Schlechteste Variante. Debatte um Stationierung von US-Waffen – Von Arnold Schölzel (junge Welt)

hier weiterlesen:
https://www.jungewelt.de/artikel/480696.schlechteste-variante.htm

Das große Offshore-Chaos

Gigantische Offshore-Windparks sollen das Rückgrat der Energiewende werden. Jetzt kommen unberechenbare Nebenwirkungen der Giganten raus: Sie kannibalisieren sich gegenseitig, erzeugen gefährliche Turbulenzen, verändern Luftströmungen und Wellen. Das Ausfallrisiko steigt.

RKI-Mails: „Die Absonderungsregeln wurden politisch durch (…) den Minister Lauterbach selbst festgelegt“

Tobias Riegel

Ein Artikel von: Tobias Riegel

„Folge der Wissenschaft“? – Pustekuchen! Laut geleakten, internen RKI-Mails beruhten einige einschneidende Corona-Maßnahmen nicht „primär auf Basis von Bewertung der wissenschaftlichen Evidenz durch das RKI“, sondern wurden politisch angeordnet – unter anderem von Karl Lauterbach. Nach dem wissenschaftlich nicht begründeten Maskenzwang, der erfundenen „Pandemie der Ungeimpften“ und teils politisch festgelegten offiziellen Risiko-Szenarien ist nun ein weiterer Mythos um die wissenschaftliche Grundlage der Corona-Politik bedroht. Ein Kommentar von Tobias Riegel.

Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.

Audio-Player

00:00

00:00

Pfeiltasten Hoch/Runter benutzen, um die Lautstärke zu regeln.

Podcast: Play in new window | Download

Das Durcharbeiten der RKI-Files ist eine langwierige Aufgabe – zunächst vielen Dank an Paul Schreyer und Aya Velazquez dafür, dass sie diese nun folgenden Recherchen möglich gemacht haben. Außerdem geht mein Dank an die zahlreichen Personen, die diese RKI-Files nun durchforsten und etwa auf X immer wieder wichtige Details daraus bekanntgeben. So zum Beispiel das in diesem Artikel behandelte Zitat aus einer E-Mail, die etwa hier auf X einzusehen ist.

Die betreffende Mail wurde demnach im Februar 2022 von Ute Rexroth von der Abteilung für Infektionsepidemiologie des RKI RKI-intern verschickt. Diese Abteilung ist laut RKI „für die Erfassung und Auswertung der nach dem Infektionsschutzgesetz an das RKI zu übermittelnden Daten sowie für deren infektionsepidemiologische Bewertung zuständig“.

In der fraglichen Mail geht es um eine Stellungnahme des RKI zu „Anpassungen der Quarantäne- und Isolierungsmaßnahmen“. In der Mail wird von Rexroth unter anderem empfohlen, die verpflichtende Selbstisolation von Infizierten durch eine freiwillige Selbstisolation zu ersetzen. Diese Empfehlung seitens der Wissenschaftler zur „Aufhebung der staatlich angeordneten Absonderung“ sei aber „politisch nicht aufgegriffen“ worden. Wörtlich heißt es in der Mail:

Die Absonderungsregeln sind aktuell Empfehlungen des Bundes und werden vom RKI lediglich ausgewiesen. (…) Sie beruhen nicht mehr primär auf Basis von Bewertung der wissenschaftlichen Evidenz durch das RKI, sondern wurden politisch durch die MPK, der GMK bzw. durch den Minister Lauterbach selbst festgelegt.

Hier ist ein Screenshot der E-Mail:

Die Corona-Politik folgte nicht mal der „eigenen“ Wissenschaft

Viele kritische Beobachter hatten längst festgestellt oder zumindest vermutet, dass die Propaganda-Formel „Follow The Science“ während der Corona-Politik vor allem dazu diente, eine Gruppe von Wissenschaftlern als „gut“ zu definieren – das war dann „die Wissenschaft“. Wer dieser Gruppe widersprach, stellte sich angeblich „außerhalb der Wissenschafts-Community“. Schon diese Einteilung in gute und schlechte Wissenschaft war Humbug. Nun sehen wir Schwarz auf Weiß, dass auf manchen Feldern der Corona-Politik von politischen Entscheidungsträgern nicht mal dem Kreis der „akzeptierten“ Wissenschaftler gefolgt wurde. Zentrale Teile der unangemessenen Corona-Politik sind damit im doppelten Sinne als anti-wissenschaftlich und als weitgehend losgelöst von einer dauernd betonten „Evidenz“ zu bezeichnen.

Zugespitzt kann man sagen, dass die Corona-Politik auch darum so lange am Leben erhalten werden konnte, weil anscheinend oft ein bedenklicher Mechanismus gegriffen hatte: Das RKI folgte teilweise Weisungen der Politik, Gerichte konnten sich dann bei Urteilen gegen Kritiker der Corona-Politik oder für die Rechtmäßigkeit von Lockdowns auf die „Wissenschaft“ des RKI berufen – eine „Wissenschaft“, die sich sich aber in Wirklichkeit zuvor oft politischen Forderungen hatte beugen müssen. Diese Erkenntnis wirft ein fragwürdiges Licht auf zahlreiche Urteile in diesem Zusammenhang.

Die RKI-Files und RKI-Mails zeigen, dass es intern beim RKI teils starke Bedenken gegen die politische Ausgestaltung der Corona-Politik und gegen die Ignoranz der eigenen Erkenntnisse gab — aber die Wissenschaftler haben diese Bedenken nicht öffentlich gemacht. Damit haben sie sich teilweise auch zu Komplizen gemacht.

Wo bleiben die Konsequenzen?

Es wird wohl noch einiges herauskommen bei den Recherchen zu den RKI-Files. Unter anderem ist bereits jetzt festzustellen: Es gab laut Wissenschaftlern des RKI keine wissenschaftliche Grundlage für den Kampfbegriff von der „Pandemie der Ungeimpften“ und keine RKI-Empfehlung für einen allgemeinen Maskenzwang. Auch die Darstellung der allgemeinen Bedrohungslage musste sich teilweise politischen Maßgaben unterordnen und hatte entsprechend wenig mit Erkenntnissen von „der Wissenschaft“ zu tun – wie gesagt: nicht einmal mit den Erkenntnissen der „eigenen“ und darum als „gut“ bezeichneten Wissenschaftler. Das betraf sogar den Umgang mit einer Booster-Impfung für Kinder ohne entsprechende STIKO-Empfehlung.

Was wird von der offiziellen Darstellung der Corona-Lagen am Ende überhaupt noch übrig bleiben? Und wird es irgendwann eigentlich auch mal persönliche Konsequenzen wegen all der Unwahrheiten und den der Gesellschaft zugefügten Schäden geben? Für irgendeinen Beteiligten?

Titelbild: Juergen Nowak/shutterstock.com

Mehr zum Thema:

RKI-Files – Hoffnungsschimmer und Wagenburgmentalität bei den Medien

Dokumente der Niedertracht: Pressekonferenz zu den nun vorliegenden völlig ungeschwärzten RKI-Protokollen

Die „Pandemie der Ungeimpften“ – es gab sie nie

RKI: „Man sollte sehr vorsichtig mit der Aussage sein, dass Impfungen vor jeglicher Infektion schützen“

Avanti Popolo! Ma dove siamo diretti?

– Nora Hoppe – Al Mayadeen

Affinché i Popoli del mondo siano maggiormente coinvolti nella politica e nelle decisioni che danno forma al nuovo mondo, avranno bisogno di una coscienza politica…

In questo periodo di incubazione di un Mondo Multipolare, saranno necessarie nuove forme armoniose di interazione, transazioni e cooperazione per garantire l’equità non solo tra i leader e i partner commerciali cooperanti e congeniali di terre diverse… ma anche tra i Popoli di queste terre.

In occasione del 15° vertice dei BRICS, tenutosi lo scorso agosto a Johannesburg, in Sudafrica, il presidente cinese Xi Jinping ha invitato i Paesi BRICS ad aumentare gli scambi tra i popoli e a promuovere l’apprendimento reciproco tra le civiltà«Ci sono molte civiltà e percorsi di sviluppo nel mondo, ed è così che il mondo dovrebbe essere. La storia dell’umanità non si concluderà con una particolare civiltà o sistema. I Paesi BRICS devono sostenere lo spirito di inclusione, sostenere la coesistenza pacifica e l’armonia tra le civiltà e promuovere il rispetto di tutti i Paesi nella scelta indipendente dei loro percorsi di modernizzazione». Ha poi aggiunto: «L’amicizia tra i popoli è la chiave delle relazioni tra Stati. [grassetto mio] Solo con una cura intensiva l’albero dell’amicizia e della cooperazione può crescere rigoglioso. Rafforzare gli scambi tra i nostri popoli e vedere lo spirito di partnership abbracciato da tutti è una causa degna che merita il nostro impegno duraturo.»

Sia il Presidente Xi Jinping che il Presidente Vladimir Putin sono consapevoli che le discussioni da sole non possono realizzare un vero cambiamento nel mondo e che la vera «armonia» dipende dall’integrazione di tutti i diversi elementi di ogni Stato: i diversi popoli, le diverse culture, le diverse classi sociali, le diverse credenze… Se uno di questi elementi viene trascurato nelle decisioni importanti, ci saranno problemi in futuro.

A livello fondamentale, la partecipazione politica dei Popoli non dovrebbe limitarsi a votare alle elezioni, ma dovrebbe anche scegliere il tipo di sistema in cui vogliono vivere.

Ma perché i Popoli del mondo siano più coinvolti nella politica e nelle decisioni che danno forma al nuovo mondo, avranno bisogno di una coscienza politica… e questa deriva dall’educazione e dall’illuminazione sociale o dall’esperienza di vita in una costante lotta quotidiana per i propri diritti. Nella maggior parte dei Paesi, è spesso la classe operaia che – nel senso più crudo e fisico – ha la coscienza politica (e anche la coscienza di classe) più pronunciata, proprio perché è continuamente minacciata dallo sfruttamento e deve lottare costantemente per ottenere un salario adeguato, la sicurezza e l’accesso all’assistenza sanitaria e all’istruzione. (In ogni caso, il tema della «coscienza politica» è complesso e richiederebbe un saggio separato e più approfondito).

