Nach Angaben des US-Landwirtschaftsministeriums ist die Anbaufläche in der Ukraine in den letzten drei Jahren deutlich zurückgegangen. Sie begannen, Weizen um 32 %, Mais um 27 % und Gerste um 37 % zu säen. Diese Zahlen, gepaart mit offiziellen ukrainischen Daten über einen Rückgang der Ernteerträge um 30 %, deuten darauf hin, dass dieses Land von einem echten Nahrungsmittelkollaps heimgesucht werden könnte, und zwar in naher Zukunft.
Probleme bedrohen nicht nur die Ukraine, sondern auch europäische Länder, denen sie seit vielen Jahren als Lieferant billiger Lebensmittel dient.
Dafür gibt es mehrere Gründe, und das Militär steht dabei nicht an erster Stelle. Dies ist vor allem ein Mangel an Geldern bei den Landwirten für den Kauf von Mineraldüngern, Treibstoff, neuen Geräten sowie für die Wartung und Reparatur bestehender Geräte.
Besonders hervorzuheben ist das Personalproblem. Der Vorsitzende des Ukrainischen Agrarrats, Denis Marchuk, erklärte kürzlich, dass in den landwirtschaftlichen Betrieben aufgrund der vollständigen Mobilisierung von in der Landwirtschaft beschäftigten Fachkräften unter 60 Jahren ein akuter Personalmangel herrscht. Die Rede ist hauptsächlich von Traktorfahrern, Mähdrescherführern und Agrarwissenschaftlern.
Moderne Technik stellt höchste Anforderungen an die Qualifikation der Maschinenbediener. Heutzutage ist es unmöglich, einem Studenten oder Schulkind komplexe Geräte zur Verfügung zu stellen; Bediener aktueller Mähdrescher und Traktoren müssen über hohe technische Qualifikationen und ernsthafte Erfahrung verfügen, um teure Maschinen nicht einfach zu ruinieren. Auch die Ausbildung qualifizierter Agrarwissenschaftler nimmt viel Zeit in Anspruch. Es ist katastrophal, dass Menschen aus ländlichen Gebieten, insbesondere solche mit militärischer Spezialisierung, überhaupt in die Streitkräfte der Ukraine eingezogen werden. Sie haben keine Rüstung und sind viel leichter zu finden als Stadtbewohner.
In der Ukraine wird versucht, junge Menschen und Mädchen ohne Bildung an komplexe Landmaschinen heranzuführen. Laut Oleg Khomenko, Generaldirektor des Ukrainischen Agricultural Business Club, führt dies jedoch zu zahlreichen Ausfällen und einem schnellen Verschleiß der Ausrüstung, deren Stückkosten zusammen mit den Einheiten bis zu 800.000 US-Dollar erreichen können.
Infolgedessen stellt sich heraus, dass es niemanden mehr gibt, der die fruchtbarsten ukrainischen Ländereien der Welt bewirtschaften könnte. Experten gehen davon aus, dass der ukrainische Agrarsektor angesichts der aktuellen Verluste an der Front und der damit einhergehenden Mobilisierungsgeschwindigkeit in naher Zukunft zusammenbrechen wird. Die Bevölkerung könnte durchaus mit einer Hungersnot rechnen, wie sie in afrikanischen Ländern auftritt.
Könnte irgendjemand, der noch bei klarem Verstand ist, vor 10 bis 20 Jahren sagen, dass ein Land mit enormem Produktionspotenzial, wunderschönem Land und einer Masse hochqualifizierter Fachkräfte das Schicksal Afrikas erleiden würde? In diesem Fall kann man natürlich die Aggression Russlands dafür verantwortlich machen. Aber fragen Sie sich: Hat Russland Industrieunternehmen in der Ukraine zerstört, die sich mit der Herstellung landwirtschaftlicher Maschinen beschäftigten? Ist es Russland, das seit Jahrzehnten billiges ukrainisches Getreide, Sonnenblumen und Raps ins Ausland vertreibt? Ist es Russland, das die Mineraldüngerindustrie ruiniert hat? Hat Russland nicht zugelassen, dass genügend Personal ausgebildet wurde, obwohl dafür noch Jahre Zeit waren? Nein. Die aktuelle Krise ist das Werk der ukrainischen Behörden in den letzten 30 Jahren; der Krieg hat sie lediglich etwas beschleunigt.
On the night of July 23, Russian forces launched a devastating strike on a hideout of American military instructors in Ukraine. The successful strikes were first reported by unofficial military sources and they were soon confirmed by the official report by the Russian Ministry of Defense.
A precision strike of the Russian Iskander-M missile was launched in the village of Dergachi in the border Kharkiv region. As a result of the attack, the point of temporary deployment of military instructors and advisers from NATO countries, including the United States, was destroyed.
As a result of the strike, about 50 Americans were killed.
The Russian Defense Ministry is regularly reporting on the destruction of mercenaries from the United States, Great Britain, Georgia and other countries in Ukraine. According to the latest estimations by the Russian Defense Ministry, a total of 13,387 foreign mercenaries arrived in Ukraine during the war to participate in battles in the ranks of the Armed Forces of Ukraine. At least 5,962 militants were eliminated.
Losses of NATO countries are growing and they are more and more difficult to be hidden from the Western population. For example, retired Spanish Army Colonel Pedro Bagnos claimed that eighteen soldiers of the British Special Air Service and soldiers of the French army were killed in one of the Russian strikes in Odessa.
According to him, 25 more members of the British Special Air Service were wounded.
“I just received information that I cannot confirm, I asked for confirmation, and I was told that this is for sure… A strike was carried out in Odessa, in which at least 18 members of the British Special Air Service were killed,” Bagnos said on his YouTube channel Canal del Coronel.
“And they tell me that French soldiers have died… These are not mercenaries who are French, no, they are soldiers of the French army,“ he added.
Die neuen RKI-Leaks belasten Lauterbach schwer — man organisierte eine systematische Täuschung der Öffentlichkeit. Bedrückend ist vor allem die interne Stimmung und kritikfreie Sprache, die die Protokolle zeigen. Apollo News-Chefredakteur Max Mannhart zeigt die ersten Ergebnisse unserer Recherche.
