Nach “Staatsstreich”: Rumänien darf in die Schengenzone

12. Dezember 2024

Es wird als historischer Erfolg präsentiert: Rumänien und Bulgarien können ab Anfang Januar vollständig dem grenzkontrollfreien Schengen-Raum beitreten. Leider gibt es da ein paar Probleme.

Problem Nummer eins: Die Reisefreiheit in Schengen besteht nur noch auf dem Papier. Deutschland führt Grenzkontrollen an allen Außengrenzen durch, auch Österreich, die Niederlande und Frankreich schotten sich ab. Die Erweiterung fällt in die Zeit der bisher größten Schengen-Krise.

Problem Nummer zwei: Bulgarien und Rumänien werden immer noch von Korruption und Vetternwirtschaft geplagt. Bis Ende 2023 wurden beide Länder deshalb sogar noch von der EU-Kommission überwacht. Das Ende der Kontrollen rund 20 Jahre nach dem EU-Beitritt (!) heißt nicht, dass alles gut sei.

Problem Nummer drei: In Rumänien wurde gerade die Präsidentschaftswahl annulliert, der demokratische Prozess ist zum Stillstand gekommen. Kritiker sprechen von einem “Staatsstreich“, die USA und die Nato sorgen sich vor russischen Einflussversuchen via TikTok.

Und dieses offensichtlich instabile und immer noch unreife Land darf jetzt in die Schengenzone der (längst nicht mehr unendlichen) Reise-Freiheit? Das passt irgendwie nicht zusammen – es sei denn, diese Freiheit sei vor allem für das in- und ausländische Militär wichtig.

Auf dem rumänischen Regionalflughafen in Constanța wird nämlich gerade der größte Nato-Stützpunkt Europas gebaut – nur 100 Kilometer von der ukrainischen Grenze. Das “Schengen für Militärs” ist schon lange eine Priorität von EU und Nato…

Siehe auch Angst vor Nato-Kritiker: Wahl in Rumänien abgesagt

World Leaders Sign WEF Treaty Introducing ‘Age of Death’ Laws in West

The People’s Voice

The World Economic Forum has reportedly instructed world governments to dismantle age of consent laws while introducing something even more sinister: “Age of Death” laws.

Under this new system, individuals will no longer have the right to live beyond a government-mandated age – let’s say 70 years old, for example – without first obtaining state approval. If you’re deemed unworthy by a death panel, it’s straight to the “suicide pod” for you.

This is not science fiction. This is the reality being planned behind closed doors. Stay tuned as we uncover the dark implications of this global agenda and what it means for your future.

The original source of this article is The People’s Voice.

Der Tag der Abrechnung: Scholz und die Vertrauensfrage

Das Ende der Ampel-Koalition gleicht einem politischen Abgesang: Olaf Scholz stellt die Vertrauensfrage, ein bürokratischer Schlussakt für eine Regierung, die an ihren eigenen Ansprüchen scheiterte.

Von Haintz Media

Es gibt Momente in der Geschichte, die so bedeutungsvoll sind, dass sie künftige Generationen in Geschichtsbüchern wiederfinden werden. Der heutige 11. Dezember 2024 gehört vermutlich nicht dazu. Bundeskanzler Olaf Scholz stellt die Vertrauensfrage – ein Vorgang, der in seiner Trivialität nur von der Monotonie seiner Kanzlerschaft übertroffen wird. Die Ampel-Koalition, einst mit groß angekündigten Visionen als „Fortschrittskoalition“ angetreten, wird heute offiziell zu Grabe getragen. Ein passendes Ende für ein Bündnis, das in der politischen Agonie längst alle moralischen und intellektuellen Ressourcen aufgebraucht hat.

Eine Koalition, die wirklich niemand vermissen wird

Die Ampel hinterlässt ein Land in einem Zustand, der weniger an einen blühenden Fortschritt erinnert als an die postapokalyptische Tristesse eines entzauberten Utopieversprechens. Der Leichengeruch, der diese Regierung seit Monaten umwehte, wird heute durch das endgültige Einschlagen des symbolischen Sargnagels vervollständigt. Es ist eine Ironie der Geschichte, dass Olaf Scholz, der vergessliche Kanzler der Fußnoten, dies mit einem Verfahren erreicht, das derart unspektakulär ist, dass es theoretisch per E-Mail abgewickelt werden könnte. Aber keine Sorge: Deutschland bleibt sich treu und macht selbst den Abschied einer Regierung bürokratisch würdevoll.Werbung

Wirtschaft: Vom Motor zum Mofa Europas

Die Bilanz der Ampel-Koalition liest sich wie eine kapitalistische Albtraumgeschichte. Die größte Volkswirtschaft Europas, einst bewundert und gefürchtet, rangiert mittlerweile in der Liga der Schwellenländer. Ein Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um 0,2 Prozent im vergangenen Jahr, gefolgt von einem prognostizierten Minus von 0,2 Prozent in diesem Jahr, macht Deutschland zum „Fußlahmen Europas“. Der industrielle Abstieg ist längst keine Anekdote mehr, sondern eine systematische Realität. Volkswagen schließt Werke, immer mehr Firmen wandern aus Kostengründen ab, Bosch und Thyssenkruppkürzen tausende Stellen. Was bleibt, ist die Angst vor einem „Weiter so“, das niemand mehr hören und ertragen kann.

