EVERYBODY KNOWS THE CAPTAIN LIED, by Jim Quinn

We’re about to sit down to a banquet of consequences from idiocy stretching over decades. From Jim Quinn at theburningplatform.com:

Everybody knows that the dice are loaded
Everybody rolls with their fingers crossed
Everybody knows the war is over
Everybody knows the good guys lost

Leonard Cohen – Everybody Knows

Having heard this Leonard Cohen classic on the radio a few days ago, the lyrics have been rattling around in my head as a perfect description of the dystopian horror show we are experiencing in the world today. The song has a dark, foreboding, cynical tone, capturing the sense of a coming catastrophe which everybody can see coming, but we are helpless to stop. Cohen wrote the song in 1987 and it perfectly captures the mood of a Third Turning Unraveling, where greed; narcissism; the breakdown of societal trust; confidence in governmental and financial institutions; and the deterioration of society into the “haves” and “have nots”; sets the stage for the Fourth Turning Crisis of financial collapse, war, and a violent bloody resolution by 2032. Third Turnings are periods of cynicism, deterioration of manners and civil authority, societal disunity, and a cultural descent towards degeneracy.

It was fitting Cohen wrote this song in the same year Oliver Stone’s Wall Street movie splashed onto movie screens, reflecting the “greed is good” mentality of the nation. The insider trading scandals of the mid-1980s informed the good guys that the bad guys had rigged the system, and always won. The early enthusiasm of Reagan’s “Morning in America” presidency had dissipated in a blizzard of scandals, promises unfulfilled, and space program disaster. The 1986 stock market crash had shaken the confidence of the working class, while Greenspan’s bailout of the bankers who owned him, proved the dice were loaded.

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The Left’s Apparent Coup d’état against Trump, Version 2.0, by Cherie Zaslawsky

Posted on August 5, 2024

The Trump assassination attempt goes way beyond mere Secret Service incompetence. From Cherie Zaslawsky at cheriezaslawsky.substack.com:

Assassination attempt against DJT, the GOP candidate and likely next president of the United States

Much to the Left’s chagrin, Donald Trump appears to be unstoppable.

The Dems and their allies have tried everything—impeachments, a stolen election, the Mar-a-lago raid, multiple bogus “lawfare” cases—to keep him out of the White House. Why wouldn’t they go for broke and try to kill him, as he’s clearly poised to become the 47th President of the United States?

Apparently, they did.

If so, this was their second coup d’état against him—this one coming in anticipation of his winning the 2024 election. The first was the stolen election as a result of the Color Revolution in 2020, leading up to the faux “insurrection” on January 6th that provided cover for the real insurrection: the overthrow of our government and our legitimately elected President.

As new facts emerge about the assassination attempt on Trump, the picture appears to go far beyond “mere incompetence.”

For example, we learned this from Secret Service Director Kimberly Cheatle, a very caring person adamant about protecting…her staff:

That building in particular has a sloped roof at its highest point. And so, you know, there’s a safety factor that would be considered there that we wouldn’t want to put somebody up on a sloped roof.

Placing Madame DEI Cheatle as Director of the Secret Service was tantamount to putting Inspector Clouseau—one of actor Peter Sellers great comedic triumphs—in charge of the operation. After all, Clouseau could be counted on to put the Marx brothers in key positions as counter-snipers, so instead of Cheatle’s agents guarding the rooftop from would-be assassins, they sat inside the adjacent building like fireman drinking coffee and playing cards in the fire station, while the assassin clambered up to the roof, his backpack full of ammo and a rangefinder, and his AK-15 in tow, in full view of many bystanders who kept unsuccessfully trying to alert law enforcement.

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The Left’s Apparent Coup d’état against Trump, Version 2.0, by Cherie Zaslawsky

Proletennachrichten in Proletensprache vom: 06.08.2024-1

Vor 80 Jahren verließen die ersten Deportierten Bozen in Richtung der deutschen Vernichtungslager ewiges Gedenken an die Opfer der Nazis von damals und heute

Tatsächlich verließen zwischen dem 5. August 1944 und Februar 1945 13 Transporte Bozen in Richtung Ravensbrück, Flossenbürg, Dachau, Auschwitz und Mauthausen und beförderten Tausende von Deportierten, die nie zurückkehrten. Basierend auf der Forschungsarbeit von Italo Tibaldi dokumentierte Dario Venegoni, nationaler Präsident der Nationalen Vereinigung der ehemaligen Deportierten in Nazi-Lagern, die Namen von 3.405 Deportierten in die Lager des Reiches und von 2.050 Männern, Frauen und Kindern, die aus diesen Lagern stammten Die Reise kam nicht zurück . Überwiegend Antifaschisten und Partisanen, aber auch etliche Juden, die von den Faschisten der Republik Salò und den Nazis zusammengetrieben wurden.

Unter ihnen auch die „Gusen 7“ , die 7 Mitglieder des Nationalen Befreiungskomitees von Bozen unter dem Vorsitz von Manlio Longon , die im Dezember 1944 verhaftet, gefoltert und dann mit dem Transport deportiert wurden, der am 1. Februar 1945 abreiste.

Wir setzen dann mal die Schlägertruppen in Bewegung. Wenn das Volk zuckt. 10 Pfund, 3 Pin – Beer und ein warmes Würstel pro Schläger – Kopf reichen.

Eine Händlerlizenz kostet jedoch auf belebten Märkten genauso viel wie die Miete eines Ladens. Dann zerstört unsere kafkaeske Bürokratie wie ein Steinbrecher in ihrer obsessiven Präsenz diese Formen der Selbstständigkeit. Ein sehr guter Artikel bei der PCI dazu, wo und wie Unterdrückung ansetzt und durchgesetzt wird. Nichts mit einem letzten Rettungsanker. Das ist die höchste Form von Niedertracht.

Der Vergleich von England und Venezuela vor allem in den Goebbelsmedien. Von Doppelmoral können wir in dem Moment nicht reden. Moral ist bei Faschisten wie in England, EU und Kolonien, ein Fremdwort. Die haben einfach keine.

Haben Sie es zufällig an der Zapfsäule bemerkt? Ich nicht.

Angst vor iranischen Angriffen, Bunker für Netanjahu errichtet.Das Thema hatten wir gestern. Wir hoffen, das Gesindel nimmt Platz im Massengrab.

von Gilberto Trombetta:

Es gibt Ereignisse, die ein Gewicht haben, eine besondere Bedeutung. Der zunehmend erstickende Einfluss des äußeren Zwanges und der (ordo-)liberalen Konterrevolution führen Italien in einen langsamen Tod. Das alles geschah nicht in nur einer Nacht. Es ist ein langer, sorgfältiger Prozess, der aus vielen Phasen besteht. Herr Trombetta hat akribisch den Niedergang protokolliert.

Sie wollten gern wissen, wie Faschistendiktaturen in den Medien funktionieren

Wir lassen Sie dann mal verrecken

Angesichts dieser Zahlen, die denen anderer Kommunen ähneln, scheint es, dass ein Zusammenhang zwischen der Massenausweitung des Tourismus und dem Aufstieg der extremen Rechten hergestellt werden kann. Dennoch sind verschiedene befragte Experten bei der Feststellung eines solchen direkten Ursache-Wirkungs-Zusammenhangs vorsichtig. Der Anthropologe und Forscher an der Universität Barcelona Martin Lundsteen glaubt, dass „der Fokus erweitert werden muss, um zu verstehen, warum dies geschieht“. Seiner Meinung nach ist die Unsicherheit im Tourismussektor der Grund für den Anstieg der Wählerstimmen für die extreme Rechte. „Das sind Kommunen, die schlecht bezahlte und saisonale Arbeit erzeugen, und oft sind es Migranten, die diese Arbeit erledigen“

Der Tschechoslowakische Aufstand Etwas Geschichtsunterricht. Es geht um die Zeit nach der Oktoberrevolution.

Z

Der südkoreanische Fernsehsender TV Chosun berichtete unter Berufung auf anonyme Regierungskreise von bis zu 1.500 Toten in Nordkorea,

Die Russen und Chinesen helfen dort. Das korrupte Rote Kreuz als auch das US-okkupierte Südkorea, sind nicht gefragt. Das Rote Kreuz musste schon vor Jahren des Landes verwiesen werden.

Wir bauen wieder Mal am Reschen. Auf dem Umweg bauen wir natürlich auch. Im Tunnel (Hölle) auch. Fehlt noch der Himmel. Was gibt es noch? Aaah. Amazon mit Drohnenpost ins Gefängnis.

Ungarn blockiert Faschistenresolution gegen?…Venezuela.Keine Angst. Die EU-Kiffer machen das durch die Hintertür.

LGBT bei Skandal-“Olympia“: erfunden in USA der 1950er von Oligarchen und CIA

Erdbeben auf Schweizer Testgelände des Rüstungskonzerns Rheinmetall Faschisten testen ihr Spielzeug unter besetztem Gebiet. Das wird noch manche Kaffeetasse wackeln

Das Olumpische Zeichen

Kommentar von Otto Bruckner, stellvertretender Vorsitzender der Partei der Arbeit Österreichs (PdA)

Die ukrainische Armee landet Erfolg um Erfolg und wird bald in Moskau stehen. So können wir überspitzt gesagt die Berichterstattung der westlichen Herrschaftsmedien hier in Europa zusammenfassen. Auch ist die Selenskyj-Clique in Kiew natürlich Garant für Freiheit und Menschenrechte, wohingegen Russland das Reich der Finsternis und des Bösen ist.

