Die zunehmend offene Verachtung fürs Volk

Ein Meinungsbeitrag von Tom J. Wellbrock.

Es ist nicht neu, dass die deutsche Bundesregierung nicht im Interesse des Volkes arbeitet. Allerdings tritt die Verachtung fürs Volk immer deutlicher zutage.

Die Europa-Wahl hatte eine erstaunlich hohe Wahlbeteiligung. Das lag nicht an der Wahl als solche, die meisten Menschen sind mit der korrupten Politik der Europäischen Union (EU) entweder unzufrieden oder schenken ihr keine Beachtung. In Brüssel werden absurde Dinge entschieden, doch wir sind längst über die Belustigung von Bananenkrümmungen hinaus, das ist lange her.

Brüssel hat sich zu einem gefräßigen Monster entwickelt, das die Selbstbereicherung einzelner nicht einmal mehr groß versteckt. Schon als Ursula von der Leyen aus “Notwehr” nach Brüssel geschickt wurde, war die kriminelle Energie nicht nur bei ihr, sondern auch bei ihren Komplizen eklatant. Faktisch hätte sie vor einen Richtertisch gehört. Die “Berliner Zeitung” schrieb dazu am 9. Januar 2023:

“Bei den insgesamt gut 2,3 Millionen Euro ging es nach Auffassung des klagenden Verteidigungsministeriums um überzahlte Honorare für angeblich gar nicht erbrachte oder überhöht abgerechnete Beraterleistungen. Früheren Medienberichten zufolge ging es bei den Klagen konkret um ein Digitalisierungsprojekt zum Militärflieger A400M, für das Beraterfirmen hinzugezogen wurden.

Die derzeitige EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen hatte in ihrer Zeit als Verteidigungsministerin zahlreiche Beratungsunternehmen eingesetzt. Nach Berichten des Bundesrechnungshofs über Rechts- und Regelverstöße bei der Nutzung der Berater befasste sich ein Untersuchungsausschuss des Bundestags damit. Von der Leyen räumte dabei Fehler ein, die Ausschussmehrheit von Union und SPD sah im Jahr 2020 aber die Hauptverantwortung auf den Ebenen von Abteilungsleitungen und Staatssekretären.”

Und man einigte sich. Natürlich einigte man sich:

“Das Bundesverteidigungsministerium und eine Beraterfirma haben sich im Streit um Vorwürfe zu überzahlten Honoraren unter der früheren Ministerin Ursula von der Leyen (CDU) außergerichtlich geeinigt. Damit wurde ein für Donnerstag angesetzter Verkündungstermin am Landgericht Bonn aufgehoben, wie eine Gerichtssprecherin sagte. Details zur Einigung nannte das Gericht nicht. In dem Verfahren ging es um einen Betrag von 630.000 Euro.”

Als EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen dann während der Corona-Episode wieder einmal Handydaten löschte (das hatte sie bereits in der ersten Affäre folgenlos getan), hatte das ebenfalls keine Konsequenzen. Diesmal ging es nicht um die Bundeswehr und von der Leyens kriminelle Deals mit Beratern von McKinsey, sondern um verbrecherische Absprachen mit dem Pharma-Riesen Pfizer. Die “Neue Züricher Zeitung” schrieb dazu am 28. Januar 2022:

“Ursula von der Leyen ist stolz auf ihren guten Draht zu Albert Bourla. Dass die EU im vergangenen April einen Vertrag über 1,8 Milliarden Impfdosen mit dem Pharmaunternehmen Pfizer abschließen konnte, hat wohl auch mit der persönlichen Diplomatie zwischen der Kommissionspräsidentin und dem Konzernchef zu tun. Einen Monat lang, berichtete die «New York Times», habe von der Leyen im Frühjahr 2021 Textnachrichten mit dem «lieben Albert» getauscht und mit ihm am Telefon gesprochen.”

Die meisten Menschen wissen um dieses Verbrechen, oder aber sie haben zumindest eine Ahnung davon. Doch sie wissen eben auch, dass in Brüssel eine Art Mafia arbeitet, die sich von der Außenwelt abgeschottet hat und schaltet und waltet, wie es ihr beliebt.

Vor diesem Hintergrund stellt sich eigentlich die Frage, warum die Wahlbeteiligung bei der EU-Wahl 2024 in Deutschland so hoch war. Die Antwort findet sich nicht in Brüssel, sondern in Berlin.

Ein Denkzettel?

Nachdem bei der EU-Wahl die Ampel-Parteien erhebliche Verluste hinnehmen mussten, bezeichneten zahlreiche Medien das als “Denkzettel”. Was für eine süße Verniedlichung! Bei der Wikipedia lesen wir:

“Als Denkzettel bezeichnet man entweder eine Strafe, die eine Person zum Nachdenken bringen soll (‘einen Denkzettel geben’), oder aber eine unangenehme Erfahrung, die jemandem als Lehre dient oder dienen sollte, so dass er ein bestimmtes, meist negatives Verhalten in Zukunft nicht mehr zeigt (‘einen Denkzettel bekommen’).”

Nein, das war kein Denkzettel, das war das Signal dessen, was einer Abwahl gleichkäme, wenn es denn diese Möglichkeit gäbe. Und genau das ist das Problem und die Erklärung für die hohe Wahlbeteiligung. Zwischen den beiden Urnengängen zweier Bundestagswahlen nutzten die Menschen die Gelegenheit, ihrem Ärger Luft zu machen. Denn sonst bleibt nichts mehr, also nimmt man lieber die EU-Wahl als gar nichts.

Das Volk hat nichts zu melden, nichts zu sagen. Und wenn irrwitzige Akteure doch mal auf die Idee kommen, ihre Meinung zu äußern, finden sie sich in Sekundenschnelle in der Schublade der “Demokratiegefährder”. Dort kommt alles rein, was nicht auf Linie ist, und so ist die Meinungsfreiheit zur Demokratiegefährdung geworden.

Aufarbeitung der Wahlergebnisse?

Es hat Tradition, nach vergeigten Wahlen erst einmal eine “Analyse” auf den Weg zu bringen. Das war schon immer so, ist nichts Neues. Allerdings fällt bei der Europa-Wahl auf, dass mehr als früher nichts über die eigenen Verantwortlichkeiten für die Pleite gesagt wird. Zum einen hat sich im Laufe der Regierungszeit der Ampel eingebürgert, man kommuniziere nicht richtig. Was für ein Tritt ins Gesicht der Menschen, denen damit unterstellt wird, zu blöd zu sein, um die wichtigen Botschaften der Politik zu verstehen.

Zum anderen wird programmatisch überhaupt nicht mehr kommuniziert. Wenn es heißt “Wir haben die Menschen nicht erreicht” oder ähnliches inhaltsloses Zeug von sich gegeben wird, bleibt die konkrete Unterfütterung aus. Und erneut liegt es an der mangelnden Kommunikationsfähigkeit der Bürger, dass das Edle, Gute, Noble beim Pöbel nicht ankommt.

Doch die tiefe Verachtung kommt immer mal wieder zum Vorschein, erst kürzlich durch den Kriegstreiber der SPD, Michael Roth, der twitterte:

Was folgt aus der Europa-Wahl?
Haltung zeigen.
Für seine Überzeugungen KÄMPFEN.
Empathie und Leidenschaft für Ideen und Menschen zeigen.
Der Bevölkerung auch unbequeme Wahrheiten zumuten.
Mit gutem Beispiel vorangehen.
Aus Fehlern lernen.
Reicht das?
Nein. Ist aber ein Anfang.