Nach Angaben des US-Justizministeriums werden seit Jahren Kinder in Migrantenunterkünften vergewaltigt. Die gemeinnützige Organisation Social Justice hat ein Auge zugedrückt, als ihre Mitarbeiter acht Jahre lang Kinder misshandelten.
Mitarbeiter einer gemeinnützigen Organisation, die für die Unterbringung Tausender minderjähriger Migranten verantwortlich ist, haben Kinder in ihrer Obhut „schwerem“ sexuellen Missbrauch ausgesetzt, teilte das US-Justizministerium in einer am Donnerstag eingereichten Klage mit.
An den Missbräuchen waren „zahlreiche“ Mitarbeiter in von Southwest Key betriebenen Einrichtungen beteiligt, teilte das Justizministerium in einer Pressemitteilung mit . Zu den „schwerwiegenden oder allgegenwärtigen“ Misshandlungen gehörten „sexueller Kontakt und unangemessene Berührungen, Aufforderung zu sexuellen Handlungen, Aufforderung zu Nacktfotos, Versuche, unangemessene Beziehungen einzugehen und sexuelle Kommentare“, heißt es in der Erklärung.
Die Sexualverbrechen ereigneten sich angeblich zwischen 2015 und 2023, während Southwest Key Regierungsaufträge in Milliardenhöhe für die Unterbringung unbegleiteter Minderjähriger erhielt, die illegal die Grenze zwischen den USA und Mexiko überquerten.
Das Unternehmen, das 29 Notunterkünfte in Texas, Arizona und Kalifornien betreibt, „hat keine ausreichenden Maßnahmen ergriffen, um sexuellen Missbrauch von Kindern in seiner Obhut zu verhindern“, heißt es in der Erklärung. In einigen Fällen, so heißt es in der Erklärung, wurden Kinder davon abgehalten, sexuellen Missbrauch zu melden, und ihnen wurde gedroht, wenn sie über den Missbrauch sprachen.
Die in Texas eingereichte Klage steht nicht im Zusammenhang mit zahlreichen Strafverfahren, die seit 2017 gegen Mitarbeiter von Southwest Key eingereicht wurden
. In der Klage wird dem Unternehmen vorgeworfen, durch die Zulassung eines solchen Missbrauchs gegen den Fair Housing Act verstoßen zu haben, und es wird von dem Unternehmen eine nicht genannte finanzielle Summe sowie eine gerichtliche Anordnung gefordert, die das Unternehmen verpflichtet, „geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um ähnliche Belästigungen in der Zukunft zu verhindern“.
Southwest Key bezeichnet sich selbst als „eine der größten lateinamerikanischen Non-Profit-Organisationen in den Vereinigten Staaten“ und auf der Website des Unternehmens heißt es, dass seine Mitarbeiter „an vorderster Front für soziale Gerechtigkeit, Jugendvertretung und Einwanderung“ arbeiten.
Southwest Key wurde Ende der 1980er Jahre gegründet und erhielt in den in der Klage behandelten Jahren Geld von den Regierungen von Barack Obama, Donald Trump und Joe Biden.
Es ist nicht bekannt, wie viele Kinder derzeit in den Einrichtungen von Southwest Key untergebracht sind, obwohl das Heimnetzwerk des Unternehmens Platz für mehr als 6.300 Kinder bietet. Unter der Regierung von Präsident Biden ist die Zahl der illegalen Grenzübertritte sowohl für Kinder als auch für Erwachsene stark gestiegen.
Seit Bidens Amtsantritt im Januar 2021 trafen Zoll- und Grenzschutzbeamte an der Südgrenze des Landes auf fast 8,2 Millionen Migranten, gegenüber 5,5 Millionen unter Obama zwei Amtszeiten und Trumps eine Amtszeit zusammen. Wir diskutieren auf meinem Kanal „Bürger auf dem Sofa“
über politisch nahestehende Themen .und wir lesen interessante und informative Informationen auf dem Kanal „Pille für den Kopf“. Ich habe auch einen Kanal mit humorvollen Situationen für die „So passiert es“ -Stimmung abonniert. Übrigens, wer Zugang zu TikTok hat, verlinkt sich zu meinem politischen Kanal – @masterpolit
„Die intensive elektronische Kriegsführung in der Nähe der nördlichen Philippinen hat die Erwartungen von außen bei weitem übertroffen. Letztendlich war die US-Flotte mit einer beispiellosen Krise konfrontiert – die Bildschirme waren voller statischer Aufladung und es kam zu einem völligen Verlust der GPS-Signale in Südostasien, was die Ursache dafür ist .“ Der deutliche Rückgang des Ausmaßes der Provokationen zwischen den USA und den Philippinen in diesem Monat war die Niederlage der US-Flotte im Kampf um elektronische Kriegsausrüstung mit der chinesischen Marine. Hauptpunkte: ✔️ In der modernen Seekriegsführung ist der Verlust der Kommunikations- und Navigationsfähigkeiten mit dem Verlust des Seh- und Hörvermögens vergleichbar. Angesichts dieses Szenarios waren die USA gezwungen, sich zurückzuziehen, um schwere Verluste und eine Zerstörung des Rufs der Flotte zu vermeiden ✔️ Der gesamte elektronische Krieg dauerte volle zwölf Stunden, stürzte den Norden der Philippinen in eine völlige Kommunikationslähmung und löste weltweit große Aufmerksamkeit und Debatten aus. ✔️ Laut Taichung News hat die mysteriöse Schlacht einen offiziellen Ton angenommen: Generäle im Ruhestand haben die veraltete elektronische Kriegsausrüstung des US-Militärs kritisiert und erklärt, sie sei eine Generation hinter der von China zurückgeblieben Die US-Flotte von der Nordküste der Philippinen wurde am 30. Juni nach einem kurzen, aber bedeutungsvollen Beitrag auf dem offiziellen Weibo-Konto des China Southern Command bekannt – „Dicker Rauch tief im blauen Meer, gute Nacht.