Japan faces alarming surge in flesh-eating bacteria cases

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Japan faces alarming surge in flesh-eating bacteria cases

Japan is witnessing an alarming increase in cases of Group A streptococcal infections caused by the notorious «flesh-eating» bacteria, Streptococcus pyogenes. Report informs via Kyodo that, according to the National Institute of Infectious Diseases, the number of cases in the first half of this year has already surpassed last year’s record.

The bacteria, known for its ability to rapidly destroy tissue, often presents symptoms resembling pharyngitis.

However, it can lead to severe complications such as necrotizing fasciitis, a rare but life-threatening condition that causes the death of soft tissues. In extreme cases, the infection can result in limb amputation and multiple organ failure.

The previous record of 941 cases, set last year, has already been eclipsed, marking the highest number of infections in over two decades.

https://report.az/en/other-countries/japan-faces-alarming-surge-in-flesh-eating-bacteria-cases/

WHAT’S HOT!

JEWISH TERRORISTS, US NAVY SEALS DISGUISED AS UN AID WORKERS, PALESTINIANS, HID IN AID TRUCKS FOR NUSEIRAT MASSACRE WITH 274 CIVILIANS MURDERED

Raid celebrated the anniversary of the Jewish attack on the USS Liberty

were disguised as Palestinian refugees looking for a place to live during last week’s operation to rescue hostages held by Hamas in Gaza, ABC News reported on Tuesday, citing sources.

Israeli commandos rescued four people from two separate buildings in Nuseirat, a sprawling refugee camp in central Gaza on Saturday. The hostages had been held in Gaza since October 7 of last year, when Hamas launched a surprise cross-border attack on Israel, in which some 1,200 people were killed and 250 kidnapped.

Israeli security sources told ABC that special forces were already in position near the buildings where the hostages were being held before they were given the “go” command by Israeli forces. The mission took place at 11am local time.

The helicopters carrying the freed hostages and wounded officers from the Israeli Police National Counterterrorism Unit, which participated in the rescue operation, landed at Sheba Medical Center in Israel starting at 12:15pm and the last helicopter landed at 12:45pm.

The hostages – Almog Meir Jan (age 21), Noa Argamani (25), Andrey Kozlov (27) and Shlomi Ziv (40) – were in “good medical condition” when they were rescued, IDF officials stated.

Kozlov, a Russian-Israeli dual citizen, was working at the Nova festival as a security guard when Hamas launched a surprise cross-border attack on Israel.

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 Israeli police release hostage rescue footage (VIDEO)

Officials with the Hamas-run Gaza Health Ministry said on Sunday that at least 274 Palestinians had been killed during the IDF operation in Nuseirat and 698 people were injured.

The Israeli military had previously worn civilian clothing as a tactic in its operations, according to media reports.

Hamas took around 250 hostages on October 7. Around half of those were traded for Palestinian prisoners during a week-long ceasefire in November, and seven have been rescued by Israeli forces. Of the remaining 120, 43 are thought to be dead, according to an updated official tally released by West Jerusalem. Three hostages were reportedly killed by friendly fire in December 2023.

Israeli forces have killed more than 37,000 Palestinians and injured over 84,000 during the eight months of large-scale airstrikes and ground offensives, according to the enclave’s authorities.

https://www.rt.com/news/599130-israeli-troops-hostage-rescue-operation

BRANDMAUER GEGEN EUROPA: WIE POLITIK UND MEDIEN BEI UNS DIE DEMOKRATIE ZERSTÖREN

Schreien statt reden, Hetze statt Austausch, Brandmauer statt Dialog: “Spaltungsdeutschland” unterscheidet sich fundamental vom Rest Europas – nicht nur bei der Rezeption der EU-Wahlergebnisse (Symbolbild:Pixabay/prawny)

Ein Blick auf die inzwischen teils unerträglich gewordene Enge dieses Landes hat so seine Vorteile. Zumindest dann, wenn man am EU-Wahlabend die Chance zum ausgiebigen TV-Zapping nutzte, um dann beim Vergleich mit den jeweiligen Berichterstattungen aus verschiedenen Ländern, unterschiedlichen Blickwinkeln und teils völlig unterschiedlichen Akteuren Sinnhaftes zu erfahren. Man kann es in diesem von Angela Merkel völlig verhunzten Flecken Erde, der einst eine Oase des Wohlstands, der Freiheiten und der weitgehend ungetrübten Lebensfreude des leichten Seins war, gar nicht oft genug wiederholen: Demokratie bedeutet Links-Mitte-Rechts – und nicht Links-Links-Links und nochmal Links!

Und genau da liegt unser Problem, daher herrschte am Wahlabend wieder gewohnt die elende Tristesse. Wenn schon mal AfD, die der klare Wahlgewinner war, dann gemeinsam auf sie drauf! Wenn denn schon mal die Erkenntnis, dass Europa bei den Wahlen irgendwie nach „rechts“ gerückt sei, dann mindestens ein Linksgrün-Journalist, der das wieder „einordnet“, oder ein Parteienforscher aus dem Fachbereich Ökosozialismus, der dann zwischen Weltuntergang und einer „letzten Chance“ der “Musterdemokraten” (vulgo Ampel) hin- und her quasselt. Wohin man in deutschen Landen auch schaute: Allenfalls die Kommentare von AfD-Politikern und teilweise noch Vertretern der CDU/CSU hatten mit den Inhalten hinter den Wahlergebnissen etwas zu tun; ansonsten ging es nicht um Ursachenforschung der Niederlage, sondern Geheule über die Undankbarkeit und die Perfidie der bösen Rechten.

Die Linksmedien leiden mit

Der Offenbarungseid, der unter Ostzonen-Merkel gleichgeschalteten Einheits-Links-Medien, war wie gewohnt omnipräsent. Ein Farbtupfer war durchaus auch Sarah Wagenknecht – aber es machte schon sehr stutzig, dass sie sich in sämtlichen Interviews mit ihren einstigen Tiraden gegen die giftgrüne Energiepolitik und mit der heftigen Schelte gegen Ukraineunterstützung und totaler Massenmigration auffallend zurückhielt. Frieden war ihr Thema mehr. Robbt sich da eine vielleicht bereits an eine mögliche Koalition mit der CDU ran, sobald diese ihren Transformationsprozess zu einer linksgrünen Klonpartei auch auf wirtschaftspolitische Inhalte abgeschlossen und sich auch hier zu einer sozialistischen Blockflöte gewandelt hat, so wie sie es unter Merkel bei der Klima-Agenda getan hat? Man weiss es nicht… denn im deutschen Dumpf-TV hatten die Aktivismusjournalisten thematisch natürlich vor allem und sichtlich mit dem Fiasko ihrer heißgeliebten “Grün*Innen” zu kämpfen: Die deutschen Linksmedien litten heftig mit, heulten gemeinsam mit Robert und Annalena und wünschten sich abermals eine für die Zukunft endlich gesicherte Rechtsextremen-Verbannung aus ihrem linken Leben, zum Beispiel durch ein AfD-Verbot. Opposition kann ja nur stark werden, wenn sie nicht verboten ist.

Verlassen wir lieber das Haus des Schreckens formerly known as BRD. Gehen wir noch einmal zurück in die heiße Wahlnacht – nur diesmal in ganz andere Länder mit einer ganz anderen Atmosphäre und wesentlich mehr Demokratie. In dieser Nacht kam mir die Erleuchtung. Und das kam so: Obwohl der in Straßburg ansässige Fernsehsender “Arte” eine Tochter der öffentlich-rechtlichen ARD-Sendergemeinde ist, fällt dieser mit seinen Programmen und vielen Sendungen generell und immer wieder überraschend angenehm auf. Besonders in Bezug auf Dokumentationen über interessante Künstler wie die Beatles, Bob Marley, JJ Cale und viele andere mehr, auf Kulturprogramm und Dokumentationen  hier erstens noch ein echt intakter, guter Fachjournalismus am Werk – und zweitens hebt sich der Sender bei seinen internationalen Bezügen doch deutlich bis gravierend vom teutonischen ARD/ZDF-Einheitsbrei ab. Okay, Insider wissen das.

Normale Menschen beantworten normale Fragen

Was sich dann aber in der Wahlnacht – sicherlich eher ungewollt – offenbarte, war eine dramatische, drastische Diskrepanz zwischen dem, was uns die hiesigen Medien bieten und dem, was state of the art im offenkundig weitaus demokraterischeren, pluralistischeren und weltoffeneren Europa und vor allem den EU-Nachbarländern Deutschlands in puncto medialer Normalität ist. Aber der Reihe nach: Ich schwenkte aus der TV-Debatte mit pöbelndem Klingbeil-Nazi-Gebell raus, aus dieser flachlinks moderierten “n-tv”-Oberflächensendung mit den Parteioberen (unter anderem Weidel, Nouripour, Lindner) – und landete auf einem “Arte”-Journal zur Europawahl. Es ist der Abend des 9. Juni und Marie Labory und Nazan Gökdemir moderieren eine Sonderausgabe zur Wahl. Ab der ersten Sekunde spürt man hier eine andere Stimmung, es geht relativ sachlich um die Beteiligungen, Hochrechnungen und politisch konkrete Hintergründe.

