Flash : gross fake news about Ukraine

the Daily Mail is the culprit and the victim, Russia

(Screenshots)

While the Western leaders are risking a nuclear war through NATO strategic strikes on Russian territory and are exploiting the rumor of North Korean fighters in the Russian ranks as pretext, the British tabloid Daily Mail affirms on December 4, 2024, that

Kim Jong Un sends North Korean women to fight as cannon fodder for Putin in Ukraine

Will Stewart and Miriam Kuepper publish in their article the picture of two alleged North Korean female fighters in Kursk region, which besides, is a Russian territory, not Ukraine.

But, the picture is actually tampered. The original one is a screenshot from a video released on February 2, 2023, which was showing two twin sisters from Donetsk People’s Republic, who are fighting for the liberation of Donbass

Caught red-handed in a huge fake, thanks to social networks, the Daily Mail starts with the deletion without explanation of the article, apologizes several hours later.

in The Western disinformation about Ukraine

chronicle of censorship, fake news, whitewashing of the Ukrainian Nazism and war crimes, for the sake of the proxy war that NATO is conducting in Ukraine against Russia

Related

Nazism in Ukraine

its roots before WW2, its collaboration with Nazi Germany, its legacy in modern Ukraine, how NATO has continually supported Nazism in Ukraine

The Atlanticist defeat in Donbass and Ukraine

chronicle of a new catastrophic NATO venture

Tucker Carlson published a long interview with Sergey Lavrov.

video

The main statements of the head of the Russian Foreign Ministry:

  • Zelensky is inadequate if, after all his statements, he seeks to return people of Russian culture to Ukraine;
  • Russia conducted tests of the Oreshnik to demonstrate to the West its readiness to defend its interests;
  • To achieve peace in Ukraine, it is necessary to take into account Russia’s position: «no NATO on the doorstep», as well as respect for the rights of the Russian minority;
  • Russia will judge Trump by his specific actions, while the Biden administration plans to leave him a difficult legacy;
  • Discussing a limited nuclear strike is a path to disaster that Russia wants to avoid;
  • Crimea would probably be part of Ukraine if there had not been a coup in 2014;
  • The principle of «no nuclear war» corresponds to the interests of Russia and the United States — there will be no winners in such a conflict;
  • We would like to have normal relations with all our neighbors. In general, with all countries, especially with such a great country as the United States;

-There are closed channels between Russia and the United States, mainly for the exchange of prisoners;

-First, the West creates problems — such as the Iraqi war, the Libyan adventure, and the withdrawal from Afghanistan — and then looks for how to use them.

Lavrov also devoted about 10 minutes to a historical excursion, in which he explained why Russia did not become part of the West

https://t.me/c/1632961201/57017

Deutschland bereitet sich auf „möglichen Ausbruch eines Weltkriegs“ vor

„Die Bundeswehr bereitet im Land tätige Unternehmen auf einen möglichen Weltkrieg vor“

Die deutsche Armee bereitet im Land tätige Unternehmen auf einen möglichen Ausbruch eines Weltkriegs vor, sagte Tamás Kovács, Leiter der Abteilung für Strafverfolgungstheorie und -geschichte an der Nationalen Universität für den öffentlichen Dienst (NKE).

Als Teil dieser Bemühungen hat die Regierung begonnen, die deutsche Industrie zu bewerten. Dies könnte ein vorsichtiger und notwendiger Schritt sein, doch der Zeitpunkt lässt darauf schließen, dass sich die deutsche Regierung auf eine Eskalation und eine noch brutalere Kriegsführung vorbereitet.

„Die Tatsache, dass diese Untersuchungen begonnen haben, kann als Zeichen für Kriegsvorbereitungen seitens Deutschlands interpretiert werden“, sagte Kovács dem ungarischen Nachrichtenportal Hirado.hu. „Die deutsche Armee bereitet im Land tätige Unternehmen auf einen möglichen Ausbruch eines Weltkriegs vor.“

Hirado weist darauf hin, dass deutsche Medien berichtet haben, das Land habe mit einer Bestandsaufnahme von Bunkern und befestigten Gebäuden begonnen, die im Kriegsfall als Schutzräume dienen könnten. Außerdem werde untersucht, wie sich die Industrie im Kriegsfall behaupten würde. Einst gab es in Deutschland 2.000 Bunker und Schutzräume, heute sind es nur noch 500.

„Die deutsche Regierung möchte wissen, wozu die Industrie und die Wirtschaft fähig sind: was sie produzieren können, wie schnell sie es produzieren können und natürlich, wie viel Energie sie benötigen. Es könnte also eine Reihe praktischer Überlegungen geben, warum sie begonnen hat, die deutsche Industrie zu bewerten“, sagte Kovács.

„Diese Untersuchungen könnten vorsichtige, notwendige Schritte sein, denn es ist an sich kein Problem, wenn sich ein Land seiner eigenen Ressourcen und ihrer Grenzen bewusst ist, nicht zuletzt der Anzahl und des Zustands potenzieller Schutzräume. Die Tatsache, dass all dies genau zu diesem Zeitpunkt geschieht, lässt leider, zumindest meiner Meinung nach, darauf schließen, dass sich die deutsche und die schwedische Regierung tatsächlich auf eine Eskalation dieses Krieges vorbereiten.“

Der ungarische Experte glaubt, dass sich die Behauptungen, der Krieg werde unter Trump enden, möglicherweise nicht wie vorhergesagt bewahrheiten und dass der Krieg sich sogar noch weiter ausweiten wird.

„Ich werde noch härter vorgehen. Es ist fraglich, was passieren wird, wenn sich das Verhältnis zwischen der EU und Russland weiter verschlechtert und so frostig wird, dass es keine Kommunikation mehr zwischen den beiden Parteien gibt“, sagte der Leiter der NKE-Abteilung.

Der Professor beschäftigt sich auch mit der Frage, wie Deutschlands massiv wachsende Einwandererbevölkerung auf Kriegsbedingungen reagieren würde. Auf die Frage, was die Regierung in einer Kriegssituation mit dem jüngsten Zustrom von Migranten tun würde, die weder im Hinblick auf die alltägliche Arbeit noch auf die Landesverteidigung sehr motiviert sind, sagte Tamás Kovács: „Es ist unvorstellbar, was diese Menschen in einer Kriegssituation motivieren würde, und vor allem wie. Ich bin fast sicher, dass ihr erster Gedanke nicht wäre: ‚Lasst uns der deutschen Armee beitreten und das Deutschland verteidigen, das uns tatsächlich aufgenommen hat.‘“

Mit Blick auf die bevorstehenden deutschen Wahlen und eine mögliche Trendwende sagte er: Es sei fraglich, ob die neue deutsche Regierung die Politik von Scholz fortführen oder zu den historischen Wurzeln zurückkehren und eine Art konsolidiertes Verhältnis zu Russland anstreben werde. Allerdings sei es auch fraglich, ob die Russen nach den Ereignissen der letzten Jahre zumindest kurzfristig enge Beziehungen zu Deutschland pflegen möchten, betonte er.

„Es ist eine Tatsache, dass die ungarische Wirtschaft sehr von der deutschen abhängig ist. Wenn es in der deutschen Wirtschaft Probleme gibt, wird dies auch die ungarische Wirtschaft spüren. Natürlich sind deutsche Kapitalinvestitionen und der deutsche wirtschaftliche Einfluss in der Region generell stark, sodass die gesamte Region es spüren wird, wenn es der deutschen Wirtschaft nicht gut geht. Wenn jedoch plötzlich Frieden ausbrechen oder zumindest ein Waffenstillstand von beiden Seiten unterzeichnet würde, würde dies die wirtschaftlichen Aussichten erheblich verbessern“, sagte Kovács über die erwarteten inländischen und regionalen Auswirkungen der Kriegskrise.

