Il presidente della Russia, Vladimir Putin, si è pronunciato riguardo al fallito tentativo di incursione da parte delle truppe ucraine nella provincia russa di Kursk avvenuto martedì. Durante una riunione con i membri del governo, Putin ha condannato la «provocazione su larga scala» perpetrata dal regime di Kiev, accusando le forze ucraine di sparare indiscriminatamente con vari tipi di armi, inclusi razzi, contro edifici civili, abitazioni residenziali e ambulanze.
Secondo il presidente, «immediatamente» dopo la riunione avrebbe incontrato i capi degli organi di sicurezza: il Ministero della Difesa, lo Stato Maggiore e il Servizio Federale di Sicurezza (FSB). Putin ha inoltre aggiunto che sono già state date istruzioni a diversi enti civili per prestare l’assistenza necessaria alla popolazione della provincia. «Chiedo anche al governo di agire senza indugio», ha detto.
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Il Comitato di Investigazione della Russia ha comunicato che, a seguito dell’aggressione ucraina, diverse decine di civili, compresi bambini, oltre a personale militare, sono rimasti feriti. È stata aperta un’inchiesta penale in relazione all’attacco in base a diversi articoli del Codice Penale: atto di terrorismo, omicidio, porto illegale di armi e munizioni, attentato alla vita di agenti delle forze dell’ordine e altri.
Da parte sua, il Ministero della Difesa russo ha informato che durante la notte tra martedì e mercoledì, unità delle Forze Armate russe insieme ai guardie di frontiera dell’FSB hanno «impedito al nemico di avanzare in profondità» nel territorio russo e hanno attaccato numerosi effettivi e mezzi bellici ucraini nella regione di Kursk e nelle zone adiacenti al confine russo-ucraino. Secondo il ministero, sono state distrutte le riserve delle truppe ucraine in nove località nella regione ucraina di Sumy, confinante con Kursk. Durante la giornata di combattimenti, il regime di Kiev ha perso 260 effettivi e 50 veicoli blindati, tra cui 7 carri armati, 8 veicoli corazzati da trasporto, 31 veicoli da combattimento blindati e altri equipaggiamenti. Sono stati inoltre distrutti due lanciatori del sistema missilistico antiaereo Buk-M1, un lanciarazzi di sminamento semovente UR-77 e una stazione di guerra elettronica.
In un ulteriore dettaglio, il Ministero della Difesa ha specificato che durante la notte le forze armate russe e i guardie di frontiera hanno continuato a eliminare le formazioni armate ucraine nelle aree adiacenti al confine russo-ucraino. Il rappresentante del Comitato di Investigazione, Svetlana Petrenko, ha riferito che diverse decine di civili russi, compresi bambini, e militari sono rimasti feriti. L’ente ha avviato procedimenti penali per terrorismo, omicidio, porto illegale di armi e munizioni e attentato alla vita di agenti delle forze dell’ordine e altri reati.
Il capo ad interim della regione di Kursk, Alexey Smirnov, ha dichiarato che nella regione è stata organizzata l’evacuazione dei residenti dalle zone di confine sotto attacco e sono stati preparati centri di accoglienza temporanea. Nel corso della giornata, diverse migliaia di persone hanno lasciato le zone di conflitto, con il quartier generale regionale che ha lavorato tutta la notte. In totale, 302 persone sono state accolte nei centri, che complessivamente hanno una capacità di oltre 2500 posti.
„Die US-Regierung koordiniert ein weltweites Programm zur Bevölkerungsreduzierung“ D. Martin
SEHEN SIE SICH KPO BASTION AN https://bastyon.com/index?v=6c868ccad2a7a85ea033cdfc8.. Vollständiges Interview von Dr. David Martin mit Alex Jones, in dem die Beteiligung der US-Regierung an den Vorbereitungen für die Covid-Kampagne seit 2019 detailliert beschrieben wird. Staaten bereiten Strafanzeigen gegen große Pharmaunternehmen vor.
Das globale Entvölkerungsprogramm ist organisiert und finanziert wie nie zuvor in der Geschichte der Menschheit
Das globale Entvölkerungsprogramm ist besser organisiert und finanziert als je zuvor in der Weltgeschichte. 08.08.2023 / Lance D. Johnson
Bereits 1974 machten sich die US-Regierung und andere multinationale Konzerne Sorgen über das weltweite Bevölkerungswachstum und dessen Auswirkungen auf die Sicherheit der USA und ausländische Interessen. Der freigegebene Kissinger-Bericht enthüllt hochrangige, teuflische Pläne zur Bevölkerungskontrolle und offenbart die finsteren Absichten der Regierung, die Bevölkerung in den Vereinigten Staaten und im Ausland zu reduzieren.