Auch wenn der Sender brav deutsch auf dem Online-Portal – genderkorrekt – seine „Arte-Korrespondent*innen in den EU-Hauptstädten“ ankündigt, so weht hier doch erkennbar ein anderer Wind als beim den deutschen ÖRR-Sendekollegen. Was allerdings auch an den zahlreichen Studiogästen liegt. Es geht bei den weiteren Beobachtungen gar nicht um wesentliche Details, denn egal ob hier Abgeordnete oder Kandidaten von Giorgia Melonis Fratelli d’Italia zu Wort kommen oder neben linken eben auch jede Menge rechte Politiker geladen sind, welche in etlichen EU-Ländern ja dank aufgeweckter und -gewachter Wähler einen echten Durchmarsch vermelden können: Es ist irgendwie alles ganz anders als im deutschen Links-TV. Das mag schon damit zusammenhängen, dass hier, im krassen Gegensatz zum hochnotpeinlichen ESC, keine mehr oder minder durchgeknallten 70-Geschlechter-Figuren vor der Kamera herumnerven, sondern schlichtweg normale Menschen normale Fragen normal und sachlich beantworten – und das aus allen Teilen Europas.

Aus Deutschland ist jede Würde verschwunden

Bei der Live-Schalte quer durch Europa fällt vieles mehr auf: Zum Beispiel auch, dass viele Politiker und Anhänger dieser „neuen Rechten“ signifikant besser gekleidet, attraktiver aussehend und kultivierter daherkommen als unser Ampel-Personal, welches überwiegend erbärmlich bis teils sogar ungepflegt wirkt; so wie überhaupt die tonangebende deutsche Ökolinke in Parlamenten und Medien allzu oft im Schlabber-Look und ohne jedes Niveau, ohne jeden Stil und vor allem ohne Klasse alle Sinne beleidigt. Auf irgendeinem deutschen Sender durfte an diesem Wahlabend zum Beispiel der deutsche Hippieschlumpf Toni Hofreiter über das Elend der Grünen nach der Wahl herumheulen (im passenden Outfit und Look) – und sein Anblick alleine war grauenvoller denn je. Mit leicht gestutztem Langhaar sah er aus wie ein Sozialarbeiter aus Gelsenkirchen-Buer, der nun auf Hausmeister umgesattelt hat, in der Tasche einen Weinbrand-Flachmann und im Atem zwanzig Zigaretten Marke „Schwarzer Krauser“.

Auch eine Marine Le Pen präsentiert sich als eine schicke Lady mit staatsmännischer Würde  – anders als eine quaddelnde Öko-Tonne á la Ricarda Lang, bei deren Gang zum Rednerpult der gesamte Bundestagsboden bebt und sich niemand wundern würde, wenn ihre Ruderärmchen zum schauderhaften Geschwafel Hamburger und Cheeseburger herumreichten oder speckiges Konfetti in die Reihen der Abgeordneten werfen würden. Doch in Deutschland “glänzen” nicht nur die Politiker mit prollig-versiffter, zur Schau gestellter Staatsverachtung, sondern auch die Journalisten. Oft habe ich mich gefragt, warum unsere so auf Internationalität ausgerichteten Reporterinnen und Reporter und sogar die deutschen Wetterfrösche im Fernsehen beim Verkünden ihrer Klimakrise so aussehen wie Marktfrauen und Erntehelfer; der deutsche Korrekt-Journalismus wird in der Tat vielfach von einer formidablen Hässlichkeit begleitet – vielleicht, weil er auch inhaltlich infam und hässlich ist? Färbt das Berichtete ab?

Angenehme Debattenkultur

Doch es waren an diesem Abend beileibe nicht nur Äußerlichkeiten, die ins Auge fielen und einen bleibenden Eindruck hinterließen; zurück zum eigentlichen Erkenntnisprozess und dessen Höhepunkt: Ich zappte weiter und landete schließlich bei „Euro News“ – und hier fiel plötzlich der Groschen. Abgesehen davon, dass hier, im Ausland, sogleich viel mehr anständig gekleidete Akteure ins Auge fielen und sich nicht nur unter den Politikern, sondern auch unter den Journalisten auffallend attraktive, gut bis fein gekleidete Menschen befanden, unterscheiden sich auch die Inhalte. Denn an diesem Abend sendete Euro News aus Brüssel und den EU-Mitgliedstaaten – offen und fair für alle. Und hier der fallende Groschen: Irgendwer von Marine Le Pens Rassemblement National geriet ins Bild, vor ihm Reporter mit Fragen und Antworten. Und alles lief kultiviert, gesittet und anständig ab. Keine Voreingenommenheit, kein Fallenstellen, kein kaum verkappter Hass der Fragesteller.

Der Blick ins Ausland war an diesem Abend so angenehm und entspannt, weil hier keine kreischenden Ökogören und Pöbel-Restles oder hasskotzende Böhmermänner die am Boden liegende Meinungsfreiheit verbal mit Füssen traten und beschimpfen, oder journalistische ARD-Totalausfälle rechte Parteivorsitzende mit gehässigen strunzdebilen Fragen auszutricksen versuchten. Und auch, weil keine Parteichefs ohne jeden demokratischen Respekt rumnölten, so wie sich Klingbeil mit seinem Nazi-Auswurf gegen Alice Weidel erneut als dümmlich-primitiver, niveauloser Lumpenproletarier, Antifant und Vertreter einer abgewrackten Politikerkaste peinlichst outete. Nein, hier wurde der Blick wohltuend auf ein Europa tatsächlich noch weitgehend meinungsfreier Völker gelenkt. Denn in allen anderen Ländern, soweit ich es verfolgen konnte, wurden die Vertreter rechter und teils auch ultrarechter Parteien höflich und sachlich befragt, es gab weitgehend objektive, informative Analysen. Und nie und nirgends in den europäischen Sendern fragte auch nur ein Reporter etwa Abgeordnete von Le Pen oder Meloni mit kripokommissarischem Blick: „Sie sind aber gesichert rechtsextrem?!!

Pöbeln gegen Rechts ist kein Journalismus

Und da wird der Unterschied klar: Nur die durchgeknallten deutschen Ökolinks-Medien spielen in dieser EU politische Polizei, drangsalieren die Opposition mit Staatsanwaltschaften, Gerichten und Gefängniswärtern oder gurgeln schon beim Aufstehen morgen „Brrrrrrrandmauärrr gegen Rrrrrächts“. Es ist dasselbe wie beim Migrationswahn oder beim selbstzerstörerischen Klimafanatismus, wo Deutschland unbelehrbarer als alle anderen Richtung Abgrund galoppiert. Mit deutscher Gründlichkeit bis zum Exzess. Das gibt es nirgendwo sonst in Europa, so bekloppt ist eben nur Deutschland. Und so fällt dann eben im direkten Vergleich ins Auge, wie herzlich wenig reale Demokratie und Meinungsfreiheit es noch gibt – und zwar nur hier bei uns. Pöbeln gegen Rechts ist kein Journalismus. Stillschweigend abverlangte “Haltung” zeigen Untertanen in Diktaturen. Und politische “Brandmauern” gibt es nirgends auf der Welt.

Sowas gibt es nur in einem knalldoofen Land voll erbärmlichster Wendehals- und medialer Mitläufermedien. Nur in einem Gesinnungsregime gibt es solchen antidemokratischen Schwachsinn. Dieses linksgrün durchseuchte Deutschland ist lächerlich. In Italien ist die Rechte längst an der Macht – und hier gibt es keine „parete per la protezione antincendio“ oder wie man “Brandmauer” sonst übersetzen will. Solche Schutzvorkehrungen soll es in historischen Gebäuden mal gegeben haben, sonst kennt sowas dort keiner.

