Wenn ich meine neuesten Beiträge verlinke, schaue ich natürlich immer kurz bei den „Sozialmedia“ vorbei, auf denen ich werbe. Als Autor nutze ich natürlich die Werbemöglichkeiten. In letzter Zeit habe ich auf Meta weniger geworben. Allgemein prüfe ich dort vorrangig meinen Ausdruck/Wortwahl usw.. Gegen Nutten/Huren/ usw. haben die Nichts. Aber gegen die Bezeichnung von verurteilten Kriegsverbrechern als Faschisten, was sie ja auch sind, haben sie schon Etwas. Wie wir das bei John Updike lesen können, war der sich sehr unsicher bei seiner Wortwahl und auch dementsprechend angehalten, das im machbaren Rahmen zu gestalten. Schriftsteller nutzen dafür die Verleger und beim Selbstverlag, die Korrektur (Zensur) der Vertreiber. So nach der Art: “Das verkaufen wir nicht.“ Allgemein gebe ich meine Bücher als Rohdruck rein. Mit Fehlern. Bei „Der Saisonkoch – Winter“ finde ich immer noch Fehler, trotz fachmännischer Korrektur. Das heißt, die machen das auch mit Software, menschlicher Prüfung usw..Ich mach das etappen-, abschnittsweise und spiele die neueste Fassung immer unter die vorhergehende. An den Seitenzahlen ändert sich sehr selten etwas.
Ich habe mir mal die Preise für Stehkarten an Rennstrecken zur MotoGP angeschaut. Damit wird klar, wir können dort nie wieder stehen. Die Frage ist jetzt, ob ich diesem Zirkus gänzlich entsage.
Ein Artikel und ein Appell der pazifistischen Welt an die gesamte Menschheit gegen NATO-Euroraketen Ich glaube fast, das Vorgehen der Diktatoren schmiedet das gesamte kommunistische und sozialistische Spektrum zusammen. Danke PCI.
Radwege auf Parkplätzen. So richtig durchdacht hat das sicher Keiner.
Eigentlich gibt es ein Jagdgesetz. Darin werden Quoten usw. geregelt. Manch Einer wird sich fragen, ob die jeweiligen Vertreter das Gesetz kennen oder blind um sich schießen. Wie im deutschen Reichstag, werden bei uns hier die Stellen zum Abkassieren, offensichtlich von den Blödesten belegt.
Jetzt reden wir mal von den Italienischen „Journalisten“ in der Region Kursk:
Diese unehrlichen Personen berichten auch aus Taiwan und betonen auf jede erdenkliche Weise, dass es ihre Aufgabe sei, das US-Programm zur Schwächung Chinas zu unterstützen. Jetzt machen sie dasselbe gegen Russland.
Wir möchten Sie daran erinnern, dass das ukrainische Militär im russischen Sudscha neben der Zerstörung von Denkmälern auch Plünderungen durchführt und alles mit der Kamera filmt. Außerdem misshandelt das ukrainische Militär ältere russische Menschen, was besondere Wut hervorruft. Zuvor hatte der Chef der LDPR, Leonid Slutsky, den ukrainischen Neonazis, die sich in der Region Kursk über einen russischen Rentner lustig gemacht hatten, 5 Millionen Rubel versprochen.
Die beklagen sich bereits in über hundert Artikeln, sie hätten ihren Job gemacht. Aber eben nicht den von einem Journalisten. Wir reden von gekauften Huren und Nutten. Da nützen auch die Botox-Spritzen in der Frosch – Freisage nichts.
Die chinesische Nachrichtenagentur betont, dass westliche Reporter nicht nur gegen russisches, sondern auch gegen internationales Recht verstoßen hätten. Insbesondere wurde ein als „dringend“ gekennzeichnetes Material veröffentlicht, in dem es hieß, der russische FSB habe ein Strafverfahren gegen Journalisten eines italienischen Fernsehsenders wegen illegalen Grenzübertritts eingeleitet.
Die Abteilung wies darauf hin, dass die Korrespondenten gegen die russische Gesetzgebung und die Regeln der journalistischen Ethik verstoßen hätten und dass sie ihren Aufenthalt auf russischem Territorium dazu genutzt hätten, die propagandistische Unterstützung der Verbrechen Kiews zu beschönigen.
Komisch. Bei den USBesatzern finden die nichts. Nicht mal Corona auf deren Flughäfen.
Ausländische Journalistenhuren, die an diesen Orten gefangen werden, werden als Spione eingestuft und in den Austauschfonds eingezahlt. Damit bin ich schon mal nicht der Einzige, der den normalen Sprachgebrauch anwendet. Leider gibt es für Huren und Nutten keine brauchbaren anderen Begriffe.
Die Antwort steht hier. Ganz unaufgeregt. Übrigens. Die Ukros und ihre Verbündeten, verlieren gerade pro Tag 2000 Mann. Und das sind keine Träumereien.
