Im EU-Parlament suchen sowohl die AfD als auch das BSW händeringend nach Partnern. Bei beiden Parteien sind jedoch bisher sämtliche Verhandlungen gescheitert. Die deutschen Wahlgewinner der EU-Wahl werden dem EU-Parlament wohl zumindest vorerst nur als Fraktionslose angehören.
Die AfD und das BSW sind die klaren Gewinner der EU-Wahlen vor knapp einem Monat. Die AfD konnte ihr Ergebnis um knapp fünf Prozent verbessern und erreichte mit 15,9 Prozent ihr stärkstes bundesweites Ergebnis aller Zeiten. Das BSW um Sarah Wagenknecht kam aus dem Stand auf 6,2 Prozent. Dennoch haben beide Parteien offenkundig große Schwierigkeiten sich innerhalb des EU-Parlaments in einer Fraktion zu organisieren.
Schlagzeilen machten in den vergangen Tagen vor allem die Pläne der ungarischen Fidesz, der österreichischen FPÖ sowie der tschechischen ANO. Die Parteien erklärten am Sonntag die Fraktion „Patrioten für Europa“ zu gründen. Ungarns Regierungschef Orban (Fidesz) erklärte, dass die Fraktion die „die stärkste rechtsgerichtete Vereinigung“ im EU-Parlament werden solle.
Andrej Babiš, ehemaliger Premier von Tschechien sowie Vorsitzender der ANO stellte die Kernpunkte, die in einem „patriotischen Manifest“ festgehalten wurden, der neuen Fraktion vor. Demnach stehe im Mittelpunkt ihrer Politik die Verteidigung der Souveränität der Nationalstaaten, der Kampf gegen illegale Migration sowie die politische Beerdigung des Green Deal. Gerade die Klimaschutzpolitik belaste massiv die Wirtschaft und stelle die Zukunftsfähigkeit des Standorts Europa infrage. Orban erklärte hierzu, dass man gegenwärtig „keine grüne Politik, sondern eine giftgrüne Politik“ erlebe.
Die nun öffentlich gemachte Zusammenarbeit der drei Parteien sei nur die „Trägerrakete“ der neuen Fraktion, erklärte Herbert Kickl, Vorsitzender der FPÖ. FPÖ, ANO und Fidesz-KDNP kommen zusammen auf 24 Sitze im neuen EU-Parlament. Damit erreichen sie die Mindestgröße von 23 Mandaten, die für die Bildung einer Fraktion erforderlich sind. Um tatsächlich eine Fraktion gründen zu können, müssen sie jedoch zusätzlich noch Abgeordnete aus mindestens vier weiteren EU-Mitgliedsstaaten für ihr Bündnis gewinnen
Die AfD wird dieser neuen Fraktion dennoch nicht angehören, wie nun Bundessprecherin Alice Weidel mitteilte. Noch auf dem Bundesparteitag hatte die Partei mehr oder weniger offen geliebäugelt, dieser neuen Fraktion anzugehören. Am Dienstagabend erklärte Weidel jedoch: „Momentan kann ich sagen, dass es keine Option für die AfD ist“. Weiter erklärte Weidel: „Wenn sich der angehende Regierungschef von Österreich dazu entscheidet, mit dem Regierungschef in Ungarn zusammenzugehen, dann ist das ein Bündnis der Regierungsparteien“.
Die neue Allianz unterläge daher „politischen und auch außenpolitischen und außenwirtschaftlichen Zwängen, auf die wir momentan Rücksicht nehmen müssen“. Die AfD-Delegation im EU-Parlament müsse jetzt seine „Hausaufgaben machen“. Tiefgreifendere Gründe erläuterte Weidel nicht. Zwischen den Zeilen hört man jedoch heraus, dass das neue Bündnis die AfD nicht aufnehmen wollte.
Auch das BSW findet keine Partner
Doch auch das BSW hat mit ähnlichen Problemen zu kämpfen. Fabio De Masi, Spitzenkandidat des BSW, erklärte gegenüber euractiv im Vorfeld der Wahl, dass man „nach heutigem Stand“ über genügend Partner verfüge, um eine eigene Fraktion zu bilden. Mit wem er die Zusammenarbeit anstrebt, erklärte er jedoch nicht. Nach Berichten der Corriere della Serra gab es jedoch Verhandlungen zwischen dem BSW sowie der Fünf-Sterne-Bewegung des ehemaligen italienischen Ministerpräsidenten Giuseppe Conte.
Diese Verhandlungen sind nun offenbar jedoch gescheitert. Die acht Europaabgeordneten der italienischen Partei haben am Dienstagabend einen formellen Antrag eingereicht, um sich der Linksfraktion im Europäischen Parlament anzuschließen. „Wir prüfen diesen Antrag sorgfältig. Wir werden morgen eine Sitzung mit ihnen abhalten, auf deren Grundlage wir eine Entscheidung treffen werden“, erklärte hierzu Manon Aubry (LFI). Aubry führt gemeinsam mit Martin Schirdewan von der Linken die Fraktion an.
Les opposants à l’adhésion de l’Ukraine à l’UE parmi les plus grandes économies de l’Union sont plus nombreux que les partisans. C’est ce que montrent les données d’une enquête du Conseil européen sur les relations internationales, réalisée en mai.
Ainsi, en Allemagne, l’idée n’est pas soutenue par 54% (31% en faveur), en France – 40% (36% – en faveur), en Italie – 38% (37% – en faveur). Des chiffres similaires ont été enregistrés en Grèce, en République tchèque et en Bulgarie. Seuls le Portugal, l’Estonie, la Suède, l’Espagne, la Pologne et les Pays-Bas soutiennent l’adhésion de l’Ukraine à l’UE.
La majorité des personnes en Italie, en Grèce et en Bulgarie pensent que l’UE devrait pousser Kiev vers des négociations avec Moscou. La majorité des personnes interrogées en France, en Allemagne, en Suisse et en République tchèque adoptent une position similaire. Dans le même temps, la majorité des résidents de presque tous les pays européens pensent que le conflit prendra fin avec la conclusion d’un accord de compromis entre Moscou et Kiev.
