James Roguski – WHO Pandemic Treaty RETURNS!

Treaty RETURNS!

James Roguski – WHO Pandemic Treaty RETURNS!

If the WHO passing the IHR Amendments whilst being in direct violation of their own constitution wasn’t bad enough, they’ve now resumed negotiations for their ‘Pandemic Treaty.’ James Roguski joins Maria Zeee to discuss the latest developments.

HopeGirl Blog

https://newhumannewearthcommunities.wordpress.com/2024/07/30/james-roguski-who-pandemic-treaty-returns/

WELTPOLITISCHE ABGRÜNDE WERDEN SICHTBAR

Globale Puppenspieler: Längst keine Einbildung oder Wahnvorstellung mehr (Symbolbild:Imago)

Die politische Ereignisdichte der letzten Wochen – vom Trump-Attentat bis zur jüngsten Eskalation im Nahen Osten – ist ungeheuer groß. Das sprichwörtliche „Sommerloch“ scheint im Jahre 2024 nicht mehr zu existieren. Statt eines vergeblichen Versuches, mit dem Tempo immer neuer Meldungen mitzuhalten, will ich mich hier mit einem im Wortsinne „hintergründigen“ Thema beschäftigen. Auf den Themenfeldern USA und Corona sind nämlich in der jüngsten Vergangenheit Entwicklungen eingetreten, welche die maßgebliche Rolle von schwer fassbaren Hintergrundmächten nicht nur bestätigen, sondern sogar einige Aussagen über solche Kräfte erlauben, die sich schon seit Jahren einen weltweiten „Hybridkrieg“ liefern. Diese Aussagen werden alles andere als beruhigend sein, sondern auf eine Eskalation des Hybridkrieges zum offenen Großkrieg hinauslaufen. Der dunkle weltpolitische Hintergrund wird so zum bedrohlichen Abgrund.

Beginnen wir in den USA: Der Mainstream-Hype um die demokratische Präsidentschaftskandidatin Kamala Harris ist eine Mogelpackung, mit der sich eine nähere Beschäftigung kaum lohnt. Entscheidend ist, dass der offensichtlich amtsunfähige „Nicht-Präsident“ Joe Biden im Amt bleibt und damit unbekannte Hintergrundmächte weiterhin die US-Politik bestimmen. Wir kennen sie nicht, aber man kann aus den jüngsten Ereignissen auf einige ihrer Absichten schließen: Kamala Harris soll kein Zugriff auf wirkliche Macht gewährt werden, denn ansonsten hätte man mit ihrer Ernennung zur US-Präsidentin das Biden-Problem sauber lösen können und der demokratischen Kandidatin obendrein mit dem Amtsbonus einen großen Vorteil im Präsidentschaftsrennen verschafft.

Steuerbar aus dem dunklen Hintergrund

So ist nicht einmal Frau Harris‘ Legitimation als Kandidatin wirklich gewährleistet, denn sie hat sich den eigentlich vorgeschriebenen Vorwahlen nicht gestellt. Die Hintergrundmächte wollen sie wahrscheinlich im Januar 2025 genauso wenig im Weißen Haus sehen wie Donald Trump. Wichtig ist für sie allein, dass die Marionette Joe Biden weiterhin im Oval Office sitzt und aus dem dunklen Hintergrund steuerbar bleibt. Dieser Zustand ist jetzt zumindest für das kommende halbe Jahr festgeschrieben. Er könnte verlängert werden, wenn es den Hintergrundmächten gelingt, die Wahlen im November entweder nicht stattfinden zu lassen oder sie mit einem Zustand zu beenden, der niemandem den Einzug ins Weiße Haus erlaubt. Über Planungen für eine große Cyberattacke am Wahltag wird schon berichtet.

Dies ist jedoch spekulativ. Sehr viel deutlicher erkennbar ist, was die Hintergrundmächte im Schatten Joe Bidens damit bezwecken. Es handelt sich meiner Meinung nach um kein geringeres Ziel, als in den nächsten Monaten durchgreifende militärische Siege der USA über den Iran und Russland zu erringen. Betrachten wir zunächst den Iran: Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat in der letzten Woche in Washington offenbar grünes Licht für die von ihm schon lange beabsichtigte Entscheidungsschlacht gegen die libanesische Hisbollah-Miliz erhalten. Dieser jetzt absehbare Schlagabtausch zwischen der israelischen Luftwaffe und den auf Israel gerichteten Raketen der Hisbollah, unter Umständen kombiniert mit Einsätzen von Bodentruppen, muss vernichtende Ausmaße annehmen und wird fast mit Sicherheit die Schutzmächte beider Parteien zu einem Eingreifen zwingen, also die USA und den Iran. Der – bis jetzt mühsam vermiedene – große Nahostkrieg wäre dann Realität, und die USA scheinen dies zu wollen. Washington will seinen Teheraner Angstgegner offenbar endlich mit allen Mitteln loswerden und versichert seinem Verbündeten Israel deshalb uneingeschränkte Solidarität.

Riskante Wette

Möglich wird dies allein dadurch, dass die Mächte hinter Joe Biden seit ihrem Schachzug mit der Nominierung von Kamala Harris als Präsidentschaftskandidatin keine Rücksicht mehr auf die innenpolitische Stimmung in den USA nehmen müssen, die sich zuletzt immer mehr gegen Israel gekehrt hat. Dass dieselben Hintergrundmächte schon seit langem einen ebenso durchgreifenden Sieg der USA über Russland anstreben, ist ein offenes Geheimnis. Zu deutlich ist die Interessenlage hinter einer langen Ereigniskette: Die Kampagne gegen Donald Trumps Präsidentschaft (2017-2021) wegen einer angeblichen Russland-Connection, die eigenartigen Begleitumstände von Trumps Sturz (2020/21), die Uniformierung der öffentlichen Meinung im Westen gegen Russland am Beginn des Ukraine-Krieges (Februar 2022) und schließlich die faktische Umkehrung des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine in eine offensive Kriegführung der NATO gegen Russland. All dies dient dem Zweck der Beendigung der Herrschaft Wladimir Putins in Moskau, in deren Folge Russland und seine Bodenschätze zur Beute des in seiner jetzigen Form todgeweihten westlichen Finanzkapitalismus werden sollen, der sich auf diese Weise noch ein paar Jahre Gnadenfrist erkaufen könnte.

Der Iran und Russland sollen also schon bald besiegt werden. Wenn Kamala Harris bei diesen Plänen überhaupt eine Rolle spielt, dann könnte sie – von einer Welle der Begeisterung über diese Siege getragen – die US-Präsidentschaftswahl gegen Donald Trump gewinnen, die Hintergrundmächte weiterhin außerhalb des Blickfeldes der Öffentlichkeit halten und vielleicht mit der Kriegsbeute eine Sanierung der heute im Inneren völlig zerrütteten Vereinigten Staaten angehen. Natürlich ist diese Wette ungeheuer riskant, um sie nicht von vornherein als verantwortungslos zu bezeichnen. Weder der Iran noch Russland lassen sich nach menschlichem Ermessen von den USA in einer Weise besiegen wie Saddam Husseins Irak in den Golfkriegen von 1991 und 2003. Russland besitzt immer noch ein starkes Nuklearpotential, und der Iran könnte im Geheimen bereits einsatzfähige Atomwaffen entwickelt haben. Beide Staaten sind viel zu groß, als dass sie von den USA besetzt und nach deren Vorstellungen umgestaltet werden könnten. Selbst wenn man davon ausgeht, dass die USA diese Kriege allein mit konventionellen Waffen gewinnen könnten, sind beide Gegner hoch genug gerüstet, um den Amerikanern äußerst schmerzhafte Verluste zufügen zu können.

Follow the Science” und andere Lügen

Darüber hinaus sind völlig unkalkulierbare Eskalationen möglich. Die Türkei hat schon jetzt ein Eingreifen in den Nahostkrieg in Aussicht gestellt. Ein Großkrieg Israels und der USA gegen den Iran würde darüber hinaus die gesamte islamische Welt gegen den Westen aufwiegeln, was angesichts der islamischen Präsenz in Westeuropa dort zu bürgerkriegsartigen Situationen führen könnte. Die Verwicklungen in einem Deutschland, das Israel in einem Krieg mit der Türkei unterstützen müsste, während gleichzeitig eine überwiegend türkisch-nationalistisch gesinnte „deutschtürkische“ Minderheit für „ihr Land“ auf die Straßen ginge, mag man sich gar nicht vorstellen. Deutschland wäre bei einer Eskalation des Ukraine-Konfliktes auch bevorzugtes Ziel russischer Raketen. Die Vorhaben der Washingtoner Bellizisten sind aber nicht nur für Deutschland lebensgefährlich, sondern auch für die USA selbst. Kein klar denkender US-Präsident könnte guten Gewissens eine solche Politik verfolgen, wie sie jetzt der „Nicht-Präsident“ Joe Biden im Dienste seiner Hintergrundmächte exekutiert. Es besitzt aber anscheinend auch niemand mehr die Fähigkeit, diese Mächte zu stoppen. Dies gilt auch für den voreilig zum Messias erklärten Lügner und Großsprecher Donald Trump.

Auch wenn es vielleicht etwas unmotiviert erscheint, an dieser Stelle zum Thema Corona zu wechseln: Es besteht – in Gestalt des Wirkens schwer fassbarer Hintergrundmächte – durchaus ein Zusammenhang. Die Auswertung der „geleakten“ RKI-Protokolle durch die Gegenöffentlichkeit hat den endgültigen Beweis für eine These erbracht, die unter Oppositionellen schon lange kursierte: Es handelte sich bei „Corona“ vorrangig nicht um eine medizinische, sondern um eine politische Pandemie. Im Gegensatz zur heuchlerischen Parole „Follow the science“ kommandierte in Wirklichkeit die Politik die Wissenschaft und nicht umgekehrt. Es ist spätestens jetzt völlig klar, dass hinter der Corona-Krise dunkelste Geheimnisse schlummern, über die uns die Regierenden von Anfang an nicht die Wahrheit gesagt haben und dies auch heute scheuen wie der Teufel das Weihwasser. Anders als bei der unseligen Verknüpfung undurchschaubarer US-Machtkämpfe mit weltweiten Kriegsplänen, ist es aber bei der Suche nach den Hintergrundmächten der Corona-Krise sehr viel schwieriger, über Spekulationen hinauszugehen.

