Berlin-Mitte: Wird aus Café Moskau ein Café Kyiv? Eine Antwort aus dem Roten Rathaus (Berliner Zeitung)

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https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/berlin-mitte-wird-aus-cafe-moskau-ein-cafe-kyiv-eine-antwort-aus-dem-roten-rathaus-li.2231455


Der chinesische Präsident Xi Jinping lobt solide Grundlage der SCO, warnt vor realen Bedrohungen und Risiken. Die wachsende Mitgliederzahl der Organisation weist auf große globale Bedeutung hin (Global Times)

https://www.globaltimes.cn/page/202407/1315458.shtml

Der chinesische Präsident Xi Jinping rief am Donnerstag die Mitglieder der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) dazu auf, angesichts der realen Bedrohungen durch die Mentalität des Kalten Krieges für Sicherheit zu sorgen und angesichts der realen Risiken der „kleiner Hof, hohe Zäune“-Mentalität das Recht auf Entwicklung zu schützen. Er lobte gleichzeitig das solide Fundament der SCO angesichts ihrer wachsenden Mitgliederzahl.

Xi machte diese Bemerkungen bei seiner Ansprache anlässlich des 24. Treffens des Rates der Staatschefs der SCO in Astana, Kasachstan. Zu den Höhepunkten des Treffens gehörte der offizielle Beitritt von Weißrussland zur Organisation, was die wachsende Attraktivität und Bedeutung der SCO auf regionaler und globaler Bühne angesichts zunehmender geopolitischer Spannungen und des von einigen westlichen Ländern angeführten Protektionismus weiter unterstreicht.

Nach dem Gipfel in Astana wird China 2024 und 2025 die rotierende Präsidentschaft der SCO übernehmen. Ausländische Experten lobten China für seine wichtige Rolle innerhalb der SCO-Familie und weltweit und sagten, dass China nicht nur einen großen Beitrag zur Zusammenarbeit innerhalb der SCO, sondern auch zu Frieden und Entwicklung in der Region und in der gesamten internationalen Gemeinschaft geleistet habe.

Bei der Teilnahme an der erweiterten Sitzung der SCO, oder SCO+, die ebenfalls am Donnerstag stattfand, rief Xi dazu auf, ein gemeinsames Zuhause aufzubauen, das von Solidarität und gegenseitigem Vertrauen, Frieden und Ruhe, Wohlstand und Entwicklung, guter Nachbarschaft und Freundschaft sowie Fairness und Gerechtigkeit geprägt sei.

Er forderte die SCO-Mitglieder auf, den Austausch über Regierungserfahrungen zu verstärken und zu gegebener Zeit ein SCO-Parteiforum abzuhalten.

Win-Win-Ansatz

Auf dem SCO-Treffen forderte Xi die Mitgliedsstaaten auf, an der Vision einer gemeinsamen, umfassenden, kooperativen und nachhaltigen Sicherheit festzuhalten, komplexe und miteinander verflochtene Sicherheitsherausforderungen durch Dialog und Koordination anzugehen und auf die sich tiefgreifend verändernde internationale Landschaft mit einem Win-Win-Ansatz zu reagieren, um eine Welt des dauerhaften Friedens und der universellen Sicherheit aufzubauen, berichtete die Nachrichtenagentur Xinhua. Die

SCO-Mitglieder sollten ihre Einheit festigen und sich angesichts der realen Herausforderungen der Einmischung und Spaltung gemeinsam gegen externe Einmischung stellen, sagte Xi.

Xi wies darauf hin, dass die SCO auf der richtigen Seite der Geschichte, Fairness und Gerechtigkeit stehe und für die Welt von großer Bedeutung sei. Er stellte fest, dass das Fundament für die SCO-Zusammenarbeit solider geworden sei, da die „große Familie“ der SCO ihre Mitgliederzahl erweitere und drei Kontinente auf der ganzen Welt umfasse.

„Der Beitritt Weißrusslands zur SCO zeigt, dass die Attraktivität und Vitalität der Organisation ständig zunehmen“, sagte Li Xin, Direktor des Instituts für Eurasische Studien an der Shanghaier Universität für Politikwissenschaft und Recht, am Donnerstag gegenüber Global Times und wies darauf hin, dass die wachsende Mitgliederzahl der SCO auch ihren internationalen Einfluss unterstreiche.

Der SCO-Gipfel fand zu einer Zeit statt, in der die Welt mit einer rasch steigenden Zahl von Herausforderungen konfrontiert ist, darunter steigende geopolitische Spannungen und Protektionismus, da einige westliche Länder unter Führung der USA ständig Spannungen und sogar Konflikte schüren und den globalen Freihandel untergraben, um ihre schwindende Dominanz zu bewahren.

In einer Erklärung im Anschluss an den Gipfel forderten die Staats- und Regierungschefs der SCO-Mitglieder den Aufbau einer multipolaren Welt, um die dringendsten Sicherheitsrisiken und -herausforderungen anzugehen. In der Erklärung hieß es, die gegenwärtigen Sicherheitsrisiken und -herausforderungen seien globaler Natur und könnten nur durch den Aufbau einer multipolaren Welt, die Verbesserung der globalen Wirtschaftsführung und koordinierte Bemühungen zur Bekämpfung sowohl konventioneller als auch nicht-konventioneller Sicherheitsbedrohungen gelöst werden. Die Verhängung einseitiger Sanktionen verstoße gegen die Grundsätze des Völkerrechts und sei schädlich für die internationalen Wirtschaftsbeziehungen, sagten die Staats- und Regierungschefs in der Erklärung.

Angesichts der zunehmend komplexen globalen geoökonomischen Situation sei eine verstärkte Einheit und Zusammenarbeit zwischen den SCO-Mitgliedern von großer Bedeutung, um die Sicherheit zu gewährleisten und die Entwicklung nicht nur innerhalb der Organisation, sondern auch in der weiteren Entwicklungswelt voranzutreiben, sagten ausländische und chinesische Experten.

Angesichts der wachsenden Zahl von Herausforderungen und Bedrohungen „hat die SCO die Interaktion zwischen ihren Mitgliedern verstärkt, um die globale Sicherheit zu stärken, wobei der Kampf gegen transnationale Herausforderungen und Bedrohungen im Vordergrund steht“, sagte Guzel Maitdinova, Professorin am Institut für Auslandsstudien und Außenpolitik der Russisch-Tadschikischen (Slawischen) Universität, gegenüber Global Times in einem früheren Interview.

Neben der Zusammenarbeit im Sicherheitsbereich sollten die SCO-Mitglieder auch die Zusammenarbeit in wirtschaftlichen und technologischen Bereichen weiter verstärken, sagten Experten.

