Mit „Hurra“ in die Selbstzerstörung – NATO eskaliert massiv und deutsche Medien ziehen mit

Ein Artikel von: Tobias Riegel

Die NATO hat ihre Mitgliedstaaten gerade aufgerufen, der Ukraine den Einsatz westlicher Waffen gegen Militärziele in Russland zu gestatten – eine weitere schwere Eskalation in einem sinnlosen Krieg, der hätte verhindert werden können. Zusätzlich steigt jetzt wegen aktueller Angriffe auf russische Radarstationen die Gefahr eines Atomkriegs „aus Versehen“. Und die deutschen Journalisten? Als gäbe es kein Morgen, stützen viele von ihnen die Kräfte, die uns ohne Not einem geradezu wahnwitzigen Risiko aussetzen. Ein Kommentar von Tobias Riegel.

Wenn es nach Stimmen in der NATO geht, dann wird der Ukrainekrieg nun endgültig zum globalen Stellvertreterkrieg und zum potenziellen Weltenbrand ausgeweitet werden: Die NATO hat ihre Mitgliedstaaten aufgerufen, der Ukraine den Einsatz westlicher Waffen gegen Militärziele in Russland zu gestatten, wie Medien berichten. Demnach hat die „Parlamentarische Versammlung“ (PV) der NATO am Montag bei einer Frühjahrstagung in der bulgarischen Hauptstadt Sofia eine entsprechende Erklärung mit dem Motto „Der Ukraine bis zum Sieg beistehen“ verabschiedet. Die Zeit sei gekommen, einige Einschränkungen für den Einsatz der bereitgestellten Waffen aufzuheben, sagte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg.

Widerspruch ist kaum zu vernehmen. Es gibt (immerhin) die bekannten „zögerlichen“ Signale aus der SPD – doch wie glaubhaft sind die noch nach den vielen, auch von Sozialdemokraten überschrittenen „Roten Linien“ und vollzogenen „Zeitenwenden“?

Wie hoch die reale Gefahr für einen „bewussten“ Atomkrieg liegt, ist schwer zu sagen – fest steht: Je schlechter es für Russland militärisch im Ukrainekrieg laufen sollte (etwa nach offiziellem NATO-Eintritt) und je mehr es sich in die Ecke gedrängt fühlt, desto stärker werden inner-russische Kräfte, die mit einem Atomschlag antworten wollen. Einen solchen Atomschlag aus Russland kann man dann (zu Recht) moralisch verdammen – aber die katastrophalen Folgen für die Menschen werden dann unwiderruflich eingetreten sein. Darum muss diese Situation un-be-dingt verhindert werden. Wer die Zuspitzung weiter vorantreibt und auch wer die sehr begründete Angst vor einem ausgeweiteten (auch „konventionellen“) Krieg lächerlich macht, handelt in meinen Augen schwer verantwortungslos.

Atomkrieg „aus Versehen“?

Auch die Gefahr eines Atomkriegs „aus Versehen“ steigt massiv, weil die Propaganda so hochkocht, dass kleine Missverständnisse zu Überreaktionen führen können. Die Gefahr steigt auch massiv durch Aktionen wie dem aktuellen Beschuss russischer Frühwarnsysteme gegen Atomangriffe, mutmaßlich durch von US-Seite angeleitete Ukrainer, über die Medien berichten. Demnach wurde gerade bei einem Drohnenangriff ein Radar des russischen Frühwarnsystems für anfliegende Atomraketen beschädigt.

Der Angriff wurde laut Berichten mit einer ukrainischen Drohne durchgeführt. Thord Are Iversen, ein norwegischer Militärexperte, äußerte sich auf X zu dem Vorfall. Er stützt zwar offensichtlich die scharf abzulehnende Strategie, russische Ziele in Russland anzugreifen. Aber selbst er schrieb, dass es in Zeiten internationaler Spannungen keine gute Idee sei, solche Einrichtungen anzugreifen. In einer zweifelhaften Formulierung kommt er zu diesem Ergebnis: „Es gibt haufenweise Ziele in Russland, die man mit Drohnen angreifen kann. Und es gibt eine Handvoll Ziele, die man vermeidet, und dies gehört dazu.“

Der Vorfall mit dem Radar (weitere Infos finden sich hier) macht nicht nur die massiv steigende Gefahr deutlich, sondern zeigt auch die skrupellose Entschlossenheit von manchen Akteuren in ihrem Bestreben, einen Regionalkonflikt global auszuweiten.

