Bidens Rückzug – die mediale Täuschung ist endgültig gescheitert

Bidens historischer Rückzug ist auch das Zusammenbrechen einer Medien-Kampagne, die Zuschauern über Jahre weiß machen wollte, der Präsident sei kerngesund – und alles andere „Desinformation“. Jetzt soll Kamala Harris ihn ersetzen, ohne dass je ein Demokrat für sie als Kandidatin stimmte.

Sebastian Thormann
 @s_thormann

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Noch vor gut drei Wochen hätte sich wohl niemand vorstellen können, dass sich Joe Biden aus dem Rennen um das Weiße Haus zurückzieht. Kein amtierender US-Präsident ist in den letzten 50 Jahren nicht mehr zur Wiederwahl angetreten – doch am Sonntag war es so weit.

Dass Bidens Präsidentschaftskampagne jetzt so krachend endete, ist vor allem das Resultat einer Berichterstattung, die zuvor über Jahre seinen Gesundheitszustand von der Öffentlichkeit fernzuhalten versuchte. Obwohl jeder in den sozialen Medien seinen mentalen Verfall beobachten konnte, erklärte man entsprechende Videos zu „Desinformation“, seine Aussetzer nicht als Zeichen geistigen Abbaus, sondern nur zu harmlosen Stottern.

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In Deutschland kopierte der Großteil der medialen Landschaft diese Strategie – übernahm das Framing eines Präsidenten, der nur Opfer einer vermeintlichen Fakenews-Kampagne sei. In den USA hat diese Dreistigkeit ein Motto: „Don’t believe your lying eyes!“ (zu Deutsch „Glaub nicht deinen lügenden Augen!“) – man solle auf orwellsche Art nur dem medialen Spin, nicht seinen eigenen Augen und Ohren folgen.

Die Illusion war vorbei

Mit dieser Verlogenheit hoffte man Biden noch irgendwie durch die Wahlkampagne zu manövrieren. Diese Illusion endete dann mit der ersten (und für Biden einzigen) Präsidentschaftsdebatte des Wahljahrs 2024: Für Millionen Amerikaner war jetzt binnen der ersten Minuten der Debatte sichtbar, in was für einem desaströsen Zustand ihr Präsident ist. Einfachste Sätze und Argumente zu formulieren, erschien für ihn wie eine Mammut-Aufgabe. Einer, an der er in der Diskussion immer wieder scheiterte, ohne dass es irgendein Eingreifen von Trump gab. Der Republikaner stand nur daneben und beobachte, wie sich sein Rivale auf offener Bühne blamierte.

Die Aussetzer waren brutal: Zum Teil suchte der Präsident in der CNN-Debatte Minuten lang nach den richtigen Worten, konnte keine zusammenhängenden Sätze formulieren und musste durch Unterbrechungen von Moderatoren geradezu aus seinem Gedanken-Irrweg gerettet werden.

Nachdem all das für jeden offensichtlich wurde, war es, als hätte man einen Schalter umgelegt: Biden wurde medial zum Abschuss freigegeben. So schnell wie möglich den Präsidenten ersetzen – das war jetzt das Mantra. Und mit jedem Tag stieg der Druck. Biden trat nicht freiwillig aus dem Rennen zurück, wie so manche Lobeshymnen – auch von deutschen Politikern – es jetzt präsentieren. Er sträubte sich zutiefst dagegen.

Aber am Ende triumphierte das Gewicht des Establishments der demokratischen Partei: Man drehte ihm den Geldhahn zu – nur noch 25 Prozent der Spenden verglichen mit dem Vormonat tröpfelten rein. Und wohl das wichtigste: Biden war eben medial so beschädigt, dass er sich davon nicht mehr erholen konnte. Ein Sieg war undenkbar geworden. Also musste Biden aufgeben, um sich wenigstens so zu präsentieren, als erfolge sein Abgang aus freien Stücken. Alternativ wäre er sehenden Auges in die Niederlage geschritten, wie zuletzt etwa Rishi Sunak in Großbritannien.

Jetzt schickt man Kamala nach vorne

Harris soll es jetzt richten – und dafür versammelt sich Schritt für Schritt die Partei hinter ihr. Hinter einer Frau, die das ultimative Produkt der Parteifunktionäre ist. Denn sie hat noch nie außerhalb des tiefblauen Kaliforniens eine Wahl gewonnen. Zur US-Vizepräsidentin wurde sie als Anhängsel von Joe Biden gewählt, nicht ansatzweise durch ihr eigenes Charisma.

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Abseits davon hatten die Wähler kein Interesse an einer Präsidentin Harris. Ihre Präsidentschaftskampagne für 2020 scheiterte so krachend, dass sie damals noch vor der allerersten Vorwahl wieder aus dem Rennen ausstieg – ohne, dass je eine Stimme für sie abgegeben wurde. Dieses Jahr wird es schlicht keine Vorwahl geben, die Parteifunktionäre werden sie, wenn es keine weiteren Überraschungen gibt, nur auf dem Parteitag zur Präsidentschaftskandidatin küren. Und auch da nur deshalb, weil sie Bidens Vize ist und jetzt seine Unterstützung hat. Es läuft auf Harris heraus, ohne dass ein Wähler der Demokraten je für sie als Kandidatin stimmte.