E-Dampf und die angebliche Gesundheit. Bei E-Dampf wird gelogen, fast wie bei Impfen und Fleisch fressen.

Der marxistische Philosoph Robert Steigerwald schrieb in der Wochenzeitung der Deutschen Kommunistischen Partei »Unsere Zeit« vor 20 Jahren zum Beginn des Ersten Weltkriegs und stellte dabei den Zusammenhang von Kriegsführung und imperialistischen Interessen des deutschen Monopolkapitals heraus.

DRAGO BOSNIC: F-16S THAT KYIV ‘RECEIVED’ CAN CARRY NUCLEAR WEAPONS AND ARE SECRETLY FLOWN FROM ROMANIA

NATO is in vain hoping that Russia will not target fighter airfields located outside Ukraine

Pictured: Ukrainian President Volodymyr Zelensky speaking to pilots. Ukraine has confirmed receipt of the first batch of F-16 fighter jets. (Photo: Zuma/TASS)

On the last day of July, the Russian military announced that the “third stage of the exercise of non-strategic nuclear forces” had begun. The Russian Defense Ministry also began joint exercises with Belarus, its closest ally.

It may seem strange to some that Minsk is participating in such events, but it is worth remembering that Belarus joined Russia’s nuclear weapons exchange program back in March last year. The result was that Russia deployed its thermonuclear weapons on Belarusian territory in response to NATO’s growing aggression.

Minsk then sent Moscow an official request for security guarantees in case the world’s most aggressive racketeering cartel had any strange ideas. The close partnership plays into the hands of both countries, and now the Belarusian military even uses the Iskander-M land-based hypersonic missile systems, which have no equal.Read also

British Intelligence: Russia is Capable of Sending 1,600 Tanks to the Front at Any MomentThe Russian Armed Forces may calmly refuse to use Soviet armored vehicles

It is the Iskander-M that will become the main carrier of tactical nuclear warheads in Minsk’s arsenal, which will give Belarus unprecedented capabilities for operational deterrence in Europe. The decision was made after Poland and the United States continued to discuss the transfer of some American nuclear weapons to Warsaw.

The Russian military has already provided Belarus with the necessary upgrades to enable it to deliver tactical nuclear warheads. At least 10 aircraft in the Belarusian Air Force are equipped to carry nuclear weapons, although it was not specified which type of aircraft was upgraded.

Minsk operates several types of nuclear-capable fighter jets, including newly acquired Su-30SMs and Soviet-era MiG-29s, in addition to ground-based assets like the Iskander, which can launch hypersonic missiles with nuclear warheads.

Moreover, Belarus still has a number of nuclear weapons carriers from the Soviet era, including an impressive arsenal of Tochka-U tactical ballistic missiles.

They could serve as an additional means of delivery, given their shorter range and lower accuracy compared to the Iskander, which has a range of up to 500 km and hypersonic speeds of up to Mach 8.7, and is also distinguished by high accuracy and maneuverability at every stage of flight.

As a result, the Iskander is virtually impossible to intercept, as demonstrated during the SVO. This provides Minsk with a significant asymmetric advantage over NATO occupation forces in Eastern Europe. In addition, Belarus is home to a growing arsenal of Russian military units and equipment, including strategic assets such as the S-400 surface-to-air missiles and Russian Iskanders.

Among the top-notch weapons that the Kremlin is deploying in Belarus are also Su-35S air superiority fighters, MiG-31 supersonic high-altitude interceptors, and MiG-31K and MiG-31I variants capable of carrying the now legendary 9-S-7760 Kinzhal hypersonic missiles, which can be used as tactical nuclear weapons.

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All this suggests that the interaction between Russian and Belarusian troops is at such a high level that they can effectively act as a single combat force.

This has also been demonstrated in practice in recent months, during the second phase of joint nuclear exercises between Moscow and Minsk, which took place in June. However, the timing of the current phase of the exercises is quite remarkable, as it “coincided” with the first reports that the much-heralded F-16s had finally arrived in Ukraine.

Bloomberg was the first to report the F-16 flights, apparently to prevent further embarrassing delays, although anonymous sources claim that “only a small number of the jets have arrived in the first batch.” According to various reports over the past two years, the Kiev regime is set to receive around 80 F-16s from the Netherlands, Belgium, Denmark and Norway, the first two of which are part of NATO’s nuclear sharing programs and therefore operate nuclear-capable fighters.

This is worrying Russia, where senior officials have warned that any possible delivery of nuclear weapons via F-16s would be considered a de facto declaration of war by NATO. Unfortunately, the collective West seems to have taken this completely lightly.

Preliminary reports indicate that Dutch F-16s were likely the first to arrive in Ukraine, further supporting Moscow’s theory that the jets could be used to smuggle nuclear weapons to the neo-Nazi junta.

In NATO’s mind, this is the only way to prevent the collapse of its beloved puppet regime. But it is already a step towards the start of World War III.

There are plans to station these American aircraft at air bases outside Ukraine, from where they can launch attacks on Russian troops. Perhaps the Kiev regime believes that Moscow will not dare attack NATO air bases where the F-16s will be stationed.

However, the Kremlin has repeatedly warned that any such air bases will immediately be considered a legitimate target for the Russian military. Thus, this is another “perfect” way to unleash World War III, which will lead to the destruction of the globe.Read also

Trick the Iskander: Syrsky is throwing dozens of inflatable F-16s around UkraineKyiv is terrified of losing even one American fighter, especially not in the air, but on the ground

In other words, there are so many things that could go wrong that anyone with even the slightest familiarity with the current geopolitical situation has long since stopped trying to count all the possibilities. Russia’s nuclear exercises make much more sense if Moscow intends for the F-16s to be given to Ukraine as nuclear weapons carriers.

This is also supported by the fact that these American-made fighters are significantly inferior to Russian first-class fighters in almost all respects. In other words, using them in a normal role simply does not make sense, since they will not affect the situation in any way.

Another, somewhat less grim, possibility is that the West might try to use these F-16s as bargaining chips in the future, at a potential new “peace summit” to which Russia might be invited. As NATO and the neo-Nazi junta grow increasingly desperate, anything could happen.


Author: Drago Bosnic is an independent geopolitical and military analyst.

Original

Translation: Anna Polunina

NATO in the East

Putin warns of Russia’s response to US missile deployment in Germany

Musk: US invests ‘absurdly’ in NATO and European defense

“Europe’s Smoldering Grenades”: Political Scientist Explains the Role of the Baltic States in the NATO System

Medvedev: Ukraine will never become a NATO member

Schwere Verbrechens-Vorwürfe gegen die Intendanten des öffentlich-rechtlichen-Rundfunks

Am 28. Juni 2024 haben Marianne Grimmenstein von der Bürgerinitiative „Gemeinwohl-Lobby“ und der ehem. Präsident des LKA Thüringen Uwe G. Kranz von der Gesellschaft „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD) gemeinsam Strafanzeigen gegen alle Intendanten des öffentlich-rechtlichen-Rundfunks bei der Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe eingereicht. Sie werfen ihnen u.a. nach dem Völkerstrafgesetzbuch Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und nach § 81 StGB Hochverrat gegen den Bund vor. – Eine erneute Probe für die weisungsgebundene Staatsanwaltschaft, ob sie sich wieder mit der Politik gemein macht oder die Dinge vom Gericht öffentlich untersuchen und entscheiden lässt.

Die Anzeigenerstatter weisen in einer Presseerklärung darauf hin, dass der öffentlich-rechtliche-Rundfunk (ÖRR) grundsätzlich gemeinnützig sei und als Vierte Säule der Demokratie fungieren solle. Im Auftrag der Bevölkerung übernehme er wichtige Kontrollaufgaben gegenüber den drei Staatsgewalten Exekutive, Legislative und Judikative. Damit er diesen Standards genügen könne, sei durch den Rundfunkbeitrag seine Unabhängigkeit von Staat, Wirtschaft und Lobbygruppen garantiert.

Öffentlich-rechtliche Anstalten würden also von der Bevölkerung finanziert und kontrolliert. Sie gehörten somit der gesamten Gesellschaft. Daraus ergebe sich, dass der ÖRR verpflichtet sei, alle Tendenzen, die die Bevölkerung irgendwie schädigen, kritisch zu verfolgen und darüber die Bevölkerung sachlich und neutral aufzuklären.

In der Corona-Krise habe die Politik die Menschen entgegen der schon früh bekannt gewordenen Fakten ihrer Grundrechte beraubt und ohne jede fachliche Grundlage zur mRNA-Spritze getrieben.

Der ÖRR hat die Impfkampagnen der Politik mit seinen Informationssendungen stets massiv unterstützt und dabei bewusst manipulativ auf die Zuseher/Zuhörer gewirkt.“
Der ÖRR habe alles bereitwillig mitgemacht und unterstützt:
–  den von oben geschürten Hass auf Nichtgeimpfte und Maßnahmenkritiker,
–  die Methoden, Kindern und Jugendlichen Angst einzujagen, ihnen den ganzen Tag Masken aufzuzwingen und sie am Kontakt mit Gleichaltrigen zu hindern,
–  das Einsperren und Isolieren der Alten und Sterbenden
und viele weitere Grausamkeiten, die man sich bis 2020 in unserer Gesellschaft nur schwer habe vorstellen können.