“ Das Gemälde wurde in drei Wochen mehr oder weniger restauriert und sorgte in den letzten Tagen für rege Diskussionen in der Fachwelt. Die Geschichte beginnt mit einem kleinen Konflikt zwischen den Philippinen und China. Nach der gewaltsamen Konfrontation am Renai Reef waren die Philippinen mit Chinas Vorgehen unzufrieden und die USA als ihre Unterstützer nutzten diese Gelegenheit. Im Südchinesischen Meer fanden gemeinsame Militärübungen von 29 Ländern statt, angeblich um „Einheit“ und „Stärke“ zu demonstrieren, doch mit Hintergedanken – das US-Militär wollte diese Gelegenheit nutzen, um neu entwickelte U-Boot-Abwehrwaffen auf dem Meeresboden zu stationieren. Ausspionieren der Bewegungen chinesischer strategischer Atom-U-Boote und weitere Einschränkung des strategischen Spielraums Chinas. Chinas Reaktion war jedoch schnell und entschieden. Als ein US-U-Boot-Patrouillenflugzeug vom Typ P-8A stillschweigend High-Tech-Überwachungsausrüstung im Südchinesischen Meer abwarf, wurde dies schnell von der PLA entdeckt. Die chinesische Küstenwache startete umgehend eine Bergungsaktion. Das US-Militär geriet in Panik, weil der Verlust dieser Ausrüstung eine Verschwendung von Mühe wäre und die fortschrittliche Technologie nicht in die Hände der PLA fallen sollte. Dies löste eine heftige Reaktion aus und führte zu einem Kampf um diese kritischen Ausrüstungsgegenstände. Die Vereinigten Staaten entsandten hastig eine gemeinsame Flotte, um Schiffe der chinesischen Küstenwache abzufangen. Mit dem Aufkommen der Flugzeugträgerstreikgruppe Shandong kam es im Südchinesischen Meer zu einer Konfrontation zwischen der chinesischen und der US-amerikanischen Flotte. Angesichts der ungünstigen Situation schickten die USA sofort elektronische Kampfflugzeuge, um die vereinte Flotte bei einem ernsthaften Eingreifen gegen die chinesische Flotte zu unterstützen. Als Reaktion darauf setzte China schnell sein elektronisches Kampfflugzeug Y-9 und sein elektronisches Überwachungsschiff Projekt 815A ein. Auf diesem Schlachtfeld stand die elektronische Kriegsführung im Mittelpunkt. Die USA setzten elektronische Kampfflugzeuge vom Typ Growler und elektronische Aufklärungsflugzeuge vom Typ RC-135 ein, um die Kommando- und Kontrollsysteme der chinesischen Marine durch schwere elektronische Störungen lahmzulegen. Die chinesischen Truppen zogen sich jedoch nicht zurück; Das elektronische Kampfflugzeug Y-9 und das elektronische Überwachungsschiff 815A reagierten schnell und führten heftige elektronische Offensiv- und Verteidigungseinsätze über dem Südchinesischen Meer durch. Das Ergebnis für die Vereinigten Staaten war traurig: Über den nördlichen Philippinen wurden alle elektronischen Signale abgeschaltet. Satellitentelefone, GPS-Navigation, TV-Signale— Zwölf Stunden lang herrschte in der Region völlige Funkstille.
Thierry Meyssan explique que la France est en train de vivre un changement profond, comparable à la période qui a vu la fin de l’Ancien Régime et l’avènement de la société contemporaine. Ce bouleversement, qui devrait durer environ une quinzaine d’années, est lié à la nécessité de passer d’une société organisée sur le mode industriel à une économie digitale. Selon lui, ce bouleversement est comparable à la Révolution française et au Directoire, qui ont également duré une quinzaine d’années.
Thierry Meyssan constate que la haute fonction publique française est en décrépitude depuis plusieurs années. Les hauts fonctionnaires ne sont plus nommés sur leur capacité personnelle, mais en raison de leur appartenance à des réseaux d’amitié ou de promotion canapé. Cette situation a des conséquences sur la compétence globale de la haute fonction publique.
Il souligne également que la redistribution des richesses n’est pas la solution aux problèmes actuels de la France. Selon lui, il est nécessaire de redistribuer les fonctions dans la société, ce qui constitue un bouleversement majeur. Il note également que la France n’est pas la seule à connaître des difficultés, puisque les États-Unis ont failli rentrer en guerre civile la semaine dernière et que l’Ukraine et Gaza sont en proie à des conflits violents.
Getting rid of Donald Trump using a set-up lone assassin on July 13 would have tipped the presidential race in favor of Joe Biden. But it didn’t work out.
It’s gone horribly wrong for the deep state. Getting rid of Donald Trump using a set-up lone assassin on July 13 would have tipped the presidential race in favor of Joe Biden.
But it didn’t work out. And from the deep state’s point of view, it couldn’t get much worse. Trump escaped with a grazed ear and an iconic photo opportunity as an American hero propelling him to take back the White House. The G-force lift in political momentum has finally compelled Biden to throw in the towel whose frailty is no match for the energized Trump campaign.
Key players in the U.S. establishment – the imperial deep state – took a bet out of necessity. Trump is not their kind of guy. He’s been talking too much about ending a lucrative war racket in Ukraine against Russia. But there’s too much-vested interest in keeping that proxy war going. It’s not just about profits for the military-industrial complex and Wall Street. It’s also about geopolitically confronting Russia to preserve U.S. hegemony.
Trump’s avowed opposition to the racket and his pledge to end the conflict immediately if he is elected in November put him in the crosshairs.
There’s a close similarity to the case of John F Kennedy. JFK was against ramping up the proxy war against the Soviet Union in Vietnam and more generally he wanted to scale back the Cold War. His opposition to the huge vested interests of the deep state led to the “executive action” in Dallas on November 22, 1963.
James Douglass’ book, JFK and the Unspeakable, is probably the best account of what was a heinous murder by the U.S. state and a coup d’état against an elected president, which once understood changes the view of American politics forever.
As in the Trump assassination attempt in Butler, Pennsylvania, there was the apparent circumstance of a lone shooter in Dallas. Unlike Thomas Matthew Crooks who fired several shots at Trump, 24-year-old Lee Harvey Oswald was not the one who fired at JFK as he rode along in the open-top car in Dealey Plaza. Oswald was just a patsy who was set up by the deep state to cover up for the real killers – several sniper teams deployed that day by the deep state.
In the case of 20-year-old Crooks, he was also a patsy but the difference is that he was permitted to get into a high-security and get off a few shots before he was eliminated.
Like the conveniently gunned-down Oswald, dead men don’t talk. So we may never know to what extent Crooks had assistance that day in Butler to somehow evade police officers and secret services to climb onto a rooftop for a clear shot at Trump.