Medial kann man sich jetzt schon darauf einstellen, dass sich der Ton gegenüber ihrer Partei von einem auf den anderen Tag ändert. Harris wird jetzt schon als Heilsbringer gefeiert. Trump dagegen wird man jetzt erst recht dämonisieren. Und dass zum Teil auf die verlogenste Weise, wie manche Journalisten schon in der Nacht auf Montag bewiesen.

Er sei ja jetzt der alte und senile Kandidat, spotten bereits die ersten. Dass dessen Gesundheitszustand längst nicht mit dem von Biden zu vergleichen ist, dürfte dabei allein seine Reaktion auf den nur knapp missglückten Kopfschuss bei dem kürzlichen Attentatsversuch beweisen. Aber wieso sollte das die Medien aufhalten? Man kehrte schließlich auch Bidens offensichtlichen mentalen Verfall über mehrere Jahre unter den Teppich.

Exposed: The Ozone Hole Hoax

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Iowa Climate Science Education

HEISSE LUFT UND GRÜNE TRANSFORMATION: VON DER LEYEN FÜHRT DIE EU IN DEN ABGRUND

Installiert, um weiter Schaden anzurichten: Ursula von der Leyen (Foto:Imago)

Europa soll einen Gang hochschalten“, proklamierte die mehrfache Job-Versagerin und Rechtsbrecherin, die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, in ihrer Bewerbungsrede zur Wiederwahl. Die Wirtschaft solle künftig “noch grüner” werden. Kein Wunder: Ihr Sofortprogramm enthält Zugeständnisse an die Grünen-Fraktion, ohne deren Stimmen sie keine Mehrheit erzielt hätte. Ein sauberes Geschäft, wenn eine Hand die andere wäscht? Oder eher ein Indiz daafür, wie korrumpiert die Politik inzwischen ist? Wohlwissend, dass die bisherigen „Klimaschutzpläne“ Europa durchweg schadeten und Deutschland zum kranken Mann der Weltwirtschaft machten, wird die Klimapolitik nun umetikettiert zu Industrieplänen namens „Clean Industrial Deal“. VdL begibt sich in eine gewollte Geiselhaft der Grünen-Fraktionschefin Terry Reintke, die meinte: „Die EU muss massiv in eine grüne und klimaneutrale Industriepolitik investieren.“ Nur dann bliebe Europa wettbewerbsfähig und könne Zukunftsjobs sichern, glaubt diese militante Klimafetischistin.

Wäre sie keine Ideologin und würde sich der Realität und Wissenschaft nicht verschließen, müsste von der Leyen längst erkannt haben, dass grüne Politik nicht die Lösung, sondern die Ursache des Problems ist. Auch Habeck unterstützt den absehbaren Crash eins zu eins, er kommt schließlich aus dem gleichen Stall. Was die EU-CO2-Vorgabe für den Wohnungsbau bedeutet, die „Nullemissionsgebäude“, gilt auch für andere Wirtschaftsbereiche. Mit der Folge, dass immer mehr Unternehmen mit den Füßen abstimmen und die Koffer packen. Tausende Firmen schlagen woanders ihre Zelte auf – wenn sie nicht vorher insolvent werden. Und alles aufgrund irrgeleiteter grüner Politik wegen dieses Spurengases CO2.

Wasserdampf auf Rekordniveau

Obwohl der CO2-Ausstoß in Deutschland seit 1990 fast halbiert wurde, wird es wärmer – wovon man im ersten Halbjahr 2024 allerdings nichts merkte. Höchste Zeit, dass es endlich Sommer wird! Die Temperaturen sind in den letzten 150 Jahren tatsächlich minimal gestiegen, die gemessenen Grade der letzten 20 Jahre nachweisbar. Soweit es aber einen Zusammenhang zwischen dem CO2 und der Erderwärmung gibt, wird unterschlagen, dass die CO2-Entwicklung der Erderwärmung folgt – und nicht, wie behauptet, umgekehrt. Und dass es neben CO2 mit Methan, FCKW und SF6, NF3 noch etliche weitere zum Treibhauseffekt beitragende Stoffe gibt. Erwähnt sei hier insbesondere der Wasserdampf, der ein Rekordniveau erreichte (nicht gemeint ist der Wasserdampf in Form von „heißer Luft“, die insbesondere in Berlin aus bekannten Mündern und anderen Körperteilen abgesondert wird).

