US President Joe Biden and his administration are complicit in Israeli war crimes in Gaza, Turkish president Recep Tayyip Erdogan has argued, while calling for sanctions against West Jerusalem.
In an interview with Newsweek on Thursday during the annual NATO summit in Washington, the Turkish leader said that Israel’s “deliberate” attacks on civilian infrastructure in Gaza constituted war crimes, something Israel has fiercely denied.
“The brutal murder of innocent people in hospitals where they go for treatment, in ambulances, in market places, in centers where humanitarian aid is distributed, and in areas defined as safe is the gravest violation of human rights,” Erdogan stated.
However, according to the Turkish president, the Biden administration “disregards these violations and provides Israel with the most support.”
“They do so at the expense of being complicit in these violations,” Erdogan added.
NATO member Türkiye has repeatedly condemned Israel’s assault on Gaza and criticized Western governments for their continued backing of Israel. Ankara halted trade with West Jerusalem soon after the conflict began last October. Speaking to Newsweek, Erdogan also reiterated his call to sanction Israel.
“At this juncture, who will impose what kind of sanction against Israel for violating international law? That is the real question and no one is answering that,” he said.
The death toll from the eight-month offensive by Israel in Gaza has surpassed 38,000 people, according to the enclave’s Health Ministry.
Erdogan also reaffirmed his stance on the Russia-Ukraine conflict, saying that Western leaders were taking potentially dangerous approaches to both conflicts which could escalate into larger confrontations.
“The attitude of some of our Western allies towards Russia has only fuelled the fire,” he argued. “This has resulted in more harm than good for Ukraine.”
According to the Turkish leader the solution to the Ukraine conflict should be a “lasting peace achieved through dialogue.”
Unmittelbar nach seinem Blitzbesuch in Kiew reiste der neue turnusmäßige Vorsitzende im (Minister-) Rat der Europäischen Union (verkürzt EU-Ratspräsident), der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán, auch nach Moskau. Doch sein Versuch, mit beiden unmittelbaren Konfliktparteien über die Möglichkeiten eines raschen Waffenstillstandes und Friedens zu reden, löste in der EU-Bürokratie heftige Reaktionen aus. Die EU-Funktionäre wollen offensichtlich keinen Frieden. Eine Analyse der Hintergründe des Verhaltens der EU als Trägerin des Friedens-Nobelpreises von 2012, die neben dem militärischen Instrument der NATO als politisches Instrument des US-Welt-Imperialisten funktioniert.
anti-spiegel
Orban war am 2. Juli überraschend nach Kiew gefahren, um mit dem ukrainischen Präsidenten-Darsteller Selensky über ein möglichst rasches Ende der Kampfhandlungen zu sprechen. Doch Selensky habe sich letztlich, wie Thomas Röper auf anti-spiegel berichtet, für eine Fortsetzung des Massensterbens an der Front ausgesprochen. Von Verhandlungsbereitschaft oder dem Wunsch, das Blutvergießen zu beenden, sei in Kiews öffentlichen Erklärungen nach Orbans Besuch nichts zu hören gewesen.
Erste Reaktionen aus der EU
Anstatt sich über Orbáns „Pendeldiplomatie“ zu freuen und seinen Versuch, das Blutvergießen zu beenden, zu unterstützen, sei das Gegenteil eingetreten. Kaum seien am Abend des 4. Juli erste Gerüchte über Orbans Absichten, am folgenden Tag auch nach Moskau zu reisen, aufgetaucht, hätten die ersten Vertreter der EU und ihrer Mitgliedsstaaten schon heftig reagiert. Der Spiegel habe noch am Abend des 4. Juli unter der Überschrift „Medienberichte über Russlandreise – EU besorgt über möglichen Orbán-Besuch im Kreml“ über die ersten Reaktionen berichtet:
„Die Gerüchte über Ihren Besuch in Moskau können nicht wahr sein, Ministerpräsident Viktor Orbán, oder doch?“, schreibe auf X (Twitter) der polnische Ministerpräsident Donald Tusk, der von 2014 –2019 (bürokratischer) Präsident des Europäischen Rates, des Gremiums der Staats- und Regierungschefs der EU, war (verwirrend verkürzt auch EU-Ratspräsident genannt), wo er dort jedoch kein Stimmrecht hat.
Sein jetziger Nachfolger seit 1.12.2019, der von der Bevölkerung ebenfalls nicht gewählte belgische Bürokrat Charles Michel, dessen Job also praktisch nur die Koordinierung der Arbeit des Europäischen Rates ist, habe angemahnt, dass die rotierende Präsidentschaft des (Minister-) Rates der Europäischen Union kein Mandat habe, im Namen der EU gegenüber Russland zu verhandeln: „Der Europäische Rat(der Staats- u. Regierungschefs) ist sich darüber im Klaren: Russland ist der Aggressor, die Ukraine das Opfer. Diskussionen über die Ukraine können ohne die Ukraine nicht stattfinden.“
Am Morgen des 5. Juli, so Thomas Röper weiter, habe auch der scheidende (ungewählte) EU-Diplomat Borrell reagiert und darauf hingewiesen, die EU schließe offizielle Kontakte mit dem russischen Präsidenten Putin aus. Viktor Orban, der derzeitige EU-Ratspräsident, sei nicht befugt, die EU in Moskau zu vertreten. Der Besuch finde „ausschließlich im Rahmen der bilateralen Beziehungen“ statt.
Die (ebenfalls ungewählte) EU-Kommission habe sich, wenig überraschend, der Kritik an Orbans Besuch in Russland angeschlossen. Die EU-Kommissionschefin von der Leyen („Flinten-Uschi“) habe geschrieben: „Appeasement“ (Beschwichtigung, Entgegenkommen, hl) würde Putin nicht aufhalten, nur „Einigkeit und Entschlossenheit“ „den Weg zu einem umfassenden, gerechten und dauerhaften Frieden in der Ukraine ebnen“.
Der Sprecher der EU-Kommission habe in Brüssel vor Journalisten gesagt: „Das Signal, das dieser Besuch an Russland sendet, ist falsch. Die EU sollte Russland klar sagen, dass der Konflikt nur durch einen Truppenabzug aus der Ukraine gelöst werden kann.“
Bundeskanzler Olaf Scholz habe Orbans Besuch in Moskau kommentiert, die gemeinsame außenpolitische Linie der EU werde vom (im November) scheidenden Chef des Europäischen Rates, Charles Michel, vertreten: „Viktor Orban besucht Putin in seiner Eigenschaft als ungarischer Ministerpräsident. In der Außenpolitik wird der Europäische Rat von Charles Michel vertreten. Die Position der EU ist ganz klar: Wir verurteilen den Angriffskrieg Russlands. Die Ukraine kann auf unsere Unterstützung zählen.“
Diese ersten, regelrecht hysterischen Reaktionen aus der EU, so Thomas Röper, zeigten, man sei „dort an einem Frieden offenbar nicht nur nicht interessiert, sondern sogar explizit gegen Frieden“.
