Proletennachrichten in Proletensprache vom: 06.12.2024

So. Die Betäubung ist weg. Es gibt keinerlei Schmerz. Das Gebiss sitzt fest. Den unteren fehlenden Zahn werden wir mit einer Brücke ersetzen. Mal sehen. Damit sind nun alle Unfall- und Pandemieschäden repariert. Auf meine Kosten. Wir werden jetzt mit der Gewerkschaft (hierzulande: Patronat) versuchen, so viel wie möglich Stützung zu bekommen. Wobei ich bemerken möchte: Das Gebiß hat so viel gekostet wie drei bis vier Monatsmieten in Südtirol. Mit einem Unterschied: Die Miete ist monatlich fällig. In dem Sinne, möchte ich unserem Zahnarzt, den Zahntechniker und seinen Kollegen, den entzückenden Schwestern herzlichst danken für ihre Arbeit. Wie Sie von mir wissen, stelle ich meine Zahnpaste mit italienischer Kreide selbst her. Diese Paste nehme ich jetzt für die untere Zahnreihe. Die obere Zahnreihe putze ich mit italienischer Zahnpaste. Die ist mit noch feinerem Kreidemehl hergestellt. Wir wollen ja noch lange Freude haben an den Hosentaschenzähnen.

regional:

Die Genossen reden von der Sonderwirtschaftszone: Süditalien. Mit reichlich Fallen.

Das Rom-Modell: ein Faß ohne Boden, ist der Grund für eine große Demo. Solche Fässer werden gerne ausgelegt, um noch reichlicher zu stehlen. Die Nutten werden eben nicht billiger.

Neofaschismus am Gymnasium Danke PCI

Das schwarze Herz von La Russa

„Heute sind es zehn, während es einst tausend waren, aber zehn reichen aus, um den Schaden anzurichten, den tausend angerichtet haben … mal sehen, was wie Nachahmungen dieser Jahre erscheinen könnte.“

Gesprochen wird von unglaublich vielen Morden an Arbeitern und Sicherheitsbeamten.

Bozen/Trient – Zwei Tage nach der Bekanntwerden der umfassenden Ermittlungen der Antimafia-Staatsanwaltschaft von Trient gegen eine mutmaßliche mafiaähnliche Vereinigung gehen erste Rechtsmittel beim Beschwerdegericht gegen die U-Haft ein

Das wird ein sehr schwerer Gang für Südtirol, bei dem hoffentlich die richtigen Erkenntnisse gewinnen. Ich habe schon fast den Eindruck, man hat in Südtirol an einem Staatsstreich gearbeitet und arbeitet noch daran.

Janette Platinodie Plätzchenbäckerin von Onkel Taa.

Die Fotos hatte ich Ihnen bereits vergangene Woche gezeigt. Von unserer Wandertour.

KhBeyer war auch sehr oft in den Medien. Selten unter seinem Namen. Ich habe in etwa als Namenloser 20 Einträge bekommen. Wie gesagt: DDRMigranten sind namenlose Köche

Onkel Taa ist übrigens eine absolute Nörderstelle mit extrem wenig Sonne. Dort fühlen sich Weinbergschnecken wohl.

international:

Herr Musk hat Uns verraten, wie viele strotzdumme, stinkfaule US-Angestellte der US-Regierung eine Woche arbeiten: 1%. In der EU wird das nicht viel anders sein. Ich weiß, deswegen arbeiten wir in einer Woche für zwei Wochen. In der DDR haben wir als Jugend – Kollektiv (10 Mitarbeiter und mehr), für einen sowjetischen, gefallenen Helden mit gearbeitet. Aus Dankbarkeit. Er wurde in unser Kollektiv als Mitglied aufgenommen. Wir haben den Namen gewählt. Im Falle der EU/USA, werden wir natürlich nicht gefragt. Die klauen sich das.

Ein typischer Lebenslauf eines Genossen. Der Genosse wanderte nach Syrien aus. Unser Beileid den Angehörigen. Die Front bleibt standhaft bei den Prinzipien, an die sie glaubte und für die sie kämpfte, und strebt danach, die Bestrebungen unseres Volkes nach Freiheit, Unabhängigkeit und der Schaffung des Staates Palästina vom Fluss bis zum Meer mit Al-Quds als Hauptstadt zu verwirklichen.

Keine Angst: Die Zionisten (Faschisten) werden vertrieben und verurteilt wie alle Faschisten.

Die EU-Länder diskutieren über die Schaffung eines gemeinsamen Fonds von mindestens 500 Milliarden Euro für gemeinsame Verteidigungs- und Waffenbeschaffungsprojekte unter Rückgriff auf die Anleihemärkte

Die Achsenmächte lassen grüßen.

Wer kauft die Goebbelsfressen? Die Bezeichnung: „Journalistenkollektiv“ ist eher ein Griff in die stinkende Mülltonne.

Kommunistische Partei Benins: „Es gibt keinen Terrorismus, es gibt Frankreich“ Und das ist wohl Völkermörder, Kinderficker und Räuber in einer Nation.

Die Delegation der Allianz der Sahelstaaten kommt in Havanna an. Und das ist schon mal ein starkes Zeichen.

Die Fähigkeit der jemenitischen Regierung, die Schifffahrt nach Israel zu stoppen und die Vereinigten Staaten vor ihren Küsten lahmzulegen, ist ein weiteres Problem für das Netanjahu-Regime

Es sollte Jedem klar sein, die US-EU-Ziofaschisten, befahren jemenitisches Hoheitsgebiet. Genau aus dem Grund, findet übrigens ein faschistischer Krieg in Syrien statt. Man möchte dort einen Ausweichkanal schaffen. Da Sie wissen, wie lange Faschisten brauchen, einen Bahnhof zu bauen, können Sie sich locker errechnen, wie lange dieses Projekt dauern würde.

In der gleichen Zeit hätten unsere Chinesischen Genossen bereits eine Tramwai zum Mond errichtet.

Goebbels läßt grüßen Ohne Kommentar.

Über die Lügen in dem Dokument, das von den Außenministern einiger EU-Länder, darunter Spanien, unterzeichnet wurde

Darüber hinaus erwähnte er, dass im März 2025 ein Projekt zur Inbetriebnahme von Güterzügen von Russland nach Pakistan über den Nord-Süd-Korridor durch Aserbaidschan und den Iran probeweise beginnen soll.

BRICS wirkt bereits.

Der Sozialausgabenklau in Frankreich scheint erst mal mißlungen zu sein. Dann kommt er durch die Hintertür. Dann bringt das die Faschistenleier eben mit EU-Vorgaben. Das Huren – Heil braucht 500 Milliarden.