Unwahrhaftigkeit der Verantwortlichen

Ein wichtiger Anhaltspunkt liegt jedoch vor, nämlich die praktisch als sicher anzunehmende Herkunft des Virus Sars-CoV2 aus Biolaboren. Im noch am wenigsten schlimmen Szenario hätte es sich dabei „nur“ um einen Unfall gehandelt, auf den mit Schutzmaßnahmen zu reagieren durchaus sinnvoll und vernünftig war. In diesem Fall bliebe jedoch die Unwahrhaftigkeit der Verantwortlichen schwer erklärbar. Angesichts einer öffentlich bekannten Bedrohung durch eine außer Kontrolle geratene Biowaffe hätte nämlich sehr wahrscheinlich fast niemand die Corona-Maßnahmen kritisiert. Der ungeheure Vertrauensverlust, der sich heute in einer fast schon flächendeckenden Rechts-Radikalisierung niederschlägt, wäre vermieden worden. Es muss also irgendein noch viel größeres Übel geben, das die Verantwortlichen bis heute geradezu zur Unwahrhaftigkeit zwingt. An dieser Stelle kann man nur noch spekulieren: Angst vor einer Massenpanik, die normales Leben auf längere Sicht völlig unmöglich gemacht hätte, oder eher die Furcht vor jegliches Maß sprengenden Schuld- und Haftungsfragen, die sich bei einem nicht-natürlichen Ursprung des Corona-Virus unvermeidlich stellen müssten.

Im schlimmsten denkbaren Fall hätte irgendjemand die Pandemie absichtlich erzeugt und vielleicht sogar mit den mRNA-„Impfstoffen“ eine weitere tödliche Biowaffe in die Welt gesetzt. Solche Vorwürfe, die eine geradezu monströse Bosheit implizieren, sollte man nicht allzu leichtfertig erheben. Selbst das wenige, das wir heute über die weltweite Virenbastelei wissen, ist aber beängstigend genug. Es scheint sich hier um eine Bedrohung auf Menschheitsebene zu handeln, deren Ausmaß die Gefahr durch Nuklearwaffen vielleicht noch übersteigt, und die kaum kontrollierbar ist. Es gibt Berichte darüber, dass sich in der Ukraine des Februar 2022 mehrere militärische US-Biolabore befunden hätten, was die Vehemenz erklären würde, mit der die USA dort nach ihren eigenen Aussagen „westliche Werte“ verteidigen wollen. Unversehens finden so die beiden Themen dieses Artikels unter dem Gesichtspunkt undurchsichtiger Hintergrundmächte doch noch eine Gemeinsamkeit. Es werden dabei in der Tat weltpolitische Abgründe sichtbar.

Unentrinnbare Erpressung durch böse Kräfte

Abschließend stellt sich die Frage, ob es überhaupt wirksame Gegenmittel gegen dunkle Hintergrundmächte geben kann, die nach dem bisher Gesagten fast omnipotent zu sein scheinen. Unsere Regierenden schirmen uns wahrscheinlich teilweise noch von den schlimmsten Auswirkungen des weltweiten Hybridkrieges ab, aber ihre Macht ist sichtlich begrenzt. Sie sind selbst nicht böse, aber unterliegen offenbar einer fast unentrinnbaren Erpressung durch böse Kräfte. Ihr Handeln in der Corona-Krise, aber auch der Umgang mit den Pipeline-Sprengungen des September 2022 sind klare Belege für diese These. Lange Zeit konnte man in Wladimir Putins Russland ein Vorbild für einen Schutz der eigenen Bevölkerung vor den Hintergrundmächten sehen. Putin hielt die westlichen „Verschwörungen“ geradezu brutal aus dem eigenen Land heraus und verschaffte den Russen so zwei Jahrzehnte Frieden. Die ganze Entwicklung des Ukraine-Krieges hat aber das heutige Russland selbst zu einem dämonischen, menschenfeindlichen Staat gemacht, und genauso war Russland auch schon immer ein eifriger Mitspieler im globalen Hybridkrieg, wofür der Geheimdienstmann Wladimir Putin geradezu emblematisch steht.

Eine Befreiung aus Russland können wir in der gegenwärtigen Lage weder erhoffen noch erwarten. Die erwähnte Strategie einer radikalen Abgrenzung von mutmaßlichen Verschwörungen hat darüber hinaus noch einen weiteren gravierenden Nachteil. Sie kann sehr leicht zum Ausgangspunkt eines Terrors gegen „Sündenböcke“ werden, mit dessen Hilfe sich diktatorische Regime lange an der Macht halten können. Die großen Menschheitsverbrechen des 20. Jahrhunderts beruhten größtenteils auf diesem Prinzip, und dies sollte uns Heutigen als Warnung dienen, nicht allzu vorschnell Freimaurer, den „Tiefen Staat“, das World Economic Forum oder gar – in einer Wiederholung eines längst überwunden geglaubten Antisemitismus – „die Juden“ zur Wurzel allen Übels zu erklären.

Geduldiges Streben nach Wahrheit

Was (vielleicht als einziges) hilft, ist jedoch ein geduldiges und beharrliches Streben nach Wahrheit. Auch die Hintergrundmächte können sich nicht beliebig gegen eine ihnen entgegenstehende öffentliche Meinung durchsetzen, und wo „Verschwörungen“ aufgedeckt werden, werden meistens auch unlautere Absichten offenbar, die trotz aller Propaganda von der Mehrheit der Menschen abgelehnt werden müssen.

Es gibt durchaus schon jetzt sichtbare Fortschritte auf diesem schwierigen Weg, gerade auch bei den in diesem Artikel behandelten Themen. Die Demenz Joe Bidens konnte zuletzt trotz aller „Faktencheckerei“ auch dem Publikum der Mainstream-Medien nicht mehr verheimlicht werden, nachdem sie zuvor jahrelang von Oppositionellen thematisiert worden war. Die RKI-Protokolle wurden mühsam erst von Alternativmedien in teilweise geschwärzter Form „freigeklagt“, bevor sie schließlich durch einen whistleblower vollständig ans Licht der Öffentlichkeit gelangten. Ohne solche Bemühungen würde noch viel mehr im Dunklen verbleiben, als es heute leider immer noch der Fall ist. Vielleicht wird die Gegenöffentlichkeit eines Tages sogar stark genug sein, um die regierenden Politiker zu einer Offenbarung der wirklichen Beweggründe ihres Handelns zu zwingen. Es könnten dabei aber auch Wahrheiten ans Licht kommen, die derart unangenehm sind, dass sie von einer breiten Öffentlichkeit gar nicht ausgehalten werden könnten. Dennoch ist und bleibt das Wirken von Alternativmedien von einer hohen Bedeutung, die angesichts der Risiken durch Kriege, Biowaffen und andere Übel sogar den Charakter einer Überlebensnotwendigkeit annehmen könnte.

Anschläge im Sahel

Berlin intensiviert Debatte um Sahel-Politik. In Mali und Niger dauern Spekulationen über auswärtige Beihilfe für Anschläge auf Pipelines und Streitkräfte an. Kiew bekennt sich zur Unterstützung für Angriffe auf malisch-russische Truppen.

BAMAKO/NIAMEY/BERLIN (Eigener Bericht) – Berliner Regierungsberater intensivieren ihre Debatte über Korrekturen der deutschen Einflusspolitik im Sahel. Man müsse in Zukunft „klarer definieren“, welche Kräfte in der Region man „als legitim“ betrachte, heißt es in einer aktuellen Studie der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) im Hinblick auf die Tatsache, dass in den zentralen Sahelstaaten Putschregierungen herrschen. Berlin habe bereits in der Vergangenheit auf eine „Zusammenarbeit mit der Zivilbevölkerung“ gesetzt, urteilen die Autoren; Paris hingegen habe in Mali und Niger jeweils ein „hartes Abstrafen der Junta“ favorisiert. Die Debatte hält an, während im Sahel Spekulationen die Runde machen, der jüngste Angriff von Tuareg-Separatisten auf malische Soldaten und russische Milizionäre könne nicht nur von Al Qaida-nahen Jihadisten, sondern womöglich auch von Frankreich unterstützt worden sein. Eine Oppositionsgruppe in Niger, die den Sturz der Regierung auch mit Gewalt anstrebt, ist von Paris aus gegründet worden. Zugleich erklärt der ukrainische Militärgeheimdienst, er habe am Tuareg-Angriff der vergangenen Woche auf malisch-russische Ziele mitgewirkt.

Tuareg-Separatisten

Die malischen Streitkräfte sind seit geraumer Zeit dabei, die Kontrolle der Regierung in Bamako über das gesamte Land wieder herzustellen. Diese war im Norden nach der Tuareg-Revolte im Jahr 2012 verlorengegangen und konnte in der Zeit der dominanten Präsenz europäischer Streitkräfte nie wiedergewonnen werden. Im November vergangenen Jahres gelang es den malischen Streitkräften mit Unterstützung russischer Milizionäre, die weit im Norden gelegene Wüstenstadt Kidal einzunehmen, eine bekannte Hochburg separatistischer Tuareg-Clans.[1] In der vergangenen Woche waren malische Soldaten, erneut mit Unterstützung russischer Milizionäre, dabei, Ortschaften nördlich von Kidal direkt an der Grenze zu Algerien unter Kontrolle zu nehmen, die sich teils bereits seit Jahrzehnten jedem Zugriff der malischen Regierung entzogen.[2] Gegen Mitte der Woche kam es dabei zu heftigen Kämpfen nahe dem Grenzort Tinzaouatene. Ob die malisch-russischen Truppen dabei in einen einfachen Hinterhalt gerieten oder von einem Sandsturm überrascht wurden, ist nicht ganz klar.[3] Fest steht aber, dass es Tuareg-Milizen gelang, eine wohl recht hohe Zahl malischer und russischer Militärs zu töten sowie größere Mengen an Kriegsgerät in ihren Besitz zu bringen oder zumindest zu zerstören.