«La libertà non è mai concessa: Si conquista…

«…La giustizia non è mai data: La libertà e la giustizia devono essere conquistate dagli oppressi di tutte le terre e di tutte le razze…» – come dichiarato da A. Philip Randolph, sindacalista americano e attivista per i diritti civili.

Affinché i popoli del mondo assumano un ruolo più forte nelle decisioni che vengono prese per il loro futuro, saranno obbligati a insistere sulla loro partecipazione… il che richiederà a tutti loro non solo di diventare politicamente coscienti della loro situazione, ma anche di assumersi una maggiore responsabilità, il che a sua volta significa imporre a se stessi determinazione e autodisciplina. Il senso di responsabilità incoraggia anche una ricerca attiva della conoscenza e una minore passività.

Per garantire l’armonia e la coesistenza pacifica tra i popoli e le classi sociali, si richiede al popolo una lotta costante e incessante – che in sostanza riflette la lotta di tutti gli esseri viventi su questa terra. Si sa… un muscolo senza movimento si atrofizza…

Una lotta eterna

Affinché tutti i popoli si liberino da qualsiasi forma di schiavitù o ingiustizia, Patrice Lumumba ha sottolineato nel suo discorso alla cerimonia di proclamazione dell’indipendenza del Congo la necessità di persistenza, di resistenza e di un’incrollabile forza di volontà da parte del popolo: «Anche se l’indipendenza del Congo viene proclamata oggi grazie all’accordo con il Belgio, un Paese amichevole, con il quale siamo in condizioni di parità, nessun congolese dimenticherà mai che l’indipendenza è stata conquistata con la lotta, una lotta perseverante e ispirata portata avanti di giorno in giorno, una lotta in cui non ci siamo fatti scoraggiare dalle privazioni o dalle sofferenze e non abbiamo lesinato né forze né sangue.»

… perché, come sappiamo oggi… il periodo successivo a quel «giorno dell’indipendenza» – dopo l’ignominioso assassinio di Lumumba – annunciò non la fine ma solo la transizione verso un nuovo e molto più insidioso tipo di colonialismo: quello trasposto dal Belgio agli Stati Uniti, quello che avrebbe garantito le «Guerre Eterne» (un marchio di fabbrica applicato in Afghanistan, Iraq, Libia, tra gli altri luoghi) – a partire dalla dittatura di Mobuto sostenuta dalla CIA, le successive guerre civili e continentali (compresa la guerra civile ruandese). Il discorso di Lumumba era un’esortazione: La vera e duratura indipendenza può essere raggiunta solo attraverso un’appassionata lotta quotidiana. E, a causa della natura umana – anche quando la maledizione del colonialismo sarà, si spera, finalmente eliminata – questa è una lotta che deve rimanere in corso, per sempre.

Sorge spontanea una domanda provocatoria: In quali Paesi del mondo la «popolazione» gioca un ruolo importante nella politica del rispettivo Stato? Sono quelli… impegnati nelle guerre?

Le grandi differenze nella partecipazione della popolazione agli affari del proprio Stato diventano evidenti se si confronta la notevole apatia e passività dei Paesi del mondo occidentale con l’impegno e la forza di volontà delle popolazioni, ad esempio, della Palestina, dello Yemen o del Donbass, che – avendo acquisito una coscienza politica attraverso le loro lotte quotidiane e avendo compreso la loro posizione nella storia – sono acutamente consapevoli in ogni momento delle circostanze politiche ed economiche in cui sono stati precipitati… e rifiutano qualsiasi forma di subordinazione.

Possiamo anche chiederci: perché le classi operaie russe sono generalmente più consapevoli dell’Operazione Militare Speciale e dei sacrifici dei loro soldati rispetto alla borghesia delle metropoli, che spesso sembra comodamente ignara della guerra combattuta in Ucraina? Si tratta quindi di una questione di classe…?

Il grande sonno…

Nonostante le marginali proteste contro il genocidio di Gaza e nonostante le recenti elezioni in Europa abbiano mostrato una crescente insoddisfazione nei confronti degli installati «giovani leader globali» neoliberisti del WEF, la maggior parte delle popolazioni del mondo occidentale sembra rimanere bloccata in un coma in cui è gradualmente sprofondata negli ultimi decenni – sin dalla fine della Seconda Guerra Mondiale.

Le «democrazie liberali di stampo occidentale» erano già riuscite a mettere un cuneo tra «The Great Unwashed» ([«La Plebaglia«] come coniato dal politico e scrittore vittoriano Edward Bulwer-Lytton per indicare la «popolazione comune») e le élite di potere attraverso un costrutto noto come la «democrazia rappresentativa», un surrogato retorico della democrazia – come spiega (qui) il professore Rainer Mausfeld (professore emerito tedesco di psicologia generale, ricercatore cognitivo e analista socio-politico) – «destinato a nascondere la forma reale di un’oligarchia elettorale d’élite» e «a neutralizzare le esigenze emancipatorie dell’autodeterminazione». In questa forma, il possesso di una carica politica è in linea di principio legato al possesso di ricchezza, e il rappresentante è generalmente un cittadino istruito e proprietario di beni che «determinerebbe la volontà degli elettori grazie alla sua superiorità mentale, in modo che essi si sottomettano alla sua volontà tra i vari concorrenti». La democrazia rappresentativa è servita quindi a portare avanti il processo di esautorazione della popolazione – con il suo consenso.

Le élite capitalistiche occidentali del dopoguerra hanno introdotto una versione liberale di «panem e circenses», che ha creato una nuova forma di schiavitù per le loro classi subordinate – vale a dire la dipendenza di massa dal consumismo, che col tempo, durante gli «anni dell’abbondanza», ha reso la popolazione passiva e compiacente. Divennero sempre più facilmente preda di una «falsa coscienza» (Friedrich Engels) imposta, adottando docilmente un’ideologia prodotta dalla classe dominante, che a lungo andare non avrebbe portato loro alcun beneficio. Ma il pacchetto ideologico di credenze, percezioni, norme culturali, stigmi e stereotipi nemici – quei nobili «valori occidentali» – stabilito da questa «egemonia culturale» (come descritto da Antonio Gramsci) ha fatto sì che i sistemi di potere e la visione del mondo dei loro padroni apparissero alle loro popolazioni come virtuosi, democratici, eccezionali e soprattutto esemplari… e ha impregnato questi «seguaci» di un senso di identificazione.

Negli ultimi decenni, Hollywood e i media hanno svolto un ruolo importante nella promozione di questa ideologia. In breve tempo sono state create nuove «realtà» che promuovevano l’individualismo e il narcisismo per aumentare il compiacimento, dividere la società e instillare maggiore obbedienza. Nell’era dell’intelligenza artificiale, soprattutto i giovani sono affascinati da «realtà» artificiali portate loro attraverso i telefoni cellulari, che li allontanano da qualsiasi senso di responsabilità, persino nei confronti delle loro famiglie; in questo modo rimangono manipolabili e controllabili dai loro padroni, poiché non hanno un’identità propria.

Questa forma di neo-schiavitù sarà sradicata o attraverso un graduale processo di illuminazione (di cui al momento non ci sono segni e per il quale non c’è più tempo) o da gravi privazioni… o da qualche terribile catastrofe come una grande guerra.

Ora, in Occidente, l’anestesia sta lentamente svanendo per alcuni…

Poiché in Occidente le privazioni non riguardano più solo la classe operaia, ma anche la maggior parte dei membri della classe media, a causa del deterioramento delle economie nazionali, alcuni di loro sono stati scossi dal loro roseo stato di inerzia: non potendo più disporre di alloggi a prezzi accessibili, di cure mediche, di un’istruzione adeguata e di qualsiasi forma di cultura edificante, hanno perso la fiducia nelle istituzioni pubbliche e nelle figure di autorità.

Il brusco risveglio alla realtà ha lasciato questi segmenti della popolazione in uno stato di disperazione e di estrema indignazione. Ma privi di leadership, di una conoscenza della storia e del mondo, di un senso di indipendenza, di un’identità culturale… non hanno alcun orientamento o linea d’azione.

E allora… a cosa può portare tutta questa rabbia cieca imbottigliata?

In un nuovo mondo emergente…

 Ma molti popoli appartenenti alla Maggioranza Globale stanno sviluppando una consapevolezza politica, poiché vedono emergere alternative al TINA (There is No Alternative) che è stato loro imposto dall’ordine mondiale neoliberale occidentale… Vedono: popolazioni che escono in massa dalla povertà (Cina); Paesi che prosperano nonostante le sanzioni e lottano contro il nazismo e l’imperialismo (Russia); piccole e indigenti comunità di combattenti per la libertà (Palestina, Ansarullah, Hezbollah) che sfidano ricchi colossi dotati di armi nucleari (l’entità sionista); Paesi africani emergenti che scacciano i loro colonizzatori centenari (l’Alleanza degli Stati del Sahel); Stati sovrani che voltano le spalle all’Egemone e formano partenariati di buon auspicio (BRICS+) per promuovere un commercio equo e scambi reciprocamente vantaggiosi…

Questa ardua lotta globale degli Stati per liberarsi dalle catene di un mondo unipolare ha dato ai vari popoli della Maggioranza Globale una speranza per se stessi e per i loro discendenti.

