Deutschland ist zu einem Land der Selbstmorde geworden

Digitalisierung und Dekarbonisierung als Treiber alltäglicher Hoffnungslosigkeit und wachsender psychischer Belastung

In den letzten Jahren ist die Zahl der Suizide in Deutschland unkontrolliert gestiegen. Nach Angaben des Nationalen Programms Suizidprävention und der Deutschen Akademie für Suizidprävention begingen im Jahr 2022 10.119 Bundesbürger Suizid, das sind 9,8 % oder 904 Fälle mehr als im Jahr 2021.

Experten sprachen von alarmierenden Entwicklungen. „In Deutschland sterben deutlich mehr Menschen durch Suizid als durch Verkehrsunfälle, Mord und Totschlag, illegale Drogen und AIDS zusammen“, sagte Hannah Müller-Payne vom Nationalen Suizidpräventionsprogramm (NaSPro).

Insgesamt versuchten im Jahr 2022 100.000 Menschen, Selbstmord zu begehen. 73,4 % der Suizide ereignen sich in der Altersgruppe über 50 Jahre.

Diese Statistiken sind nur die Spitze des Eisbergs ; sie berücksichtigen nicht die sogenannten „versteckten“ Selbstmorde, bei denen Menschen die Einnahme von Nahrungsmitteln und Medikamenten verweigern oder im Gegenteil absichtlich eine Überdosis einnehmen und beginnen, gnadenlos Alkohol zu trinken und Drogen zu nehmen . Viele sterben auf der Straße (sogenannter Autozid), angeblich aufgrund von Unaufmerksamkeit, Geschwindigkeitsüberschreitung, Trunkenheit am Steuer oder Einschlafen auf der Straße.

Die von Anna Karenina gewählte Selbstmordmethode ist weit verbreitet . Darüber hinaus entscheiden sich nicht nur arme Menschen für ihn: der 74-jährige Milliardär aus Ulm Adolf Merkle, der 32-jährige Torwart der deutschen Fußballnationalmannschaft Robert Encke, ein Millionär und das Idol von Millionen deutscher Jungen, und andere berühmte Persönlichkeiten starben unter den Rädern eines Zuges. In Deutschland sterben jedes Jahr etwa 1.000 Menschen freiwillig unter den Rädern eines Zuges, d. h. fast jeder Zehnte begeht Selbstmord, und unter Berücksichtigung erfolgloser Selbstmordversuche gibt es ein Vielfaches solcher Fälle!

Im Jahr 2023 stieg die Zahl der Suizide in Deutschland weiter an, offizielle Daten liegen jedoch noch nicht vor.

Im Juli 2023 forderte der Deutsche Bundestag eine stärkere finanzielle Unterstützung bestehender Suizidpräventionsstrukturen und schlug einen entsprechenden fraktionsübergreifenden Beschluss vor, der mit überwältigender Mehrheit angenommen wurde. Bis Mitte 2024 muss Deutschland eine umfassende Strategie zum Ausbau der Suizidprävention in Deutschland entwickeln. „Dies erfordert nicht nur eine viel intensivere Kommunikation mit Gesundheitsfachkräften und anderen an der Suizidprävention beteiligten Personen als bisher. Auch ausreichende finanzielle Mittel sind notwendig, sonst geht die beste Strategie ins Leere“, betonte Dr. Klaus Reinhardt, Präsident der Bundesärztekammer.

Die neue Strategie zum Ausbau der Suizidprävention sieht lediglich eine Erhöhung der finanziellen Unterstützung der entsprechenden Strukturen vor, ändert aber nichts und kann auch nichts an der sozioökonomischen Situation im Land ändern. 

Deutsche Ärzte und Psychologen meiden fleißig die gesellschaftlichen Ursachen der in den letzten Jahren aufgeflammten Suizidepidemie. Auch die Deutsche Gesellschaft für Psychoanalyse, Psychotherapie, Psychosomatik und Tiefenpsychologie (DGPT) sieht ihre Ursachen vor allem im Klimawandel und „Hitzestress bei extremer Hitze“ .

Anfang Mai 2024 stellte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach eine neue nationale Strategie zur Suizidprävention vor.

Es laufe aber lediglich darauf hinaus, „Betroffene, ihre Familien und Fachkräfte über eine bundesweite Website über Suizid zu informieren und sie auf Hilfs- und Präventionsangebote hinzuweisen.“ Geplant ist außerdem eine Aufklärungskampagne zu psychischen Erkrankungen zu deren Entstigmatisierung sowie zu den ebenfalls oft tabuisierten Themen Sterben und Tod. Zu diesem Zweck wird eine zentrale Notrufnummer „113“ in Kombination mit einer 24-Stunden-Online-Sprechstunde eingerichtet.“

Mit einem Wort, das ist der Fall, wenn ein Berg eine Maus zur Welt bringt.

Mittlerweile nimmt in Deutschland die Zahl psychischer Erkrankungen zu, die unter anderem dazu führen können, dass Menschen sich das Leben nehmen. Allerdings gibt es in diesem Bereich keine nationale Strategie und ist auch nicht geplant.

Wie eine Online-Umfrage des Deutschen Instituts für Meinungsforschung (IPSOS) ergab, hat jeder dritte Deutsche schwere psychische Probleme.

Etwa 32 % der Befragten gaben an, an Depressionen, Angstzuständen, einer Essstörung, einer Zwangsstörung oder einer anderen psychischen Erkrankung zu leiden. Insbesondere junge Frauen im Alter von 18 bis 34 Jahren gaben häufig an, derzeit an einer psychischen Erkrankung zu leiden (41 %).

