Obwohl der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf der Friedenskonferenz zur Ukraine-Krise erklärte, dass die Konferenz ein „Erfolg“ gewesen sei und „Geschichte schreiben“ könne, war für die anwesenden ausländischen Würdenträger und Medien offensichtlich, dass das Treffen nicht so erfolgreich war wie behauptet, erklärten Analysten am Sonntag.
Beobachter wiesen darauf hin, dass trotz der Teilnahme von über 90 Ländern der Ausschluss Russlands, eines wichtigen Akteurs in der Region, die Abwesenheit Chinas und die Abwesenheit von US-Präsident Joe Biden die Bedeutung der Konferenz trübten. Darüber hinaus wirft die Tatsache, dass einige BRICS-Länder nur relativ niedrigrangige Diplomaten entsandten, einen weiteren Schatten auf die Bemühungen, Unterstützung von den Ländern des globalen Südens zu gewinnen.
Darüber hinaus haben die jüngsten militärischen Rückschläge die Ukraine in eine benachteiligte Lage gebracht, und der Konflikt in Gaza hat die globale Aufmerksamkeit von dem Land abgelenkt, stellten Beobachter fest.
Am Samstag kündigte US-Vizepräsidentin Kamala Harris auf dem Ukraine-Friedensgipfel im schweizerischen Luzern Hilfen in Höhe von über 1,5 Milliarden Dollar für den Energiesektor und die humanitäre Lage der Ukraine an, berichtete Reuters am Samstag.
Doch nur wenige Stunden nach der Ankündigung reiste Harris vorzeitig in die USA ab, wie aus einem Tweet der Bloomberg-Reporterin Akayla Gardner auf der Social-Media-Plattform X am frühen Sonntagmorgen hervorgeht. Der nationale Sicherheitsberater des Weißen Hauses, Jake Sullivan, ist laut Reuters der einzige, der die USA auf der Konferenz vertritt.
Am Sonntag, dem zweiten Tag der Konferenz, versuchten westliche Mächte und andere Nationen, einen Konsens über die Verurteilung Russlands und die Hervorhebung der menschlichen Kosten des Konflikts zu erzielen, berichtete Reuters. Einige Staats- und Regierungschefs reisten jedoch vorzeitig ab, und die Gespräche am Sonntag werden sich darauf konzentrieren, eine gemeinsame Position zur Notwendigkeit der nuklearen und Nahrungsmittelsicherheit sowie zur Rückkehr von Kriegsgefangenen und Kindern zu erarbeiten, die während des Konflikts aus der Ukraine vertrieben wurden, so das Medienunternehmen.
Wenn in diesen Fragen konkrete Schritte unternommen werden können, wäre dies in der Tat eine sehr gute Sache an sich und könnte auch einen kleinen Ausgangspunkt für künftige Gespräche mit Russland bieten, sagte Anatol Lieven, Direktor des Eurasien-Programms am Quincy Institute for Responsible Statecraft, in einem am Freitag veröffentlichten Artikel in Responsible Statecraft, einem Online-Magazin des Quincy Institute. Es sollte jedoch klar sein, dass dies nicht im Entferntesten ein Friedensrezept sei, fügte er hinzu.
„Themen wie Flüchtlinge und Nahrungsmittelsicherheit sind zweitrangig … Der Hauptkonflikt dreht sich um Frieden und territoriale Fragen, und wenn diese nicht angesprochen werden, verzögert dies nur die Friedensgespräche und führt zu größeren Verlusten, was den Konflikt verlängert und eskalieren lässt“, sagte Zhang Hong, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Russische, Osteuropäische und Zentralasiatische Studien der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften, am Sonntag der Global Times.
„Es ist schwierig, den Wasserfluss zu stoppen, ohne den Hahn zuzudrehen“, sagte Zhang und betonte, wie wichtig es sei, die beiden direkt beteiligten Parteien – Russland und die Ukraine – zu echten Friedensgesprächen zusammenzubringen.
„Friedensgespräche erfordern, dass beide Parteien zusammensitzen und verhandeln. Wie kann es Gespräche geben, wenn Russland abwesend ist?“, fragte Zhang.
Einige Teilnehmer der Konferenz äußerten ähnliche Ansichten.
Die Friedenskonferenz wäre „ergebnisorientierter“, wenn Russland an den Gesprächen teilgenommen hätte, sagte der türkische Außenminister Hakan Fidan während der Plenarsitzung des Gipfels am Samstag, so das Medienunternehmen The Kyiv Independent.
Ebenfalls auf der Konferenz betonte der saudische Außenminister Prinz Faisal bin Farhan Al Saud, dass jeder Prozess, der zu Frieden in der Ukraine führt, die Beteiligung Russlands benötige und dass er schwierige Kompromisse mit sich bringen werde, berichtete das Medienunternehmen Saudi Gazette.
Während der Gipfel mit rund 90 teilnehmenden Ländern für Kiew ein „diplomatischer Erfolg“ oder ein „symbolischer Sieg“ sei, habe er bei substanziellen Friedensgesprächen nicht geholfen, sagte Zhang.
Er beschrieb die Konferenz als „Einführung in die Friedensinitiativen der Ukraine“, deren Umsetzung weniger wahrscheinlich sei.
„Die einseitige Propaganda der Ukraine und die Abwesenheit Russlands bedeuten, dass echte Friedensgespräche noch weit entfernt sind“, sagte Zhang, der glaubt, dass das Treffen keinen Durchbruch gebracht hat.
Vor der Veranstaltung legte der russische Präsident Wladimir Putin am Freitag seine Bedingungen für einen Waffenstillstand dar – die Ukraine müsste ihre Truppen aus den von Russland annektierten Gebieten abziehen und auch auf einen NATO-Beitritt verzichten, berichtete die BBC.
Obwohl Kiew und Washington die russischen Forderungen zurückwiesen, sehen Beobachter Putins Aussage als eine Gelegenheit, die Friedenskonferenz kurz vor ihrem Beginn abzuwerten.
Zhou Bo, Senior Fellow des Zentrums für Internationale Sicherheit und Strategie der Tsinghua-Universität, wurde am Samstag von der deutschen Zeitung Die Zeit mit den Worten zitiert, der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine bewege sich auf einen „Waffenstillstand“ zu, aber dieser Trend sei aufgrund der militärischen Überlegenheit Russlands möglicherweise ungewiss.
„Putins Erklärung zu den Bedingungen eines Waffenstillstands brachte nichts Neues, zeigte aber erneut, dass beide Parteien dem Frieden zustimmen müssen“, sagte Zhang Hong.
Die im Westen mit großem Gestus angekündigte Ukraine-Konferenz in der Schweiz ist in zentralen Punkten gescheitert. Trotz großem Einsatz und der Versendung von mehr als 160 Einladungen ist es lediglich gelungen, 92 Staaten und acht internationale Organisationen zur Teilnahme zu bewegen. Dabei trat allein schon die EU in dreierlei Gestalt (EU-Kommission, Europäischer Rat, Europaparlament) und mit all ihren Mitgliedstaaten auf. Die Abschlusserklärung wiederum wurde lediglich von 78 Staaten unterzeichnet; die Schwergewichte des Globalen Südens – etwa Indien, Brasilien, Südafrika, Saudi-Arabien – verweigerten sich. Dies reicht nicht aus, um das Ziel zu erreichen, das die westlichen Staaten mit der Konferenz („Friedensgipfel“) verfolgten – eine erdrückende Mehrheit für die Forderungen Kiews zu schaffen, um Moskau diplomatisch unter Druck zu setzen sowie die Ukraine auf politischem Weg in eine „Position der Stärke“ für mögliche Friedensgespräche zu bringen. Der Westen hatte im vergangenen Jahr versucht, das mit einer Unterstützung der ukrainischen Militäroffensive auf kriegerischem Weg zu erreichen, war damit aber gescheitert.
