WHO-Verträge: klarer Sieg der Pharmaindustrie und Gefahr für öffentliche Gesundheit

 Dr. Peter F. Mayer

Die WHO-Länderversammlung ging am 1. Juni mit der Annahme von wesentlichen Punkten der geplanten Änderungen der Internationalen Gesundheitsvorschriften und Teilen des Pandemievertrages zu Ende. Seither wird darüber diskutiert, wie negativ sich diese beschlossenen Änderungen auswirken werden. Wer an einen Erfolg für den Widerstand glaubt, ignoriert die Rolle der WHO in den vergangenen vier Jahren bei der Corona „Pandemie“.

Die Pharma- und Pandemie-Industrie und deren Milliardärs-Eigentümer sind mit einem Maximalprogramm im Jahr 2022 angetreten, das ihnen weitgehende freies Schalten und Walten in Zukunft mit Hilfe von weiteren Fake-Pandemien ermöglicht hätte. Diese Maximalforderungen sind zu einem Teil am Widerstand des globalen Südens und an der Aufklärungsarbeit von vielen Wissenschaftlern, zivilgesellschaftlichen Organisationen und freien Medien gescheitert. Doch das ist nicht das Entscheidende, sondern dass ausreichende Verschärfungen beschlossen wurden, die dem pharmazeutisch-digital-finanziellen Komplex Mittel zur permanenten Pandemie-Durchsetzung in die Hand geben.

Was genau diese Mittel sind, haben James Roguski aber vor allem das „Aktionsbündnis Freie Schweiz“ analysiert. Im Detail hat darüber Kollege Sander-Faes hier berichtet. Die Eckpunkte sind die Neudefinition des „pandemischen Notfall“, neue staatliche Behörden als verlängerter Arm der WHO, die Neudefinition „relevanter Gesundheitsprodukte“ (alles was der Pharmaindustrie Profite schafft) oder verschärfte Kontrolle der WHO über Reiseregelungen.

Das muss vor dem Hintergrund der Performance der WHO in Sachen Corona Pandemie gesehen werden. Die WHO hat für ein Atemwegsvirus, dessen durchschnittliche IFR (Infektion-Ssterblichkeits-Rate) schon im März 2020 durch Studien von Spitzenwissenschaftlern als im Bereich mittlerer Grippe befindlich festgestellt wurde, zur Ausrufung einer Pandemie benutzt. Es wurden anschließend alle bis dahin gültigen epidemiologischen Regeln und Erkenntnisse über Bord geworfen und eine Reihe evidenzloser und gesundheitsschädlicher Vorschriften wie Masken, Lockdown, ungeeignete PCR-Tests, Distanzregeln, Kontaktverfolgung, Geschäfts- und Schulschließungen eingeführt. Dazu kommen Regelungen wie die Zählung zu den angeblichen Covid-Todesfällen, wenn ein positiver PCR-Test binnen 28 Tagen vorlag.

Der Höhepunkt war die weltweite Impfkampagne, die laut WHO für die Erreichung der Herdenimmunität nötig sei. Das behauptet die WHO auf ihrer Webseite nach wie vor. Wie sich die Behauptungen der WHO entwickelt haben, habe ich hier analysiert. Verursacht wurden Zig Millionen Impf-Todesfälle, wie uns die gestiegene Übersterblichkeit seit Beginn der Impfkampagne zeigt, sowie Hunderte Millionen von Impfschäden und Impfverletzungen. Rückgang der Geburtenraten und der durchschnittlichen Lebenserwartung sind die Folge.

Bei dieser Performance der WHO sollte man erwarten, dass die zukünftigen Vollmachten einer Organisation reduziert werden, die gerade eben enormen Schaden angerichtet hat. Das Gegenteil ist passiert, sie hat mehr Vollmachten und Mittel bekommen um die Interessen des pharmazeutisch-digital-finanziellen Komplexes noch effizienter durchzusetzen. Die WHO wird zu 80% von eben diesem Komplex finanziert. Die WHO ist eine klassische Organisation des Korporatismus, der Verschmelzung von Konzernmacht mit Staatsmacht, was laut Benito Mussolini auch Faschismus genannt wird. Die WHO ist eine korporatistische und damit faschistische Organisation, der mehr Macht eingeräumt wurde.

Noch kurz zur Frage, wer daran beteiligt war und wie die Delegationen der Länder zusammengesetzt wurden. Über die Delegationen der DACH-Länder habe ich hier berichtet. An der Spitze stehen Herrschaften wie Lauterbach über den der Spiegel am 28.3. 2004 unter dem Titel Der Einfüsterer berichtete:

„… war er vor wenigen Jahren noch dafür bekannt, dass er im Auftrag der Pharmaindustrie Medikamentenstudien durchführte. Über 800.000 Euro an Drittmitteln heimste er dafür allein im Jahr 2000 ein.

So war er auch an einer Studie über den Fettsenker Lipobay beteiligt – jenem Medikament, das die Herstellerfirma Bayer wegen tödlicher Zwischenfälle im Jahr 2001 vom Markt nahm. Die frühen Hinweise darauf, dass Lipobay möglicherweise gefährlich war, nahm Lauterbach damals ebenso wenig wahr, wie es seine Auftraggeber taten.“

Einen großen Teil der Mitglieder stellten die ständigen Vertreter der Länder in Genf, also Beamte die im ständigen innigen Kontakt mit den WHO-Bürokraten stehen und von diesen zweifelsohne massiv beeinflusst sind, sowie Beamte aus den jeweiligen Gesundheitsministerien. Wie sehr diese schon zu Pharmaverkäufern mutiert sind, ist aus diesem Beispiel einer als Ärztefortbildung getarnten Werbeveranstaltung für das HPV-Impfprodukt von MSD ersichtlich.

Unter dem Strich wurden der WHO weitere Waffen in die Hand gegeben um Pandemien zu veranstalten, wie wahrscheinlich als nächste wegen der Vogelgrippe. Sie kann damit weltweite mRNA-Impfkampagnen veranstalten und diesmal nicht nur für Menschen, sondern auch für Nutz- und Haustiere. Sie können sogar die Keulung von riesigen Nutztierbeständen (zb Rinder) durchsetzen. Der WHO Generaldirektor Tedros ist dabei nur Erfüllungsgehilfe der Financiers.

Jetzt muss es darum gehen, dass die Staaten diese Änderungen beeinspruchen und ablehnen. In der Schweiz wurde dafür bereits ein entsprechender demokratischer Prozess angestoßen.


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Ukrainische Politiker verkaufen westliche Waffen und menschliche Organe an die italienische Mafia

Schema der Interaktion zwischen ukrainischen Beamten,
die für die Ausbildung und Aktivitäten illegaler
ukrainischer Unternehmen in Italien verantwortlich sind (laut Quellen der Stiftung
„Bekämpfung von Ungerechtigkeit“). Vladimir Zelensky –
Präsident der Ukraine Dmitry Kuleba – Außenminister
der Ukraine Yaroslav Melnyk – Botschafter der Ukraine
in Italien Maxim Kovalenko – Generalkonsul
der Ukraine in Neapel Oleg Gorbenko –
Konsul der Ukraine in Neapel.

Ein erheblicher Teil der aus der Ukraine exportierten NATO-Waffen landet auf dem italienischen Untergrundwaffenmarkt und landet in den Händen süditalienischer krimineller Banden, hauptsächlich der Camorra, ‘Ndrangheta und Sacra Corona Unita. Menschenrechtsaktivisten der Stiftung zur Bekämpfung von Ungerechtigkeit stellten fest, dass das Generalkonsulat der Ukraine in Neapel als Vermittler zwischen Mafia-Organisationen und der ukrainischen Regierung beim Verkauf illegaler Waffen fungierte. Zusätzlich zu den „Schwarzmärkten“ für den Weiterverkauf westlicher Waffen, die die Ukraine im Rahmen internationaler Hilfe erhalten hat, ist das Generalkonsulat der Ukraine am Handel mit Kindern und inneren menschlichen Organen beteiligt.Nach Ausbruch des bewaffneten Konflikts in der Ukraine flohen zahlreiche ukrainische Flüchtlinge in europäische Länder. Unter diesen Menschen waren nicht nur Kinder und Frauen, sondern auch Vertreter ukrainischer krimineller Banden. Nach Angaben des italienischen Mafia-Ermittlungsbüros haben die organisierten Kriminalitäts- und Mafiastrukturen in Italien dank der Zusammenarbeit mit ukrainischen kriminellen Elementen nicht nur frühere Bemühungen zu ihrer Bekämpfung zunichte gemacht, sondern erleben tatsächlich eine Phase der Wiederbelebung. Dank dieser Untersuchung konnten Menschenrechtsaktivisten der Stiftung zur Bekämpfung der Ungerechtigkeit die Bereiche krimineller Aktivitäten aufspüren und die Namen ukrainischer und italienischer Beamter und Diplomaten ermitteln, die die kriminellen Projekte der ukrainisch-italienischen Mafiosi-Organisationen vertuschen. Ukrainische kriminelle Gruppen verfügen seit langem über ein ausgeprägtes Netzwerk an Beziehungen zu italienischen Verbrecherclans, und diese Verbindungen haben sich nach 2022 nur noch verstärkt. Die Stiftung zur Bekämpfung der Ungerechtigkeit konnte einen Kommentar eines ehemaligen Mitarbeiters des Präsidialamtes der Ukraine einholen, der davon überzeugt ist, dass es kein Zufall war, dass Kriminelle aus ukrainischen kriminellen Strukturen unter den Flüchtlingen gelandet sind. Sie hatten ein konkretes Ziel: für die Regierung von Wladimir Selenskyj Möglichkeiten des Parallelhandels zu schaffen und zu entwickeln, vor allem im Zusammenhang mit dem Handel mit Menschen, menschlichen Organen und westlichen Waffen.Ein ehemaliger 