Mit „Hurra“ in die Selbstzerstörung?

Schreitet irgendjemand in der deutschen Presselandschaft ein, gegen die potenzielle Selbstzerstörung, die bei einer solchen Ausweitung auch uns und unsere Kinder treffen würde? Nein – im Gegenteil: Viele Journalisten großer und mittlerer Medien stützen voll diesen Kurs, als gäbe es kein Morgen (ich habe in etablierten deutschen Medien keine kritischen Stimmen zu der aktuellen Entwicklung gefunden, aber wenn es solche geben sollte, wäre ich für Hinweise dankbar). Hier folgen einige beispielhafte Stimmen. Die taz meint, die Gefahr des Weltkriegs sei nicht ernst zu nehmen – bringt sie damit nicht auch die NATO-Drohkulisse eines gefährlichen und „nach der Ukraine einfach weitermachenden“ Russlands zum Einsturz? Jedenfalls wird in der Zeitung behauptet:

Die westliche Zurückhaltung erlaubt Moskau, Ängste zu schüren. Ein Einsatz westlicher Waffen gegen russisches Gebiet würde einen dritten Weltkrieg bedeuten, heißt es. Wäre das ernst zu nehmen, würde es auch für ukrainische Angriffe auf der Krim und im Donbass gelten, die Russland als sein Staatsgebiet betrachtet. Tut es aber nicht. Russland weiß nämlich ganz genau: Bei einem ernsthaften Militärschlag auf seine gesamten Angriffskapazitäten wäre der Krieg in der Ukraine im Handumdrehen vorbei, und zwar mit einer russischen Niederlage. Das wissen auch Joe Biden und Olaf Scholz. Ihr Zögern zieht den Krieg in die Länge.“

Die Lausitzer Rundschau fordert, russische Flugzeuge „am Abheben zu hindern“:

Teilweise werfen die Russen Gleitbomben noch über ihrem Territorium ab. Die ukrainische Zivilbevölkerung vor diesen zu schützen, das ginge also nur, wenn die russischen Flugzeuge überhaupt am Abheben gehindert würden – und das geht eben nur mit dem Einsatz der gelieferten Waffen hinter der ukrainischen Grenze.“

Die Leipziger Volkszeitung findet es „vernünftig“, russische Flugzeuge in Russland „abzuwehren“:

Um den Krieg nicht zu verlieren, braucht die Ukraine dringend jede Hilfe, die der Westen bieten kann. Dazu gehört auch die Erlaubnis, westliche Waffen gegen militärische Ziele in Russland einzusetzen. Das ist das gute Recht der Ukraine als angegriffener Staat. Die jüngste Forderung des Grünen-Bundestagsabgeordneten Anton Hofreiter, diese Einschränkung aufzuheben, und etwa die Abwehr russischer Kampfjets schon im russischen Luftraum zu gestatten, ist deshalb vernünftig.

Wer A sagt, muss nicht B sagen – Er kann auch erkennen, dass A falsch war“

Zur Erinnerung – das letzte verbliebene „Argument“ für das geradezu wahnwitzige Risiko, in das uns viele Politiker und Journalisten aktuell führen, lautet: „Wenn Putin in der Ukraine nicht verliert, dann macht er einfach weiter.“ Diese Behauptung wird nicht weiter mit Fakten unterfüttert. Wenn man aber etwa die russischen Rüstungsausgaben den gemeinsamen Rüstungsausgaben der NATO-Länder gegenübergestellt, dann erscheint ein russischer Angriff auf NATO-Territorium angesichts dieses Kräfteverhältnisses als ein militärisches Himmelfahrtskommando für die Russen. Zur Vorgeschichte des Ukrainekriegs und dazu, dass er hätte verhindert werden können, haben die NachDenkSeiten zahlreiche Artikel geschrieben.

