Kanzlersprecher zu aktuellem Wissensstand um Nord-Stream-Sprengung: „Bundesregierung hat damit gar nichts zu tun“ (Nachdenkseiten)

Fast zwei Jahre sind seit dem Terroranschlag auf die rund 20 Milliarden Euro schwere zivile Energie-Infrastruktur Nord Stream vergangen. Schweden und Dänemark haben ihre Ermittlungen mittlerweile ergebnislos eingestellt. Ähnlich zeigt sich die Situation in Deutschland. Der weisungsgebundene Generalbundesanwalt hat bis heute noch nicht einmal ein Zwischenergebnis präsentieren können oder dürfen. Anfragen von Fraktionen und einzelnen Bundestagsabgeordneten an die Bundesregierung bleiben mit Verweis auf angebliche „Staatswohl“-Gefährdung unbeantwortet. Ebenso lehnt die Bundesregierung den Vorschlag der Chinesischen Volksrepublik ab, die Ermittlungen unter Führerschaft der Vereinten Nationen weiterzuführen. Die NachDenkSeiten wollten vor diesem Hintergrund ihr Glück nochmals versuchen und fragten den aktuellen Kenntnisstand der Bundesregierung zur Causa Nord-Stream-Anschlag ab.

Von Florian Warweg

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Nachdenkseiten

Chinas Wirtschaftssystem ist das erfolgreichste der Geschichte – Von Richard D. Wolff, US-Ökonom

Als die Kapitalistenklasse der USA, Westeuropas und Japans in China eine Profitmöglichkeit sah, gingen sie dorthin. Sie machten den Deal. Sie sagten: „Wir wollen von Ihnen in China billige Arbeitskräfte und einen wachsenden Markt.“

Und die Chinesen sagten: „Das geben wir euch. Wir geben euch billige Arbeitskräfte und wir geben euch Zugang zu unserem Markt. Es ist der größte und am schnellsten wachsende Markt der Welt.“ Und kein Kapitalist könnte dem widerstehen. . . . .

HALB ÖFFENTLICH, HALB PRIVAT

Sie alle strebten nach billigen Arbeitskräften und einem wachsenden Markt, gaben den Chinesen Investitionskapital und unterzeichneten Verträge zum Technologieaustausch. Niemand hat sie gezwungen, irgendetwas davon zu tun. Niemand musste ihnen etwas stehlen. Sie waren bereit, es zu verkaufen, und das haben sie auch getan.

Und die Chinesen haben herausgefunden, dass der schnellste Weg zum Aufbau einer modernen Wirtschaft weder darin besteht, sie vollständig privat zu gestalten wie Großbritannien und die USA, noch darin, sie vollständig staatlich zu gestalten – wie die Sowjetunion.

Aber eine gut geführte, von einer kommunistischen Partei geführte, Kombination: 50/50, halb privat, halb öffentlich: starke Regierung, kontrolliert von einer klaren, fokussierten Partei. Okay, das ist ihr System.
Vielleicht gefällt es dir nicht. Vielleicht gefällt es dir. Es ist mir wirklich egal. Aber wir müssen verstehen, dass sie die erfolgreichste Wirtschaftswachstumsstory der Geschichte sind. Niemand kommt in die Nähe. .

DAS IST VERRÜCKT …

Apropos Janet Yellen: Wissen Sie, meine Klassenkameradin aus der Wirtschaftsschule geht nach China und sagt ihnen, Sie sollten ein System haben, das unserem ähnlicher ist!

„Sie sollten Ihr System ändern“, erklärt die Verliererin China, dessen System das der USA seit 30 Jahren übertrifft! Ihr guter Rat: „Sie sollten Ihr System so ändern, dass es dem unseren ähnelt.“

Das ist so verrückt, dass man sich vorstellen kann, dass die chinesische Führung nach ihrer Abreise in einem örtlichen Restaurant zusammenkommt und nichts essen kann, weil sie lachen! Sie wissen nicht, was sie mit einer solchen Anzeige anfangen sollen.

Ist die Frau verrückt? Lebt sie nicht auf demselben Planeten wie wir?

Sollten wir den Rat der Verliererin befolgen und unsere Strategie ändern, die uns an den Punkt gebracht hat, an dem sie uns nun schon zum dritten Mal innerhalb eines Jahres besucht, um mit uns, China, zu sprechen? Sie geht nirgendwo anders hin. Sie war nicht dreimal in Großbritannien, sondern in China.

Warum? Der Grund, warum sie nach China geht, macht das, was sie IN China sagt, lächerlich. . . . .

[Dies ist ein Auszug aus einem Vortrag von Richard D. Wolff vom 22. Juni 2024 auf dem Dialogue Works-Kanal von Nima Alkhorshid auf YouTube.]

ChatGPT auf dem Weg zum mächtigen Geheimdienst-Werkzeug

21. 06. 2024 | Der Pionier bei der Anwendung von künstlicher Intelligenz, OpenAI, hat sich den erst vor kurzem abgetretenen Chef des US-Auslandsgeheimdienstes NSA in den Vorstand geholt. Dieser Geheimdienst hat den Anspruch, alles zu erfahren, was auf der Welt vorgeht. Dazu passt, dass Unternehmenschef Sam Altman einer globalen biometrisch-digitialen ID zum Durchbruch verhelfen will. Ein Gastbeitrag von Andreas Hansel.