„Russen treffen PzH2000 – Deutsche Waffen näher an russischer Grenze – Der Kampf für Demokratie oder?“

https://menschenkind.blog/2024/06/11/russen-treffen-pzh2000-deutsche-waffen-naeher-an-russischer-grenze-der-kampf-fuer-demokratie-oder/

„Haldenwang macht den Scholz: Die größte Gefahr für Sicherheit zu benennen, derzeit kaum möglich!“

https://menschenkind.blog/2024/06/11/haldenwang-macht-den-scholz-die-groesste-gefahr-fuer-sicherheit-zu-benennen-derzeit-kaum-moeglich/

NEO-NAZIST DRIFT OF NATO’S WAR IN UKRAINE. US BET ON ARMING AZOV BATTALION. BOJO PRAISES THE FIERCE FIGHTERS AS “HEROES”

di Fabio Giuseppe Carlo Carisio

VERSIONE IN ITALIANO

Gospa News articles in Italian linked below can be read in all languages with machine translation available

A few hours after the sensational success of some far-right parties in the European elections, the US State Department announced that it wanted to remove the ban on supplying weapons to the openly Neo-Nazi Ukrainian paramilitaries of the Azov Battalion which former British Prime Minister Boris Johnson, today an official of the military think tank CEPA supported by NATO, European Commission and Weapons Lobby, in recent days he celebrated as “Heroes” despite the complaints against the fighters themselves for war crimes in Donbass.

Boris Johnson shows the flag of neonazi Azov Battalion

The Washington Post explained the reasons for the White House’s “change of direction”, RT (Russia Today) published the photo of Bojo showing the flag of the nationalist guerrillas in which symbols of the Third Reich appear…

The Powerful HIMARS Rocket Launchers in the Hands of the Neo-Nazis

This means that from tomorrow the infamous 12th Special Forces Brigade of the Ukrainian National Guard could have the possibility of using the powerful HIMARS rocket launchers with which the Kiev army is “exterminating the civilian population of the Russian border territories” as reported to the Council of UN Security by the Russian ambassador Vasilij Nebenzia.

https://www.gospanews.net/en/2022/04/15/nato-deceits-war-crimes-icc-against-putin-unpunished-ukrainian-nazis-as-bosnian-butcher-general-of-the-jihadists/embed/#?secret=gMNO3gFGEx#?secret=Kjx5HbPSDq

Furthermore, these guerrillas nostalgic for the SS and moreover tattooed with Satanist symbols could increase the flourishing black market of Western weapons destined for Kiev which, thanks to secret operations of the American counter-espionage Central Intelligence Agency as revealed in our CIA-Gate investigations, end up too often in the hands of terrorists and criminal gangs from all over the world.

https://www.gospanews.net/en/2024/05/28/ukraine-forces-already-use-nato-weapons-to-exterminate-russian-civilians-un-envoy-30-children-killed-9000-evacuated/embed/#?secret=72hOIUTWqX#?secret=DxhW5srGQ4

All this takes on enormous importance in light of the results of the European Elections of 6-9 June which crowned the great victory of Marine Le Pen’s Rassemblement National in France and that of the nationalist party FPÖ in Austria and the success of the AfD in Germany where it is became the second party ahead of the SPD social democrats of the current chancellor Olaf Sholtz and behind only the CDU democrats of Ursula Von der Leyen.

The electoral victory of Ursula Von der Leyen although accused of genocide

A separate issue concerns the confirmation of the right-wing Fratelli d’Italia coalition of Italian Prime Minister Giorgia Meloni which remains the leading party on the peninsula.

https://www.gospanews.net/2024/06/10/democrazia-uccisa-da-von-der-leyen-meloni-mattarella-meta-degli-italiani-ed-europei-non-vota-i-politici-nwo-di-guerre-e-dei-vaccini/embed/#?secret=xJ54I1uFoK#?secret=D9A20RLSsZ

The results of the elections to the European Parliament (EP) show that a majority will be pro-European and pro-Ukrainian, Russian Presidential Spokesman Dmitry Peskov has told the media.

“The odds are, there will be a pro-European and pro-Ukrainian majority. We see that. However, the future composition of the European Parliament is yet to be analyzed,” he remarked when asked about the outcome of the EP elections and victory of the European People’s Party, of which the head of the European Commission Ursula von der Leyen is a member.

https://www.gospanews.net/en/2024/06/02/european-commission-president-accused-of-complicity-in-israels-war-crimes-at-icc/embed/#?secret=zlo2ESmYtB#?secret=Pur15tAKj1

Von der Leyen achieved this result thanks to the massive abstention there was in Europe where only one voter in two voted. And despite his recent indictment for complicity in war crimes in the genocide of the Israeli Zionist regime in Gaza.

The Right will not be able to build a powerful and solid coalition of their own also because since 2022 the Meloni Government has shown itself to be one of the most prompt governments in supporting the EU Commission’s strategy of military aid to Ukraine, so much so that it has resorted to “secrecy” of weapons supply packages.

https://www.gospanews.net/en/2023/05/14/the-scar-of-zelensky-nwo-on-peace-he-refuses-the-popes-mediation-with-russia-thanks-to-the-arms-promised-by-the-italian-president/embed/#?secret=vejiBoRpk9#?secret=Q2D5MrxNMV

Above all due to the incisive intrusion of the President of the Republic Sergio Mattarella, a former deputy of the Democratic Party like his predecessor Giorgio Napolitano who legitimized the use of the US Bases in Italy for the start of the Obama-Biden Arab Spring.

Precisely in one of the most crucial moments for peace, when the Pope had offered to act as mediator, Mattarella had received the Ukrainian president Volodymyr Zelensky at the Quirinale palace, assuring him of new military aid from Italy (despite not falling within his institutional powers) and allowing him thus to refuse any truce negotiations.

https://www.gospanews.net/2024/04/25/dalla-liberazione-dal-fascismo-alla-dittatura-nazi-sionista-nwo-genocidi-fosse-comuni-deportati-atenei-blindati-milizie-ss-nellue/embed/#?secret=FWOLacWXAe#?secret=9Ly90KJmua

USA, UK and Italy support Neo-Nazi “Heroes”.

This is why those Right-wing parties that seek peace with Russia and not the continuation of a war that only serves the Weapons Lobby and the geopolitical aims of NATO driven by Bill Gates through his puppet Jens Stoltenberg (link between Big Pharma and war industries) will only be able to have an impact in France if the child prodigy of Le Pen’s national front, the very young Jordan Bardella, first wins the national elections against Emmanuel Macron who called them urgently by dissolving parliament, and then manages to resist the billionaire sirens of the Warlords…

https://www.gospanews.net/en/2023/02/25/weapons-lobby-9-norges-bank-dirty-affairs-of-war-among-stoltenberg-gates-nato-italy-oslo-business-on-leopard-tanks-for-ukraine/embed/#?secret=uwUm7Njzml#?secret=AIGYxXEroB

Even the Italian Prime Minister Meloni up until 3 years ago (in 2021) supported Donald Trump and believed it was essential to dialogue with Vladimir Putin, but then changed geopolitical views after joining the Aspen Institute financed by the Rockefellers following in the footsteps of the co-founder of her party Guido Crosetto (in other think tanks of the powerful American warmongering dynasty) former president of the Italian Arms Federation (AIAD) and then appointed Minister of Defense by Meloni herself.

https://www.gospanews.net/en/2022/11/25/undersecretary-of-melonis-italian-govt-eulogizes-azov-battalions-ukraine-neonazis-far-right-is-really-come-back-in-rome/embed/#?secret=x0AQ6IUIUQ#?secret=BKRDpwQgI3

It therefore assumes enormous importance that the former British minister Boris Johnson, the politician who convinced Zelensky to reject an already written peace agreement with Russia, defines the ferocious guerrillas of the Azov Battalion as “Heroes” just as did Giovanbattista Fazzolari, undersecretary of the Meloni Government but above all the ideological “guru” of Fratelli d’Italia.

Not only. In recent days, the Minister of Agriculture, Francesco Lollobrigida, Giorgia Meloni’s brother-in-law, had to deal with the scandal of his spokesperson Paolo Signorelli triggered by some chats praising fascism with a far-right terrorist (later killed by the Albanian mafia) whom he recalled with honor the grandfather of the same name convicted of political terrorism.

https://www.gospanews.net/2024/06/08/ombre-di-destra-criminale-su-fratelli-ditalia-portavoce-del-ministro-cognato-della-meloni-sospeso-per-sms-fascisti-con-diabolik-e-onori-al-nonno-terrorista/embed/#?secret=SDdFL2SjTC#?secret=bZW5VO5pnX

If Bojo were just a former politician without art nor part of him, his praise of the neo-Nazi paramilitaries of the 12th Brigade (part of the Ukrainian National Guard), would have no weight.

