Assez de rhétorique occidentaliste

    par Dino Cofrancesco

    Dans le régime d’anarchie internationale où vivent les États-nations et les empires, il serait plus sage de diviser ceux qui sont différents de nous, et non de les inciter à s’unir sous la menace de la «guerre des civilisations» que les nostalgiques de la guerre froide voudraient déclencher.

    Pour les libéraux de notre temps – universalistes, rationalistes, individualistes – la Russie est irrémédiablement anti-occidentale et, de fait, elle est le chef de file des moyennes et grandes autocraties qui voudraient anéantir notre modèle de vie. Cette thèse est pour le moins étonnante si l’on pense à la contribution fondamentale que la littérature, l’art, la musique et la science russes ont apportée à la formation culturelle et à l’éducation sentimentale de l’Europe. Cependant, on peut se demander ce qu’est l’Occident et quelles sont les valeurs qui le définissent.

    En réalité, l’Occident est tout ce qui y a été produit : Saint François et les bûchers de l’Inquisition, les révolutions atlantiques et les réactions aristocratiques, Voltaire et Joseph de Maistre (le grand théoricien contre-révolutionnaire appelé le «Voltaire de la réaction»), l’absolutisme et le constitutionnalisme, Ludwig van Beethoven – auteur de l’Ode à la joie, choisie comme hymne de l’Union européenne – et Richard Wagner – dont la Chevauchée des Walkyries dans Woody Allen a engendré l’impulsion d’envahir la Pologne -, Bertrand Russell et Friedrich Nietzsche, Mussolini et Lénine, Hitler et Léon Blum.

    Lorsque nous parlons de la défense de l’Occident, nous ne faisons pas référence à l’Occident tout entier, mais seulement à l’aile du château euro-atlantique dans laquelle sont nés la démocratie libérale et le constitutionnalisme, la limitation de la politique et la division des pouvoirs, la liberté de conscience et la laïcité. Ces valeurs sont certes inaliénables, pour être optimiste, mais seulement pour un tiers de la planète : elles ne suscitent qu’indifférence pour les deux autres tiers. En effet, les démocraties ne s’exportent pas et dans les pays mêmes qui les ont vus naître, elles sont, de l’aveu unanime, en crise profonde.

    Voulons-nous en découvrir les raisons profondes ou devons-nous songer à organiser une croisade contre les infidèles (autocrates et Co.) et leurs «cinquièmes colonnes» au sein des démocraties assiégées ? Dans le régime d’anarchie internationale où vivent les États-nations et les empires, il serait plus sage de diviser ceux qui sont différents de nous, et non de les inciter à s’unir sous la menace de la «guerre des civilisations» que les nostalgiques de la guerre froide voudraient déclencher, en feignant d’ignorer que la guerre ne serait plus froide, mais chaude et atomique (extrait de Il Giornale).

    source : Barbadillo via Euro-Synergies

    https://reseauinternational.net/assez-de-rhetorique-occidentaliste/

    Ukraine : La course aux armements

    par RT France

    Le conflit en Ukraine a servi de terrain d’expérimentation pour différents armements lourds dans les conditions d’une guerre réelle. Lesquels ont démontré leur efficacité, lesquels se sont révélés inadaptés ? Xavier Moreau et son invité, Philippe Migault, directeur du Centre européen d’analyses stratégiques (CEAS), détaillent ces armements.

    Le 21 novembre 2024, Vladimir Poutine a annoncé l’essai d’un nouveau missile hypersonique unique en son genre, l’Oreshnik. En plus des missiles frappant dans la profondeur de part et d’autre du territoire, les chars et l’aviation de combat jouent aussi un rôle, proportionné aux caractéristiques et au nombre des armes employées. La puissance des complexes militaro-industriels fabriquant des obus et des armements, qu’ils soient autonomes ou sous-traités, mais également leur capacité à tenir compte rapidement des innovations, nous renseignent sur l’aptitude des belligérants à mener ou non une guerre de haute intensité sur le long terme.

    https://odysee.com/$/embed/@LiBERTY_VOICE:b/2024-12-13_RT:1?r=2fAyFXpN9K3xTqjhUHaRVn7UAq4nn7Wm

    source : France

    https://reseauinternational.net/ukraine-la-course-aux-armements/

    Angebliche Kriegsgefahr: Nato verlangt “Opfer” von den Bürgern

    Nato-Generalsekretär Rutte will die Rüstungsausgaben von derzeit zwei auf drei Prozent der BIP anheben. Dafür müssten die Bürger “Opfer” bringen, sagte der Niederländer.

    Es gehe darum, Europa gegen möglichen Angriffe Russlands zu schützen, sagte Rutte laut “Euronews”. Dafür müssten die Bürger Kürzungen bei den Renten oder bei den Gesundheitssystemen in Kauf nehmen.

    Die EU-Länder sollten sich auf Krieg vorbereiten und eine “Kriegsmentalität” entwickeln, fügte der Niederländer hinzu. Die bisher angestrebten zwei Prozent für Rüstung reichten nicht mehr aus.

    Warum das so sein soll, erklärte er mit einem Blick in die Glaskugel – und möglichen Gefahren in der Zukunft.

     „Im Großen und Ganzen ist unsere Abschreckung gut – fürs erste. Aber ich mache mir Sorgen um morgen“, mahnte Rutte. „Wir sind nicht auf das vorbereitet, was in vier bis fünf Jahren auf uns zukommt.”

    Was in der Ukraine geschieht, könne auch in Europa passieren, so Rutte. Belege für diese brisante These lieferte er nicht. Sein Amtsvorgänger Stoltenberg hatte gerade erst betont, dass er nicht mit einem Angriff auf Europa rechne…

    Siehe auch Ukraine-Hilfen: Scholz warnt vor Rentenkürzung – in Deutschland und “Ein bißchen Weltkrieg”

    P. S. Auch der neue EU “Verteidigungskommissar” Kubilius warnt vor einem russischen Angriff und drängt auf eine raschere Aufrüstung in Europa. “Um ehrlich zu sein, sind wir nicht ausreichend auf einen Angriff vorbereitet” , sagte er. Vertraut er der Abschreckung der Nato nicht mehr, oder will er einfach nur Geld? Die Rede ist von 500 Mrd. Euro…

    “Dunkelflaute” treibt Strompreis – Scharfe Kritik an Deutschland

    Schweden und Norwegen haben Deutschland scharf kritisiert, weil der Strompreis in die Höhe geschnellt ist. Das ist eine Folge der “Dunkelflaute” – und der grünen Energiepolitik.