Die Intention Orbáns
In Ungarn habe man sich jedoch unbeeindruckt von den Protesten aus der EU gezeigt. Der ungarische Außenminister Péter Szijjártó, habe in Moskau vor Journalisten gesagt, Ungarn sei ein souveränes Land und werde nicht auf die Kritik der EU am Russlandbesuch von Ministerpräsident Orban reagieren: „Wir sind ein souveränes Land, deshalb sollten wir diese Art von Kritik nicht beachten. (…) Ohne diesen Dialog gibt es einfach keinen Ausweg aus der Situation.“
Viktor Orbán selbst hätte schon vor dem Besuch erklärt, dass er nicht mit Mandat der EU, sondern „in meinem Namen“ in Russland sei und hinzugefügt: „Aber ich brauche auch kein Mandat, ich besuche einfach die Orte, an denen ein Krieg herrscht, der Ungarn betreffen könnten, und stelle Fragen. Das habe ich bei einem Treffen mit Selensky getan und ihn gefragt, wo die rote Linie ist, die er gezogen hat. Während man in Brüssel sitzt, geht das nicht, es müssen Schritte unternommen werden, um Frieden zu schaffen.“
Ungarn könne „ein Werkzeug in den Händen der Menschen sein kann, die Frieden wollen“. Es sei notwendig, die Konfliktparteien zu überzeugen, „einen langen Weg zu gehen, der mit einem Waffenstillstand und Friedensgesprächen enden kann.“
Bei seinem Besuch bei Putin habe Orbán vor dem Beginn der Gespräche hinter verschlossenen Türen zu Putin gesagt, dass er aus dem gleichen Grund in Moskau sei: „Ich muss Ihnen sagen, dass die Zahl der Länder, die mit beiden Seiten des Konflikts sprechen können, rapide abnimmt. Bald wird Ungarn wahrscheinlich das einzige Land in Europa sein, das mit allen reden kann. Ich möchte diese Gelegenheit nutzen, um mit Ihnen eine Reihe wichtiger Fragen zu erörtern. Außerdem würde ich gerne Ihren Standpunkt zu einer Reihe von für Europa wichtigen Fragen erfahren.“
Nach dem mehr als zweistündigen Treffen mit Putin habe Orbán vor der Presse erklärt: „Heute habe ich mit Präsident Putin über Wege zum Frieden gesprochen. Ich wollte wissen, was der kürzeste Weg zur Beendigung des Krieges ist. Ich wollte die Meinung des Herrn Präsidenten zu drei wichtigen Fragen hören und habe sie auch gehört. Was hält er von den bisher vorliegenden Friedensinitiativen? Was hält er von Waffenstillständen und Friedensgesprächen und in welcher Reihenfolge können sie geführt werden? Und der dritte Punkt, der mich interessiert hat, war seine Vision von Europa nach dem Krieg. Ich danke dem Herrn Präsidenten für das offene und ehrliche Gespräch.“
Orbán habe außerdem konstatiert, dass die Positionen der Konfliktparteien sehr weit voneinander entfernt und dass „noch viele Schritte“ nötig seien, um sich „einem Ende des Krieges zu nähern.“ Gerade deshalb habe er auf die Bedeutung der Diplomatie und der Kommunikationskanäle zwischen Russland und den westlichen Ländern im Ukraine-Konflikt hingewiesen und gesagt: „In den vergangenen zweieinhalb Jahren haben wir erkannt, dass wir ohne Diplomatie, ohne Kommunikationskanäle, keinen Frieden erreichen werden. Der Frieden kommt nicht von allein, wir müssen dafür arbeiten.“
Auf tkp.at bringt Dr. Peter F. Mayer die wichtigsten Aussagen von Putin und Orban nach den Gesprächen in Moskau:
Wladimir Putin:
Kiew lässt die Idee eines Waffenstillstands nicht zu, da in diesem Fall der Vorwand für die Ausweitung des Kriegsrechtsregimes wegfällt.
Wenn die Ukraine das Kriegsrechtsregime beendet, müssen sie Präsidentschaftswahlen abhalten, und dort sind die Chancen der derzeitigen Behörden nahezu Null.
Es sollte keinen Waffenstillstand oder eine Pause für die zusätzliche Aufrüstung des Kiewer Regimes geben. Moskau steht für ein vollständiges und endgültiges Ende des Konflikts.
Russland besteht auf dem vollständigen Abzug aller ukrainischen Truppen aus den Regionen DVR,
LPR, Saporoschje und Cherson.
Es ist wichtig, dass Moskau und Budapest auch in der aktuellen schwierigen geopolitischen Situation ihren Dialog fortsetzen.
Viktor Orbán:
Die Positionen Russlands und der Ukraine sind sehr weit voneinander entfernt, es muss noch viel getan werden, um dem Ende des Konflikts näher zu kommen.
Er sagte, dass er mit Putin über die Erreichung des Friedens in der Ukraine und den kürzesten Weg dorthin gesprochen habe.
Der Konflikt in der Ukraine hat begonnen, Auswirkungen auf die europäische Wirtschaft und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu haben.
Ich habe gehört, was Putin über die bestehenden Friedensinitiativen, den Waffenstillstand und die Verhandlungen, die Vision von Europa nach dem Krieg denkt.
Er versprach, seine Bemühungen zur Lösung des Ukraine-Konflikts fortzusetzen.
Russland und Ungarn setzen den Dialog in der aktuellen schwierigen geopolitischen Situation fort, das sei wichtig, sagte Putin. Gesunder Pragmatismus und gegenseitiger Nutzen seien der Schlüssel zur Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen Russland und Ungarn, so Putin weiter. Der russische Präsident bezeichnete die Verhandlungen mit Orban als zeitgemäß und sinnvoll und dankte ihm für seinen Besuch in Russland.
Friedens-Nobelpreis-Träger EU
Thomas Röper erinnert in seinem Artikel daran, dass der EU im Jahr 2012 der Friedensnobelpreis verliehen wurde, da sie und ihre Vorgänger „über mehr als sechs Jahrzehnte zur Förderung von Frieden und Versöhnung, Demokratie und Menschenrechten in Europa beigetragen“ hätten, wie es in der Begründung des Nobelkomitees heiße. In dem gerade von ihm veröffentlichten Artikel des Tass-Korrespondenten in Brüssel werde aufgezeigt, wie sehr sich die EU in den letzten Jahren verändert habe:
„In gewissem Sinne hat die EU bereits für immer aufgehört zu existieren. Die wirtschaftliche Friedensgemeinschaft, die während des Kalten Krieges eine relativ hohe Stabilität in Europa aufrechterhalten und gleichzeitig ihre wirtschaftlichen Interessen während der geopolitischen Konfrontation zwischen der UdSSR und den USA verteidigt hat, existiert nicht mehr. Diese Seite der Geschichte wurde umgeschlagen.“
Der EU, so Thomas Röper, müsste inzwischen der Friedensnobelpreis wieder aberkannt werden, denn heute kämpften die Vertreter der EU mit aller Kraft gegen Frieden und Versöhnung in Europa. Die EU ist im Gegenteil zu einer Kriegspartei in Europa geworden, die mit allen Mitteln – auch zum Preis des eigenen wirtschaftlichen und politischen Untergangs – eine Kriegspartei in Europa unterstützt und realistische Friedensinitiativen mit aller Kraft bekämpft.
Das zeige der aktuelle Besuch des ungarischen Ministerpräsidenten Orban in Moskau. Orban sei fast der einzige Regierungschef in der EU, der sich für einen Frieden in der Ukraine ein Ende des Blutvergießens einsetze. – Er ist auch fast der einzige Regierungschef, der menschliches Mitgefühl empfindet, dem das
tägliche Sterben vieler junger Menschen auf dem Schlachtfeld unmittelbar zu Herzen geht. Siehe das
Doch schon das Bild von der „wirtschaftlichen Friedensgemeinschaft“, das der Brüsseler-Tass-Korrespondent zeichnet, ist eine Mär. Die Abwesenheit von Krieg in Europa machte das europäische Konstrukt noch nicht zur „Friedensgemeinschaft“. Das ist von der offiziellen Version der Entstehungsgeschichte der europäischen Einigung, die bis zur heutigen EU geführt hat, abgeschrieben. Diese malt ein ideales Bild der „großen Gründungsväter“ und ihrer „edlen“ Motive und Ziele zu einer demokratischen Gemeinschaft, in der nach zwei fürchterlichen Weltkriegen die kriegstreibenden Nationalismen überwunden und Frieden, Freiheit und Wohlstand garantiert werde. – Doch das ist ein sorgfältig gepflegter Mythos, ein Lügengespinst, wie der Franzose Philippe de Villiers nach gründlichen historischen Forschungen in seinem Buch aufgedeckt hat.
Er fand „Dokumente, die eindeutig beweisen, dass Jean Monnet von der CIA für seine Aktivitäten als ´Gründervater Europas` bezahlt wurde, dass Robert Schuman eine zwielichtige Gestalt war, die zwischen den jeweiligen Machthabern hin und her wechselte und letztlich im Dienste der US-Amerikaner war. Und Walter Hallstein, NS-Ausbildungsoffizier und juristischer Spezialist der Nazis für ´Das Neue Europa`, stellte seine Dienste ebenfalls den Amerikanern zur Verfügung.“ Und Philippe de Villiers kommt zu dem Schluss: „Monnet wollte ein Europa aufbauen, das den amerikanischen Zielen entsprach – den institutionellen, kommerziellen und kulturellen.“ Siehe: https://fassadenkratzer.de/2019/10/29/das-luegengespinst-ueber-die-europaeische-einigung-und-die-hehren-motive-der-gruendervaeter/
„Von Anfang an“, resümiert Gerald Brei in einer Rezension des Buches, „ging es um die Auflösung der historisch gewachsenen Nationalstaaten, um die Übertragung ihrer Souveränität auf ein supranationales Gebilde.(…) Die Protagonisten hätten zwar von einer Stärkung Europas gesprochen, der Bildung einer europäischen Supernation, doch sei es tatsächlich und im Geheimen um eine Enthauptung Europas gegangen, reduziert auf einen Vasallenstatus, entfremdet, unterworfen und machtlos. Nach de Villiers haben die „Gründerväter“ gut gearbeitet. Die „Vereinigten Staaten von Europa“ seien die Vereinigten Staaten in Europa. Die Europäische Bewegung hatte nach dem Ergebnis seiner Recherchen nichts Europäisches. Sie war von den US-Amerikanern vollständig infiltriert und gesteuert. “ Damit haben wir es mit der EU in Wirklichkeit zu tun.
Als Vasallen der USA handeln die EU-Funktionäre und die politischen Klassen der Mitgliedsländer auch in Bezug auf die Ukraine.