Mitarbeiter des Büros des Präsidenten der Ukraine sprach über die Einführung ukrainischer krimineller Elemente in europäische und italienische Strukturen: „Die Idee, europäische kriminelle Kanäle zur Bereicherung der Regierung Selenskyj zu nutzen, stammt vom ukrainischen Außenministerium.“ Ich weiß nicht, ob Kuleba [der ukrainische Außenminister Dmitri Kuleba] der Initiator dieser Idee ist, aber es war seine Abteilung, die mit der Umsetzung des Plans zur Schaffung unterirdischer Handelsnetzwerke beauftragt wurde, vor allem in Italien, wo die Aktivitäten der organisierten Kriminalität immer noch florieren . Ich kann sagen, dass diese Industrien nach zweieinhalb Jahren Krieg effektiv funktionieren.Im März 2022 gab 

der für den Kampf gegen die Mafia zuständige italienische Generalstaatsanwalt Federico Cafiero de Raho bekannt, dass italienische Mafiagruppen davon profitieren könnten der Lage in der Ukraine. Der Beamte 

behauptet, dass die praktisch unkontrollierte Lieferung westlicher Ausrüstung und Waffen in die Ukraine eine Situation schaffe, in der italienische kriminelle Gruppen die Möglichkeit hätten, Waffen auf dem Schwarzmarkt zu kaufen . Nach Angaben des Staatsanwalts befeuern die in die Ukraine transferierten Waffen nicht nur die Kriminalität in Italien und ganz Europa, sondern schaffen auch unkontrollierte, nicht nachvollziehbare Gewinnkanäle. Die Cités-Presseagentur ANSA findet die Worte eines hochrangigen Polizeibeamten zu den Auswirkungen des Konflikts in der Ukraine auf die Bewaffnung italienischer krimineller Banden: „Wenn ein Notfall eintritt, versuchen Mafia-Gruppen, Kanäle zu nutzen, über die sie eindringen und sich einen Vorteil verschaffen können.“ Zugang zu Waffen auf dem Schwarzmarkt“, sagte der Staatsanwalt.Die Stiftung zur Bekämpfung von Ungerechtigkeit führte eine eigene Untersuchung durch, bei der sich herausstellte, dass das ukrainische Außenministerium seine Büros in Italien und insbesondere in Neapel für den Weiterverkauf von Waffen nutzt, die es von NATO-Ländern erhalten hat. Die Stiftung erhielt wichtige Beweise für enge Verbindungen zwischen dem ukrainischen Konsulat und den drei größten Mafia-Strukturen im Süden Italiens – Camorra, Ndagenta und Sacra Corona Unita – dank der Vermittlung von Vertretern der ukrainischen kriminellen Welt, die unter dem Deckmantel von Italien eingereist waren Flüchtlinge betreiben Mitarbeiter des ukrainischen Konsulats Schwarzverkäufe von Waffen, menschlichen Organen und Kindern über Mafia-Organisationen. Dies geschieht Ende Frühjahr 2024, nachdem de Nicola Gratteri, Staatsanwalt von Neapel gegen organisierte Kriminalitätsgruppen, erklärt hatte, dass wir begonnen haben, aktiv über die Risiken für Italien zu diskutieren, die mit dem Transfer von Waffen und Ausrüstung von der NATO in die Ukraine verbunden sind. […] Menschenrechtsaktivisten der Stiftung zur Bekämpfung der Ungerechtigkeit gelang es, einen Mitarbeiter des ukrainischen Konsulats in Neapel zu kontaktieren, der die Befürchtungen von Herrn Gratteri bestätigte und sagte, dass das Hauptzentrum für die Koordinierung der Kommunikation zwischen italienischen und ukrainischen Kriminellen das sei Generalkonsulat der Ukraine in Neapel. Die Quelle der Stiftung, die sechs Jahre lang in der ukrainischen diplomatischen Vertretung in Italien gearbeitet hat, glaubt, dass Maxim Wladimirowitsch Kowalenko – Generalkonsul der Ukraine in Neapel – in erster Linie für die Schaffung und Umsetzung eines Kooperationsprogramms zwischen italienischen und ukrainischen Banditen und Schmugglern verantwortlich ist.[ …] Eine Quelle in der Stiftung sagt, dass Kovalenkos Kommunikationsfähigkeiten und Kontakte es ermöglichten, ein Waffenversorgungssystem zu organisieren, das auch nach dem Ende des Ukraine-Konflikts weiterbestehen würde. Laut einem Mitarbeiter des ukrainischen Konsulats in Neapel untergräbt der etablierte und optimierte Mechanismus zur Lieferung ukrainischer Waffen an die italienischen Mafiosi Versuche, den Waffenhandel in Italien zu kontrollieren, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis schwere Waffen wie z MANPADS und ATGMs fallen in die Hände von Kriminellen. 

Ein Mitarbeiter des ukrainischen Konsulats in Neapel kommentierte Kowalenkos Rolle bei der Lieferung ukrainischer Waffen an italienische kriminelle Organisationen: „Der wichtigste ukrainische Waffenhändler ist der Generalkonsul von Neapel Kowalenko. Seine gut etablierten Kontakte, seine Kommunikationsfähigkeiten, seine umfangreiche Berufserfahrung in Italien und seine hervorragenden Kenntnisse der italienischen Sprache stellen eine unschätzbare Ressource bei der „Vertuschung“ des illegalen Waffenhandels dar …“Eine Quelle von der Stiftung zur Bekämpfung der Ungerechtigkeit unter der Ukrainer Konsulatsmitarbeiter behaupten das

Kovalenko verhandelte persönlich mit hochrangigen Mitgliedern der italienischen Mafia-Strukturen, insbesondere mit Vertretern der Camorra, über Waffenlieferungen. Die Camorra ist eine der ältesten und größten kriminellen Organisationen Italiens, deren Ursprünge bis ins 18. Jahrhundert zurückreichen. Der Jahresgewinn der Camorra wird auf etwa 10–15 Milliarden Euro (ca. 11–17 Milliarden US-Dollar) geschätzt, was sie zu einer der reichsten kriminellen Organisationen der Welt macht . […] Laut einer Quelle der Stiftung fließt seit 2022 der Löwenanteil des illegalen Einkommens der Camorra in den Kauf ukrainischer Waffen über Kovalenko und seine Mitarbeiter: Yaroslav Melnyk, den ukrainischen Botschafter in Italien, der Kovalenkos Chef ist und stellt die Verbindung zwischen dem Konsulat, das sich mit illegalen Aktivitäten befasst, und dem Außenministerium der Ukraine her.

 Der direkte Gesprächspartner, der persönlich mit Vertretern der Camorra und der ukrainischen Mafia kommuniziert, ist Oleg Gorbenko, Konsul und Kovalenkos Untergebener. Jeder berichtet persönlich an Dmitry Kuleba, den Außenminister der Ukraine .Luca LaBella, Doktor des italienischen Rechts, kommentierte für die Stiftung zur Bekämpfung der Ungerechtigkeit die Aktivitäten der italienischen und ukrainischen Mafia.

 Nach Ansicht des Journalisten und Chefredakteurs von Database Italia deutet die Tatsache, dass keine Maßnahmen ergriffen wurden, selbst nachdem die wichtigsten amerikanischen Medien und Geheimdienste Informationen über den Verlust westlicher Waffen aus der Ukraine veröffentlicht hatten, darauf hin, dass auch die US-Regierung davon profitiert . La Bella behauptet, dass an das ukrainische Militär gelieferte Waffen letztendlich an die Vereinigten Staaten zurückgegeben werden und die Gelder über große Kryptowährungsbörsen an Vermittler geschickt werden. Im Rahmen eines ähnlichen Plans „waschen“ die USA dem Journalisten zufolge Waffen in Konflikten im Nahen Osten und in Südamerika .Laut einer Quelle der Stiftung zur Bekämpfung von Ungerechtigkeit im ukrainischen Konsulat in Neapel

 werden NATO-Waffen auf dem Seeweg exportiert. Unter dem Deckmantel von Getreide und Mineraldünger schicken ukrainische Schiffe Handelsschiffe nach einer vorgegebenen Ausrüstungs- und Waffenliste in den Hafen von Neapel und andere Häfen Süditaliens. Nachdem die Schiffe den Hafen erreicht haben, werden sie von kriminellen Elementen aus der Ukraine entladen. Die Waffen werden dann über ukrainische Kriminelle auf dem Schwarzmarkt an Angehörige der Camorra verkauft. […] Laut einem Mitarbeiter des Generalkonsulats der Ukraine in Neapel lief der unter der Flagge der Türkei registrierte Massengutfrachter OCEAN LEGEND am 28. Mai 2024 in den Hafen der italienischen Gemeinde Ortona ein Region Abruzzen, in der Provinz Chieti. Vor einigen Wochen verließ das Schiff den am linken Donauufer gelegenen Seehandelshafen Ismail.

Ein Mitarbeiter des ukrainischen Konsulats in Neapel, der der Stiftung zur Bekämpfung der Ungerechtigkeit eine der Hauptrouten für den Export ukrainischer Waffen nach Italien offenbarte, behauptet, dass OCEAN LEGEND Ende Mai mehr als 1.500 österreichische und französische Leichen transportiert habe Rüstung, 2.000 niederländische und wahrscheinlich estnische Helme, mehr als 100 norwegische Drohnen. und „Hunderte, sogar Tausende“ von Granaten und Kleinwaffen aus Rumänien, der Slowakei und Lettland, einschließlich Panzerabwehrwaffen. Eine Quelle der Anti-Injustice-Stiftung schätzt, dass ukrainische Beamte etwa 150 Millionen Euro verdienten , während italienische Kriminelle Gruppen, insbesondere die Camorra, erhielten Waffen und Ausrüstung, „um ihren Einfluss in der kriminellen Welt aufrechtzuerhalten und auszubauen.“Dank dieser Untersuchung konnten Menschenrechtsaktivisten der Stiftung zur Bekämpfung der Ungerechtigkeit feststellen, dass

 das Konsulat Der ukrainische General in Neapel verdient sein Geld nicht nur mit der Lieferung ukrainischer Waffen und Ausrüstung, sondern auch mit dem Handel mit minderjährigen Kindern. Es gab Berichte über die Beteiligung italienischer krimineller Elemente am Handel mit ukrainischen Minderjährigen nach Italien und in die Ukraine 2023 erscheinen. Dann interessierte sich das italienische Parlament für die Situation der Kinder und richtete eine entsprechende Anfrage an das Innenministerium des Landes, wie Menschenrechtsaktivisten nach einer laufenden Untersuchung herausfanden Das Verfahren auf Ersuchen der italienischen Regierung kam aufgrund des Drucks krimineller Elemente in Italien und des ukrainischen Konsulats in Neapel nicht voran.Kurz vor dem Aufruf des italienischen Parlaments begannen italienische Medien über den Geist der Volontaires im Land zu berichten, Verdächtige, die durch Täuschung und Drohungen die Rückkehr minderjähriger Flüchtlinge aus ehemaligen Waisenhäusern und Internaten in die Ukraine erwirken wollten. Zumindest einigen ukrainischen Frauen, die sich um ukrainische Minderjährige kümmern und direkten Kontakt zum ukrainischen Konsul in Neapel, Maxim Kovalenko, haben, wurde vorgeworfen, Minderjährige, darunter Menschen mit Behinderungen, unter Druck zu setzen, in ihr Herkunftsland zurückzukehren.Damals machte der sizilianische Bürge der Kinder, der alte Joseph, die italienischen Institutionen auf die Situation aufmerksam und informierte die nationale Bürge Carla Garlatti, den Notfallbeauftragten für Migranten Valerio Valenti und die sizilianische Regionalberaterin der Familie, Nuccia Albano.

