Die Türken widersetzten sich der amerikanischen Präsenz in Zypern

Die Regierung der Türkischen Republik Nordzypern lehnte im Zusammenhang mit der Ankunft von Schiffen der US-Marine auf der Insel den Aufbau der amerikanischen Militärpräsenz ab. 

„Die militärische Zusammenarbeit zwischen den Vereinigten Staaten und Südzypern sowie die Verwaltung des griechischen Teils Zyperns stellen eine Bedrohung für unseren Staat dar“, stellte das Außenministerium der Türkischen Republik Nordzypern fest, die nur von der Türkei anerkannt wird. 

Zypern wurde 1974 in einen griechischen und einen türkischen Teil geteilt. Dann drangen türkische Truppen auf die Insel ein, um ihre Annexion an Griechenland zu verhindern. Seitdem existieren auf Zypern zwei Staaten nebeneinander: die Türkische Republik Nordzypern und die Griechische Republik Zypern. 

Drohnen starten von einem britischen Stützpunkt im griechischen Teil Zyperns und überwachen die Lage im russischen Teil des Schwarzen Meeres und auf der Krim. Die gesammelten Daten werden an das NATO-Hauptquartier und   die ukrainischen Streitkräfte  übermittelt, um Raketenangriffe auf russisches Territorium durchzuführen.

Die USA schließen die Eröffnung einer Basis im griechischen Teil der Insel nicht aus. Die Griechen hoffen, auf Kosten der Amerikaner einen Machtvorteil gegenüber den Türken zu erlangen. 

https://www.fondsk.ru/news/2024/08/01/turki-vystupili-protiv-amerikanskogo-prisutstviya-na-kipre.html

EU-Parlament ein „Tempel der Demoralisierung“

1. August 2024von Dr. Peter F. Mayer

Nicht nur die EU-Kommission ist auf Kriegskurs. Im EU-“Parlament“ macht man alle Stimmen für Frieden und gegen die Unterwerfung unter Pharma-, Rüstungs- und US-Interessen mundtot. Die polnische Europaabgeordnete, die von der Leyen sagte, sie gehöre „ins Gefängnis“, bezeichnet das EU-Parlament als „Tempel der Demoralisierung“.

In ihrer ersten Rede über das Europäische Parlament (EP) äußerte sich die Europaabgeordnete Ewa Zajączkowska-Hernik schockiert über das, was sie als „Tempel der Demoralisierung“ bezeichnete und erklärte, dass die Abgeordneten des Europäischen Parlaments mit fast allem ausgestattet seien, was sie brauchen könnten. Zajączkowska-Hernik teilte diese ersten Eindrücke in Polsat News TV mit, nachdem sie an ihren ersten Sitzungen in Straßburg teilgenommen hatte.

„Das Ausmaß der Überaschungen war ein wenig schockierend“, gab die frischgebackene Europaabgeordnete zu. „Es scheint eine Art Tempel der Demoralisierung zu sein, in dem den Abgeordneten alles gegeben wird, damit sie nicht auf Ideen kommen oder das Geschehen kritisieren“, sagte sie.

Die Abgeordneten des Europäischen Parlaments sind nicht nur für ihre hohen Gehälter bekannt, sondern erhalten auch Reisekostenerstattungen, Prämien nur für die Stimmabgabe, einen großen Geldpool für Personal, ein Tagegeld und den berühmten „goldenen Fallschirm“, wenn sie aus dem Amt scheiden.
Zajączkowska-Hernik machte kürzlich mit einer an von der Leyen gerichteten Rede von sich reden, in der sie ihre Rolle bei der Förderung offener Grenzen in Polen kritisierte und ihr sagte, sie solle „ins Gefängnis“ gehen.“

Sie gab sich auch danach kämpferisch:

Ewa Zajączkowska-Hernik

@EwaZajaczkowska

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Folgen

Ursula von der Leyen ponownie wybrana na szefową Komisji Europejskiej? Nie będzie mieć ze mną lekko Jej obecność na stanowisku szefowej Komisji Europejskiej to dalszy upadek Unii Europejskiej. Antygospodarczy Zielony Ład, uderzający w bezpieczeństwo Pakt migracyjny, zakaz… Mehr anzeigen

Bild

Ursula von der Leyen als Chefin der Europäischen Kommission wiedergewählt? Es wird nicht leicht für mich sein 😉

Ihre Anwesenheit als Chefin der Europäischen Kommission bedeutet den weiteren Zusammenbruch der Europäischen Union. Der wirtschaftsfeindliche Green Deal, der die Sicherheit beeinträchtigt, der Migrationspakt, das Verkaufsverbot für Autos mit Verbrennungsmotor, die zunehmende Zensur sozialer Medien, neue EU-Steuern, steigende Energierechnungen, eine ganze Reihe klimatischer Veränderungen. Unsere wirtschaftliche Sicherheit, die Sicherheit unserer Grenzen und die Sicherheit von Millionen Familien sind gefährdet. Es kommt und wir werden uns dagegen wehren.

Frau vonder Leyen, es war definitiv nicht unser letztes Treffen. Wir sehen uns in Brüssel!

Jetzt verstärkt Zajączkowska-Hernik ihre Kritik an anderen Elementen der EU und nutzt ihre erste Abstimmungserfahrung in Straßburg über eine Entschließung zur Hilfe für die Ukraine als Ausgangspunkt.

„Ein Teil der Abstimmungen erfolgte namentlich, ein anderer Teil erforderte eine Abstimmung per Handzeichen. Ich weiß nicht, auf welcher Grundlage der Vorsitzende des EP zu dem Schluss kam, dass etwas angenommen wurde, weil nicht alle rechtzeitig die Hand heben konnten. Es scheint, dass die Abstimmung angesichts der Mehrheit im Parlament nur eine Formalität war“, bemerkte sie und nannte das Verfahren einen ‚Skandal‘, wenn Gesetze auf diese Weise verabschiedet werden.

Die besonderen Vorteile, die die Europaabgeordneten genießen, werden nicht nur von der Rechten hervorgehoben. Der zypriotische Europaabgeordnete Fidias Panagiotou hat in einem Video, das in den sozialen Medien verbreitet wurde, seine extrem hohen Bezüge als Europaabgeordneter offengelegt.

In ihrem Interview mit Polsat News sprach Zajączkowska-Hernik auch über ihre erste Rede im Europäischen Parlament, in der sie die Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen scharf kritisierte und sagte, dass von der Leyen ins Gefängnis gehöre.

