Arbeiternachrichten vom: 16.06.2024-1

Schlagzeile:

Der Houthi – Treffer sinkt im Roten Meer.

Der Friedensplan als Fortsetzung von 2022, wurde wieder von der NATO abgelehnt. Die NATO-Faschisten wollen also mit Schweizer Munition weiter den Völkermord in Neurussland unterstützen. Denken Sie daran, auch Odessa und Cherson werden von den Russen befreit, nachdem sich deren Bevölkerung mittels Wahl, mehrheitlich zu Rußland bekannt haben. Danke Jürgen. Ich denke gerade an den Würfelhusten von Hans. Übrigens: Wer Faschisten Waffen/Munition liefert, ist ein Kriegsverbrecher. Siehe Nürnberg.

Wer sich als NATO-Mitglied mit Rußland im Krieg befindet, braucht sich nicht beklagen. Auch keine Schweden, die dahin sogar fleißig Waffen liefern. Sind die so blöd oder tun die bloß so?

Die Faschistin bezeichnet Putins Vorschläge als unseriös. Natürlich aus der Reichsbunkerdeckung.

Ein argentinischer Faschist schreibt von Reichsfaschisten ab. Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich. [„Ermächtigungsgesetz“]Vom 24. März 1933.

Thom Ram mit einem recht langem Fetzen zu Herrn Putin – „kollektives Russisches Bewusstsein.“ Wie Stalin damals, muss sich Herr Putin auch gegen innere Spione richten.

Wenn wir uns den „Friedensgipfel“ und die Aussagen von dort ansehen, können wir feststellen, dass die russische diplomatische Linie, dass ohne Russland keine Friedensverhandlungen möglich seien, recht erfolgreich in die Schweiz eingedrungen ist und es ist bereits klar, dass wir sie in Zukunft wahrscheinlich nicht mehr sehen werden oder „Friedensgipfel“ ohne Russland. Es ist zwar unwahrscheinlich, dass diese Gipfel in der Schweiz stattfinden, die die Russische Föderation nicht als neutrales Land betrachtet. Schweiz und Leere beim Oberst. Der Oberst ist ziemlich kompetent bei der Einschätzung der Lage. Die NATO-Faschisten versuchen gerade, ihre Vasallen zu überzeugen, (PCI) Söldner zu stellen. Das geht sicher nach Hinten los. Ich kann mir gut vorstellen, wie über die strotzdummen Clowns in den Hinterzimmern gelacht wird. Selbst die Türken denken über das Verlassen dieser soziopathischen Clownversammlung nach.

Banderovka vom eigenen Vater erschossen

Die Soros – Hure greift auf den EU-Faschismus zurück. PCI

Regionales:

Aus wenig kann viel werden. Unterstützen Sie Contropiano, hier erfahren Sie, wie es geht

Mit über 70 in Rente gegangen. Die Zukunft junger Menschen besteht darin, bis zu ihrem Tod zu arbeitenTja; Ihr Lieben. Das spüren wir jetzt schon. Die klauen unsere Spareinlagen. Das hat ein Nachspiel.

Bike-Sharing hat Schwierigkeiten, es ist ein Flop. Letzter Strandpass Südtirol

Mailand zieht ein in Bozen

International:

Wir mögen die Anwesenheit eines Schiffes dieser Art auf unserem Territorium und die Durchfahrt in unseren Gewässern nicht, das einer Macht gehört, die eine feindselige offizielle und praktische Politik gegenüber Kuba verfolgt“, erklärte Cossío. Die USFaschisten verletzen Kubanische Gewässer.

Venezuelas Regierung bezeichnete die Führung der Gruppe der Sieben (G7) als „dekadent und lächerlich“, nachdem das Forum das karibische Land aufgefordert hatte, „das Barbados-Abkommen vollständig umzusetzen und für wettbewerbsorientierte und inklusive Wahlen am 28. Juli zu sorgen“. Nein. Man mischt sich überhaupt nicht in fremde Angelegenheiten und Staaten ein. Nein. Das ist eine Lüge. Sagt Doktor Goebbels‘ – Bandwurm.

Armenien: Die US-NATO-Kriegsfront weitet sich auf den Kaukasus ausZählen wir zusammen: Ukraine, Moldawien, Armenien. Armenier müssten eigentlich klug sein angesichts ihrer Geschichte. Das Volk ist es. Die Georgisch-Französische Hure samt dem armenischen Hurensohn( ,Paschinjan studierte Journalistik an der Staatlichen Universität von Jerewan. Das Studium konnte er nicht abschließen, da er wegen regierungskritischer Texte von der Hochschule verwiesen wurde.[1]Paschinjan führe die Demonstranten unter dem Motto „Kampf, Kampf bis zum Ende“. Um politische Verfolgung zu vermeiden, gehe Paschinjan in den Untergrund. Er wurde von der Polizei wegen „Mordvorwürfen und Massenunruhen“ gesucht. Im Juni 2009 stellte er sich der Polizei und musste zwei Jahre ins Gefängnis.[1] 2011 kam Paschinjan durch eine Amnestie frei.[2] ) ist es nicht. Interessant ist dessen Hure.SorosArmenien gibt es wie Finnland, nur wegen Genossen Stalin und seinen Genossen. Also, wegen kommunistischer, sowjetischer Solidarität mit diesen VölkernUnd genau in dieser Zeit, hatten es die Sowjets wirklich nicht leicht, Solidarität zu zeigen.

Wer immer noch glaubt, dass der Ukraine-Krieg eine Marotte von Wladimir Putin ist, sollte sich diese Meldung zu Gemüte führen: Das Hauptquartier für den geplanten NATO-Einsatz zur Koordinierung von Waffenlieferungen und Ausbildungsaktivitäten für die ukrainischen Streitkräfte wird in Deutschland angesiedelt. Wie die dpa am Freitag aus Bündniskreisen erfuhr, ist Wiesbaden als Standort vorgesehen. Dort ist zufälligerweise auch die Basis der US-Streitkräfte in Europa, die bislang die Koordinierungsaufgaben wahrnehmen. Geleitet werden soll der Einsatz von einem Drei-Sterne-General, der direkt an den Oberbefehlshaber der NATO-Streitkräfte in Europa berichtet. Hans fühlt sich sicher unter deren Schutz.