Ma in ultima analisi è il popolo di ogni Stato che deve decidere in quale sistema desidera vivere. E per prendere questa decisione dovranno essere più coinvolti negli affari del loro Stato, acquisire maggiori conoscenze sulla storia e sulle civiltà… e prepararsi a un impegno attivo e senza fine, che sarà sempre una lotta.

https://www.lantidiplomatico.it/dettnews-venezuela_esperta_elezioni_maduro_ha_scelto_il_modo_pi_appropriato_per_presentare_le_prove/45289_56138/

POWERFUL US THINK TANK PONDERS PUTIN’S ASSASINATION

By Thomas Röper – August 2, 2014

Foreign Affairs, the newspaper of the powerful US think tank Council on Foreign Relations, lets a former CIA employee reflect on the assassination of President Putin.

Foreign Affairs, the newspaper of the powerful US think tank Council on Foreign Relations, which largely determines US foreign policy, has published an article with the unambiguous title ” Would the US consider assassinating Putin? ” in which the author ponders whether the US should carry out the assassination of Putin and what the consequences would be. Because of the power that the Council on Foreign Relations has in the US, articles that appear there should not be dismissed as nonsense.

This is all the more true because the author of the article is not just anyone. The article was written by Douglas London, who was formerly station chief of the CIA and then head of counterterrorism for South and Southwest Asia. The author is therefore not an analyst or theoretician, but comes from operational work. He is currently a professor of “Intelligence Studies” at Georgetown University, which is considered a well-known recruiting ground for the political positions of the US Democrats. And as recently as July 13, he wrote on X in connection with Israel’s war against the Palestinians that he has understanding for political assassinations.

How would the West react if an influential newspaper close to the Russian government had an expert talk about assassinating Western heads of state or even the US president?

I translated London’s article because it is extremely frank and shows how people think in US intelligence circles. What’s more, it is fascinating how openly he talks about all the illegal US intelligence operations that Western media are very reluctant to mention.

Start of translation:

Would the US consider assassinating Putin?

When and why secret services target foreign heads of state – and how this often backfires.

It is telling that the first question that emerged in the media after Iranian President Ebrahim Raisi died in a helicopter crash in the country’s mountainous northeast while returning from Azerbaijan in May was whether the US had a hand in it. Among the questions raised about Russian President Vladimir Putin’s recent trip to Pyongyang, in addition to the impact on simmering tensions in Asia, was what the possibilities were of his willingness to leave the Kremlin. Should the US and its allies try to depose Putin by facilitating a coup in his absence, or assassinate him on such a trip? The answer lies in weighing the risks and benefits.

What could be gained by assassinating Putin? If the bar is set between the status quo and the consequences of removing Putin by force, would the threat posed by Russia to the US and its allies diminish? Would Russian troops withdraw from Ukraine and cease to pose a threat to NATO allies in the Baltics and Eastern Europe? Or could Russian intentions become even more hostile and unpredictable? Despite Putin’s obsession with intrigue, denial and deception, and despite the smokescreens, he is quite predictable. Indeed, the US – with Britain leaning in the same direction – was the exception among its NATO allies, not to mention Ukraine itself, in predicting Putin’s aggressive plans with great confidence.

Would the U.S. do it? The records show that the U.S. used force to overthrow democratically elected opposing regimes in Iran in 1953 and Chile in 1973, while the Church Committee investigations documented several CIA attempts to assassinate Cuba’s Fidel Castro.

More recently, the United States has made no attempt to conceal its involvement in the January 2020 killing of Iran’s Islamic Revolutionary Guard Corps Quds Force commander Qassem Suleimani—an action that historical precedents dictate as an act of war. Since September 11, 2001, the U.S. counterterrorism strategy has in practice been based on assassinations. The mantra “find, fix, end” is the other euphemism for preemptively hunting and killing terrorists abroad before they can attack the United States at home.

While these incidents, taken together, demonstrate the U.S. government’s willingness to take consistent, lethal action in the name of national security, if one separates it from transnational terrorist targets, only the strike against Suleimani took place while he was abroad. In the operations to oust Mohammad Mosaddegh in Iran, Salvador Allende in Chile, and Castro in Cuba, it was more likely that internal elements enabled the plots.

Aside from these incidents and possible involvement in others, U.S. administrations have arguably preferred the status quo of a predictable adversary. Regime change has not worked for U.S. interests. The overthrow of Saddam Hussein in Iraq contributed in no small part to the Arab Spring, the effects of which still reverberate throughout the Middle East, as evidenced by the unresolved civil wars in Libya, Syria, and Yemen, and the ongoing political instability in Egypt and Tunisia.

The US occupation of Iraq also facilitated the rise of the Islamic State. And the Taliban ultimately survived the US in Afghanistan, returning to power despite 20 years of American blood and money and now harboring insurgent groups that threaten Pakistan, Iran, its Central Asian neighbours and China.

The inclination to accept the known status quo is only exacerbated when that country is armed with nuclear weapons. As for Russia, the question is how confident Washington is that even under the most ideal circumstances, in which the US government could remove Putin and hide its hand in doing so, he would be succeeded by a stable and less hostile leadership.

As in most autocracies, power in Russia lies with those who control the country’s instruments of power – primarily the weapons, but also the money, the infrastructure, the natural resources, the connections and the knowledge of where the skeletons are in the closet. That power is currently concentrated in a small circle of septuagenarians, almost all of whom have long-standing ties to Putin, the Cold War-era KGB and St Petersburg. Russia’s armed forces may outnumber them in troops and equipment, but under Putin, as in Soviet times, they are kept on a short leash and closely monitored, with little discretion in drawing weapons or abandoning their garrisons.

The three organizations most capable of taking on Putin and the Kremlin are the Federal Security Service (FSB), the Rosgvardia (National Guard), and the Presidential Security Service within the Federal Protective Service (FSO). The FSB is Russia’s domestic security and intelligence agency, through which Putin rules due to its relatively massive and ubiquitous presence in all of the country’s institutions. The FSB enforces Putin’s rule, monitors dissent, intimidates, punishes, and liaises with organized crime. The Rosgvardia is Putin’s brute force. It was created in 2016 from the various Interior Ministry militias responsible for domestic order and border security to form Putin’s long red line against protests, uprisings, and armed organized coup attempts.

Alexander Bortnikov heads the FSB, succeeding Nikolai Patrushev, who followed Putin and has since served as one of his top lieutenants. Until recently, Patrushev was head of the Russian Security Council and probably the Kremlin’s No. 2, and perhaps still is, despite being appointed presidential adviser on shipping. Bortnikov, like Patrushev, shares Putin’s worldview, his paranoia about the West, his political philosophy and his glorification of the old Soviet empire.

Kremlinologists consider Bortnikov to be Putin’s most reliable and trustworthy subordinate, and thus the person most capable of overthrowing him should he so choose. While Bortnikov keeps a relatively low profile, limited insights suggest a degree of modesty and restrained ambition, although unconfirmed rumors suggest health problems. His deputy, Sergei Korolev, about a decade younger, is considered effective and similarly ruthless, but perhaps too ambitious and ostentatious in his dealings with Russian organized crime. It is likely that Putin sees a great future for Korolev, but has enough reservations to warrant a longer training and evaluation before naming him Bortnikov’s successor.

The roughly 300,000-strong Rosgvardia is commanded by longtime former Putin bodyguard Viktor Zolotov. Zolotov, also part of Putin’s septuagenarian St. Petersburg entourage and with extensive ties to organized crime in the past, stepped somewhat out of the shadows after the uprising by then-leader of the Wagner Group, Yevgeny Prigozhin, in June 2023. Zolotov claimed credit for protecting Moscow and publicly mused about how his organization would likely grow and secure more resources to carry out its important tasks.

Zolotov may not be as educated or sophisticated as Putin’s traditional security service associates, all former Cold War-era KGB veterans, but he has worked his way up from a St. Petersburg street gangster and is not averse to using violence to achieve his goals.

Little is known about Zolotov’s political views beyond loyalty to his boss, but there is no sign that he could offer a progressive, less hostile to the West alternative. As Putin has done with all members of his inner circle to ensure their loyalty, Zolotov’s family members have been given land, gifts and important posts. Patrushev’s son, for example, is now deputy prime minister.

The FOS comprises the Presidential Security Service, about 50,000 men, and is responsible for Putin’s close physical protection. Little is known about its director, Dmitry Kochnev, now 60 years old. His mysterious official biography states that he was born in Moscow, served in the military from 1982 to 1984, and then from 1984 to 2002 was a member of “the security services of the USSR and the Russian Federation,” after which he was officially assigned to the FSO.

If Kochnev wanted Putin dead, he had plenty of time to pursue that goal, but it’s unlikely he has the means and network to seize power on his own. Kochnev would still need the FSB and Rosgvardia to accomplish the mission, so would likely be an accomplice, but he wouldn’t be at the forefront of such a plan.

There are also a handful of other Putin-affiliated figures who could influence his succession or be the face of the succession, such as Igor Sechin, former deputy prime minister and current Rosneft chief, former KGB colonel Sergei Ivanov, also a former defense minister and first deputy prime minister, and former KGB colonel Viktor Ivanov, who was also director of the Federal Narcotics Service for a time. All of them are known to be ideologically aligned with the Russian leader and to seek a restored empire that will not submit to a Western-created world order and rules that they believe are designed to keep Moscow weak and submissive.

If Putin were assassinated abroad, the old guard would likely blame the US regardless of the evidence, using this as a lightning rod to consolidate power and mobilise the public. And since they share Putin’s paranoia about the existential threat posed by the West, the risk is credible that they would strike back militarily, directly and with uncertain restraint. Feeling unsafe, they would also crack down indiscriminately and ruthlessly at home, which could unleash long-suppressed revolutionary forces in the population that would plunge a nuclear-armed superpower into chaos.

