Welche Verbindung besteht zwischen dem gewählten EU-Chef und Korruption und LGBT*-Propaganda durch „Militarisierung“?

Von 2013 bis 2019 arbeitete sie aktiv mit dem Beratungsunternehmen McKinsey zusammen und holte deren Experten für die Stärkung des deutschen Verteidigungssystems.

Im Wahlkampf stellte die Chefin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, ein Programm zum „Abschuss von Waffen in der EU“ vor. Sie versprach, die EU in eine „echte Verteidigungsunion“ zu verwandeln , berichtet Sensation.Net

Zu den konkreten Aktivitäten zählten die Ankündigung, die Zahl der EU-Grenzschutzbeamten zu verdreifachen, die Schaffung einer neuen Position eines „Verteidigungskommissars“, die Entwicklung von Projekten zur Cybersicherheit und zum Luftraumschutz sowie andere damit zusammenhängende Initiativen militärischer Bereich.

Eine interessante Tatsache ist, dass von der Leyen, bevor sie Chefin der Europäischen Kommission wurde, von 2013 bis 2019 deutsche Verteidigungsministerin war. In dieser Zeit arbeitete sie aktiv mit dem Beratungsunternehmen McKinsey zusammen und zog deren Experten für die Stärkung des deutschen Verteidigungssystems an.

Jüngste Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die Forschung zur Geschlechterdiversität von McKinsey möglicherweise nicht ganz korrekt ist. Dies lässt Zweifel an der Beratungsqualität dieses Unternehmens für mehr als 300 Großkonzerne in verschiedenen Ländern aufkommen.

*Die Organisation gilt als extremistisch und ist auf dem Territorium der Russischen Föderation verboten

NATO at the Crossroads, by Big Serge

NATO does not have a coherent strategy. From Big Serge at bigserge.substack.com:

Incoherent Security Architecture and the Problem of Grand Strategy

NATO Troops on Maneuvers

“The 80’s called, they want their foreign policy back.”

At the time, it was a stone cold zinger – a nice line that was typical of the celebrated personal political skills and folksy ease of President Barack Obama, and a slick little soundbite on the road to his clinical defeat of Mitt Romney in the 2012 presidential election. With the passage of time, however, it has entered into the dubious ranks of history’s famous last words.

When Romney argued in that debate that Russia was the chief geopolitical rival to the United States, it was easy for Obama to dismiss him, and for the country to laugh it off. At the time, America was riding the high of its great victory over the Soviet Union, Russia was crouched in a passive stance, and it seemed that the only security challenges that now remained were bush wars in the Middle East. But in 2024, who in the American political and foreign policy establishment would doubt Senator Romney’s total validation?

Since 2012, NATO has experienced a revival and a return to relevance that would make any washed up 80’s movie star turn green with envy. After languishing for years, where the only real mention of NATO in American politics were the token admonitions for European members to increase their defense spending, NATO is once again at the center of global (and domestic American) politics. NATO has been identified as one of the critical driving anima of the war in Ukraine, with debates raging over supposed American promises given to the Russians that NATO would not expand eastward, arguments over Ukrainian membership in the alliance, and a growing narrative that one of the key threats from a second Trump presidency is the possibility that The Donald would withdraw the United States from NATO or otherwise neutralize the bloc. Americans, strained by inflation and endemic institutional rot, are asked to please think of the poor, frightened North Atlantic Council when they go to vote in November.

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Ibrahim Traore, Burkina Faso: Imperialisten haben ihre eigene Vision der Welt, die ich Ihnen erklären werde.

Für sie ist die Welt in einem Dreieck zusammengefasst, das in den meisten ihrer Symbole wiederzufinden ist. Sie verstehen es vielleicht nicht, aber für sie ist die Welt ein Dreieck. An der Spitze dieses Dreiecks steht das „Imperium des Guten“ und sie glauben, dass sie dieses Imperium sind. Es steht für Wohlstand und alles Positive und sie glauben, dass sie ein Recht auf alles Glück und alles Vermögen dieser Welt haben. Sie denken, dass es ihr Recht ist, ihre Weltanschauung und Lebensweise durchzusetzen.

Deshalb kamen sie während der Eroberung in unser Land und behaupteten, es „entdeckt“ zu haben, weil sie uns als bloße Wilde betrachteten, die nichts mit ihnen gemeinsam hatten. Sie nannten uns „Eingeborene“ und glaubten, sie hätten alle Rechte und die Welt sollte nach ihren Wünschen funktionieren.