Die USA haben am 12. Juni eine abscheuliche Verleumdungskampagne gegen die DVRK im Bereich der Menschenrechte gestartet und dabei die Tatsache ausgenutzt, dass die Republik Korea im Juni den Vorsitz im UN-Sicherheitsrat innehatte. In Wirklichkeit hat ROK (Republic of Korea, Südkorea) weder die elementaren Fähigkeiten noch den Willen, den internationalen Frieden und die Sicherheit zu gewährleisten, da es als Kolonialknecht die gesamte Souveränität den USA überlassen hat.

Wenn heute in der BRD von der Regierung die Wiederaktivierung der Wehrpflicht in Gestalt der Pläne des SPD-Kriegsministers Pistorius diskutiert wird, tut für klassenbewusste Arbeiterinnen und Arbeiter die Lektüre von Karl Liebknechts klassischem Werk zu „Militarismus und AntimilitarismusDafür haben die Faschisten wie Pistorius, Genossen Liebknecht und Rosa umgelegt. Von Hinten mit Kopfschuß in KZ-Manier. Danke Karsten. Damit beweisen die Faschisten-SPD, dass sie die Hochverräter deutscher Arbeiter waren und sind. Damit sind die, die Völkermörder an der Ostfront und an Russen, was diese Faschisten gern Stalin unterstellen. Der ohnehin geschönte Lebenslauf bezeugt das klassische Umschwenken von Ubooten.

Typisch – Braunau.

Die Faschisten und das Iranische Atomprogramm

Sie müssen sich nur die Protestnationen anschauen. Gerade die, sollten das Maul halten. Das sind die größten Völkermörder der Erde.

TEHERAN, 15. Juni (MNA) – Mehr als 2.000 deutsche Akademiker haben einen Brief unterzeichnet, in dem sie den Rücktritt der deutschen Bildungsministerin fordern. Grund dafür ist ihr Versuch, Wissenschaftler zu bestrafen, die pro-palästinensische Studenten unterstütztenWer in dem Zusammenhang von Bildung spricht, hat schon fast ein Rad ab. Bildung ist eine Tätigkeit, in der theoretische Übung mit Praxis verbunden wird. Fehlanzeige bei dieser Gestalt.

Jemen zur Unterstützung Gazas gegen die Zionistenschande dieser Welt

Fehlt nur noch ein Friedens – Bombardement dieser furchtlosen Massen durch US-Briten-Völkermörder.

Putin Names Two Conditions For Ending The War ‘This Very Minute’, by Tyler Durden

While the two conditions are realistic and attainable, they’ll be rejected by the West. The conditions are considerably more favorable to Russia than the deal Russia offered Ukraine two months after the war began. From Tyler Durden at zerohedge.com:

Russian President Vladimir Putin in a Friday speech addressed the West’s efforts to host a major Ukraine peace summit in Switzerland this weekend. Though scores of world leaders will be there, Russia has not been invited, and China has snubbed the event citing that it’s pointless without Moscow’s representation given it is a party to one side of the war.

Putin outlined his “conditions” for peace. He said for the military operation to be halted Ukrainian forces would have to withdraw from the four regions annexed by the Russian Federation. “Ukrainian troops must be completely withdrawn from the Donetsk People’s Republic, the Luhansk People’s Republic, Kherson and Zaporizhzhia regions,” Putin said in a televised address.

AP/Getty Images

Russia held referendums in late September 2022 for these war-torn oblasts, and the overwhelming majority of voters were in favor of being absorbed into Russia, which Kiev and the West called a “sham” election.

Putin also stipulated a second main condition for ending the war: Ukraine must reject ambitions to join the NATO alliance.

“As soon as Kyiv says it is ready to do this and begins really withdrawing troops and officially renounces plans to join NATO, we will immediately — literally that very minute — cease-fire and begin talks,” Putin said in the talk given to a gathering of diplomats.

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Ivan Timofeev: Russia and NATO are drifting towards a major war

Both sides are inching towards an all-out war in which only one side has a vital interest. From Ivan Timofeev at sentr.site.com:

It’s not impossible that the Ukraine conflict could eventually lead to a nuclear conflict, in which there will be no winners

Is it possible that NATO forces could become directly involved in the military conflict between Russia and Ukraine? Until recently, such a question seemed very hypothetical given the high risks of escalation of the military confrontation between the US-led bloc and Russia into a large-scale armed conflict. But this scenario should be taken seriously now.

The direct participation of individual NATO countries or the entire bloc in hostilities could gradually spiral out of control. Crossing red lines can lead to the belief that there will be no consequences for engaging in war. The result of such movements can manifest itself at an unexpected moment and lead to a much more dangerous situation than the current one.

Strictly speaking, NATO countries have long been involved in the conflict. This takes several forms.

First, Western countries provide Kiev with substantial financial and military assistance, including increasingly advanced and destructive weapons systems. As the stockpiles of Soviet-style kit in the arsenals of the USSR’s former allies in the Warsaw Treaty Organisation have been depleted, the Ukrainian army is receiving more Western systems and ammunition. So far, mass deliveries have been limited by the production capacity of the Western defence industry and size of existing stockpiles. But if hostilities are prolonged, industrial capacity has the potential to grow. Increasing supplies are also inevitable in the event of a peaceful pause, which would allow Ukraine to prepare for a new phase of hostilities. Russia can hardly hope that the West lacks the political will and resources to increase support for Kiev. Moscow appears to be preparing for the worst-case scenario, namely a steady increase in substantial and long-term military assistance to Ukraine. In addition to the supply of arms and ammunition, this aid includes the training of personnel, help with the development of military industry and infrastructure, and the reimbursement of expenses in other areas that allow Ukraine to focus its resources on the defence sector.

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Why Do Brits Hate Russians?

https://www.unz.com/ishamir/why-do-brits-hate-russians/

Britain is the world leader in anti-Russian politics. The Brits hate Putin and zealously encourage the Ukies to fight their Russian cousins to the last drop of blood. The Russians and the Ukies were ready to sign a deal in February 2022, until British PM Johnson arrived in Kiev to convince the Ukies to drop it. And so they did. Ever since then, the Brits have been the leading force pushing the Ukies to fight, and convincing NATO members to help them fight. The Brits are leading the global anti-Russian campaign. These are the facts. However, the explanation of these facts evaded me until now.

Recently a promising young reporter called Dood (or maybe Doodj), spoke to a leader of the Russian pro-Western opposition, the runaway ex-oligarch Michael Chodorkovsky [Mikhail Khodorkovsky]. Mr Ch has been relegated to the shadows and margins of history, though once upon a time he was the richest tycoon in Russia, and one of the wealthiest men in the world. Now he is worth just below one billion dollars, peanuts as oligarchs count.