End of translation

Linkhttps://anti-spiegel.ru/2024/maechtiger-us-thinktank-sinniert-ueber-die-ermordung-putins/

Le contrôle de l’Eurasie par le sud

par Leonid Savin

Si l’on combine la géographie politique et la géopolitique, il est facile de constater que le groupe de pays situés au nord de la mer d’Arabie présente un certain nombre de caractéristiques communes. Certaines parties de l’Iran moderne et de l’Afghanistan représentent le Khorasan historique, et la ceinture pachtoune s’étend de l’Afghanistan au Pakistan. Le Pakistan et l’Iran sont unis par le Baloutchistan (les deux pays ont des mouvements séparatistes baloutches activement soutenus de l’extérieur).

Ces trois pays sont des États islamiques : la République islamique du Pakistan a été la première à obtenir son indépendance de la Grande-Bretagne en 1947 ; après la victoire de la révolution islamique en Iran, cet État est également passé d’un système monarchique à une République islamique (avec l’institution spécifique du Vilayat al faqih), et l’Afghanistan est redevenu un Émirat islamique en 2021. Et dans des temps immémoriaux, ils faisaient tous partie de l’empire sassanide. Chaque pays présente de nombreuses autres caractéristiques culturelles, ethniques et religieuses intéressantes.

Bien que l’Afghanistan soit enclavé, il jouxte organiquement la partie sud de la zone côtière eurasienne, dont le contrôle a longtemps appartenu, directement ou indirectement, aux Anglo-Saxons. Il convient de rappeler que les termes Rimland («arc de terre») et Heartland («cœur de terre») ont été introduits par le géographe britannique Halford Mackinder. Alors que le Heartland septentrional de l’«île mondiale» qui comprend l’Eurasie et l’Afrique était la Russie, le Rimland englobe les deux continents, y compris la mer Méditerranée.

Mackinder s’intéressait davantage au rôle du Heartland, tandis que le géopoliticien américain Nicholas Spykman estimait que le Rimland était plus important parce que le gros de la population des continents était concentrée le long des littoraux des grandes mers, et que le commerce extérieur et les communications se faisaient principalement par les voies maritimes. La route maritime elle-même, le long des côtes de l’Iran et du Pakistan, est la voie historique par laquelle les Arabes sont entrés en contact avec l’Inde et la Chine, établissant ainsi un système de liens assez solide.

Il est évident que la diffusion de l’islam dans les pays d’Asie du Sud-Est s’est faite précisément par le biais de cette route maritime, avec l’aide des commerçants. Contrairement aux terres émergées, où la propagation de la religion était souvent synonyme de guerre, l’islam est arrivé en Asie du Sud-Est par des moyens pacifiques. Et, bien sûr, à l’heure actuelle, ces communications, associées aux places fortes côtières (des bases navales aux ports et terminaux en eau profonde), constituent un atout stratégique important dont le contrôle est synonyme d’avantages économiques et militaires. À cela s’ajoutent les hydrocarbures de l’Iran et les importantes réserves de minerais de l’Afghanistan.

Aujourd’hui, la situation évolue vers l’intégration continentale et la multipolarité, et il est donc important de soutenir les processus d’intégration et la sécurité de cette région. Cela nécessite le développement d’une stratégie intégrée/équilibrée et la compréhension des intérêts des trois acteurs de la région. C’est également extrêmement important pour la Russie, car l’Iran et le Pakistan ont accès aux eaux chaudes de l’océan Indien. Et dans le contexte du conflit en cours avec l’Occident, la réorientation vers le Sud et l’Est doit se faire de manière systémique.

L’Iran, bien sûr, présente un plus grand intérêt, car le corridor de transport international Nord-Sud a déjà commencé à fonctionner, bien qu’il n’ait pas atteint son plein potentiel. La Russie étant reliée à l’Iran directement par la mer Caspienne et par la République d’Azerbaïdjan, l’interaction bilatérale est beaucoup plus facile et efficace que l’utilisation hypothétique des voies de transport passant par le Pakistan (dans ce cas, au moins deux États de transit – l’Afghanistan et le Turkménistan – se trouvent sur le chemin de la mer Caspienne, et au moins trois sur terre, qu’il s’agisse d’un passage frontalier par l’Afghanistan ou par la Chine). En outre, une route vers la péninsule arabique et la côte est de l’Afrique s’ouvre à travers l’Iran. Cela signifie un accès aux monarchies arabes économiquement puissantes et au marché africain potentiellement attractif, où la présence de la Russie s’accroît déjà, en particulier dans la partie de la ceinture du Sahel – le cœur du continent noir. Par conséquent, le maintien du niveau des relations stratégiques et leur développement pour la Russie revêtent une grande importance et offrent de bonnes perspectives.

Le 25 juin 2024, on a appris qu’un nouvel accord de coopération global entre l’Iran et la Russie était prêt. Les parties russe et iranienne ont déclaré qu’il n’y avait aucun obstacle à sa conclusion. Cela signifie que nos relations atteindront un nouveau niveau. L’Iran est également membre des BRICS et de l’OCS et a conclu un accord de zone de libre-échange avec l’EAEU, qui a finalement été ratifié en juin 2024. Cela devrait permettre d’augmenter le volume des transactions commerciales entre les pays de 30 à 40%. En outre, l’Iran s’attend également à recevoir des livraisons de pétrole et de gaz de la part de la Russie.

La continuité de la ligne de politique étrangère, ainsi que les principaux impératifs de la politique intérieure, permettent de penser que l’Irak continuera à participer activement à la construction d’un monde multipolaire et au renforcement de la sécurité régionale. Même après la mort du président et du ministre des Affaires étrangères de l’Iran dans un accident de transport en mai 2024, tous les processus politiques n’ont pas été suspendus et il n’y a aucune raison qu’avec le nouveau chef du gouvernement de la République islamique, l’approche idéologique et géopolitique de ce pays à l’égard des affaires mondiales change d’une manière ou d’une autre. Ce qui est important, c’est que l’Iran, comme la Russie, est en train d’établir des relations avec l’Afghanistan.

Pour ces trois pays, les menaces similaires actuelles sont le groupe ISIS (interdit en Russie), responsable des attaques terroristes à l’hôtel de ville de Crocus et plus récemment dans la République du Daghestan, ainsi que les puissances occidentales qui souhaitent affaiblir à la fois la Russie et l’Afghanistan. Comme nous l’avons mentionné, l’Afghanistan dispose d’un important potentiel minier et même pétrolier, gazier et nucléaire.

Presque tous les gisements connus ont été découverts à l’époque des géoscientifiques soviétiques, mais n’ont pas été exploités en raison de la situation conflictuelle complexe qui prévaut depuis des décennies. On trouve en Afghanistan de la barytine, du zinc, du plomb, de l’uranium, du charbon, du minerai de fer et de cuivre, du tungstène, de l’argent et de l’or, de l’étain, du lithium, du calcaire, de l’aluminium et bien d’autres éléments du système périodique de Mendeleïev. Leur exploitation peut commencer dans un avenir proche. En outre, l’Afghanistan est un marché pour les biens de consommation et un important producteur de produits agricoles. Nous devrions également prêter attention au potentiel de diverses autoroutes, qu’il s’agisse du corridor de transport transafghan ou du projet de longue date de l’oléoduc Turkménistan-Afghanistan-Pakistan-Inde. La participation à leur construction et à leur exploitation pourrait rapporter de bons dividendes à la Russie à l’avenir. Le Pakistan est également important pour la géopolitique du sud de l’Eurasie.

Ce n’est pas une coïncidence si les États-Unis insistent sur le contrôle politique du pays depuis les années 1950. Washington tente toujours de maintenir son influence sur le Pakistan, en partie par l’intermédiaire du FMI, qui a piégé le Pakistan avec ses prêts, et en partie en manipulant le discours sur la menace indienne (il est révélateur que pour l’Inde, les conseillers américains aient les mêmes craintes concernant la «bombe nucléaire islamique» et la menace chinoise). Le Pakistan met actuellement en œuvre un élément clé de l’initiative chinoise Belt and Road, le corridor économique Chine-Pakistan, qui part du port en eau profonde de Gwadar, dans la province du Baloutchistan, et s’étend à travers le pays vers le nord jusqu’aux chaînes de montagnes du système de l’Hindu Kush.

Le Pakistan souhaite attirer davantage d’investisseurs russes pour ce projet et d’autres. Les dirigeants du pays ont récemment déclaré qu’Islamabad se joindrait à l’utilisation du corridor Nord-Sud et qu’il envisageait des options acceptables pour l’entrée des entreprises russes au Pakistan.

Auparavant, la Russie a signé un mémorandum pour la construction du gazoduc Pakistan Stream, bien que les négociations sur les différents détails soient toujours en cours. La fringale énergétique du Pakistan peut également être satisfaite par l’énergie nucléaire, Rosatom pouvant offrir des solutions optimales en la matière.

Enfin, la médiation de la Russie pour améliorer les relations entre l’Inde et le Pakistan pourrait également porter ses fruits et Moscou a déjà offert ses services à cet égard, en particulier en cas d’escalade à la frontière. L’interaction avec le Pakistan dans le domaine de la lutte contre le terrorisme est un autre domaine où un contact constant et fiable entre les autorités compétentes des deux pays est nécessaire. Il est important de noter que le Pakistan est une puissance nucléaire et que sa participation au monde multipolaire aura une grande importance.

Et avec ces trois États du sud de l’Eurasie, il est nécessaire d’élaborer des solutions pour contourner les sanctions de l’Occident collectif. Ils sont tous plus ou moins familiers avec le blocage des fonds et les diverses manipulations pour des raisons politiques.

Une approche plus consolidée à cet égard permettra à chacun, ensemble et individuellement, de se sentir plus confiant dans le système financier mondial, l’alternative la plus correcte étant une transition vers leur propre mécanisme de transactions pour éviter la dépendance vis-à-vis du dollar/de l’euro et le passage des flux financiers par les centres de compensation occidentaux.

Il est possible qu’un tel mécanisme soit présenté lors du sommet des BRICS en octobre. En tout cas, selon certaines informations, la Russie et la Chine ont déjà mis au point les principales nuances du nouvel instrument de paiement, qui sera utilisé à la fois pour les transactions bancaires traditionnelles et les transactions en monnaie numérique.