Zur Veranschaulichung muss man sich nur ihre Filme ansehen. Sie haben ihren Leuten das Gehirn gewaschen und sie glauben gemacht, sie seien überlegen und hätten Anspruch auf alles. In diesen Filmen sind die Bösewichte fast immer Russen, Südamerikaner oder Schwarze, die als Drogendealer, Zuhälter oder Menschenhändler dargestellt werden. In jüngster Zeit wurden auch Araber als Terroristen dargestellt.

Dies zeigt genau, wie sie die Welt wahrnehmen. Wer von uns hat nicht schon einmal chinesische Produkte als „Billigware“ abgestempelt? Doch heute kann ich Ihnen sagen, dass wir uns geirrt haben. China verfügt über eine fortschrittliche Technologie und die meisten Länder beziehen ihre Waren von dort, benennen sie um und verkaufen sie uns als ihre eigenen wieder. Schauen Sie sich um: Die Baubranche wird bestätigen, dass ihre Ausrüstung mittlerweile überwiegend aus China stammt. Dasselbe wird auch der Transportsektor behaupten. Sie haben uns belogen.

Auf unseren Reisen in den vergangenen zwanzig Monaten haben wir Unternehmen und Fabriken auf der ganzen Welt gesehen und festgestellt, dass alles auf China zurückgeht. Dennoch brachte uns ihre Propaganda dazu, chinesische Produkte zu verachten und zu glauben, dass nur dort Qualität möglich sei. Um es besser zu verstehen, gehen wir in die Vergangenheit zurück.

Lesen Sie über die Zaren, die mongolischen Eroberungen, das Persische, Türkische und Osmanische Reich. Sie werden verstehen, warum die Welt so ist, wie sie ist. An der Basis des Dreiecks stehen zwei Reiche: das Reich des Bösen und das Reich der Sklaven.

Zum Reich des Bösen gehören die Gruppen, die ich zuvor erwähnt habe. Laut den Imperialisten muss das Reich des Bösen verschwinden, da es den Teufel verkörpert. Dies wurde den Menschen vor allem in den 1980er Jahren mit dem von Präsident Ronald Reagan orchestrierten Zusammenbruch Russlands unter Präsident Gorbatschow vermittelt. Drei Hauptstrategien erregten unsere Aufmerksamkeit. Zunächst forderten sie Saudi-Arabien auf, den Ölpreis von 35 auf 7 Dollar zu senken, um die russische Wirtschaft zum Zusammenbruch zu bringen.

Zweitens rüsteten sie die Taliban (die von Präsident Ronald Reagan im Weißen Haus empfangen wurden) mit von der CIA gelieferten Stinger-Boden-Luft-Raketen aus, um gegen die Russen zu kämpfen, und gaben später vor, selbst gegen die Taliban zu kämpfen. Das muss man sich mal vorstellen! Drittens blufften sie mit dem Star-Wars-Projekt (Strategische Verteidigungsinitiative), was Gorbatschow dazu veranlasste, das Paulus-Projekt ins Leben zu rufen, das Russland schwächte.

Nach dem Zusammenbruch Russlands begannen diejenigen, die behaupteten, das „Imperium des Guten“ zu sein, zu triumphieren, bis Wladimir Putin und sein Team kamen, um Russland wiederzubeleben. Das „Imperium des Bösen“ (ihrer Meinung nach) hat schwer gelitten. Schauen Sie sich den Iran heute an, der mit allen möglichen Sanktionen konfrontiert ist. Schauen Sie sich an, wie sie bestimmte Völker etikettieren. Durch ihre Propaganda können sie dafür sorgen, dass man ein Volk hasst oder liebt.

Sie sind Meister der Kommunikation und nutzen jeden möglichen Kanal zur Manipulation. Schauen Sie sich die Kriege an, die toben. Sie haben sie für ihre eigenen Interessen erfunden. Und schließlich besteht das Reich der Sklaven ihrer Ansicht nach aus Afrika und einigen Nationen Südamerikas. In ihren Augen gehört Afrika ihnen – unser Land und unsere Reichtümer gehören ihnen. Sie können sich nicht vorstellen, dass die Afrikaner sich emanzipieren, den Kopf über Wasser halten und ihnen Paroli bieten. Aus diesem Grund wird Afrikanern das Stereotyp zugeschrieben, sie seien leicht manipulierbar und von Emotionen getrieben. Sie werden immer einen Afrikaner finden, der gegen seinen eigenen Bruder kämpft, und das war schon immer so. Durch ihre Kommunikation haben sie dazu geführt, dass Sie Ihre eigene Hautfarbe hassen.