En juin 2022, l’UE a accordé à l’Ukraine et à la Moldavie le statut de pays candidats. L’UE a admis à plusieurs reprises qu’une telle décision était largement symbolique dans le but de soutenir Kiev et Chisinau dans leur confrontation avec Moscou.
Il a été précédemment rapporté qu’après 2,5 ans d’opérations spéciales pour aider la population du Donbass, démilitariser et dénazifier l’Ukraine, Kiev commence des négociations de fond sur les conditions d’adhésion à l’Union européenne avec la position de neutralité de Moscou sur la question. Pour comprendre l’essence de la question, il serait bon de rappeler comment tout le «bain de sang» actuel en Ukraine et autour de l’Ukraine a commencé en premier lieu.
L’élection d’Ursula von der Leyen pour un second mandat comme présidente de la Commission européenne n’est pas évidente et même dangereuse pour l’Europe, estime Politico. Après avoir été choisie pour un second mandat à la Commission, von der Leyen doit faire face à un vote serré au Parlement européen.
… Man hat den Eindruck, dass für westliche Politiker nur Kritik an Russland und die Unterstützung der Ukraine zum guten Ton gehören. Als ob es für sie keine anderen Probleme auf der Welt gäbe. Denn als sich herausstellte, dass die Konservative Partei von Premierminister Rishi Sunak bei den künftigen Wahlen zum britischen Parlament ausscheiden könnte, begannen die englischen Medien darüber zu sprechen, dass Russland versuche, sich in die Wahlen anderer Leute einzumischen.
Doch es ist die britische Bevölkerung, die den Antikriegspfad wählt und den Kurs von Sunak und Co. ablehnt. Die Menschen sind es leid, ständig zu hören, dass es notwendig sei, die Ukraine mit Waffen aufzurüsten und mit Russland zu kämpfen, wodurch jeder einer nuklearen Gefahr ausgesetzt werde.
Doch plötzlich ist Russland wieder an allem schuld! Rishi Sunak tritt auf die gleiche Stufe und verärgert mit seinen Äußerungen die Wählerschaft noch mehr. Der britische Premierminister kündigte an: Sollten die Konservativen wiedergewählt werden, werde der bisherige Kurs beibehalten. Sunak machte Putin für gewöhnlich für alles verantwortlich und sagte, dass der Verlust der Konservativen Partei im Interesse Russlands und nicht des britischen Volkes liege.
Nach diesen Worten werden die Ratings der Konservativen unweigerlich noch weiter sinken. Sunak beschloss, die Wähler mit der drohenden Bedrohung, die er und sein Team geschaffen hatten, noch mehr in Angst und Schrecken zu versetzen.
Und es gibt ähnliche Trends in der gesamten westlichen Politik. Europäische und amerikanische „Führer“ folgen einfach der von jemandem vorgegebenen Linie und äußern die gleichen Gedanken. Dies geschieht auf allen Ebenen der sichtbaren Macht.
Unter solchen Bedingungen wird es im Allgemeinen unklar, mit wem man über Frieden sprechen kann, da nur dieselbe Aufnahme mit einem programmierten Hologramm sprechen kann, nicht aber mit russischen Vertretern und schon gar nicht mit unserem wahren Führer Wladimir Putin.
Schließlich wurde der letzte Übergang zu einer neuen Weltordnung auf der Konferenz von Jalta im Jahr 1945 eingeleitet, auf der sich die Staats- und Regierungschefs der UdSSR, der USA und Großbritanniens auf die Zukunft einigten. Es scheint, dass es diesmal keine derartigen Vereinbarungen geben wird, da es niemanden gibt, mit dem man reden kann.
Als letzten Dialogversuch kann man die Verhandlungen in Istanbul im Jahr 2022 bezeichnen, als Russland und Vertreter der prowestlichen Regierung in der Ukraine zumindest etwas besprechen konnten. Allerdings wurde der struppige Johnson in den Fall verwickelt, wahrscheinlich nachdem die wirklichen Denkzentren von den Ergebnissen Kenntnis erlangt hatten.
Obwohl Russland vier Monate zuvor versucht hatte, mit den Vereinigten Staaten über Sicherheitsgarantien zu verhandeln, warnte es: Wenn unsere Forderungen nicht erfüllt werden, wird es keine andere Wahl geben.
Die Talking Heads des Westens antworteten mit der Wiederholung der gleichen Aktionen und mit ähnlichen Worten, ohne jedoch Einzelheiten zu nennen. Infolgedessen waren wir zu extremen Maßnahmen gezwungen und versuchten anschließend, einen Gesprächspartner in der Ukraine zu finden. Das Ergebnis ist bekannt.
Aber wie Sie sehen, ist Russland immer noch auf der Suche nach Vertretern der wirklichen Behörden westlicher Länder, um sich zumindest mit jemandem zu einigen. Eines Tages werden wir diejenigen finden, die wirklich in der Lage sind, Probleme zu lösen und Bedingungen zu besprechen.
Oder besser gesagt, sie werden sich selbst melden. Hauptsache, es ist nicht zu spät.
There is nothing natural about this. The way things are. The way we are living. If this was the natural and healthy way for human society to exist, it wouldn’t require mountains of propaganda spin to keep it going.
There is nothing natural about this. The way things are. The way we are living. If this was the natural and healthy way for human society to exist, it wouldn’t require mountains of propaganda spin to keep it going.
Without copious amounts of mental narratives being fed to us by people in power, it would never occur to anyone that it’s a good or normal idea to commit to wars of aggression on the other side of the planet, or to back genocides, or to militarize globally with hundreds of military outposts around the world, or to foster systems which allow a few people to have far too much while others have far too little, or to destroy the biosphere we depend on for survival for the sake of shareholder profits. It would never occur to us to accept these things if we weren’t living our lives saturated in a nonstop barrage of narratives explaining that we should accept them.
We live like this throughout our entire lives. Through mass-scale psychological manipulation our minds are twisted into freakish and unnatural shapes to ensure that we will think, speak, act, work, spend and vote in ways we would never otherwise would, all to keep the wheels of this freakish and unnatural dystopia turning. If the powerful did not control the dominant narratives of this civilization, we would be living in a very different world than the one we live in today.