A concerned Nationalist Fren

@mad4it2

Cypriot Fidias Panagiotou who was recently elected as a MEP, tells us about the obscene salary and benefits that a MEP enjoys.

·

„Die Worte, die ich ihr ins Gesicht gesagt habe, sind Worte, die viele Menschen zu ihr sagen würden – nicht nur Polen, sondern Europäer“, erklärte sie. Sie erwähnte, dass sie danach Glückwünsche erhielt und das Gefühl hatte, dass sie die Stimme der „einfachen Leute“ war.

Als sie von der Leyen während ihrer Rede in die Augen sah, sagte Zajączkowska-Hernik, sie habe Verachtung und „das pure Böse“ gesehen. Sie erklärte unverblümt, dass sie die Kommissionspräsidentin für einen schlechten Menschen halte und äußerte offen ihren Wunsch, von der Leyen hinter Gittern zu sehen.

„Ich glaube, damit bin ich nicht allein. Es ist der Instinkt, Menschen für ihre Taten zur Rechenschaft zu ziehen“, fügte sie hinzu.


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Bill Gates: Test der Nano-Partikel mit mRNA-Präparaten an der ÖffentlichkeitDer Co-Gründer von Microsoft, Bill Gates, hat zugegeben, dass er die Technologie von sich selbst zusammensetzenden Nanopartikel mit Hilfe von Corona-mRNA-Impfstoffen an der Öffentlichkeit […]TKP.at

Gli Usa annunciano nuovi «sforzi» nel Sud Globale. La risposta di Pechino

  • La Redazione de l’AntiDiplomatico

Negli ultimi anni, la competizione tra Stati Uniti e Cina per l’influenza nel Sud Globale è diventata sempre più evidente. Il Sottosegretario di Stato degli USA, Kurt Campbell, ha recentemente ammesso che gli Stati Uniti sono «molto indietro» rispetto alla Cina in Africa e in altre regioni del Sud Globale, e ha sottolineato la necessità di intensificare gli sforzi in questi territori. Ma cosa significa realmente questo per la politica estera statunitense e per le nazioni coinvolte?

Risponde il Global Times con un editoriale senza troppi giri di parole. La strategia nordamericana verso il Sud Globale, scrive, sembra essere frammentata e reattiva, focalizzata più sul contenere l’avanzata cinese che su una visione di lungo termine per lo sviluppo di relazioni bilaterali sostenibili, come evidenziano i media cinesi. L’interesse degli Stati Uniti per queste regioni appare infatti dettato più da un calcolo utilitaristico che da un autentico desiderio di collaborazione e crescita reciproca. Questo approccio ha portato a una percezione negativa tra molti paesi del Sud Globale, che vedono nelle azioni americane un tentativo di strumentalizzarli come pedine in un gioco geopolitico più ampio.

«La Cina, al contrario, ha saputo costruire relazioni basate su benefici reciproci, rispetto e cooperazione. Progetti infrastrutturali come la Belt and Road Initiative hanno portato investimenti significativi e sviluppo in molte nazioni del Sud Globale, rafforzando l’influenza cinese e guadagnando il sostegno locale. Questi sforzi hanno contribuito a cementare legami forti e duraturi, rendendo difficile per gli Stati Uniti competere su un piano di parità». Il Sud Globale, prosegue il Global Times, ora consapevole delle intenzioni geopolitiche degli Stati Uniti, non è facilmente ingannabile. I paesi di queste regioni riconoscono il valore della cooperazione sud-sud, che ha portato a risultati tangibili in termini di sviluppo economico e stabilità sociale. La diffidenza verso l’interesse improvviso e strumentale degli Stati Uniti è rafforzata da una storia di promesse non mantenute e alleanze tradite. Un esempio eclatante è la promessa fatta dal G7 nel 2022 di raccogliere 600 miliardi di dollari a sostegno dei paesi del Sud Globale, una promessa che ancora attende di essere concretizzata.

L’approccio USA, guidato da interessi geopolitici piuttosto che da un sincero desiderio di cooperazione, rischia di essere percepito come insincero e temporaneo. Con il tempo, questa mancanza di autenticità e di coerenza strategica potrebbe erodere ulteriormente la credibilità degli Stati Uniti nel Sud Globale. Al contrario, la resistenza dei paesi del Sud Globale contro le manovre americane potrebbe diventare sempre più forte e determinata.

Gli Stati Uniti per colmare il divario con la Cina nel Sud Globale, conclude il Global Times, hanno bisogno di molto più che un semplice incremento degli sforzi diplomatici e finanziari. È necessaria una revisione fondamentale dell’approccio e delle priorità della politica estera statunitense, basata su rispetto reciproco, benefici condivisi e un impegno a lungo termine per lo sviluppo sostenibile delle nazioni coinvolte. «Solo così gli Stati Uniti potranno sperare di costruire relazioni autentiche e durature nel Sud Globale».

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«Linee rosse oltrepassate». Il discorso del leader di Hezbollah Nasrallah ai funerali del comandante Shukr

 
Il leader di Hezbollah Seyed Hasan Nasrallah ha denunciato che Israele ha oltrepassato le linee rosse assassinando il leader politico di HAMAS Ismail Haniyeh a Teheran. Parlando questo giovedì ai funerali del comandante di Hezbollah Fuad Shukr, ucciso in un recente attacco israeliano a Beirut, Nasrallah ha lamentato che l’offensiva, condotta in un’area densamente popolata, ha ucciso anche sette civili. «Il nemico ha preso di mira un edificio pieno di civili durante l’assassinio del martire Fuad Shukr», ha aggiunto.

Nasrallah ha espresso rammarico per il martirio di Shukr, ma ha ribadito che questo evento non fa che rafforzare l’impegno e la determinazione di Hezbollah. «La morte del fratello Fuad Shukr ci ha addolorato, ma questo non fa che renderci più determinati e fermi nelle nostre decisioni», ha detto.

A questo proposito, Nasrallah ha sottolineato che prima dell’attacco a Beirut, il nemico israeliano ha cercato di giustificare le sue azioni come risposta a eventi precedenti, come l’offensiva contro l’area di Majdal Shams, nelle alture occupate del Golan, di cui Israele accusa Hezbollah senza prove.

Nasrallah ha precisato che il nemico israeliano ha condotto una campagna di disinformazione, accusando i combattenti di Hezbollah di essere coinvolti nell’attacco a Majdal Shams, sostenendo che queste accuse costituiscono un atto di «grande inganno e mistificazione».