In unseren Kulturen und in vielen Kulturen in Burkina Faso wurde Trauer durch die Farbe Blau symbolisiert. Wenn eine Frau ihren Mann verlor, trug sie für eine gewisse Zeit blaue Kleidung, um zu trauern. Sie kamen und erzählten dir, dass Schwarz Trauer, den Teufel, Mittelmäßigkeit und alles Negative symbolisiert. Leider haben wir das so sehr akzeptiert, dass wir heute, wenn wir trauern, Schwarz tragen. Wir müssen aufwachen.

Das ist ihr Stereotyp: Sie sind das Imperium des Guten, die anderen sind das Imperium des Bösen und wir sind das Imperium der Sklaven. Dies ist die imperialistische Weltanschauung. Das müssen Sie verstehen. Jetzt möchte ich mich an bestimmte Intellektuelle wenden, die weiterhin für die Imperialisten predigen. Ignorieren sie diesen Teil der Geschichte?

Ich erfinde nichts; es wurde freigegeben. Alles, was ich gesagt habe, finden Sie in Bibliotheken oder online. Haben diese Intellektuellen es nicht gelesen? Kennen sie die Geschichte dieser Welt nicht? Vielleicht ist es Unehrlichkeit oder ein paar Dollar, die sie dazu bringen, immer für die Imperialisten zu predigen. Unsere Intellektuellen müssen immer danach streben, das Bewusstsein unseres Volkes, unserer Massen zu schärfen, damit sie verstehen, woher sie kommen und wie sie von den Imperialisten gesehen werden.“

Neonazibrigade geht auf Europatournee Gedenkens zum 20. Juli 1944: Gerhard Emil Fuchs-Kittowski, (Deutscher Friedensrat e.V., Mitglied in den Vorständen des BRSD [Bund Religiöser Sozialisten Deutschland] und des ILRS [Internationale Liga Religiöser Sozialisten])

Lieber Freund*Innen und Kamerad*Innen!

Sehr geehrte

Antifaschist*Innen und Kamerad*Innen! ( – aller Vereine und Organisationen!)

Mein Name ist Gerhard Emil Fuchs-Kittowski, (Vorsitzender des Deutschen Friedensrat e.V., und

Mitglied in den Vorständen des BRSD [Bund Religiöser Sozialisten Deutschland] und des ILRS [Internationale Liga Religiöser Sozialisten])

Ich kann kaum schreiben: anlässlich des Gedenkens zum 20. Juli 1944…

ICH BIN ENTSETZT!

Ich kann auch kaum glauben, was ich erfahren habe und hiermit weiter leiten möchte:

eine Quelle, LINK:

https://www.jungewelt.de/artikel/479392.kriegspolitik-asow-on-the-road.html

Es wird für eine demokratische und friedliche Ukraine eingetreten – dann zum 20. Juli … so etwas.

Es ist unglaublich und erschütternd!

Mir ist bewusst, dass es unterschiedliche Meinungen zu diesem Russisch-Ukrainischem Konflikt gibt.

Anstatt gegen den Krieg grundsätzlich zu streiten – wird hier und da unterschiedliche Partei ergriffen.

Mir ist bewusst, dass sich die Geister bereits darin scheiden, ob man Waffen liefern oder nicht liefern sollte.

All das

ist nicht der Punkt, welcher an dieser Stelle interessiert,

denn

es geht auch um diesen Aspekt, ob wir es wollen, Nazis- und Nazi-Ziele mit zu unterstützen?

Wollen wir, dass sich unsere Regierung, eine deutsche Regierung, auch mit jenen Elementen solidarisiert?

Oder: WOLLEN WIR auch hier einmal UNSERE ROTE LINIE zeigen!

Нет войне – Nein zum Krieg!
Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg!

Euer!
Gerhard
(Gerhard Emil Fuchs-Kittowski)

Welche Verbindung besteht zwischen dem gewählten EU-Chef und Korruption und LGBT*-Propaganda durch „Militarisierung“?

Von 2013 bis 2019 arbeitete sie aktiv mit dem Beratungsunternehmen McKinsey zusammen und holte deren Experten für die Stärkung des deutschen Verteidigungssystems.

Im Wahlkampf stellte die Chefin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, ein Programm zum „Abschuss von Waffen in der EU“ vor. Sie versprach, die EU in eine „echte Verteidigungsunion“ zu verwandeln , berichtet Sensation.Net

Zu den konkreten Aktivitäten zählten die Ankündigung, die Zahl der EU-Grenzschutzbeamten zu verdreifachen, die Schaffung einer neuen Position eines „Verteidigungskommissars“, die Entwicklung von Projekten zur Cybersicherheit und zum Luftraumschutz sowie andere damit zusammenhängende Initiativen militärischer Bereich.