Es geht hier um den Rekord an Wasserdampfanteilen in der Stratosphäre, verursacht vor allem durch die den Ausbruch des Hunga Tonga, der messbare Auswirkungen auf die “Rekorderwärmung” hat. Vulkanausbrüche an Land verursachten eine Abkühlung, der unterseeische Vulkanausbruch hingegen eine Erwärmung – weil die entstandenen 100 Megatonnen Wasserdampf bis auf 58 km Höhe in die Stratosphäre geschleudert wurden, wo Wasserdampf normalerweise nicht hingelangt,  und sich dort nach und nach über den gesamten Erdball verbreiteten. Obwohl sogar Wikipedia den Vulkanausbruch des Hunga Tonga 2022 problematisierte und bestätigt, dass die dadurch ausgelöste Erderwärmung dieses Jahrzehnt anhalten wird, fokussiert sich die ignorante Politik weiter auf ihr Steckenpferd CO2 – in blinder Unterwerfung unter die Doktrin des selbsternannten Weltklimarates. Ergänzende Infos zur Dramatik und den Folgen des Hunga-Tonga-Ausbruchs: siehe dieses Video).

Zerstörungspolitik – in wessen Interesse?

Die Frage sollte daher erlaubt sein, von wem diese CO2-Fetischisten eigentlich ausgehalten werden, um alle übrigen Ursachen der Erderwärmung in den Wind zu schlagen, außer just der Ausnahme des für die Vegetation und damit das Leben der Menschheit wichtigen Kohlendioxids. Ist deren intellektuelle Aufnahmefähigkeit für neue Erkenntnisse final abgeschlossen, sind die Herrschaften wirklich nicht mehr lernfähig? Falls sie es doch sind und dennoch am CO2-Reduktionskult festhielten, dann wären sie Verfechter einer dubiosen Verschwörungstheorie. Sofern diese Leute in der Lage sind, sich auf dem Laufenden zu halten, aber dennoch ihren Prinzipien nachhängen, dann wäre ihre Politik subversiv – und für unsere Gesellschaft zerstörerisch. In wessen Interesse und Auftrag, fragt sich da doch? Europa befindet sich im weltweiten Vergleich im Abstieg und deutsche Politiker und Politikerinnen übernehmen dabei eine Führungsrolle. Die Herrschenden genießen für ihre Politik nur noch 30 Prozent Wählerzustimmung, verstehen sich aber darauf, sich mit allen Tricks an der Macht zu halten. Hierzu gehört offenbar auch, von der Leyen auf ihrem Thron zu belassen – obwohl sie am Tag zuvor vom Europäischen Gerichtshof wegen ihrer milliardenschweren geheimen Impfverträgen verurteilt wurde (Stichwort Pfizer-Gate).

Mich würde es nicht wundern, wenn die Ampelregierung in einem Jahr den “Kriegszustand” (alias Verteidigungsfall) ausruft, um die Wahlen im Spätsommer zu verhindern. Selenskyj hat es in der Ukraine vorexerziert. Wer solches für möglich hält und ausspricht, läuft mittlerweile allerdings Gefahr, von der Innenministerin Nancy Faeser unschädlich gemacht zu werden. Eine Regierung, deren Innenministerin Journalisten und den Herausgeber einer Zeitschrift einfach zu einem Verein umdeklariert, um die freie Meinungsverbreitung zu unterbinden, hat das Prädikat „freiheitlich“ endgültig verloren. Und einem Kanzler, der solche Machenschaften toleriert und seine Innenministerin nach diesem beispiellosen Dammbruch nicht aus dem Verkehr zieht, ist leider alles zuzutrauen.

UK AT WAR WITH RUSSIA – WITHOUT FORCES, WITHOUT PUBLIC SUPPORT

Long before the Russian retaliation of February 2022 against the shelling of the predominantly ethnic Russian Donbas, before the British arming and training of Ukraine forces (including openly Nazi militia) and before the fanatical tub thumping of Boris Johnson, the British public had made their opposition to war in Ukraine very clear:

Although they were never allowed to know the truth about the 20 year expansion of NATO and the EU to the East, (moving in Ukraine to the heart of Historic Russian land) the British people’s instincts were sound. There is no doubt that they were also well aware of the disastrous state of their country’s armed forces with navy, army and airforce dramatically reduced in size and effectiveness compared to the height of the cold war – or even the Falklands war.

As a letter from Chris Cope in the Daily Telegraph summarised the state of naval forces:

Of our two carriers, HMS Queen Elizabeth is in refit until next month. Four of the six Type-45 destroyers are in refit, as are four of the Navy’s nine Type-23 frigates. Of the eight remaining vessels, three will shortly commence sea trials.

Three of the four Trident ballistic submarines are operational. The Ministry of Defence never discloses the state of the rest of the Navy’s submarine fleet (SSNs), but last November, Admiral Sir Ben Key, the First Sea Lord, told the Defence Committee that he believed that he could operate three of the six SSNs in service. Both the Navy’s amphibious ships (LPDs) are non-operational.

It is shocking that the UK has just 29 warships in service, representing 28 per cent of the number that we had in 1982. However, of those 29, only 14 are fully operational. 

The Financial Times noted that the fleet does not have enough ships to deter Russian submarines around our shores and in the Atlantic.

A former director of the MoD Rob Johnson also told the newspaper that the British armed forces are operating at an “absolute minimum” , which allows them only to carry out peacekeeping and humanitarian assistance operations, as well as the evacuation of civilians and counter-sabotage measures. In the event of a large-scale conflict, Britain would quickly run out of ammunition and the country would not be able to conduct successful military operations.