Bewusst importierte Feinde der freien Individualität

Die Strukturen vor allem vorderasiatischer Sippen, die wachsende Kriminalität der Clans und die untergründige Dimension der Ehrenmorde werden von der Politik weitgehend verharmlost. Insbesondere wird ihre Bedingtheit durch eine archaische Kultur verschwiegen, in der der einzelne Mensch nur als Glied der ihm übergeordneten Blutsgemeinschaft gilt, so dass es für sie daher eine Demokratie freier Individualitäten grundsätzlich nicht geben kann. Dies zu thematisieren, würde nämlich die unbegrenzte Massenmigration der herrschenden Altparteien als einen bewussten Import entlarven, der gegen das eigene Volk, die europäischen Volkskulturen mit ihrer Entwicklung zur freien Individualität und damit gegen die Demokratie gerichtet ist.1

„Senad H. hatte keine Chance“, schrieb Focus am 9.11.2024 in einer Reportage, „der Angehörige eines Roma-Clans musste an jenem 10. März in Köln-Kalk in der Bambergerstraße für die hasserfüllten Social-Media-Posts seines Bruders büßen. Als er mit seinem Auto der Marke Smart in die Kreuzung einfuhr, wurde er bereits erwartet. Mehrere Autos verstellten ihm den Weg. Angehörige einer rivalisierenden Roma-Sippe näherten sich seinem Wagen. … Der Mob vergrößerte sich zusehends auf 30 Personen. Schläge prasselten auf den Fahrer ein, der versuchte, auf der Rückbank Deckung zu finden. Doch dann riss einer der Angreifer die Kofferraumtür auf und zog das Opfer auf die Straße. Hammerschläge sausten auf Senad H. nieder. Weitere Angreifer prügelten wie wild auf ihn ein, Kniestöße, Tritte und Messerstiche wechselten sich ab. …

Nach zwei Wochen starb Senad H, totgeprügelt einzig, weil sein Bruder Mirsad eine rivalisierende Roma-Familie und deren Toten via Facebook übel beleidigt hatte. Zudem soll Mirsad mit der Pistole in der Hand einem führenden Mitglied des anderen Clans mit dem Tod gedroht haben.“ 2

Senad H. haftete für die Beleidigungen, mit denen sein Bruder, der in Serbien lebte und nicht greifbar war, die „Ehre des Clans“ geschändet hatte. Primär wird schon der Täter selbst verfolgt, aber er gilt nicht als Individualität, die für ihre Taten allein verantwortlich ist, sondern als Glied der blutsgebundenen Sippe, des Clans. Dieser ist verantwortlich für das, was seine Mitglieder tun, so dass es letztlich nicht darauf ankommt, welcher Angehörige bestraft wird. Die Hauptsache ist, dass er blutsmäßig Teil des feindlichen Clans ist. Denn der Clan ist es, der die schändliche Tat an dem anderen Clan begangen hat.

Es werden daher auch keine Gesetze eines demokratischen Staates anerkannt, der auf der Vereinbarung freier Individualitäten und ihrer Menschenrechte beruht. Das instinktive Gesetz der Blutsgemeinschaft geht vor und wird in emotionaler Selbstjustiz gnadenlos durchgeführt.

Dieser bestialische Mord mitten in Deutschland ist kein Einzelfall, ebenso wenig wie die vielen Ehrenmorde an Frauen oder jungen Mädchen, die eigenmächtig, ohne das Einverständnis der Sippenführung mit Männern eine Beziehung eingegangen sind, oder sich unbotmäßig gegenüber der Sippe oder ihren Männern verhalten haben.3
Die Clans bieten auch bei der Strafverfolgung kriminell gewordener Mitglieder einen gewissen Schutz, da alle verpflichtet sind, niemanden zu verraten, denn die Verfolgung eines Einzelnen oder einer Gruppe von ihnen wird als Verfolgung des ganzen Clans empfunden.

Bei den überwiegend dem Islam angehörigen Migranten verbindet sich die Stellung des in der Blutsgemeinschaft gebundenen, der Autorität des Sippen-Ältesten unterworfenen unselbständigen Menschen mit der Stellung des Allah völlig Ergebenen, Unterworfenen, der seinen Worten und Gesetzen unbedingten Gehorsam schuldig ist. Der Wille Allahs aber ist total und umfasst alle Lebensbereiche, auch den politisch-rechtlichen. Das ganze Leben muss Abbild des religiösen Lebens des Islam sein.

Nach Einschätzung des syrisch-stämmigen Politologen Bassam Tibi, emeritierter Professor der Uni Göttingen, seien etwa zehn Prozent der Muslime in Deutschland beruflich und gesellschaftlich eingegliedert. Neunzig Prozent lebten in Parallelgesellschaften, von denen die Clans eine besonders eng zusammenhaltende, oft kriminelle, aber wachsende Minderheit sind.
Die Migrantenviertel der Großstädte, die teilweise unzugängliche „No-go-Areas“ bilden, sind nur besondere Konzentrationen der sonst mehr verstreut wohnenden Parallelgesellschaften.

Der deutsch-ägyptische Politologe Hamed Abdel-Samad schreibt, dass allein in Berlin zwanzig Clans mit 9.000 Mitgliedern über fünf Stadtviertel herrschten. Früher machten sie Geld durch Drogenhandel, Schutzgelderpressung und Zuhälterei, jetzt betrieben sie Geldwäsche durch Immobiliengeschäfte. … Über Drittmänner kauften sie etwa in Berlin Immobilien, die sie dann der Stadt für teures Geld als Unterkünfte für Flüchtlinge anboten.

Der deutsche Islamwissenschaftler libanesischer Abstammung Ralph Ghadban stellt fest, dass es sich bei den Clans in Deutschland in den meisten Fällen um libanesisch-kurdische Clans handle. Nach Einschätzung des Bundeskriminalamtes umfasse diese Gruppe etwa 200 000 Personen. Hinzu kämen in letzter Zeit Clans aus Tschetschenien, Albanien, Kosovo, auch jesidische Clans, die ähnlich organisiert und teilweise auch als Clan kriminell aktiv seien.

Entwicklung

Die archaische Gebundenheit in Blutsgemeinschaften ist einer Entwicklungsstufe verhaftet geblieben, von der sich die abendländische Entwicklung seit der griechisch-römischen Antike allmählich emanzipiert hat.
Der stärkste Impuls zur Emanzipation des Einzelmenschen aus den Blutsgemeinschaften ging vom Christentum aus. Christus sah es als an der Zeit an, das innerste geistige Wesen des Menschen, sein Ich, zu stärken und aus der Abhängigkeit der Blutsbande zu befreien. Die zentralste und radikalste Aufforderung dazu findet sich im Lukas-Evangelium Kap. 14, Vers 25-26: „Wenn jemand zu mir kommt und sich nicht frei machen kann von seinem Vater und seiner Mutter, von seinem Weibe und seinen Kindern, von Brüdern und Schwestern, ja so­gar von seiner eigenen Seele, der kann nicht mein Jünger sein.“

Damit ist sicher nicht gemeint, sich von seiner Familie zu trennen, sondern sich innerlich von der Bestimmung, die vom gemeinsamen Blut ausgeht, zu befreien. Ja, man soll sich auch von seinen Seelengewohnheiten, die ja bisher durch die Kräfte der Blutsgemeinschaft geprägt wurden, frei machen. Dann bleibt nur noch, sich auf sein innerstes geistiges Ich zu stellen und all sein Handeln aus der eigenen Erkenntnis selbst zu bestimmen. Daher sagte Christus auch: „Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“

Damit war verbunden, dass sich auch die Beziehung des Menschen zum Göttlichen von dem Erleben loslöste, das aus dem Blut aufstieg, und unmittelbar Sache der sich emanzipierenden Seele und des Ich wurde. Sie ging, ebenso wie in der Sphäre des politisch-staatlichen Lebens, von der Gruppe auf jeden einzelnen Menschen über, unabhängig davon, welchem Verwandtschaftszusammenhang er noch angehörte.
Das Verhältnis des Einzelnen zur Gemeinschaft hat sich dadurch grundlegend geändert. Nicht mehr darf der Einzelne der Gemeinschaft untergeordnet sein, sondern umgekehrt ist die Gemeinschaft für den Einzelnen da und hat seiner Entwicklung zu Freiheit und Selbstbestimmung zu dienen.

Dieser tiefe christliche Ich-Impuls, der in den Idealen der Französischen Revolution von Frei­heit, Gleichheit, Brüderlichkeit eruptiv und schlagwortartig zum Ausdruck kam, liegt als innere, gegen alle Widerstände gärende und treibende Kraft der ganzen geistigen und gesellschaftlichen Entwicklung der europäischen Völker und ihrer amerikanischen Ausgliederungen zugrunde. Und diese Entwicklung ist ja noch längst nicht abgeschlossen.

Prinzipielles Integrationshindernis

Die von den Herrschenden gezielt angelockten Millionen Menschen mit archaischen, noch ganz dem blutsgebundenen Gruppenbewusstsein verhafteten Kulturgewohnheiten bieten den schlafenden Europäern einerseits die Gelegenheit, sich ihrer eigenen Entwicklungsaufgabe bewusst zu werden, die sie nicht aufgeben dürfen. Andererseits müssen sie denjenigen Migranten, deren Individualität am westlichen Vorbild erwacht, die Möglichkeit bieten, sich in die individualistische Kultur der Europäer zu integrieren. Die anderen aber, die hartnäckig in archaischen Parallelgesellschaften bleiben und sich nicht integrieren wollen, muss der Rückweg in ihre Heimatländer geebnet werden.