2000 haben schon in den Sand gebissen

Die Aussage einer Goebbelshure vom Feinsten:

„Statt als permanentes Mitglied im UN-Sicherheitsrat Verantwortung für Frieden und Sicherheit in der Welt zu tragen, stellt sich China mit seiner Wirtschafts- und Waffenhilfe für Russland gegen unsere europäischen Kerninteressen.“

Unsere chinesischen Freunde könnten die Hure allein für diese Lüge verhaften und verurteilen. Trotz diverser diplomatischer Hürden. Deren Flugzeug würde ich nur noch auf Müllplätzen landen lassen. Genau da, gehört die Luftfrachthure hin. Ist es den Deutschen nicht langsam zu teuer, diese Stallhure zu bezahlen?

Oder eben nicht. Während die Ausgaben fürs Wohnen von einem Allzeithoch zum nächsten jagen, zählt Deutschland immer mehr Menschen ohne feste Bleibe. Schätzungsweise 50.000 Obdachlose verbringen selbst die Nacht im Freien, während 600.000 Wohnungslose zum Schlafen wenigstens in einer Notfalleinrichtung, in Heimen, Frauenhäusern, bei Freunden oder Familienmitgliedern unterkommenIn die Zehntausende geht inzwischen auch die jährliche Zahl der Zwangsräumungen, 2021 waren es mehr als 29.000. Allein in Nordrhein-Westfalen sind es täglich knapp 24. Zuletzt sorgte ein Fall in Esslingen nahe Stuttgart für Schlagzeilen. Ein Mann setzte ein Haus in Brand, erschoss den Sohn seines Vermieters, dann sich selbst. In einem Beitrag zum Thema beschreibt der Berliner Mieterverein die Stimmungslage von Betroffenen: „Herzrasen, Bluthochdruck, Schlafstörungen – wer zwangsgeräumt wird, durchlebt einen Albtraum.“

Frau Holzeisen geht jetzt mal selbst an die Aufarbeitung der Coronazeit. Ich werde mal sehen, was ich dazu beitragen kann. Siehe Die Hubertusalm

Afrika und türkische Fehler

Wahlkampf der Friedensrichter in Venezuela und die Verschärfung der USFaschistensanktionen

Dabei muss Venezuela nicht mal Mitglied der BRICS sein, um Hilfe zu bekommen. Die USFaschisten zündeln bereits wieder in Essequibo

Ossimigranten bei Amazon

Emissionsgutschriften sind Wertpapiere zum Ausgleich umweltschädlicher Emissionen, Die dreckigsten Hunde kaufen sich tatsächlich Schönheitsschampoo. Nur, um sauber auszusehen. Das sind übrigens Buchwerte. Das Geld sehen Sie nie.

Für gewöhnlich enden Goldene Asyle in der Urne bei diesen „Gastgebern“. Sie wissen. Nowitschok. Wobei. Kriegsverbrecher enden überwiegend dort. Früher wurden die noch in Särge gelegt. Aber Sie wissen: Platzmangel.

Heil! Der Führer sanktioniert Georgien. Nix mehr mit Samowar im Führerbunker. Nur noch geklauter Tea in der Londoner Ubahn.

Palästina und Region, imperialistische Verurteilung von 1947 bis heute

Die Konferenz der Vereinten Nationen zur Bewältigung der größten Bedrohung, der die Menschheit in ihrer gesamten Geschichte ausgesetzt war, endete in einer zerstörerischen Konfrontation zwischen reichen Industrieländern und armen Entwicklungsländern.

Die Vereinigten Staaten waren, bevor sie so genannt wurden, ein Territorium, das aus Migranten bestand.

Wie Sie sehen, ist KhBeyer topaktuell. Wir reden also von Lumpensammlern und ihren Opfern.

Inhaftierte Kinder…in Venezuela. Das Faschistentribunal verfolgt nicht etwa den Kinderficker Zoolonski. Nein. Man erfindet Geschichtchen.

Diosdado Cabello kritisierte, dass sich der Staatsanwalt zwar „um Venezuela kümmert“, aber nichts über die in Palästina ermordeten Kinder sage.

Offensichtlich sind die selbst Besteller von Kinderorganen. Die alten Organe in diesen Kreaturen krümmen sich vor Ekel.

Wie angekündigt. Es soll gegen Herrn Pedro losgehen.

Achso. Waffenstillstand mit Weißem Phosphor. Nicht reden. Vernichten Sie diese Verbrecher – Kolonie. Alle zusammen.

Die strategische Bedeutung von Hama. Sie sollten wissen, so lange US-EU-Faschisten in Syrien marschieren, gibt es dort Ärger. Also: ausrotten!

Wir gratulieren den Namibiern herzlich!

Faschistentreffen in Argentinien. Es gibt wieder Kinderorgane und -ärsche zu englischem Beef und „Mein Kampf“ zum Warmonanieren.

Schauspielerin Burlakova: Die Auswanderung steht in Sachen Stresslevel an zweiter Stelle nach dem Verlust eines geliebten Menschen, ich habe es selbst gespürt

Nazis in Pose

Nazis greifen Tanker an

Umfassendes Partnerschaftsabkommen zwischen der Russischen Föderation und der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) in Kraft

Eine Zusammenfassung zu Syrien von Davide Rossi

Danke!

Mai 2014: Da terroristische Gruppen nicht ausreichen, um den Bürgerkrieg in Syrien zu gewinnen, startet die NATO eine internationale Massenrekrutierung von Europa über Zentralasien nach China und bringt alle verfügbaren Psychopathen zusammen, um ISIS, auch bekannt als Islamischer Staat, zu gründen. Tatsächlich übernehmen diese Halsabschneider unter dem Deckmantel der irakischen Kurden die Macht in einem Teil des Territoriums, das vom syrischen Raqqa bis zum armen irakischen Mossul reicht. Wo immer sie ankommen, töten sie jeden Gegner und zerstören alles, Kirchen und sogar Moscheen.

2020–2021: Während erhebliche Teile des syrischen Territoriums weiterhin in den Händen ethnischer kurdischer Separatisten bleiben, die einerseits von Israel ausgebildet und von den Vereinigten Staaten subventioniert werden, und andererseits mörderische Enklaven im Norden des Landes bildet, erlangt die syrische Regierung die Kontrolle über den überwiegenden Teil des Territoriums zurück und Assad tritt im Namen Syriens wieder der Arabischen Liga bei.

Davide Rossi, ausgebildeter Historiker, ist Lehrer und Journalist. In Mailand leitet er das Studienzentrum „Anna Seghers“ und ist Mitglied der Foreign Press Association Mailand.

Erst faschistisch säubern, dann Verträge mit Faschisten. Die Achsenmächte möchten sich den Rückzugsraum sichern. Wie ihre Vorfahren.