„Wirtschaftliche Fragen werden auch in den kommenden Jahren der Bereich besonderer Aufmerksamkeit der SCO bleiben, insbesondere wenn man die Verbesserung der nationalen Volkswirtschaften und die umfassende Zusammenarbeit zwischen den SCO-Mitgliedern berücksichtigt“, sagte Gulnar Shaimergenova, Direktorin des Zentrums für Chinastudien in Kasachstan, gegenüber Global Times in einem Interview.

Chinas Beiträge

Sowohl in Bezug auf die Sicherheits- als auch auf die Wirtschaftskooperation hat China laut Experten einen großen Beitrag zur SCO geleistet.

„China hat auch einen bedeutenden Beitrag zur Entwicklung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit innerhalb der SCO geleistet“, sagte Shaimergenova und merkte an, dass von China vorgeschlagene Initiativen wie die Belt and Road Initiative (BRI) Synergien mit der SCO-Agenda erzielt haben und die Entwicklung der Infrastruktur sowie den Handels- und Investitionsfluss in der gesamten eurasischen Region fördern. „Diese Integration hat nicht nur das Wirtschaftswachstum angekurbelt, sondern auch die Konnektivität und Stabilität in der Region gestärkt.“

Darüber hinaus befürwortet China auch den kulturellen Austausch, die zwischenstaatliche Diplomatie und die Umweltkooperation innerhalb der SCO und betont die Bedeutung von Soft Power beim Aufbau engerer Beziehungen zwischen verschiedenen Ländern. „Durch die Förderung des Dialogs und des gegenseitigen Verständnisses strebt China danach, eine zusammenhängende regionale Gemeinschaft aufzubauen, die geopolitische Rivalitäten überwindet und gegenseitiges Vertrauen fördert“, sagte Shaimergenova.

Die SCO hat enge Bindungen zu China. Sie wurde 2001 in Shanghai gegründet und ist laut Xinhua die einzige zwischenstaatliche Organisation, die nach einer chinesischen Stadt benannt ist. Auch Xi legt großen Wert auf die Organisation und hat in den letzten zehn Jahren an jedem einzelnen Gipfeltreffen der SCO-Staatschefs teilgenommen, auch per Videokonferenz während der COVID-Zeit, berichtete Xinhua.

Neben der BRI hat China auch die Global Security Initiative, die Global Development Initiative und die Global Civilization Initiative vorgeschlagen, die alle im Einklang mit dem Streben der SCO-Mitglieder und der breiteren internationalen Gemeinschaft nach Frieden und Entwicklung stehen, sagten Experten und wiesen darauf hin, dass China die Zusammenarbeit mit der SCO weiterhin fördern wird, wenn es den Vorsitz der Organisation übernimmt.

China fördert auch aktiv enge bilaterale Beziehungen und die Zusammenarbeit mit Ländern durch die Diplomatie der Staatsoberhäupter. Neben der Teilnahme am SCO-Gipfel stattete Xi auch Kasachstan einen Staatsbesuch ab, bei dem er sagte, er sei bereit, mit dem kasachischen Präsidenten Kassym-Jomart Tokayev zusammenzuarbeiten, um gemeinsam eine substanziellere und dynamischere chinesisch-kasachische Gemeinschaft mit einer gemeinsamen Zukunft aufzubauen.

Im Anschluss an den SCO-Gipfel war laut Xinhua für Xi am Donnerstag ein Staatsbesuch in Duschanbe für Tadschikistan geplant. Der chinesische Staatschef besuchte Tadschikistan zuletzt im Jahr 2019.

Der Staatsbesuch soll die chinesisch-tadschikischen Beziehungen und die bilaterale Zusammenarbeit stärken, sagten Experten.

„Dieser Besuch [in Tadschikistan] wird ein bahnbrechendes Ereignis auf höchster zwischenstaatlicher Ebene sein, und dementsprechend sind bedeutende Ergebnisse zu erwarten“, sagte die Tadschikistan-Expertin Maitdinova.

„Es gibt keine kulturelle Prägung, die Gewalt gegen Frauen akzeptabel macht“: Warum wir über diesen Scholz-Satz reden müssen

Bei der Regierungsbefragung am Mittwoch versteigt sich Bundeskanzler Olaf Scholz im Bundestag zu der Behauptung, es gebe weltweit keine kulturelle Prägung, die Gewalt gegen Frauen rechtfertige. Wirklich nicht?

Gewalt als Teil der Kultur

Hier sind die traurigen Fakten, Herr Bundeskanzler:

„Hat nichts mit dem Islam zu tun“

In welchen Kulturen werden Frauen am häufigsten Opfer von Gewalt?

Laut Statista sind die 10 gefährlichsten Länder für Frauen Afghanistan, Jemen, die Zentralafrikanische Republik, die DR Kongo, Südsudan, Burundi, Syrien, Eswatini (Swaziland), Somalia und Irak – also sämtlich muslimische oder afrikanische Staaten. Brisant: Aus drei dieser Länder (Afghanistan, Syrien, Irak) kommen besonders viele (männliche) Migranten nach Deutschland.

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DECLARATION OF INDEPENDENCE FROM IMMINENT NUCLEAR WAR: BEGIN NEGOTIATIONS NOW

July 4—We, the undersigned, welcome the renewed peace initiative of the President of the Russian Federation, Vladimir Putin, as currently presented in his speech at the Russian Foreign Ministry on June 14, 2024. We urge the commencement of a diplomatic process forthwith, notwithstanding the present state of hostilities between NATO/Ukraine and Russia. 

Time is of the essence. Any further escalation heightens the danger that the present conflagration will escalate to the level of region-wide war, or even thermonuclear confrontation, and that far more quickly than might be imagined. To ensure that this does not happen, we should follow this advice: “Let us never negotiate out of fear. But let us never fear to negotiate. Let both sides explore what problems unite us, instead of belaboring those problems which divide us.” 

Those words, of American President John F. Kennedy, were echoed by his adversary, Russian Premier Nikita Khrushchev, in a letter he wrote to JFK:”I have participated in two world wars, and know that war only ends when it has carved its way across cities and villages, bringing death and destruction in its wake.” That has been the unnecessary toll in this war, a war that could have concluded over two years ago, by the end of March, 2022. Instead, through the clearly-documented intervention of the UK’s Boris Johnson and NATO, the already-negotiated proposal for peace between Russia and Ukraine was scuttled. Hundreds of thousands of lives were unnecessarily sacrificed as a result. 