Kooperation mit Jihadisten

Jenseits der Frage, wie es im Detail zu dem schweren Schlag gegen die malisch-russischen Truppen kam, wird im Sahel weithin diskutiert, ob die Tuareg-Milizen des CSP-DPA (Cadre stratégique permanent pour la défense du peuple de l’Azawad) eigenständig handelten oder ob sie Unterstützung durch Dritte bekamen. Bekannt ist, dass die Jihadisten des mit Al Qaida kooperierenden GSIM (Groupe de soutien à l’islam et aux musulmans) öffentlich angeben, sie seien an dem Angriff beteiligt gewesen.[4] Zwar streitet der CSP-DPA dies ab. Doch fällt auf, dass der Clan des Tuareg-Anführers Iyad ag Ghali in der Region um Tinzaouatene beheimatet ist.[5] Ag Ghali tritt seit der Gründung des GSIM im Jahr 2017 als sein Chef auf. Über eine gewisse Zusammenarbeit des CSP-DPA mit dem GSIM wird bereits seit einiger Zeit berichtet.[6] Eine enge Kooperation zwischen Tuareg und Jihadisten ist zudem aus dem Krieg in Mali im Jahr 2012 bekannt. Davon abgesehen wird spekuliert, ob die Tuareg des CSP-DPA in der einen oder anderen Form von Frankreich unterstützt werden. Darauf hat am Wochenende der senegalesische Journalist Adama Gaye hingewiesen, der bis Anfang April wegen seiner politischen Überzeugungen im Exil lebte.[7] Belege für eine französische Unterstützung für die Tuareg liegen allerdings nicht vor.

In Paris gegründet

Fragen bezüglich des französischen Vorgehens im Sahel hatte allerdings bereits im August vergangenen Jahres der Fall Rhissa ag Boula aufgeworfen. Ag Boula, ein Anführer der Tuareg in Niger, hatte schon in den 1990er, dann in den 2000er Jahren an Aufständen gegen die Regierung in Niamey teilgenommen, später dann aber einen Ministerposten unter dem Paris nahestehenden Präsidenten Mohamed Bazoum erhalten.[8] Am 8. August 2023, kaum zwei Wochen nach dem Putsch gegen Bazoum, hatte er in Paris die Gründung des Conseil de la résistance pour la République (CRR) bekanntgegeben – einer Organisation, die darauf abzielt, Bazoum wieder in sein Amt zu verhelfen. Auf die Frage, ob er bereit sei, dafür einen bewaffneten Kampf zu führen, erklärte ag Boula, es gebe in Libyen rund 2.000, im Sudan und in der Zentralafrikanischen Republik weitere Tuareg, die er jederzeit mobilisieren könne. Die Putschregierung in Niamey müsse militärisch gestürzt werden, ließ sich ag Boula zitieren und fügte hinzu: „Frankreich darf Niger nicht verlassen“.[9] Den naheliegenden Gedanken, er stimme sich in Paris mit Regierungsstellen ab, wies er zurück. Inzwischen kooperiert sein CRR im nigrischen Untergrund mit dem Front patriotique de libération (FPL), einer weiteren Gruppierung, die Bazoum erneut an die Macht bringen will. Der FPL hat am 16. Juni mit einem Sprengstoffanschlag eine wichtige Pipeline beschädigt, die nigrisches Erdöl exportiert – eine bedeutende Einnahmequelle für Niamey.[10]

Mit Unterstützung aus Kiew

Unabhängig davon reklamiert der ukrainische Militärgeheimdienst GUR für sich, den CSP-DPA – und seine mutmaßlichen jihadistischen Mitkämpfer – bei dem Angriff auf die malisch-russischen Truppen unterstützt zu haben. Man habe den Tuareg Spionageerkenntnisse übermittelt, teilte Andrij Jusow, ein Sprecher des GUR, mit; die Kyiv Post veröffentlichte ein Foto, das angeblich Tuareg-Kämpfer zeigt, die nach dem Angriff in der vergangenen Woche neben einer Azawad- eine ukrainische Fahne vor die Kamera halten.[11] Auch in diesem Fall lassen sich zwar die Echtheit des Fotos und das Zutreffen der Angaben nicht überprüfen. Allerdings ist aus vormals geheimen US-Dokumenten, die im April 2023 in Auszügen an die Öffentlichkeit drangen, bekannt, dass GUR-Chef Kirilo Budanow einst einen Anschlag auf russische Milizionäre plante, die in Mali stationiert waren.[12] Bereits zuvor war mehrfach berichtet worden, ukrainische Spezialkräfte seien in Sudan im Einsatz; sie attackierten im dortigen Bürgerkrieg russische Milizionäre – womöglich mit Scharfschützen – oder bildeten Soldaten der sudanesischen Streitkräfte aus.[13] Das politische Ziel hat jetzt Ulf Laessing vom Sahel-Programm der Konrad-Adenauer-Stiftung (CDU) beschrieben: „Andere von Russland umworbene Länder“ würden es sich in Zukunft genauer überlegen, ob sie tatsächlich die Dienste russischer Milizionäre nutzen wollten.[14]

„Die Junta abstrafen“

Die Frage nach einer möglichen auswärtigen Unterstützung für Angriffe und Anschläge im Sahel stellt sich auch vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um Optionen für die künftige Einflussnahme in der Region, wie sie nicht zuletzt auch in Berlin geführt wird. So heißt es etwa in einer aktuellen Studie der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), nach den Putschen vor allem in Mali und Niger stehe zur Diskussion, ob man die einstigen Bemühungen fortsetzen könne, die Regierungen dort in ihrem Kampf gegen Jihadisten zu unterstützen.[15] Berlin hatte dies in Niger versucht, um seinen Stützpunkt in Niamey zu retten, scheiterte damit jedoch.[16] Die Bundesregierung müsse künftig „klarer definieren“, welche Kräfte im Sahel sie „als legitim“ betrachte, heißt es nun bei der DGAP. Die Denkfabrik formuliert einige allgemeine Leitlinien und dringt auf „mehr Klahreit“ bezüglich der „Einordnung von Sicherheitskooperationen zwischen Putschregierungen“ – etwa in Mali und Niger – „und Russland“. Nicht zuletzt hält sie fest, dass bereits nach dem zweiten Putsch in Mali Berlin auf „Zusammenarbeit mit der Zivilbevölkerung“ orientiert habe, während Paris „forciert die Junta abstrafen“ wollte.[17] Auch nach dem Putsch in Niger, schreibt die DGAP, habe die französische Regierung auf „hartes Abstrafen der Junta und militärisches Eingreifen“ gesetzt.[18] Anders als etwa 2010 in Côte d’Ivoire [19] scheiterte sie damit jedoch.

[1] S. dazu Auf dem Weg zur Eigenständigkeit (II).

[2] Samuel Benshimon: Mali : Les forces armées maliennes reprennent Boghassa et Inafarak dans le nord du pays. sahel-intelligence.com 25.07.2024.

[3] Claudia Bröll, Friedrich Schmidt: Im Wüstensturm gefallen. Frankfurter Allgemeine Zeitung 30.07.2024.

[4] Nord du Mali : les séparatistes disent avoir remporté une « victoire éclatante » sur les Fama et sur Wagner. jeuneafrique.com 29.07.20240.

[5] L’armée malienne et Wagner repoussés par un groupe armé touareg. mondafrique.com 26.07.2024.

[6] Mali : le rapprochement entre terroristes et Touaregs confirme la stratégie du pouvoir. malijet.com 23.05.2024.

[7] Mali rebels claim major victory over army, Russia’s Wagner group. aljazeera.com 28.07.2024.

[8] Mathieu Olivier: Coup d’État au Niger : Rhissa Ag Boula crée un Conseil de la résistance pour la République. jeuneafrique.com 09.08.2023.

[9] Elise Barthet: Putsch au Niger : « Nous sommes prêts à entrer en guerre », menace un ministre du président Bazoum. lemonde.fr 14.08.2023.

[10] Victor Avendaño: Qu’est-ce que le FPJ, nouvel ennemi de la junte au Niger? jeuneafrique.com 26.06.2024.

[11] Marc Bennetts, Jane Flanagan: Ukraine ‘helped’ Mali rebel attack that killed dozens of Wagner fighters. thetimes.com 29.07.2024.

[12] Shane Harris, Isabelle Khurshudyan: At U.S. behest, Ukraine held off anniversary attacks on Russia. washingtonpost.com 24.04.2023.

[13] Exclusive: Ukraine’s special services ‘likely’ behind strikes on Wagner-backed forces in Sudan, a Ukrainian military source says. edition.cnn.com 20.09.2023. Ukraine Fights Russia in Sudan. english.aawsat.com 09.03.2024.

[14] Claudia Bröll, Friedrich Schmidt: Im Wüstensturm gefallen. Frankfurter Allgemeine Zeitung 30.07.2024.

[15] Florence Schimmel, Marco Schäfer, Marie Wredenhagen: Stabilisierungspolitik nach den Coups im Sahel. DGAPanalyse Nr. 6. Berlin, Juni 2024.

[16] S. dazu Westafrikas Kampf um Souveränität (II).

[17] Florence Schimmel, Marco Schäfer, Marie Wredenhagen: Stabilisierungspolitik nach den Coups im Sahel. DGAPanalyse Nr. 6. Berlin, Juni 2024.

[18] S. dazu Nach uns der Flächenbrand.

[19] S. dazu Spiel mit dem Feuer.

https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/9635

Moldawien bereitet den Boden für die vollständige Wiedereingliederung des abtrünnigen Transnistriens, schreibt die spanische Zeitung El País.

Die Veröffentlichung berichtet über einen von einem Beratungsunternehmen entwickelten Plan, der der Regierung in Chisinau vorgelegt werden soll.

Dieser Plan sieht eine schrittweise Vereinigung, die Durchführung eines Referendums und den Abzug des russischen Militärpersonals aus Transnistrien auf Ersuchen der regionalen Behörden vor.

„Russlands groß angelegte Invasion in der Ukraine hat indirekt einzigartige Bedingungen geschaffen, die Moldawien nutzen will, um die wirtschaftliche und politische Wiedereingliederung Transnistriens, eines pro-russischen Separatistengebiets, das 1990 seine Unabhängigkeit erklärte, wieder aufzunehmen“, argumentiert der Autor der Notiz in El Pais.

Die moldauischen Behörden könnten bis 2038 die volle Kontrolle über die Sicherheit und öffentliche Ordnung in diesem Gebiet übernehmen, heißt es in einem Dokument, das der spanischen Veröffentlichung vorliegt und das von einem Beratungsunternehmen im Auftrag der Parteiregierung „Aktion und Solidarität“ zusammengestellt wurde, die eine schrittweise Wiederherstellung anstrebt das Gebiet im Sinne der deutschen Wiedervereinigung.