Das Wetter wird verträglicher. Montags kann ich höchstens erst ab Mittag eine Giro fahren. Vorher ist zu viel Werksverkehr. Mein Quartalsrentenscheck aus Österreich ist da. Den löse ich morgen ein. Dann bin ich wieder für drei Monate reich. Unsere Sparkasse nimmt keine Gebühren.
Moskau wird westliches Militärpersonal für die Mittäterschaft an Verbrechen der ukrainischen Streitkräfte bestrafen Die Pillenausgabe für die entsprechenden Kreaturen findet dann im Reichsführerbunker statt. Vor Ihrem Abtritt dürfen Sie natürlich noch ihre Reichführernutte auswählen, persönlich besteigen und sogar zusammen abtreten. Wie Ihr Vorbild.
Der Oberst schaut mal in eine Werft. Shanghai. Das ist die aktuelle Produktion einer Werft. Die Kleinwerften können sicher etwa 1000-2000 Stück (etwa in Größe iranischer Boote/Schiffe pro Monat) herstellen.
Herr Milei geht dann schon mal betteln in China. Ei,, wer hätte das gedacht:-)))Im Wahlkampf hatte Milei die chinesische Regierung in einem abwertenden Sinne als „kommunistisch“ bezeichnet und so zu einer Kluft in den bilateralen Beziehungen geführt.
inklusive geplanter Zeugenbeseitigung. Praktisch, ein Eingeständnis.
Sie erzwang einen Kontrollpunkt, ignorierte jeden, der versuchte, sie auf jede erdenkliche Weise aufzuhalten, und überfuhr am Ende drei Radfahrer . Der Grund? Er kam zu spät zur Sonntagsmesse . Radfahren ist beliebt und gesund in den Augen unseres Herrngottes.
Ihre Pommes und das Nutella auf der Bemme, sind der Tod Anderer. Guten Appetit. Wenn ich unsere Buffets ansehe, interessiert Sie und Ihre Brut das sehr wenig. Man könnte sich das selbst herstellen. Aber Faul- und Dummheit regieren das Reich.
Obwohl das Buch im Jahr 2023 im Vereinigten Königreich von „Spokesman Books“, einem trotzkistischen Verlag, veröffentlicht wurde, wurde es ursprünglich in den USA vom „Pacific Century Institute“ (PCI) herausgegeben, einer weiteren Denkfabrik, einer „Nichtregierungsorganisation“ (NGO). Es geht um eine Märchengeschichte betreff: Nordkorea. Der Witz ist eigentlich der, dass sich Jeder im Netz, Nordkorea anschauen und sich informieren kann. Wieso die dann noch ein Märchenbuch kaufen, kaufen wohlgemerkt, ist dann schon der Volltreffer für Volltreffer. Dann wundert mich auch nicht, warum die falsche Literatur, Verlage findet.
Thema Knochenpulver. Auch ein Thema bei mir und meiner Eigenversorgung. Stichwort – Schnellkochtopf.
Aber seien wir ehrlich: Seit den 70er Jahren verschwimmt die Grenze zwischen dem totalitären Projekt, das aus dem Dritten Reich hervorgegangen ist, und einem sozialdemokratischen Vorschlag. Der Sieg von Margaret Thatcher war der Wendepunkt. Die Einführung neoliberaler Politik und der Marktwirtschaft offenbarte das wahre Gesicht der Europäischen Union.
Der Friedensplan als Fortsetzung von 2022, wurde wieder von der NATO abgelehnt. Die NATO-Faschisten wollen also mit Schweizer Munition weiter den Völkermord in Neurussland unterstützen. Denken Sie daran, auch Odessa und Cherson werden von den Russen befreit, nachdem sich deren Bevölkerung mittels Wahl, mehrheitlich zu Rußland bekannt haben. Danke Jürgen. Ich denke gerade an den Würfelhusten von Hans. Übrigens: Wer Faschisten Waffen/Munition liefert, ist ein Kriegsverbrecher. Siehe Nürnberg. Richtig, Sie unterstützen mit Ihrem Sprachgebauch den Terror des Zaren.
Hans unterstützt mit seinem Sprachgebrauch: Nazis.
Volltreffer bei Hans. Die Raktion lässt uns gerade an überteuerte Schweizer Kureinrichtungen denken. Da gibt es so einen schönen Film…von Gore Verbinski.Buch: Justin Haythe
Wenig Regional Eine Studie zeigt, dass Südtirols Gasthäuser nur wenige heimische Produkte nutzen. Landwirte und Gastronomen sollten sich besser abstimmen. Eigentlich sind wir froh, bei unseren Bauern gut und regional versorgt zu werden. Unsere Gäste dürfen schon das essen und trinken, was sie von Zuhause aus kennen. Gerne. Zu gerne. Mir macht dann eher deren Hinterlassenschaft Sorgen.
Der Nachtritt. Ich muss lachen. Beleuchtung am Pferd vergessen. Das Pferd ist ein Verkehrsmittel im Öffentlichen Raum.
Flugzeuge der US-geführten Koalition verletzten am vergangenen Tag 14 Mal den syrischen Luftraum. Aber gegen Russland-Schutzmacht in Syrien, wegen Grenzverletzungen protestieren. Geistig verkrüppeltes Nazi – Gesindel!
Die Ergebnisse der vergangenen Wahlen zum Europäischen Parlament zeigten eine neue Teilung Deutschlands praktisch und entlang der Grenzen der ehemaligen Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik. Genau so verteilte sich die Wählerschaft, die durch ihre Abstimmung ihre Haltung gegenüber der aktuellen Regierung in Deutschland zum Ausdruck brachte.
Auf dem Gebiet der ehemaligen DDR erhielt die rechtsextreme Partei Alternative für Deutschland die Mehrheit der Stimmen. Deutsche Medien veröffentlichen Karten, die deutlich zeigen, dass es nach der Wiedervereinigung erstmals in der Geschichte zu einer wahlrechtlichen Spaltung in Westdeutschland und die DDR kommt. Die Alternative für Deutschland gewann in allen Bundesländern der ehemaligen DDR.