But former British PM Johnson became one of the officials of the CEPA think tank that planned the militarization of Eastern Europe in 2020 with summits between NATO commanders and European Union officials, effectively inducing Putin to break the deadlock and to launch the Special Military Operation in Ukraine aimed precisely at “de-militarization and de-nazification”.

https://www.gospanews.net/en/2023/11/20/weapons-lobby-12-former-uk-pm-bojo-hired-by-us-nato-ue-think-tank-which-triggered-ukraine-war/embed/#?secret=klPJlGlLKC#?secret=GeTa2GtqMi

It is not surprising that the US State Department led by Anthony Blinken, now more powerful than the confused President Joseph Biden and the cancer patient Lloyd Austin (Secretary of the Pentagon) has decided to arm the extremists of the Azov Battalion as well given that they have been trained from the Ground Branch military department of the CIA which for decades has fomented the Ukrainian nationalist movements born in the footsteps of Stephan Bandera such as C-14 and Centuria.

https://www.gospanews.net/en/2022/01/15/cia-trained-ukrainian-paramilitaries-may-take-central-role-against-russia/embed/#?secret=RQBKtWVsTx#?secret=SaukZue2Cz

In recent weeks, some Centuria fighters have been expelled from Germany because they used SS symbols on their uniforms during NATO training for the war in Ukraine.

But Italian and British politicians call them “heroes” while the USA is ready to use them to give a neo-Nazi twist to the conflict in the hope of arousing a vast echo for new enlistments among right-wing extremists who, as confirmed by the European elections, seem to be ever more numerous.

https://www.gospanews.net/en/2024/05/17/ukrainian-troops-on-training-expelled-by-eu-nation-over-use-of-nazi-insignia/embed/#?secret=NM1YfX2FXY#?secret=PeJiKRJb8g

Below are all the details on the supply of US weapons to the Azov Battalion and its celebration of former British Prime Minister BoJo

Fabio Giuseppe Carlo Carisio
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MAIN SOURCES

GOSPA NEWS – UKRAINE DOSSIER 

GOSPA NEWS – WEAPONS LOBBY

GOSPA NEWS – CONSPIRACY – FREEMASONRY – NWO

Die Alternative für Deutschland-Fraktion kritisierte Selenskyj während seiner Rede im Bundestag – T-Online

„Selenskys Amtszeit ist abgelaufen. Er ist nur als Kriegspräsident und Bettler im Amt. „Die Ukraine braucht jetzt keinen Militärpräsidenten, sie braucht einen friedlichen Präsidenten, der zu Verhandlungen bereit ist, damit das Sterben aufhört und das Land eine Zukunft hat“, sagten die Parteivorsitzenden Alice Weidel und Tino Khrupalla.

Der Großteil der Fraktion boykottierte Selenskyjs Rede.

No matter what they say about Linda Thomas-Greenfield, “Mrs. Veto” has blood up to her elbows

Thierry Meyssan

For the past six months, the US representative on the Security Council, Linda Thomas-Greenfield, has been trying to gain as much time as possible to ensure victory for the IDF in Palestine. By issuing one veto after another, she hopes the West will not suffer a third defeat in Gaza after defeats in Syria and Ukraine. However, on December 22, she recognized the need for humanitarian assistance for civilians trapped in this closed enclave. Finally, on March 25, she admitted that both sides needed to stop the hostility… and immediately declared that the decisions of the Council were not binding.

VOLTAIRE NETWORK | PARIS (FRANCE)

 | APRIL 2, 2024

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Linda Thomas-Greenfield — US Permanent Representative to the Security Council

Over the past six months, the UN Security Council has been the scene of confrontation between supporters of US hegemony, on the one hand, and those who hope for a more just world, on the other. The massacre of more than 779 Israeli citizens, the taking of about 200 people hostage, the injury of more than 2,000 people, the administrative detention (equivalent of hostage-taking) of 2,870 Palestinians, the massacre of at least 30,000 Palestinian citizens and the injury of at least 70,000 more — this is the result of this battle .

The first reaction of the «American Empire» to the Palestinian Resistance operation in Al-Aqsa and the Israeli response (Operation Iron Swords) was both horror and blind support. It was important for Washington not to suffer another defeat like those that occurred in Syria and Ukraine. Therefore, the US permanent representative to the Security Council, Linda Thomas-Greenfield, opposed any demands for a ceasefire. She was ordered to give Israel time to win. Therefore, on October 16, 2023, it vetoed draft resolution S/2023/772. She said: “Hamas must answer for its actions. He does not represent the Palestinian people and has done nothing to promote peace and stability, preferring chaos.» This was her first lie. Like it or not, Hamas was legally elected by the Palestinians in 2006. He received a relative majority of votes (44.45% of the total votes).

On October 18, she this time opposed the Brazilian draft resolution S/2023/773. She said the draft ignores Israel’s right to self-defense.

This argument became her second lie and second veto. And this will be repeated many times. But in this case, as confirmed by the International Court of Justice (ICJ) in its 2004 advisory notice, it does not apply in the case of an occupying power.

On October 25, it presented its own draft resolution S/2023/792, which “still does not contain a call for a ceasefire; does not condemn the indiscriminate attacks on civilians and civilian objects in Gaza; “does not condemn actions aimed at forcibly relocating civilians,” as Russian Permanent Representative Vasily Nebenzya justified his veto.

Much clearer was China’s permanent representative Zhang Jun, who also vetoed the text, calling it unbalanced and ambiguous, with cosmetic changes that «confuse everything» and, if adopted, would greenlight large-scale Israeli military action and lead to escalation of the conflict. What’s worse, he said, is that the document makes no mention of the root causes of the humanitarian crisis in the Gaza Strip and does not call on Israel to lift the blockade or abandon its evacuation order, which would only accelerate the territory’s «slide into hell.» The document deliberately avoids the issue of Israeli occupation and the creation of a Palestinian state.

In response to this barrage, US Representative Linda Thomas-Greenfield vetoed the Russian proposal to adopt resolution S/2023/795. Finding no argument, she simply denounced the proposal as being drawn up without consultation.

After three vetoes by the United States, on October 27 the General Assembly adopted Jordanian resolution ES-10/21  [ 1 ] with 121 votes in favor, 14 against, and 44 abstentions. It is entitled “Protection of civilians and compliance with legal and humanitarian obligations.” The General Assembly has no right to demand, but can only call. Therefore, the resolution merely “calls for an immediate, lasting and sustainable humanitarian truce leading to a cessation of hostilities.” It also encourages all parties to immediately and fully comply with their obligations under international law, including international humanitarian law.

Mrs. Linda Thomas-Greenfield remains committed to preventing Israel’s defeat and achieving its victory at any cost. It still refuses to end the fighting, but is now concerned about preventing the deaths of 2.2 million Palestinians, which can be seen live on TV and mobile phone screens in 121 of the countries that voted in the General Assembly.

Only on November 15, Mrs. Linda Thomas-Greenfield deigned not to veto the Maltese text of Security Council resolution number 2712  [ 2 ] . However, she objected to the text quoting a paragraph from the General Assembly resolution calling for “an immediate, lasting and sustainable humanitarian truce leading to a cessation of hostilities.” As a result, the Security Council merely “calls for urgent and prolonged humanitarian pauses and corridors throughout the Gaza Strip for a sufficient number of days.” Thus, Israel can continue the war until victory, despite the death of tens of thousands of people.

In Israel, peace advocates circulated a report by Intelligence Minister Gila Gamliel entitled “Alternatives to a Political Directive for Gaza Civilians”  [ 3 ] . She proposed moving 2.2 million Gazans to Egypt’s Sinai. The Prime Minister’s Office bashfully assured journalists who questioned it that this young minister had no weight and that she was simply trying to get people to talk about her. However, the report was not intended for the general public.

In turn, Amichai Eliyahu, Israel’s Minister of Heritage, said in an interview with Radio Kol Berama that Israel is considering the use of nuclear weapons in Gaza: «This is a decision… this is an option.» He also compared the residents of the Gaza Strip to the Nazis, assuring that “there are no non-combatants in Gaza” and that the territory does not deserve humanitarian assistance. “There are no civilians in Gaza,” he concluded.

On December 8, Secretary-General Antonio Guterres rejected the United States’ proposal. Based on Article 99 of the UN Charter, he convened a meeting of the Security Council. He warned of a high risk of a complete collapse of the humanitarian support system in Gaza, with catastrophic consequences for public order and regional security, not to mention the pressure that could force the civilian population of Gaza to flee en masse to Egypt [an allusion to the Gila Gamliel report]. However, Ms Linda Thomas-Greenfield continued to stand her ground. It vetoed for the fourth time a proposal to adopt resolution S/2023/970, submitted by a large number of states, which demanded an immediate humanitarian ceasefire. She justified her decision by saying that the text of the draft was “unbalanced” and out of touch with reality, and that its authors refused to include language condemning the horrific acts committed by Hamas against Israel on October 7. She also criticized the draft resolution, which does not recognize Israel’s right to protection from terrorism under international law, arguing that an unconditional ceasefire is unrealistic and even dangerous.

On December 22, Mrs. Linda Thomas-Greenfield “dumped ballast” and abstained from voting on resolution 2720  [ 4 ] , which does not address the issue of military operations and concerns only humanitarian assistance, including the supply of fuel, food and medical supplies. It also demands the opening of all border crossings, including Kerem Shalom, and proposes the immediate appointment of a chief coordinator for humanitarian assistance and reconstruction in Gaza.