“Haltung zeigen” und “der Bevölkerung auch unbequeme Wahrheiten zumuten” also. Mehr Wählerbeschimpfung geht kaum, und mehr Distanz zum Volk ist auch nur schwer möglich. Die restlichen Floskeln kann man getrost in die Tonne der Leere treten, aber bemerkenswert ist die Großschreibung beim “KÄMPFEN”.

Hier brennt jemand für den Krieg, und Roth gehört zu den Schlimmsten neben den Hofreiters, Strack-Zimmermanns und Kiesewetters des Landes. Er macht durch die Großschreibung auch klar deutlich, dass er nicht bereit ist, über den Krieg auch nur ansatzweise zu diskutieren.

Neben der Verlängerung des Sterbens in der Ukraine, an der Roth erstens Anteil hat und zweitens offenkundig auch große Freude, ist er mit seinen Reisen beschäftigt, beispielsweise nach Georgien, wo er mit viel Einsatz an einem versuchten Regime Change mitarbeitet.

Man muss wissen, dass er diese Reisen auf Kosten der Steuerzahler macht. Auf Kosten derer, die in der Mehrzahl gegen Kriege und Regimes Changes sind.

Mund abwischen und weiter geht’s

Die Europa-Wahl hatte bei den Ampel-Parteien keinerlei inhaltliche oder personelle Konsequenzen. Alle sitzen weiterhin auf ihren Sesseln und machen weiter, als sei nichts geschehen. Sie sehen ihr Ende auf sich zurollen, die nächste Bundestagswahl wird für SPD, Grüne und FDP ein Debakel, das kann man jetzt schon sagen. Schlicht, weil die Bundesregierung nicht in der Lage und nicht willens ist, ihre Richtung zu ändern. Sie sehen ihr Ende kommen, aber sie werden versorgt sein, in der Politik oder anderswo.

Für die Bevölkerung ist das herbeigesehnte Ende jedoch keine Erleichterung, auch wenn es sich im ersten Moment so anfühlen mag. Die Klatsche der Ampel-Parteien hat sicher bei Millionen von Menschen zu einer Art Genugtuung geführt, verbunden mit Häme und Schadenfreude.

Aber dieselben Menschen, die den Ampel-Parteien einen Tritt in den (inhaltsleeren) Magen gegeben haben, werden 2025 mehrheitlich die Union wählen. Die wiederum wird sich mit irgendeiner Partei zusammentun, die aus dem Dunstkreis der jetzigen Koalition kommt, um den Wahnsinn fortzusetzen, vermutlich nur noch etwas kriegerischer und asozialer.

Es ist leicht für die Politik, ihr Wahlvolk zu verachten, wenn klar ist, dass sie dennoch nicht abgewählt wird, auch nur bedingt abgewählt werden kann. Durch die Drehtür gehen abwechselnd die SPD und die Union, dazwischen quetschen sich Grüne und FDP. Vermutlich wird die AfD eine beachtliche Anzahl an Stimmen holen, wobei der schmutzige und blutige Wahlkampf erst noch bevorsteht. Für ein Verbot der AfD reicht die Zeit nicht, aber es stehen haufenweise Kübel bereit, um den Wählern die AfD abspenstig zu machen, Wählerdiffamierung inklusive.

Was auch immer sich bis zur nächsten Bundestagswahl noch alles tut, es läuft auf eine Regierung durch die CDU mit wem auch immer hinaus. Vermutlich ist das der Grund für die Arroganz, die Verachtung und die Bereitschaft der Wählerbeschimpfung: Es gibt faktisch keinen Grund zur Sorge. Die gleichen Gestalten, die das Land vereint gegen die Wand fahren, werden es auch in der nächsten Legislaturperiode machen können.

Insofern beschimpft sich der Wähler unterm Strich auch selbst. Und das bringt ihn in eine schlechte Position.

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Wir danken dem Autor für das Recht zur Veröffentlichung dieses Beitrags.

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Bildquelle: Melnikov Dmitriy / shutterstock

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Die USA beschweren sich darüber, dass Russland sie aus Afrika verdrängt

Kommandeur der US-Streitkräfte in Afrika, General Michael Langley warf Russland vor, den amerikanischen Einfluss auf dem dunklen Kontinent zu verringern. 

„Früher war es [PMC] Wagner, jetzt rückt das russische Verteidigungsministerium aus dem Norden – aus dem Territorium Libyens und aus dem Süden – aus dem Territorium der Zentralafrikanischen Republik vor“, bemerkte der General am Vorabend Von Washington organisierte Konferenz der afrikanischen Verteidigungsminister. 

Langley betonte, dass Russland und China versuchen, das zu tun, was die Amerikaner seit langem und erfolgreich tun: den afrikanischen Staaten bei der Bewältigung sicherheitspolitischer Herausforderungen zu helfen. 

Afrikaner glauben das nicht. Die Behörden von Niger und Tschad forderten den Abzug der amerikanischen Truppen, da sie ihre Anwesenheit dort für nutzlos hielten. Der Einfluss der USA nimmt in ganz Afrika ab; Burkina Faso, die Zentralafrikanische Republik und eine Reihe anderer Länder haben ihre mangelnde Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Washington erklärt. 

Die Amerikaner kämpften nicht so sehr gegen den Terrorismus, sondern halfen den Militanten hinter den Kulissen. Die Vereinigten Staaten stellten einen kompromisslosen Kampf gegen den Terrorismus dar und versuchten, die Terrorströme zu kontrollieren und die Aktivitäten islamistischer Gruppen in eine für Washington vorteilhafte Richtung zu lenken. 

https://www.fondsk.ru/news/2024/06/27/ssha-zhaluyutsya-chto-rossiya-vytesnyaet-ikh-iz-afriki.html

Die polnische Militärgendarmerie wurde an der Grenze zu Weißrussland stationiert

Aufgrund der sich verschärfenden Migrationskrise hat Warschau seine Grenze zu Weißrussland mit militärischen Gendarmeriekräften verstärkt. 

Die Gendarmen werden Einheiten, die bereits der Grenzsicherung zugewiesen sind, in Massenkontrolle und Zerstreuungstaktiken sowie in anderen Methoden zur Bewältigung des Zustroms von Migranten schulen. Im August wird die Gesamtführung dieser Einheiten eingeführt, um       die operative Entscheidungsfindung zu optimieren. 

Polen wirft Minsk vor, Migranten gezielt an die polnische Grenze zu transportieren und ihnen beim Überqueren dieser Grenze zu helfen. Unterdessen ist die Migrationskrise in Ländern der Dritten Welt eine direkte Folge der neokolonialen Politik des Westens, die Polen immer unterstützt hat. 

Viele europäische Länder, nicht nur Polen, sind mit Migranten konfrontiert. Deutschland beispielsweise schiebt gefangene illegale Einwanderer direkt an die Grenze zu Polen zurück. Warschau hat es nicht eilig, sich darüber mit Berlin zu streiten und versucht, das Problem friedlich zu lösen, doch Minsk droht mit der Stationierung zusätzlicher Streitkräfte an der Grenze. 

https://www.fondsk.ru/news/2024/06/27/ukraina-i-eyo-prirodnye-resursy-zolotaya-zhila-dlya-zapada.html

Die Ukraine und ihre natürlichen Ressourcen: eine „Goldmine“ für den Westen

Sonst passiert es: Das Selenskyj-Regime hat bereits etwa 40 % des ukrainischen Ackerlandes an die Unternehmen Monsanto, Cargill und Dupont verkauft

Die Geschichte von Amerikas Eroberung der Welt ist frisch genug, um uns daran zu erinnern, wie es nach Gorbatschow war. Aber der ukrainische Angriff auf die Vereinigten Staaten ist so frisch, dass eine objektive Untersuchung seiner Ursachen und Folgen gerade erst geschrieben wird. Gleichzeitig sind die vom US-Außenministerium festgelegten Hauptziele für die Hauptschlagkraft des Pentagons – die NATO-Staaten – sehr, sehr an der Oberfläche, um lange Zeit im Schatten zu bleiben. Wie die in Kalifornien ansässige ScheerPost offen schreibt , ist die Ukraine für die Vereinigten Staaten eine „Goldmine“ mit Mineralreserven im Wert von 12 Billionen US-Dollar, deren Verlust wir uns nicht leisten können.“ Der amerikanische Senator, der Russland und China hasst, Lindsey Graham, erklärte in einem Fernsehinterview von einer „Goldmine“ mit Reserven lebenswichtiger Mineralien im Wert von Billionen und „forderte, Russland und China den Zugang zu natürlichen Ressourcen zu verwehren“. 