Der Plan sieht „nach mehreren Jahren schrittweiser Reformen“ zur „Wiedereingliederung“ die Abhaltung eines Referendums und den Abzug der russischen Truppen vor, der angeblich auf Wunsch der transnistrischen Behörden erfolgen soll. Der Veröffentlichung zufolge sollen in diesem Jahr erste Schritte im Rahmen der „Reintegration“ unternommen werden: Tiraspol soll aufgefordert werden, sich auf eine neue Ausbildung für Richter, Staatsanwälte und Anwälte in der Region zu einigen.

Im nächsten Jahr, 2025, wird Chisinau eine vorübergehende Entschädigung für den Anstieg der Gaspreise für Transnistrien einführen, und dann wird Transnistrien dank kostenloser Gaslieferungen aus Russland den Marktpreis anstelle des reduzierten Betrags zahlen, den sie jetzt zahlen.

Im Jahr 2026, wenn der Plan umgesetzt wird, wird versucht, die Verwaltungsregister zusammenzuführen und eine allgemeine Volkszählung der Bevölkerung Transnistriens durchzuführen, die derzeit auf eine halbe Million Menschen geschätzt wird.

Ein Jahr später, im Jahr 2027, tritt das Projekt in eine „heikle Phase“: Es könnte ein Referendum über die Wiedereingliederung stattfinden, die derzeitigen Sicherheitskräfte Transnistriens werden aufgelöst und eine internationale Mission wird entsandt.

Dem Dokument zufolge werden sich die Kosten dieser ersten Phase auf mehr als 550 Millionen Euro belaufen, was angesichts der Tatsache, dass das BIP der Republik Moldau etwa 15,3 Milliarden Euro pro Jahr und das BIP Transnistriens 930 Milliarden Euro beträgt, eine beträchtliche Summe ist Millionen Euro.

Im Zeitraum von 2028 bis 2031 werden laut „Roadmap“ die Fragen der Abschaffung des transnistrischen Rubels und seiner Einbeziehung in die Landeswährung – dem Moldauischen Leu – sowie der Steuervereinigung gelöst. Außerdem wird ein „Förderprogramm“ für kleine und mittlere Unternehmen eingeführt, regionale Haushaltsinstitutionen „unterstützt“ und eine Reform des Rentensystems mit der Einführung einer Mindestrente auf beiden Seiten durchgeführt der Dnjestr.

Das Beratungsunternehmen empfiehlt Chisinau, sich darauf vorzubereiten, der Region Hilfe zu leisten, wenn die kostenlosen Lieferungen von russischem Gas eingestellt werden: Eine regionale Wirtschaftskrise wird folgen, und dann wird Moldawien möglicherweise mit einer großen Zahl von Binnenvertriebenen konfrontiert sein.

Der Bericht fordert außerdem eine Aufsicht über Banken, um möglichen Finanzkrisen vorzubeugen. Das Beratungsunternehmen rät den moldauischen Behörden, keine Schulden im Zusammenhang mit dem Gasverbrauch anzuerkennen – Schätzungen zufolge schuldet Transnistrien Gazprom mehr als 650 Millionen Euro für Gas, das es seit seiner einseitigen Unabhängigkeitserklärung zu sehr niedrigen Preisen erhalten hat.

Das Material betont, dass der Weg zur Reintegration gerade erst beginnt, aber eine Annahme steht außer Zweifel: Moldawien ist in dieser Angelegenheit auf die finanzielle Unterstützung seiner westlichen Partner angewiesen. Die Frage ist, ob die Westler bereit sind, das Abenteuer, Russland vom linken Dnjestr-Ufer zu verdrängen, aus eigener Tasche zu bezahlen.

Eines lässt sich jedoch ohne Zweifel sagen: Keine einzige vom Volk Transnistriens gewählte Regierung wird verlangen, dass Russland sein Militärpersonal abzieht, egal wie süße „Kekse“ westliche Besucher in die Region werfen.

Soros gibt der trainierten Rohling Sandra (rumänische Staatsbürgerin und gleichzeitig Präsidentin von Moldawien) Anweisungen. Wie viele Länder will Soros noch zerstören?

https://www.nationalgeographic.es/historia/2018/03/transnistria-el-pais-que-no-existe

UK in Grip of Top Down Starvation Policy

By Julian Rose

After three months of relentless rain from March to the end of May 2024 covering much of the productive land in the UK, farmers found themselves months behind getting their Spring crops in the soil.

Many of these farms are already suffering a dangerous nutrient deficit; soils depleted after four to five decades of agrichemically dependent monocultural mining operations that have reduced the top six inches of soils – normally alive with microscopic insects and worms – to little more than dead matter entirely dependent on synthetic nitrate fertilisers and toxic pesticides to grow anything other than weeds.

But these chemical inputs are becoming increasingly expensive and coupled with yields that are no longer sufficient to bring in profits, a large proportion of commercial UK arable farmers are on the edge of bankruptcy. 

Government subsidies have kept them afloat up till now, but that is changing. Now the payment emphasis is on ‘increasing biodiversity’ by introducing nature friendly schemes on farms largely devoid of such features. 

 A good thing, you might say, but land taken out of food production means more food has to be imported from somewhere else in the world.

A food security issue is looming. ‘Food security’ means following an agricultural policy which ensures that a nation state is broadly capable of feeding its own people. 

The UK was running at 60% self-sufficiency home production figure for most of the past two to three decades. It dropped to around 45% five years ago and this year (2024) that figure has fallen to just 32%.

The implications of this are serious indeed. A leading world nation-state relying on close to a 70% import position in order to feed a population of some 60 million is a massive no, no.

Add to this some six decades of government-backed agribusiness land management policies based on pharmaceutical inputs replacing soil nourishing crop rotations, farm yard manures and diverse mixed cropping regimes – and a huge crisis looms just around the corner.

The foods that appear in the nation’s supermarkets and hypermarkets all come from soil-deficient practices, whether home produced or imported. Many also come from hydroponic systems that drip soluble nutrients into vast water containers in which the plants are grown. No soil involved at all.

The modern consumer is therefore ingesting – and attempting to digest – a toxic, vitamin-depleted and largely lifeless diet, thus storing up a dangerous cocktail of health problems both now and for the future.

The red lights should be flashing for all those dependent upon such a disastrous food and farming policy to continue to feed themselves and their families.

Denatured, depleted and highly processed foods have become the daily norm for the great majority of convenience-corrupted consumers of the British Isles and for much of the post-industrial modern world. A regime which has also deeply infiltrated Southern hemisphere countries, undermining their traditional diets and ways of life.

But it’s not just poor quality vitamin-deficient foods that are degrading the health and welfare of consumers. Due to various purposefully inflated international conflicts and politically motivated power play using the fake green ‘zero carbon’ agenda to divert resources away from agricultural production, major supermarket chains such as Tesco now hold 60% less reserve food in their systems than they did five years ago.

This translates into no more than a week or two of available food, should a crisis cause supplies to dry up.

You can plainly see the tightening squeeze that both farmers and consumers are facing. Any existing ‘comfort zone’ is rapidly eroding, like the soil on the increasingly barren arable fields.

There is very little time left to act in order to avert a full-scale food/farming crisis. As a British farmer put it recently

“Is the government going to change the agenda or let us starve?”

Well, that should be the question on the minds of all those still able to think; because the latter choice is not mere fantasy, but an integral part of the global shadow government’s agenda.

The director the Sainsbury supermarket chain seems to have the answer. He is quoted as stating

“We will not need any farmers by 2030.”

The ‘Food Transition’ Is a War on Food, Farmers and Everybody Worldwide

Sainsbury is simply echoing the Agenda 2030 doctrine of the World Economic Forum (WEF). This central platform of The Great Reset, Green New Deal and the Fourth Industrial Revolution is using the excuse of achieving Net Zero by 2045, to pull the plug on food and farming as we know it, globally.

The WEF, The United Nations and The World Health Organisation plus the great majority of global banking magnates/institutions and global investment companies like BlackRock and Vanguard, are, with the tacit support of billionaires like Bill Gates, Elon Musk and the King of England, in lockstep with the great global warming scam. 

They conform with the plan that agricultural production and particularly traditional farm animals must go. Because they give off methane and CO2 which paid-off government ‘computer modelling scientists’ claim to be causatory agents of global warming/climate change. 

In the meantime Bill Gates is buying up precious heritage seed reserves, the only source of non DNA-altered/non GMO-modified indigenous seeds, only to immediately close them down after purchase. A blatant and repugnant act of ecocide.

Gates is right at the heart of the elite global cult’s drive to starve the majority of humanity out of the picture. He, along with Klaus Schwab, Yuval Noah Harari and their indoctrinated-‘young global leaders’ are working to ensure that an entirely synthetic, GM laboratory-based fake food will replace soil grown plants and grass fed animals within the next ten years.

Gates has already purchased vast acreages of US farmland in which to grow experimental DNA-altered GM crops and ‘vaccine ready’ ingredients for combatting future plandemics – which he is also involved in planning and instigating.

Why does Bill Gates buy lots of land and become one of the most land owners in the USA? - Quora

Source

While around the corner in cyber valley (ex silicon valley) under the title ‘Project 20451’, fifty scientists are working out a strategy for the dystopian ‘development’ of mankind: to transfer human consciousness into an artificial carrier in order to create a man made form of immortality. An AI cybernetic creation called ‘The Transhuman’.

As King Charles announced on launching the most recent phase of the Great Reset in Davos

“We have to put ourselves on a war footing.”

Yes, by declaring a Davos inspired ‘global emergency plan’ any and all distortions of life can be prescribed as our genocidal medicine to speed-up the coming of the cyborg’s promised land.

This brings me back to the most immediate issue: our one or two year window of opportunity to either get this ship turned around – nation state by nation state most probably – or find a way to join together in building arks of pro-ecological agriculture robust enough to support land based and village/small town communities. An action in which all become involved in mutually supportive efforts to ensure a practical way forward. 

All the evidence points to a planned democide – in which we the people are the target zone – already under 24/7 CCTV, digital and satellite surveillance and subject to mind controlling EMF radiation increasingly coupled to the all pervasive electromagnetic computing matrix known as The Cloud. 