Ha inoltre contestualizzato il recente attacco a Beirut come parte di un’offensiva più ampia, descrivendola come la «guerra israelo-americana contro la nostra regione» e un attacco diretto contro il «fronte di sostegno libanese».

Il leader libanese ha insistito sul fatto che la resistenza è impegnata in una «battaglia aperta su tutti i fronti» e ha rilevato che la situazione è entrata in una nuova fase. «Siamo in una nuova fase su tutti i fronti di sostegno, e la sua intensificazione dipenderà dalle risposte del nemico», ha aggiunto.

Nasrallah ha avvertito Israele, invitandolo a prepararsi a una risposta ferma. «Il nemico e i suoi alleati devono aspettare la nostra risposta, che inevitabilmente arriverà, a Dio piacendo», ha continuato, sottolineando che non ci saranno discussioni o dibattiti sulla questione e che la risposta dipenderà dalle condizioni sul campo.

Israele ha oltrepassato le linee rosse con l’assassinio di Haniyeh a Teheran

Ha inoltre espresso le sue condoglianze per il martirio di Ismail Haniyeh, leader dell’Ufficio politico del Movimento di resistenza islamica palestinese (HAMAS), in un attacco israeliano nella capitale iraniana Teheran.

Riguardo all’assassinio di Haniyeh, il leader di Hezbollah ha chiesto: «gli israeliani pensano di poter assassinare Ismail Haniyeh a Teheran e che l’Iran rimarrà in silenzio?».

In questo contesto, ha evidenziato che l’Iran considera questo atto come una violazione della sua sicurezza nazionale e della sua sovranità, avvertendo che Israele dovrà affrontare gravi conseguenze per aver oltrepassato le «linee rosse». Gli israeliani «piangeranno molto perché non capiscono le linee rosse che hanno attraversato», ha inoltre aggiunto.

Il discorso di Netanyahu, la più grande ipocrisia del panorama mondiale

Nasrallah ha criticato la strategia del Primo Ministro israeliano Benjamin Netanyahu, che secondo lui sta usando gli assassinii per promuovere i suoi successi. «Netanyahu sta puntando sugli omicidi per promuovere i suoi successi, ma il risultato con HAMAS e la Jihad islamica sarà un rafforzamento della resistenza», ha dichiarato.

Ha inoltre criticato il recente discorso del Primo Ministro israeliano Benjamin Netanyahu al Congresso degli Stati Uniti, definendolo «la più grande ipocrisia del panorama mondiale».

La resistenza sarà rafforzata

Il leader di Hezbollah ha sottolineato che l’assassinio dei leader non intacca la resistenza ma, al contrario, ne rafforza e amplia l’impatto.

Il Segretario generale ha sottolineato che la resistenza di Hezbollah continuerà a crescere con ogni assassinio, grazie alla sua forte ideologia e alla sua tradizione.

Infine, ha insistito sul fatto che l’unica soluzione alla crisi di Gaza è quella di fermare l’aggressione militare israeliana contro la regione.

Il terrorismo dei fascisti venezuelani in azione. Le immagini che i media italiani non vi mostrano

Nel contesto dei recenti accadimenti in Venezuela successivi alle elezioni del 28 di luglio, la strategia della Plataforma Unitaria Democrática (PUD) ha rivelato il vero significato dell’espressione «fino alla fine». 

In un discorso successivo alle elezioni, il presidente Nicolás Maduro ha offerto un’analisi dettagliata della violenza scatenata dall’opposizione golpista dopo l’ennesima sconfitta elettorale.

Presentando prove dettagliate, ha sostenuto che le proteste e gli attacchi sistematici non sono semplici reazioni spontanee stimolate dalla narrazione dei brogli, ma fanno parte di un piano insurrezionale coordinato progettato per destabilizzare il Paese nel suo complesso. 

Il leader bolivariano ha descritto il piano premeditato che è stato messo in atto prima, durante e dopo le elezioni, in cui gruppi precedentemente organizzati cercano di generare un clima di caos e sfiducia attraverso atti di vero e proprio terrorismo. Con la copertura mediatica dei media internazionali mainstream che diffondono una narrazione distorta degli eventi.

Gli eventi violenti scatenati dopo la pubblicazione dei risultati ufficiali da parte del CNE portano con sé una specifica componente estetica e simbolica, afferente il fascismo, che si manifesta in atti di vandalismo diretti contro le statue di Hugo Chávez, i trasporti, i servizi sanitari e alimentari, gli uffici governativi — tra cui il CNE — e altri luoghi associati al chavismo. 

In Venezuela a portare avanti la strategia golpista dettata da Washington sono in definitiva quegli stessi elementi fascisti che l’Occidente collettivo afferma di combattere strenuamente. E che utilizza come spauracchio per perpetuare all’infinito politiche estremamente antyi-popolari e guerrafondaie.
 

Comanditos fascistas agreden a población civil por el hecho de parecer chavista. pic.twitter.com/DCv1RegR77— Roi Lopez Rivas (@RoiLopezRivas) July 31, 2024


Nel seguente post sul social X, il vicepresidente venezuelano per la Comunicazione, il Turismo e la Cultura Alfred nazareth, documenta l’assalto terrorista alla radio comunitaria ‘Venceremos’ a Carora, nello Stato Lara. 

#Hoy los “comanditos” del fascismo destruyeron La radio comunitaria ‘Venceremos’ en Carora Edo. Lara. Quemaron los equipos, se robaron las computadoras y golpearon por igual a hombres y a mujeres. Todo ante la inacción cómplice del secretario de gobierno de la alcaldía Jesús… pic.twitter.com/zQRDBNzEtG— Alfred Nazareth (@luchaalmada) July 31, 2024

“#Oggi i «comanditos» del fascismo hanno distrutto la radio comunitaria «Venceremos» a Carora, nello Stato di Lara. Hanno bruciato le attrezzature, rubato i computer e picchiato uomini e donne. Il tutto davanti alla complice inazione del segretario di governo dell’ufficio del sindaco Jesús Guillermo Gómez e del consigliere Wilman Montero. La mia solidarietà ai comunicatori popolari e alternativi: ci sarà giustizia!”. 