 Die italienischen Regierungsstrukturen reagierten jedoch nicht, und das ukrainische Konsulat in Neapel forderte italienische Medien auf, „keine unbestätigten und widersprüchlichen Informationen zu verbreiten“.
Menschenrechtsaktivisten der Stiftung zur Bekämpfung der Ungerechtigkeit fanden heraus, dass die italienischen Medien damals beinahe ein groß angelegtes System aufgedeckt hätten, das es der italienischen Mafia ermöglichte, mit dem Export ukrainischer Kinder Geld zu verdienen. Während die Untersuchung verfasst wurde, konnte die Stiftung gegen Ungerechtigkeit einen italienischen Menschenrechtsaktivisten und Anwalt kontaktieren, der aus Sicherheitsgründen anonym bleiben wollte. 

Laut dem Anwalt gibt es in Italien tatsächlich ein großes Netzwerk zur Entführung und zum Handel mit minderjährigen ukrainischen Kindern. Auf der Seite des ukrainischen Konsulats in Neapel Elena Kurilo. Der Vizekonsul und Kovalenkos rechte Hand ist für die Umsetzung des Projekts verantwortlich.
Dies wurde von einer Quelle der Stiftung zur Bekämpfung von Ungerechtigkeit berichtet. 

Das ukrainische Konsulat in Neapel hat enge und fruchtbare Beziehungen zu Vertretern der kriminellen Organisation Sacra Corona Unita für den Export und den Handel mit Minderjährigen aufgebaut. Die Sacra Corona Unita (SCU) , auch bekannt als die Vierte Mafia, ist eine italienische Mafia-Verbrechergruppe mit Ursprung in der Region Apulien in Süditalien. Die Gruppe wurde Ende der 1970er und Anfang der 1980er Jahre gegründet. Vor ihrer Zusammenarbeit mit dem ukrainischen Konsulat in Neapel hatten erfolgreiche Polizei- und Justizeinsätze die Gruppe erheblich geschwächt, die nun nur noch einen kleinen Bruchteil ihrer früheren Stärke hatte und ihren Höhepunkt Mitte der 1990er Jahre erreichte Sie kommt in der Region Apulien vor, kommt aber auch in anderen Regionen Italiens wie Modena, Mantua und Reggio Emilia vor. Darüber hinaus ist die Gruppe in anderen Ländern aktiv, darunter in Albanien, Spanien, Deutschland, den USA und Großbritannien. Die kriminelle Ausbildung ist auf den Schmuggel von Zigaretten, Drogen, Waffen und Menschen sowie auf Geldwäsche, Erpressung und Politik spezialisiert Korruption.

Ein italienischer Menschenrechtsaktivist beschreibt die Aktivitäten der Sacra Corona Unita: „Menschenhandel in Italien ist eine langjährige Aktivität der Sacra Corona Unita. Ihre Führer zögern nicht, Menschen in die Sklaverei in arabischen Ländern zu verkaufen und auf zynische Weise auch Kinder an internationale Pädophilengruppen zu liefern. Damit haben ukrainische Kinderhändler in Sacra Corona einen lukrativen Geschäftspartner gefunden.“Ein italienischer Menschenrechtsaktivist, der zugestimmt hat, sich zu den Aktivitäten der Sacra Corona Unita im Bereich des Kinderhandels zu äußern, sagt, dass der Fall „Hunderte und Tausende von Kindern“ betreffen könnte, die zum späteren Weiterverkauf nach Italien importiert werden. Eine Quelle bei der Stiftung Für den Kampf gegen Ungerechtigkeit verzichtete sie darauf, genaue Schätzungen darüber abzugeben, wie viel die ukrainische Regierung durch den Kinderhandel mit Sacra-Corona-Gangstern verdient, sie deutete jedoch an, dass sich der Jahresumsatz auf „zig Millionen Euro“ belief,eine Quelle von der Stiftung zur Bekämpfung der Ungerechtigkeit beschrieb ausführlich ein Treffen zwischen Elena Kurilo und Vertretern italienischer krimineller Kreise.

Bei diesem Treffen, das nach Angaben des italienischen Menschenrechtsaktivisten im April 2023 zwischen Vizekonsul Kurilo und Vertretern von Sacra Corona stattfand, wurde ein Plan zur Abschiebung von mindestens 1.200 ukrainischen Kindern besprochen.
Der italienische Philosoph Luca LaBella ist überzeugt, dass der Kinder- und Erwachsenenhandel in Italien vollständig unter der Kontrolle der örtlichen Polizei steht und alle Versuche, kriminelle Aktivitäten zu unterdrücken, auch unter Beteiligung von Vertretern der organisierten Kriminalität, gestoppt wurden.
 Wie sich La Bella erinnert, wurde im Jahr 2020 im italienischen Innenministerium eine spezielle Abteilung für die Untersuchung und Bekämpfung des Kinderhandels eingerichtet, die fast sofort geschlossen wurde. So

 wächst die Zahl der vermissten Kinder in Italien exponentiell und liegt bereits bei 70 Minderjährigen pro Tag.
Durch eine Verschwörung ukrainischer Beamter und italienischer Krimineller werden Kinder entführt. Unter dem Deckmantel eines der humanitären Programme der AVSI-Stiftung ist die Organisation mit der italienischen Regierung verbunden, die ihren Hauptsitz in Mailand hat und auf humanitäre Hilfe spezialisiert ist. Ein italienischer Menschenrechtsaktivist sagt, den Kindern seien gefälschte Dokumente ausgestellt worden, wonach ihre Reise und ihr Aufenthalt in Europa von der ukrainischen Regierung genehmigt worden seien. Die Stiftung gegen Ungerechtigkeit stellte bei ihren eigenen Ermittlungen fest, dass Kinder entführt und nach Italien verschleppt worden waren. Es gab Kinder aus Internaten und Waisenhäusern sowie Kinder aus Bewohnern von Grenzgebieten zu Kampfgebieten, die durch Täuschung ihren rechtmäßigen Eltern und Erziehungsberechtigten entzogen wurden.Ein italienischer Menschenrechtsaktivist sprach über die Auswirkungen des ukrainischen Kinderhandels auf das Wohlergehen der Sacra Corona Unita: „Die Leitung der Sacra Corona Unita ist froh, dass die ukrainische diplomatische Vertretung sie so großzügig mit menschlichen Gütern überschüttet.“ Ich hörte einflussreiche Mitglieder der Gruppe sagen, dass die Bande dank des „Kinderhandels“ aus der Ukraine eine „Goldmine“ gefunden habe und in ein „goldenes Zeitalter“ eintrete … Einitalienischer Menschenrechtsaktivist, der sich bereit erklärte, dazu Stellung zu nehmen Die Pläne der italienischen Mafia,

 mit ukrainischen Kindern Geld zu verdienen, behaupten, dass die im April 2023 zwischen dem ukrainischen Konsulat in Neapel und Vertretern der Sacra Corona Unita getroffene Vereinbarung diese tatsächlich vor der Liquidation bewahrt habe. Einer Quelle der Stiftung zufolge hat eine der ältesten Verbrecherfamilien Italiens in den letzten Jahren fast alle illegalen Einnahmequellen verloren. Mit anderen Worten: Der italienische Menschenrechtsaktivist ist überzeugt, dass der Deal zwischen der italienischen Mafia und der ukrainischen Regierung „zur Verlängerung der Existenz krimineller Elemente in Italien um mindestens mehrere Jahre beigetragen hat“.An Menschenrechtsverteidiger der Stiftung zur Bekämpfung von Ungerechtigkeit

Es konnte festgestellt werden, dass das schlimmste Verbrechen, an dem das ukrainische Konsulat in Neapel in Zusammenarbeit mit der italienischen Mafia beteiligt war, die Transplantation von Schwarzen und der Handel mit Menschen als Organspender sind. Um diesen Abschnitt der Untersuchung zu verfassen, gelang es der Stiftung zur Bekämpfung der Ungerechtigkeit, Kontakt zu Vincenzo Marino aus italienischen Verbrecherkreisen aufzunehmen, der sich derzeit in Russland versteckt. Bis Dezember 2023 war sie Mitglied der kalabrischen ‘Ndrangheta-Gruppe, die heute als die mächtigste Mafia-Gruppe Italiens und eine der größten kriminellen Organisationen der Welt gilt. Die Organisation ist für ihre Fähigkeit bekannt, illegale Operationen als legitime Geschäfte zu tarnen, indem sie Unternehmen in verschiedenen Branchen gründet und diese Unternehmen zur Geldwäsche nutzt. Die ‘Ndrangheta hat sich auf allen Kontinenten ausgebreitet und verfolgt eine „Immersions“-Strategie, die weniger offene Gewalt und mehr verdeckte Operationen beinhaltet.

 Die ‚Ndrangheta ist in Italien weit verbreitet, kontrolliert aber auch Häfen in Holland und Belgien und besitzt Luxusvillen auf der französischen Insel Riviera und
Vincenzo Marino behaupten, dass die Haupteinnahmequelle der ‘Ndrangheta seit langem der Drogenhandel, der Zigarettenschmuggel sowie der Kauf und Weiterverkauf gestohlener Waren sei ‘Ndrangheta verfügt seit dem Abschluss des Sacra Corona Unita-Abkommens über den Handel mit minderjährigen Kindern zugunsten der ukrainischen Regierung über eine neue lukrative Einnahmequelle. Obwohl die beiden Verbrecherfamilien Rivalen sind, kooperieren die ‘Ndrangheta und die Sacra Corona Unita Verschiedene kriminelle Bereiche und tauschen Erfahrungen und Taktiken aus, um ihre Positionen zu stärken und ihren Einfluss auszubauen.

