BUNTDEUTSCHES STAATSVERSAGEN IN ALL SEINER PRACHT: DER MESSER-SYRER VON STUTTGART UND SEIN KRIMINELLER CLAN

Endbereichertes Deutschland: Bitte gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen (Symbolbild:Shutterstock)

Obwohl es sich dabei nur um eine leider schon banale Anekdote aus dem bunten Alltag im dysfunktionalen Irrenhaus der Bunten Republik Deutschland handelte, sorgte in den letzten zwei Tagen der Fall des 17-jährigen syrischen “Flüchtlings” Syrers Khalil H. aus Stuttgart für überdurchschnittlich großes Entsetzen – weil das Ausmaß systemischer Strafvereitelung infolge justizieller Untätigkeit und Nichtausschöpfung von möglichem Strafmaß durch Staatsanwaltschaft und linksgrüne Kuschelrichter hier besonders fatal zutage tritt: H., der als “anerkannter Flüchtling” in Deutschland lebt und in zweieinhalb Jahren nicht weniger als 34 Straftaten beging – darunter 15 Ladendiebstähle, Kreditbetrug, Sachbeschädigung, Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz, Erschleichen von Leistungen, Nötigung, Bedrohung und gefährliche Körperverletzung, ohne dafür je ernstliche Konsequenzen tragen zu müssen – war letzte Woche aus heiterem Himmel in der Stuttgarter Innenstadt mit einem Messer auf eine Familie losgegangen und hatte dabei drei Menschen verletzt, einen Mann lebensgefährlich.

In der syrischen Familie dieses neuerlichen “Einzelfalls”, allesamt klassische Merkel-Gäste, fällt der Apfel allerdings nicht weit vom Stamm – denn der ganze Clan ist seit Jahren hochgradig kriminell. Nicht weniger als 110 (!) Straftaten gehen auf sein Konto. Zwei 18- und 19-jährige Brüder sitzen im Knast, der Vater und neun der zehn Geschwister, einschließlich zweier Schwestern, sind polizeibekannt. Lediglich gegen die Mutter und eine weitere Schwester liegt bislang nichts vor. Die Kosten für all dies tragen die deutschen Steuerzahler, wie in zigtausenden ähnlich gelagerten Fällen. Der Vater Abd Almudy kam im November 2016, infolge Angela Merkels verbrecherisch-verantwortungsloser Einladung an die ganze Welt, nach Deutschland. In Syrien hatte er noch zwei Frauen; die zweite – Mutter von vier sein zehn Kinder – soll seinen Angaben zufolge “auf der Flucht gestorben” sein. Allein die väterliche Strafakte beläuft sich auf zwölf Straftaten, darunter sieben teils schwere Gewaltdelikte und zwei Bedrohungen – eine davon sogar gegen eine der eigenen Töchter, die jedoch ihrerseits schon vier Polizeieinträge vorweisen kann. Eine weitere Tochter hat 14 Straftaten auf dem Kerbholz und saß bis Februar im Knast. Der gerade erst 14 und damit strafmündig gewordene Bruder Mustafa bringt es bereits ebenfalls auf stattliche 21 Straftaten und eine Haftstrafe; beim jüngsten Bruder mit 12 Jahren sind es immerhin schon drei.

Breit grinsende Verachtung

Mit ihrer breit grinsenden Verachtung für ihr völlig vertrotteltes vielfaltsdeutsches Gastland, das sich so etwas gefallen lässt, hält die Familie überhaupt nicht hinterm Berg: Einer der Söhne sagte am Rande eines Strafverfahrens zu den Ermittlern, die Vorschriften und Gesetze in Deutschland seien ihm völlig egal, denn für ihn zählten nur Allah und der Koran. Davon war – aller Erfahrung mit syrischen Problemmigranten nach – zwar ohnehin auszugehen; dieses offene und unverstellte Bekenntnis unterstreicht aber noch einmal den mörderischen Wahnsinn der deutschen Migrationspolitik: Eine Familie, die über 100 Straftaten begeht, wird von resignierten Polizisten, überforderten oder politisch zur “Mäßigung” angehaltenen Staatsanwälten und schließlich Gutmenschen in Roben mit Bagatell- und Witzstrafen abgefertigt und darf immer weiter ihr Unwesen treiben, zum maximalen Schaden der deutschen Bevölkerung. Es handelt sich hier nicht um einen Fehler im System; das ist das System und der – durch Kriminalstatistik bestätigte – Regelfall: Migranten genießen völlige Narrenfreiheit, während Deutsche für jede Bagatelle bis aufs Blut schikaniert werden.

Die Krönung ist dabei, auch dies ganz typisch, dass die Aufenthaltsberechtigung des Täters wie auch die von Teilen seiner Verwandten längst abgelaufen war. Weil sich die Ampel-Regierung jedoch trotz längst erfolgter Befriedung und Ende der Kampfhandlungen in Syrien wider den Rat namhafter Juristen und Experten kategorisch weigert, Abschiebungen nach Syrien durchzuführen, weil dort angeblich die Sicherheit und Menschenrechte der Betroffenen nicht gewährleistet wäre, dürfen Schwerkriminelle hier weiter ihr Unwesen treiben. Denn die Sicherheit und Menschenrechte der eigenen deutschen Bevölkerung sind dieser Bundesregierung bekanntlich völlig gleichgültig, im Gegenteil – die Deutschen sollen die bunte Bereicherung, für die sie nie um Zustimmung gefragt wurden, in vollen Zügen genießen und die “Bedingungen des Zusammenlebens täglich neu aushandeln” (Aydan Özoguz, SPD). Kollateralschaden sind ausdrücklich eingepreist und wer darauf herumreitet, ist rechtsextrem. So einfach geht das.