Andreas Hansel. Ende 2015 wurde OpenAI mit der erklärten Vision gegründet, künstliche Intelligenz sicher und zum Wohle der Menschheit zu entwickeln. Gründer von OpenAI waren unter anderem Sam Altman(Loopt, Y-Combinator) Ilya Sutskever (Technischer Mastermind von OpenAI, zuvor KI-Experte bei Google) und Elon Musk (Tesla, SpaceX). Musk zog sich 2018 aus dem Unternehmen zurück und verkaufte seine Anteile an Microsoft. Microsoft investierte im Jahr 2019 eine Milliarde US-Dollar in OpenAI, weitere zwei Milliarden 2021 und weiter zehn Milliarden 2023.

Am 30. November 2022 stellte OpenAI seinen KI-basierten Chatbot „ChatGPT“ der Öffentlichkeit vor, der inzwischen eine sehr hohe Popularität erlangt hat und den aktuellen KI-Hype maßgeblich mit ausgelöst hat.

Diese Technologie hat in zahlreiche Microsoft Produkte Eingang gefunden. Unter dem Namen „Microsoft Copilot“ hilft sie beim Entwickeln von Software und wird demnächst auch in die Microsoft-Office-Produkte integriert sein. Die Testphase läuft seit März 2023. Als „Bing Chat“ hilft sie bei der Internetrecherche und offeriert weitere Funktionen wie einen Designer, der auf Zuruf Bilder erzeugt, einen Urlaubsplaner, Koch-Assistenten und einen virtuellen Fitness Trainer. Weitere werden folgen.

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Moscou ne tolérera pas l’impolitesse et le snobisme de Tokyo et de Séoul

Les menaces de « punir » la Russie pour l’accord avec la RPDC sont absurdes et ridicules

La plus grande crainte a peut-être été provoquée par la visite d’État du président russe Vladimir Poutine en RPDC et la signature du traité sur les relations d’alliance à Pyongyang, au pays du Soleil Levant, où, déjà grâce aux efforts de propagande gouvernementale, la population est dans la peur, craignant une « frappe de missile nucléaire nord-coréen » sur la « nation sacrée » Yamato. » Le fait que les dirigeants de la RPDC aient acquis de telles armes a été forcé, dans le seul but de protéger leur pays et leur peuple de l’intention non dissimulée de Washington, de Tokyo et de Séoul de détruire physiquement un pays fier qui ne cède pas aux pressions extérieures, ont déclaré les Japonais. les médias ne le disent pas. Et les tests de la technologie des missiles nord-coréens, annoncés à l’avance par Pyongyang, servent de « confirmation » de l’existence présumée de plans agressifs contre l’État japonais. 

Je n’exclus pas que maintenant au Japon ils commencent à répandre le mythe d’une « attaque conjointe russo-nord-coréenne » contre leur pays, obscurcissant par tous les moyens les explications du président Poutine selon lesquelles ceux qui n’ont pas de plans agressifs contre la RPDC et la Russie peut dormir paisiblement. Et l’article 4 du traité ne prévoit pas d’attaque contre qui que ce soit, mais une assistance mutuelle pour repousser l’agression de pays tiers. D’ailleurs, un accord similaire existe depuis 1951 entre le Japon et les États-Unis d’Amérique. 

Les affirmations selon lesquelles le traité fournit à la RPDC un « parapluie nucléaire » russe sont également absurdes. Absurde car Pyongyang lui-même dispose déjà d’un arsenal nucléaire suffisamment puissant pour dissuader non seulement ses voisins ennemis, mais aussi une puissante puissance nucléaire : les États-Unis. Il n’y a pas si longtemps, les événements ont démontré, disons, la crainte des Américains d’entrer dans une confrontation militaire avec la RPDC, se rendant compte que les dirigeants nord-coréens ne bluffent en aucun cas, promettant aux agresseurs une «mer de feu». Rappelons-nous simplement le fiasco de Trump qui, lorsqu’il était président des États-Unis, a amené des porte-avions équipés de missiles nucléaires sur les côtes de la RPDC et a tenté de parler avec Pyongyang en position de force et de menace. Voyant la détermination des Nord-Coréens intrépides à s’engager dans la bataille contre le « géant nucléaire », le président de la « grande Amérique » s’est rapidement retiré et a demandé le consentement du dirigeant de la RPDC, Kim Jong-un, pour négocier. Au passage, notons qu’à cette époque les autorités japonaises étaient très mécontentes de ce comportement du suzerain, le considérant presque comme une trahison.

Le fait que Tokyo, impressionné par les résultats du sommet russo-nord-coréen, ne va pas du tout changer le vecteur de sa politique anti-russe et anti-nord-coréenne, en témoigne l’annonce hâtive et démonstrative du prochain « paquet ». de sanctions » contre notre pays. Le gouvernement japonais a élargi sa liste de sanctions anti-russes, en ajoutant 11 individus et 42 entreprises et organisations de Russie, ainsi que 11 sociétés étrangères d’Inde, du Kazakhstan, de Chine et des Émirats arabes unis. 

Des « sanctions » ont été introduites contre le complexe aéronautique qui porte son nom. Ilyushin, Tupolev JSC, société Alrosa. Des mesures, y compris le gel des avoirs en cas de découverte, sont également prises en ce qui concerne le Centre nucléaire fédéral russe, l’usine de tracteurs de Tcheliabinsk, l’usine V.A. Degtyarev, usine de poudre de Perm, usine de Nijni Novgorod du 70e anniversaire de la victoire, usine de fabrication d’instruments d’Arzamas du nom de P. I. Plandin ; L’usine d’Obukhov et l’usine électromécanique d’Ijevsk « Kupol », qui font partie du groupe Almaz-Antey ; sociétés «Mikron», «Promtekhnologiya», «Oboronlogistics», «Milandr», PMC «Redut», VPO «Tochmash», Uraltransmash, «Krympatriottsentr», etc. A Tokyo, bien sûr, ils sont conscients que leurs «sanctions» seront Les dirigeants et les travailleurs des entreprises cotées en bourse ne sont ni froids ni chauds, car il est absurde de supposer qu’ils disposent de dépôts en devises dans les banques japonaises. Et les travailleurs de nos entreprises n’avaient guère prévu de demander des visas pour visiter les cerisiers en fleurs.