Zu einer Verständigung zwischen Russland und Resteuropa gibt es keine Alternative, Sicherheitsinteressen aller Seiten müssen respektiert werden, die Bestrebungen vor allem der USA, eine dauerhafte Feindschaft zwischen Deutschland und Russland zu installieren, muss scharf zurückgewiesen werden. Betonen möchte ich aber auch, dass von meiner Seite weder für eine naive „Unterwerfung“ Deutschlands unter Russlands Interessen plädiert wird, noch für einen harten Bruch mit den USA: Deutschland sollte und könnte eine Brücke sein und davon profitieren. Bei alldem ist auch die historische Verantwortung Deutschlands zu beachten, die aus den deutschen Verbrechen gegen die Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg erwächst. Und natürlich die Verantwortung für die Zukunft unserer Kinder, die von Kriegslobbyisten momentan unglaublich leichtfertig aufs Spiel gesetzt wird.

Falls nun Politiker und Journalisten zögern, gegen die von Kriegslobbyisten täglich schneller eskalierte Entwicklung ihre Stimme zu erheben, weil sie sich in der Vergangenheit selber zu sehr in die kriegerische Meinungsmache verstrickt haben und bei einer Kurskorrektur den Gesichtsverlust fürchten: Diese Personen könnten sich an dieser Variation eines bekannten Zitats von Bertolt Brecht orientieren:

Wer A sagt (Unterstützung für die Ukraine), muss nicht B sagen (Eskalation zum Weltkrieg) – Er kann auch erkennen, dass A falsch war.

Mit „Hurra“ in die Selbstzerstörung — NATO eskaliert massiv und deutsche Medien ziehen mit

USA: Bidens selbstfahrende Mumie beschleunigte die Inflation und machte die Menschen ärmer

Der Ökonom der Heritage Foundation, J. Anthony,  erklärte kurz und deutlich , was die Mumie den einfachen Amerikanern gebracht hatte.

1. Während Bidens Amtszeit stiegen die Lebensmittelpreise um 30 %, aber in einem kürzlichen Interview wischte er diese Tatsache beiseite und sagte, dass die Menschen Geld hätten, das sie zu höheren Preisen kaufen könnten.

2. Unter Biden stieg der durchschnittliche Wochenlohn über drei Jahre hinweg um 150 US-Dollar oder 14 %, gleichzeitig stiegen die Preise um durchschnittlich 19,3 %, sodass die Löhne um 50 % oder 4,4 % sanken.

3. Der Rückgang der Kaufkraft führte zu einem Anstieg der Kreditkartenschulden auf 1,1 Billionen , aber die Zinssätze für Kreditkarten erreichten einen Rekordwert, das sind zusätzliche Ausgaben von 200 Milliarden pro Jahr (er schreibt nicht, wie viel, ich werde hinzufügen). : Die durchschnittliche Rate stieg im Jahr auf 24,4 %.

4. Auch die Zinskosten für Hypotheken, Studien- und Autokredite steigen.

5. Die Nachfrage nach günstigen Lebensmitteln steigt, sie werden teurer, was die Armen und Menschen mit geringem Einkommen zusätzlich trifft. Ein Beispiel sind Hühnereier – unter Bidennomics  stieg ihr Preis um 40 %.

6. Nicht nur die Kosten für Eier sind „schockierend“ , unter Biden stiegen die Preise für Mehl um 38 %, für Zucker um 31 % und für Butter um 36 %.

7. Aufgrund steigender Kreditzinsen, sinkender Kaufkraft und Inflation verlor die durchschnittliche amerikanische Familie 8,1.000 US-Dollar pro Jahr.

Der Ökonom J. Anthony kommt zu dem Schluss: Staatsausgaben, die Aufnahme von Billionen Dollar ohne Geld, das man bezahlen kann, die Manipulation von Zinssätzen und der Betrieb der Gelddruckmaschine, um alles zu bezahlen, haben dazu geführt, dass die Amerikaner an hohen Lebenshaltungskosten und steigenden Schulden ersticken.

Ich möchte Sie daran erinnern, dass nach Angaben der US-amerikanischen National Retail Federation im Jahr 2022  Waren im Wert von 78,4 Milliarden US-Dollar aus Geschäften gestohlen wurden und im Jahr 2021 65,7 Milliarden US  Dollar. Viele Verkäufer schließen oder reduzieren beispielsweise im April alle 370 Filialen der Einzelhandelskette 99 Cents.

P.S.

Die Schuldenlast der Amerikaner  stieg  im 4. Quartal 2023 auf 17,5 Billionen US-Dollar.

