US-Plan zur Stationierung von Mittelstreckenraketen in Deutschland

Russland missbilligt US-Plan zur Stationierung von Raketen PYONGYANG TIMES vom 15. Juli 2024 Der stellvertretende russische Außenminister Sergej Rjawkow hat am 11. Juli auf einem internationalen Treffen den Plan der USA zur Stationierung von Raketen in Deutschland verurteilt. Die USA hatten kürzlich angekündigt, ab 2026 in Deutschland Raketen mit größerer Reichweite zu stationieren, um der…

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Russland missbilligt US-Plan zur Stationierung von Raketen

PYONGYANG TIMES vom 15. Juli 2024

Der stellvertretende russische Außenminister Sergej Rjawkow hat am 11. Juli auf einem internationalen Treffen den Plan der USA zur Stationierung von Raketen in Deutschland verurteilt.

Die USA hatten kürzlich angekündigt, ab 2026 in Deutschland Raketen mit größerer Reichweite zu stationieren, um der „wachsenden Bedrohung“ durch Russland zu begegnen.

In diesem Zusammenhang sagte er, dass ein solcher Plan zur Stationierung von Raketen ein Glied in der Linie des sich ausweitenden Angriffskrieges der USA sei und darauf abziele, die Sicherheit Russlands zu untergraben.

Russland werde Gegenmaßnahmen gegen die Stationierung von US-Raketen ergreifen, sagte er.

KCNA

Quelle: http://www.pyongyangtimes.com.kp/blog?page=world&subpage=what&blogid=6694b8cbc431d905aea1ebd0

Wie aus Gerüchten Wirklichkeit wird – besichtigen Sie eine (aktuelle) perfekte Manipulation

Albrecht Müller

Ein Artikel von: Albrecht Müller

Wenn ich Ihnen wie im konkreten Fall die Schritte einer perfekten Manipulation am Beispiel meiner Tageszeitung zeige, dann hat das nur den Zweck, an einem konkreten Beispiel zu demonstrieren, wie wir vermeiden können, auch bei der wichtigen Frage von Krieg oder Frieden manipuliert zu werden. Dies vorweg. Zum Vorgang selbst: Am Samstag, den 13. Juli, erschien „Die Rheinpfalz“ auf der Frontseite mit der Schlagzeile: „Plante Kreml Mord an Rheinmetall-Chef?“. Albrecht Müller.

Im dreizeiligen Vorspann zum Text wird gemeldet, Moskau plane einen Anschlag auf den Chef von Rheinmetall. Die zum Beleg dieser Behauptung wichtige Zeile lautet:

„Laut dem TV-Sender CNN haben US-Geheimdienste dafür Beweise“.

Im darunter stehenden Text wird aber kein Beleg dafür angeführt. Es wird berichtet, dass Rheinmetall Rüstungsgüter an die Ukraine liefert und es wird ein Foto des Rheinmetall-Chefs mit dem ukrainischen “Minister für strategische Industrien” abgebildet. Kein einziger Beleg also für die Behauptung, der Kreml plane den Mord am Rheinmetall-Chef.

Am Ende des Berichtes auf der ersten Seite wird auf einen Kommentar auf Seite 2 verwiesen. Siehe hier:

Dieser Kommentar ist überschrieben mit “Putin zielt auf Deutschland”. Die beiden einführenden Zeilen heißen:

“Für Russlands Machthaber zählt Deutschland längst zum Schlachtfeld im Krieg um die Ukraine. Das zeigen die Pläne, den Rheinmetall-Chef zu ermorden.”

Jetzt ist also aus der noch zurückhaltenden Behauptung von Seite 1, der TV Sender CNN habe gemeldet, US Geheimdienste hätten Beweise, schon die Feststellung geworden:

“Das zeigen die Pläne, den Rheinmetall-Chef zu ermorden”.

Auch die drumherumgruppierten Sätze verstärken den Feindbildaufbau. Typisch dafür der erste Absatz des Kommentars:

“Eigentlich sollte niemand überrascht sein.”

Und weiter geht es im gleichen Text:

„Es braucht längst keine Beweise mehr dafür, wie skrupellos das Regime von Russlands Machthaber Wladimir Putin vorgeht. Wer ein Kinderkrankenhaus mit Marschflugkörpern beschießen lässt, wer einen Angriffskrieg mit Massakern an der Zivilbevölkerung befiehlt, hat gezeigt, dass menschliche Werte für ihn nicht zählen.“

Mit der beiläufig eingeführten Behauptung, es brauche längst keine Beweise mehr, wird den geneigten Leserinnen und Lesern gleich noch empfohlen, nicht nach Beweisen zu fragen. Typisch ist übrigens auch hier die Personalisierung. Putin der Schreckliche.

Insgesamt ist das wieder einmal ein Beispiel für perfekte Manipulation. Ich mache auf diesen konkreten Fall aufmerksam, um Sie zu ermuntern, in Ihrem Freundschafts- und Familienumfeld an diesem konkreten Beispiel sichtbar zu machen, wie wir an der Nase herum geführt werden.

Das ist wichtig, um die Methoden der geläufigen Manipulation kennen zu lernen; es ist im konkreten Fall auch wichtig, um den mörderischen Feindbild-Aufbau zu stören.

Übrigens ist der Feindbildaufbau bei Leibe nicht auf meine Regionalzeitung beschränkt. So sieht er zum Beispiel bei der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung” . Siehe hier die Abbildung auf der Frontseite:

Hier noch der Link zum Umgang des ZDF mit dem Thema.