The Putin June 14, 2024 proposal is the world’s opportunity to “get back on track.” It could prove the first step in creating a new international strategic architecture, to replace the now-dead post-1989/91 “unipolar” construct. This June 14 peace initiative is a successor to a series of failed, sabotaged, but persistent peace attempts, as openly documented to the world in the conclusion and attempted implementation of Minsk-2 in 2015, as well as in the willingness to negotiate even after the commencement of Russia’s Special Military Operation, February 24, 2022. It was seen in the March, 2022 treaty that was initialed by both Russian and Ukrainian official representatives, but never adopted, because of Boris Johnson’s imperial intervention.

We here declare, emphatically, that the goal of dismembering Russia by using the Ukraine conflict as a springboard for regime change there, is clearly a madman’s enterprise in the era of thermonuclear weapons. In view of the suffering caused by war and aggression, and the danger of this conflict escalating into a Third World War, broad support for this initiative is an important expression of the will of all rational people to survive.

The war-mongering, and profit and revenge-driven calls for Russia to be defeated, are based on the mistaken assumption that the theater of war—including nuclear war—can be limited. This was not, however, the case in either the First or Second World Wars. Through today’s military capabilities, which can reach any target in the world in the shortest possible time, such a “limited war” assumption is evidence of a huge misjudgment of the reality of our time. Those calling for war, and against negotiations, mistakenly believe that they might have a safe chance of survival. In thermonuclear war, there is no hiding place.

To repeat: We urge the commencement of a diplomatic process forthwith, notwithstanding the present state of war between NATO/Ukraine and Russia. To this end, we urge the Ukraine Rada to rescind the order preventing direct negotiations with Russia. We fully support the construction of a new security architecture for Europe and indeed for the world. We urge the warring parties – and those in supporting roles – to come together in good faith to negotiate a lasting peace based upon mutually beneficial economic relationships among the countries involved.

    Specifically, we recommend the following steps: 

    First, to begin initial discussions, based upon the Russian peace proposal of June 14, 2024. 

    Second, based on progress in those initial discussions, to seek the earliest possible declaration of an agreed upon ceasefire in the conflict. 

    Third, once an agreed-upon ceasefire’s terms have been set to paper, reinforce and strengthen trust through a new economic architecture, including forces from outside of the conflict that have advanced various proposals for advancing peace. 

We must, with regard to these negotiations, not only remember, but recommit to the lessons of the Peace of Westphalia that ended the Thirty Years War: a lasting peace requires that one take into account “the interest of the other, ” and all others, for that matter. “No problem of human destiny is beyond human beings.” That was the conviction of Kennedy and Khrushchev, who as leaders, faced a moment when they, together, might have destroyed all human life, perhaps forever. They negotiated, and humanity prevailed. We stand, perhaps not yet in, but very close to that very same place now. We must not fail.

Col. Larry B. Wilkerson (ret.), Former Special Assistant to the US Chairman of the Joint Chiefs of Staff, Former Chief of Staff to the US Secretary of State 
Kirk Wiebe, 
Member of the Veteran Intelligence Professionals for Sanity (VIPS), and a former senior analyst with the National Security Agency. He’s also a partner in the prevention of crimes of the intelligence community with Bill Binney.
Dr. Clifford Kiracofe
, Former Senior Staff Member, U.S. Senate Committee on Foreign Relations, and President, Washington Institute for Peace and Development
E. Martin Schotz, Member of JFK Peace Speech Committee
Helga Zepp-LaRouche, Founder Schiller Institute

INVESTIGATIONS

THE AMERICAN PEOPLE NEED A NEW INDEPENDENCE

Happy 4th of July!
KEN KLIPPENSTEIN

Hey all, subscriptions dipped this past week so I’m going to need more people to become paid subscribers (or gift them) so I can keep doing this newsletter. On a lighter note, I had a lot of fun in my first private chat with subscribers during the debate; become a paid subscriber to get access to the next one! — Ke

The 4th of July feels like a sad holiday to me. We celebrate an independence won over two centuries ago, like an out of shape former athlete reminiscing about his glory days on the high school football team.

What we need independence from today isn’t the British — who seem about as threatening as a glass of warm Ovaltine — but from modern tyrannies like big business and, of course, the national security state.

Since working on this newsletter full time, I’ve tried hard to watch almost all of the national security press briefings the administration conducts. . This has been very instructive and my own personal hell, a real-life Bosch painting of bureaucrats evading frankness in ways that at times border on the surreal.

Simple questions from a mostly unthreatening media are routinely swatted down with the glib excuse that even the broadest answer would imperil things like “operational security” and intelligence “sources and methods.” Yet somehow these concerns melt away when the national security state wants to manipulate the public, or when the White House circulates what they themselves say is classified because it is politically favorable. Consider, for instance, the publicly available itemized list of weapons provided to Ukraine, which the administration periodically updates. Yes the transparency is because of fear of Congress taking the money away, and it is a signal to NATO that it had better follow suit. But still, the accounting is made public and the public benefits.

And yet no such list is available for U.S. military aid to Israel. (I’ve written about this here.)

“We’re being careful not to quantify or get into too much detail about what they’re getting — for their own operational security purposes, of course,” White House national security spokesperson retired rear admiral John Kirby said of U.S. arms assistance to Israel..

Of course! What weapons the United States is providing Israel is just too controversial and inconvenient for the administration and the national security state to divulge. So we, the public, are kept in the dark by the new colonial masters.

There is disclosure, sometimes, but mostly it comes after the news media reports on something and forces the Pentagon or the administration’s hand (such as with the Gaza pier). But even when forced, disclosure amounts to little more than a vague acknowledgement of what is already in the news, offering little if any additional detail.

There was a textbook example of that dance just this week. Following news media reporting that U.S. military bases in Europe had been placed on heightened alert due to concerns of a terror attack, the Pentagon acknowledged that this was true but declined to say anything whatsoever about the the actual threat. As a result, all kinds of wild speculation has been able to proliferate, especially from the national security auxiliary that colludes with the Crown. Retired admiral James Stavridis asserted without evidence that a terror attack might be designed to disrupt the 2024 presidential election, an explosive claim which racked up over 500,000 views on X. (I’ll have a story on this tomorrow.)

Rumors like these could be dispelled with a simple statement from the Pentagon characterizing whatever threat there is; there’s a strong argument for maximum disclosure in the name of greater ability to detect and thwart any attack. Which leads me to suspect that the supposed “threat,” and the scare tactics as employed, are really meant to remind the public that they need to continue to foot the Pentagon’s bills without complaining or asking too many questions.

The national security community professes deep concern about disinformation but contributes to it with its habitual and manipulative secrecy. Like a dog that wants to play fetch but doesn’t want to drop the ball, the government wants to have it both ways.