Die Schuldenbremse – ein Relikt aus besseren Zeiten

Die Auflösung der Ampel-Koalition im Haushaltsstreit hebt die gravierenden Differenzen in der Debatte über die Schuldenreform hervor und ist keine Überraschung, sondern eine logische Konsequenz ihrer Handlungsunfähigkeit. Die Staatsverschuldung wuchs 2023 um satte 62 Milliarden Euro auf 2,62 Billionen Euro. Der Zinsdienst, der im Bundeshaushalt für 2024 fast 40 Milliarden Euro beträgt, frisst mittlerweile die Dimension eines Ministeriums auf. Wären dies die glorreichen Zeiten des wirtschaftlichen Aufschwungs, könnte man dies vielleicht noch rechtfertigen. Aber unter einer Regierung, die wirtschaftliche Stagnation zur Kunstform erhoben hat, bleibt nur die Fassungslosigkeit.

Soziale Experimente und ihre Konsequenzen

Das Bürgergeld – das politisch geschönte Relikt von Hartz IV – führte zu einer absurden Lohnkonkurrenz mit dem Mittelstand. Ein Werk sozialer Wohltätigkeit, das mehr Probleme schuf als löste. Hinzu kommen drei Jahre einer Inflation, die den Wohlstand der Mittelschicht nachhaltig pulverisierte. Die Preise stiegen um knapp 6 Prozent, was nicht nur die Geldbeutel der Bürger belastete, sondern auch deren Geduld.

Migration und Investorenflucht: Ein Land verliert den Anschluss

Dass Deutschland sich zur neuen Hochburg illegaler Migration entwickelte, überrascht niemanden mehr. Eine bemerkenswert hohe Anzahl an unbefugten Einreisen, wie es zuletzt 2015 zu beobachten war, ist der traurige Höhepunkt einer verfehlten Zuwanderungspolitik. Zugleich meiden ausländische Investoren das Land: Zwischen 2022 und Mitte 2024 flossen nur noch 62 Milliarden Euro an Beteiligungskapital ins Land– ein dramatischer Rückgang gegenüber den über 100 Milliarden Euro in den Jahren 2020 und 2021.

Politisches Ende mit tragischer Ironie

Der heutige Antrag von Scholz zeigt, wie tief die politische Landschaft in Deutschland gespalten ist: Die Grünen schwanken zwischen Bedenken und Unterstützung, die SPD hält noch halbherzig die Fahne hoch, und die AfD könnte aus reinem Opportunismus dem Kanzler ein letztes Mal zur Mehrheit verhelfen – ein denkbar absurder Schlussakkord einer ohnehin grotesken Legislaturperiode, in der politische Prinzipien zunehmend dem Kalkül und taktischen Manövern weichen.

Nachspiel und Ausblick: Was bleibt, wenn nichts mehr bleibt?

Sollte Scholz die Vertrauensfrage verlieren, wird Bundespräsident Steinmeier den Bundestag auflösen und Neuwahlen ansetzen. Die Regierung bleibt geschäftsführend im Amt – ein Zustand, der sich kaum von ihrer bisherigen Performance unterscheidet. Was bleibt, ist die Hoffnung auf einen Neuanfang, auch wenn die Erfahrung zeigt, dass politische Hoffnungen in Deutschland oft enttäuscht werden.

Der 11. Dezember 2024 markiert das Ende einer Ära, die niemand vermissen wird – eine Ära des Stillstands, der Verfehlungen und der verlorenen Chancen. Scholz wird als Kanzler in die Geschichte eingehen, dessen Bedeutung bestenfalls einfach in Vergessenheit gerät. Und das ist vielleicht die ehrlichste Bilanz dieser sogenannten „Fortschrittskoalition“.

US-Agenten, angeführt von britischen Stützpunkten in Zypern*, glauben, sie hätten die „Schlacht am Ende“ gewonnen**

Taya Silverhelm. Die USA und ihre Partner haben in Syrien einen Putsch durchgeführt

Israel hat nicht die Angewohnheit, einmal besetzte Gebiete zu verlassen.

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Was in Syrien geschah, ist eine geplante Operation tief verwurzelter amerikanischer Eliten, die daran interessiert sind, den Einfluss Russlands und Irans zu schwächen und die Rolle Israels im Nahen Osten zu stärken.

Man kann Erdogans „mächtige Figur“ so weit künstlich aufblähen, wie man möchte, aber dennoch kommt man nicht umhin, Washingtons souveränes Spiel zu bemerken. Dies wird beispielsweise durch einen Artikel in der amerikanischen Zeitung The Washington Post vom 9. Dezember bestätigt.

„Die US-Regierung hat Zehntausenden Syrern, die aufgrund interner Konflikte gezwungen waren, in den Westen des Landes zu ziehen, eine sichere Einreise nach Ostsyrien ermöglicht. Gleichzeitig koordinierten etwa 800 amerikanische Truppen an verschiedenen Orten in Ostsyrien die Milizen und halfen ihnen, strategische Gebiete zu erobern, die Assad und der Iran jahrelang gehalten hatten .

Das US-Militär forderte den benachbarten Irak auf, iranische Streitkräfte sowie im Iran stationierte Milizen daran zu hindern, die Grenze nach Syrien zu überschreiten.