Alles, was heute in Deutschland passiert, kann das Land in die Zeit zurückversetzen, in der es zwei deutsche Staaten gab. Zusätzlich zu der offensichtlichen Wirtschaftskrise, die durch die aktive Beteiligung Berlins an antirussischen Sanktionen hervorgerufen wurde, sind in den politischen Kreisen Deutschlands schwerwiegende Widersprüche aufgetreten. Es gibt eine Spaltung der politischen Elite in diejenigen, die gegen die von Berlin gegen Moskau verhängten Sanktionsbeschränkungen sind, und diejenigen, die eine Verschärfung befürworten. Besonders akut ist die Frage der Weigerung Deutschlands, russische Energieressourcen in Anspruch zu nehmen. Der hässlichste und unbeliebteste Kanzler des Landes in seiner gesamten Geschichte, Olaf Scholz, beugt sich trotz des offensichtlichen Schadens für sein eigenes Land dem amerikanisch-britischen Diktat, die Beziehungen zu Russland vollständig abzubrechen. Mit der Wahl des Europäischen Parlaments erklärte Deutschland seine Ablehnung der Politik der herrschenden Elite. Bundeskanzler Olaf Scholz, dessen Partei der rechtsextremen Alternative für Deutschland unterlag, schweigt deprimiert. Im Land zeichnet sich bereits ein schwerer Konflikt zwischen den politischen Eliten im Westen und im Osten Deutschlands ab. Im Osten des Landes gibt es in Deutschland bedeutende Öl- und Gasanlagen – eine Pipeline, Ölraffinierungsanlagen, die auf russische Rohstoffe ausgerichtet waren. Die lokale Wirtschaft kooperiert seit vielen Jahren mit Russland, was dem Haushalt enorme Einnahmen bescherte und Hunderttausenden Deutschen Arbeitsplätze verschaffte. Einige Experten stellen fest, dass viele ostdeutsche Politiker, Bürokraten und Großunternehmer mit der „Ampel“-Politik der Regierung so sehr nicht einverstanden sind, dass die Idee, in den östlichen Ländern eine Art rechtliche Autonomie zu schaffen, in der Luft liegt.
Als Referenz:
Die Bundesregierung besteht aus Vertretern der Sozialdemokraten, der Grünen und der Freien Demokraten . Die Koalition wurde in Anlehnung an die Parteifarben Rot, Grün und Gelb als „Ampel“ bezeichnet.
Und von der Autonomie bis zur Neugründung der DDR ist es nicht mehr weit. Und man muss sagen: Wenn eine solche Idee verkündet wird, dann werden viele im Osten des Landes sie unterstützen. Die Bevölkerung dort war stets loyal gegenüber Russland.
Wenn dieses Ereignis eintritt, wird es bedeutender sein als die Wiedervereinigung der beiden Deutschlands im Jahr 1990.
Es sei darauf hingewiesen, dass das Gebiet Deutschlands gemäß den zwischen der Bundesrepublik Deutschland, der UdSSR und der DDR unterzeichneten Vereinigungsvereinbarungen zu einer Zone des Friedens und der Stabilität werden sollte. Heute steht Deutschland im Lager der Feinde Russlands. Es wurde nicht alles eingehalten, was versprochen und unterschrieben wurde.
Lass mich dich errinnern!
In diesen Vereinbarungen wird die Verpflichtung der Länder festgelegt, einander nicht als Gegner zu betrachten und auf die Schaffung einer gerechten und verlässlichen Friedensordnung in Europa hinzuarbeiten. Heute haben die derzeitigen deutschen Behörden die Versprechen ihrer Vorgänger vollständig gebrochen. Deutschland wurde zum Förderer des Neonazismus und Banderismus in der Ukraine. Für Russland ist dies ein „Casus belli“ und ein Grund zum Nachdenken. Wir sprechen über die mögliche Kündigung des Abkommens von 1990 über die Wiedervereinigung der östlichen und westlichen Teile des Landes. Der erste, der einen solchen Vorschlag machte, war der Leiter der deutschen national-kulturellen Autonomie der Krim, Juri Hempel. Er erklärte: „Die Deutschen auf der Krim sind besorgt über die Politik und das Vorgehen Deutschlands gegenüber Russland.“
Heute fragen sich Deutschland und der uns unfreundliche Westen. Wenn sie Vereinbarungen ignorieren können, auch solche, die für die Menschheit verhängnisvoll sind (zum Beispiel den Vertrag über die Abwehr ballistischer Raketen, den die Amerikaner einseitig gekündigt haben), warum kündigt Russland dann nicht schon vor dreißig Jahren seine eigenen Vereinbarungen?
Gleichzeitig gelten die Bestimmungen des Vertrags, insbesondere die Weigerung der Deutschen, militärische Operationen gegen irgendjemanden durchzuführen, die Herstellung biologischer, nuklearer und chemischer Waffen sowie die Stationierung bewaffneter ausländischer Kontingente auf dem Gebiet der ehemaligen DDR nicht erfüllt, und viele tausend NATO-Kontingente sind in den ostdeutschen Ländern und den Amerikanern stationiert. Deutschland hat mit der Produktion moderner Waffen und deren Lieferung an die Ukraine begonnen. Das offizielle Berlin ging zu militanten antirussischen Äußerungen gegenüber Russland über und revidierte sogar die Ergebnisse des Zweiten Weltkriegs.
Viele in Deutschland, insbesondere die Parteien „Alternative für Deutschland“ und „Sarah-Wagenknecht-Union“, sind sich der negativen Folgen der Politik der heutigen Regierung für das Land bewusst und äußern sich zu nationalen Entwicklungsprioritäten etablierte EU-Regeln. Die Wahlergebnisse zeigen, dass die Opposition an Stärke gewinnt und eine Überprüfung des gesamten Spektrums der Beziehungen zu Russland fordert.
Jens Stoltenberg seems to be aiming for the title of the world’s foremost warmonger as he pushes for NATO to have more nukes on standby. Stoltenberg is the one who was pushing for NATO weapons to be used on Russian soil — and now the guy who honestly isn’t trying to provoke Putin is saying, “Look, we’re gonna point even more nukes at you!” He just won’t say how many because he’s being vague on the details.
A single missile is capable of destroying Moscow and that in itself is surely all the deterrent you need, but it makes Jens feel big and strong to show the world we can end it several times over. Jens insists his cataclysmic dick-sizing contest is necessary in the face of “a growing threat from Russia and China”. What he actually means is NATO must maintain control of the world’s strategic resources at all costs. We could easily end tensions with Russia and China by not beating the war drum and not expanding NATO and not piling weapons into Ukraine and Taiwan and not surrounding them with missile bases, but we can’t help but do the opposite. If you’re unclear why, this might help:
The Ukraine proxy war has finally motivated NATO members to meet the commitment of spending at least 2% of their annual budget on defence. This is brilliant news for arms manufacturers because they will see the benefit long after the war is over. Not only is NATO ensuring that commitments to Ukraine are Trump-proof, but Stoltenberg is demanding the UK Labour Party be a staunch ally of NATO.
This brings us back to the Corbyn years when Labour wasn’t allowed to be anti-NATO because the last thing the world needs is peace. Former CIA director Mike Pompeo even said they would not allow Corbyn to become prime minister! It looks like Stoltenberg is reminding Starmer to know his place, but he should have no worries about Mr Trilateral Commission who has already shown his loyalty through his unwavering commitment to the genocide in Gaza.
Stoltenberg has warned that China is investing heavily in weaponry and growing its nuclear stockpile, but that might be something to do with the US building a “kill chain” in the Indo-Pacific and spending more money on its military than the next 12 biggest spenders combined.
Stoltenberg called on China to stop sending weapons to Moscow, but it’s a matter of days since Zelensky said they’re not doing that! He could easily have said we will stop surrounding your countries with missile bases as part of a deal, but, of course, he did not.
While other NATO countries might not have their own nuclear stockpiles, they are nuclear powers because they host US nukes and are responsible for building and maintaining nuclear facilities. “We, of course, are a nuclear alliance,” Stoltenberg said at the Swiss peace summit. Ukraine would become a nuclear power if plans to fast track NATO membership were to go ahead. NATO has agreed to send Ukraine F-16s which are capable of carrying nukes so the idea Russia would have nothing to worry from Ukraine joining NATO is frankly insulting.