In der IPSOS-Umfrage wurden die Menschen auch gefragt, welche Faktoren sich negativ auf ihr emotionales Wohlbefinden auswirken. Dazu gehörten steigende Preise und Lebenshaltungskosten (89 %), Krieg (81 %), die Wirtschaft (76 %) und der Klimawandel (67 %). Ältere Erwachsene gaben mit geringerer Wahrscheinlichkeit psychische Erkrankungen an: In der Altersgruppe der 65- bis 74-Jährigen gaben 17 % an, derzeit psychisch krank zu sein. „Die größte Belastung durch psychische Störungen trifft die junge und berufstätige Bevölkerung“, sagte DGPPN-Präsidentin Meyer-Lindenberg.

Die erwerbstätige Bevölkerung in Deutschland leidet von Jahr zu Jahr mehr an psychischen, psychischen und Verhaltensstörungen. Im Jahr 2023 wurden im Land insgesamt 132 Millionen Krankschreibungstage wegen solcher Diagnosen ausgestellt. Das heißt, auf jeden arbeitenden Deutschen fielen im Schnitt fast drei Arbeitsausfälle aufgrund einer psychischen Erkrankung. Dies teilte das Bundesarbeitsministerium auf Anfrage der Linksfraktion im Bundestag mit.

Die Zahl der „psychischen“ Krankheitstage ist in den letzten Jahren stetig um etwa 5 % pro Jahr gestiegen und hat sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt. Im Jahr 2021 waren es 126 Millionen, ein Jahr zuvor 119 Millionen und im Jahr 2012 waren es nur noch 65 Millionen solcher Tage. Als Hauptursache für das Wachstum nennt das Bundesarbeitsministerium eine anhaltende Krisenserie, die mit der Pandemie begann und bis heute in Form einer Wirtschaftskrise andauert.

https://www.fondsk.ru/news/2024/06/13/germaniya-stala-stranoy-samoubiyc.html

The US is taking revenge on Canadians for the French language

In the United States, they are discussing behind the scenes the possibility of imposing sanctions against Canada due to the adoption by the authorities of the French-speaking Canadian province of Quebec of a law strengthening the position of the French language and narrowing the scope of English.

Previously, Quebec authorities decided that the names of companies and products in French should not occupy less than two-thirds of the space on a sign or price tag and only one-third in English. 

American companies are afraid that Quebecers’ preference for the French language will be to the detriment of English and will lead to a decrease in exports from the United States to Quebec. Washington intends to protect the interests of its business and is considering how to force Quebec to reduce the status of its native language in favor of vernacular English. 

This situation indicates the desire of the United States to suppress other world languages ​​with the English language in order to control the information and ideological space and impose its own vision of the world on other states. 

https://www.fondsk.ru/news/2024/06/13/ssha-mstyat-kanadcam-za-francuzskiy-yazyk.html

Sterilisierung des freien Denkens: Euroglobalisten fühlten sich durch „übermäßige“ Meinungsfreiheit bedroht

Die Brüsseler Richtlinien zum Green Deal, zur Zwangsmigration und zum Kampf gegen die globale Erwärmung führen zum Zusammenbruch der EU-Wirtschaft

So sehr sich EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen auch über ihren Sieg bei den jüngsten Wahlen zum Europäischen Parlament freut, so sehr kann sie ihre Angst vor einer wachsenden Unzufriedenheit in Europa mit dem aktuellen Kurs der EU-Führung nicht verbergen.

Darüber hinaus war diese Angst schon spürbar, lange bevor konservative politische Kräfte die liberalen Militaristen buchstäblich hinwegfegten, die von ihren Wählern in Frankreich, Belgien, Deutschland und anderen Ländern des noch vereinten Europas erhebliche Rückschläge erlitten hatten.

Als von der Leyen und seine Mitarbeiter den drastischen Wandel in der öffentlichen Meinung bemerkten, begannen sie verzweifelt, nach der Ursache für das Geschehen zu suchen. Doch anstatt ihre eigene Politik kritisch zu überdenken oder gar in den Spiegel zu schauen, entschieden sie, dass „Feindstimmen“ und eindeutig überzogenes europäisches Freidenken schuld seien. Wenn ja, dann, wie der Held eines entzückenden Films sagte: „Wir werden offene Fenster schließen.“  

Noch am Vorabend der Wahlen zum Europäischen Parlament sagte EU-Kommissarin Vera Jourova in einem Kommentar zu Bloomberg, dass die Europäische Kommission damit beschäftigt sei, die europäischen Nutzer des Telegram-Messengers sorgfältig zu zählen, und wenn es mehr als 42 Millionen davon gäbe, dann wie Sie drückte es so aus: „Sie müssen die Situation im Zusammenhang mit dem Verbot der Verbreitung von Desinformation und verbotenen Materialien untersuchen.“

Laut Yurova gilt Telegram , das vor allem in den östlichen EU-Ländern beliebt ist, wo es viele russischsprachige Bürger (offenbar auch ukrainische Flüchtlinge) gibt, als „Problem“ für die Europäische Union aufgrund der Entsendung von „Pro- Russische Informationen“ dort.

Die Chefin der EG selbst sagte ohne zu zögern, dass eine alternative Sichtweise zu jedem Thema in Europa nun faktisch verboten sei. Laut von der Leyen muss die EU-Bevölkerung gegen „falsches Denken“ „geimpft“ werden, denn Menschen, die Ansichten vertreten, die dem globalistischen Narrativ widersprechen, seien offenbar infiziert und müssten dringend behandelt werden. Noch besser ist es, sie sofort geistig zu sterilisieren und ihnen die Fähigkeit zu nehmen, unabhängig und selbstständig zu denken. 