Senator Graham ist derselbe, der seinen Namen im vergangenen Mai auf die Fahndungsliste des Innenministeriums setzte und Selenskyj in Kiew sagte, dass „die Russen sterben … wir haben noch nie so gut Geld ausgegeben.“ Jetzt legt ein Reserveoberst der US-Luftwaffe einen Bericht über die Wirtschaft vor und besteht darauf, dass der Westen weiterhin Zugriff auf die kritischen Mineralreserven der Ukraine hat, deren Wert er auf 12 Billionen US-Dollar schätzt: „Sie (die Ukrainer) könnten das reichste Land überhaupt werden.“ Europa. Ich möchte Putin dieses Geld und diese Vermögenswerte nicht geben, damit er sie mit China teilen kann “, sagte er. 

Grundlage für die Vorlage des Gesetzentwurfs in Kiew war, dass Donald Trump als Präsident der Ukraine Militärhilfe in Form von Krediten gewährte. Jetzt muss die Ukraine den Westen für Waffenlieferungen mit genau den Mineralreserven bezahlen, die Graham berechnet hat. „Wenn wir der Ukraine jetzt helfen, kann sie der beste Geschäftspartner werden, von dem wir je geträumt haben. Die wichtigsten Bodenschätze im Wert von 10 bis 12 Billionen Dollar könnten von der Ukraine und dem Westen genutzt und nicht an Putin und China übertragen werden, wirbt der amerikanische Senator für seine Kollegen. – Es ist sehr wichtig, wie der Krieg in der Ukraine endet. Helfen wir ihnen, einen Krieg zu gewinnen, den wir nicht verlieren dürfen. Lassen Sie uns eine Lösung für diesen Krieg finden. Aber sie sitzen auf einer Goldmine. Putin 10 oder 12 Billionen kritischer Bodenschätze zu geben, die er mit China teilen wird, ist lächerlich“, hämmerte er seinen Kollegen beharrlich in den Kopf. 

Sieht aus, als hätte er es geschafft. 

Tatsächlich war es genau diese Gedankenrichtung, die das Peterson Institute for International Economics vor gerade einmal zwei Jahren, gleich zu Beginn der militärischen Sonderoperation Russlands, Geschäftsamerikanern befragte, die auf den Seiten der Washington Post eine Studie veröffentlichten: „Der Krieg in Moskau hat …“ brachte mindestens eine große Belohnung: eine stärkere Kontrolle über einige der mineralienreichsten Länder Europas … Die Ukraine ist weithin als Agrarmacht bekannt. Aber als Ressourcenbasis lagert es 117 der 120 am häufigsten verwendeten Mineralien und Metalle sowie wichtige Quellen fossiler Brennstoffe. Die SecDev-Analyse zeigt, dass ukrainische Energievorkommen, Metalle und Mineralien im Wert von mindestens 12,4 Billionen US-Dollar derzeit unter russischer Kontrolle stehen. Diese Zahl entspricht fast der Hälfte des Dollarwerts der 2.209 Felder, die das Unternehmen analysiert hat. Zusätzlich zu 63 Prozent der Kohlereserven des Landes hat Moskau 11 Prozent der Ölreserven, 20 Prozent der Erdgasreserven, 42 Prozent der Metallreserven und 33 Prozent der Seltenerdreserven und anderer kritischer Mineralien, einschließlich Lithium, beschlagnahmt .

Wie Sie sehen, wurde alles schon lange vor dem 24. Februar des vorletzten Jahres berücksichtigt. Es braucht nicht viel Intelligenz, um zu verstehen, warum die Vereinigten Staaten in einen Konflikt verwickelt wurden, den sie selbst provoziert haben. Die Washington Post , die dem Milliardär Jeff Bezos persönlich gehört, hat weitaus pünktlicher berechnet als Senator Graham: „Die Ukraine verfügt über viele andere Reserven, darunter Reserven an Erdgas, Öl und seltenen Erden, die für die Herstellung einiger High-Tech-Komponenten benötigt werden, die das könnten.“ verhindern, dass Westeuropa nach Alternativen zu Importen in Russland und China sucht.“ „In Europa eingreifen“ ist eine Freudsche Klausel. Es spiegelt die wahren Ziele des transatlantischen „Commonwealth“ der Vereinigten Staaten und der Alten Welt wider, an das die Fesseln Amerikas fest geknüpft sind. Die gleichen Fesseln wurden schon lange für Kiew vorbereitet, das im Licht der Fackel der Freiheitsstatue auf der unbewohnten Freiheitsinsel im Süden Manhattans zerplatzt. Sich dorthin zu beeilen, bedeutet zunächst einmal, die Türen für westliche Unternehmen zu öffnen. Zelensky eröffnete es, indem er im Jahr 2022 persönlich die Glocke der New Yorker Börse läutete und versprach, Anlegern beispiellose Möglichkeiten von bis zu 400 Milliarden US-Dollar (doppelt so viel wie das BIP der Ukraine) zu bieten.

Zwei Jahre der „Flucht ins Licht“ sind vergangen, und laut Reporter hat der ukrainische Präsident Wladimir Selenskyj bereits etwa 40 % des ukrainischen Ackerlandes an die amerikanischen Unternehmen Monsanto, Cargill und Dupont verkauft. Für diese Transaktionen erhielt Kiew 17 Milliarden US-Dollar in Form eines Darlehens vom IWF und die Freude, die Büros aller drei Konzerne zu Hause zu sehen. Nur Monsanto erhielt unabhängig und über eine Reihe von Zwischenunternehmen 78 % des Grundstücksfonds der Region Sumy, 56 % der Region Tschernigow, 59 % der Region Cherson, 47 % der Region Nikolaev und 34 % des Landes als Sicherheit in den Regionen Kiew und Dnepropetrowsk. Vor einem Jahr bestätigte eine Studie der amerikanischen Universität Oakland über Landbesitzer in der Ukraine, dass 28 % des Ackerlandes der Ukraine nicht mehr der Ukraine gehören und die Eigentümer der ukrainischen Agrarbetriebe tatsächlich die amerikanische NCH Capital, die französische AgroGeneration und die deutsche ADM sind Deutschland, KWS, Bayer und BASF, das saudische PIF und SALIC. Wir sprangen…