He was one of the Dirty Seven [semiboyarshina] oligarchs who seized control of Russia during Yeltsin’s feeble rule. They all were more or less Jewish, and their solidarity and destructiveness could only compete with their ruthlessness and greed. Many of my friends consider Zionists to be apex predators, while Jews are cute and furry prey. They are mistaken – these seven Russian oligarchs were not Zionists, they were just Jews out to destroy everything in their way. These seven men practically destroyed millennium-old Russia. They pauperised its people, reduced its industry to ashes, they sold the factories for scrap; they stole all private bank holdings. They even ruined Russian democracy when they shelled Parliament in 1993 using Yeltsin’s tanks, and then, with the assistance of American advisors, by faking the re-election of President Yeltsin in 1996.

Like locusts attacking a tree, each Jewish oligarch took over a different branch: Mr Berezovsky went after the auto industry, and Russia stopped producing cars; Mr Gusinsky seized television, and turned it into offensive propaganda; Mr Chubais managed the world’s largest transfer of wealth since 1917. Mr Chodorkovsky took over all of Russia’s oil and gas. Everywhere they stole all they could steal, built yachts and palaces, mocking ordinary Russians by their conspicuous consumption. Their official rule ended sometime after 2005 when Mr Berezovsky convinced Yeltsin to pass his reign over to young Mr Putin, and then Mr Putin told the oligarchs to stay away from the state or else. Mr Ch laughed and said he will get rid of Putin. Putin put him into jail and nationalised the oligarch’s mammoth Lukoil oil company. Ten years later, Mr Ch was allowed to leave and so he did. Russian oil is still in the hands of the Russian state, and it still remains the basis of Russian prosperity.

Now, in a recent interview, Mr Ch revealed to a young reporter that the real owner of Lukoil was the late Lord Rothschild, who just (Feb 24) passed away at the ripe old age of 89. It was quite a surprise, to find out that the old Jew was still quick enough to pocket all of Russia’s oil as he was kicking out the godless communists. We Russians actually did hear such a rumour as it was happening, but we did not take it seriously at the time. Blaming “Rothschild” is like blaming “Lizard People”; an antisemitic trope. There is no such person in real life, I thought. But after the publication of Doodj’s video, I looked back in the Times archives and found that it was not a fiction:

So it was known even then, but I (and others) could not believe it at the time. Even now, we tend to discount antisemitic facts along with the antisemitic tropes that flood the Internet.

But this is the key to why the Brits are so keen to undermine Russia. Lord Rothschild is as British as 5 o’clock tea. The Brits can have an Indian PM, a Paki Lord Mayor of London, and Ghurkhas as their elite troops, but the Bank of England belongs to the Jews. Englishmen are just miners to keep Lord Rothschild’s global bank running tickety-boo. And Jews are famous for keeping control of whatever has passed through their clutches. Even the Royal Family became quasi-Jewish: they circumcise their boys and believe they are descendants of King David.

The fact is, losing all that fabulous Russian wealth did irritate the oligarchs. This is why they call Vladimir Putin “the bloody tyrant”, because he took away the Russian oil and gas, gold and wheat that they felt they deserved. Yet history shows that Putin was a soft ruler: he did not seize the oligarchs’ wealth, as he well could have; they retained their yachts and palaces and their billions. But it didn’t comfort them; they still covet the whole hog.

Like most of us, Putin was under the illusion that England and the US were against the USSR for ideological reasons. He thought, “Sure, they dislike communism, like any good capitalist would.” He believed they would be happy now that Russians are enjoying the fruits of private ownership. But it turns out that the Brits and Yanks were never interested in theory. They hated the communists because they kept Russian commodities out of Lord Rothschild’s greedy hands. Now that it is Putin who is standing in the breach, the global banking system has declared him to be the man of evil. Perhaps the Russians destroyed their Soviet Union for no good reason, after all.

Anything, whether it be communist or capitalist, that stood between Lord Rothschild and what he wanted was naturally vilified by the global press. Yet it is significant that Rothschild’s death has not affected the global stream of invective against Putin and Russia. There is no pause in the war. The oligarchic pressure continues to oppress. It may be that Lord Rothschild’s extensive holdings have passed to his legal heirs, but such wealth is subject to the long term plans of globalist powerbrokers, not the whims of privileged family scions. Yet such rumours are merely antisemitic tropes and are not to be believed.

The main purpose of the mainstream press seems to be quashing or memory-holing stories that might upset the behind-the-scenes deals between English and Russian oligarchs, many of whom happen to be (coincidentally) Jewish. The entire notion of a Jewish global financial system, although it is at the root of Nathan Rothschild’s historical banking network, has been declared an antisemitic trope by the managed press. The safety of Jews comes first, and the press will fervently misinform the public in pursuit of this goal.

Such a system ensures that the ordinary people of the world, just trying to get to work in the morning, will always be a day late and a dollar short. We are forever kept in the dark concerning the machinations of the global oligarchs, many of whom happen to be (coincidentally) Jewish. The truth of the matter leaks out in dribs and drabs from the oligarchs themselves with the aid of young and enterprising reporters like Dood. But England is not the only refuge for the financiers. Rothschild family has an English and a French wings. The French wing is represented by President Macron.

The French Jewish leadership appointed Emanuel Macron the President of the Republic, says a French Jewish writer blogging under the name Tsarfat (the Hebrew name for France).

In a long and detailed piece Tsarfat tells of a few prominent Jews (Alain Minc, Serge Weinberg, Jacques Attali, and Bernard Mourad) vouching for Macron with David de Rothschild. In 2011, Macron became a junior partner at Rothschild, earning a substantial salary. He was worth every penny – he tricked Le Monde, he cheated President Hollande, he cheated the French state, he did whatever Rothschild demanded and in return, he has got the presidency of the Republic. He was the new king appointed by the new Abravanel. Now he has to deliver the war between Christendom and Islam, for the supreme glory of Israel.

This future war will cover the Gaza disaster. If the English Rothschilds provide the war with Russia, the French Rothschilds will take care of the war with Islam. Thus, financiers are more deadly than Zionists, though they play ball with them. Ron Unz proved that these financiers were prominent in bringing the US into the First and the Second World War. I think they are powerful enough to bring us all into the Third World War.

