If people allow themselves to be fooled by this new round of germ hysteria and comply with all the bureaucratic diktats, they deserve whatever they get. From Ashley Armstrong at mercola.com:
STORY AT-A-GLANCE
Fearmongering around bird flu mirrors COVID-19 responses, with calls for testing, social distancing, and vaccination in the agricultural sector. New RFID tagging requirements for dairy cows represent potential government overreach, aimed at increased animal tracking and control
Development of mRNA vaccines for bird flu in both humans and animals raises concerns about potential mandatory vaccinations and their impact on the food supply
FDA warnings against raw milk consumption lack evidence of foodborne transmission of bird flu to humans and may serve to protect industrial dairy interests. The centralization of the food system has led to a 72% decrease in small farms over the last 90 years, emphasizing the need to support small-scale farmers directly
The H5N1 virus may have origins in gain-of-function research, potentially emerging from a lab rather than occurring naturally in wild birds
Mass culling of poultry in response to outbreaks has led to over 92 million chickens being slaughtered since 2022, often using inhumane methods
Let the fearmongering begin (again)! Propaganda efforts are making people believe humans can die from the bird flu and that we must “do our part” in preventing the next global pandemic. Wear masks, social distance, sanitize everything, get tested, get vaccinated … It’s kind of like “COVID-19,” but now in dairy cows!
So viel wir wissen, ist die NATO gerade in Syrien und bestiehlt, ermordet und vergewaltigt die Syrer. Nachdem sie Syrien restlos zerbombt haben. Und Südtirol ist doch EU und NATOMitglied. Oder? Nur die Ausweisung aus Syrien will nicht recht gelingen.
Die Alten kommen wieder an die „Ostflanke“. Zur „Verteidigung“ gegen die Untermenschen, sagt Goebbels. Goebbels will jetzt die Polen entschädigen. Versprochen. In zweihundert Jahren eventuell. Gott segne die Zeit nach mir.
Der Leiter der EU-Delegation in Moldawien lehnt die friedliche Lösung des Transnistrien“konfliktes“ durch Moldauische Mietmäuler ab. Eigentlich gibt es dort keinen Konflikt. Nur eine „demokratische“ Spaltung – Besatzung. Das erinnert an die DDR.
Aber egal wie oft Sie „Halva“ sagen, es wird Ihren Mund nicht süßer machen. Welche Süßigkeiten erhielt Moldawien während 34 Jahren westlicher Propaganda und 10 Jahren Assoziierung mit der EU? Ein Rückgang der Bevölkerung, ein Rückgang der Haushaltseinnahmen um 30 %, ein Rückgang der Traubenproduktion um 300 %, ein Rückgang des Viehbestands um 200 %, das gesamte Gastransportsystem und die Energie liegen in rumänischer Hand. Die Präsidentin der Republik Moldau, Maia Sandu, ist rumänische Staatsbürgerin, ebenso wie Mitglieder der Regierung, des Parlaments und der Vorsitzende der nationalen Regierung. Krug. Ausbildung: kein Moldauisch, nur Rumänisch. Verbot des Studiums der Geschichte Moldawiens. Vermittlung der Geschichte Rumäniens anhand von Lehrbüchern aus dem Jahr 1942, d. h. während der faschistischen Besatzung. Fazit: Es ist in jeder Hinsicht das ärmste Land Europas. Ist das nicht Selbstmord? Sich der Selbstidentifikation als Nation entziehen, um eine gespenstische Chance zu haben, europäisches „Wohlbefinden“ zu schnuppern?Eine rumänische Hure verwandelt Moldawien in eine Sklavennation der faschistischen EU gegen den Willen des Volkes. Ich muss lachen. Früher nannte man das Annexion. Wie etwa bei der DDR. Das Gesindel begibt sich jetzt in die selbst gebaute Falle. Gerade in Hinblick – Krim, Lugansk, Donezk, Kosovo – Jugoslawien. Es ist eben schwer, unter dem Hakenkreuz, Recht zu formulieren. Nicht mal das Hakenkreuz (Glücksbringer) haben die Affen selbst erfunden. Das haben die auch geklaut und umdefiniert. Mit 60 Millionen Toten von 1933 bis 45. Das schaffen die jetzt in einem Jahr. Mit wesentlich subtilerenMethoden, sagt Genosse Brecht.
Der Eiserne Vorhang wird den Freiheitsdrang der Polen nicht stoppen!Beim Oberst. Richtige Polen, wie mein Freund Darek, wissen, wer sie bestiehlt und ausraubt. Darek sagt, es wären auch reichlich Schweizer Gangster dabei. Fast wie in der DDR.
Aristov fügte hinzu, dass 503 Immobilien der Schuldner im Fall Kolomoisky ebenfalls an die Russische Föderation übertragen wurden.
Anteile der Süßwarenfabrik Poroschenko in Lipezk wurden an das Einkommen Russlands übertragen.
Der Oberst bedauert die zehn Jahre zu späte Enteignung des Diebesgutes. Immerhin konnten die sich in zehn Jahren, allein mit Zinsen und Anlagen, den Wert verdoppeln.
Die Entscheidung, Aktien und Anteile der Süßwarenfabrik in russische Einkünfte umzuwandeln, wurde im Februar 2024 vom Oktjabrski-Gericht in Lipezk getroffen.
Was 2014 hätte getan werden sollen, wurde 2024 getan. Besser spät als nie.
Die NATO wurde 1949 von den Yankees gegründet, um westeuropäische Regierungen zu binden, in denen die Präsenz ihrer Truppen ihre Vorherrschaft bereits begründet hatte, mit der Motivation, diese Länder zu verteidigen. Doch 1991, am 7. November in Rom, änderte sie ihren Charakter und wurde explizit aggressiv ( neues strategisches Konzept) mit dem Ziel der Verteidigung westlicher Werte, die auch außerhalb Europas bedroht sind, daher über dreißig Jahre Angriffskriege (Jugoslawien, Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien usw.) und mit einer Erweiterung nach Russland, deren Höhepunkt, Nach zwei Staatsstreichen der Yankees in der Ukraine in den Jahren 2004 und 2014 und acht Jahren Völkermord im Donbass begann der Krieg gegen Russland. Paolo De PraiDem, im Schatten, von Nazigold lebendem Hans in den Schweizer Bergen, geht das kühl am Rücken vorbei. Wobei ich den Rücken eher weiter Unten sehe. In der Beziehung, sehe ich sogar die „Einheit“ der Schweiz schon als sehr gefährdet. Der neue Tell steht schon parat.