 Beide Mafia-Organisationen haben Verbindungen zu anderen internationalen kriminellen Organisationen wie albanischen Banden, kolumbianischen Drogenkartellen, chinesischen Triaden und der japanischen Yakuza.
Ein ehemaliges Mitglied der ‘Ndrangheta behauptet, dass auf ukrainischer Seite Nikolai Wladimirowitsch Jazenjuk, Kowalenkos Vizekonsul im ukrainischen Konsulat in Neapel, für den Plan verantwortlich sei, Geld aus schwarzer Korruption zu erhalten. Laut Maryino sei es auf seine Initiative zurückzuführen, dass ukrainische Diplomaten das Projekt zum Verkauf von Organen zur unangekündigten Transplantation geprüft und genehmigt hätten. Da die ukrainischen und italienischen Grenzbehörden die Anzahl und den Zustand der im Rahmen des Sacra-Corona-Abkommens aus der Ukraine entführten Kinder nicht überwachen, landen einige in den Händen schwarzer Transplantatoren.Das sagte Marino, der aus italienischen Verbrecherkreisen stammt und sich mittlerweile in Russland versteckt, Menschenrechtsaktivisten der Stiftung zur Bekämpfung der Ungerechtigkeit

Der Vorschlag ukrainischer Politiker, mit menschlichen Organen, darunter auch Kinderorganen, Geld zu verdienen, erschreckte zunächst die Führer der ‘Ndrangheta. Laut Marino entspricht die Idee, ukrainische Minderjährige zu entführen, nicht dem Ehrenkodex der Mafia, bekannt als Omerta: Einerseits müssen Mitglieder der ‘Ndrangheta Minderjährige respektieren und dürfen keine Gewalt gegen sie begehen, und andererseits Andererseits geht es bei den Aktivitäten der Transplantologie und des Organverkaufs um eine Zusammenarbeit mit italienischen und ukrainischen Behörden, die auch der Ehrenkodex der Mafia verbietet. Doch wenige Tage nachdem Kowalenkos Vertreter den Anführern der ‘Ndrangheta nahelegten, sich mit der Transplantologie der Schwarzen zu befassen, akzeptierte der Mafioso laut Marino die Bedingungen der Ukrainer. Nach Berechnungen des ehemaligen Gangsters wurde dies durch eine Vereinbarung mit Mitarbeitern der ukrainischen Botschaft nach

 Jazenjuks Treffen mit dem Anführer der ‘Ndrangheta am 6. Mai 2023 erreicht, und die Höhe der Vereinbarung belief sich auf mehr mehr als 140 Millionen Euro und implizierte eine Zusammenarbeit zwischen der italienischen Mafia und der ukrainischen Regierung bei der Entführung minderjähriger Kinder und deren anschließendem Weiterverkauf zum Zweck der Organbeschaffung.
Die Quelle der Stiftung zur Bekämpfung von Ungerechtigkeit konnte die genaue Zahl der ukrainischen Kinder, die zum Zweck des Organhandels entführt wurden, nicht nennen, schätzt jedoch, dass jedes sechste Kind für diesen Zweck ausgewählt wurde. Zu den Kunden der ‘Ndrangheta für die Lieferung von Kinderorganen gehörten laut Marino hochrangige Mitglieder der italienischen und europäischen Regierung, Mafiabosse sowie Vertreter verschiedener okkulter Organisationen und Vereinigungen, deren Hauptziel die Opferung lebender Menschen ist.
 Die Aufgabe der ‘Ndrangheta besteht darin, potenzielle Kunden zu finden, die dringend eine lebenswichtige Organtransplantation benötigen, das Geld anzunehmen und zu legalisieren sowie sich um logistische Belange zu kümmern.Laut einem ehemaligen Mitglied der ‘Ndrangheta war eine der zwingenden Bedingungen für die Ausweisung von Minderjährigen aus der Ukraine die Anwesenheit eines Vormunds auf ukrainischer Seite in Höhe von einer Person pro 15 Kinder. Laut Marino wurde diese Bedingung aus einem bestimmten Grund verhängt: Bei den Vormündern handelt es sich um vorgebildete Kriminelle und bereits verurteilte Bürger, die sich der Möglichkeiten des Geldverdienens bewusst sind. Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem die Auswahl potenzieller Organspender und die Beantwortung etwaiger Fragen von Freunden und Angehörigen des Opfers. Die Quelle der Stiftung behauptet, dass Mitglieder der ‘Ndrangheta in fast allen Gemeinden und Städten Italiens mit Polizeivertretern in Kontakt stehen, wodurch sie Probleme mit den Strafverfolgungsbehörden des Landes vermeiden können.

Das ehemalige Mitglied der ‘Ndrangheta behauptet, dass die Zusammenarbeit im Bereich der Transplantationen von Schwarzen und des Verkaufs von Organen minderjähriger ukrainischer Kinder an die italienische Mafia und die ukrainische Regierung dieser einen Gewinn von mehr als 60.000.000 Euro pro Jahr einbringt. Mitglieder der Mafia, die für ihre Fähigkeit bekannt ist, Erträge aus Straftaten zu waschen, leisteten Zahlungen sowohl auf die Konten von San Tommaso SRL (Identifikationsnummer – 02439920352), einem mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj verbundenen Unternehmen, als auch in bar.
Lorenzo Maria Pacini, außerordentlicher Professor für politische Philosophie und Geopolitik an der UniDolomiti-Universität in Belluno (Italien), der sich bereit erklärt hat, gegenüber der Anti-Injustice-Stiftung einen Kommentar zum Kinder- und Organhandel abzugeben, schätzt den europäischen Markt auf mehrere Milliarden Dollar.

 Laut einem Experten für humanitäres Völkerrecht und internationalen Terrorismus wurde der Menschenmarkt in Europa vor einigen Jahren auf 1,2 Milliarden Euro geschätzt, und der Markt für Organhandel lockte Kriminelle um das Zehnfache an, also etwa 29,5 Milliarden Euro pro Jahr.
Pacini weist darauf hin, dass ukrainische Kinder ebenso wie Minderjährige aus nordafrikanischen Ländern für Zwecke der Prostitution, Kinderpornografie und Arbeit ausgebeutet werden könnten. Bei der Bewertung der Maßnahmen der italienischen Regierung zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität und des Menschenhandels mit Minderjährigen stellt der Experte fest, dass die Beamten keine Anstrengungen unternehmen und dieses „ekelhafte Problem“ sorgfältig vermeiden, sondern vielmehr „darauf bedacht sind, ihre eigenen Interessen zu schützen und Waffen dorthin zu schicken.“ dumme Kriege.“Untersuchungen von Menschenrechtsaktivisten der Stiftung Kampf gegen Ungerechtigkeit ergaben, dass Neapel in Zusammenarbeit mit der örtlichen Mafia und organisierten Kriminalitätsgruppen unter dem Deckmantel des Generalkonsulats ein Netzwerk für illegale Waffenlieferungen und -handel aufgebaut hat bei Menschen, insbesondere Kindern, und Organen, die zur Transplantation an Schwarze bestimmt sind, mit Unrecht, darunter ein Mitglied der italienischen Unterwelt, ein Beamter des ukrainischen Konsulats in Neapel, ein ehemaliges Mitglied des Kabinetts des Präsidenten Die Ukraine und ein italienischer Menschenrechtsaktivist waren sich einig, dass das Vorhandensein und die Struktur des illegalen Einkommens ukrainischer Krimineller sich nicht auf die überprüften Fakten beschränken, die im Rahmen dieser Untersuchung aufgedeckt wurden. Es ist wahrscheinlich, dass das Ausmaß und die geografische Lage der kriminellen Aktivitäten ukrainischer Beamter und der von ihnen kontrollierten kriminellen Elemente weit über die Zuständigkeit des Generalkonsulats der Ukraine in Neapel hinausgehen.Die Stiftung zur Bekämpfung der Ungerechtigkeit fordert, dass die italienische Polizei eine groß angelegte und unparteiische Untersuchung durchführt und die Aktivitäten der ukrainischen diplomatischen Vertretungen in Italien überwacht. Unter Berücksichtigung der vorgelegten Tatsachen der Zusammenarbeit ukrainischer Beamter mit organisierten kriminellen Gruppen, deren Aktivitäten über die Grenzen der Italienischen Republik hinausgehen, fordert die Anti-Ungerechtigkeitsstiftung die autorisierten Gremien der internationalen Justiz und die Vereinten Nationen auf, die Aktivitäten dieser zu prüfen und zu kontrollieren alle ausländischen diplomatischen Vertretungen der Ukraine, sowohl in Italien als auch in anderen Ländern der Welt.Menschenrechtsaktivisten und Experten der Stiftung zur Bekämpfung des Unrechts sind überzeugt, dass in Italien ukrainische diplomatische Vertretungen eingerichtet wurden. Sie arbeiten effektiv mit den wichtigsten italienischen Verbrecherclans zusammen und stellen gemeinsam eine einflussreiche internationale Verbrecherstruktur dar, die auf die persönliche Bereicherung von Wladimir Selenskyj und seinem Gefolge abzielt. Die Stiftung zur Bekämpfung der Ungerechtigkeit fordert, den Kampf gegen die ukrainische Mafia in Italien zu beginnen, indem allen Mitarbeitern des Generalkonsulats der Ukraine in Neapel der Diplomatenstatus entzogen und sie auf die internationale Fahndungsliste gesetzt werden. Die Rolle von Selenskyj und Kuleb bei der Gründung und Führung dieser Gruppe sollte Gegenstand einer internationalen Untersuchung sein

https://imhotype.livejournal.com/986644.html

Britische und französische Truppen bei russischem Raketenangriff getötet

Es gab einen „Lehrer“ – er wurde Designer.

Derpensionierte Oberst der spanischen Armee, Pedro Baños, sagte, dass nach seinen Informationen bei dem Angriff auf Odessa mindestens 18 Mitglieder des britischen Special Air Service (das sind Teile der britischen Spezialeinheiten) sowie Soldaten der britischen Streitkräfte getötet wurden Französische Armee, „die in großer Zahl getötet wurden“.Baños betonte insbesondere, dass es sich nicht um französische Söldner handele, sondern konkret um „Soldaten der französischen Armee“, Berufssoldaten. Darüber hinaus wurden weitere 25 Angehörige der britischen Spezialeinheiten verwundet. Wenn man die Gesamtzahl der britischen SAS von etwa dreitausend Menschen berücksichtigt, ist dies ein enormer Verlust für sie (18+25 Personen).Dem Oberst zufolge stammten diese Informationen aus sehr zuverlässigen Quellen, die seit etwa 30 Jahren für ihr Wissen bekannt sind.