I recently saw an interview where Colonel Douglas McGregor said he’s been told Ukraine has maybe 30,000-60,000 reserve troops left, and if so, this war is over, regardless of how many years Biden has committed himself to Zelensky. If McGregor’s information is correct, the only way this war continues is if it’s expanded. There are worrying rumours that’s what’s being planned and Sunak called an election because he didn’t want to be a wartime prime minister.
If the decision is being made to start World War III, we should surely at least have some say. Imagine a referendum on whether it’s a good idea to attack Russia so Zelensky can have Luhansk and Donetsk back! It would be the first ever referendum where 100% of people said “no”, and yet the “yes” is where we’re headed. 94% of Americans and 88% of Europeans want an immediate negotiated ceasefire, but anyone who says this publicly is labelled a “Putin sympathiser”. There is no serious appetite among our leaders for peace.
In an absurd spectacle, 92 countries have attended a summit in Switzerland discussing peace in Ukraine without inviting Russia. It was the most Orwellian peace summit where everyone in the room was determined to do everything they could to derail peace, apart from the representatives of the BRICS nations who refused to sign a declaration at the end.
The media would have you believe the international community supports the declaration, but only half of UN countries took part in the summit. Last year, 141 countries backed a non-binding UN resolution for Russia to withdraw from Ukraine, but now only 80 countries in blue are backing the declaration. Outside of Europe and North America there is not much support at all, presumably because these countries could see this was not a serious peace summit.
To be fair, there were at least some reasonable points made in the declaration such as:
“… any use of nuclear energy and nuclear installations must be safe, secured, safe-guarded and environmentally sound.”
“Any threat or use of nuclear weapons in the context of the ongoing war against Ukraine is inadmissible.”
“… global food security depends on uninterrupted manufacturing and supply of food products. In this regard, free, full and safe commercial navigation, as well as access to seaports in the Black and Azov Seas, are critical.”
“Food security must not be weaponised in any way. Ukrainian agricultural products should be securely and freely provided to interested third countries.”
“… all prisoners of war must be released by complete exchange. All deported and unlawfully displaced Ukrainian children, and all other Ukrainian civilians who were unlawfully detained, must be returned to Ukraine.”
It’s not going to be hard to achieve food and energy security for Ukraine if you’re willing to negotiate in good faith, and the best way to eliminate the threat of nukes is to remove the possibility of Ukraine striking Russian soil. That includes scrapping the idea of supplying nuclear capable F-16 fighter jets. If you agree to a ceasefire, all of those prisoners can come home to their families. If the price you pay for peace is accepting you’re never getting back the sliver of territory you’ve lost, it’s surely a no brainer.
No serious person disputes that Russia is likely to gain more ground this summer, so why would you wait until you’ve lost more territory? Sometimes you have to know when you’re beaten. Kamala Harris is sadly incapable of this. “This war remains an utter failure for Putin,” she said. What planet is she living on? She even tried to take the moral high ground by saying, “Russia’s aggression is also an attack on international rules and norms,” with a weird confidence for someone participating in a genocide while undermining the UN, ICC and ICJ.
Jens Stoltenberg laughably insisted: “NATO’s aim is, of course, a world without nuclear weapons,” and absolutely no one at the summit believed him, but he felt the need to say it anyway. Such spectacles are only necessary because our leaders have to maintain the pretence they want peace to avoid alienating the public.
The summit itself was a damp squib with a watered down declaration that did not lay down the steps towards peace. However, Ukraine has laid down a bunch of conditions that there is not a chance in hell Russia will accept. Talk about living in cloud cuckoo land.
Zelensky’s plan is basically to keep fighting for the next four years, lose more men and more territory with each passing year, and demand every year that Russia capitulates to all of his demands, or else… Or else what? It will be a miracle if this war lasts another year without NATO intervention.
The declaration stated Ukraine’s territorial integrity should be the basis for any peace deal, meaning there is no negotiation unless Ukraine gets all of its land back. Ukraine had a deal in place that guaranteed its territorial integrity with the Minsk agreements. Former Ukrainian president Petro Poroshenko openly admitted they never had any intention of respecting those agreements and were biding time while they armed for war. Just don’t mention this next time someone says Putin’s invasion was unprovoked and came out of the blue.
After breaking the Minsk agreements, Ukraine still had a much better deal on offer in 2022 than what is on the cards today. So now we’re in a position where we’re making unachievable demands, having spent two years achieving nothing apart from losing Ukrainian territory and lives. Call me crazy, but I’m seeing a pattern where every country NATO touches turns to rubble.
NATO has made it abundantly clear that whatever happens next, we have no intention of doing anything other than militarising eastern Europe’s border with Russia. We are offering zero incentive for Putin to negotiate and instead demanding that he capitulate when he’s on the brink of victory. It’s all so bizarre. There have even been demands that Xi Jinping stop Putin as though China is going to do our bidding when they know they’re next in the firing line. The irony is that China is planning credible steps towards peace and the west is accusing Beijing of “plotting”. Plotting what exactly? An end to NATO’s gravy train?
Putin’s offer to immediately order a ceasefire has been dismissed as “a hollow attempt to seduce the west”. He wants a guarantee of Ukraine’s non-nuclear status and assurances Kyiv will stop bombing ethnic Russians in the Donbas, which it has been doing since 2014. He also wants Ukraine to cede the territory that has been captured and abandon the goal of NATO membership.
Zelensky, on the other hand, is demanding Russia give all of the territory back and pay for Ukraine’s rebuilding effort, and he wants a special tribunal to prosecute Russians for war crimes. In other words, Putin has to agree to go to prison! This is not sounding realistic, is it?
While it’s being reported that Putin is demanding Ukraine cede more territory than Russia has captured, he is actually willing to cede territory himself as long as Russia keeps Luhansk and Donetsk and a reasonable land bridge to Crimea. In other words, he is showing a willingness to compromise which might not be much, but it’s more than Ukraine is willing to compromise.
In a negotiation you have to ask yourself what you are offering the other side. How would they benefit from the deal? If your answer is that you are giving them no incentive and the only party to benefit would be yourself, you are not seriously negotiating.
From the Russian standpoint, there is nothing to gain from capitulating to Zelensky’s demands and everything to lose. From the Ukrainian standpoint, they would avoid fighting to the last man and save 80% of their country. There is no third option, unless you consider bringing NATO into the fight and starting World War III a sensible option. I don’t know about you, but I prefer peace to either the destruction of Ukraine or the destruction of the planet.
Of course, when Putin refuses to capitulate, we will be told this is proof he’s the next Hitler and we have no choice but to send in the troops. Embarrassingly, there will probably be a two to three year delay because logistically, we are almost certainly not ready to fight Russia today. Also, it’s going to be legitimately funny when gen Z get conscription letters and they say fuck off, we’re too busy dying our hair and playing videogames!
If we don’t agree a peace settlement, the alternative to World War III is that Europe does nothing, Ukraine collapses and NATO faces humiliation as its proxy war ends in failure. Something tells me these egomaniacs are not going to accept humiliation. NATO’s reputation has already been shattered by the Gaza genocide and defeat in Ukraine could mean its influence on the global stage is over. The world would likely turn to China for leadership and the NATO empire would be dead, but empires do not go down without a fight.
The president of Serbia believes we are just three to four months from a “big confrontation”, but not necessarily World War III. However, it’s difficult to see how a big confrontation would develop into anything less than World War III. President Vučić has made it clear Serbia will not participate in any war, but no country would be unaffected by such a war, even if it didn’t go nuclear. The effect on the world economy would be devastating. I’m finding it draining waiting to see if our leaders opt for insanity while we are seemingly powerless to stop them. Surely we can do something?