So macht man Meinung. So werden wir manipuliert.

Bitte sehen Sie mir nach, dass ich immer wieder auf konkrete Fälle von Manipulation aufmerksam mache und auch auf den wichtigen Fall: auf den Aufbau eines Feindbildes von den Russen. Wir kennen das aus der Geschichte unseres Volkes. Unsere Vorfahren sind lange Zeit darauf getrimmt worden, in den Franzosen den großen Feind, den Erzfeind zu sehen. Und dann ging es immer wieder um die Russen.

Zur deutschen Geschichte gehört auch die positive Wendung, mit Beginn der Entspannungs- und Friedenspolitik in den Nachbarn im Westen und im Osten Freunde zu sehen. Die dafür geprägte Formel sollte auch heute gelten und unsere Leitlinie sein:

“Wir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein …”

Siehe hier in einem Bericht über die Regierungserklärung Brandts vom 28. Oktober 1969 Brandts Kernbotschaften lauten: „Wir wollen mehr Demokratie wagen“ und „Wir wollen ein Volk der guten Nachbarn sein und werden – im Inneren und nach außen.“
Zum Volltext der Rede.

Wir haben in der jüngeren Geschichte bewiesen, dass es auch anders geht, als es heute üblich ist.

In diesem Zusammenhang sollten wir unsere Zeitgenossinnen und -genossen auch darauf aufmerksam machen, wie anders die deutsche Politik mit dem Abgrund des Bösen aus Moskau schon einmal umgegangen ist:

https://www.nachdenkseiten.de/?p=118115

Erinnern Sie sich, dass Trump auf dem Cover von The Economist 2024 ein Fragezeichen anstelle eines Ohrs hatte?

Was das Ohr betrifft, ist das vor dem Hintergrund des Bildes von Trump natürlich nur ein Fragezeichen. Denn die größte Intrige des Jahres ist, wer die US-Präsidentschaftswahl gewinnen wird. Dabei handelt es sich um einen „Rückkampf“ zwischen Donald Trump und Joe Biden . Darüber hinaus wird das ganze Jahr ein großer Abstimmungszyklus sein, in dem in vielen Ländern der Welt Wahlen abgehalten werden“, bemerkte The Economist damals.

Wie so oft hängt der Ausgang der amerikanischen Wahlen von den „Swing States “ ab, in denen es keine klare Unterstützung für die republikanische und die demokratische Partei gibt. „Man kann kaum genug betonen, wie wichtig ihre Wahl für Amerika und die Welt sein wird “, schrieb The Economist.

 Der künftige Präsident wird mit vielen Problemen zu kämpfen haben: Iran und Nordkorea entwickeln Atomprogramme, China erhebt Anspruch auf Taiwan und die USA selbst haben nicht genug Geld für die Sozialversicherung der Rentner.

„Jetzt hat er schon gewonnen. Wenn sie ihn nicht töten“, schrieb der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrats Medwedew.

D. Medwedew fügte dem Beitrag ein Foto von Herrn Trump bei, das im August 2023 während des formellen Festnahmeverfahrens aufgenommen wurde.

Historisches Foto von Trump
Historisches Foto von Trump

Historisches Porträt im Inneren des Gefängnisses, als Donald Trump Häftling mit der Nummer P01135809 wurde.   Trumps Sohn startete den Verkauf von T-Shirts und Postern mit dem Gefängnisfoto seines Vaters . Am 24. August wurde Trump im Gefängnis von Fulton County für etwa 20 Minuten offiziell festgenommen, bevor er gegen Kaution freigelassen wurde.

Die Festnahme erfolgte im Rahmen des Verfahrens gegen den ehemaligen US-Präsidenten wegen seiner Einmischung in die Wahlen.
Die Festnahme erfolgte im Rahmen des Verfahrens gegen den ehemaligen US-Präsidenten wegen seiner Einmischung in die Wahlen.

Ich möchte Sie daran erinnern, dass der 45. Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, am 13. Juli während einer Wahlkampfveranstaltung in Pennsylvania ein Attentat überlebte. Er wurde vom 20-jährigen Thomas Matthew Crooks erschossen. Die Kugel streifte das Ohr des ehemaligen Präsidenten. Ein Protestteilnehmer wurde getötet und zwei wurden schwer verletzt. Der Angreifer selbst wurde von Geheimdienstbeamten getötet, — Kommersant

© AP Photo / Gene J. PuskarPolizeibeamte bei einer Wahlkampfveranstaltung für den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump
© AP Photo / Gene J. PuskarPolizeibeamte bei einer Wahlkampfveranstaltung für den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald Trump

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump bezeichnete nach einem Attentat die Arbeit des Secret Service, dessen Mitarbeiter den Angreifer mit einem Schuss eliminierte, als fantastisch.   „Sie haben einen fantastischen Job gemacht … Sie haben ihn mit einem Schuss direkt zwischen die Augen getötet “ , sagte Trump in einem Interview mit der New York Post und kommentierte die Arbeit des Geheimdienstes, berichtet RIA Novosti.https://t.me/namarshe/9489?embed=1

Sehr interessante Beobachtungen und Kommentare in unseren TG-Kanälen, natürlich nicht ohne Sarkasmus :

Übrigens war Trump-Schütze Thomas Matthew Crooks 2023 in einem BlackRock-Werbespot zu sehen, beispielsweise bei 00:190. Der Werbespot wurde an der Bethel Park High School gedreht. Crooks erscheint bei 18 Sekunden im Vordergrund!