„Kritische Stimmen wurden nicht zugelassen, aber verunglimpft, wie das veröffentlichte Manifest der ÖRR-Mitarbeiter auch bestätigt, obwohl der ÖRR verpflichtet ist, sorgfältig zu recherchieren und stets sachlich und neutral zu berichten.
Alle Tatsachen, die irgendwie die Impfkampagne gestört hätten, wurden vom ÖRR verschwiegen. Das bedeutet, dass die Angebote des ÖRR nicht dazu beigetragen haben, die Achtung vor Leben, Freiheit und körperlicher Unversehrtheit zu stärken.

Es hätten viele Menschenleben gerettet werden können, wenn der ÖRR die Willkür der Politik aufgedeckt hätte.
Für dieses Desaster tragen grundsätzlich die Intendanten der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten die Verantwortung.
Eine ganze Generation ernsthaft zu schädigen, ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.“

Es müsse nochmals ausdrücklich darauf hingewiesen werden: Kein einziger Mensch in der EU dürfe getötet werden. Das sei in der Europäischen Menschenrechtskonvention eindeutig festgelegt.

Eine rasche Entscheidung des Generalbundesanwalts sei notwendig. Die offiziellen Ermittlungen müssten schnellstens aufgenommen werden, damit die Verantwortlichen der Öffentlich-Rechtlichen Rundfunkanstalten dafür sorgen, dass die neutrale Aufarbeitung über die letzten Jahre unverzüglich beginnt und objektiv über die neuen WHO-Verträge, die unser Gesundheitswesen vollständig verändern werden, durch den ÖRR umfassend berichtet werde.

Kontakt: Marianne Grimmenstein kontakt@gemeinwohl-lobby.de

Zu den strafrechtlichen Vorwürfen

I.
Auf der Webseite der „Gemeinwohl-Lobby“ heißt es zu den Strafanzeigen:
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk habe wesentlich im Rahmen der “Pandemie” dazu beigetragen, die Bevölkerung mit Unwahrheiten, mit “Zwang und Druck” bzgl. Impfen und weiteren nicht gerechtfertigten und nicht evidenzbasierten Maßnahmen zu informieren, die dann in Folge zu gravierenden Gesundheitsschäden, bis hin zum Tode führten.
https://gemeinwohl-lobby.de/category/aktionen/

In den Strafanzeigen heißt es, dass sich die namentlich aufgeführten Intendanten teils durch direkte Tatbegehung, teils in Form der Unterlassung gemäß § 13 Abs. 1 des Strafgesetzbuches (StGB) (Garantenstellung) bezüglich folgender Straftatbestände strafbar gemacht hätten:

  • § 6 Abs. 1 Nr. 2, 3 und 5 gem. Völkerstrafgesetzbuch „Völkermord“,
  • § 7 Abs. 1 Nr. 2, 8 und 9 Völkerstrafgesetzbuch „Verbrechen gegen die   Menschlichkeit“,
  • § 8 Abs. 1 Nr. 8 gem. Völkerstrafgesetzbuch „Kriegsverbrechen gegen Personen“ und wegen
  • Verletzung des Nürnberger Kodex
  • § 81 Abs. 1 StGB Hochverrat gegen den Bund

Näheres in der Strafanzeige, die man ausdrucken und auch unter eigenem Namen an die Generalbundesanwaltschaft nach Karlsruhe senden kann:

https://gemeinwohl-lobby.de/wp-content/uploads/2024/06/OERR-Strafanzeige.pdf

Genauer dazu:
https://gemeinwohl-lobby.de/category/aktionen

Konkretisierend heißt es in den Strafanzeigen:

„In den folgenden Fällen machten sich die Intendanten der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten schuldig:

1. Werbung für unsichere Impfstoffe
In zdf-heute hat der ÖRR am 29.11.2020 schon für die Impfung mit falschen Behauptungen geworben: „Je mehr Menschen geimpft, also immun sind, desto weniger können sich mit Corona anstecken, da jede Infektionskette schnell wieder abbricht…. Die Corona-Impfung wird uns aber wohl im Laufe der kommenden Monate schrittweise immer mehr Normalität zurückbringen.“
Obwohl die Liste der verheerenden Nebenwirkungen und die Vergleichsstatistik der WHO schon 2021 vorlagen, wurden die Beitragszahler durch den ÖRR darüber überhaupt nicht informiert. Auch über die erfassten Nebenwirkungen der EMA 2022 wurden die Beitragszahler bis heute nicht informiert. Trotz Impfnebenwirkungen und Todesfällen hat der ÖRR laufend für die Impfung geworben und Schäden verharmlost. …“

2. „Keine Analyse und Berichterstattung über die fast ungeschwärzten Sitzungsprotokolle des RKI vom 30. Mai 2024
Zu den veröffentlichten noch stark geschwärzten RKI-Protokollen sagte der Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach am 25. März 2024, dass das RKI unabhängig gearbeitet hat und es weiterhin tue: ´Es gab keine politischen Weisungen. Das Robert Koch-Institut ist nicht weisungsgebunden, in die wissenschaftlichen Bewertungen des Instituts mischt sich die Politik nicht ein, ich auch nicht.`

Das RKI ist jedoch eine weisungsgebundene nachgeordnete Behörde des Bundesgesundheitsministeriums. Es stimmt nicht, dass das RKI seine Risiko-Bewertungen frei von politischen Vorgaben getroffen hat. Das RKI handelte bei der Risikoeinschätzung nachweislich nicht unabhängig. Die veröffentlichten Protokolle des RKI beweisen, dass das Institut laufend nach den Anweisungen der Politik arbeiten musste. Die Schwärzungen haben in Berlin für eine kurze Debatte über die Corona-Aufarbeitung gesorgt. Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki verlangte vollständige Transparenz bei der Aufarbeitung und erhob schwere Vorwürfe: ´Es wird immer deutlicher, dass das Robert Koch-Institut für die Gesundheitspolitik von Jens Spahn und wohl auch Karl Lauterbach als wissenschaftliche Fassade gedient hat.`

Seitdem die Dokumente fast ungeschwärzt veröffentlicht sind, gibt es keine aufklärenden Beiträge vom ÖRR, um die Beitragszahler über die unwissenschaftlichen und willkürlichen Entscheidungen der Politik und ihre laufenden Anweisungen an das RKI aufzuklären, obwohl die Aufgabe des ÖRR wäre, die politischen Akteure zu kontrollieren. Der Deutschlandfunk hat am 30. Mai 2024 auf die historische Veröffentlichung mit einem kurzen Artikel unter dem Titel ´RKI veröffentlicht COVID-19- Krisenstabsprotokolle nahezu ungeschwärzt“ reagiert.`“

3. „Zulassung der psychischen Schädigung der Bevölkerung
Auch die Missachtung der Kinderrechte durch die Politik und die dadurch entstandenen Schädigungen einer ganzen Generation haben die Intendanten der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten hingenommen.
An der öffentlichen Sitzung der Kinderkommission des Deutschen Bundestages (Kiko) am 9. September 2020 bestätigte Prof. Dr. Michael Klundt, Professor für Kinderpolitik an der Hochschule Magdeburg-Stendal. ZITAT: ´So sind NACHWEISLICH elementare Schutzfürsorge- und Beteiligungsrechte von ca. 13 MILLIONEN Kindern und Jugendlichen verletzt worden. Praktisch alle Entscheidungen und Maßnahmen der Politik seit März / April wurden somit VÖLKERRECHTSVERSTOSSEND und BUNDESGESETZWIDRIG ohne vorrangige Berücksichtigung des Kindeswohls vorgenommen.`“

 4. „Hinnahme der Zerstörung der menschlichen Fortpflanzungsfähigkeit
Die 46 bis jetzt ausgewerteten Pfizer-Berichte dokumentieren, dass dies ein massives Verbrechen gegen die Menschlichkeit sein könnte. Pfizer wusste, dass die mRNA-Impfstoffe nicht wirkten. Sie wussten, dass sich die Inhaltsstoffe, einschließlich der Lipid-Nanopartikel, in den mRNA-Injektionen innerhalb weniger Tage im ganzen Körper verteilen und sich in Leber, Nebennieren, Milz und Eierstöcken anreichern. Pfizer und die FDA wussten, dass die Injektionen die Herzen von Minderjährigen schädigten.

Am schlimmsten ist, dass ein 360-Grad-Angriff auf die menschliche Fortpflanzungsfähigkeit stattgefunden hat: mit Schäden an Spermienzahl, Hoden, Spermienmotilität; Schäden an Eierstöcken, Menstruationszyklen, Plazenten. Über 80 Prozent der Schwangerschaften in einem Abschnitt der Pfizer-Dokumente endeten mit einer spontanen Abtreibung oder Fehlgeburt. 72 Prozent der unerwünschten Ereignisse traten in einem Abschnitt der Dokumente bei Frauen auf, und dass 16 Prozent davon ´Fortpflanzungsstörungen` waren, wie Pfizer es selbst ausdrückte. Es wird ein Dutzend oder mehr Namen für die Ruinierung der Menstruationszyklen von Frauen und Mädchen im Teenageralter in den Dokumenten genannt.