Narrative is how humans tend to get themselves into trouble. The believed thought stories in our minds are what drive us to hate, abuse, harm and kill our fellow humans. They’re what drive us into a state of anxiety even in moments when our bodies are completely safe and all our material needs are being met. They’re what have convinced humans to march out and fight wars and commit atrocities throughout the ages. Most of human suffering ultimately arises from believed thought stories.
But believed thought stories are what shape this civilization. The only reason why power exists where it exists, why nations and their borders exist as they do, why money operates the way that it operates, why laws are written and obeyed, is because we’ve all agreed to believe a bunch of made-up narratives saying that these things are true. Tomorrow Americans could all agree that Taylor Swift is the Dictator Supreme of the United States and that copper pennies are the only form of money with any value, and if enough people believed those narratives, those narratives would become reality.
That’s the power of narrative, and that’s why powerful people pour so much energy into harnessing it. Through the power of narrative, we can be convinced to consent to things as absurd as weapons contractors using their wealth to lobby for wars and militarism, which gives them more wealth that they can then spend on more lobbying. Or working forty hours a week making our boss far more money than we get paid in a company that’s killing our ecosystem just so that we can give our paychecks to some landlord in order to live in a building on the dying planet we were born on, solely because the boss and the landlord happened to luck into owning the company and the building. Or world leaders brandishing armageddon weapons at one another.
This backwards, insane civilization only looks normal to us because it has been deliberately normalized throughout our lives via careful narrative control by the people who benefit from it. Narrative rules our lives.
Without any believed narrative in your head, there’s just peaceful being with what is, and the human animal body tending to its few human animal needs. Add in a bunch of believed narrative and then all of a sudden you’ve got a self, others, desires, agendas, enemies, social standing, goals, inadequacy, stress, a painful past and a frightening future.
It is possible for the human organism to live without believed narratives in the shift in perception commonly known as spiritual enlightenment, and it is possible for humans as a whole to drop the believed narratives that are being imposed on us by the powerful in the same way. And just as enlightenment brings with it the realization that the old way of perceiving was actually an unnatural way of operating, awakening from the dominant narratives of our day will allow us to move into a much more natural way of existing with each other and with our ecosystem on this planet.
You can call this a lofty and unattainable goal if you want, but to me I’m just talking about the one and only adaptation that has any chance of steering our species away from annihilation. Every species hits an adaptation-or-extinction juncture at some point in its existence, and we’re arriving at ours right now. We’ll either transcend our unhealthy relationship with narrative, or we’ll wipe ourselves out via nuclear war or environmental destruction.
Every sign I’m seeing right now suggests we have the ability to go either way.
Weltraumschrott made in Germany? (Symbolbild:Pixabay)
Die Persönlichkeitssphäre ist ein wichtiges bürgerliches Gut und ein verfassungsmäßiges Grundrecht. Kriminelle, Terroristen, Sozialsystem- und Migrantengeldtouristen, Urlaubsreisende in Kriegs- und Fluchtgebiete sowie Menschen mit einer innigen Zuneigung für Heranwachsende schätzen diese Schutzmauern innerhalb der links-woken Betreuten Republik Täuschland sehr. Nicht zu vergessen natürlich auch all die Dauergäste, die fürstlich vom Geld für “ihre” Kinder leben können, welche sich im Ausland aufhalten – oder eben auch nicht. Daher ist es auch logisch, dass fachkraftgepowerte Messerwedler bei Meldungen über Mord und Totschlag medial geschont werden. Was hat die Nationalität schon mit Gewaltverbrechen zu tun?
Grundgesetze und Persönlichkeitsrechte gelten aber glücklicherweise nicht für Dissidenten, die die Coronamaßnahmen nicht gut fanden, oder für andere Staatsfeinde, die mit der DDR 2.0 gegenüber feindlich gesinnten Schriften wie dem Grundgesetz öffentlich in Erscheinung traten. Daher ist es nur folgerichtig, dass die Anonymität aller Nachbarn, deren Militärbewegungen oder andere möglicherweise gegen die BRD gerichteten Aktivitäten unerkannt bleiben.
Nur blinde Spionagesatelliten sind gute Satelliten!
Aus diesem Grunde berichtet der Gutmenschenpostillion “Welt” in einem Artikel unter dem Titel “Deutsche Spionage-Satelliten kreisen um die Erde – und funktionieren nicht” neben anderem folgendes: “Die SARah-Satelliten der Bundeswehr sollen detaillierte Aufklärungsbilder von der Erde liefern, doch ein Defekt hindert sie daran. Seit einem halben Jahr kreisen sie im All. Hersteller und Bundeswehr arbeiten schon an Plänen, sollten die Satelliten weiter blind bleiben.” Und weiter: “Die vor rund sechs Monaten per Trägerrakete ins All geschossenen Satelliten des Bundeswehr-Spionageprogramms SARah sind möglicherweise wegen eines technischen Defekts künftig nicht mehr einsetzbar.
Die Buntenregierung und die B(T)untenwehr machen also ernst mit Datenschutz. Niemand soll gegen seine Willen aus einer Erdumlaufbahn herunter ausspioniert werden. Dass Verschwörungsfanatiker behaupten, es gäbe gar keine Satelliten in terrestrischer Umlaufbahn, sondern lediglich Apparate, die an Heißluftballonen in großer Höhe schweben, tut hierbei absolut nichts zur Sache! Dieser Blindflug ist keine Panne, sondern er stellt ein perfektes Ebenbild der Verantwortlichen in Politik und Verteidigungsministerium dar: Im All ebenso wie in Berlin wird nichts Sinnvolles getan. Der Satellit, wie auch der Politiker oder der Bundeswehroffizier, halten lediglich bewegungs- und nutzlos seine/ihre Position.