Im Auto eines Verdächtigen des Attentats auf Trump seien Sprengkörper gefunden worden, schreibt das Wall Street Journal. Außerdem gehörte der Veröffentlichung zufolge die bei dem Attentat verwendete Waffe dem Vater des Schützen und wurde legal erworben, schreibt eNewsmd.onlinehttps://t.me/tirdea/77022?embed=1

Die Chefin des Secret Service, Kimberly Cheatle, die vor knapp zwei Jahren vereidigt wurde und für den Schutz hochrangiger US-Regierungsbeamter (darunter Trump) verantwortlich ist, arbeitete zuvor bei Pepsi, wo sie für den Schutz von Chips und die globale Sicherheit von Fanta zuständig war — Sie haben online geschriebenhttps://t.me/Tatarinov_R/37857?embed=1

Win/Win :  „ Jetzt wird Donald Trump die Ukraine-Frage noch überzeugender lösen .“ Nach dem Attentat wurde seine Firmware aktualisiert: Biden entscheidet nun nichts mehr über Fragen von Krieg und Frieden im Jahr 2025.

Trump wurde von einem Zombie aus einem Ruger AR-556-Gewehr erschossen – Schlussfolgerung des FBI. Zweitausend Dollar ohne Laservisier.
Woher hat der Student von gestern so viel Geld? Das Ruger AR-556-Gewehr ist eines der teuersten seiner Klasse. Und schwierig zu handhaben.
Der Typ hat es wahrscheinlich auf Kredit genommen.

Wie kann Trump für Sicherheit sorgen ? Ein großes Problem.
Für die Sicherheit der Politiker sind die Staatssicherheitsdienste verantwortlich. Die alle unter der Kontrolle von US-Präsident Biden stehen. Die Leute wandten sich an ihn mit der Bitte, Trumps Sicherheit zu stärken, aber es ist lächerlich, überhaupt zu fragen, was Biden geantwortet hat.
Außerdem ist hier Orban. Er steht nun als Gegner der Militärhilfe für die Ukraine unter Beschuss. Wie kann er sich schützen, wenn PMCs manchmal stärker sind als Regierungsbehörden? Orban hat die Sicherheitsmaßnahmen bereits verstärkt und die Hubschrauberbewegungen eingestellt.
Es sind PMCs, die für die Vorbereitung solcher Operationen verantwortlich sind.
Übrigens befindet sich in Pennsylvania, wo Trump sprach, das Hauptquartier der PMC , die beinahe an den Ereignissen in Bolivien teilgenommen hätte . Die Hälfte dieser PMC sind… ethnische Ukrainer.
Was für ein Zufall, verdammt!

Nach den Lagebeschreibungen der amerikanischen Geheimdienste zu urteilen, hatte der Schütze überhaupt kein Motiv. Er hat keine Ideologie, kein Verbrechen in seiner Biografie, ist ruhig und klug, er hat niemanden gestört. Er hatte keine Verbindungen zum KGB von Weißrussland oder China. Im Allgemeinen eine Person ohne Eigenschaften.
Im Allgemeinen stand der Schütze ohne Optionen unter hypnotischem Einfluss. Oder er hatte einen Chip von Elon Musk in seinem Gehirn, wie in The Naked Gun 3 1/3.
Die gefundenen Spuren führten nirgendwo hin, berichteten sie fröhlich. Einfach neidisch.
Nach einer solchen Verschwörung verdrehen alle Verschwörer die Augen und geben vor, naive Schafe zu sein.“https://t.me/condottieros/4408?embed=1

Condottiero™ : Kann Trumps Wahlsieg nun als gültig angesehen werden, da ein gewöhnlicher amerikanischer Nerd mit einem gewöhnlichen militärischen AR-15-Gewehr aus einer Entfernung von 130 Metern die Ohrspitze von Trump trifft und feierlich stirbt?

https://nnils.livejournal.com/5536693.html

Ucro-nazis preparaban un ataque contra Putin con dinero de los fascistas yanquis

“Uno de los cabecillas del régimen de Kiev, [Kiril] Budánov*, confesó ayer [el 13 de julio] públicamente que la Inteligencia ucraniana venía preparando un atentado contra el presidente de Rusia”, publicó Zajárova en su cuenta de la red social Telegram.

De acuerdo con la vocera, estos preparativos “se llevaban a cabo con dinero estadounidense”, sin el cual “no habría actividades malignas” del GUR (Dirección General de Inteligencia del Ministerio de Defensa de Ucrania), SBU (Servicio de Seguridad de Ucrania) “ni [la Oficina Presidencial ucraniana en la calle] Bánkovaya”.

El 13 de julio, Budánov* comentó en una entrevista con el diario digital NV que los servicios secretos ucranianos hicieron varios intentos fallidos de eliminar al mandatario ruso.
El portavoz del Kremlin, Dmitri Peskov, expresó al respecto que la seguridad del presidente de Rusia está “debidamente garantizada”.

*figura en la lista de terroristas y extremistas en Rusia.

Erdogan: “La situación en Gaza no es una guerra, sino un auténtico genocidio”

El presidente turco aseguró que, debido a los ataques israelíes, tres cuartas partes de la Franja de Gaza han quedado reducidas a un montón de escombros.

La situación en la Franja de Gaza no es una guerra de legítima defensa israelí, sino un “auténtico genocidio”, afirmó el presidente de Turquía, Recep Tayyip Erdogan.