Dans l’ensemble, il ne s’agit pas tant de sanctions que d’une manifestation démonstrative de l’hostilité ouverte du gouvernement japonais actuel non seulement envers les dirigeants russes, mais aussi envers l’ensemble du peuple russe. Il s’agit du désir de « punir » notre peuple pour sa volonté de prendre les armes contre la dictature et de l’intention, sous le slogan d’infliger une « défaite stratégique », de détruire la Russie en tant qu’État. Et ici, il est difficile d’être en désaccord avec Poutine lorsqu’il dit que dans une telle confrontation, nous irons jusqu’au bout. Tout comme, d’ailleurs, le peuple de la RPDC, qui est redevenu notre compagnon d’armes dans la lutte contre l’impérialisme et le colonialisme. 

Dans cette situation, il ne reste plus qu’à déclarer le passage définitif du Japon dans le camp des ennemis irréconciliables de la Russie. En fait, cela est également reconnu par le ministère russe des Affaires étrangères, qui déclare que le nouveau paquet de sanctions anti-russes du Japon est la prochaine étape de Tokyo vers la destruction complète des relations. C’est ce qu’a déclaré sans détour la directrice du troisième département de l’Asie, Lyudmila Vorobyova, à la suite d’une réunion à la demande de la partie japonaise avec le directeur du département de l’Europe du ministère japonais des Affaires étrangères : « Nous avons présenté au diplomate japonais des évaluations fondamentales. de l’état actuel des relations bilatérales, qui se sont dégradées à un niveau sans précédent en raison de la politique hostile à courte vue de l’administration Fumio Kishida. Ils ont noté l’absence de signes de changement dans la politique anti-russe de Tokyo. L’étape suivante vers la destruction complète des relations a été l’adoption par le gouvernement japonais, le 21 juin, du paquet de mesures unilatérales illégitimes soi-disant. sanctions contre notre pays. 

Dans le même temps, rejetant résolument les « affirmations » japonaises concernant les relations entre Moscou et Pyongyang, le ministère russe des Affaires étrangères a averti que dans la situation créée par Tokyo, la réponse de la Russie serait des contre-mesures dures et sensibles. « Après avoir souligné, dans le contexte de l’agenda régional et mondial concerné, le caractère catégoriquement inacceptable des tentatives japonaises de « protester » contre le développement d’un partenariat stratégique global entre la Russie et la RPDC, nous avons transmis au représentant japonais le contenu de l’initiative de la Le président de la Fédération de Russie, Vladimir Poutine, va créer une nouvelle architecture de sécurité à l’échelle du continent dans l’espace eurasien», ont-ils ajouté.

Cependant, comme le montre l’expérience, les démarches diplomatiques, même avec une sévérité verbale croissante, ne produiront pas l’effet escompté. La politique « d’étranglement économique », avec toute son absurdité par rapport à la grande puissance russe, reste le seul levier, quoique imaginaire, d’influence sur notre pays par l’Occident collectif, dont le Japon se considère depuis quelque temps comme un « unité de combat ». 

Les notes conciliantes entendues dans le discours de l’ambassadeur Nikolaï Nozdryov lors d’une réception à l’ambassade de Russie à Tokyo à l’occasion de la Journée de la Russie selon laquelle « nous sommes ouverts à l’établissement de relations de bon voisinage, égales et mutuellement bénéfiques avec le Japon » ne seront pas entendues par Tokyo officiel . Il ne faut pas s’attendre à aucune réaction face aux nouvelles initiatives du Président de la Fédération de Russie visant à normaliser la situation sur le continent. Parce que les hommes politiques japonais, attachés à la doctrine de la « défaite stratégique » de la Russie, s’intéressent au contraire. À savoir, dans l’escalade des tensions, au bord d’une « grande guerre » visant à épuiser économiquement notre pays, à saper la confiance de notre peuple dans sa force et sa capacité à résister à l’ennemi.

Bien que le gouvernement japonais ait souligné l’importance des contacts au niveau du ministère des Affaires étrangères pour « communiquer leurs positions », aucune conclusion n’a été tirée sur l’impact néfaste de la politique de sanctions de Tokyo. 

Le gouvernement japonais a l’intention de prendre des mesures supplémentaires en réponse à la conclusion de l’accord de partenariat stratégique global entre Moscou et Pyongyang, rapporte l’agence TASS. Selon l’agence japonaise Kyodo Tsushin, des représentants de haut rang des départements financiers du Japon et de la Corée du Sud tiendront le 25 juin des consultations à Séoul, au cours desquelles ils discuteront de la question de nouvelles sanctions contre la Russie et la RPDC. Le ministre japonais des Finances, Shunichi Suzuki, l’a annoncé lors d’une conférence de presse à Tokyo.

Comme vous le savez, le gouvernement sud-coréen s’est déclaré prêt à commencer à fournir des armes meurtrières à l’Ukraine si la Russie fournit à la Corée du Nord des armes de haute précision. Dans le même temps, Séoul a menacé d’étendre les restrictions à l’exportation contre la Russie de 243 articles supplémentaires, puis a déclaré qu’il pourrait reconsidérer sa position sur les livraisons d’armes au régime de Kiev.