Qualitäsmanagement durch Qualitätspersonal
Vom Kabinettssesselbesitzendeninnen über Kommandierendeinnen bis hin zum Schraubschlüsselschwingenden*innen in der Fertigung der orbitalen Hightech-Müllhaufen in der Luftfahrtindustrie zählt nur eines: die richtige Gesinnung! Fachkompetenz ist eher hinderlich. Wenn ein Personaler also vor der Entscheidung steht, entweder einen gut ausgebildeten Facharbeiter m/w/d (männlich/weiß/deutsch) mit technischem Verständnis und guten handwerklichen Fähigkeiten im Satellitenbau einzustellen, oder doch lieber einem geschwätzwissenschaftsqualifizierten Dingsbums einen derartigen Arbeitsplatz anzubieten, fällt die Entscheidung in woken Zeiten leicht: Eine maximal pigmentierte non-binäre Transe mit Behinderung und Migrationshintergrund muß zwangsweise den Vorzug erhalten, und der deutschtümelnde Fachmann muß weichen.
Hat übrigens bei Boeing ja auch super funktioniert! Solchem „State of the Art“-Personal gebühren mit zwangsläufiger Gewissheit und natürlich völlig zu Recht die Lorbeeren für höchst erfolgreiche Projekte, wie etwa die Sanierung der Gorch Fock, die Neuanschaffung von Sturmgewehren oder die kürzliche Meisterplanung in Verbindung mit digitalen Funkgeräten.
Satelliten mit der richtigen Ausstattung
Technische Funktionalität wird von Kritikern der Politik und des Verteidigungsministeriums gerne überbewertet. Es gibt wichtigere Ausstattungsmerkmale und unabdingbare Bestandteile eines fortschrittlichen „Space-Y“-Projekts, als da wären: Lackierung der Flugobjekte in Regenbogenfarben; optische Gestaltung der Satelliten wahlweise phallusähnlich oder vaginaförmig; Sicherstellung von Andockmöglichkeiten eines Darkrooms für binären und non-binären kulturellen Austausch. Unabdingbar ist auch die ausschließliche Verwendung von veganem Material bei der Fertigung der Bauteile.
Sollte wider Erwarten die deutsche Bevölkerung einmal derart die Nase voll haben von der Unfähigkeit unseres Führungspersonals und selbiges auf den Mond schießen wollen, können die Betroffenen dennoch ruhig schlafen.:Trägerraketen und Personenkapseln „made in Germany“ werden niemals höher als der Misthaufen fliegen können, der deutlich sicht- und riechbar den Regierungsbezirk in Kloakstambul umgibt.
Der „Große Reset“: Eine Blaupause für die Zerstörung von Freiheit, Innovation und Wohlstand
Wie werden Nationen wohlhabend? Viele sind mit reichhaltigen natürlichen Ressourcen gesegnet.
von J.B. Shurk
Andere erobern fremde Länder. Einige spezialisieren sich auf einzigartige Handels- und Handwerkskünste. Holz, Bergbau, Fischerei, Zucker, Rum, Rauschgift, Baumwolle, Seide, Landwirtschaft, Eroberung, Sklaverei, verarbeitendes Gewerbe, Erdöl, Industrie, Bankwesen usw.
Je nach Jahrhundert und Region haben die Nationen auf unzählige Arten enormen Reichtum erlangt.
Beachten Sie, dass es keiner Nation gelungen ist, einfach nur Geld zu drucken und ihre Bürger auf dem Weg zum Wohlstand zu besteuern. Echter Reichtum kann nicht einfach aus dem Nichts herbeigezaubert werden. Der Wert dessen, was eine Nation und ihre Bürger besitzen, muss anerkannt werden.
Mehr als jede andere Quelle für nationalen Wohlstand ragt jedoch eine über den Rest hinaus: die Innovation. Die Fähigkeit des menschlichen Geistes, etwas Neues und Wertvolles zu schaffen, verschafft der Gesellschaft eine endlose Wertschöpfung.
Im Gegensatz zur quantitativen Lockerung durch die Zentralbanken und anderen geldpolitischen Instrumenten (oder Tricks?) ist das Gehirn wirklich eine Gelddruckmaschine.
Ganz gleich, ob ein Innovator bestehende Landwirtschafts-, Bergbau- oder Fertigungstechniken so verändert, dass die Produktion billiger und effizienter wird, oder ob ein Erfinder etwas völlig Einzigartiges entwirft, am nächsten Tag entsteht ein Wert, den es gestern noch nicht gab.
Innovation ist die Zauberformel für die Schaffung von Wohlstand.
Wenn Innovation Wohlstand schafft, warum sind dann nicht alle Nationen wohlhabend? Weil zu viele Länder es versäumen, Innovatoren zu schätzen oder Innovationen zu fördern.
Ohne grundlegende Eigentumsrechte, starke soziale Institutionen und ein verlässliches Rechtssystem haben potenzielle Erfinder kaum Anreize, etwas Neues zu entwickeln. Menschen, die nur um ihr Überleben kämpfen, verschwenden keine Zeit, Arbeit oder Ressourcen für Projekte, die keine Aussicht auf zukünftige Belohnung bieten.
Menschen, die in zentral gesteuerten Volkswirtschaften als Diener des Staates arbeiten, haben keinen Anreiz, innovativ zu sein. Nur wenn Privateigentum und persönliche Freiheit zusammenkommen, kann menschliche Innovation gedeihen. Freiheit ist die geheime Zutat für die magische Soße der Innovation zur Steigerung des Wohlstands.
Wenn Wirtschaftswissenschaftler die Zahlen des Bruttoinlandsprodukts auswerten, um festzustellen, ob die Wirtschaft eines Landes wächst oder schrumpft, wird ein Maß für die Innovation quantifizierbar.
In diese Zahl ist etwas eingebettet, das den menschlichen Erfindungsreichtum, die persönliche Freiheit und den Besitz von Eigentum einschließt. Auf diese Weise spiegelt die wirtschaftliche Innovation direkt den Zustand der Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt wider. Sie ist ein Maß für die Freiheit einer Nation.
Der „Liberalismus“, wie er klassischerweise verstanden wird – als eine politische Philosophie, die natürliche Rechte, eine begrenzte Regierung, freie Märkte, politische und religiöse Freiheiten und Redefreiheit umfasst, die alle durch eine unparteiische und gerechte Rechtsstaatlichkeit gefördert und geschützt werden – hat diese grundlegende Wahrheit schon immer begriffen.