Meanwhile, the public is deprived of information it often needs to meaningfully participate in debates about what our national security policy should look like. Lacking that information, they predictably check out. The apologists for the national security status quo, the elite types on cable news, then have the audacity to call the public stupid, lazy, uninformed and the like, for being disengaged from a process they are blocked from in the first place.

Here are just some basic questions about our government’s conduct that it has refused to answer:

What is the endgame in Ukraine?

What have we actually done with Israel that has forced it to change its practices in its Hamas war?

What is the United States trying to achieve in the wider Middle East, with its record number of U.S. troops in Jordan and its secret deployments in places like Yemen?

Why is virtually nothing said about the goal and the effect of U.S. military forces in Africa, at a time when military coups are rampant and terrorism is growing?

Why is more and more basic information about the workings of the national security state being removed from the Internet?

Why can’t America have a civilian secretary of defense, as the Constitution demands, rather than a retired general?

Why can’t we know how many American citizens are on the terror watchlist?

When are we going to stop the practice of denying basic data about the intelligence budget to the American people?

Why does the Department of Homeland Security have more law enforcement officers than the FBI?

Why are the number of above-Top-Secret “special access programs” ballooning?

Until national security officialdom can answer these basic questions, it seems they’ve declared independence from us.

Visa-Skandal im Baerbock-Ministerium weitet sich aus: Warnungen von Bundespolizisten wurden ignoriert

Visa-Skandal im Baerbock-Ministerium weitet sich aus: Warnungen von Bundespolizisten wurden ignoriert

Das von Annalena Baerbock geführte Auswärtige Amt hat in rund zwei Dutzend Fällen Visa für ungültige Pässe aus Afghanistan erteilt. … Visa-Skandal im Baerbock-Ministerium weitet sich aus: Warnungen von Bundespolizisten wurden ignoriertweiterlesen

Apollo News

EXPLAINING MACRON’S RELENTLESSNESS AGAINST RUSSIA THROUGH FRANÇAFRIQUE’S UNRAVELLING

In the study of international relations, the annals of the history of Franco-African relations are fraught with dark memories that define the future of Franco-African cooperation. After the abolition and dismantling of colonialism, the colonial empires of England and France each maliciously designed a system for perpetuating colonial domination in Africa: Françafrique and the Commonwealth of Nations.

For decades of tumultuous governance, the evolution of consciousness in Africa is shaking these neocolonial and paternalistic systems. While colonial empires are struggling to maintain their homeostasis in the face of the new multipolar world order of BRICS, African societies are beginning their profound socio-political and economic transformations. Françafrique – a factory producing domesticated Negroes in Africa – is disintegrating at an increasingly accelerated pace, and Africans are finally deciding to escape the vicious circle of underdevelopment. Several theses are being questioned: ‘Black Africa is off to a bad start’, the return of ‘restoring the history of African societies’ and ‘the revenge of African societies’. The multipolarity of the Russian Federation and BRICS offers Africa the guarantee of emerging from the institutional gesticulation imposed by Françafrique.

France’s Africa policy, from De Gaulle to Macron, has been the subject of harsh criticism both in Africa and elsewhere in the world, with many claiming that it constitutes an insult to the collective conscience of African people. To understand the roots of this criticism, it is important to examine the historical context of French involvement in Africa.

Colonial heritage of France in Africa

France’s colonial heritage in Africa dates back to the 19th century, when it established colonies in West and Central Africa. The French colonial system (based on direct rule style, while that of England was based on indirct rule), was defined by exploitation, oppression and cultural suppression. The French exploited Africa’s natural resources, imposed their language and culture, suppressed African identities and traditions. This legacy of colonialism has left a lasting impact on relations between France and Africa. Françafrique is the extension of this system of pillage and spoliation.

De Gaulle’s Africa policy: Françafrique

After World War II, Charles de Gaulle, leader of the Free French Forces, sought to maintain France’s influence in Africa. He introduced the concept of ‘Françafrique’, the aims of which were to maintain close ties between France and its former colonies. De Gaulle’s Africa policy was said to be based on the idea of ‘cooperation’ and ‘partnership’, but in reality it was a continuation of colonialism by other means. France maintained its control over African economies, politics and cultures, and De Gaulle’s policies were criticised for being paternalistic and neocolonial. A strategy for perpetuating colonialism, Françafrique had and still has as its armed wing, namely the Monrovia Group (which we shall agree to call, in other terms, ‘minimalist Pan-Africanism’).

The post-De Gaulle era of Françafrique

After De Gaulle’s resignation in 1969, France’s Africa policy continued to evolve, but the underlying principles remained the same. France maintained its influence in Africa through economic, political and military means. The French government provided financial aid and military assistance to African countries, but this aid was always conditional on their loyalty to France. The French government also maintained a network of military bases and troops in Africa, which was considered a symbol of French neocolonialism. The principle of Françafrique is based on the fact that modern slaves do not have chains; they are up to their necks in debt.

Macron’s Africa policy

In recent years, Emmanuel Macron’s government has attempted to rebrand Frances Africa policy, emphasising the need for a more equal partnership between France and Africa. However, Macron’s policies are criticised for being more of the same, with France continuing to maintain its influence over African economies and politics. The Macron government is also rightly accused of perpetuating the Françafrique system, considered an insult to the collective conscience of African people. Macron’s relentlessness against Russia can therefore be explained by the fact that the Russian Federation offers a guarantee of absolute liberation of African countries from France’s jails. One may quickly understand why he gets agitated like a goat when an African country distances itself from France by examining the cases of the Central African Republic, Mali, Burkina Faso, Niger and many others. The expansion of Russia’s sphere of influence in Africa brings Emmanuel Macron to a panic. Russia’s only wrongdoing is to have opened the eyes of Africans to the system of pillage and spoliation of their resources established by France.

Criticisms of France’s Africa policy

France’s Africa policy, from De Gaulle to Macron, is criticised for several reasons. Firstly, it is seen as a continuation of colonialism, with France maintaining its control over African economies, politics and cultures. Secondly, it is criticised for being paternalistic, with France dictating the terms of its relations with Africa. Thirdly, it is rightly accused of perpetuating inequality and underdevelopment in Africa, while France continues to exploit Africa’s natural resources and maintain its influence over African economies.

To conclude, it is clear that France’s Africa policy, from De Gaulle to Macron, is an insult to the collective conscience of African peoples and a fundamental breach of humanity, as it perpetuates the legacy of colonialism, maintains the French influence over African economies and politics and is based on a paternalistic and unequal relationship.

