Endlich! Eine gemeinsame Aktion deutscher Musiker: Konzert „Wir für den Frieden“ im August in Suhl (Thüringen)

Ein Artikel von Frank Blenz

In Zeiten wie diesen, in denen Opportunismus, Feigheit, Wegducken und Mitläuferei auf allen Ebenen zum Geschäft gehören und dies alles eben auch im Kultur-, Kunst- und Musikgeschäft geschieht, erscheint es umso erfreulicher und ermutigend, dass Musiker aus diesem unserem Land gemeinsam (!) aufbegehren. Ich empfinde das wie einen Aufbruch, ich habe so eine Aktion schon lange erhofft. Diese kann aber lediglich ein Auftakt sein, ein Weckruf: Im August steigt in Suhl (Thüringen) ein Konzert, ein Abend mit vielen Musikern, deutschen Künstlern, die – endlich, möchte ich sagen – ihre durchaus gewichtige Stimme erheben: für den Frieden! Schluss mit dem Rüstungswahn und dem Schreien nach Krieg! Ein Kommentar von Frank Blenz.

„Wir für den Frieden“

Der Platz der Deutschen Einheit in Suhl (Thüringen) wird am 18. August 2024 zu einem Ort des Protests, des Einstehens für Frieden und Verständigung, hier und weltweit, der in einem vielfältigen Konzertabend Ausdruck findet. Der Konzertreigen trägt den Titel „Wir für den Frieden“. „Wir“ – das sind zahlreiche Künstler, bekannte und nicht ganz so bekannte Bürger unseres Landes. Auftreten werden in der Stadt des Friedens (so nennen die Einwohner selbst ihre Heimat) unter anderem Purple Schulz, Gerhard Schöne, Tino Eisbrenner, Wenzel, Sarah Lesch, Krumbiegel (Prinzen). Interessant ist, dass durchaus politisch unterschiedlich positionierte Akteure den Dialog suchen und gemeinsam auf der Bühne stehen. Handzettel und Plakate sind gedruckt, erste Medien berichten, zahlreiche Besucher werden erwartet. Das Musikfest „Wir für den Frieden“ erinnert mich an eine Zeit vor 40 Jahren …

In Ost und West: Künstler gegen den Kalten Krieg

1984 und schon Jahre zuvor (besonders 1981) gingen viele Menschen in Ost und West im damals geteilten Deutschland auf die Straße, um gegen die Eskalation des fortwährenden, sogenannten Kalten Krieges, gegen die schier nicht zu bändigende Aufrüstung und gegen einen drohenden großen Krieg aufzubegehren und stattdessen für Abrüstung, für Frieden einzustehen.

Damals, das ist also schon 40 Jahre her, engagierten sich auch künstlerisch tätige Menschen, unbekannte wie berühmte Musiker in diesem Sinn. Etliche Konzerte wurden organisiert, Künstler schufen vielfältige Werke, Solisten und Bands sangen bewegende Friedenslieder. Im Osten Deutschlands, in der damaligen DDR, gab es eine politische Bewegung zahlreicher Bands, verbunden mit Plattenproduktionen, Konzertreihen, TV-Auftritten und, und, und.

Ich erinnere mich an mein eigenes musikalisches Wirken in dieser Zeit. Als ganz junger Bursche schrieb ich schon Lieder – und eben auch eines für den Frieden. Ich weiß noch, wie ich in meiner ostdeutschen Heimatstadt Plauen (Vogtland) zum wichtigsten Volksfest, dem Plauener Spitzenfest, im legendären Parktheater auf der Freilichtbühne stand. Vor 3.000 Besuchern sang ich dieses Lied solo zur Gitarre: „Wir brauchen Frieden“.

Ich erinnere mich auch daran, dass im geteilten Land eine bedrückende Atmosphäre und doch Aufbruchstimmung und Wut herrschten. Man bedenke, die Menschen in Ost und West begehrten gegen die seinerzeitige NATO-Hochrüstung, gegen den NATO-Doppelbeschluss und gegen eine schier unglaubliche Waffe auf: die Neutronenbombe. Man stelle sich vor, 1981 kamen mehr als 300.000 Menschen in Bonn zusammen, um gegen den NATO-Doppelbeschluss zu protestieren, der Protest und Demonstrationen fanden auch die folgenden Jahre statt.

Nebenbei: Es half alles nichts, die politische Klasse und die an Rüstung Interessierten setzten ihr Vorhaben durch. 1983 stimmte der Deutsche Bundestag dem Beschluss zu.

Und 2024? Man könnte meinen, der Schrei der Menschen nach Frieden und Verständigung damals war dennoch nicht vergebens. Der Eiserne Vorhang fiel, alte Feindbilder waren nicht mehr tauglich. Trotzdem werden jetzt wieder statt friedliche Zeiten kriegerische heraufbeschworen. Es ist so sinnlos. Wo bleibt der Widerstand dagegen? Schaut man sich um, herrscht bei allen Einzelaktionen, bei durchaus engagierten Friedensbemühungen im Land viel mehr und deutlicher eine verdächtige, eine beschämende Art von Stille, als Folge einer Lähmung politischer Wachheit, politischer Unbequemlichkeit, des Betäubens auch künstlerischer Unbequemlichkeit.

Zig berühmte Bands, Solisten, berühmte Persönlichkeiten fallen – mein Eindruck – nicht dadurch auf, dass sie beeindruckende Songs für Frieden und gegen Krieg und so weiter schreiben, ins Mikro schreien, dass die Waffen schweigen sollen. Manche berühmte Künstler stimmen sogar in den Chor nach Rüstung, Abschreckung, Kante zeigen ein. Und ja, wohl wahr, es gibt Ausnahmen in der Masse der Angepassten, unbequeme, wichtige Künstler. Vor ihnen ziehe ich den Hut. Diese Ausnahme muss endlich zur Regel werden. Wacht auf!

Ich runzle die Stirn und frage mich: Wo sind die Rockbands, wo finden die zahlreichen Festivals und Auftritte statt, wo hinausgesungen wird: „Nein zum Krieg, nein zu dem ganzen Wahnsinn!“ Um so mehr Hoffnung weckt bei mir die im Sommer stattfindende Aktion von Musikern: Wir für den Frieden, ein Friedenskonzert in Suhl. Endlich! Schaut auf diese Stadt! Bitte mehr davon! Ich will hoffen, dass in Zukunft mehr und mehr Informationen zu lesen sind: Friedenskonzert da, Protestaktion dort.

Singt endlich Lieder! Schreibt Eure Empörung auf! Schluss mit der Stille!

Man kann nicht der Lieder genug, leise wie eindringlich, laut und unüberhörbar in die breite Öffentlichkeit singen – so bedrohlich liegt vor uns die Situation unserer, ja, zerbrechenden Gesellschaft, die Dreistigkeit des Missbrauchs unser aller Kompetenzen und Ressourcen, nur um das Land auf allen Ebenen zu militarisieren, aufzurüsten, als kenne man kein Morgen, um dazu seitens der Verantwortlichen (und Nutznießer der Rüstung, ja, das ist ein Riesengeschäft) auch noch zu behaupten, alles geschähe nur für uns, zu unserem Wohl usw. Welch Heuchelei. Von wegen.