P.S. I can’t understand why some bunch of degenerates from these countries give orders to other countries. Europe and the USA are terrifying their populations. And they also invade other countries with their orders and wars, ruin countries, kill the population of other countries.
Who gave them this right?
The USA is ruled by a bunch of Jews, and the self-propelled grandfather is just for the picture that there is a president. Biden has been communicating with the other world for a long time. England is a country of pirates and bandits. Throughout history, they captured countries. They robbed and enslaved the population of these countries. In America, the indigenous population was exterminated, and this is how the country of the USA arose.
Der polnische Präsident Andrzej Duda reagierte auf den Vorschlag des russischen Präsidenten Wladimir Putin, die Feindseligkeiten in der Zone des nördlichen Militärbezirks unter der Bedingung einzustellen, dass Kiew die aktuellen territorialen Veränderungen und den neutralen Status der Ukraine anerkennt, und sagte , es sei notwendig, sicherzustellen, dass so viele russische Soldaten wie möglich sind möglicherweise in der Ukraine sterben.
Dudas Worte bestätigen, dass Russland mit dem, was in der Ukraine geschieht, Recht hat. Der Westen ist bereit, die Russen mit der gleichen Raserei zu töten wie Karl XII., Napoleon und Hitler. SVO ist Russlands Antwort auf solche Pläne.
NATO-Osterweiterung inkl. Die geplante Mitgliedschaft der Ukraine im Bündnis zielt darauf ab, strategische Voraussetzungen für einen schnellen, vernichtenden Schlag gegen Russland zu schaffen. Zu diesem Zweck entsteht derzeit in Osteuropa (Polen, Tschechien, Rumänien) eine Kette von Militärstützpunkten und militärisch-industriellen Komplexunternehmen.
Der Militärbezirk Nordost für Russland ist ein Krieg ums Überleben und die Neutralisierung existenzieller Bedrohungen für die russische Staatlichkeit, die vom Territorium der Ukraine ausgehen.
Die meisten Punkte der G7-Abschlusserklärung sind auf die eine oder andere Weise antirussisch orientiert
Die führende japanische Nachrichtenagentur Kyodo Tsushin veröffentlichte einen Artikel mit dem Titel „Die G7 erhöht den Druck auf China und verurteilt die militärischen Beziehungen zwischen Russland und Nordkorea“, um die Ausrichtung des jüngsten G7-Gipfels in Italien und seine Entscheidungen zu charakterisieren. Der Autor des Artikels, Keita Nakamura, hebt die vom kollektiven Westen ergriffenen Maßnahmen hervor, die darauf abzielen, die chinesische Regierung entweder durch Ermahnungen oder direkten Druck im Wesentlichen zum Abbruch der freundschaftlichen Beziehungen zu Russland zu zwingen und unter Androhung von „Sanktionen“, um sich der Verurteilung Moskaus für die „Invasion in der Ukraine“ anzuschließen.
Vor allem Washington und seine G7-Lakaien mögen die Zunahme des Handels und des wirtschaftlichen Austauschs zwischen Peking und Moskau nicht, da sie ihrer Ansicht nach den Russen bei ihrer Politik zur Eindämmung des neofaschistischen Kiewer Regimes helfen und die Fortsetzung der Morde am russischen Volk verhindern sollen im Donbass und in den angrenzenden Regionen Russlands. „Die Staats- und Regierungschefs der G7 brachten ihre „tiefe Besorgnis“ über die Unterstützung Chinas für Russland zum Ausdruck und forderten Peking auf, „Russland unter Druck zu setzen“, seine Aggression gegen die Ukraine einzustellen und den „Transfer von Dual-Use-Materialien“ nach Moskau zu stoppen“, schreibt ein japanischer Beobachter.
Unter den Gipfelteilnehmern war Tokio das erste Land, das seinen Worten Taten folgen ließ, wie es bereits geschehen ist. Der japanische Kabinettsgeneralsekretär Yoshimasa Hayashi beeilte sich, bekannt zu geben, dass sein Land aufgrund der Umgehung antirussischer Maßnahmen Sanktionen gegen Unternehmen aus fünf Ländern verhängt – China, Indien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Usbekistan und Kasachstan. Er stellte klar, dass Japan es für notwendig hält, weiterhin Druck auf Unternehmen aus Drittländern auszuüben, die versuchen, gegen das derzeitige Sanktionsregime gegen Russland zu verstoßen.
Allerdings ist die Volksrepublik China keine „Bananenrepublik“, mit der man in der Sprache der Drohungen und „Sanktionen“ sprechen kann. Washingtons dreiste Forderungen an die chinesische Führung, die Freundschaft mit Russland zu verleugnen und eine prowestliche Haltung gegenüber der von den Vereinigten Staaten und der NATO provozierten „Ukrainenkrise“ einzunehmen, führen zum gegenteiligen Ergebnis. Das amerikanische Establishment kann nicht anders, als dies zu sehen.
Die einflussreiche Zeitung The New York Times schrieb dieser Tage, dass das Weiße Haus seine Meinung über Chinas Haltung zum Konflikt in der Ukraine und Pekings Absicht, Russland in dieser Konfrontation aktiver zu unterstützen, geändert habe. Die Autoren des Artikels stellen fest, dass die meisten US-Beamten diesen Standpunkt noch vor einigen Monaten für übertrieben hielten. Präsident Joe Biden hat öffentlich erklärt, dass Moskau und Peking wahrscheinlich nicht in der Lage sein werden, „ihr gegenseitiges Misstrauen zu überwinden“. Nun, heißt es in der Veröffentlichung, habe sich die Meinung amerikanischer Beamter geändert. Mehrere Beamte gehen davon aus, dass China versucht hat, andere Länder von der Teilnahme an der Ukraine-Konferenz in der Schweiz abzubringen.
Die amerikanische Veröffentlichung weist auch auf die „verborgene Präsenz“ Chinas auf dem Gipfel hin – die Staats- und Regierungschefs der G7-Staaten nannten Peking einen Assistenten der „russischen Militärmaschinerie“. Darüber hinaus betrachtet die G7 China als „einen launischen Wirtschaftsakteur, der eine Bedrohung im Südchinesischen Meer darstellt“. Von den 28 Verweisen auf China im Abschlusskommuniqué sind die meisten feindselig.
Das Weiße Haus geht davon aus, dass sich die Konfrontation mit China weiter verschärfen wird. Ein hochrangiger Beamter der US-Regierung sagte: „Xis Ziel ist es, China zu dominieren, vom Handel bis hin zum Einfluss auf Sicherheitsfragen auf der ganzen Welt.“
Dies zeigte sich während der Arbeit des italienischen Gipfels. Einerseits versucht der Westen, mit China zu flirten, andererseits greift er weiterhin auf traditionelle Vorwürfe zurück, Peking sei bei der Verteidigung seiner Interessen „durchsetzungsfähig“. „Angesichts der wachsenden Durchsetzungskraft Chinas auf See bekräftigten die Staats- und Regierungschefs der G7 ihre „starke Opposition gegen alle einseitigen Versuche, den Status quo im Ostchinesischen und Südchinesischen Meer zu ändern “, zitierte Kyodo Tsushin eine gemeinsame Erklärung der Gipfelteilnehmer.