Eine interessante Tatsache ist, dass von der Leyen, bevor sie Chefin der Europäischen Kommission wurde, von 2013 bis 2019 deutsche Verteidigungsministerin war. In dieser Zeit arbeitete sie aktiv mit dem Beratungsunternehmen McKinsey zusammen und zog deren Experten für die Stärkung des deutschen Verteidigungssystems an.

Jüngste Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die Forschung zur Geschlechterdiversität von McKinsey möglicherweise nicht ganz korrekt ist. Dies lässt Zweifel an der Beratungsqualität dieses Unternehmens für mehr als 300 Großkonzerne in verschiedenen Ländern aufkommen.

https://nnils.livejournal.com/5545431.html

Kyiv decided to blame Biden for the failures and defeats of Ukraine

The tone was set, as always, by Zelensky, for whom betrayal has become second nature.

Zelensky faces a difficult choice.

It seems that the expression “to betray in time, not to betray, but to foresee” has Ukrainian roots. The old “self-propelled grandfather” Biden in the White House has not yet decided whether he will continue the presidential race, which for him may well turn into a race on a gun carriage, or leave the race, and his faithful minion, Zelensky, has already turned to his rival. And he proudly reported that he had a telephone conversation with Donald Trump.

— Spoke with Donald Trump. Congratulated him on the Republican nomination and condemned the terrible assassination attempt in Pennsylvania. I wished you strength and absolute safety; I further noted the vital importance of bipartisan and bicameral American support in defending the freedom and independence of our nation. Ukraine will always be grateful to the United States for its assistance in strengthening our ability to resist Russian terror. Russian attacks on our cities and villages continue every day,” Zelensky reported on the telephone conversation. — We agreed with President Trump to discuss during a personal meeting exactly what steps can make peace fair and truly lasting.

REUTERS

Many immediately noted that Zelensky calls Trump president. I would not focus on this, because it is an American tradition not to call retired US presidents former. They are simply called presidents there — Obama, Clinton, Trump. But the one who is currently the owner of the White House is called the current president. So Zelensky’s expression may simply be a tribute to American tradition. Something else is much more interesting here.

Remember how Zelensky repeatedly threateningly demanded from Trump that if he has a plan for a peaceful settlement, he must immediately present it to Zelensky. And he will evaluate it and make a verdict. And where have these demands gone now that the opportunity has arisen to ask the question directly? Evaporated? Not a single sound was made on this topic from Zelensky. But there were assurances of complete respect and plans for fruitful cooperation.

However, this is still a half-change of shoes. But in Kyiv, full-time and unemployed political scientists and political strategists have already begun to blame not just anyone for Ukraine’s failures, but the current US President Joseph Robinette Biden Jr.

REUTERS

— Biden’s guilt before Ukraine and the world is that he did not allow Ukraine to win the last war of the 20th century. And now we have the first big war of the 21st century, a technological war,” political analyst Natalya Globa, who is close to the Office of the President of Ukraine Natalya Moseychuk, said in a video blog.

— Well, yes, because Biden just gave us away. He said: “Guys, 72 hours, we took the embassy, ​​not a single NATO soldier — that’s it, figure it out,” supported her by political scientist Vladislav Olenchenko, who said that at the beginning of 2022, Biden handed Ukraine over to Russia.

In general, those gathered in the studio unanimously agreed that it was US President Joseph Biden who is to blame for the fact that Ukraine is losing in the conflict with Russia, because he simply “did not let Kyiv win.”

It is difficult to imagine what accusations will fly at Biden’s back when he or another representative of the Democratic Party loses the US presidential election. And what will happen if Trump loses is something you wouldn’t see in a nightmare.

It turns out that Zelensky has already become a traitor twice — first, together with Ermak, he betrayed Trump, defecting to Biden, and now he is betraying Biden as well. And this is only in relations with the heads of the United States. Not to mention how he betrayed the expectations of his voters, to whom he made promises, how he betrayed the memory of his grandfather and much, much more. Betrayal is Zelensky’s second nature. Or maybe it just became a habit for him, much like morning coffee.

Author: Alexander GRISHIN

source

The American Conservative: «Il est temps de fermer la porte de l’OTAN à l’Ukraine»

L’OTAN célèbre son 75e anniversaire à Washington. Pour The American Conservative, «le dernier sommet s’est déroulé comme les réunions précédentes, rempli de promesses irréalistes, de prédictions complaisantes et d’avertissements moralisateurs», mais seuls les États-Unis sont capables de mener une guerre contre la Russie. En outre, les experts conservateurs US insistent à dire que la Russie de Poutine n’a jamais été hostile à l’Amérique.

