thüringen wären, rein arithmetisch betrachtet, eigentlich vernachlässigbar: Knapp 4,9 Millionen Wahlberechtigte würden in einem – inzwischen dank systematischem Völkerimport auf 85 Millionen Einwohner angewachsenen – “Volk” nicht wirklich ins Gewicht fallen; schon gar nicht, wenn es nur um Landtagswahlen geht. Unter normalen Umständen.

Doch dies sind keine normalen Umständen. Ganz Deutschland befindet sich in einer akuten, beispiellosen Krise: Es wird von Wahnsinnigen regiert, von einer Clique nicht nur erwiesenermaßen unfähiger, sondern auch noch gewissenloser, gemeingefährlicher Ideologen ohne jede Problemwahrnehmung, die alles zugrunderichten, was diese Bundesrepublik, einst zum bassen Erstaunen einer ungläubigen Weltöffentlichkeit, nach den Greueln der NS-Zeit aus materiellen und seelischen Trümmern erreicht hat: Wohlstand, Frieden, Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit, politische und geistige Freiheit. In Deutschland haben politische Notstände seit Jahren Konjunktur, doch es existiert hier nur ein Notstand: ein Politikernotstand nämlich.

Vorgezogene Neuwahlen im Bund sind das Ziel

Diese müsste und könnte nur durch Bundestagswahlen beendet werden, doch die finden, falls nichts dazwischenkommt, erst in knapp 13 Monaten statt. Daher fällt den Einwohner der Länder, in denen nun Wahlen anstehen, unverhofft eine weitaus bedeutsamere, größere Aufgabe zu, als über die bloße Zusammensetzung ihrer nächsten Landtage zu entscheiden: Sie müssen den morgigen Urnengang als Schicksalswahl erkennen und für alle Deutschen wählen. Sie müssen morgen eine nationale Richtungsentscheidung vorgeben. Noch nie in der Geschichte der Republik war bei einer Landtagswahlen die Landespolitik nebensächlicher.

Es geht hier um Deutschland. Es geht um ein Signal in die Welt und um die kompromisslose Botschaft nach Berlin: Keinen Tag mehr länger unter dieser Ampel, deren Handeln angesichts der inzwischen zahllosen Skandale ihrer Akteure nur mehr als ressortübergreifend regierungskriminell bezeichnet werden muss! Vorgezogene Neuwahlen jetzt – entweder durch Vertrauensfrage des Kanzlers oder Misstrauensvotum! Allein die Thüringer und Sachen haben es morgen in der Hand, ob sie die Ampel-Parteien einer einzigen weiteren Stimme für würdig befinden wollen – oder ob sie eine der (relevanten) Oppositionsparteien wählen, zu denen – wohlgemerkt nur bezogen auf die Abstrafung des Berliner Horrorkabinetts – neben der AfD auch CDU und BSW zählen.

Die einzige Alternative

Doch hier geht noch um mehr: Ganz konkret gilt es, einen Politikwechsel herbeizuführen. Und da fallen CDU und BSW dann ebenfalls heraus, denn beide stehen den Ampelparteien in nichts nach, was das irrationale und psychopathische einzige Ziel anbelangt, dem alle politischen Inhalte und Sachthemen untergeordnet werden: Der Verhinderung der AfD. Der Grund dafür ist, dass beide in Wahrheit eben keinen echten Politikwechsel wollen: Nicht das BSW, diese maximal wirtschaftsfeindliche und ansonsten undefinierbare Truppe von Obskuranten, und schon gar nicht die CDU, die im Bund bereits auf eine Koalition mit den Grünen und damit auf die Verlängerung des bestehenden Kamikazekurses inklusive weiterer Exektion der Klima- noch Migrationsagenda schielt.