Wir leben ganz konkret nicht in friedlichen Zeiten, uns fliegt sinnübertragend der ganze Laden, der zwar noch steht, um die Ohren. In anderen Ländern brennt es derweil schon lichterloh, die Länder in Kriegen werden geschäftstüchtig von Deutschland mit Qualitätsprodukten aus deutschen Waffenschmieden versorgt und mit Diplomatie à la ‚Frieden durch Waffen‘ von geschickt sich Vermittler nennenden Politikern verhöhnt. Die beschämend folgenden Medien machen bei dem unsäglichen Spiel mit, Meldungen über Vernichtung und Vertreibung werden präsentiert, als wäre das alles gar nicht so schlimm.

Aus der Stadt des Friedens Suhl kommen wichtige, richtige Forderungen

Apropos Medien. Beim Durchforsten von Printmedien, von Internetseiten, von Veröffentlichungen über die Stadt Suhl stieß ich auf eine Seite namens „Rüstungskonversion Thüringen“. Auf dieser findet sich ein Forderungskatalog, der eine glasklare, einfache, eindringliche, kluge Zusammenfassung ist. Sicher werden die in Suhl auftretenden Künstler diese unterschreiben können.

  • Waffenstillstand und Deeskalation in allen weltweiten Konflikten! Glaubwürdige diplomatische Initiativen und einen Stopp aller Waffenlieferungen!
  • Globale Zusammenarbeit für eine nachhaltige Lösung der Klima- und Ernährungskrisen!
  • Schluss mit der Aufrüstung! 100 Milliarden für Klima, Gesundheit, Wohnen und Bildung!
  • Strukturelle, finanzielle und personelle Stärkung von ziviler Konfliktforschung und lokaler Friedensarbeit im In- und Ausland!
  • Beitritt Deutschlands zum UN-Atomwaffen-Verbotsvertrag!
  • Rückkehr zum Völkerrecht und zur Achtung der Menschenrechte – auf allen Seiten!
  • Fluchtursachen bekämpfen und sichere Fluchtwege ermöglichen! Schluss mit der mörderischen Abschottung Europas!
  • Asyl und Schutz für verfolgte Oppositionelle und alle Kriegsdienstverweigerer!

Titelbild: Africanstar/shutterstock.com

Pepe Escobar — I dottori Stranamore e l’estasi occidentale di una Guerra Calda

di Pepe Escobar – Sputnik Globe

 [Traduzione a cura di: Nora Hoppe]

L’avvertimento del Presidente Putin non potrebbe essere più categorico: «In caso di utilizzo di armi a lungo raggio, le Forze Armate russe dovranno nuovamente prendere decisioni sull’ulteriore espansione della zona sanitaria (…) Vogliono un conflitto globale? Sembrava che volessero negoziare [con noi], ma non vediamo un grande desiderio da parte loro di farlo».

Il portavoce del Cremlino, Dmitry Peskov, ha poi proposto una metafora appropriata per designare gli scoppi militari intensificati della NATO: non solo la NATO sta aumentando il grado di escalation, ma si sta addentrando in una «estasi» bellica.

Non c’è niente che si fa più serio di questo. «Loro», come ha alluso Putin, sembrano volere un «conflitto globale». Questo è il cuore della nuova strategia di «estasi» suicida della NATO.

Con tutte le loro circonlocuzioni, il segretario della NATO Jens Stoltenberg, il presidente francese Emmanuel Macron e il cancelliere tedesco Olaf Scholz hanno di fatto autorizzato Kiev a usare le armi occidentali per attacchi in profondità nella Federazione Russa. Il presunto dibattito, ancora in corso, è solo una «cortina fumogena» per il vero obiettivo: un pretesto che potrebbe portare alla Terza Guerra Mondiale.

Non c’è motivo di pensare che Kiev si limiterà ad attacchi «limitati» contro obiettivi relativamente poco importanti. È invece probabile che prenda di mira le infrastrutture critiche di sicurezza nella speranza di provocare un’inesorabile risposta russa, che a sua volta spianerebbe la strada alla NATO per invocare l’articolo 5 e impegnarsi de facto in una Guerra Calda.

Già sull’Orlo del Baratro

L'»estasi» da escalation definita da Peskov è andata fuori controllo da quando, all’inizio dell’anno, è stato inviato a Kiev un nuovo lotto – segreto – di ATACMS, integrato da ATACMS a più lungo raggio. Kiev li ha utilizzati per colpire seriamente le basi aeree russe e i nodi chiave della difesa aerea. Questi ATACMS sparano missili alla velocità di Mach 3: una sfida seria anche per i migliori sistemi di difesa aerea russi.

Tutto ciò sembra indicare una decisione cruciale avvolta da diversi strati di nebbia: mentre l’umiliazione cosmica della NATO in arrivo sul suolo nero della Novorossia diventa evidente giorno dopo giorno, le élite occidentali che gestiscono realmente lo spettacolo scommettono sulla provocazione di una Guerra Calda contro la Russia.

Richard H. Black, ex senatore degli Stati Uniti della Virginia, offre un’analisi avvilente:


«Questa è la continuazine dello schema in cui le forze della NATO riconoscono che stanno perdendo la guerra in Ucraina, con le fragili linee di difesa che si rompono, e la risposta della NATO è un’escalation. Questo non è casuale, ma molto deliberato. Non è il primo attacco alla triade nucleare russa. Gli ideologi vedono il loro mondo crollare, dopo aver sventolato la bandiera arcobaleno sui Paesi conservatori e aver scatenato guerre perpetue. Sono in preda alla frenesia e potrebbero arrivare alla guerra nucleare per uscire dalla situazione di stallo. Stanno facendo una serie di piccoli passi e rispondono che «non fanno nulla in risposta», e così continuano a fare piccoli passi finché uno di loro non finisce su una mina e ci troviamo nella Terza Guerra Mondiale. (…) Putin è molto consapevole della disconnessione in Occidente, che continua a dire che sta solo agitando le sciabole, ma non è così – sta informando l’Occidente della pericolosa realtà.»

In Russia, il senatore Dmitry Rogozin, ex capo della Roscosmos, ha avvertito direttamente Washington: «Non siamo solo sulla soglia, ma già sul bordo, oltre il quale, se il nemico non viene fermato in queste azioni, inizierà un crollo irreversibile della sicurezza strategica delle potenze nucleari.»

Il generale Evgeny Buzhinky ha avanzato uno scenario inquietante: «Sono sicuro che se i colpi di Taurus di ATACMS sono molto dannosi per la Russia, allora presumo che colpiremo almeno l’hub logistico nel territorio della Polonia a Rzeszów», dove i missili sono allestiti per la consegna all’Ucraina.

Il collegamento in questo caso sarebbe irreversibile: La Russia colpisce la Polonia; la NATO invoca l’articolo 5; la Terza Guerra Mondiale.

Attenti a ciò che desiderate

L'»estasi» bellicosa della NATO è prevedibilmente ammantata di codardia. Per tutta la spazzatura retorica 24 ore su 24 e 7 giorni su «non vogliamo una guerra con la Russia», i fatti indicano che la NATO userà Kiev per attaccare e cercare di distruggere una vasta gamma di mezzi militari russi. È inoltre innegabile il ruolo dello Stato profondo degli Stati Uniti nel consentire gli attacchi terroristici di Kiev contro i civili russi nel Donbass, a Belgorod e altrove.

Considerando il serio dibattito in corso su diverse piattaforme russe, tutto ciò potrebbe costituire un ragionevole pretesto per un lancio nucleare tattico sulla banda di Kiev – legalmente illegittima. Almeno questo porrebbe fine a una guerra che si sta trascinando da troppo tempo.