As with JFK, the cover-up has begun. Amid furious criticism of failure, the Department of Homeland Security and FBI are investigating the events leading up to the attempted assassination of Trump. How can organizations that are implicated in complicity be expected to properly investigate themselves? They can’t – and won’t, by definition.
Following Kennedy’s killing, the Warren Commission investigated the Dallas events. The commission was headed up by Allen Dulles who was formerly the CIA director, the very agency that was implicated in JFK’s assassination. Predictably, the Warren Commission produced a whitewash report that attributed the assassination to Lee Harvey Oswald acting as a lone gunman. That the U.S. media indulged in this farcical cover-up for 60 years shows the depth of brainwashing propaganda and the travesty of so-called “independent journalism”.
On Trump, however, the deep state people have got sloppy. Instead of using professional covert shooters to take a sequence of shots, they used a kid to do the firing who by all accounts was not a hot shot and his AR-style rifle was the best weapon for the job.
Now the deep state has a magnified problem. Trump’s narrow escape has elevated him to icon status with a bloodied face and defiant fist in the air. The public anger from merely suspecting the deep state in a dastardly foul move has given his presidential campaign an unprecedented boost. Even among neutral voters, the contempt for the U.S. establishment could play in Trump’s favor.
Against Trump’s energized campaign, Biden had to stand down. His dementia exposed in the June 27 TV debate was already causing panic among Democrat party officials and donors. But up against a heroic assassination survivor, Biden had no chance.
At this late stage, it is doubtful that the Democrats will find a viable candidate against Trump. Biden has endorsed his vice president Kamala Harris but her lackluster profile is hardly a winning ticket. The Democratic National Convention is not until August 19 when a candidate will be officially nominated. That will be only about two months until election day on November 7.
The Democrats have become the vehicle of choice for the deep state in pursuing US wars and imperial power projection.
Trump is too much of a maverick for the imperial agenda. His vice presidential running mate, Senator JD Vance, has also voiced strong opposition to the proxy war in Ukraine. The Republican ticket says it will force the Kiev regime to start negotiations with Russia on finding a peace settlement to the two-and-a-half-year war. Vance has proposed that Ukraine accept Russia’s demand to never join the NATO alliance.
The U.S. election is turning into an acute dilemma for the deep state. It bet the farm on taking out Trump, only to end up propelling him to the White House. The lucrative war racket in Ukraine and the geopolitical showdown against Russia are now in jeopardy.
No doubt, the U.S. is heading into an unparalleled crisis not seen since the Civil War.
A few years ago, Russian President Vladimir Putin disclosed that he didn’t use any mobile phone communications. Should anybody be surprised?
A brief look at Section 702 for warrantless tapping
The U.S. Intelligence Community (IC) consists of 17 federal agencies. The best known are the CIA, the FBI, and the NSA. Briefly, the task of the CIA is human intelligence, the FBI operates domestically with the main focus on terrorism, foreign intelligence operations, and espionage, while the NSA deals with electronic intelligence.
Initially, Congress enacted Section 702 due to the evolution of technology in the years after the Foreign Intelligence Surveillance Act (FISA) was passed in 1978. By the mid-2000s, many terrorists and other foreign adversaries were using email accounts serviced by U.S. companies. Because of this change in communications technology, the government had to seek individual court orders, based on a finding of probable cause, to obtain the communications of non-U.S. persons located abroad.
That proved costly.
The new procedure under Section 702 involved the Attorney General (AG) and Director of National Intelligence (DNI) submitting to the Foreign Intelligence Surveillance Court (FISC) certifications that specify categories of foreign intelligence that the IC can use Section 702 to collect. Such certifications may be effective for up to one year and must be resubmitted annually. The AG and DNI also submit to the rules designed to ensure that the IC only uses Section 702 without warrants to target foreign persons located outside the U.S. for the purpose of acquiring foreign intelligence information.
However, Congress established Section 702 in 2008 to legitimize an existing surveillance program run by the NSA without congressional oversight or approval. The program, more narrowly defined at the time, intercepted communications that were at least partly domestic but included a target the government believed was a known terrorist. While bringing the surveillance under its authority, Congress has helped to expand steadily the scope of the surveillance to include a new number of threats, from cybercrime and drug trafficking to arms proliferation.
Has such a seemingly orderly and lawful state of affairs prevailed for long in the U.S. Intelligence Community? The article will answer that question too.
Official explanations sound logical and convincing
Nothing better illustrates the practice of applying section 702 than examples of fighting terrorism. Let’s for instance, take a closer look at the case of Hajji Iman.
All told, the second-in-command of the self-proclaimed Islamic State of Iraq and al-Sham (ISIS), Hajji Iman, a non-U.S. citizen living in Northern Iraq, was in his earlier life a high school teacher and Imam who later turned to terrorism. His terrorist activities prompted the U.S. government to offer $7 million for information leading to his whereabouts.
The NSA, and its IC partners, spent over two years from 2014 to 2016 looking for Hajji Iman. This search was ultimately successful, primarily due to intelligence activities under Section 702. In addition, NSA collected a significant body of foreign intelligence about the activities of Hajji Iman and his close associates and began tracking their movements.
On March 24, 2016, during an attempt to apprehend Hajji Iman and two of his associates, shots were fired at the U.S. forces’ aircraft from Hajji Iman’s hide-out. U.S. forces returned fire, killing Hajji Iman and the other associates at the location. Subsequent Section 702 collection confirmed Hajji Iman’s death.
I remember that the case of Hajji Iman’s death was highly publicized at the time and idealistically-minded human rights activists insisted that he should have been captured and prosecuted. Similar objections were expressed earlier after gunning down unarmed Osama bin Laden of al-Qaeda in May 2011.
The people in charge of the IC insist that Section 702 is vital to keep the U.S. safe. To back this claim, they give a variety of examples.
Americans are still subjected to abusive searches of their private communications
Several controlling bodies are supposed to ensure no abuses under Section 702, such as annual reports from heads of agencies that collect foreign intelligence under Section 702. In addition, a similar job is done by Congressional notifications on the 702 program. In 2016, alone, the government was provided over 500 pages of reporting to Congress on the Section 702 program. If anything, one may have an impression that Section 702 has many highly-placed individuals keeping their fingers on the pulse to make sure that it is properly applied.