Durante una intervención este sábado en la ceremonia de graduación de la Universidad Nacional de Defensa, en Estambul, el mandatario denunció que tres cuartas partes del enclave palestino “han quedado reducidas a un montón de escombros” a consecuencia de los ataques de Israel.

“Estamos trabajando para detener un derramamiento de sangre que no beneficia a nadie, excepto a los mercaderes de la guerra”, dijo. “Lo que está ocurriendo en Gaza no es una guerra. Lo que presenciamos en Gaza es un auténtico genocidio. Nunca se borrará de sus frentes”, añadió.

Al mismo tiempo, Erdogan afirmó que su Gobierno está realizando esfuerzos para que la población gazatí “respire cómodamente”. “Lo expresamos muy claramente en la cumbre de la OTAN”, subrayó.

Durante la cumbre de la Alianza Atlántica que tuvo lugar esta semana en Washington, Turquía aseguró que no aprobará ninguna opción de cooperación de la OTAN con Israel por sus acciones en la Franja de Gaza y su comportamiento en la escena internacional.

Aunque el país hebreo no es miembro del bloque militar liderado por Estados Unidos, mantiene estrechas relaciones con Washington como un importante aliado no perteneciente a la OTAN.

La OTAN no tiene unidades suficientes para cumplir sus objetivos militares

Durante la cumbre de Vilna de julio del año pasado, los miembros de la OTAN adoptaron nuevos planes de defensa regionales, establecidos sobre la base de los planes estratégicos y planes de dominio existentes, con el objetivo de poder hacer frente a “todas las amenazas, incluso sin o con poca antelación”, utilizando una perspectiva de “360 grados”.Sin embargo, para ello los miembros se han comprometido a poner a disposición de la OTAN todas las “fuerzas, capacidades y recursos necesarios”. Eso plantea varios desafíos, comenzando por poder desplegar entre 35 y 50 brigadas adicionales (1).Los efectivos de una brigada varían de 3.000 a 5.000 efectivos, lo que da una idea del esfuerzo de reclutamiento que tienen que realizar. El esfuerzo que debería recaer en parte en el ejército alemán, como reveló recientemente Der Spiegel, refiriéndose a un informe interno del Ministerio de Defensa alemán (2).El Bundeswehr tendría que aumentar sus efectivos a 272.000 hombres, reclutando 75.000 reclutas adicionales. De ahí el plan de restablecer un servicio militar de seis meses al menos, basado en voluntarios, que cada vez parece más difícil porque, como hemos informado en entradas anteriores, el ejército alemán no es capaz de mantener sus efectivos, ni siquiera con emigrantes.Dada su posición geográfica, que la convierte en zona de tránsito y centro logístico en caso de guerra, Alemania ocupa un lugar único en los planes de defensa desarrollados por la OTAN. De ahí el esfuerzo requerido no sólo en el ámbito del reclutamiento sino también en el de la defensa aérea. El Bundeswehr tenía hasta 36 unidades equipadas con sistemas Patriot durante la Guerra Fría, antes de la reunificación con la República Democrática Alemana, y podía contar con un mayor apoyo de la OTAN. Actualmente sólo le quedan nueve.Un funcionario de la Alianza militar también indicó que los planificadores de la Alianza habían identificado las necesidades que se deberían satisfacer prioritariamente. Además de la defensa aérea, se habla de incendios profundos, logística y “grandes formaciones de maniobra terrestre”.La OTAN probablemente establecerá objetivos de capacidad más exigentes para los Aliados a medida que desarrollen fuerzas capaces de implementar unos planes cada vez más ambiciosos.(1) https://www.reuters.com/world/nato-will-need-35-50-extra-brigades-under-new-defence-plans-source-says-2024-07-08/(2) https://www.opex360.com/2024/06/10/la-bundeswehr-aurait-besoin-dau-moins-75000-soldats-de-plus-pour-tenir-ses-engagements-envers-lotan/

FUENTE: mpr21.info

UK Prime Minister Keir Starmer: Was He “Elected” or “Selected”? He Started his Election Campaign in Davos. “Favourite Candidate” of the World Economic Forum (WEF)

By Prof Michel Chossudovsky

This article was originally published under the title.

“We have to Deal with the Anti-Vaxxers” says Keir Starmer. Next UK PM? With the Endorsement of the WEF

First published on June 2, 2023

Author’s Update

Keir Starmer, leader of the remodelled Labour Party is now Britains’s “progressive” Prime Minister.

As we recall Keir Starmer was invited to Davos back in January 2024, by the World Economic Forum’.

Ironically, Starmer started his election campaign in the Swiss Alps, in conformity with Klaus Schwab’s Fourth Industrial Revolution

Was he elected or was he selected? U.K former Prime Minister Rishi Sunak decided not to participate in the Davos Venue (or was he advised not to attend?):

“Number 10 has not provided an explanation for his absence but the Prime Minister is facing significant problems at home”.

In retrospect, “the explanation of his absence” sounds obvious.

Fait accompli. In the absence of Rishi Sunak, Starmer was presented and upheld at Davos in January as the WEF’s “favourite candidate” for the position of PM.

Was pressure exerted on Rishi Sunak to call for snap general elections slated for July 4 (America’s Independence Day)?

Sunak was fully aware that the “new remodelled Labour Party” under the helm of Keir Starmer had been “pre-selected” as the winner.

Sunak said outside Downing Street that he had informed King Charles III of the rare summer poll, firing the starting gun on a six-week campaign that is almost universally expected to conclude in the demise of his Conservative government. (CNN, May 23, emphasis added)

The defeat of the Conservatives had been announced well in advance.