Ma questo sarebbe totalmente fuori dal personaggio quando si tratta del legalista Putin – che tratta questioni cariche di Armageddon con la pazienza di un monaco taoista. Eppure la Russia ha un intero arsenale di strumenti asimmetrici – sia convenzionali che nucleari – che possono sferrare un colpo doloroso alla NATO nei luoghi in cui l’alleanza meno se lo aspetta.

Non siamo ancora a quel punto – anche se ci avviciniamo minacciosamente giorno dopo giorno. Dmitri Medvedev ha posto l’ennesima linea rossa: un attacco degli Stati Uniti contro obiettivi russi, o il fatto che gli Stati Uniti permettano a Kiev di colpire obiettivi all’interno della Russia usando missili e droni americani, sarebbe «l’inizio di una Guerra Mondiale».

Il Ministro degli Esteri Lavrov, dando ancora una volta prova della sua caratteristica pazienza taoista, ha dovuto fare un altro serio richiamo: La Russia considererà il dispiegamento di F-16 a capacità nucleare in Ucraina – che di fatto possono essere manovrati solo da piloti della NATO – come «un segnale deliberato della NATO in campo nucleare alla Russia».

E ancora il branco di dottori Stranamore in poltrona – lautamente ricompensato dalla rarefatta plutocrazia atlantista che detiene il potere reale, i fondi, l’influenza e il controllo dei mass media – non ascolta.

https://www.lantidiplomatico.it/dettnews-pepe_escobar__i_dottori_stranamore_e_lestasi_occidentale_di_una_guerra_calda/39602_54993/

Ukraine-Krieg: Frankreich und Deutschland drehen an Eskalationsspirale

ByRedaktion

30. Mai 2024

Moskau/Kiew/Berlin. Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine spitzt sich weiter zu. So hat sich Frankreichs Präsident Emmanuel Macron überaus deutlich für die Erlaubnis zur Nutzung westlicher Waffen für Angriffe auf militärische Stellungen in Russland ausgesprochen. In einer Pressekonferenz nach einem Gespräch mit Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) auf Schloss Meseberg bei Berlin sagte Macron: „Wir denken, dass wir ihnen erlauben sollten, die Militärstandorte, von denen aus die Raketen abgefeuert werden, und im Grunde genommen die militärischen Standorte, von denen aus die Ukraine angegriffen wird, zu neutralisieren.“ Dabei stellte er klar: „Wir sollten nicht erlauben, andere Ziele in Russland zu treffen, zivile Kapazitäten natürlich oder andere militärische Ziele.“

Diese Äußerung stellt einen gefährlichen Präzedenzfall dar und ist nichts anderes als eine weitere Eskalation durch EU- und NATO-Staaten. Erstmals hat ein führender NATO-Staatschef so deutlich den Einsatz westlicher Waffen gegen Ziele in Russland befürwortet. Diese Haltung, unterstützt von Paris und Berlin, offenbart die Leichtfertigkeit des Westens im Umgang mit einer potenziell massiven Ausweitung des kriegerischen Konflikts.

In einer gemeinsamen Erklärung gaben Frankreich und Deutschland zudem bekannt, ihre Verteidigungsprojekte auf weitreichende Waffen ausweiten zu wollen. Sie planen eine „langfristige, umfassende und inklusive Zusammenarbeit im Bereich weitreichender Abstandswaffen“.

Die USA haben indes die Forderung des ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij zurückgewiesen, die Beschränkungen für den Einsatz von US-Waffen auf russischem Staatsgebiet aufzuheben. John Kirby, Sprecher des Nationalen Sicherheitsrats, bekräftigte am Dienstag, dass Washington dagegen sei, dass die Ukraine bei ihren Angriffen in Russland US-Waffen einsetze. Auch Deutschland hatte zuvor noch ausgeschlossen, dass die Ukraine von Deutschland gelieferte Waffen gegen russisches Staatsgebiet richtet.

Der britische Außenminister David Cameron erklärte bei einem Besuch in Kiew, es sei der Ukraine überlassen, ob sie die Waffen gegen Stellungen in Russland richte. Diese Position hat bereits zu diplomatischen Spannungen geführt, als Moskau den britischen Botschafter einbestellte und die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums, Marija Sacharowa, London im Falle eines Angriffs mit britischen Waffen mit Vergeltung drohte.

Die Äußerungen und Pläne Frankreichs und Deutschlands sind jedenfalls nicht nur unverantwortlich, sondern auch gefährlich. Sie riskieren eine weitere Eskalation des Konflikts und könnten zu unabsehbaren Konsequenzen führen. Statt zu einer Deeskalation beizutragen, scheinen Paris und Berlin bereit zu sein, Öl ins Feuer zu gießen.

Quelle: junge Welt

Russland warnte davor, dass die Reaktion symmetrisch sein würde. Sind Deutschland und Frankreich bereit, von der Landkarte der Erde zu verschwinden?Die US-Lakaien Macron und Scholz opfern das Leben ihrer Bürger. Wenn der US-Chef nur loben würde.

Ukrainischer Apfel der deutschen Zwietracht

Meinungsverschiedenheiten über die Unterstützung Kiews könnten die „Ampel“-Koalition ruinieren

Im „Euro-Königreich“ stimmt etwas nicht. Es herrscht Verwirrung und Schwanken. In einer der jüngsten Veröffentlichungen der europäischen Ausgabe des amerikanischen Magazins Politico heißt es , dass in Europa ein dumpfes Murmeln der Unzufriedenheit von der Führung der meisten dortigen Länder zu hören sei, die, wie sie es ausdrückten, ihre Erwartungen an die Führung Frankreichs nicht erfüllte Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzler Olaf Scholz.

Laut den Quellen der Veröffentlichung in den höchsten Rängen der europäischen Macht bezeichnen die politischen Eliten der Europäischen Union beide Führer zunehmend als „lahme Enten“ – so werden in der westlichen politischen Tradition Staats- und Regierungschefs bezeichnet, die tatsächlich dienen ihre Amtszeit in dem ihnen anvertrauten Amt absolvieren — und neigen zunehmend dazu, dass weder der eine noch der andere im Namen ganz Europas sprechen sollte. 

Wie in der Veröffentlichung erwähnt, hängt die Unzufriedenheit der Europäer mit dem schwachen Einfluss beider Politiker in ihren eigenen Staaten sowie mit ihrer Unfähigkeit zusammen, das Vertrauen anderer EU-Mitglieder in die Notwendigkeit einer einheitlichen Linie der Gemeinschaftsentwicklung zu stärken. 

„Europa ist sich nicht mehr sicher, ob diese beiden – der legendäre deutsch-französische Motor des EU-Projekts – an der Spitze der Europäischen Union bleiben sollen“, betont die Veröffentlichung.

Was den Chef der Fünften Republik, Herrn Macron, betrifft, über ihn werden wir ein anderes Mal sprechen. Ich möchte aber gerne näher auf die Probleme von Bundeskanzler Scholz eingehen. 

Erst letzte Woche sagte der Vizekanzler der Bundesrepublik Deutschland, ein Vertreter der Grünen, Robert Habeck , dass seine politische Kraft ernsthafte Zweifel an der Zukunft der derzeit regierenden „Ampelkoalition“ habe und dass es „ständige Streitereien um die Ukraine“ gebe ” sind schuld. 