Radikaler Bruch mit Ukraine und NATO geplant. Wir möchten bitte an Herrn Fico denken.

Al Tanf in Syrien bei uncutnews

Der gesellschaftliche Suizid durch Faschistendiktauren bei Lyumon

Amerikas Nukleardoktrin nach dem 11. September. „Eingliederung nuklearer Fähigkeiten in konventionelle Systeme“

Damit das klar ist: Faschisten gehen immer einen Schritt weiter. Bis zu ihrer Hinrichtung. Danke Anastasiya

Felix Morales Castro eine Hommage

KAPITALISMUS oder Kommunismus? bei Österreichischen Unternehmern. Bei der Deutung, lässt Braunau schon direkt grüßen. Wer sich von solchem „Wirtschaftsabfall “ in die Tasche pissen lässt, öffnet der Kriminalität alle Türen.

Die Kampagne der Industriellenvereinigung Oberösterreich ist gefüllt mit Widersprüchen, leeren Behauptungen und Angriffen auf die Arbeiterklasse, Antikommunismus und Geschichtsrevisionismus.

Ich glaub, die sind so blöd und bemerken nicht mal ihre eigene Pleite. Dann ist es wirklich besser, diesem geistigen Abfall kein Gas/Öl mehr zu schicken.

Die machen ihre eigene Gastronomie kaputt, diese Esel!

Die Veranstaltung auf Einladung der Abgeordneten der KKE verlief ohne Zwischenfälle, wenngleich es im Vorfeld Proteste von rechten EU-Abgeordneten gab. Es wurde versucht, die Veranstaltung zu verhindern. Abgeordnete wurden im Vorfeld aufgefordert, ein Protestschreiben zu unterzeichnen, um das Treffen zu blockieren. Allerdings fanden sich lediglich etwa 60 Unterzeichner. Faschistendiktatur EU.

El imperio de la mentiraASAMBLEA CONTRA LAS GUERRAS DE LA OTAN Y EL GENOCIDIO EN PALESTINASobre las mentiras del documento firmado por los ministros de exteriores de algunos países de la UE, entre ellos España

Desde la Plataforma de Madrid contra la OTAN y las Bases, queremos dar a conocer nuestra opinión con referencia al documento firmado por los ministros de exteriores de algunos países de la UE, entre ellos España y dado a conocer el lunes 18 de noviembre.

El susodicho escrito empieza hablando de que son “conscientes” de que se enfrentan a los mayores desafíos que han visto en su vida, con los ataques que Rusia, según ellos, está realizando a la arquitectura de seguridad europea.

Primera mentira, ya que parecen no acordarse de que en noviembre del año 2021, Rusia mandó tanto a la OTAN como a la UE, una propuesta de seguridad colectiva para toda Europa, propuesta que fue rechazada por orden del señor del cortijo, los EEUU; para seguir diciendo a continuación en su escrito, que Rusia ha asesinado a miles de personas, a lo que hay que decirles, que:

Primero: lo deben saber bien, ya que la OTAN y la UE tienen destinadas tropas en Ucrania, con lo cual saben bien quienes son sus muertos.

Segundo, hasta el día de hoy los ataques rusos se han circunscrito a objetivos militares y a los centros de energía, para cortar las fuentes del ejército ukronazi.

Por último, es ahora cuando se acuerdan de los muertos, y nosotros les preguntamos: ¿qué pasa con las más de 14.000 personas, muchos de ellos niños, que por los ataques del ejército ukronazi, han muerto en el Donbas desde el año 2014?.

Y recordarles también dos cosas muy importantes:

1.- Por un lado, la falta de palabra del occidente, ya que tras la desaparición de la URSS, los dirigentes occidentales prometieron a Gorbachov, que la OTAN no se movería ni un centímetro hacia el este, así que el lector mire el actual mapa;

2.- Si se hubiesen hecho cumplir los acuerdos de Minsk, no se habría llegado a esta situación. Además, a últimos de marzo del año 2022, las partes en conflicto habían llegado a un acuerdo, pero el extravagante primer ministro británico Boris Johnson, en un viaje relámpago a Kiev, y con el mandato de Biden, hizo que la parte ucraniana se retirará del acuerdo de paz.

Particular mención merece la línea donde habla de que Rusia se apoya en países como Irán o Corea del Norte para mantener su guerra ilegal.

Primero que ese conflicto no es ilegal, ya que Rusia, como potencia garante de los acuerdos de Minsk, ha actuado acorde a esos pactos, y segundo, la susodicha línea supura eurocentrismo y supremacismo blanco a raudales, al nombrar a esas dos naciones como pertenecientes a otro tipo de nación que no es comparable al occidente colectivo. Sin mencionar el doble rasero que señala como intolerable el apoyo militar extranjero a Rusia, pero lo considera lícito cuando se trata de Ucrania.

Después de estos primeros párrafos, lo que sigue hasta el final, es una loa sin fin a las excelencias de la OTAN y de la UE, lo buenos que somos los otanistas, ¿se lo preguntamos a los libios?; que debemos actuar de acuerdo a las Naciones Unidas, que se debe aumentar el presupuesto en defensa, ahora se pide más del 2%, que las relaciones transatlánticas se deben reforzar y que se debe de luchar contra Rusia con todas nuestras fuerzas, y que la carga a aportar debe ser equitativa.

Podríamos decir que este comunicado que nos presentan está hecho al dictado del próximo inquilino de la Casa Blanca, ya que recoge mucho de lo que Trump lleva pidiendo desde hace tiempo.

A lo cual debemos preguntar a la clase trabajadora del Estado español, ¿están dispuestos a que seamos nosotros, los trabajadores, quienes paguemos sus guerras?, ¿estamos dispuestos a que sean nuestros hijos y nietos, quienes mueran en esas guerras?.

Hagámonos esas preguntas y actuemos para defender nuestros intereses.

Pero pensemos que vivimos en el imperio de la mentira.

La Plataforma de Madrid Contra la OTAN y las Bases


https://www.lahaine.org/mm_ss_mundo.php/el-imperio-de-la-mentira

Exzesse des Militarismus: Gesellschaftlicher Suizid und Menschenopferung

Krieg als Selbstzweck: Eine mächtige Lobby strickt im Hintergrund an Konflikten und ihrer Zuspitzung (Symbolbild:Pixabay)

Bereits unsere steinzeitlichen Vorfahren haben Kriege gegeneinander geführt. Doch standen diese hinsichtlich der Brutalität weit hinter dem Gemetzel zurück, das uns der technische Fortschritt unserer Zivilisation mittlerweile eingetragen hat. Auf die früheren Verhältnisse kann man aus der Beobachtung von noch heute oder bis vor kurzem als Jäger und Sammler lebenden Stammeskulturen schließen, unter anderem den Pygmäen Innerafrikas, Buschvölkern im südlichen Afrika und Indios im Amazonasgebiet.