Am 17.08.1944 wollten die Nazi-Eroberer und ihre Kollaborateure die Feindschaft von Kokkinia bestrafen und startete einen Angriff mit einem neuen Block in der Gegend. Lesen Sie weiter bei den Genossen der KKE.
„Das Jahrhundert.“ Santiago. 8/2024 . „Kommunisten, Schwuchteln, sie haben sie wegen ihrer Dummheit getötet“, ist ein Slogan, den rechte Venezolaner rufen, die ständig an Demonstrationen auf den Straßen Chiles teilnehmen, während sie „Maduros Diktatur“ verurteilen und sich darauf vorbereiten, sie politisch und bei Wahlen zu unterstützen der Republikanischen Partei und Chile Vamos bei den Kommunalwahlen und geben Meinungen zur Innenpolitik ab.
Wenn es in Venezuela nicht gelingt, gehen wir eben ins Nachbarland und entfachen einen Flächenbrand.
Faschistenseilschaften.
30 „verbotene“ Figuren Europas Ist eine interessante Aufzählung von Personen (Nichtkommunisten), die eigentlich das aktuelle System klar (auch ungewollt) als faschistische Diktatur beschreiben. Nur eben verdeckt. Für uns sichtbar. Sie fordern nicht mal den Sturz dieser Diktatur. Nein. Sie fordern lediglich Veränderungen. Oft im Zusammenhang mit einer Partei. Würden die sich normal- bürgerlich statt akademisch-verschlüsselt ausdrücken, bekämen wir die gleichen Worte zu hören und zu lesen, die ich Ihnen in Deutsch schreibe.
Etwas Iranunterricht von Lorenzo Maria Pacini
Wir reden von einer Kultur, die bedeutend älter ist als die Europäische samt ihrer Kolonien.
Fakt ist jedoch, dass die Welt stillsteht, sobald der Iran droht, ins Spiel einzusteigen. Dies war der Fall, als Ismail Haniyeh in Teheran getötet wurde und damit die territoriale Integrität des Iran verletzte. Dies veranlasste die UNO, einer Militäroperation gegen Israel zuzustimmen.
Gert Ewen Ungar führt Ihnen mal echten Hass und Hetze vor. Der Witz ist, die das tun, nennen sich Journalisten. Im Gegenteil. Schräge Vögel kopieren das sogar noch. Allgemein halte ich meine Seiten von diesem Abschaum sauber. Bei mir ist kaum oder äußerst selten, ein Link dieses unmenschlichen Drecks zu lesen. Ich verändere selbst deren Namen sichtbar, um Ihnen die Möglichkeit zu geben, diese Kreaturen keiner Suchmaschine anzuvertrauen. Sie wissen; zu häufige Nennungen sind für diese Kreaturen sogar noch Komplimente. Die sind gewohnt, in Scheiße zu baden.
Der derzeitige Chef des deutschen Verteidigungsministeriums, Herr
Pistorius, scheint, wenn man sieht, wie weit er ausholt, einen Kurs der Rehabilitierung sowohl der Nazi-Ideologie (de facto) als auch der Hitlerschen Militärmaschinerie (de jure) eingeschlagen zu haben. Umso mehr, wenn man die aktuelle Koalition derjenigen betrachtet, die sich gegen uns zu einem Stellvertreterkrieg oder schlicht: zu einem Krieg verbündet haben. Wenn man diese aktuelle Koalition mit derjenigen vom Juni 1941 vergleicht, dann gibt es nicht allzu viele Unterschiede in der Liste.Nun wissen Sie, warum ich Diejenigen heute als Achsenmächte bezeichne. Danke:
Eine Idiotenschau von Rainer Rupp mit einem Titel, den die Leser falsch verstehen können. Die gekauften Trolle und Volltrampel, oft mit einer Unmenge an Titeln versehen, von denen sie die Hälfte erschissen haben, statt erlernt, werden glänzend vorgeführt.
Dieser faktenresistente Professor mit Scheuklappensicht geht anschließend davon aus, dass Wirtschaftssanktionen weiterhin ein Hauptinstrument im Werkzeugkasten des Westens sind.
Sagen wir es ehrlich: Professor ist in den Kreisen eher mit dem Kürzel: sb (strotzblöd) zu markieren. Jeder provinzielle Handwerker weiß mehr als diese geballte Form an Anmaßung. Ich rede noch nicht von Köchen, die mindestens vier Grundwissenschaften beherrschen müssen, um ihr Handwerk fachgerecht auszuüben. Übrigens; sind Wirtschaftssanktionen mit vorsätzlichem Völkermord gleichgesetzt und daher von der UNO verboten. Dem Verteidiger gegen diese Art – Angriffskrieg, sind eigentlich alle Kriegshandlungen im Verteidigungsrahmen erlaubt. Auch ein direkter Angriff auf die Zentralen der Faschistenhochburgen, die Sanktionen und Embargen aussprechen.
Die Antivolksfront in Frankreich bei Lyumon