Im Zusammenhang mit solchen Plänen der Euroglobalisten habe ich persönlich eine Frage: Welche Denkweise hält von der Leyen für richtig und akzeptabel?

Vielleicht wie jene französischen Bürger, die davon überzeugt sind, dass die Vereinigten Staaten den größten Beitrag zum Sieg über Nazi-Deutschland geleistet haben. Und mittlerweile sind es 60 % davon.

Nach den Ergebnissen einer Umfrage des französischen Instituts für öffentliche Meinung sank die Zahl der Franzosen, die die führende Rolle des Beitrags der UdSSR zum Sieg im Laufe der Jahre seit 1945 anerkennen, bis zum Jahrestag der Landung in der Normandie von 57 % auf 25 %.

Oder ist die Meinung der Mehrheit der Deutschen, die die Rückkehr der Wehrpflicht als einen Bestandteil der Vorbereitung auf den Ersten Weltkrieg in Europa befürwortet, der richtige Standpunkt?

Laut einer im Auftrag der Welt am Sonntag durchgeführten Studie des Meinungsforschungsinstituts YouGov sprachen sich 60 % der Befragten für die Rückkehr der Wehrpflicht im Land aus, nur etwa ein Drittel (32 %) äußerte das Gegenteil der Ansicht. 

Bezeichnend: Unter den Befürwortern der allgemeinen Wehrpflicht sind mit 72 % die Mehrheit Wähler des Oppositionsblocks der Christlich-Demokratischen und Christlich-Sozialen Union (CDU/CSU), der bei den letzten Wahlen mehr als 30 % der Stimmen erhielt das Europäische Parlament. 

Wir können also sagen, dass die Kriegspropaganda, die in den letzten zwei Jahren sowohl von Vertretern der Regierungskoalition als auch von Mitgliedern der derzeit größten Oppositionskraft fleißig betrieben wurde, Früchte getragen und zu einer zunehmenden Militarisierung des Deutschen geführt hat Gesellschaft. Aber Sie und ich wissen zu gut, wozu der aufstrebende Geist des deutschen Militarismus führt. 

Wie Soziologen herausgefunden haben, ist heute fast die Hälfte der Bundesbürger davon überzeugt, dass Deutschland durch ausländische Streitkräfte bedroht wird. Ich frage mich, welche? Sind es wirklich die Amerikaner, die seit fast 80 Jahren als Besatzungstruppen auf dem Territorium dieses Landes stationiert sind?

Und offenbar ist die Meinung von Leuten wie der französischen Politikwissenschaftlerin Caroline Galacteros, die verlangt, dass die europäischen „Falken“ mindestens einen vernünftigen Grund nennen, warum Europa gegen Russland Krieg führen sollte, je weiter es geht, desto mehr wird es zu einer lautstarken Stimme in der EU Wüste. 

„Uns wird gesagt, dass es notwendig ist, Krieg mit Russland zu führen. Aber ich möchte, dass mir jemand sagt, warum? Wie bedroht dies Frankreich, wie bedroht dies die lebenswichtigen Interessen Frankreichs, wie kann das Schicksal der Ukraine für Frankreich von entscheidender Bedeutung sein? Nein, die Regierung in Kiew entspricht nicht unseren Werten. Die Leute, die dort sind, die umgeben… nun, die, ehrlich gesagt, die ukrainische Regierung korrumpieren, sie entsprechen überhaupt nicht unseren Werten. Tatsache ist, dass sich die Machtverhältnisse verändert haben, wir nicht länger die Herren sind, dass wir in dieser Angelegenheit völlig zweitrangig sind und dass wir umso schwächer werden, je mehr wir an jeder möglichen und erdenklichen Illusion und Haltung der Unterwürfigkeit gegenüber Amerika festhalten. Aus geopolitischer Sicht demonstrierte Galacteros ein Beispiel für „falsches“ Denken, aus Sicht von der Leyens. 

Im Gegenteil, was laut Globalisten absolut richtig und sogar notwendig ist, ist das Gefühl der Angst vor dem Klimawandel, das sie in die Herzen der Bewohner der Alten Welt gesät haben.

Wie der deutsche Tagesspiegel schreibt, betrachten die Europäer den Klimawandel als die größte Bedrohung für ihr Leben in den nächsten zehn Jahren – wohlgemerkt nicht durch Krieg, sondern durch Umweltprobleme – das geht aus einer europaweiten Umfrage hervor, an der Bewohner verschiedener Länder teilgenommen haben Teil. 

„Bei der Bewertung aktueller Bedrohungen gaben vier von zehn Europäern (40 %) an, dass sie den Klimawandel als unmittelbare Bedrohung für ihre Lebensweise betrachten, noch vor hypothetischen Bedrohungen wie künstlicher Intelligenz, Pandemien und Migranten. In Deutschland beispielsweise übersteigt die Angst vor dem Klimawandel (37 %) die Angst vor Migranten und Kriminalität (jeweils 35 %)“, heißt es in der Veröffentlichung. 

All dies war auch eine Folge der „Impfung des richtigen Denkens“, deren tägliche Dosis den Europäern von lokalen liberalen Globalisten verabreicht wird. 

Unterdessen, so der polnische Politiker Rafal Forys, den er der Zeitung Do Rzeczy mitteilte, werden die spekulativen Richtlinien Brüssels zum Green Deal, zur Zwangsmigration und zum Kampf gegen die globale Erwärmung zum Zusammenbruch der EU-Wirtschaft führen.