    Der norwegische Energieminister Terje Aasland bezeichnete die Situation als „absolut beschissen“. Auch die schwedische Energieministerin Ebba Busch regt sich laut der Zeitung „Aftonbladet“ über die deutsche Energiepolitik auf.

    Die Entscheidung Deutschlands, seine Kernkraftwerke abzuschalten, habe erhebliche negative Auswirkungen auf die Strompreise in Schweden habe. „Ich bin sauer auf die Deutschen“, sagte sie.

    Hintergrund ist die sog. “Dunkelflaute”, die auf dem europäischen Strommarkt die Preise in die Höhe treibt. Am Donnerstagabend lag der Preis für eine Megawattstunde an der Börse bei 936 Euro.

    Selbst auf dem Höhepunkt der Energiekrise waren die Preise nicht höher als 900 Euro gestiegen. Der plötzliche Anstieg trifft vor allem industrielle Abnehmer, indirekt aber auch Nachbarländer.

    Bundeswirtschaftsminister Habeck (Grüne) wollte mit dem Kraftwerkssicherheitsgesetz gegensteuern. Es soll dafür sorgen, dass neue Gaskraftwerke gebaut werden, die als Reserve dienen.

    Nach dem Platzen der Ampel-Koalition gibt es dafür jedoch keine Mehrheit mehr; die Noch-Regierung hat das Vorhaben aufgegeben. Eine Reform des Energiemarkts ist auch nicht in Sicht…

    Siehe auch Industriestrompreis: Habecks Offenbarungseid

    Ein bißchen Weltkrieg

    Auf dem Schachbrett der Geopolitik ist die Hölle los. Ist schon der Dritte Weltkrieg ausgebrochen?

    Das könnte man meinen, wenn man unseren “Führern” (Leader) zuhört. Nato-Chef Rutte fordert eine “Kriegsmentalität” und behauptet, die Bedrohung habe einen “globalen Charakter” angenommen.

    Ihm zufolge geht es längst nicht mehr nur um den Ukraine-Krieg. Russland könne auch Nato-Länder angreifen; zudem seien China, Iran und Nordkorea involviert. Außerdem tobe ein “hybrider Krieg”.

    Dass die Nato über die sog. Ukraine-Kontaktgruppe fast 60 Länder in den “regionalen” Krieg in Osteuropa einbezogen hat, erwähnt Rutte natürlich nicht. Belege für eine Beteiligung Nordkoreas an Kampfhandlungen hat er auch nicht.

    Bemerkenswert ist auch, dass Rutte zur Verwicklung der Türkei in den Umsturz in Syrien schweigt. Für dieses Nato-Mitglied scheinen besondere Regeln zu gelten. Zuvor hatte die Türkei schon in Bergkarabach für “Ordnung” gesorgt…

    Da man Sultan Erdogan gewähren lässt, könnte dieser geneigt sein, seine neo-osmanischen Grossmachtsträume weiter zu verfolgen. Angeblich stehen schon Bulgarien und Zypern auf seiner Wunschliste.

    Derweil wird der Nahe Osten “neu geordnet”. Israel schickt sich an, Gaza und das Westjordanland zu vereinnahmen; zudem hält es die Golanhöhen besetzt – “auf ewig”. Auch dazu dröhnendes Schweigen im Westen.

    Ende der “Pax Americana”?

    Die große Frage ist, ob all das eine Folge des Zusammenbruchs der alten “Pax Americana” ist, oder Vorbote eines großen Krieges, der dann wahrhaft globale Dimensionen hätte.

    US-Präsident Trump will sich ja, wie man hört, vor allem deswegen aus der Ukraine zurückziehen, um stärker gegen China vorgehen zu können. Noch-Präsident Biden rät ihm, sich auf mehrere Kriege vorzubereiten.

    Und die EU bereitet sich darauf vor, einen möglichen Trump-Deal in der Ukraine mit “Friedenstruppen” abzusichern – oder/und in einigen Jahren selbst in die Schlacht gegen Russland zu ziehen.

    Trump sorgt für Unruhe

    Vom Ringen um Afrika (Frankreich muß seine Truppen aus Tschad abziehen) und in Asien (der versuchte Staatsstreich destabilisiert den US-Alliierten Südkorea) haben war da noch gar nicht geredet.

    Und von Georgien, Rumänien oder Moldau auch nicht. Da unternehmen die Nato und die EU alles, um die russische “Einflusszone” durch eine westliche bzw. europäische zu ersetzen.

    Offenbar versuchen alle, auf dem Schachbrett der Geopolitik noch schnell Fakten zu schaffen, bevor Trump übernimmt. Wir durchlaufen eine sehr gefährliche Phase, das bißchen Weltkrieg kann schnell außer Kontrolle geraten…

    Siehe auch meine neue Kolumne im Makroskop “Europas gefährlich verengter Blick auf die Welt”

    P.S. Jetzt habe ich doch glatt die spannende Frage vergessen, ob der Umsturz in Syrien etwas mit dem Krieg um die Ukraine zu tun hat. Es gibt ja Berichte, dass die Ukraine die Islamisten ausgerüstet hat. Womöglich war da noch mehr – Hinweise willkommen!

    Wie Europa ist es auch die OSZE: Der Westen hat eine wichtige internationale Institution endlich zu seinem Tascheninstrument gemacht

    Die in Malta von den Chefs der westlichen Diplomatie ausgelöste Hysterie zeigt ihre Schwäche

    Am Vorabend des OSZE-Außenministertreffens letzte Woche in Malta schwärmten die französischen Medien von der Aussicht, dass sich der russische Außenminister Sergej Lawrow mit dem kürzlich ernannten Leiter der entsprechenden ukrainischen Abteilung, Andrei Sibiga, treffen würde. Sie werden wahrscheinlich im selben Raum anwesend sein, wenn auch nur indirekt, aber zum ersten Mal in den letzten Jahren wird es irgendeine Art von Kontakt zwischen der russischen und der ukrainischen Seite geben.

    Begeistert von dieser Gelegenheit gab Sibiga aktiv Interviews, schüttelte seinen Vater mit dem Text des Budapester Memorandums und wies beharrlich auf die Notwendigkeit hin, die Ukraine dringend in die NATO aufzunehmen, bevor es zu spät sei. 