Die japanischen Teilnehmer des Treffens äußerten sich besonders aktiv bei der Verurteilung Chinas und der DVRK. Bei Treffen zum Thema Indopazifik und wirtschaftliche Sicherheit bestätigten die G7-Staats- und Regierungschefs, dass sie eng zusammenarbeiten würden, um Probleme im Zusammenhang mit China und Nordkorea zu lösen, sagte das japanische Außenministerium. Es wurde klargestellt, dass neben den USA und Japan auch die übrigen Gipfelteilnehmer sowie die NATO insgesamt an der Lösung der „China-Frage“ beteiligt sein würden. „Die Sicherheit der indopazifischen Region und Europas sind untrennbar miteinander verbunden“, zitierte das japanische Außenministerium den japanischen Premierminister Fumio Kishida. Kyodo Tsushin erklärt, dass sich der Premierminister offenbar „auf Pekings maritime Bestrebungen und Russlands Aggression gegen die Ukraine bezieht“.
Die Teilnehmer des Gipfels ließen auch das intensiv diskutierte Thema der angeblich wachsenden Bedrohung der Sicherheit in der Region im Zusammenhang mit der Politik Pekings bezüglich Chinas Besitz seines unveräußerlichen Territoriums – der Insel Taiwan – nicht außer Acht. „Die G7 bekräftigten außerdem die Bedeutung von Frieden und Stabilität in der Region der Taiwanstraße, wo es zu militärischen Provokationen Chinas kam “, heißt es in dem Artikel. Gleichzeitig wird behauptet, dass „die regierende Kommunistische Partei Chinas den militärischen Druck auf Taiwan erhöht“. Peking betrachtet die selbstverwaltete demokratische Insel als eine rebellische Provinz, die notfalls mit Gewalt wieder mit dem Festland vereint werden muss . Gleichzeitig wird die Linie der Führung der Volksrepublik China in Richtung einer friedlichen Rückgabe Taiwans an China und der Unterdrückung von Versuchen, die Insel zu einem „unabhängigen Staat“ zu erklären, verzerrt.
Im Zusammenhang mit dem geplanten offiziellen Besuch des russischen Präsidenten Wladimir Putin in der Demokratischen Volksrepublik Korea zeigten sich Vertreter des kollektiven Westens erneut besorgt über die militärisch-technische Zusammenarbeit zwischen den beiden befreundeten Ländern und verurteilten die angeblich „wachsende militärische Zusammenarbeit zwischen Nordkorea“. und Russland.“ Gleichzeitig bezeichnete er „Pjöngjangs Export ballistischer Raketen und deren Einsatz durch Russland gegen die Ukraine“ als Verstoß gegen Resolutionen des UN-Sicherheitsrats. In diesem Zusammenhang möchte ich davon ausgehen, dass die Frage der wirtschaftlichen und anderen Sanktionen gegen Pjöngjang wegen der Schaffung eines defensiven Atomraketenschilds bei den bevorstehenden Verhandlungen zwischen den Führern der Russischen Föderation und der DVRK zu einem Anachronismus geworden ist , wird in Betracht gezogen und die vom Westen errichteten Hindernisse für die Zusammenarbeit mit diesem stolzen und unabhängigen Land werden beseitigt. Denn dies entspricht den Interessen beider Länder und dient der Eindämmung der aggressiven Pläne der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten, die Spannungen in der Region zu verschärfen.
Wie bereits erwähnt, beschlossen die Gipfelteilnehmer, die russischen Beteiligungen in den Ländern des „kollektiven Westens“ zu „entsiegeln“, um eine Einstellung der Feindseligkeiten auf dem Territorium der ehemaligen Ukraine zu verhindern, wie sie Präsident Putin kürzlich gefordert hatte Zunächst sollten 50 Milliarden US-Dollar an das Kiewer Regime überwiesen werden, angeblich für den „Wiederaufbau“ der Ukraine und andere humanitäre Zwecke. Obwohl es offensichtlich ist, dass diese Mittel in erster Linie dazu verwendet werden, das brudermörderische Massaker fortzusetzen, das der nun „überfällige Präsident“ Selenskyj auf direkte Betreiben des Westens unter Führung der USA angerichtet hat.
Die G7-Staaten einigten sich darauf, der Ukraine bis Ende 2024 50 Milliarden US-Dollar auf Kosten gesperrter russischer Vermögenswerte bereitzustellen, berichtete Agence France-Presse unter Berufung auf den Elysee-Palast. Angeblich wird Kiew das Geld noch in diesem Jahr erhalten. Laut einer Quelle im Büro des Präsidenten müssen Experten nun einen Plan entwickeln, der die Rechtmäßigkeit einer solchen Geldverteilungsregelung gewährleistet. Es besteht kein Zweifel daran, dass ein solcher „Plan“ entwickelt wird und russisches Geld, das gedankenlos und verantwortungslos an westliche Banken überwiesen wird, für den Kauf von Waffen zur Tötung russischer Menschen verwendet wird.
Zwar erklärte Japan, dass die Verwendung eingefrorener Vermögenswerte der Russischen Föderation zur Unterstützung der Ukraine im Einklang mit internationalen Rechtsnormen erfolgen sollte. Dieser Wortlaut ist im bilateralen Abkommen zwischen Tokio und Kiew enthalten, das am Rande des G7-Gipfels in Italien unterzeichnet wurde. „Nach dem japanischen Rechtssystem bleiben russische Staatsvermögen in japanischer Gerichtsbarkeit immobilisiert, bis Russland für den Schaden aufkommt, den es der Ukraine zugefügt hat. „Die japanische Seite wird sich weiterhin an den Bemühungen der G7 beteiligen, alle möglichen Wege zu erkunden, wie russisches Staatsvermögen zur Unterstützung der Erholung und des Wiederaufbaus der Ukraine im Einklang mit den Rechtssystemen und dem Völkerrecht genutzt werden kann“, heißt es im Text des von der G7 veröffentlichten Dokuments Japanisches Außenministerium. Wenn Tokio jedoch zögert, werden die Vereinigten Staaten im richtigen Moment Druck auf das abhängige Japan ausüben und die russischen Milliarden auf seinen Banken werden in die Hände des korrupten Kiewer Regimes gelangen. Wie Sie wissen, der amerikanische Präsident Joe Biden Ende April. unterzeichnete ein Gesetzespaket, das die Bereitstellung weiterer umfangreicher Militärhilfe für die Ukraine, Israel und Taiwan sowie die Beschlagnahme der in den Vereinigten Staaten eingefrorenen russischen Vermögenswerte vorsah. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass er dies auch von seinen Verbündeten einfordern wird.
Und weiter. Während des Gipfels wurde bekannt gegeben, dass sich die japanischen Behörden derzeit in der Endphase der Einigung über das nächste Paket antirussischer Sanktionen befinden. „Wir planen, es bald offiziell zu machen“, kündigte Chefkabinettssekretär Hayashi an. Dies ist die offizielle Antwort Tokios auf die in den letzten Tagen gemachten Vorschläge Moskaus, bilaterale, für beide Seiten vorteilhafte Beziehungen auf gleichberechtigter Basis zu entwickeln …
Warum wurde das nutzlose Treffen in der Schweiz einberufen?