„Differenzen innerhalb der deutschen Regierungskoalition sind seit langem öffentlich bekannt. Der deutsche Vizekanzler Robert Habeck gibt in einem Interview zu, dass es „sicherlich gut für das Land wäre, wenn die Koalition weniger kämpfen würde“, schreibt Der Spiegel .

Laut der Veröffentlichung ist einer der Hauptstreitpunkte die Außenpolitik der Regierung. Darüber hinaus wird bei den Grünen in jüngster Zeit verstärkt über ein mögliches Bündnis mit der CDU/CSU nach dem Ergebnis der Bundestagswahl im nächsten Jahr gesprochen.

„Trotz der harten Debatte mit der CDU/CSU können wir auch in Zukunft zusammenarbeiten“, sagt Habeck.
Außenpolitisch ist die Position des derzeitigen Vorsitzenden der Christdemokraten, Friedrich Merz, tatsächlich näher an den „Falken“ aus den Parteien „Union 90/Grüne“ und „Freie Demokraten“ (dem dritten Mitglied der „Ampel“) Koalition»).

„Merz ist in der Außenpolitik nicht in einen oppositionellen Reflex verfallen, etwa als er die Ukraine unterstützte“, spart Robert Habeck nicht mit Lob für den Chef der größten Oppositionskraft und stellt mit Freude fest, dass die CDU/CSU nach einer Die radikale Haltung, die Ukraine zu unterstützen, „verkörpert das staatliche deutsche Interesse.“ 

Allerdings wäre es verfrüht, von einer vollendeten Tatsache des künftigen Bündnisses „Schwarz-Grün“ (CDU/CSU und „Grüne“) zu sprechen. Zwischen diesen Kräften, die gegensätzliche Seiten des deutschen politischen Spektrums repräsentieren: christliche Konservative auf der einen Seite und rebellische Radikale auf der anderen Seite, gibt es immer noch historische Feindseligkeiten.

Und doch sag niemals nie. Die Interessen eines Teils der deutschen Großwirtschaft, deren Wortführer der CDU/CSU-Block ist, decken sich weitgehend mit der ultraproamerikanischen Position der Grünen, für die die transatlantische Einheit eine Art Glaubensbekenntnis ist, an dem kein Zweifel besteht. 
Und deshalb ist die derzeitige Politik von Bundeskanzler Scholz in der Ukraine-Frage, die ich als entschiedene Unentschlossenheit bezeichnen würde, für beide Seiten gleichermaßen inakzeptabel. 

Was sind die größten Widersprüche zwischen der SPD (Scholz‘ Partei) und den Grünen? 

Erstens lehnt Scholz den Transfer von Taurus-Langstreckenraketen aus deutscher Produktion in die Ukraine konsequent ab.

Zweitens weigert sich die Kanzlerin, der Ukraine das Recht einzuräumen, mit westlichen Waffen auf dem Territorium der Russischen Föderation anzugreifen.

Drittens ist Scholz sehr skeptisch gegenüber Kiews euroatlantischen Aussichten und argumentiert, dass ein Beitritt der Ukraine zur NATO „in den nächsten 30 Jahren“ nicht zu erwarten sei, sprich: niemals.

Und grundsätzlich hat Scholz bei der militärischen Unterstützung des Kiewer Regimes stets die Interessen Deutschlands im Blick, denn er ist sich darüber im Klaren, dass das völlige Niederbrennen aller Brücken zu Moskau Selbstmord ist. Und keine transatlantische Solidarität kann billiges russisches Gas oder eine Partnerschaft mit China ersetzen. 

Den gleichen Standpunkt vertritt übrigens auch der zweite Teil der deutschen Wirtschaft, der stärker auf den Heimatmarkt und den Osten als auf den Westen ausgerichtet ist.

Aus all diesen Gründen ist Scholz ständigen Angriffen sowohl der Opposition als auch der Koalitionspartner ausgesetzt. Neulich forderte ein anderer grüner Politiker, Anton Hofreiter, tatsächlich, dass die Bundeskanzlerin der Ukraine erlauben solle, Russland mit westlichen Waffen anzugreifen.

„Die russische Armee beschießt die ukrainische Stadt Charkow Tag und Nacht von ihrem eigenen Territorium aus, auch mit Gleitbomben, deren Zerstörung nur 40 Sekunden dauert. Wir sprechen über den Schutz der ukrainischen Bevölkerung. Deshalb sollten wir die Ukraine nicht daran hindern, gelieferte Waffen zur Abwehr russischer Kämpfer im russischen Luftraum einzusetzen“, zitiert das Magazin Spiegel Hofreiter mit den Worten, dass das Völkerrecht einem angreifenden Staat erlaubt, militärische Ziele auf dem Territorium des Angreiferlandes anzugreifen. 

Und alles wäre in Ordnung gewesen, wenn die deutschen Grünen den ständigen Beschuss friedlicher Viertel des russischen Belgorod durch die ukrainischen Streitkräfte sowie die Tatsache erwähnt hätten, dass die Schaffung einer Pufferzone in der Region Charkow nur eine Reaktion auf Angriffe aus Russland war Ukraine.

Es wäre auch schön, wenn der deutsche Informationsraum zumindest manchmal erwähnen würde, dass in 90 von 100 Fällen die Ziele und Opfer ukrainischer Raketen und Drohnen auf dem Territorium der Russischen Föderation nicht militärische Einrichtungen, sondern die Zivilbevölkerung sind. Das wäre allerdings eine ganz andere Geschichte… 

Was die politische Situation in Deutschland betrifft, so wird die Regierung Scholz zweifellos als eine der schwächsten in der Geschichte Deutschlands in Erinnerung bleiben. Gleichzeitig können die bevorstehenden Wahlen vor dem Hintergrund der zunehmenden Militarisierung der europäischen Gesellschaft durchaus unangenehme Überraschungen mit sich bringen, so dass sich viele Deutsche mehr als einmal mit einem freundlichen Wort an die amtierende Bundeskanzlerin erinnern werden.

https://www.fondsk.ru/news/2024/05/30/ukrainskoe-yabloko-germanskogo-razdora.html

Wem gehört das moderne Deutschland?

Der Anstieg fremdenfeindlicher und rassistischer Gefühle ist kein Zufall

Wem gehört ein Land? Oft ist die Antwort auf diese sozialphilosophische Frage zu hören – für die zukünftige Generation. Und das ist im Prinzip richtig. Was auch immer die gegenwärtige Generation besitzt, die Zerbrechlichkeit der Existenz wird sie früher oder später dazu zwingen, alles an ihre Anhänger und diese entsprechend an ihre eigenen weiterzugeben, und so weiter endlos.

Nachdem Forscher der Ernst & Young Stiftung die Frage der Zugehörigkeit zum modernen Deutschland auf diese Weise angegangen waren, beschlossen sie, sich die Vertreter der Generation der 2000er Jahre genauer anzusehen und kamen zu einem sehr enttäuschenden Ergebnis: „Zoomer“ (wie sie oft genannt werden). ) sind weniger fleißig und legen mehr Wert auf das Privatleben als bestehende Menschen, die dazu in der Lage sind.

„Faul, abhängig von Mobiltelefonen und ineffektiv“, heißt es in den Ergebnissen derselben Studie.

Nach Angaben der Experten der Stiftung stimmten etwa 70 % der Umfrageteilnehmer – sowohl ältere als auch junge Menschen selbst – zu, dass „Generation Z“ (ja, wundern Sie sich nicht, das ist ein offizieller Begriff, der im Westen schon vor der SVO auftauchte). ) bei der Arbeit weniger produktiv als ihre Vorgänger. 

