Zunehmende Gewaltkriminalität, unkontrollierte Migration, Unwetterkatastrophen, wachsende Kriegsgefahr – all dies macht vielen Menschen Angst. Und wer glaubt noch an Politiker, die zwar viel versprechen, aber nicht handeln und die kein Rückgrat haben, wenn es darauf ankommt? Sich im Wahlkampf als „Friedenskanzler“ plakatieren lassen, aber dann Entscheidungen treffen, die unser Land immer mehr zur Kriegspartei machen: Dieser Irrsinn darf so nicht weitergehen. Nach über zwei Jahren muss es endlich Friedensverhandlungen geben, damit das sinnlose Sterben aufhört! Darum ging es in meiner Rede heute im Bundestag und darum geht es auch am Sonntag bei der Europawahl. Ich bitte Euch: Sprecht mit Eurer Familie und Euren Freunden, mit Nachbarn und Kollegen und erinnert sie daran, am 9. Juni die Stimme abzugeben: Für Frieden, Meinungsfreiheit, soziale Gerechtigkeit und eine Politik der Vernunft: BSW, Liste 28!
Sahra trifft“ Peter Maffay
„Dialog und Brücken bauen ist für mich der Weg.“ Mit dem deutschen Rockstar Peter Maffay spreche ich über die Bedeutung von Kulturaustausch, die Gefahr eines neuen Weltkriegs und warum der Song „Eiszeit“ wieder sehr aktuell ist, über sein Engagement in der Stiftung für kriegstraumatisierte Kinder aus der Ukraine und warum die Politik alles tun muss, um Kriege über Diplomatie zu beenden:
| Gewaltbereiter Islamismus hat in Deutschland nichts verloren Der brutale Mord an einem jungen Polizisten in Mannheim zeigt exemplarisch, was in der Asyl- und Migrationspolitik und im Umgang mit Islamisten hierzulande falsch läuft. Die Politik muss endlich handeln, statt nur zu reden. Wir brauchen Asylverfahren an den Außengrenzen statt unkontrollierter Einwanderung und Null Toleranz gegenüber islamistischen Hasspredigern. Mein Pressestatement für die BSW-Gruppe im Bundestag: |
Eure Stimme für Vernunft & Gerechtigkeit
Mit Eurer Stimme könnt Ihr am Sonntag ein Zeichen setzen gegen Lobbyismus und Korruption, für soziale Gerechtigkeit und Frieden. Dafür stehen unsere Kandidatinnen und Kandidaten bei der Europawahl, allen voran der Finanzdetektiv und Steuerexperte, Fabio De Masi, der ehemalige OB von Düsseldorf, Thomas Geisel, und der ehemalige Spitzendiplomat Michael von der Schulenburg. Gemeinsam mit vielen Unterstützern haben wir einen tollen Wahlkampf geführt und ich danke allen, die sich engagiert haben! Heute endet unsere Wahlkampftour in Berlin am Neptunbrunnen. Wer in der Nähe ist, sollte sich das nicht entgehen lassen.
ARD-Wahlarena heute mit Fabio De Masi!
Protest lohnt sich. Auf unsere Klage hin hat das Oberverwaltungsgericht NRW entschieden, dass das BSW aus der ARD-Wahlarena nicht ausgegrenzt werden darf. Der WDR muss unseren Spitzenkandidaten Fabio De Masi also in die Sendung einladen, wo er heute ab 21 Uhr mit den anderen Spitzenkandidaten und dem Publikum diskutieren wird. Warum nicht gleich so? Dieses Urteil ist ein wichtiger Sieg für Meinungsvielfalt und Demokratie und ich danke allen herzlich, die unsere Wahlkampftour besucht haben! Denn neben guten Umfragewerten spielte für das Gericht auch eine Rolle, dass es uns gelungen ist „mit Wahlkampfveranstaltungen das Interesse einer – auch im Vergleich zu den übrigen Parteien – nicht geringen Anzahl von Bürgerinnen und Bürgern auf sich zu ziehen.“ Das stimmt wohl, hier ein Foto aus Frankfurt:
| «Ohne Frieden ist alles nichts» „Ich war sehr befreundet mit Michail Gorbatschow und der hat vor der Entwicklung gewarnt, in der wir uns jetzt befinden.“ Der Pianist, Dirigent und Fernsehmoderator Justus Frantz über die Eskalation im Ukrainekrieg und warum er alle Friedensfreunde unterstützt: |
| Es geht bei der Wahl nicht nur um Europa Im Interview mit Marc Friedrich spreche ich über die Entwicklung des BSW und darüber, was unsere Wählerinnen und Wähler am meisten beschäftigt, warum ein Kreuz bei der Höcke-AfD keine gute Idee ist und welche Pläne wir für die Zukunft haben: |
| Wir lassen uns nicht in Schubladen sortieren «Wir wollen denen eine Stimme geben, die wenig Einkommen haben.» Im Interview mit RTL direkt begründe ich, warum wir mehr soziale Gerechtigkeit, bessere Löhne und Renten sowie eine Kehrtwende in der Asyl- und Migrationspolitik brauchen. |
| Gefährlicher Schritt in Richtung Weltkrieg Die Ukraine darf mit deutschen Waffen Russland angreifen. Wann kapiert man in Berlin und Brüssel endlich, was man damit riskiert? Die Ukraine attackiert schon heute auf russischem Territorium nicht nur militärische Ziele, sondern auch Ölraffinerien und Verkehrsinfrastruktur. Es gab offenbar sogar zwei Angriffe auf das Frühwarnsystem der russischen Atomstreitmacht. Wenn solche Angriffe in Zukunft mit deutschen Waffen stattfinden, droht uns ein verheerender Krieg. Statt die Eskalation voranzutreiben, sollte man auf die Signale aus Moskau, einen Waffenstillstand verhandeln zu wollen, endlich reagieren. |
| Geld für Katastrophenschutz statt für sinnlose Kriege Schon wieder ein sogenanntes „Jahrhunderthochwasser“, bei dem in Süddeutschland mindestens sechs Menschen ums Leben gekommen sind. Meine Gedanken sind bei den Angehörigen und bei den vielen Menschen, deren Hab und Gut zerstört wurde. Sie brauchen jetzt schnelle und unbürokratische Hilfe! Die Fehler der Ahrtal-Flutkatastrophe dürfen sich nicht wiederholen. |