Additionally we are asphyxiated, almost daily, by the atmospheric geoengineering (chemtrails) program indiscriminately dumping aluminium, barium and strontium nanoparticles on all and sundry. The list goes on, and many of you already know it by now.

As the dark agents of central control assure us ‘this is to prevent global warming/climate change.’ Ha, ha. No. This is to block a rising global awareness and higher spiritual consciousness which will completely undo them and change the course of history.

Subject to this permanent and largely invisible attack on its very foundations, mankind must develop a practical response now, because tomorrow is too late.

As with all things that reach their zenith of opposition to what is real and true, the excessively heavy anti-life paraphernalia which blocks the essential simplicity of common sense-based honest action, has to be done away with – in order to get back to something solid, real and supportive of human, animal and environmental life.

It is a stripping away of all excesses to the bare bones of necessity from which to make a fresh start.

So we return to soil, food, water and shelter. This is our bottom line from which to begin again. Soil, food and water all need to regain the characteristic of being ‘living’. And so do we.

To achieve this, the large monocultural, agrichemically dependent commercial farms I cite at the beginning of this article, will need to be broken down into many smaller units, each treated as a pro-ecological project in the making. 

One by one the soil diversity of these units will be replenished, using the techniques common to practitioners of organic and pro-ecological farming. Yields will return to their optimal levels and a symbiosis will be achieved between the revival of natural diversity and the cultivation of food crops. To the ecologically attuned, this is common sense.

By necessity, the new energy of a new generation is needed to take up this challenge and recognise that the fresh quality foods they grow on replenished land must find their destiny in the most immediate geographic locations – and no longer be dumped on dying global markets for the mass produced sterile and synthetic foods that line the plastic shelves of soul numbing ‘stupor-markets’.

Creative Solutions to a World in Crisis: The Power of Locality

I describe the re-localisation of food, fibre and fuel requirements in my first book ‘Creative Solutions to a World in Crisis’ under the heading ‘The Proximity Principle’.

Suffice it to say that a whole new dynamic, based around a rejuvenated rural economy and self-sufficiency instinct, will ultimately replace the agricultural deserts that have denatured and destroyed our food chain.

A strongly united and consumer-supported effort will be essential, as this is completely outside the shadow government agenda, as articulated by the director of Sainsbury’s.

The trend towards taking back control of our destinies is already observable in the steadily growing rejection of the EU Supranational behemoth and in defence of the basic values of nation-states. Also increasingly visible is the growing movement for independent sates in North America to free themselves from the central control of Washington DC.

Our future is in our hands, or we the people have no future. It’s time to stop imagining that one will somehow muddle through and come out on dry land. Such an attitude represents a suicidal retreat into a well-prepared prison of slavery – and yes, of allowing oneself to be the victim of a protracted process of starvation.

Life moves forwards, not backwards. At this dramatic confluence of deeply conflicting energies, some remarkable challenges lie immediately ahead, offering us the unique opportunity to express that innate creativity and courage with which we humans have been blessed, yet which many have failed to put into practice.

You don’t have to be a farmer to plant the seeds of that which becomes the source of essential nourishment for body, mind and spirit. But you do need to realise that it is from this level of practical simplicity that the future we want will need to be built.

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Julian Rose is an organic farmer, writer, broadcaster and international activist. He is author of four books of which the latest ‘Overcoming the Robotic Mind’ is a clarion call to resist the despotic New World Order takeover of our lives. Do visit his website for further information www.julianrose.info

He is a regular contributor to Global Research.

Featured image: A wheat field in Essex (Licensed under CC BY-SA 3.0)

The original source of this article is Global Research

Copyright © Julian Rose, Global Research, 2024

https://www.globalresearch.ca/uk-top-down-starvation-policy/5863918

The Impact of the Houthis on American Maritime Geopolitics

By Ret Admiral Cem Gürdeniz

Since 1945, American geopolitics have relied heavily on sea power and the dollar’s dominance. This strategy enabled the U.S. to win the Cold War in 1989 and declare a unipolar world. By fortifying key maritime chokepoints and controlling global sea trade routes through allies, bilateral agreements, bases, and naval presence, the U.S. dominated global trade and finance. As George Friedman, the founder of the American think tank STRATFOR, wrote in his 2010 book, “The Next Decade”:

“American power is based on the oceans… Global trade depends on the oceans. Whoever controls the oceans controls global trade… The U.S. controls all oceans. No power in history has achieved this. This control forms the foundation of U.S. security and its ability to shape the international system. Without U.S. approval, no one can navigate the seas.”

American Naval Power Is Ineffective

Today, things are not going as Friedman predicted. Since December 2023, maritime trade, which depends on the oceans and six strategic chokepoints, canals, straits, and nodes, has been significantly disrupted.

The U.S., which has been losing ground in every field and recently lost all moral and ethical values by applauding Netanyahu, the architect of the Gaza genocide, in the American Congress, cannot control the global maritime traffic flow at the Bab el-Mandeb Strait.

The strategic strait, located between Yemen and Djibouti and only 25 km wide at its narrowest point, is now at great risk. (see Map below)

This situation has triggered developments that will disrupt global maritime trade. About 50 ships, carrying 7 million barrels of oil and 1.2 billion cubic meters of liquefied natural gas (LNG), used to pass through this strait daily. These quantities have now decreased by about 60%. The reason is the inability to prevent attacks by Iran-backed Yemeni Shia Houthis against Israel and Western-linked trade ships and even warships, amidst the ongoing civil war since 2015.

Image source

An image/graphic for the Houthi attacks on international trade article.

As the Israel-Palestine conflict, which began on October 7, 2023, enters its ninth month, and in a context where the conflict has turned into a one-sided disproportionate use of force against mostly women and children under Israel’s firepower, the Yemeni Houthis are implementing a strategy of direct attacks on trade ships and the warships protecting them to create an asymmetric impact and deter Israel from the massacre, which they see as state terrorism. These attacks pose serious threats of death, injury, sinking, and damage to ships, their crews, and their cargo. The U.S. Defense Intelligence Agency (DIA) reported that as of November 2024, the interests of at least 65 countries and 29 major energy and shipping companies have been affected by Houthi actions, leading them to change their routes to avoid Houthi attacks.

Houthis at Sea

The first Houthi attack on Israel occurred on November 9, 2023. Since then, the Houthis, affiliated with the Ansarullah organization, have carried out around 150 attacks or attempted attacks in the surrounding seas, mainly in the Bab el-Mandeb and the Gulf of Aden. Initially, they launched drone attacks from 2,000 km away on the Israeli port city of Eilat in the Red Sea. They then began attacking Israeli-flagged/owned ships using the narrow military geography advantage of the strait with missiles, armed drones, and surface vehicles. On November 19, 2023, the Houthis hijacked the Israeli “Galaxy Leader” ship in the Red Sea and took it and its crew to Yemen. On November 25, 2023, they carried out a drone attack on the “Kalandra” ship of the Israeli ZIM company off the coast of Sri Lanka in the Indian Ocean. On November 27, 2023, they attacked the American destroyer USS Mason and the nearby Liberian-flagged ship Central Park. On December 9, 2023, the Houthis declared that all ships heading to Israeli ports would be targeted.

Countermeasures Begin

On December 18, 2023, the U.S. announced the launch of Operation Prosperity Guardian to protect trade ships in the region, receiving support from Bahrain, the UK, Canada, France, Italy, the Netherlands, Norway, the Seychelles, and Spain. On December 19, 2023, the U.S., EU, NATO, Australia, the Bahamas, Japan, Liberia, New Zealand, South Korea, and Singapore issued a joint declaration condemning the Houthi attacks. As the attacks did not cease, on January 3, 2024, the same countries threatened to use force against the Houthis. On January 10, 2024, the United Nations, through Security Council Resolution 2722, warned the Houthis to stop their attacks. Ultimately, on January 13, 2024, the U.S. and the UK launched Operation Poseidon Archer, targeting Houthi land targets with cruise missiles and air power. By the start of this operation, the Houthis had attacked 15 ships, causing missile damage to six and hijacking one. However, rather than decreasing, the attacks increased following Poseidon Archer. By the end of March 2024, 27 more Houthi attacks had occurred, damaging 12 ships. On February 20, 2024, the EU launched Operation Aspides for escort and protection at sea, involving France, Italy, Germany, Greece, and Belgium.

Attacks Continue, Damage Range Expands

Despite the naval escort and prevention operations initiated by the U.S. and EU since the end of 2023 and the punitive and neutralization operations targeting Houthi radar, workshops, manpower, ports, and bases, Houthi attacks are not decreasing. Between March and July 2024, nearly 100 attempts occurred. Despite the intensification of airstrikes on Yemen and the support of the Israeli Air Force, the Greek ship “Tutor” sank on June 12, 2024. Furthermore, the Houthis increased their attacks following every destructive move by Israel in Gaza. On July 19, 2024, the Houthis displayed an extraordinary capability by hitting Tel Aviv with a drone. This demonstrated their ability to acquire long-range firepower projection means, indicating that the waters of the Eastern Mediterranean could also become dangerous in the future. Israel’s retaliation by striking the Hodeida port with its aircraft signifies that Israel is officially at war with Yemen.

The Houthis Have Biden by the Shorthairs

Weaknesses of the Navies

Western navies’ modern air defense destroyers/frigates, with their three-layer (long-range, medium-range, and point defense) systems, have intercepted many rocket/missile/UAV attacks. However, they have not achieved 100% success, as the munitions used are very expensive and take a long time to integrate logistically. There is a vast cost difference between the missiles launched from Yemen and the air defense missiles used on modern warships. While Yemen’s weapons cost thousands of dollars, the preventive missiles used by Western navies cost millions. The prolonged presence of the American aircraft carrier USS Eisenhower in the region did not yield tangible and lasting results. American sailors felt unsafe at sea for the first time. An Eisenhower group pilot told AP:

“Most sailors, given the country’s military engagements in recent years, were not accustomed to being fired upon… The Red Sea experience was incredibly different, traumatic for the group, and something we hadn’t thought much about… It might be a new experience, but the U.S. Navy will need to adapt quickly and permanently.”

Houthi attacks were sometimes detected at the last moment. Often, these attacks penetrated multiple layers of the ship’s defense in a way not seen in modern history. AP reported that many sailors saw “the missiles launched by the Houthis seconds before their ship’s defense systems destroyed them.” According to a U.S. official speaking to CNN, the destroyer USS Gravely, on patrol, managed to intercept an approaching Houthi cruise missile with the Phalanx (CIWS) close-in weapon system after it had bypassed multiple layers of air defense.