Johnson also noted that Britain’s air defence system is not developed enough to repel long-range missiles and the Air Force needs to double the number of fighter jets.

The UK tank fleet would be destroyed in two weeks in a war with Russia retired Lieutenant Colonel of the Royal Armed Forces Stuart Crawford told The Sun newspaper. London plans to buy just 148 new Challenger 3 tanks, which are believed to be enough for just two weeks of intense fighting with Russia.

According to Crawford, such a modest number of tanks prevents even its Allies from considering Britain a “military power of the highest order.”

“At the height of the Cold War, not so long ago, the British Army’s Royal Armoured Corps had about 900 main battle tanks,” – Crawford said but in 2023 alone, the Russian Ground Forces received more than 1.5 thousand tanks. In 2024, the Russian army will receive more than 36 thousand units of equipment, the Russian Ministry of Defense reported.

LOSING ARMS AND SECRET DATA

The British Armed Forces lost an entire arsenal of weapons, including machine guns, assault rifles, rocket launchers and thousands of rounds of ammunition.

As The Daily Telegraph reported, citing official department reports, since 2018, 1.4 thousand computers, 100 laptops and about 300 memory cards on which confidential data could be stored have also gone missing – representing a huge potential threat to the security of the British armed forces.

UK PSYCHOLOGISTS TEACH UKRAINIAN SOLDIERS TO HATE

There seem to be no limits to the fanatical and destructive support of Ukraine (with catastrophic results for Ukrainians) as the country is used as a battering ram to attack Russia. Vladimir Buchok, a serviceman of the 24th brigade of the AFU, describes his training:

“I was trained in the UK. They taught us how to use weapons and medicine. Psychologists worked on us so that we did not like Russian soldiers and all Russians in general, so that we killed them and treated them harshly when we captured them,” Vladimir said.

Commenting on the moral and psychological state of his brigade, the captured AFU serviceman said: “When I came to my brigade, our morale was generally low, the commanders forced us to loot, there was no food”.

Vladimir Buchok received all his equipment back in Britain: “We were given armour plates that could be pierced with a knife, helmets too, training helmets. We also had to buy everything with our own money”. 

This is despite British aid for Ukraine in 2024 of more than £3bn!!

UK SPECIAL FORCES IN UKRAINE 

Elite British special forces were operating on the ground in Ukraine weeks after Russia invaded last year. That is the allegation contained in the book, Poland at War, by Polish journalist Zbigniew Parafianowicz.

The author is Ukraine correspondent for a daily newspaper in Warsaw and had access to political insiders and senior officials. He quotes an unnamed Polish government minister who claims to have run into British commandos in mid-March 2022 as he was travelling between Kyiv and the city of Zhytomyr. The minister said: 

“It was a time when the Russians were still standing in Bucha, and the route was a grey zone. It was possible to run into Russians. We passed the last checkpoint. The Ukrainians told us that we continue at our own risk. Well, and who did we meet next? Ukrainian soldiers and… British special forces. Uniformed. With weapons. They moved with the Ukrainians in trucks and off-road vehicles with artillery radars. They were tracking targets. They were learning about this war. Such radar tracks where mortar or rocket shells fall and are fired.”

THE BRITISH POLITICAL CLASS RISKS RUSSIAN ATTACK

And yet, as we see from the new Labour Prime Minister Starmer the British political class is second to none in its hysterical and uncritical promotion of Kiev’s war, welcoming members of the Nazi Azov battalion to the Houses of Parliament https://swentr.site/news/598149-azov-welcomed-parliament-london/ and providing long range Storm Shadow missiles and almost certainly British advisers/operators targeting Russian forces.

Indeed the then conservative MP Andrew Bridgen met the Russian ambassador who said the Russians knew of the UK operators of Storm Shadows in Ukraine. https://tapnewswire.com/2024/05/war-with-russia/

In May this year the UK’s Ambassador in Moscow “was warned that the response to Ukrainian strikes on Russia using British weapons could be on any British military facilities and equipment on the territory of Ukraine or beyond” – the Official Russian Statement

Russian Presidential special envoy Sergei Ivanov has said that Britain is the most hostile state for Russia:

 “Great Britain has been doing the same thing for 300-400 years – trying to limit Russia: its influence, economic power. Do everything so that Russia sits on the outskirts of Europe. It doesn’t matter whether this policy concerns the Russian Empire, the Soviet Union, the Russian Federation – it’s all the same” Ivanov said.**

It is, to put it mildly, foolish of British politicians to “shout loudly and carry a small stick” ! Especially since there has been no parliamentary approval of any war against Russia. We live in dangerous times.