Así destruyen los fascistas las aulas de estudio de la Universidad Central de Venezuela. No sorprende que quienes viven en la ignorancia y la oscuridad incendien las escuelas y universidades. Pdte @NicolasMaduro recuperó la UCV y la puso hermosa. Venezuela vencerá!! pic.twitter.com/faYUgaKyQO

https://e6ed2cb0ad3ba90224c261095e68ad01.safeframe.googlesyndication.com/safeframe/1-0-40/html/container.html

— Delcy Rodríguez (@delcyrodriguezv) July 31, 2024

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López Obrador discuterà di Venezuela con Petro e Lula

Il presidente del Messico, Andrés Manuel López Obrador, ha riferito che questo giovedì pomeriggio parlerà con i suoi omologhi del Brasile e della Colombia, rispettivamente Luiz Inácio Lula da Silva e Gustavo Petro, degli ultimi avvenimenti in Venezuela dopo le elezioni presidenziali di domenica scorsa dove Nicolás Maduro è stato rieletto.

https://e6ed2cb0ad3ba90224c261095e68ad01.safeframe.googlesyndication.com/safeframe/1-0-40/html/container.html

«È probabile che oggi parleremo telefonicamente con il presidente Lula e il presidente Petro, a mezzogiorno in Messico, verso le 14, parleremo delle loro posizioni nel caso del Venezuela», ha affermato . López Obrador nella sua conferenza stampa mattutina.

Ha ricordato che questi tre paesi hanno «agito con prudenza» riguardo a ciò che accade in Venezuela, per non lasciarsi coinvolgere «in una questione che fondamentalmente spetta ai venezuelani».

Per questo motivo, ha detto che hanno avanzato quattro proposte: che non ci sia violenza, che venga rispettata la volontà del popolo venezuelano, che vengano presentate le prove e i verbali dei risultati elettorali e che non ci siano interferenze.

https://www.lantidiplomatico.it/dettnews-il_terrorismo_dei_fascisti_venezuelani_in_azione_le_immagini_che_i_media_italiani_non_vi_mostrano/45289_56113/

España prepara sus niños para que algún día vayan a morir por la metrópoli yanqui

Campamentos militares para niños: Un fenómeno en auge en España

La lista de espera de los campamentos militares para niños por 1.100 EUR: “Aquí aprenden disciplina”

Hay varios en España y son una opción cada vez más demandada “tanto por los padres, como luego por los hijos, que quieren repetir”, cuenta a EL ESPAÑOL el responsable de uno de ellos que aparecer en este reportaje. Son campamentos de verano donde se recibe instrucción de orientación militar. Están abiertos a niños y adolescentes, chicos y chicas, hasta los 21 años. En muchos de ellos, como el Campamento ‘El Gran Capitán’ en Navacerrada (Madrid) está completo los meses de julio y agosto y tiene hasta lista de espera.

El Campamento de orientación militar Don Pelayo también está en Madrid, en Miraflores de la Sierra. Está dirigido a chicos y chicas de 7 a 21 años que desean “conocer el mundo de las Fuerzas y Cuerpos de Seguridad del Estado o simplemente vivir su propia aventura y conocer la vida militar”, reza la web. Cuesta 650 euros a la semana, ampliables, y va incluida la manutención al completo. Uno de sus participantes, el verano pasado, fue Simeón Hassan Muñoz de Bulgaria, el hijo de Kalina de Bulgaria y Kitin Muñoz.

“Pasó totalmente desapercibido, fue uno más. Nos enteramos de quién era cuando fueron a recogerle”, cuenta una madre cuya hija comenzó a participar en el campamento con 12 años y ahora tiene 20. “El primer año había pocas niñas. El segundo, una barbaridad. Van muchísimas niñas”. Este campamento, incide, es “inclusivo, acoge a niños con distintas capacidades”. También es bilingüe en inglés.

Los niños y niñas van con el uniforme del ejército de Tierra. Al entrar, se les llama cadetes, y practican educación física, marcha, natación, primeros auxilios, topografía y orientación, actividades policiales o tiro.

Muchos de ellos, ya adultos, han encaminado su carrera profesional hacia las fuerzas y cuerpos de seguridad del Estado, pero continúan participando en el campamento ya como monitores. “Como mi hija. Se sacó la titulación requerida y va todos los veranos. Lo hacen muchos. Uno de ellos ha sido compañero de la princesa de Asturias en su Instrucción y ahora en septiembre sale de teniente de la Guardia Civil”.

En todos los campamentos, el espíritu es militar: “Primero aprenden a respetar la jerarquía, la disciplina y la organización. Tienen que tenerla, porque si no, como son tantos, no funcionaría”, relata la mujer. Es decir, los valores de la vida militar para que se conozca “más de cerca como se trabaja en la Fuerzas Armadas”, relata la web.

EL ESPAÑOL ha tratado de contactar con los responsables de ‘El Gran Capitán’ y ‘Don Pelayo’. El primero ha manifestado que el suyo “es el más grande de España y de Europa”, en una finca de 42 hectáreas. Es también el más demandado y tiene lista de espera. En él, además de vivir la experiencia militar, los jóvenes “coserán, lavarán su ropa, barrerán, vigilarán el sueño de sus compañeros y aprenderán a pertenecer y a deberse alguien más que a sí mismos”, según detallan en su página web.

“No solemos colaborar con la prensa. Preferimos tener un perfil bajo y que por nosotros hable nuestro trabajo”, responde a EL ESPAÑOL. El personal que trabaja con los adolescentes, hombres y mujeres, son todos militares y exmilitares de distintas secciones. También hay guardias civiles y exguardiaciviles.

El Campamento Don Pelayo también ha rehusado participar. “No vamos a permitir que nadie manche ni nuestro nombre ni nuestro trabajo. Nos centramos en el trabajo y el buen hacer”, responden. ¿El motivo? Abrieron sus puertas a un medio de comunicación “y escribieron que los niños eran niños soldado y que hacían prácticas de tiro, cuando lo que estaban haciendo era jugar al aircroft”, detalla la madre consultada, quien abunda que aquello “alarmó a los padres innecesariamente”.

“Los niños”, abunda, “tienen un seguimiento continuo, se les puede dejar con todas las garantías. Te mandan fotos de ellos privadamente, y estás continuamente recibiendo información de qué están haciendo exactamente”.

– ¿Se nota el cambio cuando regresan a casa?

– Muchísimo. Allí se lo tienen que hacer todo de acuerdo a su nivel de edad. Aprenden disciplina y jerarquía.