Der führende US-Stratege Zbigniew Brzezinski hat bereits 1997 in seinem grundlegenden Buch „Die einzige Weltmacht“ die imperialistische Geostrategie und die Rolle der EU und der europäischen Staaten darin beschrieben.
Brzezinski bezeichnet Westeuropa und Mitteleuropa schlicht und einfach als nach den zwei Weltkriegen entstandenes „amerikanisches Protektorat“, als „tributpflichtige Vasallenstaaten“. Diese Tatsache wird dem Volk von der offiziellen Sprachregelung unter den Floskeln von „Freundschaft“ und „transatlantischer Partnerschaft“ verborgen.
Europa ist für die USA von größter strategischer Bedeutung. Es ist ihr „unverzichtbarer geopolitischer Brückenkopf auf dem eurasischen Kontinent“. Das „Atlantische Bündnis“, so die verschleiernde Vokabel für die US-Herrschaft, verankert den politischen Einfluss und die militärische Macht Amerikas unmittelbar auf dem eurasischen Festland. Eine zentrale Rolle spielt dabei Deutschland als stärkste europäische Kraft. Aufgrund seiner jüngsten Vergangenheit sieht es „im Engagement für Europa die Grundlage für die nationale Erlösung, während es sicherheitspolitisch auf eine enge Bindung an Amerika nicht verzichten kann“. Das macht es zu Europas Musterknaben und stärksten Anhänger Amerikas in Europa. Deutschlands Vorreiterrolle des europäischen Einigungsprozesses zu einem einheitlichen Bundesstaat müsse daher still aber kräftig unterstützt werden, schon deswegen, damit mit wachsendem Selbstbewusstsein die deutsche Vorstellung von einer europäischen Ordnung nicht nationalistische Züge annimmt und sich zu einer eigenständigen Politik gegenüber dem Osten und dem Westen entwickelt.
Die europäische Einigung ist aber für die USA vor allem deshalb von größter Bedeutung, weil sich mit jeder Osterweiterung der EU automatisch auch die Einfluss- und Machtsphäre der USA nach Osten erweitert. Diesem in die „postkommunistischen Staaten Mitteleuropas einschließlich der baltischen Republiken, Weißrusslands und der Ukraine und sogar Russlands“ führenden Prozess müsse daher größte Aufmerksamkeit gewidmet werden. In ihm komme wiederum Deutschland eine Führungsrolle zu.
Mit der Osterweiterung der EU müsse aber die entsprechende Erweiterung der NATO einhergehen.„Sie ist für die transatlantische Verbindung von entscheidender Bedeutung. … Ohne die NATO würde Europa nicht nur verwundbar werden, sondern fast augenblicklich auch politisch in seine Einzelstaaten zerfallen. Die NATO gewährleistet Sicherheit für Europa und gibt einen stabilen Rahmen für die Verfolgung der europäischen Einheit ab. Das macht die NATO für Europa historisch so unverzichtbar.
Natürlich ist man sich im Klaren, dass man damit in Konflikt mit den Sicherheitsinteressen Russlands kommt, das dem nicht vollkommen tatenlos zusehen kann. Aber der unbändige imperialistische Wille der USA auf Ausdehnung ihrer Herrschaft macht davor nicht Halt, zumal es auch darum geht, das erneute Entstehen eines russisch dominierten eurasischen Imperiums zu verhindern.
In dieser Strategie nimmt die Ukraine eine besonders wichtige Stelle ein. Sie wird als ein wesentlicher geopolitischer Dreh- und Angelpunkt betrachtet, „weil ihre bloße Existenz als unabhängiger Staat zur Umwandlung Russlands beiträgt. Ohne die Ukraine ist Russland kein eurasisches Reich mehr. Es kann trotzdem nach einem imperialen Status streben, würde aber dann ein vorwiegend asiatisches Reich werden, das aller Wahrscheinlichkeit nach in lähmende Konflikte mit aufbegehrenden Zentralasiaten hineingezogen würde, die den Verlust ihrer erst kürzlich erlangten Eigenstaatlichkeit nicht hinnehmen und von den anderen islamischen Staaten im Süden Unterstützung erhalten würden. … Wenn Moskau allerdings die Herrschaft über die Ukraine mit ihren 52 Millionen Menschen, bedeutenden Bodenschätzen und dem Zugang zum Schwarzen Meer wiedergewinnen sollte, erlangte Russland automatisch die Mittel, ein mächtiges Europa und Asien umspannendes Reich zu werden.“
Es ist ein epidemischer Wahnsinn in den herrschenden Altparteien und ihrer blinden Anhänger, fortwährend zu Rüstung und Krieg gegen den angeblichen Aggressor Russland zu hetzen. Wie immer, müssen Entstellungen und Lügen als Begründung für einen Krieg herhalten. Dabei kann jeder wissen, dass es die imperialistische US-Führung ist, die mit ihrem verlängerten Arm der NATO einen lange vorbereiteten Stellvertreterkrieg „bis zum letzten Ukrainer“ gegen Russland führt. Für die bereits ausgebluteten Ukrainer sollen nun an führender Stelle die deutschen Vasallen treten und für finstere US-Interessen ganz Deutschland und Europa mit in Tod und Zerstörung treiben.*
I. Groß-Demonstration in Berlin am 3. August 2024
9 Monate saß Michael Ballweg ungerechtfertigt in Untersuchungs-Haft. Als Gründer der Querdenken-Bewegung und Organisator großer Demonstrationen gegen die totalitären Corona-Maßnahmen war er den Herrschenden zu gefährlich geworden. Schließlich fielen die meisten falschen Vorwürfe in sich zusammen, und er musste am 2. April 2024 aus der U-Haft entlassen werden. Doch ungebrochen kündigte er noch aus der U-Haft, am 24. Februar 2024, eine Großdemonstration in Berlin ab dem 3. August 2024 an. Sie soll darauf abzielen, ein starkes Zeichen für Frieden, Freiheit und eine innovative Gesellschaft zu setzen.
Mit der Rückgewinnung eines Teiles seines Vermögens setzt Michael Ballweg erneut seine Ressourcen für die Bewegung und für eine weitere große Demonstration ein. Er appelliert an Unternehmer, Bauern, Studenten, Beamte und Oppositionsparteien, sich friedlich der Demonstration anzuschließen und sich für ihre Grund- und Menschenrechte und eine zukunftsfähige Gesellschaft einzusetzen. Insbesondere ruft er die Studenten zur Teilnahme auf, um sich für die Freiheit von Wissenschaft und Forschung und ein freies Bildungswesen einzusetzen.
„Es waren immer die Außenseiter, die die Welt verändert haben“, ruft Michael Ballweg seinen Kritikern entgegen. Die bevorstehende Großdemonstration in Berlin solle diese These erneut bestätigen und zeigen, dass der Drang nach Freiheit und Veränderung mächtiger ist als jede Form von Unterdrückung. Berlin werde ab dem 3. August nicht nur Schauplatz einer Demonstration sein, sondern auch ein lebendiges Symbol der Hoffnung und des Neuanfangs.
Die Bürgerinitiative „Gemeinwohl-Lobby“ ruft die Bevölkerung zu einer breiten Brief- und Postkarten-Aktion gegen die Kriegseskalation auf. Mit beängstigender Geschwindigkeit werde in Deutschland in Richtung Krieg hochskaliert. Doch um Kriege zu führen, benötige die Regierung die Unterstützung der Bevölkerung. Es sei daher sehr wichtig, dass die Bevölkerung der Regierung ihre Unterstützung für den Kriegsfall versage. Mit der Aktion werde jedem auf einfache Art und Weise ermöglicht, seine Stimme gegen eine weitere Eskalation in der Ukraine zu erheben und als Bürger dieses Landes mitzuteilen: ICH MACHE DA NICHT MIT! – und dieses deutliche Statement gegen Krieg ins Kanzleramt zu tragen. Damit könne er den Kanzler auffordern, sich umgehend für Friedensverhandlungen einzusetzen. So heißt es in dem Aufruf:
Brief-/Postkartenaktion No War
„Alle Zeichen in Deutschland stehen auf Krieg. So lassen Regierungsvertreter verlautbaren, dass die deutsche Bevölkerung wieder „kriegstüchtig“ werden müsse.
In der Bundespressekonferenz zu Quadriga 2024 (NATO-Großübung Steadfast Defender) mit General Carsten Breuer, teilte dieser mit, dass Umfragen ergeben hätten, dass 80-83% der Bevölkerung Zustimmung zu den Streitkräften in Deutschland geben würden, sowie Zustimmung zur Erhöhung des Verteidigungshaushaltes.