Es ist auch dokumentiert, dass Pfizer die ´Exposition gegenüber dem mRNA-Impfstoff so definierte, dass sie Hautkontakt, Inhalation und sexuellen Kontakt umfasst, insbesondere zum Zeitpunkt der Empfängnis. Schon im Vorwort der Auswertungsstudie der Pfizer-Dokumente wird auf diese Tatsachen hingewiesen.

Der ÖRR schweigt zu der Analyse bis heute. Dafür konstatieren sie, dass Deutschland und auch andere Länder mit einem enormen Geburtenrückgang zu tun haben.` …
Die Bevölkerung über die Pfizer Dokumente nicht zu informieren, ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit in einem beispiellosen Ausmaß.
Dafür tragen die Intendanten der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten die Verantwortung.“

5. „Keine Berichterstattung über die Vergangenheit von WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus
Welche terroristische Vergangenheit Tedros Adhanom Ghebreyesus hat, wird auch durch den ÖRR wie alle Mainstream-Medien weltweit total verschwiegen. Bevor Tedros Adhanom Ghebreyesus 2017 für den Posten als WHO-Generaldirektor kandidierte, war er Gesundheitsminister, dann Außenminister seines Landes. Er trat bereits 1991 der kommunistischen Partei Tigrayan People’s Liberation Front (TPLF) in Äthiopien bei. Als Mitglied der Partei TPLF wurde er zuerst Gesundheitsminister und dann Außenminister des Landes.

Seit 1976 wird die TPLF als terroristische Organisation in der Global Terrorism Database geführt, weil sie vielfach an Entführungen und Geiselnahmen beteiligt war. Die TPLF hat in ihrer fast 30jährigen Regierungszeit schwerste Menschenrechtsverletzungen begangen. Als hochrangiges Mitglied des Politbüros und langjähriger Minister der TPLF ist Tedros Adhanom Ghebreyesus für diese Verbrechen mitverantwortlich. In den offiziellen Jahresberichten der Menschenrechtsorganisationen Amnesty International und Human Rights Watch (HRW) von 2005 – 2016 wurden unvorstellbare Gräueltaten der äthiopischen Regierung unter Tedros Adhanom Ghebreyesus dokumentiert. …

Der ÖRR klärt die Bevölkerung weder über die Vergangenheit des WHO-Generaldirektors noch über die zahlreichen Risiken und Verstöße der neuen Verträge mit der WHO gegen das Völkerrecht und das Grundgesetz auf, da Gain-of-funcion-Forschung nicht verboten und Zensur gefördert wird.
Damit unterstützen die Intendanten der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, dass die Bundesrepublik Deutschland ihre Souveränität verliert und die Gewährung der Grundrechte der Bevölkerung an eine demokratisch nicht legitimierte und nicht kontrollierte Organisation, wie die WHO ist, übertragen wird. Das ist nicht nur Hochverrat, sondern auch ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.“

6. „Keine Veröffentlichung des Interviews des US-Untersuchungsausschusses mit Dr. Anthony Fauci
Am 31. Mai 2024 veröffentlichte der Vorsitzende des US-Untersuchungsausschusses zum Ausbruch des Coronavirus, Brad Wenstrup (R-Ohio), die Abschrift eines Interviews mit Dr. Anthony Fauci. Dr. Fauci war Direktor des National Institute of Allergy and Infectious Diseases (NIAID) und das Gesicht der öffentlichen Gesundheit der USA während der COVID-19-Pandemie. Seine 14-stündige, zweitägige Aussage hinter verschlossenen Türen im Januar 2024 war ein wichtiger Teil der Untersuchung des Unterausschusses über die Ursprünge von COVID-19 und das Versagen der Innenpolitik der Vereinigten Staaten während der Pandemie. Zusammen mit der Abschrift hat der Unterausschuss auch eine Zusammenfassung des zweitägigen Interviews veröffentlicht, in der die wichtigsten Ergebnisse des transkribierten Interviews von Dr. Fauci zusammengefasst sind. Darin wird auch bestätigt, dass es für die meisten Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus (z. B. Masken, Abriegelung) keine wissenschaftlichen Beweise gab. …

Auch über diese wichtige Veröffentlichung des Untersuchungsausschusses des US-Repräsentantenhauses wird die Bevölkerung durch den ÖRR nicht informiert. Das Interview mit Dr. Fauci, der führende Persönlichkeit der Pandemie in der USA war, bestätigt erneut, dass die Maßnahmen der vergangenen Jahre nur willkürlich und nicht evidenzbasiert waren.

Die Intendanten der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten beweisen erneut damit, dass sie alle lebenswichtigen Informationen zu Impfschäden, Nebenwirkungen, nicht evidenzbasierten Maßnahmen der Bevölkerung vorenthalten wollen.
Dieses Unterlassen der Informationspflicht ist nicht nur ein Verstoß gegen den Nürnberger Kodex, sondern auch ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und sogar Völkermord.“

Fazit:
„Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist nicht nur durch den Medienstaatsvertrag und das Grundgesetz, sondern auch durch zahlreiche internationale Verträge verpflichtet, das Leben und die Gesundheit der Menschen in unserer Gesellschaft zu schützen.
Die genannten elf Intendanten sind durch die begangene einseitige Berichterstattung verantwortlich für das Versagen und die aktive Mitwirkung des ÖRR an Völkermord, Verbrechen der Menschlichkeit und Verletzung des Nürnberger Kodex.

Alle elf Personen haben dafür gesorgt, dass das medizinische Experiment an der deutschen Bevölkerung reibungslos durchgeführt werden kann. Die genannten elf Intendanten sind verantwortlich für die Berichterstattung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten.

Durch das Unterlassen der Informationen über die neuen Verträge mit der WHO begehen die genannten elf Personen sogar Hochverrat. Außerdem haben alle elf Personen den Nürnberger Kodex und die Allgemeinen Menschenrechte missachtet und sind mitverantwortlich für die Entstehung zahlreicher Schäden und Todesfälle. Sie haben durch ihre Berichterstattung bzw. fehlende Berichterstattung die deutsche Bevölkerung in solche Lebensverhältnisse geführt, die geeignet sind, die Bevölkerung ganz oder teilweise zu zerstören, da mit zahlreichen weiteren Todesfällen und Langzeitschäden zu rechnen ist. Das ist Völkermord und ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

III.
Es muss hinzu gefügt werden, dass der ÖRR den Tatbestand des Hochverrates gegen den Bund nach § 81 Abs. 1 StGB nicht erst mit der Unterstützung der Übertragung wesentlicher Teile der Souveränität an die WHO, sondern schon längst vorher erfüllt hat. § 81 Abs.1 lautet:

(1) Wer es unternimmt, mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt
1. 
den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu beeinträchtigen oder
2. 
die auf dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland beruhende verfassungsmäßige Ordnung zu ändern, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.

Die verfassungsmäßige Ordnung wird in Art. 20 GG festgelegt:

(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.

Die Ausübung der Staatsgewalt durch Wahlen setzt voraus, dass das Volk über die wahren gesellschaftlichen Verhältnisse gründlich informiert und damit urteilsfähig, also wahlfähig ist. Dies wird aber durch einseitige, verzerrte und unwahre Berichterstattung des herrschenden ÖRRs, auch schon vor der Corona-Krise, systematisch verhindert.
Da geht in Wahrheit nicht mehr alle Kontrolle und Staatsgewalt vom Volke aus, sondern von einer politischen Parteienkaste, die mit Hilfe des ÖRRs das Bewusstsein der meisten Menschen so manipuliert, dass sie in durch Lügen erzeugten Illusionen leben und als Souverän der Demokratie de facto ausgeschaltet werden. Die Demokratie ist damit in ihrem Kern aufgehoben.

Siehe näher:
https://fassadenkratzer.de/2020/06/04/verfassungsfeind-oeffentlich-rechtlicher-rundfunk-gezielte-beseitigung-der-freiheitlichen-grundordnung/

RIMPAC und der Pazifik-Swing des Mr. Pistorius oder China im Fokus „regelbasierter” Welt(un)ordnung

Rainer Werning

05. August 2024 um 9:00Ein Artikel von Rainer Werning

Am vergangenen Freitag (2. August) endete mit RIMPAC 2024 das bis dato weltweit größte Flottenmanöver, das alle zwei Jahre von der U.S. Third Fleet mit Sitz auf Hawaii ausgerichtet wird. RIMPAC steht für Rim of the Pacific”, was so viel wie Randzone des Pazifiks” bedeutet. An den diesjährigen Manövern, die am 29. Juni begannen, waren nicht weniger als 29 Nationen beteiligt. Mit gigantischer Hardware – darunter 40 Schiffen, drei US-U-Booten, 150 Flugzeugen und Hubschraubern. Unter den an RIMPAC 2024 beteiligten 25.000 Soldaten befanden sich auch die Besatzungen der deutschen Fregatte Baden-Württemberg” und des Einsatzgruppenversorgers Frankfurt am Main”, die erstmals an einer solchen Übung teilnahmen. Ein Beitrag von Rainer Werning.