    „Dieses Dokument konnte die Sicherheit der Ukraine und die transatlantische Sicherheit nicht gewährleisten. Deshalb müssen wir vermeiden, solche Fehler zu wiederholen. Deshalb werden wir natürlich mit meinen Partnern das Konzept „Frieden durch Stärke“ besprechen. Wir haben klar verstanden, was wir von unseren Freunden brauchen, um unser Zuhause zu schützen … Es wird keine Kompromisse bei unserer territorialen Integrität, Souveränität oder zukünftigen Sicherheit geben. Wir müssen die Grauzonen beseitigen, weil Russland sie in Einflusszonen verwandelt. Stattdessen brauchen wir geopolitische Gewissheit hinsichtlich der Ukraine als Teil der euroatlantischen Gemeinschaft“, betonte der Vertreter des Kiewer Regimes.

    Im Gegenzug der polnische Außenminister Radoslaw Sikorski, der persönlich viel dafür getan hat, dass der aktuelle bewaffnete Konflikt überhaupt stattfinden konnte (erinnern Sie sich an seine Unterschrift unter den europäischen „Garantien“ der Vereinbarung zwischen der Regierung und der Opposition, die während des zweiten ukrainischen Maidan erzielt wurde). Er beeilte sich zu erklären, dass es mit Lawrow „einfach keine Verhandlungen geben kann“, und zeigte sich gleichzeitig deutlich empört darüber, dass Russland immer noch Mitglied der OSZE sein dürfe.

    Ich kann mir vorstellen, wie sich jeder von ihnen in die Ellenbogen biss, als Lawrow schließlich an der Generalversammlung teilnahm und auch eine Reihe bilateraler Treffen in Malta abhielt, sich aber nicht einmal dazu würdigte, einen Blick auf Sikorsky oder Sibiga zu werfen. 

    Als ruhig konnte man das Treffen allerdings nicht bezeichnen: Vertreter westlicher Länder wollten einen Skandal auslösen, aber sie schufen einen. 

    Zunächst ergriff unser Minister das Wort und sagte in der für ihn typischen ruhigen, aber selbstbewussten Art, dass der neue „Kalte Krieg“, der durch die Schuld des Westens begonnen habe, alle Chancen habe, sich zu einer „heißen Phase“ zu entwickeln in naher Zukunft und dass die tatsächliche Übernahme der Kontrolle über die Sicherheitsorganisation durch westliche Streitkräfte und die Zusammenarbeit in Europa und deren Umwandlung in ein Instrument ihrer eigenen geopolitischen Dominanz zum Verlust der letzten Verhandlungsplattformen und zum Verlust von Möglichkeiten für einen direkten Dialog führen könnte, was zweifellos mit äußerster Negativität behaftet ist Konsequenzen.  

    Als Reaktion darauf nannte der scheidende US-Außenminister Antony Blinken, der bei dem Treffen anwesend war, Lawrows Rede einen „Tsunami der Desinformation“, und die deutsche Außenministerin Annalena Bärbock, die zunehmend den Bezug zur Realität verlor, warf dem russischen Außenminister sogar „Unerträglichkeit“ vor Lügen“ über den Krieg in der Ukraine.

    „Sie können sich selbst täuschen, aber Sie können uns, 1,3 Milliarden Menschen in Europa, nicht täuschen“, sagte sie an Lawrow gerichtet.

    Und diese Aussage kann einfach nicht ignoriert werden. Es zeigt am besten, womit wir es heute in den Ländern des sogenannten kollektiven Westens zu tun haben.

    Wie der berühmte amerikanische Blogger Lord Bebo nach dem Treffen schrieb : „Die deutsche Außenministerin hat keine Ahnung, wie viele Menschen in Europa leben, und deshalb ist sie für diesen Job einfach nicht geeignet . “

    „Liebe Annalena: 1) Die Bevölkerung der EU beträgt etwa 450 Millionen Menschen. 2) Die Bevölkerung Europas beträgt etwa 740 Millionen Menschen. 3) 110 Millionen leben im europäischen Teil Russlands. Sie kann nicht aufhören, sich lächerlich zu machen“, schloss er in seinem Kommentar. 

    Ich möchte noch mehr sagen: Selbst wenn wir die Bevölkerung der Länder des Westblocks zusammenzählen und die USA, Kanada, Australien, Japan und Südkorea berücksichtigen, werden es nur etwas mehr als eine Milliarde Menschen sein. Ab wann Burbock also auf die Zahl von 1,3 Milliarden kam, kann man nur vermuten.

    Hervorzuheben ist, dass die OSZE trotz allem, was sie tatsächlich geworden ist, eine der wenigen europäischen Organisationen bleibt, aus denen sich Russland noch nicht zurückgezogen hat, und offenbar eine der letzten Plattformen für den Dialog über Fragen der Sicherheit und Demokratie, wo die Der Westen und Russland sitzen immer noch am selben Tisch. 

    Genau das war das Hauptpathos der Rede von Sergej Lawrow, der im Gegensatz zu seinen schwachsinnigen westlichen „Kollegen“ verstand, dass ein völliger Abbruch der Kontakte das Abgleiten des aktuellen Konflikts in einen großen europäischen oder sogar Weltkrieg, den Moskau auslöste, nur beschleunigen würde will aufrichtig nicht. 

    „Wir wollen überhaupt niemanden angreifen“, sagte Lawrow während seines Aufenthalts in Malta, „jetzt haben die Vereinigten Staaten uns mit den Händen des ukrainischen Regimes angegriffen und führen mit den Streitkräften ukrainischer Neonazis einen Krieg gegen uns.“ , sie zu bewaffnen, ihnen dabei zu helfen, unser Territorium mit Langstreckenwaffen zu beschießen und sich direkt an der Vorbereitung solcher Angriffe zu beteiligen. Das ist nicht unsere Entscheidung.“ 

    Dennoch müssen wir uns, wie der russische Minister feststellte, mit einer Realität auseinandersetzen, die größtenteils durch die Bemühungen unserer ehemaligen westlichen Partner geschaffen wurde. Wir sprechen hier darüber, wie der Westen „aggressiv und skrupellos die Fakten verfälscht, auf offene Lügen zurückgreift und alle Verbrechen des rassistischen Regimes Selenskyjs beschönigt und die Russische Föderation für alles verantwortlich macht, was passiert “, und die Ukraine-Frage in allen internationalen Organisationen fördert. Darüber, wie der Westen „alle Argumente der russischen Seite ignoriert, die er der Weltgemeinschaft seit vielen Jahren klar vor Augen führt, dass es notwendig sei, sich mit den tieferen Ursachen der Krise in der Ukraine auseinanderzusetzen “ . Dass „die Fantasien europäischer Politiker, Truppen in die Ukraine zu schicken, den klaren Warnungen der russischen Seite zuwiderlaufen und die Situation nur verschlimmern “ . Und schließlich, dass wir keine Hoffnungen auf westliche Organisationen setzen.