„Im Auftrag des Innenministeriums erstellte Generalleutnant André Bodemann gemeinsam mit 150 Experten (…) in den vergangenen zwölf Monaten einen „Operationsplan Deutschland“. Dabei geht es um die „Zivilverteidigung“. Denn, so der von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) befragte Generalleutnant: „Das kann die Bundeswehr allein nicht (stemmen), deswegen brauchen wir die Unterstützung der zivilen Seite.“
Wollen wir uns als Bevölkerung in einen Krieg, evtl. den 3. Weltkrieg hineinziehen lassen?
Gegen Krieg
Vollends den Verstand verloren hat nun auch die deutsche Regierung. Sie erlauben der Ukraine deutsche Waffen auf Ziele in Russland abzufeuern. Diese Eskalation wird im Falle der Tat sicher von russischer Seite nicht unbeantwortet bleiben.
Die Gemeinwohllobby ruft deshalb jeden Einzelnen auf, den Widerstand gegen Krieg in das Kanzleramt zu tragen. Dazu gibt es wieder eine Brief-und Postkarten-Aktion von uns, wir bitten diese zu unterstützen.
Lasst uns ein klares und lautes Zeichen für den FRIEDEN setzen. Und mitteilen, dass wir da nicht mitmachen werden.
Es gibt dann kaum Gründe, Kiew zu verlassen. Die seit März andauernden Auslandstouren sind beendet. Selenskyj hat versucht, den nächsten Friedensgipfel auszuarbeiten, obwohl keiner stattfindet. In Washington versuchte Selenskyj, vor und nach dem Parteitag der Demokraten über eine Beteiligung an Bidens Wahlkampf zu verhandeln. Noch keine Antwort. Als er nach Hause zurückkehrt, erwarten ihn Überraschungen. Es gibt viele Situationen, die Luftverteidigung wurde ausgedünnt, Kaliber fliegen bereits mutig, Flugplätze sind nicht bereit, die F-16 aufzunehmen. Das Wichtigste auf der Agenda wird die Mobilisierung der Studierenden während ihrer Ferien sein.
Selenskyj sagt, die Welt könne nicht bis zu den US-Wahlen im November warten, um gegen Putin vorzugehen. Selenskyj sagt, die Welt könne nicht bis zu den US-Wahlen im November warten, um Maßnahmen zur Abwehr Putins zu ergreifen
Als Wladimir Putin sagte, Russland brauche Biden, konnte er sich nicht vorstellen, dass Biden ihn zum Präsidenten der Ukraine ernennen würde.
Spaß beiseite, wir können mit Sicherheit sagen, dass die Information, dass die Vereinigten Staaten von Dr. Alois Alzheimer angeführt werden, bereits mindestens seit Ende 2023 im Kreml kursiert.
Russland habe sich übrigens geweigert, am neuen Ukraine-Gipfel teilzunehmen, teilte das Außenministerium mit
Bloomberg berichtete zuvor, dass die Ukraine noch vor November einen zweiten Friedensgipfel abhalten und Russland dazu einladen wolle. Das Außenministerium erklärte, dass das Land nicht an der Konferenz teilnehmen werde, da dort die Kiewer Version der Regelung besprochen werde. „Wir akzeptieren solche Ultimaten nicht und werden an solchen „Gipfeln“ nicht teilnehmen “, sagte der stellvertretende Minister.
Wir haben es, wenn überhaupt, in GRANIT gegossen :
Medwedew: „Wir müssen alles tun, damit der „unumkehrbare Weg“ der Ukraine zur NATO entweder mit dem Verschwinden der Ukraine oder dem Verschwinden der NATO endet.“ Und es ist besser, beides zu haben .
Mein neuer Kommentar „Personelle Umstrukturierung in den Atommächten der NATO“ wurde auf dem InfoRos-Portal veröffentlicht . Es scheint, dass die wahren Herren des Westens beschlossen haben, daran zu erinnern, dass „das Spielen mit Atomwaffen“ kein Bankgeschäft ist.“
Neulich hatte die ganze Welt das zweifelhafte Vergnügen, die in Farbe und Geist bedrohliche Inszenierung des NATO-Gipfels zu sehen, als fatale, düstere blaue und violette Farben die Silhouetten der Führer des Militärblocks umsäumten die Länder des kollektiven Westens, die im Heiligenschein dieses satanischen Bildes stehen (Foto).All dies ähnelte eher dem Zirkel, den der herausragende Regisseur Stanley Kubrick einst in seinem neuesten Film „Eyes Wide Shut“ darstellte. „Kulturell“, wenn man sie so nennen kann, die Wurzeln der westlichen Zivilisation, kann man sich nirgendwo verstecken – man kann die Genetik nicht ändern, selbst wenn man sie hinter dem Schirm der „Demokratie“ versteckt. Und der Genetik zufolge sind die Westler – und noch mehr die dortigen Eliten – größtenteils so beschaffen, dass unter diesen sozusagen „Kreativen“ so beschämende und hässliche Phänomene wie „Kolonialismus“, „Faschismus“ entstanden sind. „Segregation“, „Russophobie“ und andere Abscheulichkeiten wurden geboren. Obwohl sie das Gefühl der Scham nicht kennen.Und das Wort „Gewissen“ fehlt im Französischen und Englischen. Wie einer der Blogger kürzlich im Internet feststellte: „Einer der Großen, so scheint es – Hasek oder Mark Twain – hat unter Westlern eine schicke Definition des Gewissens gegeben: „Gewissen ist, wenn man das Gefühl hat, bald geschlagen zu werden.“ Aber darum geht es jetzt nicht. Oder besser gesagt, über genau diese Sache, aber aus einem anderen Blickwinkel.Ist Ihnen aufgefallen, wie viele kriegerische Äußerungen auf dem NATO-Gipfel gemacht wurden? Einschließlich nach Russland. Die Quintessenz dieses verbalen Durchfalls kommt in einer Erklärung von Admiral John Kirby zum Ausdruck, dem Koordinator für strategische Kommunikation im Nationalen Sicherheitsrat der USA. So wie ein Chef, den ich kannte, immer sagte: „Meine allgemeine Meinung …“, so brachte Kirby im Namen Washingtons im Lokalfernsehen die allgemeine Meinung der NATO zum Ausdruck. Nervös drohte er Wladimir Putin im Besonderen und Russland im Allgemeinen: „Er (Putin) wird versuchen, sich in unsere Demokratie einzumischen.“ Er will hier in den USA für Unfrieden sorgen. Er möchte versuchen, die Weltordnung näher an seinen Interessen wieder aufzubauen. Wir sollten von Herrn Putin das Schlimmste erwarten. Deshalb ist es für die Verbündeten so wichtig, auf diesem NATO-Gipfel ein starkes Signal an Wladimir Putin zu senden, dass er uns nicht aussitzen und spalten kann
. “ Ich möchte Herrn Kirby antworten: „Setzen Sie sich selbst auf Ihren Hintern…“Aber im Großen und Ganzen ist diese Aussage reine Panik, ausgedrückt in verbaler Form: Die NATO sieht, wohin die Dinge gehen, und beginnt, sich nicht wie eine mächtige Militärorganisation zu verhalten, die von ihren Fähigkeiten überzeugt ist, sondern wie … Kampfhähne, die sich aufblähen um ihre Gegner zu erschrecken. Ja, auf Russisch heißt das, was NATO-Mitglieder ausgeben, „Petushitsya“. Und sie werfen diese Angeberei gegen eine Atommacht? Schauen Sie, sie betraten das Podium vor dem Hintergrund solch gruseliger Szenen, die dem Zuschauer eine „Horrorvorstellung“ versprechen. Und wem haben sie mit dieser Veröffentlichung Angst gemacht? Nur sein eigenes Publikum, das nun, nachdem es genug von der Neuinszenierung im NATO-Theater gesehen hat, in Epilepsie verfallen wird.Warum sind sie so nervös? Sondern weil, so scheint es, die Westler damit spielten, das Ausmaß der Konfrontation mit Russland zu verschärfen, und plötzlich begann es einigen Leuten dort zu dämmern, vielleicht auf der Ebene „Ich spüre es in meinem Rückenmark“, dass es zu einem nuklearen Konflikt kommen würde für sie persönlich sehr schlimm enden.