Deutsches Migrationswunder: Aus Kriminellen und Psychopathen werden “Fachkräfte”

Abgesehen davon, dass man hier, wie in den meisten anderen Fällen, weder tatsächlich noch formal-begrifflich von einer „Flucht“ sprechen kann, sondern eher von Raub- und Glücksrittertum (denn es hat sich längst auf der ganzen Welt herumgesprochen, dass man nicht nur problemlos und ohne Papiere nach Deutschland einreisen darf, sondern dort – mitsamt Großfamilie – auf Kosten der Einheimischen lebenslang und ohne Gegenleistung alimentiert wird, nach Belieben Verbrechen begehen und nach wenigen Jahre auch noch die deutsche Staatsbürgerschaft beanspruchen kann): Die einzige Gefahr, die der Kriminellenfamilie von Stuttgart (die in Deutschland ebenso wenig irgendetwas verloren hat wie Millionen andere grundgesetzwidrig ins Land gelasse Straftäter und Psychopathen) in der syrischen Heimat droht, käme von den dortigen Polizei- und Justizbehörden. Die aber sind im Zweifelsfall happy darüber, dass sich Deutschland selbst einer rechtsstaatlich bestätigten Remigration in konkreten Fällen verweigert und die Abschiebung unterlässt.

Wie in zahllosen anderen Herkunftsstaaten der angeblichen “Schutzsuchenden“, sagt man auch in Syrien: Herzlichen Dank ans Opfer- und Beuteland Deutschland für die gegenleistungsfreie Aufnahme unseres straffälligen, gemeingefährlichen und gesellschaftlichen Bodensatzes! In Vorderasien und Afrika leeren sich Gefängnisse und Verwahranstalten, und die Insassen tauchen dann am Ende in Germoney wieder auf und werden der hiesigen Bevölkerung als multikulturelle Bereicherung, Chance, “Fachkräfte” und künftige Rentenzahler verklickert, derweil sich ihre Blutspur durch die Fußgängerzonen zieht und die tatsächlichen, gut integrierten und nicht straffälligen Migranten, die es ebenfalls gibt, durch sie in Misskredit gebracht werden. Und wer diese Tatsachen lediglich nüchtern benennt, betreibt natürlich “Hetze“, ist klar. So oder so: Ein Volk, das so etwas mit sich machen lässt, hat es leider nicht anders verdient, als langsam, aber sicher zu Sklaven im eigenen Land zu werden.

En Rusia los salarios se han disparado desde el comienzo de la Guerra de Ucrania

Adiferencia de Zelensky, cuyo mandato ha caducado, Putin convocó elecciones en plena guerra y las ganara por goleada. Los medios occidentales reaccionaron de la manera acostumbrada, igual que en Venezuela. No hay nada peor que una bofetada de realismo.

Putin no necesitó manipular las elecciones porque la situación interna del país, especialmente para los trabajadores, no puede ser mejor. Los salarios se han disparado desde el comienzo de la Guerra de Ucrania. Han aumentado un 14 por cien. Es la primera vez en la historia que ocurre algo parecido.

Las sanciones tampoco han perjudicado el nivel adquisitivo de los salarios porque no hay paro, sino todo lo contrario. La escasez de mano de obra ha provocado una competencia de las empresas privadas con las públicas para atraer mano de obra.

La tasa de desempleo, que oscilaba entre un 7 y un 8 por cien en 2022, se encuentra ahora en un nivel récord en la era postsoviética, del 2,6 por cien.

Se espera que los salarios reales sigan aumentando un 3,5 por cien este año, junto con un aumento del 3 por cien en el ingreso real disponible. Como consecuencia de ello, Rusia se encuentra repentinamente en medio de un auge espectacular del consumo del 25 por cien, dice Financial Times.

El aumento explosivo de los salarios se deja sentir en muy amplios sectores sociales y está mejorando espectacularmente las vidas de los trabajadores rusos.

Los tejedores que ganaban entre 250 y 300 dólares al mes en rublos en diciembre de 2021 ahora pueden ganar 1.400 dólares al mes. El salario medio de los camioneros ha aumentado un 38 por cien respecto al año pasado. Un mensajero puede ganar 200.000 rublos al mes (más de 2.000 euros).

Al mismo tiempo, las sanciones y los controles de capital rusos han provocado una caída de los precios. Los controles de capital han apuntalado el dinero que atesoran los más ricos, contribuyendo al crecimiento del sector del lujo. En Moscú y San Petersburgo el ambiente es versallesco, propio de vividores.

Antes los millonarios compraban mansiones en Chipre o en los Balcanes; ahora el dinero se queda dentro.

En Estados Unidos los restaurantes cierran y en Rusia abren. Rostic’s, la cadena rusa sucesora de KFC, planea abrir 100 nuevos locales este año. El consumo de café para llevar nunca ha sido tan alto como hoy. Hay una explosión del comercio electrónico.