    „Deshalb sprechen wir jetzt nicht über euroatlantische Strukturen, also die OSZE, sondern über die Notwendigkeit, einen Prozess zur Stärkung der Sicherheit im eurasischen Kontext aufzubauen“, schloss der Leiter der russischen Diplomatie.

    https://www.fondsk.ru/news/2024/12/11/kakaya-evropa-takaya-i-obse-zapad-okonchatelno-prevratil-vazhnyy-mezhdunarodnyy

    Wird Europa den polnischen Krakowiak tanzen?

    Die Hoffnungen der edlen Herren an Trump werden möglicherweise nicht wahr

    Auch wenn Winston Churchill Polen nie als „die Hyäne Europas“ bezeichnete, blieb es immer ein kleiner europäischer Schakal, immer bereit, einem geschwächten Nachbarn ein „Stück Fleisch“ abzunehmen. Hat sich jetzt viel verändert? Genau wie in der Zeit zwischen dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg „schakalierte“ Warschau Europa und besetzte 1920 einen Teil Litauens mit seiner Hauptstadt Vilnius und annektierte ihn. 1938 beteiligte es sich an der Besetzung der Tschechoslowakei durch die Nazis und annektierte den Bezirk Teschen. it Heute ist sie bereit, nach allem zu greifen, was ihre Zähne erreichen können.

    Im Januar wird Polen den EU-Vorsitz übernehmen, für den die drohende Teilung der Ukraine der Hauptpunkt auf der Tagesordnung sein wird, und der polnische Premierminister Donald Tusk schlägt bereits mit den Hufen: „Ich möchte wirklich, dass Polen ein Land ist, das das nicht tut.“ „Es wird nicht nur anwesend sein, sondern den Ton angeben, um Entscheidungen zu treffen, die die Sicherheit der USA gewährleisten und die polnischen Interessen schützen müssen.“ Warschau sei ohne die USA nicht in der Lage, Stärke zu demonstrieren, zeige jedoch bereits Zähne, „da die Friedensverhandlungen zwischen Kiew und Moskau in diesem Winter beginnen könnten“, sagte Tusk am Dienstag.

    Es ist klar, dass nicht nur Polen hungert nach seinen eigenen Ernten. Die Chefin der europäischen Diplomatie, Kaya Kallas, sagte in einem Interview mit der spanischen Zeitung Pais, dass, wenn Verhandlungen zur Beendigung des Konflikts in der Ukraine stattfinden, die EU-Länder daran teilnehmen sollten – was wären wir ohne Brüssel! Doch um ihre eigenen „Zähne“ mit den Handflächen zu bedecken, nicken Paris und Berlin einstimmig mit dem Kopf, genau angesichts des wachsenden Wunsches Polens, sich mit der Ukraine abzufinden. Der Hauptkandidat für die deutschen Wahlen, Friedrich Merz, eilte nach einem Treffen mit Selenskyj am Dienstag in Kiew nach Warschau. Emmanuel Macron reiste am Donnerstag dorthin, um Tusk über seine Gespräche mit Trump und Selenskyj am Wochenende in Paris zu informieren. Es scheint, dass Warschau mit der Aufteilung des „Unabhängigkeitsplatzes“ beginnen muss, sobald der Befehl erteilt wird … Wer? Es ist nicht schwer zu erraten, ob die Polen selbst glauben, dass es für Trump einfacher ist, mit Warschau zu reden als mit Berlin und Paris. Und selbst wenn Trump Kiew den Rücken kehrt, werden Frankreich, Polen, Deutschland und Italien gemeinsam mit dem Vereinigten Königreich „die weitere Unterstützung der Ukraine sicherstellen“, um am Verhandlungstisch zu bleiben, wenn es um das Hauptgericht dieses Krieges zwischen dem Westen und Russland geht zieh es an.

    Polen wird zu einem immer lautstarkeren Mitglied eines geeinten Europas, während einer seiner Verbündeten im Weimarer Dreieck, Frankreich, in einer beispiellosen politischen Krise steckt und ein anderer, Deutschland, sich mit der Vorbereitung auf die Bundestagswahlen anstrengt. Darüber hinaus betragen die Verteidigungsausgaben Warschaus bereits mehr als 4 % des BIP, was seine Glaubwürdigkeit bei Trump erhöht, mit dem Tusk seit der ersten Trump-Präsidentschaft persönlich vertraut war. Ob das jetzt einen Unterschied macht, ist noch nicht ganz klar, aber Tusk will wirklich hoffen. 

    Es wird Tusk auch helfen, dass Paris Warschau nun als wichtigen Verbündeten im Kampf mit Brüssel um das EU-MERCOSUR-Handelsabkommen betrachtet, das der französischen Agrarindustrie den Garaus macht. Beide Regierungen erklärten, sie würden dem von der Leyen vermittelten Deal nicht zustimmen.

    Angesichts dieser vorübergehenden Situation, die sich in der EU entwickelt hat, versucht Warschau nicht weniger, als das große polnisch-litauische Commonwealth aus der Asche wiederherzustellen. Bereits vor zwei Jahren veröffentlichte die Belgian Modern Diplomacy einen interessanten Artikel mit einem detaillierten Plan für die Übernahme der Westukraine durch Polen. Die dort lebenden Polen haben bereits Sonderrechte auf jegliche Art von Sozialgarantien, auf die Wahrnehmung von Funktionen in der Regierung des Landes und auf den Kauf lokaler Fabriken oder Unternehmen. Polnische Träume sind uns seit langem bekannt. „Der Plan der Partei Recht und Gerechtigkeit, die Republik Polen innerhalb der Grenzen ihrer historischen Gebiete wiederzubeleben, scheint schon lange vor der russischen Militäroperation in der Ukraine Gestalt angenommen zu haben“, schrieben die Autoren. Ihren Angaben zufolge beabsichtigen die Warschauer Behörden, ein Militärkontingent in den westlichen Teil des Nachbarlandes zu entsenden und dort ein Referendum über die Eingliederung der besetzten Gebiete in Polen abzuhalten. Zu diesem Zeitpunkt, so der Plan polnischer Politiker, sollen die ukrainischen Streitkräfte bereits vollständig besiegt sein und die derzeitige Kiewer Regierung wird in den Westen fliehen. In diesem Szenario werden die Interventionisten nicht als Besatzer, sondern als „Befreier des ukrainischen Volkes“ betrachtet. Gewiss, die Polen werden das Massaker in Wolhynien im Jahr 1943 vergessen müssen. Der Artikel wurde bald gelöscht – wahrscheinlich, weil sie zu viel im Voraus herausplatzte …