Dieses schreckliche Manöver der Bevölkerungskontrolle und Massenvernichtung von Menschen wurde kürzlich von Dr. Robert Malone in einer Rede auf dem White Coat Summit 2023 erörtert. Auf dem Gipfel wurde Malone zu sogenannten Covid-19-Impfstoffen gefragt: „Warum sollte die Regierung diese Technologie entwickeln wollen?“ Als einer der Pioniere der mRNA-Technologie kommt Malone zu dem Schluss, dass mRNA-Injektionen von der Central Intelligence Agency (CIA) und der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) im Rahmen eines globalen Entvölkerungsprogramms unter Tarnung (Moderna) entwickelt wurden.
Fast alle Regierungsmaßnahmen während der Covid-19-Krise zielten auf die Entvölkerung ab, insbesondere die mRNA-„Impfstoffe“.
Fast jede hochrangige Regierungsmaßnahme während der Covid-19-Krise hat zu mehr Schaden, Kummer und Todesfällen geführt. Jede koordinierte Propagandakampagne basierte auf einem Bioterrorismus-Skript, das einen medizinischen Polizeistaat und ein Zensurregime schaffen sollte, das die Menschen in einen Zustand ständigen Leidens, Trennung und Missbrauchs versetzen würde. Das blinde Festhalten an Propaganda und illegalen Verschreibungen hat die Missbräuche verschärft und eine rücksichtslose und verantwortungslose Impfstoffindustrie angeheizt.
Der falsche Retter staatlicher Sicherheitsprotokolle und „lebensrettender“ Impfstoffe wird heute maskiert, obwohl unzählige Menschen getötet werden, Ärzte, die wirksame Behandlungen für Infektionskrankheiten anbieten, suspendiert werden und Informationen über die Aufrechterhaltung eines gesunden Immunsystems blockiert werden Funktion weisen alle auf eine unheilvolle Schlussfolgerung hin: In jeder Hinsicht wurde die Bevölkerung ausgerottet. Es war alles Teil einer psychopathischen Verschwörung, die darauf abzielte, unseren Willen zu brechen, unsere Familien auseinanderzureißen und uns unserer Individualität, körperlichen Autonomie und Würde zu berauben. Um der Qual dieses monolithischen Übels zu entgehen, war Widerstand gegen jedes Unterdrückungsdekret notwendig.
Die US-Regierung erließ empörende Maßnahmen und Notverordnungen, die die Bill of Rights außer Kraft setzten. Die Regierung finanzierte dieses gigantische Übel aggressiv durch Zwang und Gewalt. Wie Dr. Malone betont, werden alle Wissenschaften – von der Molekularbiologie und Biochemie bis hin zur Virologie und Mikrobiologie – seit vielen Jahren von der US-Regierung als Waffe eingesetzt und zielen darauf ab, Programme zur biologischen Kriegsführung zu entwickeln.
Dr. Malone weist darauf hin, dass die Operation Paperclip vor Jahrzehnten sowohl Nazi- als auch japanische Biowaffenexperten anzog. Anstatt Informationen über die antiviralen, antibakteriellen und immunmodulatorischen Eigenschaften verschiedener Phytochemikalien, die in unserer Umgebung reichlich vorhanden sind, zu erforschen, zu veröffentlichen und zu verbreiten, finanzieren die National Institutes of Health (NIH) Biolabore, um Viren und Bakterien zu Waffen zu machen, um das menschliche Immunsystem auszunutzen. Systeme. Unsere eigenen Institutionen nutzen die Wissenschaft systematisch als Waffe, um uns zu zerstören und nebenbei von unserem Leiden zu profitieren, mit neuen Impfstofftechnologien, die Krankheitserreger weiter mutieren und die angeborene Funktion unserer Immunabwehr ausnutzen und schwächen.
Globale Institutionen sind gut finanziert und koordinieren tödliche Propagandakampagnen, die Massenterror und einen medizinischen Polizeistaat auslösen.