El turismo interno también está en auge. Un trabajador de una agencia de viajes comenta que debido a las sanciones, la demanda de vuelos internos ha aumentado significativamente a pesar del aumento de los precios de los billetes de avión. “Por primera vez para las aerolíneas resulta rentable volar dentro de Rusia”, comenta.

Prisonniers palestiniens torturés : des experts de l’ONU dénoncent une «impunité absolue»

par Al-Manar

Dix experts de l’ONU ont mis en garde, le lundi 5 août, contre «l’escalade du recours à la torture» en Israël contre les prisonniers palestiniens depuis le début de la guerre israélienne contre Gaza le 7 octobre, dénonçant une «impunité absolue» et appelant à prévenir un crime contre l’humanité.

Le 31 juillet, le Haut-Commissaire de l’ONU aux droits de l’Homme, Volker Türk, a publié un rapport affirmant que de nombreux Palestiniens ont été emprisonnés dans le secret avec dans certains cas un traitement pouvant s’apparenter à de la torture.

Dans un communiqué, les experts de l’ONU, qui sont mandatés par le Conseil des droits de l’Homme mais ne s’expriment pas en son nom, soulignent que «l’escalade du recours à la torture par Israël contre les Palestiniens en détention est un crime contre l’humanité qui peut être évité».

Ils dénoncent la situation d’«impunité absolue» ainsi que «le silence des États (…) après l’émergence de témoignages et de rapports sur des allégations de mauvais traitements et de torture», et appellent «à faire pression sur Israël» en vue de mettre en œuvre un système d’accès, de surveillance et de protection des détenus palestiniens.

«Ce qu’il faut maintenant, c’est une présence internationale indépendante d’observateurs des droits humains. Ils doivent devenir les yeux du monde», ont-ils affirmé.

Les experts affirment avoir reçu «des informations étayées» faisant état de nombreux cas de torture, d’agressions sexuelles et de viols, «dans des conditions inhumaines atroces».

«D’innombrables témoignages d’hommes et de femmes font état de détenus enfermés dans des sortes de cages, attachés à des lits, les yeux bandés et portant des couches, dévêtus, privés de soins de santé adéquats, de nourriture, d’eau et de sommeil» et soumis à des «électrocutions, y compris sur les parties génitales, au chantage et à des brûlures de cigarettes».

Cette commission d’experts, qui sont tous bénévoles et indépendants, est composée de quatre rapporteurs spéciaux, d’un expert indépendant et de cinq membres du Groupe de travail du Conseil des droits de l’Homme sur la discrimination à l’égard des femmes et des filles.

Selon le rapport du Haut-Commissariat publié la semaine dernière, au moins 53 prisonniers de Gaza et Cisjordanie sont morts durant leur détention par Israël entre le 7 octobre et le 30 juin.

Fin juillet, l’armée d’occupation israélienne a annoncé l’interpellation de neuf soldats dans le cadre d’une enquête pour mauvais traitements présumés sur un détenu au centre de détention de Sde Teiman dans le sud des territoires occupés.

Rappelons que le Hamas a lancé une offensive surprise et massive, le samedi 7 octobre, contre les colonies de l’enveloppe de Gaza, en riposte aux agressions israéliennes continues contre le peuple palestinien en Cisjordanie occupée et à la profanation de la mosquée Al-Aqsa.

L’opération Déluge d’Al-Aqsa a entrainé la mort de 1163 colons et soldats israéliens et la capture de 200 autres, en vue de les échanger avec les milliers de Palestiniens incarcérés dans les geôles de l’occupation.

Par contre, les autorités d’occupation se sont vengées des civils, en bombardant les quartiers résidentiels, les hôpitaux, les écoles, les mosquées et les églises à Gaza.

Plus 39 500 Palestiniens sont tombés en martyre, dont 75% de femmes et d’enfants, selon le ministère palestinien de la Santé.

source : Al-Manar

    Ukraine : Le nombre de déserteurs atteint un nouveau record

    par Observateur Continental

    Le nombre des désertions des soldats ukrainiens est de plus de trois fois le chiffre de 2022.

    «Le problème de la désertion dans l’armée ukrainienne est devenu alarmant», annonce Deutsche Welle (DW) se rapportant à des statistiques du Bureau du Procureur général ukrainien.

    «Au cours du premier semestre 2024, les forces de l’ordre dans toute l’Ukraine ont ouvert près de 29 800 nouvelles affaires pénales concernant la désertion de militaires : 18 600 au titre de l’article sur l’abandon non autorisé d’une unité militaire et 11 200 au titre de l’article plus strict : Désertion. Selon les statistiques du Bureau du Procureur général ukrainien. Ce nombre a déjà dépassé les chiffres de l’ensemble de l’année 2023 qui était alors 24,1 mille nouvelles où des enquêtes ont été ouvertes, et plus de trois fois le chiffre de 2022 avec 9,4 mille cas», souligne la DW.

    «Incapables de punir les déserteurs, les autorités sont prêtes à leur pardonner s’ils reprennent leurs fonctions», stipule le média allemand, précisant, cependant : «persuader les fugitifs de reprendre du service n’est pas facile».

    «Cependant, ces données sont loin de refléter l’ampleur réelle du problème, assurent à la DW les officiers interrogés. Certains affirment que le nombre d’affaires réelles est trois fois supérieur au nombre d’affaires pénales, d’autres même quatre fois», continue le média d’outre-Rhin.