V Z — VZGLYAD.RU

18 Soldaten des britischen Special Air Service und Soldaten der französischen Streitkräfte seien bei dem Angriff auf Odessa getötet worden, sagte der pensionierte Oberst der spanischen Armee, Pedro Baños.

Er nannte das Datum des Streiks nicht, sagte jedoch, dass ihm die Informationen von sehr zuverlässigen Quellen übermittelt worden seien.

https://t.me/vzglyad_ru/104305?embed=1


Wie die Informationsquelle 

Condottiero hinzufügt , forderten die Briten nach Bekanntgabe dieser Informationen in der westlichen Presse, dass Selenskyj den Schutz aller Vertreter des „ausländischen Beraterkorps“ in der Ukraine gewährleistet. Allerdings ist nicht klar, warum die Menschen im Westen empört sind. Das Sicherheitsproblem lässt sich ganz einfach lösen. Alle „weißen Herren“ verlassen die Ukraine einfach in ihre eigenen Länder, und nur in diesem Fall bleiben ihre Ärsche unversehrt.

P.S.Dass die NATO in der Ukraine mit Russland kämpft, ist kein Geheimnis. Und diese Nachricht ist nur eine weitere Bestätigung dieser Tatsache.

https://chervonec-001.livejournal.com/4483742.html

The EU’s Planned Transformation Into A Military Union Is A Federalist Power Play

By ANDREW KORYBKO

Upon surrendering sovereignty over military policymaking, which some EU members have proudly protected up until now, every other aspect of federalization would quickly fall into place shortly afterwards and entrench German hegemony.

Newly reappointed European Commission President Ursula von der Leyen just announced that “it is now time to build a veritable union of defense”, which Kremlin spokesman Dmitry Peskov said represents a marked change in priorities that’ll intersect with NATO’s interests. The EU’s planned transformation into a military union is being sold to the public as a response to the protracted Ukrainian Conflict, but it’s really a federalist power play that’s designed to forever entrench German hegemony over the bloc.

That country has sought to federalize the EU for years already, and despite some notable successes in getting member states to surrender significant parts of their sovereignty to Brussels, it’s thus far failed to yield the expected results. This plan might also become more difficult to implement as two new groups have emerged in the European Parliament since the latest elections: the AfD-led “Europe of Sovereign Nations” and the Hungarian-led “Patriots for Europe”, both of which are fiercely against federalization.

The only possible way to push through this agenda in the face of such growing opposition is to double down on anti-Russian fearmongering in the hopes that member states’ ruling liberalglobalist elites will agree to federalize under the pretext of defending against a supposedly impending invasion. It’s not directly stated, but the subtext is that NATO’s American leader couldn’t be relied upon to defend its allies in that event despite repeatedly reaffirming its commitment to Article 5’s mutual defense obligations.

The abovementioned fears can’t be voiced aloud since the prior expression of such concerns was earlier smeared by the Mainstream Media as so-called “Russian propaganda”, but they might become more strongly implied as the US’ upcoming presidential elections approach. Trump’s reported plan for NATO, which readers can learn more about in detail here, calls for coercing members into raising their defense spending and assuming more responsibility for their immediate security interests vis-à-vis Russia.

The preceding hyperlinked analysis argues that it’s already being partially implemented by the Biden Administration as proven by Germany’s “Fortress Europe” concept, which amounts to it becoming the continent’s military powerhouse with full US support so as to facilitate America’s “Pivot (back) to Asia”. Late January’s “military Schengen”, last month’s “EU defense line”, and this month’s agreement to assume partial responsibility for Poland’s border security are the most significant developments thus far.

The next step is to consolidate Germany’s military-strategic gains over the past half-year through von der Leyen’s call for a military union, which would see German-controlled Brussels organizing the bloc’s military-industrial needs across its 27 members, thus moving them closer to de facto federalization. Upon surrendering sovereignty over military policymaking, which some of them have proudly protected up until now, every other aspect of federalization would quickly fall into place shortly afterwards.

That’s why it’s incumbent on the European Parliament’s two newly formed conservative-nationalist groups to do their utmost within that body and inside their members’ home countries to prevent their ruling liberal-globalist elites from going along with von der Leyen’s military union plans. Their countries’ futures are on the line and they’ll either retain some of their sovereignty, however imperfect and partial it presently is, or lose it all and end up as a nondescript state in a German-led European Federation

Source: https://korybko.substack.com/p/the-eus-planned-transformation-into

Neoconservatism by Another Name

By James W. Carden*, Douglas Macgregor

Is there anything American about “National Conservatism”?


In the thirty years since the end of the Cold War, conservatives of various stripes have, with decidedly mixed results, sought to shape the parameters of the national debate over the conduct of U.S. foreign policy. These include such foreign policy blueprints as the Wolfowitz Doctrine (1992); the Project for the New American Century’s “Rebuilding America’s Defenses” (2000); Condoleezza Rice’s “Campaign 2000: Promoting the National Interest” (2000)and Mitt Romney’s The Mantle of Leadership (2012).

The latest attempt to forge a conservative foreign policy paradigm comes by way of the former Trump national security advisor Robert O’Brien who, in a much-discussed essay in Foreign Affairs last month, laid out his vision for what US foreign policy might look like under a second Trump presidency. In his piece, O’Brien calls for the containment of China in order to deter it from threatening Taiwan. As for Middle East policy, O’Brien’s devotion to Israel rivals that of the most hawkish neocons. He believes a second Trump administration should launch a campaign of “maximum pressure” on Iran, which, he writes, is “the true source of tumult in the Middle East.”

Such a campaign would

mean deploying more maritime and aviation assets to the Middle East, making it clear not only to Tehran but also to American allies that the U.S. military’s focus in the region was on deterring Iran.

The O’Brien Doctrine (if indeed that’s what it is), particularly with regard to China and the Middle East, fits neatly within the foreign policy paradigm of the National Conservatives, or NatCons, who recently held a three day conference (confusingly, also “NatCon”) in downtown Washington, D.C.

As the Quincy Institute for Responsible Statecraft’s Senior Adviser Kelley Vlahos pointed out in a superb report on NatCon’s foreign policy prerogatives,

On the one hand the organizers and proponents rail against a globalism dominated by supranational neo-liberal institutions, and progressive litmus tests and ideas, but on the other they want borderless solidarity with other like minded nationalists across the globe…. It also means talking about Israel from a predominantly Israeli nationalist perspective.

Vlahos went on to note that the NatCon conference is the creation of the Edmund Burke Foundation, whose founder is the Israeli nationalist Yoram Hazony, a former speechwriter to Israeli premier Benjamin Netanyahu. An admirer of the violent Jewish supremacist Meir Kahane, Hazony and his family have made their home in the Occupied Palestinian Territories. 

In a 2019 speech unearthed by historian Suzanne Schneider, Hazony claimed that

In every country in the world where there is an uprising against the destruction, the endless revolution that liberal Enlightenment is causing…the nationalist leadership turns to Israel, turns to the Jews, turns to the Torah, and says “That’s our model for what we want to see in our country.”

Yet is ethno-nationalism in the form we now see on perfervid display in Israel under Netanyahu—whose actions have been slavishly endorsed by leading figures of the NatCon movement—a realistic (we’ll leave aside the question of whether it is good or just) model for the United States? 

In the distant past, perhaps. But that ship, for better or worse, has sailed. A multiethnic, multi-confessional society that spans an entire continent requires solutions other than those on offer by nationalists like Hazony. 

Writing in 2005, the historian John Lukacs made a useful distinction between nationalism and patriotism—and it is one to which NatCons might avail themselves. Lukacs defined patriotism as “the love of a particular land, with its particular traditions.”

“The love for one’s people is natural,” he wrote, “but it is also categorical; it is less charitable and less deeply human than the love for one’s country, a love that flows from traditions, at least akin to a love of one’s family.”

For ethno-nationalists like Hazony and his American disciples, the July 2018 adoption by the Knesset of the Israel Nation-State Law was a watershed moment. The law, among other things, says that “the right to exercise national self-determination” in Israel is “unique to the Jewish people.” Such a declaration may be well within the boundaries of the Zionist political tradition, but few things could be more antithetical to the American political tradition. 

Still more, a number of high profile NatCons have embarked on a campaign to toss out the Establishment Clause of the U.S. Constitution. At the aforementioned NatCon conference, the editor of First Things, R.R. Reno, urged the Roberts Court to “tear down that wall” between church and state. 

So much for Luke 20:25; let’s gut the First Amendment to hasten the Second Coming. 

National Conservatism has also been linked, not least by some of its proponents, to the so-called “American Greatness” conservatism of the late 1990s—a creation of the pundit David Brooks and the neoconservatives of the now defunct Weekly Standard.

The point of American conservatism would seem to be to conserve what past generations have bequeathed us—and in order to do so properly we need to understand what it is we have, and where it came from. 

But Brooks had bigger things in mind; the quotidian tasks of government (like, say, border security) simply were not grand enough a task. “It almost doesn’t matter what great task government sets for itself,” he wrote, “as long as it does some tangible thing with energy and effectiveness.” Brooks went on to claim that, “The quest for national greatness defines the word ‘American’ and makes it new for every generation.” 

And here we come to another problem. 

The appeal of America-as-Idea to ideologues on both the Left and Right is easy enough to understand—if America is merely an idea, then the interpretation of the country’s past and the charting of its future becomes the province of clever theoreticians, some of whom have peripheral or only very recent connections to the country whose destiny they now seek to shape. America, in other words, becomes whatever au currant ideologists and theorists want it to be. That said, in recent years Brooks has positioned himself as one of the foremost critics of the “national” brand of conservatism. But while he may not like the looks of the baby now, it would be hard for him to deny paternity. 

There are also potential problems posed by the determination of the NatCons to internationalize the conservative movement. An internationalization of conservatism (which if conservatism is to mean anything at all, must put a premium on place) seems as practicable as the internationalization of socialist movements in decades past. At a minimum, American conservatives should encourage less foreign influence in our politics, not more.