Encouraged by this support, the Revisionist Zionists demonstrated their desire to finally put an end to the inhabitants of Gaza. Finance Minister Bezalel Smotrich, former UN Ambassador Denny Danon and Prime Minister Benjamin Netanyahu himself have frequently spoken on the issue. Israel has made a number of contacts abroad in order to accommodate this unwanted people somewhere. European Commission President Ursula von der Leyen said in Cairo that the EU could accept a million, while Rwanda, the DRC and Chad denied that they had given their consent.

On 12 January, Algeria asked the Council to oppose the relocation of Gaza residents. This time, US Representative Linda Thomas-Greenfield joined the consensus. For thirty years, the United States supported the «two-state solution» proposed by the British. The idea is to create separate Jewish and Palestinian states without abandoning apartheid. Apartheid presupposes the equality of all people, be they Jews or Arabs  [ 5 ] . The Anglo-Saxons have consistently rejected the binational state envisaged by the United Nations in 1947. They want to divide Palestine so that, in the words of Lord Herbert Samuel, the Jews will never have a viable state. To do this, they can count on the madness of the Israelis, but at the same time they must keep their fascist faction of Zionist revisionists Jabotinsky and Netanyahu on a short leash.

On 23 January, Secretary-General António Guterres attended the quarterly meeting on Palestine. This time it took place at the ministerial level. Echoing the Anglo-Saxon strategy, he found the Israeli government’s clear and repeated rejection of the two-state solution unacceptable. The two-state solution, which has been «left for dead» time after time, remains the only way to achieve a lasting and just peace, he said. This position was shared by almost all fifty-odd speakers, including, of course, US Secretary of State Antony Blinken.

Thunder in The Hague. On 26 January, the International Court of Justice, an internal court of the United Nations, issued an interlocutory order at the request of South Africa  [ 6 ] . It demands that Israel take measures to protect Gazans from possible genocide. The Security Council discussed this decision at a meeting on January 31.

Looking at US Permanent Representative Linda Thomas-Greenfield, South Africa’s Permanent Representative Matu Theda Joyini explained that she believes the ruling sends a clear signal to those countries that finance and facilitate Israeli operations, and which may therefore themselves be violating the Prevention Convention. the crime of genocide and punishment for it. However, Linda Thomas-Greenfield noted that in its preliminary findings, the Court did not require an immediate ceasefire or confirm that Israel may have violated the Genocide Convention.

And since immediately after the ruling, Israel launched an international campaign against the United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees in the Near East (UNRWA), Linda Thomas-Greenfield announced that the United States had stopped funding it. Without this agency, no one will be able to distribute humanitarian aid in Gaza, and Israel will be able to claim that it has done everything in its power. That is, Tel Aviv would like to help the residents of Gaza, but, unfortunately, this is impossible.

On February 20, US Permanent Representative Linda Thomas-Greenfield imposes a fifth veto, this time on the Algerian draft resolution S/2024/173, as it “fetters diplomatic efforts.” In fact, the draft resolution contained a demand for an immediate humanitarian ceasefire, which must be respected by all parties, but Washington does not want to stop Israeli aggression, despite the mountains of corpses.

China’s Permanent Representative Zhang Jun said US passivity gives the green light to hostile actions, increasing the risk of a regional conflagration. He believes that the United States is trampling international law with its veto, citing the letter of the Secretary General to the Security Council by virtue of Art. 99 of the UN Charter and the ruling of the International Court of Justice.

Russian representative Vasily Nebenzya condemned the alternative draft resolution proposed by the United States as “protection provided to its Middle Eastern ally” and giving it time to expel the population of Gaza. “This is an attempt to stall for time in the interests of Israel,” he said.

On 22 February, the Council heard chilling testimony from the Secretary General of Doctors Without Borders (MSF).

“As an occupying power,” recalled the Permanent Representative of Switzerland, Pascale Baeriswil, “Israel must take responsibility and comply with international law, that is, ensure the supply of food and medicine to the population, as the International Court of Justice (ICJ) has clearly stated.”

On March 22, Mrs. Linda Thomas-Greenfield tried to improve the image of her country. She proposed a new resolution, S/2024/239, which she hoped to get passed. The text of the resolution notes that “it is necessary to establish an immediate and long-term ceasefire.” In addition, paragraph 19 of the resolution contains allegations against UNRWA. Finally, the resolution’s preamble states that «Hamas and other terrorist organizations, as well as armed extremist groups in Gaza, do not uphold the dignity and self-determination of the Palestinian people, and Hamas is designated a terrorist organization.»

Russia and China vetoed. Linda Thomas-Greenfield responded by saying, “They would rather see us fail than see the Council succeed.”

Finally, on March 25, Mrs. Linda Thomas-Greenfield took a step forward. In her country, the presidential election campaign is gaining momentum. Polls show Joe Biden losing, with a large majority of voters unable to forgive him for his repeated vetoes at the United Nations. Therefore, when the 10 non-permanent members of the Council presented a new draft resolution S/RES/2728(2024)  [ 7 ] , she turned a blind eye and did not veto it, although she did not vote for it.

Text “Demands an immediate humanitarian ceasefire during the month of Ramadan, which must be respected by all parties and lead to a lasting ceasefire, demands the immediate and unconditional release of all hostages and guarantees of humanitarian access to meet their medical and other humanitarian needs, as well as the fulfillment of the parties’ obligations to compliance with international law in relation to all persons detained by them.”

This is the tenth text to be voted on by the Council since the events of October 7. It received 14 votes in favor, no votes against, and one abstention (United States).

Justifying her abstention on the resolution, which she called «non-binding» (sic), Mrs. Linda Thomas-Greenfield expressed regret that some of her amendments were not adopted, in particular the one that called for the resolution to condemn Hamas. She accused Russia and China of not wanting lasting peace to be achieved through diplomacy and using the conflict to split the Council.

Chinese representative Zhang Jun disagreed, pointing out differences between the draft rejected three days earlier and the new text. In her opinion, the new text clearly demands an immediate ceasefire, while the previous text was vague and ambiguous and set preconditions. Moreover, the latest text reflects the aspirations of the international community and enjoys the support of the Arab world. Taking a more aggressive stance, he said it was time for the United States to stop engaging in “subversive activities” in the Security Council.

On March 26, the Council discussed the implementation of the resolution adopted two days earlier. Russian Permanent Representative Vasily Nebenzya was surprised by the words of his colleague Linda Thomas-Greenfield, who called the resolution “non-binding.” “Does this mean that the United States is abandoning Article 25 of the Charter, under which Member States agree to abide by the decisions of the Security Council?” And Algeria’s permanent representative, Amar Benjama, added: “Otherwise, the very existence of this body will be called into question.”

Mrs. Linda Thomas-Greenfield is confident that Israel cannot be defeated because it would mean the end of Western hegemony. Her stubbornness indicates that Washington is ready to turn a blind eye to any crime committed in its immediate interests. And above all, the fact that the United States ignores international law if it contradicts its policies. This is the whole essence of a rogue state.

Thierry MeyssanTranslation

by Eduard Feoktistov

https://www.voltairenet.org/article220677.html

Als die CIA europäische Intellektuelle finanzierte

von Denis Boneau

Um dem sowjetischen Einfluss in Europa entgegenzuwirken, bauten die Vereinigten Staaten am Ende des Zweiten Weltkriegs ein Netzwerk proamerikanischer Eliten auf. Die CIA finanzierte den Kongress für kulturelle Freiheit, an dem viele europäische Intellektuelle teilnahmen, allen voran Raymond Aron und Michel Crozier. Während des Kalten Krieges wurden diese Netzwerke beauftragt, eine antikommunistische Ideologie zu entwickeln, die in Europa sowohl von der konservativen Rechten als auch von der sozialistischen und reformistischen Linken akzeptiert wurde, und wurden von der Bush-Regierung reaktiviert. Sie sind jetzt die europäischen Relais der amerikanischen Neokonservativen.

VOLTAIRE NETZWERK | PARIS (FRANKREICH) 

ENGLISH ESPAÑOL FRANÇAIS

Raymond und Suzanne Aron, Michael Josselson und Denis de Rougemont© Diana Josselson

1945 wurde das durch den Krieg ruinierte Europa zum Ziel des Kampfes um Einfluss zwischen den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion, die den Kontinent dominieren wollten. Um den Vormarsch der kommunistischen Parteien in Europa einzudämmen, verfolgten die amerikanischen Regierungen ab 1947 eine interventionistische Politik, die sich auf die Geheimdienste, vor allem die CIA, stützte. Einerseits ging es darum, durch den Marshallplan, der von der Planungskommission in Frankreich verbreitet wurde, eine Gruppe proamerikanischer Eliten aufzubauen, und andererseits darum, antikommunistische Intellektuelle zu finanzieren. Dieses kulturdiplomatische Projekt nahm durch die Gründung des Kongresses für Kulturelle Freiheit Gestalt an, der Persönlichkeiten zusammenbrachte, die in der Regel an mehreren US-Einmischungsoperationen in Europa beteiligt waren (Modernisierungskommissionen, das föderale Europaprojekt usw.).