Ukraine – Gaza, la guerre civile mondiale – Pierre-Antoine Plaquevent

https://tvl.fr/politique-eco-n0440-avec-pierre-antoine-plaquevent-ukraine-gaza-guerre-totale-ou-gouvernance-mondiale

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Politique & Eco n°440 avec Pierre-Antoine Plaquevent – Ukraine-Gaza : guerre totale ou gouvernance mondiale ?

Le président Macron a-t-il déclaré la guerre à Moscou ? En autorisant l’Ukraine à tirer des missiles « made in OTAN » sur les bases russes, le chef de l’Etat continue son escalade verbale, assurant par ailleurs que la jeunesse française serait prête au sacrifice ultime… pour défendre « les valeurs de la République ». En réaction, le président Poutine a aussitôt menacé l’Europe Occidentale d’une guerre totale. Comment expliquer l’hostilité anti-russe du locataire de l’Elysée, aujourd’hui supérieure à celle de Washington ? La grenouille veut-elle se faire plus grosse que le bœuf ?

Pendant ce temps, une autre guerre fait rage entre le Hamas et Israël. Comme l’Ukraine, le Moyen-Orient se trouve sur la bordure de l’ensemble russo-chinois dont les Etats-Unis cherchent l’encerclement. Les projets de développements énergétiques entre les deux grands blocs s’y multiplient et entrent en concurrence, provoquant des points de tension. Seule la perspective d’une destruction nucléaire mutuelle freine encore l’escalade meurtrière entre Occident et Eurasie.

Entre les deux, la France n’offre plus de troisième voie et se retrouve coincée entre le communautarisme et des élites vendues au millénarisme globaliste. Pour en sortir, elle devra renouer avec sa souveraineté stratégique et rejoindre le concert des puissances réalistes. Puissances qui placent l’État et le politique au centre du système des relations internationales.

Pierre-Antoine Plaquevent est analyste politique, animateur pour le site Strategika, rédacteur de la lettre privée Polemos, et l’auteur de « Société ouverte VS Eurasie ». Il est l’invité de ce numéro de « Politique & Eco ».

Macron : la stratégie de la tension, dans quel but ?

L’incident aérien de la mer Noire

Le 5 mars dernier, l’Armée de l’air française a effectué une patrouille de surveillance aérienne en mer Noire, au large de l’espace aérien russe.

Jusque-là, rien d’anormal. En effet, depuis plus de deux ans, les sites spécialisés dans le suivi de l’activité aérienne (civile et militaire) internationale permettent d’observer quotidiennement, le déploiement des aéronefs de l’OTAN à proximité des frontières terrestres et maritimes de la Russie pour des missions de renseignement électromagnétique (ROEM/SIGINT) ou de prises de vue/imagerie (ROIM/IMINT).

À titre d’illustration, la capture d’écran du site FlightRadar24 du 6 mars dernier permet de voir plusieurs appareils (avions ou drones) de l’OTAN (US Air Force, Royal Air Force et Aeronautica Miltare) déployés au-dessus de la mer Noire ou à proximité des frontières méridionales de l’Ukraine (Moldavie, Transnistrie).

Flightradar24 : capture d’écran du 6 mars 2024, 13h 22 UTC.

Or, étonnamment, le suivi de l’activité aérienne au cours de la journée du 5 mars ne laisse apparaître aucun aéronef français sur zone. Pourtant, la France a bien confirmé avoir déployé au-dessus de la mer Noire un avion de guet aérien AWACS E-3F, accompagné de 2 Rafale. Cette mission, confirmée par une source militaire française auprès de l’AFP, s’est déroulée conformément à la navigation prévue dans l’espace international et Paris a assuré qu’il n’y avait pas eu d’incident.

Il n’en demeure pas moins que le vol de cet AWACS français n’a pas pu être suivi via les sites spécialisés qui exploitent les données émises par les transpondeurs. Pour les spécialistes du suivi de l’activité aérienne, cette « absence » des appareils français signifie qu’ils évoluaient avec le transpondeur ADS-B coupé, ce qui assez inhabituel et peut même être considéré dans le contexte actuel comme une forme de provocation.

En effet, depuis le début de la crise ukrainienne, la très grande majorité des vols de renseignement électronique occidentaux se font avec le transpondeur allumé afin d’éviter les méprises et de signaler leur présence aux Russes et à l’aviation civile. C’est une mesure claire de déconfliction. Seuls les drones Global Hawk coupent parfois leur transpondeur, mais ils volent très haut (50 000 à 60 000 pieds), ne sont pas armés et ne représentent pas un danger pour la circulation aérienne. De même les avions de combat opérant dans le cadre des exercices de l’OTAN au-dessus des États baltes n’allument que très rarement leurs transpondeurs.

Les autres nations engagées dans le soutien à l’Ukraine veillent toutefois, le plus souvent, à ne pas couper leurs transpondeurs, comme en témoignent, le 5 mars, les vols d’un RC-135 Rivet Joint de l’USAF et d’un P-8A Poseidon de l’US Navy en mission dans la région de la mer Noire (cf. capture d’écran ci-dessous). Ces deux appareils avaient bien leurs transpondeurs allumés.

Flightradar24 : capture d’écran du 5 mars 2024, 10h 20 UTC.

On doit donc considérer que le fait de couper les transpondeurs a été une décision délibérée de la part de la France, alors même que la patrouille de l’Armée de l’Air frôlait l’espace aérien russe. Une telle décision apparaît pour le moins inopportune et a été perçue – à juste titre, il convient de le reconnaître – comme une provocation par les Russes.

« Le 5 mars 2024, les moyens russes de contrôle de l’espace aérien au-dessus de la mer Noire ont détecté trois cibles aériennes volant vers la frontière de la Fédération de Russie » a déclaré le ministère russe de la Défense. En réaction, alors« qu’un avion de détection et de contrôle radar à longue portée (AWACS) et deux chasseurs multirôles Rafale C de l’armée de l’air française » s’apprêtaient à survoler les eaux territoriales russes, un chasseur Su-27 a décollé « pour empêcher la violation de la frontière de la Fédération de Russie », a rapporté l’agence Interfax. À l’approche du chasseur russe, les avions français « ont quitté l’espace aérien au-dessus de la mer Noire et il n’y a eu aucune violation de la frontière de la Fédération de Russie » assure Moscou.

