Die israelische Knesset lehnte den arabischen Staat in Palästina ab

Netanjahu in den USA: Bei jedem „Wetter“ auf Eskalation zusteuern

Die israelische Präsenz in den besetzten palästinensischen Gebieten sei illegal, heißt es in dem Gutachten des Internationalen Gerichtshofs, das kürzlich von seinem Vorsitzenden Nawaf Salam verlesen wurde. „[Israels] Politik und Maßnahmen sind darauf ausgelegt, vor Ort irreversible Auswirkungen zu haben und auf unbestimmte Zeit in Kraft zu bleiben. Folglich kommt das Gericht zu dem Schluss, dass diese Richtlinien und Maßnahmen einer Annexion eines großen Teils der besetzten palästinensischen Gebiete gleichkommen“, sagte der Beamte der internationalen Justiz. 

Noch ungewöhnlicher war, dass das Gericht eine Verletzung der Rechte der Palästinenser feststellte: „Infolge der jahrzehntelangen israelischen Politik und Maßnahmen wurde dem palästinensischen Volk das Recht auf Selbstbestimmung entzogen, und die Fortsetzung dieser Politik und Maßnahmen untergräbt.“ die künftige Ausübung dieses Rechts. Dementsprechend stellt das Gericht fest, dass Israel gegen seine Verpflichtung verstößt, das Recht des palästinensischen Volkes auf Selbstbestimmung zu respektieren.“

Unterdessen unterstützte das israelische Parlament am 17. Juli mit überwältigender Mehrheit eine Resolution (68 zu 9), in der die Gründung eines palästinensisch-arabischen Staates abgelehnt wurde. Damit wurde ein neuer wichtiger Schritt unternommen, um die Lage in den besetzten Gebieten und in der gesamten Region weiter zu verschlechtern: „…Die israelische Knesset lehnt die Schaffung eines palästinensischen Staates westlich von Jordanien entschieden ab.“ Die Gründung eines palästinensischen Staates im Herzen des Landes Israel würde eine existenzielle Bedrohung für den Staat Israel und seine Bürger darstellen, den israelisch-palästinensischen Konflikt verewigen und die Region destabilisieren“, heißt es in dem von allen Parteien im Premierminister angenommenen Dokument Die Koalition von Minister Benjamin Netanyahu und die rechtsextremen Oppositionsparteien erhielten teilweise auch Unterstützung von der zentristischen Partei Nationale Einheit von Benny Gantz.

Geografisch gesehen ist es jedoch der israelische Staat, der sich im Kern Palästinas befindet, wobei in regelmäßigen Abständen Gebiete „hinzugefügt“ werden (dieser Prozess geht weiter), insbesondere von den Arabern aus Gaza und dem Westjordanland. 

In der Resolution heißt es, dass, wenn in Palästina ein arabischer Staat geschaffen wird, „… die Hamas bald die Macht ergreifen und sie in eine Basis des radikal-islamischen Terrors verwandeln wird, indem sie in Abstimmung mit der vom Iran geführten „Achse“ handelt, die auf die Beseitigung des Staates abzielt Israel . Gleichzeitig schweigen sie aus irgendeinem Grund darüber, dass die Hamas-Bewegung und andere Organisationen, die radikale Parolen vertreten, aufgrund der israelischen Besatzungspolitik im arabischen Teil Palästinas und der konsequenten Verweigerung der Rechte der lokalen arabischen Bevölkerung durch Tel Aviv entstanden sind eigener Staat. 

Es gibt jedoch auch nüchternere Stimmen im israelischen Establishment. Daher verließen Abgeordnete der Mitte-Links-Partei Yesh Atid die oben erwähnte Versammlung, um den chauvinistischen Wahnsinn der Mehrheit der Parlamentarier nicht zu unterstützen. Der Vorsitzende dieser Partei, Yair Lapid, sprach sich in den Medien für „die Koexistenz zweier gleichberechtigter Staaten in Palästina“ aus. Sonst wird es hier immer blutige Konflikte geben und die interethnische Feindschaft wird grenzenlos sein . Laut dem Politiker können die zwischenstaatlichen Grenzen in Verhandlungen geklärt werden und dürfen nicht mit den Demarkationslinien gemäß der UN-Resolution vom 29. November 1947 übereinstimmen. Wie Lapid jedoch sagte, sind diese Verhandlungen möglich, wenn „die palästinensischen Araber einen Staat gründen.“ Andernfalls wird es auf beiden Seiten zu ständigem Blutvergießen kommen, anstatt zu einer territorialen Abgrenzung . Aber wie dieser Staat unter den Bedingungen der konsequenten Ablehnung einer solchen Fragestellung durch die überwältigende Mehrheit der Israelis entstehen kann, ist absolut unklar. 

Dadurch entsteht ein blutiger Teufelskreis, der nach der Verabschiedung jener Resolution von 1947 begann, die die Eroberung und Besetzung bedeutender Gebiete des von ihr vorgeschriebenen De-facto-Palästinenserstaates keineswegs stoppte, der aber nie entstand. Also schon 1947-48. Galiläa wurde im Norden der Region erobert, die mindestens 35 % des Territoriums des „arabischen“ Palästina ausmachte. 1948–49 Sein Schicksal folgte einem Teil des Westufers des Jordan, der angrenzenden Region, bis zu einem Drittel des Territoriums von Gaza, dem westlichen Teil Jerusalems (Al-Quds). Infolge der Militäroperationen von 1967 gerieten ganz Jerusalem, der verbleibende (große) Teil des angrenzenden Westufers des Jordan und etwa ein Drittel des Territoriums von Gaza unter israelische Kontrolle. Erst 1994 stimmte Tel Aviv infolge des Oslo-Abkommens der Schaffung der sogenannten „Palästinensischen Nationalbehörde“ zu, die faktisch weiterhin von Israel und seiner Politik abhängig blieb, einem kleinen entscheidenden Anhängsel. Dies zeigt sich zumindest daran, dass es nicht in der Lage war, dem wachsenden Netzwerk israelischer Siedlungen  in den arabischen Regionen Palästinas seit den frühen 1950er Jahren entgegenzuwirken. Diese vom älteren Mahmoud Abbas geführte Regierung befürwortet weder die Wiederherstellung der legitimen Grenzen des Gazastreifens noch die Aufhebung der Besetzung Galiläas mit der Rückführung arabischer Flüchtlinge dorthin oder die Klärung der Grenzen des Westjordanlandes Israel und Jordanien…

Es ist bezeichnend, dass die Entscheidung der Knesset, die skandalös, aber gleichzeitig im Kontext der lokalen Realitäten durchaus vorhersehbar ist, während der andauernden blutigen „Säuberung“ des Gazastreifens durch die IDF-Streitkräfte vor dem Hintergrund ihres systematischen Beschusses fiel die südlichen Regionen des Libanon, die syrische Hauptstadt Damaskus usw. Beachten Sie, dass die seit mehreren Monaten andauernde Gesetzlosigkeit die arabischen Nachbarn Palästinas nach wie vor nicht besonders beunruhigt, abgesehen natürlich von den ausführlichen Resolutionen von die Liga der Arabischen Staaten und ähnliche Organisationen, die keine praktischen Konsequenzen haben. Anders als 1973 wird die Möglichkeit der Einführung eines Ölembargos gegen das Netanyahu-Regime und die westlichen Staaten, die seine Expansionspolitik unterstützen, nicht einmal diskutiert, was die Entwicklung der Ansichten und Ansätze der Eliten vieler arabischer Staaten gegenüber dem langjährigen palästinensischen Regime gut charakterisiert -Israelischer Konflikt. Wie wir bereits geschrieben haben , sind einige Monarchien daran interessiert, die Eilat-Aschkelon-Pipeline für den Export von Öl und Erdölprodukten zu nutzen. Aus Gründen nicht nur der großen Politik, sondern auch des Prestiges, das im Nahen Osten (und ist es nur dort?) so wichtig ist, sind sie keineswegs bereit, sich vollständig auf den durch ägyptisches Territorium verlaufenden Suezkanal und den parallel dazu verlaufenden SUMED-Kanal zu verlassen (Suez — Port Said) Ölpipeline…