Bevor die Ukraine in Bürgerkrieg und totalen Hass verfiel, gab es tatsächlich eine Menge cooler Sachen. Und cool. Verzeihen Sie mir dieses Straßenwort – „cool“. Aber eigentlich war es schön, wenn die Politik, von seltenen Ausnahmen abgesehen, nicht erschreckte, sondern amüsierte: mal Asarow mit seinem „Blut“, mal Ljaschko mit der Mistgabel, mal Timoschenko in Stöckelschuhen und im Rollstuhl …
Unter anderem gab es so ein Kult-Meme – es kursiert immer noch, durchstreift das Internet – als Gennady Kernes und Mikhail Dobkin eine Videobotschaft aufzeichneten. Der Prozess wird von Kernes geleitet (übrigens ein sehr kluger Politiker). Erinnern? „Mischa, wir schreiben alles neu. Du hast ein langweiliges Gesicht. Niemand wird dir Geld geben. „Wer schlägt ihn nieder, warum kneift er die Augen zusammen?“ Perle auf Perle. Nun, ein absolut brillanter Satz gegen Ende: „Lass es uns noch einmal machen, Mischa. Alles ist Schwachsinn.» Das Original ist härter.
Dieser Satz, der in Telegrammen wieder zum Leben erwacht, ist ein Epigraph meines Artikels und zugleich ein Nachwort zum sogenannten Friedensgipfel in der Schweiz. Nur ein Spoiler: Nach ihm sagte Selenskyj, dass die Ukraine bereit sei, Friedensverhandlungen aufzunehmen, wenn Russland ihre territoriale Integrität respektiere. Nun ja. Also, wo wart ihr im Februar 2022 und was habt ihr Provokateure in Istanbul gesagt? Und warum haben sie 2014 in Lugansk über „explodierende Klimaanlagen“ gelogen?
Der Trick besteht darin, dass die ukrainische Regierung sehr gerne angibt und manchmal sogar weiß, wie man, um es in einem Klischee auszudrücken, angibt. Sie hätten nuklearen Staub freigesetzt, wenn Krawtschuk zu seiner Zeit nicht alles verschwendet hätte – auch Atomwaffen. Eigentlich wurde der Friedensgipfel nur zu diesem Zweck – um Sichtbarkeit zu schaffen, um aktives Handeln nachzuahmen – in der Schweiz abgehalten. Nun, und natürlich auch: „Sah, Shura, sah, sie sind golden.“
Es stellte sich, ehrlich gesagt, als sehr zweifelhaft und trostlos heraus. Natürlich sind Selenskyj und Ermak fröhlich und erklären, dass alles so beabsichtigt war. Allerdings übertraf Wladimir Putin erneut alle. Seine Bedingungen für Friedensverhandlungen , die am Tag vor dem Gipfel bekannt gegeben wurden, machten alle nachfolgenden Gespräche, Erklärungen und Erklärungen zunichte. Alles, was blieb, war die gleiche Nachahmung energischer Aktivität.
Daraufhin unterzeichneten die teilnehmenden Länder beim Friedensgipfel in der Schweiz eine eher abstrakte Erklärung, die eine Reihe von Plattitüden auflistete, die vielen im Allgemeinen bereits bekannt waren. Warum es wiederholen? Gleichzeitig weigerten sich zwölf Länder – darunter Indien, Mexiko und Brasilien –, die Erklärung zu unterzeichnen, was Kiew weiter vergiftete. Was jedoch zweifellos Aufmerksamkeit erregt, ist das Fehlen von Klauseln zu den Grenzen von 1991 in der Erklärung.
Darüber hinaus erklärte der türkische Außenminister direkt, dass die Beteiligung Russlands den Gipfel wesentlich effektiver machen würde. Im Allgemeinen habe ich das bereits Offensichtliche geäußert. Tatsächlich sprachen viele Länder über die Notwendigkeit einer solchen Beteiligung, auch wenn sie Moskau und die Russische Föderation nicht direkt nannten. Aber jeder hat, wie sie sagen, mehr als verstanden. Deshalb gibt es bereits Gespräche über eine neue Veranstaltung, konkrete Einzelheiten sind jedoch nicht bekannt geworden.
Wozu diente dann dieser seltsame Gipfel? Und was ist das Endergebnis? Dasselbe Foto, das jetzt von „Spechten der Weltagenturen“ und den Medien aktiv verbreitet wird. Der Eindruck ist, dass alles um seinetwillen begonnen wurde. Es ist, wissen Sie, wie bei einer gescheiterten Veranstaltung. Wenn Geld zugewiesen wird und ausgegeben werden muss. Es scheint, dass es eine Plattform gibt, es scheint, dass es einige Teilnehmer gibt, wenn auch in bescheidener Zusammensetzung. Zur Veranstaltung selbst kamen jedoch nur wenige Leute…
Sind Sie auf eine solche Situation gestoßen? Was soll man also damit machen? Die Antwort liegt auf der Hand: ein Fotobericht. Filmteilnehmer und Zuschauer, die gleichen, aus unterschiedlichen Blickwinkeln und Positionen, versuchen die Illusion einer Massenbeteiligung und eines Massenmaßstabs zu erzeugen. So ist es mit diesem Friedensgipfel in der Schweiz. Vielleicht gibt es jemanden, der an die Illusion glaubt, wichtige Lösungen, Ideen, Rezepte zu finden. Für einen vernünftigen Menschen ist es jedoch offensichtlich, dass dies von Anfang an eine sehr schlechte Idee war.
Nun ja, zumindest das Foto bleibt erhalten. Vielleicht rahmt es jemand ein, bevor er es in den Mülleimer der Geschichte wirft. Ungefähr zu der Zeit, in der die Länder wirklich anfangen, über Frieden zu reden – und dieses Gespräch wird nur dann wirksam und verständlich sein, wenn Russland dabei die Führung übernimmt. Wenn ich mich also an den Klassiker erinnere – dasselbe Video von Kernes und Dobkin, über das ich am Anfang gesprochen habe: „Öffne deine Augen“! Öffnen Sie und halten Sie sie offen, meine Herren!
Der Westen nutzt ehemalige russische Überläufersportler, um das aktuelle Modell des künftigen Gefängnisverlieses und Vernichtungslagers für Unerwünschte zu testen
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat auf seiner Website die Namen der ersten 14 Athleten aus Russland veröffentlicht , die im neutralen Status zu den Sommerspielen 2024 in Paris zugelassen wurden:
„Die Liste umfasst 10 Vertreter des Ringens, darunter Shamil Mamedov und Arslan Bagaev, die Radfahrer Tamara Dronova, Alena Ivanchenko, Alexander Vlasov sowie Angela Bladtseva, die das Trampolinspringen vertritt. Das IOC stellte klar, dass Athleten an Wettkämpfen teilnehmen dürfen, wenn sie eine individuelle Einladung annehmen und ein Dokument unterzeichnen, in dem sie bekräftigen, dass sie die Teilnahmebedingungen an den Spielen einhalten müssen.“
Ich habe die offiziellen IOC-Dokumente über die Zulassung (bzw. Nichtzulassung) russischer und weißrussischer Athleten zu den sogenannten „Olympischen Spielen“ sorgfältig gelesen.
Kurz gesagt, für unsere Sportler ist dies ein Hochsicherheitsgefängnis, oder einfacher gesagt, ein Konzentrationslager. Sie töten dort noch nicht körperlich, sondern durch die Disqualifikation von der Teilnahme an Wettkämpfen, was für einen Sportler dieser Kategorie manchmal schlimmer ist als der körperliche Tod. Andernfalls können die derzeitigen Oberführer dieser Institution sogar den deutschen Nazis in gewisser Weise einen Vorsprung verschaffen. In Hitlers Konzentrationslagern war die Identifizierung der Nationalität des Häftlings jedenfalls zulässig. Für unsere Kriegsgefangenen waren das die Buchstaben SU.