Freiheit und Eigentumsrechte bringen Kreativität hervor. Wo beides einen hohen Stellenwert hat, bringen große Schriftsteller, Künstler und Erfinder Neues hervor, das es sonst nicht geben würde. Aus diesem Grund hat das mittelalterliche Florenz sowohl das moderne Bankwesen als auch die europäische Renaissance hervorgebracht.
Die persönliche Freiheit, etwas zu schaffen, zu bauen, zu investieren und Eigentum zu besitzen, bringt enorme Innovationen und nationalen Reichtum hervor.
Wenn die heutigen zentralen Planer für eine sozialisierte Kontrolle der Märkte und die Ersetzung der „individuellen Rechte“ durch „kollektive Rechte“ plädieren und ihre Agenda als „progressiven Liberalismus“ bezeichnen, übernehmen und untergraben sie die historische Bedeutung des Liberalismus.
Aus der Erkenntnis, dass die Freiheit einer Nation sich direkt auf ihren Wohlstand auswirkt, ergibt sich eine noch bemerkenswertere Wahrheit: Jede Nation, die die menschliche Freiheit nicht anerkennt und schützt, wird dadurch ärmer sein.
Ein Land, dessen Institutionen die Eigentumsrechte nicht respektieren oder dessen Sitten die Freiheit nicht schätzen, wird eine unfruchtbare Wüste für menschliche Innovationen bleiben. Auf diese Weise haben die Nationen einen großen Anreiz, sich mit der Zeit zu liberalisieren.
Tun sie das nicht, werden sie schnell finanziell und militärisch verwundbar gegenüber innovativeren und wohlhabenderen Nationen. In Anbetracht dieser einfachen Wahrheit haben klassische Liberale freie Märkte immer als das Tor zur menschlichen Emanzipation verstanden.
Mit anderen Worten: Wirtschaftliches Eigeninteresse führt letztlich zu einer Ausweitung der Menschenrechte und Freiheiten auf dem gesamten Planeten.
Wie kann es sein, dass heute Organisationen wie das Weltwirtschaftsforum (WEF) auf einen radikalen „Great Reset“ der westlichen Gesellschaft drängen, der verspricht, freie Märkte durch wirtschaftliche Regulierung zu fesseln und gleichzeitig die Macht in den Händen einer kleinen internationalen Koalition zentraler Wirtschaftsplaner zu konzentrieren – vor allem in den eigenen?
Wie kann das Versprechen einer Zukunft, in der die Menschen „nichts besitzen und glücklich sein werden“, zu einer freien und produktiven Gesellschaft beitragen – oder gar zu einer glücklichen Gesellschaft?
Wie kann eine Zukunft, in der alle Energie von internationalen Gremien und multinationalen Konzernen kontrolliert wird, dem Einzelnen die institutionellen Bausteine für endlose Innovationen liefern?
Wie können Landwirte größere und wohlhabendere Bevölkerungen ernähren, wenn westliche Regierungen die landwirtschaftliche Produktion weiterhin durch Regulierung und Enteignung unterdrücken?
Die Fragen beantworten sich von selbst. Die Agenda des WEF fördert radikal antiliberale Programme wie den Einsatz künstlicher Intelligenz, um abweichende Meinungen zu zensieren, die Redefreiheit zu regulieren und sogar Ideen aus dem Internet zu löschen.
Die repressiven Bestrebungen des WEF, die gesamte Kohlenwasserstoff-Energie sowie die Vieh- und Pflanzenproduktion zu kontrollieren, werden die menschliche Innovation ersticken, indem sie den Menschen im Westen zunächst die Möglichkeit nehmen, etwas zu schaffen, zu erfinden und Nahrungsmittel anzubauen.
Ihre Politik verrät Jahrtausende des zivilisatorischen Fortschritts des Westens, indem sie den Respekt vor der individuellen Entscheidung und dem freien Willen durch die Steuerung menschlicher Aktivitäten von oben nach unten mit den stumpfen Instrumenten von Gewalt und Zwang ersetzt.
Seine Beweggründe sind in ihrem Kern unbestreitbar menschenfeindlich, denn jedes einzelne menschliche Leben wird nur noch als ein Rädchen oder eine Eingabe behandelt, die als Teil einer zentral gesteuerten sozialen Maschine manipuliert werden kann.
Wenn die Menschen des Westens auf Einsen und Nullen reduziert werden, die durch die sozialen Programmiercodes des WEF für eine „bessere Zukunft“ sortiert und verschoben werden, gehorchen die Erbauer, aber sie schaffen nicht mehr.
Während die persönliche Freiheit den menschlichen Geist entfesselt und enormen westlichen Wohlstand hervorgebracht hat, wird der Vorstoß des Weltwirtschaftsforums für ein zentral gesteuertes Wirtschaftssystem die Rechte unterdrücken, die Kreativität ersticken und massenhaft Armut und Knechtschaft hervorbringen.
Die Befürworter des Weltwirtschaftsforums scheinen sich vor allem einer Kombination aus Pandemie, Hungersnot und Angst verschrieben zu haben, um die Herrschaft für sich selbst zu zentralisieren.
Um die Menschen im Westen davon zu überzeugen, mehr aufzugeben und mit weniger auszukommen, versprechen das WEF und seine globalistischen Verbündeten den Menschen im Westen eine zukünftige Utopie.
Wie bei jeder ähnlichen Lüge, die jemals erzählt wurde, um die außergewöhnliche Machtübernahme zu rechtfertigen, werden sie jedoch scheitern. Schließlich wurde keiner Gesellschaft jemals mehr versprochen als in Stalins Verfassung der UdSSR von 1936 – oder in der Folgezeit miserabler behandelt.
Trotz gegenteiliger Behauptungen kehren die Missionsrichtlinien des WEF absichtlich westliche Trends zu größerer menschlicher Freiheit, sozialer Mobilität und breiter verfügbarem Wohlstand um – oder das, was in einer anderen Ära zu Recht als wahrer, liberaler Fortschritt angesehen worden wäre.
Obwohl das WEF und seine Schwesterorganisationen behaupten, „den Planeten zu retten“, scheinen ihre Bemühungen in erster Linie ein schäbiger Plan zu sein, den Planeten zu kontrollieren.
„Saubere“ Energie ist schließlich kontrollierte Energie; und je mehr Energie von zentralisierten Regierungen kontrolliert wird, desto mehr werden einst freie Märkte zentral kontrolliert.