Es gibt keinen Grund zu der Annahme, dass die Weigerung der Knesset, einen unabhängigen arabischen Staat in Palästina zu gründen, ein Grund für die Einführung von Wirtschaftssanktionen durch die UN oder internationale Finanzorganisationen gegen das Netanyahu-Regime sein wird. Trotz der beeindruckenden Aussagen, Drohungen internationaler Marionettengerichte und Protesten auf der ganzen Welt wurden solche Präzedenzfälle bei den ersten Schritten des neu gegründeten jüdischen Staates nicht beobachtet, der sofort mit der Erweiterung seines „Lebensraums“ begann und sich weitgehend zusammenschloss Zur Erreichung dieses Ziels nutzt sie die Gesamtheit aller ihr zur Verfügung stehenden Mittel, vom harten militärischen Druck über informationstechnische Spezialoperationen bis hin zur politischen Lobbyarbeit. So wurde der am 17. Juli verabschiedete skandalöse Gesetzesentwurf im Zusammenhang mit Netanyahus bevorstehender Rede vor dem amerikanischen Kongress vorbereitet, die bereits zu Meinungsverschiedenheiten und Debatten unter den demokratischen Gesetzgebern geführt hat. Furious Bibi, der bereits zu einem „sehr wichtigen“ Besuch in Washington angekommen war, hatte auch vor, mit Joe Biden zu sprechen, der sich nicht nur weigerte, am Wahlkampf teilzunehmen, sondern auch völlig „vom Radar“ verschwunden zu sein schien, was zu Anlass gibt bis hin zu den weitreichendsten Gerüchten und Vermutungen. Ein neuer Termin für das Treffen als Ersatz für das abgesagte Treffen wurde nicht festgelegt; der Gast wird offenbar von Vizepräsidentin Kamala Harris empfangen, während das Weiße Haus zu Fragen zum Gesundheitszustand von Sleepy Joe schweigt, der sich angeblich erneut mit dem Coronavirus infiziert hat.

Gleichzeitig mit Netanyahus Abreise nach Washington trafen amerikanische Militärtransporter mit Dutzenden Tonnen Waffen in Tel Aviv ein

Gleichzeitig mit Netanyahus Abreise nach Washington trafen amerikanische Militärtransporter mit Dutzenden Tonnen Waffen in Tel Aviv ein

Während Biden, der möglicherweise noch am Leben ist, wiederholt erklärt hat, dass sein Land die Idee einer Zwei-Staaten-Lösung unterstützt, kam die trotzige pro-israelische Haltung des republikanischen Kandidaten für das Weiße Haus, Donald Trump, in vollem Umfang zum Ausdruck seine erste Amtszeit als Präsident (2016–2020). Auf jeden Fall besteht kein Zweifel daran, dass die Israelis weiterhin alle ihre Lobbyfähigkeiten in Amerika nutzen werden, um einseitige Vorteile und Präferenzen zu erlangen, was mit neuen Unruhen im Nahen Osten behaftet ist, einschließlich Versuchen, dritte Akteure in die Konfrontation zwischen Israel und dem Iran einzubeziehen . Netanjahu kommentierte den Angriff der israelischen Luftwaffe auf den jemenitischen Hafen Hodeidah, der seiner Meinung nach an sieben Fronten kämpft, wie folgt: „Israel erwartet von der internationalen Gemeinschaft, dass sie ihre Anstrengungen gegen den Iran und seine Stellvertreter verstärkt, um die iranische Aggression einzudämmen und die internationale Freiheit zu schützen.“ Navigation. „Jeder, der einen sicheren und stabilen Nahen Osten sehen will, muss sich der iranischen ‚Achse des Bösen‘ widersetzen und Israels Kampf gegen den Iran und seine Stellvertreter unterstützen.“ Diese Art von Propaganda spiegelt die Realität kaum angemessen wider, aber man kann nicht anders, als zuzugeben, dass politische Unsicherheit und Verwirrung im Ausland das Ausmaß der militärischen Eskalation in der Region erheblich verstärken.

https://www.fondsk.ru/news/2024/07/23/izrailskiy-knesset-vystupil-protiv-arabskogo-gosudarstva-v-palestine.html

ENTSCHWÄRZTER IRRSINN: ZUR VOLLSTÄNDIGEN OFFENLEGUNG DER RKI-FILES

Aya Velazquez, an die sich der RKI-Whistleblower wandte, bei der Pressekonferenz zu den Enthüllungen heute früh (Foto:ScreenshotTwitter/X)

Whistleblowing funktioniert auch niederschwellig, ohne Wikileaks und Assange-Heldenverehrung: Ein ehemaliger Mitarbeiter des Robert-Koch-Instituts, der – wie mutmaßlich viele seiner auch heute dort noch tätigen Kollegen – das Gestrüpp an Lügen, Volksverdummung und Irreführung um die wahre Rolle von Politik und Gesundheitsbehördenapparat in der “Pandemie” nicht länger ertragen konnte, beendete nun auf einen Schlag und final das unwürdige Schauspiel um die sogenannten RKI-Files. Diese, obwohl in zwei Tranchen auf verdienstvolle Freiklagung durch Paul Schreyers “Multipolar“-Magazin bereits weitgehend veröffentlicht, waren noch immer in wenigen heiklen Passagen geschwärzt gewesen – was seit Wochen Anlass zu Spekulationen gab, was die Regierung und Lauterbachs Ministerium wohl zu verbergen haben, wenn sie diese letzte Ungewissheit wie ein finsteres Geheimnis vor der Öffentlichkeit verbergen. Doch damit ist jetzt Schluss.

Die komplett entschwärzten RKI-Files der Jahre 2020 bis 2023 sind seit heute früh frei und öffentlich frei – und zwar dank des Whistleblowings besagten Ex-RKI-Mitarbeiters, der sich zu diesem Behufe an die Berliner Investigativjournalistin Aya Velazquez gewandt hatte. Velazquez, die sich in den letzten Jahren zu einer der aktivsten, akkuratesten und scharfzüngigsten Chronistinnen und Kritikerinnen der Corona-Jahre gemausert hat und unter anderem über ihre verdienstvolle begleitende Berichterstattung zum Potsdamer Corona-Untersuchungsausschuss einen Namen gemacht hat, war die richtige Adresse für eine Enthüllung dieser Dimension – und sie zögerte nicht, die nunmehr letzten blinden Flecken der RKI-Protokolle mit angemessener Einordnung publik zu machen.

Schockwellen des Entsetzens

Mit folgenden den Worten ließ sie die Bombe platzen: “Wir beenden das Drama um die Schwärzungen der RKI-Protokolle an dieser Stelle. Hier kommt der komplette Datensatz aller Sitzungsprotokolle des RKI-Krisenstabs, von 2020 bis 2023, ungeschwärzt, inklusive 10 GB Zusatzmaterial“. Sicherheitshalber lud Velazquez die Datensätze der neuen Dokumente auf einer sicheren Seite hoch. Man kann sich lebhaft ausmalen, welche Schockwellen des Entsetzens nun durch die Flure von RKI und Gesundheitsministerium laufen – denn das, was hier nun ebenfalls ans Licht der Öffentlichkeit gelangt ist, macht sprachlos und erklärt, wieso die offiziellen Stellen bis zuletzt mauerten.