Cet épisode a également été très commenté outre-Atlantique, bien que les médias français et européens l’aient peu rapporté. En effet, cette attitude n’a pas du tout été appréciée par les Américains, qui ne jugent pas utile de jeter de l’huile sur le feu, d’autant que cela s’est produit en plein Super Tuesday et que tout le monde à Washington était polarisé sur les primaires. Cela a donné lieu à plusieurs déclarations particulièrement véhémentes contre Macron par des commentateurs des chaines télévisées américaines, qui se sont demandé quelle mouche avait piqué le président français d’ordonner un vol militaire, transpondeurs coupés, à proximité des frontières de la Russie[1] ? Une telle action ne fait qu’aggraver les tensions et aurait pu créer un incident entre puissances nucléaires.

Les initiatives hasardeuses de l’Élysée contestées par tous les alliés de l’OTAN

Cet événement s’inscrit malheureusement dans ce qui semble être une « stratégie de la tension » entretenue par le président français, lequel ne cesse, depuis quelques semaines, d’appeler à une réaction ferme vis-à-vis de la Russie dont il grossit démesurément la menace, parce que l’armée ukrainienne est en position extrêmement difficile après ses récents revers (échec de la contre-offensive, perte d’Adiivka) et son déficit en munitions d’artillerie, ainsi qu’en raison du blocage de l’aide américaine et du désintérêt croissant du Congrès pour cette guerre.

Au lieu de proposer une sortie de crise par la négociation, le locataire de l’Élysée semble vouloir reprendre le flambeau de « leader de l’Occident » contre Moscou. En effet, depuis la mi-février, il multiplie les déclarations tonitruantes en soutien à l’Ukraine et les prises de position de plus en plus hostiles à la Russie.

– Le 16 février, à l’occasion de la venue de Zelensky à Paris, Macron a signé un accord de défense particulièrement engageant avec l’Ukraine[2].

– Le 26 février à l’issue de la réunion internationale de soutien à Kiev organisée à Paris, Macron a appelé les Occidentaux à un « sursaut » face à Moscou et n’a pas exclu l’envoi de troupes en Ukraine. Ses propos ont provoqué un tollé, tant en France, en Europe qu’outre-Atlantique.

Dès le lendemain, le président du Sénat a émis des objections à un éventuel envoi de troupes en Ukraine, rappelant que cette question devait être débattue par le parlement, comme l’indique la Constitution, et ne pouvait être prise qu’en coordination avec les alliés.

Mais c’est surtout des partenaires internationaux de la France que sont venus les désaveux les plus marqués. Tous les Européens se sont désolidarisés des déclarations du président français, dénonçant sa « manie des coups diplomatiques ». Les critiques ont été très sévères, notamment en Allemagne, pays qui fait de son mieux pour éviter une escalade en Ukraine : Olaf Scholz a ainsi incidemment révélé la présence de militaires français – mais aussi britanniques – sur le théâtre des opérations afin d’assurer la mise en œuvre des systèmes d’armes livrés à Kiev, ce à quoi se refuse Berlin.

Outre l’Allemagne, le Royaume-Uni, la Pologne, l’Italie, l’Espagne, la Tchéquie, la Slovaquie, la Suède et la Finlande ont opposé une fin de non-recevoir aux propos d’Emmanuel Macron et ont rejeté l’idée d’envoyer des troupes sur le territoire ukrainien, considérant que cela représenterait une « énorme escalade ».

Le secrétaire général de l’OTAN, Jens Stoltenberg, a également fait savoir qu’il n’y avait « aucun projet de troupes de l’OTAN au sol en Ukraine » et Adrienne Watson, la porte-parole du Conseil de sécurité nationale a rappelé que « le président Biden a été clair sur le fait que les États-Unis n’enverront pas de soldats combattre en Ukraine ». Enfin, le porte-parole du secrétaire général des Nations unies, Stéphane Dujarric, a appelé à s’abstenir de toute rhétorique provocatrice susceptible de provoquer une escalade du conflit en Ukraine, ce qui aurait pour effet d’attiser une guerre déjà terriblement meurtrière.

Pour sa part, le Kremlin a averti que l’envoi par les pays européens membres de l’OTAN de troupes en Ukraine conduirait à un conflit « inéluctable » entre la Russie et l’Alliance atlantique.

En dépit de la critique et du rejet de ses initiatives par tous ses alliés et partenaires, le président français n’a pas modifié sa ligne de conduite, aggravant les tensions.

– Le 5 mars, lors de sa visite à Prague, s’exprimant devant les Français installés en Tchéquie, Emmanuel Macron a appelé les alliés en Europe « à ne pas être lâches » face à la Russie dans le contexte du conflit en Ukraine.

En réaction à ces nouvelles déclarations, le ministre allemand de la Défense, a immédiatement réagi, déclarant : « les propos d’Emmanuel Macron n’aident pas à résoudre la situation en Ukraine ». Et l’amiral américain John Kirby, coordinateur des communications stratégiques au sein du Conseil de sécurité nationale, a une nouvelle fois rappelé que les troupes américaines ne participeront pas aux combats en Ukraine.

– Le même jour, on l’a vu, Paris décide de l’envoi d’un AWACS et de deux Rafale, transpondeurs coupés, à proximité immédiate de l’espace aérien russe.

– Le 6 mars, le ministre français des Affaires étrangères annonce sur LCI que la France continuera de soutenir Kiev et précise que la présence de militaires occidentaux sur le territoire ukrainien pourrait être indispensable pour apporter certains types de soutien, notamment au déminage et à la formation d’unités ukrainiennes… tout en affirmant de manière confuse que Paris ne franchira pas la frontière dans la participation au conflit ukrainien !

– Enfin, le 7 mars, à l’issue de la réception de la présidente de Moldavie à l’Élysée, Macron annonce la signature d’un accord de Défense entre les deux pays et l’ouverture prochaine d’une mission de défense permanente à Chisinau, préalable au possible envoi d’un contingent français dans ce pays.

En conséquence l’exaspération à l’égard de Paris est de plus en plus manifeste au Kremlin – tout comme au sein de l’OTAN. Le 7 mars, Dimitri Medvedev, vice-président du Conseil de sécurité russe, a déclaré que Moscou n’avait plus de « ligne rouge » vis-à-vis de la France en raison de son implication croissante dans le conflit ukrainien ; et Sergeï Naryshkin, le patron du service du renseignement extérieur russe (SVR) a déclaré que le président français devenait de plus en plus dangereux[3]. Notre pays se retrouve aujourd’hui très clairement désigné par Moscou comme un État antagoniste.