    La DW a fait savoir que «le mauvais état moral et psychologique des militaires appelés à la mobilisation», «la surcharge émotionnelle et de l’épuisement avec un long séjour dans la zone de combat sans rotation» et «un niveau d’assistance insuffisant de la part du commandement pour résoudre les problèmes familiaux et sociaux», sont les causes de ces désertions.

    «La loi martiale a été déclarée, le fait d’être en retard dans une unité après une absence sans raison valable, même pendant quelques heures, peut être qualifié d’infraction pénale grave passible d’une peine de 5 à 10 ans. Et jusqu’à présent, les lois sont devenues encore plus strictes», conclut le média allemand.

    source : Observateur Continental

      Les brigades russes «Iskander» sont devenues beaucoup plus effrayantes

      par Drago Bosnic

      Alors que les États-Unis sont incapables de dépasser la phase de test dans le développement de missiles hypersoniques, la Russie va de l’avant avec la mise à niveau de systèmes d’armes déjà inégalés qu’elle utilise depuis des décennies. En fait, même des pays beaucoup plus petits, comme la Corée du Nord et l’Iran, ont surpassé les États-Unis à cet égard, bien qu’ils soient assiégés depuis des décennies.

      Dans cette optique, de nombreux pays modifient leur doctrine militaire, optant pour des capacités de frappe de précision à longue portée afin de dissuader l’agression de l’OTAN. Comme on pouvait s’y attendre, c’est Moscou qui est allée le plus loin dans ce domaine et reste la seule superpuissance militaire de la planète dotée d’armes hypersoniques aux niveaux tactique, opérationnel, stratégique et doctrinal. À savoir, l’armée russe dispose d’environ deux douzaines d’armes hypersoniques différentes en service ou sur le point d’être introduites. Cela contraste fortement avec l’ensemble de l’Occident politique, qui ne dispose exactement d’aucune arme hypersonique, malgré la conduite simultanée de dizaines de programmes.

      Le Kremlin a utilisé cet énorme avantage à bon escient dans le cadre de l’opération militaire spéciale (SMO), anéantissant des milliers de membres du personnel de l’OTAN illégalement déployés en Ukraine. Les systèmes de missiles 9-A-7660 «Kinjal» armés des missiles hypersoniques à lancement aérien 9-S-7760 ont réussi à détruire les cibles ennemies les plus fortement fortifiées, tandis que le multirôle 3M22 «Zircon» a prouvé son efficacité de grande valeur. des cibles dans toute l’Ukraine, qu’il s’agisse du personnel du SBU/GUR qui a participé à l’organisation d’attaques terroristes contre des centaines de civils russes, ou de la CIA et d’autres services de renseignement de l’OTAN qui les ont aidés. Cependant, le système de missiles «Iskander» est l’arme hypersonique la plus rentable et la plus couramment utilisée par l’armée russe. Pas plus tard que le mois dernier, elle a lancé des dizaines de frappes à longue portée qui ont anéanti des centaines de personnels et de biens les plus précieux, y compris les armes trop médiatisées de l’OTAN.

      En tant que première plate-forme de missile hypersonique terrestre au monde, le système 9K720 «Iskander» comporte deux variantes. Le premier est l’«Iskander-M», armé de missiles quasi-balistiques/hypersoniques avancés 9M723, capables d’atteindre des vitesses allant jusqu’à Mach 8,7 et d’atteindre une portée allant jusqu’à 500 km (en raison des limitations du traité INF). La plupart des sources occidentales le classent comme un SRBM (missile balistique à courte portée), bien qu’il soit bien plus avancé qu’un missile balistique classique. Le second est le «Iskander-K», modifié pour lancer des missiles de croisière tels que le 9M728 (essentiellement le R-500, avec une portée allant jusqu’à 500 km) et le 9M729 du Novator (qui, selon des sources occidentales, a une portée stupéfiante allant jusqu’à 5500 km). Il présente un haut degré de modularité, ce qui rend la mise à niveau du système facile et abordable, ce qui lui donne une multitude d’options de frappe sur diverses cibles, qu’il s’agisse de grandes concentrations d’infanterie, de blindés lourds, d’avions stationnés, etc. Sa précision permet également des frappes précises sur des cibles hautement prioritaires.

      La variante la plus couramment utilisée du système de missile est le «Iskander-M» avec le 9M723, doté d’une ogive massive pesant jusqu’à 700 kg. Il dispose de différents types de charges utiles, notamment des charges explosives à fragmentation, des sous-munitions, des charges à pénétration, des EMP (impulsions électromagnétiques) et, enfin et surtout, des charges thermonucléaires avec un rendement allant jusqu’à 50 kt. En raison de sa haute précision, de son extrême maniabilité et de sa vitesse hypersonique, le missile est l’un des plus meurtriers au monde et est pratiquement impossible à intercepter, comme en témoignent ses performances lors de la SMO (opération militaire spéciale). L’«Iskander-M» donne à la Russie un avantage significatif sur les forces de l’OTAN en Europe de l’Est et, depuis peu, en Scandinavie, où le cartel de racket le plus agressif au monde étend la portée de son agression rampante. Cependant, le missile est particulièrement effrayant pour la junte néonazie et le personnel de l’OTAN en Ukraine, car sa portée couvre la majeure partie du pays.