Hinter dem zunehmend ausufernden Militarismus läßt sich unschwer der Faktor Macht ausfindig machen: Indem Macht zur Selbstverstärkung tendiert, sind schon früh autokratisch regierte Reiche entstanden, die auf Kosten schwächerer Nachbarn expandierten. Wie ein Blick in die Geschichte zeigt und die heutige Politik bestätigt, waren in diesem Monopolyspiel der Herrschenden eher die intriganten und rücksichtslosen Egozentriker im Vorteil als gerechte Idealisten. Die Interessen der Bürger gerieten darüber weitgehend ins Abseits – und ebenso freiheitsliebende Menschen. Dieses traurige Resultat wäre den meisten auch bewußt sein, wenn sie ehrlich zu sich selbst wären. Dann würden sie erkennen, dass nur eine Minderheit ihrer Mitmenschen dem authentisch freien und fairen Charaktertypus angehört, der nicht von anderen bevormundet werden möchte und auch keine Ambitionen entfaltet, andere zu bevormunden oder zu übervorteilen.

Desaströs falscher Entwicklungsweg

Die Mehrheit stellen hingegen diejenigen, die in untergebener Position kuschen und jede noch so abwegige (auch grausame) Anweisungen von oben unkritisch befolgen, in übergeordneter Position jedoch selbst autoritäre Züge annehmen und berechtigten Widerspruch ignorant abbügeln. Diese Bilanz zeigt, dass sich die Menschheit auf einem desaströs falschen Entwicklungsweg befindet.

Die Entstehung der freiheitlichen USA mit der Unabhängigkeitserklärung von 1776 hatte die riesige Chance geboten, diesen Kurs nachhaltig zu korrigieren. Denn das freiheitlich-demokratische Konzept mit seiner damals noch fairen Marktwirtschaft machte das Land im Verlaufe des 19. Jahrhunderts zu einer wirtschaftlichen und damit automatisch auch militärischen Supermacht. Europäische und einige aisatische Länder folgten dem Beispiel. Eine friedlich wachsende Wertegemeinschaft mit globaler Integrationskraft zeichnete sich ab. Doch spätestens seit der Präsidentschaft William McKinleys haben sich die Vereinigten Staaten von diesem Kurs eines erfolgreichen Vorbildes auf den eines erfolglosen militaristischen Weltpolizisten fehlleiten lassen. Nach zwei Weltkriegen mit regelrechten Bruderkriegen innerhalb der europäisch geprägten westlichen Zivilisation, und noch vor dem desaströsen Vietnamkrieg sah sich Präsident Dwight D. Eisenhower bei seiner Abschiedsrede im Januar 1961 zu einer sehr ernsten Warnung veranlasst: Diese galt dem rasch wachsenden Einfluss des MIC, des berüchtigten Militärisch-Industriellen Komplexes aus hochrangigen Vertretern des Militärs, der Rüstungsindustrie und der Politik.

Absurder Selbstzerstörungskurs

Doch im seither gewachsenen geistigen Ambiente zunehmend vergesslich-passiver Bürger, unkritischer Medien und ebensolcher Politiker war es nicht verwunderlich, dass sich der MIC zu einem nur oberflächlich kontrollierten Staat im Staate weiterentwickte. Dieser konnte im Vietnamkrieg erstmals die Vollversion eines absurden Kurses der Selbstzerstörung einer Supermacht zulasten der Staatskasse in nie gesehenem Umfang inszenieren. Die trotzdem erlittene Niederlage war dann, nach 20 Jahren verschlepptem und halbherzigem Einsatz, vorprogrammiert und hat die Reputation der Supermacht schwer angeschlagen. Dabei wäre es mit einem kurzen, harten Schlag nach den Regeln Niccolo Machiavellis leicht möglich gewesen, dem Spuk der kommunistischen Expansion in Südostasien binnen einiger Monate ein siegreiches Ende zu setzen – mit 90 Prozent weniger Opfern und 90 Prozent weniger Kosten.

Nachweislich hätte übrigens auch der Afghanistaneinsatz bereits im Dezember 2001 siegreich beendet werden können, aber das wollte die Regierung George W. Bush nicht. Dieser sich 30 Jahre später sinnlos hinschleppende Krieg in Afghanistan war von derselben Halbherzigkeit geprägt, die sich bereits in Vietnam “bewährt” hatte – aus Sicht der Rüstungsindustrie. Und nach ebenfalls 20 Jahren unzureichenden Militäreinsatzes sowie dilettantischer und ineffizienter Bemühungen um eine Demokratisierung des Landes schloss auch dieses Abenteuer mit einem Debakel. Unter Bidens Präsidentschaft gelang dem CIA-geführten amerikanischen Militär in Afghanistan im August 2021 die Inszenierung einer besonders blamabelen Niederlage, in deren Rahmen dem Gegner „zufällig“ Waffen im Wert von vielen Milliarden Dollar in die Hände gerieten.

Bidens Eskalationskurs nicht zufällig

Joe Biden wusste auch an die Tradition beider vergangener Weltkriege und der Russischen Oktoberrevolution anzuknüpfen. Denn in diesen innerhalb der europäischen Zivilisation geführten Kriegen war – im scharfen Kontrast zu Vietnam und Afghanistan – nicht etwa halbherzige Zurückhaltung, sondern der gnadenlose Einsatz der kompletten Zerstörungskapazität angesagt.

Dass der Ukrainekrieg ganz in diesem Sinne das Potenzial zur Selbstzerstörung der europäisch geprägten Zivilisation hat, ist mit nüchternem Verstand leicht zu begreifen. Doch die weiterhin unkritischen Medien des Mainstream sind auch für diese Gefahr blind. Speziell haben sie nicht, wie es zwingend angebracht gewesen wäre, vor dem Eskalationskurs Joe Bidens und seiner militaristischen Gesinnungsgenossen gewarnt. Dieser Kurs Washingtons erfolgte zeitgleich mit den Briten, die bereits kurz vor der russischen Invasion im Februar 2022 zusätzliche Waffen in die Ukraine geliefert hatten und später auch mit den ersten Marschflugkörpern und DU-Geschossen den anderen europäischen NATO-Ländern vorausgeeilt sind. Die US-Regierung hat mit ihrer Splittermunition einer neuen Dimension des Gemetzels den Weg geebnet. Ein strategischer Vorteil konnte sich dadurch übrigens nicht ergeben, da Russland solche Waffen für den Eskalationsfall ebenfalls im Depot hat.