Der Kongress für kulturelle Freiheit, der bis zum Skandal von 1967 siebzehn Jahre lang heimlich von der CIA finanziert wurde, war die Speerspitze der amerikanischen Kulturdiplomatie der Nachkriegszeit. Intellektuelle, Schriftsteller, Journalisten, Künstler kamen zusammen, um ein diplomatisches Programm durchzuführen, dessen Ziel die ideologische Niederlage des Marxismus war. Zeitschriften, Medienseminare, Forschungsprogramme, die Schaffung von Universitätsstipendien, die Entwicklung informeller Beziehungsnetze ermöglichen es der Organisation, in akademischen, politischen, künstlerischen Kreisen einen echten Einfluss zu haben…

Fünfundzwanzig Jahre lang rekrutierte der Kongress für kulturelle Freiheit Intellektuelle und schuf so dauerhafte Netzwerke der Einmischung in Europa, insbesondere in Frankreich, einem Land, das als eines der vorrangigen Ziele Washingtons bezeichnet wurde. Diese Netzwerke überlebten die Auflösung der Organisation und wurden von der Bush-Regierung reaktiviert. Heute sind sie die europäischen Relais der Kulturdiplomatie, die von den Neokonservativen und Neoliberalen der Vereinigten Staaten beschlossen wurde, die selbst aus den Reihen des Kongresses für kulturelle Freiheit stammen.

DIE GEBURTSSTUNDE DES KONGRESSES FÜR KULTURELLE FREIHEIT

Der Kongress für Kulturelle Freiheit wurde im Juni 1950 in Berlin [auch CCF Jahrbuch für historische Kommunismus-Forschung JHK 2011. Zugabe des Übersetzers in 2024] in der US-amerikanischen Besatzungszone gegründet. Der Generalsekretär des Treffens, Melvin Lasky, ist ein New Yorker Journalist, der seit Kriegsende in Deutschland lebt. Als Aktivist der antistalinistischen Linken wurde er Chefredakteur von Der Monat, einer Zeitschrift, die 1947 mit Unterstützung des Office of Military Government der Vereinigten Staaten und insbesondere von General Lucius Clay, dem «Prokonsul» der US-Besatzungszone in Deutschland, gegründet wurde.

Melvin Lasky

Unterstützt von einem «inoffiziellen und unabhängigen» Komitee versuchte Melvin Lasky, liberale und sozialistische Intellektuelle in einer einzigen Organisation zu vereinen, einer antikommunistischen «Internationale». Dem Unterstützungskomitee gehörten Persönlichkeiten wie der deutsche Philosoph Karl Jaspers, der französische Sozialist Léon Blum, Schriftsteller wie André Gide und François Mauriac, Akademiker wie Raymond Aron und amerikanische Intellektuelle wie James Burnham und Sidney Hook, die wichtigsten Theoretiker der New Yorker Intellektuellen, an. Obwohl der Kongress Persönlichkeiten aus der ganzen Welt, auch aus der Dritten Welt, zusammenbringt, ist sein Aktionsfeld ausschließlich europäisch.

Der Kongress für kulturelle Freiheit stand unter der Kontrolle amerikanischer Intellektueller, die meisten von ihnen New Yorker Trotzkisten, insbesondere Sol Levitas, Moderator des New Leader, und Elliot Cohen, Gründer von Commentary [1], sowie Befürworter eines föderalen Europas (Altiero Spinelli, Denis de Rougemont usw.). Denn jenseits der öffentlichen Fassade haben die führenden Organe des Kongresses vielfältige Verbindungen zu den amerikanischen Einmischungsnetzwerken der Nachkriegszeit: die Verwaltung des Marshallplans, aber auch das American Committee for United Europe (ACUE). Die ACUE wurde im Herbst 1948 mit Unterstützung von Regierungsvertretern (Robert Paterson, Kriegsminister, Paul Hoffman, Leiter der Marshallplan-Verwaltung, Lucius Clay) gegründet und von der CIA finanziert, um den Aufbau eines föderalen Europas im Einklang mit den Interessen Washingtons zu fördern [2].

Diese Nähe wurde 1951 sogar öffentlich behauptet, als Henri Freney im Namen des ACUE offiziell mit den Führern des Kongresses für die Freiheit der Kultur zusammentraf.

EIN MANIFEST: DIE „REVOLUTION DER MANAGER“ VON JAMES BURNHAM

Der Kongress für kulturelle Freiheit stützte sich auf ein Manifest, James Burnhams Buch The Managerial Revolution von 1941 [3]. Dieses Buch relativiert die Entstehung einer neuen Ideologie: die technokratische Rhetorik. Entgegen der marxistischen Geschichtsphilosophie, die auf dem Klassenkampf beruht, beharrt James Burnham auf dem wirtschaftlichen und ideologischen Versagen der Sowjetunion und kündigt den Beginn der «Ära der Manager» an. Ihm zufolge sorgt im Osten wie im Westen eine neue herrschende Klasse für die Kontrolle des Staates und der Unternehmen; Diese Klasse, die Manager genannt, stellt auf neue Weise die Unterscheidung zwischen Kapital und Arbeit auf. James Burnham lehnt daher indirekt die Thesen der marxistischen Geschichtsphilosophie (indem er behauptet, dass die Dichotomie von Kapital und Lohn überholt sei) und die Aussicht auf einen Sieg der parlamentarischen Demokratien (indem er behauptet, dass die Entscheidung vom Parlament auf die Büros übergeht) ab. Tatsächlich werden die traditionellen Politiker und Eigentümer allmählich durch eine neue Klasse von Technikern, Managern, ersetzt.

Mit dieser Theorie, die an die [französische] technokratische Bewegung der «Synarchen» in den 1930er Jahren erinnert, wurde er zum Sprecher einer alternativen Zukunftsvision, «weder links noch rechts», so der Franzose Raymond Aron. Und das war auch das Ziel: die Konservativen, aber vor allem die Intellektuellen der nichtkommunistischen Linken, für den antikommunistischen Kreuzzug zu gewinnen.

Diese Thesen sind untrennbar mit dem sozialen Werdegang des Autors verbunden. Als Sohn eines Eisenbahnmanagers machte sich James Burnham nach seinem Studium in Oxford und Princeton mit der Gründung der Zeitschrift Symposium einen Namen. Er gab die thomistische Philosophie auf und interessierte sich für die Übersetzung von Trotzkis erstem Werk, Die Geschichte der russischen Revolution. Er lernte Sidney Hook kennen und engagierte sich mit der Gründung der Socialist Workers Party im Jahr 1937 in trotzkistischen politischen Aktionen. Nach einer Periode des Aktivismus (er nahm an der Vierten Internationale teil) diente eine Polemik mit Trotzki als Ausgangspunkt für seine politische Bekehrung. 1950 beteiligte er sich an der Gründung des Kongresses für Kulturfreiheit in Berlin, wo er bis Ende der 1960er Jahre wichtige Entscheidungspositionen innehatte. Trotz seines Engagements in den Netzwerken des Kongresses, aber durch seine revolutionäre Vergangenheit «in die Falle geraten», verlor James Burnham während der McCarthyismus-Periode seine akademische Position.

Im Kontext dieser politischen Wende — vom Trotzkismus zum antikommunistischen Kampf — schrieb James Burnham The Managerial Revolution, das ein praktisches Instrument der Bekehrung war (für seinen Autor, aber auch für die anderen Mitglieder des Kongresses, die ebenfalls oft aus trotzkistischen Kreisen stammten, insbesondere die New Yorker Intellektuellen [4]).

DER IMPORT-EXPORT DER RHETORIK DES DRITTEN WEGES

Die Rhetorik des Dritten Wegs («das Ende der Ideologien», «die technische Kompetenz der Führer») verband politische Gruppen in ganz Westeuropa, die an den Aktivitäten des Kongresses beteiligt waren, -eine wahre Denkfabrik- die für die Entwicklung einer antikommunistischen Ideologie, die in Europa sowohl von der konservativen Rechten als auch von der sozialistischen und reformistischen Linken akzeptiert wurde, verantwortlich war. In Frankreich arbeiteten drei politische Strömungen mit dem Kongress zusammen: die Aktivisten der ehemaligen RDR (Rousset und Altman), die gaullistischen Intellektuellen der Zeitschrift Liberté de l’esprit wie Malraux und die europäischen Föderalisten.