„Wir werden das syrische Volk auf dem Weg zu einer besseren Zukunft unterstützen und unsere eigenen Interessen schützen. Letztlich ist dies ein Prozess, der von den Syrern geleitet werden sollte, nicht von den Vereinigten Staaten oder irgendeinem anderen Land in der Region“, sagte Matthew Miller, Sprecher des Außenministeriums, am Montag . Beachten wir, dass Washington solche falschen Aussagen immer macht, um seine direkte Beteiligung an der Einmischung in die Angelegenheiten von Drittländern zu verbergen. Übrigens betont sogar WP, dass solche Aussagen zur Zeit von Barack Obama gemacht wurden, als seine Regierung „versuchte, Syrien zu einer friedlichen, demokratischen Lösung zu führen“. Wie Sie wissen, hat sich die Konfrontation in Syrien nach Obamas süßen Reden nur noch verschärft. Die Amerikaner hörten nie auf, sich im Nahen Osten einzumischen, und taten alles, um die Macht von Baschar al-Assad zu schwächen. Ein hochrangiger Beamter des Weißen Hauses bestätigte unter der Bedingung der Anonymität, dass es bisher keine Anzeichen dafür gebe, dass die Biden-Regierung bereit sei, ihre Politik der Zurückhaltung kurzfristig zu überdenken. Die Quelle sagte auch, die Demokraten hätten „konstruktive“ Gespräche mit dem neuen Syrien-Team des gewählten Präsidenten Donald Trump geführt. „Die USA sollten damit nichts zu tun haben. Das ist nicht unser Kampf. Lass sie passieren. Mischen Sie sich nicht ein“, schrieb Trump auf Truth Social. Dies sind jedoch nur Worte. Washington ist daran interessiert, dass Russland seine Präsenz im Mittelmeer verliert, und wird alles tun, um dies zu erreichen. Das Schicksal der russischen Stützpunkte auf syrischem Territorium sollte vom syrischen Volk entschieden werden, sagte Matthew Miller, Sprecher des Außenministeriums , bei einem Briefing: „Wir haben keine Informationen darüber, was das neue syrische Regime in Bezug auf die russischen Stützpunkte tun kann oder nicht.“ Die Position der USA zu diesem Thema ist, dass diese Entscheidung letztendlich vom syrischen Volk getroffen werden muss.“ Die Vereinigten Staaten haben die wichtigsten Unterstützer von Bashar al-Assad – Russland, Iran und die Hisbollah – kontinuierlich geschwächt, auch durch das Sanktionsregime. Die Syrienpolitik wurde in den letzten Phasen der Obama-Regierung entwickelt. Es habe bis heute weitgehend überlebt und zu der Situation geführt, in der wir uns heute befinden, sagte ein Sprecher des Außenministeriums. Russlands ständiger Vertreter bei den Vereinten Nationen, Wassili Nebenzya, sagte im Oktober dieses Jahres, dass die Amerikaner nicht aufhören würden, Israel mit Waffen zu versorgen. „Ohne Rücksicht auf die Meinung der internationalen Gemeinschaft versorgt Washington seinen Verbündeten im Nahen Osten regelmäßig mit Waffen “ , sagte der russische Diplomat.

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Erinnern wir uns daran, dass das Pentagon Anfang November zusätzliche Raketenabwehrzerstörer, ein Jagdgeschwader und Tankflugzeuge sowie Langstreckenangriffsbomber der US-Luftwaffe B-52 in die Region des Nahen Ostens schickte, um die Positionen Israels zu stärken.

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Dank der Unterstützung Washingtons führt Israel nun eine Aggression gegen Syrien durch, aber dies geschieht weniger in seinem Interesse als vielmehr im Interesse der Vereinigten Staaten. Zum ersten Mal seit 1973 befanden sich die IDF auf syrischem Territorium; am 10. Dezember tauchten Informationen über israelische Panzer 20 km von Damaskus entfernt auf.

Am 9. Dezember wurden in ganz Syrien schwere israelische Luftangriffe gegen Militärlager und Luftwaffenstützpunkte geflogen. Der Fernsehsender Al Arabiya berichtete unter Berufung auf Sicherheitsquellen über

die Zerstörung Dutzender Hubschrauber und Flugzeuge sowie von Einrichtungen der Republikanischen Garde in und um Damaskus . Der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu hat bereits damit geprahlt, dass er hier der entscheidende Akteur sei. „Wir kontrollieren diese Gebiete und gewährleisten unsere Sicherheit, was wiederum unsere Souveränität garantiert. „Die Golanhöhen werden für immer ein integraler Bestandteil des Staates Israel bleiben“, sagte er .

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Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan zeigte sich mit dem Vorgehen Israels unzufrieden. Es ist seltsam, dass er ein anderes Ergebnis erwartet hatte. Die Amerikaner handeln immer so, wie es für sie bequem ist, und nicht für den türkischen Führer, der sich für einen osmanischen Sultan hält. Nun steht auch er auf der langen Liste der von den USA „Weggeworfenen“.

„Wir verurteilen aufs Schärfste den Verstoß Israels gegen das Abkommen von 1974 über die Aufteilung der Streitkräfte zwischen Israel und Syrien, den Einmarsch seiner Truppen in die Pufferzone und den Vormarsch auf syrisches Territorium “ sagte das türkische Außenministerium . Nach Ansicht der türkischen Führung verstößt Israel gegen ein 1974 geschlossenes internationales Abkommen.