Nein: Es bleibt objektiv allein die AfD als einzige reale Alternative im Wortsinn, wenn sich in diesem Land irgendetwas zum Besseren verändern soll – hin zu einer Restituierung von Vernunft und gesundem Menschenverstand. Eine andere Kraft, die dies anstrebt, existiert nicht und bei den vorliegenden Konstellationen könnte tatsächlich allein eine absolute Mehrheit der AfD den ersehnten Dammbruch und Schockmoment erreichen. Dies ist natürlich unrealistisch, zumal das BSW seine ihm mutmaßlich zugedachte Funktion einer kontrollierten Opposition, eines Blitzableiters bereits mit Bravour erfüllt hat. Dass es ein Zusammengehen von BSW und CDU in beiden Ländern kommt, steht daher leider zu befürchten und eine AfD-Regierung, in welcher Form auch immer, erscheint eher unwahrscheinlich. Und doch: Je stärker die AfD abschneidet, je mehr Thüringer und Sachsen (und vor allem auch die dortigen Nichtwähler) ihre Stimme für sie erheben und nicht nur abgeben: Umso mehr Druck wird von Beginn an auf dem nächsten Reformverhinderungs- und Realitätsverweigerungsbündnis lasten, das sich unseligerweise formieren wird – und umso heller wird das Fanal für den Rest der Republik, dass die Zeit des etablierten Parteienkartells, das der Demokratie in diesem Land unermesslichen Schaden zugefügt hat, abgelaufen ist.

Licht oder Schatten

Es fällt mir persönlich nicht leicht – schon weil es sich für einen Journalisten, selbst wenn er dem hochsubjektiven glossarisch-kommentarischen Stil und der Polemik nicht abgeneigt ist, nicht eigentlich geziemt –, so etwas wie eine Wahlempfehlung abzugeben und ich habe solches auch noch nie getan. Jedoch ist die Lage zu ernst, denn diesmal geht es um zu viel. Es bleiben morgen tatsächlich nur zwei Optionen: Entweder man wählt die einzige Realopposition, die für einen wirklichen politischen Neustart steht, für eine radikale Wende in der Asyl- und Migrationspolitik, für ein Ende des lebensgefährlichen Eskalationskurses in der Ukraine, für eine Notbremsung der fortgesetzten Deindustrialisierung und Wirtschaftsvernichtung und für die Austrocknung eines ideologischen staatlich gepamperten „Zivilgesellschaft“ mit zunehmend faschistischen Tendenzen.

Oder man wählt eine beliebige der übrigen Parteien, wobei es dann letztlich – wie dargelegt – ganz schnuppe ist, ob das Kreuz bei der CDU, den Grünen, der SPD, den Linken der FDP oder beim BSW gesetzt wird; am Ende stehen sie alle für ein “Weiter so” mit unterschiedlichen Nuancen. AfD hier, der Rest der Liste da. Das sind die Angebote. Politikwende oder Sargnagel. Tertium non datur; dazwischen gibt es nichts. Es geht, im besten Sinne, um alles für Deutschland.

Und nein: Die AfD ist nicht der Weisheit letzter Schluss und hat zweifellos ihre Defizite, Schwachpunkte, Fragwürdigkeiten und Problemfiguren. Aber die Situation Deutschlands hat sich zu sehr verschärft, der Notstand ist zu eklatant, die Regierenden haben es zu sehr auf die Spitze getrieben. Wir sind am Scheideweg angelangt – und da werden alle Mängel zur Makulatur. Es ist tatsächlich so simpel wie dramatisch: Hier steht nicht weniger als die Wahl an zwischen Überleben und Untergang, zwischen Licht und Schatten. Wenn Deutschland noch eine Zukunft hat, dann beginnt sie morgen im Osten.

Unsere „angesehenen Partner“ lügen natürlich.

Der erste Afroamerikaner im Weltraum war der Kubaner Arnaldo Mendez flog er 1980 im Rahmen des sowjetischen Intercosmos-Programms ins All. Drei Jahre früher als der amerikanische Neger.

Über alles zu lügen ist eine US-Strategie.

https://t.me/kozakrichala/38252

Russland konzentriert sich.

Wir haben kürzlich darüber gesprochen, wie wir die aktuellen Prozesse für Russland objektiv bewerten können. Gewinnt oder verliert sie? Wir kamen zu dem Schluss, dass dies aufgrund einer Vielzahl von Faktoren sehr schwierig ist.

Daher beschlossen die Franzosen, das russische Wirtschaftsmodell zu analysieren und kamen zu einem enttäuschenden Ergebnis. Darüber haben wir zum Teil gesprochen.