Die offizielle Doktrin des Kongresses wurde in erster Linie von den New Yorker Intellektuellen entwickelt. Ihre Veröffentlichungen wurden in europäischen Ländern von transatlantischen «Schmugglern» populär gemacht, die als Relais fungierten, wie Raymond Aron, der am Ursprung der Übersetzung von Die Ära der Manager stand, und Georges Friedmann, der die Thesen von Daniel Bell aufgriff, dem Autor von Das Ende der Ideologie, und 1960 veröffentlicht… In Frankreich sind die Schmuggler im Wesentlichen Intellektuelle, die im universitären Bereich relativ marginalisiert sind; das Zentrum für soziologische Studien (CES) war einer der Orte, an denen der Kongress im Zuge der Planungskommission rekrutiert wurde [5]. Planer vergeben die meisten Forschungskredite an Ökonomen und Soziologen, die sie zur Legitimation ihrer Entscheidungen heranziehen möchten. Edgar Morin, Georges Friedmann und Eric de Dampierre, Forscher des CES, waren beim Jubiläumskongress 1960 anwesend.

Edgar Morin

Die französischen Intellektuellen des Kongresses äußerten sich in der Zeitschrift Preuves, dem französischen Pendant zum deutschen Monat. Die Rekrutierung erfolgte durch den Pariser Kongressdelegierten, eine Position, die ein New Yorker Intellektueller, Daniel Bell, innehatte, der Forschungskredite oder Stipendien (in den Vereinigten Staaten) an junge europäische Intellektuelle als Gegenleistung für ihre Zusammenarbeit im antikommunistischen Kampf verteilte.

Diese effektive Rekrutierungsstrategie führte zur «Entmarxisierung» (um den Ausdruck von Domenach, dem Direktor von Esprit, zu verwenden) bestimmter intellektueller Kreise, die mehr oder weniger mit der Kommunistischen Partei verbunden waren.

RAYMOND ARON: EIN INTELLEKTUELLER DER ERSTEN GENERATION

Raymond Aron, der bis zum Skandal von 1967 in die französischen Aktivitäten des Kongresses verwickelt war, war der Importeur der Thesen der New Yorker Intellektuellen. 1947 ließ er das Buch seines Freundes James Burnham übersetzen (die erste Ausgabe von The Era of the Organizers bekam das Vorwort vom Sozialisten Léon Blum) und organisierte die Verbreitung der Theorien des Dritten Weges.

Nach der Veröffentlichung von » L’homme contre les tyrans [Der Mensch gegen die Tyrannen] 1946 und «Le Grand schisme [Das große Schisma]» 1948, veritable Manifeste französischer Konservativer, engagierte sich Raymond Aron seit seiner Gründung 1950 in Berlin in den Netzwerken des Kongresses. Raymond Aron, der wie Michel Collinet und Manès Sperber stark in ihre Entscheidungsstrukturen eingebunden ist, gilt auch als einer der wichtigsten Theoretiker der antikommunistischen «Internationale». 1955 war er auf der internationalen Konferenz in Mailand einer der fünf Redner bei der Eröffnungssitzung (zusammen mit Hugh Gaitskell, Michael Polanyi, Sidney Hook und Friedrich von Hayek [6]). Im selben Jahr veröffentlichte er
L’Opium des intellectuels, einen Text, der von den Ideen James Burnhams inspiriert war und in dem er den Neutralismus der Intellektuellen der nichtkommunistischen Linken anprangerte. 1957 schrieb er das Vorwort zu The Hungarian Revolution, History of the Uprising von Melvin Lasky und François Bondy, zwei wichtigen Persönlichkeiten des Kongresses.

Raymond Aron, Absolvent der Ecole Normale Supérieure (1924) und einer Agrégation (1928), wurde 1905 in «eine bürgerliche Familie des französischen Judentums» [7] geboren und war am Vorabend des Zweiten Weltkriegs für eine Karriere als Philosoph bestimmt. 1948 wurde er trotz des Erfolgs der phänomenologisch-existentialistischen Thesen nicht zum Nachfolger von Albert Bayet an der Sorbonne gewählt; er war gezwungen, relativ unprestigeträchtige Positionen in Machtschulen (ENA, IEP Paris) anzunehmen. Parallel zu diesem Misserfolg erlangte er dominante Positionen im journalistischen Bereich (er war von 1947 bis 1977 Leitartikler von Le Figaro und beteiligte sich bis zu seinem Tod 1983 an L’Express) und im politischen Raum (1945 war er Mitglied der Regierung von General de Gaulle). Diese Bekehrung zur «Rechten» (am Vorabend des Krieges war Aron ein sozialistischer Intellektueller) zu einer Zeit, als Sartre die intellektuelle Szene dominierte, wurde durch sein Engagement in den Netzwerken des Kongresses und durch seine aktive Teilnahme an den Modernisierungskommissionen verstärkt, die von der 1950 gegründeten französischen Vereinigung für Produktivitätssteigerung organisiert wurden und von der Planungskommission abhängig waren.

DAS FABRIZIEREN EINES «PRO-AMERIKANISCHEN» INTELLEKTUELLEN: DER POLITISCHE WERDEGANG VON MICHEL CROZIER

Michel Crozier

Michel Crozier, ein weiterer wichtiger Akteur des Systems, kann als ein Produkt betrachtet werden, das von den Kongressnetzwerken hergestellt wurde, denen er Ende der 50er Jahre beitrat; Seine Karriere relativiert die Art und Weise, wie junge Intellektuelle im Kontext der amerikanischen Kulturdiplomatie instrumentalisiert werden.

Anfang der 50er Jahre war Michel Crozier ein junger Intellektueller, der dank des Erfolgs eines Artikels in der von Sartre geleiteten Zeitschrift Les temps modernes bekannt wurde. In diesem Text mit dem Titel «Human Engineering» greift der Autor den New Deal heftig an, verurteilt die Rekrutierung von Wissenschaftlern und prangert die Methoden der Arbeitgeber an. Der Artikel ist grundlegend «antiamerikanisch», «ultralinks». Michel Crozier beteiligte sich auch an Socialisme et barbarie, einer Gruppe unter der Leitung von Cornelius Castoriadis, und gründete La tribune des peuples, eine Zeitschrift der Dritten Welt; er wurde von Daniel Guérin, einem französischen Trotzkisten, unterstützt.

1953 brach Michel Crozier mit den Netzwerken des französischen Trotzkismus und schloss sich der Esprit-Gruppe an, wo er einen Artikel veröffentlichte, in dem er die linke Intelligenz kritisierte. Dieser Bruch wurde durch das Treffen mit Daniel Bell, dem Pariser Delegierten des Kongresses, im Jahr 1956 verstärkt. Er erhielt für Crozier ein Stipendium für Stanford. [8]

1957 nahm er am Wiener Kongress teil. Sein Beitrag über die französische Gewerkschaftsbewegung wurde in Preuves veröffentlicht.

In die Schmugglernetzwerke integriert, nahm Michel Crozier an den Modernisierungskommissionen teil und wurde zusammen mit Raymond Aron zu einem der wichtigsten Ideologen des französischen Dritten Weges. Er verfasste einen Teil des Manifests des Jean Moulin Clubs, [9] eines Treffens von Persönlichkeiten, die den Planern nahe standen (Georges Suffert, Jean Ripert, Claude Gruson). Dieser Text fasst die Leitlinien der Propaganda des Dritten Weges getreu zusammen: das Ende der Ideologien, die politische Rationalität, die Beteiligung der Arbeiter an der Verwaltung des Unternehmens, die Abwertung des parlamentarischen Handelns und die Förderung von Technokraten…

1967 wurde Michel Crozier dank der Unterstützung von Stanley Hoffmann (Mitarbeiter von Esprit und Gründer des Center for European Studies) in Harvard rekrutiert. Er begegnete Henry Kissinger und Richard Neustadt, einem ehemaligen Berater von Truman und Autor des Bestsellers The Power of Presidency. Über einen von Neustadt organisierten Club besuchte Michel Crozier Joe Bower, MacGeorge Bundys Protegé, Kennedys und Johnsons Stabschef und den Vorsitzenden des Personals der Ford Foundation.

Nach dem Skandal von 1967 war Michel Crozier, ein vom Kongress fabrizierter «proamerikanischer» Intellektueller, natürlich eine der Persönlichkeiten, die gebeten wurden, den Wiederaufbau der antikommunistischen Organisation zu leiten.