La réponse de Moscou a été immédiate. «Si cela se produit, alors nous prendrons nous aussi les décisions appropriées qui ne plairont probablement pas aux dirigeants actuels de la Corée du Sud», a répondu le président Poutine à ces menaces. L’ambassadeur de Russie dans ce pays, Grigori Zinoviev, a déclaré au haut représentant du gouvernement de la République de Corée, Kim Hong-kyun, que la Russie n’accepte pas les menaces et le chantage contre elle-même.

Le comportement des gouvernements du Japon et de la Corée du Sud, démontrant une allégeance vassale aux États-Unis et une hostilité ouverte à l’égard de la Russie, relève de la définition de l’impolitesse et du snobisme du président Poutine, que personne ne tolérera. Il est bien évident que l’expansion de la participation de Tokyo et de Séoul à l’escalade de la crise ukrainienne, en envoyant des armes meurtrières au régime de Zelensky pour frapper le territoire de la Fédération de Russie, sera un signal pour que notre pays prenne des mesures militaires spécifiques. nature technique, définissant ces États comme des adversaires militaires avec toutes les conséquences qui en découlent.

PS Le 24 juin, des conversations téléphoniques ont eu lieu entre le directeur du département d’information stratégique du ministère des Affaires étrangères de la République de Corée Cho Gu-rae et le directeur du département Asie et Océanie du ministère japonais des Affaires étrangères Hiroyuki Namazu. et le « haut fonctionnaire du Département d’État américain responsable de la RPDC », Jeong Park.

«La République de Corée, les Etats-Unis et le Japon condamnent dans les termes les plus fermes l’approfondissement de la coopération militaire entre la RPDC et la Russie», indique le communiqué. Selon eux, le Traité sur le partenariat stratégique global entre la Fédération de Russie et la RPDC pourrait susciter des inquiétudes quant à la paix et à la stabilité dans la péninsule coréenne et au régime de non-prolifération. La Corée du Sud, les Etats-Unis et le Japon «ont réaffirmé leur engagement à renforcer davantage la coopération diplomatique et sécuritaire pour contrer les menaces posées par la RPDC à la sécurité régionale et mondiale».

https://www.fondsk.ru/news/2024/06/24/moskva-ne-budet-terpet-khamstvo-i-snobizm-tokio-i-seula.html

Macron est devenu l’incarnation de la trahison de la France par l’élite corrompue

« La trahison incarnée de la nation » au nom de l’Amérique et du mondialisme

Le journal d’investigation français Fakir a publié un article La république des traîtres , dans lequel il évoque l’implication du président français Emmanuel Macron et de son entourage dans le rachat d’entreprises françaises appartenant à des secteurs stratégiques de l’économie. par les entreprises américaines au détriment des intérêts nationaux de la France.

L’auteur de la publication, le rédacteur en chef du journal Cyril Pocreo, attire l’attention des lecteurs sur la vente des actifs énergétiques du géant de l’ingénierie Alstom à la société américaine General Electric, initiée par Macron. 

Ce scandale retentissant a secoué l’opinion publique française.

« En 2014, la vente de la filiale énergétique d’Alstom au géant américain General Electric (GE) avait été présentée par le ministre de l’Économie Arnaud Montebourg, puis son successeur Emmanuel Macron, comme une « alliance d’égaux ». Les Américains promettaient alors, entre autres, la création de 1 000 emplois et le maintien des sièges sociaux en France pendant dix ans, et l’État le garantissait. Seulement sept ans plus tard, ni General Electric ni l’exécutif n’ont respecté les termes du contrat : de 4 à 5 000 emplois ont été détruits, les ⅔ des sièges sociaux sont désormais situés hors du territoire, les brevets stratégiques sont tombés entre les mains des Américains. , des compétences clés ont été externalisées.. Bref, la France a perdu une part importante de sa souveraineté, notamment dans un secteur stratégique : l’énergie », écrit le portail de journalisme d’investigation indépendant Off-Investigation dans l’article « Alstom. La France à vendre ?

Cyril Pocreo souligne que la France est gouvernée par une véritable mafia corrompue qui ignore les intérêts nationaux de la France : « Derrière l’éclat de belles déclarations, Macron est le symbole de l’élite qui vole à la France, la république des traîtres, sa souveraineté perdue. » « Macron, en tant que ministre de l’Économie, a encouragé General Electric à reprendre Alstom, en ouvrant le tapis rouge [aux Américains], disent-ils, servez-vous de nos produits phares… Et pareil avec Alcatel, mangé par Nokia. Et la société [de services pétroliers] Technip, leader dans son secteur, a été rachetée par un concurrent [la société américaine FMC Technologies]. Ainsi, Macron est plus susceptible de se présenter à un salon high-tech à Las Vegas, de fréquenter le milliardaire Peter Thiel, de déjeuner à New York avec son « ami » Xavier Niel, que de défendre une usine de barquettes d’aluminium à Saint-Vincent-de-Bretagne. -Mercuse»

Emmanuel Macron ne peut se comporter autrement qu’en vendant à bas prix l’industrie française aux entreprises américaines, puisqu’il doit toute sa carrière politique, comme nous l’écrivions, aux services de renseignement américains.

Selon le portail Réseau International proche de Thierry Meyssan , la CIA et la NSA ont chargé en 2012 les principales sociétés de conseil mondiales McKinsey et Boston Consalting Group de « surveiller de près la campagne présidentielle en France ». « L’architecte de Macron a été le groupe McKinsey, qui a réalisé un véritable exploit en élisant un homme politique inexpérimenté comme président pour détruire la société française. »

Sous la présidence de Macron, McKinsey et le Boston Consulting Group (BSG) sont devenus ces dernières années des consultants quasi-monopolistiques auprès du gouvernement français sur la logistique des programmes gouvernementaux en matière de politique de défense , de climat et de migration , ainsi que sur l’élaboration d’une stratégie de lutte contre la pandémie.