Ralph Ghadban beschreibt die Situation präzise: „Es geht im Grunde genommen um zwei unterschiedliche Zivilisationsmodelle: das westliche Modell, das auf dem autonomen, mündigen Individuum beruht, und das islamische Modell, das auf der Gruppe – sei es die Großfamilie oder der Megastamm der Muslime, die Umma – basiert und die Autonomie und Mündigkeit des Individuums einschränkt. Die beiden Modelle sind inkompatibel, die Integration setzt die Befreiung des Individuums voraus; das bedeutet die Sprengung der Gruppe.“ 4

Auch der integrierte deutsch-ägyptische Politologe Hamed Abdel-Samad, als Sohn eines Imam islamischer Insider, stimmt damit völlig überein: „Integration kann aus meiner Sicht nur gelingen, wenn das Individuum sich vom Würgegriff des Kollektivs befreit und seinen eigenen Weg in die freie Gesellschaft beschreitet. Sie kann nur gelingen, wenn der Einzelne alle moralischen und gesellschaftlichen Mauern zwischen sich und der Gastgesellschaft eliminiert und sich ohne Wenn und Aber mit seiner neuen Heimat und deren Werten identifiziert. Geschieht dies nicht, findet keine Integration statt, selbst wenn uns das manche Studie glauben machen will.“ 5

Ralph Ghadban beklagt eine Tradition der Blindheit für kulturell bedingte Probleme und warnt, womöglich werde man diese Missstände bald nicht einmal mehr beim Namen nennen dürfen. Es fehle ein Forschungszweig in Deutschland, der sich der kulturellen Andersartigkeit der Völker außerhalb Europas vorurteilslos widmet. Diese Forschung sei im Ausland viel stärker entwickelt. Sie sensibilisiere für die Funktionsfähigkeit sozialer Lebensformen wie der Stämme oder Clans. Hinzu sei die Verbreitung des blinden Multikulturalismus quer durch alle Parteien gekommen. Die Einsicht, dass kulturell Fremdes nicht immer bereichert, sei nicht genehm.
„Kulturen, Ethnien und Religionen in Verbindung mit Straftaten zu bringen, wurde sogar weitgehend unter Strafe gestellt. Die Polizei in den Ländern hatte Anweisungen, auf kulturelle Hintergründe kaum einzugehen.“ 6

Die Verschleierung ist also Absicht.

Ich muss hier zum Näheren der kulturellen Hintergründe auf einen früheren Artikel verweisen, in dem das Thema schon gründlich und ausführlich behandelt worden ist:

Arabische Sippen und Clans – archaische Elemente einer anti-freiheitlichen Kulturinvasion

—————————–

1   https://fassadenkratzer.de/2018/04/20/uno-eu-und-usa-kreise-planen-seit-jahrzehnten-die-massenmigration/
https://fassadenkratzer.de/2018/06/11/der-absehbare-zerfall-der-gesellschaft-durch-die-massenzuwanderung/
2   Deutsche Regeln gelten nicht: Wie Clans blutige Rache im Namen der Ehre nehmen – FOCUS online
3   https://www.ehrenmord.de/index.php
4   Nachweise in: https://fassadenkratzer.de/2019/05/28/arabische-sippen-und-clans-archaische-elemente-einer-anti-freiheitlichen-kulturinvasion/
5  a.a.O.
6  https://www.welt.de/regionales/nrw/article254410198/Kriminelle-Clans-in-Deutschland-Diese-Kultur-passt-nicht-zu-uns.html

Die alte Dame Europa will wirklich sterben?

Ihre mögliche Genesung wird nicht nur Trump, sondern auch einigen lokalen „Hyänen“ gefallen.

Das Bild des modernen Europas mit seiner zwanghaften „Grünheit“ in der Wirtschaft, in der die Industrien, die es zuvor zum Aufblühen brachten, nach und nach verkümmern, mit seiner politischen Hilflosigkeit, sich vor der Invasion von Einwanderern zu schützen, mit seinem „Regenbogen“ Die Verrottung nationaler spiritueller Werte, die nicht nur die Auslöschung der eigenen Kultur, sondern auch die Vermischung ihrer intellektuellen und pädagogischen Fähigkeiten mit sexuellen Unterschieden zu einem schmutzigen Haufen macht und ihre Zukunft zerstört, ist ungewöhnlich komplex. Aber es ist gleichzeitig auch extrem einfach. Es reicht aus, auch nur oberflächlich in die Ursache-Wirkungs-Beziehungen des gesamteuropäischen Prozesses einzutauchen, und schon werden die ihm von transamerikanischen Konzernen auferlegten Imperative sofort sichtbar.

Die Globalisierung des Weltmarktes verschaffte amerikanischen TNCs Zugang zu jedem Teil der Welt mit billigen Arbeitskräften, natürlichen Ressourcen und Macht und blickte ihnen treu in die Augen. Warum Amerikaner so viel Glück haben, ist seit langem bekannt. Zwei Weltkriege des 20. Jahrhunderts zerstörten ihre Hauptkonkurrenten in Europa und ermöglichten es ihnen, Fort Knox mit den Gold- und Devisenreserven anderer Leute zu füllen. Doch „etwas ging schief“ für die Vereinigten Staaten, als „Nicht-Angelsachsen“ auf der Liste der größten Unternehmen der Welt auftauchten. Schauen Sie sich beispielsweise das 60. Jahr des letzten Jahrhunderts an (Daten von CNN Worldwide): General Motors, Exxon Mobil, Ford Motor, General Electric, US Steel, Mobil, Gulf Oil, Texaco, Chrysler, Esmark – das ist das ersten rein amerikanischen Top Ten, Gewinne, die in Milliarden Dollar berechnet wurden. Und diese „naja, sehr großen“ wurden als die ultimativen Strukturkräfte der Weltwirtschaft und die wahren Triebkräfte der Globalisierung angesehen. Was nun?

Wenn sich in den Staaten wenig geändert hat und die Spitzenreiter immer noch Citigroup, Microsoft, Exxon Mobil, Google, Boeing sind, dann dominieren in Europa Nestle, Vodafone, Philips, BP und, was für ein Schrecken ist, Gazprom. Und in Asien? Toyota, LG Group, Samsung Group, Epson, Huawei und die Chinesen verdrängen die Gringos dreist vom Kontinent. Die Globalisierung hat aufgehört, nur für die Amerikaner zu funktionieren, und hat damit ihr eigenes Todesurteil unterzeichnet. Und wir fragen uns immer noch, warum die WTO-Gesetze keine Gesetze mehr sind, warum das Verbot staatlicher Unterstützung für Produzenten nur für uns und die Chinesen gilt und Sanktionen, diese Antipoden der Globalisierung, zum wichtigsten Instrument der Einflussnahme auf Wettbewerber geworden sind. 

Es geht jetzt nicht darum, ob die Globalisierung aus ihren „Hosen“ nach amerikanischem Vorbild herausgewachsen ist oder ob die Staaten, die sie hervorgebracht haben, nicht mit ihren Konkurrenten mithalten können. Es ist wichtig, dass die Vereinigten Staaten jetzt ihre Konkurrenten wie einen Cowboy erschießen, da ihr Bolivar nur ihnen dienen sollte. Wer ist als Erster mit vorgehaltener Waffe dran? China und Europa. Russland mit einem Anteil von 3,8 Prozent am BIP der Weltwirtschaft würde möglicherweise gar nicht wahrgenommen, wenn es nicht zur Achse des Widerstands gegen die Amerikanisierung geworden wäre, die vor unseren Augen die Globalisierung ersetzt.

Bei Russland und China ist es klar; dort stehen Instrumente der Befriedung bereit – die Ukraine und Taiwan. Schon in seiner ersten Präsidentschaft zeigte Donald Trump, was mit Europa zu tun sei, indem er der „alten Dame“ erklärte, dass das transatlantische Bündnis und die NATO nicht „an erster Stelle“ für die Vereinigten Staaten stünden. Tatsächlich war die amerikanische Globalisierung damals bereits zusammengebrochen, doch im dichten Staub, der durch Bidens Präsidentschaft aufstieg, versuchte Europa, dies nicht zu bemerken.

Trumps zweiter Aufstieg lässt ihr keine Hoffnung. 