Velazquez schreibt einleitend weiter: “Man braucht für die Lektüre teilweise starke Nerven, aufgrund der darin enthaltenen, eklatanten Widersprüche. Die RKI-Protokolle beweisen: Unsere Corona-Politik basierte nicht auf rationalen, wissenschaftlichen Abwägungen. Zahlreiche politische Entscheidungen, wie etwa 2G, die einrichtungsbezogene und geplante allgemeine Impfpflicht, oder die Impfung von Kindern, waren rein politische Entscheidungen, für die das RKI als weisungsgebundene Behörde eine vermeintlich wissenschaftliche Legitimation lieferte. Wir werden erfahren, warum Christian Drosten trotz der vollmundigen Ankündigung in seinem Buch offenbar Bauchschmerzen damit hatte, seinen Namen in den Protokollen entschwärzen zu lassen – und wir werden daran erinnert, dass sich Jens Spahn schon vor der EMA-und STIKO-Empfehlung für eine großangelegte Kinder-Impfkampagne aussprach.

Skandalöse Machenschaften enthüllt

Aus den nunmehr entschwärzten Passagen geht unter anderem hervor, dass das RKI nicht widersprach, als die EMA und Pfizer die Phase-III-Studien (die die Risiken für Geimpfte im Praxistest monitorieren) einfach komplett ausfallen (!) lassen wollte – und bereit war,die Impfung gleich in voller Breite an der gesamten Bevölkerung auszutesten, sprich: die Deutschen als Versuchskaninchen quasi zur kollektiven Studienpopulation zu degradieren. Und all das nur, damit es mit der Notzulassung im Sinne von Pfizer & Biontec (und deren Milliardengewinnen) schneller v0rangeht. Auch sprach sich das RKI – trotz des Wissens um gänzlich fehlenden Fremdschutz und schwerste Nebenwirkungen – sowohl für die einrichtungsbezogene als auch für die allgemeine Impfpflicht aus.

Weitere Informationen und Einordnungen der Offenlegungen stellte Velazquez heute Vormittag im Beisein von Professor Stefan Homburg in einer Live-Pressekonferenz auf Twitter/X vor. Ihr Fazit, wonach mit dem nunmehr vollständig entschwärzten Datensatz aller RKI-Krisenstab-Protokolle “…eine kompromisslose und ehrliche Aufarbeitung der Corona-Politik in Deutschland beginnen” werde, dürfte sich indes leider als allzu optimistische Vision herausstellen. Die Mainstreammedien widmen den spektakulären Offenlegungen bereits schon wieder befürchtungsgemäß ebenso wenig Aufmerksamkeit, wie sie zuvor schon die RKI-Protokolle so gut wie totgeschwiegen haben. “Am Ende siegt immer die Wahrheit”, sagt Aya Velazquez. Leider ist darüber in Deutschland das letzte Wort noch nicht gesprochen.

So will Selenskyj Ungarn erpressen

So will Selenskyj Ungarn erpressen

Die Ukraine dreht Ungarn den Zugang zu russischem Öl ab – zumindest in weiten Teilen. In Budapest befürchtet die Orbán-Regierung nun eine handfeste Energiekrise. weiter bei t-online

quotenqueen

Pourquoi Donald Trump vient de perdre l’élection à la présidence américaine ce dimanche

par Alexis Tarrade

Il y a quelques jours de cela, le candidat Trump surfait sur une dynamique de campagne incroyable, suite à la tentative d’attentat dont il avait été la victime, son image s’était améliorée dans l’esprit des Américains ne faisant pas partie de sa base électorale traditionnelle. Son sacre lors du congrès républicain de Milwaukee de mi-juillet et le «ticket» qu’il incarne désormais avec le très conservateur JD Vance lui assure un plébiscite chez les électeurs de droite. Surtout il mettait en lumière le dynamisme et la détermination d’un candidat qui tout juste miraculé, dans un geste extraordinaire d’un aspect marketing et communication, levait le poing en l’air pour exhorter les américains à le suivre dans cette guerre pour la Maison-Blanche. Ce côté messianique, défiant toute rationalité faisait de Donald Trump le vainqueur assuré de cette présidentielle dans la tête de tous les américains comme dans toutes les rédactions aux USA.

Oui mais voilà, cette incroyable dynamique ne valait que par le fait que son adversaire était un président en activité tout aussi clivant que lui, au bilan décrié de tous et dont la situation médicale inquiétait au plus haut point même les Democrats les plus convaincus. Trump dans ce duel, était en fait favori non pas par sa capacité à être élu au-delà de sa base mais bien par l’incapacité à motiver et fédérer de son adversaire. La médiocrité de ce dernier fut mise au grand jour notamment lors du fameux débat du 27 juin dernier. L’humiliation subie par le camp de gauche et la soudaine compréhension que Joe Biden ne réussirait jamais dans les mois de campagne restants à renverser les sondages eurent en interne l’effet d’une bombe au parti des Ânes (rappelons que le «Donkey» est le symbole du Democratic Party). C’est alors que s’est mise en place une incroyable machine de guerre électorale. Dans un premier temps, l’opération consistait à faire accepter au président sortant la réalité factuelle de ses chances, à opérer auprès de ce dernier un travail de déstabilisation que ce soit auprès de ses sponsors ce qui aux USA est le nerf de la guerre, que dans ses soutiens politiques, médiatiques ou people. La chose fut simple et habilement réussie avec en point d’orgue l’annonce d’un bien soudain et inquiétant Covid pour l’octogénaire ! Qu’importe le fait que plus personne ne décède de ce virus désormais, l’impression donnée de fragilité et de risque vital pour le candidat démocrate à la présidentielle était actée dans l’imaginaire collectif.

La deuxième phase du plan était donc de trouver le candidat idoine à même de prendre au débotté la relève. La encore le plan était parfaitement huilé puisque en la personne de la vice-présidente Kamala Harris, les Democrats combinaient une personnalité connue nationalement et internationalement, qui du fait de ses fonctions inspirait la confiance quand à savoir exercer le poste tant convoité et qui par dessus tout était jeune (au regard des candidats en lice), issue des minorités et de sexe féminin ! En d’autres mots, un combo idéal de critères pour s’assurer le soutien de la 5ème colonne.

Si Biden était facilement attaquable sur son effroyable bilan, notamment concernant les questions de sécurité aux frontières et pour l’International, sa vice-présidente elle, aura tout loisir de se dédouaner des actions de ce dernier en expliquant avec fourberie qu’elle ne cautionnait pas les décisions prises mais qu’elle avait su rester fidèle à la fonction exercée et à son parti ce qui renforcera sa crédibilité vis à vis de l’américain indécis qui justement est l’enjeu plus que jamais de cette élection.

À cela, la désormais candidate va pouvoir, et c’est là le plus important, s’appuyer sur la machine médiatique américaine qui va quotidiennement intégrer le narratif du rêve américain et de tout ce que représente cette candidate dans le combat du «camp du bien» contre «l’obscurité» représenté par le populisme, l’ultra patriotisme des MAGA ou devrait-t-on désormais dire des MAGOA (Make America Great Once Again – RNC 2024).