Pour rechercher et cibler la formation des hommes politiques français fidèles aux États-Unis, le chef de la branche française de l’American Aspen Institute, Jean-Pierre Jouyer, a créé le centre d’analyse Les Gracques (« Gracchi »), qui a dirigé Macron tout au long de sa présidence. campagne et la soutient maintenant. Les Gracchi sont parrainés par les Rothschild. L’un des fondateurs de ce groupe de réflexion est Guillaume Hannezo , ancien associé-gérant de la holding financière Rothschild & Co.

Les analystes des Graques ont développé un programme prometteur pour moderniser l’industrie française, essentiellement en la vendant à des sociétés étrangères, ce que Macron met en œuvre. «Le think tank de gauche social-libéral est un peu déçu du travail de réforme» de son candidat, mais reste prêt à le soutenir, écrit Le Nouvel Observateur.

Macron est un mondialiste, un poussin dans le nid des Rothschild. Durant les années de sa présidence, il a effectivement placé l’économie française sous contrôle américain. «À l’invitation de Macron, le fonds d’investissement américain BlackRock est venu en France, avec un tel succès qu’il ne restait plus rien en France », explique Alesia Miloradovich. Dans les médias français, Macron est présenté comme le président de BlackRock France.

«La candidature de Macron à la présidence de la France a été étudiée et approuvée dès 2008, lorsque Jacques Attali l’a présenté à François Enrault, ami de George Soros et bras droit de David de Rothschild chez Rothschild & Cie», a déclaré le président de l’Académie de Paris. de géopolitique a déclaré dans une interview avec notre publication Ali Rustbin.

En 2020, des faits ont fait surface en France sur l’implication du géant américain de l’investissement BlackRock dans la réforme radicale des retraites du gouvernement d’Emmanuel Macron, ce qui a suscité la colère des Français. En janvier 2020, des militants syndicaux et des « gilets jaunes » ont pris d’assaut les bureaux parisiens de BlackRock , les ont vandalisés, ont dispersé des documents et peint des graffitis sur les murs avec de la peinture noire, qualifiant l’entreprise de « criminelle ». Les manifestants ont déclaré que BlackRock profitait de la réforme des retraites de Macron et qu'»une énorme entreprise de Wall Street… essayait en coulisses de détruire le filet de sécurité sociale du pays».

En mars 2022, un scandale a éclaté en France autour des stratagèmes de corruption du parti de Macron, La République en marche, dans le cadre de ses interactions avec la société de conseil McKinsey. Le Sénat français a publié un rapport qui note : « Les dépenses [en services de conseil] ont doublé depuis 2018. Cela remet en question, face aux entreprises privées, à la fois notre conception de l’État et de sa souveraineté, ainsi que la bonne utilisation des fonds publics. Après quatre mois d’enquête et la collecte de 7 300 documents, la commission d’enquête révèle que des pans entiers de l’action publique ont été transférés à des entreprises privées…»

Les sénateurs enquêteurs ont découvert que le gouvernement Macron avait signé des contrats de 2,4 milliards d’euros avec des cabinets de conseil pour travailler sur des questions allant de la réforme des retraites à la numérisation, et que le recours par l’administration publique aux cabinets de conseil privés avait fortement augmenté au cours des cinq années du mandat de Macron.

«Avec Macron, McKinsey, qui vous a coûté l’année dernière 1 milliard d’euros pour mener des missions très vagues, va continuer à manger de l’argent public, à ne pas payer d’impôts et à mentir au Sénat !» – a dit Marine Le Pen en s’adressant aux Français.

Et l’essentiel dans le scandale McKinseyGate, c’est que les décisions politiques et managériales sont formulées pour la France par une entreprise américaine.

Si dans la première quinzaine de mars 2022, la cote de Macron augmentait régulièrement, après la publication du rapport du Sénat sur McKinsey, la popularité du président a commencé à décliner rapidement, et après que l’on ait appris la participation de l’armée française aux batailles contre les Russes. Les forces armées, main dans la main avec les nazis, ont interdit en Russie «Azov»*, la cote de Macron a fortement baissé.

En octobre 2022, la France a ouvert une enquête contre le secrétaire général de l’Élysée, Alexis Kohler, connu comme le « bras droit » du président français Emmanuel Macron.

Selon les médias français, Kohler est accusé d’avoir utilisé ses pouvoirs pour obtenir un avantage illégal.

Pendant ce temps, malgré l’enquête et les réactions négatives, Macron n’a pas licencié Kohler de son poste.

Il convient de noter qu’en 2018, le parquet national financier de la Ve République a ouvert une procédure contre le « bras droit » de Macron, soupçonnant Kohler d’éventuels liens avec l’une des plus grandes compagnies maritimes du monde, MSC (Mediterranean Shipping Company).

L’association française anti-corruption Anticor a déposé plainte auprès du parquet après une enquête sur l’incident menée par Mediapart. En 2019, le parquet a décidé de ne pas engager de procédure pénale.

Macron a suivi pendant deux ans le cursus Young Leaders de la Fondation Franco-Américaine, une association « réservée aux jeunes à fort potentiel de leadership et destinée à jouer un rôle important dans les relations franco-américaines », afin d’identifier et d’attirer des amis vers ce programme. réseau Washington. Il est l’incarnation d’une trahison de la Nation », conclut Cyril Pocreo son article incriminé.