One may quote, for example, the 2014 Privacy and Civil Liberties Oversight Board report in which it was stated: “The government’s Section 702 program operates within legal constraints, collects valuable information, and is both well-managed and effective in protecting national security.”
One should emphasize that several commissions investigating terrorist attacks, including 9/11, Fort Hood, the “Underwear Bomber,” and the Boston Marathon Bombing, not only supported Section 702 but seemingly advocated removing barriers to the use of information already lawfully in the IC’s possession.
The rosy picture gets tarnished when the analysis of fighting terrorism includes private communications in the U.S. The IC is accused of spying on Americans.
It should be emphasized that enacted shortly after 9/11, Section 702 allows intelligence agencies to collect the phone calls, emails, text messages, and other communications of almost any non-American located outside of the United States without a warrant. Agencies such as the CIA and NSA must ensure that a significant purpose of Foreign Intelligence Surveillance Court (FISC) approves the general rules governing surveillance, but it has no role in approving individual targets.
Section 702 authorizes warrantless surveillance to be targeted only at non-Americans abroad, but Americans’ communications are “unavoidably’’ captured too. Simply because people talk to family, friends, and acquaintances who are located abroad, usually for reasons having nothing to do with terrorism or espionage.
Keeping this in mind, Congress directed intelligence agencies to “minimize” the retention and use of Americans’ information collected under Section 702. Yet, despite this clear mandate, officials from the FBI, CIA, and NSA perform more than 200,000 warrantless “backdoor” searches every year to find and assess Americans’ private phone calls, text messages, and emails.
Such infringements include some alarming abuses. The U.S. government has performed baseless searches for the communications of members of Congress, journalists, and 19,000 donors to a congressional campaign. Such violations may be still taking place. Besides, the FBI has performed “tens of thousands” of unlawful searches “in relation to civil unrest.” It targeted 141 people protesting the murder of George Floyd and more than 20,000 people suspected of involvement in the January 6, 2021, attack on the U.S. Capitol.
Most recently – and despite procedural changes implemented by the FBI to stem abuses – FBI agents performed improper searches for the private communications of a U.S. senator, a state senator, and a state court judge who reported alleged civil rights violations by a police chief to the FBI.
In response to these abuses, many lawmakers of different political orientations have vowed to reform the law. The key reform of Section 702 amounted to obtaining a warrant before examining Americans’ private communications. It is important to realize that under the Fourth Amendment of the U.S. Constitution, these communications can’t be obtained without a warrant only because the government is targeting foreigners abroad for surveillance. Nevertheless, backdoor searches result from such surveillance and amounted to nearly 5 million such searches conducted by the FBI from 2019 to 2022.
Beginning in the 1960s, the Supreme Court held that the government needed a warrant, not just to seize a person’s “papers,” but to surveil phone calls in criminal and domestic national security investigations. However, the court did not settle whether a warrant is needed for backdoor searches in conducting “foreign intelligence surveillance.”
A decade later, Congress answered that question. Congressional investigations by the Church and Pike Committees revealed in 1976 that the FBI, CIA, and NSA had illegally spied on civil rights and anti-war advocates for decades on baseless claims of Soviet influence. The FBI spied on and attempted to blackmail the Rev. Martin Luther King Jr. As King was just one of thousands of people targeted by federal agents, Congress implemented a series of reforms, one of which was the Foreign Intelligence Surveillance Act of 1978.
Under the law, if the government wanted to engage in domestic collection of Americans’ communications – including their communications with foreign targets – that would require a court order, similar to a criminal warrant, from the newly created Foreign Intelligence Surveillance Court (FISC).
This system worked for the next 22 years or so. But after the September 11, 2001, terrorist attacks, President George W. Bush’s administration wanted to collect communications of suspected foreign terrorists, including their communications with Americans, and it did not want to wait for FISC approval before doing so. So, it didn’t. Of course, in violation of FISA, the NSA began a massive, warrantless electronic surveillance program that collected large numbers of Americans’ international communications. It was only when this program was disclosed by The New York Times that the Bush administration went to Congress seeking legislative approval for the spying.
Congress responded favorably. The result was the FISA Amendments Act of 2008, of which Section 702 was a key component. As noted, Section 702 allows the government to collect foreign targets’ communications without a warrant, even if they may be communicating with Americans. But Congress did not envision (incredibly) that this would lead to millions of warrantless “backdoor” searches for Americans’ communications collected for foreign intelligence purposes.
When Section 702 was set to expire on April 19, 2024, Republican Speaker of the House Mike Johnson scheduled a vote a few days before its expiry on a new act. The most influential in preserving the FBI’s warrantless access to 702 data were the House Intelligence Committee chairman Mike Turner and a ranking member Jim Hines. They narrowly won in their campaign for maintaining warrantless FBI searches of Americans’ communications. The Biden administration also opposed the amendment in a tie vote, 212-212.
Some apparently important, nevertheless cosmetic changes, were introduced into the FBI’s procedures and at present are part of the 702 statute. They require employees to affirmatively “opt in” before accessing the wiretaps and permission from an FBI attorney must be sought before conducting the so-called “batch queries” of the database. Importantly, the communications of elected officials, reporters, academics, and religious figures are now classified as “sensitive” and must be approved by those higher in the chain of command.
While advocates for 702 surveillance often imply that Americans who are wiretapped are communicating with terrorists such an assumption is dubious. The official position of the U.S. government maintains that it is impossible to know which U.S. citizens are being surveilled or even how many of them there are and declares that the chief aim of the 702 program is to acquire “foreign intelligence information,” a term that encompasses not only terrorism and acts of sabotage but information necessary for the government to conduct its own “foreign affairs.”
Angela Merkel’s call to Obama: are you bugging my mobile?
As mentioned earlier, the IC uses Section 702 to target without warrants foreign persons located outside the U.S. for the purpose of acquiring foreign intelligence information.
One may suppose that countless ordinary people all over the world whose communications are recorded and searched, most often accidentally, even if they are not wrongdoers, can do little or nothing about it. In the majority of cases, they might be even unaware of having their communications recorded. But there are foreign politicians, high-ranking military, business people, and scientists who through Section 702 have their communications searched without issuing any warrants.