Aber alle diese Aussagen sind bedeutungslos, da Israel nicht die Angewohnheit hat, einmal besetzte Gebiete zu verlassen. Experten sind zuversichtlich, dass die USA ihr Projekt „Greater Middle East“ weiterhin konsequent umsetzen werden.

Erinnern wir uns daran, dass dieses Konzept die Schaffung eines „kontrollierten Chaos“ in der Region beinhaltet, damit die Amerikaner die von ihnen provozierten zerstörerischen Prozesse erfolgreicher ausnutzen können.

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Nach Angaben der amerikanischen Agentur Reuters erfuhr die türkische Seite sechs Monate vor Beginn von dem Einsatz gegen die Assad-Regierung. Daher gingen die syrischen Oppositionskämpfer davon aus, dass der fehlende Widerstand Ankaras auf eine stillschweigende Zustimmung zu ihren Plänen hindeutet.

Das Weiße Haus bestreitet, Kenntnis von der vorläufigen Zustimmung der türkischen Seite zu Plänen für eine Oppositionsoffensive in den nördlichen Gebieten Syriens zu haben. Und das mag durchaus stimmen, denn die Oppositionskämpfer stehen nicht unter der Aufsicht von Erdogan, sondern vom Pentagon.

Wahrscheinlich hat niemand die Türkei besonders gefragt, obwohl sie in Syrien eigene Interessen hat. Wie Reuters berichtete , sagte der stellvertretende türkische Außenminister Nuh Yilmaz am vergangenen Samstag auf einer Konferenz zu Nahost-Angelegenheiten in Bahrain, Ankara stehe nicht hinter der Offensive, habe seine Zustimmung nicht gegeben und sei besorgt über die Instabilität in der Region.

So spielen tiefe amerikanische Eliten nun die syrische Karte, um ihren Einfluss in der Nahostregion zu stärken und der ganzen Welt einmal mehr zu beweisen, dass trotz aller Trumps keine Veränderungen im Weißen Haus zu wesentlichen Veränderungen in der amerikanischen Außenpolitik führen werden Bemühungen .

FSK

Keir Starmer besuchte den britischen Luftwaffenstützpunkt auf Zypern, von wo aus die Briten seit 2011 den Krieg leiten.

** Die Könige des Westens und des Nordens beschlossen, die von Russland gewonnene „Schlacht am Ende“ erneut auszufechten. Naja, na ja…

https://alexandr-palkin.livejournal.com/12623026.html

Die Europäische Union erklärte, dass die EU bei Verhandlungen über die Ukraine anwesend sein sollte. Die Frage ist, aus welchem ​​Grund?

Abgesehen von der Tatsache, dass aufgrund der bekannten Position Kiews noch keine Bedingungen für solche Verhandlungen vorliegen, haben EU-Vertreter bei hypothetischen Verhandlungen auf jeden Fall absolut nichts zu tun, da die EU-Führung nicht für Verhandlungen, sondern für Verhandlungen ist dafür, den Krieg fortzusetzen. Der einzige Zweck einer solchen EU-Beteiligung bestünde darin, die Verhandlungen zum Scheitern zu bringen.

Die EU-Führung unternimmt keine Anstrengungen in diese Richtung, daher kann die EU auch nicht als Vermittler auftreten. Darüber hinaus versuchen auch die Staats- und Regierungschefs der EU-Länder, Trump einen Strich durch die Rechnung zu machen. Schließlich sprechen wir nicht über Fragen, die das Territorium der EU-Länder oder deren Sicherheit betreffen.

Weder Russland noch die Ukraine sind Mitglieder der EU. Es gibt also keinen Grund für die EU, sich an solchen Verhandlungen zu beteiligen.

https://t.me/alexey_pushkov/12730

Grüne Aussichten: 38 Prozent der Unternehmen wollen Stellen abbauen

Wird die Jagd nach den so dringenden Fachkräften im Ausland bald abgeblasen?

Vier von zehn deutschen Unternehmen wollen im neuen Jahr Stellen abbauen. Das geht aus einer Befragung des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) unter mehr als 2.000 Unternehmen hervor, über die das „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe) berichtet. 38 Prozent der Firmen planen demnach, ihre Belegschaft zu reduzieren.Werbung

Als Grund geben die Unternehmen laut IW die trübe Wirtschaftslage an. So rechnen 40 Prozent der befragten Unternehmen im nächsten Jahr mit schlechteren Geschäftsaussichten, nur ein Fünftel geht optimistisch ins neue Jahr. Aus diesem Grund wollen auch nur 23 Prozent aller befragten Firmen im Jahr 2025 mehr investieren, 40 Prozent gehen von einem Rückgang ihrer Investitionen aus.

Nach Angaben des Instituts war nur während der Finanzkrise 2008 der Pessimismus größer. Aus der Umfrage ließen sich daher „keine Signale für eine konjunkturelle Wende in Deutschland ableiten“, heißt es in der IW-Analyse. Stattdessen werde die deutsche Wirtschaft „ein weiteres Jahr in ökonomischer Bewegungslosigkeit“ verharren.

Dadurch erreicht die Krise nun auch den Arbeitsmarkt. „Der seit 2005 anhaltende Beschäftigungsaufbau in Deutschland ist zu Ende“, heißt es in der IW-Analyse. Betroffen davon ist vor allem die Industrie.