Mohamed Lamine KABA – Expert in geopolitics of governance and regional integration, Institute of Governance, Humanities and Social Sciences, Pan-African Universityexclusively for the online magazine “New Eastern Outlook

Le Groupe de Bilderberg et l’Atlantisme – Thierry Meyssan (2011)

https://www.voltairenet.org/article169364.html

le Bilderberg est une création de l’OTAN. Il vise à convaincre des leaders et à manipuler l’opinion publique à travers eux pour la faire adhérer aux concepts et aux actions de l’Alliance atlantique.

haque année, depuis 1954, une centaine des plus éminentes personnalités d’Europe de l’Ouest et d’Amérique du Nord se réunissent —à huis clos et sous très haute protection— au sein du Groupe de Bilderberg. Leur séminaire dure trois jours et rien ne transparait de leurs débats.

Depuis la dislocation de l’Union soviétique, des journalistes se sont intéressés à cette organisation élitiste et secrète. Certains auteurs y ont vu un embryon de gouvernement mondial et lui attribuent les principales décisions politiques, culturelles, économiques et militaires de la seconde moitié du XXe siècle. Une interprétation qu’a relayée Fidel Castro, mais que rien n’est venue confirmer, ni infirmer.

Pour savoir ce qu’est ou n’est pas le Groupe de Bilderberg, j’ai cherché des documents et des témoins. J’ai eu accès à l’intégralité de ses archives pour la période 1954-1966 et à de nombreuses pièces ultérieures, et j’ai pu discuter avec un de ses anciens invités que je connais de très longue date. Aucun journaliste à ce jour, et certainement pas les auteurs à succès qui ont popularisé les clichés actuels, n’a eu accès à tant de documents internes du Bilderberg.

Voici ce que j’ai découvert et compris.

La première réunion

70 personnalités, issues de 12 pays, participent à la première réunion du Groupe. C’est un séminaire de trois jours, du 29 au 31 mai 1954, près d’Arnhem (Pays-Bas). Les invités sont répartis dans deux autres hôtels avoisinants, mais les débats se tiennent dans l’établissement principal qui donna son nom au Groupe.

Les invitations, à en-tête du Palais de Soestdijk, sont sybillines. : « J’apprécierais vivement votre présence au congrès international, sans caractère officiel, qui se tiendra aux Pays-Bas vers la fin du mois de mai. Ce congrès désire étudier un certain nombre de questions d’une grande importance pour la civilisation occidentale et a pour but de stimuler le goodwill et l’entente réciproque grâce à un libre échange de vues ». Elles sont signées du prince consort des Pays-Bas, Bernhard zur Lippe-Biesterfeld, et accompagnées de quelques pages d’informations administratives sur le transport et l’hébergement. Tout au plus y apprend-on que les délégués seront issus des États-Unis et de 11 États ouest-européens, et que 6 séances de travail de 3 heures chacune sont prévues.

Vu le passé nazi du prince Bernhard (qui avait servi dans la cavalerie SS jusqu’à son mariage en 1937 avec la princesse Juliana) et dans le contexte du McCarthysme, il est clair que les « questions d’une grande importance pour la civilisation occidentale » tournent autour de la lutte contre le communisme.

Une fois arrivé sur place, l’impression des invités est tempérée par les deux présidents de séance : l’entrepreneur états-unien John S. Coleman et le ministre belge sortant des Affaires étrangères Paul van Zeeland. Le premier est un militant du libre-échange, le second est un partisan de la Communauté européenne de Défense (CED) [1]. Enfin, on aperçoit en bout de tribune Joseph Retinger, l’éminence grise des Britanniques. Tout cela laisse à penser que les monarchies hollandaise et britannique ont sponsorisé cette réunion pour soutenir la Communauté européenne de Défense et le modèle économique du capitalisme libre-échangiste face à l’anti-américanisme que promeuvent communistes et gaullistes.

Cependant, les apparences sont trompeuses. Il ne s’agit pas de faire campagne pour la CED, mais de mobiliser les élites pour la Guerre froide.

S.A.R. le prince Bernhard a été choisi pour convoquer ce congrès parce que son statut de prince consort lui donne un caractère étatique sans pour autant être officiel. Il masque le commanditaire : une organisation inter-gouvernementale qui entend manipuler les gouvernements de certains de ses États membres.

John S. Coleman n’est pas encore le président de la Chambre de Commerce des États-Unis, mais il vient de créer le Comité des citoyens pour une politique nationale du Commerce (Citizen’s Committee for a National Trade Policy — CCNTP). Selon lui, le libre-échange absolu, c’est-à-dire le renoncement à tous les droits de douane, permettra aux pays alliés des États-Unis d’accroître leur richesse et de financer la Communauté européenne de Défense (c’est-à-dire de réarmer l’Allemagne et d’intégrer sa puissance militaire potentielle au sein de l’OTAN)

Or, les documents en notre possession montrent que le CCNTP n’a de citoyen que le nom. C’est en réalité une initiative de Charles D. Jackson, le conseiller en guerre psychologique de la Maison-Blanche. L’opération est pilotée en amont par William J. Donovan, l’ancien commandant de l’OSS (le service de renseignement US durant la guerre) désormais chargé d’édifier la branche américaine du nouveau service secret de l’OTAN, le Gladio [2].

Paul van Zeeland n’est pas seulement le promoteur de la Communauté européenne de Défense, c’est aussi un politicien de grande expérience. À la Libération, il a présidé la Ligue indépendante de coopération européenne (LICE) dont l’objectif est de créer une union douanière et monétaire. Cette organisation a été mise en place par Joseph Retinger, déjà cité.

Précisément Retinger, qui fait office de secrétaire du congrès de Bilderberg, a servi durant la guerre dans les services secrets anglais (SOE) du général Colin Gubbins. Aventurier polonais, Retinger s’est retrouvé conseiller du gouvernement Sikorski en exil au Royaume-Uni. À Londres, il a animé le microsome des gouvernements en exil se faisant ainsi le plus beau carnet d’adresse de l’Europe libérée.

Son ami Sir Gubbins a officiellement quitté le service et le SOE a été dissout. Il dirige une petite entreprise de tapis et textiles, qui lui sert de « couverture ». En réalité, aux côtés de son homologue Donovan, il est chargé de créer la branche anglaise du Gladio. Il a participé à toutes les réunions préparatoires du congrès de Bilderberg et est présent parmi les invités, assis à côté de Charles D. Jackson.

À l’insu des participants, ce sont donc les services secrets de l’OTAN qui sont la puissance invitante. Bernhard, Coleman et van Zeeland servent de paravents.

N’en déplaise aux journalistes imaginatifs qui ont cru discerner dans le Bilderberg une volonté de créer un gouvernement occulte mondial, ce club de personnalités influentes n’est qu’un outil de lobbying de l’OTAN pour la promotion de ses intérêts. C’est beaucoup plus sérieux et beaucoup plus dangereux, car c’est l’OTAN qui ambitionne d’être un gouvernement occulte mondial garantissant la pérennité du statu quo international et de l’influence US.