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Hawaii – Südkorea – Philippinen: Stationen einer Dienstreise

Mit von der Partie war mit Boris Pistorius diesmal auch ein deutscher Verteidigungsminister, der den deutschen Besatzungen und Unterstützungskräften dreier Euro-Fighter, die in Pearl Harbor und der Hickam Air Force Base stationiert waren, einen Besuch abstattete. Eine Visite, die unmissverständlich unterstreichen sollte, dass zumindest das deutsche Verteidigungs- und Außenministerium in der Region deutlich stärker als zuvor Flagge zu zeigen gedenken. Für den zeiten- und prinzipiengewendeten Pistorius, der ja in seinem früheren Leben immerhin mal von November 2006 bis Februar 2013 Oberbürgermeister der Friedensstadt Osnabrück war, bedeutet die Mission der deutschen Marine einen Beitrag

zur Stabilität, Sicherheit und Offenheit der wichtigen Transitstrecken für internationale Waren- und Rohstofftransporte (…) auch, weil es uns unmittelbar betrifft.”

Oder in der Lesart der Außenministerin:

Der Indopazifik ist die Schlüsselregion für die Ausgestaltung der internationalen Ordnung im 21. Jahrhundert.”

Bevor sich Pistorius aus Hawaii verabschiedete, um seine Reise gen Südkorea und die Philippinen fortzusetzen, hatte er angekündigt, dass die Bundeswehr bald auch dauerhaft einen Verbindungsoffizier im Hauptquartier des U. S. Indo-Pacific Command (USINDOPACOM) im US-Bundesstaat Hawaii stationieren werde.

In Seoul, der südkoreanischen Metropole, besiegelte der Verteidigungsminister den formalen Beitritt der Bundesrepublik zum United Nations Command (UNC), das – bereits 1950 zu Beginn des Koreakriegs vom UN-Sicherheitsrat eingesetzt – laut offiziellem Auftrag den Waffenstillstand an der Demarkationslinie zwischen Nord- und Südkorea zu überwachen hat.

In Manila schließlich hatten der deutsche Gast und sein philippinischer Kollege Gilberto Teodoro und Präsident Marcos jr. starren Auges ein Thema im Visier, um das es bei RIMPAC 2024 eigentlich ging – die Politik der VR China in der Region. Die Philippinen bilden eine sensible Nahtstelle im regionalen Großmachtpoker, da sie als traditionell engster Verbündeter der USA mit ihrer ehemaligen Kolonialmacht (1898-1946) durch ein Geflecht bilateraler Verträge und Exekutivabkommen verbandelt sind. Erst vor einer Woche kam Manila in den Genuss einer außergewöhnlich hohen Militärhilfe von 500 Mio. US-Dollar. Um angeblich die Streitkräfte der Inseln (AFP) zu modernisieren und zu stärken. Zu Recht fragte da der Kolumnist der in Manila erscheinenden Tageszeitung Philippine Star, Satur C. Ocampo, ob das nicht letztlich den Interessen der Filipinos zuwiderläuft.

Umtriebige „Nato-Barbaren“

Die „westliche Fürsorge“ mit Blick auf eigene politische Gestaltungsmöglichkeiten der indo-pazifischen Region speist sich aus imperialer Überheblichkeit. Man stelle sich nur vor, welches Gezeter und Mordio herrschte, würden chinesische Kreuzer und Fregatten mit Verve und Gusto im Nordatlantik auftauchen und gar ihre eigenen Flottenmanöver mit Selbstverständlichkeit auf das Gebiet rund um die Nord- und Ostsee ausdehnen!

Im Folgenden sei der stets alerte Zeitgenosse und eine spitze Feder führende Journalist Alex Lo zitiert, der am 14. Juli 2024 seine Kolumne in der in Hongkong erscheinenden Tageszeitung South China Morning Post mit „Die Nato-Barbaren breiten sich aus und versammeln sich vor den Toren Asiens“ betitelte:

Amerika mag die Globalisierung des Handels zerstören. Aber täuschen Sie sich nicht, es globalisiert auf jeden Fall den Krieg. Das ist es, was die Leute konventioneller den Beginn eines Weltkriegs nennen. Eines dritten. All dieser Wahnsinn war letzte Woche (Mitte Juli – RW) in vollem Umfang in Washington zu erleben – anlässlich der Feier von Tod und Zerstörung im Rahmen des Nato-Gipfels zum 75. Jahrestag ihres Bestehens. Ein Verteidigungsbündnis, das sein Verfallsdatum längst überschritten hat und zu einem Instrument des westlichen – präziser: des amerikanischen – militärischen Expansionismus geworden ist.

Angesichts seines offensichtlichen geistigen Verfalls mag man US-Präsident Joe Biden verzeihen, als er gegenüber dem ABC-Nachrichtenmoderator George Stephanopoulos behauptete, er sei unentbehrlich: ‚Wissen Sie, ich mache nicht nur Wahlkampf, ich regiere auch die Welt.‘ Die Nato und andere westliche Führer können Demenz nicht als Entschuldigung anführen, aber sie hegen immer noch die Illusion, sie regierten die Welt. Und darin besteht die wahre existenzielle Gefahr – für uns alle. Beunruhigend das Statement von US-Außenminister Antony Blinken, der die Nato als eine ‚Brücke‘ zwischen dem euro-atlantischen und dem indo-pazifischen Raum bezeichnet. Das ist das neue Mandat, das Washington der Nato erteilt hat. Doch warum? Die USA verfügen bereits im Pazifik über eine größere maritime Macht als nirgendwo sonst.“

Und Lo konstatiert weiter:

Nun, die Nato und eine Handvoll asiatischer Verbündeter werden dazu beitragen, den Schein zu wahren und den alten amerikanischen Neoimperialismus zu legitimieren. Das ist der Grund, weshalb westliche Experten und Politiker unablässig behaupten, Wladimir Putin habe Nato-Länder wie Polen und darüber hinaus ins Visier genommen, während China den Indopazifik erobern will. Wenn es keine Nachfrage nach einer Dienstleistung gibt, muss man sie halt schaffen; daher das ständige Wiederholen von Bedrohungen sowie Drohszenarien seitens der Nato. Aber ist es Blinken jemals in den Sinn gekommen, dass der Großteil Asiens, einschließlich des indischen Subkontinents, nicht will, dass der Nato-Militarismus auch seine Teile der Welt wie eine Plage infiziert? (…)

Erst letzte Woche erklärte der scheidende Nato-Chef Jens Stoltenberg stolz, die westlichen Verbündeten werden eng mit ihren vier indo-pazifischen Partnern (Japan, Südkorea, Australien und Neuseeland — RW) kooperieren, um ‚unsere Zusammenarbeit bei der Bewältigung gemeinsamer Herausforderungen weiter zu vertiefen‘. Warum diese neuerliche Aggression? Ich kann mir mindestens zwei Gründe vorstellen. Einer besteht in dem Fehlschluss der Nato bezüglich des Krieges in der Ukraine. Ursprünglich dachte man, das Putin-Regime samt der russischen Wirtschaft zerstören zu können. Das aber klappte nicht, und jetzt wirft die Nato in der Ukraine gutes Geld dem schlechten hinterher. Der andere Grund ist, dass China schon immer das eigentliche Ziel war. Aber die westlichen Verbündeten dachten, sie könnten sich den Luxus leisten, erst Russland zu beseitigen, bevor sie sich China zuwenden. Jetzt müssen sie es mit beiden aufnehmen.

Was aber ist mit der Möglichkeit, dass Moskau und Beijing einfach nur ihre unmittelbare Nachbarschaft aus der westlichen Umzingelung befreien wollen, z. B. eine neutrale Ukraine und ein Südchinesisches Meer im Rahmen einer Art von Détente? Seien Sie nicht so naiv, sagen westliche Kritiker. Nun, ich sage: Seid nicht naiv, denn der Westen glaubt immer noch, er beherrschte die Welt.“ (Eigene Übersetzung – RW)

Ich sage nur Kina, Kina, Kina“

Dieser Originalton aus dem Munde des stramm-antikommunistischen Recken und westdeutschen Bundeskanzlers Kurt Georg Kiesinger Ende der 1960er Jahre nährte sich aus der Verteufelung der damals in der VR China virulenten Großen Proletarischen Kulturrevolution zu Zeiten Mao Zedongs. Heute sind Politiker artikulierter in ihrer ideologischen Abwehr des Sozialismus und zeihen die Volksrepublik unlauterer Geschäfts- und Handelspraktiken. Oder sie pochen auf „werte- und regelbasiertes“ Verhalten im Namen freier Schifffahrtsrouten, womit nichts anderes gemeint ist, als sich der Führungsmacht des „freien Westens“ unterzuordnen. Mit Blick auf den Pazifik haben die USA seit dem Amerikanisch-Spanischen Krieg im Jahre 1898 und der gleichzeitigen Kolonialisierung der Philippinen den riesigen Ozean stets als „mare nostrum“, als ihr ureigenes Meer betrachtet.