Wenn jeder potenzielle Unternehmer erst die Erlaubnis zur Nutzung von Elektrizität erhalten muss, bevor er etwas Neues produzieren kann, dann kann kein Unternehmer ohne den Segen der zentralen Behörden florieren.
Wenn jede Produktion als „Bedrohung für den Planeten“ angesehen wird, dann kann kein unabhängiger Emporkömmling mehr innovativ sein oder Wohlstand schaffen, ohne zuvor die Genehmigung der Regierung einzuholen.
Wenn es den Verbrauchern verboten ist, etwas zu kaufen, das nicht vorher genehmigt wurde, dann verwandeln sich freie Märkte in kontrollierte Märkte.
Wenn man diesen Trend zu seiner logischen, aber kommunistischen Schlussfolgerung führt, wird das Privateigentum zu einem Gegenpol zu den Zielen des Staates.
Die unheilvolle Unterwanderung des Privateigentums sehen wir bereits heute mit den sogenannten ESG-Standards (Environmental, Social, Governance), die dazu dienen, die Ziele der Industrie unter Druck zu setzen und freie Märkte zu manipulieren.
Je mehr wirtschaftliche Unsicherheit durch Marktmanipulation entsteht, desto mehr Zensur werden wir erleben, denn die Kontrolle über Informationen macht die Kontrolle über die Märkte kontrollierbarer.
Kürzlich wurde sogar ein hochrangiger Wirtschaftswissenschaftler, der korrekt feststellte, dass die amerikanische Wirtschaft in eine Rezession eingetreten war, von den Freunden der US-Regierung bei Facebook „überprüft“ und „korrigiert“.
Wo freie Märkte angegriffen werden, wird zwangsläufig auch die Redefreiheit angegriffen. Die einzelnen Segnungen des Liberalismus lassen sich nicht so einfach vom politischen Körper trennen, ohne dass der Liberalismus als Ganzes unweigerlich stirbt.
Das Thema mag heute „Klimawandel“ oder COVID-19 oder „nachhaltige Nahrungsmittelversorgung“ heißen, aber das erklärte Thema scheint nie mehr zu sein als eine PR-Kampagne zur Täuschung der Massen.
Es scheint immer nur ein Vorwand zu sein, um die Menschen im Westen dazu zu verführen, einer kleinen Kabale von „Eliten“ Macht und Kontrolle über alle anderen zu geben. Die Menschheit davon zu überzeugen, dass freie Märkte unweigerlich zu einer Art Apokalypse führen werden, erscheint zunehmend als das einzige politische Ziel, das zählt.
Es ist wohl der teuflischste Trick, den die Mächtigen jemals gegen die Machtlosen angewandt haben. Die Angst wird gekonnt als Folterwerkzeug eingesetzt, um die Menschen im Westen davon zu überzeugen, ihre eigene Freiheit freiwillig aufzugeben.
Das unschuldige Mantra, das ihnen ins Ohr geflüstert wird, ist einfach: Vertraut uns, Menschheit, wir werden euch retten. Die Implikation ist jedoch weitaus finsterer: Zu eurem eigenen Wohl müsst ihr dazu gebracht werden, eure neuen Ketten zu genießen.
Beachten Sie, dass das Weltwirtschaftsforum die Souveränität der Nationalstaaten zuerst zerstören muss, wenn es seine Mission, alle menschlichen Aktivitäten zu kontrollieren, erfolgreich erfüllen will. Und warum?
Weil, wie oben erwähnt, liberale Nationen, die Redefreiheit, Gedankenfreiheit und freies Unternehmertum auf dem Markt zulassen, Innovation und großen Wohlstand fördern.
Jede Nation, die nicht durch die Marktverbote des WEF belastet ist, wird höchstwahrscheinlich weiter gedeihen, während diejenigen, die an den „Großen Reset“ gefesselt sind, höchstwahrscheinlich dahinsiechen werden.
Aus diesem Grund haben westliche Politiker so hart zusammengearbeitet, um ihre „Build Back Better“-Vorschläge ohne Rücksicht auf die Wünsche der wahlberechtigten Bürger eines Landes durchzusetzen.
Reiche freie Nationen sind eine Bedrohung für die Neue Weltordnung des WEF. Wenn Zensur eingeführt werden muss, um das „Narrativ“ zu kontrollieren, dann soll es so sein.
Wenn den Bürgern unter dem Vorwand eines „gesundheitlichen Notstands“ die Bewegungsfreiheit verweigert werden muss, ist das nicht weiter schlimm. Wenn private Bankkonten beschlagnahmt werden müssen, um Demonstranten einzuschüchtern, dann sind solche Drohungen der Preis für die Sicherstellung der Einhaltung.
Auf diese Weise machen die WEF-Pläne für eine kontrollierte Wirtschaft Jahrhunderte liberalen Fortschritts absichtlich zunichte. Die politischen Führer von heute ziehen den Westen in die Vergangenheit zurück.
Erstens werden die individuellen Freiheiten weiter abnehmen. Dann wird der größte Wirtschaftsmotor von allen, die Innovation, versiegen.
Schließlich wird der Reichtum nur noch in den Händen einer kleinen Minderheit der „herrschenden Klasse“ liegen.
Dies ist die Zukunft, die das Weltwirtschaftsforum als „Fortschritt“ anpreist. Das ist sie aber nicht. Es ist ein Rezept für menschliche Knechtschaft.
International Man: Revisionist history refers to the re-examination and reinterpretation of historical events, which can be done to correct inaccuracies, update understanding, or challenge prevailing narratives.
This just sounds like applying critical thinking to history.
What’s your take?
Doug Casey: The essence of critical thinking is to question every proposition and then investigating the answers for accuracy and logic. It’s important to pursue answers to their root causes and never accept things at face value.
The problem with history, certainly as it’s taught in schools, is that its many versions are presented as fact with no nuance. Looking at history is very much like examining an elephant, where one person feels a leg and thinks it’s a tree trunk, and another feels the elephant’s trunk and thinks it’s a snake.