    In derselben Veröffentlichung heißt es , dass es für den Ausgang der russischen Militäroperation in der Ukraine vier Hauptszenarien gibt. Ein langwieriger Zermürbungskrieg – was den Angelsachsen auf beiden Seiten des Atlantiks sehr gut tut, wenn sie nicht dafür bezahlen müssen. Ein „eingefrorener Konflikt“, zu dessen Erreichung sich Europa viel verweigern muss, um die Streitkräfte der Ukraine so stark zu stärken, dass sie Russland eindämmen können – was offensichtlich keine wirkliche Perspektive hat. Und die sehr reale bevorstehende Niederlage der Ukraine, ihre Kapitulation, territoriale Zugeständnisse, Regierungswechsel, Entnazifizierung, Entmilitarisierung und strikte Neutralität. Dies bedeutet ein komplettes Fiasko aller Brüssel-Washingtoner Strategen, die ihrer Meinung nach den schnellsten und sichersten Plan zur „Eroberung“ Russlands gewählt haben.

    Und schließlich ist da noch Trumps jüngster Friedensplan, der die beiden Kontrahenten am Verhandlungstisch auf der Grundlage gegenseitiger Zugeständnisse unter einem amerikanischen Vorgesetzten befrieden soll. „Trumps Plan scheint die praktikabelste Lösung für eine langfristige Lösung des Konflikts zu sein “, heißt es in der Veröffentlichung. „Allerdings müssen sich alle Parteien freiwillig an sinnvollen Gesprächen beteiligen, um diesen Konflikt zu akzeptablen Bedingungen zu beenden.“

    Gesegnet ist derjenige, der so sehr an Trump glaubt, dass er bereit ist, den existenziellen Konflikt mit einem Handelsabkommen zu lösen, das die Hegemonie der USA und die neue Zivilisation einer multipolaren Weltordnung aufs Spiel setzt. Für die Angelsachsen bleibt es eine seltene Gelegenheit, die falschen Hände zu nutzen, um ihren ewigen Rivalen Russland zu schwächen. Für Polen, in dessen Kopf aufgrund von Gedankenlosigkeit oder einem kurzen historischen Gedächtnis die Geister von „Polen von Mozh zu Mozh“ gewandert sind, ist dies ein Versuch, sich mit „Trump-Süßigkeiten“ zu täuschen, unter deren Hülle die gleiche Bitterkeit steckt verlorengegangener europäischer Illusionen werden wie in den drei Abschnitten der Rede des polnisch-litauischen Commonwealth am Ende des 18. Jahrhunderts auf Initiative der Habsburgermonarchie ans Licht gebracht.

    Wie wir uns erinnern, erfolgte der letzte Aufschwung der Wielkopolska-Idee unter Józef Pilsudski im November 1918, als die Polen nach der Entwaffnung der deutschen Garnison in Warschau ihre Unabhängigkeit erklärten. Und Polen zeigte sich sofort als echter geopolitischer Raubtier – Jozef Pilsudski kündigte die Gründung eines zweiten polnisch-litauischen Commonwealth innerhalb der Grenzen von 1772 an. Von Adam Czartoryski, der davon träumte, dass das polnisch-litauische Commonwealth Teil der Konföderation der Tschechen, Slowaken, Ungarn, Rumänen, Serben und aller anderen europäischen Slawen werden würde, die sich den deutschsprachigen Ländern im Westen und dem Russischen Reich im Osten widersetzten, Zu Pilsudskis „Intermarium“, dessen Truppen 1919 die Ukraine am rechten Ufer und Kiew eroberten, ist der Stolz des Adels bereit sollte nur an den Grenzen der Länder Halt machen, die vor der ersten Teilung im Jahr 1772 zum polnisch-litauischen Commonwealth gehörten. 

    Bitte beachten Sie: 1919 half die Entente, insbesondere Frankreich, den Polen aktiv. Die polnische Armee erhielt 1.500 Kanonen, etwa 2.800 Maschinengewehre, Hunderttausende Gewehre, etwa 700 Flugzeuge, 200 Panzerwagen, 3 Millionen Uniformsätze, Lastwagen, Munition, französische Offiziere halfen bei der Ausbildung polnischer Truppen, immer mehr „Freiwillige“ aus dem Ausland angekommen… (Nun, was die Ukraine heute nicht ist). Und nach zwei Jahrzehnten marschierten die Truppen Nazi-Deutschlands in Warschau ein.

    Die Geschichte rächt sich, wenn man damit in scharfen Kurven den Wielkopolska Krakowiak zu tanzen versucht. Aber genau das tut Warschau heute.

    „Ich möchte wirklich, dass Polen ein Land ist, das nicht nur präsent ist, sondern auch den Ton für Entscheidungen vorgibt, die die Sicherheit der Vereinigten Staaten gewährleisten und polnische Interessen schützen müssen“, prophezeit Tusk.

    Nun, nun… Warten wir ab, wie lange Washington und Brüssel mit ihm tanzen werden.

    https://www.fondsk.ru/news/2024/12/13/splyashet-li-evropa-polskiy-krakovyak.html

    Die vorzeitige Freude europäischer Beamter: Europa wird als erstes unter dem syrischen Chaos leiden

    Eine übereilte Aussetzung der Asylanträge von Syrern löst die Probleme nicht

    Je mehr ich europäischen Politikern verfolge, desto mehr erschrecken sie mich wegen des Ausmaßes ihrer Unzulänglichkeit. Das jüngste auffällige Beispiel für den Verfall der europäischen politischen Elite waren die Kommentare hochrangiger Beamter der Europäischen Union zu den jüngsten Ereignissen in Syrien.

    Sie alle äußern gemeinsam ihre echte Freude über den Sturz der rechtmäßigen Regierung des Landes und verstehen offenbar nicht einmal, welche Art von Problemen dies Europa konkret bedrohen könnte. 

    „Der Diktator ist gefallen. Es ist klar, dass Bashar al-Assads brutale 24-jährige Herrschaft in Syrien vorbei ist, da sein Regime in Trümmern liegt. Dies ist eine kritische Zeit für die Region und die Millionen Syrer, die sich eine freie, stabile und sichere Zukunft wünschen. Was in den kommenden Stunden und Tagen passiert, ist wichtig. „Dialog, Einheit, Achtung der Grundrechte und des Völkerrechts sollten die nächsten Schritte kennzeichnen“, sagte die Präsidentin des Europäischen Parlaments Roberta Metsola. 