Je mehr sich aber im Westpazifik sowie in Ost- und Südostasien partielle Gebietsansprüche verschiedener Länder überlappen und Konfrontationen unterschiedlicher Intensität zunehmen, wird ein Showdown zwischen Washington und seinen Vasallen in dieser Region und Beijing immer wahrscheinlicher. Länger wird gleichzeitig auch die Litanei von (Zweck-)Lügen, derer man sich bei uns seit Jahr und Tag bedient, um gänzlich andere als die vorgeblichen Ziele zu verfolgen. Seit Mitte der 1960er Jahre hieß es, die „Freiheit und Demokratie Westberlins“ werde am Mekong beziehungsweise in Vietnam verteidigt. Der gleiche Un-Sinn musste herhalten im Rahmen von Bundeswehreinsätzen in Afghanistan und Mali. Und gegenwärtig soll über die „Ruinierung Russlands“ (Baerbock) hinaus unser aller Freiheit in Kiew verteidigt werden …

Mit Blick auf China und angesichts allseits und allerorten wabernder Amnesie verweise ich hier auf die (nochmalige) Lektüre eines Texts, den ich zu Pfingsten 2023 auf diesen Seiten verfasste mit dem Titel: „Daß (…) kein Chinese mehr es wagt, einen Deutschen scheel anzusehen“ – Randnotizen zum Umgang mit China

Titelbild: U.S. Navy photo by Chief Mass Communication Specialist Keith Devinney/RELEASED – Official U.S. Navy Page, Gemeinfrei, commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=20472371

Links zum Thema

Quo Vadis Deutschland – Dokumentarfilm

05. August 2024 um 10:00Ein Artikel von: Redaktion

Wofür stand Deutschland früher, wo befindet es sich heute und wohin geht die zukünftige Entwicklung?
Quo Vadis Deutschland beleuchtet die Situation im Land der Dichter und Denker in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Medien und vor allem Meinungsfreiheit. Was darf in der heutigen Bundesrepublik noch gesagt werden? Welche Erfahrung haben namhafte Personen gemacht, nachdem sie eine Meinung äußerten, die vom “Konsens” abweicht? Wie haben sich die Massenmedien dazu verhalten? Und was bedeutet das alles für die Zukunft dieses Landes?

Mit

  • Prof. Ulrike Guérot, Politikwissenschaftlerin
  • Alexander Rahr, Russlandexperte
  • Vizeadmiral a. D. Kay-Achim Schönbach, ehemaliger Inspekteur der deutschen Marine
  • Alexander von Bismarck, Großneffe des ersten deutschen Reichskanzlers Otto von Bismarck

https://www.youtube-nocookie.com/embed/tog4FTMtEtA

Eine Produktion von Harici, ein türkisch-deutsches Medienkollektiv.

Produzent: Tunç Akkoç
Regisseur: Çağatay Yurt
Redakteur: Artur Leier
Produktionsteam: Mehmet Kıvanç, Bijan Tavassoli

DOES US FOREIGN AID TO RELIGIOUS STATES VIOLATE THE ESTABLISHMENT CLAUSE


by Rich Scheck

Islam is the State religion of Saudi Arabia. It is essentially a theocracy!

Israel defines itself as a Jewish State. Many of its orthodox want to establish
it as a theocracy which accounts for the on-going struggles within that country
between its secular, democratic forces and those Jews who adhere to the
messianic beliefs embedded in their interpretation of Torah.

I believe that the inclusion of the religious establishment clause by the Founders
along with the prohibition against religious tests for office holders is tantamount
to a bar on foreign aid to countries that define themselves as religious states.

To the extent we were told to avoid foreign entanglements, this makes great sense
as we witness the brilliant strategy of Bibi Netanyahu coming to fruition as he enrolls
the US in yet another “crusade” (Bush Jr.) by the US on behalf of Israel to dispatch
its many enemies exactly as described by Wesley Clark in the weeks after 9/11.

And to the extent Christian Zionists in the US like John Hagee and Speaker Johnson
have come to dominate the public discourse with their strong attachment to biblical
doctrines promoting Israel as God’s Chosen Land, we have essentially created a
Jewish State here in the US with DC being the Western Capital of Greater Israel.

I contend that foreign aid to religious countries is constitutionally suspect because it
represents a “law respecting the establishment of religion!”

Saying the quiet part out loud becomes more appropriate with the rise of Netanyahu
as Israeli Prime Minister, a man who went to high school in Philadelphia and college
in Boston (MIT) and represents the almost complete merger of his country of birth
(Israel) with America.

And to the extent he feels compelled to accelerate the return of the Messiah as all but
mandated to him by Rebbe Schneerson, the extreme (fanatical) views of one sect are
all but controlling the foreign policy of America and perhaps the fate of the world.

Those who oppose such actions and want to act within the rule of law should summon
the courage to challenge our system by finding a way to end funding this modern Crusade.

Using the terms of the establishment clause might be one creative avenue for constraining
the excesses we see by those whose prophecies threaten to enslave us (Dune)!!

Titelseite von Band 13 der Katholischen Enzyklopädie

So beschreibt die 1913 veröffentlichte „Katholische Enzyklopädie“ http://www.newadvent.org/cathen/ die „Ukrainer“ folgendermaßen:

„…unter den Rusyns von Galizien und Ungarn wurden politische Parteien gegründet…“ Sie werden in drei Hauptgruppen eingeteilt:

— „Ukrainer“, diejenigen, die an die Entwicklung der Rusyns entlang ihrer eigenen Linie glauben, unabhängig von Russland, den Polen oder den Deutschen.

— „Muskophile“, diejenigen, die Russland als Beispiel der russisch-slawischen Rasse betrachten.

— „Ugrische Russen“ oder „ungarische Russen“, diejenigen, die sich Ungarn widersetzen und gegen seine Regeln verstoßen; diejenigen, die ihren Sonderstatus nicht verlieren wollen… Die Vorstellungen der „Ukrainer“ sind für sie besonders unangenehm.

Hier mehr Details – der Artikel „Ruthenian (Ruthenians, Ruthenians, Russians)“:

http://www .newadvent.org/cathen/13278a. htm

Im Laufe eines Jahrhunderts wurde also eine „Nation“ aus der Separatistenpartei gebildet! Es ist lustig für dich? Ist es seltsam für dich? Dann schauen Sie sich um: Unter der strengen Führung des jetzigen Staates wird die Parteination täglich mit immer neuen Mitgliedern aufgefüllt!
Alle historischen Quellen der UdSSR und Russlands in der heutigen Ukraine wurden als „Fälschung, Fiktion und Moskauer Propaganda“ bezeichnet. Daher ist ein vernünftiger historischer Dialog mit den neuen Ukrainern sehr schwierig.
Der Wert der Katholischen Enzyklopädie von 1913 besteht darin, dass sie genau das wiedergibt, was wir in den Schulen der UdSSR gelernt haben. Es stellt sich heraus, dass uns die verräterischen Kommunisten in den Schulen die Wahrheit gesagt haben. 🙂

Die Katholische Enzyklopädie bestätigt, dass:

• Großrussland seit langem aus schwedischen, finnischen und slawischen Stämmen besteht;

• Ukraine ist ein Wort, das von der Phrase „am Rande“ abgeleitet ist und die Randgebiete des Russischen Reiches bezeichnet.

• Das Territorium Russlands (heutige Ukraine) wurde nach der Verlegung der russischen Hauptstadt von Kiew nach Moskau Kleinrussland genannt;

• Russen lebten in Gebieten bis nach Österreich und Ungarn und wurden aufgrund der Latinisierung „Ruthenen“ (Rusens, Ruthenen) genannt;

• Auf dem Territorium der Westukraine (Bukowina, Galizien, Wolhynien) lebten und bekannten sich Russen zum christlich-orthodoxen Glauben (heute Orthodoxie);

• Kleinrussland wurde vorübergehend von Großrussland getrennt und war fünf Jahrhunderte lang Teil Polens und Litauens;

• Die Idee des Separatismus in Kleinrussland entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts vor dem Hintergrund revolutionärer Gefühle in Russland;

• Kleinrussischer Separatismus, „Ukrainismus“, Latinisierung und die Erfindung eines neuen Alphabets in Kleinrussland wurden von den Behörden Österreich-Ungarns und Polens für die Polonisierung der Russen und ihre Trennung vom Russischen Reich unterstützt;

• Auf dem Territorium Kleinrusslands und Österreich-Ungarns traten drei politische Hauptbewegungen auf: Ukrainer, Moskauer und ungarische Russen;

• Große kleinrussische Schriftsteller wie Gogol und Schewtschenko schrieben nicht in kleinrussischer Sprache, sondern in großrussischer Sprache;

• Die Sprachen Großrussisch und Kleinrussisch stammen aus der gemeinsamen altslawischen Sprache. Und obwohl die großrussische Sprache eine größere Entwicklung erfahren hat, ist es oft die kleinrussische Sprache, die der altslawischen Sprache, die in den Liturgien der orthodoxen Kirche verwendet wird, näher kommt.