Globale Institutionen setzen diese Entvölkerungsprogramme nun um und synchronisieren ihre Propagandakampagnen, um eine maximale Einhaltung zu gewährleisten. Propaganda soll Terror und Angst in der Weltbevölkerung schüren und das hervorrufen, was Dr. Malone „Massenformationspsychose“ nennt. Von der Weltgesundheitsorganisation über das Weltwirtschaftsforum bis hin zur Bill & Melinda Gates Foundation koordinieren diese multinationalen Organisationen ihre Bemühungen, den Bioterrorismus zu fördern und die Massenunterwerfung unter den globalen medizinischen Polizeistaat zu fördern.
Diese Organisationen können am besten als „spezialisierte Agenturen“ beschrieben werden, die im Kissinger-Bericht mit der Umsetzung einer „globalen Bevölkerungsstrategie“ beauftragt sind. Diese globale Bevölkerungsstrategie umfasst „funktionale Hilfsprogramme zur Schaffung der Voraussetzungen für einen Rückgang der Fruchtbarkeit“ und ermutigt die Vereinten Nationen, Sonderorganisationen und private Organisationen, „Bevölkerungsprogramme umzusetzen, die zum Rückgang der Fruchtbarkeit auf der ganzen Welt beitragen“.
Im Laufe unseres Lebens und unserer Karriere müssen wir unterscheiden zwischen der Propaganda, die es Psychopathen ermöglicht, ihre Bevölkerungskontrollpläne fortzusetzen; Wir müssen uns unserer Beziehung zu diesen finsteren Programmen bewusst sein und wir müssen entscheiden, wie wir der Teilnahme an diesen finsteren Plänen widerstehen und den Kurs dieser jahrzehntelangen, gut koordinierten Strategie zur Entvölkerung der Erde ändern wollen.
Dutch freedom fighters and truth seekers, former Dutch Parliamentarian and business entrepreneur Wybren van Haga, Businessman and Data expert Wouter Aukema and Anne Merel Kloosterman, who is representing many vaccine injured, joined together and Redacted to share this story.
Die in Kiew Regierenden machen sich unbeliebt. Treffen Waffen aus dem Westen ein, lamentiert Präsident Wladimir Selenski, das sei zu wenig, und verlangt das Doppelte … Kiew übernimmt sichweiterlesen
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat den Technologiekonzern Google scharf kritisiert und ihm vorgeworfen, Suchergebnisse zugunsten seiner politischen Gegnerin Kamala Harris zu manipulieren.
Von Redaktion
Auslöser der Kontroverse war offenbar eine Google-Suche nach “Trump rally”, die unter den Top-Ergebnissen ein Foto der amtierenden Vizepräsidentin Kamala Harris zeigte. Trump und seine Anhänger sehen darin einen Versuch der Wahlbeeinflussung durch den Suchmaschinenriesen. “Google hat sehr böse gehandelt und riskiert die Schließung”, sagte Trump in einem Interview mit Fox News. Er warf dem Unternehmen “verantwortungsloses” Verhalten vor.
Trump goes on unintelligible rant: “Google, nobody called from Google. One of the things like doing a show like yours, your show, you know, you see it on Fox, but when you really see it is all over the place, they take clips of your show that you’re doing right now with me and if… pic.twitter.com/jYP8Iyk6ZP
Google wies die Vorwürfe zurück und erklärte, die Suchergebnisse würden automatisch generiert und nicht manuell manipuliert. Experten weisen darauf hin, dass die Funktionsweise von Suchmaschinen-Algorithmen komplex ist und Ergebnisse von vielen Faktoren abhängen.
ELECTION INTERFERENCE: Google is blocking searches related to donating to Trump… pic.twitter.com/0DuD8cKVNQ
Der Vorfall ereignet sich inmitten eines engen Präsidentschaftswahlkampfs zwischen Trump und Harris. Aktuelle Umfragen sehen Harris knapp in Führung, wobei der Vorsprung in wichtigen Swing States wie Wisconsin und Michigan besonders eng ist. Trumps Team bezeichnete eine CBS News/YouGov Umfrage, die Harris mit einem Prozentpunkt vorne sah, als “manipuliert”. Der Ex-Präsident selbst sprach von “Fake Polls”.
I don’t use Google, but I just tested it out and get similar results. It’s articles either about Harris or negative “info” about Trump.
How is this not election interference?