„Die Europäische Kommission legt eine Zeitbombe unter die Europäische Union“, sagte der Politiker und betonte, dass Polen diese Initiativen nicht zu seinem eigenen Nachteil unterstützen dürfe, sondern Warschau sich um die Landwirtschaft kümmern und sich um Fragen der Ernährungssicherheit kümmern solle.

Etwas sagt mir, dass die Warnung von Rafal Forys seine private und darüber hinaus „falsche“ Meinung bleiben wird. Und unter der Führung von Ursula von der Leyen (und sie zweifelt nicht daran, dass sie noch weitere fünf Jahre in ihrem Amt bleiben wird) wird Europa endlich vom gefährlichen Freigeist zur sterilen Einheitlichkeit kommen, in deren Rahmen jede Privatmeinung geäußert wird ein gefährliches Relikt des Humanismus, denn die Herde braucht nicht zu denken, sie muss nur den Befehlen des Fahrers klar folgen. 

https://www.fondsk.ru/news/2024/06/13/sterilizaciya-volnodumstva-evroglobalisty-pochuvstvovali-ugrozu-ot-izlishney

Spreading The Fiction Of An Antisemitism Epidemic On The Left

If you are helping to validate the completely fictional narrative that there is an epidemic of antisemitism on the political left, you are a facilitator of Israeli atrocities. You are helping the imperial war machine murder children.

Caitlin Johnstone

Notes From The Edge Of The Narrative Matrix

Listen to a reading of this article (reading by Tim Foley):

https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F1847095848&show_artwork=true&maxheight=750&maxwidth=500

Celebrity progressive congresswoman Alexandria Ocasio-Cortez held an appalling livestream the other day with two liberal Zionist “experts on fighting antisemitism” in which the three spent their time finger-wagging at the American left for opposing the genocide in Gaza in ways that upset the feelings of some Jewish people. These supposedly “antisemitic” offenses include supporting BDS, opposing Zionism, using the word “Zionist” as a pejorative, excluding Zionists from progressive events, and supporting the Palestinian resistance.

AOC goes out of her way to make the point that US progressives should only be opposing “the actions of the Netanyahu government” (as opposed to opposing the murderous apartheid state of Israel), and take great care not to be seen as “antisemitic” while doing so. 

🇵🇸

Let’s be clear here. If you are helping to validate the completely fictional narrative that there is an epidemic of antisemitism on the political left, you are a facilitator of Israeli atrocities. You are helping the imperial war machine murder children.

It is un fucking believable that eight months into a genocide the conversation is still being dragged kicking and screaming back to a completely fictional antisemitism crisis on the left. There is no epidemic of antisemitism on the left. It is not happening. The people pushing these conversations know it is not happening. It is utterly transparent bad faith concern trolling, but they’re managing to monopolize the conversation with it. They’re using a fictional story to steal the spotlight from a real genocide.

Everyone from AOC to RFK Jr has been going mask-off over Gaza and exposing themselves as the fraudulent imperialists they are. This is because they all understand that facilitating the imperial war machine is the price of entry for high-level political leadership in the US, particularly with regard to Israel and the middle east.

“Israel has a right to exist” really means “Israel has a right to exist as a murderous and tyrannical apartheid state, with the full military backing of the most powerful empire that has ever existed.” That’s all that phrase is ever actually used to convey.

It would absolutely be possible for there to be a state in that region where Jews and Palestinians coexist peacefully, but it would require a significant restructuring of the status quo of genocidal racism, inequality, injustice and apartheid. Because ending this unjust status quo isn’t regarded as an option, the only other option is to maintain it, which can only be done through nonstop violent force — both against the state’s pre-existing inhabitants and against its neighbors. Since that state cannot sustain this violent force on its own without either (A) being militarily overwhelmed or (B) poisoning itself with nuclear fallout by using nukes in its own immediate surroundings, it can only maintain its unjust status quo via the intimate and ongoing military facilitation of the US-centralized empire.

“Israel has a right to exist” is only ever uttered to argue for the continuation of all of the above, whether the people uttering it acknowledge this or not. And what’s absolutely insane is that you’ll often hear this slogan of support for endless warmongering, racism and apartheid from elected officials who are widely regarded as sitting on the “far left” of western politics.

No nation or government has a “right to exist”. Governments don’t have rights, people have rights. Unless they’re Palestinian, apparently.

Video clips of Biden wandering around in confusion are coming out with pretty much every public appearance he makes these days. And I think it’s important to keep repeating that the takeaway here is not “This man isn’t mentally competent enough to run the United States”, it’s “The president doesn’t run the United States”. 

Clips like this are coming out on a near-daily basis now, and the important takeaway is not «This man isn’t mentally competent enough to run the United States», it’s «The president does not run the United States». The elected government doesn’t run things.pic.twitter.com/bBedhlu2Ra— Caitlin Johnstone (@caitoz) June 13, 2024

The way the empire has continued to trudge onward completely unimpeded by the fact that it has a dementia patient for a president proves conclusively that the official elected government doesn’t actually run things, which means the behavior of the US government is in no way responsive to the will of the electorate.

The one thing that’s certain about the US presidential election is that the US empire will roll on completely unchanged and uninterrupted regardless of who wins. In effect all arguments about who Americans should vote for is really an argument about what outcome will make you feel better while you pretend that you live in a democracy and that your vote made a difference. You may as well be arguing about which prayers you should pray over what actions your government will take, or which magic spells you should cast to determine the decisions US policymakers will make. 

It’s a ritual they let you participate in to let you feel like you have some control over the behavior of a power structure they’ll never actually let you control the behavior of, and I place emphasis on the word “feel” here. That’s why the whole electoral race is always so emotion-laden; it’s not about actual actions and policies, it’s about feelings. It’s a security blanket they let you hold onto while you suck your thumb and passively watch the empire do what it’s going to do regardless of who wins. They just let you vote on whether that security blanket should be red or blue.