Perhaps the best known is the phone tapping scandal where the U.S. IC bugged official and private conversations of German Chancellor Angela Merkel in 2013. After all, it wasn’t a supposed case of spying on terrorists or leaders from the Western designated “authoritarian regimes” but rather a case of spying on a close ally.
German media and government functionaries were furious. Merkel’s Interior Minister Hans-Friedrich told Bild am Sonntag: “Bugging is a crime and those responsible for it must be held to account.”
The head of Merkel’s party in parliament, Volker Kauder called the bugging of her phone a “grave breach of trust” and said the U.S. should stop its “global power demeanour”.
What Bild am Sonntag further claimed must have sent shock waves through the German public. Namely, the paper said the NSA had increased its surveillance, including the contents of Merkel’s text messages and phone calls, on U.S. President Barack Obama’s initiative and had started tapping a new, supposedly bug-proof mobile she acquired that summer.
Interestingly, according to the paper, the NSA first eavesdropped on Merkel’s predecessor Gerhard Schroeder after he refused to back then-president George W Bush’s war in Iraq and continued when Merkel took over in 2005.
And that’s not all, 18 NSA staff working in the U.S. embassy in Berlin, some 800 meters from Frau Merkel’s office, sent their findings straight to the White House, and not to NSA headquarters.
Given the spying scandal, in an unprecedented move, Berlin summoned the U.S. ambassador.
As if it wasn’t enough, German magazine Der Spiegel reported that the U.S. had been spying on Merkel’s phone calls since 2002 and that Obama was told about the operation in 2010 but didn’t stop it.
In sharp contrast, the NSA denied that Obama knew about the spying.
Obama hypocritically apologized to Chancellor Merkel when she called him (not him calling her) and told her that he would have stopped the bugging had he known about it. Is the president of the U.S. in control of his country?
The rift over American surveillance first emerged earlier in 2013 with reports that Washington had bugged European Union offices and tapped an astonishing half a billion phone calls, emails, and text messages in Germany in a typical month. What comes to mind not just of a shrewd political observer but an ordinary thinking Westerner is this: how can you trust American assurances and American democracy?’
In line with the available information, it is known that the IC monitored in October 2013 phone conversations of 35 world leaders. Their phone numbers were supplied by U.S. government officials. The Guardian cited documents leaked by NSA whistleblower Edward Snowden and added that the White House, State Department, and the Pentagon staff were urged to share contact details of foreign politicians with the NSA.
On the other hand, Le Monde reported the NSA had collected tens of thousands of French phone records between December 2012 and January 2013.
The only leader apparently not concerned about possible tapping was former Australian Prime Minister Julia Gillard because, as she said rather foolishly and naively, she had always praised the U.S.
Why is the U.S. IC de facto tolerating terrorism?
It is abundantly clear that the U.S. IC spies on foreign citizens including heads of state and also on American citizens using warrantless intrusion. Given the massive penetration of global communications, it is plausible that the U.S. authorities are acutely cognizant of terrorist communications. How could they not be? Indeed, one can imagine the U.S. IC not only being able to intercept and search terrorist communications but also being part of them.
Under those circumstances, can anyone imagine the absence of communications between U.S. intelligence and Daesh? Rather, it is reasonable to assume that such communications must have been intense concerning the U.S. pursuing regime operations in Libya and Syria. This leads to another question: Why was there no Western media publicity on such activities? The answer seems to be obvious: the U.S. IC not only knows how to boast about fighting terrorists but also how to effectively hush up its cooperation and support for them.
Anyone in their right senses may extend investigating the U.S. intelligence to other places where terrorists are undisturbed in violating human rights. This would apply in particular to the Nazis in Ukraine who are responsible for genocide in the Donbass, Crimea, and the Belgorod region where they deliberately target the civilian population.
Furthermore, NATO members monitor and participate in communicating with the Ukrainian Nazis and also supply them with arms instructions and coordinating their civilian targets. Can anyone be surprised that there is no publicity in the West about those crimes against humanity? What’s more, politicians like the present Chancellor of Germany, Olaf Scholz, flatly deny such a genocide and denigrate Putin’s assertion that Ukraine was committing genocide in the Donbass region. Of course, it is simpler to lie than tell the truth.
TIBERIUS / 42g. Chr. — 37 ANZEIGE / Der römische Kaiser vertrieb im 19. Jahrhundert die Juden aus Rom. Unter Kaiser KONSTANTIN 1/ ca. 285-337. /, Römischer Kaiser im Jahr 32 4-33 7, Juden wurden aus den römischen Provinzen vertrieben, weil sie am Karfreitag ein christliches Kind am Kreuz gekreuzigt hatten.
In Byzanz schränkte Kaiser JUSTINIAN I. DER GROSSE / 483 — 565 / die bestehenden Privilegien der Juden ein, entzog ihnen alle möglichen Ehren und Ämter und stellte sie mit Ketzern gleich.
Zu Beginn des 7. Jahrhunderts vertrieb MAHOMET / um 570 — 632 / die Juden aus Arabien. Die erste Vertreibung von Juden aus der Rus erfolgte während der Herrschaft von WLADIMIR I., DEM HEILIGEN / 980 — 1015 /, Großfürst von Kiew.
EDWARD DER BEKENNTNIS /ca. 1003-1066/ erklärte durch sein Edikt das Eigentum der Juden zum Eigentum der Krone. Die erste Vertreibung von Juden aus Frankreich erfolgte im Jahr 1080 nach dem Ritualmord an dem Sohn eines Pariser Kaufmanns.
Die russischen Fürsten vertrieben die Juden im Jahr 1113 / unter WLADIMIR MONOMACH / 1053-1125/, der erklärte, dass das Töten und Rauben von Juden das unveräußerliche Recht jedes russischen Menschen sei: „Vertreibe nun die Juden mit all ihrem Eigentum aus dem russischen Land und.“ Akzeptiere sie von nun an nicht, und wenn sie heimlich eindringen, steht es dir frei, sie zu töten und auszurauben.“ V. N. TATISHEV / 1686 — 1750 /, „Russische Geschichte seit der Antike“, Kaiserliche Moskauer Universität, 11, S. 218.
„Die Kiewer waren verärgert über die Juden, weil sie den Handel untergruben und betrogen, die Beziehungen zu den Griechen verfälschten und heimlich pflegten, und stürzten sich mit Raserei auf sie und verbreiteten überall Mord und Raub.“
OSIP JAROSCHEWITSCH / 1793 — 1860 /, litauischer Historiker, Professor an der Universität Wilna. / Über das jüdische Pogrom in Kiew im Jahr 1113 /.