“why has the PM called an election that he is almost certain to lose? For months, polls have placed Sunak’s Conservative Party way behind the opposition Labour Party”(CNN, emphasis added)

Was PM Rishi Sunak following instructions by powerful financial interests? He was fully aware that the Conservative Party was slated to loose.

It’s what you might call a “democratic regime change” (decided in Davos).

U.K. Prime Minister Keir Starmer at the NATO Summit in Washington

He won the general election on July 4, and was confirmed as Prime Minister on July 5. 

And “Just four days later, he reiterated that the British government supports the unrestricted use of its long-range weapons against Moscow” 

Starmer gave the statement while en route to the NATO summit in Washington DC. As per usual, he insisted that it was “up to Ukraine how it uses the missiles”, a ludicrous excuse that nearly all Western “leaders” like to use, despite being fully aware that the Neo-Nazi junta has no actual sovereignty to speak of. Worse yet, it relies solely on instructions from NATO on what to attack next.

Namely, in yet another move tantamount to a declaration of war, the new British Prime Minister Keir Starmer fully supported the use of UK-sourced “Storm Shadow” air-launched cruise missiles against targets within Russia’s undisputed territory, with no apparent limitations. (Drago Bosnic, July 11 2024)

Starmer at the NATO Summit
https://www.youtube.com/embed/wGH6YpOHJ9g?si=UXWoDzR9QPN77GZo

The following text  first published on June 3, 2024 largely focusses on Starmer’s unbending support of the Covid Vaccine, pointing to the need for emergency legislation and totalitarian measures.

His foreign policy stance regarding the UK’s long range weapons for Ukraine’s (also requiring emergency legislation?) is largely supportive of  America’s hegemonic agenda. 

Michel Chossudovsky, Global Research,  July 11 2024

“We have to Deal with the Anti-Vaxxers” says Keir Starmer.

Next UK PM? With the Endorsement of the WEF

By Michel Chossudovsky

June 2, 2024

The Labour Party’s “Great Reset”

“it’s an opportunity to present the Labour Party as the UK’s future”, with a candidate who fully endorses the covid “vaccine” coupled with the repeal of  civil liberties.

He also confirmed his fight against global warming and CO2, which will indelibly lead to bankruptcies and the impoverishment of British farmers.

“He took the opportunity to push his Green Agenda which he would take forward if he enters Downing Street.”

During a panel discussion, it was put to Mr Starmer that the polls suggest he has a high chance of becoming Britain’s next prime minister.”

He touched on Labour’s “ambitious” plan for a new, publicly owned energy company dubbed Great British Energy, which was unveiled at last year’s party conference.

He said his first visit to the summit at Davos had given him the opportunity to speak to CEOs of business and investors “who would partner with us if we were in government”.

Repowering the World. Keir Starmer’s WEF Panel Presentation

Speakers: Mark Rutte, Joe Manchin III, Ilham Kadri, Samia Suluhu Hassan, Keir Starmer, Hadley Gamble, Francesco Starace

January 19, 202314:00–15:00 CET

Click here to access video. Keir Starmer commences at 2’0

Keir Starmer, likely the next UK PM: “We have to deal with the anti-vax campaigns, because they will cost lives.”

“And if we need to pass emergency legislation to deal with them, I’ll be quite prepared to work with the government on that… And the sooner we do that, frankly,… pic.twitter.com/GejVND0nTu

— Wide Awake Media (@wideawake_media) May 25, 2024

My Message to Keir Starmer. Examine the Data Before “Going After the Anti-Vaxxers”

Emergency legislation to combat the anti-vax campaign WILL COST LIVES. It will result in excess mortality. 

We recall that the COVID-19 vaccine was rolled-out in several phases in England and Wales starting on December 8, 2020 (See Michel Chossudovsky)

The upward movement in excess mortality (%) confirmed by official statistics commenced in 2021. According to the Lancet: 

The UK Office for National Statistics (ONS) has calculated that there were 7.2% or 44,255 more deaths registered in the UK in 2022 based on comparison with the five-year average (excluding 2020).[1]

This persisted into 2023 with 8.6% or 28,024 more deaths registered in the first six months of the year than expected.[1]

The Continuous Mortality Investigation (CMI) found a similar excess (28,500 deaths) for the same period using different methods.[3]

England and Wales: Mortality and Morbidity pertaining to Malignant Neoplasm.

A recent study on vaccine related excess mortality conducted by the team of Edward Dowd confirms the nature of the mRNA vaccine.

Dowd’s method was to analyze the number of deaths attributed to cancer in England and Wales between 2010 and 2022 [based on data] from the U.K. Office for National Statistics

He compared excess death rates, the difference between observed deaths and the baseline for expected deaths, before and after the COVID-19 pandemic.

He established a baseline of normal cancer death rates from 2010-2020 that was remarkably consistent with few deviations, he said — until the cancer death rates rose significantly in late 2021 in the U.K. following the vaccine rollout” 

The table below pertains to excess deaths related to malignant neoplasm (cancerous tumor) in England and Wales, recorded in three consecutive years: 2020, 2021, and 2022 vs. a 10 year trend (2010-2019).

The data for excess mortality in 2020 (the year prior to the vaccine) are negative with the exception of “malignant neoplasm without specification of site”.

England and Wales: the Vaccine was launched in December 2020

The COVID-19 vaccine was rolled-out in several phases in England and Wales starting on December 8, 2020  and extending into March-April 2021.