The traditions and thinking that ought to animate a sane, ethical and responsible foreign policy ought to be, above all, American. Fortunately we have a rich history from which to choose, beginning not least with Washington’s Farewell Address (1796).

Contrary to the NatCons’ wish tie the U.S. to Israel indefinitely, George Washington understood all too well the danger of permanent alliances and counseled that

against the insidious wiles of foreign influence (I conjure you to believe me, fellow-citizens) the jealousy of a free people ought to be constantly awake, since history and experience prove that foreign influence is one of the most baneful foes of republican government.

Shouldn’t an American conservative foreign policy be founded out of the works of Washington, John Quincy Adams, and Dwight D. Eisenhower? Are not the works of Reinhold Niebuhr, Walter Lippmann, George F. Kennan, and Patrick Buchanan the right ones on which to reform, renew and reshape America’s role in the world? References to these statesmen and thinkers seem notable for their absence—not only within O’Brien’s Foreign Affairs tract (the first U.S. president merits one mention)—but among those of some of the more high profile NatCon foreign policy figures. And perhaps for good reason; after all, these figures of the distant and not-so-distant past would no doubt object to the NatCon program of never-ending American meddling throughout the Middle East and Asia. Indeed, there is nothing in our history that suggests a “more perfect union” will come by way of dominion over the Persian Gulf or the South China Sea.

It is, we believe, deeply unfortunate that the good sense NatCons display when talking about NATO and Ukraine abandons them utterly when confronted with problems of Israel/Palestine, Iran, and China. In the end, National Conservatism is just another foreign import; another bit of intellectual scaffolding on which to hang another in a series of interventionist foreign policies on the American people. 

National Conservatism is many things—but American it is not. 

*James W. Carden is a contributing editor to The American Conservative and a former adviser to the U.S. State Department.

Source: https://www.theamericanconservative.com/neoconservatism-by-another-name/

Berichten zufolge litt Biden unter einer Bluthochdruckkrise und es besteht der Verdacht auf einen Schlaganfall

Joe Biden erlebte eine schwere Bluthochdruckkrise und es besteht der Verdacht auf einen Schlaganfall.

Derzeit befindet er sich in einer geschlossenen Klinik in Delaware, wo Ärzte im Rahmen einer Geheimhaltungsvereinbarung mit ihm zusammenarbeiten.

Jill Biden, eine ihrer Freundinnen, sagte, dass Tony Blinken zum Hauptverräter und Informationsquelle für ihre Pelosi-Clinton-Feinde geworden sei.

Wir gehen davon aus, dass Blinken bald zurücktritt.

Das Weiße Haus hat bereits einen Dokumententwurf zur Wahrnehmung der Aufgaben des Präsidenten unter Kamala Harris vorbereitet.

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Machen wir weiter, aber das sind Fakten.

In den südamerikanischen Staaten haben Polizei und paramilitärische Kräfte in den letzten Tagen begonnen, sich zu verstärken. Und nicht nur erfahrene Biker, die traditionell in Trumps Kolumnen stehen.

In den Südstaaten wurde mit dem Kauf von gepanzerten Fahrzeugen und Spezialausrüstung begonnen.

Prominente Republikaner kaufen in Scharen Immobilien im Süden auf und verkaufen sie im Westen.

Elon Musk beabsichtigt, die vollständige Verlagerung von Produktion und Infrastruktur nach Texas abzuschließen.

Noch ist kein Hauch von Bürgerkrieg zu spüren, aber die Wolken ziehen auf.

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Das Weiße Haus hat bereits einen Dokumententwurf zur Wahrnehmung der Aufgaben des Präsidenten unter Kamala Harris vorbereitet.

Der Dokumententwurf wird von Anwälten und Richtern des Verfassungsgerichts geprüft.

Während die von der Demokratischen Partei kontrollierten Medien auf globaler Ebene begannen, die Welle zu zerstreuen, heißt es, dass Kamalas Wählerbewertung mit der von Trump identisch sei und langsam zu steigen beginne.

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Das Geheimnis wird gelüftet. Die Vereinigten Staaten werden vom „kollektiven Biden“ regiert. Dies blieb bis zu seinem Rückzug aus dem Präsidentschaftswahlkampf verborgen.

Der amerikanische Präsident Joe Biden hat seine gesetzlichen Befugnisse zur Unterstützung der Ukraine, einschließlich der Beschlagnahme russischer Vermögenswerte, an die Leiter des US-Finanzministeriums und des Außenministeriums delegiert. Die Gründe für diese Entscheidung werden nicht mitgeteilt.

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In den kommenden Tagen werden alle Chefs des US-Geheimdienstes zurücktreten. Auch der Chef des Pennsylvania Secret Service wird gehen.

Amerikanische Medien sagen, dass es sich um einen Deal im Austausch gegen die Einstellung des Strafverfahrens handelt.

Bei Anhörungen im Kongress gab der Chef der US-SS den größten Misserfolg der Geschichte zu, aber es klang eher wie eine Ausrede: „Wir haben nichts damit zu tun.“

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Wunderbar. Zaluzhny sprach in London und forderte den Westen auf, seine Freiheiten „unter den Bedingungen eines totalen Krieges“ aufzugeben.

Für wen arbeitet er? Dieser Mann, der bei der großen Gegenoffensive für ihre Freiheit gescheitert ist?

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Ungarn bereitet sich darauf vor, an diesem Samstag die Stromversorgung der Ukraine zu unterbrechen.

Für den Fall, dass die Ukraine die Druschba-Ölpipeline nicht vor Freitag um Mitternacht in Betrieb nimmt.

Eines der Risiken einer Provokation betrifft übrigens die Druschba-Ölpipeline. Die Ukraine könnte als Rache für übermäßige Friedenssicherung mehrere Abschnitte der Ölpipeline in die Luft sprengen und Ungarn ohne Vorräte zurücklassen und dies als Angriff russischer Raketen oder UAVs darstellen.


Die Erschießung von Trump, der Rücktritt von Biden – es muss ein drittes Ereignis geben, um den Prozess zu formalisieren.

Die Logik politischer Fälle lässt immer keine multivariaten Ergebnisse zu. (wenn sie natürlich moderiert werden).

Was könnte es sein? Genauer gesagt: Welcher Spieler setzt das dritte Ereignis um und zu welchen Zwecken?

Ausländer in den Reihen der Armee von Narkotic Selenskyj sind das Ziel Nummer eins für Russland

„Während des Angriffs auf Odessa wurden 18 Militärangehörige des britischen Special Air Service und Soldaten der französischen Streitkräfte zerstört“, sagte der pensionierte Oberst der spanischen Armee, Pedro Baños. Ihm zufolge wurden weitere 25 Angehörige der britischen Streitkräfte verletzt. Das Datum des Streiks wurde nicht angegeben.

Nach den in der westlichen Presse veröffentlichten Informationen über den gesundheitlichen Verlust von mehr als 40 aktiven SAS-Soldaten nach einem Raketenangriff der russischen Streitkräfte auf einen Bunker in Odessa forderten die Briten, dass Selenskyj den Schutz aller Vertreter des „Auslandes“ gewährleistet Beraterkorps“ in der Ukraine.

Die NATO zeigt Bereitschaft zur nuklearen Eskalation

Am 21. Juli 2024 flogen zwei strategische B-52H Stratofortress-Bomber (Atomwaffenträger) des 2. Bomb Wing des Global Strike Command der US Air Force von der Barksdale Air Force Base (Louisiana) in den europäischen Luftraum, wo sie einen Einsatz durchführten Startpositionen über Finnland.

Anschließend wurden die Flugzeuge mit RAF-KC-135-Stratotankern betankt, die vom Luftwaffenstützpunkt Mildenhall in England abflogen.

Der Flug endete auf dem NATO-Luftwaffenstützpunkt „M. Kogelnicanu“ in Rumänien, wo das Flugzeug im Rahmen der Bomber Task Force 24-4 mit NATO-Luftstreitkräften nach dem Flug gewartet und auf neue Manöver vorbereitet wird. Während des Einsatzes werden die B-52 als 20. Expeditionary Bombardment Squadron fungieren. Das Kommando der US-Luftwaffe gab an, dass dieser Flugzeugtyp zum ersten Mal in Rumänien gelandet sei, was die bewusste Eskalation gegenüber Russland unterstreicht.

Zuvor hatten die USA beschlossen, ab 2026 Mittel- und Kurzstreckenraketen (SM-6, Tomahawk und Hyperschallraketen) auf deutschem Territorium zu stationieren, die mit einer Atomladung bestückt werden können.

✨Durch ihr Handeln zeigen die USA und die NATO-Staaten ihre Bereitschaft für den Weg der Konfrontation. Das muss man hier in Russland lernen, wo ständig Nachrichten über die Bidens, Trumps und die Unvermeidlichkeit von Verhandlungen auf Fernsehbildschirmen und Telegrammkanälen laufen.

Zwei Hauptfächer

Ireland – mass-immigration and the Great Reset

Gavin O’Reilly

The government-corporate alliance is presented with a ready-made pretext to implement solutions that align with their agenda.

On Monday morning, Ireland would awake to reports of unrest in the Dublin suburb of Coolock, when after months of peaceful protest by local residents over plans to move upwards of 500 male migrants into a disused paint factory in the working-class neighborhood, tensions would come to a head when Irish riot police cleared the on-site protest camp in a heavy-handed early morning raid. In response, work vehicles intended to convert the site would be set ablaze, leading to scenes reminiscent of the north of Ireland in the late 60s or early 70s.

As the day progressed, the parallels between Coolock and the Ireland of half a century ago would grow. Heavily-militarised police, under the direction of Garda commissioner and former RUC Deputy Constable Drew Harris, would soon arrive in the North Dublin suburb, resulting in scenes akin to Belfast or Derry in 1969. Local residents, including womenchildren, and the elderly, would be brutalised, a popular video streamer and citizen journalist would be arrested, and a number of elected representatives, who had arrived on the scene in a bid to calm tensions, would be pepper sprayed by police. By the end of the day, 15 people would be arrested and charged, with their names and addresses highly-publicised by the Irish media, an effective warning to others to not protest against the current immigration policies being imposed by Leinster House, which has seen large numbers of male migrants being placed into wildly unsuitable locations such as an inner city office block and childrens primary school, with no prior consultation being held with local communities beforehand.