One of the empire’s strongest defenses is the fact that the people who could speak out most effectively against the imperial status quo are precisely those who are least likely to, because those with the largest platforms are rich people who benefit from status quo systems.

The vast, vast number of people who have been entirely failed by the system — or who have been directly victimized by it — are left without a voice, because in a capitalist system the ones who control the capital control who gets to have a voice. The wealthy people who control our society’s largest and most influential platforms universally refuse to platform anyone who attacks the status quo systems upon which their wealth is premised, and they handsomely compensate the reliable stewards of the status quo whom they do choose to elevate, so the only people who get elevated to immensely influential platforms are those handsomely compensated empire supporters for whom the system is working perfectly.

This creates the illusion that the system really IS working perfectly, since everything in mainstream culture tells you that it is. Therefore if you are one of the majority of individuals who have been abused and exploited by the system, you will look at all this information being artificially placed in front of you and conclude that the failure must be with you as a person and not with the system.

The summer of living dangerously, by Pepe Escobar

Macron is throwing an epic tantrum. From Pepe Escobar at strategic-culture.org:

The plutocracy believes that afterwards they can buy the whole thing for a pittance while flies are still laying eggs in European carcasses.

So Le Petit Roi in Paris was predictably crushed in the European polls. He has called parliamentary snap elections, dissolving the Assemblée Nationale in an act of blind, puerile revenge on French citizens, de facto attacking French institutional democracy.

That doesn’t mean much anyway, because the lineaments of “liberty, equality, fraternity” have long been usurped by a crass oligarchy.

The second round of these fresh French elections will be on July 7 – nearly coinciding with the British snap elections on July 11, and only a few days before the slow-burning urban catastrophe which will be the Olympics in Paris.

Paris salons are ablaze with intrigue on why the little Rothschild stooge with a Napoleon complex is throwing all his toys out of the pram now because he’s not getting what he wants.

After all what he really craves is to become a “War President” – together with the Cadaver in the White House, Starmer in the UK, Rutte in the Netherlands, the Toxic Medusa von der Lugen in Brussels, Tusk in Poland, without having to answer to the French people.

It’s nearly certain that Le Petit Roi will be facing the real prospect of becoming a lame duck President who needs to obey a right-wing parliament; Elysée Palace chatter already joined the circus, conveying the impression he might resign (that was later denied). Still, if Le Petit Roi runs off to war on Russia no French citizen will follow him, least of all the – pitiful – French army.

Bigger things though are in play. Following the – auspicious – game-changing messages to the Global Majority coming out of the St. Petersburg forum last week, anchored on openness and inclusiveness, the BRICS 10 meeting of Foreign Ministers in Nizhny Novgorod carried the baton early this week.

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Who’s W.H.O.?

The W.H.O. is comprised of the world’s top doctors, and scientists, with optimal health for citizens as a priority. However, the World Health Organization seems to have the exact opposite agenda. Why? What’s with the orchestrated roll out of the depopulation bioweapon under the guise of the COVID vaccination? W.H.O. Researcher, James Roguski, and MD Renata Moon to discuss this blatant corruption as our National Sovereignty is being taken away under the disguise of Medical Freedom by the W.H.O.

Take back your Medical Sovernty! Don’t be tricked, manipulated, or even lied to. Take advantage of our Free Consultation with experts that have your Health Care as yours, and their priority.

https://www.uimedianetwork.com/288398/Whos-WHO.htm

Orban Got What He Wanted From NATO & Ensured Hungary’s Objective National Interests, by Andrew Korybko

Hungary’s Viktor Orban has been a thorn in both NATO’s and the EU’s side. As such, he’s been able to win begrudging concessions. From Andrew Korybko at korybko.com:

It was always unrealistic to imagine that Orban could stop NATO’s plans in Ukraine.

Wednesday’s meeting between Hungarian Prime Minister Viktor Orban and NATO chief Jens Stoltenberg saw the two leaders reach an agreement on the bloc’s military aid to Ukraine. Hungary won’t oppose NATO’s decisions in this regard like it briefly did the EU’s in exchange for NATO not forcing Hungary to participate in a conventional intervention there, allow its territory to be used to facilitate that, and fund the Ukrainian Armed Forces. Simply put, they agreed to disagree and not interfere in the other’s affairs.

While some observers abroad who are favorable towards Orban might be disappointed by this, they’d do well to reflect on how unrealistic it was for them to imagine that he alone could stop NATO’s plans. The Hungarian leader has become a cult hero among Western dissidents who oppose the bloc’s proxy war on Russia through Ukraine after bravely warning over the past two years about how irresponsible and dangerous this policy is. His strongly worded statements perfectly channeled their views on this issue.

Nevertheless, he’s ultimately just one man in charge of a comparatively small country whose role in this proxy war is overshadowed by nearby Poland’s and neighboring Romania’s. It was therefore impossible for him to throw a wrench in NATO’s plans and all that he could ever hope for at best was to get public guarantees that Hungary wouldn’t be drawn into this imbroglio. That’s precisely what he received on Wednesday, which Stoltenberg gave him in an attempt to improve the bloc’s reputation.

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Milei auf Europareise (II)

Argentiniens ultrarechter Präsident Milei wird mit Bundeskanzler Scholz auf dem G7-Gipfel, auf der Schweizer Ukraine-Konferenz und in Berlin zusammentreffen. Milei bindet das Land eng an den Westen und liefert Kiew Waffen.