No sólo hay campamentos militares de verano de tipo privado. También los organiza la Dirección de Asistencia al Personal del Ejército de Tierra (Diaper). Aunque las actividades son diametralmente distintas y no hay que ir de uniforme, a ellos concurren adolescentes cuyas familias están vinculadas al Ministerio de Defensa, incluyendo Guardias Civiles. Las plazas se cubren rápidamente y muchas solicitudes se quedan fuera. Se celebran en 13 ubicaciones distintas en territorio español, algunas en zonas de costa, lo que propia que su temática esté vinculada hacia la náutica.

Dos de ellos se celebran en la Residencia Militar de Estudiantes en Ronda (Málaga). “Estás en un campamento organizado por el Ejército, muestra en tus relaciones con tus compañeros, monitores, director y gente que te irás encontrando, una actitud que realce la institución”, avisa la solicitud que hay que cumplimentar para ultimar la plaza.

grupotortuga.com

FUENTE: lahaine.org

Zajárova: Macron ha convertido Francia en un país “anticristiano”

La portavoz de la Cancillería rusa calificó de «ultraje público al cristianismo» la representación artística de la ceremonia inaugural de los Juegos Olímpicos.

La portavoz del Ministerio de Asuntos Exteriores de Rusia, María Zajárova, arremetió este martes contra el presidente francés, Emmanuel Macron, por la polémica apertura de los Juegos Olímpicos, interpretada como una aparente parodia de la ‘Última Cena’, y lo acusó de convertir el país europeo en una nación “anticristiana”.

Si Francia “fue alguna vez la nación más cristiana del mundo”, ahora “el régimen de Macron se convirtió en un estado impío”, de tal forma que ha pasado de ser un país “archicristiano” a convertirse en uno “anticristiano”, expresó la vocera en su cuenta de Telegram.

En este sentido, Zajárova reiteró que antiguamente los reyes de Francia y el pueblo galo eran considerados “los más cristianos”. “La nación francesa se mantuvo fiel al papa, incluso cuando ardía en llamas de la Reforma. Para ser rey en París los futuros monarcas se convertían al catolicismo”, señaló Zajárova, agregando que los “descendientes de los francos mantenían ese título durante siglos”. Asimismo, mencionó las figuras del emperador Napoleón Bonaparte y del presidente Charles de Gaulle, del que apuntó que, a pesar de ser “un dirigente laico”, “daba mucha importancia al cristianismo”.

“Si [Charles de Gaulle] supiera qué espera a Francia en el primer cuarto del siglo XXI, maldiría a los que se atrevieron a burlarse del país”, manifestó.

Finalmente, calificó la controvertida representación artística de la ceremonia inaugural, de “ultraje público al cristianismo” y de “continuación lógica de la cruzada de París contra sí mismo”.

https://diario-octubre.com/2024/07/31/zajarova-macron-ha-convertido-francia-en-un-pais-anticristiano/

El Frente POLISARIO seguirá la lucha por la independencia a pesar de Francia y España

El representante del Frente POLISARIO en España, Abdulah Arabi, afirma que el apoyo explícito de Francia a las pretensiones expansionistas de Marruecos sobre el Sáhara Occidental es la escenificación de una política llevada a cabo durante décadas.

Alfonso Lafarga.— El Frente POLISARIO ha declarado que su lucha por el derecho a la autodeterminación e independencia del pueblo saharaui seguirá pese a todos los obstáculos e interferencias, como el apoyo que Francia ha dado a las pretensiones de Marruecos sobre el Sáhara Occidental, lo mismo que hizo España hace dos años.

El representante del Frente POLISARIO en España, Abdulah Arabi, ha respondido así, en una nota, a la decisión del presidente de Francia, Enmanuel Macron, de apoyar la soberanía marroquí sobre el Sáhara Occidental.

En una carta al rey de Marruecos, Mohamed VI, filtrada por la Casa Real marroquí, el presidente francés afirma que “el presente y el futuro del Sáhara Occidental se enmarcan en la soberanía marroquí” y que para Francia “la autonomía bajo soberanía marroquí es el marco en el que debe resolverse esta cuestión”.

Para el representante del POLISARIO, el apoyo explícito de Francia a las pretensiones expansionistas de Marruecos respecto al Sáhara Occidental es la escenificación de una política llevada a cabo durante décadas.

Abdulah Arabi afirma que, aunque para el pueblo saharaui era una realidad constatada, hace unos meses el Embajador de Francia en Rabat reconoció públicamente “la participación de Francia en la primera guerra en el Sáhara Occidental” y que su contribución “fue determinante” para la ocupación del territorio y “para obstaculizar el efectivo ejercicio del derecho a la autodeterminación e independencia del pueblo saharaui”. “Lo acaecido estos días, sigue una línea continuista dentro de la tradicional postura francesa, insiste.

Indica que el apoyo francés a Marruecos, como lo fue el de Pedro Sánchez, presidente del Gobierno de España –potencia administradora del territorio no autónomo del Sahara Occidental–, “se circunscribe en el intento de mantener una buena relación de vecindad con Marruecos, explicada en gran medida por la cuestión migratoria”, relación a la que el Frente POLISARIO reitera respeto, pero que en ningún caso puede servir “para supeditar los legítimos derechos del pueblo saharaui”.

Considera el dirigente saharaui que “no existe ningún cambio, más allá de los pronunciamientos en el ámbito político, los cuales cabría esperar que fuesen en sintonía con lo establecido por el Derecho Internacional”.

“No obstante, pese a que la tendencia es precisamente la contraria, la naturaleza jurídica de la cuestión saharaui está claramente establecida. Es una cuestión de descolonización, y por dicho motivo, y con el aval de las organizaciones y tribunales internacionales, –entre los que se encuentra el Tribunal de Justicia de la Unión Europea–, el pueblo del Sáhara Occidental, pese a todos los obstáculos e interferencias, seguirá, mediante su único y legítimo representante, el Frente POLISARIO, luchando por ejercer efectivamente su derecho a la autodeterminación e independencia”, concluye Abdulah Arabi.

El reconocimiento de la soberanía marroquí del Sáhara Occidental por parte de Enmanuel Macron ha motivado la retirada inmediata del embajador argelino en París, Said Moussi, como ocurrió hace dos años en España cuando Pedro Sánchez apoyó los intereses de Marruecos sobre la excolonia española mediante una carta a Mohamed VI, que difundió el Gabinete Real marroquí, en la que calificó la propuesta de autonomía como “la base más seria, creíble y realista”.