** see Freenations post http://freenations.net/ukraine-russia-and-the-third-crusade-by-ken-leslie/ 

Ukraine-Kommando in Wiesbaden (german-foreign-policy.com)

Die ukrainischen Schlachtpläne des vergangenen Kriegsjahres wurden zu einem erheblichen Teil in Wiesbaden entwickelt. Dies geht aus Berichten von US-Medien hervor. Demnach empfingen in Wiesbaden stationierte US-Generäle wiederholt führende ukrainische Militärs und Politiker, um deren Kriegsstrategie zu „diskutieren“. Das US-Kommando in Wiesbaden, das die militärische Unterstützung der Ukraine organisiert, wird aktuell in ein NATO-Kommando transformiert; dieses wird künftig von Wiesbaden aus als NATO Security Assistance and Training for Ukraine (NSATU) die Aufrüstung der ukrainischen Streitkräfte gegen Russland koordinieren. Der ursprünglich geplanten Bezeichnung „NATO Mission Ukraine“ hatte sich insbesondere die Bundesregierung widersetzt, um zumindest dem Namen nach jegliche Anklänge an einen regulären Militäreinsatz – faktisch gegen Russland – zu vermeiden. Die neue Struktur soll nicht zuletzt die langfristige militärische Bindung der Ukraine an die NATO und an deren Rüstungsindustrien sichern. Dass das Kommando nicht mehr nur den USA, sondern dem westlichen Bündnis untersteht, stärkt den Einfluss Berlins gegenüber demjenigen Washingtons.

Weiterlesen hier:
https://www./news/detail/9625

Prof. Jeffrey Sachs: Wie man Frieden mit Russland, China und im Nahen Osten schließen kann.

VIDEO HIER

Die US-Außenpolitik basiert auf Krieg und Gewalttätigkeit.

Wir bringen unserem Gegenüber nicht nur keinen Respekt entgegen, sondern zeigen offene Feindseligkeit.

Was Russland betrifft:
Sie wollten Frieden und sie wollten Zusammenarbeit, aber wir sagten nein.

Wir werden die NATO entgegen unserer Verpflichtung erweitern.

Wir werden die Regime in Ihrer Nachbarschaft stürzen, wie wir es im Februar 2014 mit Janukowitsch getan haben.

Wir werden Gegner an euren Grenzen bewaffnen.

Kennedy stiftete Frieden durch Respekt, selbst bei
der Höhepunkt des Kalten Krieges.

Wir haben keinen Respekt.

Biden redet Trash Talk, was
ist eine Schande für einen US-Präsidenten.

Wir ringen die Hände, während 37.000 Menschen sterben, aber wir tun nichts, um das Massenmorden im Gazastreifen zu stoppen.

Wir könnten in allen drei Regionen sofort friedliche Beziehungen aushandeln.

Wir könnten den Krieg in der Ukraine an einem Tag beenden, indem wir erklären, dass die NATO niemals die Ukraine erweitern wird, dass dies eine schlechte Idee, ein gebrochenes Versprechen und eine Gefahr für Russland sei.

Wir müssen einen anderen Weg finden, um Sicherheit in der Region zu schaffen, die sogenannte kollektive Sicherheit, nicht Sicherheit auf Kosten Russlands für die Ukraine.

Wir können den Krieg im Nahen Osten beenden
durch die Anerkennung des Staates Palästina