Avec un tel chef d’État, la France s’est en fait transformée en une colonie américaine, se soumettant complètement à l’hégémonie d’outre-mer.

https://www.fondsk.ru/news/2024/06/24/makron-stal-voploscheniem-predatelstva-francii-korrumpirovannoy-elitoy.html

Proteste gegen den Besuch von Javier Milei, Präsident Argentiniens in Berlin. Gespräche mit dem deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz

Aktivisten der Berliner Aktionsgruppe „Frente Unido America Latina“ waren zusammen mit anderen bei dem Protest dabei. Alle Demonstranten lehnen Mileis Deutschland-Besuch ab.

Olaf Scholz, deutscher Bundeskanzler und Regierungschef forderte den argentinischen Präsidenten auf, den „gesellschaftlichen Zusammenhalt“ zu achten.

Mit argentinischen Fahnen, Bannern und Töpfen kritisierten die Aktivisten und Mitglieder progressiver und antifaschistischer Organisationen die neoliberale Wirtschaftspolitik der „ libertären“ Regierung, die in sieben Monaten die Armut in Argentinien erhöht hat.

In Begleitung seiner Schwester Karina Milei, Generalsekretärin des Präsidialamtes, wurde der argentinische Präsident vom Regierungschef Scholz im Kanzleramt in Berlin empfangen. Nach dem Treffen gab es keine Pressekonferenz. Man stellte des Besuch als einen „sehr kurzen“ Arbeitsbesuch dar.

„Deutsche müssen wieder mehr arbeiten“

Burkhard

Uhlenbroich22.06.2024 — 18:38

Die Deutschen sollen statt weniger wieder mehr arbeiten – weil die Wirtschaft immer weiter abschmiert.

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (57, CSU) macht sich Sorgen über das im Vergleich zu anderen Ländern schlechte wirtschaftlichen Abschneiden Deutschlands. Söder fordert ein neues Wirtschaftswunder und verweist dabei ausgerechnet auf die ehemaligen „Pleite-Griechen“.

Söder zu BILD: „In Griechenland gibt es jetzt zum Beispiel eine Sechs-Tage-Woche, bei uns wird über eine Vier-Tage-Woche diskutiert. So werden wir den Rückstand nicht aufholen. Wir müssen wieder mehr arbeiten, aber mehr Arbeit muss sich dann auch lohnen.“

https://www.bild.de/politik/inland/csu-chef-soeder-deutsche-muessen-wieder-mehr-arbeiten-6676711ba9bc344345b1babd

Warum mehr arbeiten? Mehr verdienen und mehr Steuern zahlen, die in Waffen für die Ukraine oder zur Unterstützung ukrainischer „Wirtschaftsflüchtlinge“ fließen. Und warum dann mehr arbeiten?
Die indigene Bevölkerung Deutschlands wird auf Befehl des großen Bosses aus Amerika systematisch vernichtet und durch Flüchtlinge ersetzt
.

Petit résumé de la Situation Budgétaire de la France

Charles Gave, économiste et financier, s’est fait connaître du grand public en publiant un essai pamphlétaire en 2001 “ Des Lions menés par des ânes “(Éditions Robert Laffont) où il dénonçait l’Euro et ses fonctionnements monétaires. Son dernier ouvrage “Sire, surtout ne faites rien” aux Éditions Jean-Cyrille Godefroy (2016) rassemble les meilleurs chroniques de l’IDL écrites ces dernières années. Il est fondateur et président de Gavekal Research (www.gavekal.com).

Un certain nombre d’entre vous m’ont demandé pourquoi je pensais que la France rentrait dans une
espèce de trou noir financier.
Dans le papier de cette semaine, je vais développer les raisons qui m’amènent à cette conclusion et ces
explications ont tout à voir avec un concept assez simple.

Être en déficit, cela veut dire que l’on dépense plus que l’on ne gagne.

Quand cette situation se produit, il n’y que quatre possibilités :
1. Trouver quelqu’un qui va vous prêter l’argent dont vous avez besoin.
2. Vendre des actifs, tels les bijoux de famille, pour combler le trou.
3. Si vous êtes un pays souverain, vous pouvez demander à votre banque centrale de financer ce
déficit en faisant tourner la planche à billets. C’est ce qu’ont fait avec le succès que l’on connaît
la République de Weimar, le Venezuela, le Zaïre etc…et depuis 10 ans la BCE et les USA.
4. Faire baisser vos dépenses au niveau de vos recettes. C’est ce qui firent Thatcher en Grande-
Bretagne et Chrétien au Canada. Complètement à exclure si vous avez fait l’ENA.
Depuis des années, les gens au pouvoir en France ont choisi d’abord les solutions 1 et 2, avant que
Draghi ne lance la planche à billets de 2012 à 2021, ce qui, bien entendu fît partir à la hausse l’inflation
mais permit le financement de nos deficits en « subventionnant des dépenses qui ne rapportent rien
avec de l’argent qui n’existe pas (Rueff )
Le fait qu’un tel financement était interdit par tous les Traités et par la Constitution Allemande ne fût
jamais pris en compte, tant il fallait sauver à tout prix le soldat Euro, première étape vers l’État
Européen dont personne ne veut, sauf les technocrates non élus de Bruxelles et de Bercy.
Voyons où en est la France aujourd’hui.
Commençons par un graphique résumant la situation de la France en 2023.