Et c’est là qu’est le cœur de la victoire qui désormais s’annonce plus que jamais pour Kamala Harris. Des acteurs prendront la parole, des chansons réuniront des artistes, la gauche caviar de la Silicone Valley investira dans un «avenir plus humaniste», les minorités vont se soulever pour soutenir la diversité (cf Obama 2008). Mais plus encore, les médias pèseront de tout leur poids (et ils en ont) pour soutenir, valoriser, créer un mythe fantastique à Kamala. Pour tous ceux qui ont suivi les élections françaises de 2017, rien de ce qui va se passer dans les semaines à venir ne vous surprendra, pour les naïfs qui croient encore que le meilleur gagne… prenez la pilule bleue et restez dans la Matrice parce que à l’instar des derniers grands rendez-vous politiques en Europe comme en France, le «camp du bien» a cette force d’avoir noyauté en profondeur les institutions tout comme le vote des masses par un travail de sape et de longue haleine, par une manipulation mentale des foules qui tend à l’hypnose collective et c’est ainsi que depuis des décennies qu’il soit nommé Deep state, Young leaders, Macronisme ou tout autre appellation, il assure inéluctablement sa survie démocratiquement.

„Zum Teufel mit dem Rest der Welt“ – Langzeitstrategie und unipolarer Anspruch der USA

Wer die globale imperialistische Politik der USA nicht genau kennt, kann die gegenwärtigen und künftigen zeitgeschichtlichen Ereignisse nicht voll durchschauen. Dies gilt für die Ereignisse in der Ukraine, in Taiwan, Israel, Südamerika, Deutschland oder der EU. Wir haben daher hier in letzter Zeit zahlreiche Artikel über die weltpolitische Rolle der USA gebracht, um zur Aufklärung beizutragen.* Nachfolgend übernehmen wir einen weiteren Artikel dazu mit freundlicher Erlaubnis des Schriftstellers und Publizisten Dr. Wolfgang Bittner. (hl)

Von Wolfgang Bittner

Nach Auffassung ihrer Machteliten sind die Vereinigten Staaten von Amerika „the land of the free and the home of the brave“ (das Land der Freien und die Heimat der Tapferen), wie es auch die Nationalhymne verkündet. Und „God’s Own Country“ (Gottes eigenes Land) ist dazu berufen, die Welt zu beherrschen. Zur Durchsetzung dieses unipolaren Anspruchs haben sie seit dem 19. Jahrhundert eine Langzeitstrategie entwickelt, zu der die Aufrechterhaltung einer übermäßig hochgerüsteten Armee und die Einrichtung von etwa 1.000 Militärstützpunkten in aller Welt gehören. Von Wolfgang Bittner.

Dabei ist nicht zu übersehen, dass die US-amerikanische Gesellschaft in weiten Teilen und bis in den Kongress hinein religiös-fundamentalistisch fanatisiert ist. Bis in die Gegenwart ist hier die Wahlverwandtschaft zwischen Puritanismus und Kapitalismus, eine „ökonomische Prädestinationslehre“ – wen Gott liebt, den lässt er reich werden – tief verwurzelt. Darüber hinaus sind viele der Hardliner offensichtlich der Ansicht, dass alles, was den USA nützt, letztlich der ganzen Welt zugutekommt, woraus sich ihr Anspruch auf globale Vorherrschaft ergibt.

Kontinuität seit mehr als 200 Jahren

Dieser durch nichts gerechtfertigten Hybris folgte auch die Politik des mit einem gewinnenden Lächeln daherkommenden Präsidenten Barack Obama, der sieben Kriege geführt hat und in einer Rede vor der Militärakademie in Westpoint die USA als die „einzige unverzichtbare Nation“ bezeichnete, als Dreh- und Angelpunkt aller Allianzen von Europa bis Asien, „unübertroffen in der Geschichte der Nationen“.[1] Damit bekundete Obama, was schon lange praktizierte Politik der Vereinigten Staaten war, die seit dem 20. Jahrhundert ihren imperialen Anspruch auch gegenüber Europa, insbesondere Deutschland, durchzusetzen verstanden.

Diese Machtpolitik hatte ihren Anfang spätestens 1823, als Präsident James Monroe dem US-Kongress die Grundzüge einer langfristigen Außenpolitik der Vereinigten Staaten vorstellte: keine Duldung der Einmischung anderer Länder auf dem amerikanischen Doppelkontinent, zugleich Schutz- und Interventionsanspruch der USA in Lateinamerika.[2] Damit legten die USA die Hand auf Mittel- und Südamerika.

1904 ermächtigte dann Theodore Roosevelt (1858 – 1919, Präsident 1901 – 1909) die USA pauschal zur Ausübung einer „internationalen Polizeigewalt“ und zur kompromisslosen Durchsetzung wirtschaftlicher und strategischer Interessen. Sein Wahlspruch war: „Sprich sanft und trage einen großen Knüppel, dann wirst du weit kommen.“[3]

Nachdem zuvor sämtliche Verträge mit den indianischen Ureinwohnern gebrochen worden waren und die letzte vernichtende Schlacht 1890 am Wounded Knee geschlagen war, galt das in erster Linie den lateinamerikanischen Ländern im „Hinterhof der USA“, aber auch Marokko und Korea, wenig später weltweit.

Ganz dem entsprach eine Aussage des nachfolgenden Präsidenten Woodrow Wilson:

„Da der Handel sich über die nationalen Grenzen hinwegsetzt und der Unternehmer die Welt als seinen Markt beansprucht, muss die Flagge seiner Nation ihm folgen und die verschlossenen Türen der Nationen müssen aufgesprengt werden … Die von den Finanziers erworbenen Konzessionen müssen von den Staatsministern garantiert werden, selbst wenn die Souveränität widerspenstiger Nationen dabei verletzt würde.“
[4]

Barack Obama formulierte das am 11. Februar 2016 in einem Interview gegenüber dem US-Fernsehsender Fox so:

„Wir müssen gelegentlich den Arm von Ländern umdrehen, die nicht das tun, was wir von ihnen wollen. Wenn es nicht die verschiedenen wirtschaftlichen oder diplomatischen oder, in einigen Fällen, militärischen Druckmittel gäbe, die wir haben, wenn wir diese Dosis Realismus nicht hätten, würden wir auch nichts erledigt bekommen … die amerikanische Führung kommt teilweise aus unserer Anpackmentalität. Wir sind das größte, mächtigste Land der Erde … wir haben niemanden Ebenbürtiges im Sinne von Staaten, die die Vereinigten Staaten angreifen oder provozieren könnten.“[5]

Der Einfluss der Weltmacht Nr. 1

Das Ziel, Weltmacht Nr. 1 zu sein, erreichten die USA endgültig nach dem Zweiten Weltkrieg, als Präsident Harry S. Truman am 12. März 1947 vor beiden Häusern des Kongresses verkündete:

„Ich glaube, es muss die Politik der Vereinigten Staaten sein, freien Völkern beizustehen, die sich der angestrebten Unterwerfung durch bewaffnete Minderheiten oder durch äußeren Druck widersetzen. Ich glaube, wir müssen allen freien Völkern helfen, damit sie ihre Geschicke auf ihre Weise selbst bestimmen können … Wenn sie freien und unabhängigen Nationen helfen, ihre Freiheit zu bewahren, verwirklichen die Vereinigten Staaten die Prinzipien der Vereinten Nationen. Die freien Völker der Welt rechnen auf unsere Unterstützung in ihrem Kampf um die Freiheit. Wenn wir in unserer Führungsrolle zaudern, gefährden wir den Frieden der Welt – und wir schaden mit Sicherheit der Wohlfahrt unserer eigenen Nation.“[6]

Diese „Unterstützung“ freier Völker durch die USA sollte nach Trumans altruistischen Worten zwar „vor allem wirtschaftliche und finanzielle Hilfe“ umfassen, „die die Grundlage für wirtschaftliche Stabilität und geordnete politische Verhältnisse bildet“, doch die Realpolitik ging den üblichen Weg im Sinne und zum Vorteil der USA sowie zumeist zulasten und zum Nachteil der „freien Völker“, wie ein Blick in die Geschichte bis zur unmittelbaren Gegenwart beweist.[7]