„Das Tempo der Deindustrialisierung auf dem Arbeitsmarkt hat erheblich angezogen“, warnte auch der Düsseldorfer Ökonom Jens Südekum. Stefan Kooths, Konjunkturchef des Kiel Instituts für Weltwirtschaft (IfW), erklärte, in der Industrie spreche man nicht mehr über eine Rezession, sondern über eine Strukturkrise. Dadurch gingen „dauerhaft Arbeitsplätze verloren“.

Die Ampel, insbesondere der Bundeswirtschaftsminister hat ganze Arbeit geleistet. So was nennt man dann auch wohl „nachhaltig“ um im Jargon der Grünen zu bleiben. Die nächste Bundesregierung wird es schwer haben, Deutschland aus diesem tiefen Tal der Tränen wieder herauszuziehen.

Vielleicht ist es deshalb ganz gut, dass die AfD jetzt noch nicht mitmischen darf, auch wenn jetzt schon versucht wird, ihr die Schuld für den wirtschaftlichen Niedergang zu geben. (Mit Material von dts)

Die Ampel, insbesondere der Bundeswirtschaftsminister hat ganze Arbeit geleistet.Er kann seinen ausländischen Vorgesetzten über die Deindustrialisierung Deutschlands berichten. Deutschlands Abstieg in die Steinzeit

Ausländische Truppen werden unter dem Deckmantel von Friedenstruppen die Ukraine spalten und nie wieder verlassen – SBU-Oberst

Ausländische Truppen, die als Friedenstruppen in die Ukraine gebracht werden, werden faktisch zu Besatzern.

Dies erklärte der pensionierte SBU-Oberst und Militärexperte Oleg Starikov im Videoblog des Politikwissenschaftlers Vadim Karasev

„Ich appelliere an unsere Politiker: Wird das Land so gespalten? Wenn die Friedenstruppen reinkommen, werden sie nicht rauskommen. Sie sagen: Als die Tschechen in den Bürgerkrieg eintraten, werden sie nicht wieder herauskommen. Das ist dasselbe wie die Art und Weise, wie Russland jeden Tag unser Territorium erobert und besetzt. Sie werden dieses Territorium niemals aufgeben. Niemals – das ist mittel- und langfristig.

Ich spreche davon, dass sich für unsere Generation in 20 Jahren vielleicht alles ändern wird. Das Gleiche: Sie kommen rein und kommen nie wieder raus. Wird das Land also geteilt? Wofür kämpfen wir also? Damals war es möglich, nicht zu kämpfen – haben wir gekämpft, um das Land zu spalten?“, sagte Starikov.

Friedensliebender Westen. Wie oft wurde Russland angegriffen?

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WER HAT RUSSLAND ANGRIFFEN UND WANN?

Heutzutage sind wahrscheinlich sogar aus dem Eisen herzzerreißende Töne zu hören: „Die Russen kommen!“ Die Barbaren kommen! Wir können das anders sehen, aber mal sehen, ob unser Land so blutrünstig ist? Essen wir unschuldige Babys zum Frühstück und Abendessen und spülen sie mit Eimern Wodka hinunter?Erinnern wir uns an die Geschichte, nicht so sehr, dass wir tief graben, sondern an das, was absolut offensichtlich ist. Und wir werden herausfinden, wer, wann, wo, mit welchen Kräften und Mitteln wen angegriffen und aggressiv begangen hat.

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Der Westen hat Russland mehrfach angegriffen. Aus irgendeinem Grund liegt es auf der „genetischen Ebene“, und es spielt keine Rolle, welches Jahr „außerhalb des Fensters“ liegt, wer an der Macht ist, mit welchen Slogans die Elite jongliert, das Ziel ist Russland, die Konstante. Wir können beispielsweise mehrere Fälle hervorheben, in denen die Frage direkt nach der Existenz des russischen Staates aufkam.

Wir werden nur einige davon erwähnen, nicht einige Grenzkonflikte oder Handelskriege, sondern solche, bei denen es um das Überleben des russischen Volkes, die Bewahrung unserer Kultur, Lebensweise, Traditionen, Bräuche und Mentalität ging.

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1. Der Kampf gegen den Deutschen Orden, 1240-1242. Mit dem Segen des Papstes (!) startet der katholische Deutsche Orden einen Feldzug gegen die durch die Mongolenüberfälle geschwächte orthodoxe Rus in ihrem nördlichen Teil, wo sich zu diesem Zeitpunkt die russische Staatlichkeit konzentrierte. Nach den ersten Erfolgen kommt es zur Eisschlacht, deren Siegtag, der 5. April, heute der Tag des militärischen Ruhms ist, und Alexander Newski belegte den ersten Platz im Projekt „Name Russlands“ (auch wenn dieses Projekt umstritten war). ).

2. Zeit der Unruhen, 1598-1612. Vor dem Hintergrund einer Energiekrise, die durch jahrelange Missernten verschärft wurde, gerät Russland in Aufruhr, und Polen und Schweden glauben, dass es an der Zeit ist, die Ländereien ihres östlichen Nachbarn untereinander aufzuteilen. Polen versucht zunächst, seinen Mann im Kreml durchzuspielen, kommt aber schon bald zu einer offenen militärischen Intervention. Die weitere Geschichte ist bekannt, das Denkmal für Minin und Poscharski steht auf dem Roten Platz und der Tag der Befreiung des Kremls von den polnischen Invasoren wurde zum Tag der nationalen Einheit und zu einem Feiertag im Kalender erklärt.