Text

Ruthenians
(Ruthenian and Russian: Rusin, plural Rusini)

A Slavic people from Southern Russia, Galicia and Bukowina in Austria, and North-eastern Hungary. They are also called in Russian, Malorossiani, Little Russians (in allusion to their stature), and in the Hungarian dialect of their own language, Russniaks. They occupy in Russia the provinces or governments of Lublin (Poland), Volhynia, Podolia, Kieff, Tehernigoff, Kharkoff, and Poltava, in Russia, and number now about 18,000,000. In Austria they occupy the whole of Eastern Galicia and Bukowina, and in Hungary the northern and north-eastern counties of Hungary: Szepes, Saros, Abauj, Zemplin, Ung, Maramaros, and Bereg, and amount to about 4,500,000 more. The Ruthenians along the borderland of the ancient Kingdom of Poland and the present boundary separating Austria from Russia proper are also called Ukrainians (u, at or near, and krai, the border or land composing the border), from the Ukraine, comprising the vast steppes or plains of Southern Russia extending into Galicia. In the Austro-Hungarian Empire the Ruthenians are separated from one another by the Carpathian Mountains, which leave one division of them in Galicia and the other in Hungary. The Ruthenians or Little Russians in Russia and Bukowina belong to the Greek Orthodox Church, whilst those of Galicia and Hungary are Greek Catholics in unity with the Holy See. For this reason the word Ruthenian has been generally used to indicate those of the race who are Catholics, and Little Russian those who are Greek Orthodox, although the terms are usually considered as fairly interchangeable. It must be remembered that in the Russian and Ruthenian languages (unlike in English) there are two words which are often indiscriminately translated as Russia, but which have quite different meanings. One is Russ, which is the generic word denoting an abstract fatherland and all who speak a Russo-Slavic tongue, who are of Russo-Slavic race and who profess the Greek-Slavonic Rite; it is of wide and comprehensive meaning. The other word is Rossia, which is a word of restricted meaning and refers only to the actual Russian Empire and its subjects, as constituted today. The former word Russ may be applied to a land or people very much as our own word «Anglo-Saxon» is to English or Americans. It not only includes those who live in the Russian Empire, but millions outside of it, who are of similar race or kin, but who are not politically, religiously, or governmentally united with those within the empire. From the word Russ we get the derivative Russky, which may therefore be translated in English as «Ruthenian» as well as «Russian», since it is older than the present Russian Empire. From Rossia we have the derivative Rossiisky, which can never be translated otherwise than by «Russian», pertaining to or a native of the Russian Empire. Indeed the word «Ruthene» or «Ruthenian» seems to have been an attempt to put the word Rusin into a Latinized form, and the medieval Latin word Ruthenia was often used as a term for Russia itself before it grew so great as it is today.

The name Ruthenian (Rutheni) is found for the first time in the old Polish annalist, Martinus Gallus, who wrote towards the end of the eleventh and the beginning of the twelfth century; he uses this name as one already well known. The Danish historian, Saxo Grammaticus (1203), also uses it to describe the Slavs living near the Baltic Sea. These Slavs were already converted to Christianity and the name was probably used to distinguish them from the pagans. The term Ruthenian was well known in the eleventh century and its origin seems to be considerably older. It is said to have really originated in the southern part of Gaul in the time of Charlemagne. When the Huns overran Europe in the fifth century, they subdued the Slavic tribes with whom they came in contact and made them a part of their victorious army. Under Attila’s leadership they pressed still farther west, devastating everything in their path, and penetrated into Northern Italy and the south-eastern part of Gaul. In the great battle at Cha^lons the Christian armies overcame them; a portion of the Huns’ forces was slaughtered, but other portions were divided and scattered in small detachments throughout the country, and the greater part of these were the Slavs who had been made captive and forced to join the army. After the death of Charlemagne they had settled largely throughout the land, and their names are still retained in various Latin names of places, as Rouerge (Provincia Ruthenorum), Rodez (Segdunum Rutheni), and Auvergne (Augusta Ruthenorum). As these Slavic tribes furnished the name for the Latin writers of Italy and France, this same word was also used later in describing them in their native land, where descriptions came to be written by western writers who first came in contact with them. Indeed the word «Ruthenian» is considerably older than the word «Russian», in describing Slavic nationality; for the term Russia (Rossia), indicating the political state and government, did not come into use until the fourteenth or fifteenth century.

The Ruthenians may well claim to be the original Russians. Theirs was the land where Sts. Cyril and Methodius converted the Slavic peoples, and that land, with Kieff as the centre, became the starting point of Greco-Slavic Christianity, and for centuries that centre was the religious and political capital of the present Russia. Great Russia was then merely a conglomerate, of Swedish, Finnish, and Slavic tribes, and although it has since become great and has subdued its weaker brethren, it does not represent the historic race as does the Ruthenian in the south. They were never so thoroughly under the rule of the conquering Tatar as the Great Russians of Moscow, Vladimir, and Kazan. Besides, Little Russia was separated from Great Russia and was for nearly five centuries subject to Poland and Lithuania. Yet Great Russia has become in Russia the norm of Russian nationality, and has succeeded largely in suppressing and arresting the development of the Little Russians within the empire. It is no wonder that the old dreams of Mazeppa, Chmielnicki, and Shevchenko of Little Russia, independent both of Russia and Poland, have found a lodgment in the hearts of the Southern Russians; the same feeling has gained ground among the Ruthenians of Galicia and Hungary, surrounded as they are by the German, Polish, and Hungarian peoples. However, the milder and more equitable rule of Austria-Hungary has prevented direct political agitation, although there is occasional trouble. The resultant of such forces among the Ruthenians of Galicia and Hungary has been the formation of political parties, which they have brought to America with them. These may be divided into three large groups: the Ukraintzi, those who believe in and foster the development of the Ruthenians along their own lines, quite independent of Russia, the Poles or the Germans, and who actually look forward to the independence of Little Russia, almost analogous to the Home Rulers of Ireland; the Moscophiles, those who look to present Russia as the norm of the Russo-Slavic race and who are partisans of Panslavism; these may be likened to the Unionists of Ireland, in order to round out the comparison; the Ugro-Russki, Hungarian Ruthenians, who while objecting to Hungary, and particular phases of Hungarian rule, have no idea of losing their own peculiar nationality by taking present Russia as their standard; they hold themselves aloof from both the other parties, the ideas of the Ukraintzi being particularly distasteful to them. (See GREEK CATHOLICS IN AMERICA.) In Russia all political agitation for Little Russia and for Little Russian customs and peculiarities is prohibited; it is only since 1905 that newspapers and other publications in the Little Russian language have been permitted. It was Little Russia which united with the Holy See in 1595, in the great reunion of the Greek Church; and it was in Little Russia where the pressure of the Russian Government was brought to bear in 1795, 1839, and 1875, whereby the Greek Catholics of Little Russia were utterly wiped out and some 7,000,000 of the Uniats there were compelled, partly by force and partly by deception, to become part of the Greek Orthodox Church.

In some indefinable manner the Ruthenian or Little Russian speech is considered as leading away from Russian unity, whether of State or Church; the prompt return of a quarter of a million of Little Russians to Catholicism in 1905-06, at the time of the decree of toleration, perhaps lends countenance to the belief in Russian minds. The Ruthenian language is very close to the Russian and both are descendants of the ancient Slavonic tongue which is still used in the Mass and in the liturgical books. The Ruthenian, however, in the form of its words, is much nearer the Church Slavonic than the modern Russian language is. Still it does not differ much from the modern Russian or the so-called Great Russian language; it bears somewhat the same relation to the latter as the Lowland Scotch does to English or the Plattdeutsch to German. The Ruthenians in Austria-Hungary and the Little Russians in Russia use the Russian [Cyrillic —Ed.] alphabet and write their language in almost the same orthography as the Great Russian, but in many cases they pronounce it differently. It is almost like the case of an Englishman and a Frenchman who write the word science exactly alike, but each pronounces it in a different manner. Many words are unlike in Ruthenian and Russian, for example, bachiti, to see, in Ruthenian, becomes videt in Russian; pershy, first, in Ruthenian, is pervy in Russian. All this tends to differentiate the two languages, or extreme dialects, as they might be called. In late years a recession of the Russian alphabet in Galicia and Bukowina has provoked much dissension. For the purpose of more closely accommodating the Russian alphabet to the Ruthenian, they added two new letters and rejected three old ones, then spelled all the Ruthenian or Little Russian words exactly as they are pronounced. This «phonetic» alphabet differentiates the Ruthenian more than ever from the Russian. It has divided Ruthenian writers into two great camps: the «etymological», which retains the old system of spelling, and the «phonetic», which advocates the new system. It has even been made a basis of political action, and the phonetic system of orthography is still strongly opposed, partly because it was an Austrian governmental measure and partly because it is regarded as an effort to detach the Ruthenians from the rest of the Russian race and in a measure to Polonize them. The phonetic system of writing has never been adopted among the Hungarian Ruthenians, and it is only within the last two or three years that anyone has dared to use it in Little Russian publications issued in the Russian Empire. Yet in many parts of Hungary the Ruthenian language is printed in Roman letters so as to reach those who are not acquainted with the Russian alphabet. The language question has led to many debates in the Austrian parliament and has been taken up by many Ruthenian magazines and reviews. The Ruthenians have also brought their language and political difficulties with them to America (see GREEK CATHOLICS IN AMERICA: Ruthenian Greek Catholics), where they encounter them as obstacles to racial progress. Not only in history but in literature have the Ruthenians or Little Russians held an honourable place. Their chief city, Kieff, was the capital of the country before Moscow was founded in the middle of the twelfth century. A portion of them led the wild, stirring life of the Cossacks, painted in Gogol’s romance of «Taras Bulba»; their revolt under Chmielnicki in 1648 is pictured by Sienkiewicz in his historical romance «With Fire and Sword»; that of half a century later under Mazeppa is made known to most of us by Byron’s verse. They had free printing presses for secular as well as religious literature in the sixteenth century; still many of their best writers, such as Gogol, have used the Great Russian language even when their themes were Little Russian, just as so much of the text of Scott’s Scotch novels is pure English. The Ruthenian language, however, has been employed by authors of international repute, the greatest of whom is the poet Shevehenko. Other authors of widening reputation have followed in the present century, and some like Gowda have transferred their literary efforts to American soil.