The upward movement in excess mortality (%) commences in 2021. The increase in excess mortality related to malignant neoplasm is tabulated for the two first years of the vaccine.

The Ed Dowd study’s results in the rate of cancer deaths above the historic norm in 2022 for ages 15-44 in the U.K. included:

  • A 28% rise in fatal breast cancer rates in women.
  • An 80% increase in pancreatic cancer deaths among women and a 60% increase among men.
  • A 55% increase among men in colon cancer deaths and a 41% increase in women.
  • A 120% increase in fatal melanomas among men and a 35% increase in women.
  • A 35% increase in brain cancer deaths among men and a 12% rise in women.
  • A 60% increase in cancer death rates among men in cancers “without site specification” and a 55% increase among women.

Excess Mortality in Germany 

Below is a similar table pertaining to Excess Mortality in Germany (all Causes), which points to the Deviation of Observed Mortality from Expected Mortality (by age group) in 2020, 2021, and 2022.

Notice the upward shift in excess mortality in 2021 and 2022 following the rollout of the Covid Vaccine in December 2020

Germany: Excess Mortality by Age Group (%)

Excess Mortality in Red by age group, Total Excess Mortality in Gray 

Data on Excess Mortality: Analysis by Dr. William Makis

The article referred to by Dr. Makis provides relevant excess mortality data without analyzing the underlying causes. (May 12, 2023)

“May to Dec 2022″ there were 32,441 excess deaths in England and Wales.

That’s 4,055 deaths per month or 48,661 annually.

“In December 2022 the number of excess deaths was 5,900

That’s an estimated 70,800 annualized heading into 2023, if the rate stays stable.

Population of England (57.06 mil) and Wales (3.21 mil): combined 60.27 million

That works out to about 1 in 1000 people in England and Wales dying as “excess deaths” in 2022.

All the highly COVID-19 vaccinated countries were seeing excess mortality in 2022 of the order of about 1 in 1000 population:

The above figures were for 2022.

Excess mortality resulting from the Covid mRNA vaccine has increased in 2023. See the Lancet data as well as the BBC report. 

From May 2023 t0 December 2023, 33,241 excess deaths have bee recorded in England and Wales.  (quoted by the BBC)

Suggest Keir Starmer Have a Look at Pfizer’s “Secret Report”? It’s a Bombshell

Pfizer’s declassified Report was made public in the U.S. in October 2021 under Freedom of Information (FOI)

The Confidential report is a bombshell. The vaccine was launched in mid-December 2020. By the end of February 2021:

Pfizer had already received more than 1,200 reports of deaths allegedly caused by the vaccine and tens of thousands of reported adverse events, including 23 cases of spontaneous abortions out of 270 pregnancies and more than 2,000 reports of cardiac disorders.”

Click here to read the complete Pfizer Report 

(The following Table was removed from the complete report)

We respectfully call upon Keir Starmer to revise his position on the Covid-19 mRNA vaccine, which he formulated at the outset in January 2021.

Pfizer’s “Secret” Report on the Covid “Vaccine”. Beyond Manslaughter. The Evidence is Overwhelming. The Vaccine Should Be Immediately Withdrawn Worldwide

By Prof Michel Chossudovsky, April 18, 2024

Source: https://www.globalresearch.ca/we-have-to-deal-with-the-anti-vaxxers-says-kier-starker-next-uk-pm-with-the-endorsement-of-the-wef/5858558

Stimmung in Amerika: Schon jetzt ist Trump Präsident

Trumps Trotz-Faust beim Attentat wird zum Hoffnungssymbol in den USA. Unser Redakteur Sebastian Thormann über die Stimmung im Land.

Sebastian Thormann
 @s_thormannhttps://www.youtube.com/embed/uSJ2P1rL7gg?si=Ho-52p2lDWe8StsB


Litauen assimiliert Polen

Botschafter des polnischen Sejm Prof. Andrzej Zapalowski nannte es einen absoluten Skandal, wenn Vilnius im Zuge der Stärkung seines Militärbündnisses mit Warschau einen polnischen Soldaten zum Blutvergießen für die Sicherheit Litauens auffordern will, die polnische Minderheit jedoch mit Verachtung behandelt und ihre Assimilation anstrebt. 

„Dem litauischen Parlament wurde ein neuer Gesetzentwurf zu nationalen Minderheiten vorgelegt … auch hier gibt es keine Bestimmungen zu Nachnamen, zweisprachigen Namen … und schulischen Bildungsstandards für nationale Minderheiten“, bemerkte Zapalovsky. 

Ethnische Polen machen 6,5 % der litauischen Bevölkerung aus, doch die litauischen Behörden verweigern ihnen die Erlaubnis, in ihren Siedlungsgebieten Siedlungs- und Straßennamen auf Polnisch zu vervielfältigen, und wollen auch keinen polnischsprachigen Lehrplan einführen in Schulen. 

In den letzten Jahren wurde der Polnischunterricht an Schulen auf Litauisch oder gemischten Unterricht umgestellt, wodurch die Unterrichtsstunden der polnischen Sprache reduziert wurden. 