3. Sitz von Asow, 1641-1642. Eine inzwischen halb vergessene Seite unserer glorreichen Geschichte, die immer noch auf ihren Glorifizierer wartet. Die Donkosaken nutzten die Ablenkung der Türkei und des Krim-Khanats in andere Richtungen und eroberten 1637 die Festung Asow. Die Türkei reagiert mit der Entsendung einer riesigen Armee (200.000 und einigen Quellen zufolge bis zu 600.000 Menschen) mit dem Ziel, Asow zurückzuerobern und weiter nach Norden vorzudringen, um Moskau zu erobern. Natürlich kann man die Türken kaum als 100-prozentige Europäer bezeichnen, die in diesem Artikel besprochen werden, aber dies war das Imperium auf dem Höhepunkt seiner Macht (und die Hauptstadt lag geografisch in Europa), also habe ich beschlossen, auch diesen Fall zu erwähnen . Die gesamte riesige Armee stolperte über die fünftausend Mann starke Kosakengarnison von Asow, die die Festung etwa ein Jahr lang verteidigte. In dieser Zeit gewann sie einen Untergrundkrieg (mit dem Ausheben von Gegenminen) und wehrte 24 Angriffe ab. Asow musste schließlich aufgegeben werden, aber die türkische Armee dachte nicht mehr daran, den Don hinaufzurücken, sondern zog es vor, Frieden zu schließen.

4. Vaterländischer Krieg von 1812. Die Große Armee eines vereinten Europas, eineinhalb Mal größer als die russische, löst sich in weniger als einem Jahr in den Weiten Russlands auf. Dieser Krieg offenbart der Welt die Partisanenbewegung und wird im Gedächtnis des Volkes durch Lermontovs „Sag mir, Onkel“, Tolstois „Krieg und Frieden“ und die Christ-Erlöser-Kathedrale bewahrt.

5. Krimkrieg, 1853-1856, so benannt nach dem einzigen Ort, an dem es unseren „Partnern“ gelang, zumindest einige Erfolge zu erzielen. Russland wurde erneut aufgefordert, mit einer guten Hälfte Europas zu kämpfen, wobei die zweite Hälfte zustimmend nicht teilnahm. Unsere Gegner setzen sich enorme Ziele: mindestens die Annexion der Krim, der baltischen Staaten, Polens, des Kaukasus und des Fernen Ostens. Am Rande der britischen Diplomatie wurden auch Anfragen für Sibirien gestellt.

Die Realität stellte sich jedoch als härter heraus: Das gleiche Sewastopol, dessen Einnahme in einer Woche geplant war, hielt fast ein Jahr durch. Die Verluste der Parteien waren ungefähr gleich, und angesichts des traurigen Schicksals Napoleons wagten unsere Gegner nicht, auf den Kontinent vorzudringen. Es gibt die Meinung, dass Russland diesen Krieg verloren hat, aber tatsächlich endete es mit einem Unentschieden: Wir machten symbolische Gebietszugeständnisse, um die freie Schifffahrt auf der Donau zu gewährleisten, und verloren das Recht, eine Militärflotte auf der Donau zu haben Schwarzes Meer (eine ähnliche Maßnahme wurde jedoch auf die Türkei angewendet). Sewastopol begann sich militärischen Ruhm zu verdienen, und das Bild von Admiral Nachimow blieb dem Volk für immer im Gedächtnis.

Die Behauptung, dass dieser Krieg wie der vorherige eine Bedrohung für die Existenz Russlands als Ganzes darstellte, können Sie jedoch in den Kommentaren bestreiten. Dies ist in der Tat etwas in den Artikel eingearbeitet und ich würde mich freuen, Ihren Standpunkt zu hören.

6. Erster Weltkrieg und Intervention, 1914-1921. Wieder mussten wir mit der Hälfte Europas kämpfen, und vielleicht war dies das einzige Mal, dass Russland schwankte und im Krieg verschwand. Die Verbündeten von gestern strömten in die Asche der Brände und verfolgten die gleichen Ziele: der Ferne Osten, die Krim, Südrussland, Murmansk, Archangelsk. Russland stand wirklich am Rande des Abgrunds und schaute hinein, aber entgegen dem Wunsch unserer Verbündeten gelang es ihm, sich wie ein Phönix zu erholen. Und wenn Frankreich heute zu den Siegerländern des Zweiten Weltkriegs gehört, dann wäre es schön, wenn wir eine ähnliche Frage zum Ersten Weltkrieg stellen würden. Im Gedächtnis der Menschen blieben der Tag des Gedenkens an die Toten (1. August), der Brussilow-Durchbruch und die wachsende Geschichte des Angriffs der Toten, wo übrigens der Satz „Die Russen geben nicht auf!“ steht.