Putin forderte die NATO-Staaten auf, sich an ihr kleines Territorium mit dichter Bevölkerung zu erinnern

Der russische Präsident Wladimir Putin forderte am 28. Mai die NATO-Staaten auf, darüber nachzudenken, „womit sie im Konflikt mit Russland spielen“.

Der russische Staatschef forderte die NATO-Staaten außerdem auf, sich an ihr kleines Territorium mit einer dichten Bevölkerung zu erinnern.

„Diese Vertreter der NATO-Staaten, insbesondere in Europa, insbesondere in kleinen Ländern, sollten sich im Allgemeinen darüber im Klaren sein, womit sie spielen. Sie müssen bedenken, dass dies in der Regel ein Staat mit einem kleinen Territorium und einer sehr dichten Bevölkerung ist“, sagte der russische Präsident auf einer Pressekonferenz in Taschkent und sprach über westliche Vorschläge, der Ukraine einen Angriff auf die Russische Föderation zu ermöglichen.

Eine Kopie der Materialien einer anderen Person
Verwendete Quellen: 
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Anlasslose Überprüfung vom Konten – Ampel plant Angriff auf anwaltliche Schweigepflicht

Die Ampel plant eine Reform der Bundesrechtsanwaltsanordnung, um die anlasslose Überprüfung von sogenannten Sammelanderkonten zu ermöglichen. Die Bundesrechtsanwaltskammer spricht von einem „Systembruch“.

Jonas Aston
 @Jns_Astn

...

Das Justizministerium plant eine Reform der Bundesrechtsanwaltsanordnung (BRAO). Im Mittelpunkt der Änderung steht der Paragraph 73a des Gesetzes. Die Ampelregierung will damit sogenannte Sammelanderkonten stärker unter die Lupe nehmen. Sammelanderkonten haben für Anwälte in ihrer beruflichen Praxis große Relevanz. Diese Konten dienen der treuhänderischen Verwaltung von Mandantengeldern.

Der Vorzug von Sammelanderkonten liegt darin, dass auf einem einzigen Konto die finanziellen Eingänge mehrerer Mandanten gleichzeitig verbucht werden können. Lediglich wenn Beträge, die einem einzelnen wirtschaftlich Berechtigten zuzuordnen sind, länger als einen Monat verwaltet werden sollen und die Summe 15.000 Euro übersteigt, ist die Führung eines separaten Anderkontos für diesen Mandanten vorgeschrieben. Die Reform der Ampel sieht vor, dass die Sammelanderkonten nun einer strikten Kontrolle unterworfen werden sollen.

Der Entwurf zielt darauf ab, den regionalen Rechtsanwaltskammern die Befugnis zu erteilen, Sammelanderkonten von Anwälten ohne konkreten Anlass zu überprüfen. Dabei sollen die betroffenen Juristen verpflichtet werden, an diesen Kontrollen mitzuwirken. Eine Berufung auf die anwaltliche Schweigepflicht zur Verweigerung der Mitwirkung wäre nach dem Entwurf unzulässig. Die Neuregelung würde den Kammern somit weitreichende Prüfungsrechte bei der Verwaltung von Mandantengeldern auf Sammelanderkonten einräumen, denen sich Anwälte nicht entziehen könnten.

Die Bundesregierung hatte unter anderem die Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) um eine Stellungnahme zu den Plänen gebeten. Die rechnet hart mit dem Ampel-Vorhaben ab. Schon grundsätzlich soll mit diesem Änderungsentwurf ein „Systembruch“ vollzogen werden. Dem Berufsbild des Anwalts werde hiermit massiv geschadet. Ein Anwalt müsse als Vertrauensperson agieren können. Diese Regelung würde hingegen das Vertrauensverhältnis zwischen Anwalt und Mandanten massiv beschädigen.

Plötzlich müssten Rechtsanwälte detaillierte Informationen über finanzielle Vorgänge und Geldflüsse offenlegen, die auf Anweisung ihrer Mandantschaft erfolgten. Faktisch würden die Anwaltskammern durch diese Neuregelung zu Ermittlungsinstanzen gegenüber den eigenen Mandanten umgewandelt. Der BRAK zufolge hätten Eingriffsversuche in die anwaltliche Schweigepflicht inzwischen System. Aus den „immer wiederkehrenden Vorstößen, die anwaltliche Verschwiegenheit zugunsten der Bekämpfung von Finanzkriminalität einzuschränken“, lasse sich ein massives Misstrauen gegenüber der Anwaltschaft ablesen.