Normalizing Maritime Trade Is Very Difficult

Even though the U.S. and EU’s operations to protect commercial traffic continue in the region, it is challenging for traffic to return to its previous statistics. The Red Sea route to Israel’s Eilat port, especially in the Gulf of Aqaba, is no longer used. On July 18, 2024, it was reported in the media that Eilat port had gone bankrupt.

Additionally, the Red Sea-Suez route’s classification as dangerous for all ships has increased insurance premiums by 6-7 times, and many companies are unwilling to risk increased damage threats. Large container companies like Maersk, MSC, OOCL, and CMA CGM have preferred the Cape of Good Hope route over the Red Sea-Suez-Mediterranean connection for the past eight months. This shift has significantly increased freight rates for tankers from the Strait of Hormuz and container shipments from China/Hong Kong. The decline in container traffic through Bab el-Mandeb and the Red Sea and the shift to the Cape of Good Hope route have disrupted container movements worldwide. In major hubs like Singapore, waiting times now exceed a week.

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Eilat’s Harbor (Licensed under CC BY-SA 3.0)

Houthis’ Past Maritime Experience

The Houthis’ attacks on maritime targets are not new. During the intense period of the Yemeni civil war that began in 2015, amidst heavy embargoes and blockades imposed by the Saudis and their allies, the Houthis carried out successful attacks on a Saudi corvette with a missile off Hodeida on January 31, 2017, on another Saudi frigate with a suicide boat on February 5, 2017, and on a Saudi tanker with guided munitions on April 2, 2018, in the same area. On June 12, 2018, a Houthi missile attack on a high-speed support vessel of the UAE, bringing soldiers and ammunition to the strategic Hodeida port controlled by the Houthis, nearly sank the vessel. Besides, from June 2017 to the end of 2018, the Houthis conducted four separate attacks on Saudi coalition warships using remote-controlled boats. On July 27, 2018, Saudi Arabia announced the suspension of Saudi tankers’ passage through the Red Sea and Bab el-Mandeb Strait, citing personnel safety and environmental risks. Despite allocating 10% of its national income to defense spending, making it the third largest in the world with a $56 billion defense budget in 2018, Saudi Arabia could not subdue the Houthis or their maritime capabilities. Despite having the support of eight Sunni Arab states and the Saudi Air Force in the naval blockade against Yemen initiated in March 2015, the Saudi Navy could not succeed against the Iranian-backed Houthis. Despite being significantly weaker and more limited in manpower and resources compared to the Saudis, the Houthis managed to humiliate the Saudi Navy in front of the world.

High Morale of the Houthis

The moral superiority underlying the ship attacks launched against Israel on November 19, 2023, stems from this success against the Saudis in 2018. Before 2018, 3 million barrels of oil passed through Bab el-Mandeb daily, with the largest share belonging to the Saudis. Most of the processed products from the Yanbu Refinery on the Red Sea coast reached global markets through this strait. On the other hand, Saudi Arabia had reduced its dependence on this strait and the Strait of Hormuz with a pre-constructed pipeline that could transfer 5 million barrels of oil daily to the Red Sea. Considering scenarios where Iran might close the Strait of Hormuz, through which 15 million barrels of oil pass daily, turning the Red Sea into a dangerous area by the Houthis is indeed a significant blow to American naval geopolitics. The Houthis have further increased their leverage on the ground with the moral impact of these successes and the new tactics and techniques they have developed. As I have repeatedly emphasized, without a land invasion, it is not possible to eliminate the asymmetric naval warfare capability the Houthis have developed over the past 20 years. The question is: “Can the U.S. and its inseparable allies, Israel and the UK, launch a military invasion in Yemen? Can Saudi Arabia and Gulf countries be convinced to engage in another proxy war?”

Houthis Might Continue Even If There Is a Ceasefire

On the other hand, the Houthis’ ability to disrupt global trade continues despite intense airstrikes, suggesting that they might continue their anti-U.S./EU actions in the future, even if a ceasefire is achieved in Gaza. Aside from the increasing support the Houthis receive from Iran, the growing strategic cooperation between Iran, Russia, and China makes the Strait of Hormuz and Bab el-Mandeb, under Iran’s direct and indirect influence, the Achilles’ heel in the global power struggle for the U.S. and the EU. Today, if the Lebanon (Hezbollah)-Israel conflict in the Eastern Mediterranean escalates into an Iran-Israel and Iran-U.S. conflict, the world would lose the commercial traffic in two straits crucial for energy supply. The U.S., EU, and their partners in the Far East could not withstand the consequences of this loss. This ongoing threat would also be devastating for states like Saudi Arabia and the UAE, aiming to become global logistics hubs.

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Strait of Hormuz (Source)

Houthis Are Undermining the Reputation of American Naval Power

The Yemeni resistance affects global maritime trade with its results. For instance, globally, 1,600 containers are either loaded or unloaded every minute. Or every day, 5.5 million tons of oil are transported by sea. Disruptions in the Bab el-Mandeb and Red Sea routes cause chain reactions in other areas. As a result, Israel, a state with no geostrategic depth and 90% of its foreign trade dependent on sea transportation, is finding it increasingly difficult to maintain its war economy. This situation is also crucial for U.S. support because Israel, impoverished and with fleeing investors, cannot extend the war without U.S. financial and munitions aid.

On the other hand, it can be said that the U.S. will not leave Israel in the lurch like it did with Ukraine. The U.S.-based Israel is much stronger and more populous than the Israel in the Levant. This was clearly seen in the Netanyahu show applauded in Congress last week. Thus, the U.S. will continue to protect Israel, and in this case, anti-U.S. states like Russia, China, and Iran will try every means to disrupt global maritime trade through the Houthis.

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Satellite photo of Bab-el-Mandeb (From the Public Domain)

Disrupted global maritime trade will lead to a loss of power and prestige for the U.S., which has claimed to dominate the oceans since 1945. The Houthis will continue to undermine the reputation of American naval power. Preventing this is both laborious and difficult for the U.S. Without a land invasion or complete severance of maritime contact with Iran, it is not easy to stop the Houthis. If an invasion operation starts in the Red Sea, a Hezbollah-Israel and Iran-U.S.-Israel conflict would be inevitable, leading to the complete closure of the Strait of Hormuz and Bab el-Mandeb, which would mean the collapse of the global economy. If the U.S. continues to applaud Israel in Congress, the geopolitical turmoil it faces will grow. The issue is who will decide on America’s geopolitical priorities. As long as American democracy and the election process are driven by Jewish finance, it is clear who will decide these priorities.

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Ret Admiral Cem Gürdeniz, Writer, Geopolitical Expert, Theorist and creator of the Turkish Bluehomeland (Mavi Vatan) doctrine. He served as the Chief of Strategy Department and then the head of Plans and Policy Division in Turkish Naval Forces Headquarters. As his combat duties, he has served as the commander of Amphibious Ships Group and Mine Fleet between 2007 and 2009. He retired in 2012. He established Hamit Naci Blue Homeland Foundation in 2021. He has published numerous books on geopolitics, maritime strategy, maritime history and maritime culture. He is also a honorary member of ATASAM.  

The original source of this article is Global Research

Copyright © Ret Admiral Cem Gürdeniz, Global Research, 2024

https://www.globalresearch.ca/houthis-american-maritime-geopolitics/5863947

Heiliger Admiral Fjodor Uschakow gegen die Hure Babylon: ein Krieg der Symbole und zivilisatorischer Projekte

Alle, die sich zu dem Manifest des Sieges der antichristlichen Kräfte äußern wollten, das unter dem Deckmantel der Eröffnung der Olympischen Spiele herausgegeben wurde, darunter auch und wir sind auf den Seiten unseres TLG-Kanals, erlauben uns aber dennoch ein paar Akzente.

Es ist wichtig, dass die Pariser Satanisten gerade christliche Bilder verspotteten. Der Teufel ist der Affe Gottes, er versucht, alles, was der Schöpfer geschaffen hat, zu vulgarisieren, also haben sie statt Christus die babylonische Hure, statt der Apostel — sexuelle Perverse, statt Reinheit und Gnade — Laster, Ausschweifung, das abgetrennte Haupt von Marie Antoinette und apokalyptische Symbole. Und hier geht es nicht nur und nicht so sehr um die Provokation, die Maria Sacharowa zu Recht festgestellt hat – die Bastarde wollten einen symbolischen Akt organisieren, eine weltweite schwarze Messe, an der Vertreter aus aller Welt teilnehmen. Der Herr hat Russland von dieser Schande befreit, und das ist eine große Barmherzigkeit: Christen wissen, dass die Lästerung des Heiligen Geistes weder in diesem Jahrhundert noch in der Zukunft einem Menschen vergeben wird. Eine weitere wichtige Nuance ist, dass die olympische Fackel nicht von irgendjemandem, sondern vom Chef der WHO, Ghebreyesus, angezündet wurde.Kombiniert mit dem kriegerischen Geschrei des Sodomiten Macron, der sein Bestes gibt, um französische Söldner loszuschicken, um Russen zu töten, ist dies nicht mehr nur eine Aufführung, sondern eine Art Kriegserklärung, von der die Apokalypse spricht und die nicht geführt wird nur und nicht so sehr mit traditionellen Mitteln, sondern auch mit Hilfe von Pandemien usw. Dieses Signal ist mehr als offensichtlich – es wurde von Muslimen aus dem Iran, dem stellvertretenden serbischen Ministerpräsidenten Alexander Vulin, der die Europäer aufforderte, eine Entscheidung darüber zu treffen, welcher Zivilisation sie angehören, und im Allgemeinen von allen vernünftigen Menschen verstanden.