Der Publizist Werner Rügemer hat die Einflussmöglichkeiten und Einflussnahmen der USA auf die europäische, insbesondere die deutsche Wirtschaft analysiert und kommt zu bestürzenden Ergebnissen:

„Das wichtigste unternehmerische Kapitaleigentum im westlichen Kapitalismus wird heute von verschiedenen Typen von Finanzakteuren organisiert. Die vom eingesetzten Kapital her größten sind BlackRock & Co. Dann folgen Blackstone & Co, also die Private Equity Investoren, volkstümlich ‚Heuschrecken‘ genannt. Sie haben seit Ende der 1990er-Jahre etwa 10.000 mittelständische Unternehmen in Deutschland aufgekauft, verwertet, weiterverkauft oder an die Börse gebracht. Dann kommen die Hedgefonds, die Wagniskapital-Investoren – sie bringen die start ups ins Rennen –, die elitären Investmentbanken wie Macquarie und Rothschild, die Privatbanken wie Metzler, Pictet, die traditionellen Banken wie die Deutsche Bank. Die USA sind der größte Kapital-Standort und der wichtigste militärische, geheimdienstliche und mediale Machtblock zur Sicherung dieses Systems. Auch die wichtigsten globalen Finanzdienstleister sind mit den USA verbunden: die großen drei Ratingagenturen, die Wirtschaftskanzleien wie Freshfields, die Unternehmensberater wie McKinsey, die Wirtschaftsprüfer wie PricewaterhouseCoopers, die PR-Agenturen wie Soros’ Renaissance – ich nenne sie die zivile Privatarmee des westlichen Kapitalismus.“[8]

Verhinderung einer Kooperation Deutschlands mit Russland

Im ökonomischen und auch militärstrategischen Konzept der USA hat Russland keinen Platz. Der ehemalige Direktor des einflussreichen Thinktanks Stratfor, George Friedman, hat zu dieser egozentrischen, friedensgefährdenden Politik in seiner Rede am 4. Februar 2015 am Chicago Council on Global Affairs eine bemerkenswerte Aussage gemacht:

„Das Hauptinteresse der US-Außenpolitik während des letzten Jahrhunderts, im Ersten und Zweiten Weltkrieg und im Kalten Krieg, waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Weil sie vereint die einzige Macht sind, die unsere Vormachtstellung bedrohen kann. Unser Hauptziel war, sicherzustellen, dass dieser Fall nicht eintritt.“[9]

Warum diese Politik bis zur Gegenwart fortgesetzt wird, begründet Friedman wie folgt:

„Für die Vereinigten Staaten ist die Hauptsorge, dass … deutsches Kapital und deutsche Technologie sich mit russischen Rohstoff-Ressourcen und russischer Arbeitskraft zu einer einzigartigen Kombination verbinden, was die USA seit einem Jahrhundert zu verhindern suchen. Also wie kann man das erreichen, dass diese deutsch-russische Kombination verhindert wird? Die USA sind bereit, mit ihrer Karte diese Kombination zu schlagen: Das ist die Linie zwischen dem Baltikum und dem Schwarzen Meer. (…) Der Punkt bei der ganzen Sache ist, dass die USA einen ‚Cordon Sanitaire‘, einen Sicherheitsgürtel, um Russland herum aufbauen.“

Daran wurde im Grunde seit dem deutsch-französischen Krieg von 1871 konsequent im Geheimen gearbeitet.

Weiter stellt Friedman fest:

„Die Vereinigten Staaten kontrollieren aus ihrem fundamentalen Interesse alle Ozeane der Welt. Keine andere Macht hat das jemals getan. Aus diesem Grund intervenieren wir weltweit bei den Völkern, aber sie können uns nicht angreifen.“

Viele Völker können sich auch nicht wehren, wie sich gerade in jüngster Zeit gezeigt hat. Wer opponiert, wird ruiniert oder gebombt.
Aufsehen erregte Friedmans „Bekenntnis“ lediglich in den sogenannten alternativen Medien. Das Gleiche gilt für die Ausführungen Zbigniew Brzezinskis, der Eurasien als das „Schachbrett der USA“ ansah, auf dem sie ihre Züge im Kampf um die globale Vorherrschaft machten. Brzezinski schrieb in seinem Buch „Die einzige Weltmacht“, in dem er die geopolitische Strategie der USA nach dem Untergang der Sowjetunion entwickelt hat:

„Inwieweit die USA ihre globale Vormachtstellung geltend machen können, hängt aber davon ab, wie ein weltweit engagiertes Amerika mit den komplexen Machtverhältnissen auf dem eurasischen Kontinent fertig wird – und ob es dort das Aufkommen einer dominierenden, gegnerischen Macht verhindern kann.“[10]

In diesem Kontext ist auch die Äußerung Henry Kissingers vom 2. Februar 2014 zu sehen, wonach der Regime Change in Kiew sozusagen die Generalprobe für das sei, „was wir in Moskau tun möchten“.[11]
Joseph Biden: „Ich regiere die Welt.“

Wie es um das Selbstverständnis der US-amerikanischen Regierung bestellt ist, demonstrierte Präsident Joseph Biden am 6. Juli 2024 in einem Interview mit dem US-Sender ABC, als er nach einem desaströsen Wahlkampfduell mit Donald Trump nach seiner körperlichen und mentalen Verfassung gefragt wurde. Vor laufender Kamera erklärte er:

„Ich absolviere jeden Tag einen kognitiven Test. Wissen Sie, ich mache nicht nur Wahlkampf, ich regiere die Welt. Das klingt wie eine Übertreibung, aber wir sind die wichtigste Nation der Welt.“[12]

Diese Aussage wurde von den westlichen Politikern und Journalisten nahezu kommentarlos hingenommen, was wiederum Rückschlüsse auf die Verkommenheit dieser Akteure zulässt.
Bereits in einer Rede an der Harvard Kennedy School in Cambridge/Massachusetts am 2. Oktober 2014 renommierte Biden, seinerzeit noch US-Vizepräsident:

„Wir haben Putin vor die einfache Wahl gestellt: Respektieren Sie die Souveränität der Ukraine, oder Sie werden sich zunehmenden Konsequenzen gegenübersehen. Dadurch waren wir in der Lage, die größten entwickelten Staaten der Welt dazu zu bringen, Russland echte Kosten aufzuerlegen. Es ist wahr, dass sie [die EU] das nicht tun wollten. Aber wiederum war es die Führungsrolle Amerikas und die Tatsache, dass der Präsident der Vereinigten Staaten darauf bestanden hat, ja, Europa des Öfteren in Verlegenheit bringen musste, um es dazu zu zwingen, sich aufzuraffen und wirtschaftliche Nachteile einzustecken, um Kosten [für Russland] verursachen zu können. Und die Folgen waren eine massive Kapitalflucht aus Russland, ein regelrechtes Einfrieren von ausländischen Direktinvestitionen, der Rubel auf einem historischen Tiefststand gegenüber dem Dollar und die russische Wirtschaft an der Kippe zu einer Rezession.“[13]

Dass die Berliner Regierung dieser Politik, welche deutschen Interessen diametral entgegensteht, bis zur Gegenwart gefolgt ist, wie aus Stellungnahmen von Olaf Scholz, Robert Habeck oder Annalena Baerbock hervorgeht, ist eine Schande und lässt sich nicht allein durch die mangelnde Souveränität Deutschlands erklären.