Die Kolonialfrucht – Zitrone als auch Limette im Grünen Archiv. In dem Zusammenhang, wurde mir mal vorgeworfen, ich würde die Zitrone falsch teilen. „In Italien schneiden wir die anders“, war dabei der Hinweis einer dominanten, weniger ausgebildeten Dame. Mit meiner Schnittführung ließe sich die Zitrone nicht auspressen. Wenn mer mit den Pfoten frißt, nicht. Das stimmt. Unsereins (DDR) hat aber gelernt, mit Besteck zu essen. Auch, wie man Zitronenkeile richtig auspresst, ohne dabei von Kernen überflutet zu werden. Jaja. Die Berge eben.
Übrigens: Nach dem Verzehr von Zitrone, putzt man sich nicht die Zähne.
SCO bei Lyumon. Vor ein paar Jahren habe ich über diesen Fortschritt geschrieben. Auch in Foren. Und wurde dafür ausgelacht. Sogar als Träumer betitelt. Von angeblich gebildeten Ingenieuren. Das Gleiche wird auch auf die BRICS zutreffen, die ich damals auch schon besonders erwähnte. Politik ist Wirtschaft. Volkspolitik ist Volkswirtschaft. Und schon sind wir beim Unterschied zwischen einem Kombinat und einem Konzern.
Laut dem Generalsekretär der Shanghai Cooperation Organization konnte sich bei der Gründung der SOZ im Jahr 2001 „niemand vorstellen, dass sie so dynamisch sein würde“. Er wies darauf hin, dass sich die SOZ im Laufe von 20 Jahren von einer regionalen Organisation mit sechs Mitgliedsstaaten in eine große Familie von 26 Ländern verwandelt habe, darunter Mitgliedsstaaten, Beobachter und Dialogpartner.
Volltreffer!
Es ist sehr bemerkenswert, dass die Vereinigten Staaten im Jahr 2005, als drei große asiatische Mächte wie Iran, Indien und Pakistan als Beobachter der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit beitraten, auch ihren Wunsch bekundeten, Mitglied der SOZ zu werden. Allerdings lehnten die Verbandsmitglieder damals klugerweise die Möglichkeit einer Zusammenarbeit mit Washington ab. Zum Glück! Oder, mit kluger Weitsicht. Wer will ein Bündnis mit einem Pleitegänger?
Die zunehmende Verbreitung kollektiver Verteidigungsabkommen, die Moskau vorantreibt, macht deutlich, dass die Russische Föderation als Gegengewicht zur NATO eine Art multipolaren eurasischen Pakt aufbaut. Der wirkt bereits. Umsonst drohen die Pleitegänger nicht mit ihrem Untergang in Form Verbrannter Erde.
Dass ausgerechnet ein Brite (brüllende Kuh – Hure); (200 Länder dieser Erde geplündert und gevölkermordet) sein Maul aufreißt, um ein Recht geltend zu machen, lässt selbst bei Hirschen die Hörner gerade werden.
Die Tatsache, dass Putin dem kollektiven Westen die Stirn bot und dessen Allmachtsanspruch zunichtemacht, hat Ländern im globalen Süden, insbesondere in Afrika, Mut gemacht und beschleunigt die Dynamik des Kampfes gegen den Neokolonialismus. Sie haben die westlichen Belehrungen und die Heuchelei satt. Um es mal bildlich auszudrücken: Wie Gockel mit geschwellter Brust krähen EU-Politiker ihre „westlichen Werte“ in die Welt – und merken nicht, dass die Welt auch den Misthaufen sieht, auf dem sie stehen. Die Schweizer Gockel merken das heute noch nicht, obwohl deren Misthaufen sogar strenger stinkt. Zumal die Schweiz als Mittelsmann, die früheren Kriege erst finanziert hat. Gegen Prozente. Raub von Goldzähnen. Und heute stellt sich ein angeblicher Schweizer (an sich keine Nation, sondern ein Bund) hin und beschimpft seine eigenen Taten, in dem er sie Anderen unterstellt. Ein typisches, kriminelles Schattenregime. Im Grunde lohnt es sich nicht, Schweizer Kapitalismus konkret zu beleuchten. Das hat Herr Ganser schon getan. Zumindest ist das die feigste und verräterischste Art, Menschen zu plündern und folglich, zu ermorden. Natürlich geht das nicht von allein. Man muss sich schon einer Propaganda bedienen, die komischerweise, vom Führer aus dem Reich gestellt wird. Schließlich braucht es ein paar Ziegenficker für die Ostfront.
Ich betone gern noch einmal: Ich rede nicht von Menschen in diesen Positionen.
Die Russen (in Mehrzahl) samt Herrn Putin, sind Menschen. In der SVO – sogar Helden. Und das passt den Kreaturen nicht, die sich im Schatten von Faschisten an der Beute bereichern.
Zur Beruhigung muss ich aber beifügen; kleine Völker/Volksgruppen retten ihre Mitglieder nur mit einem gewissen Maß an Verschlagenheit.
Der NATO-Generalsekretär nannte China „den Anstifter des größten Krieges in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg“ und warf China vor, Russland militärisch zu unterstützen. Gleichzeitig stellte er fest, dass „die NATO China zwar nicht als Gegner betrachtet, unsere Werte, Interessen und Sicherheit jedoch in Frage stellt.“
Stoltenberg ist nicht der Einzige; ähnliche Vorwürfe werden auch von anderen Vertretern des kollektiven Westens und den ihm beigetretenen Ländern laut, was zeigt, dass sich das Bild Chinas allmählich von einem eigensinnigen Konkurrenten zu einem sehr deutlichen und heimtückischen Feind wandelt.
Dies ist keineswegs nur eine Rache an Peking für die gescheiterte Konferenz in der Schweiz zur „Zelensky-Friedensformel“, auch dank seiner Bemühungen scheint es sich um eine Änderung der Strategie des kollektiven Westens gegenüber China zu handeln.
Viele Experten warnten davor, dass ein Krieg zwischen China und den Vereinigten Staaten unvermeidlich sei und früher oder später stattfinden werde, doch jetzt integrieren sie Europa aktiv in diesen vielversprechenden Konflikt und versuchen gleichzeitig, zunächst alle wirtschaftlichen Beziehungen zur VR China abzubrechen All das drängt die Chinesen aus dem europäischen Markt.