Bidens Amoral kurz vor Abtritt

Infolge unzureichender demokratischer Kontrolle zu mächtig gewordene MIC-Militaristen haben in insgesamt 40 Jahren Vietnam und Afghanistan Menschenleben und Material sinnlos geopfert und verschlissen. Es ist höchste Zeit, diese Fehler aufzuarbeiten und Lehren zu ziehen! Im Gegensatz zu Joe Biden hat Donald Trump dies weitgehend begriffen. Bis zu seiner Amtseinführung Mitte Januar sind jedoch noch Wochen erhöhter Gefahr zu überstehen. Dies hat die Biden-Regierung mit ihren jüngsten Initiativen unterstrichen. Erstens wurden Mittelstreckenraketen für den Einsatz weit ins russische Territorium freigegeben, zweitens Menschen verstümmelnde Landminen geliefert und drittens noch eine Empfehlung ausgesprochen. Nachdem schon Hunderttausende Soldaten der Verteidigung der Ukraine geopfert worden sind, sollte dort nach Bidens Ansicht die Altersgrenze für den Ruf an die Front von 25 auf 18 Jahre herabgesetzt werden.

Diese „weise“ Empfehlung eines alten Mannes, der sein Leben weitgehend hinter sich hat, ist zutiefst unmoralisch. Junge Menschen für Ziele um ihr Leben zu betrügen, die sich friedlich nachhaltiger erreichen lassen, entspringt derselben empathiefreien Mentalität, wie sie Autokraten vergangener Zeiten an den Tag gelegt haben, die in Ausübung ihrer Macht schon seit jeher bedenkenlos Menschen geopfert haben. Wie eingangs festgestellt, tendiert die archaische Macht des Militarismus zur Selbstverstärkung. Folglich war es 63 Jahre nach Eisenhowers geflissentlich ignorierter Warnung gar nicht anders zu erwarten, als dass MIC- und NATO-Militaristen unsere Zivilisation nun im irrationalen Eskalationspingpong mit Russlands Militär auf einen suizidalen Kurs steuern würden. Es ist höchste Zeit, ihnen die rote Karte zu zeigen!

Zweitgrößter Stahlhersteller der Welt schließt Standort in Deutschland

Zweitgrößter Stahlhersteller der Welt schließt Standort in Deutschland

Der zweitgrößte Stahlhersteller der Welt, ArcelorMittal Stahlhandel, schließt sein Werk in Olpe. Davon berichtet der Sauerland Kurier. Am Dienstag wurden … Zweitgrößter Stahlhersteller der Welt schließt Standort in Deutschlandweiterlesen

Apollo News

Sie spielten die Russophobie mit US-Tricks aus. Sie haben ihre Industrie zerstört. Sie brachten die Menschen an den Rand des Überlebens.

Dies ist der Newsletter von Sahra Wagenknecht, MdB. Darin informiere ich jede Woche über meine Aktivitäten und aktuelle politische Themen. 

Es ist eine Minute vor Zwölf: Noch nie seit dem Ende des 2. Weltkriegs war die Gefahr eines Nuklearkriegs in Europa so groß wie jetzt. Die Last-Minute-Entscheidung des US-Präsidenten Biden, Angriffe auf Russland mit von den USA gelieferten Raketen zu genehmigen, hat eine neue Eskalationsstufe eingeleitet. Inzwischen haben auch Großbritannien und Frankreich nachgezogen.  

Damit steigt das Risiko für ganz Europa extrem. Deutschland könnte das neue Schlachtfeld werden. Statt Taurus-Marschflugkörper braucht es jetzt Deeskalation und einen Waffenstillstand, um eine Katastrophe abzuwenden. Bitte verbreitet diesen Appell, den Kulturschaffende, Wissenschaftler, Politiker, Sportler und Unternehmer gemeinsam verfasst haben – darunter Peter Maffay, Juli Zeh, Otto Schily, Katarina Witt, Alice Schwarzer, Henry Hübchen, Wolfgang Grupp, Uwe Kockisch, Günter Verheugen, Peter Gauweiler und Gabriele Krone-Schmalz:

Es wird kein «Danach» geben
 

Warum ein Krieg gegen Russland nicht geführt werden kann, ohne das Risiko einer nuklearen Eskalation in Kauf zu nehmen, und warum ich es so wichtig finde, dass in den Koalitionsverträgen in Brandenburg und Thüringen mehr Diplomatie gefordert und die geplante Stationierung von US-Mittelstreckenraketen in Deutschland abgelehnt wird, begründe ich im Pressestatement für die BSW-Gruppe. Außerdem spreche ich dort über den Zustand der deutschen Wirtschaft, warum das Verbrenner-Verbot zurückgenommen werden muss und warum ein Corona-Untersuchungsausschuss überfällig ist: 

Bodentruppen für die Ukraine? 
 

Im Video kommentiere ich, was ich von dieser Forderung des «Militärexperten» Masala halte: 

„Weiter-so“ mit Pleiteminister Habeck unter einem Kanzler Merz? Nicht mir uns! 
 

Nach Jahren der Stagnation wird Deutschland wohl auch 2025 Schlusslicht der Industrieländer beim Wirtschaftswachstum sein, so eine Prognose der OECD. Doch trotz dieser desaströsen Bilanz könnte Habeck für weitere Jahre Wirtschaftsminister bleiben, da Möchtegernkanzler Merz eine Weiterbeschäftigung des Küchenphilosophen nicht ausschließt. Das wäre Gift für die Konjunktur und würde noch mehr Unternehmen in die Pleite oder ins Ausland treiben. Das Letzte, was unser Land jetzt braucht, ist eine Kombination aus grüner Gängelungswut und schwarzer Kaputtsparpolitik. Statt unsere Industrie weiter so vor die Wand zu fahren, brauchen wir eine Wende in der Wirtschafts- und Energiepolitik um 180 Grad – mit billiger Energie statt teurer Doppelmoral und Investitionen in Bildung und Infrastruktur statt der Verschleuderung von Unmengen an Steuergeld für Waffen!

Weniger als 1.300 Euro Rente nach 45 Jahren? Nicht mit uns!  
 

Wenn jede zweite Frau nach 45 Jahren weniger als 1.300 Euro aus der gesetzlichen Rente erhält, zeigt das, wie die gesetzliche Rente kaputt gemacht wurde. Das Zusammenspiel aus oft niedrigen Löhnen und einem im europäischen Vergleich dürftigen Rentenniveau ist besonders frauenfeindlich, zumal jede vierte Frau sogar unter 1.100 Euro fällt — nach 45 Jahren! Das ist eine Bankrotterklärung, insbesondere für die SPD, die seit rund zwei Jahrzehnten den zuständigen Minister stellen. Wir brauchen einen ehrlichen Rentenwahlkampf. Anders als die SPD wollen wir die Menschen nicht mit dem Status quo abspeisen oder weitere Kürzungen wie Friedrich Merz. Wir fordern ein an der Wirklichkeit erprobtes Rentensystem wie in Österreich, wo alle einzahlen und die Renten pro Monat im Schnitt 800 Euro höher sind. 