The “shadow campaign” that TIME magazine write about in 2021 is in full effect again. pic.twitter.com/pPx72ekyj4
Наблюдатели видят в нападках Трампа на Google попытку посеять сомнения в исходе выборов в случае их поражения, даже заранее. Аналогичные обвинения в фальсификации результатов выборов Трамп уже выдвигал в 2020 году. Инцидент подчеркивает растущее значение технологических гигантов и социальных сетей в избирательной кампании в США. Эксперты призывают к повышенной бдительности в отношении попыток дезинформации и манипуляций в оставшиеся месяцы до ноябрьских выборов.
Die Diskussion um den Haushalt 2025 hat begonnen, und erneut rücken Kürzungen im Sozialwesen in den Vordergrund. Bundesfinanzminister Christian Lindner sieht Sparpotenzial insbesondere bei Rentenkürzungen und dem Bürgergeld. Diese Einsparungen könnten helfen, das Haushaltsdefizit von 17 Milliarden Euro zu verringern (fr: 05.08.24).
Los 45 años de enfrentamiento entre Occidente y la URSS terminaron con la disolución de la Unión Soviética. Algunos dicen que podría empezar otro similar a medida que aumentan las tensiones con Rusia.
Cuando la Segunda Guerra Mundial llegaba a su fin en 1945, los líderes de las «tres grandes» potencias aliadas (Estados Unidos, la Unión Soviética y Gran Bretaña) se reunieron en Potsdam, Alemania, para acordar las condiciones que pondrían fin al conflicto más sangriento que el mundo haya visto jamás. Las grandes potencias dividieron Alemania en zonas de ocupación, reconocieron un gobierno respaldado por los soviéticos en Polonia y dividieron Vietnam, decisiones monumentales que dieron forma al orden mundial de la posguerra. Las conversaciones debían forjar una paz duradera, pero en 18 meses comenzó una Guerra Fría que duró más de cuatro décadas.
Uno de los momentos más importantes de Potsdam no se recogió en un memorándum ni se proclamó en una rueda de prensa. Al final de la conferencia, el presidente estadounidense Harry Truman se llevó a un lado al primer ministro soviético Joseph Stalin para compartir con él algunas noticias explosivas: Estados Unidos acababa de probar con éxito un arma de «fuerza destructiva inusual». Se trataba de un arma nuclear capaz de destruir ciudades enteras, el armamento más peligroso y poderoso que el mundo había visto jamás.
En pocas semanas, Estados Unidos utilizó la bomba atómica, fruto del Proyecto Manhattan que lideró J. Robert Oppenheimer, para forzar la rendición de Japón. Con un arma devastadora y probada en su arsenal, Estados Unidos tenía de repente la ventaja entre las potencias aliadas en la guerra.
Por su parte, Stalin ya había dado luz verde a un programa nuclear en 1943, y un año y medio después de los bombardeos en Japón, la Unión Soviética logró su primera reacción nuclear en cadena. En 1949, la U.R.S.S. probó el «First Lightening«, su primer dispositivo nuclear. Lo que siguió fue una peligrosa lucha por la supremacía entre dos superpotencias, Estados Unidos y la URSS, que duró hasta el colapso de la Unión Soviética en 1991.
Un camión de fabricación estadounidense descargado en el puerto de El Pireo, Grecia. En su intento de contener la influencia de la Unión Soviética en el mundo, en 1947 Estados Unidos prometió apoyar al Gobierno monárquico de Grecia en su guerra civil contra fuerzas procomunistas.
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Aunque las dos naciones estaban técnicamente en paz, el periodo se caracterizó por una agresiva y costosa carrera armamentística; por sangrientas guerras por delegación libradas en América Latina, África y Asia; y por la competencia por el dominio del mundo entre los gobiernos capitalistas liderados por Estados Unidos y el bloque comunista liderado por la Unión Soviética.
La Guerra Fría duró casi medio siglo. He aquí un vistazo a por qué empezó, cómo se intensificó, su legado actual y por qué algunos analistas piensan que ya está en marcha otra Guerra Fría.
El término «guerra fría» existía desde la década de 1930, cuando la guerre froide se utilizaba en Francia para describir las relaciones cada vez más tensas entre los países europeos. En 1945, poco después de que Estados Unidos lanzara la bomba atómica sobre Hiroshima y Nagasaki, el escritor británico George Orwell utilizó el término en un ensayo que exploraba lo que la bomba atómica significaba para las relaciones internacionales.