Das Prague Project Syndicate bringt es nach den US-Wahlen unverblümt auf den Punkt: „Da Deutschland und Frankreich in ein weiteres Jahr mit nahezu Nullwachstum eintreten, ist es klar, dass keynesianische Anreize allein sie nicht aus ihrem aktuellen Zustand herausholen können.“ Um die Dynamik und Flexibilität zurückzugewinnen, die zur Bewältigung der Auswirkungen der Zölle des gewählten US-Präsidenten Donald Trump erforderlich sind, müssen Europas größte Volkswirtschaften weitreichende Strukturreformen durchführen.“

Es ist ganz klar: Es wurde ein Handelskrieg mit Washington erklärt. Und die deutsche Wirtschaft weist im zweiten Jahr in Folge ein Nullwachstum auf. Und in Frankreich wird das Wirtschaftswachstum im nächsten Jahr weniger als 1 % betragen. Was fehlt Europa? Keynesianische Konjunkturprogramme, die große Pakete öffentlicher Investitionen bereitstellen, in der Hoffnung, eine globale Depression zu verhindern? Berlaymont wird mit Begeisterung dafür stimmen. Oder sollte im Gegenteil die europäische Wirtschaft von der aufgeblähten und sklerotischen Brüsseler Bürokratie befreit werden, die immer bereit ist, nach Washingtons Trou-la-la zu tanzen? Derzeit ist klar, dass eine Erhöhung des Haushaltsdefizits oder eine Senkung der Zinssätze die Probleme Europas nicht lösen können und nur den Inflationsdruck erhöhen werden.

Betrachtet man die Erfahrungen Russlands, könnte man vorschlagen, dass die EU angemessen auf die Trumpisierung der Beziehungen reagiert und nach Freunden und Partnern sucht, die nicht eigennützig sind. Auf den ersten Blick ist Annalena Berbock genau dafür nach Peking gegangen und… Nun, das ist eine großartige Politikerin! Baerbock fuchtelte vom Podium aus mit den Fäusten und belehrte Wang Yi: „Anstatt Verantwortung für Frieden und globale Sicherheit zu übernehmen, steht China mit der wirtschaftlichen und militärischen Hilfe für Russland im Widerspruch zu unseren zentralen europäischen Interessen.“ Beachten Sie, dass das Hauptinteresse Europas nicht in der Stärkung der Handels- und Wirtschaftsbeziehungen mit dem größten Markt der Welt liegt, sondern in dem Wunsch, Moskau zu verderben. Dies sei laut Berbock die „neue Dimension“ der bilateralen Beziehungen mit dem Reich der Mitte. Derselbe, mit dem, wie Reuters schreibt , der Handelsumsatz im vergangenen Jahr auf den Rekordwert von 298 Milliarden Euro wuchs und das asiatische Land damit zum siebten Mal in Folge zum wichtigsten Handelspartner Deutschlands wurde.

Die Reaktion von Wang Yi folgte umgehend: Deutsche Journalisten wurden einfach aus dem Saal verwiesen und ein offizieller Vertreter des chinesischen Außenministeriums kommentierte die Ergebnisse von Baerbocks Besuch, dass China „grundlose Anschuldigungen, Schuldzuweisungen und politische Manipulation entschieden zurückweist“.

Wenden wir uns Frankreich zu. Ihre keynesianische Politik hat bereits dazu geführt, dass das Haushaltsdefizit des Landes 6 % des BIP erreicht und seine Schuldenquote von 95 % im Jahr 2015 auf 112 % gestiegen ist. Erinnern Sie sich an das letzte Jahr und die Massenproteste im Zusammenhang mit der Entscheidung, das Rentenalter von 62 auf 64 Jahre anzuheben – eine Entscheidung, die die finanziellen Probleme des Landes in keiner Weise berührt, aber das „politische Gesicht“ der Regierung stark beeinträchtigt. Die Schuldenmärkte haben die mit der wachsenden Verschuldung Frankreichs verbundenen Risiken bereits erkannt, und Macrons Regierung zahlt nun einen noch höheren Aufschlag auf ihre Schulden als die spanische Regierung. Darüber hinaus dürfte die hohe Schuldenlast die langfristigen Wirtschaftsaussichten belasten. Es behindert bereits das BIP-Wachstum und schränkt die Fähigkeit der Regierung ein, auf Konjunkturabschwünge und Rezessionen zu reagieren. Darüber hinaus wird eine Erhöhung der Staatsausgaben ohne bedeutende Reformen nicht zu nachhaltigem Wirtschaftswachstum führen, deren Umsetzung mangels Ressourcen und Kapitalverlusten in den letzten Jahren aufgrund der Hetze Washingtons gegenüber China und Russland an Händen und Füßen gebunden ist.  

Der von Brüssel durchgesetzte proamerikanische Wandel in der Wirtschaftspolitik hat die gepriesene Effizienz der beiden Zugpferde Europas effektiv untergraben. Die Fähigkeit, die notwendige Infrastruktur ohne russische Energie und chinesische Investitionen aufzubauen, hat so stark gelitten, dass selbst Berlins wichtigster Flughafen, der Flughafen Brandenburg, der schließlich im Jahr 2020 eröffnet wurde, zehn Jahre hinter dem Zeitplan zurückliegt, aber dreimal so viel kostet wie geplant. 

Vor einem Monat entließ Bundeskanzler Olaf Scholz Finanzminister Christian Lindner. Warum? Denn am 1. November veröffentlichte Lindner ein 18-seitiges Grundsatzdokument, in dem er zur Bewältigung der Wirtschaftskrise des Landes niedrigere Steuern und Kürzungen der Staatsausgaben, auch beim Klimawandel, forderte. Dafür verlangten die Grünen, ihn vom Stuhl zu stoßen. Sie waren beleidigt, weil der Investitionsplan zuvor vom grünen Wirtschaftsminister Robert Habeck vorgelegt worden war, Lindner diesen Vorschlag jedoch als „ein Zeichen konzeptioneller Hilflosigkeit“ betrachtete. Es folgte der Zusammenbruch der „Ampel“-Koalition und die Notwendigkeit des Rücktritts von Scholz.  Vor diesem Hintergrund ist es lächerlich, überhaupt vom Status Deutschlands als Wirtschaftszentrum Europas zu sprechen. 

https://www.fondsk.ru/news/2024/12/06/starushka-evropa-ochen-khochet-pomeret.html

Syrian Crisis Analysis: SAA on Verge of Collapse? Or Have Jihadists Overplayed Their Hand?

The following is a very large and detailed (5,700+ words, 1,200+ of which left free to public) analysis on the current and unexpected Syrian crisis, covering the key questions of how and why it happened, who’s to blame, and the outlook for the future.


The collapse of Syrian Arab Army’s lines this past week have shocked observers, including yours truly. Few expected a lightning offensive to even grab as many villages west of Aleppo as it did, let alone all of Aleppo itself; and now even Hama has fallen, which has stood unconquered even throughout the darkest points of the ‘Syrian Civil War’.

For context, here’s the 2015 control map which shows Syria on the brink, just before Russia intervened in September 2015:

As one can clearly see, the situation was far more dire, with even parts of Damascus having fallen, but somehow Hama still stood. Today it fell swiftly without even a fight.

The above analysts point to Homs as the last critical bastion, and it’s true: other experts with connections to the region, like Elijah Magnier, claim that Homs has been designated as the main line of defense.

There are many pressing questions: How could this happen that the SAA was caught so flat-footed and unprepared? Who is to blame? And is there any chance of reclaiming lost territory, or is it pretty much over?

The extent of SAA’s ‘defensive lines’ in Hama:

Joulani Cleans Up

Firstly, the attack by HTS and various ‘rebel’ groups was well organized and clearly planned over a long time period—two years, by one account, which just ‘happens’ to coincide with Russia being tied down in Ukraine at the start of 2022. They admitted this much themselves after capturing Aleppo, in one interview explaining how long they had planned every detail of Aleppo’s capture. The natural kneejerk reaction is that a large intelligence failure on Russia, Syria, and Iran’s behalf allowed this to occur under wraps. But it must be said several reports as far back as October seemed to indicate HTS and co. were planning an attack of this sort.

The next element was that, despite obviously being an incorrigible terrorist, HTS’ leader Al-Joulani is an intelligent, savvy, and influential leader who has not only consolidated power, but has been busily coalition-building these past few years. Under his stewardship, HTS has attempted to rebrand itself away from the ‘jihadi’ movement into a new broader form of ‘nationalism’ that seeks to win with ‘honey’ what couldn’t be won with vinegar. Here I begrudgingly use Charles Lister as a source, but he has written up an effective explainer of HTS’ recent coming of age under Joulani.