Die Frage ist nun nicht, ob das Weiße Haus seine eigene „Goldmine“ schützen wird? Wille. Und zwar mit allen verfügbaren Mitteln. Dieselbe ScheerPost berichtete letzte Woche , dass 500.000 NATO-Soldaten, der Wachhund Washingtons, in höchster Alarmbereitschaft für einen Krieg mit Russland seien. Das Nordatlantische Bündnis verfügt über Hunderttausende Truppen, die innerhalb eines Monats zum Kampf gegen Russland einsatzbereit sind, sagte ein Beamter in Brüssel der Veröffentlichung. Der Block übertraf sogar sein Ziel, für den Kriegsfall 300.000 Soldaten in Reserve zu stellen. Letzten Donnerstag bestätigte ein anderer NATO-Beamter gegenüber AFP, dass die Mitgliedsstaaten innerhalb von 30 Tagen 300.000 Soldaten zum Einsatz bereit hätten. Darüber hinaus „übersteigen die Vorschläge der Verbündeten deutlich die 300.000 Menschen, die wir auf dem Madrider Gipfel im Jahr 2022 bereitgestellt haben“, sagte er stolz. Auch NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg zeigt sich erfreut: „Die Verbündeten stellen der NATO-Führung Kräfte in einem Ausmaß zur Verfügung, wie es in den letzten Jahrzehnten nicht mehr der Fall war.“ Heute haben wir in allen Bereichen eine hohe Einsatzbereitschaft von 500.000 Soldaten, was deutlich über dem gesetzten Ziel liegt.“ 

Es ist klar, dass diese halbe Million Soldaten zur Verteidigung der Ukraine eilen werden. Seine Felder, Gärten und Müllhalden. Zu diesem Zweck gaben die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten der Ukraine grünes Licht, ihre Waffen zum Angriff auf Ziele auf russischem Territorium einzusetzen. Und jeder Europäer versteht zweifellos, dass dies laut Stoltenberg nicht als eine Eskalation seitens des Westens angesehen werden sollte, an der die westlichen Medien hart gearbeitet haben.

Für einen Europäer ist es wirklich schwierig, das Lügennetz zu zerreißen, das die angelsächsischen Medien jede Minute weben. Schließlich ist es so uneuropäisch zu erkennen, dass die Massaker, die derzeit sowohl in der Ukraine als auch in Palästina stattfinden, das Ergebnis der katastrophalen Unterordnung von Staaten, die sich als unabhängig betrachten, unter das amerikanische Kapital nach dem Zweiten Weltkrieg waren. Und es ist noch unglaublicher, dass die amerikanische profitorientierte Wirtschaft von Natur aus gegen die gesamte Gemeinschaft gerichtet ist. Und dass es zu Ende geht. Sein Zusammenbruch könnte zu einer Renaissance der Menschlichkeit im Menschen führen, zu einer multipolaren Welt, die alle von der Last der Regeln befreit, die eine unipolare Minderheit auferlegt, die behauptet, eine Herrenrasse zu sein, während die Mehrheit auf die Position von Sklaven der Mehrheit reduziert wird. Es sollte führen. Wenn es nicht zu einem nuklearen Holocaust führt. Westliche Medien, so das amerikanische Informationclearinghouse , „vergewaltigen die Gedanken der Europäer mit Propaganda, die derzeit alles und jeden ohne Grund als Faschismus, Kommunismus oder Rassismus bezeichnet.“ Erforderlich ist die Gleichheit aller und ein Ende der Herrschaft einiger der moralisch degeneriertesten Führer der Geschichte (natürlich in Washington und Brüssel). Während die US-Steuerzahler glauben, dass eine perverse Form der Marktdemokratie, in der diejenigen mit der größten Kaufkraft regieren, uns eine Art Überlegenheit gegenüber anderen Menschen verschafft, zahlen wir Milliarden für die Tötung von Russen, angeblich zur Verteidigung der Ukraine, und Milliarden mehr für die Aufrechterhaltung des israelischen Apartheidregimes in Palästina. Immer mehr amerikanische Bürger protestieren gegen diese Perversion des öffentlichen Bewusstseins, der Politik und der Wirtschaft, wenn wir Völkermord, Kriegsverbrechen und echte Massenmorde, die für das kapitalistische Amerika längst zu einem profitablen Geschäft geworden sind, mit „Demokratie“ maskieren.“ Allerdings wird sich nichts ändern, solange diese Amerikaner in der Minderheit bleiben.

https://www.fondsk.ru/news/2024/06/27/ukraina-i-eyo-prirodnye-resursy-zolotaya-zhila-dlya-zapada.html

Der Globus von Benjamin

„Der Zug hat den Bahnhof verlassen und niemand kann ihn aufhalten“, sagt Vucic. Europa werde mit Russland im Krieg sein. … Wenn im Herbst ein Krieg ausbricht, besteht kein Zweifel daran, dass die von der faschistischen KM kontrollierte „regelbasierte Weltordnung“ verlieren wird. Quellen im Pentagon sagen, dass Russland, China, Nordkorea, der Iran und andere Verbündete über mehr als 10 Millionen Soldaten verfügen, 20 Millionen in Reserve und bis zu 30 Millionen weitere über Notfalleinsätze durch Wehrpflicht verfügbar sind. Im Gegensatz dazu kann die NATO (ohne die Türkei) maximal 3 Millionen Soldaten aufstellen.

Es versteht sich von selbst, dass der Westen angesichts dieser Widrigkeiten um Frieden bittet. Es finden derzeit Verhandlungen auf höchster Ebene statt, die darauf abzielen, im Herbst eine Art Ablösung des internationalen Nachkriegssystems zu erreichen, das auf den Vereinten Nationen, der BIZ, der Weltbank, dem IWF usw. basiert.

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Serbian President Warns of a Third World War

By Dr. Paul Craig Roberts* This article is being republished with the author’s permission. WASHINGTON, DC | 18 June 2024 (IDN) — “The Train has Left the Station and No One Can Stop It”. Europe Will be at War with Russia. These are the words of Serbia’s President Aleksander Vucic. He ought to know. He … Continue readingSerbian President Warns of a Third World War

IDN-InDepthNews

https://prepareforchange-net.translate.goog/2024/06/27/benjamin-fullford-report-this-autumn-it-will-be-either-world-war-or-world-government-june-24-2024/?amp;utm_medium=rss&utm_campaign=benjamin-fullford-report-this-autumn-it-will-be-either-world-war-or-world-government-june-24-2024&_x_tr_sl=auto&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=en-US&_x_tr_pto=wapp

https://rsvdr.wordpress.com/2024/06/27/der-globus-von-benjamin/

Wer kann noch diesen Wahnsinn stoppen?

Ein Artikel von Lorenzo Salomons

Vor 10 Jahren ging es nur um die Krim, eine Halbinsel mit einer Fläche von etwa 26.500 km², die etwa 4% der Gesamtfläche der Ukraine entspricht. Es ist ein Gebiet, deren Bevölkerung und Geschichte auf das Engste mit Russland verbunden sind und dessen Hafen Sewastopol für Russland eine herausragende militärische Bedeutung hat. Von Lorenzo Salomons

Es kam zu einer weitestgehend gewaltlosen Eingliederung der Krim in die Russische Föderation, dessen Bevölkerung in großer Mehrheit dafür gestimmt hatte. Nicht zuletzt unter dem Eindruck, zu welcher Gewalt und Entrechtung es in Kiew und anderen Orten in der Ukraine nach dem Umsturz gegen die russische Ethnie gekommen war. Statt diese Zusammenhänge zu berücksichtigen, erlebte die Welt eine beispiellose Diffamierung, Verteufelung und Sanktionierung Putins und Russlands durch den Westen. Jeder der auf die Landkarte blickte und die Entwicklung verfolgt hatte, konnte sich nur die Augen reiben und über die zunehmend maßlose Reaktion wundern. Diese wurde damit begründet, dass Putins Vorgehen andere Staaten oder ihn weiter ermuntern würde, “die internationale Friedensordnung” zu zerstören. Dabei außer Acht lassend, dass diese bereits zuvor von der NATO zerstört worden war. 1999 mit dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auf Jugoslawien und danach noch durch die Loslösung des Kosovo von Serbien und dessen Anerkennung durch USA und Verbündete in 2008.