Las bombas atómicas mataron a más de 100 000 ciudadanos japoneses, desvelando un poder destructivo tan aterrador que Orwell predijo que desalentaría la guerra abierta entre las grandes potencias, creando en su lugar «un estado que era a la vez inconquistable y en un estado permanente de ‘guerra fría’ con sus vecinos».
La predicción de Orwell de una «paz que no es paz» se hizo realidad al crecer la semilla de la desconfianza entre los antiguos aliados.
La URSS había soportado el mayor número de bajas militares y civiles de la guerra (unos 24 millones) mientras liberaba enormes franjas de Europa del Este del control nazi. El líder soviético Josef Stalin no estaba satisfecho con la división de Europa en la posguerra, que consideraba que no reflejaba de forma justa la contribución de su nación.
En Estados Unidos, el diplomático George Kennan expuso la creciente desconfianza de la Unión Soviética en el «Telegrama Largo» de 1946, como se conoce ahora. Kennan advirtió que la URSS era ilógica e insegura y que no cooperaría con Occidente a largo plazo. En respuesta, Washington comenzó a aplicar una política de «contención» para evitar la propagación de la ideología y la influencia soviéticas.
En la parte posterior de una fotografía de la Conferencia de Postdam en 1945, el presidente de Estados Unidos, Harry S. Truman, recuerda la conversación que tuvo con el premier soviético Joseph Stalin que suele considerarse el inicio de la Guerra Fría. En su nota se puede leer: «En la que le digo a Stalin que esperamos lanzar el explosivo más potente jamás creado sobre los japoneses. Me sonrío y dijo que agradecía que se lo dijera -pero no sabía de qué estaba hablando- ¡la Bomba Atómica!».
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Derecha:
Joseph Stalin, líder de la Unión Soviética, Harry S. Truman, presidente de Estados Unidos, y Clement Attlee, Premier británico, asisten a la Conferencia de Postdam en 1945. Como líderes del Big Three (Los Tres Grandes) — los países que lideraron las fuerzas Aliadas a la victoria en la Segunda Guerra Mundial- se reunieron para discutir y dar forma al mundo de postguerra.
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Estados Unidos no tardó en tener la oportunidad de poner en práctica su nueva política. En 1947, Gran Bretaña anunció que retiraría la ayuda a Grecia y Turquía, que estaban luchando contra los levantamientos comunistas. El presidente Harry Truman aprovechó la ocasión para pedir al Congreso fondos para ayudar a ambos países, estableciendo lo que se conoció como la Doctrina Truman: el principio de que Estados Unidos debía apoyar a los países o pueblos amenazados por las fuerzas soviéticas o la insurrección comunista. Stalin vio la medida como el disparo inicial de una guerra en la sombra.
El término «Guerra Fría» se convirtió en una abreviatura para describir la lucha ideológica entre el capitalismo en Occidente y el comunismo en Oriente. El periodista estadounidense Walter Lippmann popularizó el término en una serie de artículos en 1947, mientras las naciones elegían un bando en el enfrentamiento.
Estados Unidos no era el único que se preocupaba por la presión de Stalin para extender la influencia soviética hacia el oeste y someter a otros estados al dominio comunista. En 1948, la URSS apoyó un golpe de estado comunista en Checoslovaquia y lanzó un bloqueo de Berlín occidental, que había sido dividido en zonas de ocupación controladas por los comunistas en el este y los capitalistas en el oeste.
Para demostrar un frente unido, Estados Unidos y sus aliados formaron una alianza transatlántica de defensa mutua conocida como la Organización del Tratado del Atlántico Norte, o OTAN. El 4 de abril de 1949, Estados Unidos, Canadá, Bélgica, Dinamarca, Francia, Islandia, Italia, Luxemburgo, Países Bajos, Noruega, Portugal y el Reino Unido firmaron un tratado en el que se acordaba que «un ataque armado contra uno o varios… se considerará un ataque contra todos ellos».
Una delegación soviética llega a Polonia en mayo de 1955 para asistir a una reunión que se culminará con en el Pacto de Varsovia, un acuerdo de mutua defensa entre ocho países comunistas del Europa Oriental que pretendía servir de contrapeso para la OTAN en Occidente.
La URSS respondió creando su propia alianza defensiva. Firmado en 1955, el Pacto de Varsovia incluía a la Unión Soviética y a siete estados satélites, entre ellos Polonia y Alemania Oriental, reforzando la barrera ideológica y militar entre Europa Oriental y Occidental que Winston Churchill había bautizado como «Telón de Acero» en un discurso de 1946.