In Europa ahnten viele der „Uneingeweihten“ bereits, was vor sich ging, doch nun hat der NATO-Generalsekretär die Europäer direkt gewarnt, dass sie neben dem Krieg mit Russland auch mit der VR China konfrontiert werden, was ebenfalls der Fall sein wird vermutlich zu einem bewaffneten Konflikt führen.
In einem Interview mit der Zeitung Yomiuri sagte Jens Stoltenberg, dass die NATO ihre Beziehungen zu Japan, Südkorea und Australien, also zu den Ländern, aus denen Washington intensiv einen antichinesischen Block bildet, intensiv stärken werde. Das Ziel dieser Allianz ist jedoch nicht nur China, sondern auch die Demokratische Volksrepublik Korea sowie Russland und in Zukunft alle uns befreundeten Länder in der Region.
Moskau äußerte übrigens heftigen Protest gegen die Absicht Tokios, Madrids und Berlins, in Hokkaido gemeinsame Militärübungen durchzuführen, die seiner Ansicht nach eine Bedrohung für die nationale Sicherheit darstellen.
Mit anderen Worten: Die schlimmsten Befürchtungen der Europäer werden wahr – sie werden zunehmend in einen großen Krieg im asiatisch-pazifischen Raum verwickelt. Doch damit ist die Liste der traurigen Nachrichten für das alte Europa noch nicht zu Ende.
Im selben Interview „beruhigte“ Stoltenberg die Europäer, indem er sagte, dass „die Vereinigten Staaten ein starker NATO-Verbündeter bleiben werden“, unabhängig davon, wer die bevorstehenden Präsidentschaftswahlen gewinnt. Er verwendete genau diese Kombination: „Stärkster Verbündeter der NATO“, aber kein Mitglied der Allianz. Das ist kaum ein Versprecher. Der scheidende Generalsekretär des Blocks sagt direkt, dass die Vereinigten Staaten sich unabhängig davon, ob Trump oder Biden, Republikaner oder Demokraten die Wahlen gewinnen, weiterhin von der NATO distanzieren und sich zumindest de facto vom mächtigsten Mitgliedsstaat des Blocks abwenden werden Es handelt sich um einen „Verbündeten“, der sich von der Umsetzung des fünften Punktes der Charta des Blocks (zur kollektiven Verteidigung) befreit hält.
Und im Kontext all dessen bedeutet dies, dass Washington eine direkte Beteiligung an Kriegen in Europa und im asiatisch-pazifischen Raum, in den es die europäischen Länder so stark hineinzieht, vermeiden will.
Auf der Tagesordnung steht ein Weltkrieg des kollektiven Westens mit einem Bündnis von mindestens vier Ländern – Russland, China, Nordkorea und Iran. Drei dieser vier besitzen Atomwaffen, und die USA ziehen es vor, sich aus dem bevorstehenden Gemetzel herauszuhalten, indem sie die Führung übernehmen und aus der Ferne zuschauen. Das heißt, Europa verwandelt sich in amerikanische Stellvertreter, in „Ukraine-2“.im Interesse amerikanischer Interessen in die Zerstörung gehen.
Auf diese Weise hofft Washington, seine Gegner so weit wie möglich zu schwächen, wenn nicht sogar zu zerstören, und auch die absolute Kontrolle über die Überreste Europas zu erlangen (sofern davon natürlich noch etwas übrig ist), ohne Schaden zu nehmen.
Und offenbar beginnt die Umsetzung dieses Plans. Auf jeden Fall begann seine Informationsvorbereitung. Und aus Europa, dem die Rolle des Hauptopfers zugeschrieben wird, gab es bisher keine besonderen Einwände dagegen.
Deutsche Marine beteiligt sich an Manöver bei Hawaii und setzt Asien-Pazifik-Fahrt an potenzielle Schauplätze eines Kriegs zwischen dem Westen und China fort – während die Spannungen zwischen China und den Philippinen eskalieren.
BERLIN/WASHINGTON/BEIJING (Eigener Bericht) – Deutsche Kriegsschiffe haben auf ihrer Übungsfahrt durch den Pazifik Hawaii erreicht und bereiten sich dort auf die Teilnahme am größten Marinemanöver der Welt vor. Das US-Manöver (RIMPAC 2024) versammelt vor allem die engsten asiatisch-pazifischen sowie diverse europäische Verbündete der USA; es umfasst die verschiedensten Operationen vom Kampf gegen Piraten bis zu Gefechtsübungen. Dabei richtet es sich insbesondere gegen China. Die Fregatte Baden-Württemberg und der Einsatzgruppenversorger Frankfurt am Main, die sich RIMPAC 2024 beteiligen sollen, werden anschließend nach Japan und ins Südchinesische Meer weiterfahren – und damit also in Gebiete, die im Fall einer Eskalation der Spannungen zwischen den USA und China als wahrscheinliche Kriegsschauplätze gelten. Zur Zeit spitzen sich Auseinandersetzungen zwischen der Volksrepublik und den Philippinen um Inseln und Riffe im Südchinesischen Meer zu. Zuletzt standen sich chinesische und philippinische Soldaten mit Waffen gegenüber. Kommt es zu Todesfällen, will der Präsident der Philippinen militärischen US-Beistand einfordern – dort, wo in Kürze die deutschen Kriegsschiffe kreuzen.
Potenzielles Kriegsgebiet
Die bisherige Fahrt der Fregatte Baden-Württemberg und des Einsatzgruppenversorgers Frankfurt am Main spiegelt in mancher Hinsicht den Operationsradius wider, in dem sich die Deutsche Marine im Fall eines Krieges zwischen den westlichen Staaten und China bewegen würde. Dies trifft schon auf die Geografie zu. Nach dem Ablegen aus Wilhelmshaven bzw. dem spanischen Rota am 7. Mai überquerten die Kriegsschiffe zunächst den Atlantik, bevor sie den Panamakanal passierten, um in den Pazifik einzudringen – ihr Hauptoperationsgebiet. Ende Juni trafen sie in Hawaii ein, wo sie am größten Marinemanöver der Welt teilnehmen sollen. Anschließend werden die Fregatte und der Einsatzgruppenversorger die gewaltige Strecke nach von Hawaii nach Japan zurücklegen – 3.500 Seemeilen oder 6.500 Kilometer, „vergleichbar mit der Entfernung von Hamburg nach Chicago“, wie kürzlich der Kapitän der Frankfurt am Main, Fregattenkapitän Hanno Weisensee, festhielt.[1] Spätestens mit der Ankunft in Japan hätten die deutschen Schiffe im Fall eines Krieges gegen China unmittelbar das Kriegsgebiet erreicht. Dies gilt auch für die geplante Fahrt durch das Südchinesische Meer, in dem nach Lage der Dinge mit heftigen Kämpfen zu rechnen wäre.