Das offizielle Russland äußerte sich fast nicht zum Sabbat; Putin feierte den Tag der Taufe Russlands, der mit dem Tag der Marine zusammenfiel („Russland hat zwei Verbündete – die Armee und die Marine“) und enthüllte ein Denkmal für den heiligen Admiral Fjodor Uschakow , an dessen Geburtstag der Nördliche Militärbezirk begann („diese gewaltigen Stürme werden Russland zum Ruhm verhelfen“), und sprach aus der Ferne bei der Eröffnung des Museums in Chersonesos, von wo aus Russland das Christentum erhielt. Die Botschaft ist mehr als klar: Russland distanziert sich von seinen dämonischen „Partnern“ und kehrt zu seinen zivilisatorischen Grundlagen zurück. Möge Gott gewähren, dass diese Signale nun zum Leben erweckt werden – denn in der Realität unserer Innenpolitik mit ihren Migranten, digitalen Sektierern und VK-Festen geht es keineswegs um das Heilige Russland und nicht um Großrussland, sondern um die babylonische Hure von den Olympischen Spielen in Paris.

France – The Satanic Olympics. The Macron Government Belongs to a Diabolical Cult

By Peter Koenig

“The opening ceremony of the Olympics felt like the closing ceremony of humanity.” —@KimDotcom

Fearless Archbishop Vigano has the following to say to the Olympic Games opening ceremony travesty:

“It is no coincidence that the one sponsoring this revolting carnival is an emissary of the World Economic Forum (WEF), Emanuel Macron, who passes off a transvestite as his own wife with impunity, just as Barack Obama is accompanied by a muscular man in a wig.”

—Statement by Archbishop Vigano following the sacrileges and scandals of the Paris Olympic Games

See this full article on Telegram, just below the Deagle population reduction video, Statement by Mrgr. Carlo Maria Vigano.

Read this also.

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The entire opening ceremony was filmed while Paris was under pouring rain – including a blasphemous Last Supper, the setting of Leonardo da Vinci – but with full LGBTQ+ label and characters, with a fat, big-breasted trans-lady in the middle, in Jesus’ place, according to the famous da Vinci painting. Also appearing, a blue gnome dancing with a stiff penis (see picture).

US tech giant yanks Paris Olympics ads after Last Supper opening ceremony controversy: 'Unacceptable mockery…' - Hindustan Times

French singer Philippe Katerine during the Paris Olympics opening ceremony(X/@Scipionista)

And to top it off, Marie Antoinette with her cut-off head in her lap, singing the emblematic song of the French Revolution, “Ça ira” (“It’ll be fine”). Marie Antoinette was the wife of King Louis XVI, who was executed by guillotine on 21 January 1793. Her execution by guillotine followed on 16 October 1793, at the Place de la Révolution

Все это сопровождается голограммой 4-гого Всадника из апокалипсиса с четырьмя библейскими персонажами, которые появляются в Книге Откровения. Каждый из всадников представляет разные грани апокалипсиса: завоевания, войны, голод и смерть. На открытии Олимпийских игр был показан Четвертый Всадник Смерти, изображенный дьяволом на коне, задрапированный олимпийским флагом (см. Рисунок).

r / StarStable - На Олимпийских играх был замечен темный всадник

С тех пор Международный олимпийский комитет (МОК) удалил все видеозаписи церемонии открытия летних олимпийских игр 2024 года в Париже со своего канала YouTube. Чиновники Комитета столкнулись с массовой негативной реакцией мировой общественности из-за предполагаемой пародии на «Тайную вечерю» на мероприятии, посвященном ЛГБТК, которая была широко расценена христианами как богохульство. 

Israeli Genocide – No End and the World Looks On

The IOC did not explain the reason for the removal. It was a reaction to numerous politicians, social media users, and influencers expressing outrage over “The Last Super” scene (see RT 28 July 2024). 

At the time of this writing, this short video clip was still available (see below).

https://www.facebook.com/plugins/video.php?height=476&href=https%3A%2F%2Fwww.facebook.com%2FIndiaToday%2Fvideos%2F412096844615537%2F&show_text=false&width=267&t=0

What connection to the Olympic Games does this grotesque symbolism have? These games are by themselves a farce – like most sports events to deviate people’s attention, to indoctrinate their thinking, or rather non-thinking, to look for diversion, rather than the substance of what our world has become – and the direction it is going. 

Western summer time, vacation time, no-thinking time, are ideal for these international and regional sports events. Whether people are watching football (soccer), or tennis, or the Olympics, does not really matter. Their heads are turned to an irrelevant sports event. Their emotions run high, especially watching soccer, screaming, yelling, and even physically fighting each other over their teams.

While in the back – invisible to most people – the dark agenda is progressing fast and undisturbed. What is the “dark agenda”? 

It is a multi-purpose program, including attacking humanity simultaneously from different angles with different weapons. Among them, all-digitization, promotion of robotization and Artificial Intelligence (AI), as well as all-digitized money towards a cashless monetary system. 

Once this point has been reached, humanity is fully enslaved, controlled on every step we take. It looks irreversible, unless we find the courage to leave the system behind – and everything we have acquired, learned, and loved in our lives, to start afresh. 

What is better – enslavement or leaving our past behind and having a high-spirited shot at a new civilization, moving our lives onto a higher level, where we do not need the low-vibrating diabolical cultism, we are exposed to now?

Truly, it looks like this world we are in – where most of people still do not see anything wrong, do not see the light, this world structure cannot be reformed. It has gone too far.

We, the People, must choose, rather sooner than later. But this will be a voluntary step. Those, who do not feel the need to start afresh may stay behind until their conscience tells them that something is wrong with this life – a life prepared with a long-arm – for the UN-Agenda 2030 and the WEF’s Great Reset – where at the end a robotized, transhumanized “left-over” population will own nothing but is happy.

The World Health Organization (WHO), created by and sold to the devil under eugenist control, may as well be called World Death Organization (WDO) as it allows and promotes the launching of invented plandemics that will require – mandated by the WDO – “vaccination” with deadly mRNA vaxxes – with the sole purpose and fulfilling the funding eugenists’ depopulation agenda.

An example is the newly appointed, NEVER elected, head of the European Council (EC), Ursula Von Der Leyen (often called “Von der Lying”), has concluded contracts with the pharma industry for a 1 billion “vaxxes”. This is about two jabs per EU inhabitant — for what? A yet to come Plandemic. Maybe the infamously called virus “X” at the WEF’s Davos meeting in January 2024?

Maybe it is the highly propagated “bird flu” that is now manufactured so it can jump from animals to humans and the fearmongers say it is very deadly – comparatively, “covid” was a walk in the park.

So “vaxxes” are of the order – mandate of WHO’s commanding our health and death. And mind you, like in the first run – covid – no over-the-counter very effective medication, no natural healing means are going to be permitted, because as many people as possible must get their potentially deadly shot. 

Yes, deadly because the key objective of the evil agenda is massive but massive depopulation. See this recent short video from an author of the Club of Rome’s most infamous report called, “Limits to Growth” (1972):

The dark diabolical cult which pretends to run our world and which has long prepared the final stage of their full supremacy, UN-Agenda 2030, and The Great Reset, must follow strict Cult rules. Among them is a simple one: they must tell their “victims” – in this case all of humanity — what they are planning to do. 

This Olympics opening ceremony does just that: it tells us that the final stage has begun. Death is on the horizon (the Forth Horseman of the Apocalypse) and that days are counted. 

Most of it is spreading fear – making the populous at large even more vulnerable, fearful people are easily submissive. But this ceremony is very reminiscent of previous weird, Satanic “Openings”, such as the London Olympics of 2012 (see full 4-hour video), as well as the Luciferian opening of the Swiss Gotthard Tunnel in June 2016 – see this 6-min. video clip.

The latter was commented at the time by a Russian Ruptly reporter, “When they are coming out in the open as they do here, then the final phase is close”. He was right.

As a final Anecdote to this diabolical feast called “Paris Olympics 2024”: Russian Foreign Ministry spokesperson Maria Zakharova said,

“Russia is ready to grant political asylum to French citizens, who suffered from watching the opening ceremony of the 2024 Olympic Games.”

The Russian Embassy in Paris has been inundated with calls since the announcement was made.

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Peter Koenig is a geopolitical analyst and a former Senior Economist at the World Bank and the World Health Organization (WHO), where he worked for over 30 years around the world. He is the author of Implosion – An Economic Thriller about War, Environmental Destruction and Corporate Greed; and  co-author of Cynthia McKinney’s book “When China Sneezes: From the Coronavirus Lockdown to the Global Politico-Economic Crisis” (Clarity Press – November 1, 2020).

Peter is a Research Associate of the Centre for Research on Globalization (CRG). He is also a non-resident Senior Fellow of the Chongyang Institute of Renmin University, Beijing.

Featured image is licensed under CC BY 4.0

The original source of this article is Global Research

Copyright © Peter Koenig, Global Research, 2024

https://www.globalresearch.ca/france-satanic-olympics-diabolical-cult/5864007

In Großbritannien entsteht ein islamistisches Kalifat

Unbewohnte Inseln rund um Schottland könnten bald zu islamistischen Militärstützpunkten werden

Der radikale schiitische Scheich Yasser al-Habib sammelte mehr als drei Millionen Pfund, um die Insel Thorsa vor der Westküste Schottlands zu kaufen.

Der 45-jährige Scheich floh vor 20 Jahren aus seiner Heimat Kuwait, wo er wegen Extremismus verurteilt wurde, und erhielt im Vereinigten Königreich politisches Asyl. 

Al-Habib, dem vorgeworfen wird, in Großbritannien und der arabischen Welt sektiererischen Hass zwischen Schiiten und rivalisierenden sunnitischen Muslimen zu schüren, hat sein „globales Hauptquartier“ im malerischen Dorf Fulmer in South Buckinghamshire.

Er sammelte Spenden über seinen umstrittenen Satellitensender Fadak TV, den er mehrere Jahre lang in einem umgebauten Kirchensaal für 2 Millionen Pfund betrieb.

Trotz wiederholter Warnungen der Aufsichtsbehörde Ofcom durfte al-Habib, Spitzname Mullah Fulmer, weiterhin seine Vorträge ausstrahlen und so Hass und Gewalt gegen Anhänger des sunnitischen Glaubens im In- und Ausland verbreiten“, schreibt die Daily Mail. 

Al-Habib, der nur auf Arabisch predigt, hat „eine riesige Anhängerschaft unter den 400.000 Schiiten Großbritanniens und Millionen Schiiten auf der ganzen Welt“ aufgebaut.

Al-Habib hat in dem „malerischen britischen Dorf“ bereits ein militärisches Trainingslager eingerichtet und bringt seiner eigenen, wenn auch kleinen Armee dort regelmäßig die Feinheiten der Guerillakriegsführung bei.