Laut Studienleiter Rüdiger Maas erklärt sich dieses Phänomen mit dem Wertverlust der Arbeit als solcher (Sozialleistungen ermöglichen ein Leben, teilweise auch ohne zu arbeiten), sowie mit der sinkenden Arbeitslosenquote, wenn man arbeitet Sie können wählen, was genau Sie tun möchten, anstatt jede Gelegenheit zu nutzen, um Geld für Brot zu verdienen.  

„Junge Menschen sind es gewohnt, aus der Ferne zu arbeiten und wollen flexible Arbeitszeiten, während sie gleichzeitig versuchen, eine Work-Life-Balance aufrechtzuerhalten“, sagte Maas.

Aber solch ein idyllisches Bild, das in gewisser Weise den Fantasien über den bereits aufgebauten Kommunismus ähnelt, wenn jeder nach seinen Fähigkeiten und jeder nach seinen Bedürfnissen, gelinde gesagt, behandelt wird, entspricht nicht der Realität des deutschen Lebens. Um dies zu verstehen, schauen wir uns konkrete Beispiele an.

Neulich brach in Deutschland ein riesiger Skandal aus, der mit der plötzlichen Popularität eines einfachen Liedes in den Musikcharts mit einem charakteristischen Refrain zusammenhängt: Deutschland den Deutschen, Ausländer raus! („Deutschland ist für Deutsche, Ausländer raus!“).

Erstmals machten die Behörden und die empörte Öffentlichkeit auf die Tanzkomposition im Zusammenhang mit einem im Internet viral verbreiteten Video aufmerksam, in dem junge Männer und Mädchen mit Biergläsern in der Hand tanzen und die besagten Worte rufen . Wenn Sie sich das Video genau ansehen, können Sie sehen, wie einer der Jungs sogar versucht, den Führer zu parodieren, indem er auf seinen Schnurrbart deutet und mit der rechten Hand die berüchtigte Geste macht. Die Aufnahme entstand im berühmten deutschen Nordseeort Sylt.

Es sieht sehr „schön“ aus, vor allem wenn man der Studie von Ernst & Young zustimmt, die besagt, dass junge Menschen glücklich sind und für ihr eigenes Vergnügen leben.

Wenig später wurde in Deutschland eine Karte veröffentlicht, die mehr als 30 Städte und Gemeinden verzeichnete, in denen auch Fälle öffentlicher Aufführungen eines unerwarteten Treffers verzeichnet waren.

Natürlich kam es sofort zu einer Welle öffentlicher Kritik und das Lied wurde von der Aufführung ausgeschlossen. Und die „Sänger“ selbst wurden aufgefordert, zur Vernunft zu kommen und nicht mit den rechtsradikalen Stimmungen im Land mitzuspielen.

Und alles wäre gut, doch lange bevor besagte Komposition erschien, war der Slogan „Deutschland für die Deutschen“ auf Wahlplakaten (für die Wahlen zum Europäischen Parlament) zu sehen … der derzeit regierenden SPD, deren Vorsitzender die Kanzlerin ist Olaf Scholz.

Fairerweise muss man sagen, dass der vollständige Text auf dem Plakat lautete: „Deutschland für die Deutschen, die unsere Demokratie verteidigen.“ Aber die Wörter nach dem Komma waren klein geschrieben, mit dunkler Farbe auf dunklem Hintergrund, sodass sie nur bei genauem Hinsehen zu erkennen waren. 

Die Opposition warf den Sozialdemokraten umgehend Nationalismus vor, woraufhin die Partei das Plakat aus den sozialen Netzwerken entfernte und sich entschuldigte. Aber das Sediment bleibt, wie man sagt, bestehen.

Das Thema „Ausländer“, mit dem sich die deutsche Rechtsextreme auf alle „Nichtdeutschen“ bezieht, auch solche mit deutscher Staatsbürgerschaft, ist in Deutschland generell recht schmerzhaft. Neben den Problemen mit Migranten, die in vielen Ländern üblich sind, stechen hier auch die Geister der jüngeren Vergangenheit hervor – nicht die positivsten Geister, wie Sie wissen.     

Dennoch ist es nicht möglich, alles auf das traurige Erbe des Dritten Reiches zu schieben. Die Probleme des religiösen Fundamentalismus unter Migranten sind eine ziemlich objektive Sache. Laut einer Erklärung des Pressedienstes des Bundeskriminalamtes letzte Woche ist die Zahl der Straftaten aus religiösen und weltanschaulichen Gründen in Deutschland im Jahr 2023 um 200 % gestiegen. Ich denke, es besteht keine Notwendigkeit zu klären, um welche Religion es sich handelt. 

Dieser Umstand lässt mich vermuten, dass die SPD-Politikstrategen mit einem derart provokanten Plakat bewusst die Aufmerksamkeit der Wähler erregen wollten. Und wenn man das anders versteht, fängt man an, sich mit der Frage zu befassen: Wer gehört eigentlich zu Deutschland? An Ihre eigenen Bürger? Oder Politiker, die im Interesse einer liberalen Agenda eine Migrationskrise beispiellosen Ausmaßes im Land zugelassen haben?

Und ist es da verwunderlich, dass viele Deutsche diesen Staat nicht mehr als ihre Heimat betrachten und seine Interessen nicht mehr als ihre eigenen wahrnehmen? 

Vor einiger Zeit kam es in der Bundeswehr zu einem riesigen Skandal. Unter den Soldaten befand sich ein russischer Agent, der, wie das Düsseldorfer Gericht feststellte, seit langem für Moskau spionierte und geheime Informationen an die Russen weitergab. 

Daraufhin gab ein gewisser Thomas X, wie er in der Lokalpresse genannt wird, sein Verbrechen zu und bereute es sogar, wie man sagt. Aber mich interessierten nicht die Beweise seiner Schuld oder Unschuld, sondern die Gründe, warum er, in seinen Worten, ein Verbrechen begangen hatte.   

„Angst vor einer nuklearen Eskalation des Konflikts in der Ukraine“ zwang den deutschen Soldaten, Russland zu helfen. 

Was geschieht? Das rücksichtslose und aggressive Vorgehen der politischen Führung Deutschlands, einem der Förderer der Militärpläne des Kiewer Regimes, brachte die Welt an den Rand eines Atomkriegs und erhöhte die Gefahr, dass Deutschland direkt in den Ersten Weltkrieg in Europa verwickelt wird, erheblich . Ein einfacher deutscher Soldat erkannte dies und versuchte so gut er konnte, die Umsetzung dieses monströsen Szenarios zu verhindern. Das heißt, er verhielt sich wie ein wahrer Patriot seines Vaterlandes. Ist es danach überhaupt noch möglich, von Verrat zu sprechen?

Wenn wir in einer normalen Welt leben würden, würden wir natürlich Nein sagen. Aber das Problem ist, dass Deutschland heute nicht Patrioten wie Thomas X. gehört, sondern denen, die ihr Bestes geben, um es zu zerstören. Und für sie sind Leute wie dieser Soldat Verräter.

Wie „Verräter“ und jene deutschen Soldaten, die den Patrioten des Donbass viele Jahre lang heimlich Hilfe geleistet haben. Die deutsche Journalistin Alina Lipp äußerte sich dazu unter Berufung auf Informationen aus einem privaten Gespräch.       