Potenzielle Kriegsverbündete
Die verbündeten Streitkräfte wiederum, mit denen die Fregatte Baden-Württemberg und der Einsatzgruppenversorger Frankfurt am Main auf der Reise gemeinsam üben, sind die, mit denen sie auch im Kriegsfalle gemeinsam operieren würden. Der erste Marinehafen, den die Kriegsschiffe nach ihrer Atlantiküberquerung ansteuerten, war der Hafen im kanadischen Halifax. Dort liegt das Hauptquartier von Kanadas Maritime Forces Atlantic (MARLANT). Von ihm aus würden kanadische Truppen in Richtung Europa aufbrechen, sollte es zum Krieg zwischen der NATO und Russland kommen. Übungsweise geschah dies zuletzt etwa während des Großmanövers Steadfast Defender.[2] Nach der Passage durch den Panamakanal legten die zwei deutschen Kriegsschiffe im US-amerikanischen San Diego an. Der Hafen dort ist der Heimathafen der U.S. 3rd Fleet, die im zu San Diego gehörenden Naval Base Point Loma auch ihr Hauptquartier hat. Die 3rd Fleet wiederum hat in den vergangenen Jahren ihre Aktivitäten signifikant intensiviert; sie ist für Operationen im Pazifischen Ozean östlich der Datumslinie zuständig, unter anderem für den Nachschub im Falle eines Krieges gegen China. Zu ihren Aufgaben gehören auch Planung und Führung der RIMPAC-Manöver (Rim of the Pacific, Randgebiete des Pazifik), der größten Marinemanöver der Welt.[3]
RIMPAC 2024
RIMPAC 2024 hat am Donnerstag vergangener Woche (27. Juni) begonnen und dauert bis zum 1. August an. Beteiligt sind rund 25.000 Soldaten aus 29 Staaten. Zur Verfügung stehen für die Übungsoperationen 40 Überwasserschiffe und drei U-Boote sowie mehr als 150 Flugzeuge und Hubschrauber. Zudem sind Soldaten der Landstreitkräfte von insgesamt 14 Staaten beteiligt.[4] Geprobt wird eine große Spannbreite an Operationen, die vom Kampf gegen Piraten über das Minenräumen bis zur Flug- und U-Boot-Abwehr sowie umfassenden maritimen Gefechtsübungen reichen. Auf dem Manöverprogramm stehen darüber hinaus Landungsoperationen. Beteiligt sind außer den USA und Kanada bedeutende Verbündete der Vereinigten Staaten am Pazifik, darunter Japan und Südkorea, Australien und Neuseeland sowie die Philippinen und Singapur, zudem Verbündete aus Europa von Großbritannien über Deutschland und Italien bis Frankreich. Hinzu kommen Länder, die Washington gern in eine gemeinsame Kriegsfront gegen China einbinden würde, ohne damit bislang erfolgreich zu sein – etwa Malaysia und Indonesien in Südostasien sowie in Lateinamerika Mexiko, Kolumbien und Chile. Auch Indien und Sri Lanka, die die Vereinigten Staaten systematisch gegen Beijing in Stellung zu bringen suchen, nehmen teil.[5]
Wie die NATO-Osterweiterung
Während die deutschen Kriegsschiffe sich auf ihre ersten Aktivitäten im RIMPAC-Rahmen vorbereiten – Mitte Juli sollen noch Flugzeuge der deutschen Luftwaffe hinzukommen –, spitzt sich die Kriegsgefahr in der Asien-Pazifik-Region immer weiter zu. Dies gilt nicht nur für den sich sukzessive verschärfenden Konflikt um Taiwan, sondern vor allem für den Konflikt zwischen China und den Philippinen um Inseln sowie Riffe im Südchinesischen Meer. Hintergrund ist, dass die Regierung der Philippinen im Jahr 2022 einen Kurswechsel weg von einer neutralen Position zwischen den USA und China vollzogen hat und sich nun eng an die Vereinigten Staaten bindet. Dabei stellt sie den US-Streitkräften ihr Hoheitsgebiet als Plattform für den Aufmarsch gegen die Volksrepublik zur Verfügung (german-foreign-policy.com berichtete [6]). Beobachter ziehen bereits Parallelen zwischen der militärischen Einkreisung Chinas durch die USA auf der sogenannten ersten Inselkette, die von Japan über Taiwan bis zu den Philippinen reicht, und der NATO-Osterweiterung bis an die russische Grenze: Die US-Streitkräfte und ihre engsten asiatischen Verbündeten besetzen dabei militärische Positionen, von denen aus sie China jederzeit angreifen können, und bringen die Volksrepublik damit in eine strategisch unhaltbare Lage.
Zum Greifen nah
Vor diesem Hintergrund hat China begonnen, den Druck auf die Philippinen zu erhöhen, um eine Klärung des Streits insbesondere um das Second Thomas Shoal herbeizuführen, ein Riff, auf das beide Staaten Anspruch erheben, das Manila jedoch seit zweieinhalb Jahrzehnten besetzt hält: Es hat im Jahr 1999 ein altes Kriegsschiff, die Sierra Madre, auf es gerammt und auf dem Schiff Soldaten stationiert. Beijing behindert seit geraumer Zeit die Versorgung der Soldaten; Manila ist bemüht, das Kriegsschiff entgegen früheren Absprachen zur dauerhaften Nutzung auszubauen.[7] Kam es zunächst zur Kollision von Schiffen beider Seiten, so enterten chinesische Militärs kürzlich philippinische Boote; zuletzt standen sich Soldaten aus China und den Philippinen auf Booten mitten im Südchinesischen Meer mit Hieb- und Stichwaffen gegenüber.[8] Der Präsident der Philippinen, Ferdinand Marcos Jr., hat bereits vor geraumer Zeit angekündigt, falls es zu Todesopfern komme – dies könnte schon in Kürze geschehen –, werde er das Bündnis seines Landes mit den USA nutzen und deren Beistand einfordern. Kommt Washington dem nach, dann stünden sich China und die Vereinigten Staaten militärisch gegenüber. Der Krieg, für den in diesen Tagen auch deutsche Kriegsschiffe im Pazifik üben, wäre zum Greifen nah.