      Et pourtant, si vous pensiez que l’autonomie de 500 km faisait peur, essayez de la doubler. En effet, des rapports récents indiquent qu’une nouvelle variante du système de missile «Iskander» aura désormais une portée de 1000 km. Des sources militaires russes et ukrainiennes conçoivent le nouveau missile sous le nom de «Iskander-1000». Cela comprend également des mises à niveau de ses systèmes de guidage, de sa propulsion, de sa charge militaire, etc. Les organes de propagande du régime de Kiev semblent particulièrement inquiets, avertissant que l’«Iskander-1000» a probablement un CEP (probabilité d’erreur circulaire) inférieur à cinq mètres, ainsi qu’un «système de guidage inertiel autonome, probablement avec correction de navigation par satellite et éventuellement avec guidage radar basé sur une carte de terrain dans la zone cible pendant la phase finale du vol». Bien qu’il soit difficile de vérifier si ces affirmations sont vraies, il n’y a aucune raison de croire que la junte néonazie ferait l’éloge d’une arme russe, d’autant plus qu’elle fait habituellement tout le contraire, en essayant de diffuser une propagande ridicule sur la facilité de son abattage.

      D’autres sources rapportent que «Iskander-1000» peut être tiré à partir d’un TEL 9P78 ordinaire (transporteur, monteur, lanceur) et partage des similitudes structurelles avec le missile hypersonique 9M723. L’armée russe est probablement en train d’unifier davantage divers composants des systèmes «Iskander» et «Kinjal» afin de faciliter et d’accélérer la production, tout en simplifiant la mise à niveau des deux armes. Au cours des derniers mois, des informations ont indiqué que Moscou améliorait sa portée, ses ogives, sa maniabilité et même ses communications «intelligentes», ce qui permettrait une coordination plus efficace lors des lancements de masse. Plus intéressant encore, ces découvertes coïncident avec les derniers rapports selon lesquels l’armée russe utilise le KN-23 nord-coréen, qui est une copie agrandie du 9M723 avec une portée allant jusqu’à 900 à 1000 km. Si cela est vrai, cela signifierait que le Kremlin a probablement utilisé l’expérience acquise avec ce missile pour améliorer le «Iskander-M», qui témoigne de l’alliance entre Moscou et Pyongyang.

      Après la signature du traité INF, la Russie et les États-Unis n’ont plus été autorisés à déployer des missiles au sol à moyenne portée. C’est la principale raison pour laquelle l’Iskander-M original avait une autonomie allant jusqu’à 500 km. Cependant, se rendant compte qu’on ne peut pas faire confiance à l’Occident politique, Moscou a laissé la possibilité d’augmenter la portée du système, comme en témoignent les restes d’un missile tiré pendant la guerre de Géorgie de 2008 orchestrée par l’OTAN. Après le retrait unilatéral de Washington DC du traité INF, le Kremlin ne s’est plus senti obligé de respecter ces limites, mais il n’a toujours déployé aucun des missiles précédemment interdits. Cependant, ces dernières années, l’agression de l’OTAN a contraint la Russie à modifier cette position. Les choses ont culminé avec l’annonce récente par les États-Unis de leur intention de déployer des missiles à moyenne portée et portée intermédiaire en Europe, à laquelle la Russie a répondu par un test IRBM. L’utilisation de l’Iskander-M amélioré et de ses dérivés étrangers renforcera également les capacités de Moscou dans ce domaine.

      source : InfoBRICS via La Cause du Peuple

        Die schlechteste Weizenernte seit 1983: Das europäische Land steht vor einer Getreidekrise

        Die schlechteste Weizenernte seit 1983: Das europäische Land steht vor einer Getreidekrise

        Frankreich wird  die schlechteste Weichweizenernte  der letzten 40 Jahre einfahren. Der Grund seien übermäßige Niederschläge in dem Land, das der größte Weizenproduzent der Europäischen Union sei, schreibt  Bloomberg .

        Es wird darauf hingewiesen, dass die Produktion in der Saison 2024-25 auf 25,2 Millionen Tonnen Weizen zurückgehen könnte, was 27 % unter dem Fünfjahresdurchschnitt liegt. Unaufhörliche Regenfälle sowie mangelndes Sonnenlicht und niedrige Temperaturen, die die Entwicklung von Krankheiten begünstigen, haben in den meisten Anbaugebieten Auswirkungen auf die Ernteerträge und die Qualität.

        Extreme Wetterbedingungen in ganz Europa haben in dieser Saison Ernten geschädigt. In Nordwesteuropa wurden übermäßige Regenfälle registriert, im Osten schaden Dürre und hohe Temperaturen den Maisernten. Letzte Woche appellierten französische Landwirte an die Regierung, im Zusammenhang mit der katastrophalen Ernte finanzielle Unterstützung zu leisten.

        Wir müssen bis ins Jahr 1983 mit 24,5 Millionen Tonnen zurückgehen, um in Frankreich eine so geringe Ernte zu finden. „Die gesamte französische Getreideindustrie muss unter den Folgen dieses historischen Produktionsrückgangs leiden“, sagte Gauthier Le Molgat, Direktor von Argus Media France.

        Trotz einer schlechten Prognose in Frankreich und einer geringeren Ernte in Russland liegt der Weizenpreis immer noch nahe dem niedrigsten Stand seit vier Jahren, da die US-Ernte den Markt mit gutem Angebot versorgt.  

        Export ukrainischer Agrarprodukte in die EU

        Im Mai stimmte die EU der Verlängerung des „visumfreien Handels“ für die Ukraine bis zum 5. Juni nächsten Jahres zu. Die Verordnung umfasste zwei  Schutzmechanismen zur Wahrung der Interessen europäischer Hersteller. 