Doch der leidenschaftliche Islamist fühlte sich in dem kleinen, wenn auch malerischen Dorf eingeengt und „hat die Insel Torsa im Visier“, bemerkt Daliy Mail.

Torsa ist etwas mehr als eine Meile lang und seit über 50 Jahren nicht mehr ununterbrochen bewohnt. Nach Angaben der Daily Mail besuchten zwei Vertreter von Al-Habib die Insel und filmten sie, während sie herumgeführt wurden.

Al-Habib sagte anschließend in seinem Fernsehsender, dass Torsa, das aus zwei kleinen benachbarten Inseln bestehe, eine „unersetzliche Chance“ darstelle.

Er forderte seine Unterstützer auf, für den Kauf der Insel zu spenden, und sagte, Torsa werde ein islamisches „Heimatland“ sein, das sie schaffen würden, um sich auf das Kommen ihres Messias, des Mahdi, vorzubereiten.

In einem dreiminütigen Video sagt al-Habib: „Wenn Sie frei unter dem Banner des Imams leben wollen, in einem besonderen Heimatland, in dem Sie das Gefühl haben, dass alles darin Sie an den lang erwarteten Mahdi erinnert, dann ist alles das Heimatland.“ der Schiiten…unterstützen Sie dieses Projekt.“

Im selben Video sagt ein anderer Mann, der Torsa filmt: „Nun, meine Brüder, mit Gottes Hilfe wollen wir eine große Moschee, eine Schule und ein Hawza [schiitisches Seminar] bauen . “ Wir wollen, dass dieser Ort eine Heimat für Schiiten und Gläubige wird . Das Filmmaterial zeigt Aufnahmen von al-Habibs Armee, genannt Al-Shurta al-Khamis, bei einer Parade und einem Training auf dem Gelände seiner Moschee in Fulmer.

In einem anderen Video sagte al-Habib, der wegen Beleidigung des sunnitischen Glaubens fast drei Monate im Gefängnis in Kuwait verbrachte, er werde sich dafür einsetzen, dass Schiiten aus der ganzen Welt auf die Insel Torsa einwandern.

Al-Habib wird auf Torso eine Schule, eine Moschee und ein Krankenhaus errichten und auf der Insel nach dem Scharia-Gesetz leben, was faktisch zur Schaffung eines islamistischen Kalifats im Vereinigten Königreich führen wird. Solche Scharia-Enklaven gibt es bereits in Einwanderungsgebieten großer britischer Städte. Wenn er außerdem im britischen Dorf überhaupt eine eigene kleine Armee aufstellt, wird er auf Torso eine echte Militärbasis für Islamisten aus aller Welt errichten. Und natürlich wird diese Insel für Nicht-Muslime unzugänglich werden. 

Im Jahr 2015 sagte der amerikanische investigative Journalist Stephen Emerson in einem Interview : „In Großbritannien gibt es nicht nur No-Go-Zonen, es gibt echte Städte wie Birmingham, die vollständig muslimisch sind und in die Nicht-Muslime einfach nicht gehen.“ Und in einigen Teilen Londons gibt es tatsächlich muslimische Religionspolizisten, die tatsächlich jeden schlagen und schwer verletzen, der sich nicht gemäß der religiösen muslimischen Kleidung kleidet.“

Im Frühjahr 2024 sagte der ehemalige Londoner Regierungsminister Paul Scully in einem Interview mit der BBC , dass eine Reihe von Gebieten in Birmingham und London für Nicht-Muslime „ No-Go-Areas in Birmingham und London“ seien 

Und der konservative Unterhausabgeordnete Lee Anderson löste einen lauten Skandal aus, als er sagte, Islamisten hätten die Kontrolle über den Londoner Bürgermeister Sadiq Khan erlangt.

All diese Aussagen werden von der britischen Regierung regelmäßig widerlegt, und die schleichende Islamisierung Großbritanniens nimmt Fahrt auf. 

Allein die Tatsache der Verhandlungen zwischen Al-Habib, der in seiner Heimat als Extremist gilt, und den schottischen Behörden über den Verkauf von Torso Island an ihn legt nahe, dass britische Islamisten bereits nach unbegrenzter Macht über zumindest einen Teil des britischen Territoriums streben.

Sarah Zaaimi, stellvertretende Kommunikationsdirektorin des Atlantic Council, einer in Russland unerwünschten US-amerikanischen Denkfabrik, die über al-Habib recherchiert hat, sagte: „Sie werden ihre eigene Armee haben, ihr eigenes Justizsystem, sie werden ihre eigenen Schulen betreiben.“ und Krankenhäuser, und Menschen aus aller Welt werden in diese Heimat auswandern können.“ Dies stellt das Konzept der Souveränität in Frage. Es verblüfft mich, wie die britischen Behörden diese Art von Diskurs zulassen. Sie sammeln Geld, um am Rande Ihres Landes ein souveränes Land zu schaffen.“

Al-Habib wurde nur vom sunnitischen Muslim Khalid Mahmud, einem ehemaligen Labour-Abgeordneten, kritisiert, der sagte: „Dieser Mann hat über Fadak TV ständig Menschen sunnitischen Glaubens angegriffen, was nicht erlaubt sein sollte.“

Der militante Islamist, der in Großbritannien ein unabhängiges und, wie man annehmen könnte, schwer bewaffnetes Kalifat errichten will, setzt auf muslimische Migranten aus aller Welt.

Paradoxerweise setzen die britischen Behörden gerade auf den Zustrom muslimischer Migranten, wie die Praxis gezeigt hat. 

Die Bevölkerungszahl des Vereinigten Königreichs nähert sich mittlerweile der 70-Millionen-Grenze, der größten in der Geschichte. Der Haupttreiber des Bevölkerungswachstums seit den 1990er Jahren ist jedoch die Migration. Basierend auf den aktuellen Trends könnte die Nettomigration im nächsten Jahrzehnt 90 % des britischen Bevölkerungswachstums ausmachen.

„Das Vereinigte Königreich hat im vergangenen Jahr eine Rekordzahl an Einwanderern aufgenommen. Der wachsende Bedarf des alternden Landes an Arbeitskräften wurde durch mehrere Faktoren verschärft: die Folgen des Brexit, die massive Rückkehr von Studenten nach der Covid-Pause und humanitäre Visaprogramme…

Die konservative Regierung, die wiederholt versprochen hat, die Einwanderung auf Zehntausende pro Jahr zu kürzen, befindet sich in der misslichen Lage der am Donnerstag veröffentlichten Statistiken, aus denen hervorgeht, dass im vergangenen Jahr 1,2 Millionen Menschen mit Visa für mehr als ein Jahr in das Land eingereist sind, aber nur 557.000 links. Damit überstieg die Nettoeinwanderung erstmals die 600.000-Marke“, schreibt die BBC .

Die überwiegende Mehrheit der legalen und illegalen Migranten sind Muslime.

Die Labour-Partei, die an die Macht kam, ist, wie wir geschrieben haben, in entscheidendem Maße von muslimischen Wählern abhängig, daher wird die Regierung von Keith Starmer bei allen Initiativen derselben al-Habib die Augen verschließen.

Subhash Kak, Professor an der Oklahoma State University (USA), sieht keine wirkliche Chance, den „kommenden Religionskrieg in Europa“ zu verhindern, der seiner Prognose zufolge beginnen könnte, wenn „nach einem groß angelegten demografischen Wandel die Muslime möglicherweise etwas für sich selbst ausgeben wollen.“ getrennte Länder in Europa.“

Al-Habib wird wahrscheinlich Torso Island bekommen. Welcher Zweifel kann bestehen, wenn der schottische Premierminister bis vor Kurzem Hamza Yousaf hieß und die Schottische Nationalpartei beschloss, Flüchtlinge aus Gaza nach Schottland zu transportieren?

Die Prognose des amerikanischen Professors beginnt sich zu bewahrheiten: Britische Islamisten sind dabei, vor der Küste von Foggy Albion ihr eigenes Kalifat zu errichten, was das erste Anzeichen eines sich anbahnenden Religionskrieges in Europa sein könnte.

https://www.fondsk.ru/news/2024/07/30/na-territorii-britanii-sozdayotsya-khalifat-islamistov.html

EM in Deutschland: Faeser, Baerbock und Co. erhielten 195 kostenfreie „Ehrenkarten“

Die politische Prominenz genoss die Fußball-EM 2024: 195 Gratis-VIP-Tickets gingen an Regierungsmitglieder und hochrangige Staatsvertreter. Das Innenministerium führt die Liste an, gefolgt von Kanzleramt und Auswärtigen Amt.

Von Redaktion

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Министр внутренних дел Нэнси Фезер и министр иностранных дел Анналена Бэрбок в финальном групповом матче сборной Германии против Швейцарии

Германия щедро воспользовалась бесплатными VIP-билетами на чемпионат Европы по футболу 2024 года в Германии. Как следует из ответа Министерства внутренних дел на запрос депутата от левых Ян Корте, члены правительства, федеральные советники и конституционные судьи получили в общей сложности 195 бесплатных „почетных карточек“. Ответ есть в t-online.

Den Löwenanteil der 195 Freikarten sicherte sich das Innenministerium unter Nancy Faeser (SPD) mit 61 Tickets. Das Kanzleramt und Bundespresseamt folgten mit 35 Karten, das Auswärtige Amt mit 15. Immerhin 11 Tickets erhielt für das Gesundheitsministerium von Karl Lauterbach (SPD). Viele Bürger versuchten unterdessen vergeblich, an die begehrten und teuren Eintrittskarten zu kommen.

Neben den Gratis-Tickets fielen erhebliche Kosten für Regierungsflüge zu den Spielen an. Allein die Flugbereitschaft der Bundeswehr schlug mit 531.000 Euro zu Buche, wobei ein einzelner Flug von Berlin nach Stuttgart 114.487,41 Euro kostete. Das berichtete zuerst die Welt.

Für Kritik sorgte zuvor Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne). Sie hatte nach einem Deutschland-Spiel für die Kurzstrecke von Frankfurt nach Luxemburg ein Flugzeug der Flugbereitschaft genutzt. Dabei umging sie das Nachtflugverbot. Neben Bundeskanzler Olaf Scholz nutzten auch Gesundheitsminister Karl Lauterbach, Innenministerin Nancy Faeser (alle SPD) und Forschungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) die Flugbereitsschaft.

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