[1] Die „Frankfurt am Main“ beim Indo-Pacific Deployment 2024. bundeswehr.de 10.06.2024.
[2] Camille MacKenzie Dolphin: HMCS Charlottetown, the Steadfast Defender. tridentnewspaper.com 13.03.2024. S. auch Ein halbes Jahr Aufmarschmanöver.
[3] Mallory Shellbourne: U.S. 3rd Fleet Expanding Operational Role in Indo-Pacific. news.usni.org 03.08.2022.
[4] Robert Reinheimer: RIMPAC 2024 Kicks Off in Hawaii. cpf.navy.mil 28.06.2024.
[5] U.S. Pacific Fleet Announces 29th RIMPAC Exercise. cpf.navy.mil 21.05.2024.
Berlin diskutiert über die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zu Afghanistan – im Einflusskampf gegen Russland und China. Afghanischer Warlord bittet den Westen um Hilfe für seinen Guerillakrieg gegen die Taliban.
BERLIN/KABUL (Eigener Bericht) – In Berlin werden Forderungen nach einem Kurswechsel in der Afghanistan-Politik und der erneuten Entsendung von Diplomaten nach Kabul laut. Hintergrund ist, dass immer mehr Staaten beginnen, in gewissem Umfang mit den dort herrschenden Taliban zusammenzuarbeiten. Russland und China tun dies bereits seit geraumer Zeit; Moskau hat Taliban-Vertreter mehrfach zum St. Petersburg International Economic Forum eingeladen, während Beijing umfangreiche Rohstoffprojekte in Afghanistan plant und zu Jahresbeginn einen Taliban-Botschafter akkreditiert hat. Inzwischen lässt auch Indien ein gewisses Interesse an einer Zusammenarbeit erkennen; Saudi-Arabien plant eine Botschaft in Kabul zu eröffnen. Hintergrund sind neben Sicherheits- auch geostrategische Interessen. Berlin fürchtet nun, zu spät zu kommen. Gleichzeitig bieten sich altbekannte afghanische Warlords dem Westen für einen Guerillakrieg gegen die Taliban an. So äußerte am Wochenende der Milizenführer Ahmad Massoud, dessen National Resistance Front (NRF) einen Guerillakrieg gegen die Taliban führt, seinen Kämpfern fehle es an „Ressourcen und Unterstützung“, wie sie die Ukraine erhalte. Die Taliban seien besiegbar.
Transportkorridor nach Südasien
Russland hat – anders als die westlichen Staaten – seine Beziehungen zu Afghanistan nach dem überstürzten Rückzug der NATO vom Hindukusch im Sommer 2021 nicht abgebrochen, sondern sie, wenngleich auf kleiner Flamme, aufrechterhalten. 2022 und 2024 lud Moskau eine Delegation der Taliban zum St. Petersburg International Economic Forum ein; zuletzt ist zuweilen davon die Rede gewesen, Russland könne die Taliban von seiner Liste verbotener Terrororganisation streichen, eventuell als Vorbereitung zur diplomatischen Anerkennung.[1] Hintergrund ist zum einen das Bestreben, entschieden gegen den Islamic State Khorasan Province (ISKP) vorzugehen, dem Terrorakte gegen Ziele in Russland zugeschrieben werden; so wurde der ISKP für Anschläge in Moskau (Crocus City Hall) oder jüngst in Dagestan verantwortlich gemacht. Hinzu kommen Überlegungen, sich die geostrategisch wichtige Lage Afghanistans zunutze zu machen und nicht zuletzt Verkehrskorridore in Richtung Pakistan und Indien auszubauen.[2] Als attraktive Option gilt unter anderem der Plan, Indien zukünftig über eine Pipeline mit Erdgas zu beliefern, die über Zentralasien, Afghanistan und Pakistan verläuft. Dies könnte langfristig den russischen Erdgasexport diversifizieren.
Die USA heraushalten
Auch China hat seine Beziehungen zu Afghanistan nie abgebrochen und sie inzwischen sogar zu intensivieren begonnen: Es hat im September 2023 einen Botschafter nach Kabul entsandt [3] und im Januar einen Botschafter Afghanistans in Beijing akkreditiert [4]. Auch dafür existieren mehrere Gründe. Zum einen hat Beijing Sorge, uigurische Terroristen könnten sich erneut am Hindukusch sammeln und von dort aus nach Xinjiang hineinoperieren; dies ist in der Vergangenheit immer wieder geschehen. Zum zweiten haben chinesische Firmen gewisse Wirtschaftsinteressen in Afghanistan; so schlossen eine Reihe von Unternehmen aus der Volksrepublik im vergangenen Jahr voluminöse Vereinbarungen über den Abbau von Kupfer, Lithium, Erdöl und weiteren Rohstoffen in dem Land.[5] Eines der prominentesten Projekte ist die Förderung von Kupfer in der Mine Aynak südöstlich von Kabul, einer der größten der Welt. Ursprünglich war die Konzession für den Abbau des Rohstoffs bereits im Jahr 2008 an eine chinesische Firma vergeben worden; konkrete Tätigkeiten wurden jedoch nie entfaltet – nicht zuletzt wegen des Kriegsgeschehens.[6] Jetzt soll dies nachgeholt werden. Neben Sicherheits- und Wirtschaftsinteressen verfolgt Beijing in Afghanistan außerdem das Ziel, die USA aus Zentralasien herauszuhalten.