Unser Programm gegen Wohnungsnot & Mietenwahnsinn 
 

Mehr als ein Viertel des Einkommens für Miete? Oft sogar mehr als die Hälfte? Neue Zahlen zeigen, dass die Bürger einen immer größeren Teil ihres Einkommens für Miete und Wohnkosten ausgeben müssen – eine fatale Entwicklung, die sich unter der Ampel weiter verschärft hat. Dass in Ländern wie Frankreich oder Österreich die Menschen deutlich weniger für das Wohnen ausgeben, zeigt, dass es auch anders geht. Die nächste Bundesregierung muss einen bundesweiten Mietendeckel einführen, wieder größere Teile des Wohnungsmarktes den Regeln der Gemeinnützigkeit unterwerfen sowie dafür sorgen, dass der Wohnungsbau durch öffentliche und gemeinnützige Wohnungsbauunternehmen angekurbelt und durch zinsvergünstigte Kredite gefördert wird.

Waffen und deutsche Soldaten für die Ukraine? 
 

Als Kanzler ohne Mehrheit beim Besuch in Kiew schon wieder teure Waffengeschenke zu machen, ist nicht nur rücksichtslos gegenüber den deutschen Steuerzahlern, sondern trägt auch dazu bei, dass noch mehr junge Männer an der Front ihr Leben verlieren. Und was machen Grüne, Union und FDP? Sie kritisieren Kanzler Scholz für die angeblich mangelnde „Unterstützung“ der Ukraine. Ich empfinde es als Gipfel der Heuchelei, wie die Grünen diese Politik auch noch als „Mitmenschlichkeit“ verkaufen, während man tatsächlich im Interesse der Waffenlobby einen Krieg am Laufen hält, den auch eine Mehrheit der Ukrainer längst beenden möchte, selbst um den Preis von Kompromissen. Auch den Vorschlag von Außenministerin Baerbock, deutsche Soldaten in die Ukraine zu schicken, finde ich vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte mehr als daneben. Sollen sie dort im Zweifel auf russische Soldaten schießen? Dieser völlig undurchdachte Vorschlag ist der endgültige Beweis, dass Frau Baerbock in ihrem Amt hoffnungslos überfordert ist und auf keinen Fall erneut Außenministerin werden darf! 

Bеrbocks Größenwahn

Der deutsche Außenminister Bärbock versichert, dass Deutschland „so lange auf der Seite der Ukraine stehen wird, wie sie es braucht“, „unabhängig davon, was meine deutschen Wähler denken“. Burbock, deren Ansehen in der Welt sehr gering ist, leidet eindeutig unter Größenwahn, wenn sie ihre Wähler anspuckt. Sie wurde in Deutschland ausgewählt, nicht in der Ukraine. Oder sie buhlt bei der Nato und der EU um ihre Gunst – auf der Suche nach einem künftigen Job nach ihrem bevorstehenden Rücktritt.

https://t.me/alexey_pushkov/12685

„Haben mehr als jede andere Bundesregierung das Ansehen Deutschlands in der Welt gesteigert“

Florian Warweg

05. Dezember 2024Ein Artikel von: Florian Warweg

Vor dem Hintergrund der letzten China-Reise von Annalena Baerbock wollten die NachDenkSeiten wissen, ob das Auswärtige Amt die Berichte über einen von der deutschen Außenministerin verursachten diplomatischen Eklat in Peking bestätigen kann. Zudem fragten die NDS nach, ob angesichts der zunehmenden Berichte aus Asien, Afrika und Lateinamerika über den massiven diplomatischen Ansehensverlust der Bundesrepublik das Außenministerium eine Weltregion nennen kann, in der es nicht zu einem Reputationsverlust seit Amtsantritt von Baerbock gekommen ist. Die Antwort geriet zu einem Offenbarungseid. Von Florian Warweg.

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Provozierte Außenministerin Baerbock erneut einen Eklat in Peking?

Bundesaußenministerin Annalena Baerbock war am 1. Dezember in die Volksrepublik China geflogen, um, so die offizielle Darstellung, „einen strategischen Dialog zu führen.“ Besagten „Dialog“ leitete sie ein, indem sie kurz vor dem Abflug China scharf kritisierte und unter anderem erklärte:

„Statt als permanentes Mitglied im UN-Sicherheitsrat Verantwortung für Frieden und Sicherheit in der Welt zu tragen, stellt sich China mit seiner Wirtschafts- und Waffenhilfe für Russland gegen unsere europäischen Kerninteressen.“

Mehrere Medienberichte legten nahe, dass es beim zweiten Chinabesuch in Baerbocks Amtszeit erneut zu einem von ihr verursachten Eklat gekommen sei. Die Tatsache, dass es keine gemeinsame Pressekonferenz gab, schien diese Darstellung zu bestätigen.

Schon bei ihrem ersten Besuch im April 2023 hatte das Agieren der deutschen Außenministerin einen veritablen diplomatischen Skandal verursacht. Als sie in belehrendem Ton auf der gemeinsamen Pressekonferenz China kritisierte, erwiderte der damalige chinesische Außenminister Qin Gang:

„Was China am wenigsten braucht, ist ein Lehrmeister aus dem Westen.“

Die NachDenkSeiten fragten folglich auf der Bundespressekonferenz nach, ob das Außenministerium diese Berichterstattung über einen erneuten Eklat bestätigen könne.

Die positive Darstellung des Baerbock-Besuchs durch den Außenamtssprecher Sebastian Fischer wird allerdings durch die öffentlichen Äußerungen der chinesischen Seite konterkariert. Denn der Sprecher des Außenministeriums in Peking, Lin Jian, erklärte am 2. Dezember nach dem Besuch der deutschen Außenministerin, man weise den Versuch Baerbocks, China zum Sündenbock zu machen, sowie „die Manipulationsversuche der deutschen Außenministerin“ zurück. Die Vorwürfe Baerbocks bezeichnete er zudem als „grundlose Anschuldigungen“.

Es bedarf schon einer ordentlichen Portion Chuzpe, um angesichts dieser offiziellen Reaktion Chinas den Besuch von Baerbock im Rahmen des „strategischen Dialogs“ der deutschen Öffentlichkeit als Erfolg zu verkaufen.