¿Cómo de cerca estuvo el mundo de la guerra nuclear?
Mientras los dos bandos se enfrentaban al otro lado del Telón de Acero, Estados Unidos y la URSS se enzarzaron en una carrera armamentística, invirtiendo billones de dólares en acumular arsenales nucleares.
Estados Unidos tenía ventaja al principio de la carrera armamentística. Pero una vez que la URSS construyó su propio arsenal nuclear, las dos partes se enfrentaron por la «destrucción mutua asegurada«, es decir, la idea de que si una de las partes atacaba, la otra tomaría represalias, desatando consecuencias apocalípticas para ambas partes.
Ambos países tenían defensas antimisiles apuntando el uno al otro, y en 1962, la Crisis de los Misiles de Cuba acercó a los países al borde del abismo más que cualquier otro evento de la Guerra Fría. Estados Unidos detectó bases de misiles y armas soviéticas en la Cuba comunista, a sólo 90 millas al sur de Florida. Exigiendo su retirada, el presidente John F. Kennedy declaró que un ataque en territorio estadounidense desencadenaría un ataque nuclear inmediato contra la URSS.
El presidente John F. Kennedy, en la televisión de unos grandes almacenes en 1962, anuncia el bloqueo de Cuba durante la crisis de los misiles cubanos, un momento decisivo en la Guerra Fría.
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La amenaza de una guerra nuclear inminente se cernió sobre casi dos semanas de tensas negociaciones. Finalmente, la URSS aceptó desmantelar sus instalaciones armamentísticas si Estados Unidos se comprometía a no invadir Cuba, algo que ya había intentado de manera encubierta un año antes. Entre bastidores, Estados Unidos aceptó retirar las armas nucleares de Turquía; ese acuerdo no se hizo público hasta 1987.
Sin embargo, los arsenales nucleares de ambas partes siguieron creciendo exponencialmente. A finales de la década de 1980, se calcula que Estados Unidos tenía 23 000 armas nucleares frente a las 39 000 de la Unión Soviética.
Durante más de cuatro décadas de Guerra Fría, Estados Unidos y la Unión Soviética libraron múltiples guerras por delegación en todo el mundo. En la Guerra de Corea, la Guerra de Vietnam y otros conflictos armados, las superpotencias financiaron bandos opuestos o lucharon directamente contra milicias comunistas o capitalistas. Ambos bandos financiaron revoluciones, insurgencias y asesinatos políticos en América Latina, África, Asia y Oriente Medio.
Estados Unidos y la Unión Soviética también compitieron para demostrar su dominio tecnológico en una carrera espacial que duró 20 años. La Unión Soviética fue la primera en lanzar en 1957 el Sputnik-1, el primer satélite artificial, mientras que Estados Unidos fue el primero en enviar un hombre a la luna en 1969. Sólo a mediados de la década de 1970 las dos naciones comenzaron a cooperar en misiones conjuntas.
Pero la confrontación este-oeste fue más allá de la política. Afectó al deporte, siendo los episodios más famosos los boicots en los Juegos Olímpicos, primero de Estados Unidos en Juegos Olímpicos de Moscú 80 y, cuatro años más tarde, de la URSS a los Juegos Olímpicos de Los Ángeles 84.
También se vio afectada la cultura, donde destacan las controversias surgidas a raíz del Festival de Eurovisión. El festival anual lo organizaban los países de Europa Occidental y no invitaban a los representantes del otro lado del Telón de Acero, aunque sí que participaban países con regímenes dictatoriales como España.
A partir de la década de 1950, Estados Unidos y la URSS se adentraron en la Carrera Espacial, añadiendo otro escenario a la competición de la Guerra Fría por ser el más preparado militarmente. A la izquierda, un astronauta prepara un experimento en la Luna. A la derecha, el Sputnik de la Unión Soviética, el primer satélite.
A mediados de la década de 1980, la vida detrás del Telón de Acero había cambiado. En los países del bloque soviético se estaban produciendo levantamientos democráticos, y la propia URSS luchaba contra el caos económico y político. Estados Unidos y la URSS forjaron una relación más abierta, e incluso negociaron un tratado nuclear en 1987 que eliminó una clase de misiles lanzados desde tierra especialmente peligrosos de los arsenales de ambas naciones.