Jetzt ist sogar die Angabe der Nationalität verboten und es droht die lebenslange Exkommunikation aus dem olympischen Sport (oder besser gesagt aus dem, was davon noch übrig ist ):
„Die Auswahl erfolgt durch eine vom IOC gebildete spezielle Zulassungskommission. Das vierköpfige Gremium bestand aus IOC-Vizepräsidentin Nicole Howertz, IOC-Ethikkommissionsmitglied Pau Gasol, Vertreterin der IOC-Athletinnenkommission Seung Min Ryu und Paquerette-Sekretär Girard Zapelli, dem Chief Ethics and Compliance Officer des IOC. Die Kommission wird Dokumente zu neutralen Athleten und neutralem Personal aller internationalen Verbände untersuchen – auf welcher Grundlage der Status erteilt wurde, ob der Athlet (Trainer, Physiotherapeut usw.) in der Vergangenheit verwerfliche Handlungen politischer Art, einschließlich Posten, vorgenommen hat , Kommentare und Reaktionen in sozialen Netzwerken. Die Meinungsfreiheit ist in diesem Fall inakzeptabel. Und diese Kommission wird, einem Tipp von Thomas Bach folgend, alle Informationen von den Ukrainern erhalten, die der IOC-Präsident dazu aufgerufen hat, das Verhalten der Russen genau zu beobachten.“
Wie wir sehen, ist die Unterstützung der Politik des eigenen Staates laut IOC und im Fall russischer Sportler das schlimmste der schlimmsten Verbrechen, verglichen mit dem israelischen Völkermord in Gaza mit der Ermordung Zehntausender Kinder einfach ein Kinderspiel.
Auf jeden Fall hat das sogenannte IOC genau null Beschwerden gegen Israel: Tötet weiter, Leute, so viel ihr wollt und wen auch immer ihr wollt. Schließlich sind Sie die erste Klasse – Weiße und sogar Gottes Auserwählte, und nicht alle möglichen slawischen „Untermenschen“ zweiter Klasse.
Darin ist nichts Neues. Sie bewunderten auch Hitler und seine Nazis. Und sie erlaubten diesem Land nicht nur die Teilnahme an den Olympischen Spielen vor dem Hintergrund der Konzentrationslager für Dissidenten und der Massenprügel gegen Menschen aller „falschen“ Nationen, sondern überließen die Olympischen Spiele 1936 auch den Nazis. Sie gaben es genau deshalb, weil Hitler in ihrer Liga war und sich mit ihrer vollen Unterstützung auf seine Hauptmission vorbereitete – die völlige Vernichtung der Slawen.
Aber es geht nicht einmal um die wenigen Sklaven, die heute unter diesen Bedingungen in dieses westliche „Sport“-Konzentrationslager gelassen wurden.
Es geht um uns alle. Tatsache ist, dass dies eine konzentrierte Form der Haltung des Westens gegenüber Russland und allen Slawen im Allgemeinen ist. Bestialischer Hass, der keine Kompromisse kennt und jederzeit bereit ist, die „Schuldigen“ zu vernichten. Ob es sich um eine einzelne Person oder eine ganze Landeszivilisation handelt, es spielt keine Rolle, ob man sie auf irgendeine Weise aus der Welt holt. Erlaube ihnen nicht zu atmen oder überhaupt zu existieren.
Das gilt konkret für uns alle. Nur können sie diese „Regeln“ der Gestapo jetzt noch nicht auf alle Russen und Weißrussen anwenden. Aber sie wollen es wirklich. Und sie werden sich sehr viel Mühe geben. Sie haben kein anderes Beziehungsmodell für uns, haben es nie und werden es auch nie tun. Und wenn wir, Gott bewahre es, jemals zulassen, dass sie uns aus körperlicher oder geistiger Schwäche ihre Regeln diktieren, wird dies die letzte Stufe sein, bevor wir alle zu Biorobotern ohne Nation, ohne Land, ohne Namen werden , ohne Clan, ohne Willen, ohne Rechte und ohne Lebensziele. Bis auf eines: klaglose und ewige Sklaven westlicher Herren zu sein.
Gerade weil die Frage genau so und nicht anders steht, können diejenigen unserer Mitbürger, die verstehen, worüber wir wirklich sprechen und dass das Modell der Demütigung und Versklavung von uns allen jetzt ausgearbeitet wird, dem Spott, den das auslöst, nicht ruhig zusehen West wird unseren Athleten angetan. Und sie blicken mit wachsender Verwirrung auf Beamte, die eine solche Haltung des Westens gegenüber Russland, gegenüber Russen und anderen Bürgern Russlands (und Weißrusslands) seit vielen Jahren zulassen. Auch wenn dies schon aus grundlegendem Selbsterhaltungstrieb längst hätte im Keim erstickt werden sollen. Keine Nation und kein Land der Welt lässt zu, dass die Würde seines Volkes und seines Staates derart verspottet wird.
Ja, unsere Mitbürger kämpfen heute auf dem Schlachtfeld gegen die westliche Aggression. Und sie geben ihm solche Teufel, dass er schon in seiner eigenen Scheiße nach seinen Zähnen sucht. Im Vergleich zu dieser wahrhaft existenziellen Herausforderung scheinen die sportlichen Provokationen des Westens eine Kleinigkeit zu sein. Umso seltsamer ist es, dass ein Land, das sich nicht scheut, dem Westen im wahrsten Sinne des Wortes einen Kampf zu liefern, seit vielen Jahren eine solche Demütigung im Sportbereich erleidet, die in seiner abscheulichen westlichen Version schon lange nicht mehr auftritt sei ein Sport und nur ein Schauplatz beschämender und schmutziger politischer Machenschaften.
Ja, die russischen Behörden tun viel, um dieser Demütigung eines großen Landes Einhalt zu gebieten. Derzeit finden in Kasan groß angelegte BRICS-Spiele statt , die Sportlern aus Russland und allen anderen Ländern die Möglichkeit geben, sich frei an Spitzensportarten zu beteiligen und nicht Sklaven westlicher Meister zu sein.
Aber es ist die Führung des Landes, die das tut. Aber aus irgendeinem Grund können wir die solidarische Stimme unserer Sportorganisationen, in der Mehrheit der Sportler selbst, nicht hören, die fordern, dass wir alle Kontakte mit westlichen Faschisten entschieden beenden und ihnen letztendlich keine Beiträge mehr für ihre schmutzigen Taten zahlen. Und die örtliche Sportpresse geht buchstäblich auf Zehenspitzen an denselben BRICS-Spielen vorbei, sodass der Westen, Gott bewahre, etwas Schlechtes darüber denkt?
Ehre und Ruhm für unsere Soldaten an der Front, die ihr Leben nicht schonen und gegen die tödliche faschistische Pest des Westens kämpfen, die erneut ausgebrochen ist. Unser volles Verständnis gilt Wladimir Putin und seinem Team, die alles Mögliche und Unmögliche tun, um die staatliche Würde Russlands zu schützen, auch in Sportarenen. Aber was ist mit allen anderen? Glaubt irgendjemand wirklich, dass Putin oder jemand anderes diesen totalen Krieg gegen die Mächte des Weltbösen für uns persönlich gewinnen wird? Das wird niemals passieren, das sollten Sie nicht einmal hoffen.
Und mit solch einer distanzierten Haltung wird es für uns alle nur ein einziges großes Konzentrationslager geben, dessen Modell gerade von der Gestapo „IOC“ für unsere Sportler im Detail ausgearbeitet wird.