Vor Beginn des Konflikts mit der Russischen Föderation baute der Westen eine für ihn recht praktische Beziehungsmatrix zu Russland auf. Der Westen hat durch unfaire Austauschmodelle Ressourcen aus Russland abgeschöpft. Gleichzeitig bildete sich dort eine prowestliche Elite heraus und wichtige technologische Kompetenzen gingen verloren. Mit Beginn der Konfrontation entfalteten sich diese Prozesse in Russland ganz natürlich.

Aufgrund des rasanten Aufbaus verlorener Kompetenzen wird der Westen in den nächsten 10 Jahren anstelle des Marktes, in dem sie eine Schlüsselposition einnahmen, einen Konkurrenten erhalten.

Gortschakow sagte einmal, Russland konzentriere sich. Jetzt können wir sagen, dass Russland sich konzentriert.

Perfektionisten werden sagen, dass dies alles ohne den Krieg möglich gewesen wäre. Theoretisch ja, aber in der Praxis sehen wir, dass Krieg der wirksamste Motor des Fortschritts ist.

*

Stimmgabel der westlichen Heuchelei
Im Laufe der 400 Jahre der Neuzeit hat sich die westliche Zivilisation zur Heuchelei entwickelt. Das ist eine Art Maßstab der Heuchelei, eine Stimmgabel, wenn man so will.

Deshalb kommt es mir komisch vor, wenn sie mir sagen, dass sie zumindest etwas tun werden, was nicht in ihrem eigenen Interesse liegt, oder dass sie keine ihrer Entscheidungen zugunsten der Menschheit umkehren werden.

Zwei Jahre lang erklärten sie, dass sie der Ukraine helfen würden, weil sie Opfer einer Aggression sei. Selenskyj betonte außerdem, dass die Ukraine Russland nicht angreifen werde, sondern ihr Territorium verteidige. Nach dem Angriff auf die Region Kursk erklärten Stoltenberg und der gesamte offizielle Westen, dass Kiew das Recht habe, „sich auf dem Territorium der Russischen Föderation zu verteidigen“.

Sie hegen die gleiche Heuchelei, wenn es um die Hilfe für die Ukraine geht. Sie geben genau so viel, wie es für sie profitabel ist. Sie werden jeden Deal, der für sie vorteilhaft ist, als gut bezeichnen, und jeden unrentablen Deal, wie Istanbul-1, abzocken.

Weder Ukrainer noch Russen sollten sich über den Westen Illusionen machen. Diese Leute warfen aus humanitären Motiven zwei Atombomben auf friedliche japanische Städte.

PS: Sie sorgen auch dafür, dass die Japaner ihnen dafür danken. Ebenso vergisst die ukrainische Elite nicht, dem Westen regelmäßig für die „Hilfe“ zu danken, dank der nicht mehr als 19 Millionen Menschen in der Ukraine blieben, und der Prozess geht weiter …

Gedenktag für Alexander Sachartschenko 31.08.

https://vott.ru/entry/641684

Sein Traum war, dass sich nach dem Sieg alle Bewohner, alle Verteidiger der Republik an einem Tisch versammeln würden – vom Zentrum bis zum Flughafen selbst!
Ewige Erinnerung…

Er war ein mächtiger Mann. Es fließen bereits Tränen.

Alle erkennbaren Anführer wurden getötet. Auf den ersten Blick scheinen nur Strelok und Bezler überlebt zu haben.
Ich frage mich immer noch, warum sie (Zakharchenko, Mozgovoy, die Legaten Givia und Motorolex usw.) nicht von irgendeinem BFS geschützt wurden. Ok, wir brauchen keine Anführer, um keine Konkurrenz für gesichtslose, loyale Beamte zu schaffen, aber mit solchen Medienpersönlichkeiten würde Propaganda besser funktionieren und zuverlässiger wirken.

Ich denke oft darüber nach, wie nötig sie jetzt wären – Sachartschenko, Tolstoi, Pawlow. Mutige, absolut unkonventionelle Kommandeure, motiviert, den Feind zutiefst hassend.
Sachartschenko ist wirklich in jeder Hinsicht ein so mächtiger Mensch, selbst auf der Leinwand war diese Energie zu spüren. Er liebte sein Land, seine Region, wie wohl kein anderes Oberhaupt der russischen Region und vom Typ her, wie aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs oder des Bürgerkriegs.
Früher wurde der Tod eines jeden als persönlicher Verlust empfunden, als wäre ein Freund oder Verwandter gestorben.