Einerseits gibt es eine Aussage des französischen Präsidenten, dass die USA und Deutschland angeblich gegen den Beitritt der Ukraine zur NATO seien. Hysterisch enthüllte Macron der Washingtoner Regierung militärische Geheimnisse. Biden, der dem Kiewer Regime nun schon seit einem Jahr „unzerbrechliche Unterstützung“ verspricht, aber so kommt es… Und der Rest der NATO-Mitglieder will nicht mit Biden streiten – darauf sind sie nicht eingegangen ein so kriegerischer Wahnsinn wie Macron, der bereits begonnen hat, Andeutungen über das französische Atomarsenal zu machen. Ja, nicht jeder in der NATO möchte mit Russland kämpfen – und das ist übrigens wichtig zu beachten. Innerhalb der Nordatlantischen Organisation ist eine neue Trennlinie entstanden: Macron hat sich gemeinsam mit den baltischen „Tigern“ und den polnischen Lords für den Feldzug versammelt, doch die übrigen Genossen, darunter auch der manchmal rücksichtslose Kanadier Trudeau, verhalten sich bescheidener und vorsichtiger . Gerade weil es in der NATO außer der amerikanischen keine „gemeinsame Meinung“ gibt, schüttelt Kirby im Fernsehen die Fäuste, um seinen Verbündeten Optimismus zu verleihen und den Kampfgeist der Mitglieder des Nordatlantikpakts zu unterstützen. Und hier wollen wir uns darauf konzentrieren, wie unter den vorgeschlagenen internationalen Umständen und unter der Gefahr, dass die Menschheit „mit Atompilzen gefüttert“ werden könnte, wenn der kollektive Westen sich nicht in seinem Wunsch beruhigt, „Russland eine strategische Niederlage zuzufügen“, In DREI WESTLICHEN LÄNDERN – BESITZERN VON ATOMWAFFEN – WECHSELTE DIE EXECUTIVE MACHT! In Frankreich kommt es unerwartet zu vorgezogenen Neuwahlen. In Großbritannien finden unerwartet vorgezogene Wahlen statt . In den USA werden nach Bidens Scheitern in der Fernsehdebatte mit Trump von allen Seiten Stimmen laut, die eine dringende Notwendigkeit fordern, ihn zu entlassen. Und das ist für „die Stadt und die Welt“ sehr spürbar. Die britische Zeitung „Financial Times“ schweigt bescheiden über ihre eigenen internen Probleme und schreibt mit Begeisterung über die Probleme anderer: Viele der Führer der führenden NATO-Länder „befinden sich in einem beklagenswerten Zustand“, darunter auch der französische Präsident Emmanuel Macron. „dessen Partei bei den Parlamentswahlen gescheitert ist“, sowie Bundeskanzler Olaf Scholz und Joe Biden selbst, der „vielleicht in der schlechtesten Verfassung von allen ist“. Im Allgemeinen „sympathisierten“ sie, wie es bei den Briten üblich ist, auf sehr raffinierte Weise mit ihren Verbündeten… Denken Sie nun darüber nach, warum die Frage nach einem Wechsel der Exekutivgewalt plötzlich und gleichzeitig in drei Staaten – ständigen Mitgliedern des UN-Sicherheitsrats – aufkam und Atommächte ? Glauben Sie nicht, dass einige der mächtigen Herren des Westens begriffen haben, dass ihre angeheuerten politischen Manager Kriegsspiele gegen Russland spielen? Und die Ereignisse könnten zu dem führen, was Nikita Sergejewitsch Chruschtschow Ende der 1950er Jahre den Vereinigten Staaten und der NATO drohte: „Wir werden Ihnen Kuzkas Mutter zeigen!“ Wir werden dich begraben!“ Darüber hinaus kam die Konfiguration der Konfrontation für den Westen plötzlich völlig unerwartet – Russland fügte neue Elemente hinzu, insbesondere das nukleare Potenzial der DVRK, mit dem Moskau zusammenarbeiteteEin synchroner Anstieg der innenpolitischen . Und was folgt daraus? Und daraus könnte sich die folgende ungewöhnliche Schlussfolgerung und Wendung der Ereignisse ergeben. Um dies deutlicher zu veranschaulichen, wenden wir uns einer historischen Tatsache zu: Unmittelbar nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, als die Autorität der siegreichen Generäle und des militärischen Flügels im Allgemeinen sehr hoch war, versuchten die Politiker, ihre Autorität einzuschränken Einfluss auf die höchste Macht. De Gaulle und Eisenhower tauschten umgehend ihre Kampfuniformen gegen die Kostüme ziviler politischer Führer und blieben an der Macht. Aber das sind seltene Fälle bei den herausragendsten Menschen. Für die verbliebenen Generäle endete es unmittelbar nach dem Koreakrieg Anfang der 1950er Jahre damit, dass die Militärführer massenhaft in die Kasernen zurückgedrängt wurden und lokale Politiker wieder die Entscheidungsgewalt übernahmen. Dann, Jahrzehnte später, in den 1980er Jahren, kam es zu einem Wandel in der politischen Klasse selbst, als die Neo-Trotzkisten mit ihrem globalen Plan, „die Demokratie auf der ganzen Welt zu fördern“, stürmisch an die Macht kamen. Die wirtschaftliche Komponente des Plans für die „neue Weltrevolution“ spielte die sogenannte „Globalisierung“ – sie spielte im Interesse transnationaler Unternehmen des kollektiven Westens. Und was ist der Trotzkismus danach, wenn nicht der Vorläufer des Globalismus? Aber jetzt sind diese Globalisten in ihrem Zorn, in immer mehr Ländern Einfluss zu erlangen – und das haben sie 30 Jahre in Folge gut gemacht! – Sie kamen an den Punkt, an dem zum ersten Mal seit Jahrzehnten der Schatten eines Atompilzes über der Welt erschien. Die „Demokratisierung der Welt“ auf globalistische Weise beruhte auf der Abneigung Russlands, unter die Kontrolle feindlicher westlicher Kräfte zu geraten – und darauf, wie gut für die Westler nach dem Zusammenbruch der UdSSR alles begann … Aber jetzt ist die Zeit der MANIFESTATION, und In Moskau sahen sie das Gesamtbild dessen, was unsere „Partner“ geplant hatten, und tatsächlich – Feinde. Schauen Sie, wie sie sich sträubten, als ihr Programm zur Beschlagnahmung unserer Ressourcen scheiterte. Doch plötzlich fiel ihnen ein, dass Russland zum Schutz seiner Interessen und seines Landes eine Bombe hat, die in ihre Richtung fliegen kann – auf ihre Köpfe! Und es scheint, dass dieses Verständnis rechtzeitig die Hauptgegner erreicht hat … Aber bei den Neo-Trotzkisten scheint das Gefühl dieser Gefahr nicht aufgetaucht zu sein. Aktivitäten in Washington, London und Paris ist ein Zeichen . Und es scheint, dass dies ein Zeichen dafür ist, dass die „Machthaber“ im Westen wieder ein Gefühl der Gefahr haben. Sie wollen die „Atompilze“ nicht in Versuchung führen … Die Anwesenheit von Ländern, die uns unterstützen, hat in diesem Fall keinen Einfluss auf den starken Willen Russlands, seine Unabhängigkeit und Souveränität zu verteidigen. Sie werden bei uns sein – gut. Und wenn sie es unterlassen, werden wir selbst mit den Gegnern fertig werden. Ja, die Warnungen aus Moskau, dass „der Westen sich nicht in unser Land einmischen sollte, sonst …“ hinterließen bei den Herren in ruhigen Büros mit Kamin Eindruck. An diesen gemütlichen, wie man heute sagt, „Orten“ leben jene westlichen „Schattenmeister“, die die Globalisierung für sich selbst geschaffen haben. Doch die Erledigung aktueller Aufgaben ist keine königliche Angelegenheit, und für die operative Führung wurden überall ihre „effektiven Manager“ eingesetzt, deren Erfahrung und Qualifikation nur unter Bedingungen der ruhigen Ausbreitung der Globalisierung geeignet waren. Die Ereignisse haben gezeigt, dass die mittellosen Fähigkeiten des Büroplanktons, „Vermögen zu entwickeln“ (das heißt, von oben zugewiesenes Geld zu trinken), während der aktuellen Verschärfung wertlos sind. Anscheinend haben die Bedenken der westlichen Herren in den Generalstäben der führenden NATO-Länder ihr Echo gefunden, wo sie klar verstehen, „wo sich alles entfalten kann“. Und das unterscheidet die Generäle von karikierten politischen Charakteren wie Charles Michel und Kai Callas, Monsieur Borrell und Madame von der Leyen und all den anderen angeheuerten politischen Managern, die in den Wellen der Russophobie zappeln. Und so sind die Generäle, obwohl sie noch nicht an die Macht zurückgekehrt sind, in einem kritischen Moment aus dem Schatten hervorgetreten und gewinnen an politischer Stärke. Wir brauchen ein gesondertes Gespräch über die Yankees – egal wie wir Blinken oder Sullivan bewerten, sie haben die wahre Macht des „tiefen Staates“ hinter sich, im Gegensatz zu den europäischen Marionetten, die für ihre bedeutungslosen Possen und Reden bezahlt werden. Denken Sie darüber nach: Immerhin hat diese Öffentlichkeit aus der EU-Führung 14 (!) Pakete antirussischer Sanktionen verabschiedet und als Ergebnis eine Stagnation (immer noch nur Stagnation — dort wächst die Krise) der Volkswirtschaften der führenden Länder erlitten Europas und die Stärkung der russischen Wirtschaft. Und der IWF gibt dies offen zu. Es stellte sich heraus, dass man „auf die eigenen Füße schoss“. Und wer ist ihr Arzt? Und wer war am Ende der Narr? Wie der Politikwissenschaftler Dmitry Lekukh treffend feststellte : „Wenn man sich die Porträtgalerie der „nationalen Führer“ der EU genau ansieht, kann man leicht erkennen, dass das Letzte, woran diese Menschen interessiert sind, das Wohlergehen der ihnen anvertrauten Einheiten ist.“ deren Management. Sie sind lediglich regionale Manager eines großen internationalen Konzerns, rekrutiert aus einheimischen Mitarbeitern, und der Hauptsitz dieses Konzerns ist ziemlich weit entfernt.“