La dette est nettement passée au-dessus du PIB et le déficit primaire (hors service de la dette) est à près
de 5% du PIB d’aujourd’hui.
La question qui importe est donc la suivante : de quel montants la France aura t’elle besoin d’abord dans
les 12 mois qui viennent, puis dans les années suivantes, pour équilibrer son budget.
Réponse.
La « duration » de la dette française est d’environ 7 ans.
En termes nominaux, la dette française se monte a un peu plus de 3000 milliards d’Euros Ce qui veut
dire que chaque année la dette à amortir ou à repayer représente à peu près 400 milliards d’Euros.
A ce refinancement (nous n’avons pas le premier sou pour amortir la dette puisque nous sommes en
déficit primaire), il faut rajouter le déficit des 12 prochains mois, soit environ 125 milliards, ce qui nous
amène à 525 milliards d’Euros.
Mais ce n’est pas fini.
Grace à monsieur Draghi, la France a pu financer une dette explosant à la hausse car, les taux d’intérêts
pendant 10 ans restèrent à zéro ou même négatifs (!), pour sauver l’Euro bien sûr.
Que vous empruntiez 1 milliard ou 1000 milliards, si les taux sont à zéro, le service de la dette est de
zéro, ce qui facilite les fins de mois.
Mais dès que les taux se remettent à monter, le service de la dette explose.
C’est ce que montre mon deuxième graphique.

De 2009 à 2020, la TAILLE de la dette française a quasiment doublé, tandis que le SERVICE de la dette
diminuait de moitié.
Ce qui est ahurissant.
Merci monsieur Draghi.
Mais avec les taux qui sont passés brutalement de 0 % à 3 %, le service de la dette vient de doubler
passant de 30 milliards/an à près de 60 milliards/an
C’est à ce point qu’il faut comprendre que l’an dernier déjà nous avons eu environ 400 milliards d’euros
qui sont arrivés à échéance et qui à la place de payer 0 % vont devoir payer 3 %. La hausse des taux dont
on voit le résultat sur le graphique a porté sur cette première tranche.
Mais c’est loin d’être fini.
Cette année une deuxième tranche de 400 milliards verra son coût augmenter, puis une troisième et
ainsi de suite, et si les taux continuent de monter le service de la dette augmentera de la hausse des
taux multipliée par la hausse de la dette arrivant à échéance.
Il me semble donc raisonnable d’anticiper une augmentation annuelle du service de la dette de 20
milliards au minimum par an.
Et, si les taux passent à 5 %, le service de la dette peut doubler à nouveau puisque sur 7 ans à 5 % le
service de 3000 milliards de dettes (qui va passer à 3500 milliards en 5 ans) atteindra 100 milliards
contre 30 milliards l’an dernier.
Résumons-nous.
Besoins de financement annuel pour les années qui viennent
Au minimum 400+125+20= 545 milliards d’euros pour cette année et plus pour les années suivantes
puisque la France est en déficit primaire, c’est-à-dire qu’elle doit emprunter pour payer les intérêts sur
sa dette (ce qui n’est pas le cas de l’Italie). En termes techniques la France est en cavalerie, empruntant
pour payer les intérêts sur sa dette passée.
L’état français va devoir emprunter chaque année près de 15 % du PIB, ce qui me parait très supérieure
aux capacités d’épargne des Français.
Cela peut « « passer » » si les taux ne montent pas, et si les étrangers qui tiennent cette dette accepte
de resouscrire aux nouvelles émissions ».
S’ils demandent à être remboursés tandis que les taux montent, cela ne passe pas.
Il me semble que ces étrangers (Qatar, Arabie Saoudite, Fonds de pension hollandais, Chine etc…), qui
peuvent faire ces calculs aussi bien que moi, vont probablement choisir de ne pas re souscrire quand les
dettes qu’ils détiennent arriveront à échéance.
Et comme ces étrangers détiennent 50 % de nos dettes…

Reste la BCE.
Mais les Allemands en ont assez des facéties budgétaires et monétaires des Français ou des Italiens.
A l’évidence, et avec beaucoup de tristesse, les Allemands aideront la France comme ils ont aidé l’EDF.
De fait, si les étrangers refusent de maintenir leurs positions en dettes françaises tandis que nos taux
montent, il n’y a qu’une solution : mettre la France sous la coupe des USA et de l’Allemagne, je veux
dire du FMI et de la Commission Européenne.
La conclusion est simple : dans les années qui viennent, dans tous les cas de figures, nous serons à la
merci des étrangers et nous perdrons notre souveraineté fiscal au profit, soit de ceux qui détiennent
déjà des positions et qui prélèveront leurs livres de chair pour réinvestir, soit du FMI et de la
Commission Européenne.
Avec une France ayant perdu toute souveraineté fiscale, les uns et les autres pourront sans nul doute
acheter les bijoux de famille français à très, très bon compte, un peu comme cela avait été le cas pour
l’Asie à la fin du siècle dernier.
L’orgueilleuse Nation, la France, comme l’appelait Bismarck sera enfin soumise.
Je ne crois pas que le monde en sera meilleur.
Et je ne crois pas non plus que la population française sera très heureuse d’être soumise aux ordres de
princes arabes ou d’un consortium Germano-Américain.
Ma recommandation reste la même : Vendre la dette française, achetez les bijoux de famille francais,
des obligations asiatiques et de l’or (voire mes articles précédents sur le portefeuille IDL) et détenir ce
portefeuille en Suisse ou à Singapour.

It won’t be the end of the world, but of Europe

Lucas Leiroz

War in the East will escalate and bring irreversible consequences for European countries if the EU continues to follow a subservient policy of obedience to NATO.

Since the start of NATO’s proxy war against Russia, Europe still appears to have not understood its role in the conflict. By irrationally adhering to all measures imposed by the U.S., such as unilateral sanctions and unrestricted arms shipments to the Kiev regime, the EU appears increasingly closer to a true collapse, given the negative social circumstances and high security risks. In the end, the European bloc, like Ukraine, is just another proxy in this war.