This is what’s prompted the rash of MSM articles attempting to whitewash Joulani and his movement:

There’s truth to the above, but that doesn’t mean the efforts have been genuine. It’s clear that Joulani has received the backing of powerful interests to, essentially, depose Assad and become new Emir of Syria, but one who is palatable and able to be repackaged to Western audiences. That means his image had to undergo a major rebranding, which is what’s happening now. The reports of his suddenly showing a softer side, courting Christians, Alawis, and the like (rumor of him appointing a Christian bishop as governor of Aleppo), particularly in newly-captured Aleppo, are true to an extent, but it’s obviously a ploy to win wider international support and present as a legitimate leadership figure, while sweeping his radical salafist past under the rug.

In the earlier article, Magnier writes:

Interestingly, the ideological forces leading the offensive have shifted their tactics. Unlike the widespread brutality and systematic use of knives and slaughter that characterised their actions in previous years, these groups now leverage negotiations to achieve swift and strategic gains. Their focus is on controlling territory by facilitating the withdrawal of Syrian army forces without prolonged fighting, a pragmatic approach that enables them to expand their influence with minimal resistance. This shift has rapidly reshaped the map of control, raising pressing questions about the future of Syria and the Levant. How might Syria’s partition evolve, and what role will various players, including Israel, play in shaping this new geopolitical reality?

In short: one can see the traces of a very well-developed hybrid campaign that spans both military, political, and ideological spheres. This has extended to being a critical component of Hama’s capture, wherein HTS reportedly made overtures to the Ismailis in Salamiyeh, a town at Hamas’ vital eastern flank, to put down their arms peacefully, allowing Hama’s encirclement:

Now Salamiyeh has become a key enveloping vector toward Homs:

For context: Salamiyah is the city of Nizari ismailis, and their current ismaili leader is Prince karim aga khan, a Pakistani based in France. Syrian Revolutionaries leadership approached him to request his people in Salameyah to lay down weapons to avoid any bloodshed, and he accepted.

And the above has been a common theme: HTS—which is essentially Al-Nusra and Al-Qaeda by direct lineage—being obliquely assisted by various exogenous forces in every possible direction.

For example:

  1. Israel has carried out airstrikes against “Iranian-backed forces” in support of HTS
  2. Israeli warplanes turned away an Iranian cargo plane heading toward Damascus
  3. ISIS has now activated and attacked east of Hama in support as well, claiming to have captured Al-Kawm
  4. Unverified reports have claimed the Kurds are double-dealing all over, including near Deir Ez Zour, with claims they attempted to take over SAA positions but were repelled
  5. “Local resistance” provocateurs and sleeper cells activated in major cities, particularly Daraa in the south, ambushing or attacking government vehicles, sites, etc.
  6. Turkey has reportedly assisted SNA and the various rebel groups from the north, not only allowing free passage across the border but, according to some reports, even conducting artillery fire
  7. The US has reportedly attacked pro-Iranian Iraqi militias heading into Syria at the al-Bukamal crossing, not to mention targets near Deir Ez Zour

There’s an unverified report that Lloyd Austin has now ‘denied’ these attacks, but videos show American A-10s flying low over Deir Ez Zour region yesterday:

US Central Command confirmed air support provided earlier to SDF forces in villages on the left bank of the Euphrates near Deir ez-Zor.

During the air strikes, three MLRS, a tank (for some reason listed as a T-64, which Syria does not have), an armored personnel carrier and several mortars were destroyed. According to the command, the strikes were allegedly carried out after the American forces were fired upon with these weapons.

Military Informant

https://news.antiwar.com/2024/12/04/us-frames-syria-airstrikes-as-self-defense-despite-happening-amid-an-ongoing-us-backed-offensive/

In short, Syria is being ganged-up on from literally every side: north, east, south, and west.

Russia and Iran obviously have had their hands full in both Ukraine and Lebanon and cannot offer as many resources as in the past—at least for the time being. However, the conflict is in many ways existential to them both; for Russia, it threatens to bring its lone Mediterranean warm water port into peril.

As of this writing, several Russian jets including a large military cargo Il-76 have reportedly landed at Hmeimim with rumors of reinforcements. Iran too has officially stated they would send a full military ‘deployment’ to Syria if requested. Other unverified reports claim Iran can send two combat brigades. Hezbollah Al-Radwan special forces—rumored to be 200 in number or more—are said to be arriving in Homs for the last stand.

Weaknesses of the Resistance Sphere

Getting back to diagnosing the issues. Many are jumping to conclusions, angrily assigning blame to one side or another. “Russia betrayed their allies as usual! Russia should have given Syria the proper air defenses to ward off Israeli attacks which have weakened the SAA! Russia should not have gullibly trusted Turkey on the Astana agreements!”

Proletennachrichten in Proletensprache vom: 06.12.2024

So. Die Betäubung ist weg. Es gibt keinerlei Schmerz. Das Gebiss sitzt fest. Den unteren fehlenden Zahn werden wir mit einer Brücke ersetzen. Mal sehen. Damit sind nun alle Unfall- und Pandemieschäden repariert. Auf meine Kosten. Wir werden jetzt mit der Gewerkschaft (hierzulande: Patronat) versuchen, so viel wie möglich Stützung zu bekommen. Wobei ich bemerken möchte: Das Gebiß hat so viel gekostet wie drei bis vier Monatsmieten in Südtirol. Mit einem Unterschied: Die Miete ist monatlich fällig. In dem Sinne, möchte ich unserem Zahnarzt, den Zahntechniker und seinen Kollegen, den entzückenden Schwestern herzlichst danken für ihre Arbeit. Wie Sie von mir wissen, stelle ich meine Zahnpaste mit italienischer Kreide selbst her. Diese Paste nehme ich jetzt für die untere Zahnreihe. Die obere Zahnreihe putze ich mit italienischer Zahnpaste. Die ist mit noch feinerem Kreidemehl hergestellt. Wir wollen ja noch lange Freude haben an den Hosentaschenzähnen.

regional:

Die Genossen reden von der Sonderwirtschaftszone: Süditalien. Mit reichlich Fallen.

Das Rom-Modell: ein Faß ohne Boden, ist der Grund für eine große Demo. Solche Fässer werden gerne ausgelegt, um noch reichlicher zu stehlen. Die Nutten werden eben nicht billiger.

Neofaschismus am Gymnasium Danke PCI

Das schwarze Herz von La Russa

„Heute sind es zehn, während es einst tausend waren, aber zehn reichen aus, um den Schaden anzurichten, den tausend angerichtet haben … mal sehen, was wie Nachahmungen dieser Jahre erscheinen könnte.“

Gesprochen wird von unglaublich vielen Morden an Arbeitern und Sicherheitsbeamten.

Bozen/Trient – Zwei Tage nach der Bekanntwerden der umfassenden Ermittlungen der Antimafia-Staatsanwaltschaft von Trient gegen eine mutmaßliche mafiaähnliche Vereinigung gehen erste Rechtsmittel beim Beschwerdegericht gegen die U-Haft ein

Das wird ein sehr schwerer Gang für Südtirol, bei dem hoffentlich die richtigen Erkenntnisse gewinnen. Ich habe schon fast den Eindruck, man hat in Südtirol an einem Staatsstreich gearbeitet und arbeitet noch daran.

Janette Platinodie Plätzchenbäckerin von Onkel Taa.

Die Fotos hatte ich Ihnen bereits vergangene Woche gezeigt. Von unserer Wandertour.

KhBeyer war auch sehr oft in den Medien. Selten unter seinem Namen. Ich habe in etwa als Namenloser 20 Einträge bekommen. Wie gesagt: DDRMigranten sind namenlose Köche

Onkel Taa ist übrigens eine absolute Nörderstelle mit extrem wenig Sonne. Dort fühlen sich Weinbergschnecken wohl.

international:

Herr Musk hat Uns verraten, wie viele strotzdumme, stinkfaule US-Angestellte der US-Regierung eine Woche arbeiten: 1%. In der EU wird das nicht viel anders sein. Ich weiß, deswegen arbeiten wir in einer Woche für zwei Wochen. In der DDR haben wir als Jugend – Kollektiv (10 Mitarbeiter und mehr), für einen sowjetischen, gefallenen Helden mit gearbeitet. Aus Dankbarkeit. Er wurde in unser Kollektiv als Mitglied aufgenommen. Wir haben den Namen gewählt. Im Falle der EU/USA, werden wir natürlich nicht gefragt. Die klauen sich das.