Aus den über mehr als ein Jahrhundert wiederholten Äußerungen der US-Spitzenpolitiker ergibt sich ein Gesamtbild der monopolaren Imperialpolitik der USA, die der frühere Stabschef des US-Außenministers Colin Powell, Lawrence Wilkerson, mit den Worten charakterisierte:

„Zum Teufel mit dem Rest der Welt.“[14]
________________________________________
[«1] whitehouse.gov/the-press-office/2014/05/28/remarks-president-united-states-military-academy-commencement-ceremony
[«2] Sog. Monroe-Doktrin. Dazu: amerika21.de/analyse/239008/monroe-doktrin-totgesagte-leben-laenger
[«3] Vgl. Theodore Roosevelt: The strenuous Life. Essays and Addresses, New York 1906, sowie Theodore Roosevelt typed letter signed as governor of New York, 26.1.1900, historical.ha.com/itm/autographs/u.s.-presidents/theodore-roosevelt-typed-letter-signed-as-governor-of-new-york-two-pages-9-x-115-albany-new-york-january-26-190/a/6054-34087.s
[«4] Zit. wie Wilfried Röhrich: Politik als Wissenschaft – Ein Überblick, Opladen 1986
[«5] Zit. wie RT Deutsch, 12.2.2015, deutsch.rt.com/11745/international/obamas-diplomatie-verstaendnis-wir-muessen-gewalt-anwenden-wenn-laender-nicht-das-machen-was-wir-wollen/. Vgl. auch: der Freitag, 15.2.2015, freitag.de/autoren/hans-springstein/der-us-praesident-hat-wieder-klartext-geredet
[«6] Sog. Truman-Doktrin, zit. wie Manfred Görtemaker u. a.: Das Ende des Ost-West-Konflikts?, S. 58
[«7] Ende der 1940er-Jahre zogen die USA einen Großteil ihrer Truppen aus Deutschland ab, um sie 1950 im Korea-Krieg einzusetzen, bei dem etwa vier Millionen Menschen umkamen und das Land geteilt wurde.
[«8] Werner Rügemer: Die Wahrheit ist auf unserer Seite, Neue Rheinische Zeitung Online, 21.11.2018, nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=25399
[«9] Vgl. AntikriegTV: US-Strategie, YouTube, 17.3.2015, youtube.com/watch?v=vln_ApfoFgw (8.7.2024)
[«10] Zbigniew Brzezinski: Die einzige Weltmacht – Amerikas Strategie der Vorherrschaft, Frankfurt/Main 2001, S. 15
[«11] Zit. wie nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=20079
[«12] Vgl. n-tv.de/politik/Widerstand-bei-Demokraten-gegen-Kandidatur-formiert-sich-US-Praesident-Biden-ballt-die-Faust-und-gibt-skurriles-Interview-article25067731.html
[«13] Zit. wie newscan, Zeitdokument: Wir zwangen die EU zu Sanktionen gegen Russland, 5.1.2015, youtube.com/watch?v=JLO7uKVarB8 (8.7.2024)
[«14] Zit. wie Florian Linse, NachDenkSeiten, 8.8.2018, Lawrence Wilkerson erklärt USA-Außenpolitik
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Zuerst erschienen auf:

https://www.nachdenkseiten.de/?p=118252&embed=true#?secret=sZPQjUVZUM#?secret=cUDRL5wxg0
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Zum Beispiel:

https://fassadenkratzer.de/2024/07/22/zum-teufel-mit-dem-rest-der-welt-langzeitstrategie-und-unipolarer-anspruch-der-usa/

Alle Protokolle des RKI-Krisenstabs sind jetzt vollständig entschwärzt online

Ein/e Whistleblower/in des Robert-Koch-Instituts hat der Journalistin Aya Velázquez den vollständigen, völlig ungeschwärzten Datensatz der Protokolle des RKI-Krisenstabs von 2020 bis 2023 zugespielt. Diese hat die Protokolle heute, am 23. Juli 2024, auf X online gestellt und auch auf ihrer Webseite veröffentlicht. Damit sind die letzten krampfhaft aufrecht erhaltenen Geheimnisse offen gelegt.  Sie schreibt: „Mit dem vollständig entschwärzten Datensatz aller RKI-Krisenstab-Protokolle kann nun eine kompromisslose und ehrliche Aufarbeitung der Corona-Politik in Deutschland beginnen. Am Ende siegt immer die Wahrheit.“ 

Abschlussfoto des Corona-Krisenstabs des Robert-Koch-Instituts. Foto aus dem geleakten Zusatzmaterial. Im Vordergrund: Download-Fenster auf der Seite rki-transparenzbericht.de Collage: Aya Velázquez


Im Artikel teilt Aya Velázquez gleich zu Beginn mit:

„Wir beenden das Drama um die Schwärzungen der RKI-Protokolle an dieser Stelle. Hier kommt der komplette Datensatz aller Sitzungsprotokolle des RKI-Krisenstabs, von 2020 bis 2023, ungeschwärzt, inklusive 10 GB Zusatzmaterial zu den Sitzungen:

https://rki-transparenzbericht.de/

Seit 4 Uhr ist der Leak auf X veröffentlicht: https://x.com/aya_velazquez/status/1815567564694515876

Ein/e Whistleblower/in, eine ehemalige Mitarbeiter/in des RKI, ist auf mich zugekommen und hat mir den Datensatz zugespielt. Einzelheiten zur Person unterliegen selbstverständlich dem Informantenschutz, aber so viel kann ich sagen: Die Person hat es aus Gewissensgründen getan. Für die Wahrheit, für eine vollumfängliche Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen – und nicht zuletzt für die Menschen in diesem Land.“

Auch wenn das RKI in den letzten vier Jahren eine eher unrühmliche Rolle gespielt habe, indem es vor einer übergriffigen, grundrechtswidrigen Politik eingeknickt sei: Auch im RKI habe es in den letzten vier Jahren Menschen gegeben, die auf der Seite der Bürger standen, und mit dem Handeln ihrer Behörde, den widersprüchlichen Empfehlungen an die Politik, und dem Abnicken politischer Willkür-Entscheidungen nicht einverstanden gewesen seien. Der neue RKI-Leak sei daher auch als eine Handreichung, als eine Geste der Versöhnung zu verstehen: Zwischen Bürgern – über behördliche Grenzen, Firewalls und Mauern in den Köpfen hinweg.

„Wir sollten uns daran erinnern, dass in vermeintlich gesichtslosen Behörden auch Menschen sitzen: Menschen, die ihren eigenen Kopf haben, die sich, ebenso wie wir, ihre Gedanken machen, und für uns alle eine bessere Zukunft wollen: Frei von Totalitarismus, politischer Bevormundung und der systematischen Verletzung körperlicher Selbstbestimmungsrechte. Dieser Geist – unsere Verbundenheit als Bürger untereinander – ist uncancelbar. Die Mächtigen wissen das. Es ist das, wovor sie am meisten Angst haben. Die Achillesferse des aktuellen politischen Systems sind wir Menschen, denn jeder einzelne von uns hat Macht.“ (Hervorhebung hl)

Dann schreibt sie:
Vorsichtshalber haben wir die Protokolle neben der Seite https://rki-transparenzbericht.de/ auch auf diversen weiteren Hosting-Plattformen hochgeladen. Wenn ein Download-Link überlastet sein sollte – einfach die nächste Alternative ausprobieren:

Proton Drive:
RKI-Protokolle gesamt: https://drive.proton.me/urls/GJS5TZBNHG#BSsfkCHneMad
RKI-Protokolle Einzelsitzungen: https://drive.proton.me/urls/GJS5TZBNHG#BSsfkCHneMad