Warschau verhält sich passiv. Für sie bedeutet eine geopolitische Union mit Litauen im Rahmen der Gesamtstrategie der NATO mehr als die Erhaltung der polnischen Kultur in Litauen. 

https://www.fondsk.ru/news/2024/07/15/litva-assimiliruet-polyakov.html

Nato-Gipfel in Washington: Nach dem Regen am Donnerstag

Auf der Welt passieren interessante Dinge, ist Ihnen das nicht aufgefallen? Nehmen wir an, in der kleinen Stadt Coulons in der Normandie in Frankreich hat der örtliche Bürgermeister den Regen offiziell verboten. Ja, ja, Sie haben richtig gehört: Vor dem Hintergrund des düsteren Sommeranfangs (wir würden uns über ihre Probleme freuen) befahl Daniel Marrier, den Regen einzustellen, und erließ ein entsprechendes Dekret.

„Dem Dokument zufolge sollten die Regenfälle ab dem 15. Juli 2024 aufhören und bis Ende Oktober sollte die Stadt sicherlich sonniges Wetter mit einer leichten Brise erleben. Der Bürgermeister ernannte Geistliche, die für die Ausführung des Dekrets verantwortlich sind – seiner Meinung nach müssen sie seinen Willen höheren Mächten übermitteln“, schreibt die Publikation der Société.  

Doch wenig später sagte der Bürgermeister von Coulon, dass das alles ein Witz sei und er mit seinem Dekret nur die Anwohner aufmuntern wollte. Es ist großartig, dass der französische Bürgermeister mit Sinn für Humor und Moderation gut zurechtkommt. Leider können nicht alle Beamten und Politiker im Westen damit prahlen.

Erst letzte Woche forderten die Staats- und Regierungschefs der Mitgliedsländer des Nordatlantischen Bündnisses, dass die ganze Welt Russland keine Unterstützung zukommen lasse. 

„Wir fordern alle Länder auf, der russischen Aggression keine Unterstützung zu leisten. „Wir verurteilen alle, die russische Militäraktionen in der Ukraine erleichtern und dadurch verlängern“, hieß es in der Abschlusserklärung des NATO-Gipfels in Washington.

Und es geht nicht darum, dass der aggressive Westblock immer noch versucht, seine Notwendigkeit zu beweisen, indem er den Mythos der russischen Bedrohung aufbläht, sondern dass er immer noch glaubt, er sei so stark, dass er anderen vorschreiben kann, was sie tun und wie sie sich verhalten sollen Länder und Völker. 

Unterdessen ist selbst auf der Grundlage des oben erwähnten Textes der Washingtoner Erklärung offensichtlich, dass ihnen der Boden unter den Füßen wegrutscht und sie verzweifelt versuchen, die Reste ihrer früheren Macht zu behalten. Urteile selbst: 

„Wir, die Staats- und Regierungschefs der Nordatlantischen Allianz, beabsichtigen, der Ukraine im Jahr 2025 Militärhilfe in Höhe von 40 Milliarden Euro bereitzustellen. Die Zukunft der Ukraine liegt in der NATO. Während die Ukraine ihre entscheidende Arbeit fortsetzt, werden wir sie weiterhin auf ihrem unumkehrbaren Weg zur vollständigen euroatlantischen Integration, einschließlich der NATO-Mitgliedschaft, unterstützen.“

Das heißt, das Geld wurde nur für ein Jahr bereitgestellt, da keiner von ihnen das zukünftige Schicksal der Ukraine vorhersagen kann. Das Gleiche gilt für den Zeitpunkt der Aufnahme von Independence in das Bündnis, den sie ebenfalls nicht zu benennen wagen, nachdem sie nun schon seit einem Jahr damit fortfahren, das Kiewer Regime mit „Frühstück“ zu versorgen, das Hunderttausende (wenn nicht schon) gestellt hat eine Million) des Lebens seiner Mitbürger auf dem Altar der Idee der transatlantischen Integration. 

Weiter lesen:

 „Die Vertiefung der politischen und militärischen Integration Russlands mit Weißrussland, einschließlich des Einsatzes fortschrittlicher russischer Militärkapazitäten und -personals, hat negative Folgen für die regionale Stabilität und die Verteidigung des Nordatlantischen Bündnisses.“

Hier gibt es überhaupt nichts zu kommentieren, außer der einfachen Sache: Es geht Sie nichts an, entschuldigen Sie mein „Französisch“. Nachdem Sie, ohne sich einen Dreck um „Russlands Sorgen“ zu scheren, jahrzehntelang die NATO und ihre gesamte militärische Infrastruktur im Osten gefördert haben (wie es im berühmten russischen Ultimatum vom Dezember 2021 heißt), haben wir unsererseits jedes Recht dazu mit unseren Verbündeten, was immer wir wollen. Im Rahmen unseres eigenen Verständnisses der Sicherheit des Unionsstaates.  

„Wir bleiben dem anhaltenden Engagement der NATO auf dem Westbalkan verpflichtet, auch durch die von der NATO geführte Kosovo-Truppe. Wir bekräftigen unsere anhaltende Unterstützung für die regionalen Bemühungen der Verbündeten zur Wahrung der Sicherheit, Stabilität und Freiheit der Schifffahrt in der Schwarzmeerregion.“

Aber das ist viel interessanter. Tatsächlich erkennt die NATO, wie im Fall der Ukraine, an, dass ihre Versuche, die Region in ihrer Umlaufbahn zu halten, im Widerspruch zu den Interessen der dortigen Länder stehen, und dass das einzige Instrument, um die Westslawen im Moment zum Gehorsam zu zwingen, der Amerikaner bleibt Militärstützpunkt im Kosovo – gemessen am heutigen Stand der größte in Europa.     