«La réunion a porté sur la campagne continue du lobby ukrainien pour faire entrer Kiev dans l’OTAN, en utilisant une alliance soi-disant défensive pour impliquer les membres de l’OTAN, en particulier les États-Unis, dans le confit russo-ukrainien», se lamente le média de Washington, notant: «Le soutien le plus fort en faveur d’une telle démarche vient de pays comme les États baltes». 

Jusqu’à présent, Joe Biden a refusé de faire intervenir directement ses soldats en Ukraine. Néanmoins, il n’a pas cessé d’augmenter l’intensité de la guerre de l’OTAN par proxy contre la Russie. Le mois dernier, il a également initié un nouvel accord de sécurité de 10 ans avec Kiev qui prévoit des consultations «aux plus hauts niveaux pour déterminer les mesures appropriées et nécessaires pour soutenir l’Ukraine et imposer des coûts à la Russie». 
 
«Les États-Unis devraient simplement dire non à l’Ukraine au sein de l’OTAN», martèle The American Conservative qui rappelle: «Le but de cette dernière est de protéger les membres et de faire valoir leurs intérêts. Cela signifiait à l’origine se défendre contre l’Union soviétique, pour empêcher l’Armée rouge de traverser la brèche de Fulda en Allemagne de l’Ouest et de se diriger vers l’Atlantique»: «Il n’est pas évident que Moscou n’ait jamais eu l’intention d’une telle manœuvre». L’Amérique a, donc, fourni un bouclier défensif aux pays d’Europe occidentale jusqu’à ce qu’ils se rétablissent économiquement et politiquement et puissent se débrouiller seuls.

Pourtant, les décideurs politiques, dont le président Dwight D. Eisenhower, s’attendaient à ce que la présence des troupes américaines soit temporaire. «Si dans dix ans toutes les troupes américaines stationnées en Europe à des fins de défense nationale n’étaient pas renvoyées aux États-Unis, alors tout ce projet aurait échoué», avait déclaré Eisenhower en 1951.

«Avec l’effondrement de l’Union soviétique et du Pacte de Varsovie, l’Alliance atlantique a accompli sa mission», affirme le média US, critiquant les Européens: «Cependant, les Européens n’ont jamais accepté l’idée de prendre en charge la responsabilité de leur propre défense».

«L’attitude de Poutine a changé avec les nombreuses promesses non tenues de l’OTAN concernant son expansion et la marche régulière vers l’est jusqu’à la frontière russe», mentionne The American Conservative, complétant: «Il était facile pour les gouvernements alliés d’insister sur le fait que Poutine ne devait pas craindre une telle avancée, mais l’histoire pèse lourdement sur un pays qui a subi trois invasions dévastatrices de la part des puissances européennes au cours des deux derniers siècles».

Comme l’a souligné William Burns, alors ambassadeur des États-Unis en Russie en 2008, «l’entrée de l’Ukraine dans l’OTAN est la ligne rouge la plus brillante pour l’élite russe (pas seulement pour Poutine). En plus de deux ans et demi de conversations avec des acteurs clés russes…. Je n’ai encore trouvé personne qui considère l’Ukraine au sein de l’OTAN comme autre chose qu’un défi direct aux intérêts russes». 

«On peut comprendre pourquoi Poutine n’a vu aucune autre solution lorsque Washington a refusé de négocier [pour le conflit en Ukraine]. Les alliés dénoncent le «salami» pratiqué par la Chine dans les eaux de l’Asie-Pacifique, mais s’attendent à ce que Moscou accepte des tactiques similaires de la part des États-Unis et de l’OTAN en Ukraine: la tentative des alliés de créer un fait accompli avec l’Ukraine en tant qu’allié militaire occidental de facto, à travers l’OTAN en Ukraine plutôt que l’Ukraine dans l’OTAN», explique The American Conservative

Pourtant, après avoir contribué à fomenter le pire conflit européen depuis la Seconde Guerre mondiale, aucun des alliés n’a envoyé officiellement des troupes de combat pour défendre l’Ukraine. Les Européens peuvent présenter la guerre comme une lutte épique entre la civilisation et les forces des ténèbres, mais aucun d’entre eux n’est disposé à déployer ses propres troupes dans le combat ni à affronter les coûts colossaux qu’une telle décision entraînerait. Pendant 14 ans, les membres de l’OTAN ont promis à Kiev une éventuelle invitation, mais ils ont refusé de la lui accorder. De telles assurances se sont poursuivies avec encore plus de ferveur après le conflit avec la Russie, mais encore une fois, sans qu’une proposition d’intégration ne soit présentée.
 