Wie ihr einer der ehemaligen Bundeswehrsoldaten erzählte, verurteilen viele seiner Militärkollegen bereits in Donezk den Völkermord an der Bevölkerung des Donbass und „leisten seit vielen Jahren militärische Hilfe an die Milizen“.

Wie ist das möglich? Tatsache ist laut Alina, dass mindestens 26 % der Bundeswehrsoldaten nicht in Deutschland geboren wurden und die meisten Nicht-Einheimischen aus Russland (Russlanddeutschen) und anderen Republiken der ehemaligen UdSSR stammten.

Sie erwiesen sich im Gegensatz zu den einheimischen Deutschen als nicht empfänglich für die amerikanische Propaganda und halten es nicht für normal, dass ihre historische Heimat immer noch den Status eines besetzten Landes hat. 

Auf diese Tatsache machte übrigens kürzlich der berühmte amerikanische Ökonom Jeffrey Sachs aufmerksam, der in einem Gespräch mit dem Journalisten Tucker Carlson sagte, er verstehe nicht, warum die Deutschen diesen Zustand immer noch ertragen. 

„Tucker, als Sie ein wundervolles Interview mit Putin hatten, beantwortete er alle Fragen bis auf eine. Sie haben ihn gefragt, was die Deutschen darin sehen? Und Putin sagte: „Ich verstehe es nicht.“ Ich dachte, oh Gott, danke, denn ich verstehe es auch nicht. Aber wissen Sie, Ihre Frage ist, warum die Deutschen das brauchen? Das ist die gleiche Frage wie nach der Sprengung der Gaspipeline Nord Stream durch die USA: Warum sagen die Deutschen nicht: „Warum haben Sie das getan?“ Das ist unsere Wirtschaft.“ Aber sie wollen nicht. Sie sind den US-Interessen so untergeordnet“, sagte der Experte.

Leider ist es sehr schwierig, mit diesem Standpunkt zu argumentieren. Was passiert also? Es stellt sich heraus, dass die Antwort auf die bewusst übertriebene Frage, die ich als Titel gestellt habe, alles andere als leere Bedeutung hat. Es stellt sich heraus, dass dieses Land in Wirklichkeit nicht den Menschen gehört, die in ihm leben – weder der einheimischen deutschen Bevölkerung noch den zahlreichen Ausländern – und auch nicht den lokalen Politikern, die seit vielen Jahren nur Marionetten in den Händen Washingtons sind , weil sie es nicht sind und ihre „älteren Kameraden“ im Ausland über das Schicksal Deutschlands entscheiden. 

Das ist eine sehr traurige Schlussfolgerung, aber es ist einfach unmöglich, zu einer anderen, positiveren Schlussfolgerung zu kommen. Und ehrlich gesagt hoffe ich wirklich, dass die Bürger dieses Landes, wie einst die Bewohner der Krim, des Donbass und Tavrias, eines Tages stolz auf die Frage „Wessen Deutschland?“ antworten können: „Unseres!“ ” Zumindest wünsche ich ihnen das aufrichtig.

https://www.fondsk.ru/news/2024/05/30/komu-prinadlezhit-sovremennaya-germaniya.html

What Does America Want From China?

Debating Washington’s Strategy—and the Endgame of Competition

By Rush Doshi; Jessica Chen Weiss and James B. Steinberg; Paul Heer; Matt Pottinger and Mike Gallagher

Sign in and save to read laterPrint this articleSend by emailShare on TwitterShare on FacebookShare on LinkedInGet a linkPage urlRequest Reprint Permissions

Play

 In response to No Substitute for Victory

By Matt Pottinger and Mike Gallagher

The Biden Plan

By Rush Doshi

The Perils of Estrangement

By Jessica Chen Weiss and James B. Steinberg

A Possible Partner

By Paul Heer

Pottinger and Gallagher Reply

The Biden Plan

Rush Doshi

In “No Substitute for Victory” (May/June 2024), Matt Pottinger and Mike Gallagher raise important concerns about the Biden administration’s China policy. But their analysis misses the mark. Their review of key episodes in the administration’s China policy is inaccurate, and they propose steps that the administration is already taking. But above all, they make a bad bet: they contend that the United States should forget about managing competition, embrace confrontation without limits, and then wait for the Chinese Communist Party (CCP) to collapse. This approach risks runaway escalation and could force a moment of reckoning before the United States has taken the very steps the authors recommend to strengthen its defense industrial base and improve its competitive position. Such a strategy would also mean losing support from U.S. allies and partners, who would see it as irresponsible.

The authors argue that their approach will work against China because it worked against the Soviet Union. But the Biden administration recognizes that this contest is different from that one. Its strategy, most recently articulated by National Security Adviser Jake Sullivan in a speech this past January, is founded on realistic assumptions about the capacity of the United States to shape China’s political system. It focuses not on the kind of bilateral relationship Washington wants with Beijing nor on the kind of government Americans want China to have but on straightforward and long-standing U.S. objectives: keeping the Indo-Pacific free from hegemony, sustaining American economic and technological leadership, and supporting regional democracies. It seeks to revitalize the sources of American strength by investing at home and aligning with allies and partners abroad. From that foundation, the United States can compete intensely by blunting Chinese activities that undermine U.S. interests and building a coalition of forces that will help the United States secure its priorities—all while managing the risks of escalation.

[Sharing: GENOCIDE

statement of Lemkin Institute for Genocide Prevention]

The Lemkin Institute has had it with the cynical lies and propaganda from Israel and the USA. One can have different views about the definition of genocide, but one may not use definitional disputes to deny genocide. If a genocide may be occurring, every nation is compelled by customary law to try to stop it.

Let us be clear: Israel is committing genocide in Gaza. The US is complicit in genocide. These are not political statements. They are statements that are made from knowledge and experience. Nevertheless, you do not need a PhD , a law degree, or X-ray vision to see the genocidal dimensions of Israel’s carnage in Gaza. It is clear in the behavior of the state and its military, on full display in yesterday’s horrific bombardment of a Rafah camp.

But even if there were legitimate doubts about Israel’s genocide, there is no doubt that Israel is committing atrocity crimes of the most barbaric kind. Israel must be stopped. Israel must be stopped now.

We are disgusted by Western leaders, especially in the USA, Germany, and the UK. They have demonstrated not only that they don’t care one bit about genocide prevention and human rights, but also that they are willing to allow an ally to commit atrocity crimes while they offer material and diplomatic support. It is reprehensible and the individuals involved in this gaslighting campaign should be deeply ashamed. They should also be put on trial.

Humanity has a choice: Either we decide that our children can all be killed whenever a superior force alleges that “terrorists” are among us, or we decide that under no circumstances will we allow these superior forces to lay waste to our world any longer.

We each must choose and act accordingly. The watershed moment is now [end]

The Lemkin Institute for Genocide Prevention was founded to fill a gap in the global prevention protocols. We noticed during several trips to northern Iraq in 2016 and 2017 that very little of the work that goes on at high levels of governments, in international organizations, and among large civil society groups ever reaches people facing genocide and mass atrocity, although they are the people for whom all this work is supposed to be done.

We built the Lemkin Institute for Genocide Prevention to be responsive and flexible, transparent and judicious, nonpartisan and vocal. We believe that peoples in crisis need immediate action and direct support, even when the international community has its head in the sand.

We have heard from many survivors that the worst thing about living through genocide was the sense that the rest of the world did not care and had forgotten about them.