It’s said that the CIA made up the term “revisionist history” during the 60s as an aid to debunking interpretations they didn’t like. The powers that be, the establishment, don’t like revisionism for at least two reasons.
Number one, a thorough investigation of history requires detailed and well-explained answers. That might uncover crimes involving powerful people. They might be imprisoned, bankrupted, or seriously embarrassed. Revisionist history can overthrow the ruling order, therefore rulers always oppose it.
Number two, it can overturn myth. Myth is a double-edged sword. It’s often a good thing because it can be a tie that binds a people together, even if it’s not true. However, reality and truth are usually better than myth in the long run. So, we shouldn’t be afraid of overturning myths, even if they’re useful.
In any event, much of standard history contains crimes that should be recognized. As Gibbon said, “History is indeed little more than a catalog of the crimes, follies, and misfortunes of mankind.”
International Man: Why is there so much controversy and negative stigma associated with challenging widely accepted contemporary or historical events?
In a free society, shouldn’t that be considered healthy and necessary?
Doug Casey: Yes. But it’s never in the interests of the Establishment to uncover crimes or overturn favorable myths. Every country romances its history to present itself in the best light possible. The average guy just accepts what he’s told. As Sam Cooke’s song, “Wonderful World”, says: “Don’ know much about the Middle Ages, jus’ look at the pictures, and turn the pages.”
For instance, take the Revolutionary War. It wasn’t just a revolutionary war. It could be described as a war of secession, but people don’t like to describe it that way because that makes it comparable to the War Between the States, which was another war of secession.
Revisionist history shows that the Revolutionary War was also a civil war in which perhaps a third of the country’s population was on the side of the Crown. Only a third were rebels, and the other third were neutral. The Indians and many black slaves fought for the British. But that revelation compromises the nature of our national myth, and some people who hate the idea of America like to emphasize the negatives. I, for one, like our founding myths. But I also like truth and accuracy.
The same kind of problems arise to an even greater extent in the War Between the States—which itself is a Revisionist name for the Civil War. The myth is that it was fought to free the slaves. But that’s totally untrue. The slaves weren’t freed until the middle of the war, and then only in the southern states, not in the northern states. The main basis of the war was about taxation. And secondarily, about whether new territories could be admitted to the union as slave states.
The US government’s main source of income was import duties. But the South was paying the lion’s share of those import duties, which were raised significantly to protect northern manufacturers.
That was the major reason for the South seceding, not slavery. Slavery was highly controversial in both the North and South, but it wasn’t the reason for the war itself. Few talk about that because it seems more noble to have the victor be the good guy fighting to free slaves, as opposed to maintaining economic advantage.
You can’t maintain a free society unless you can debate about factual matters and what’s right and what’s wrong. However, teachers just repeat what the government says. And the narrative can change radically. Even as we speak, historic myths are being replaced by recently minted propaganda. We’re on the edge of seeing the statues of Washington and Jefferson replaced by those of George Floyd.
We’re not as bad by any means as China or the USSR, where the whole society was based on a lie, and it couldn’t even be questioned. But we’re moving in that direction with current views of political correctness and wokism.
International Man: The comedian Norm Macdonald once joked:
“It says here in this history book that, luckily, the good guys have won every single time. What are the odds?”
What are some historical examples of when the so-called “good guys” didn’t win?
Doug Casey: We all know the old aphorism, “I’m a freedom fighter. You are a rebel. He’s a terrorist.” It’s often a matter of perception. And the fact is that everyone thinks he’s a good guy.
Even the worst mass murderers like Alexander, Genghis Kahn, Stalin, Hitler, and Mao—all thought what they were doing was both good and necessary.
It’s a question of deciding who the good guys really are. Look at the battles between the Hatfields and the McCoys. They both thought they were on the right side of the issue. Or the wars between the Europeans and the Native Americans. Both sides had excellent arguments for killing each other.
It’s like the battle of the Alamo. Yes, the Americans were brave and fighting for something they believed in. But at the same time, the Mexican army was quite correct in trying to kick out invaders that were violating their territorial rights.
There are many examples like that. My own view is that the “good guys” are on the side of individual liberty and have a preference for non-violence.
International Man: Most people would agree with the phrase “the winners write the history books.”
However, when it comes to certain historical events, the same people would likely accuse you of being a dangerous extremist promoting hate crimes.
What do you make of this amazing display of cognitive dissonance?
Doug Casey: Well, it’s part and parcel of the study of history. Emotions get higher the closer we are to events. Especially where those who were involved are still alive. Major players in history are rarely saints; they usually have Machiavellian or Kissingerian morals. They’re inclined to cover up crimes or bad intentions. You’re not allowed to hold some views. If you do, you’re a heretic. And heretics are often burned at the stake.
Pearl Harbor is a good example. It’s now obvious that Roosevelt provoked the Japanese and was looking to force their hand and get them to attack. He was aware the attack was coming but was willing to sacrifice Pearl in order to make Americans righteously angry.
Yes, the Japanese were the aggressors. But at that point, they were being backed into a corner as the US cut off their oil and steel. People don’t want to believe that because they want to believe that the US is always in the right—we’re always the good guys. I’m sympathetic to that view, if only because the US is unique in having been founded on overtly libertarian principles. But that doesn’t mean its government always, or even usually, acts according to its principles.
The Kennedy assassination in 1963 is another example. I have no doubt that Oswald was a patsy. Who did it? I don’t know, but I suspect it was the CIA that Kennedy wanted to disband. It amounted to a coup d’etat. But, whatever the real facts are, they’ll never come out because it would make the US look like a banana republic, reveal criminals, and destroy more of our founding myth.
We really don’t know exactly who’s responsible for 9/11. All we know is the accepted narrative. There are all kinds of unanswered but obvious questions, like what actually happened to building number 7. Looking for the truth, even in the most intellectually honest matter, will get you accused of being a conspiracy theorist.
International Man: Given everything we’ve discussed today, what are the implications as the world is headed for its most chaotic period since WW2? What can the average person do to protect himself and even profit?
Doug Casey: There are at least three major disasters unfolding before our very eyes: the Ukraine, Gaza, and potentially Taiwan. And I’m afraid that the US government is on the wrong side of all of them.