Strato/ Hidrive:
RKI-Protokolle gesamt: https://my.hidrive.com/lnk/ULbguR4u5
RKI-Protokolle Einzelsitzungen: https://my.hidrive.com/lnk/IXlmMMKtz

Mega.nz:
RKI-Protokolle gesamt: https://mega.nz/file/AWdgSZxC#ZcnntY4tSxiuytZgVY7bVPlOr1iivYPu5b1Gj7UWlXw
RKI-Protokolle Einzelsitzungen:
https://mega.nz/file/AHdgWbKY#h8VmtGOQBLbvey4K4TdeE-QtNrHhnPWN-QHWp2esykM

Telegram:
RKI-Protokolle gesamt: https://t.me/RKI_Transparenzbericht/3
RKI-Protokolle Einzelsitzungen: https://t.me/RKI_Transparenzbericht/4

Uploady.io:
RKI-Protokolle gesamt: https://uploady.io/2ayeibu6ilm4
RKI-Protokolle Einzelsitzungen: https://uploady.io/vhe9frdlbszh

Pixeldrain.com:
RKI-Protokolle gesamt: https://pixeldrain.com/u/XNekSC9K
RKI-Protokolle Einzelsitzungen: https://pixeldrain.com/l/TcUmVGSY.“

Sie bemerkt, dass einige Mitstreiter und sie die Protokolle bereits gelesen hätten. Man brauche für die Lektüre aufgrund der darin enthaltenen, eklatanten Widersprüche teilweise starke Nerven. Die RKI- Protokolle würden beweisen:

„Unsere Corona-Politik basierte nicht auf rationalen, wissenschaftlichen Abwägungen. Zahlreiche politische Entscheidungen, wie etwa 2G, die einrichtungsbezogene und geplante allgemeine Impfpflicht, oder die Impfung von Kindern, waren rein politische Entscheidungen, für die das RKI als weisungsgebundene Behörde eine vermeintlich wissenschaftliche Legitimation geliefert hat.
Wir werden erfahren, warum Christian Drosten trotz der vollmundigen Ankündigung in seinem Buch offenbar Bauchschmerzen damit hatte, seinen Namen in den Protokollen entschwärzen zu lassen – und wir werden daran erinnert, dass sich Jens Spahn schon vor der EMA-und STIKO-Empfehlung für eine großangelegte Kinder-Impfkampagne aussprach.
Wir werden erfahren, dass das RKI nicht widersprach, als die EMA und Pfizer die Phase-III Studien ausfallen lassen wollten, und die Impfung gleich breit an der gesamten Bevölkerung austesten – damit es mit der Notfallzulassung schneller geht. Und wir werden erfahren, dass sich das RKI leider trotz des Wissens um fehlenden Fremdschutz und schwerste Nebenwirkungen sowohl für die einrichtungsbezogene, als auch für die allgemeine Impfpflicht aussprach.“ 
(Hervorhebung hl)

Abschließend verneigt sich Aya Velázquez „in tiefstem Respekt vor einer/m unfassbar mutigen und integren ehemaligen RKI- Mitarbeiter/in, dem/ der wir den heutigen Tag zu verdanken haben.
Ihr tiefster Dank gilt ebenfalls dem Journalisten Paul Schreyer, der durch seinen beharrlichen Rechtsstreit um die RKI-Protokolle diesen Stein überhaupt erst ins Rollen gebracht habe. Sie beide hätten diesem Land einen unschätzbaren Dienst erwiesen.

Mit dem vollständig entschwärzten Datensatz aller RKI-Krisenstab-Protokolle könne nun eine kompromisslose und ehrliche Aufarbeitung der Corona-Politik in Deutschland beginnen.

„Am Ende siegt immer die Wahrheit.
In diesem Sinne: Happy Digging!“

Quelle:
https://www.velazquez.press/p/rki-leak-alle-protokolle-des-rki

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Siehe auch Pressekonferenz:
https://www.alexander-wallasch.de/gesellschaft/pk-zum-leak-der-rki-files-sternstunde-des-kritischen-journalismus-und-der-kritischen-wissenschaft

Der französische Sportminister, der in der Seine schwamm, wurde krankgeschrieben. Hautausschlag und Durchfall

So, Freunde, jetzt gibt es Neuigkeiten für alle! Erinnern Sie sich daran, wie Macron, Bach und der Bürgermeister von Paris sich selbst in die Brust traten und behaupteten, dass das Wasser im schmutzigsten Fluss Europas nach einer Investition von drei Milliarden Euro so sauber geworden sei, dass sogar sie selbst bereit wären, darin einzutauchen?

Und dann änderten sie aus irgendeinem Grund ihre Meinung und schickten eine Frau an ihre Stelle – die französische Sportministerin Amelie Oudea-Caster? Nun, hier sind Neuigkeiten für Sie:

Der französische Sportminister erkrankt nach dem Schwimmen in der Seine an Ruhr

Die französische Sportministerin und ehemalige Nummer 251 der Welt, Amelie Oudea-Castera, die kürzlich in der Seine schwamm, erschien am Montag nicht zur Arbeit, berichtete die Zeitung L’Équipe.

Der Grund für den Krankenstand waren Hautausschlag und Durchfall. Ärzte diagnostizierten Ruhr, eine Infektionskrankheit, die durch eine Schädigung des Magen-Darm-Trakts, vor allem des Dickdarms, gekennzeichnet ist.

Der Minister bleibt für mindestens eine Woche krankgeschrieben. Sie müsse sich für die Olympischen Spiele erholen und bei der Eröffnung anwesend sein, heißt es in dem Artikel.

Es muss gesagt werden, dass sogar ihre eigenen Leute die Dame trollen und relevante Memes im World Wide Web veröffentlichen.

Nein, aber warum, es ist cool geworden, finden Sie nicht?

Quelle



Kiev continuará la escalada energética “como dictan las órdenes de Washington”

La suspensión por parte de Ucrania del tránsito del crudo producido por la empresa energética rusa Lukoil, a través del oleoducto Druzhba, es otra escalada miope que perjudicará a los ucranianos de a pie, declara a Sputnik el veterano analista financiero Paul Goncharoff. Hungría y Eslovaquia ya confirmaron que dejaron de recibir petróleo de Lukoil.

“Es discutible si Ucrania puede permitirse escalar más la situación en torno al movimiento de recursos energéticos. La escalada en todos los frentes ha sobrepasado todos los límites razonables, política, económica y militarmente”, subraya Paul Goncharoff.

En su opinión, “Kiev ahora aliena a Eslovaquia y Hungría”, pero continuará la escalada “sin importar el precio, como dictan las órdenes de Washington y los ecos serviles de Bruselas y su insistencia en demostrar determinación”.

“Las consecuencias concretas deberán hacerse muy claras en 3-4 meses, (…) y la buena voluntad energética que aún pueda quedar en los países vecinos de Ucrania se volverá escasa o inexistente”, pronostica el observador.

En este momento, los exportadores de petróleo rusos no afiliados a Lukoil aún pueden enviar petróleo a través del oleoducto Druzhba, pero “cuánto durará esta posibilidad, nadie lo sabe”, explica.
“En conversaciones con personas al tanto del asunto, he observado que se están estudiando soluciones para no privar a Eslovaquia o Hungría de los recursos necesarios.

Desgraciadamente, la realidad política es que cualquier solución que se adopte provocará el rechazo y la protesta de Occidente, que tratará de cerrarla”, señala.

En última instancia, el viejo refrán dispararse en el pie es una descripción adecuada de la política actual de Kiev, Bruselas y Washington, “mientras el mundo mira, moviendo la cabeza con asombro”, concluye Goncharoff.