Comme nous pouvons le constater, si les relations bilatérales avec chaque pays pris individuellement sont importantes, une vision plus globale et la prise en compte de divers aspects – de la religion et de la culture à la sécurité, en passant par l’économie et l’industrie – permettront d’élaborer une meilleure stratégie à long terme.

source : Geopolitika via Euro-Synergies

    Voilà pourquoi les États-Unis se comportent comme un acteur sans foi ni loi sur la scène internationale

      par Timofey Bordachev

      Washington et ses alliés de Londres jouent selon leurs propres règles.

      Au cours des dernières semaines, les médias se sont concentrés sur le spectacle de la campagne électorale présidentielle américaine. Le débat désastreux du président sortant Joe Biden avec son adversaire du parti républicain, Donald Trump, puis la survie miraculeuse de ce dernier à une tentative d’assassinat, le choix du colistier de Trump et, enfin, le changement de candidat des démocrates au pouvoir. Finalement, la vice-présidente Kamala Harris – qui n’a pas encore fait ses preuves – est entrée en lice.

      Tout ce désordre s’accompagne d’une généreuse diffusion d’informations et d’opinions contradictoires, créant un effet de dent de scie émotionnelle dans le grand public. Les observateurs d’autres pays risquent également de se laisser rattraper par cette frénésie.

      La Russie a, elle aussi, l’habitude de suivre de près les luttes politiques à l’Ouest. Cette habitude fait depuis longtemps partie de notre culture politique – l’État russe a été créé principalement pour des nécessités de politique étrangère. J’aimerais toutefois que cet intérêt ne dépasse pas le niveau de la simple curiosité et n’engendre pas des espoirs sur une issue ou une autre de la crise interne américaine.

      Il semble qu’il soit beaucoup plus important pour la Russie d’avoir une perception exacte de ce qui se passe, pour savoir à qui nous avons affaire dans l’arène politique mondiale. Pour cela, il nous faut, tout d’abord, considérer le spectacle que nous offrent les Américains avec une certaine dose d’humour. Quelle que soit la personne qui se retrouve à la tête de l’État américain, les intérêts de la Russie sont à l’abri du danger du fait de ses capacités militaires et de sa position dans l’économie mondiale. Ce sont les seuls éléments qui seront pris en compte par nos adversaires lorsqu’il s’agira de trouver une solution diplomatique à la détérioration actuelle des relations entre Moscou et l’Occident.

      Deuxièmement, il est nécessaire de reconnaître que nous avons affaire à une culture politique unique dans l’histoire – un système dans lequel le seul objet de l’activité politique est la manipulation des citoyens ordinaires par l’élite, dans l’unique but de satisfaire ses propres désirs égoïstes. C’est la raison pour laquelle les sociétés britannique et américaine sont restées identiques à elles-mêmes pendant des siècles et qu’il ne vient jamais à l’idée de la population de faire quoi que ce soit de radical pour changer l’ordre existant.

      En d’autres termes, pour rester au pouvoir, les politiciens américains et britanniques n’ont qu’à tromper leurs électeurs et c’est tout ; leurs citoyens se contentent de suivre le mouvement. Cela fait de ces deux puissances de dangereux adversaires, car les populations ont l’habitude d’obéir à leurs dirigeants, même dans les situations les plus folles.

      Ce modèle s’est développé au fil des siècles en Grande-Bretagne, un pays où il n’y a pas eu une seule véritable protestation sociale de masse contre le statu quo depuis la fin du XIVe siècle. Pendant des centaines d’années, le peuple anglais a porté servilement sur ses épaules un nombre incroyable de parasites, de la famille royale aux grands capitalistes de l’ère moderne. Ce n’est que dans la seconde moitié du siècle dernier que des prestations sociales dignes de ce nom ont été introduites au Royaume-Uni et, au cours des dernières décennies, les élites se sont efforcées de les réduire. Pendant ce temps, tout au long des siècles, les Britanniques ordinaires sont docilement allés à la guerre chaque fois que la classe dirigeante l’a décidé – sans recevoir grand-chose en retour.

      Nous avons tous en mémoire les récits de Rudyard Kipling, leur plus grand poète, sur la triste vie des vétérans des guerres coloniales, à l’apogée de l’Empire britannique. La Grande Charte des Libertés de 1215 – que la propagande présente souvent comme la première constitution – est en fait un traité entre le roi et l’aristocratie et n’a rien à voir avec les gens du peuple et leurs droits. La géographie de l’île elle-même encourage un sentiment de fatalisme et de résignation.

      À partir du XVIIe siècle, des millions d’Anglais et d’Écossais sont partis en Amérique du Nord pour échapper à la misère. Mais la culture politique bâtie au fil des siècles a fait preuve d’une telle résistance que, lorsque les États-Unis se sont formés, ils ont adopté le système britannique avec de légères modifications. Ce système repose sur le développement de formes radicales d’individualisme chez les citoyens, ce qui conduit à ne voir les autres que comme des concurrents. Ce n’est pas un hasard si, sur la scène internationale, les États-Unis considèrent tous les pays du monde comme des adversaires dormants ou actifs. C’est un système dans lequel il n’y a pas d’amis ou d’alliés, mais seulement des concurrents ou des subordonnés. Il n’y a pas de place pour la prise en compte des intérêts et des valeurs des autres.

      Une société d’individualistes est extrêmement facile à gérer sur la base d’algorithmes simples. Il suffit de rassurer constamment le citoyen sur le fait qu’il est unique et capable de résoudre tous les problèmes tout seul.

      Un individualiste est facile à manipuler. Il ne consulte pas ses voisins et doit toujours prendre ses décisions seul. La tâche pratique des hommes politiques, tant aux États-Unis qu’au Royaume-Uni, consiste donc à veiller constamment à ce que les citoyens ne pensent jamais que l’État ou la société a une quelconque responsabilité envers eux.

      Dans un État qui n’a aucune responsabilité, il n’y a aucun moyen de remplacer les élites qui se transmettent le pouvoir et la richesse depuis des siècles. Ce serait d’ailleurs extrêmement naïf de penser que l’arrivée au pouvoir de nouveaux visages puisse changer quoi que ce soit dans la grande politique américaine – y compris, bien sûr, les aspects fondamentaux de la relation entre les États-Unis et le monde extérieur. Dans un système qui a pour seul but de maintenir son pouvoir sur la population, la politique étrangère est profondément secondaire.

      Qui plus est, les États-Unis sont, comme le Royaume-Uni, un pays dont la position géopolitique limite considérablement les possibilités d’interaction sociale avec les autres. En Russie, par exemple, c’est tout le contraire : nous avons de nombreux voisins et les affaires étrangères occupent inévitablement une place importante dans la liste des responsabilités de l’État.

      La combinaison d’une position unique sur la carte du monde et de particularités politiques nationales fait des Américains et de leurs parents britanniques des acteurs singuliers de la vie internationale. Leurs faiblesses en matière de communication collective les marginalisent et les poussent à recourir à la force. Cela correspond tout à fait à l’ancienne signification du terme «rogue actor» (acteur sans foi ni loi), qui faisait référence à une personne qui vit isolée de la société et ne suit pas ses règles.

      La culture politique des États-Unis et de la Grande-Bretagne laisse très peu de place au compromis. Il s’agit là d’un problème majeur pour le monde, qui ne peut être géré que partiellement ou exclusivement par des moyens diplomatiques. Construire une maison commune (un ordre international) avec ceux qui n’en sont absolument pas capables est une entreprise sans espoir. Tout accord sera temporaire et sera annulé ou modifié unilatéralement en fonction de leur politique intérieure.

      La seule façon de planifier un avenir commun pour la Russie, la Chine, l’Inde et tous les autres États de la planète est de contenir ces partenaires difficiles du mieux possible. Et espérer qu’avec le temps, cet endiguement conduira les États-Unis et le Royaume-Uni à modifier leurs façons de voir pour le meilleur.

      JO de Paris : Inclusion + Exclusion – Le christianisme en perdition morale

      par Chems Eddine Chitour

      «À force de tout voir on finit par tout supporter… À force de tout supporter on finit par tout tolérer… À force de tout tolérer on finit par tout accepter… À force de tout accepter on finit par tout approuver». – Augustin d’Hippone

      Résumé

      Un rare séisme moral qui restera dans l’histoire comme un tournant de la transgression au nom de la liberté individuelle on peut porter atteinte au sacré des milliards de croyantes et croyants au nom de la diversité et de l’inclusion. À juste titre une controverse majeure nous est donnée par le tableau, représentant une scène de la Cène avec des drag queens autour de la table, une parodie sacrilège du dernier repas de Jésus-Christ avec ses apôtres.

      Naturellement les concepteurs de ces jeux ne se sentent pas concernés. Ils le disent avec une rare arrogance au nom de la liberté dont ils découvrent qu’elles leurs donnent le droit de porter atteinte en toute impunité puisque la France est le chantre de la liberté de tout faire sans tenir compte des autres. Ces jeux ont vu aussi l’outrance à l’œuvre, à telle enseigne que beaucoup de pays même parmi les pays occidentaux ont dû censurer des scènes qui défient la morale. Allant toujours plus loin plus fort et plus haut dans le détricotage moral, ces artistes avec la bénédiction des pouvoirs, s’en sont pris aussi au propre récit national français avec la scène de Marie Antoinette, décapitée et qui tient sa tête entre ses mains.

      Voilà, donc, des apprentis sorciers d’une nouvelle conception de la vie des rapports humains ; bref une liberté décomplexée qui fait voler en éclats des us et coutumes et des crédos qui sont des raisons de vivre pour des millions d’individus. Naturellement les pouvoirs publics jouent la montre et pensent que la kabbale va s’essouffler et on passera à autre chose ; sauf que les dégâts occasionnés sont les premiers coups de boutoir de la déconstruction irréversible de l’humanité telle que nous l’avons connue depuis dix mille ans. Au nom de l’inclusion des drag quenns, il y a exclusion de milliards de personnes ; Cette politique de tentative de déconstruction par pans entiers du credo du Christ est un signe des temps celui de la perdition morale. Il est donc normal que le monde musulman s’érige en dernier rempart du message originel du Christ.