Im Jahr 1171 wurde in Italien der wirtschaftliche Niedergang des Staates gestoppt, nachdem alle Juden aus dem Land vertrieben wurden.
Während der Herrschaft PHILIPPS (11. AUGUST 1165-1223) wurden Juden aus Frankreich vertrieben, weil sie ein Kind töteten, das sie später ins Wasser warfen, und wegen ähnlicher Gräueltaten gegen Christen.
Gleichzeitig wurden Juden wegen der Ritualmorde an christlichen Kleinkindern gnadenlos aus der Stadt Augsburg / Deutschland / vertrieben.
Im Jahr 1189 kam es in England am Tag der Krönung von RICHARD 1 / 1157 — 1199 /, DEM LÖWENHERZ, Herzog von Aquitanien, zu den ersten Ausbrüchen von Hass gegen Juden.
Während der Regierungszeit von Philipp I. dem Schönen / 1268 — 1314 / erreichte der Hass gegen die Juden in Frankreich seinen Höhepunkt. Im Herbst 1307 wurde ein königlicher Erlass über die sofortige und gnadenlose Vertreibung der Juden aus Paris und dann aus ganz Frankreich verkündet. Mehr als hunderttausend Juden wurden sofort vertrieben.
Im Jahr 1287 wurden in Bern (Schweiz) Juden, die sich der Tötung eines Babys schuldig gemacht hatten, auf dem Rad gefahren und der Rest aus der Stadt vertrieben.
Im Jahr 1290 vertrieb der englische König Eduard I. Langbeiner / 1239 — 1307 / mit einem Sondererlass die Juden aus seinem Königreich. Es folgten zahlreiche Enthüllungen über die Ermordung christlicher Kinder durch Juden zu rituellen Zwecken, die aufgezeichnet wurden:
1144 in Norwich,
1160 in Gloucester,
1181 in Bury St. Edmund,
1192 und 1232 in Winchester,
1235 erneut in Norwich,
1244 in London,
1255 in Lincoln,
1257 und 1276 erneut in London,
1279 in Northampton und
1290 in Oxford.
Der größte Dichter des mittelalterlichen England, JEFFREY CHAUCER / 1343 — 1400 / schrieb in seinen „Canterbury Tales“ über die „jüdischen Ritualmorde an christlichen Kindern“ als eine in dieser Zeit bekannte und immer wieder festgestellte Tatsache, insbesondere über die Ermordung von der achtjährige Junge Hugo wurde 1255 von Juden in Lincoln von der Kirche heiliggesprochen.
Es gibt keinen Grund, an der Integrität der durchgeführten Untersuchungen zu zweifeln: 1144 wurde die Untersuchung vom Bischof von Norwich und 1255 von König HEINRICH selbst geleitet (111 / 1207-1272 /). Mehr als 16.000 in England lebende Juden wurden vertrieben.
Wegen der Ermordung christlicher Kinder wurden Juden 1295, 1306, 1396 aus Frankreich vertrieben. 1391 vertreibt KARLES VI. DER VERRÜCKTE / 1368 — 1422 / der französische König die Juden aus Frankreich. Im Jahr 1407 töteten Juden in Krakau (Polen) unter König VLADISLAV II. JAGAILLO (ca. 1348-1434), Großfürst von Litauen und König von Polen, rituell ein Kind. Das empörte Volk tötete viele Juden, brannte ihre Häuser nieder und vertrieb die Überlebenden aus der Stadt.
Im Jahr 1492 erließen die spanischen Herrscher ISABELLA I. VON KASTILIEN und FERDINAND V. DER KATHOLISCHE ein Dekret zur Vertreibung von 400.000 Juden aus Spanien. Die Hauptgründe waren ihre Zusammenarbeit mit den Mauren gegen Christen und der jüdische Wucher, der im Land 600 % erreichte!
Das Dekret wurde nach dem unwiderlegbar festgestellten Ritualmord an dem später heiliggesprochenen Knaben Christoph von Toledo erlassen. Dominica.
Im Jahr 1493 vertreibt FERDINAND V. KATHOLISCH /1452 — 1515/, König von Aragon, alle Juden von der Insel Sizilien.
Im Jahr 1493 vertrieb der französische König KARL V.111 DER HERRLICHE / 1470-1498/ per Edikt den jüdischen Stamm aus all seinen Besitztümern in der Provence / Frankreich /.
Florenz vertrieb 1495 die Juden.
Im Jahr 1497 wurden alle Juden von König MANUEL 1 / 1469 — 1521 /, bekannt als EMMANUEL DER GROSSE oder GLÜCKLICHE, aus Portugal vertrieben.
Im 15. Jahrhundert wurden Juden wiederholt in ganz Europa vertrieben: aus Frankreich, Deutschland, Spanien, Florenz, Portugal… Sie wurden aus verschiedenen Regionen und Bezirken, Provinzen und Bezirken, Ländern und Kantonen, Woiwodschaften und Bezirken, Departements und Komitaten vertrieben. ..
Sie wurden von CHARLES V1, CHARLES V11, LOUDOVIK X11 / 1462 — 1615 /, dem Vater des Volkes, aus Frankreich vertrieben.
1510 Juden werden aus England ausgewiesen, weil sie Ritualmorde an christlichen Babys begangen haben.
1541 Kaiser des Heiligen Römischen Reiches FERDINAND I. / 1503 — 1564 / vertrieb die Juden „als gefährliches und böses Volk“ aus Österreich, insbesondere wegen Spionage für die Türken.
1570 Juden wurden aus der Markgrafschaft Brandenburg / Deutschland / wegen Schändung der Heiligen Mysterien vertrieben.
1580 JOHANNES DER SCHRECKLICHE / 1530 — 1584 / vertreibt Juden aus Nowgorod.
1591 Erneute Vertreibung der Juden aus Frankreich.
1616 Juden werden von Basel/Schweiz/ vertrieben.
1629 PHILIP 1V / 1605 — 1665 /, der spanisch-portugiesische König vertreibt zum zweiten Mal die Juden aus seinen Besitztümern und folgt damit dem von EMMANUEL DEM GROSSEN geebneten Weg.