Wir bringen unserem Gegenüber nicht nur keinen Respekt entgegen, wir zeigen ihm offene Feindseligkeit.
Und ich würde sagen, Trash-Talk.
Ich beziehe mich auf drei Gegenstücke.
Zuerst nach Russland.
Das Narrativ über Russland, Putin sei der neue
Hitler, dass man mit Putin nicht reden kann, dass der Krieg
ist der einzige Weg, die Ukraine zu schützen, ist alles
kriegshetzerische Propaganda des militärisch-industriellen Komplexes.
Ist es falsch.
Es hält dem Test historischer Genauigkeit und Prüfung nicht stand.
Was passiert ist, ist, dass die Vereinigten Staaten
entschieden hat, dass es die einzige Supermacht sei und
musste auf niemanden sonst hören.
Und was Russland betrifft, so verletzte es jede einzelne
Seit den 1990er Jahren weckte die Türkei immer wieder das Interesse Russlands.
Ich weiß das aus eigener Erfahrung, denn ich war Wirtschaftsberater von Präsident Gorbatschow und Präsident Jelzin.
Sie wollten Frieden und sie wollten Zusammenarbeit, aber wir sagten Nein.
Wir werden die Welt regieren. Danke.
Wir werden eure Verbündeten stürzen, ob in Serbien oder
in Syrien oder im Irak oder in Libyen.
Wir werden Verträge wie den Anti-
Vertrag über ballistische Raketen oder die Intermediate Nuclear Force
Vertrag, der INF-Vertrag, den Trump verlassen hat.
Wir werden die NATO entgegen unserer Verpflichtung erweitern.
Wir werden Regime in Ihrer Nachbarschaft stürzen, wie
das haben wir im Februar 2014 mit Janukowitsch gemacht.
Wir werden Gegner an Ihren Grenzen bewaffnen.
Und was tun wir auf menschlicher Ebene?
Wir sagen Auftritte russischer Künstler ab,
wir sagen Konzerte russischer Komponisten ab.
Wir verbieten den Unterricht über große russische Romane.
Es ist unvorstellbar, wie falsch dieser Ansatz in jeder Hinsicht ist.
Kennedy stiftete Frieden durch Respekt, selbst bei
der Höhepunkt des Kalten Krieges.
Wir haben keinen Respekt.
Wir haben Trash Talking von Biden, das
ist eine Schande für einen amerikanischen Präsidenten.
Schade, er sollte nur aufpassen, was er sagt, denn er benimmt sich nicht so, wie er sollte.
Dann zeigen wir den arabischen Ländern gegenüber auf die gleiche Art und Weise Respektlosigkeit, wie wir lügen.
In jeder Hinsicht.
Wir ringen die Hände, während 37.000 Menschen sterben, aber wir
alles tun, um das Massenmorden in Gaza zu stoppen.
Und was China betrifft, das eine bemerkenswerte Erfolg bei der Verbesserung des Lebensstandards des chinesischen Volkes, und im Übrigen ist seit mehr als 40 Jahren kein Krieg mehr stattgefunden, da wir uns in einem ständigen Krieg befinden, tun wir nichts anderes, als über China zu reden, wie es ein Misserfolg ist, wie
seine Wirtschaft wird zusammenbrechen, wie es in der Krise steckt, wie
Es ist Kriegstreiberei, es ist eine Gefahr, es ist eine Bedrohung
zur Welt.
Es ist vulgär.
Ich reise seit Jahrzehnten mehrmals im Jahr nach China und unsere Propaganda ist lächerlich.
Wenn es nicht so beunruhigend wäre.
Und auch Biden ist Teil davon.
Ich empfinde daher keine Bewunderung für die Art und Weise, wie wir die Dinge handhaben.
Wir machen alles viel gefährlicher als
es sollte und muss so sein.
Wir könnten in allen drei Regionen sofort friedliche Beziehungen aushandeln.
Wir könnten den Krieg in der Ukraine an einem Tag beenden, indem wir erklären, dass die NATO sich niemals um die Ukraine erweitern wird, dass dies eine schlechte Idee, ein gebrochenes Versprechen und eine Gefahr für Russland sei.
Wir müssen einen anderen Weg finden, um Sicherheit in der Region zu schaffen, die sogenannte kollektive Sicherheit, nicht
Sicherheit auf Kosten Russlands für die Ukraine.
Und dies könnte zu einem diplomatischen Ergebnis führen.
Wir können den Krieg im Nahen Osten beenden
durch die Anerkennung des Staates Palästina, wie die UNO
Sicherheitsrat und UN-Generalversammlung haben dies gefordert.
Und wir können den Konflikt mit China beenden, indem wir gleichzeitig sagen: Wir werden Taiwan nicht aufrüsten, wir werden uns nicht in die inneren Angelegenheiten Chinas einmischen, aber wir appellieren an die Interessen Chinas und der Welt, friedliche Beziehungen über die Taiwanstraße hinweg zu wahren.
Und dazu wird es kommen, solange die USA nicht durch die Lieferung massiver Waffen an Taiwan einen Konflikt provozieren.
Unsere Außenpolitik basiert also auf Krieg und Gewalttätigkeit.
Und siehe da, die Weltuntergangsuhr nähert sich immer weiter der Mitternacht.

Ukraine-Kommando in Wiesbaden (german-foreign-policy.com)

Israel und Jemen im Krieg. Nach dem Angriff auf die Hafenstadt Hodeida verstärken sich die Warnungen vor einem Flächenbrand in der Region. Medien berichten von einer möglichen US-amerikanischen, britischen und italienischen Unterstützung. – Von Wiebke Diehl (junge Welt)

weiterlesen hier:
https://www.jungewelt.de/artikel/479917.naher-und-mittlerer-osten-israel-und-jemen-im-krieg.html

Quelles frontières pour l’Ukraine ?

par RT France

À quoi ressemblera l’Ukraine après l’application d’un projet de paix ? Pour répondre à cette question, Xavier Moreau reçoit Laurent Brayard, reporter de guerre et historien.

La Russie n’envisage désormais un projet de paix qu’à la condition qu’il prenne acte du rattachement des régions qui font partie de son territoire depuis les référendums de 2022, mais Kiev et Washington ne l’entendent pas ainsi. L’obstination des pays occidentaux à soutenir l’Ukraine, quel qu’en soit le prix, fait courir à Kiev le risque de perdre davantage de territoires et même de s’effondrer en tant qu’État.

https://odysee.com/$/embed/@sarah.markus:f/2024_07_19_XAVIER_MOREAU_LAURENT_B

source : RT France

Rapport de situation (SitRep) hebdomadaire – 21 juillet 2024

par Christelle Néant

Chaque semaine, nous vous proposons un rapport de situation (militaire, politique, économique et sociale) en vidéo et en français de la semaine écoulée concernant la Russie, l’Ukraine, et le reste du monde.