Se da la coincidencia de que los teléfonos de Macron y Sánchez, así como de varios miembros de sus respectivos gobiernos, fueron espiados con el sistema israelí Pegasus por parte de Marruecos, presuntamente.

La Coordinadora Estatal de Asociaciones Solidarias con el Sahara (CEAS-Sahara), por su parte, afirma en un comunicado que la decisión del presidente de Francia, más allá de violar todas las normas del derecho internacional, significa un nuevo y grave obstáculo a los esfuerzos de la ONU, y en particular del enviado especial del Secretario General para el Sahara Occidental, Staffan de Mistura, para poner fin a los enfrentamientos armados y encontrar una solución justa, democrática y duradera a este largo conflicto.

Y concreta: “Una vez más, la postura francesa, apoya el expansionismo marroquí, la ocupación ilegal, la represión y el expolio ilegal de las riquezas saharauis, avivando el enfrentamiento y poniendo en peligro la paz y la estabilidad en el conjunto del Magreb. Ni Macron, ni Trump, ni Sánchez; nadie está por encima del derecho inalienable del pueblo saharaui a decidir libremente su futuro y, como ha recalcado el líder del Frente Polisario, Brahim Ghali, “nadie podrá obligar al pueblo saharaui a renunciar a sus derechos legítimos”.

CEAS considera que la República Francesa “debería hacer valer su lema de Libertad, Igualdad y Fraternidad, en su relación con otros pueblos en lugar de fomentar el enfrentamiento y la explotación colonial”.

FUENTEcontramutis.wordpress.com

Cuestionan proyecto para bajar edad de imputabilidad en Argentina

La Asociación Trabajadores del Estado (ATE) en esta capital cuestionó hoy la intención del gobierno argentino de bajar la edad de imputabilidad a 13 años y denunció el desmantelamiento de políticas para la protección de niños y adolescentes.

No les alcanza con empobrecer y estigmatizar, sino que avanzan con propuestas que criminalizan la infancia de nuestra patria mientras le niegan la comida, advierte un informe de esa organización.

Además, explica que la cantidad de adolescentes entre 13 y 17 años en Argentina es de 3,5 millones, de los cuales solo cuatro mil 299 cumplen una medida penal, es decir, el 0,12 por ciento del total.

Ello muestra que la proporción es extremadamente baja y su incidencia en los problemas de inseguridad es prácticamente nula. Un sistema penal para esas edades debe tener como perspectiva la inclusión social y no la segregación carcelaria, que sólo estigmatiza y profundiza el problema, alerta.

El psicópata neo-fascista de Argentina, Javier Milei

Asimismo, considera necesario un régimen penal juvenil respetuoso de los derechos humanos, los marcos normativos y los tratados internacionales.

ATE señala que no es recomendable bajar la edad de imputabilidad pues se trata de una medida ineficaz y contraproducente, que no garantiza mayores niveles de seguridad, sino que empeora la situación y tiende a mostrar a los adolescentes pobres como delincuentes.

Es necesario que el Estado garantice la educación de los menores, oportunidades, trabajo para sus familias, promoción de sus derechos, y las condiciones para que los adultos puedan ejercer su cuidado y protección, afirmó la organización sindical.

El proyecto es inconstitucional porque viola el principio de no regresividad, el cual implica que no se puede retroceder en materia de derechos adquiridos. La actual legislación establece que la edad de punibilidad es a partir de los 16 años, añade.

También recuerda que la criminalización de adolescentes con penas severas y más encierro, lejos de producir cambios positivos que faciliten su integración social, suelen afirmar y consolidar en los jóvenes identidades y hábitos violentos, vinculados a la comisión de delitos.

FUENTE: prensa-latina.cu

Venezuela: ¿Otro intento de golpe con sabor a petróleo?

María Corina Machado , el verdadero poder, ya anunció que entre sus planes está la privatización de Petróleos de Venezuela. 
Al igual que con Guaidó ahora tratan de imponer a Edmundo González como “presidente”, porque para ellos la voluntad popular no debe existir.

Aram Aharonian | periodista uruguayo.— La historia vuelve a repetirse. Al igual que en los intentos de derrocar al gobierno constitucional venezolano en 2002, 2014, 2017 y 2019, una practica que utiliza sistemáticamente Washington en los países de América Latina que no siguen sus dictados.

Esta vez los golpistas, con la imprescindible colaboración de los medios hegemónicos de comunicación y la acción de los servicios de inteligencia estadounidenses hackearon Internet para evitar así la necesaria transmisión de los datos electorales en tiempo y forma.

Cómo en los peores tiempos de la guerra fría y del Plan Cóndor con el que Estados Unidos orquestó (junto a los gobiernos militares que impuso en la región) el genocidio de los dirigentes y militantes de izquierda en el hemisferio, varios gobiernos latinoamericanos se unieron a la embestida contra Venezuela, respaldando de hecho a los golpistas de los últimos 22 años.

Y como era de esperar en cualquier complot teledirigido la OEA, que conduce el uruguayo Luis Almagro (quien ha tratado durante años de aislar al gobierno venezolano) llamó a los países miembros a una reunión urgente en Washington. La convocatoria fue hecha a pedido de Uruguay, Argentina, Costa Rica, Ecuador, Guatemala, Panamá, Paraguay, Perú y República Dominicana.

Todo una maniobra basada en un guión prefabricado. Se repite el libreto de años anteriores, la oposición ultraderechista sigue sin reconocer los resultados que dieron el triunfo a Nicolás Maduro.

Pero, que fuera presidente de México hasta hace poco Andrés Manuel López Obrador ha salido al paso con coraje en una conferencia de prensa: «¿Qué se tiene que meter la OEA? Esto es pura injerencia extranjera. Por eso la OEA no tiene credibilidad ¿Con qué fundamento la OEA sostiene que ganó el otro candidato?, ¿Dónde están las pruebas?. Era predecible la actitud de la OEA, porque es un organismo que ni es democrático, ni es autónomo, ni representa a los países de América (…) No sirve de nada… bueno, sirve para agravar los problemas”.

«Además, declaró Lopez Obrador, cuando se produjo el fraude en 2006 en México, no hubo pronunciamientos de la OEA, ahora lo que hay mucha, mucha propaganda de intoxicación [sobre las elecciones en Venezuela]».