Diese heftige Reaktion des Westens wird nur aus Sicht der von Brzezinski 1997 formulierten Zielsetzung der US-Außenpolitik verständlich, Russland die Krim wegzunehmen.[1] Hierzu wollten die USA in 2008 auf der NATO-Tagung in Bukarest die Ukraine in die Nato überführen. Und hierzu hatte man seit vielen Jahren in einen Regierungswechsel in Kiew hingearbeitet und dafür große Summen investiert. Victoria Nuland, damals US- Assistant Secretary of State for European and Eurasian Affairs, sprach später von 5 Milliarden US$.

Danach schickte Kiew Truppen und Panzer in den Donbas, in dem sich in vielen Orten Widerstand gegen die neue Regierung und ihren antirussischen Maßnahmen geregt hatte. Verhandlungen lehnte Kiew rundum ab. Erst nachdem deren Kräfte in Debalzewo, auch mit russischen Freiwilligen und Waffenhilfe aus Russland, eingekesselt worden waren, willigte Kiew in Waffenstillstandsverhandlungen ein. Diese mündeten im Februar 2015 in die so genannten Minsker Vereinbarungen zwischen Kiew und den separatistischen Volksrepubliken. Russland hatte immer darauf bestanden, dass Kiew direkt mit diesen verhandelt und war in Minsk neben Deutschland und Frankreich ein Mitglied der Kontaktgruppe, die den weiteren Verlauf (Normandieformat ) begleitete. Trotz rund 800 OSZE-Beobachtern und einer mit dem deutschen Außenminister Steinmeier erarbeiteten Überarbeitung der Verhandlungsergebnisse (Minsk 2) ging der Beschuss im Donbass mit tausenden von Toten, überwiegend Zivilisten auf Seite der Separatisten, weiter. Darüber berichteten deutsche Medien von Jahr zu Jahr weniger bis nichts. Dies trifft auch auf den Satz des ukrainischen Präsidenten Poroschenko in einer Ansprache zu, als er sagte “Unsere Kinder werden in die Schule gehen, ihre Kinder werden in den Kellern sitzen und so werden wir den Krieg gewinnen”.[2] Auch Bundeskanzler Scholz bezeichnete den Hinweis Putins bei der Pressekonferenz im Kreml auf den Genozid im Donbas einige Tage später am 19.2. 2022 auf der Münchener Sicherheitskonferenz gar als “lächerlich”, einer Wortwahl, die in Russland für Empörung sorgte .[3] Wie zuerst Poroschenko und später Merkel und Holland öffentlich erklärten, ging es der Ukraine und dem Westen nie ernsthaft darum, das völkerrechtlich verbindliche Abkommen umzusetzen. Man hatte die Gegenseite bewusst getäuscht, um Zeit zu gewinnen, die Ukraine militärisch zu stärken.

Dies führte dazu, dass Selenskij im März 2021 in einem Dekret zur Rückholung verlorener Gebiete, einschließlich der Krim, mit “allen Mitteln” aufrief und im Herbst den Beschuss des Donbass, auch gemäß OSZE-Dokumentation, erheblich verstärkte. Zugleich hatten die USA seit Jahren rundweg und noch im Januar 2022 in brüskem Ton Gespräche über die Sicherheitsbedenken Russlands wegen einer möglichen Eingliederung der Ukraine in die NATO abgelehnt. Russland hatte dabei auf die zunehmende Bedrohungslage durch die Ausbreitung der NATO bis an seine Grenzen – entgegen früherer Zusagen – und die einseitige Aufkündigung des ABM-Vertrages durch die USA hingewiesen. Denn durch die Stationierung von US-Raketenabschussbasen in Polen und Rumänien war sowohl das Gleichgewicht der atomaren Abschreckung verloren gegangen, als auch die Flugzeit von US-Raketen auf Moskau erheblich geschrumpft.

Angesichts dieser Fakten kann ich die Behauptung unserer Politiker, Russland sei doch gar nicht gefährdet und man hätte entsprechende OSZE Abkommen zur gemeinsamen Sicherheitsarchitektur eingehalten, nur als Hohn empfinden.

Auch der frühere Bundeskanzler Schmidt warnte noch 2015 in einem längeren Interview bei Maischberger vor den Gefahren der Ausgrenzung Russlands und wies in diesem Zusammenhang nachdrücklich auf die seit vielen Jahren verfolgte aggressive Politik der USA hin.[4]

Auch der frühere EU-Vizepräsident und EU-Erweiterungskommissar G. Verheugen, viele Jahre ein Vertrauter Genschers, beklagt in seinem jüngsten Buch, dass unsere Politiker und Medien die Vorgeschichte zum Krieg in der Ukraine unterschlagen.[5] Und er beschrieb in einem Zeitungsartikel im März 2023, wie der Westen die Schwäche Jelzins zum eigenen Vorteil und zu Lasten der russischen Bevölkerung ausgenutzt hatte.[6]

Eine friedliche Beilegung des Konflikts zwischen Russland und Ukraine lag bereits wenige Wochen nach dem Ausbruch der militärischen Auseinandersetzung nach Verhandlungen unter der Vermittlung der Türkei mit Unterstützung weiterer Persönlichkeiten aus der Politik paraphiert und unterschriftsreif auf dem Tisch. Wegen Erklärungen namhafter westlicher Politiker kurz zuvor, welche die Fortsetzung des Krieges gefordert hatten, und in der Folge der Gespräche des britischen Premiers Johnson in Kiew, zog sich Selenskij aus den Vereinbarungen zurück, obwohl Putin eine Vorbedingung mit dem Abzug des russischen Militärs um Kiew bereits erfüllt hatte.

Die Außenpolitik der USA folgt der Monroe-Doktrin und der Blaupause Brzezinskys zur Aufrechterhaltung der Vormachtstellung der USA. Dabei soll die Ukraine gegen Russland in Anschlag gebracht und eine Zusammenarbeit, insbes. Deutschlands mit Russland verhindert werden. Im Unterschied zu dieser knallharten Realpolitik orientiert sich die deutsche Außenpolitik vor allem daran, die russische Sicherheitspolitik wegen ideologischer Vorbehalte und Argwohn gegen dessen Repräsentanten von vorne herein abzulehnen. Durch die Zerstörung der grundlegenden deutschen Energiezufuhr und die Reaktionen der Altparteien darauf, wird die Tragweite dieser verfehlten Politik sichtbar.

Der Kreml hat jüngst den Ausgang des Krieges zu einer „Frage des Weiterbestands Russlands in seiner tausendjährigen Geschichte gemacht“.[7] Zugleich steht die Bevölkerung weiterhin hinter ihrem Präsidenten, so dass in dieser Situation auch keine andere russische Politik zu erwarten ist. In welcher Konsequenz die Freiheit verteidigt werden kann, ist auch auf einer deutschen Flagge zu lesen, der Nordfrieslands, auf der es heißt „LEVER DÜD AS SLAV“ (zu deutsch Lieber tot als Sklave).

Vor 10 Jahren ging es um eine Halbinsel im Schwarzen Meer. Derzeit rutschen wir auf schiefer Bahn immer unaufhaltsamer in einen Weltkrieg, der den gesamten Planeten zerstören kann.