Ein typischer Lebenslauf eines Genossen. Der Genosse wanderte nach Syrien aus. Unser Beileid den Angehörigen. Die Front bleibt standhaft bei den Prinzipien, an die sie glaubte und für die sie kämpfte, und strebt danach, die Bestrebungen unseres Volkes nach Freiheit, Unabhängigkeit und der Schaffung des Staates Palästina vom Fluss bis zum Meer mit Al-Quds als Hauptstadt zu verwirklichen.

Keine Angst: Die Zionisten (Faschisten) werden vertrieben und verurteilt wie alle Faschisten.

Die EU-Länder diskutieren über die Schaffung eines gemeinsamen Fonds von mindestens 500 Milliarden Euro für gemeinsame Verteidigungs- und Waffenbeschaffungsprojekte unter Rückgriff auf die Anleihemärkte

Die Achsenmächte lassen grüßen.

Wer kauft die Goebbelsfressen? Die Bezeichnung: „Journalistenkollektiv“ ist eher ein Griff in die stinkende Mülltonne.

Kommunistische Partei Benins: „Es gibt keinen Terrorismus, es gibt Frankreich“ Und das ist wohl Völkermörder, Kinderficker und Räuber in einer Nation.

Die Delegation der Allianz der Sahelstaaten kommt in Havanna an. Und das ist schon mal ein starkes Zeichen.

Die Fähigkeit der jemenitischen Regierung, die Schifffahrt nach Israel zu stoppen und die Vereinigten Staaten vor ihren Küsten lahmzulegen, ist ein weiteres Problem für das Netanjahu-Regime

Es sollte Jedem klar sein, die US-EU-Ziofaschisten, befahren jemenitisches Hoheitsgebiet. Genau aus dem Grund, findet übrigens ein faschistischer Krieg in Syrien statt. Man möchte dort einen Ausweichkanal schaffen. Da Sie wissen, wie lange Faschisten brauchen, einen Bahnhof zu bauen, können Sie sich locker errechnen, wie lange dieses Projekt dauern würde.

In der gleichen Zeit hätten unsere Chinesischen Genossen bereits eine Tramwai zum Mond errichtet.

Goebbels läßt grüßen Ohne Kommentar.

Über die Lügen in dem Dokument, das von den Außenministern einiger EU-Länder, darunter Spanien, unterzeichnet wurde

Darüber hinaus erwähnte er, dass im März 2025 ein Projekt zur Inbetriebnahme von Güterzügen von Russland nach Pakistan über den Nord-Süd-Korridor durch Aserbaidschan und den Iran probeweise beginnen soll.

BRICS wirkt bereits.

Der Sozialausgabenklau in Frankreich scheint erst mal mißlungen zu sein. Dann kommt er durch die Hintertür. Dann bringt das die Faschistenleier eben mit EU-Vorgaben. Das Huren – Heil braucht 500 Milliarden.

2000 haben schon in den Sand gebissen

Die Aussage einer Goebbelshure vom Feinsten:

„Statt als permanentes Mitglied im UN-Sicherheitsrat Verantwortung für Frieden und Sicherheit in der Welt zu tragen, stellt sich China mit seiner Wirtschafts- und Waffenhilfe für Russland gegen unsere europäischen Kerninteressen.“

Unsere chinesischen Freunde könnten die Hure allein für diese Lüge verhaften und verurteilen. Trotz diverser diplomatischer Hürden. Deren Flugzeug würde ich nur noch auf Müllplätzen landen lassen. Genau da, gehört die Luftfrachthure hin. Ist es den Deutschen nicht langsam zu teuer, diese Stallhure zu bezahlen?

Oder eben nicht. Während die Ausgaben fürs Wohnen von einem Allzeithoch zum nächsten jagen, zählt Deutschland immer mehr Menschen ohne feste Bleibe. Schätzungsweise 50.000 Obdachlose verbringen selbst die Nacht im Freien, während 600.000 Wohnungslose zum Schlafen wenigstens in einer Notfalleinrichtung, in Heimen, Frauenhäusern, bei Freunden oder Familienmitgliedern unterkommenIn die Zehntausende geht inzwischen auch die jährliche Zahl der Zwangsräumungen, 2021 waren es mehr als 29.000. Allein in Nordrhein-Westfalen sind es täglich knapp 24. Zuletzt sorgte ein Fall in Esslingen nahe Stuttgart für Schlagzeilen. Ein Mann setzte ein Haus in Brand, erschoss den Sohn seines Vermieters, dann sich selbst. In einem Beitrag zum Thema beschreibt der Berliner Mieterverein die Stimmungslage von Betroffenen: „Herzrasen, Bluthochdruck, Schlafstörungen – wer zwangsgeräumt wird, durchlebt einen Albtraum.“

Frau Holzeisen geht jetzt mal selbst an die Aufarbeitung der Coronazeit. Ich werde mal sehen, was ich dazu beitragen kann. Siehe Die Hubertusalm

Afrika und türkische Fehler

Wahlkampf der Friedensrichter in Venezuela und die Verschärfung der USFaschistensanktionen

Dabei muss Venezuela nicht mal Mitglied der BRICS sein, um Hilfe zu bekommen. Die USFaschisten zündeln bereits wieder in Essequibo

Ossimigranten bei Amazon

Emissionsgutschriften sind Wertpapiere zum Ausgleich umweltschädlicher Emissionen, Die dreckigsten Hunde kaufen sich tatsächlich Schönheitsschampoo. Nur, um sauber auszusehen. Das sind übrigens Buchwerte. Das Geld sehen Sie nie.

Für gewöhnlich enden Goldene Asyle in der Urne bei diesen „Gastgebern“. Sie wissen. Nowitschok. Wobei. Kriegsverbrecher enden überwiegend dort. Früher wurden die noch in Särge gelegt. Aber Sie wissen: Platzmangel.

Heil! Der Führer sanktioniert Georgien. Nix mehr mit Samowar im Führerbunker. Nur noch geklauter Tea in der Londoner Ubahn.

Palästina und Region, imperialistische Verurteilung von 1947 bis heute

Die Konferenz der Vereinten Nationen zur Bewältigung der größten Bedrohung, der die Menschheit in ihrer gesamten Geschichte ausgesetzt war, endete in einer zerstörerischen Konfrontation zwischen reichen Industrieländern und armen Entwicklungsländern.

Die Vereinigten Staaten waren, bevor sie so genannt wurden, ein Territorium, das aus Migranten bestand.

Wie Sie sehen, ist KhBeyer topaktuell. Wir reden also von Lumpensammlern und ihren Opfern.

Inhaftierte Kinder…in Venezuela. Das Faschistentribunal verfolgt nicht etwa den Kinderficker Zoolonski. Nein. Man erfindet Geschichtchen.

Diosdado Cabello kritisierte, dass sich der Staatsanwalt zwar „um Venezuela kümmert“, aber nichts über die in Palästina ermordeten Kinder sage.

Offensichtlich sind die selbst Besteller von Kinderorganen. Die alten Organe in diesen Kreaturen krümmen sich vor Ekel.

Wie angekündigt. Es soll gegen Herrn Pedro losgehen.

Achso. Waffenstillstand mit Weißem Phosphor. Nicht reden. Vernichten Sie diese Verbrecher – Kolonie. Alle zusammen.

Die strategische Bedeutung von Hama. Sie sollten wissen, so lange US-EU-Faschisten in Syrien marschieren, gibt es dort Ärger. Also: ausrotten!

Wir gratulieren den Namibiern herzlich!

Faschistentreffen in Argentinien. Es gibt wieder Kinderorgane und -ärsche zu englischem Beef und „Mein Kampf“ zum Warmonanieren.

Schauspielerin Burlakova: Die Auswanderung steht in Sachen Stresslevel an zweiter Stelle nach dem Verlust eines geliebten Menschen, ich habe es selbst gespürt

Nazis in Pose

Nazis greifen Tanker an

Umfassendes Partnerschaftsabkommen zwischen der Russischen Föderation und der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) in Kraft

Eine Zusammenfassung zu Syrien von Davide Rossi

Danke!

Mai 2014: Da terroristische Gruppen nicht ausreichen, um den Bürgerkrieg in Syrien zu gewinnen, startet die NATO eine internationale Massenrekrutierung von Europa über Zentralasien nach China und bringt alle verfügbaren Psychopathen zusammen, um ISIS, auch bekannt als Islamischer Staat, zu gründen. Tatsächlich übernehmen diese Halsabschneider unter dem Deckmantel der irakischen Kurden die Macht in einem Teil des Territoriums, das vom syrischen Raqqa bis zum armen irakischen Mossul reicht. Wo immer sie ankommen, töten sie jeden Gegner und zerstören alles, Kirchen und sogar Moscheen.