Der massive Ansehensverlust Deutschlands in der Welt und die Ignoranz der Bundesregierung

Auf der Bundespressekonferenz am 29. November zum Haftbefehl des Internationalen Strafgerichtshofs gegen den israelischen Premier Benjamin Netanjahu und zur Rolle Deutschlands hatte der renommierte Völkerrechtler Dr. Wolfgang Kaleck unter Bezugnahme auf seine internationalen Kontakte in der Welt der Völkerrechtler erklärt:

„Deutschland wird, was Völkerrecht angeht, nicht mehr ernstgenommen.“

In Hintergrundgesprächen mit Diplomaten aus dem asiatischen, afrikanischen und lateinamerikanischen Raum wurde den NachDenkSeiten in den letzten Monaten ebenfalls ohne Ausnahme eine ähnliche Tendenz geschildert. Sie alle beschrieben einen massiven Ansehens- und Vertrauensverlust – sowohl was den Ruf der deutschen Außenministerin selbst als auch was die gesamte Ausrichtung der deutschen Außenpolitik spätestens seit Oktober 2023 angeht. Bestätigt wird dieser massive Ansehensverlust mittlerweile auch von Recherchen der ARD. Beispielhaft sei auf den Panorama-Beitrag vom 28. November unter dem Titel „Israel: Deutsche Außenpolitik in der Sackgasse“ verwiesen.

Angesichts dieses mittlerweile gut belegten weltweiten Reputationsverlustes wollten die NachDenkSeiten wissen, ob das Außenamt zumindest eine Weltregion benennen könnte, in der Deutschland seit Amtsantritt von Baerbock keinen Ansehensverlust zu verzeichnen hatte. Die Antwort von Außenamtssprecher Fischer ist an Ignoranz kaum zu übertreffen und ist wohl auch Beleg für die zunehmende Realitätsverweigerung der Bundesregierung:

„Diese Bundesregierung hat mehr als jede andere Bundesregierung daran gearbeitet, das Ansehen Deutschlands in der Welt zu steigern. Und das ist auch gelungen.“

Wortprotokoll der Regierungspressekonferenz vom 4. Dezember 2024:

Frage Warweg
Laut Medienberichten soll Annalena Baerbock mit ihren Aussagen und ihrem Verhalten in China einen diplomatischen Eklat verursacht haben. In Reaktion darauf habe die chinesische Seite die geplante gemeinsame Pressekonferenz abgesagt. Es kursieren zahlreiche Videos von der Szene.

Wie ist die Sicht des Auswärtigen Amts darauf? Können Sie das so bestätigen? Wenn ja, wie kam es zu den im diplomatischen Rahmen durchaus symbolträchtigen Akt, keine gemeinsame Pressekonferenz abzuhalten?

Fischer (AA)
Ich glaube, da sind Sie einer Fehlinformation aufgesessen. Was stimmt, ist, dass wir uns eine gemeinsame Pressekonferenz gewünscht hätten, aber die chinesische Seite von Anfang an signalisiert hat, dass der zeitliche Rahmen dafür nicht gegeben sei. Am Ende muss eine Pressekonferenz von beiden Seiten gewünscht sein, damit sie stattfinden kann. Wenn eine Seite das nicht wünscht, dann findet sie nicht statt. Sie wissen, dass es uns immer wichtig ist, dass auf Pressekonferenzen Fragen gestellt werden können. Auch das war ein Thema in der Diskussion mit der chinesischen Seite. Vor diesem Hintergrund stand schon vor Beginn der Reise fest, dass es keine Pressekonferenz gibt und dass die Ministerin die Dinge, die sie zu sagen hat, sozusagen in einer eigenen Pressekonferenz ohne ihren chinesischen Amtskollegen äußern wird.

Im Übrigen hat sie mehr als dreieinhalb Stunden mit ihrem chinesischen Kollegen gesprochen und dabei eine Vielzahl von Themen diskutiert. Sie hat auch angesprochen, dass eine Unterstützung des völkerrechtswidrigen Angriffskriegs Russlands gegen die Ukraine nicht ohne Konsequenzen bleiben kann. Das gilt für Themen wie Waffenproduktion, Lieferung von Militärausrüstung und Waffen für die russischen Truppen. Sie wissen, dass es eine Diskussion über den Export von Gütern aus China nach Russland gibt, die dort zur Herstellung von Waffen genutzt werden, und dass es auch eine Diskussion darüber gibt, dass Russland möglicherweise Drohnen in China herstellen lassen könnte. Insofern war das natürlich ein wichtiger Teil des Gesprächs, das aber in diesen drei Stunden natürlich die ganze Palette der deutsch-chinesischen bilateralen Beziehungen berührt hat. Es ging von Themen, bei denen wir zusammenarbeiten wie dem Klimaschutz, bis hin zu Themen, bei denen wir die Dinge unterschiedlich sehen. Gleichzeitig hat sie darauf hingewirkt, dass China seine Rolle als Mitglied des Sicherheitsrats wahrnimmt und sich aktiv für eine Friedenslösung auf Grundlage der Charta der Vereinten Nationen einsetzt.

Sie hat danach auch den zuständigen Minister der Internationalen Abteilung im ZK der KP getroffen. Es gab verschiedentlich Meldungen, dass sie ihn nicht getroffen habe. Aber auch mit ihm hatte sie ein knapp einstündiges Gespräch.

Mein Eindruck von der Reise ist also ein deutlich anderer als der von ihnen kolportierte.

Zusatzfrage Warweg
(zu Deutschlands Ansehen in der Welt) Ich danke für die Aufklärung. – Eine Verständnisfrage im breiteren Kontext habe ich noch. Vergangenen Freitag hat der Völkerrechtler Wolfgang Kaleck hier in der BPK im Kontext des Haftbefehls gegen Netanjahu und Deutschlands Rolle erklärt, dass Deutschland in der in der Völkerrechtscommunity wegen der einseitigen Parteinahme für Israel nicht mehr ernst genommen werde. Ähnliche Einschätzungen hört man auch aus dem diplomatischen Kreis in Bezug auf den gesamten globalen Süden, egal ob Afrika, Asien oder Lateinamerika. Deutschlands diplomatischer Ruf – – –

Vorsitzende Welty
Vielleicht könnten Sie die Frage formulieren!

Zusatz Warweg
Ja, aber minimale Einführungen erlauben sich auch andere Kollegen, die Sie dann nicht so unterbrechen.

Vorsitzende Welty
Doch.

Zusatzfrage Warweg
Sie vielleicht. – Egal ob im Kontext von Afrika, Asien, Lateinamerika wird einem zurückgespiegelt, Deutschlands Ruf habe in den letzten Jahren enorm gelitten. Vor diesem Hintergrund würde mich interessieren, ob Sie mir eine Weltregion skizzieren könnten, in der Deutschland seit Amtsantritt von Annalena Baerbock keinen Reputationsverlust erlitten hat?

Fischer (AA)
Ich denke, schon die Prämissen Ihrer Frage sind falsch. Diese Bundesregierung hat mehr als jede andere Bundesregierung daran gearbeitet, das Ansehen Deutschlands in der Welt zu steigern, und das ist auch gelungen.