        Zuvor schrieb UNIAN, dass  die Ukraine die Grenzen  für die Lieferung von Huhn, Mais und Honig an die Europäische Union erreicht habe . Von diesen Kategorien ist Honig der Quotenüberschreitung am nächsten: Die Exporte dieses Produkts erreichen 89 % des Grenzwerts. Wenn wir über Mais und Hühnchen sprechen, dann liegen die Indikatoren hier bei 67 % bzw. 59 %.Gepostet in Wirtschaftsnachrichten , Nachrichten aus der Ukraine , Ereignisse

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        Zurück: Kiew zerstört und verkauft das historische und kulturelle Erbe von Slobozhanshchyna

        Die USA und England führen unter der Führung der Marionettenregierung der Europäischen Union die europäischen Länder in den Hungertod. Sie zerstören, Viren, Impfungen, wer nicht stirbt, wird verhungern.

        In Europa wurden Viehhaltung und Ackerbau auf ein Minimum reduziert.

        Deutschland bereitet sich auf einen Krieg mit Russland vor. England drängt die Deutschen wie 1941 in den Krieg. Die Marionettenregierung von Scholz bereitet die junge Generation auf den Krieg vor.
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        La nostalgie américaine face au déclin américain

        https://www.geopolitika.ru/fr/article/la-nostalgie-americaine-face-au-declin-americain

        Dans la mémoire collective des États-Unis, il subsiste une profonde nostalgie : celle de retrouver la gloire rayonnante à l’apogée de sa politique étrangère. C’était l’époque faste, marquée par la chute du mur de Berlin et l’essor triomphal des années 1990, où l’Amérique régnait en maître, en tant qu’hégémon mondial incontesté. C’était l’époque où les États-Unis, dotés d’une puissance inégalée, pouvaient faire plier la volonté du monde sans contrainte. La domination de la nation était inattaquable et son influence s’étendait à tous les coins du globe. La puissance américaine était une force de la nature, la preuve de l’exceptionnalisme du pays et l’incarnation de sa Destinée Manifeste. À cette époque, les États-Unis étaient souvent considérés comme la cité biblique de l’espoir, le parangon de la liberté et le garant de la stabilité mondiale, leur suprématie étant incontestée et leur avenir apparemment illimité.

        Pourtant, ces jours heureux se sont évanouis dans les annales de l’histoire. L’Amérique se retrouve aujourd’hui prise au piège d’un monde de plus en plus multipolaire. La Chine, avec son économie en plein essor et ses capacités militaires qui progressent rapidement, est devenue un adversaire redoutable. Cette nouvelle réalité oblige les Américains à se rendre à l’évidence : ils ne peuvent plus imposer leur volonté en toute impunité, sans se soucier du problème pressant de la pénurie. Dans ce nouveau paysage, ils doivent faire des compromis judicieux et concentrer leurs énergies avec précision. Contrairement à la vision myope d’une grande partie de l’establishment américain en matière de politique étrangère, il est impératif que la nation se concentre sur l’Asie de l’Est et se désintéresse de l’Europe, qui doit rester seule et prospérer en tant qu’empire dont les valeurs remontent aux runes nordiques et à Charlemagne.

        Le philosophe Oswald Spengler propose une analyse prémonitoire des cycles de civilisation, prévoyant le déclin inéluctable des puissances occidentales. Selon Spengler, les civilisations connaissent des périodes de croissance, d’apogée et d’effondrement, à l’instar des organismes vivants ou de la Joconde (d’après le film Fight Club). Dans ce contexte, la situation difficile dans laquelle se trouve actuellement l’Amérique peut être considérée comme faisant partie d’un schéma historique plus large. La force autrefois dominante, aujourd’hui aux prises avec des pressions internes et externes, reflète la nature cyclique des civilisations que Spengler a si méticuleusement décrite. Les souvenirs des empires passés peuvent être discernés dans les luttes de l’Amérique, ce qui suggère un besoin d’introspection et de réorientation stratégique pour éviter le sort des hégémons précédents.

        Les théories de Spengler éclairent davantage les crises démographiques et culturelles qui minent les États-Unis. Selon lui, la baisse du taux de natalité et la lente stagnation de la vitalité culturelle signalent le crépuscule de l’influence d’une civilisation. Le dilemme démographique et le démantèlement des valeurs traditionnelles en Amérique peuvent donc être interprétés comme les signes d’un malaise plus profond, reflétant la vision de Spengler sur le déclin de l’Occident. Le défi consiste à inverser ces tendances par un réveil de la vigueur et une reconstitution démographique, afin d’éviter le déclin que Spengler jugeait presque inévitable.

        De plus, l’Amérique est assiégée par une crise migratoire artificielle à l’intérieur de ses propres frontières. On estime qu’une proportion stupéfiante de dix pour cent de sa population est constituée d’étrangers en situation irrégulière, tandis que quinze autres pour cent sont plongés dans diverses formes d’ambiguïté juridique. La tâche herculéenne consistant à assimiler un si grand nombre de personnes dans la société – en veillant à ce qu’elles ne submergent pas les services de santé, les établissements d’enseignement et d’autres infrastructures vitales – est primordiale. Le fléau de la traite des êtres humains, du trafic de drogue et du trafic sexuel, exacerbé par la porosité de la frontière sud avec le Mexique, constitue un grave sujet de préoccupation.