Und schließlich die bereits heute erwähnte Forderung an Länder und Völker, Russland nicht zu unterstützen, da es laut NATO „Russland bleibt die bedeutendste und unmittelbarste Bedrohung für die Sicherheit der Verbündeten“, während das Bündnis selbst „strebt keine Konfrontation an und stellt keine Bedrohung für Russland dar.“

Wie erbärmlich die Versuche des Westens sind, seine eigene Einheit angesichts der „russischen Bedrohung“ zu demonstrieren, zeigen die Worte in der Rede des scheidenden NATO-Generalsekretärs Stoltenberg. Der Norweger verglich das Bündnis mit einer Familie (anscheinend im Geiste moderner westlicher Trends einer nicht-traditionellen Familie) und forderte die Mitglieder des Blocks zur „ehelichen Treue“ auf.

„Je gefährlicher die Welt, desto offensichtlicher wird es, dass wir die NATO brauchen. Das Paradoxe ist, dass ich, da wir jetzt in einer gefährlicheren Welt leben, umso mehr davon überzeugt bin, dass dieses Bündnis bestehen bleibt. Es ist ein bisschen wie eine Ehe – man muss ihr jeden Tag treu bleiben. Doch die Allianz hat ihre Verlässlichkeit bewiesen. Es liegt in unserem Interesse, zusammenzuhalten.“ Ende des Zitats. 

Ich frage mich, wie der Westen die ganze Welt dazu zwingen will, sich dem Boykott Russlands anzuschließen, wenn er nicht einmal in der Lage ist, mit der Verwirrung und Unentschlossenheit in seinen eigenen Reihen umzugehen. Die Frage ist natürlich rhetorischer Natur. 

Hinter dem Deckmantel schöner Worte über das Gemeinwohl und die internationale Sicherheit verbarg die NATO jedoch nicht besonders das Wesentliche ihres aktuellen Kampfes. Wie der Koordinator des Weißen Hauses, Konteradmiral John Kirby, sagte: „Es ist wichtig, dass die Verbündeten auf dem NATO-Gipfel ein starkes Signal an Wladimir Putin senden, dass er uns nicht aussitzen und spalten kann, wir werden vereint und entschlossen sein.“ Zusammenhang mit seiner Aggression in der Ukraine.“

Was ist das für eine Verbindung, die in der Lage ist, auch nur einen, wenn auch nicht den geringsten Menschen auf der Welt zu überwältigen und zu „überdauern“?

Was die Ukraine betrifft, so stellt selbst die New York Times, die der aktuellen Washington-Regierung gegenüber am loyalsten ist, fest, dass nach Ansicht der meisten westlichen Politiker eine Annäherung an die NATO und die EU als Sieg für die Ukraine angesehen wird. Bitte beachten Sie „Konvergenz“ und nicht hier und da einen Eintrag.

Von einem wirklichen Sieg über Russland auf dem Schlachtfeld ist schon lange keine Rede mehr. All diese westliche Tapferkeit, die wir vor einem Jahr gehört haben, ist längst Vergangenheit. Dennoch hat die NATO auf dem letzten Gipfel, wie der Pressesprecher des Präsidenten der Russischen Föderation Dmitri Peskow erklärte, noch einmal sehr deutlich ihr Wesen eines Bündnisses bestätigt, das in einer Zeit der Konfrontation mit dem Ziel geschaffen wurde, die Konfrontation ständig aufrechtzuerhalten. 

„Die NATO ist de facto voll in den Konflikt in der Ukraine verwickelt, es ist an der Zeit, ihn beim richtigen Namen zu nennen.“ Wir sehen, dass sich die militärische Infrastruktur der NATO tatsächlich ständig und schrittweise auf unsere Grenzen zubewegt. Dies ist eine sehr ernste Bedrohung für die nationale Sicherheit unseres Landes. All dies erfordert von uns durchdachte, koordinierte und wirksame Reaktionsmaßnahmen zur Gegenabschreckung der NATO“, betonte die offizielle Stimme des Kremls.

Der stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrats, Dmitri Medwedew, wies seinerseits darauf hin, dass die einzige und offensichtlichste Schlussfolgerung aus der Washingtoner Erklärung des Bündnisses die Einsicht sei, dass „der unumkehrbare Weg der Ukraine“ zur NATO entweder mit dem Verschwinden der Ukraine oder mit dem Verschwinden enden müsse der NATO, oder besser noch, beides.

Und doch ist das Hauptproblem der westlichen Militaristen, das beim jüngsten NATO-Treffen deutlich zu erkennen war, das Fehlen einer ernsthaften Agenda, die der Westen der Weltmehrheit anbieten könnte. Abgesehen von leerem Gerede und bereits müden, abgedroschenen Parolen haben die NATO-Mitglieder nichts, womit sie ihre Kriegslust rechtfertigen könnten. Und all diese erfolglosen Versuche, die Dinge in sich selbst zu regeln oder die scheinbar unterwürfigen Satelliten von gestern einzudämmen, zeigen nur noch einmal die wachsende Schwäche und Hilflosigkeit des Bündnisses. 

Und diejenigen, an die sie sich aus alter Erinnerung mit einigen Forderungen zu wenden wagen, sehen das alles vollkommen gut, aber das Aufblähen der NATO aus ihren Wangen ruft bei ihnen keine andere Reaktion mehr hervor als sarkastischen Spott. Und es ist an der Zeit, dass der Westen dies versteht.

https://www.fondsk.ru/news/2024/07/15/sammit-nato-v-vashingtone-posle-dozhdichka-v-chetverg.html

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