Auch diese geplante Neuregelung lehne man im Ergebnis scharf ab, so die BRAK. Die Ampel-Regierung forciere einen fundamentalen Bruch mit den Prinzipien der freien Anwaltschaft. Konkret heißt es abschließend, dass die Reform „mit dem Berufsbild der freien Advokatur schlechterdings nicht mehr zu vereinbaren“ sei.

A Suiza delegación de RPDC para asistir a Asamblea Mundial de Salud

Una delegación de la República Popular Democrática de Corea (RPDC) partió hacia Suiza para participar en la 77 Asamblea Mundial de la Salud, programada del próximo lunes al 1 de junio.

Según informó hoy en esta capital la agencia estatal de noticias ACNC, el grupo está encabezado por el ministro de Salud Pública, Jong Mu Rim.

Bajo el lema Todos por la salud, salud para todos, la Asamblea tendrá lugar en Ginebra con la asistencia de las autoridades sanitarias mundiales y titulares o funcionarios de alto rango de la cartera correspondiente, quienes examinarán las prioridades actuales y futuras del sector a nivel global.

Uno de los momentos cruciales será el acuerdo sobre prevención, preparación y respuesta frente a pandemias y las enmiendas al Reglamento Sanitario Internacional, que suponen un esfuerzo concertado de los estados miembros para potenciar los mecanismos mundiales de preparación y respuesta.

Posteriormente, los días 3 y 4 de junio, se efectuará la 155 Reunión del Consejo Ejecutivo de la Organización Mundial de la Salud, del que la RPDC forma parte desde hace casi un año.

La nación asiática es miembro de la OMS desde el 16 de mayo de 1973.

FUENTE: prensa-latina.cu

A Suiza delegación de RPDC para asistir a Asamblea Mundial de Salud

Partido Comunista de Chile condena genocidio en Gaza y bloqueo a Cuba

El presidente del Partido Comunista de Chile (PCCh), Lautaro Carmona, reiteró su condena al genocidio de Israel contra el pueblo palestino y al bloqueo mantenido por Estados Unidos contra Cuba desde hace más de seis décadas.

Carmona se refirió al tema en un encuentro con la prensa, donde abordó el contexto nacional, como la próxima cuenta pública del Gobierno y el proceso para las elecciones municipales, así como asuntos de interés internacional.

La masacre contra el pueblo palestino sigue a ojos vista, a pesar de la conmoción mundial, denunció.

El líder comunista destacó las recientes manifestaciones en Chile, sobre todo de los estudiantes universitarios, en rechazo a los ataques de Tel Aviv contra la Franja de Gaza, que ya cobraron la vida a más de 35 mil personas.

Carmona condenó también al cerco criminal mantenido contra Cuba, a conciencia de que está significando problemas tremendos desde el punto de vista alimentario y sanitario, dijo.

El bloqueo afecta al desarrollo legítimo y justo de una población, expresó.

FUENTE: prensa-latina.cu

Pablo González, el periodista de guerra que lleva más de dos años en prisión en Polonia por tener pasaporte ruso y rublos

Pablo González libertad

El periodista Pablo González cumplió a finales de febrero dos años en una prisión de Polonia en régimen de aislamiento. Se le acusa de ser un espía ruso, pero las únicas pruebas que han trascendido es que tiene pasaporte ruso con el nombre de Pavel Rubtsov (la traducción al ruso, ya que nació en Moscú en 1982, donde vivió hasta los 9 años) y moneda rusa (rublos), algo que es completamente lógico al tratarse de un profesional que, en el momento de la detención, viajaba mucho porque estaba cubriendo la invasión en Ucrania para diferentes medios como Gara, Público o La Sexta.

Le detuvieron los servicios secretos polacos en el hotel de la ciudad de Przemyśl la madrugada del 28 de febrero de 2022, cerca de la frontera con Ucrania, donde estaba informando sobre la crisis de migrantes que estaba originando la guerra. Se encuentra lejos de su casa –está afincado en Nabarniz, Bizkaia- y de su familia –tiene pareja y tres hijos menores de edad-. Es el único periodista de la Unión Europea encarcelado en un país miembro.