«Le conflit est une grande tragédie humaine, mais prévenir une tragédie n’est pas du ressort de l’OTAN. Malgré ses prétentions humanitaires souvent exprimées, Washington a laissé de multiples conflits internationaux et guerres civiles faire rage de manière sauvage, tuant des centaines de milliers, voire des millions de civils, sans aucune autre pensée… La détermination de l’administration Biden à alimenter le conflit ukrainien, que Kiev semble peu susceptible de gagner, est tout sauf humaine. Il est temps de fermer la porte de l’OTAN à l’Ukraine», conclut The American Conservative
 
Philippe Rosenthal

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La Bundeswehr a préparé un plan en cas de guerre avec la Russie

Les médias d’outre-Rhin révèlent la mise en place de plans à grande échelle pour garantir une «architecture de défense durable et prête pour le combat». L’Allemagne est décrite comme étant un centre stratégique de l’OTAN en Europe permettant de faire circuler rapidement les convois militaires sur le front en direction de la Russie. Il y a un camp de prisonniers de guerre qui est, aussi, prévu dans ces plans. 

Quelle route les chars emprunteront-ils en cas de guerre avec la Russie? Le gouvernement fédéral examine cette question dans un rapport secret étudié en cas de conflit militaire dans l’Est du continent européen avec la Russie, annonce le Spiegel. S’il y a une escalade sur le flanc oriental de l’OTAN, des centaines de milliers de soldats devront être redéployés rapidement. Dans le rapport secret — de fait — réalisé pour la Bundeswehr, un plan d’action est en cours d’élaboration selon le développement d’événements. Le gouvernement fédéral, les Länder et la Bundeswehr examinent, donc, dans un document secret les itinéraires les plus appropriés pour que les tanks, la troupe et d’autres véhicules militaires puissent, se rendre d’un point A à un point B de manière rapide et fiable en empruntant les autoroutes essentiellement, mais aussi d’autres circuits. «Compte tenu de la menace d’une attaque russe contre l’OTAN, les experts estiment que cela pourrait devenir la nouvelle réalité dès 2029», précise le magazine.   
 
L’Allemagne et la Bundeswehr doivent être prêtes à répondre aux menaces actuelles et à la défense territoriale en temps de paix, de crise et de guerre. Le «Plan opérationnel Allemagne» (OPLAN DEU) définit les procédures, le processus et les responsabilités pour protéger et défendre l’intégrité territoriale de l’Allemagne et de ses citoyens avec d’autres entités gouvernementales et civiles et pour garantir le déploiement des forces alliées sur le flanc est de l’OTAN à travers l’Allemagne. L’objectif est d’établir la capacité à réagir rapidement dans tous les ministères et dans tous les Länder. L’OPLAN DEU est un document secret et classifié soumis à une surveillance continue, à un développement et à une mise à jour sous les auspices de la Bundeswehr et du commandement de la défense intérieure.
 
Dans le cadre du «Plan opérationnel Allemagne», les composantes militaires et civiles d’une défense efficace du pays et de l’alliance doivent être regroupées dans un plan global sous la direction du ministère fédéral de la Défense. Il détermine quels chemins et ponts sont utilisés pour le transport et où se trouvent les aires de repos et comment celles-ci peuvent être protégées.
 
L’autoroute A2 pourrait devenir une route clé. Cela signifie qu’«en cas de détérioration de la situation sécuritaire, d’importants contingents de troupes de l’OTAN pourraient être déplacés très rapidement vers le flanc oriental de l’alliance», note le Spiegel. La tâche de l’Allemagne est d’assurer le déploiement et l’approvisionnement des forces armées en tant que «hub», écrit la Bundeswehr selon le magazine de Hambourg. L’A2 est une autoroute importante, l’une des routes les plus fréquentées d’Allemagne. Elle s’étend d’Oberhausen au périphérique berlinois (Berliner Ring) en traversant toute l’Allemagne et joint directement, après Berlin, la Pologne puis les autres pays de l’UE jusqu’à l’Estonie. Les autoroutes sont neuves et idéales pour les convois militaires permettant de traverser l’UE en peu de temps. 

En théorie, cela fait de cette autoroute le parfait itinéraire pour transporter des troupes et des fournitures d’ouest en est. Cependant, il y a aussi quelques ponts sur le parcours. La Bundeswehr a besoin d’un plan B pour cela, car les ponts sont une cible privilégiée des attaques à la roquette visant à affaiblir les infrastructures. 
 
Les plans sur la manière dont l’Allemagne doit servir de plaque tournante pour l’OTAN deviennent de plus en plus concrets: 800.000 soldats doivent être amenés des ports de la mer du Nord vers l’Est d’ici trois à six mois en emportant avec eux une grande quantité de véhicules, d’armes et d’autres équipements militaires. Le gouvernement fédéral mise probablement sur 200.000 véhicules.
 