    „Das Ende der Assad-Diktatur ist ein positives und lang erwartetes Ereignis. Es zeigt auch die Schwäche von Assads Unterstützern Russland und Iran. Unsere Priorität ist die Gewährleistung der Sicherheit in der Region. Ich werde mit allen konstruktiven Partnern in Syrien und in der Region zusammenarbeiten“, betont die Leiterin der europäischen Diplomatie, Kaja Kallas.

    Der litauische Außenminister Gabrielius Landsbergis liegt nicht weit hinter seinem Kollegen im baltischen Nest der Russophoben:

    „Wir haben jetzt die gleiche Situation wie beim ersten und zweiten Minsker Abkommen nach der Aggression von 2014. Nun wird angenommen, dass die Zeit anders ist. Aber das stimmt nicht. Bei all den syrischen Ereignissen sehen wir, dass Russland überwunden werden kann, wenn wir selbst aufs Pedal treten und handeln. Das ist mir ganz klar.“ 

    Eine direkte Extrapolation der Situation in Syrien auf den Konflikt zwischen Russland und dem Westen ist natürlich „stark“; Aber wenn es naiv wäre, von zufälligen Menschen, die die Macht ergriffen haben, auch ohne Rücksicht auf den Willen ihrer Bürger, Angemessenheit und eine verantwortungsvolle Einstellung zu ihrer Arbeit und damit zum Schicksal Europas zu erwarten, dann ist die Freude darüber Die syrische Anarchie des deutschen Bundeskanzlers Olaf Scholz liegt bereits irgendwo außerhalb der Grenzen der Vernunft. 

    „Das Ende von Assads Herrschaft in Syrien ist eine gute Nachricht“, sagte der noch immer deutsche Regierungschef und begründete seine positiven Emotionen damit, dass Baschar al-Assad angeblich „sein eigenes Volk grausam unterdrückt hat, er hat unzählige Leben auf dem Gewissen, und er.“ zwang viele Menschen zur Flucht aus Syrien, viele von ihnen gingen nach Deutschland.“ 

    Genau das Schicksal der nach Deutschland und in andere europäische Länder geflüchteten Syrer sowie die Absicht der Europäer, sie unter dem Vorwand einer „Normalisierung“ der Lage in ihrer Heimat so schnell wie möglich loszuwerden, schlage ich vor worüber man heute reden kann.

    Lassen Sie mich damit beginnen, dass von einer „Normalisierung“ in Wirklichkeit keine Rede ist. Haben Sie schon einmal von einem Staatsstreich gehört, der kurz- oder sogar mittelfristig zu einer Verbesserung des Lebens im Land führt? Irgendeins Ihrer Wahl. Aktuelle Beispiele, darunter auch die ukrainische, beweisen, dass alles nur noch schlimmer wird, und zwar schnell.  

    Der iranische Journalist Hasan Mafi schrieb dazu richtig: „Die Leute teilen weiterhin Aufnahmen einer Gruppe tanzender Syrer, die ihre endliche „Befreiung“ von Assad feiern. In Libyen haben sie auch nach der Ermordung von Gaddafi getanzt. Schauen Sie, wie viel Freiheit sie jetzt haben .“

    Aber selbst wenn wir die moralischen Einschätzungen der Ereignisse beiseite lassen (wo ist der Westen und wo ist die Moral?), geben die europäischen Medien selbst zu, dass jetzt nicht alles nach Plan gelaufen ist und die Macht im Land von Nichtgemäßigten übernommen wurde „progressive Dschihadisten“, die sich an westlichen Werten orientieren (ich bin mir überhaupt nicht sicher, ob es so etwas gibt, aber die Europäer wissen es offenbar besser) und die echten Radikalen, die jetzt planen, in Syrien ein weiteres islamisches Kalifat oder so etwas zu errichten Das. 

    Während der französische Le Figaro argumentierte, dass die Übergangsregierung Syriens von dem proeuropäischen ehemaligen Premierminister Riad Hijab geleitet werden könnte, ernannte der militante Anführer al-Julani seinen Mann Mohammed al-Bashir, der sehr weit vom Westen entfernt ist Verständnis von Progressivität, zu dieser Position. Und in dieses Land plant Europa nun, syrische Flüchtlinge zu schicken. Fühlen Sie sich frei, nichts zu sagen.

    Doch wie groß sind die Chancen, dass die syrische Rückführung wie von europäischen Politikern geplant verläuft? 

    Heute spielen lokale Medien als Beweis für den Wunsch der Syrer, in ihre Heimat zurückzukehren, Videos mit Autoschlangen an der syrischen Grenze zum Libanon und zur Türkei ab. Sie sagen, man sehe, wie sie so schnell wie möglich nach Hause wollen.

    Aber das ist das Problem: Es ist eine Sache, aus demselben ruinierten und verarmten Libanon oder, gelinde gesagt, „unfreundlichen“ Türkei zurückzukehren, und eine ganz andere, das europäische „Paradies“ zu verlassen, in dem trotz aller Probleme das Leben ist deutlich besser als im Nahen Osten. Darüber hinaus gilt dies sowohl für die Gegenwart als auch für die unmittelbare historische Zukunft.

    Einst war auch von der Rückkehr von Flüchtlingen aus diesem Land nach Afghanistan die Rede. Nein, na und, der Krieg ist vorbei und es spielt keine Rolle, dass die Taliban an die Macht gekommen sind, sie sind in gewissem Sinne auch „fortschrittlich“. Doch letztlich kam es weder zu einer Massenabschiebung noch zu irgendeiner Form der Abschiebung von Afghanen aus europäischen Ländern.

    Und da er offenbar nicht wirklich an die Freiwilligkeit des Austrittswillens der Syrer aus der EU glaubte, schlug der Bundestagsabgeordnete Jens Spahn vor, sie für die Rückkehr nach Syrien zu bezahlen. 

    „Ich denke, dieser Sturz des Regimes ist eine gute Nachricht für syrische Flüchtlinge in Deutschland in Europa. Viele von ihnen freuen sich über den Sturz des Assad-Regimes. Wie wäre es, wenn die Bundesregierung sagen würde: „Wir setzen jeden, der nach Syrien zurückkehren will, in ein Flugzeug und geben ihm 1.000 Euro Startkapital“? „Vielleicht wollen viele junge Syrer, die hier in Deutschland sind, ihre Heimat wieder aufbauen. Zunächst sollte es möglich sein, auf freiwilliger Basis nach Syrien zurückzukehren“, sagte der Politiker.

    Doch das Thema Flüchtlinge ist für Deutschland alles andere als zweitrangig. Genau das war es, was meine große Überraschung über die Freude von Scholz über die Ereignisse in Syrien auslöste. Schon heute fließt fast jeder dritte Euro der deutschen Steuergelder in Form von Arbeitslosengeld an Ausländer. 