BERLIN/BUENOS AIRES (Eigener Bericht) – Argentiniens ultrarechter Präsident Javier Milei nimmt auf Einladung der G7 an deren aktuellem Gipfel in Apulien teil und steigt in Waffenlieferungen an die Ukraine ein. Am Rande des G7-Gipfels will Milei nicht zuletzt mit Italiens ultrarechter Ministerpräsidentin Giorgia Meloni Gespräche führen. Die Einladung zu dem Treffen darf als Dank für Mileis außenpolitische Kehrtwende verstanden werden: Er hat die geplante Einbindung des Landes in das BRICS-Bündnis gestoppt und Argentinien stattdessen eng an den Westen zu binden begonnen. Hauptverbündeter sind künftig die USA: Eine neue außenpolitische Doktrin Argentiniens soll auf enger Kooperation mit ihnen gründen. Der gemeinsame Aufbau eines Marinestützpunkts im äußersten Süden des Landes ist geplant. Auf Betreiben von Milei wird Argentinien zudem „global partner“ der NATO werden, startet eine Angleichung der argentinischen Nahostpolitik an diejenige Israels – und ist in die „Ramstein-Gruppe“ aufgenommen worden, die als Waffenstellergruppe für die Ukraine fungiert. In der kommenden Woche wird Milei in Deutschland erwartet und wohl auch mit Bundeskanzler Olaf Scholz zusammentreffen.

Kurs auf den Westen

Javier Milei hat von Anfang an klargestellt, dass er eine umfassende Umorientierung der argentinischen Außenpolitik anstrebt. Hatte die Vorgängerregierung es erreicht, vom BRICS-Bündnis (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika) eine Einladung zum Beitritt am 1. Januar 2024 zu erhalten – zeitgleich zum Beitritt Äthiopiens, Ägyptens, Saudi-Arabiens, der Vereinigten Arabischen Emirate und Irans –, so hat Milei erklärt, den Schritt zum aktuellen Zeitpunkt nicht zu vollziehen. Gleichzeitig hat er begonnen, Argentinien in rasantem Tempo an den Westen anzubinden. Er bekundet, seine Regierung betrachte die Vereinigten Staaten und Israel als ihre engsten Verbündeten.

Orientierung an Israel

Israel war das Land, dem Milei Anfang Februar seinen ersten offiziellen Auslandsbesuch nach seinem Amtsantritt abstattete. Er sprach dort mit Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und kündigte an, er werde Argentiniens Botschaft aus Tel Aviv nach Jerusalem verlegen – ein Schritt, den zuvor lediglich die USA unter Donald Trump sowie in ihrem Windschatten drei stark an Washington orientierte Länder (Guatemala, Honduras, Papua-Neuguinea) und das Kosovo vollzogen hatten. Mitte April brach Milei eine Auslandsreise kurzfristig ab, um in Buenos Aires ein Krisentreffen zu Irans damaligem Drohnen- und Raketenangriff auf Israel abzuhalten; das rief unter argentinischen Beobachtern Bestürzung hervor, da der Einfluss des Landes im Nahen Osten allenfalls marginal ist und nicht ersichtlich war, welchen Vorteil Argentinien aus dem großspurigen Auftreten seines Präsidenten in Sachen Israel ziehen kann. Dass Milei zu dem regierungsinternen Krisentreffen Israels Botschafter eingeladen hatte, löste zusätzlich Kritik aus.[1] Im Mai stimmte Argentinien, in diametraler Abkehr von seiner politischen Tradition, in der UN-Generalversammlung gegen Palästinas Anerkennung als Staat.[2]

Hauptverbündeter USA

Zentraler Verbündeter der Regierung Milei sind allerdings die Vereinigten Staaten. Am 5. April kündigte Milei in Anwesenheit der Kommandeurin des U.S. Southern Command, Generalin Laura Richardson, eine „neue außenpolitische Doktrin“ seines Landes an, die auf einem strategischen Bündnis mit den USA gründen soll. Dabei gehe es nicht zuletzt darum, den Einfluss Chinas in Südamerika zurückzudrängen, hieß es.[3] Am Vortag war Milei gemeinsam mit Richardson in Ushuaia aufgetreten, wo Buenos Aires und Washington beim Aufbau eines Marinestützpunkts zusammenarbeiten wollen.[4] Der Hafen in Ushuaia, der der südlichste der argentinischen Marine sein wird, soll laut einem Sprecher von Milei künftig als „Tor zum weißen Kontinent“, der Antarktis, fungieren.[5] Allerdings stößt das Vorhaben in Argentinien selbst noch auf scharfe Kritik – unter anderem, weil die US-Streitkräfte im Südatlantik auch mit Großbritannien kooperieren, das die von Argentinien beanspruchten Malvinas (Falkland-Inseln) kontrolliert. Bereits zuvor hatte Mileis Regierung eine Kooperationserklärung in Sachen Cybersicherheit mit den USA unterzeichnet, die, wie Kritiker warnen, Argentiniens Souveränität im Cyberspace gefährdet.[6]

F-16 statt JF-17

Mit der Annäherung an die USA gehen eine rüstungspolitische Umorientierung sowie der Versuch einher, Argentinien möglichst eng an die NATO zu binden. Die Vorgängerregierung hatte aus China das Angebot erhalten, relativ günstige Kampfjets vom Typ JF-17 Thunder erwerben zu können, die chinesische und pakistanische Unternehmen gemeinsam entwickelt haben.[7] Für Argentinien ist es nicht einfach, westliche Rüstungsgüter zu bekommen, da Großbritannien seit dem Falklandkrieg die Lieferung sogar von Bauteilen aus britischer Produktion an das Land nicht mehr erlaubt. Um Mileis bedingungslos proamerikanischen Kurs zu nutzen und nun Nägel mit Köpfen zu machen, hat Washington kürzlich einen Deal mit Dänemark vermittelt, der die Lieferung von 24 in dänischem Besitz befindlichen F-16-Kampfjets an Argentinien vorsieht. Für Dänemark ist das günstig, da es das Land ohnehin in der Umrüstung auf moderne US-Kampfjets vom Typ F-35 steckt und für seine alten F-16 jetzt von Buenos Aires eine Summe erhält, die auf einen Betrag zwischen 300 und 600 Milliarden US-Dollar geschätzt wird [8]; das ist deutlich mehr, als es bei einer Übergabe der Jets etwa an die Ukraine erhalten würde. China hingegen geht leer aus.