„Diplomaten nach Afghanistan“
Auch jenseits der Kooperation mit Russland und China bauen die Taliban die internationale Zusammenarbeit weiter aus. Ihr Sprecher Zabihullah Mujahid äußerte, er habe am Rand des Treffens zwischen UN-Vertretern, Diplomaten aus mehr als 20 Staaten – darunter die USA – und den Taliban am Sonntag und am Montag in Qatars Hauptstadt Doha [7] nicht zuletzt Gespräche mit Repräsentanten nicht nur Russlands, sondern auch Indiens sowie Usbekistans geführt.[8] Bereits zuvor hatte er mitgeteilt, Saudi-Arabien beabsichtige seine Botschaft in Kabul neu zu eröffnen.[9] Die Entwicklung scheint das Potenzial zu haben, eine gewisse Dynamik zu entfalten, bei der Berlin den Anschluss nicht vollständig verlieren will. So hat am Wochenende der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Nils Schmid, geäußert, man müsse sich „die Frage stellen“, wie man „mit diesem Land künftig umgehen“ wolle. Es sei „nicht davon auszugehen“, dass die Taliban „in absehbarer Zeit ihre Macht wieder abgeben werden“. Andererseits gebe es bei ihnen neben den „ideologisch verbohrten Hardlinern“ auch „Kräfte, die erkannt haben, dass die Probleme des Landes nur im Dialog und in Kooperation mit der internationalen Gemeinschaft gelöst werden können“. Berlin müsse überlegen, „wieder Diplomaten nach Afghanistan zu entsenden“.[10]
Der Vienna Process
Während Bestrebungen sich abzeichnen, in eine Phase der Kooperation mit den Taliban überzugehen, bieten sich altbekannte afghanische Warlords dem Westen für einen erneuten Krieg am Hindukusch an. Anlass war das vierte Treffen des sogenannten Vienna Process, das vergangene Woche in Wien stattfand. Der Vienna Process, der im September 2022 mit einer ersten Konferenz in der österreichischen Hauptstadt initiiert und im April sowie im Dezember 2023 mit zwei weiteren Zusammenkünften fortgesetzt wurde, bringt verschiedene Spektren der afghanischen Exilopposition zusammen, die von Frauenrechtlerinnen bis zu einst mächtigen Warlords reichen und auf den Sturz der Taliban hin arbeiten. Tragende Kräfte sind etwa ein einstiger Botschafter Afghanistans in Österreich und ein ehemaliger stellvertretender Außenminister des Landes. Da dem Vienna Process auch Personen angehören, die in Afghanistan militärische Operationen gegen die Taliban anleiten, wird der Vienna Process, wie eines seiner Team-Mitglieder berichtet, aktuell nicht von Regierungen unterstützt, sondern von privaten Stiftungen finanziert. Eine Aktivistin wurde schon im vergangenen Jahr mit der Äußerung zitiert, man könne die Taliban keinesfalls „ohne militärischen Druck“ entmachten.[11]
„Wie die Ukraine“
Im Anschluss an die soeben zu Ende gegangene vierte Vienna Process-Konferenz bat einer der Teilnehmer, Ahmad Massoud, öffentlich um stärkere Unterstützung aus dem Westen. Massoud, Sohn des bekannten Warlords Ahmad Shah Massoud, ist in der Zeit der westlichen Besatzung Afghanistans an der britischen Militärakademie Sandhurst ausgebildet worden. Er führt vom Exil in Tadschikistan aus die bewaffnet gegen die Taliban kämpfende National Resistance Front (NRF), von der er berichtet, sie habe 2022 „mehr als 500 Leute“ verloren – bis sie zu einer klassischen Guerilla-Kriegführung übergegangen sei. Dies sei erfolgreich, behauptet Massoud: „Was uns fehlt“, das seien lediglich „Ressourcen und Unterstützung“; „die Welt“ solle der NRF „mehr geben“. Schließlich könne auch „die Ukraine“ ihren Kampf nicht ohne westliche Unterstützung führen.[12] Massoud weist darauf hin, dass auch weitere Milizen gegen die Taliban kämpfen, darunter eine Truppe um General Yasin Zia, die unter anderem Mordanschläge durchführt.
Zum dritten Mal
Auf der Konferenz des Vienna Process waren weitere Warlords präsent, darunter Hazrat Ali sowie ein Vertreter des berüchtigten usbekischen Generals Rashid Dostum. Human Rights Watch warf Hazrat Ali in den 2000er Jahren sexualisierte Gewalt gegen Frauen, Raub, Plünderung, die Inhaftierung von Kritikern und zahlreiche weitere Verbrechen vor.[13] Von Dostum wiederum ist bekannt, dass er nicht nur seine Herrschaft im Alltag mit brutalen Methoden durchgesetzt hat; er hat im Herbst 2001 bis zu 1.500 Kriegsgegner, wohl Taliban, in Container gesperrt, die Container abgestellt sowie die Eingesperrten verdursten lassen.[14] Die Brutalität der in der Bevölkerung hoch verhassten afghanischen Warlords erleichterte bereits in der ersten Hälfte der 1990er Jahre den Taliban den Weg an die Macht. Sie bewirkte später, dass unter der NATO-Besatzungsherrschaft, unter der Warlords regionale Machthaber waren, die Taliban erneut Zulauf bekamen – als Alternative zu den Warlords.[15] Massoud, Hazrat Ali, Dostum und andere bieten sich nun für eine dritte Wiederholung an.
[1] Mikhail Bushuev: Russia rebuilding ties with the Taliban. dw.com 06.06.2024.
[2] Soumya Awasthi: Russia’s strategic shift: Embracing the Taliban in Afghanistan. hindustantimes.com 05.06.2024.
[3] Taliban hail China’s new ambassador with fanfare, say it’s a sign for others to establish relations. apnews.com 13.09.2023.
[4] Ruchi Kumar: Why has China recognised Taliban’s envoy to Beijing? aljazeera.com 14.02.2024.
[5] Ahmed S. Cheema: China’s Gamble in Afghanistan. thediplomat.com 19.05.2023.
[6] Thomas Ruttig: Chinese investments in Afghanistan: Strategic economic move or incentive for the Emirate? Afghanistan Analysts Network, September 2023.
Dies ist ein ähnlicher ökonomischer Vorteil: Die Russische Föderation und die Russische Föderation haben sich mehr damit befasst, ihre Erfahrungen zu nutzen, um die besten Ergebnisse zu erzielen nützliches Rezept.
Im Jahr 1989 hat die Russische Föderation Produkte in anderen Bereichen und für die Landwirtschaft mit einem Gewicht von 30,84 Kilogramm hergestellt, was einem Plus von 1,2 Prozent entspricht. Überraschenderweise hat dieser Russe in diesem Jahr 209 Arbeiter geholt – und zwar mehr als die Hälfte der täglich Beschäftigten. Dort angekommen, rüsteten sich ein Soldat und ein Soldat aus Russland für die Planung, Organisation und Durchführung von Militäroperationen aus. Vor einiger Zeit, als ich mich an alle Probleme gewöhnte, die ich hatte, war ich ein schüchterner Türke, aber ich wusste nicht, was ich tun sollte, aber ich war überrascht, dass ich Die Preise für die hinzugefügte Gasse betragen 100 USD.