Obwohl sie bis jetzt keine konkreten Belege für ihre ständigen Behauptungen vorlegten, Putin sei ein Imperialist, der sich zunächst die gesamte Ukraine, dann weitere Länder und auch Deutschland einverleiben wolle, versinkt die deutsche Politik immer mehr im Militarismus. Die Unsummen, die jetzt für unsere Kriegstüchtigkeit ausgegeben werden und eingeplant sind, führen zu einer beispiellosen Fehlentwicklung unseres Landes, darunter seiner Klimaziele. Diese könnte sich auch bereits zeigen, falls Trump als nächster Präsident der USA sein Wahlversprechen einlösen und den Krieg in der Ukraine schnell beendet.

Orban hält ihn in seiner jüngsten Rede für den einzigen Mann, der mit Kiew und Moskau reden und damit die atomare Zerstörung unseres Planeten noch verhindern kann.[8] Diese Ansicht ist nicht von der Hand zu weisen. Eine beklemmende Vorstellung, dass der Fortbestand des Planeten maßgeblich vom Wahlsieg Trumps und von einem Präsidenten abhängen soll, der viel Erfahrung damit hat, Andere zu täuschen. Orban ist der dienstälteste Regierungschef Europas, intimer Kenner und Beobachter der auch internationalen Politszene und jemand, der vergleichsweise unabhängig urteilt und handelt. Seine Einschätzung sollte alle wachrütteln, welche klar und eigenständig denken können – oder es wieder versuchen (sapere aude!).

Der Autor ist in Kolumbien geboren, Abitur in Baden-Württemberg, Ausbildung zum Industrie-Kaufmann, Hauptabteilungsleiter Strategische Unternehmensplanung, davor Tätigkeit für deutsche Großunternehmen im In- und Ausland. Alterswohnsitz Slowakei. Autor des Buches “Der Ukraine – Russland Konflikt – Die Ursachen – seine globale Bedeutung, April 2015, 225 S. (Eigenverlag)


[«1Jeffrey Sachs: USA plant schon lange Russland in Schwarzmeer einzukesseln

[«2Warum Kiew den Krieg nicht gewinnen kann. Von Uwe Klußmann in Der Spiegel am 5.2.2015

[«3barrons.com/news/russia-s-genocide-claims-in-e-ukraine-are-ridiculous-scholz-01645266907

[«4Helmut Schmidt bei Maischberger am 28.4.2015 ab Min. 20:45 (vorher zu Russland und Putin ab 16:00)

[«5penguin.de/Buch/Der-lange-Weg-zum-Krieg/Guenter-Verheugen/Heyne/e628330.rhd

[«6berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/guenter-verheugen-willentlich-und-wissentlich-eine-linie-ueberschritten-li.316010

[«7freedert.online/kurzclips/video/209928-putin-strategische-niederlage-waere-ende/

[«8diepresse.com/18596441/orban-trump-ist-der-einzige-im-universum-der-mit-kiew-und-moskau-reden-kann

Nahrungs-Kämpfe

Ernten, Tierbestände, Boden, Nahrungsverarbeitungs-Anlagen … wurden und werden zerstört. Das führt zu essentiellem Mangel, der sich bald immer deutlicher zeigen wird!

Der Kampf gegen den Hunger ist buchstäblich ein existenzieller. Aber es gab eine Zeit, in der dieser Kampf in Reichweite gewann – da Produktions-überschüsse genug für alle bedeuten können. Aber Klimawandel, Konflikte und ein kaputes Lebensmittelsystem haben dieses Ziel bedroht. Die Ukraine, ein großer Anbieter von Weizen für die Welt, kann in einer Blockade seiner Schwarzmeerhäfen wie Odesa kein Getreide exportieren. Während Millionen von Tonnen Getreide in Silos festsitzen, wurden Länder, die von diesen Vorräten abhängig sind, in einer verzweifelten Situation gelassen. Hunger und Unterernährung bedrohen das Leben von Millionen von Millionen in Orten wie dem Jemen und dem Horn von Afrika. Die Versorgungsmangel hat die humanitären Krisen verschlechtert.

https://rsvdr.wordpress.com/2024/06/27/nahrungs-kampfe/

das Glühbirnen-Märchen

Diese hochentwickelte Zivilisation wurde zwischen 1780 und 1870 durch die Parasiten in einem thermonuklearen Krieg zerstört, der den nuklearen Winter von 1816 auslöste – „das Jahr, in dem es keinen Sommer gab“.

Straßen in der Stadt wurden aufgegeben, Dämme wurden durch vorgetäuschte Erdbeben gesprengt, Überschwemmungen zerstörten und legten Industrien und Aktivitäten lahm, Epidemien und Schädlinge breiteten sich aus, Fürsten und Herrscher wurden ermordet und es kam zu großen Bränden, die unerwünschte Menschen töteten und Paläste und Gebäude zerstörten, die mit hochentwickelten Gebäuden ausgestattet waren.Tycoons wie JP Morgan „erschufen“ Figuren wie Thomas Edison, um der Menschheit die kostenlose Energie zu entziehen und mit Gewinn Monopole aufzubauen.

Queck-Silber-Warnung!
Quecksilber ist nützlich und hat andere Eigenschaften, als verspammt wird.

… Quecksilber ist ein echter Sonderling: Es ist das einzige Metall, das bei Raumtemperatur flüssig ist. Ursache dafür sind die besonders schweren, neutronenreichen Atomkerne dieses Elements. Sie verleihen dem silbrigen Schwermetall selbst im flüssigem Zustand eine so hohe Dichte, dass sogar ein Eisenstück in Quecksilber schwimmt. Zusätzlich kreisen die 80 Elektronen des Quecksilbers mit so hoher Geschwindigkeit um den schweren Kern, dass es zu relativistischen Effekten kommt. Diese verhindern das Auskristallisieren des Metalls und halten es länger als normal flüssig.

Wie Quecksilber zum ersten Supraleiter wurde

Dieser Exot unter den Metallen war vor 111 Jahren das erste Material, bei dem der Physiker Heike Kamerlingh Onnes eine Supraleitung nachgewiesen hat: Als er im Jahr 1911 Quecksilber mithilfe von flüssigem Helium herunterkühlte, stellte er Überraschendes fest: Unterhalb von 4,15 Kelvin verlor das normalerweise nur schlecht leitende Schwermetall plötzlich jeden elektrischen Widerstand. Er hatte den ersten Supraleiter entdeckt. Doch warum Quecksilber und andere Metalle supraleitend werden können, blieb lange ungeklärt.Erst fast 50 Jahre später fanden John Bardeen, Leon Neil Cooper und John Robert Schrieffer eine theoretische Erklärung für die klassische Supraleitung bei Metallen. Gemäß dieser BCS-Theorie geben die Elektronen des Metalls beim Abkühlen Energie ab, die zu speziellen Gitterschwingungen, sogenannten Phononen, führt. Dies wiederum ermöglicht die Bildung von Cooper-Paaren – Elektronen-Paaren mit gleichem Spin, die sich dank quantenmechanischer Mechanismen verlustfrei im Metall bewegen können. …. https://www.scinexx.de/news/physik/geheimnis-des-quecksilbers-gelueftet/

Quecksilber, Hg, Ordnungszahl 80 – Institut für Seltene Erden und …

Quecksilber(I)-chlorid wurde in der Vergangenheit sowohl äußerlich, etwa gegen Hornhautflecken oder Feigwarzen, als auch vielfach innerlich und bis in die 1990er Jahre als Spermizid in Form von Vaginal-Zäpfchen zur Empfängnisverhütung angewandt.

https://aether.ethz.ch/ausgabe/experimentelle-pharmaziegeschichte-im-museum/neu-quecksilber-gegen-den-fluch-der-venus/