Cette semaine, le rapport de situation couvre principalement l’évolution de la situation militaire dans la zone de l’opération militaire spéciale, l’évolution de la situation en Ukraine, et l’élection présidentielle américaine.

https://odysee.com/$/embed/@internationalreporters:a/rapport-situation-sitrep-21072024:1?r=2fAyFXpN9K3xTqjhUHaRVn7UAq4nn7Wm

Christelle Néant

L’OTAN lance un défi à Pékin, la Chine apporte une réponse inattendue

Il est utile de méditer comme le font les Russes aujourd’hui sur la capacité d’innovation dans les rapports de force des Chinois : face au bellicisme, au défi de l’hégémonie occidentale, ils répondent en matière de puissance «il est difficile de savoir qui est le plus fort mais nous nous sommes plus intelligents alors nous allons vaincre». Les Russes qui ont conscience d’avoir porté à bout de bras toute la volonté d’émancipation du prolétariat et des pays colonisés durant tout le vingtième siècle, ont d’autant plus de mérite à reconnaitre cette stratégie qu’ils se considèrent avec raison comme ayant subi et subissant une injustice historique et l’appréciation de leur rôle… Mais les USA, l’OTAN, les vassaux européens en les traitant comme ils l’ont fait, les ont forcés à un partenariat stratégique qui découvre l’art de la guerre des Chinois. Nous devrions en faire autant et perdre un peu de temps pour en gagner avec la considération de l’adversaire, du contexte géopolitique et donc le retour à une stratégie qui ne soit pas seulement la course à l’échalote de la conservation d’un portefeuille d’élus. Rien de plus utile que la compréhension de ce destin commun qui se joue et conditionne les luttes des classes et la bataille pour les souverainetés nationales.

Danielle Bleitrach

*

par Dmitri Kossyrev

Si vous êtes l’une des deux superpuissances mondiales et que vous recevez un défi clair et précis de la part de l’autre puissance, essentiellement une menace pour votre existence, comment réagissez-vous ? La Chine l’a fait d’une manière inattendue et très chinoise. En gros : lequel de nous deux est le plus fort, difficile à dire, mais nous sommes plus intelligents et donc nous gagnerons.

C’est ce qui s’est passé lors du récent sommet de l’OTAN à Washington. Et du «troisième plénum» du Comité central du PCC qui s’est achevé jeudi, annoncé à l’avance par la quasi-totalité des médias mondiaux comme un événement capital pour le monde entier, et pas seulement pour la Chine.

Les Occidentaux, rappelons-le, ont placé pour la première fois Pékin devant Moscou, déclarant dans la déclaration finale que la puissance asiatique «remet en cause les intérêts, la sécurité et les valeurs de l’OTAN» et exposant plusieurs mesures pour éliminer cette «menace». Naturellement, les diplomates chinois ont trouvé des mots pour répondre. Mais la communauté mondiale des experts attendait une réponse différente, c’est-à-dire les résultats de ce même plénum – le troisième après le Congrès du Parti, et traditionnellement consacré à l’économie. Le fait est que les mots sont des mots, mais que les mesures concrètes, ça c’est du sérieux.

Certains auraient pu s’attendre à ce que l’économie chinoise soit mise sur le pied de guerre, avec la nationalisation de tout ce qui est imaginable et la concentration des efforts pour repousser les menaces militaires, etc. Mais pour la plupart, les attentes étaient différentes : qu’en est-il des finances, des investissements, etc. Le fait est que, depuis des mois, une guerre de l’information s’est engagée autour de l’idée que «la Chine ralentit et meurt». Elle est en train de mourir à cause de la quarantaine insensée de trois ans imposée par le virus, et parce que c’est au cours de cette période que la guerre économique des États-Unis contre un concurrent mondial s’est intensifiée, avec une restriction totale de toute exportation de haute technologie de la Chine vers les pays occidentaux.

Il faut dire ici que le sommet de l’OTAN et le plénum de Pékin ne sont que de nouveaux épisodes de la lutte pour le leadership mondial, et cette lutte a commencé en 2018, avec les premières restrictions de l’administration de Donald Trump à l’encontre des systèmes de communication de ses rivaux. Depuis lors, le monde entier observe les moindres détails de cette bataille acharnée. Ce qui est compréhensible : l’existence de pratiquement tous les pays en dépend. Peu importe qui est la première économie ici et qui est la deuxième (la réponse dépend du système de comptage), ce qui compte, c’est qu’elles représentent chacune environ 18% du PIB mondial. Ainsi, même des mesures apparemment purement nationales sur l’économie, en RPC ou aux États-Unis, affectent littéralement tout le monde. C’est important. Et ce qui est encore plus important, c’est qu’aujourd’hui, chacune des parties opposées met en avant sa propre idéologie clairement établie sur la façon dont le monde de demain devrait être construit. En outre, chaque camp s’efforce activement de faire en sorte que ce soit son idéologie et sa vision de l’avenir qui l’emportent.

La gravité des intentions et des enjeux : on ne peut pas faire plus sérieux. La partie attaquante – les États-Unis – estime qu’il ne s’agit pas de savoir qui est le premier ou le second, mais de la crise systémique de l’ensemble du projet américain. C’est vrai, et cette vérité ne concerne pas seulement l’effondrement et la dégradation du système politique, la confrontation entre les deux moitiés de la société, et tout le reste. Le fait est que les 18% du PIB mondial mentionnés – chez les deux puissances est d’une nature différente. Un exemple récent : nous avons récemment appris que la Russie était entrée dans le top 10 des pays ayant un excédent commercial. Le leader de ce top 10 – c’est-à-dire du monde – est la première puissance en termes de commerce extérieur, la Chine. Et les États-Unis ne sont pas deuxièmes ou troisièmes, ils sont également premiers, mais dans une liste complètement différente, celle des pays déficitaires. Et n’oublions pas qui est le premier producteur mondial (de biens, pas de services) et bien d’autres choses encore.