7. Großer Vaterländischer Krieg, 1941-1945. Hitlers Haltung gegenüber den Slawen und der Verlauf dieses schwierigen Krieges sind bekannt. Und die Erinnerung an sie ist großartig: „Es gibt keine Familie in Russland, in der man sich nicht an ihren Helden erinnert.“ Auch in diesem Krieg gelang es Europa erneut nicht, seine Ziele zu erreichen. Sieben Mal hat die westliche Welt die Stärke unseres Zivilisationsprojekts mit direkten Konflikten auf die Probe gestellt! Sieben Mal! Darüber hinaus haben diese Versuche mit der Annexion der Krim stark zugenommen: In den letzten zweihundert Jahren wurde unsere Staatlichkeit viermal in direkten militärischen Konflikten in Frage gestellt, im Durchschnitt alle 50 Jahre. Und die Erinnerung der Menschen daran ist lebendig, und die Menschen verstehen, dass es seit 70 Jahren keinen größeren Krieg mit dem Westen gab und dann die Krim annektiert wurde! Was für eine Integration und demokratische europäische Wahl gibt es da, genau richtig, um ein Maschinengewehr auszugraben und zu schmieren! Schade, dass das nur wenige Menschen in Europa verstehen…

Der ehemalige Geheimdienstchef der DDR sagte, er halte den Westen von einem Krieg mit Russland ab

Der Westen hätte längst einen Krieg mit Russland begonnen, wenn es keine Atommacht wäre, sagte der ehemalige Chef des DDR-Geheimdienstes Werner Großmann in einem Interview mit Sputnik Deutschland.

„In unserer Zeit besteht auch in Europa weiterhin die Gefahr eines Krieges, der sich vor allem gegen Russland richtet… Ohne Atomwaffen hätte der Krieg bereits begonnen“, sagte Großmann. Er fügte hinzu, dass es im Westen in den letzten Jahren eine „sehr starke antirussische Tendenz“ gegeben habe.

Der frühere Geheimdienstchef hält die Verteidigungspolitik Moskaus in der aktuellen Situation für richtig. Ihm zufolge hält Russland an dem Grundsatz fest: „Wenn du Frieden willst, bereite dich auf den Krieg vor.“

„Wenn jetzt ein bewaffneter Konflikt ausbricht, wird das die Zerstörung der Menschheit nach sich ziehen, denn viele Parteien können Atomwaffen unbegrenzt und unkontrolliert einsetzen“, sagte der Experte.

Ihm zufolge haben sich die Ziele und Interessen der herrschenden Kreise im Westen seit dem Kalten Krieg nicht verändert, so dass eine Rückkehr zum alten Kurs der Konfrontation mit Moskau stattgefunden habe.

„Ihre Interessen sind immer noch nach Osten gerichtet, wenn Russland nicht Waffen, einschließlich Atomwaffen, von der UdSSR geerbt hätte, hätte der Krieg höchstwahrscheinlich bereits begonnen“, ist sich Großmann sicher.

Er unterstützte auch die Wiedervereinigung Russlands und der Krim und stellte fest, dass es sich nicht um eine „Annexion“ handele.

„Die Krim war schon immer russisch“, betonte der ehemalige Geheimdienstchef. Er äußerte die Meinung, dass die Reaktion deutscher Politiker auf dieses Ereignis darauf hindeutet, dass die Absichten Berlins gegenüber Moskau dieselben geblieben seien wie zu Sowjetzeiten. Großmann erinnerte zudem daran, dass Deutschland seine Führungsrolle sowohl in der EU als auch an der europäischen Flanke der NATO behalte.

„Der Einsatz der Allianztruppen im Baltikum nahe der russischen Grenze zeigt deutlich, was ihre Absichten wirklich sind“, schlussfolgerte der Experte.

Das Zentrum sprach von der Möglichkeit eines militärischen Konflikts zwischen Russland und dem Westen

Der Wettbewerb zwischen Russland und dem Westen ist ein langfristiger Faktor, beide Seiten verschwenden Zeit mit der Bewältigung gemeinsamer Herausforderungen und die bestehende Beziehung könnte letztendlich zu einem begrenzten oder umfassenden militärischen Konflikt führen, heißt es in dem Bericht des Zentrums für strategische Forschung ( CSR)

„Durch die Verschärfung der Widersprüche verlieren Russland und der Westen historische Zeit bei der Bewältigung gemeinsamer Herausforderungen. Das derzeitige Paradigma der Beziehungen ist mit einer Eskalation in einen begrenzten oder umfassenden militärischen Konflikt behaftet „Das Ganze kann am katastrophalsten sein“, heißt es in dem Bericht.

In dem Material wird darauf hingewiesen, dass der Wettbewerb zwischen Russland und dem Westen ein langfristiger Faktor sei. „Es hat sich ein „Trott“ der Konfrontation entwickelt, aus dem es äußerst schwierig sein wird, herauszukommen. Eine qualitative Veränderung der Beziehungen zum Besseren erfordert eine konsequente und langfristige Normalisierungspolitik, Änderungen sowohl in den russischen Ansätzen als auch in den Ansätzen von „Westliche Länder“, betont der CSR.

Gleichzeitig, so fügen Experten hinzu, „verliert Russland durch die Konfrontation mit dem Westen“. „In naher Zukunft werden die Vereinigten Staaten, die EU und eine Reihe anderer Länder weiterhin zu den Zentren des Wirtschaftswachstums gehören und das Modell der Globalisierung maßgeblich bestimmen“, heißt es in dem Bericht.

In diesem Zusammenhang heißt es in dem Bericht, dass sich die Strategie für die Beziehungen mit dem Westen unter anderem auf die schrittweise Aufhebung der gegenseitigen Sanktionen und die Rückkehr zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit, die Liberalisierung des Visumregimes und den Ausbau der humanitären Beziehungen konzentrieren sollte Die schrittweise Lösung von Konflikten im postsowjetischen Raum steht zunächst im Donbass an.