D’ailleurs, la sécurité de chaque réunion ultérieure ne sera pas assurée par la police du pays hôte, mais par les soldats de l’Alliance.

Parmi les dix orateurs inscrits, on relève deux anciens Premiers ministres (Guy Mollet, France et Alcide de Gasperi, Italie), trois responsables du Plan Marshall, le faucon de la Guerre froide (Paul H. Nitze) et surtout un très puissant financier (David Rockefeller).

Selon les documents préparatoires, une vingtaine de participants sont dans la confidence. Ils savent plus ou moins en détail qui sont les tireurs de ficelles et ont rédigé à l’avance leurs interventions. Les moindres détails ont été ajustés et il n’y a aucune part d’improvisation. Au contraire, la cinquantaine d’autres participants ignore tout de ce qui se trame. Ils ont été choisis pour influencer leurs gouvernements respectifs et l’opinion publique de leur pays. Le séminaire est donc organisé pour les convaincre et pour les pousser à s’engager à propager les messages que l’on veut diffuser.

Les interventions ne portent pas sur les grands problèmes internationaux, mais analysent la stratégie idéologique supposée des Soviétiques et exposent la manière dont elle doit être contrée dans le « monde libre ».

Les premières interventions évaluent le danger communiste. Les « communistes conscients » sont des individus qui entendent placer leur patrie au service de l’Union soviétique afin d’imposer au monde un système collectiviste. Ils doivent être combattus. Mais cette lutte est difficile car ces « communistes conscients » sont noyés en Europe dans une masse d’électeurs communistes qui ignorent tout de leurs sombres desseins et les suivent dans l’espoir de meilleures conditions sociales.

Progressivement, la rhétorique se durcit. Le « monde libre » doit affronter le « complot communiste mondial », non seulement de manière générale, mais aussi en répondant à des questions concrètes sur les investissements états-uniens en Europe ou sur la décolonisation.

Enfin, les orateurs en arrivent au problème principal —que les Soviétiques, assurent-ils, exploitent à leur profit— : pour des raisons culturelles et historiques, les responsables politiques du « monde libre » emploient des arguments différents aux États-Unis et en Europe, arguments qui se contredisent parfois. Le cas le plus emblématique est celui des purges organisées par le sénateur McCarthy aux États-Unis. Elles sont indispensables pour sauver la démocratie, mais la méthode choisie est ressentie en Europe comme une forme de totalitarisme.

Le message final, c’est qu’aucune négociation diplomatique, aucun compromis n’est possible avec les « Rouges  ». Il faut empêcher coûte que coûte les communistes de jouer un rôle en Europe occidentale, mais il va falloir ruser : comme on ne peut pas les arrêter et les fusiller, il faudra les neutraliser avec discrétion, sans que leurs électeurs eux-mêmes s’en rendent compte. Bref, l’idéologie qui est développée, c’est celle de l’OTAN et du Gladio. Il n’a jamais été dit que l’on truquerait les élections, ni que l’on assassinerait les tièdes, mais tous les participants ont admis que pour sauver le « monde libre », il faudrait mettre la liberté entre parenthèses.

Bien que le projet de Communauté européenne de Défense (CED) ait échoué trois mois plus tard sous les coups de boutoir des députés communistes et « nationalistes extrémistes » (c’est-à-dire gaullistes) au Parlement français, le congrès fut considéré comme un succès. Malgré les apparences, il n’avait pas pour but de soutenir la création de la CED ou toute autre mesure politique précise, mais de diffuser une idéologie dans la classe dirigeante, puis à travers elle dans la société. Objectivement, les Européens de l’Ouest avaient de moins en moins conscience des libertés dont ils étaient privés et ils étaient de plus en plus informés des libertés qui faisaient défaut aux habitants de l’Europe de l’Est.

Le Bilderberg devient une organisation

Un second congrès est donc organisé en France, du 18 au 20 mars 1955. À Barbizon.

Progressivement l’idée que ces congrès seront annuels et qu’ils nécessitent un secrétariat permanent s’impose. Le prince Bernhard se met en retrait lorsqu’il est pris en flagrant délit de trafic d’influence (scandale Lockheed-Martin). Il cède à l’ancien Premier ministre britannique Alec Douglas Home (1977-80), la présidence qui sera ensuite tenue par l’ancien chancelier et président allemand Walter Scheel (1981-85), l’ancien gouverneur de la Banque d’Angleterre Eric Roll (1986-89), l’ancien secrétaire général de l’OTAN Peter Carrington (1990-98), et enfin l’ancien vice-président de la Commission européenne Étienne Davignon (depuis 1999).

Pendant longtemps, le président du Groupe de Bilderberg est assisté de deux secrétaires généraux, un pour l’Europe et le Canada (les États vassaux), l’autre pour les États-Unis (le suzerain), cependant, il n’y a plus qu’un seul secrétaire général depuis 1999.

D’une année sur l’autre, les débats sont très redondants, c’est pourquoi les invités changent. Il y a toujours un noyau dur qui a préparé le séminaire à l’avance et des nouveaux venus à qui l’on inculque la rhétorique atlantiste du moment.

Actuellement, les séminaires annuels rassemblent plus de 120 participants, dont toujours un tiers forment le noyau dur. Ils ont été sélectionnés par l’Alliance en fonction de l’importance de leurs relations et de leur capacité d’influence, indépendamment de leurs fonctions dans la société. Ainsi, ils restent membres du noyau dur lorsqu’ils changent de métier.

Voici la liste exacte de ce noyau dur, incluant les membres du Conseil d’administration, qui servent de devanture pour les invités, et des membres moins visibles pour ne pas effaroucher les nouveaux venus.