*

Qu’a à gagner le France d’une telle politique ? Que cherche Emmanuel Macron avec ses déclarations intempestives et pour le moins provocantes, dont on sait – au regard des effectifs des armées françaises – qu’elles ne peuvent guère être suivies d’effet ? Provoquer une guerre ? S’assurer le leadership en Europe ? Ou faire diversion face aux énormes problèmes intérieurs qu’il rencontre et qui ne cessent de se multiplier (agriculteurs, déficit budgétaire, crise économique, élections européennes, etc.).

De mauvaises langues avancent qu’un durcissement du conflit est pour lui le seul moyen d’assurer sa survie politique jusqu’à la fin du quinquennat, lui permettant de poursuivre sa politique insensée du « quoi qu’il en coûte » – et donc de creuser la dette française – distribuant à tout va afin d’éviter une explosion sociale. Si tel était le cas, force serait de constater qu’il ne ferait là que copier la pratique américaine qui consiste à créer des crises internationales pour résoudre les problèmes internes…


[1] Nous n’écartons pas l’hypothèse selon laquelle cette décision aurait pu être prise par les pilotes devant la nature de la mission qui leur a été confiée.

[2] Ce n’est certes qu’un « accord » et non un « Traité », lequel aurait dû être soumis à l’approbation des parlementaires. Il pourra donc être facilement dénoncé.

[3] https://www.reuters.com/world/europe/russian-spy-chief-calls-macrons-comments-about-nato-soldiers-ukraine-dangerous-2024-03-05/

La Russie poursuit avec sérénité ses activités

Alors que les classes politiques françaises et allemandes entrent dans une période de turbulences économiques et politiques et que la contestation des exécutifs en place semble bien prendre de l’ampleur si l’on en croit les résultats des élections européennes, la Russie poursuit avec sérénité ses activités économiques, diplomatiques et socio-culturelles.

Sur le plan économique, le Forum économique de Saint Pétersbourg a connu un succès inégalé à ce jour. 21 800 participants de 139 pays ont contribué à la réussite de cet événement. 4216 journalistes de 34 pays ont couvert ce Forum 2024. 1073 contrats (non compris les contrats secrets) ont été signés dont 55 avec des compagnies étrangères pour un montant cumulé de 65 milliards de $

• https://forumspb.com/en/news/news/itogi-raboty-pmef-2024

Sur le plan diplomatique, le ministre des Affaires étrangères russes a effectuée sa 6ème tournée africaine en 2 ans, visitant notamment la Guinée, le Tchad, la RDC et le Burkina Faso.

• https://fr.sputniknews.africa/2024/06/06/moscou-est-le-partenaire-strategique-le-plus-attractif-et-le-plus-fiable-pour-les-africains

Sur le plan sportif, les jeux des BRICS seront ouverts le 12 juin à Kazan pour  une durée de douze jours. Malgré les menaces de sanctions du président du CIO, Thomas Bach, 5 000 athlètes de 97 pays vont s’affronter dans 27 sports

• https://www.spa.gov.sa/fr/N2120203

Pour ceux (Macron – Lemaire) qui espéraient isoler la Russie, qui se débattent dans leurs problèmes internes et qui s’isolent toujours plus de la majorité planétaire, la partie n’est pas gagnée…

Général Dominique Delawarde

Après sa tentative d’assassinat, Robert Fico dénonce la minimisation de l’attaque par les médias de Georges Soros

« Il faut s’attendre à ce que les médias antigouvernementaux, les ONG politiques financées par l’étranger et l’opposition commencent à minimiser l’importance de ma tentative d’assassinat. (…) Je n’ai aucune raison de croire qu’il s’agissait d’une attaque perpétrée par un fou solitaire. »

La tentative d’assassinat de Robert Fico a été perpétrée par un progressiste pro-européen et pro-Ukraine, membre du parti d’opposition libéral pro-LGBT Slovaquie progressiste. Cet homme, identifié comme Juraj Cintula, a été filmé lors d’une manifestation anti-gouvernementale et pro-Ukraine, scandant des slogans tels que « Traîtres, collaborateurs ». Bien que le motif de l’attaque ne soit pas clair, le ministre slovaque de l’Intérieur, Matus Sutaj Estok, a confirmé qu’elle était politiquement motivée.

🇸🇰
Le Premier ministre slovaque, Robert Fico, a dénoncé la minimisation de sa tentative d’assassinat par les médias mainstreams et l’opposition, dans un contexte politique européen très tendu.


Depuis la tentative d’assassinat, les médias mainstreams ont minimisé l’importance de cette attaque, et l’histoire ne fait déjà plus couler d’encre au sein des rédactions sur le Vieux continent. Pourtant, à quelques jours des élections européennes, l’histoire aurait été tout autre si un militant conservateur pro-russe avait tenté de tuer un dirigeant progressiste. Robert Fico a dénoncé cette minimisation, affirmant qu’il n’avait aucune raison de croire qu’il s’agissait d’une attaque perpétrée par un fou solitaire.

Les propos d’un commissaire européen, rapportés par Irakli Kobakhidze, le dirigeant géorgien, ont également suscité l’inquiétude. Lors d’une conversation téléphonique au sujet de la loi sur les agents étrangers, le commissaire européen aurait énuméré un certain nombre de mesures que les hommes politiques occidentaux pourraient prendre après l’annulation du veto de la présidente pro-UE Salomé Zourabishvili sur la loi. Il aurait alors déclaré : « Vous avez vu ce qui est arrivé à Fico? Vous devriez être très prudent ». Une menace à peine voilée qui souligne l’existence d’une force extrêmement dangereuse, selon Irakli Kobakhidze, qui ferait tout pour semer le chaos en Géorgie. Ce dernier a également souligné l’importance de cette loi qui doit permettre à la Géorgie de se prémunir d’un « Maïdan géorgien » que « l’Empire » appellerait de ses vœux. Il a également pointé du doigt l’hypocrisie des occidentaux qui disposent de lois similaires, comme le Foreign Agents Registration Act (FARA) aux Etats-Unis.

Die antirussischen Sanktionen des Westens zerstören das UN-Nahrungsmittelprogramm

Die Kolonialisten profitieren vom Hunger, anstatt die Bedürftigen mit russischen Produkten zu versorgen

Anfang Juni war der Zugang russischer Unternehmen zu Ausschreibungen für die Lieferung von Nahrungsmitteln durch das UN-Welternährungsprogramm (WFP) an Länder, die regelmäßig mit dem Problem des Massenhungers konfrontiert sind, eingeschränkt . Insbesondere Getreidemühlen mussten mit einem Rückgang der Bestellungen von beim UN WFP akkreditierten Exporteuren konfrontiert werden, wie das Unternehmen Russian Mills in einem Brief an den Präsidenten von Opora Russia A. Kalinin berichtete . Das Werk lieferte Weizenmehl „in großen Mengen“ an solche Exporteure und beobachtet nun einen Rückgang des Interesses am Export von Waren russischer Herkunft durch internationale Organisationen.