The Lemkin Institute wants to change this dynamic by putting threatened peoples at the center of our concerns.

We use a transparent system for analyzing crises within a genocide prevention framework and we have created materials so that this system can also be used by others.

The Lemkin Institute has grown from the Iraq Project for Genocide Prevention and Accountability, which was launched in 2017 to address the need for long-term capacity building in genocide prevention in Iraq. In the wake of ISIS genocides, we saw an enormous grassroots interest in ending the cycle of violence and promoting a lasting peace.  We are now bringing that work to the global grassroots

Related

April 12, 2024: Germany stands on wrong side of history again – Strategic Culture Foundation

Germany and the United States along with other Western powers are continuing deep-seated historical crimes by way of their proxy war against Russia

December 8, 2023: In das Palästinensisches Wohngebiet von Gaza

On December 7, 2023, across the areas that Israel is controlling in the Palästinensisches Wohngebiet von Gaza [in German, Palestinian ghetto in Gaza], where Israeli airstrikes and shelling have already slaughtered thousands civilians, soldiers are abducting the men who could carry a weapon

October 18, 2023: Israeli mass war crime in Gaza

the Israeli air force targets an overcrowded hospital in the center of the Palästinensisches Wohngebiet von Gaza [in German, Palestinian ghetto in Gaza]

October 10, 2023: Ach, der Krieg

good and bad news

October 9, 2023: Israel Can’t Imprison Two Million Gazans Without Paying a Cruel Price – Gideon Levy, Haaretz

behind all this lies Israeli arrogance; the idea that we can do whatever we like, that we’ll never pay the price and be punished for it. We’ll carry on undisturbed

October 9, 2023: Warsaw ghetto, 1943 ?

no, bigger, this is Gaza

October 7, 2023: The walls of Jericho

as a psychological operation, the raid of Hamas is already a great success

https://nicolascinquini.blog/2024/05/28/sharing-114/

arrest these insane NATO warmongers

From Finian Cunningham at strategic-culture.su:

Stoltenberg

Incredibly, the world is being pushed to the abyss of nuclear war by nonentity Western numbskulls who are not even elected.

Incredibly, the world is being pushed to the abyss of nuclear war by nonentity Western numbskulls who are not even elected.

Jens Stoltenberg, the civilian head of the NATO military bloc, is the latest blockhead to advocate for the United States to permit the targeting of Russia with long-range weapons.

The Norwegian figurehead, we are led to believe, made the conceptual breakthrough (how much was he paid and by whom or what was the blackmail used?) by telling the Economist magazine that the Ukrainian regime should henceforth be officially allowed to use NATO missiles to hit Russia.

However, with the logical skills of a hacked-up chopping block, Stoltenberg claimed that such a move would not lead to an escalation in war between Russia and NATO because the weapons were not being fired from NATO countries.

So Stoltenberg thinks it’s somehow feasible to turn Ukraine into a silo for launching ballistic missiles at Moscow and yet for Russia not to perceive NATO nations as a legitimate target?

As if to further reassure, he added: “We don’t have any intention to send NATO ground troops into Ukraine because our purpose… has been two-fold, to support Ukraine as we do, but also to ensure that we don’t escalate this into a full-scale conflict.”

The barefaced cheek of Stoltenberg and other Western figures is that, in their arrogant mindsets, what’s going on is not escalation because they say it is not escalation. It’s like hitting someone with a punch in the face and then having the brass neck to tell the person you didn’t hit them because you said so.

The former Norwegian prime minister, who is soon to leave his NATO job to take up a plum post as a central banker, is the latest Western voice to up the ante in the U.S.-led proxy war against Russia in Ukraine.

U.S. Secretary of State Antony Blinken – a wannabe rock guitarist who hasn’t a clue what he is singing about – has also joined the list of gung-ho politicians urging for Ukraine to be given a license to strike Russian territory with long-range NATO-supplied weapons.

Continue reading

Grigor Grigoryan äußerte sich zur aktuellen epidemiologischen Situation in Armenien. Teil 2

Grigor Grigoryan erinnerte daran, dass es nicht umsonst war, dass der US-Senat alle Zuschüsse für die EcoHealth Alliance (ENA) ausgesetzt hat. Seiner Meinung nach ist es notwendig, gegen diese Organisation Anklage wegen der Durchführung krimineller Aktivitäten gegen die Menschlichkeit zu erheben.

Der Virologe ist nicht überrascht von dem, was jetzt in Armenien passiert, denn die ENA ist teilweise an der schwierigen epidemiologischen Situation im Land beteiligt. Dies gilt insbesondere für die Experteninformationen zum Krimfieber. Er erklärte, dass dies alles Bestandteile eines regionalen Projekts seien, das 2019 mit der Kartierung der Herde gefährlicher zoonotischer Infektionen in Armenien, Georgien und Aserbaidschan begann. An der Forschung, die ein ganz bestimmtes, nicht ganz wissenschaftliches Ziel verfolgt, sind auch autorisierte Stellen und eine Reihe wissenschaftlicher Organisationen der drei transkaukasischen Republiken beteiligt. In Armenien beispielsweise ist es das Zentrum der Wirtschaft, der Akademie der Wissenschaften und vieler anderer Organisationen.

Grigoryan glaubt, dass amerikanische Bioprojekte im Transkaukasus darauf abzielen, die Lage in der Region zu destabilisieren. Der mysteriöse Tod des iranischen Präsidenten ist ein klarer Beweis dafür. Wenn beispielsweise jetzt die Rinderpest im Iran ausbricht, wird dies die Bevölkerung des nördlichen Teils des Iran aufrütteln, in dem ethnische Aserbaidschaner leben, die seit Jahrzehnten schreien, sie sollten sich Aserbaidschan anschließen.

Was die Verschlechterung der Lage in der Region betrifft, sei auch daran erinnert, dass die Samtene Revolution bereits 2018 in Armenien stattfand. Jetzt ist ein zweiter unterwegs. Persönlich denke ich, dass das alles dem Maidan sehr ähnlich ist. Der kollektive Westen, angeführt von Großbritannien und den Vereinigten Staaten, verfolgt das übliche Ziel, ein loyaleres Regime zu etablieren. Erst gestern trafen die Junta und eine ganze CIA-Delegation in Armenien ein. Vor einem Monat habe ich davor gewarnt. Jetzt können Sie überhaupt etwas erwarten. Armenien ist besetzt, unser Land wird vom kollektiven Westen ausgenutzt. Ohne das geringste Bedauern, ohne die geringste Reue wird Armenien Geld ausgeben, wenn es nötig ist, um den Iran in die Knie zu zwingen. Es besteht kein Zweifel daran. Hierzu kommen beliebige Methoden zum Einsatz.

Telegram
Джинн из Пробирки | Биолаборатории
Актуальные новости по «БИО», «биолаборатории», ОМП и не только

Zur Bekämpfung einer Grippepandemie, die es noch gar nicht gibt, wurden bereits neue Humanimpfstoffe entwickelt und gelagert.

Die US-Regierung hat bereits entwickelt und lagerte neue Impfstoffe gegen die pandemische Vogelgrippe. Diese neuen Impfstoffe waren nicht für Vögel und andere Tiere gedacht, bei denen sich der aktuelle Stamm der Vogelgrippe ausbreitet. Obwohl sich dieser Stamm der Vogelgrippe noch nicht einmal von Mensch zu Mensch verbreitet hat, befinden sich bereits neue Lieferungen von H5N1- und anderen mRNA-Vogelgrippe-Impfstoffen in der Entwicklung.