En 1991, la Unión Soviética había perdido la mayor parte de su bloque a causa de las revoluciones democráticas, y el Pacto de Varsovia se disolvió formalmente. Mijail Gorbachov, el último líder de la URSS, abrió su país a Occidente e instituyó reformas económicas que socavaron las instituciones que dependían de los bienes nacionalizados. En diciembre de 1991, la URSS se disolvió en naciones separadas.
La U.R.S.S. ha desaparecido y los arsenales nucleares han disminuido drásticamente gracias a los tratados de no proliferación suscritos por Washington y Moscú en las décadas de 1980 y 1990. En las últimas décadas, Estados Unidos y Rusia han cooperado en una serie de cuestiones globales, como Afganistán y la guerra contra el terrorismo.
Pero la Guerra Fría sigue afectando a la geopolítica moderna. Ambas naciones siguen teniendo intereses geopolíticos divergentes, grandes presupuestos de defensa y bases militares internacionales. La OTAN sigue teniendo poder político y ha crecido hasta incluir a 30 Estados miembros. La alianza se extiende ahora hasta las fronteras de Rusia e incluye a antiguos Estados soviéticos y miembros del Pacto de Varsovia, como Polonia y los Estados bálticos. Desde la década de 1990, Rusia ha visto la expansión de la OTAN hacia el este como una amenaza para su seguridad.
Las tensiones entre Rusia y Occidente alcanzaron un nuevo punto álgido tras la invasión rusa de Ucrania en febrero de 2022, que había solicitado dar los primeros pasos hacia la adhesión a la OTAN en 2008, antes de que un nuevo presidente archivara el plan dos años después. Algunos comentaristas han comparado la crisis actual con el inicio de una nueva Guerra Fría.
¿Se está librando ya una Guerra Fría del siglo XXI? Está por ver. Aunque los historiadores afirman que las decisiones de Potsdam sentaron las bases de una larga rivalidad posterior a la Segunda Guerra Mundial, es posible que no reconozcamos el inicio de una nueva Guerra Fría hasta que sea visible en el espejo retrovisor de la historia.
Tras la Revolución de Octubre de 1917, los bolcheviques de Vladimir Lenin llegaron al poder en Rusia, y el país se sumió en una guerra civil entre comunistas («rojos») y nacionalistas («blancos»). En medio de una crisis interna insostenible, en marzo de 1918 Lenin firmó un tratado de paz con Alemania y las Potencias Centrales (incluidos los imperios austrohúngaro y otomano) y sacó a Rusia de la Primera Guerra Mundial. Para los Aliados, la retirada de Moscú fue un golpe potencialmente fatal: las Potencias Centrales ya no tenían que preocuparse del frente ruso y podían converger sus esfuerzos en una ofensiva hacia París. Desesperados, en el verano de 1918, el Reino Unido, Francia y otros Aliados enviaron tropas al norte de Rusia y Siberia para influir en el resultado de la guerra civil rusa y recrear el Frente Oriental.
La Primera Guerra Mundial, también denominada la Gran Guerra, fue uno de los conflictos más mortíferos de la historia y preparó el terreno para otra guerra mundial solo 20 años después.
La Gran Guerra, un conflicto por tierra, aire y mar, fue tan terrible que dejó más de ocho millones de víctimas militares y 6,6 millones de víctimas civiles. Murieron casi el 60 por ciento de las personas que lucharon. Muchas más desaparecieron o resultaron heridas. En solo cuatro años, entre 1914 y 1918, la Primera Guerra Mundial cambió los conflictos bélicos modernos, convirtiéndose en uno de los más letales en la historia mundial.
En aquel momento, la situación social y política en la que se encontraba España llevó al rey Alfonso XIII a tomar la decisión de quedarse al margen de la Gran Guerra. “Es una neutralidad un poco forzosa. España no está dentro de las alianzas ni de los bloques que llevan a desencadenar la Primera Guerra Mundial, pero indirectamente sí forma parte de ella”, explica a National Geographic Gutmaro Gómez Bravo, doctor en historia y profesor de la Universidad Complutense.
Durante los 100 años previos al conflicto, España había sufrido una invasión, pronunciamientos militares, el cambio de dinastía, el asesinato de un primer ministro y una corta República. En este contexto, la pérdida de las últimas posesiones de ultramar en 1898, inclinó la balanza hacia la neutralidad ante la Gran Guerra. Sin embargo, la posición de España fue también protagonista a través de espionajes y exportación de armas.