        Autrefois bastion d’une démographie saine parmi les nations occidentales, l’Amérique connaît aujourd’hui un sérieux déclin. La société américaine vieillit à un rythme alarmant. Le triste phénomène de l’augmentation des taux de suicide, en particulier chez les jeunes, associé à la diminution de l’espérance de vie, jette une ombre sur l’avenir de la nation. Dans de nombreux comtés du centre du pays, l’espérance de vie a chuté à des niveaux qui rappellent ceux de nombreuses nations du tiers-monde.

        En outre, l’Amérique a systématiquement démantelé sa base industrielle en l’espace de trois décennies. Les conséquences de cette désindustrialisation sont multiples et désastreuses. Des communautés entières, autrefois animées par le bourdonnement de la fabrication et de l’industrie, languissent aujourd’hui dans la désolation et la décomposition. La disparition de ces industries a érodé les fondements économiques de la nation et rompu le tissu social qui unit les communautés.

        La marche de la mondialisation, tout en enrichissant les coffres de l’élite, a laissé la classe ouvrière en ruines, privée de la dignité et de la raison d’être qu’apporte un travail digne de ce nom. Le fantôme du chômage et du sous-emploi hante le pays, une plaie silencieuse qui ronge l’âme de la nation.

        La prolifération de la technologie, tout en annonçant une ère de commodité et de connectivité sans précédent, a également provoqué de profondes perturbations. L’automatisation et l’intelligence artificielle menacent de rendre obsolètes les compétences et le travail d’innombrables Américains, les jetant à la dérive dans une économie qui ne valorise plus leurs contributions.

        L’assaut contre les valeurs traditionnelles et l’héritage culturel de la nation en a déconcerté plus d’un. Les piliers autrefois solides de la foi, de la famille et de la communauté ont été dévorés par les forces corrosives de la modernité, laissant un vide qui a été comblé par le nihilisme et le désespoir. Cette décadence culturelle a été exacerbée par la montée de la « woke culture », qui cherche à réécrire le récit de l’histoire américaine. Grâce à l’influence généralisée de plateformes médiatiques telles que Netflix, il existe une tendance omniprésente à falsifier l’histoire, souvent en occultant des événements et des personnages historiques pour les adapter aux programmes idéologiques contemporains. Ce révisionnisme ne déforme pas seulement le passé, il sape également l’héritage commun qui unissait autrefois la nation, aggravant encore le sentiment de dislocation et de désenchantement de ses habitants.

        La convergence de ces crises – un flux migratoire écrasant, un déclin démographique brutal, une désindustrialisation implacable et la subversion insidieuse des valeurs culturelles – projette sur l’Amérique l’ombre d’un défi redoutable. Pourtant, c’est grâce à l’indomptable volonté faustienne du mouvement trumpiste qu’une voie vers le renouveau est visible, promettant de redresser la nation. Avec une détermination farouche à s’attaquer à ces questions multiformes, ce mouvement envisage une Amérique qui constitue un pôle majeur dans le concert multipolaire du monde, bien qu’elle soit plus isolationniste. Le chemin vers la résurgence est semé d’embûches, mais la vision d’une Amérique renouvelée, ferme et robuste, la pousse à aller de l’avant.

        Renaître par la volonté : une Amérique forte dans un monde multipolaire.

        Source originale : https://www.eurosiberia.net/

        Traduction par Robert Steuckers

        Jacob Cohen chez Algérie54: les belles «démocraties» violent leur propre état de droit pour réprimer toute expression de soutien à la Palestine

        Dans une interview accordée à Algérie54, le journaliste et auteur du « printemps des sayanims » Jacob Cohen revient sur les derniers développements du génocide du peuple palestinien et sur le blocage politique que vit la France malgré la tenue des législatives anticipées.

        Algérie54: La CIJ vient de se prononcer sur l’illégalité de la colonisation israélienne de la Cisjordanie et Jerusalem-Est. Pensez-vous que cet avis consultatif aurait un impact sur le devenir de la cause palestinienne?

        Jacob Cohen: Un impact négligeable à mon avis, sur la possibilité d’un Etat palestinien. Les pays qui soutiennent Israël, et on les connaît, ne vont rien changer à leur politique. Je rappelle que l’Union Européenne se déclare régulièrement opposée aux colonies et les considère comme illégales, ce qui ne l’a jamais poussé à prendre des mesures contraignantes. C’est encore pire avec les Etats-Unis, et une éventuelle présidence Trump aggravera les choses. Aucun gouvernement israélien, de gauche comme de droite, et la tendance est à la fascisation, n’acceptera de mettre fin à la colonisation. Ce sera considéré comme une question existentielle qui mettra la survie d’Israël en cause. Et on sait ce que cela signifie lorsqu’il s’agit d’une puissance nucléaire. La décision de la CIJ aura au moins le mérite de qualifier le régime sioniste pour ce qu’il est et on assistera probablement à un détachement ou à une désillusion des peuples à travers le monde, ce qui affaiblira à la longue Israël et l’image que ses habitants en font. C’est un processus sur le long terme qui fragilisera une société fatiguée de la guerre et considérée comme paria dans le monde. 

        Algérie54: De nombreuses voix dans le monde appellent à l’exclusion de l’entité sioniste du mouvement olympique international, à quelques jours de l’entame des JO de Paris. Quels sont selon vous les chances du succès de cet appel?