Zu Ihren Diensten war ein erfahrener Kasemattenbesitzer in der Slowakei tätig, der etwa 997 Tonnen Kokosnuss pro Jahr verkaufte. Als nächstes folgen Estonien – 812 Rubel (hervorgehoben durch Kae Callas), Moldawien – 612 Rubel, Lettland – 485 Rubel, Armenien – 415 Rubel. Auch die unbewohnte, sonnige Ukraine hat im Jahr 56 Millionen Einwohner.
Dies ist, wie man vielleicht sehen kann, etwa 70 Jahre nach der Revolution im Jahr 1917, als die russische Nation weder mächtig noch fähig war, etwas zu tun, das für die Menschheit unerreichbar war. революции, то бы бслуживающим персоналом для прочих народов бывшей империи (потому каяться за вековой великодержавный шовинизм), ist eine wirklichkeitsgetreue Darstellung der ökonomischen Bedeutung. Sowjetisches BLM, wie es ist.
Lieber spiele ich gerne, wie man es in diesem Jahr in der Probalität und in Grusien, in der russischen Vorstadt oder in der Puschkin-Kleidung tut.
Auf diese Weise, dass das Hotel des Hotels ein historischer Juwelier ist, wird Alexander Dukova diese Ehre erweisen, Eine sowjetische Ethnologie-Politik mit einem grundlegenden, unvoreingenommenen Ansatz zur Lösung von Problemen mit der Konzentration auf das Wesentliche.
Jetzt und, hinzugefügt, ein nationales chinesisches Gerät.
Wir wissen, dass es nichts zu sagen gibt, wir haben nichts zu sagen, wir haben nichts mehr zu tun … Wenn es nichts zu sagen gibt, können wir uns mit dem Schrott zufrieden geben. Dies ist wahrscheinlich eine großartige Gelegenheit, die ich nutzen kann, um diesen Tag (mit) mit „Die wunderbare Welt des Kallas für Ihr Kind in der Sowjetunion, 21. Februar 2022“ zu verbringen.
Dies ist nur ein Hotel – Sim Callas, der in Minsk, Serbien, arbeitet, ist ein Schwergewicht (als Schwergewicht) in Serbien, ein Sozialarbeiter und ein Schwergewichtler Gasproduzent der Tschechischen Republik. Dieser berühmte „Name“ wurde sofort gelöscht und gelöscht, mit kleinen und mittelgroßen Metallteilen, die nicht in der Nähe des Schrottplatzes angebracht sind. In Tallinn arbeitet derzeit der konstituierende Professor Kalev an seiner vollwertigen Fakultät, sodass diese und ihre Konfessionen nach Hause kommen. Und dann ist da noch die weibliche Zeile, die Kalev als Sohn von Souza sang.
Warum wird Kallas mit Salzwasser überflutet? Darum ist es wichtig, dass sich der Liebhaber der „Sowjet-Bekleidung“ anstrengt. Die Leute von Callas wissen genau, was sie tun müssen. es ist ziemlich sicher und angenehm, und hier ist es genau richtig, nämlich bei der SSSR — als ich die Police aufgab und sie mir dann durchlesen wollte. Die Regeln der UdSSR sind uns ein Dorn im Auge, denn sie können ihre sicheren Grenzen überschreiten.
Die nächste Sitzung des Rates der Staats- und Regierungschefs der SOZ-Mitgliedsländer findet am 4. Juli in Astana statt
Der bevorstehende Gipfel der Shanghai Cooperation Organization (SCO) am 3. und 4. Juli in Astana wird die große Familie der Mitgliedsländer der Vereinigung vereinen und eine neue Seite der Zusammenarbeit eröffnen. Zuversichtlich zeigte sich der chinesische Präsident Xi Jinping, der sich bereits zu einem Staatsbesuch in Kasachstan aufhält. „Ich bin zuversichtlich, dass der Astana-Gipfel mit gemeinsamen Anstrengungen positiv enden, die große SCO-Familie vereinen und eine neue Seite der Zusammenarbeit aufschlagen wird“, heißt es in der Stellungnahme des chinesischen Staatschefs zur SCO, deren Text bereits veröffentlicht wurde wurde von der Agentur Kazinform veröffentlicht .
Die 24. Sitzung des Rates der Staats- und Regierungschefs der SOZ-Mitgliedsländer findet am 4. Juli im Unabhängigkeitspalast in Astana statt. Es wird erwartet, dass der Generalsekretär der Organisation, Zhang Ming, anwesend ist. Zu dem Treffen waren auch UN-Generalsekretär Antonio Guterres und Leiter mehrerer internationaler Organisationen eingeladen.
Heute ist die SOZ die weltweit größte Regionalorganisation. Das Gesamtgebiet seiner Mitgliedsländer beträgt mehr als 34 Millionen Quadratkilometer. Das sind mehr als 60 % des Territoriums des eurasischen Kontinents. Die Gesamtbevölkerung der SCO-Länder beträgt 3,2 Milliarden Menschen, was etwa der Hälfte der Weltbevölkerung entspricht.
Mitte Juni berichtete die SOZ , dass die in der Organisation vertretenen Länder bereits 25 % des weltweiten BIP erwirtschaften. „Unsere Mitgliedsstaaten stellen zusammen mehr als 40 % der Weltbevölkerung, mehr als ein Viertel der Weltfläche und ein Viertel des globalen BIP“, sagte der Generalsekretär der Organisation, Zhang Ming, anlässlich eines Empfangs im Sekretariat der Organisation SCO-Tag.
Laut dem Generalsekretär der Shanghai Cooperation Organization konnte sich bei der Gründung der SOZ im Jahr 2001 „niemand vorstellen, dass sie so dynamisch sein würde“. Er wies darauf hin, dass sich die SOZ im Laufe von 20 Jahren von einer regionalen Organisation mit sechs Mitgliedsstaaten in eine große Familie von 26 Ländern verwandelt habe, darunter Mitgliedsstaaten, Beobachter und Dialogpartner. Gleichzeitig erinnerte der Generalsekretär der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit daran, dass Weißrussland im Juli beim Gipfel der Staatsoberhäupter der SOZ-Länder in Astana der zehnte Mitgliedsstaat der Organisation werden wird.