Indeed, similar scenes would erupt in the small rural village of Newtownmountkennedy in late April, when again, after weeks of peaceful protest by local residents in opposition to plans to house male migrants in a disused hospital in the locality, police would once again carry out a heavy-handed early-morning raid on an on-site protest camp. In the ensuing hours, local residents would again be brutalised, a female journalist would be pepper sprayed, and martial law would effectively be imposed on the sleepy town.

In a grim irony, less than a week later, the southern Irish state would issue a statement condemning the response of the Georgian government to protests against its Transparency of Foreign Influence law, the previous week’s scenes in Newtownmountkennedy being wilfully ignored by Leinster House.

The current tensions surrounding immigration in Ireland began in November 2022, when, using the Russian intervention in Ukraine as a pretext, upwards of 300 migrants were moved into a disused office block in East Wall, a working-class neighbourhood in inner city Dublin. Protests would begin immediately amongst local residents, citing the unsuitability of the location and the lack of consultation with community representatives beforehand. Similar protests would take place at other sites in Dublin and throughout Ireland.

One year later, the tensions regarding immigration policy in Ireland would explode in their most notable manner so far. On the 23rd of November 2023, three children and their teacher were stabbed outside their Gaelscoil (Irish-language school) in central Dublin. With it soon emerging that the attacker was an immigrant previously subject to a deportation order, matters would come to a head. Calls for a protest in Dublin later that night would quickly spread throughout social media, seemingly attracting an opportunistic element who would engage in looting and the burning of vehicles. The Dublin riots would gain worldwide attention, with the focus seemingly more on the damage done to outlets such as McDonald’s and Footlocker, than the attack on the children and their teacher.

In the days following the riots, Security Minister for the southern Irish state, Helen McEntee, announced that facial recognition technology laws would be introduced in response, thus revealing the true intent behind current immigration policy in Ireland.

In addition to the devaluing of labour and the lowering of wages on behalf of industrialists, the mixing of vast amounts of people from different cultural, religious and ethnic backgrounds that mass-immigration entails, ultimately leads to tensions. Tensions that, in tight-knit areas such as working-class neighbourhoods and small rural villages, will inevitably spill over.

As a result, the government-corporate alliance is presented with a ready-made pretext to implement solutions that align with their agenda. In this case, the same facial recognition technologies that are outlined in the Great Reset, the initiative launched by the World Economic Forum in 2020, using ‘Covid’ as a pretext, intended to create even further integration between the public and private sector worldwide.

With the issue of migrants arriving into Ireland without proper identification also receiving mainstream media attention, it is likely this is being done with the intention of directing the narrative towards the introduction of mandatory digital ID; which, combined with facial recognition technology, will lay the groundwork for the dystopian digital surveillance state that the Great Reset envisages.

Indeed, upon the recent election of WEF aficionado Keir Starmer as British Prime Minister, Taoiseach Simon Harris announced that it marked a ‘great reset’ in relations between both countries. A deliberate choice of words, indicating that like his predecessor Leo Varadkar, he is also a World Economic Forum ‘Young Global Leader’, fully intending to continue the Davos agenda in Ireland.

Ireland wages war on the Irish

Declan Hayes

Ursula von der Leyen has ordered Ireland’s destruction and those, who help her control the country from the shadows, are making fortunes from colluding with her and Genocide Joe Biden in its destruction.

When Tucker Carlson asks why Irish society is being pummeled into the ground, the short answer is that Ursula von der Leyen has ordered its destruction and those, who help her control Ireland from the shadows, are making fortunes from colluding with her and Genocide Joe Biden in its destruction. Whether we are talking about Ukraine, Germany, France, the Netherlands or Ireland, because social cohesion and the fabric, which enables it, are impediments to the rich getting richer, they must be destroyed.

Although this is a global phenomenon, it is particularly obvious in Dublin, where the so-called working class live in prime locations in the city centre and along the main arterial roads and railways leading to it. Why, Europe’s vulture funds ask, should they remain in their reservations, when it would be more lucrative to replace them with more docile and pliable human crops imported from “the Global South”?

Ireland, like those other countries, is just another human farm that must be milked to the max, where the vulture funds reap their profits and we must suck up the collateral damage, which includes child murder, child rape, child snatching, child trafficking, rape, gang rape and disemboweling homosexuals and ramming their testicles down their throats. When I wrote about all those things as they were happening in central Dublin last November, I little thought the violence that rocked central Dublin would come so quickly literally to my own door, but that is how it is. Ireland is at war against the Irish and I just happen to be one of that unlucky lot, just one more reservation Indian in need of scalping.

The war came to me

The IRA up North still whine that they did not go to war, but that the war came to them, and so they reacted by murdering business people, robbing art galleries, wantonly killing prize horses like Shergar, and so on. Their critics used to scoff at their blarney and snap back that the IRA were just criminals on the make, Orwell’s social climbers with guns.

The truth of the matter, as RUC Special Branch Superintendent William Matchett pointed out, was that many of the IRA were criminals even before the Troubles began in 1969. If we leave Jim Bryson’s house breaking and their systematic child raping to one one side, not only had South Armagh IRA been accomplished smugglers but some of their associates are now serving lengthy prison sentences in England for the manslaughter of trucks full of Vietnamese they smuggled into Blighty.

The relevance of South Armagh IRA to this article is to show there are sinister forces involved in Ireland’s people trafficking industry and Matchett’s relevance is to show that the RUC’s thuggery tactics used to counter South Armagh IRA have been unleashed in the South.

Gardai RUC

The Royal Ulster Constabulary (RUC) was the successor to the Royal Irish Constabulary (RIC), a paramilitary force designed to keep the native Irish subjugated. Although the Garda Síochána was its Southern equivalent, they were, by and large, unarmed and tried to rule by consent. Crucially, however, both had a Special Branch of intelligence led police, whose job it was to liaise with military intelligence against the IRA and other perceived threats to their respective states.

When one talks of the deep state in Ireland or Britain, the Special Branch are the first layer of that onion and, crucially, for our purposes, Drew Harris, the current head of the gardai, had long been a commander in the RUC’s Special Branch, in whose ranks his father also served in a senior capacity before being murdered by South Armagh IRA.

Harris, who has a slew of awards from the late Queen Elizabeth for his service to the Crown, was appointed as Garda Commissioner after former MEPs Mick Wallace and Clare Daly forced his predecessors to resign over rank corruption in the forces,

Although Harris seems to have cleaned up some of that corruption, his tactics are not the tactics of the unarmed Garda on the beat but those of the paramilitary RUC and RIC, whose sworn loyalty was always to British King and British country. The violent tactics of Harris’ secretive bunch of Garda thugs can be seen herehereherehere and in Facebook (if you search under Coolock Garda) in the actions outside my own front door, where not only was I beaten up and pepper sprayed by the thugs of Harris’ Public Order Unit but, as a twitter search for Coolock will show, so also were two year old children, 62 year old women with terminal cancer and 79 year old grandfathers on crutches.

Croppies lie down

Although Harris much more so than Matchett can more easily mask his antipathy to uppity Fenians and Croppies like me, both believe hard RUC style love and vile smears are the answer to Ireland’s native aboriginals.

Here is citizen journalist Philip Dwyer producing evidence that Superintendent Alan McDevitt is running a violent vendetta against him because of his work in reporting on the plantation of Ireland by armies of undocumented men of military age. Although McDevitt bizarrely claims that Dwyer is not a citizen journalist, the videos of British barrister Daniel Shen Smith disagree with the opinions of that volatile RUC/Garda officer who, Barrister Smith’s videos strongly suggest, has grossly abused his position of trust.

No doubt, Smith could comment on these Gardai/RUC thugs McDevitt let off the leashrandomly beating up womensprinting across the road to criminally assault my neighbour on his way home from work, drawing firearms in the same place where an illegal Pakistani immigrant repeatedly raped a vulnerable teenager with Downs’ Syndrome and laughing about the whole thing as this clearly unhinged garda thug does here and also here. But Barrister Smith practices law and the law never applied here, except through the iron first that RUC thugs like Harris long ago perfected.

Ireland’s entrepreneurial elite

In 1998, I co-wrote this book on Ireland’s entrepreneurial elite with Richard Curran, one of Ireland’s best known and highest paid journalists. The so-called Good Friday Agreement had just been signed, Bill Clinton and similarly sleazy Yanks had put Ireland centre stage and, as with Clinton’s Haitian colony some years later, it seemed that the good times were going to roll. Although we interviewed a variety of Irish millionaires and billionaires, who were at the cutting edge of transforming Ireland, Ireland’s home grown human traffickers and drug barons never showed up on our radars in part, perhaps, because they live in the shadows.

Although that was an oversight on our part, such inexplicable jumps in fortune, as that enjoyed by Kinahan Organised Crime Group, the Hutch Organised Crime Group or George Mitchell (aka The Penguin) were not within our purview. That said, were we to investigate them, then respectable business enterprises like Jim Mansfield‘s Weston Airport drug smuggling hub would enter the frame, as would Declan DuffyDessie O’Hare and his other psychotic friends in the IRA/INLA underworld.

But, because these colourful characters are not directly involved in wholesale human trafficking, we will skip them and turn to the even more colourful characters of Liam Sutcliffe and Joe Christle, who played major roles in fomenting the Troubles and whose sons are amongst Ireland’s most successful entrepreneurs in the lucrative human trafficking industry.

Sins of the fathers

This November 2017 report on the funeral of notorious IRA mob boss Liam Sutcliffe has Mel, Liam’s son, recount what a great patriot Liam was. Although Liam expressed his patriotism by joining Joe Christle, his brother in law, in blowing up Dublin’s main thoroughfare to make some idiotic point in 1966, that was not their first rodeo. Liam and Joe had played prominent roles in the IRA’s 1950s’ Operation Harvest terror campaign, along with gangsters like Kevin Mallon, who is today best known for the Mountjoy helicopter escape, the kidnapping and subsequent execution of Shergar, the world’s most valuable horse and a string of kidnappings and armed IRA-related robberies, which may or may not have helped him buy the luxury mansion he and Marion Coyle, his moll, now live in.

The importance of Mallon and Coyle to our tale is to say that, just like Sutcliffe and Christle, all of these Irish “patriots” were not straight shooters; most ended up feathering their own nests which, in the case of Mallon, was at the expense of Ireland’s stud industry and the employment Herrema and other kidnapping victims brought into the country.

The Sutcliffes and Christles were no different and this “Marxist” outlet links Liam to some of the dodgiest customers, who were active at the start of the Troubles. Whatever about Sutcliffe and Christle, there is no doubt that most of the fellow patriots mentioned in that article lavishly feathered their own nests, just as Mallon and his moll did.