      Un sacrilège inadmissible

      Du côté de l’Église les réactions sont violentes. Nous lisons : «Ce soir, à l’occasion de la cérémonie d’ouverture des Jeux olympiques de Paris, France Télévision a commis un outrage sans précédent en diffusant une reconstitution de la Cène qui, pour tout catholique véritable, est un blasphème absolu et une profanation. La Cène, dernier repas de Jésus-Christ avec ses disciples, est au cœur de la foi catholique. Il est inconcevable qu’une chaîne de service public, financée par les contribuables français, puisse permettre une telle profanation. Ce spectacle odieux constitue une attaque frontale contre la sacralité des rites catholiques et un affront à notre dignité religieuse (…) Leur manque de respect est non seulement inacceptable mais constitue une grave offense à notre religion. Il est impératif que les responsables rendent des comptes. Que Dieu nous accorde la force de défendre notre foi contre ces attaques insidieuses et de préserver la dignité des rites sacrés de notre Église. Notre foi ne sera pas un terrain de jeu pour les provocateurs en quête de scandale. Que les répercussions de cette nuit de blasphème soient une leçon sévère pour quiconque envisagerait de réduire notre foi à un objet de mépris».1

      La polémique n’a pas tardé à traverser les frontières, suscitant des réactions indignées de la part de divers leaders politiques. En Russie, Viatcheslav Volodin, président de la Douma, écrit : «Ayant humilié le monde chrétien, tout entier, les organisateurs des JO, avec Macron à leur tête, se sont d’abord discrédités, piétinant la mémoire de leurs ancêtres, qui ont beaucoup fait pour que la France puisse exister».

      La réaction des «profanateurs» : Il est interdit d’interdire !

      Une solidarité mal venue et une bravade d’un autre temps qui permettent aux profanateurs de se cacher derrière la loi et en proclamant, comme en 1968 : Il est interdit d’interdire «Cène sur la Seine». Et voilà que certains en font une scène. Seulement voilà. Les principaux personnages du chef-d’œuvre du peintre italien étaient, cette fois, incarnés en chair et en os par des drag-queens, un mannequin transgenre et sur la table, sous une cloche géante, Philippe Katerine en Dionysos quasiment nu. L’un des moments les plus spectaculaires de la soirée pour les uns. L’un des plus choquants pour les autres. Thomas Jolly assume ses intentions de départ. «Cette cérémonie est politique, nous avec les idées républicaines d’inclusion, de générosité, de solidarité en France, on a le droit de s’aimer comme on veut, en France on a le droit de croire ou ne pas croire. L’idée était de faire transparaître ces valeurs-là».

      Les Réactions internationales et politiques

      Le CIO a compris rapidement que cette affaire pouvait aller loin. Il rétropédale. Le CIO s’excuse et bloque le replay dans certains pays, tandis que la société C Spire retire toutes ses publicités des JO 2024 : «Le CIO présente ses excuses après la parodie de la cène, lors de la cérémonie d’ouverture. À la suite de vives réactions de la part de communautés religieuses et politiques internationales, le Comité International Olympique (CIO) a présenté ses excuses pour la parodie de la Cène de Léonard de Vinci, la cérémonie visait à célébrer la diversité et non à offenser quelque croyance que ce soit. Le CIO a ensuite bloqué le replay dans plusieurs pays, tandis que la société de télécommunications C Spire a retiré toutes ses publicités. Le sixième fournisseur de services sans fil aux États-Unis se retire du plus grand événement sportif mondial, en signe de protestation. Dieu ne sera pas ridiculisé. L’Occident et sa vision du monde : Inclusif mais sélectif ? Alors que l’Occident continue de célébrer sa vision inclusive et anti-chrétienne, cette dernière semble être rejetée par une grande partie du monde : Russie, Inde, Chine, Afrique, pays musulmans une liste qui s’allonge à mesure que la «tolérance» occidentale tente de s’imposer».2

      Même Marie Antoinette, post mortemn reprend du service

      Faisant fi de tout symbolisme, la reine Marie Antoinette même décapitée, elle représente le récit national français qui est de ce fait démonétisé problématisant l’identité nationale qui est arrimé à la Révolution de 1789. C’est l’un des moments les plus honteux comme le regrette le Prince Charles Philippe descendant des rois de France : «qui pleure de honte pour la France. Pour ce qui est de la cène, credo de 2,4 milliards de chrétiens, religion la plus pratiquée à l’échelle mondiale», elle «est offensante et blasphématoire».3

      France, Fille aînée de l’Église ?

      Le ver de la décadence morale était dans le fruit. À tort la France se donne le monopole – un de plus – celui de la protection du christianisme, l’aventure ayant démarré d’après le général de Gaulle avec Clovis roi des francs, ensuite avec Saint Louis le protecteur des chrétiens d’Orient. Puis ce sera le sacre des rois de France avec le mythe de Jeanne d’Arc. Tout ceci est à mettre dans la balance de la liberté des drag queer.

      Souvenons-nous de Jean Paul 2 qui déclarait, lors de sa visite en 1980, en France : «Comment en est-on arrivé là ? L’homme en marche vers le progrès n’a-t-il pas pris un seul chemin, le plus facile L’homme d’aujourd’hui a beaucoup augmenté son pouvoir sur la terre, il pense même à son expansion au-delà de notre planète. En abandonnant l’alliance avec la sagesse éternelle, il sait, de moins en moins, se gouverner lui-même (…) France, Fille aînée de l’Eglise, es-tu fidèle aux promesses de ton baptême ?»4

      «Blasphème des Jeux olympiques. Il fallait être naïf pour ne pas le voir venir

      La cérémonie d’ouverture des Jeux olympiques restera gravée comme une marque indélébile du mépris blasphématoire envers la foi chrétienne. Ce n’était pas simplement une erreur de jugement, mais plutôt le premier acte d’une dictature déicide qui cherche à imposer un militantisme radical sous couvert d’art, de culture et d’inclusion. Les organisateurs savaient, très bien, ce qu’ils faisaient. L’ouverture des Jeux a ainsi servi de plate-forme pour la propagande sur le genre, l’avortement et d’autres éléments de la sous-culture woke, plutôt que d’être une véritable célébration sportive. Cette devise est désormais utilisée comme un prétexte pour introduire, tel un cheval de Troie, une cohorte de wokistes et autres agents destructeurs, sous une apparence de noblesse olympique. L’impunité avec laquelle certains attaquent Dieu et sa Sainte Église est inacceptable. Le temps est venu pour les chrétiens de se réveiller et de comprendre que le combat pour la vérité est de chaque instant»5

      ««L’inclusion» par l’exclusion et les blasphèmes.

      Tel est le monde que l’«élite» libérale, européiste et postmoderne préconise que vous acceptiez, au nom d’une «tolérance» qui s’autorise le plus grand mépris de tout ce qui est noble, saint, intelligent, édifiant et authentiquement grand : celui du spectacle démoniaque des Olympiades wokiste de Paris en 2024. Des «élites» à l’avant-garde du «capitalisme éveillé» et qui signent leurs œuvres prônant la débauche et la fétidité contrenature, sans s’apercevoir qu’ils ne font que préparer et répéter les errements post-civilisationnels qui ont amené les effondrements des empires du passé. La guerre que nous menons est à la fois cognitive et spirituelle, le champ de bataille étant celui de nos esprits et de nos âmes».6

      «Les jeux 2024 ont été une chambre d’échos mondiale avec tout un parterre d’acteurs véhiculant tout ce qui représente l’interdit. La France, fille ainée de l’église a pu constater que le président a validé la caricature du Christ avec une obèse représentant Lucifer. Le chanteur Philippe Katrine, incarnant Dionysos et la débauche, a cédé aux sirènes de la transgression de l’argent facile comme le font les péripatéticiennes. La transgression est une nécessité du nouvel ordre, accomplir ce qui nous est interdit sera une libération, et l’acceptation de ce changement devait s’accomplir à travers la mythologie pour créer une nouvelle civilisation. = Si franchir les limites devient la norme, c’est aussi le point de basculement pour autoriser ce qui était impensable».7

      Le monde musulman s’érige en rempart pour protéger le Christ

      Curieusement, l’Église a protesté mollement. Il n’est que de lire le journal La Croix dont l’article est tout en nuance donnant l’impression de sympathiser outre mesure pour les artistes, qui ont outrepassés les limites de la morale malgré leur dénégation. Quand au Papa il oppose un silence de cathédrale. Reste le monde musulman qui revendique la sainteté du Christ d’une façon franche. Le Christ a une place à part dans le Coran.