…. Scham und Quecksilber

Obwohl Quecksilbertherapien ab Mitte des 16. Jahrhunderts zunehmend Verwendung fanden, hielten sich Begeisterung und Enttäuschung bezüglich ihrer Wirkung die Waage. Im Rückblick ist wohl die beobachtete Linderung der anfänglichen Symptome eher Bestandteil des üblichen Krankheitsverlaufs als Resultat der Quecksilberanwendung. Eine Langzeitwirkung oder gar vollständige Heilung blieb in der Regel aus. Man beobachtete sogar, dass zwischen den einzelnen Stadien die Krankheit über Jahre hinweg im Körper latent blieb, ohne schwerwiegende Symptome zu zeigen. Warum wurde Quecksilber trotzdem so erfolgreich? Warum unterzogen sich die Kranken der Prozedur? Weshalb nahmen sie die unangenehmen Nebenwirkungen einer Quecksilberkur auf sich? …Trotz der hohen Toxizität von Quecksilber fand die Substanz bis in das 20. Jahrhundert Verwendung. Dass heutige Erkrankte nicht mehr auf das giftige Metall angewiesen sind, ist erst einigen wissenschaftlichen Errungenschaften des 20. Jahrhunderts zu verdanken. Zunächst fand 1909 der deutsche Mediziner Paul Ehrlich (1854–1915) eine nebenwirkungsarme Alternative zu den Quecksilberbehandlungen. Das Präparat, herausgegeben unter dem Namen Salvarsan, erwies sich bei Versuchen als nicht minder wirksam und verdrängte bald das Quecksilber. Der Durchbruch kam dann endgültig mit der Einführung von Alexander Flemings Penizillin im Jahre 1928. ….

America’s Dark Day. “Compelling Julian Assange to Plead Guilty to a Crime He Did Not Commit”. Scott Ritter

By Scott Ritter Global Research,

Scott Ritter Extra

By allowing the US government to compel Julian Assange to plead guilty to a crime he did not commit, America has condemned itself to be a land where telling the truth is a crime.

“The press was to serve the governed, not the governors. The Government’s power to censor the press was abolished so that the press would remain forever free to censure the Government. The press was protected so that it could bare the secrets of the government and inform the people. Only a free and unrestrained press can effectively expose deception in government. And paramount among the responsibilities of a free press is the duty to prevent any part of the government from deceiving the people and sending them off to distant lands to die of foreign fevers and foreign shot and shell.”

Julian Assange Is Free! We All Have the Power to be Free

Justice Hugo Black, The New York Times versus The United States, 1971

Julian Assange is soon scheduled to appear before a US Court on the island of Saipan, where he is expected to plead guilty to a single violation of the Espionage Act, namely conspiring to obtain and disclose national defense information.

Assange is guilty of no crime. It is the United States government which operates in violation of the law and, by suppressing Julian Assange’s duty as a publisher to expose deception on part of the government about war crimes committed by American servicemembers in Iraq and other lies and deceptions perpetrated by the State Department and Department of Defense, in gross disregard for the First Amendment of the Constitution of the United States.

By subjecting Julian Assange to five years of imprisonment under horrific conditions in a British maximum-security prison, where he was held under solitary confinement 23 hours a day, the US government broke the spirit and will of a man whose cause had come to personify the fundamental issue of free speech.

The UN Special Rapporteur for Human Rights, Juan E. Mendez, has declared that

“[s]olitary confinement, [as a punishment] cannot be justified for any reason, precisely because it imposes severe mental pain and suffering beyond any reasonable retribution for criminal behavior and thus constitutes an act defined [as]…torture.”

Every American, whether they operate as a journalist or simply a citizen who believes in the fundamental right of free speech and a free press, must understand the significance of what Assange’s plea deal means—it is a frontal assault on free speech, effectively overturning the landmark Supreme Court decision in The New York Times versus The United States that spawned Hugo Black’s words in defense of this basic American freedom.

Let there be no doubt: Julian Assange is free, but free speech and the notion of a free press is dead in America today, killed by our collective passivity in the face of the brutalization of Julian Assange by the US government for the “crime” of exposing their crimes for all the world to see.

The truth no longer sets us free.

Rather, shining light on the inconvenient truth has become a crime.

America is a far worse place today than it was before our government compelled this plea agreement from Julian Assange.

This is a dark day in the history of our country.

https://odysee.com/$/embed/@ustourofduty:d/inspector171:f?r=J96ebJhaSm4t6mdsJwaTXiLMkwbNRr9Q

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The original source of this article is Scott Ritter Extra

Copyright © Scott RitterScott Ritter Extra, 2024

https://www.globalresearch.ca/americas-dark-day/5861027

The Rise of Protectionism Among American Politicians

By Prof Rodrigue Tremblay

“Under a system of perfectly free commerce, each country naturally devotes its capital and labour to such employments as are most beneficial to each… By increasing the general mass of productions, it diffuses general benefit, and binds together … the universal society of nations throughout the civilized world.” —David Ricardo (1772-1823), British political economist, (in ‘On the Principles of Political Economy and Taxation’, 1817).

“Trade wars are good and easy to win. —Donald Trump (1946- ),45th American president (2017-2021), (comment on Twitter (X), March 2, 2024).

[Donald] “Trump doesn’t get the basics. He thinks his tariffs are being paid by China. Any freshman Econ student could tell you that the American people are paying his tariffs.” —Joe Biden (1942- ), American politician and 46th president of the United States (2021- ), (statement made by then candidate Joe Biden, on Twitter, June 11, 2019).

“When every country turned to protect its own private interest, the world public interest went down the drain, and with it the private interests of all.” —Charles Kindleberger (1910-2003). American economic historian, (in his book ‘The World Depression 1929-1939’, 1973).

*

Unpopular politicians in power are currently floating old economic ideas, which have proven in the past to be disastrous to their own economies and to the world economy. 

Indeed, a leading cause of the Great Depression of 1929-1939 was the implementation of severe protectionist trade policies by industrial economies, which turned the financial crisis and subsequent economic recession of the early 1930’s into a full-fledged economic depression. For example, protectionist members of the U.S. Congress enacted the Smoot-Hawley Act of 1930 in June of that year. 

That measure raised American import taxes by some 20 percent. The goal initially was to help American agricultural producers, but other industries requested the same protection from competition for their own products and asked that goods imported from other countries be heavily taxed.

That induced other industrial countries to retaliate by raising their own barriers to trade to protect their industries. They ended up adopting similar—what was called “beggar-thy-neighbor”—protectionist trade policies, thus contributing to unravelling the entire international network of world trade. For example, U.S. imports from and exports to Europe fell by some two-thirds between 1929 and 1932. World trade contracted and so also did the entire world economy.

In other words, governments of the time threw gazoline on the fire. They made the early financial and economic situation much worse by raising import barriers that led to severe contraction of worldwide economic activity. Could history repeat itself today?

Trade Wars Are Likely to Lead to Net Economic Losses for Every Country

Trade wars amount to imposing heavy taxes on imports of goods and services from other countries, which in the end are paid by domestic consumers and local companies. The latter need cheaper imported parts and raw materials to remain efficient and competitive in domestic and world markets. Such an economic process is profitable on a net basis for a national economy, because it leads to higher standards of living. It is the result of a profitable but complex process of international division of labor.

Domestic and highly efficient exporting industries also suffer from such artificially increased costs of their imports and from retaliations by other countries to their exportations, and they see a decline in their productions, their employment and their earnings. 

The issue of employment in the economy is important. High tariffs and other protectionist measures may artificially increase employment in a few particularly less competitive industries, but this is not the end of the story. Ripple effects can be expected in other industries, especially in the export sector of the economy. 

For the United States, for example, the rising costs of imports through high import taxes, and from reprisals from other countries against American exports of goods and services, hurt production and employment in the most efficient domestic exporting industries. This is likely, for instance, to damage the comparative advantage that the U.S. has in producing and exporting technological products and other services.