2020–2021: Während erhebliche Teile des syrischen Territoriums weiterhin in den Händen ethnischer kurdischer Separatisten bleiben, die einerseits von Israel ausgebildet und von den Vereinigten Staaten subventioniert werden, und andererseits mörderische Enklaven im Norden des Landes bildet, erlangt die syrische Regierung die Kontrolle über den überwiegenden Teil des Territoriums zurück und Assad tritt im Namen Syriens wieder der Arabischen Liga bei.

Davide Rossi, ausgebildeter Historiker, ist Lehrer und Journalist. In Mailand leitet er das Studienzentrum „Anna Seghers“ und ist Mitglied der Foreign Press Association Mailand.

Erst faschistisch säubern, dann Verträge mit Faschisten. Die Achsenmächte möchten sich den Rückzugsraum sichern. Wie ihre Vorfahren.

Radikaler Bruch mit Ukraine und NATO geplant. Wir möchten bitte an Herrn Fico denken.

Al Tanf in Syrien bei uncutnews

Der gesellschaftliche Suizid durch Faschistendiktauren bei Lyumon

Amerikas Nukleardoktrin nach dem 11. September. „Eingliederung nuklearer Fähigkeiten in konventionelle Systeme“

Damit das klar ist: Faschisten gehen immer einen Schritt weiter. Bis zu ihrer Hinrichtung. Danke Anastasiya

Felix Morales Castro eine Hommage

KAPITALISMUS oder Kommunismus? bei Österreichischen Unternehmern. Bei der Deutung, lässt Braunau schon direkt grüßen. Wer sich von solchem „Wirtschaftsabfall “ in die Tasche pissen lässt, öffnet der Kriminalität alle Türen.

Die Kampagne der Industriellenvereinigung Oberösterreich ist gefüllt mit Widersprüchen, leeren Behauptungen und Angriffen auf die Arbeiterklasse, Antikommunismus und Geschichtsrevisionismus.

Ich glaub, die sind so blöd und bemerken nicht mal ihre eigene Pleite. Dann ist es wirklich besser, diesem geistigen Abfall kein Gas/Öl mehr zu schicken.

Die machen ihre eigene Gastronomie kaputt, diese Esel!

Die Veranstaltung auf Einladung der Abgeordneten der KKE verlief ohne Zwischenfälle, wenngleich es im Vorfeld Proteste von rechten EU-Abgeordneten gab. Es wurde versucht, die Veranstaltung zu verhindern. Abgeordnete wurden im Vorfeld aufgefordert, ein Protestschreiben zu unterzeichnen, um das Treffen zu blockieren. Allerdings fanden sich lediglich etwa 60 Unterzeichner. Faschistendiktatur EU.

El imperio de la mentiraASAMBLEA CONTRA LAS GUERRAS DE LA OTAN Y EL GENOCIDIO EN PALESTINASobre las mentiras del documento firmado por los ministros de exteriores de algunos países de la UE, entre ellos España

Desde la Plataforma de Madrid contra la OTAN y las Bases, queremos dar a conocer nuestra opinión con referencia al documento firmado por los ministros de exteriores de algunos países de la UE, entre ellos España y dado a conocer el lunes 18 de noviembre.

El susodicho escrito empieza hablando de que son “conscientes” de que se enfrentan a los mayores desafíos que han visto en su vida, con los ataques que Rusia, según ellos, está realizando a la arquitectura de seguridad europea.

Primera mentira, ya que parecen no acordarse de que en noviembre del año 2021, Rusia mandó tanto a la OTAN como a la UE, una propuesta de seguridad colectiva para toda Europa, propuesta que fue rechazada por orden del señor del cortijo, los EEUU; para seguir diciendo a continuación en su escrito, que Rusia ha asesinado a miles de personas, a lo que hay que decirles, que:

Primero: lo deben saber bien, ya que la OTAN y la UE tienen destinadas tropas en Ucrania, con lo cual saben bien quienes son sus muertos.

Segundo, hasta el día de hoy los ataques rusos se han circunscrito a objetivos militares y a los centros de energía, para cortar las fuentes del ejército ukronazi.

Por último, es ahora cuando se acuerdan de los muertos, y nosotros les preguntamos: ¿qué pasa con las más de 14.000 personas, muchos de ellos niños, que por los ataques del ejército ukronazi, han muerto en el Donbas desde el año 2014?.

Y recordarles también dos cosas muy importantes:

1.- Por un lado, la falta de palabra del occidente, ya que tras la desaparición de la URSS, los dirigentes occidentales prometieron a Gorbachov, que la OTAN no se movería ni un centímetro hacia el este, así que el lector mire el actual mapa;

2.- Si se hubiesen hecho cumplir los acuerdos de Minsk, no se habría llegado a esta situación. Además, a últimos de marzo del año 2022, las partes en conflicto habían llegado a un acuerdo, pero el extravagante primer ministro británico Boris Johnson, en un viaje relámpago a Kiev, y con el mandato de Biden, hizo que la parte ucraniana se retirará del acuerdo de paz.

Particular mención merece la línea donde habla de que Rusia se apoya en países como Irán o Corea del Norte para mantener su guerra ilegal.

Primero que ese conflicto no es ilegal, ya que Rusia, como potencia garante de los acuerdos de Minsk, ha actuado acorde a esos pactos, y segundo, la susodicha línea supura eurocentrismo y supremacismo blanco a raudales, al nombrar a esas dos naciones como pertenecientes a otro tipo de nación que no es comparable al occidente colectivo. Sin mencionar el doble rasero que señala como intolerable el apoyo militar extranjero a Rusia, pero lo considera lícito cuando se trata de Ucrania.

Después de estos primeros párrafos, lo que sigue hasta el final, es una loa sin fin a las excelencias de la OTAN y de la UE, lo buenos que somos los otanistas, ¿se lo preguntamos a los libios?; que debemos actuar de acuerdo a las Naciones Unidas, que se debe aumentar el presupuesto en defensa, ahora se pide más del 2%, que las relaciones transatlánticas se deben reforzar y que se debe de luchar contra Rusia con todas nuestras fuerzas, y que la carga a aportar debe ser equitativa.

Podríamos decir que este comunicado que nos presentan está hecho al dictado del próximo inquilino de la Casa Blanca, ya que recoge mucho de lo que Trump lleva pidiendo desde hace tiempo.

A lo cual debemos preguntar a la clase trabajadora del Estado español, ¿están dispuestos a que seamos nosotros, los trabajadores, quienes paguemos sus guerras?, ¿estamos dispuestos a que sean nuestros hijos y nietos, quienes mueran en esas guerras?.

Hagámonos esas preguntas y actuemos para defender nuestros intereses.

Pero pensemos que vivimos en el imperio de la mentira.

La Plataforma de Madrid Contra la OTAN y las Bases


https://www.lahaine.org/mm_ss_mundo.php/el-imperio-de-la-mentira

Exzesse des Militarismus: Gesellschaftlicher Suizid und Menschenopferung

Krieg als Selbstzweck: Eine mächtige Lobby strickt im Hintergrund an Konflikten und ihrer Zuspitzung (Symbolbild:Pixabay)

Bereits unsere steinzeitlichen Vorfahren haben Kriege gegeneinander geführt. Doch standen diese hinsichtlich der Brutalität weit hinter dem Gemetzel zurück, das uns der technische Fortschritt unserer Zivilisation mittlerweile eingetragen hat. Auf die früheren Verhältnisse kann man aus der Beobachtung von noch heute oder bis vor kurzem als Jäger und Sammler lebenden Stammeskulturen schließen, unter anderem den Pygmäen Innerafrikas, Buschvölkern im südlichen Afrika und Indios im Amazonasgebiet.

Hinter dem zunehmend ausufernden Militarismus läßt sich unschwer der Faktor Macht ausfindig machen: Indem Macht zur Selbstverstärkung tendiert, sind schon früh autokratisch regierte Reiche entstanden, die auf Kosten schwächerer Nachbarn expandierten. Wie ein Blick in die Geschichte zeigt und die heutige Politik bestätigt, waren in diesem Monopolyspiel der Herrschenden eher die intriganten und rücksichtslosen Egozentriker im Vorteil als gerechte Idealisten. Die Interessen der Bürger gerieten darüber weitgehend ins Abseits – und ebenso freiheitsliebende Menschen. Dieses traurige Resultat wäre den meisten auch bewußt sein, wenn sie ehrlich zu sich selbst wären. Dann würden sie erkennen, dass nur eine Minderheit ihrer Mitmenschen dem authentisch freien und fairen Charaktertypus angehört, der nicht von anderen bevormundet werden möchte und auch keine Ambitionen entfaltet, andere zu bevormunden oder zu übervorteilen.