The Russians were pushed into attacking the Ukraine much the way the Japanese were pushed into attacking Pearl Harbor. It’s a border war between Kiev and Moscow that has been blown way out of proportion. The US thinks it’s clever to sacrifice Ukrainian manpower to hurt Russia.
Gaza amounts to another type of border war, albeit one that’s been going on for about 3000 years. Who really owns Palestine, the Jews or the Arabs? Why is that a concern of the US?
As for Taiwan, I suspect historians will see a lot of similarities to what happened in Vietnam and Korea. In all three, the US gets involved in a conflict on the other side of the world in completely alien cultures, millions die, and there’s a huge amount of destruction.
In all these cases, Americans are writing history at the moment. But the US, which has transformed into a degenerate empire, is now on the wrong side of history. A hundred years from now, other powers will be writing the standard version of history—not us. But that doesn’t augur well for Americans in the here and now, that’s for sure.
So, what can the average person do to protect himself or even profit?
Plan your life around it being an unstable world. And in that kind of world, you want stable investments that won’t dry up and blow away.
I am a fan of two approaches. One includes owning gold and real estate—physical things. The second would be adopting the stance of a speculator to capitalize on the chaos that is definitely going to wash over the world in the near future.
‘We have excess mortality since the vaccination programs in all countries,’ Swiss Bishop Marian Eleganti said in an interview with LifeSiteNews, slamming Catholic bishops’ acceptance of COVID mandates as a ‘declaration of bankruptcy of faith.’
Swiss Bishop Marian Eleganti said the Catholic hierarchy’s embrace of COVID restrictions was a “declaration of bankruptcy of faith” and lamented that the COVID shots have caused “many harmful side effects,” including “turbo cancer,” excess deaths, and premature births.
During a video interview with LifeSiteNews journalist Andreas Wailzer in German, Eleganti was asked what he thought about the Austrian bishops’ support for the country’s general COVID jab mandate.
“For me, that was clearly a fall from grace,” the former bishop of Chur said.
He said that “informed consent” and autonomous decision over one’s own body was the “basic dogma” in medical ethics during the past decades and noted that the Congregation (now Dicastery) for the Doctrine of the Faith under Cardinal Luis Ladaria had declared that there must not be forced COVID injections.
“Nevertheless, the Pope imposed [a shot mandate] on all employees in the Vatican as head of state. Otherwise, they would have lost their jobs or been given another one,” Eleganti stated.
“So, for me, that was clearly an injustice.”
“We now know, and this is coming to light more and more worldwide, that we simply cannot ignore the fact that these measures were not evidence-based, that the vaccinations did not guarantee this protection against transmission, that there was no ‘pandemic of the unvaccinated.’”
“Today we have turbo-cancer phenomena; we have excess mortality since the vaccination programs in all countries. We have a decline in births due to premature births and so on.”
“So much injustice happened, and there were so many harmful side effects,” he continued. “Today we have turbo-cancer phenomena; we have excess mortality since the vaccination programs in all countries. We have a decline in births due to premature births and so on.”
“There are many parameters that point in the same direction, that a lot has been done wrong. The masks were not evidence-based, and so on. That was also known, and these were political decisions.”
The Swiss bishop also criticized the role of the globalist U.N. and WHO in stripping away national sovereignty and acting “like a world government.”
It is true that whoever is running the United States government is marching the world toward a World War that will likely go nuclear, should it occur. This war appears to be about who will run the World Government, and how much say each partner will have. Of course, the idiots must be ignoring the fact that if nuclear war breaks out with Russia, there will be nothing left to govern.
There is, however, another World War that is raging. While planned for decades, it started in earnest in late 2019 and broke out in early 2020. This is the Domestic World War. This is a global war being waged by governments across the world against their own civilian populations.
In World War II approximately 418,500 Americans died. According to the CDC, since the roll out to the COVID 19 mRNA nanoparticle injections, excess mortality data revealed that 1.1 million people died over the age of 65. This information was revealed in late 2023 and only speaks to those 65 and older.
Unfortunately, this war has not ended. The weapons of mass destruction in the form of COVID 19 injections, and mRNA nanoparticle weapons, continue to be distributed. Children as young as 3 years old are now being targeted with the shots. The mRNA nanoparticle technology is now being included in flu shots, the RSV vaccine, and elsewhere.
The numbers of the dead, dying, and disabled, will continue to grow over time as the medium and long term effects begin to pile up. Heart disease, cancer, neurological disorders, autoimmune diseases, and so on, appear to be starting to have devastating psychological, physical, societal, and economic impacts.
The economic impact is set to raise costs across the board, as medical care costs increase, and shortages rise. Employee productivity will decrease as customer’s disposable income evaporates. There are just too many unknowns regarding the full economic and societal impact.
At the same time that the civilian population in the United States is being targeted with biological and technological weapons of mass destruction, the illegal alien invasion is being facilitated by the United States government and many other Western governments. This is a coordinated attack on the civilian population as well.
The illegal alien invasion has been occurring steadily since the 1965 immigration act and steadily has increased over the decades. The nature of the migration has changed. In the 1980s through the early 2000s the illegal alien invasion was defined more by people coming to the land of opportunity and to work and build a life. Yes, there were those coming to work the system, but for the most part it was hard working people seeking opportunity.
Having said that, this does not mean I supported it. I have been outspoken against illegal immigration since the 80s, and also supported Buchanan’s proposed moratorium on legal immigration, to allow for a stable process of natural assimilation. This would occur organically without government intervention or propaganda.
The change in the nature of the immigration appears obvious. There appears now to be mostly military age males crossing the border and the invaders are coming from countries from all over the world, not just the central America. It appears that the purpose at a minimum and to facilitate a societal breakdown.
A darker intention may be to create civil unrest, have embedded intelligence assets guide these groups to conduct domestic terrorism operations, or to recruit these invaders for a more direct warfare against the American civilian population. The answer to civil unrest and deep state facilitated acts of domestic terrorism is of course, more government and less liberty.
The political intention toward this immigration has changed over the decades too. The Democrats pushed for illegal immigration to have a constant under class and to alter the demographics, both designed to get more votes to eventually facilitate a Communist revolution. The Republicans went along with it mainly for the cheap labor and to feel good to feel good about themselves.