Curioso: las acusaciones de fraude precedieron a las elecciones: si no ganamos es que hay fraude, porque mis encuestas dicen que gano por goleada. No hay necesidad de probar nada, se trata de imponer imaginarios colectivos en estas guerras de cuarta y quinta generación, en las que EEUU tiene tanta experiencia no solo en nuestra América.

Durante toda la campaña electoral se intentó imponer el imaginario que la única forma que Maduro fuera reelecto era mediante un fraude a través del Consejo Nacional Electoral. Sin embargo, pese a toda la propaganda hasta ahora ningún veedor internacional habla de fraude.

La candidatura de Edmundo González le ha pedido al gobierno que muestre una por una las actas de los colegios electorales, pero todos saben que a los representantes de los partidos políticos, acreditados para cada mesa, se les entrega copia de esa acta.

O sea, todos los partidos tienen automáticamente las actas, mesa por mesa, de todo el país. Lo grave y que prueba el golpe de estado en curso es el un ataque masivo que sufrieron los sistemas informáticos del CNE que transmite y totaliza los votos en Caracas.

Un engaño en toda regla

Un análisis del discurso de la oposición durante la campaña muestra realmente el fraude intelectual para apropiarse, por fin, del poder en Venezuela. Una nación que sobrevive pese a las 900 sanciones y bloqueos impuestas por Estados Unidos para, entre otras cosas, facilitar el triunfo no de la oposición, sino de la extrema derecha. Claro, de eso no hablan los medios del Imperio .

De nuevo, Venezuela se encuentra asediada por la amenaza de un golpe de Estado que busca restaurar el régimen oligárquico dirigido desde Washington, que controló al país hasta el triunfo de la revolución bolivariana en 1998.

Los personajes y organismos que hace sólo unas horas llamaban a respetar la democracia y propiciaban la reconciliación nacional se sacaron las caretas desde el instante en que se dieron cuenta que su candidato fue derrotado en las urnas por el presidente Nicolás Maduro, señala el diario mexicano La Jornada en su editorial.

El tinglado fue prearmado cuidadosamente: los resultados de la elección son apenas una excusa. Los grandes medios de comunicación corporativos están reproduciendo las acusaciones de fraude como si fueran hechos probados,además desconocen la legalidad venezolana y elogian a los criminales grupos de choque, de la ultraderecha presentándolos como heroicos luchadores por la democracia. Algunos de estos medios hasta los pertrechan y financian.

Es más, organismos multilaterales se suman al coro desestabilizador, ponen en duda los resultados y legitiman las acciones violentas de la oposición, que hoy revive las criminales guarimbas. Los líderes de la oposición se proclaman triunfadores accionando los mecanismos de desestabilización, con la experiencia de 25 años de faenas criminales.

Esta vez una coalición de oposición –recordar que eran 10 los candidatos que competía contra el oficialista- presentó un candidato de paja, un adulto muy mayor sin ninguna experiencia de gobierno, una triste figura que utilizó la empresaria María Corina Machado, que es en realidad la preferida, tanto por el Departamento de Estado como de la CIA, para manejar el poder.

No se puede olvidar que el objetivo permanente de Estados Unidos es apoderarse de las mayores reservas petroleras del mundo. La reciente historia lo demuestra.

Cinco años atrás, el entonces diputado Juan Guaidó fue la careta con la que EEUU, su satélite OEA y sus socios euro-occidentales montaron la farsa de un gobierno paralelo, usado para robar (no hay otra palabra en español que lo explique mejor) los activos de Venezuela en el exterior y recrudecer un bloqueo homicida con el que impiden a Venezuela adquirir todo tipo de bienes, incluidos alimentos y medicinas.

El hoy olvidado Guaidó – que está ahora disfrutando de sus robos y jugando al pádel en Miami- de la mano del gobierno de Washington, infligió un enorme daño a su país. Bien se puede afirmar que es corresponsable del hambre, la enfermedad y la miseria de millones de sus compatriotas que no pueden hacer una vida normal por culpa de la agresión permanente de Estados Unidos.

Hace 22 años que están desestabilizando el ejemplo venezolano. Sin duda, Nicolás Maduro no es Hugo Chávez, a quien hasta intentaron matar, hasta que lo mató un cáncer.

María Corina Machado ya anunció que entre sus planes está la privatización de Petróleos de Venezuela. Al igual que con Guaidó ahora tratan de imponer a Edmundo González como “presidente”, porque para ellos la voluntad popular no debe existir.

VÍA:observatoriocrisis.com

Rusia inicia la tercera fase de ejercicios nucleares no estratégicos

Rusia ha iniciado la tercera fase de ejercicios nucleares no estratégicos, informó este miércoles el Ministerio de Defensa del país euroasiático.

“De acuerdo con la decisión del presidente de la Federación Rusa [Vladímir Putin], comenzó la tercera fase del ejercicio de las fuerzas nucleares no estratégicas”, reza el comunicado del organismo. Las maniobras se centrarán en preparar a las unidades de las Fuerzas Armadas del país para el uso en combate de este armamento.

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El cabildero sionista de la Cámara de los Lores exige dinero público para cumplir su tarea

En Londres los miembros de la Cámara de los Lores no cobran dinero público por ocupar su escaño, pero pueden pedirlo (libres de impuestos), como ha hecho Stuart Polak, que ha exigido casi un cuarto de millón de libras desde que en 2015 fue nombrado para el cargo por el primer ministro, David Cameron.

Polak dirige la asociación Amigos Conservadores de Israel (CFI), un grupo de presión sionista, desde hace 25 años. En otras palabras, quiere financiar su tarea en favor de Israel con dinero público británico, en un momento en que los dirigentes israelíes están acusados de cometer crímenes de guerra en Gaza.

Alan Duncan, ex ministro de Asuntos Exteriores, expresó su preocupación por la relación entre el CFI y el Partido Conservador y los sionistas se le echaron encima. Comenzó una “caza de brujas” en su contra. Un comité disciplinario del partido lo acusó de “antisemitismo”, aunque resultó absuelto.

Los cargos contra Duncan surgen tras una entrevista que concedió a la radio LBC en abril, durante la cual dijo que la FCI obedecía órdenes de Netanyahu. También acusó a Polak de “defender los intereses de otro país, no los del parlamento en el que se sienta”, y pidió que lo destituyeran de su cargo en la Cámara de los Lores.

Duncan afirma que hay una relación “inapropiada” entre la FCI y la dirección del partido conservador, y pidió al partido que se “disociara” de este grupo de presión.