Étienne Davignon, secrétaire général du Groupe de Bilderberg

Conseil d’administration

Josef AckermannBanquier suisse, directeur de la Deutsche Bank, vice-président du Forum de Davos.
Roger C. AltmanBanquier états-unien, ancien conseiller des campagnes électorales de John Kerry et Hillary Clinton, directeur de la banque d’affaire Evercore Partners Inc.
Francisco Pinto BalsemãoAncien Premier ministre socialiste du Portugal (1981-83), président-fondateur du plus important groupe de télévision portugais SIC. (T)
Fran BernabèBanquier italien, actuel patron de Telecom Italia (T)
Henri de CastriesPdg de l’assureur français AXA
Juan Luis CebriánDirecteur du groupe de presse écrite et audiovisuel espagnol Prisa.
W. Edmund ClarkBanquier canadien, PDF de Toronto-Dominion Bank Financial Group
Kenneth ClarkeAncien vice président de British American Tobacco (1998-2007), Garde des sceaux et ministre britannique de la Justice, vice-président du Mouvement européen UK.
George A. DavidPdg de Coca-Cola.
Étienne DavignonHomme d’affaire belge, ancien vice-président de la Commission européenne (1981-85), actuel vice-président de Suez-Tractebel.
Anders EldrupPdg de la société danoise des gaz et pétrole DONG Energy.
Thomas EndersDirecteur d’Airbus.
Victor HalberstadtProfesseur d’économie à l’université néerlandaise de Leiden, il conseille diverses sociétés telles que Goldman Sachs ou Daimler-Chrysler.
James A. JohnsonFinancier états-unien, il fut un des principaux responsables du Parti démocrate et un des artisans de l’investiture de Barack Obama. Il est vice-président de la banque d’affaire Perseus.
John Kerr of KinlochardAncien ambassadeur du Royaume-Uni à Washington, vice-président du groupe pétrolier Royal Dutch Shell (T)
Klaus KleinfeldPdg allemand du géant états-unien de l’aluminium, Alcoa.
Mustafa V. KoçPdg de la holding Koç, première entreprise turque.
Marie-Josée Drouin-KravisÉditorialiste économique dans la presse écrite et audiovisuelle canadienne. Chercheuse au très militariste Hudson Institute. Elle est la troisième épouse de Henry Kravis.
Jessica T. MathewsAncienne directrice des affaires globales au Conseil de sécurité nationale des Etats-Unis. Actuelle directrice de la Fondation Carnegie.
Thierry de MontbrialÉconomiste, directeur-fondateur de l’Institut français des relations internationales (IFRI) et de la World Policy Conference.
Mario MontiÉconomiste italien, ancien commissaire européen à la concurrence (1999-2005), co-fondateur du Spinelli Group pour le fédéralisme européen.
Egil MyklebustAncien président du patronat norvégien, directeur de Scandinavian Airlines System (SAS).
Matthias NassDirecteur adjoint du quotidien allemand Die Zeit
Jorma OllilaHomme d’affaire finlandais, ancien Pdg de Nokia, actuel président du groupe pétrolier Royal Dutch Shell.
Richard N. PerleAncien président du Conseil consultatif de Défense du Pentagone, il est un des principaux leaders des Straussiens (les disciples de Leo Strauss) et à ce titre, une figure majeure du néo-conservatisme.
Heather ReismanFemme d’affaire canadienne, Pdg du groupe d’édition Indigo-Chapters.
Rudolf ScholtenAncien ministre autrichien des Finances, gouverneur de la Banque centrale.
Peter D. SutherlandAncien commissaire européen irlandais à la concurrence, puis directeur général de l’Organisation mondiale du Commerce.Ancien directeur de BP. Actuel président de Goldman Sachs International. Ancien président de la section européenne de la Commission trilatérale, et vice-président de l’European Round Table of Industrialists, actuel président d’honneur du Mouvement européen Irlande.
J. Martin TaylorAncien député britannique, Pdg du géant de la chimie et de l’agroalimentaire Syngenta.
Peter A. ThielChef d’entreprise états-unien, Pdg de PayPal, président de Clarium Capital Management et à ce titre actionnaire de Facebook.
Daniel L. VasellaPdg du groupe pharmaceutique suisse Novartis.
Jacob WallenbergBanquier suédois, il est administrateur de nombreuses compagnies transnationales.
Henry Kissinger, principal responsable des invitations au Groupe de Bilderberg

Membres cachés du noyau dur

Carl BildtAncien Premier ministre libéral de Suède (1991-94), ancien envoyé spécial de l’Union européenne puis de l’ONU dans les Balkans (1995-97, 1999-2001), actuel ministre suédois des Affaires étrangères. (T)
Oscar BronnerPdg du quotidien autrichien Der Standard.
Timothy C. CollinsFinancier états-unien, directeur du fond de placement Ripplewood. (T)
John ElkannPDG du groupe italien d’automobile Fiat (son grand-père Gianni Agnelli fut pendant quarante ans un des animateurs du Groupe de Bilderberg. Il a hérité de la fortune familiale après le décès de mort naturelle de son grand-père Giovanni et la mort prématurée de son oncle Edoardo. Cependant, des sources policières sont convaincues que Edoardo a été assassiné après qu’il se soit converti à l’islam chiite, de sorte que la fortune revienne à la branche juive de la famille).
Martin S. FeldsteinAncien conseiller économique de Ronald Reagan (1982-84), et actuel conseiller économique de Barack Obama. Il a aussi été conseiller de George W. Bush pour le Renseignement extérieur. Il enseigne à Harvard. (T)
Henry A. KissingerAncien conseiller de sécurité nationale des Etats-Unis et secrétaire d’Etat, personnalité centrale du complexe militaro-industriel US, actuel président de la société de conseil Kissinger Associates.
Henry R. KravisFinancier états-unien gestionnaire du fond de placement KKR. Il est un des principaux collecteurs de fonds du Parti républicain.
Neelie KroesAncienne ministre néerlandaise libérale des Transports, commissaire européenne à la concurrence, et actuelle commissaire à la société numérique.
Bernardino Léon GrossDiplomate espagnol, secrétaire général de la présidence du gouvernement socialiste de José-Luis Zapatero.
Frank McKennaAncien membre de la Commission de surveillance des services de renseignement canadiens, ambassadeur du Canada à Washington (2005-06), vice-président de la Banque Toronto-Dominion.
Beatrix des Pays BasReine de Hollande. Elle est la fille du prince Bernhard.
George OsborneMinistre britannique des Finances. Ce néo-conservateur est considéré comme un eurosceptique. Il faut comprendre par là qu’il est opposé à la participation du Royaume-Uni à l’Union européenne, mais qu’il est partisan de l’organisation du continent au sein de l’Union.
Robert S. PrichardÉconomiste canadien, directeur du groupe de presse écrite et audiovisuelle Torstar.
David RockefellerLe patriarche d’une longue lignée de financiers. Il est le plus ancien membre du noyau dur des Bilderbergers. Il est également le président de la Commission Trilatérale, une organisation similaire intégrant des participants asiatiques.
James D. WolfensohnFinancier australien ayant pris la nationalité états-unienne pour devenir président de la Banque mondiale (1995-2005), aujourd’hui directeur du cabinet conseil Wolfensohn & Co.
Robert B. ZoellickDiplomate états-unien, ancien délégué au Commerce des États-Unis (2001-05), actuel président de la Banque mondiale.
David Rockefeller, conseiller du Groupe de Bilderberg

Les Bilderbergers n’engagent pas les entreprises ou institutions dans lesquelles, ils travaillent. Cependant, il est intéressant d’observer la diversité de leurs secteurs d’activité.