La Primera Guerra Mundial tuvo diversas causas, pero sus raíces se encuentran en una compleja red de alianzas entre las potencias europeas. En esencia, fue la desconfianza entre —y la militarización de— la informal «Triple Entente» (Gran Bretaña, Francia y Rusia) y la secreta «Triple Alianza» (Alemania, el Imperio austrohúngaro e Italia).
Los actores más poderosos, Gran Bretaña, Rusia y Alemania, gobernaban imperios coloniales mundiales que querían expandir y proteger. A lo largo del siglo XIX, consolidaron su poder y se protegieron forjando alianzas con otras potencias europeas.
En julio de 1914, las tensiones entre la Triple Entente (también conocida como los Aliados) y la Triple Alianza (también denominada Potencias Centrales) escalaron tras el asesinato del archiduque Francisco Fernando, heredero al trono de Austria-Hungría, por parte de un nacionalista serbio-bosnio durante su visita a Sarajevo. Austria-Hungría culpó a Serbia por el ataque. Rusia respaldó a su aliado, Serbia. Cuando Austria-Hungría declaró la guerra a Serbia un mes después, sus aliados intervinieron y el continente entró en guerra.
El archiduque Francisco Fernando (1863-1914) fue asesinado en Sarajevo por un nacionalista serbio. El incidente provocó la Primera Guerra Mundial.
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La expansión de la guerra
A medida que se desarrollaba la contienda otros países y potencias se fueron sumando a uno y otro bando. El Imperio Otomano, aunque dudó se sumó al bando de las Potencias Centrales, mientras que más decisiva fue la entrada de Estados Unidos en la guerra.
Así, conflicto pronto se expandió al resto del mundo y afectó a las colonias y a los países aliados de África, Asia, Oriente Medio y Australia. En 1917, los Estados Unidos entraron en la guerra tras un largo periodo de no intervención. Entonces, el escenario principal de la guerra —el Frente Occidental en Luxemburgo, Países Bajos, Bélgica y Francia— fue el emplazamiento de un bloqueo letal.
El coronel estadounidense Christopher Miller contempla el paisaje lleno de baches en Fort de Vaux. Estas colinas aparentemente apacibles son testimonios duraderos de los intensos bombardeos durante la batalla de Verdún.
A pesar del uso de avances tecnológicos como el gas tóxico o los tanques blindados y submarinos, ambas facciones estaban atrapadas en una guerra de trincheras que se cobró un gran número de víctimas. Batallas como la de Verdún y la primera batalla del Somme fueron unas de las más mortíferas en la historia del conflicto humano.
Con la ayuda de Estados Unidos, los aliados se abrieron paso con la Ofensiva de los 100 Días, que provocó la derrota militar de Alemania. Oficialmente, la guerra llegó a su fin a las 11:11 de la mañana del 11 de noviembre de 1918.
Para entonces, el mundo estaba en manos de una pandemia de gripe que afectaría a un tercio de la población mundial. Se habían desatado revoluciones en Alemania, Rusia y otros países. Gran parte de Europa estaba en ruinas. La «neurosis de guerra» y las secuelas de la intoxicación por gas se cobrarían miles de vidas más.
La neutralidad de España no eximió nuestro país de sufrir también las consecuencias. «Aparentemente se vendió como un punto positivo porque España queda fuera de un conflicto de estas dimensiones, [pero] en realidad es una debilidad. Desde las crisis marroquíes, o antes de la Guerra de Cuba, España pasó a ser segunda o tercera potencia. La dimensión colonial que tiene España prácticamente queda reducida a la Guerra de Marruecos», explica Gómez Bravo.
Aunque el mundo se comprometió a no permitir que ocurriera otra guerra como esa, se sembraron las semillas del siguiente conflicto con el Tratado de Versalles, que fue humillante y punitivo para los alemanes y contribuyó a preparar el terreno para el auge del fascismo y la Segunda Guerra Mundial. La tecnología que había generado la guerra se emplearía en la siguiente guerra mundial solo dos décadas después y su impacto social fue también removió conciencias.
Aunque entonces se describió como «la guerra para poner fin a todas las guerras», las cicatrices que dejó la Primera Guerra Mundial en el mundo no acabaron de curar.
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SEPTIEMBRE DE 1939: COMIENZO DE LA SEGUNDA GUERRA MUNDIAL