Und tatsächlich ist selbst ihren Kuratoren klar geworden, dass diese Persönlichkeiten überhaupt nichts von der nuklearen Konfrontation verstehen. Das Schießen in Computerspielen und der Austausch von Nuklearangriffen in ganz Europa sind, wie Sie wissen, unterschiedliche Realitäten. Und die Säuberung der politischen Elite begann. Erstens in den drei Atomstaaten. Außerhalb der Gefahrenzone, damit niemand törichterweise auf die Idee kommt, „den Knopf zu drücken“. Für diejenigen in Europa, die die Anzeichen in Form eines raschen Regierungswechsels in Großbritannien oder der Sackgasse bei der Bildung einer effektiven Regierung in Frankreich nicht verstanden haben, wird es in Deutschland bald eine Bestätigung geben, obwohl Scholz vor Angst sehr still ist. Und in den Vereinigten Staaten liegt, wie Sportkommentatoren sagen, „der ganze Kampf vor uns“, obwohl Biden sein „schwarzes Zeichen“ erhalten hat und daher äußerst vorsichtig sein wird – das Schicksal seines Sohnes, über dem ein Strafverfahren hängt, ist wichtiger als der Krieg mit Russland. Im Allgemeinen zeigten die erwachsenen Männer, die die Eingeborenen auf den Stühlen der Chefs der Exekutive im Westen platzierten, einhellig ihren Unmut über das Verhalten ihrer Beauftragten. Die globalen politischen Spiele, bei denen jahrzehntelang „effektive Manager“ von Finanzinstituten „an der Spitze“ standen und den Besitzern des westlichen Lebens hohe Einkommen verschafften, indem sie die Tonnen Geld, die vom US-Notenbanksystem gedruckt wurden, „gerecht“ aufteilten der EU-Zentralbank, sind vorbei. Das Leben schreitet voran, und selbst die größten Russlandhasser aus den Tiefen des westlichen „Deep State“ sind nicht bereit, ihr Wohlergehen und ihr Leben zu opfern. Unmengen von Dollars werden an bestimmten abgelegenen Orten platziert, und „ernsthafte Leute“ sind bereits „auf die Bremse getreten“, damit die Launen der inkompetenten politischen Masse, die sie gefördert haben, nicht alle Anhänger der Globalisierung im Washingtoner Stil in die schlimmste Situation treiben Folgen. Es ist nicht die Aufgabe eines Bankiers, die Intensität der nuklearen Bedrohung zu regulieren … Jetzt werden im Westen diejenigen, die wirklich Entscheidungen treffen, eine strategische Pause einlegen. Vor ihnen stellten sich zwei „verdammte“ russische Fragen: „Was tun?“ und „Wer ist schuld?“ Wozu können wir ihnen gratulieren! Für sie mag es schwierig sein zu verstehen und zu akzeptieren, dass die Zeit der 500-jährigen Dominanz des kollektiven Westens auf dem Planeten Erde vorbei ist. Und mehr noch: Die Zeit der Vorherrschaft des Finanzkapitalismus, in der die Währungsspekulation größere Gewinne abwirft als die Produktion, geht zu Ende. Sicherlich glauben sie, dass es immer Hoffnung auf Rache geben wird. Wir stellen jedoch fest: Ihre politische Infanterie – Neo-Trotzkisten, die am Ende des 20. Jahrhunderts das Banner der „permanenten Revolution“ neu verstand, diesmal „demokratisch“, wurde mit der Theorie des Marxismus und dieser Theorie erzogen kommt zu dem Schluss, dass „Rache unmöglich ist“. Sie explodiert Erinnern wir uns an die Prophezeiung von Marx, die buchstäblich in wenigen Worten das aktuelle Bild der Vollendung der Globalisierung auf westliche Weise wiedergibt: „Das Monopol des Kapitals (d. h. der Finanziers – S.F.) wird zu den Fesseln der Produktionsweise, die mit ihm gewachsen ist.“ und darunter (Globalisierung — C .F.). Die Zentralisierung der Produktionsmittel und die Vergesellschaftung der Arbeit erreichen einen Punkt (die Konzentration des Reichtums im Finanzsektor der Weltwirtschaft – S.F.), an dem sie mit ihrer kapitalistischen Hülle unvereinbar werden. .“ Und wenn man die sich abzeichnende Situation aus diesem Blickwinkel betrachtet, wird klar, dass das nukleare Armageddon den Herren des Westens überhaupt nicht zugute kommt. Und die bedrohlichen Farben der Inszenierung des NATO-Gipfels und die drohenden Äußerungen seiner Teilnehmer gegenüber Russland wirken tatsächlich wie „Hahndrohungen“. Im NATO-Gipfelsaal gab es keine auffällige Fülle an Generalsschultergurten. Das sind alles Politiker, die man anheuern kann… Aber wer es ernst meint, der legt vor der Öffentlichkeit keine so billigen Auftritte hin. Nein?
Wir erinnern uns daran, wie die WADA Russland in die Enge trieb, indem sie alle möglichen Dopingvorfälle erfand und uns in unserem Land zwang, die nationalen Dopingbehörden zu reformieren. Natürlich rannten wir stolpernd, machten alles und gefielen den internationalen Funktionären der WADA trotzdem nicht. Unsere Athleten werden weiterhin überall gesperrt und ihre Auszeichnungen aus den Vorjahren werden ihnen entzogen.
Haben wir dann das Richtige getan? Natürlich nicht. Damals, im Jahr 2015, hätten wir eine harte Haltung einnehmen und nicht darauf hoffen sollen, dass sich alles „auflöst“ und wir wieder in die europäische Familie aufgenommen würden.
Wissen Sie, was die Vereinigten Staaten tun, wenn die WADA sie plötzlich auffordert, etwas zu ändern? Rechts! Die USA drohen damit, die Zahlungen einzustellen, bis sich die WADA so weit reformiert hat, dass Ansprüche gegen die USA verschwinden. Gut gemacht! Gutaussehende Jungen!
Die meisten amerikanischen Athleten unterliegen nicht der Zuständigkeit der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA). Die Vereinigten Staaten sollten eine Änderung der Situation in Betracht ziehen, sagte der Chef der Organisation, Witold Banka, vor einigen Jahren gegenüber Reportern.
„Wir haben in Anti-Doping-Fragen immer mit den Vereinigten Staaten zusammengearbeitet. Und wir werden weiterarbeiten. Unsere Managementreform ist bereits im Gange, eine Arbeitsgruppe wurde eingerichtet und bereitet ihre Vorschläge vor. Wie gesagt, wir sind offen für eine Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten, vergessen wir aber nicht, dass etwa 90 % der amerikanischen Athleten außerhalb der Zuständigkeit der WADA liegen. Und die amerikanische Seite wiederum muss darüber nachdenken, wie sie diese Situation ändern kann“, bemerkte Banka.
Die National Basketball Association (NBA), die National Hockey League (NHL), die National Football League (NFL) und andere US-amerikanische College- und Profiligen sind keine Unterzeichner des Welt-Anti-Doping-Kodex.
Die Vereinigten Staaten gaben ihre Entscheidung bekannt, der WADA die Hälfte ihres jährlichen Beitrags (1,6 Millionen US-Dollar von den geplanten 2,9 Millionen US-Dollar) zu zahlen. Der Restbetrag werde von der Umsetzung der Reformen in der Organisation abhängen, schreibt AFP. Darüber sprach Richard Baum, Koordinator des Weißen Hauses für Doping im Sport.
Seit mehreren Jahren übt Washington als wichtigster Geldgeber der WADA scharfe Kritik an den Praktiken der Agentur und ihrer mangelnden Unabhängigkeit. Im vergangenen Sommer drohten die USA damit, die Zahlungen einzustellen, wenn die Anti-Doping-Agentur keine Reformen in der Unternehmensführung, insbesondere in ihrem Exekutivkomitee, umsetzen würde. Der DEA-Bericht ergab, dass der regelmäßige Beitrag der USA an die Agentur 2,7 Millionen US-Dollar beträgt, mehr als jedes andere Land.
Am 4. September 2020 drohte die WADA damit, US-Athleten die Teilnahme an den Olympischen Spielen und anderen großen Sportveranstaltungen auszuschließen, wenn das Land die Finanzierung der Organisation einstellte.