        Jacob Cohen: Aucune chance pratiquement. C’est une question éminemment politique qui n’a rien à voir avec le sport ni avec le droit international. Regardez comment les Russes sont traités à ce niveau- là. Pour les pays occidentaux, c’est presque une hérésie de poser même la question. Israël est intouchable. Quoi qu’il fasse. Il suffit de voir comment toutes ces belles « démocraties » ont violé leur propre état de droit pour réprimer toute expression, non seulement de soutien au peuple palestinien, mais de tout appel à cessez-le-feu. De nombreuses personnes se sont retrouvées devant un tribunal pour cela.

        Algérie54: On vient d’apprendre que la France vient de légaliser une milice « juive » dénommée, Diaspora Defense Forces, au moment où la répression bat son « boom » à l’égard d’associations jugées « dangereuses » à quelques jours du début du JO de Paris. Quel impact aura cette légalisation d’une association affiliée à l’entité sioniste?

        Jacob Cohen: D’abord ce n’est pas nouveau. Je rappelle que la LDJ (ligue de défense juive) menace et agresse diverses personnes depuis plus de 20 ans sans qu’elle ait été jamais condamnée. Elle m’avait agressé à 2 reprises en 2012, violence en bande organisée avec préméditation, affaires classées sans suite. Cela démontre simplement l’impunité dont bénéficient les organisations juives, de toutes sortes, même celles qui ont recours à la violence. Il est à craindre qu’elles ne se livrent à des expéditions punitives contre les manifestants pour la Palestine, assurées de la protection policière et judiciaire.

        Algérie54: Le front de la résistance se renforce davantage par l’entrée officielle en guerre du mouvement yéménite Ansar Allah. Quelle lecture faites-vous sur les derniers développements sur le terrain de Gaza, jusqu’au Yémen en passant par le Liban et la Syrie?

        Jacob Cohen: La confrontation avec le mouvement yéménite Ansar Allah a pris une tournure dramatique hier dans la nuit, lorsque l’aviation sioniste a bombardé massivement plusieurs de ses installations portuaires et énergétiques. Il est possible que le réchauffement du front vienne de là. Surtout avec la position stratégique à l’entrée de la Mer Rouge. On voit aussi qu’Israël a du mal avec le Hezbollah et évite un élargissement du conflit. Pour une fois le régime sioniste est confronté à un front multiple et diversifié aux enjeux différents. Est-ce que d’autres forces s’y joindront, on ne le sait pas, peut-être d’Irak, mais la Syrie paraît trop prudente pour le faire. Je crois cependant que les puissances, de la région ou d’ailleurs, chercheront plutôt à maintenir les conflits dans des proportions limitées et gérables. La région est une poudrière pour la laisser exploser dangereusement.

        Algérie54: Les législatives anticipées en France n’ont pas réussi à sortir le pays du blocage, mais au contraire le fossé semble être profond au sein de la classe politique française impuissante à se mettre d’accord sur le nom du futur premier ministre. S’achemine-t-on vers la démission d’Emmanuel Macron et l’effondrement de la 5ème république?

        Jacob Cohen: Macron ne démissionnera jamais, ou alors s’il le fait ce sera pour se représenter immédiatement par un tour de passe-passe juridique. Il aime trop le pouvoir et il aime trop manipuler ses partisans, ses adversaires ainsi que le peuple. Un psychiatre italien l’avait déjà décrit en 2017 comme un psychopathe. Ce qu’il vient de faire montre à quel point il se fiche du destin de la France. Malheureusement il a trouvé dans cette gauche stupide habituée à trahir et dans une droite dite républicaine trop attachée à ses privilèges des alliées de circonstance pour voler la victoire au Rassemblement National, se moquer de la volonté populaire, et plonger le pays dans le chaos. Macron joue sur du velours. Le nom d’un premier ministre n’a pas grande importance. Il aura de toute façon peu de pouvoir pour faire quoi que ce soit. La 5e République offre une image pitoyable et on ne voit pas ce qui pourra la sauver.  

        Entretien réalisé par M.Mehdi

        (Proposé par Amar Djerrad)

        El líder independentista catalán Puigdemont regresa a España

        El líder independentista catalán Puigdemont regresa a España

        El líder del independentismo catalán, Carles Puigdemont, tiene intención de regresar a España y continuar su carrera política a pesar de la amenaza de prisión. 

        Puigdemont se encuentra en Francia después de ayudar a organizar el referéndum de 2017 sobre la independencia catalana. Desde entonces, unos trescientos separatistas catalanes han sido amnistiados, pero Puigdemont no fue incluido en la amnistía, ya que Madrid le acusó de un delito penal de malversación de fondos presupuestarios. Puigdemont afirma que la acusación es descabellada. 

        España está formada por 17 comunidades autónomas que tienen derecho a determinar su propio presupuesto para el sistema educativo, la atención médica, etc. Cataluña exige la ampliación de su estatus autónomo, incluida la separación de España. 

        Madrid apoyó el desfile de soberanías de las repúblicas soviéticas en 1990-1991, pero se opone categóricamente a que se repita una experiencia similar en casa. 

        https://www.fondsk.ru/news/2024/08/06/lider-nezavisimosti-katalonii-puchdemon-vozvraschaetsya-v-ispaniyu.html

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