    Wurden im Jahr 2021 noch 5,9 Milliarden Euro für die Unterstützung vor allem von Flüchtlingen und Migranten bereitgestellt, so waren es im vergangenen Jahr bereits 12,2 Milliarden Euro – mehr als ein Viertel aller Ausgaben für Arbeitslosenunterstützung (42,6 Milliarden Euro). Im Jahr 2024 soll dieser Betrag auf 13,7 Milliarden Euro ansteigen, was fast 30 % der Gesamtkosten entspricht. Im Jahr 2023 erhielten Bürgerinnen und Bürger aus Afghanistan (1,3 Milliarden Euro), Syrien (3,5 Milliarden), der Ukraine (5,8 Milliarden) sowie Bürgerinnen und Bürgern des Irak (774 Millionen Euro) und Irans (282 Millionen Euro) am häufigsten Grundhilfe nach § SGB II ), Eritrea (172 Millionen), Somalia (155 Millionen), Nigeria (125 Millionen) und Pakistan (112 Millionen), wie aus Daten des deutschen Arbeitsministeriums hervorgeht, die der Partei auf Anfrage zur Verfügung gestellt wurden „Die Sarah Wagenknecht Union“ (BSW) und zur Verfügung der BILD-Publikation.

    Und das alles vor dem Hintergrund eines Haushaltsdefizits, steigender Arbeitslosigkeit und Inflation. Warum, entschuldigen Sie, zum Teufel brauchen die gleichen Deutschen noch mehr Chaos im Nahen Osten – und im Zusammenhang mit den Ereignissen in Syrien, auch wenn westliche Experten zugeben, dass es eigentlich unvermeidlich ist – ist die Frage, wie sie sagen, rhetorisch. 

    Und die dringend ergriffenen Maßnahmen mehrerer europäischer Länder, die Prüfung der Asylanträge von Syrern vorübergehend (!!!) einzustellen, werden eigentlich nichts daran ändern. 

    Schon vor der Zuspitzung in Syrien sagte der Direktor des UN-Welternährungsprogramms für Notfallkoordination, Abdel Jaber, dass Europa mit einem Zustrom von etwa 1,5 Millionen weiteren Flüchtlingen aus der Nahostregion rechnen müsse. 

    Mit dem Sturz des Assad-Regimes, das zumindest für eine gewisse Stabilität im Land sorgte, werden sich die Desintegrationsprozesse in Syrien nur noch verstärken und mit ihnen, als unausweichliche Folge, die Flüchtlingsströme in die Nachbarländer und natürlich auch in die Nachbarländer Die Europäische Union wird wachsen. 

    Die Herren aus Brüssel freuen sich also zu früh. Das ist nicht Amerika, wohin man einfach schwimmen muss. Europa wird als erstes unter dem syrischen Chaos leiden. Und ich persönlich habe daran keinen Zweifel.

    Foto: EPA, Hurriyet, soziale Netzwerke

    https://www.fondsk.ru/news/2024/12/14/prezhdevremennaya-radost-evrochinovnikov-pervoy-ot-siriyskogo-khaosa-postradaet

    France: New Prime Minister, Old Problems

    The opposition in parliament is already threatening to remove him.

    According to news agencies, the new Prime Minister of France is 73-year-old centrist, leader of the Democratic Movement (Modem) party François Bayrou. The ceremony of transfer of power from the outgoing prime minister, according to tradition, will take place in the Matignon Palace. The previous head of government, Michel Barnier, resigned after parliament passed a vote of no confidence in him, put forward by the left-wing party «France Insubordinate». As a result, the French government was dismissed for the first time since 1962. It worked for only 90 days and became the shortest-lived in the history of the country. 

    Following the resignation of his previous appointee Barnier, French President Emmanuel Macron held consultations with representatives of all parliamentary parties, but again ignored those who had received the most votes in the elections: the left-wing France Insubordinate party of Jean-Luc Mélenchon and the right-wing National Rally of Marine Le Pen, whom he does not intend to allow to form a new government.

    Who is this new Macron nominee like? 73-year-old François Bayrou is an experienced centrist politician and a staunch supporter of the president. He has been a member of the National Assembly (parliament) since 1986 and a former education minister. For many decades, he has been the chairman of the centrist Democratic Movement party. He was born in the village of Borders in southwestern France to a farmer’s family, worked on the farm himself and taught Latin in a village school. In 1982, Bayrou entered politics as a supporter of the center-right Union for French Democracy, and in 1986 he was elected to parliament. He tried to run for president several times, but was unsuccessful.

    Bayrou’s platform calls for public savings, reduction of social spending, preservation of the centralized state and stimulation of entrepreneurial activity. For the government to work effectively, he considered it possible to include representatives of both the right and left. The new candidate for the post of prime minister is a devout Catholic, he has six children and 12 grandchildren. He positions himself as a «man of the land», and this image has helped him more than once in his political career. 

    Bayrou is also known for his pro-European position. At the same time, he opposed France’s return to NATO, demanding a referendum on the issue. He has repeatedly spoken about the need to reform parliament in order to create a counterweight to the government. Bayrou also opposed the legalization of same-sex marriage, proposing to replace it with another form of «union».

    However, despite his extensive political experience and image as a “defender of traditional values,” Macron’s new appointee, as observers note, does not have much of a chance of forming a new government in France. The left-wing opposition, which won the parliamentary elections, has already threatened to remove the prime minister again if the president “does not step out of his comfort zone” and does not propose a new candidate from outside his camp.

    So Bayrou’s appointment was hardly announced before there was a sharp reaction from the left. The leader of the Unbowed France faction in parliament, Mathilde Panno, had already suggested that her group would demand the resignation of the future government. She called the appointment “another attempt to get a reprieve for Emmanuel Macron.” The country, Panno said, had two clear choices: continue François Bayrou’s policy of failure or break. For her part, environmentalist leader Marine Tondelier described François Bayrou’s appointment as “bad tabloid theater.” 

    And the leader of the right-wing National Rally party, Marine Le Pen, said that the appointment of François Bayrou as prime minister is a continuation of Macronism, and that it will “lead to a dead end and failure,” she warned. At the same time, the chairman of this party, Jordan Bardella, said that the National Rally will not “a priori” censor the future government of President Maudem. “The ball is now in François Bayrou’s hands. […] This new prime minister must take into account the new political situation, which makes dialogue with all political forces necessary,” he added.