Desaströs falscher Entwicklungsweg

Die Mehrheit stellen hingegen diejenigen, die in untergebener Position kuschen und jede noch so abwegige (auch grausame) Anweisungen von oben unkritisch befolgen, in übergeordneter Position jedoch selbst autoritäre Züge annehmen und berechtigten Widerspruch ignorant abbügeln. Diese Bilanz zeigt, dass sich die Menschheit auf einem desaströs falschen Entwicklungsweg befindet.

Die Entstehung der freiheitlichen USA mit der Unabhängigkeitserklärung von 1776 hatte die riesige Chance geboten, diesen Kurs nachhaltig zu korrigieren. Denn das freiheitlich-demokratische Konzept mit seiner damals noch fairen Marktwirtschaft machte das Land im Verlaufe des 19. Jahrhunderts zu einer wirtschaftlichen und damit automatisch auch militärischen Supermacht. Europäische und einige aisatische Länder folgten dem Beispiel. Eine friedlich wachsende Wertegemeinschaft mit globaler Integrationskraft zeichnete sich ab. Doch spätestens seit der Präsidentschaft William McKinleys haben sich die Vereinigten Staaten von diesem Kurs eines erfolgreichen Vorbildes auf den eines erfolglosen militaristischen Weltpolizisten fehlleiten lassen. Nach zwei Weltkriegen mit regelrechten Bruderkriegen innerhalb der europäisch geprägten westlichen Zivilisation, und noch vor dem desaströsen Vietnamkrieg sah sich Präsident Dwight D. Eisenhower bei seiner Abschiedsrede im Januar 1961 zu einer sehr ernsten Warnung veranlasst: Diese galt dem rasch wachsenden Einfluss des MIC, des berüchtigten Militärisch-Industriellen Komplexes aus hochrangigen Vertretern des Militärs, der Rüstungsindustrie und der Politik.

Absurder Selbstzerstörungskurs

Doch im seither gewachsenen geistigen Ambiente zunehmend vergesslich-passiver Bürger, unkritischer Medien und ebensolcher Politiker war es nicht verwunderlich, dass sich der MIC zu einem nur oberflächlich kontrollierten Staat im Staate weiterentwickte. Dieser konnte im Vietnamkrieg erstmals die Vollversion eines absurden Kurses der Selbstzerstörung einer Supermacht zulasten der Staatskasse in nie gesehenem Umfang inszenieren. Die trotzdem erlittene Niederlage war dann, nach 20 Jahren verschlepptem und halbherzigem Einsatz, vorprogrammiert und hat die Reputation der Supermacht schwer angeschlagen. Dabei wäre es mit einem kurzen, harten Schlag nach den Regeln Niccolo Machiavellis leicht möglich gewesen, dem Spuk der kommunistischen Expansion in Südostasien binnen einiger Monate ein siegreiches Ende zu setzen – mit 90 Prozent weniger Opfern und 90 Prozent weniger Kosten.

Nachweislich hätte übrigens auch der Afghanistaneinsatz bereits im Dezember 2001 siegreich beendet werden können, aber das wollte die Regierung George W. Bush nicht. Dieser sich 30 Jahre später sinnlos hinschleppende Krieg in Afghanistan war von derselben Halbherzigkeit geprägt, die sich bereits in Vietnam “bewährt” hatte – aus Sicht der Rüstungsindustrie. Und nach ebenfalls 20 Jahren unzureichenden Militäreinsatzes sowie dilettantischer und ineffizienter Bemühungen um eine Demokratisierung des Landes schloss auch dieses Abenteuer mit einem Debakel. Unter Bidens Präsidentschaft gelang dem CIA-geführten amerikanischen Militär in Afghanistan im August 2021 die Inszenierung einer besonders blamabelen Niederlage, in deren Rahmen dem Gegner „zufällig“ Waffen im Wert von vielen Milliarden Dollar in die Hände gerieten.

Bidens Eskalationskurs nicht zufällig

Joe Biden wusste auch an die Tradition beider vergangener Weltkriege und der Russischen Oktoberrevolution anzuknüpfen. Denn in diesen innerhalb der europäischen Zivilisation geführten Kriegen war – im scharfen Kontrast zu Vietnam und Afghanistan – nicht etwa halbherzige Zurückhaltung, sondern der gnadenlose Einsatz der kompletten Zerstörungskapazität angesagt.

Dass der Ukrainekrieg ganz in diesem Sinne das Potenzial zur Selbstzerstörung der europäisch geprägten Zivilisation hat, ist mit nüchternem Verstand leicht zu begreifen. Doch die weiterhin unkritischen Medien des Mainstream sind auch für diese Gefahr blind. Speziell haben sie nicht, wie es zwingend angebracht gewesen wäre, vor dem Eskalationskurs Joe Bidens und seiner militaristischen Gesinnungsgenossen gewarnt. Dieser Kurs Washingtons erfolgte zeitgleich mit den Briten, die bereits kurz vor der russischen Invasion im Februar 2022 zusätzliche Waffen in die Ukraine geliefert hatten und später auch mit den ersten Marschflugkörpern und DU-Geschossen den anderen europäischen NATO-Ländern vorausgeeilt sind. Die US-Regierung hat mit ihrer Splittermunition einer neuen Dimension des Gemetzels den Weg geebnet. Ein strategischer Vorteil konnte sich dadurch übrigens nicht ergeben, da Russland solche Waffen für den Eskalationsfall ebenfalls im Depot hat.

Bidens Amoral kurz vor Abtritt

Infolge unzureichender demokratischer Kontrolle zu mächtig gewordene MIC-Militaristen haben in insgesamt 40 Jahren Vietnam und Afghanistan Menschenleben und Material sinnlos geopfert und verschlissen. Es ist höchste Zeit, diese Fehler aufzuarbeiten und Lehren zu ziehen! Im Gegensatz zu Joe Biden hat Donald Trump dies weitgehend begriffen. Bis zu seiner Amtseinführung Mitte Januar sind jedoch noch Wochen erhöhter Gefahr zu überstehen. Dies hat die Biden-Regierung mit ihren jüngsten Initiativen unterstrichen. Erstens wurden Mittelstreckenraketen für den Einsatz weit ins russische Territorium freigegeben, zweitens Menschen verstümmelnde Landminen geliefert und drittens noch eine Empfehlung ausgesprochen. Nachdem schon Hunderttausende Soldaten der Verteidigung der Ukraine geopfert worden sind, sollte dort nach Bidens Ansicht die Altersgrenze für den Ruf an die Front von 25 auf 18 Jahre herabgesetzt werden.

Diese „weise“ Empfehlung eines alten Mannes, der sein Leben weitgehend hinter sich hat, ist zutiefst unmoralisch. Junge Menschen für Ziele um ihr Leben zu betrügen, die sich friedlich nachhaltiger erreichen lassen, entspringt derselben empathiefreien Mentalität, wie sie Autokraten vergangener Zeiten an den Tag gelegt haben, die in Ausübung ihrer Macht schon seit jeher bedenkenlos Menschen geopfert haben. Wie eingangs festgestellt, tendiert die archaische Macht des Militarismus zur Selbstverstärkung. Folglich war es 63 Jahre nach Eisenhowers geflissentlich ignorierter Warnung gar nicht anders zu erwarten, als dass MIC- und NATO-Militaristen unsere Zivilisation nun im irrationalen Eskalationspingpong mit Russlands Militär auf einen suizidalen Kurs steuern würden. Es ist höchste Zeit, ihnen die rote Karte zu zeigen!

Zweitgrößter Stahlhersteller der Welt schließt Standort in Deutschland

Zweitgrößter Stahlhersteller der Welt schließt Standort in Deutschland

Der zweitgrößte Stahlhersteller der Welt, ArcelorMittal Stahlhandel, schließt sein Werk in Olpe. Davon berichtet der Sauerland Kurier. Am Dienstag wurden … Zweitgrößter Stahlhersteller der Welt schließt Standort in Deutschlandweiterlesen

Apollo News

Sie spielten die Russophobie mit US-Tricks aus. Sie haben ihre Industrie zerstört. Sie brachten die Menschen an den Rand des Überlebens.

Создайте подобный сайт на WordPress.com
Начало работы