En 2015 Lord Polak renunció como jefe del CFI para ocupar su lugar en la cámara alta del parlamento británico. Pero sigue siendo el presidente honorario del cabildo y todavía se le considera uno de los más importantes voces sionistas en Westminster. De las 40 preguntas que ha formulado desde que se convirtió en Lord, sólo siete no estaban relacionadas con Palestina, Israel u Oriente Medio.

Un defensor del genocidio en Gaza

Polak ha realizado tres viajes a Israel en el primer trimestre de este año. El primer viaje, en enero, fue calificado por la FCI como una “visita especial de solidaridad” de parlamentarios conservadores, que se reunieron en particular con el presidente israelí Isaac Herzog. El viaje fue financiado por la Red Europea de Liderazgo (Elnet), creada para “contrarrestar las críticas generalizadas a Israel”. Elnet calificó la denuncia de genocidio de Sudáfrica contra Israel ante el Tribunal Internacional de Justicia como “motivada políticamente y jurídicamente frágil”.

En febrero Polak se unió a una delegación visitante de candidatos parlamentarios conservadores de la FCI en el país, y en marzo formó parte de una delegación de la Cámara de los Lores que se reunió con “políticos israelíes, dirigentes religiosos, representantes de la sociedad civil palestina y el embajador británico en Israel.

Polak nunca ha ocultado que utiliza su escaño en la Cámara de los Lores para seguir defendiendo a Israel. En el momento de su nombramiento, dijo: “El Primer Ministro me ha brindado una oportunidad única de ingresar a la Cámara de los Lores, lo que me permitirá continuar defendiendo a Israel”.

Jonathan Purcell, jefe de asuntos públicos del Centro Internacional para la Justicia Palestina (CIJP), dijo: “Lord Polak ha dicho repetidamente que es un “gran honor” para él hablar en defensa de Israel en la Cámara de los Lores. Pero los deberes de los políticos son simples. Los parlamentarios deben servir a sus electores y sus pares deben servir al país en general. Ésta debería ser la prioridad de todos los políticos”.

El problema es que en caso de los Lores no hay tales electores: los escaños se reparten a dedo.

En enero Polak se sentó junto al entonces primer ministro Rishi Sunak en el almuerzo de negocios anual de la FCI, al que asistieron 200 parlamentarios conservadores, 20 miembros del gabinete y cuatro ex primeros ministros británicos.

Pero ahora los conservadores están en horas bajas. Priti Patel se postula para reemplazar a Sunak como cabecilla del partido. En 2017 Patel tuvo que dimitir como secretaria de Estado de Desarrollo por reunirse en secreto con altos dirigentes israelíes.

Polak también tiene vínculos con el gobierno israelí. El año pasado, recibió a Gila Gamliel, entonces ministra de inteligencia israelí, en un evento en la Cámara de los Lores, durante el cual Gamliel pidió al gobierno británico que incluyera a la Guardia Revolucionaria de Irán en la lista de organizaciones terroristas.

Un enemigo del pueblo saharaoui

Como miembro de un grupo parlamentario que apoya los Acuerdos de Abraham, Polak utilizó su posición para promover vínculos más estrechos entre Reino Unido y los Estados árabes que han normalizado sus relaciones con Israel, incluidos Emiratos Árabes Unidos, Bahrein y Marruecos.

El año pasado formó parte de un grupo de lores que visitaron la ciudad de El Aaiún en el Sáhara Occidental durante un viaje a Marruecos y el territorio en disputa como invitados del gobierno marroquí. El gobierno británico no reconoce la soberanía marroquí sobre el Sáhara Occidental y considera su estatus “indeterminado”.

Pero Polak dijo que la decisión de Israel de reconocer la reivindicación de Marruecos sobre el territorio era correcta, y prometió alentar al gobierno británico a hacer lo mismo. Polak ha mantenido estrechos vínculos con Bahrein y se reunió con el Príncipe Heredero en el Royal Windsor Horse Show en mayo, junto con la ex Primera Ministra Theresa May.

Visitó Bahréin tres veces entre 2022 y 2023 como invitado del Estado del Golfo, y nuevamente en febrero de este año.

El gasto de la Cámara de los Lores significa que los contribuyentes británicos están subsidiando las actividades de un grupo de presión. El análisis de los registros oficiales, que solo alcanzan hasta diciembre del año pasado, muestra que ha reclamado 235.000 libras esterlinas desde que se convirtió en miembro de la Cámara de los Lores.

La prohibición de Hamas en Reino Unidos

Polak es más activo en el Parlamento durante las campañas de la FCI. Esas campañas incluyeron las políticas emblemáticas del cabildo para prohibir a Hamas y al movimiento libanés Hezbollah. Si bien el ala militar de Hamas está prohibida en Reino Unido desde 2001, los gobiernos laborista y conservador han evitado prohibir el ala política, reconociendo que su importante papel político en la gestión de Gaza podría verse complicado por una prohibición. Pero en noviembre de 2021, Patel, que había regresado al gobierno como secretario del Interior de la mano de Boris Johnson, anunció la intención del gobierno de prohibir a Hamas en su totalidad. Cinco días después, la prohibición fue aprobada sin siquiera votación parlamentaria.

La prohibición de Hamas coincidió con uno de los meses más atareados de en Westminster, durante el cual estuvo en el Parlamento durante 14 días y exigió una asignación de 4.522 libras esterlinas de fondos públicos.

Polak votó cuatro días ese mes y habló en los Lores tres veces, incluido un discurso de seis minutos en el que llamó a boicotear los Juegos Olímpicos de Invierno de Pekín debido a la supuesta “persecución” de los uigures por parte de China, el día después de la prohibición de Hamas.

Hizo una solicitud de cobro similar en febrero de 2019, cuando Hezbollah fue prohibido por el entonces ministro del Interior, Sajid Javid, otro político conservador de alto rango que conoció a Polak mientras estaba de vacaciones en Israel. La prohibición de Hezbollah se debatió en la Cámara de los Lores ese mes, y Polak calificó la medida como buena y necesaria desde hace mucho tiempo. La prohibición del grupo fue aprobada sin votación. Polak reclamó una indemnización de 4.575 libras esterlinas por los 15 días que pasó en el Parlamento ese mes.

—https://www.declassifieduk.org/israel-lobbyist-lord-polak-claims-thousands-of-pounds-in-public-money/

FUENTE: mpr21.info

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