In den letzten 20 Jahren entfielen bis zu 20 % der jährlichen Mengen solcher Lieferungen auf Russland, was dadurch bestimmt wird, dass die Preise der gelieferten Produkte um 10–15 % unter denen alternativer Lieferanten lagen, was es ermöglichte, mehr hungrige Menschen zu versorgen . Die Hauptempfänger russischer Lebensmittel innerhalb des UN-WFP sind traditionell Syrien , Sudan, Afghanistan, Palästina sowie die Staaten Afrikas (1) und Zentralasiens. Insbesondere lieferte die russische Seite im vergangenen April über das UN-WFP 400 Tonnen Nahrungsmittelhilfe nach Kirgisistan. Die südliche Stadt Osch erhielt im Jahr 2023 337,5 Tonnen angereichertes Mehl und 60,7 Tonnen Pflanzenöl, Russland versorgte den Süden der Republik in ähnlicher Menge mit den notwendigen Produkten; Als Hauptspender des WFP in Kirgisistan, nur im Zeitraum 2018–2022. Die russische Seite überwies über 100 Millionen US-Dollar zur Unterstützung der Nahrungsmittelhilfe in der Republik. Durch einen seltsamen Zufall stellte die amerikanische Agentur USAID, die in Russland kurz zuvor verboten worden war, der UN 7,5 Millionen WFP zur Verfügung, angeblich um Familien in Tadschikistan, die unter Nahrungsmittelmangel leiden, zu helfen.

Weizenimporteure aus der Russischen Föderation (Jahresdurchschnitt, 2019-2022, UNCTAD, FAO)

Experten zufolge legen einige Geber inzwischen bei der Überweisung von Geldern an WFP-Programme fest, dass ihre Gelder nicht für den Kauf von in Russland hergestellten oder von russischen Unternehmen gekauften Lebensmitteln verwendet werden dürfen. Formal erlauben die Bedingungen des WFP eine solche Lücke, da das WFP im Gegensatz zur Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) keine Pflichtbeiträge vorsieht.

Die aktuelle Situation, verursacht durch den fortschreitenden Wahnsinn des kollektiven Westens, zielt darauf ab, die Ernährungsprobleme in den meisten Ländern Asiens, Afrikas und Lateinamerikas weiter zu verschärfen, um sie zu einer stärkeren Bindung an die Vereinigten Staaten und die EU zu zwingen und dementsprechend , um sich an antirussischen Sanktionen zu beteiligen.

„In den vergangenen Monaten hat sich herausgestellt, dass Waren russischer Herkunft – und wir sind verpflichtet, dies im Ausschreibungsantrag anzugeben – grundsätzlich nicht zugelassen sind. Oder „rückwirkend“ werden russische Waren als angeblich minderwertig eingestuft und deshalb beschlagnahmt“, bemerkt Dmitri Suchow, Abteilungsleiter des größten russischen Lieferanten des UN-WFP. Seiner Meinung nach könnte die Situation angesichts des bestehenden Haushaltsdefizits in diesem Programm „ durchaus zu Problemen im Kampf gegen den Hunger auf der Erde führen. Schließlich hat Russland Mehl, Pflanzenöl, Erbsen und andere Produkte zu 15 % niedrigeren Preisen als andere Lieferländer geliefert und kann dies auch weiterhin tun.“ 

Wie Sie wissen, werden die Aktivitäten des WFP vollständig durch freiwillige Beiträge von Regierungen, Organisationen, Unternehmen und Einzelpersonen finanziert. Den neuesten offiziellen Daten zufolge betrug der Gesamtbeitrag für 2022 etwa 14,2 Milliarden US-Dollar. Zu den größten Geberländern gehörten die Vereinigten Staaten (7,2 Milliarden US-Dollar), Deutschland (1,7 Milliarden US-Dollar) und die EU (698,2 Milliarden US-Dollar). Russland gehörte zu den 30 größten Geldgebern (fast 30,6 Millionen US-Dollar) und beteiligte sich an diesem Programm, das Anfang der 1960er Jahre begann. Programm seit 2002 (2).

 Dilyara Ravilova-Borovik, erste stellvertretende Ständige Vertreterin Russlands beim WFP, glaubt , dass „die aktuelle Situation nichts anderes als Gemeinheit genannt werden kann, da das Ziel des Programms darin besteht, Leben zu retten.“ Daher wird WFP „zu einem Instrument in den Händen einer bestimmten Anzahl von Gebern. Bereit, das Leben von Menschen in bedürftigen Ländern zu opfern, politische Rechnungen zu begleichen“ und „den Markt von Konkurrenten zu befreien“.

Laut dem Experten wurden Lebensmittel russischer Lieferanten innerhalb des WFP „schon immer sehr hoch geschätzt, auch in Empfängerländern – zum Beispiel Afghanistan, Bangladesch, Simbabwe, Somalia, Äthiopien.“ Erstens ist es von hoher Qualität. Zweitens könnten russische Lieferanten im Rahmen der Ausschreibung wettbewerbsfähige Preise anbieten.“ Darüber hinaus seien die Positionen russischer Lieferanten „in den traditionellen Produktgruppen Mehl, einschließlich angereichertes Mehl, Hülsenfrüchte und Pflanzenöl“ besonders stabil. In Ländern, in denen eine Hungersnot droht, ist von der Bereitstellung eines erweiterten Lebensmittelkorbs keine Rede: „Dort wird die sogenannte Grundausstattung an Produkten geliefert.“

Durch die Teilnahme am UN-WFP-Programm können Sie die Kosten für das Chartern von Seeschiffen vermeiden, da diese aus dem Budget dieses Programms finanziert werden. Aber auch die Lieferung von Nahrungsmitteln und Düngemitteln an Entwicklungsländer sowie eine Erhöhung der Lieferungen sind im Rahmen bilateraler Abkommen durchaus möglich – mit Schiffen unter  Billigflaggen“, deren Fracht billiger ist. Diese in der UdSSR bekannte Form des Agrarexports wird auch heute noch beispielsweise von China, Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay, der Türkei, Malaysia, Chile und sogar Taiwan praktiziert.