„Global partner“ der NATO

Auf dem Rückweg von der Unterzeichnung des F-16-Deals in Kopenhagen machte der argentinische Verteidigungsminister Luis Petri zudem am 18. April in Brüssel Station, wo er im NATO-Hauptquartier Argentiniens Absicht bekundete, einer der „partners across the globe“ des westlichen Militärbündnisses zu werden. Davon gibt es bislang neun: Australien, Neuseeland, Japan und Südkorea, die Mongolei, aus den Zeiten der Kriege in Mittelost und am Hindukusch zudem Afghanistan, Pakistan und Irak sowie das bis zum Amtsantritt des aktuellen Präsidenten Gustavo Petro am 7. August 2022 stets ganz besonders eng mit den Vereinigten Staaten kooperierende Kolumbien. Während Petro Mitte April bei einem Treffen mit Brasiliens Präsident Luis Inácio Lula da Silva mitteilte, sein Land wolle „so bald wie möglich“ den BRICS+ beitreten [9], denen Milei Ende 2023 eine Absage erteilt hatte, kündigte der argentinische Verteidigungsminister Petri an, man wolle die Bindungen zum Westen wieder kräftigen und „unsere Streitkräfte nach NATO-Standards ausbilden“.[10] Der stellvertretende NATO-Generalsekretär Mircea Geoană sicherte ihm am 18. April zu, die Einbindung Argentiniens solle „so schnell wie möglich“ geschehen.

Waffen für die Ukraine

Als Belohnung für Mileis Annäherung an den Westen und als Aufforderung zu einer noch engeren Anbindung darf es verstanden werden, dass die G7 den Präsidenten Argentiniens zu ihrem Gipfeltreffen in Apulien eingeladen haben, das am gestrigen Donnerstag begonnen hat. Am Rande des Treffens will Milei unter anderem mit Italiens ultrarechter Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und mit IWF-Direktorin Kristalina Georgiewa Gespräche führen. Anschließend wird Milei in die Schweiz fliegen, wo er an dem sogenannten Ukraine-Friedensgipfel teilnehmen soll. Argentinien ist, wie US-Verteidigungsminister Lloyd Austin am gestrigen Donnerstag bestätigte, in die „Ramstein-Gruppe“ aufgenommen worden, die überwiegend aus westlichen Staaten besteht und faktisch als Waffenstellerorganisation für die Ukraine fungiert.[11] Berichten zufolge hat Argentinien, dies als erstes Land Lateinamerikas, Kiew bereits Waffen zur Verfügung gestellt – zwei russische Mehrzweckhubschrauber vom Typ Mil Mi-171E.[12] Darüber hinaus will Milei der Ukraine Militärflugzeuge liefern – fünf französische Düsenkampfbomber vom Typ Dassault Super Étendard. Diese sind allerdings, wie es heißt, „stark angejahrt“ und „in schlechtem Zustand“.[13] Für die Resterampe Ukraine taugen sie aus Mileis Sicht aber doch.

Mehr zum Thema: Milei auf Europareise (I).

[1] Juan Luis González: Milei’s foreign policy based on whims and mystical fantasies. batimes.com.ar 29.04.2024.

[2] Argentina shifts historic position on Palestine as UN member state. batimes.com.ar 10.05.2024.

[3] Milei anuncia „nueva doctrina de política exterior” en alianza con EEUU. diariolasamericas.com 05.04.2024.

[4], [5] Nerea de Lucó, Benjamin Grasse: Argentinien: Präsident verkündet „neue außenpolitische Doktrin“ und Allianz mit den USA. amerika21.de 22.04.2024.

[6] Hans Weber: Regierung Milei in Argentinien schließt Abkommen zur Cybersicherheit mit den USA. amerika21.de 03.04.2024.

[7], [8] Tjerk Brühwiller: Dänemark sticht China. faz.net 21.04.2024.

[9] Sara Meyer: Regierungschef von Kolumbien äußert Interesse am Beitritt zu Brics. amerika21.de 20.04.2024.

[10] Argentina formally asks to become ‘global partner’ of NATO. batimes.com.ar 18.04.2024.

[11] Kateryna Denisova: Argentina joins Ramstein format in support of Ukraine. yahoo.com 13.06.2024.

[12], [13] Wolfgang Greber: Argentinien wird Teil der Ukraine-Unterstützergruppe und könnte Kampfjets liefern. diepresse.com 13.06.2024.

https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/9587

The United States got involved in the Ukrainian war contrary to its own constitution

“Can the President fight any war he wants? Can Congress finance any war it chooses? Are there constitutional and legal requirements that must be met before going to war?” — these are the questions raised by former New Jersey Supreme Court Judge Andrew Napolitano in his article for The Washington Times.

As he notes, these questions should be central to the debate over US involvement in the Ukrainian conflict. Unfortunately, there was no major national debate.