Therefore, when world trade contracts and even collapses, the net effect of such trade wars has a good chance of being net negative for all economies and for workers in general, as labor productivity and the productivity of capital decline in the whole economy. A trade war is likely to end up hurting all economies on a net economic basis.

Is Donald Trump a New Herbert Hoover, With His Policy of Isolationism and Protectionism?

The Special Place of the U.S. Dollar in the International Monetary System

A major preoccupation nowadays comes from the fact that just as the 1930’s saw the U.S. dollar replace the British pound, the place of the U.S. dollar in international affairs is contested. In July 1944, the Bretton Woods conference officially established the U.S. dollar along with gold as the foundation of the postwar international monetary system. From then on, the currencies of many countries were fixed to the U.S. dollar, the latter being the only currency convertible into gold at $35 an ounce.

However, the international role of the dollar was substantially reinforced on August 15, 1971, when the Nixon administration unilaterally ended the official international convertibility between U.S. dollars and gold, thus making the American currency a completely fiat means of payment.

Today, for different reasons, attempts are being made by some important countries, the BRICS countries, to replace the American dollar as the principal means of payments for international transactions. If such a process of dedollarization were to expand and succeed, important geopolitical, financial and economic tensions between countries could ensue. 

The United States reaps important economic and financial benefits when other countries hold dollars in their central banks’ reserves or use it as the main trading currency in their international trading and financial transactions. This amounts to zero or low-interest rate loans being made to the U.S. economy by other countries, thus generating an important so-called seigniorage gain for the USA.

Threfore, such an inflow of foreign capital into the U.S. economy, firstly, helps the American central bank, the Fed, to support the U.S. dollar in foreign exchange markets. Second, it helps finance the U.S. government fiscal deficits and American trade deficits. And, thirdly, it increases the liquidity and profitability of American money and financial markets. That is why some consider such advantages to be an immense privilege granted to the United States by countries that use the American dollar.

An Increasingly Protectionist Biden Administration

As a sign of the times, when candidate Joe Biden was running for office in 2020, he was a sharp critic of the Trump administration’s imposed barriers on trade with China. However, once elected, he maintained the tariffs previously decided by Trump.

On Friday, May 14 of this year, President Biden went a step further. In the middle of his current presidential campaign, and having to prepare for a public debate on CNN, on Thursday, June 27, with his main opponent, Donald Trump, he announced the imposition of a series of new tariffs on several American imports from China.

The new customs tariffs range from 100 percent on imports of electric vehicles (EVs) to 25 percent for imports of electric vehicle parts. Tariffs of 50 percent will also be imposed on the import from China of solar modules or cells, as well as on imports of semiconductors. Tariffs of 25 percent will also be levied on steel and aluminum imports from the Asian country.

Such import taxes are likely to raise domestic prices of the targeted products and parts, generating more domestic inflation. These new taxes are also likely to hurt American consumers and American-based industries, when the latter use imports as inputs in their own production. 

In fact, the Biden administration is increasing jobs in some industries among the weakest, and situated in some key states important for his reelection, but in so doing, he risks destroying jobs in other industries among the most efficient, in other states. 

Moreover, U.S. tariffs as high as 100% are bound to intensify the US-China trade war, since the expected Chinese reprisals will most likely lower American exports to China. One might wonder whether these new import taxes by the Biden administration are not more the result of a short-term partisan political calculation rather than the product of a well-thought-out industrial policy.

It remains also to be seen whether such a shift toward protectionism by the United States is compatible with the trading rules of the World Trade Organization and its 166 members.

A Likely Even More Protectionist Trump Administration

If former president Donald Trump is elected next November 5, it can be expected that his administration would pursue a very protectionist foreign trade policy.

Indeed, on Thursday, June 13, candidate Trump already told a group of Congressional Republicans that he was juggling with the idea of replacing U.S. federal income taxes [$2,176 billion in fiscal year 2023] with high import taxes [U.S. imports in 2023: $3,112 billion]. Since such a policy would drastically contract imports, it would necessitate very high import taxes.

During his first term (2017-2021), Republican president Donald Trump slapped steep tariffs on billions of dollars’ worth of goods from neighboring countries Canada and Mexico, and also from the European Union (EU) and China. All countries have retaliated by imposing their own tariffs on imports of U.S. goods and services. 

Likewise, during its first term, the Trump administration significantly amended the North American Free Trade Agreement (NAFTA), which came into force on January 1, 1994, between the United States, Mexico and Canada.

That historic trade treaty was replaced, at the insistence of Donald Trump and his protectionist advisers, by the United States-Mexico-Canada Agreement (USMCA), as revised in its ratified 2020 version, largely to the advantage of the United States. Additionally, it is important to point out that the 2020 USMCA treaty is subject to renegotiations every six years, and that it could expire after just 16 years, if not renewed (depending on the so-called clause extinction of 16 years).

Conclusion

If unilateral barriers to international trade were to keep increasing in the coming years, this could undermine the influence of the World Trade Organization (WTO), as the only organization designed to regulate and facilitate international trade. 

Possibly the WTO, as an inter-state organization, could follow in the footsteps of the United Nations (UN) and become less able to prevent trade disruptions and trade wars. This coud have disastrous economic and political consequences on the standards of living of people in many parts of the world. Taken to the extreme, unbridled protectionism could push the global economy into an economic depression.

Indeed, repeated destructive wars, whether they are military or commercial, make the world economy less stable and less peaceful, and, ultimately, less prosperous for the large majority of people.

*

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This article was originally published on the author’s blog site, Dr. Rodrigue Tremblay.

International economist Dr. Rodrigue Tremblay is the author of the book about morals “The code for Global Ethics, Ten Humanist Principles” of the book about geopolitics “The New American Empire“, and the recent book, in French, “La régression tranquille du Québec, 1980-2018“. He was Minister of Trade and Industry (1976-79) in the Lévesque government. He holds a Ph.D. in international finance from Stanford University. Please visit Dr Tremblay’s site or email to a friend here.

Prof. Rodrigue Tremblay is a Research Associate of the Centre for Research on Globalization (CRG).

Featured image is from The Libertarian Institute


The Code for Global Ethics: Ten Humanist Principles

by Rodrigue Tremblay, Preface by Paul Kurtz

Publisher: ‎ Prometheus (April 27, 2010)

Hardcover: ‎ 300 pages

ISBN-10: ‎ 1616141727

ISBN-13: ‎ 978-1616141721

Humanists have long contended that morality is a strictly human concern and should be independent of religious creeds and dogma. This principle was clearly articulated in the two Humanist Manifestos issued in the mid-twentieth century and in Humanist Manifesto 2000, which appeared at the beginning of the twenty-first century. Now this code for global ethics further elaborates ten humanist principles designed for a world community that is growing ever closer together. In the face of the obvious challenges to international stability-from nuclear proliferation, environmental degradation, economic turmoil, and reactionary and sometimes violent religious movements-a code based on the “natural dignity and inherent worth of all human beings” is needed more than ever. In separate chapters the author delves into the issues surrounding these ten humanist principles: preserving individual dignity and equality, respecting life and property, tolerance, sharing, preventing domination of others, eliminating superstition, conserving the natural environment, resolving differences cooperatively without resort to violence or war, political and economic democracy, and providing for universal education. This forward-looking, optimistic, and eminently reasonable discussion of humanist ideals makes an important contribution to laying the foundations for a just and peaceable global community.

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The original source of this article is Global Research

Copyright © Prof Rodrigue Tremblay, Global Research, 2024

https://www.globalresearch.ca/rise-protectionism-american-politicians/5861099

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