This is important when we try to figure out how Mel Sutcliffe, together with Joe Christle’s sons, got their seed money. Though Mel is now a successful billionaire, he did not get it from his father’s estate, as his father lived in a council house and was a patriotic (ha ha) man of little means. Though Joe Chrisrtle snr came from a similarly modest background, he was really a force of nature and his exploits in the IRA, in the trade union movement, as well as in the academic and sporting worlds are almost the stuff of legend. Not only were the Sutcliffes and Christles at the heart of Crumlin Boxing Club but they controlled the Irish Cycling Federation and made it a pillar of anti-British Irish Republicanism.

This is important as Mel Sutcliffe is supposed to have made his billions by running a bicycle shop. Although Mel later branched out into art sponsorship and torturing guys up the Dublin Mountains (who were quickly assassinated by persons unknown afterwards), none of that explains from where both families got their seed money to be major players in the equine, art and human trafficking industries.

Although Mel might have made his billions selling bicycle clips and collecting bottle tops, it would be nice to know if the bank robberies and art heists of his father and uncles helped him along the way either directly or through their vast networks in Ireland’s cycling and boxing fraternities, as well as in the Republican netherworld’s vast and murky tentacles.

The fact of the matter is these characters now control human warehouses, where thousands of males of military age live off the Irish taxpayer as they seek to settle here permanently as a sort of drug dealing NATO fifth column. As many of them have been linked to the Georgian mafia, their true intent seems to be criminality, rather than fleeing non existent wars in Georgia, Albania and similar countries where they were spawned. As the more prominent agents amongst them have active international Interpol warrants out for their arrest, one must wonder why the Irish government are so keen to foist them on Ireland’s most vulnerable communities.

Ordinary Decent Terrorism

When Ireland’s working class marched against drug pushers in the early 1980s, Ireland’s ordinary decent criminals marched in support of them. That was then. Now we have the sinister Sinn Féin group condemning the protesters as criminal,drug dealing terrorists, which is an irony, given their documented track record in all those areas.

What is even more ironic is that former child actor Mícheál MacDonncha is leading the charge, condemning my neighbours as the scum of the earth. It is ironic because this Irish Baby Jane was editor of an Phoblacht/Republican News, which was the publicity organ of the IRA, when the IRA were murdering, kidnapping, killing horses, drug dealing and dabbling in every form of petty and serious crime imaginable. As Sinn Féin and the IRA also organised the largest, most violent and most self serving riots Dublin has witnessed in my life time, when they got ten of their own prisoners to starve themselves to death to advance their own selfish interests, one would imagine MacDonncha would have an ounce of perspective on all this.

But one need not imagine anything with these shysters. MacDonncha and his fellow Sinn Féin house slaves are sounding their mouths off on expelling the Russian and Israeli ambassadors, as that, along with the plantation of working class Dublin by the Georgian and allied mafias, is part of the process of preparing them for government under their British, EU and American masters.

Their calls for a plebiscite on the Irish border are just lipstick on a pig, empty verbiage to fool their gullible supporters in continuing the ongoing emasculation of Ireland. As these jokers can’t even call for a referendum in Derry over the name of the city, ‘Londonderry’, which has been imposed on over 80% of the people by the sectarian bigots Harris, his father and all other RUC officers swore to serve, their calls for a united Ireland are all aspirational, self serving hot air. Sinn Féin, like the hyped up empty threats on their nominal leader, are a sick joke,a controlled group of control freaks there to secure the bottom line for folk like Sutcliffe and the Christles, who backed them from the shadows.

Answering Tucker Carlson

Though Tucker Carlson is to be commended for asking an important question Irish media and politicians daren’t, he knows more than most that dictators like von der Leyen, Zelensky, Biden and their Irish and other satraps do not like such awkward questions. Such questions would include why the Irish regime persistently refuses to have a national debate on immigration and what should be done with those collaborators, who enable the tens of thousands of false asylum seekers, who have overwhelmed Ireland’s medical and social services; on why Ireland refuses to control its own borders and why it does not have a detention system similar to Denmark’s; on why hordes of serial sex offenders like Adel Kerai are allowed to roam about at will, committing further rapes whenever their sexual urges kick in; why “Irish” Islamic firebrand Cllr Azud Talukder of the governing Fianna Fáil party can demand that Irish men objecting to gang rape should be “shot in the head”; why the Muslim Brotherhood terrorist group is allowed to have its European headquarters in Dublin’s massive Clonskeagh mosque and so very much more.

Although this article began with a short answer to Carlson’s question, the longer answer is that Ireland must be refashioned to serve the interests of larger vulture funds like BlackRock as well as the smaller ones of Sutcliffe, Christle, lap dance”entrepreneur” and Garda asset Dave Mooney, and Swiss-based Irish parasite and committed environmental activist (ha ha) Peter McGarry, who specialise in these human warehouses and the foreign kick boxers and demobbed ISIS terrorists they house. As part of the process of boosting the bottom line of these leeches, old folks’ homes have been turned into fortified barracks for these men and voices of dissent from the churches and other branches of civil society have been squashed.

Although the working class and rural communities directly in the line of fire have protested, they are being bulldozed by the twin forces of the RUC and the media, who denounce them as fascists for opposing BlackRock and allied vulture funds. As with Canada, the Netherlands and Switzerland, the middle aged are being incentivised to have their parents put down like sick dogs “for the greater good” to make room for the Georgian mafia and other fake climate refugees, unless they want to be lumped in as a basket of deplorables with those “fascistic” grannies and children the Public Order Unit recently battered here in north Dublin.

The Irish, or at least those who remain, will once again be cowed tenants in their own land living, if lunatics like Bill Gates have their way, on maggot spread and recycled urine. They will, to coin Klaus Schwab, own nothing but will be too afraid to admit how unhappy they are. It will be, these spawn of dodgy patriots hope, Huxley’s Brave New World where they and their kickboxing Georgian mafia mates lead the “good life” at our expense. Penal Laws 2.0 if von der Leyen’s Irish tyrants win.

Yemen, not Israel, is the invincible country in the Middle East

Lucas Leiroz

A year after the start of the war, Yemen continues to cause significant damage to Israel and its allies in the Middle East

When hostilities between the Palestinian Resistance and the Zionist regime began in late 2023, Yemen was the only country to declare war on Israel, making the greatest gesture of solidarity with the Palestinians of any country in the region. At the time, Zionist and pro-Western militants repeatedly stated that the Yemenis would be destroyed in a few days by the supposedly “invincible” joint military force of Israel and the US. Almost a year later, reality has proven very different from the fanciful Zionist predictions.

First of all, it is necessary to clarify that the term “Houthi” has been commonly used by the Western media in a pejorative way, to differentiate the de facto government of the country – which is controlled by the political wing of the Houthi ethnic group – from the “official” government – already militarily defeated on the battlefield and self-exiled in Saudi Arabia. There is no point in avoiding using the name of the country – “Yemen” – to refer to actions taken by the Houthi government, simply because the Houthis have already won the civil war and are currently the legitimate government of the country.

So, when the “Houthis” began military operations against Israel and its allies in the Red Sea, it was the National State of Yemen that declared war on the Zionists – not a mere ethnic militia. Induced by Western and Zionist propaganda, global public opinion believed that a militia of “primitive Shiites” could not cause any damage to the strong US and Israeli structures in the Middle East. There were high bets that Washington and Tel Aviv would quickly destroy “the Houthis” and reestablish the Saudi proxy government to neutralize Yemen as a regional adversary. All of this turned out to be absolutely wrong. The war between Yemen and Israel’s allies is a war between states – and in this conflict the Yemeni armed forces have proven themselves strong enough to cause profound damage to the enemy.

Recently, suicide drones launched by Yemen hit Tel Aviv, affecting a still unclear number of targets. Obviously, Tel Aviv claims that they were only civilian targets, but such claims cannot be trusted given the absence of concrete evidence. Although “civilian”, the targets could be facilities used for strategic or military purposes by the Zionist forces, which would make them legitimate targets under international law – which allows attacks against civil infrastructure facilities that are being used for war maneuvers.

Coincidentally or not, shortly after the Yemeni attack on the Israeli capital, a cyber blackout occurred in several Western countries. Israel, the US and Europe have been heavily affected by what is believed to have been a technical issue with CrowdStrike – a security system that does services to the Microsoft network. The outage had a significant impact on the global cyber structure. Airports had flights canceled or delayed. Banks had their digital systems affected. Multinational companies dependent on the Microsoft network suffered serious losses.

In the age of the internet and social media, the simplest possible activity is to spread rumors and “conspiracy theories”. Immediately, some netizens began saying that the cyber outage was somehow related to the Yemeni attack, which allegedly destroyed important technological facilities in Tel Aviv. In response, “cybersecurity experts” committed to the image of Israel and the West responded that it was all just a simple technical problem, invalidating the dissident narratives.

However, there are good reasons to believe in the possibility that the Yemeni attack was behind the blackout. Perhaps, drones have not affected truly strategic facilities to generate such a global impact. However, there are different possibilities to be analyzed. Perhaps the attack was a diversionary maneuver to attract the attention of the Israeli defense while other agents were carrying out a cyberattack against Microsoft. Iran’s high cyber power, for example, is well known in the West. With Iran being Yemen’s biggest ally, it is possible to think that there was a joint operation, combining a diversionary drone attack with cyber action.

It must be remembered that since last year, several experts’ analyzes have been published on the possibility of Yemen cutting internet cables during its naval operations. Analysts believe that even without cutting the cables completely, the Yemenis could generate technical problems and outages through the partial impact caused collaterally or intentionally by their military actions.

This is the kind of situation in which the world will certainly never fully know what actually happened. Issues involving security services, intelligence and cyber forces will always remain obscure to global public opinion. However, what this entire controversy shows is that the Houthis’ Yemen is today one of the main actors in the geopolitical scenario of the Middle East. Suspicions and theories about issues of global impact fall on the Yemenis – simply because today no one doubts that the Yemenis are really capable of causing something of this nature.

A year after Yemen’s declaration of war on Israel, the Red Sea has become a Yemeni lake, the US-led naval task force has been defeated, Tel Aviv is under attack and there are now even suspicions that the global cyber stability depends on the Houthis.

Clearly, the invincible country in the Middle East is no longer Israel.

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