      Comme l’écrit Mohamed Taleb : «Loin d’être ignorée, la figure de Jésus est très considérée dans l’islam : les musulmans le voient comme l’un des plus grands prophètes de leur religion. Pour autant, ils estiment que les chrétiens se sont mépris sur sa véritable nature : «Jésus est un des prophètes dont le nom – Issa ou Aissa en arabe – est le plus fréquemment cité dans le Coran, puisqu’il se trouve mentionné à 93 reprises. Il y a plus de cinquante ans, l’islamologue algérien Ali Merad rappelait, à propos de la perception islamique de la figure de Jésus : «Le climat, d’abord merveilleux, puis tragique, dans lequel baigne l’image coranique du Christ, arrache le musulman à la foi tranquille avec laquelle il considère les autres prophètes évoqués dans le Livre. Le Christ n’est pas de ces «Envoyés de Dieu» dont on puisse se contenter de mentionner le nom avec une pieuse invocation. Ce nom est chargé à la fois de splendeur et de mystère. En effet, à la radieuse évocation de l’Enfant-Jésus, fruit d’une conception miraculeuse dans le sein virginal d’une jeune fille de Palestine, Marie, au souvenir de ses miracles, marqués du signe de la toute-puissance divine, s’ajoute le tableau des terribles événements qui précédèrent sa fin terrestre, puis la vision glorieuse de son Elévation au Ciel»».8

      «Il est donc, tout à fait normal et naturel que les musulmans «défendent» le Christ de plus ne plus orphelin. Ainsi Al-Azhar Al-Sharif la plus grande institution religieuse d’Égypte a estimé qu’«insulter le Christ ou l’un des prophètes relève de l’extrémisme et d’une barbarie irréfléchie» Elle a condamné les «scènes insultantes» pour le Christ. Al-Azhar «condamner ces scènes et susciter une colère mondiale généralisée». Ces scènes «représentent le Christ, que la paix soit sur lui, sous un jour qui porte atteinte à sa noble personne et au statut de la prophétie, et ce d’une manière barbare et irréfléchie, qui ne respecte pas les convictions des croyants en matière de religion, de morale et de valeurs humaines». Il a ajouté que «les musulmans considèrent qu’insulter Jésus, que la paix soit sur lui, ou tout autre prophète, que la paix soit sur eux, est une honte pour les auteurs de cette insulte odieuse pour ceux qui l’acceptent».9

      Toujours dans le monde musulman Beaucoup de pays ont supprimé la séquence controversée «Le président turc Recep Tayyip Erdogan a condamné mardi «l’immoralité commise contre le monde chrétien» lors de la cérémonie d’ouverture des Jeux olympiques à Paris. : «J’appellerai le pape à la première occasion pour partager avec lui l’immoralité commise contre le monde chrétien et contre tous les chrétiens. Les Jeux olympiques ont été utilisés comme un outil de perversion qui corrompt la nature humaine», a réagi le chef de l’État turc devant une réunion de son parti. «Le respect de #JesusChrist est un sujet indiscutable (…) pour les musulmans. Nous condamnons ces insultes dirigées contre les saintes figures des religions divines», écrit aussi le compte officiel du guide suprême iranien, l’ayatollah Khamenei, sur X».10

      Même «les fidèles chrétiens de Mossoul, en Irak, ont été appelés, lundi 29 juillet, à jeûner par Younan Hano, l’archevêque syriaque catholique de la ville, en réaction à la cérémonie d’ouverture des Jeux olympiques de Paris du 26 juillet, qualifiée d’«insulte à la religion mais aussi à l’humanité». «Nous n’avons rien d’autre à offrir que la prière et le jeûne pour que Dieu pardonne cette grande insulte».11

      Le leader de La France insoumise (LFI), Jean-Luc Mélenchon, a critiqué la parodie moquant la Cène. «Je n’ai pas aimé la moquerie sur la Cène chrétienne, dernier repas du Christ et de ses disciples, à quoi bon risquer de blesser les croyants ? Même quand on est anticlérical ! Nous parlions au monde ce soir-là. Dans le milliard de chrétiens du monde, combien de braves et honnêtes personnes à qui la foi donne de l’aide pour vivre et savoir participer à la vie de tous, sans gêner personne ?».

      Même Donald Trump a été plus direct en déclarant sur Fox News : Il a ainsi qualifié la cérémonie d’ouverture, et notamment la séquence des drag-queens à table, de «honte». «Je suis très ouvert d’esprit, mais j’ai trouvé que ce qu’ils ont fait, c’était une honte», À juste titre, l’Occident décadent a perdu ses repères moraux.

      Le vice-Premier ministre de Serbie a déclaré que les Jeux olympiques de Paris et les Jeux des BRICS ont montré la différence entre les civilisations «S’il y a un événement qui doit expliquer la différence et la raison du choc entre la civilisation du nouvel Occident et la civilisation du nouvel Orient, c’est bien l’ouverture des Jeux olympiques, à Paris et l’ouverture des Jeux des BRICS à Kazan. À Paris, Marie-Antoinette chante en tenant sa tête coupée ensanglantée. Le «Veau d’or» est celui qui l’adore, et le malade qui a mis tout cela en scène présente la «Cène» comme une scène de film porno. À Kazan, les athlètes volaient sous leurs drapeaux nationaux, il y avait des jeux folkloriques sans symboles sataniques, il n’y avait pas de têtes coupées, il n’y avait pas de visions malades. Serbes, à quelle civilisation appartenez-vous ?»12

      Conclusion

      Ces jeux resteront dans l’histoire comme ceux de la transgression. Nous avons beau avoir l’esprit ouvert et tourné vers la modernité, l’attaque des symboles du Christ (à séparer de l’Église) tel que rapporté dans le Coran, nous interpelle et il est bien venue que Al Azhar s’insurge de cette attaque du sacré. Nous aurions, cependant, vu à l’époque avec respect et reconnaissance l’appui des autres spiritualités quand des journaux européens, en mal de finance, se sont engouffrés, sans risque, dans l’attaque frontale de l’Islam avec les caricatures du prophète.

      Dans ce siècle des remises en cause tous azimuts, nous constatons la déconstruction inexorable des crédos religieux des sociétés qui ont mis des siècles, voire des millénaires à trouver le juste milieu d’une espérance qui leur permet de traverser la vie. Si Dieu est mort alors tout est permis disait Dostoïevski. Non Dieu n’est pas mort ! la France qui se veut fille aînée de l’Église donne le La de l’accélération du déclin des sociétés européennes et plus largement occidentales. Il serait salvateur qu’un coup d’arrêt soit donné pour définir la frontière entre le sacré et le profane.

      Les musulmans par la force des choses, ne cesseront pas de défendre le sacerdoce du Christ, indépendamment des stratégies de l’Église qui tient la canne par le milieu, c’est-à-dire elle veut être de son temps celui de la déconstruction transgressive tout en tenant au fonds de commerce de l’Église. Les chrétiens devraient comprendre que l’humanité risque d’être détricotée au nom de la liberté ouvrant la boite de Pandore du trans humanisme combinée à l’intelligence artificielle dont les gourous nous promettent qui promet à l’homme l’éternité dans vingt ans.

      Professeur Chems Eddine Chitour

      Another Russian Plot

      Another Russian Plot

      *** Psychofuck’s would have us believing it’s now totally acceptable and A-OK for a ‘biological male’ to beat the bejesus out of a woman in … Continue readingAnother Russian Plot

      Continue reading

      Dispatches from the Asylum

      Die protokollierten Verbrechen gegen das Wohl der Kinder

      Auf der Pressekonferenz am 23. Juli 2024 zu den von der freien Journalistin Aya Velázquez neu veröffentlichten ungeschwärzten Protokollen des Covid-19-Krisenstabes des Robert-Koch-Instituts (RKI) hat einer ihrer Mitarbeiter, der freie Journalist Bastian Barucker, einen Bericht über seine Recherchen gegeben, die er speziell zu den Maßnahmen des Staates gegenüber den Kindern und Jugendlichen gemacht hat. Sie waren bewusst gegen deren Wohl gerichtet – ein teuflisches Verbrechen. Er zeigt auf, wie die Anordnungen in den RKI-Protokollen von den Wissenschaftlern kritisch besprochen und kommentiert wurden, die aber nach außen die politische Linie stützen mussten.

      In Vietnam wie in Deutschland (© UNICEF/UNI329516/)

      Das Kindeswohl und die neuen RKI-Protokolle

      – Auszug aus der Pressekonferenz vom 23.7.2024 –

      Von Bastian Barucker


      Zuerst gilt es dem mutigen Menschen mit Rückgrat zu danken, der die RKI-Protokolle inklusive umfassender Begleitdokumente der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt hat. Es gilt auch Dankzu sprechen an Aya Velázquez für gute journalistische Arbeit, damit diese Person sich an jemand wendet und es in guten Händen weiß. Das muss auf jeden Fall betont sein.

      Ich möchte mich in meinen Ausführungen auf die Sinnhaftigkeit der Corona-Maßnahmen gegenüber Kindern und Jugendlichen fokussieren. Der amtierende Gesundheitsminister Lauterbach hat bereits zugegeben, dass Kinder und Jugendliche die meisten bzw. größten Opfer im Zuge der Pandemiepolitik gebracht haben. Die Bundesfamilienministerin spricht von 73% der Kinder und Jugendlichen, die aufgrund der Maßnahmen – und nicht aufgrund eines Virus – psychisch belastet sind. Die entstandenen Schäden sind weitreichend, teilweise irreversibel und enorm und werden uns jahrzehntelang beschäftigen.

      Was ist geschehen? Deutschland hatte mit die längste Schulschließung in ganz Europa:

      • stundenlanges verpflichtendes Maskentragen über Monate, teilweise im Freien,
      • regelmäßige anlasslose Testung – wir haben gerade gehört, wie sinnvoll die sind – gesunder Kinder,
      • das Absperren von Spielplätzen,
      • dem kindlichen Bedürfnis nach Kontakt völlig widerstrebende Abstandsgebote und dann
      • die Bewerbung einer neuartigen und wenig getesteten Impfung;
        nicht zu vergessen ist dabei
      • die vom Innenministerium entwickelte Strategie, Kinder bewusst in Angst zu versetzen und ihnen bei Nichteinhalten der Hygieneregeln die Schuld am Tod der Eltern zu suggerieren.

      Das Kindeswohl ist jedoch laut Bundesgesetz bei allen politischen Entscheidungen vorrangig zu berücksichtigen. Daher gibt es besonders für diese Gruppe, also unsere Zukunft, den dringenden Aufklärungsbedarf, ob die Entscheidungsträger sich hinsichtlich der Eindämmungs-Maßnahmen auf wissenschaftliche Fakten stützten und das Kindeswohl eben vorrangig im Blick hatten oder nicht.