Le lobby de la plus puissante organisation militaire mondiale

Au cours des dernières années, le nombre de sujets abordés lors des séminaires annuels a augmenté en fonction de l’actualité internationale. Mais cela ne nous apprend rien, car ces discussions n’ont aucun objet en elles-mêmes, elles sont juste des prétextes pour faire passer des messages. Malheureusement, nous n’avons pas eu accès aux documents préparatoires les plus récents et ne pouvons que supputer sur les mots d’ordre que l’OTAN s’efforce de diffuser via ces leaders d’opinion.

La réputation du Groupe de Bilderberg a conduit certains auteurs à lui attribuer des capacités de nomination. C’est stupide et cela masque les vrais tireurs de ficelles qui se trouvent au sein de l’Alliance atlantique.

Par exemple, on a rapporté que durant la dernière campagne électorale présidentielle aux États-Unis, Barack Obama et Hillary Clinton ont disparu durant une journée, le 6 juin 2008, pour négocier à l’écart la fin de leur rivalité. Ils se sont en réalité rendus au séminaire annuel du Groupe de Bilderberg, à Chantilly (Virginie, USA). Or, le lendemain, Mme Clinton annonçait qu’elle se retirait de la course. Certains auteurs en ont conclu que la décision a été prise au cours de la réunion du Bilderberg. Ce n’est pas logique, dans la mesure où cette décision était certaine depuis trois jours vu le nombre de voix du sénateur Obama au sein du comité d’investiture du Parti démocrate.

Selon notre source, c’est autre chose qui s’est passé. Barack Obama et Hillary Clinton ont conclu à l’écart un accord financier et politique. Le sénateur Obama a renfloué les caisses de sa rivale et lui a offert un poste dans son administration (Mme Clinton a refusé la vice-présidence et a choisi le département d’État) en échange de son soutien actif durant la campagne contre le candidat républicain. Puis, les deux leaders ont été introduits par James A. Johnson au séminaire du Bilderberg où ils ont assuré les participants qu’ils travailleraient ensemble. Depuis longtemps déjà, Barack Obama était le candidat de l’OTAN. M. Obama et sa famille ont toujours travaillé pour la CIA et le Pentagone [3]. De plus, les premiers financements de sa campagne ont été fournis par la Couronne d’Angleterre via l’homme d’affaire Nadhmi Auchi. En présentant le sénateur noir aux Bilderbergers, l’Alliance atlantique organisait à l’échelle internationale les relations publiques du futur président des États-Unis.

De même, on a rapporté que le Groupe de Bilderberg a organisé un dîner impromptu, hors séminaire, le 14 novembre 2009 au Château de Val Duchesse, propriété du roi de Belgique. L’ancien Premier ministre belge Herman von Rompuy y a prononcé un discours. Or, cinq jours plus tard, il fut élu président du Conseil européen. Là encore, certains auteurs en on conclu à tort que le Groupe de Bilderberg était le « faiseur de roi ».

En réalité, le président de l’Union européenne ne pouvait pas être choisi en dehors des cercles de l’OTAN, puisque —rappelons-le— l’Union européenne est issue des clauses secrètes du Plan Marshall. Et ce choix devait être avalisé par les États membres. Ce type de décision nécessite de longues négociations et ne se prend pas lors d’un dîner entre amis.

Toujours selon notre source, le président du Groupe de Bilderberg, Étienne Davignon, a convoqué ce dîner exceptionnel pour présenter van Rompuy à ses relais d’influence. La chose était d’autant plus indispensable que la première personnalité à occuper la nouvelle fonction de président de l’Union était totalement inconnue en dehors de son pays. Au cours du repas, M. Van Rompuy a exposé son programme de création d’un impôt européen pour financer directement les institutions de l’Union sans passer par les États membres. Il restait aux Bilderbergers à clamer partout où ils le pouvaient qu’ils connaissent Herman von Rompuy et attestent de ses qualités pour présider l’Union.

La réalité du Groupe de Bilderberg est donc moins romantique que certains auteurs à succès l’ont imaginée. L’incroyable déploiement de forces militaires pour assurer sa sécurité n’a pas tant pour objet de le protéger que d’impressionner ceux qui y participent. Il ne manifeste pas leur puissance, mais leur montre que la seule vraie puissance en Occident, c’est l’OTAN. Libre à eux de la soutenir et d’être appuyés par elle, ou de la combattre et d’être inexorablement écrasés.

En outre, bien que le Groupe de Bilderberg ait développé à ses débuts une rhétorique anti-communiste, il n’était pas tourné contre l’URSS et n’est pas aujourd’hui tourné contre la Russie. Il suit la stratégie de l’Alliance qui n’est pas un Pacte contre Moscou, mais pour la défense —et éventuellement l’extension— de la zone d’influence de Washington. À sa création, l’OTAN avait espéré intégrer l’Union soviétique, ce qui aurait équivalu à un engagement de Moscou de ne pas remettre en cause le partage du monde issu des conférences de Postdam et de Yalta. Récemment l’Alliance a accueilli le président Dmitry Medvedev au sommet de Lisbonne et lui a proposé que la Russie se joigne à elle. Il ne s’agirait pas alors d’une vassalisation, mais de la reconnaissance du Nouvel Ordre Mondial, dans lequel toute l’Europe centrale et orientale est passée dans l’orbite états-unienne. Une adhésion russe vaudrait en quelque sorte traité de paix : Moscou reconnaitrait sa défaite dans la Guerre froide et le nouveau partage du monde.

Dans ce cas, le Groupe de Bilderberg inviterait des personnalités russes à ses réunions annuelles. Il ne leur demanderait pas d’influer l’opinion publique russe pour l’américaniser, mais pour la convaincre de renoncer définitivement aux rêves de grandeur du passé.

Thierry Meyssan

Notes:

[1] La CED est un projet qui visait à créer une armée européenne intégrée à l’OTAN. Il fut rejeté en 1954 par le Parlement français à l’instigation des Gaullistes et du Parti communiste. Il faut attendre 2010-11 pour que ce projet trouve un début de réalisation avec l’entente franco-britannique au sein de l’OTAN et la guerre de Libye.

[2] « Les armées secrètes de l’OTAN », par Daniele Ganser. Cet ouvrage est publié en feuilleton sur Voltairenet.org.

[3] « La biographie cachée des Obama : une famille au service de la CIA » (2 parties), par Wayne Madsen, Réseau Voltaire, 30 août et 20 septembre 2010

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https://www.jungewelt.de/artikel/478745.ukraine-krieg-poker-um-den-frieden.html

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