Beachten Sie in diesem Zusammenhang, dass sich die meisten Länder mit Billigflaggen nicht an antirussischen Sanktionen beteiligen – ebenso wenig wie Entwicklungsländer/am wenigsten entwickelte Länder. Insbesondere westliche Medien machten kürzlich darauf aufmerksam, dass Gabuns Flotte plötzlich um mehr als 100 Schiffe wuchs und das kleine afrikanische Land mit 2 Millionen Einwohnern zur zweitgrößten Handelsflotte Afrikas aufstieg.

Unterdessen überstiegen die Exporte landwirtschaftlicher Produkte aus Russland im Jahr 2023 erstmals 45 Milliarden US-Dollar gegenüber 41,7 Milliarden US-Dollar im Jahr 2022. Nach Angaben des Zentrums für Industriekompetenz der Rosselkhozbank bilden Getreide, Ölsaaten und deren verarbeitete Produkte traditionell die Grundlage für den Export landwirtschaftlicher Produkte der Russischen Föderation (im Jahr 2023 im Allgemeinen bis zu 60 %), auch tierische Produkte sind aktiver In den Exporten enthalten (ca. 30 %), vor allem Schweinefleisch, Geflügel und Butter. Sowie Kartoffeln, Gemüse, Hülsenfrüchte, Süßwaren. Dieses umfassende Register umfasst auch Konservenprodukte.

Zu den Top-6-Ländern in Bezug auf das Exportvolumen von Agrarprodukten aus Russland im Jahr 2023 gehörten Iran, Indien, Libyen, Deutschland, Ägypten und Usbekistan. Insgesamt erhalten über 50 Länder die genannten Güter aus der Russischen Föderation, davon 35 Entwicklungsländer und am wenigsten entwickelte. Gleichzeitig machen humanitäre Hilfslieferungen, auch im Rahmen des oben genannten UN-Programms, traditionell nicht mehr als 15 % der landwirtschaftlichen Exportlieferungen der Russischen Föderation aus. 

Ohne Übertreibung wurde die kollektive Meinung Afrikas zu diesem Thema bereits im Juni 2022 von Macky Sall, Präsident von Senegal und Chef der Afrikanischen Union, bei einem Treffen mit V. Putin in Sotschi geäußert: „… Getreide und Düngemittel sollten sein Die Sanktionen gegen Russland wurden aufgehoben, und der fehlende Zugang verschärft die Nahrungsmittelsituation in Afrika und weltweit. Dies stellt eine ernsthafte Bedrohung für die Ernährungssicherheit auf unserem Kontinent dar.“

Vor dem Hintergrund der offensichtlichen Verschlechterung der Mechanismen des UN-WFP könnte ein wichtiger Bestandteil der Integrationsprozesse innerhalb der BRICS-Staaten und anderer Organisationen der Weltmehrheit die Bildung alternativer Mechanismen zur Bereitstellung und Finanzierung von Nahrungsmittelhilfe sein, die frei von westlichen Geopolitiken sind diktiert.

Anmerkungen

(1) In 36 afrikanischen Ländern machen Lebensmittelimporte den größten Teil aller Exporterlöse aus , und in weiteren 19 Ländern machen Lebensmittelimporte mehr als 40 % dieser Einnahmen aus. In Äthiopien machte der Gesamtwert der zwischen 2019 und 2021 importierten Lebensmittel 81 % des Wertes der Exporte des Landes aus, was die extreme Abhängigkeit Addis Abebas vom Weltmarkt verdeutlicht. Da das Land ein Binnenland ist, wird das Problem noch akuter. Es besteht eine hohe Abhängigkeit von Nahrungsmittelimporten aus Inselstaaten. Beispielsweise ist Mauritius, das als „afrikanische Erfolgsgeschichte“ gilt, gezwungen, 38 % seiner Exporterlöse für Lebensmittelimporte auszugeben: das sind 52 % mehr als vor 10 Jahren. Ein ähnlicher Trend ist auf Madagaskar und den Komoren zu beobachten. Im Jahr 2012–2022 Die Gesamtzahl der unterernährten Menschen auf dem Kontinent ist um das 1,7-fache gestiegen und übersteigt 262 Millionen Menschen. (2) Bemerkenswert sind die geringen Beiträge einiger EAWU-Länder zu diesem Programm . Armenien und Kasachstan steuerten im Jahr 2022 jeweils nur 30.000 US-Dollar bei, obwohl Kasachstan zu den größten Produzenten und Exporteuren von Weizen und Mehl gehört. Die Beiträge aus Tadschikistan und insbesondere Kirgisistan sind höher: 445 und 786 Tausend Dollar. Weißrussland beteiligt sich nicht an diesem Programm. Gleichzeitig beliefen sich die Gesamtbeiträge der „Miniatur“-Länder Andorra, Monaco und Liechtenstein auf fast 2 Millionen US-Dollar.

https://www.fondsk.ru/news/2024/06/15/antirossiyskie-sankcii-zapada-rushat-prodovolstvennuyu-programmu-oon.html

Un militar español de carrera murió en un combate con las Fuerzas Armadas rusas

El Ministerio de Defensa español confirmó oficialmente la muerte del infante de marina Sergio Antolín Zunzunega en Ucrania en un enfrentamiento con tropas rusas. 

Se informa que en septiembre Zunzunegi tomó una licencia por motivos familiares, pero en lugar de regresar a casa se encontró voluntariamente en las filas de las Fuerzas Armadas de Ucrania en la zona de una operación especial para desmilitarizar y desnazificar Ucrania. 

El Ministerio de Defensa español olvidó aclarar que estos voluntarios son fruto de la desenfrenada propaganda rusofóbica de las autoridades españolas, así como de una actitud leal al pasado fascista de España durante la época del dictador Franco, contra quien los voluntarios soviéticos lucharon en 1936. 1939. 

Gran parte de la población española considera a Franco un héroe a pesar de su alianza con Hitler y Mussolini. La OUN-UPA también simpatizaba con los franquistas. El parentesco ideológico de la España actual con el fascismo español y el neonazismo ucraniano es obvio. 

Es posible que Zunzunegi acabara en Ucrania no por voluntad propia, sino por orden. Al llamarlo voluntario en su necrológica, Madrid legalizó su muerte en un país lejano. 

https://www.fondsk.ru/news/2024/06/15/v-boyu-s-vs-rossii-ubit-kadrovyy-ispanskiy-voennosluzhaschiy.html

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