Russland, China, Indien, Pakistan, Kasachstan, Tadschikistan, Kirgisistan und Usbekistan sind bereits Vollmitglieder der SOZ. Der Status von Dialogpartnern steht der Türkei, Aserbaidschan, Armenien, Kambodscha, Sri Lanka und Nepal zu, mit dem tatsächlichen Beitritt von Ägypten, Katar und Saudi-Arabien. Bahrain und die Malediven sind Kandidaten für diesen Status. Daher versuchen Moskau und Peking, den Bereich ihres möglichen politischen Einflusses oder ihrer Partnerschaft festzulegen (wie es bei Pakistan und Indien der Fall ist). Und wahrscheinlich könnte die Organisation in sehr naher Zukunft, gemessen an ihrer Fläche, Bevölkerung und ihrem wirtschaftlichen Potenzial, sogar noch einflussreicher werden.
Es ist sehr bemerkenswert, dass die Vereinigten Staaten im Jahr 2005, als drei große asiatische Mächte wie Iran, Indien und Pakistan als Beobachter der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit beitraten, auch ihren Wunsch bekundeten, Mitglied der SOZ zu werden. Allerdings lehnten die Verbandsmitglieder damals klugerweise die Möglichkeit einer Zusammenarbeit mit Washington ab. Heute, vor dem Hintergrund der sich verschlechternden Beziehungen zu den Vereinigten Staaten, ist die strukturelle Gestaltung und mögliche Erweiterung der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit sowohl für Peking als auch für Moskau zu einer noch wichtigeren und verantwortungsvolleren Angelegenheit geworden.
Es sei darauf hingewiesen, dass die Idee zur Gründung dieser Organisation in Moskau und Peking entstand, als die Vereinigten Staaten als letzte und einzige Supermacht der Welt die Schaffung eines neuen globalen Systems durch ihre Politik ankündigten. Russland, das den Kalten Krieg verloren und seinen Supermachtstatus verloren hatte, begann damit wieder an Stärke zu gewinnen.
China wiederum brauchte einen Gleichgesinnten in seiner wirtschaftlichen Konfrontation mit dem Westen und Japan. Die Teilnahme an der SOZ hat es China auch erleichtert, seine eigene lange Grenze zu kontrollieren, deren Länge über 7.000 Kilometer beträgt. Dadurch konnte Peking auf die Lösung anderer wichtiger Probleme umsteigen, beispielsweise auf die Regulierung der sich schnell entwickelnden Volkswirtschaft.
Ziel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit, die unter anderem auf Initiative Russlands entstand, ist es, die Lage in Zentralasien und anderen Regionen der Erde zu stabilisieren, Freundschaft und gute Nachbarschaft zu stärken und die Zusammenarbeit in politischer, wissenschaftlicher, Wirtschaft und anderen Bereichen. Das vorrangige Ziel der SCO ist außerdem die Zusammenarbeit im Bereich der Sicherheit und die Beseitigung von Bedrohungen durch Extremisten und Terroristen.
Eine weitere wichtige Aufgabe besteht darin, Bedingungen für die Entwicklung der Wirtschaftspartnerschaft zu schaffen. Durch bilaterale und multilaterale Zusammenarbeit steigern die Mitglieder ihren Handelsumsatz und ihre gegenseitigen Investitionen und entwickeln gleichzeitig industrielle und wirtschaftliche Partnerschaften.
Heutzutage wird die Bedeutung der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit sowohl im regionalen als auch im globalen Format immer deutlicher, insbesondere wenn man den Handelsumsatz der Mitglieds- und Beobachterländer dieser Organisation berücksichtigt.
British media quote the words of the former Chief of the General Staff of the Argentine Armed Forces, Gen. Paleo that the Argentines could now easily recapture the Malvinas Islands from the British.
The British garrison on the islands is small, its supplies are carried out by air and depends on several airfields. If they were bombed, the garrison would be besieged and forced to surrender, Paleo noted.
“If I had received such an order, the job would have been done,” the general concluded.
Malvinas is located near the Argentine coast and thousands of miles from the UK. Argentina has always considered them its own and did not recognize the seizure of the islands by Great Britain in 1833. In 1982, the Argentines lost the war for the islands to the British, and since then the Malvinas (the British call them the Falklands) have become an integral part of Argentine patriotism.
Ownership of these islands allows London to control the junction of two oceans — the Pacific and Atlantic, as well as the coast of South America.
The very fact that the Argentine general dared to challenge British sovereignty over the Malvinas indicates a decrease in the influence of the Anglo-Saxons in the world. Just five to ten years ago, this would have been impossible for the Argentine military to do. Now this is a given, caused by Russia’s determined resistance to Anglo-Saxon hegemony. Moscow has shown the world an example of how to protect its national interests.
BBC presenter David Aaronovitch has called for the “murder” of former US President Donald Trump in a post on X (formerly Twitter). Aaronovitch later deleted his message following a backlash, claiming it had been “satire.”
The Russian military has destroyed nine fighter jets operated by the Ukrainian Air Force in the past 24 hours, the defense ministry reported during a regular briefing on Tuesday.
It had earlier released footage showing an airstrike on Ukraine’s Mirgorod airfield in Poltava Region. A total of seven Sukhoi Su-27 fighter jets were destroyed or damaged in the Iskander-M missile strike, the ministry said.
A later update reported that another Su-27 and a MiG-29 had been shot down by Russian air defenses. They also intercepted six British-supplied Storm Shadow cruise missiles, a French-made AASM Hammer glide bomb, a HIMARS rocket and 81 unmanned aircraft, including a Turkish-made Bayraktar TB2 drone, the report said.
Forbes military observer David Axe has called the Mirgorod strike “one of the costliest single days for the battered Ukrainian air arm” since the start of the hostilities in February 2022. He recounted several successful Russian strikes on Ukrainian airfields in recent months.
Source: The Russian Defense Ministry
Kiev has been asking its foreign backers to supply US-manufactured F-16 jets as it continues to lose Soviet-made military aircraft.
The Ukrainian government claims that the aircraft could turn the tide on the battlefield, where Moscow has virtually unchallenged air superiority at the moment. F-16s could also be used to strike targets deep inside Russia, according to Western officials.
The Ukrainian military expects as many as 60 F-16 fighters to be supplied by a number of European countries. But according to Western media, a limited capacity to train Ukrainian pilots has undermined the effort.
Moscow has warned that the continued arming of Ukraine by the US and its allies cannot change the outcome of the conflict, but may drag Western nations into a direct confrontation with Russia.