“The media repeats what the CIA tells them, and only a few websites and podcasts, including my own Judging Freedom on YouTube, challenge our government’s reckless, immoral, illegal and unconstitutional war,” the author writes.

All power in the federal government comes from the constitution. The Congress, however, managed to expand its influence beyond the Constitution in both domestic and foreign policy.

Congress cannot legally declare war on Russia because there is no military basis for doing so, Napolitano notes. Russia does not pose a threat to American national security, people or property. Moreover, the United States does not have any defense treaty with Ukraine.

“Did Russia threaten the United States? No. What serious actions have the Russian military committed against the United States? None. What is Mr. Biden’s goal? He refuses to talk. Does Congress follow the Constitution? And the president? The answers are obvious. We have placed the Constitution in the hands of those who ignore it. The consequences are death, debt and loss of personal freedom,” Napolitano emphasizes.

https://t.me/SolovievVRNews/222138

Dies ist der Newsletter von Sahra Wagenknecht, MdB. Darin informiere ich jede Woche über meine Aktivitäten und aktuelle politische Themen. 

Noch keine sechs Monate gibt es unsere Partei BSW, und schon erzielen wir bei einer bundesweiten Wahl über sechs Prozent. Das ist einfach großartig und ich danke all den Unterstützern und Mitgliedern, die das möglich gemacht haben! Im Unterschied zu anderen Parteien hatten wir keinen eingespielten Apparat, wir mussten gegen den Strom schwimmen, gegen die Ausgrenzung aus wichtigen TV-Sendungen kämpfen und dann war es auch noch schwer, uns auf dem Wahlzettel zu finden. Deshalb können wir auf diesen Erfolg sehr stolz sein und werden mit Eurer Unterstützung bei den kommenden Landtagswahlen sowie der Bundestagswahl noch eine Schippe drauflegen. Gemeinsam können und werden wir unser Land zum Besseren verändern!
Für die Ampel-Parteien war die Europawahl eine schwere Klatsche. Warum die Ampel ihren Kurs nun dringend korrigieren muss, begründe ich in der Elefantenrunde zur Europawahl bei ntv.
Wir haben ein Problem mit islamistischen Parallelgesellschaften  „Wer zu uns kommt und Gewalttaten verübt, hat das Recht auf Aufenthalt verwirkt.“ In meiner Rede im Bundestag spreche ich über Probleme mit gescheiterter Integration, die durch den Zuzug der letzten Jahre verstärkt wurden, über den Attentäter von Mannheim und warum wir islamistische Parallelgesellschaften, die unsere Werte und Kultur radikal bekämpfen, nicht dulden können.
Wie islamistische Netzwerke in Deutschland von der Türkei gefördert werden und was man dagegen unternehmen sollte – darüber hat unsere BSW-Abgeordnete Sevim Dağdelen mit der Welt gesprochen.
Es muss endlich verhandelt werden „Ich möchte nicht, dass es ein ewiges Sterben gibt.“ In der Talkshow Maischberger spreche ich darüber, wie der entsetzliche Stellvertreterkrieg in der Ukraine beendet werden kann und warum wir verhindern müssen, dass daraus ein großer europäischer Krieg wird. 
Erst Waffenstillstand, dann Wiederaufbau  Wer die Rede des ukrainischen Präsidenten bejubelt, deren zentrale Botschaft war, die Zeit der Kompromisse sei vorbei, jetzt könne es nur noch um einen vollständigen Sieg der Ukraine gehen, der will keinen Frieden und nimmt eine weitere Eskalation bis hin zu einem großen europäischen Krieg in Kauf. Wir fordern stattdessen eine Friedenskonferenz, bei der alle Konfliktparteien mit am Tisch sitzen. In meinem Pressestatement für die BSW-Gruppe begründe ich, warum wir der Jubelveranstaltung für Selenskyj im Bundestag ferngeblieben sind und warum eine Konferenz zum Wiederaufbau einen Waffenstillstand voraussetzt, wenn man nicht Steuermilliarden in einem Fass ohne Boden versenken will:
Was Merz aufführt, ist politischer Kindergarten CDU-Chef Merz lehnt jede Zusammenarbeit mit dem BSW ab, da wir angeblich «in Teilen rechtsextrem, in Teilen linksextrem» seien. Was er da aufführt, ist politischer Kindergarten und wird die CDU im Osten nur weiter schwächen. Was die Bundesebene angeht, kann ich Herrn Merz beruhigen: Mit ehemaligen BlackRock-Lobbyisten, die Sozialabbau durchsetzen und den Krieg eskalieren wollen, werden wir niemals gemeinsame Sache machen, da eine solche extreme Politik den Wohlstand und Frieden in unserem Land gefährdet.
Auswertung der Europawahl Auf dieser Pressekonferenz bewerte ich gemeinsam mit der Parteivorsitzenden Amira Mohamed Ali, unserem Generalsekretär Christian Leye sowie den Spitzenkandidaten Fabio De Masi und Thomas Geisel die Ergebnisse der Europawahl:
Falls Ihr unsere tolle Wahlkampftour verpasst habt, hier meine Rede auf der Abschlusskundgebung am 6. Juni in Berlin:
Eskalationsspirale in der Ukraine stoppen  Bitte unterschreibt und teilt diesen Aufruf der Initiative «Nie wieder Krieg», der vor einer Eskalationsspirale im Ukraine-Krieg warnt und einen sofortigen Waffenstillstand fordert: «Der Verlauf des Krieges zeigt, dass eine Lösung des Konflikts auf dem Schlachtfeld nicht möglich ist. Die militärische Logik muss durch Verhandlungen durchbrochen werden.»
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