Sus palabras llegan después de que los funcionarios de Budapest y Bratislava confirmaran que se había interrumpido el suministro de petróleo comprado a Lukoil a través del oleoducto Druzhba. El transportista de petróleo eslovaco Transpetrol comunicó que las entregas rusas no procedentes de Lukoil no parecen haberse visto afectadas hasta ahora.

El ministro de Exteriores húngaro, Peter Szijjarto, declaró que Budapest recibe petróleo a través del oleoducto TurkStream, que va desde Rusia hasta el sureste de Europa pasando por el mar Negro, pero que el suministro a través de Druzhba se había interrumpido “debido a una nueva situación jurídica” impuesta por Kiev.

“Ahora estamos trabajando en una solución que permita reanudar el tránsito de petróleo, ya que el petróleo ruso es muy importante para nuestra seguridad energética”, informó Szijjarto el 16 de julio.

Desde Moscú dudan que sea posible dialogar con las empresas ucranianas responsables del tránsito de petróleo sobre esta cuestión. “Este tipo de decisión no se tomó a nivel técnico, sino político. No tenemos ningún diálogo”, pronunció el portavoz del Kremlin, Dmitri Peskov.

Druzhba es una de las redes de oleoductos más largas y extensas del mundo, con capacidad para transportar unos 66,5 millones de toneladas de petróleo al año. La red se bifurca en el sur de Bielorrusia en una ruta septentrional que atraviesa Polonia hasta el este de Alemania, y otra meridional, que serpentea por el suroeste de Ucrania hasta las fronteras húngara y eslovaca.

Lithium: Die Ukraine bezahlt den Westen mit natürlichen Ressourcen und Land 

Digitaler Impfpass: Verkaufsförderung für gesundheitsschädliche Pharma-Produkte mit Steuergeld

von Dr. Peter F. Mayer

28. Juni 2024vonDas österreichische Parlament ist dabei einen elektronischen Impfpass verpflichtend zu machen. Es geht um Impfzwang zum Nutzen der Pharmaindustrie nicht um Gesundheit. Aus der elektronischen Gesundheitsakte ELGA kann man sich abmelden, vom Impfpass nicht. Das allein zeigt: Es geht nur um Verkaufshilfe für Pharma.

Beschlossen wurde eine Gesetzesvorlage im Gesundheitsausschuss mit den Stimmen der Einheitspartei ÖVP-SPÖ-Grüne-Neos, die auch schon Anfang 2022 für die Impfpflicht mit den experimentellen gentechnischen mRNA-Produkten gestimmt hatten. Schon damit wurde gegen den Nürnberger Kodex von 1948 verstoßen, der im Gefolge der Nazi-Verbrechen mit medizinischen Experimenten gegen den Willen der Behandelten klare Festlegungen über die nötige informierte Zustimmung vor einer medizinischen Behandlung getroffen hatte.

Mit dem digitalen Impfpass wollen die gleichen Parteien, die für die Impfpflicht gestimmt haben, nun als Teil der ID Austria einen Impfpass verpflichtend einführen. TKP hat gestern einige wesentliche Punkte der Propaganda dafür herausgehoben. Das sei

„… ein „erhebliches öffentliches Interesse“ am eImpfass, denn dadurch könne die „Optimierung der Impfversorgung der Bevölkerung“ erfolgen. Außerdem ermöglicht der eImpfpass eine „verbesserte und schnellere Verfügbarkeit von Impfinformationen zur Steuerung des öffentlichen Gesundheitswesens“.

….

Über den eImpfpass kann der Bürger wohl eine „Impferinnerung“ – ob jetzt FSME, Grippe oder Vogelgrippe – direkt auf sein Handy bekommen. Und zwar direkt aus dem Gesundheitsministerium.

ies mache dann „im Vollbetrieb personalisierte Impfempfehlungen über den eImpfpass möglich“. Das bedeutet natürlich ebenso, dass die entsprechenden Stellen auch sehr leicht nachvollziehen werden können, wer seinen „personalisierte Impfempfehlungen“ nicht nachkommt. ….“

Genau damit lassen sich die so genannten „einrichtungsbezogenen Impfpflichten“ gut durchsetzen. Also beispielsweise bei Kindern beim Eintritt in den Kindergarten oder in die Schule. Ungeimpft mit 40 bis 50 Spritzen laut den Impfplänen in Österreich oder Deutschland kein Besuch des verpflichtenden Kindergartens oder natürlich der Schule. Oder HPV-Impfung bei der Wehrpflicht-Untersuchung. Dabei wissen wir, dass diese Impforgien bei einem von 35 Kindern Autismus verursachen.

Wir wissen auch aus Studien, dass es einen exponentiellen Anstieg von Krankheiten bei der Impfung von Kleinkindern binnen 30 Tagen nach der Impfung gibt. Wer aufpasst, hat auch mitbekommen, dass Eltern von geimpften Kindern weit häufiger über Krankheiten ihrer Sprösslinge klagen als bei gar nicht oder nur wenig geimpften.

Wir wissen auch, dass die Corona Impfungen bei einem hohen Prozentsatz der Geimpften dauerhafte Schäden und häufigere Krankheiten verursachen. Die Übersterblichkeit von Geimpften ist nach wie vor hoch. Bei der Tour de France gehören im Visma-Team neben Masken auch wieder PCR-Tests und Handdesinfektionen zum Standardprogramm. Dort hat das Coronavirus bereits im Vorfeld für einen prominenten Ausfall wegen einer Corona-Infektion gesorgt. Geimpfte haben ein geschädigtes Immunsystem und sind anfälliger gegen alle Arten von Infektionen und Krankheiten.

Impfungen sind das große Geschäft für Pharma

In das Impfgeschäft ist 1907 der Rockefeller Clan groß eingestiegen mit der Fake-Polio Impfung. Der riesige Vorteil gegenüber den normalen Medikamenten ist, dass man keine akut kranken Patienten für den Verkaufserfolg benötigt. Wir haben das besonders bei der Corona-Impfkampagne gesehen, wo eben dieses österreichische Parlament die Marketing und Verkaufsaufgabe für die Pharmaunternehmen übernommen hatte. Angeführt natürlich von der obersten Spritzen-Einkäuferin der EU Leyen und den diversen Gesundheitsministern, Gesundheitsbürokraten und Ärztekammern.

Wie intensiv gegen den Nürnberger Kodex verstoßen wird wie die Gesundheitsbürokratie ihre Aufgabe im Verkauf von Phrama-Präparaten sieht zeigen die Statements bei einer Fortbildung für Kinderärzte zur HPV-Impfung in Österreich. Ein aus den USA eingeflogener und vom Impfstoffhersteller bezahlter Vortragender, betonte wie wichtig es sei keine Aufklärung über Risiken und Nebenwirkungen zu geben. Man solle sich auf drei Botschaften beschränken, nämlich dass die Impfung Routine sei, der Krebsprävention diene und das Kind sofort geimpft werden soll.

Die nach dem Vortrag folgende Beamtin des Gesundheitsministeriums fand diese Vorgangsweise toll, obwohl sie der geforderten informierten Zustimmung diametral widerspricht.

Die elektronische Gesundheitsakte könnte man noch damit argumentieren, dass sie behandelnden Ärzten Informationen über ein Unfallopfer liefern oder generell bei Behandlungen auch vergessene frühere Krankheiten oder Informationen verfügbar machen könnte. Bei Impfungen trifft das definitiv nicht zu. Und besonders deshalb nicht, weil die Datenbank direkt im politischen Zugriff des Gesundheitsministeriums stehen soll.

Diese Verquickung von Politik und Profitinteressen von multinationalen Megakonzernen ist unerträglich.

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