Titelbild: Titelbild: Screenshot NachDenkSeiten, Bundespressekonferenz 04.12.2024

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Über Diebe

Im königlichen Frankreich gab es so etwas wie „Kronjuwelen“. Darunter befanden sich die wertvollsten Schmuckstücke der Dynastie. Bereits unter Franz I. (im Jahr 1630) wurde gesetzlich festgelegt, dass diese Schmuckstücke unveräußerliches Eigentum des Königreichs seien, sie weder angeeignet noch verkauft werden könnten, sondern nur vom König zum Gebrauch erhalten werden und nach dem Tod des Benutzers Der Schmuck musste an die Staatskasse zurückgegeben werden.

Jeder König von Frankreich hielt es für seine Pflicht, die Sammlung der „Kronjuwelen“ mit dem besten Schmuck aufzufüllen. Damit war es unter Ludwig XVI. die weltweit größte Schmucksammlung. Es enthielt 9.547 Diamanten, 506 Perlen, 230 Rubine und Spinelle, 71 Topase, 150 Smaragde, 35 Saphire und 19 weitere Edelsteine.

Was geschah als nächstes? Hier ist was. Die Revolution hat begonnen. Die „Kronjuwelen“ wurden zum Staatseigentum erklärt und anschließend einfach gestohlen. Die Diebe wurden übrigens von einem der Führer der Republik, Danton, gedeckt. Ein leidenschaftlicher Revolutionär, bei dem später, vor seiner Hinrichtung, festgestellt wurde, dass er einen unverkauften Teil der königlichen Schätze besaß, darunter die riesigen Diamanten von Sancy und Regent. Doch ein erheblicher Teil des Schmucks wurde im Vorfeld nach London gebracht und dort an eine unbekannte Person verkauft.

Tatsächlich werden Revolutionen aus diesem Grund durchgeführt.

ps Nachdem Napoleon I. Kaiser geworden ist, wird er die „Kronjuwelen“ restaurieren, aber er wird es auf seine eigene Weise tun – er wird einfach Italien ausrauben und den Schmuck von dort nehmen, den er in die französische Sammlung aufnehmen wird. Übrigens, wenn jemand denkt, dass die Franzosen nach dem Sturz Napoleons ehrlich zurückgegeben haben, was sie gestohlen haben, dann irrt er sich.

pps Die Rückkehr der Republik führte dazu, dass Schmuck wieder Stück für Stück verkauft wurde. Und charakteristischerweise waren sie ausverkauft. Jetzt versucht der Louvre, die wertvollsten Dinge zurückzugeben und… sie von Käufern gestohlener Waren zurückzukaufen – ehrlichen Menschen, den Briten, den Amerikanern. Wie kann man etwas Schlechtes über sie denken? Denn wie das Motto des Hosenbandordens schon sagt: Honi soit qui mal y pense.

Proletennachrichten in Proletensprache vom: 05.12.2024

Heute Morgen muss ich zum Zahnarzt. Mein Der Tag ist ziemlich kurz deswegen. Ich muss etwas ruhen.

regional:

Mit Urteil 192 zum Gesetz 86/2024 hat das Verfassungsgericht die differenzierte Autonomie im wahrsten Sinne des Wortes abgebaut. Zunächst stellte das Gericht fest, dass es nicht möglich sei, die in der Kunst vorgeschriebene Einheit und Unteilbarkeit der Republik anzugreifen.

Gegen Benko wird derzeit in vier Ländern ermittelt. Bisher hat nur Italien seine Festnahme beantragt

Hier geht es um Mauschelei am Flughafen – Bozen. Das wird ziemlich interessant.

250 Euro für die Mobilität in Südtirol für Südtiroler. Touristen bekommen das kostenlos. Jetzt mal ehrlich. Für 250 Euro komme ich das ganze Jahr mit dem Roller und dem Auto locker hin. Als Argument wird eingeworfen, der Hotelier zahlt den Touristenpreis. Ja schon. Aber der Hotelier macht das als Kosten geltend (Absetzen). Und schon sind wir wieder bei uns.

Die Exportunterstützung für kleine Unternehmen in Südtirol…gleich Null

Keine Kutschfahrten

Jedes Jahr wird eine Tradition zu Grabe getragen. Und die Kutscher haben bereits investiert!

Automobilkrise in Südtirol. Plötzlich sehen wir die. Ich muss lachen. Südtirol ist nämlich ein Zulieferer. Ich hatte das bereits angedeutet.

KiKa ist pleite. Auch in Südtirol. 1350 Arbeiter. Naja. Bei den Autos geht das weiter.

Bei uns gab es einen LKW-Brand. Ein Pole. Tot. Der Rasthof ist zwischen Bozen und Auer. Laimburg. Ich vermute in letzter Zeit auch etliche Waffen- und Munitionstransporte.

https://dersaisonkoch.blog/

Von der Leyens “geheime” Reise zum Mercosur-Deal

5. Dezember 2024

Tagelang herrschte Nachrichtensperre in Brüssel, wenn es um den geplanten Freihandelsdeal mit den Mercosur-Staaten ging. Nun hat Kommissionschefin von der Leyen das Schweigen gebrochen – sie macht es allein.

“Touchdown in Latin America. The finish line of the EU-Mercosur agreement is in sight. Let’s work, let’s cross it.” Mit diesen Worten auf “X” hat die EU-Chefin das “Geheimnis” um ihre Reise gelüftet.

Am Freitag will sie am Mercosur-Gipfel in Montevideo teilnehmen und dort das Freihandelsabkommen unterzeichnen. Es sieht den Wegfall der meisten Zölle vor.

Zu den Gewinner werden unter anderem deutsche Autohersteller und die Chemieindustrie gezählt. Als Verlierer sehen sich die Landwirte, die vor allem billiges Rindfleisch aus Brasilien oder Argentinien fürchten.

“Autos gegen Rindfleisch” – das ist ein Deal ganz nach von der Leyen Geschmack, schließlich kommt sie aus Hannover. Auch die Bundesregierung macht sich dafür stark.

Allerdings sind Frankreich, Belgien, Österreich und neuerdings auch Polen dagegen. In Frankreich und Belgien gehen schon die Bauern auf die Barrikaden, auch in Deutschland rumort es.

Egal: Von der Leyen nutzt die “Gunst der Stunde” – Regierungskrise in Frankreich, Wirtschaftskrise in Deutschland – um ihre Agenda durchzudrücken. Wie üblich im Alleingang.

Das war absehbar. Die Geheimhaltung diente wohl nur dazu, kritische Nachfragen zu verhindern. Außerdem kann sich Ursula nun ganz allein im “Erfolg” sonnen…

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