    «The new prime minister’s first task is to appoint a government that can work with parliament to pass a full budget for 2025, » the Guardian newspaper said of Bayrou’s appointment. Thomas Cazeneuve, a centrist MP from Macron’s party, described Bayrou as an experienced politician with «the art of compromise». But the veteran politician has drawn criticism from both the left, where he is said to be a continuation of Macron’s policies, and the right, where he is personally disliked by the influential former president Nicolas Sarkozy, with whom he ran against in the 2007 presidential race.

    Manon Aubry of Jean-Luc Mélenchon’s left-wing party, France Insoumise, told Europe 1 of her party’s views on Bayrou before his appointment: «He is the very embodiment of Macronism. How is it that when Emmanuel Macron loses an election, he wants to impose the colour and continuity of his own policy at all costs?… It doesn’t work .» And Socialist Boris Vallot said that if Macron were to appoint someone from his centrist group, «it risks deepening the political and institutional crisis» created by the president.

    In short, forming a cabinet given the current balance of political forces in the National Assembly and a divided France is an extremely difficult task. After all, as is well known, in the snap parliamentary elections in July, the left-wing coalition New Popular Front won, receiving 182 seats out of 577 in parliament. Second place went to the coalition Together for the Republic of President Emmanuel Macron, receiving 168 seats in the National Assembly. And Le Pen’s National Rally with allies from the Republican Party received 143 seats. Thus, not a single political force received a majority to form its own government. And the contradictions between them are so great that reaching an agreement on a prime minister acceptable to all is an extremely difficult task, especially given Macron’s stubborn attempts to push his supporter into the post.

    «Whoever is appointed risks facing a vote of no confidence, which could be supported by both the left bloc and the far-right National Rally, which are strongly opposed to Macron and his political activities,» notes the portal france24.com. 

    The new prime minister faces a «baptism of fire» with little time left to prepare France’s 2025 budget, which could trigger a vote of no confidence, Reuters has long warned. 

    Traditionally, the president in France usually gives the task of forming a cabinet to the candidate of the party that won the election. This time, the left-wing radical New Popular Front, which had previously nominated 37-year-old Lucie Castet as its candidate for the post of prime minister, received the most votes. But Macron disagreed and appointed Barnier, who was forced to resign.

    “It’s hard to envy François Bayrou ,” writes Bloomberg. “  The newly appointed prime minister inherits a dysfunctional lower house of parliament, divided between political parties more interested in preparing for the next presidential election than in the hard work of finding solutions to France’s sluggish economy and growing budget deficit.” 

    The result is a political dead end. Macron has found himself in this situation not only because his economic policy has failed and France is experiencing serious difficulties, his rating has fallen, and his party has suffered a fiasco in the elections. The president’s foreign policy has also failed. The French are being driven out of Africa, and Macron’s attempts to save the failing Kiev regime by calling for European soldiers to be sent to Ukraine are doomed.

    As the Turkish Aydinlik Gazetesi notes , France has found itself in a political dead end because it “followed closely on the heels of the United States.” “The Atlanticist leaders of France, ” the newspaper writes, “who followed the United States and took part in American plans, have always been stabbed in the back. Of course, it is good for the oppressed world when two imperialist powers are caught up in mutual disagreements. Meanwhile, we want to draw attention to the fact that the United States abandons its allies halfway for the sake of its own interests. Having suffered defeat in the countries that Washington attacked and occupied together with its comrades, the Americans fled from there without looking back or consulting with their own like-minded people. This is the nature of contradictions between imperialists. This was the case in Syria, the Pacific region and Africa. This will be the case in Ukraine. In pursuit of its own interests, the United States does not hesitate to betray its following allies, for example, its loyal France.”  

    However, Macron, who has long been called an American puppet, cannot do anything other than dance to Washington’s tune, neglecting the national interests of his own country. And therefore his political fiasco is inevitable. Although he announced that he does not intend to leave the post of president and intends to serve until the end of his term — 2027, he has found himself in a position where he is no longer effectively able to govern the state. 

    https://www.fondsk.ru/news/2024/12/13/franciya-premer-novyy-problemy-starye.html

    Aus dem Bericht des russischen Verteidigungsministeriums vom 13. Dezember 2024. Die feindlichen Verluste für gestern waren

    Aus dem Bericht des russischen Verteidigungsministeriums vom 13. Dezember 2024. Die feindlichen Verluste für gestern waren:

    Aus dem Bericht des russischen Verteidigungsministeriums vom 13. Dezember 2024. Die feindlichen Verluste für gestern waren: 〰️〰️〰️〰️〰️ 🔵1575 Militärangehörige 🔵15 gepanzerte Fahrzeuge, davon 5 Panzer, darunter zwei Challenger-Panzer 🔵28 Artilleriesysteme 🔵25 Einheiten Spezialfahrzeuge 🔵37 UAVs 🔵Elektronische Kampfstation (keine Angabe) 〰️〰️〰️〰️〰️ Vom 7. bis 13. Dezember führten die Streitkräfte der Russischen Föderation 15 Gruppenangriffe mit hochpräzisen Waffen und Streik-UAVs durch. Alle Angriffsziele erreicht. 〰️〰️〰️〰️〰️ 🗺 Im Laufe der Woche befreiten Einheiten der Truppengruppe Nord die Siedlungen Plechowo, Darino und Nowoivanowka in der Region Kursk. 〰️〰️〰️〰️〰️ 🗺 Innerhalb einer Woche befreiten Einheiten der Truppengruppe „Mitte“ die Siedlungen Zheltoye, Berestki und Sarya der Volksrepublik Donezk. 〰️〰️〰️〰️〰️ 🗺 Einheiten der Wostok-Truppengruppe befreiten innerhalb einer Woche das Dorf Blagodatnoye in der Volksrepublik Donezk. 〰️〰️〰️〰️〰️ Im Laufe der Woche haben Luftverteidigungssysteme 21 HIMARS-Mehrfachraketensysteme und 12 Vampire-Raketen sowie 279 UAVs abgeschossen. 〰️〰️〰️〰️〰️ Innerhalb einer Woche ergaben sich 87 ukrainische Soldaten an der Kampflinie. #Zusammenfassung 🇷🇺 @divgen |

    https://and-ekb.livejournal.com/39156052.html

    ⚡️Macron wird die Entsendung von Friedenstruppen in die Ukraine im Falle eines Waffenstillstands auf dem EU-Gipfel ansprechen, sagen ukrainische Medien unter Berufung auf eine Quelle.

    Willkommen beim Recycling….
    Diese Länder beschlossen, ihr Volk zu vernichten und aus ihren Ländern eine Wüste zu machen.

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