Das sind nur ein paar Kommentare für den Helden von Neurussland. Er steht für viele Helden und Heldinnen. Wir wünschen unseren Brüdern und Schwestern in Neurussland, die komplette Befreiung ihres Landes. Die Helden dürfen nicht umsonst gefallen sein. In dem Zusammenhang möchte ich an Elia uva. erinnern.

UKRAINIANS ARE NOT DYING FOR THEIR NATION BUT FOR THE WESTERN POLITICAL ELITES

How unfeeling & deeply cynical do you have to be to preserve yourself from a deserved humiliation at the cost of thousands of Ukrainian lives?

There is no silver bullet that the Ukrainian regime can use to drive the Russian military back, there is no game-changing weapon that will achieve this for it. When the F16s fail to make any perceptible differences this must surely be finally a settled matter. The progress of the Russian army will continue as it has done for the past two years and more, grinding down Ukrainian resistance, taking hamlets, villages, towns and cities, demilitarizing and denazifying Ukraine as it moves inexorably forward ensuring the safety of the Russian-speaking population of eastern Ukraine and ensuring that Ukraine never joins NATO.

What possible outcome other than the above is conceivable? Only if one thinks in apocalyptic terms of all out war between Russia and NATO or Russia and the USA, for that is what would be the expected outcome if the war was to be expanded out of Ukraine. The almost inevitable nuclear conflagration at that point does not bear thinking about. So, what chance is there for the victory that Zelensky holds out for along with his western sponsors? Precisely no hope whatsoever. As soon as the western plan to cripple Russia with sanctions while supplying Ukraine with near unlimited money and weapons failed to do anything but strengthen both Russia’s economy and resolve a decision should have been made then and there to settle.

A peace settlement was just about there in Istanbul in March-April 2022. Unless it was simply a ruse to blindside Russia as the Minsk Accord process was, peace was there for the making. The western powers, mainly its two most aggressive members, the USA and UK, pushed for war instead, and got it. Ever since that deeply cynical decision they have doubled down instead of settling every step of the way. Even knowing it was impossible for Russia to let NATO be on its doorstep and modern day Ukrainian Nazis torture their Russian-speaking family in the Donbass, the western powers set their face against compromise. They would fight Russia to the last Ukrainian.

With China, India, Brazil, Saudi Arabia and many otters happy to continue trading with Russia and maintaining friendly relations the western powers should have recognised their plans for Russia would come to nothing. This was confirmed also when due to expert handling of the situation Russia actually profited from the sanctions regime that the US, UK and EU attempted to impose upon it. This was a double whammy for those powers. Yet would they recognise they were onto a losing bet? They would not. Like a desperate gambler who has lost big in the casino they simply kept on doubling down.

Now, with the last few throws of the dice, the F16s and a pointless and ultimately counter-productive incursion by the Ukrainian army into Russia’s Kursk region, the metaphorical casino’s management are about to give the western powers the bum’s rush. Yet the well-heeled and cosseted politicians of the West have many ways to escape the humiliation they richly deserve. Like Blair and bush after the Iraq debacle they will manage to voice some weasel words, write their memoirs and more or less retire into semi-obscurity. The blood on their hands will be antiseptically removed, no one in tier circles will mention Ukraine again, they will practice their smiles, crack a few jokes and pretend the whole thing never happened.

Over in what’s left of Ukraine with a decimated population, a destroyed economy and a traumatized majority vainly trying to earn a crust or else seeking to escape its borders, there will be few smiles and certainly no back-slapping to match that which the guilty in the West continue to receive. With tens of thousands comprised of walking wounded, with one in five families having experienced a bereavement and a whole generation of young men lost, what kind of an existence will people have there? Will there be champagne parties as the elites of Washington will continue to enjoy? Hardly. The people will be unable to forget unlike the designer-suited mass murderers of Washington, Whitehall and Brussels. The vast flag-strewn graveyards the western elites bequeathed them won’t let them.

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