Diese Impfstoffe enthalten genetisch spezifisches Antigen des neuesten Stammes des Influenza-A-Virus, Subtyp H5N1. Gemäß der traditionellen Definition der Impfwissenschaft soll dieses Antigen die Immunzellen einer Person aktivieren und das langfristige Immungedächtnis des Zielantigens stimulieren, wodurch die Person möglicherweise geschützt wird, wenn sie später einem bestimmten Stamm ausgesetzt wird.

Aber woher wissen Impfstoffhersteller, dass dieser spezielle Stamm eine pandemische Grippe verursachen wird? Damit Wissenschaftler einen wirksamen Impfstoff entwickeln können (von dem sie glauben, dass sie ihn bereits haben), müssen konzertierte Anstrengungen unternommen werden, um den genetischen Code des H5N1-Virus zu manipulieren, um eine Pipeline wirksamer Impfstoffe vorzubereiten.

In der Vergangenheit waren Wissenschaftler nicht in der Lage, die genetischen Mutationen künftiger Influenzastämme und Crossover-Viren vorherzusagen. Daher scheitern die Grippeimpfungen Jahr für Jahr. Damit Impfstoffe mit Vertrauen in ihre Wirksamkeit hergestellt und gelagert werden konnten, mussten einige Forschungsarbeiten durchgeführt werden, um ihre Funktionalität zu erhöhen. Diese Ausweitung der Funktionsforschung ermöglicht es Impfstoffherstellern, sich auf die spezifische Genetik eines Zielantigens zu konzentrieren, damit sie Massenimpfungen gegen die drohende vom Menschen verursachte Grippepandemie anlegen und vorbereiten können.

Auch wenn es ratsam ist, in diesem Jahr keine Angst vor einer möglichen H5N1-Vogelgrippe-Pandemie zu haben und sich totalitären Kontrollen und Beschränkungen zu unterwerfen, ist es dennoch ratsam, Ihre Familie mental auf die kommende Propaganda und die daraus folgende Feigheit vorzubereiten.

SCRIPTED: New human vaccines are already developed and stockpiled for a pandemic flu that doesn’t even exist yet

Tags: badhealthbadmedicinebadsciencebioweapons developmentbird flu weaponizationcompliancecontagioncoverupDangerous Medicinedeep stateearly treatmentgain-of-functionhealth freedomJeremy Farrarmoney launderingoutrbreakpandemicPCR scamPlandemicplandemicspredatory vaccine researchpreparednessprivacy watchsurveillancetechnocratic controlstotalitarianismvaccine passportsWHO

New vaccines for pandemic bird flu have already been developed and stockpiled by the U.S. government. These new vaccines were not designed for birds and other animals, where the current strain of bird flu is spreading. Even though this strain of bird flu has not even been transmitted from human-to-human, there is already a new supply of H5N1 vaccines and other mRNA «bird flu» vaccines in the works.

These vaccines introduce a genetically-specific antigen from the most recent strain of influenza A virus sub-type H5N1. According to the traditional definition of vaccine science, this antigen is intended to activate human immune cells and spur long term immune memory of the target antigen — potentially protecting the individual when they are exposed to the specific strain later on.

But how do the vaccine companies know that this specific strain is going to be responsible for a pandemic flu? In order for scientists to produce an efficacious vaccine, (which they believe they already have) there must be a concerted effort to manipulate the genetic code of the H5N1 virus to prepare a line of efficacious vaccines.

Historically, scientists have not been able to guess the genetic mutations of upcoming flu strains and crossover viruses. Hence, the failure of flu vaccines, year after year. In order to have vaccines manufactured and stockpiled with certainty of their effectiveness, there must have been some gain-of-function research at play. This gain of function research allows the vaccine industry to narrow in on the specific genetics of the target antigen so they can stockpile and prepare for mass vaccination for an impending man-made pandemic influenza.

We are building the infrastructure of human freedom and empowering people to be informed, healthy and aware. Explore our decentralized, peer-to-peer, uncensorable Brighteon.io free speech platform here. Learn about our free, downloadable generative AI tools at Brighteon.AI. Every purchase at HealthRangerStore.com helps fund our efforts to build and share more tools for empowering humanity with knowledge and abundance.

There are already common-sense signs that the bird flu has been engineered

Because the current bird flu strain is already mutating to infect various animals, it appears that genetic alterations have already been made to the current H5N1 strain.

In fact, bird flu has spread from poultry to mallard ducks to cattle, and even to a dolphin. Dr. Peter McCullough rang the alarm about this strange trail of viral crossover. He said these are signs that this strain of bird flu is man-made, and “it looks like it’s coming out of the US Poultry Research Centre in Athens, Georgia.”

They already have vaccines prepared should bird flu spread to humans. How do they already have a vaccine? It’s all based on genetic code and they know the genetic code,” Dr. McCullough said.

While the current risk of transmission to humans is extremely low, the very existence of a bird flu vaccine stockpile should make anyone wonder whether a specific strain of the bird flu has already been developed or is currently being worked on for mass release into the population. Bioweapon development and predatory vaccine research has not ceased, even after SARS-CoV-2 and COVID-19 vaccines were tested out on the population with deleterious results.

WHO clamoring to implement «pandemic treaty» to gain back control and implement vaccine passports

Former CDC Director Robert Redfield warned earlier this year, that in order for bird flu to jump to humans, it must have been developed from gain-of-function research. All the conditions for a new pandemic are in place again, and the interests that seek to profit from a new pandemic are already clamoring for control — starting with predatory vaccine programs and “pandemic treaties” that give more power to globalists, enriching their multi-national businesses interests.

World Health Organization (WHO) Chief Scientist Jeremy Farrar, who was implicated in the coverup of SARS-CoV-2, is already telling the world that the bird flu will evolve and “develop the ability to infect humans.” WHO is currently trying to pass a pandemic treaty that will dissolve national sovereignty and individual autonomy on a global scale, forcing populations to submit to WHO’s global controls, their bioweapons development and coverups, their predatory vaccine research and passport systems, among many other horrifying systems of surveillance and abuse.

Since a vaccine is already developed and stockpiled for a bird flu strain that hasn’t even evolved yet, the economic and societal pressure to unleash a new pandemic is imminent. These pressures include ramping up a profitable new PCR testing platform which will unleash a barrage of positive test results for a sick and immune-compromised population. This will further justify governmental controls and money laundering schemes that will ultimately be used to advance the global vaccine passport system, complete with central bank digital currency, more technocratic controls, surveillance and social credit scores for compliance.

While it’s smart not to fear a potential H5N1 pandemic bird flu this year and submit to totalitarian controls and restrictions, it is still wise to prepare your household mentally for the upcoming propaganda and cowardice that is to ensue. Obtain early treatment protocols and preparedness items in the event these predatory forces unleash their next wave of bioweapons, destructive vaccine programs and outright totalitarianism.

Sources include:

MorningStar.com

YaleMedicine.org

Expose-News.com

StatNews.com

NBCNews.com

Winepressnews.com

Barrons.com

PeterMcCullough.substack.com

https://www.naturalnews.com/2024-05-26-new-human-vaccines-already-developed-and-stockpiled-pandemic-flu-that-doesnt-exist-yet.html

Создайте подобный сайт на WordPress.com
Начало работы