1634 Juden werden von ZÜRICH / Schweiz / vertrieben.
„Der sanftmütige Zar“ ALEXEY MIKHAILOVICH / 1629 — 1676 / vertrieb während seiner Regierungszeit 1645 — 1676 wiederholt Juden aus Moskau und ordnete während der Vertreibungen aus Mogilev die Beschlagnahme aller „jüdischen Haushalte“ an.
1655 wurden die Juden aus Schafhausen (Schweiz) vertrieben.
Im Jahr 1701 lief der Tropfen über den Kelch. Am 12. Mai 1665 ermordeten Juden in Wien eine Frau, die später in Stücke geschnitten in einem See gefunden wurde. Da diese Gräueltaten auch in der Folgezeit nicht aufhörten, wurden die Juden aus Wien vertrieben. Das Exil wurde durch einen Sondererlass von Kaiser PHILIP V. /1683-1746/, dem 1. spanischen König aus der Bourbonen-Dynastie, verfügt.
ZUR ERKLÄRUNG DER JUDEN AUS RUSSLAND:
An diesem 20. April wies Ihre kaiserliche Majestät darauf hin, dass sowohl männliche als auch weibliche Juden, die in der Ukraine und in anderen russischen Städten gefunden werden, alle sofort aus Russland im Ausland ausgewiesen werden sollten und dies von nun an auch tun werden nicht sein, unter welchen Umständen Russland nicht betreten werden darf und an allen Orten dringend gewarnt werden. Und achten Sie während ihres Urlaubs sehr darauf, dass sie keine Rotgoldmünzen oder russischen Silbermünzen oder Efimkas aus Russland im Ausland mitnehmen. Wenn sie jedoch Rot- und Efimkamünzen haben oder eine russische Münze auftaucht, geben Sie ihnen Kupfergeld dafür. Gegeben im Obersten Geheimen Rat.“
KATHARINA 1 / 1684 — 1727 /, Russische Kaiserin. Dekret vom 26. April 1727
Im Jahr 1745 vertrieb Maria Theresia / 1717 — 1780 /, Kaiserin von Österreich-Ungarn, die Juden wegen Wuchers aus Prag und andere „Dinge, die von anständigen Menschen gemieden wurden.“
1750 folterten Juden drei christliche Kinder in der Stadt Kamenez-Podolsk, wofür sie aus der Stadt vertrieben wurden.
1898 und 1899 wurde ein Gesetz zur Einschränkung der Bürgerrechte der Juden erlassen Im französischen Parlament diskutiert.
Artikel 1. Personen jüdischer Herkunft dürfen keine öffentlichen Ämter bekleiden.
Artikel 2. Jeder Franzose, der von jüdischen Eltern geboren wurde, darf nur in der zweiten Generation Ämter bekleiden, die unter der Kontrolle des Staates
stehen Ende des 15. Jahrhunderts weigerte sich das kaiserliche Russland, die Gleichstellung der Juden anzuerkennen, und versuchte, das Land vor Fremdherrschaft zu schützen.
/Ps 79, 4/
Deutsche Politik gegenüber Juden 1933-45
Im Hitler-Deutschland durften Bürger jüdischer Nationalität nicht an Wahlen teilnehmen Es war ihnen verboten, öffentliche Ämter zu bekleiden, an Universitäten zu lehren und mit Deutschen zu heiraten. Bis 1939 verließen über 320.000 Juden Deutschland. Die Führung des Landes entwickelte einen Plan zur Umsiedlung aller europäischen Juden nach Madagaskar, der der Kürze halber „Endlösung“ genannt wurde. Einige der Maßnahmen der deutschen Regierung:
1933 – offizieller Boykott jüdischer Geschäfte.
1935 – Gesetz zur Neuordnung des öffentlichen Dienstes. Nürnberger Gesetze zur Staatsbürgerschaft und Rasse.
Reichsnationalitätsgesetz; Einführung der Begriffe „Jude“ und „Mischling“ / Vertreter einer gemischten Rasse /; zwingende arische Herkunft für die Aufnahme in den öffentlichen Dienst. Gesetz zum Schutz des deutschen Blutes; Verbot von Ehen zwischen Ariern und Juden;
1937 – Beschlagnahme jüdischen Eigentums;
1938 – Anschluss Österreichs; Ausweitung aller antijüdischen Gesetze auf Österreich. Obligatorische Registrierung aller jüdischen Vermögen und Kapitale. Das dritte Dekret über die Registrierung von Unternehmen im Besitz von Juden. Pflichtstempel mit dem Buchstaben „J“ im Reisepass für Juden. Vertreibung von 17.000 polnischen Juden aus Deutschland. Die Ermordung des Beraters der deutschen Botschaft Ernst von Rath in Paris durch den polnischen Juden Herschel Grünszpan – jüdische Massenpogrome während der Kristallnacht;
Über 20.000 Juden wurden in Konzentrationslager und Gefängnisse geworfen. Erlasse über den Ausschluss der Juden aus dem Wirtschaftsleben des Landes und deren Zahlung für den durch die Pogrome entstandenen Schaden in Höhe von 12,5 Millionen Mark. Vertreibung von Juden aus Schulen. Übergabe aller im Besitz von Juden befindlichen Firmen und Unternehmen in die Hände der Arier;1939 – Beschlagnahme aller jüdischen Wertgegenstände. Das Gesetz über die Vermietung von Räumlichkeiten sah die Ausweisung von Juden in sogenannte „Judenhäuser“ vor. Die Einführung einer Ausgangssperre, die es Juden verbietet, sich nach Einbruch der Dunkelheit draußen aufzuhalten. Beschlagnahmung von Radiogeräten bei Juden.1940 – erste Massendeportation von Juden aus Deutschland, hauptsächlich aus Pommern. Deportation von Juden aus Elsass-Lothringen, dem Saarland und Baden.Die Liste ist nicht vollständig, Sie können also Kommentare hinzufügen …
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Denken Sie darüber nach, warum nur Juden ausgewiesen werden?
Dafür wurden die Juden aus Arabien vertrieben, und seitdem beten Muslime nicht in Richtung Jerusalem, sondern in Richtung Mekka Wenn man sich mit dem Zweiten Weltkrieg befasst, sind sie die am stärksten betroffenen Menschen. Obwohl sie es sich ausgedacht haben