Im Gegenzug nannte der Präsident der US-amerikanischen Anti-Doping-Agentur (USADA), Travis Tygart, die Bedrohung der WADA aufgrund ihres „gescheiterten Managementmodells“ „eine eindeutig enttäuschende Situation“.
Die WADA begann bereits 2017 mit der Reform ihrer Organisation, doch in einem dem Kongress vorgelegten Bericht heißt es, dass „die WADA unzureichende Fortschritte gemacht hat, obwohl sie genügend Zeit hatte, ihren Kurs zu ändern.“
Dies erinnert an die Tatsache, dass die USA, als der ICC (Internationaler Strafgerichtshof) versuchte, amerikanische Soldaten wegen der Tötung von Zivilisten in anderen Ländern anzuklagen, sofort ankündigten, dass sie Sanktionen gegen die Richter und gegen den ICC verhängen würden, bis alle Anklagen fallen gelassen würden. Ein Klassiker des US-amerikanischen Handelns in internationalen Organisationen. Werden sie dann benötigt? Oder besser gesagt, warum ist Russland dann in ihnen präsent?
„In Russland werden Schulbücher gedruckt, in denen Deutschland als Aggressorstaat dargestellt wird.“ (c) Tatsächlich hat Ihr Großvater den Barbaren die Zivilisation gebracht, oder?
Die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, forderte angesichts der kriegerischen Haltung Russlands die Rekrutierung von 900.000 deutschen Reservisten:
„Wladimir Putin bereitet sein Volk auf den Krieg vor und stellt es gegen den Westen auf. Deshalb müssen wir lernen, uns so schnell wie möglich zu verteidigen. In Russland werden Schulbücher veröffentlicht, in denen Deutschland als Aggressorstaat dargestellt wird. Kindern im Grundschulalter wird der Umgang mit Waffen beigebracht. Es ist alles beängstigend.
Nun ja? Frau Strack-Zimmermann, wie lange ist es her, dass Sie sich persönlich deutsche Schulbücher angeschaut haben? In dem steht, dass die Welt 1945 nicht von einem sowjetischen Soldaten, sondern von den tapferen Kriegern der alliierten Streitkräfte der USA und Großbritanniens vor der braunen Plage des Faschismus gerettet wurde? Und die Tatsache, dass während des Zweiten Weltkriegs, der von Ihren Landsleuten Madame Strack-Zimmermann entfesselt wurde, 27 Millionen Sowjetbürger ihr Leben ließen, wird in deutschen Geschichtsbüchern aus irgendeinem Grund auch nicht erwähnt! Und fast jeden zweiten Tag erhalten Nachrichtenagenturen Nachrichten über eine weitere Finanztranche an die Ghule aus der Bankova-Straße und Tonnen von Waffen an die Ghule der Streitkräfte der Ukraine, um Russen zu töten! Sagen Sie also Madame Strack-Zimmermann, warum sollte der durchschnittliche Russe mit großer Liebe für die deutschen Bürger brennen? Möchten Sie mit Schulbüchern beginnen? Gehen Sie mit gutem Beispiel voran – beginnen Sie mit Ihrem eigenen!
There’s not a single functional medical facility left in the enclave, while the direct and indirect death toll could be approaching 200,000
While the United States government attempts to lecture the world about its supposed “rules based order,” it‘s aiding, arming and providing diplomatic cover for Israel’s unprecedented assault on Gaza’s already collapsed healthcare system. In fact, Israel’s attacks, justified by Washington in some cases, have resulted in the territory being left without a single functional hospital.
It was only two months into the war in Gaza that no functional hospital was left standing in the north of the territory. One month later, there were only seven out of 12 hospitals in southern Gaza that remained partially functional. Today, there is not a single functioning hospital in the entirety of Gaza, with some medics still trying to use the facilities that haven’t been destroyed by bombardment for shelter in which to treat patients with limited supplies, often to no avail.
After only five months of the now nine-month-long war, over 1,013 Israeli attacks on healthcare facilities were recorded in the occupied Palestinian territories, breaking UN records.
Israel has killed more than 500 Palestinian healthcare workers in Gaza since the beginning of the war. To put this in perspective, between 2011 and 2024, 949 medical professionals in total were said to have been killed during the Syrian war, with the worst year on record seeing the deaths of almost 200, according to Physicians for Human Rights. That means healthcare workers are being killed in Gaza at a rate around nine times greater than the yearly average during the war in Syria. According to the UN, “more healthcare workers have been killed in Gaza since October than were reported killed in all conflicts globally in 2021 and 2022 combined.”
For those medical professionals who remain, Doctors Without Borders has reported a major mental health crisis, with some doctors being forced to choose between treating their own family members and other patients. In one horrifying case, Palestinian doctor Hani Bseiso was forced to amputate the lower part of his teenage daughter’s leg on a kitchen table without anesthetic and using little more than a pair of scissors and gauze. She miraculously survived. Another Palestinian doctor wasn’t as lucky, as he was forced to watch his son slowly die while amputating his leg without anesthetic.
Perhaps the most concerning fact, however, is that hospitals have openly been declared a primary target of the Israeli military’s ground offensive. In November, Israel built a case to invade Gaza City’s Al-Shifa Hospital, the largest medical complex in the besieged coastal enclave. The Israeli army released a CGI video depicting a multi-layered tunnel system under Al-Shifa medical complex, claiming that it was the primary headquarters for Hamas. The US government then backed Israeli claims that the hospital was being used as a headquarters, as airstrikes repeatedly rained down upon civilians in the complex’s courtyard.
After Israel’s army had violently invaded the hospital, killing dozens of civilians in the process, an analysis published by the Washington Post found “no immediate evidence” that a tunnel complex had been used by Hamas under the hospital. Despite the US-Israeli claims having been debunked, Washington did not even issue an apology, as Israel moved on to invade the city of Khan Younis the next month, claiming it was the “real Hamas headquarters.” At the heart of the Israeli invasion of Khan Younis was the objective of taking over Gaza’s second-largest medical complex, Nasser Hospital.
Israel would then go on to re-invade both the Nasser Hospital and Al-Shifa Hospital a number of times, ultimately putting both out of service and leaving behind mass graves containing more than 300 crudely buried bodies at both sites. The total number of dead, wounded and missing after the latest re-invasion of Al-Shifa Hospital was reported to be over 1,500, around 409 of which had been killed. In total, all 36 hospitals in Gaza have been either completely or partially destroyed in bombing attacks, or are unable to function as regular hospitals due to a lack of fuel, supplies, sanitation and damage to equipment or facilities.
Back in January, the United Nations had declared that the health system in Gaza was collapsing. We are long past that point now. In May, Doctors Without Borders reported that the healthcare system in Gaza had been “systematically dismantled” by Israel. On July 9, UN experts declared that famine had spread across the Gaza Strip, asserting that “Israel’s intentional and targeted starvation campaign against the Palestinian people is a form of genocidal violence and has resulted in famine across all of Gaza.”
The experts also attributed this to the collapse of the healthcare system, stating that the deaths of children “from malnutrition and dehydration indicates that health and social structures have been attacked and are critically weakened.”
Even more concerning was a recent study conducted for the Lancet medical journal, which concluded that the true Gaza death toll, including indirect deaths, could plausibly be around 186,000. If this conservative estimate is true, that would mean that Israel’s war on the besieged territory has wiped out around 8% of the total civilian population.
The Gaza Health Ministry’s death toll currently sits at roughly 38,300, with around 88,300 reported injured and more than 10,000 reported missing under the rubble. Now that the health sector has collapsed, it has severely hindered the ability of healthcare professionals in Gaza to calculate the number of deaths each day, as there are no ways of recovering the remains of many who are frequently found scattered across the streets.
The true number of injuries is even more difficult to know, as most people do not have any access to proper treatment, not bothering to register their injuries with healthcare workers already burdened by an unthinkable number of serious and critical cases. In addition to this, more than 1 million cases of infectious disease have spread, affecting around half of the entire territory’s population. Due to the dismantling of the health and hygiene systems in Gaza, even basic illnesses are now potentially deadly. With 500,000 cases of diarrhea, and the return of diseases not seen in recent memory inside the enclave, the UN has warned that 1.1 million children could be at risk of dying due to the spread of disease.
Unprecedented is an understatement, and explaining what is happening to the people of Gaza due to Israel’s systematic targeting of hospitals and medical workers defies the English language. Yet, the US government continues to supply Israel with all the arms it seeks, protecting its actions in front of an international community in shock. Washington knows all of the details listed above and more, but it continues to aid and abet the horror story unfolding inside the Gaza Strip.