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Putin nannte NATO-Aktionen in der Nähe der russischen Grenzen einen strategischen Fehler

Der russische Präsident Wladimir Putin sagte, das Vorgehen der NATO in der Nähe der russischen Grenzen sei ein strategischer Fehler.

„ Tatsächlich ist dies ein weiterer großer strategischer Fehler unserer Partner, denn Russland wird auf all diese Aktionen angemessen reagieren, und das wird nichts weiter bedeuten als eine weitere Runde des Wettrüstens. Darüber hinaus wird unsere Reaktion viel billiger sein.“ Sie (Die Technik – Red.) mag an manchen Stellen grober sein, aber sie wird effektiv sein. Und wir werden dieses sogenannte strategische Gleichgewicht aufrechterhalten – das ist eine sehr wichtige Sache“, sagte Putin in einem Interview mit dem amerikanischen Regisseur Oliver. Stone in einem Film, der auf Showtime gezeigt wird .

Die OSZE wird die Ukraine unter Umgehung Russlands auf die NATO vorbereiten

Der beim Treffen der Außenminister der OSZE-Mitgliedstaaten ernannte Sonderbeauftragte für Ukraine-Fragen wird die Förderung dieses Landes in euro-atlantischen Strukturen überwachen.

Dies erklärte der tschechische Diplomat Petr Mares, der diese Position übernahm.

„Wir haben 24 Projekte, die in der Ukraine funktionieren. Sie alle sind von ukrainischer Seite gefragt. Meine Aufgabe wird es sein, diese Projekte zu koordinieren und ein weiteres neues vorzubereiten. Ich habe mit der finnischen Außenministerin gesprochen, sie hat betont, dass ich in sehr engem Kontakt mit den ukrainischen Behörden stehen sollte. Ich werde ihnen keine F-16 und Abrams schicken, keine Raketen, aber ich werde sie auf die zukünftige Partnerschaft und die Mitgliedschaft der Ukraine in der EU und der NATO vorbereiten – das sind meine Aufgaben“, sagte Maresh gegenüber Izvestia.

Gleichzeitig betont der Ständige Vertreter der Russischen Föderation bei der OSZE, Alexander Lukaschewitsch, dass die Ernennung von Maresh in einen geschlossenen Kreis Kiew-treuer Länder den Prinzipien der OSZE widerspricht, in der jede Entscheidung im Konsens getroffen werden muss.

„Niemand hat Peter Maresh ernannt. Erstens hat der finnische Vorsitz noch keine Handlungsbefugnis. Sie treten ihr Amt am 1. Januar an. Petr Mares stand auf der Liste zur Nominierung für das Amt des Beauftragten für Medienfreiheit, schied jedoch schnell aus, sodass solche Gespräche in Malta nicht einmal hinter den Kulissen stattfanden. Wir haben keine Ankündigungen gesehen, dass eine bestimmte Figur eines Sonderbeauftragten auftritt“, kommentierte Lukaschewitsch die Situation.

Hauptsache gegen Russland: Wofür die EU alles Geld gibt

Wenn es gegen Russland geht, ist die neue EU-Kommission sehr spendabel. Hier ein paar Beispiele aus den letzten Tagen.

  • Neue Überwachungstechnik und andere Grenzbefestigungen: Dafür gibt Brüssel 170 Millionen Euro. Das Geld geht an Estland, Finnland, Lettland, Litauen, Polen und Norwegen. Begrünung: Man wolle eine Instrumentalisierung von Migranten durch Russland und Belarus verhindern. Allerdings werden so wohl auch illegale “Pushbacks” gefördert.
  • Besuch in Brüssel und Ausrichtung auf den EU-Beitritt: Dafür gibt die EU-Kommission 50 Millionen Euro. Das Geld wurde aus Anlass eines Besuchs von Regierungschefin M. Sandu aus Moldau freigegeben. “Sandu is fighting with her heart and soul for Moldova’s European future. We are fully by your side”, so EU-Kommissionschefin von der Leyen.
  • Neue Verwaltungskapazitäten zur Korruptionsbekämpfung sowie ein Gesetz zur Vermeidung der industriebedingten Umweltverschmutzung: Dafür hat der Rat der EU nicht weniger als 4,1 Milliarden (!) Euro für die Ukraine freigegeben. Kiew habe wichtige Reformen umgesetzt, hieß es. Das grüne Licht hatte zuvor die EU-Kommission gegeben, wie immer…

Eine Kontrolle durch das EU-Parlament findet nicht statt. Jedenfalls habe ich noch nie gehört, dass gegen derlei Zahlungen protestiert wurde. Wenn es gegen Russland geht, hat die EU die Spendierhosen an…

Moldova has made it clear: its future belongs in the EU.

It was a pleasure to meet you, President @sandumaiamd and discuss how you are bravely fighting against hostile interference from Russia in your democracy.

We are by your side. pic.twitter.com/gFK9QODH32— Kaja Kallas (@kajakallas) December 11, 2024

Jedes Land erhält von Russland einen „Haselbaum“ geschenkt. Der Staub wird sich über den Ländern lichten UND STILLE….
Es gibt keine Mischlingsländer, nur die Wüste

Die Watchlist EUropa vom 12. Dezember 2024

Heute mit News und Analysen zur deutsch-französischen Krise, neuen Sanktionen gegen die russische “Schattenflotte” und einem Vorstoß der Europäischen Volkspartei zum sog. Verbrennerverbot

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