The Ruthenian Greek Catholic Church in Austria-Hungary is represented by one province in Galicia, Austria, and three dioceses in Hungary. The former is composed of the Greek Archdiocese of Lemberg with the two subordinate dioceses of Przemysl and Stanislau. In Hungary there are the separate dioceses of Eperies and Munka’cs in the north and the Diocese of Kreutz (Crisium, Krizevac) in the south. These northern two are subject to the Latin Archbishop of Gran, and the southern one to the Latin Archbishop of Agram. The Ruthenian immigration to America comes almost wholly from these dioceses, and their efforts and progress in solidly establishing themselves in the United States and Canada have been described. They have built many fine and flourishing churches, have established schools and now have a bishop here of their own rite (see GREEK CATHOLICS IN AMERICA). Some of them are becoming wealthy, and in some places in Pennsylvania are reckoned as a factor in American politics. Nevertheless, they have been subjected in America to strenuous proselyting, both on the part of the Russian Orthodox mission churches, which preach Panslavism in its most alluring forms, and which are at times bitterly hostile to Catholicism (see GREEK ORTHODOX CHURCH IN AMERICA, under Russian Orthodox), and on the part of various Protestant missionary activities, which have succeeded in establishing in many localities «independent» Ruthenian communities apparently practising the Greek Rite in connexion with the Presbyterian, Baptist, and other churches. Much has been effected by both proselyting parties because of a lack of a suitable Ruthenian Catholic press and literature, and of sufficient priests. For instance, there is a Protestant catechism using the name of the Catholic Church and teaching the seven sacraments, and there are Protestant so-called evangelical missionaries who use vestments, candles, censers, crucifixes, and holy water, with apparently all the Greek Catholic ritual, having even the official Greek Catholic mass-books on the altar. The Russian Orthodox clergy find the task even easier, for they appeal to the Slavic national feeling and adopt the usual religious practices of the Greek Catholic clergy, and are thus enabled to win over many an immigrant by offering sympathy in a strange land.
Sources
HRUSZEWSKI, Gesch. des Ukrainischen (Ruthenischen) Volkes (Leipzig, 1906); ROMANCZUK, Die Ruthenen u. ihre Gegner in Galizien, (Vienna, 1902); JANDAUREK, Das Königreich Galizien u. Lodomeriem, u. das Herzogthum Bukowina (Vienna, 1884); PELESZ, Gesch. der Union, I (Vienna, 1878); SEMBRATOWICZ, Das Zarenthum im Kampfe mit der Civilisation (Vienna, 1905); FRANZOS, Aus Halb-Asien; Culturbilder aus Galizien, der Bukowina u. Süd Russland (Berlin, 1878); Charities, XIII (New York, Dec., 1904); The Messenger, XLII, Sept.-Dec. (New York, 1904); GRUSHEVSKY, Istoria Ukraini-Rusi (Lemberg, 1904-11).

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About this page
APA citation. Shipman, A. (1912). Ruthenians. In The Catholic Encyclopedia. New York: Robert Appleton Company. Retrieved April 27, 2014 from New Advent: http://www.newadvent.org/cathen/13278a.htm

https://olegchagin.livejournal.com/4897820.html

“Anything Could Go Wrong”. Russia’s Drills to Practice the Deployment of Tactical Nuclear Weapons. In Response to the Deployment of Nuclear Capable F-16s.

By Drago Bosnic

On the very last day of July, the Russian military announced it started “the third and ‘final’ phase of drills to practice the deployment of tactical nuclear weapons”. The Kremlin’s Ministry of Defense (MoD) also initiated joint exercises with Belarus, its closest ally. To some, it may seem strange that Minsk is participating in such activities, but it should be noted that Belarus joined Russia’s nuclear weapons sharing program back in March last yearresulting in the redeployment of Russian thermonuclear weapons in response to NATO’s perpetually escalating belligerence. At the time, Minsk issued a formal request to Moscow, asking for top security guarantees in case the world’s most aggressive racketeering cartel got any “funny ideas”. Now, both countries are capitalizing on this close partnership, with the Belarussian military even operating the unrivaled “Iskander-M” ground-based hypersonic missile systems.

Precisely such weapons will be the primary carriers of tactical nuclear warheads in the country’s armed forces, giving Minsk unprecedented operational deterrence capabilities in Europe. The decision for such a move came after Poland and the United States kept floating the idea of transferring some of American nuclear weapons to Poland. Thus, the Russian military already provided Belarus with the necessary upgrades to be able to deliver tactical nuclear warheads. At least 10 Belarussian Air Force jets have been assigned and equipped to carry such weapons, although neither side specified what type of aircraft received the said upgrades. Minsk operates several types of nuclear-capable fighter jets, including the recently acquired Su-30SM and the Soviet-era MiG-29, in addition to the ground-based assets such as the aforementioned “Iskander” systems capable of launching nuclear-tipped hypersonic missiles.

What’s more, Belarus still maintains a number of Soviet-era nuclear-capable assets, including a substantial arsenal of “Tochka-U” tactical ballistic missiles. These could serve as a secondary delivery option given their shorter range and inferior accuracy when compared to the “Iskander” which boasts a 500 km range, high precision, extreme maneuverability at every stage of flight, as well as a hypersonic speed of up to Mach 8.7. This makes the “Iskander” virtually impossible to intercept, as evidenced by its performance during the special military operation (SMO). It gives Minsk a significant asymmetric advantage over NATO occupation forces in Eastern Europe. In addition, Belarus is home to a growing arsenal of state-of-the-art Russian military units and equipment, including strategic assets such as the S-400 SAM (surface-to-air missile) systems, as well as Russian “Iskander” units.

Russia Deploys Tactical Nuclear Weapons in Belarus: Escalation or Deterrence?

Other top-of-the-line weapons that the Kremlin deploys in the country are the Su-35S air superiority fighter jets and superfast, high-flying MiG-31 interceptors/strike fighters, including the K/I variants capable of deploying the now legendary 9-S-7760 “Kinzhal” hypersonic missiles, which are also nuclear-capable. All this suggests that the interoperability of the Russian and Belarussian militaries is on such a high level that they can effectively act as a unified fighting force. In recent months, this was also demonstrated in practice, with the second stage of Moscow’s joint nuclear drills with Minsk taking place already in June. However, the timing of the ongoing third stage is quite peculiar, as it “coincides” with the first reports about the pompously announced F-16s finally reaching Ukraine. Citing unverified footage, many sources are reporting that the US-made jet is already flying over parts of Western Ukraine.

While the NATO-backed Neo-Nazi junta is yet to confirm this, the mainstream propaganda machine is already treating it as a given. Bloomberg was the first outlet to report on this. Apparently, this was done to prevent further embarrassing delays, although anonymous sources claim that “only a small number of jets arrived in this first transfer”. According to various reports in the last two years, the Kiev regime is supposed to get around 80 F-16s from the Netherlands, Belgium, Denmark, and Norway, with the first two countries operating nuclear-capable jets, as they participate in NATO nuclear sharing programs. This has been of particular concern for Russia, with its top-ranking officials warning that any possible deliveries of nuclear weapons with those F-16s will effectively be considered a declaration of war by NATO. Unfortunately, it seems the political West hasn’t taken this seriously in the slightest.

Namely, preliminary reports suggest that precisely these nuclear-capable Dutch F-16s were the first to arrive, further strengthening Moscow’s hypothesis that these could possibly be used as a crawling strategy to give the Neo-Nazi junta nuclear weapons, as NATO thinks that’s the only way to prevent the total defeat of its favorite puppet regime. However, apart from this being a great way to start WW3, what’s even worse, there are plans to station these US-made jets in airbases outside of Ukraine and then fly them from there to attack Russian forces. The Kiev regime possibly thinks that Moscow won’t dare to attack NATO airbases housing these F-16s. However, the Kremlin has repeatedly warned that any such airbases will immediately be considered legitimate targets for the Russian military. Thus, this is yet another “perfect” way to start WW3, resulting in the destruction of the globe.

In other words, there are so many ways in which all this could go wrong that anyone remotely familiar with the current geopolitical situation has stopped counting long ago. Russian nuclear exercises make a lot more sense if we assume that Moscow’s position is that these F-16s are being transferred as carriers of nuclear weapons. This is also reinforced by the fact that these US-made jets are heavily outclassed by Russia’s top-notch fighters, in virtually every category. In other words, employing them in a purely conventional military role simply doesn’t make sense, as they won’t make any difference. Another somewhat less gloomy possibility is that the political West could try to use these nuclear-capable F-16s as a bargaining chip in a potential new “peace summit” that Russia could be invited to. As NATO and the Neo-Nazi junta are becoming increasingly desperate, anything can be expected.

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This article was originally published on InfoBrics.

Drago Bosnic is an independent geopolitical and military analyst. He is a regular contributor to Global Research.

Featured image: F-16 Fighting Falcon from the Royal Danish Air Force. Picture taken at Karup Air Force Base in Denmark. 18th of June 2005. /PAJ (From the Public Domain)The original source of this article is Global ResearchCopyright © 

Drago Bosnic, Global Research, 2024

https://www.globalresearch.ca/russia-nuclear-exercises-dutch-f-16-ukraine/5864451

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