VOM KONGRESS FÜR KULTURELLE FREIHEIT ZUR INTERNATIONALEN VEREINIGUNG FÜR DIE FREIHEIT DER KULTUR

1967 brach der Skandal um die geheime Finanzierung des Kongresses für kulturelle Freiheit aus, der mitten im Vietnamkrieg durch eine Pressekampagne öffentlich gemacht wurde. Bereits 1964 hatte die New York Times eine Untersuchung über die Fairfield Foundation, den wichtigsten offiziellen Geldgeber des Kongresses, und seine finanziellen Verbindungen zur CIA veröffentlicht. Zu dieser Zeit versuchte dieser US-Geheimdienst mittels James Angleton [10], Verweise auf den Kongress zu zensieren.

Die Führer des Kongresses säuberten die Organisation mit Hilfe der Ford Foundation, die ab 1966 die gesamte Finanzierung übernahm. Anlässlich dieser Reorganisation schlug MacGeorge Bundy Raymond Aron vor, den Vorsitz über den Wiederaufbau des Kongresses zu führen; letzterer weigerte sich 1967, aus Angst vor dem Skandal in Europa.

In jenem Jahr löste ein Artikel in der Zeitschrift Ramparts trotz einer vom Secret Service organisierten Verleumdungskampagne [11] eine Skandalwelle aus, die in der Geschichte des Kongresses für kulturelle Freiheit beispiellos war. Thomas Braden (der 1950 in die CIA eintrat und für die Organisation der Internationalen Abteilung der Opposition gegen den Kommunismus verantwortlich war) bestätigte die geheime Finanzierung des Kongresses in einem Artikel mit dem provokanten Titel «Ich bin stolz darauf, dass die CIA amoralisch ist».

Nach den „Ereignissen vom Mai 68“ ging Jean-Jacques Servan-Schreiber, eine der wichtigsten Persönlichkeiten des Jean-Moulin-Clubs, Autor eines Essays, der auf der anderen Seite des Atlantiks wahrgenommen wurde (der Bestseller The American Challenge, der 1967 veröffentlicht wurde), nach Princeton als » quasi Staatsoberhaupt […] begleitet von einer Suite, die mehr als Einen fassungslos zurücklässt» [12]. Michel Crozier war verantwortlich für die Ausarbeitung der Schlussfolgerungen des Princeton-Seminars für die internationale Presse (das Princeton-Seminar war das erste Treffen der Internationalen Vereinigung).

Ab 1973 reduzierte MacGeorge Bundy schrittweise die Aktivitäten der Ford Foundation in Europa. Die Internationale Vereinigung verlor ihren Einfluss und hörte 1975, dem Datum der Unterzeichnung des Helsinki-Abkommens, auf zu existieren (trotz der Gründung paralleler Organisationen).

Ebenso wie der Marshallplan, der ACUE und der militärische Aspekt des Stay-behind trug der Kongress für kulturelle Freiheit dazu bei, dass im Kontext des Kalten Krieges in Europa dauerhaft Agenten installiert wurden, die von US-Krediten abhängig waren und für die Umsetzung der in Washington entwickelten Diplomatie der Einmischung verantwortlich waren. Eine Zusammenarbeit, die bis heute in Frankreich durch die Hilfe amerikanischer Stiftungen für die Intellektuellen des neuen französischen Dritten Wegs fortgesetzt wird.

Denis Boneau

Übersetzung
Horst Frohlich

https://www.voltairenet.org/article220940.html

Der chasarische Nichtsemit (sic) Netanjahu nennt anti-völkermörderische US-Akademiker «Antisemiten» (sic)

von Alfredo Jalife-Rahme

Der Begriff «Semit», der ursprünglich für Araber verwendet wurde, egal ob jüdisch, christlich oder muslimisch, bezieht sich heute auf Juden, egal ob sie Semiten (Sepharden) oder Europäer (Aschkenasim) sind. Alfredo Jalife-Rahme, der sich über diese semantische Verschiebung lustig macht, macht sich über die großen Fäden der Propaganda Benjamin Netanjahus lustig.

VOLTAIRE NETZWERK | MEXIKO-STADT (MEXIKO) 

| 6. MAI 2024

ENGLISH ESPAÑOL FRANÇAIS NEDERLANDS

Die polizeiliche Unterdrückung der Revolte von pro-palästinensischen Anti-Genozid-Demonstranten auf dem Campus [1] einer Dutzend großer amerikanischer akademischer Institutionen, einschließlich der angesehenen Ivy League, ist besorgniserregend.

Im Jahr 1968 war die ikonische Privatuniversität (sic) von Columbia (New York) das Epizentrum der Proteste gegen den Vietnamkrieg, die zur Verhaftung von mehr als 700 Studenten und Professoren durch die Polizei führten.

Heute, 56 Jahre später, protestiert dieselbe ikonische Universität mit insgesamt 30 000 Studenten, die die kollektive Psyche der Zukunft (wie sie durch die Gegenwart sichtbar wird) der Vereinigten Staaten subsumiert, gegen den israelischen Völkermord in Gaza und zählt 100 Studenten und Professoren, die durch ein barbarisches Vorgehen der Polizei verhaftet wurden [2].

Die erstaunlichen akademischen Proteste breiteten sich nicht nur auf Texas und Südkalifornien aus, sondern auch auf die ikonische Pariser Hochschule für Politikwissenschaft [„Science-Po“] [3].

Die berühmte Lexington-Kolumne des Magazins der globalistischen neoliberalen Monarchie The Economist erinnert daran, dass der Demokrat Joe Biden wie 1968 Gefahr läuft, der Kandidat des Chaos und des Krieges zu sein, während heute pro-palästinensische Studenten an amerikanischen Universitäten aufstehen [4].

Selbst die von israelischen Theologen kontrollierten Financial Times [5] und Bloomberg [6] können die Votivflamme des Protests der Studenten und Professoren der Columbia University gegen den israelischen Völkermord in Gaza nicht verbergen.

Premierminister Netanjahu [7] beging einen eklatanten Akt der Einmischung in das, was von der amerikanischen Souveränität übriggeblieben ist – seltsamerweise von beiden Parteien im Kongress unter den Teppich gekehrt – und maßregelte in extraterritorialer Weise pro-palästinensische amerikanische Studenten gegen den Völkermord und nannte sie Antisemiten (sic): «Was auf amerikanischen Universitäten passiert, ist entsetzlich. Antisemitische (sic) (re-sic) Horden haben die Kontrolle von großen Universitäten übernommen. Sie rufen zur Vernichtung Israels auf. Sie greifen jüdische Studenten an. Sie greifen jüdische Lehrer an.

Wie üblich beschreibt der khasarische Premierminister Netanjahu, der nicht-semitisch-polnischer Abstammung ist, die amerikanischen Universitätsdemonstranten als antisemitische Horden (mega sic!), die «die jüdische Fakultät angreifen» (sic). Welche könnte wohl diese geheime jüdische Fakultät sein?

In seinem Wurf mit wahnhaften Beiträgen über X kommentiert Netanjahu: «Das erinnert an das, was in den 1930er Jahren an deutschen Universitäten passiert ist. Es muss gestoppt werden, [8] und er lobt die Polizeirepression an verschiedenen Universitäten.

Heute bewegen sich die Vereinigten Staaten zwischen McCarthy’schem Totalitarismus und ihrem neuen Bürgerkrieg, wie Alex Garlands neuer Film Civil War [9] zeigt, mein Interview, das von mehr als 2,5 Millionen Menschen auf Radio La Raza Los Angeles gesehen wurde, das das größte Publikum von Mexikanern und Latinos in den Vereinigten Staaten besitzt [10].

Israel hat keinen überzeugenden Diskurs zwischen dem emblematischen 7. Oktober (dem erschütternden Ausbruch der sunnitisch-palästinensischen Hamas-Guerillas) und dem 14. April gefunden – als «Israel seine finanzielle Abschreckung angesichts der neuen strategischen Abschreckung des Iran verschärft» [11] – im Einklang mit seinem Völkermord in Gaza und seiner Politik der Apartheid gegen die ursprünglichen Bewohner Palästinas, die wahre Semiten sind, und die gegen die Khasaren-Invasoren rebellieren, die «falsche Semiten» sind.

Die allmächtige, schwarze, auf der dreiteiligen Antisemitismus/Terrorismus/Hass basierenden Propaganda mittels der «Hasbara-Technik» [12], befindet sich nun durch den andauernden israelischen Völkermord in Gaza semiotisch überholt.

Netanjahu täte gut daran, sich weiterzubilden, indem er den bedeutenden israelischen Historiker Shlomo Sand in seinen beiden klassischen Büchern (aus den Jahren 2008 und 2014) Wie das jüdische Volk erfunden wurde [13] und Wie das Land Israel erfunden wurde [14] liest, «die die ganze falsche Ideologie/Theologie des Hasbara-Zionismus demontieren».

Alfredo Jalife-Rahme

Übersetzung
Horst Frohlich

https://www.voltairenet.org/article220824.html

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