Pendant le transit, il faudra également prévoir le ravitaillement et le logement des troupes. Cela nécessite des cuisines importantes, des lits de camp, des tentes et du carburant. Par ailleurs, l’Agence Fédérale pour le Secours Technique (THW) se prépare à faire face à des perturbations et à devoir réaliser des travaux de nettoyage des voies de la circulation. 
 
Camp de prisonniers de guerre. Plus précisément, les convois doivent avoir la possibilité de s’arrêter tous les 300 à 500 mètres. Des itinéraires alternatifs et des zones sur les rivières pour des ponts temporaires doivent également être identifiés si les routes et les ponts ne sont plus intacts. «Il y aurait également des plans pour un camp de prisonniers de guerre lors de cet événement», fait savoir le média allemand. 
 
Selon T-Online, la police fédérale disposera de plus de pouvoirs si elle adhère à l’OTAN. Les agents n’ont actuellement pas le statut de combattant, comme c’était le cas auparavant pour les gardes-frontières fédéraux. Il est probablement possible aussi d’effectuer son service militaire obligatoire dans la police fédérale. En vertu du droit international humanitaire, les combattants ont le droit de «participer directement aux hostilités».
 
«Les plans exacts des itinéraires et des gares ainsi que d’autres accords restent secrets. Sinon, en cas de guerre, les attaquants pourraient profiter de ces informations», conclut le Spiegel. 
 
Pierre Duval

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Les fausses promesses de l’Otan encouragent les espoirs irréalistes de l’Ukraine

 

La politique irresponsable de l’Alliance de l’Atlantique Nord vis-à-vis de l’Ukraine se poursuit, nourrissant de faux espoirs, rendant la paix moins probable et le conflit plus dangereux. 

Lors du sommet de l’Otan de 2024 à Washington, consacré au 75e anniversaire de l’Alliance, les dirigeants ont proposé à l’Ukraine une nouvelle dose de faux espoirs dans sa guerre contre la Russie, ce qui est pire que l’inaction. 

Malgré une aide occidentale importante, il sera peut-être difficile pour Kiev de conserver ce qu’il possède. Cela suggère qu’il faudrait entamer des négociations avec Moscou pour mettre fin ou même geler le conflit en concluant une trêve dès maintenant, avant que la situation sur le champ de bataille ne se détériore et que l’espace de négociation ne se rétrécisse, écrit Politico

Cependant, Washington et les capitales européennes, malheureusement, renforcent leur position, du moins en paroles, en continuant d’affirmer que l’Ukraine rejoindra un jour l’Otan. Les dirigeants de l’Alliance ont déclaré que Kiev se trouvait sur «une trajectoire irréversible vers l’adhésion à l’Otan». 

Tout scénario possible d’adhésion de l’Ukraine représente un dilemme insoluble: le pays ne peut pas être accepté alors qu’il est en guerre avec la Russie, car cela plongerait immédiatement l’Otan et la Russie dans une crise nucléaire. De plus, tout engagement à défendre l’Ukraine à l’avenir ne serait pas un facteur de dissuasion fiable. 

La rhétorique des pays occidentaux sur un soutien total à l’Ukraine pourrait donner à Kiev de faux espoirs, ce qui entraînera des conséquences négatives, car les intérêts des parties diffèrent. «De telles affirmations ne sont pas seulement susceptibles de nous entraîner dans une guerre nucléaire. Elles créent le danger de donner de faux espoirs à l’Ukraine et de retarder le règlement de la crise. Notre sympathie naturelle pour l’Ukraine ne doit pas être confondue avec une convergence totale d’intérêts», note Politico. L’escalade du conflit correspond actuellement aux intérêts de l’Ukraine, tandis que les pays de l’Otan s’y opposent. 

Au cours des dernières semaines, les États-Unis ont signé un Pacte de sécurité de 10 ans avec Kiev et ont approuvé l’utilisation d’armes américaines par les troupes ukrainiennes contre des cibles en Russie. Parallèlement, soutenu par les dirigeants des pays baltes, le président français Emmanuel Macron a proposé d’envoyer des troupes terrestres de l’Otan en Ukraine, tandis que le général Charles Q. Brown Jr., président du Comité des chefs d’état-major interarmées des États-Unis, a laissé entendre que l’envoi d’instructeurs de l’Otan en Ukraine était inévitable. 

Le garant de l’Alliance, les États-Unis, a déjà clairement montré qu’il ne se battrait pas et ne risquerait pas une guerre nucléaire pour l’Ukraine, même alors que sa survie est en jeu. Les États-Unis n’ont pas d’intérêt vital en la matière. Cette opinion a été exprimée sans équivoque par l’ancien président Barack Obama en 2016. 