For obvious reasons, Europe has always been dependent on good relations with Russia to maintain its economic and social well-being and the balance of its regional security architecture. However, European countries seem to have forgotten the basic principles of geopolitics, betting on a futile attempt to “isolate” Russia through irrational sanctions that only harm Europe itself – without generating any impact on the Russian economy.

Without Russian gas, Europe has rapidly deindustrialized, increasing levels of poverty, unemployment and inflation. The most rational thing to do in this type of situation would be to avoid unnecessary spending and invest heavily in economic recovery projects – but, apparently, no European attitude is based on rationality. Instead of acting strategically in pursuit of the best for their people, European decision-makers committed themselves to a policy of systematically supplying weapons to the Ukrainian neo-Nazi regime, spending billions of euros on manufacturing and exporting weapons for the war against Russia.

Obviously, the European people are dissatisfied with so many harmful policies, which is why in the last European elections voters reacted by voting massively for right-wing politicians and parties, trying to find an alternative against the unpopular Russophobic madness of liberal regimes. Retaliating against the popular will, liberal governments are already beginning to take authoritarian measures, such as President Emmanuel Macron, who decided to dissolve the parliament and call for new elections. It is possible that many more similar dictatorial measures will be taken in the near future, which will only further worsen the serious legitimacy crisis of EU member countries.

To make matters worse, some of these European governments are even thinking about going a step further in their support for Ukraine, with advanced discussions about sending troops on the ground. Apparently, European nations have lost their fear of escalating the war into a global, nuclear conflict, during which they would be easy targets for powerful Russian strategic weapons.

In parallel, in the U.S. there is great instability in the electoral scenario. Donald Trump promises to end the war, but the liberal establishment wants to prevent him from running. Biden promises to continue the conflict with Russia, which will certainly also be the guideline of the Republican candidate who replaces Trump. However, both domestic politics and the international scenario are extremely complicated for Washington. Having to deal with a pre-civil war atmosphere, social polarization, Texas separatism and mass migration, in addition to a severe economic crisis, there are many domestic priorities for the U.S. that make Ukraine increasingly less important.

Furthermore, in the Middle East, Israel is in a delicate situation. Having failed to achieve its interests in Gaza – despite the genocide –, Tel Aviv is now seeing a new front emerge in the north, where Hezbollah is reaching more and more distant targets, creating danger for the very existence of Israel as a state. To survive, the Zionist project will need massive military support from the U.S., which is why it is inevitable that there will be a significant decrease in the number of weapons, equipment, money and mercenaries sent to support Ukraine.

In fact, regardless of who wins the U.S. elections, the burden of supporting Kiev will inevitably be transferred to the U.S.’ European “partners”. Washington will force its “allies” to send even more weapons to the Kiev regime, thus reducing the burden on the American defense industry so that support for Israel becomes viable. This is the only way in which the U.S. will be able to maintain its policy of unrestricted support for the Zionist state.

Obviously, Europe does not have the necessary means to finance a war against Russia on its own. But the EU voluntarily places itself in a position of strategic subservience to NATO, obeying every order coming from the U.S. The result will be an unprecedented worsening of the current social and economic crisis, resulting in the collective collapse of European countries. In the worst-case scenario, the situation could go beyond the economy, also generating direct European military involvement in the conflict, as NATO bases in the EU tend to be used for in-depth attacks against the Russian Federation, which is a casus belli and legitimizes any retaliation from Moscow if Russian patience runs out.

For decades, experts have said that World War III would bring about the end of the world, which is certainly a possibility if the current proxy conflict enters an open phase. However, regardless of what happens to “the world”, Europe undoubtedly already seems very close to a tragic end.

BRITISH GOVERNMENT INVENTS PHANTOM SKRIPALS TO REFUSE TO TESTIFY IN THE NOVICHOK INQUIRY, by John Helmer

The case of the Skirpals and Novichok is one of those abominations where the public gets perhaps 2 percent of the story, and 98 percent of what little it gets are lies. From John Helmer at johnhelmer.net:

A new lawyer appeared in a London court on Friday claiming to represent Sergei (lead image, left)  and Yulia Skripal. Jack Holborn, a barrister specializing in what he calls human rights,  told Lord Anthony Hughes, who is conducting a public inquiry into the alleged Novichok death of Dawn Sturgess in 2018, that the Skripals should not be called to give evidence or testify in the case.  

Holborn claimed the Skripals are fearful for their security. “No security measures are perfect”, he said.  

Holborn has not been in contact with the Skripals, however. He refuses to answer questions put to him on what visual contact or other communications he has had with either Sergei or Yulia Skripal.

Instead, he was told what to say at the hearing by the law firm of Kingsley Napley which the British government is paying to show that the Skripals are participating in the Novichok case.

The spokesman for Hughes and the inquiry was asked to explain Holborn’s presence in court for the first time on Friday. She was also asked what authority the Skripals had given Holborn to represent them. The spokesman answered: “Kingsley Napley has been designated as the recognised legal representative of the Skripals under r[ule] 6 of the Inquiry Rules 2006.  By rule 8, the recognised legal representative may appoint a team to  assist them and Kingsley Napley have accordingly instructed counsel to appear on their clients’ behalf.”

In other words, there has been no contact between the lawyers who say they represent the Skripals, and the Skripals themselves. The judge and government are refusing to give evidence that Sergei Skripal is alive,  and that Yulia Skripal is not in prison.

The problem for the British Government is that if the Skripals are allowed to give live evidence at the Hughes inquiry, there is no telling what they may say to contradict or discredit the six-year official narrative of the Russian Novichok attack in England.

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