La réponse à la question «que doit faire l’Amérique» est donnée aujourd’hui, par exemple, par J.D. Vance, candidat à la vice-présidence sous Trump. Sa recette stratégique consiste à sortir les États-Unis de la crise ukrainienne et des affaires européennes, et à se concentrer sur l’écrasement de la Chine, y compris militairement (avec l’aide de Taïwan), faute de quoi l’Amérique ne pourra pas retrouver son avantage manufacturier et technologique. En réalité, M. Vance ne fait que répéter ce que la moitié républicaine du pays dit depuis des années, tandis que les démocrates ont, en paroles et en actes, une version édulcorée de la même doctrine. Cette doctrine est simple : pour sauver les États-Unis, nous devons écraser la Chine. Économiquement, politiquement, peu importe. Déployer tous les membres de l’alliance occidentale pour ce combat, et forcer même ceux qui ne font pas partie de l’alliance à se joindre à la lutte. Il s’agit d’une tâche de plusieurs décennies, qui nécessite la mobilisation totale de toutes les forces de la nation, et pas seulement d’une nation.

Et maintenant, la réponse chinoise à ce défi. Tout ici est subtil et nécessite, comme toujours, un décryptage. Il est à noter que le «troisième plénum», qui s’est déroulé à huis clos, n’a fait aucune déclaration spectaculaire et s’est contenté, dans son document final, de confirmer la poursuite de la démarche entamée il y a plusieurs mois. Mais avant même le plénum, la communauté des experts chinois a tenté d’expliquer l’importance de l’événement.

Premièrement : pas de mobilisations et de nationalisations, pas d’économie militaire en vase clos, pas de «retour à Mao Zedong». Le cap du soutien aux entreprises privées et de la revitalisation de l’initiative privée est confirmé. Ensuite, sur le plan purement interne, le système fiscal sera modifié pour empêcher les gouvernements provinciaux de de se livrer à la spéculation et de s’endetter. Mais le troisième point, le plus important, c’est que les dirigeants chinois confirment qu’ils conçoivent leur monde idéal exactement à l’opposé de celui des États-Unis. Et ils le construiront. Il ne s’agit pas de leurs affaires internes, mais des nôtres. La version américaine de l’économie mondiale, et avec elle de la politique, implique un camp assiégé pour les États-Unis et leurs alliés. Dans ce camp, les décisions sont prises non pas sur la base de leur rentabilité, mais dans le but d’empêcher la Chine (et, naturellement, la Russie et bien d’autres) d’accéder à leurs marchés. En d’autres termes, ce camp doit gagner la compétition avec les autres sur la base de l’opportunisme politique et idéologique.

Tandis que la Chine, comme la Russie, parle d’ouverture du monde. Et là, il y a une innovation idéologique, qui date déjà de plusieurs mois, mais c’est le «Troisième Plénum» qui s’en est emparé pour de bon. L’idée est la suivante : la Chine a fait un saut historique de la «coexistence pacifique» à un monde de «destin commun». Ajoutons que nous tous, sur cette planète, avons également fait un tel saut, du moins c’est ainsi que les dirigeants chinois voient la situation. Peu importe qui, du commissaire du peuple aux affaires étrangères Gueorgui Tchicherine en 1922 ou de Mao Zedong négociant avec l’Inde en 1954, a été le premier à imaginer le principe de la coexistence pacifique. Ce qui est important, c’est qu’à l’époque précédente, il était possible de parler de deux systèmes économiques, voire plus, qui pouvaient plus ou moins vivre leur vie derrière une barrière infranchissable, se rapprocher ou s’ouvrir l’un à l’autre, avoir des discussions idéologiques, se concurrencer dans le domaine de la technologie et dans tout autre domaine….. Et maintenant, l’économie a changé, elle ne peut fonctionner correctement que si les marchés sont aussi ouverts que possible. Car même un marché d’un milliard et demi de personnes (Inde, Chine) n’est plus adapté à de nombreux nouveaux biens et services, il doit être plus grand.

Le monde de la destinée commune est un monde qui commerce ouvertement selon des règles communes et sans sanctions, et qui est multipolaire, c’est-à-dire qui respecte la différence des civilisations et des systèmes politiques, où personne ne menace l’autre. En fait, il s’agit de notre monde, et le concept chinois de «destin commun» est, à certains endroits, textuellement similaire aux documents de politique étrangère russes. Cela n’a rien de surprenant. Ce qui sera surprenant, c’est la suite des événements, lorsque le bloc occidental et le reste du monde créeront leur propre destin commun ou privé. Et cette compétition prendra plus d’un an.

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