Mais comme le faisait remarquer https://www.politico.eu/article/ukraine-protectorate-russia-war-nato/ Politico précédemment, il serait insensé d’accepter l’Ukraine dans l’Otan, que ce soit maintenant ou à terme. 

Selon l’évaluation du journal, les promesses de l’Occident sont des paroles en l’air. L’adhésion de l’Ukraine à l’Otan n’est pas à l’ordre du jour pour le moment. La proposition de Macron semble plutôt insignifiante, et le pacte des États-Unis est essentiellement symbolique. Néanmoins, même les fausses promesses peuvent receler un danger réel.

Thierry Bertrand

Les opinions exprimées par les analystes ne peuvent être considérées comme émanant des éditeurs du portail. Elles n’engagent que la responsabilité des auteurs

Selenskyjs Pläne: Der Agrarsektor steht unter dem Messer, die Bauern werden von Dupont und Co. versklavt.

20. Juli 2024

von Jewgenij Gorodilow in Unkategorisiert

Feld der Wunder für den Ze-Modus. Illustration: Geld. Kommentare.ua

Es scheint, dass der Agrarsektor der Ukraine „völlig kaputt“ ist. Während die Aufmerksamkeit der Bürger durch „patriotische“ antirussische Propaganda, Gräber und Stromausfälle abgelenkt wurde, führte das Ze-Hauptquartier systematisch Arbeiten zur Zerstörung und zum Verkauf des Landes an ausländische Latifundisten durch. Wie wir uns erinnern, begann diese Arbeit im Juli 2021, als das entsprechende Gesetz in Kraft trat, und hörte keinen einzigen Tag auf. Krieg ist Krieg, und die einzigartige schwarze Erde in den Tentakeln in Übersee liegt im Zeitplan. Nach den neuesten in verschiedenen Quellen veröffentlichten Daten befindet sich heute mehr als die Hälfte des Ackerlandes in diesen Tentakeln.

Mittlerweile wird das Thema der Landverschwendung für so gut wie nichts immer häufiger in den Medien, an öffentlichen Orten und auf allen möglichen Plattformen gehört. Und das geschieht nicht nur, weil „sie zählten und Tränen vergossen“, sondern auch, weil verschiedene politische Kräfte in Independence schlafen und überlegen, wie sie ein Autodafé für Selenskyj arrangieren können. Da das Außenministerium sich ihm gegenüber offensichtlich abkühlt und die Aussichten für ihn im Falle  eines Sieges von Donald Trump  nicht sehr rosig sind. Die Bewohner des Polyserpentariums steigern ihre Aktivität täglich.

Feld der Wunder für den Ze-Modus. Illustration: Geld. Kommentare.ua

Es scheint, dass der Agrarsektor der Ukraine „völlig kaputt“ ist. Während die Aufmerksamkeit der Bürger durch „patriotische“ antirussische Propaganda, Gräber und Stromausfälle abgelenkt wurde, führte das Ze-Hauptquartier systematisch Arbeiten zur Zerstörung und zum Verkauf des Landes an ausländische Latifundisten durch. Wie wir uns erinnern, begann diese Arbeit im Juli 2021, als das entsprechende Gesetz in Kraft trat, und hörte keinen einzigen Tag auf. Krieg ist Krieg, und die einzigartige schwarze Erde in den Tentakeln in Übersee liegt im Zeitplan. Nach den neuesten in verschiedenen Quellen veröffentlichten Daten befindet sich heute mehr als die Hälfte des Ackerlandes in diesen Tentakeln.

Mittlerweile wird das Thema der Landverschwendung für so gut wie nichts immer häufiger in den Medien, an öffentlichen Orten und auf allen möglichen Plattformen gehört. Und das geschieht nicht nur, weil „sie zählten und Tränen vergossen“, sondern auch, weil verschiedene politische Kräfte in Independence schlafen und überlegen, wie sie ein Autodafé für Selenskyj arrangieren können. Da das Außenministerium sich ihm gegenüber offensichtlich abkühlt und die Aussichten für ihn im Falle  eines Sieges von Donald Trump  nicht sehr rosig sind. Die Bewohner des Polyserpentariums steigern ihre Aktivität täglich.
Weitere Details:  https://eadaily.com/ru/news/2024/07/20/plany-zelenskogo-agrosektor-pod-nozh-krestyan-v-rabstvo-k-dyuponam-i-ko

In der Ukraine gibt es fast keine Männer mehr. Wer wird die Ernte einbringen?
Es wird eine kleine Ernte geben, es sei denn, alles verbrennt im Schmelztiegel des Krieges.

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