      Dafür muss der Fokus darauf gerichtet werden, ob Kinder laut der Expertise des Robert-Koch-Instituts überhaupt jemals signifikant gefährdet waren.
      Schauen wir dafür auszugsweise in die jetzt für jeden Interessierten frei zugänglichen Protokolle des Krisenstabs:

      Ein Mitarbeiter des RKI kommt am 26. Februar 2020, vor jeglichen Schulschließungen, aus China zurück, und er stellt folgendes fest, ich zitiere:

      „Kinder 2% der Fälle in großer Studie, Kinderkrankenhaus bestätigt, alle ohne Komplikation, auch in  Transmissionsketten nicht prävalent, Schulen, Kitas stehen nicht im Vordergrund, Kinder keine wichtigen Glieder in Transmissionsketten, Rolle der Kinder eher untypisch, untergeordnet, anders als Influenza. Mehr Studien müssen folgen.“

      Schulschließungen

      Mitte März es geht um die Schulschließung, und im RKI ist folgendes zu lesen:

      „11. März, reaktive Schulschließung in Gebieten, die nicht besonders betroffen sind, sind nicht empfohlen.“

      „12. März, Christian Drosten“, ich zitiere, ´Keine Veranstaltung mehr und das Schließen von Schulen, das ist etwas, das wir jetzt machen müssen`.

      „13. März, Herr Spahn hat angeordnet, dass“ – dieses Wort sollte man immer in die Suchleiste eingeben bei den Protokollen – „dass eine Passage zur Schulschließung in die Kriterien für die Risikoeinschätzung von Großveranstaltung eingefügt wird. Die Politik wollte das. ´In einer weiteren  Publikation,` zitiert von Herrn Drosten, ´wurde die Effektivität von Schulschließungen modelliert´. Publikation“ – Achtung – „bezieht sich aber auf Influenza.“

      Vielleicht erkennen Sie bereits den Widerspruch. Corona – und das bestätigte sich in den kommenden Monaten – war für Kinder eben weniger gefährlich als Influenza, der Besuch im Schwimmbad oder der Straßenverkehr.

      April 2020, also nach den ersten Schulschließungen, wird in RKI-Protokollen eine Übersichtsarbeit zitiert, Zitat:

      „Schulschließungen haben vermutlich keinen großen Einfluss auf die Kontrolle der Epidemie gehabt.“

      Auch im August 2021: Es bleibt dabei. Zitat:

      „Kinder haben, im Vergleich zu anderen Atemwegserkrankungen, geringes Risiko für schwere Krankheitsverläufe.“

      Das wiederum bedeutet, dass Kinder auf Kosten ihrer eigenen Gesundheit zu Maßnahmen verpflichtet wurden, um das Wohl anderer zu schützen. –  Ein historischer Tabubruch und auch noch höchst umstritten. Denn im Herbst 2021 heißt es in den Protokollen, die wir jetzt einlesen können, Zitat:

      „Jüngere Kinder sind sehr selten Indexpersonen. Sie infizieren sich in der Familie.“ 27. November 2021.

      Kommen wir zu den Maßnahmen, zu denen Kinder verpflichtet wurden.

      Die Maske:

      November 2020: „Es ist ungünstig und gefährlich, wenn Masken von Laien benutzt werden. Einflussnahme eher nicht möglich. Die Beratungen finden zeitgleich statt. RKI wurde im Vorfeld nicht gefragt. Die Maskenpflichten wurden trotzdem eingeführt und entfalteten, wie zu erwarten war, keine medizinische Wirksamkeit, jedoch signifikante Nebenwirkungen vor allem bei Kindern und Jugendlichen.“

      Als das Thema FFP-2-Maske aufkommt, heißt es im RKI:

      „Aus fachlicher Sicht ist es nicht unproblematisch, generell FFP-2-Masken zu empfehlen. Eine generelle FFP-2-Maskenpflicht wird nicht als sinnvoll erachtet.“ 13. Januar 2021.

      Trotzdem fragt man sich im RKI im 2G-Winter 2021, ob FFP-2-Masken für die Schule empfohlen werden sollten, Zitat:
      „Bisher gibt es keine überzeugenden Hinweise, dass FFP-2 besser ist, schon gar nicht bei Kindern.“

      Im Oktober 2022 wurde eine FFP-2-Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr für Kinder von 6 bis 13 Jahren eingeführt.

      Und wie wirksam waren jetzt diese Maßnahmen? Generell stellt man bereits im Herbst 2020 fest, Zitat:

      „Erfolg von Maßnahmen kann mit RKI-Daten nicht zufriedenstellend beantwortet werden. Wir wissen, welche Faktoren die Inzidenzen hochtreiben und kennen sinnvolle Maßnahmen, werden dies aber mit RKI-Daten nicht belegen können.“

      Eine unfassbare Aussage.

      Im Januar 2021:
      „Maßnahmen in Schulen und Kitas können nicht verhindern, dass es zu Ausbrüchen kommt.“

      7. Juli 2021:
      „Anstieg von Konsultationen wegen Atemwegserkrankungen“ – wozu Corona natürlich gehört – Zitat: „Dies ist ein Hinweis darauf, dass die Infektionsschutz-Maßnahmen an Schulen die Übertragung respiratorischer Erkrankungen nicht verhindern.“

      Die Impfung von Kindern

      Da Corona für Kinder keine signifikante Gefahr darstellte, gab es nie einen medizinischen Grund für eine bedingt zugelassene und experimentelle Impfung, die, wie von Anfang an klar war, nur, wenn überhaupt, einen Selbstschutz bot.
      Was steht dazu in den Protokollen?

      21. Mai 2021: „Pädiatrische Fachverbände stehen der Impfung von Kindern zurückhaltend gegenüber. Politik bereitet bereits Impf-Aktion vor, damit die entsprechenden Jahrgänge zum Ferienende geimpft sind.“

      In den Protokollen ist zu lesen, dass die STIKO, die Ständige Impfkommission, den Nutzen einer Impfung nach wie vor nicht höher bewertet als das Risiko durch die Erkrankung.

      August 21, 16. August kommt die Impfempfehlung für alle 12 bis 17-Jährigen. Das erkennt auch das RKI und sucht nach Erklärung, die Impfung von Kindern zu begründen. Plötzlich schwenkt man um und versucht darzustellen, welche, Zitat:
      „langfristigen Auswirkungen die Erkrankung auf Kinder haben kann.“

      Am 30.7. 2021 spricht man über eine Abänderung des Impf-Ziels. Zitat:
      „Wenn auch Verhinderung von leichten Fällen, psychologische Folgen aufgrund der Maßnahmen etc. als Ziel aufgenommen werden, würde das die Bewertung ändern. Modellierung: Durch die Impfung der Jugendlichen keinen Einfluss auf Verlauf der vierten Welle.“

      Es gab damals und gibt auch heute keine valide Datenbasis, die zeigt, dass SarsCov2-Infektion bei Kindern zu besonders langfristigen Auswirkungen führt. Der STIKO-Vorsitzende hat selber gesagt, es gibt Long Covid bei Kindern nicht.

      Am selben Tag bezüglich der Booster-Impfung – wurde schon zitiert, darf man ruhig zweimal machen – Zitat:

      „Empfehlungen zu Booster stellen sich als komplex dar, vor allen von Politik und Pfizer gefordert, bisher nicht ausreichend Daten vorhanden.“ Juli 2021.

      Zielgruppe jüngerer Menschen und die Impfung

      Zitat: Z.B. Influenza vaccination challenge (Herausforderung Grippe-Impfung) auf Youtube.

      Zitat: „Es muss cool sein, sich impfen zu lassen.“

      Es finden sich weitere Hinweise auf die Einflussnahme der Politik. Zitat:

      „Zur Zeit ist auch eine Booster-Impfung von Kindern aus ministerieller Sicht angedacht, obwohl dazu keine Empfehlung und teils keine Zulassung besteht.“

       Bezüglich der Überwachung der Sicherheit der vorher beworbenen Impstoffe heißt es im Januar 2023, Zitat:

      „Monatsbericht und Impf-Dashboard (Übersicht) werden zum Mai eingestellt. Bewertung von Impfnebenwirkungen wird nicht mehr möglich sein. Dies muss sehr gut kommunikativ begleitet werden, damit es nicht auf das RKI zurückfällt.“

      Fazit

      Im Prinzip sind all diese medizinischen Fakten nicht neu. Ärzte und international hoch angesehene Wissenschaftler haben bereits früh, aber meist vergeblich darauf hingewiesen, dass die Maßnahmen für die Kinder eine größere Gefahr darstellen als das Virus.
      Das wusste man auch im RKI. Ein unvoreingenommener Blick nach Schweden hat ausgereicht, um diese Hinweise als belegt zu erachten.
      Jedoch wurden diese Stimmen von Anfang an aus dem Debattenraum entfernt. Nun steht fest, dass auch im RKI Kenntnis über diesen medizinischen Irrsinn herrschte.

      Nun ist es endlich an der Zeit, dass die Presse ihren Job macht, die Protokolle akribisch durcharbeitet und die Öffentlichkeit sachlich und vollumfänglich aufklärt.

      Alles andere wäre nach der politisch gesteuerten kinderfeindlichen Pandemie-Politik, die von so vielen Pädagogen-Verbänden, Ärzten und Journalisten mitgetragen wurde, ein weiterer Verrat an den Kindern und Jugendlichen dieses Landes.

      —————————

      Video:
      https://www.youtube.com/watch?v=T1e1_5NuDKU

      Alle Protokolle sind hier downloadbar:
      https://rki-transparenzbericht.de

      ————————–

      Zu den verheerenden Schädigungen der Kinder siehe:
      https://fassadenkratzer.de/2023/06/02/corona-trauma-die-seelischen-auswirkungen-der-inszenierten-pandemie-bei-den-kindern/

      Создайте подобный сайт на WordPress.com
      Начало работы