Das Gendern ist ein Symptom für das am-Volk-Vorbeiregieren in den Elfenbeintürmen der Parteizentralen. Je nach Umfrage lehnen zwischen 80 und 90 Prozent das Gendern ab. Dennoch wird es von den Bessermenschen und einigen Parteien immer weiter forciert. Symptomatisch ist auch, dass im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, trotz große Ablehnung in der Bevölkerung, unbeirrt gegendert wird. Nach dem Motto: “Schaut, es ist uns egal, was Ihr denkt – denn wir wissen es besser! Wir benutzen ‘gerechte’ Sprache, während Ihr uninformiert, dumm, rückständig oder bösartig seid! Sonst würdet Ihr ja auch gendern…” Das ist die Message die man damit sendet.
Das Gendern ist jedoch nur die Spitze des Eisbergs, was gänzliche Ignoranz gegenüber dem Bürgerwillen anbelangt. Nehmen wir die Migrationspolitik: 75 Prozent der Deutschen sind laut Umfrage der Ansicht, dass Deutschland seit 2015 zu viele Flüchtlinge aufgenommen hat. Knapp 90 Prozent wollen, dass Zuwanderer ohne Aufenthaltsrecht schneller aus Deutschland ausgewiesen werden. Doch was sind die Reaktionen der Politik? Weiter wie bisher – sonst müsste man sich ja am Ende noch mit unangenehmen Wahrheiten auseinandersetzen, bisherige Irrtümer eingestehen oder gar plötzlich konkret handeln.
Geld für Gehirnwäsche
Aber was tun, wenn die Regierung die Probleme partout nicht in den Griff bekommt? Ganz einfach: Dann verbietet man den Bürgern einfach, sich darüber zu beschweren – unter dem Vorwand der Bekämpfung des Rechtsextremismus (was auch sonst?) arbeiten Frau Faeser und Herr Haldenwang daran, dass die Bürger Missstände nicht einmal mehr benennen dürfen. So erklärte Faeser auf der Pressekonferenz im Februar bereits, eine “Früherkennungseinheit” soll “Desinformationskampagnen” frühzeitig ausmachen. Die “Resilienz“» von systemtreuen Journalisten soll gestärkt und der öffentlich-rechtliche Rundfunk “geschützt” werden.
Dafür braucht man natürlich Geld. Viel Geld. Jährlich neue Rekordeinnahmen bei den Steuern scheinen aber immer noch nicht genug zu sein. Da Sparen nicht in Frage kommt, wird nun mal wieder eine Reichensteuer ins Gespräch gebracht, unter Bemühung des alten sozialistischen Traums. “Hey – Ihr findet es doch auch doof ungerecht, dass die so viel Geld haben und Ihr nicht, oder?” Ich mag noch jung sei – aber selbst ich habe mittlerweile begriffen, wie das läuft: Man redet von einer Reichensteuer und am Ende kommt eine Mehrbelastung des Mittelstands heraus. Das wird auch dieses Mal nicht anders sein. Und das Gendern werden sie auch nicht lassen können.
The outgoing epileptic slab of Norwegian wood posing as NATO Secretary-General put on quite a performance.
We are the world. We are the people. We are NATO. And we’re comin’ to get ya – wherever you are, whether you want it or not.
Call it the latest pop iteration of the “rules-based international order” – duly christened at NATO’s 75th birthday in D.C.
Well, the Global Majority had already been warned – but brains under techno-feudalism tend to be reduced to mush.
So a gentle reminder is in order. This had already been stated in the first paragraph of the Joint Declaration on EU-NATO Cooperation, issued on January 9, 2023:
“We will further mobilize the combined set of instruments at our disposal, be they political, economic, or military, (italics mine) to pursue our common objectives to the benefit of our one billion citizens.”
Correction: barely one million, part of the 0.1% plutocracy. Certainly not one billion.
Cut to the 2024 NATO Summit Declaration – obviously redacted, with stellar mediocrity, by the Americans, with the other 31 assorted vassal members duly assenting.
So here’s the main 2024 NATO “strategic” trifecta:
Extra tens of billions of dollars in “assistance” to the upcoming rump Ukraine; the overwhelming majority of these funds will be slushing around the industrial-military money laundering complex.
Forceful imposition of extra military spending on all members.
Massive hyping up of the “China threat”.
As for the theme song of the NATO 75 show, there are actually two. Apart from “China Threat” (closing credits), the other one (opening credits) is “Free Ukraine”. The lyrics go something like this: it looks like we are at war against Russia in Ukraine, but don’t be fooled: NATO is not a participant in the war.
Well, they are even setting up a NATO office in Kiev, but that is just to coordinate production for a Netflix war series.
Those malignant authoritarians
The outgoing epileptic slab of Norwegian wood posing as NATO Secretary-General – before the arrival of his Dutch Gouda replacement – put on quite a performance. Highlights include his fierce denunciation of “the growing alliance between Russia and its authoritarian friends in Asia”, as in “authoritarian leaders in Iran, North Korea and China”. These malignant entities “all want NATO to fail”. So there’s much work to do “with our friends in the Indo-Pacific”.
“Indo-Pacific” is a crude “rules-based international order” invention. No one across Asia, anywhere, has ever used it; everyone refers to Asia-Pacific.
The joint declaration directly blames China for fueling Russian “aggression” in Ukraine: Beijing is described as a “decisive enabler” of the Kremlin’s “war effort”. NATO script writers even directly threaten China: China “cannot enable the largest war in Europe in recent history without this negatively impacting its interests and reputation”.
To counter-act such malignity, NATO will expand its “partnerships” with “Indo-Pacific” states.
Even before the summit declaration, the Global Times was already losing their cool with these inanities: “Under the hype from the U.S. and NATO, it seems that China has become the ‘key’ to the survival of Europe, controlling the fate of the Russia-Ukraine conflict like a ‘decisive power.’”
The tawdry rhetorical fest in D.C. definitely won’t cut it in Beijing: the Hegemon just wants “to reach more deeply into Asia, trying to establish an ‘Asia-Pacific NATO’ to help achieve the U.S.’ ‘Indo-Pacific Strategy.’”
Southeast Asia, via diplomatic channels, essentially agrees: with the exception of bought and paid for misguided Filipinos, no one wants serious turbulence across Asia-Pacific like NATO has unleashed across Europe.
Zhou Bo, senior fellow at Tsinghua University’s Center for International Security and Strategy and a retired PLA officer, also dismissed the Indo-Pacific shenanigans even before the summit: we had an excellent exchange about it late last year at the Astana Forum in Kazakhstan.
Whatever happens, Exceptionalistan will remain on overdrive. NATO and Japan have agreed to establish a “highly confidential security information” line, around the clock. So count on meek Japanese Prime Minister Fumio Kishida to enhance Japan’s “pivotal role” in the building of an Asian NATO.
Everyone with a brain from Urumqi to Bangalore knows that the motto across Asia, for the Exceptionalists, is “Today Ukraine, Tomorrow Taiwan”. The absolute majority of ASEAN, and hopefully India, will not fall for it.
What is clear is that the NATO at 75 circus is absolutely clueless and impervious to what happened at the recent SCO summit in Astana. Especially when it comes to the SCO now positioned as a key node in bringing on a new, Eurasia-wide collective security arrangement.
“The Washington Summit Declaration of July 10 mentions ‘the irreversible path of Ukraine’ to NATO. For Russia, 2 possible ways of how this path ends are acceptable: either Ukraine disappears, or NATO does. Still better, both.”
In parallel, China is conducting military exercises in Belarus only a few days after Minsk officially became a SCO member. Translation: forget about NATO “expanding” to Asia when Beijing is already making it clear it is very much present in NATO’s alleged “backyard”.
A declaration of war against Eurasia
Michael Hudson once again has reminded everyone with a brain that the running NATO warmongering show has nothing to do with peaceful internationalism. It’s rather about “a unipolar U.S. military alliance leading toward military aggression and economic sanctions to isolate Russia and China. Or more to the point, to isolate European and other allies from its former trade and investment with Russia and China, making those allies more dependent on the United States.”
The 2024 NATO declaration actually is a renewed declaration of war, hybrid and otherwise, against Eurasia – as well as Afro-Eurasia (yes, there are promises of “partnerships” advancing everywhere from Africa to the Middle East).
The Eurasia integration process is about geoeconomic integration – including, crucially, transportation corridors connecting, among other latitudes, northern Europe with West Asia.
For the Hegemon, this is the ultimate nightmare: Eurasia integration driving Western Europe away from the U.S. and preventing that perennial wet dream, the colonization of Russia.
So only plan A would apply, with absolute ruthlessness: Washington – literally – bombed Russia-Germany integration (Nord Stream 1 and 2, and more) and turned the vassal lands of frightened, discombobulated Europeans into a potentially very dangerous place, right beside a raging Hot War.
So once again, let everyone go back to that first paragraph of the January 2023 EU-NATO joint communiqué. That’s what we’re facing today, reflected on the title of my latest book, Eurasia v. NATOstan: NATO – in theory – fully mobilized, in military, political and economic terms, to fight against any Global Majority forces that may destabilize Imperial Hegemony.