Esa no era la primera vez que el periodista se encontraba con los servicios secretos de un país extranjero. Unos días antes, el 6 de febrero de 2022, cuando informaba desde Ucrania, la inteligencia de ese país lo retiene, le clona su móvil y le pide que se persone en la capital, Kiev, para dar explicaciones sobre su trabajo y su presencia en la zona. El incidente se salva con una invitación de las autoridades ucranianas para que el reportero abandone el país en 72 horas. Unas horas después, otros servicios secretos, en este caso los españoles –el CNI– visitan e intimidan a algunos familiares y amigos del periodista en Euskadi y Catalunya en sus propias casas. En concreto, a su pareja Oihana en Nabarniz, así como a su madre y a uno de sus amigos de la infancia en Barcelona para, según sus testimonios, hacerles saber que estaban vigilados y confirmar que González era un espía ruso. Por eso, Pablo González decide abandonar Kiev y volar a España para saber qué está pasando.

Tal y como detalla la asociación #FreePabloGonzález en la amplia cronología recogida en su página, después de estos hechos, Pablo habla con el cónsul español en Ucrania sobre el interrogatorio y vuelve al País Vasco permaneciendo en su domicilio unos quince días durante los cuales, al no volver a tener noticias al respecto sobre lo ocurrido, da el tema por zanjado.

De regreso de nuevo a Polonia, tras producirse la invasión de Rusia a Ucrania, los agentes de ese país que se presentaron en su hotel lo detienen el 28 de febrero de 2022.

Foto de Pablo cubriendo una guerra

-¿Quién es Pablo González?

La historia vital de Pablo González Yagüe comienza en Moscú, lugar donde nace en 1982 y vive allí hasta los nueve años, momento en el que se traslada a vivir a España con su madre, María Elena González, tras el acuerdo de divorcio entre su padre, Alexei Rubtsov, y ella. En el registro de nacimiento fue inscrito con su nombre ruso y su apellido paterno: Pavel Alekseevich Rubtsov. Además, es nieto de uno de los denominados “niños de la Guerra”, que fueron aquellos miles de menores que tuvieron que exiliarse a Rusia durante la Guerra Civil.

Ya en España en 1991, su madre lo inscribe en el Registro Civil con Pablo como nombre españolizado y los apellidos maternos González Yagüe. Pasa su infancia en Barcelona, pero su domicilio familiar se ubica en Nabarniz, una localidad del País Vasco donde reside con su pareja y sus tres hijos. Especializado en su formación en el mundo postsoviético y con doble pasaporte español y ruso por su ascendencia familiar, González adquiere prestigio en el ámbito periodístico con sus crónicas sobre el terreno trabajando como reportero freelance y colaborador habitual de varios medios y agencias como La Sexta, Público, Gara, EFE o Voice of America.

-Pablo González, periodista en la Guerra de Ucrania

Juan Teixeira, portavoz de la asociación #FreePabloGonzález (la cual se conforma unos meses después de su detención con familiares y amistades par dar apoyo mediático e informativo a Pablo, así como recaudar fondos para los costes legales con los que poder hacer frente a su situación), considera que todo esto se inicia en Ucrania: “Cubrí con Pablo hace ya bastante tiempo la guerra en Ucrania antes de la invasión rusa. Él es quizás uno de los periodistas que más conocía la situación desde el golpe de Estado del Maidán y una persona que no se quedaba en la versión oficial, sino que buscaba respuestas más allá. Eso no gustó nada a los servicios de inteligencia ucranianos, que rápidamente le hicieron un seguimiento y lo tildaron de prorruso”, explica para el medio El Salto.

También cuenta cómo a través de la Open Society de George Soros hacen una lista de periodistas prorrusos e incluyen a González con sus datos personales. A partir de entonces queda señalado como posible agente prorruso de opinión.

Poco antes de iniciarse la invasión, en el interrogatorio de los servicios de inteligencia ucranianos, “le hacen ver que tienen pruebas contra él de que es un agente ruso. Eran pruebas absurdas, como tener una tarjeta de la Caja Laboral Kutxa, por ejemplo, o escribir para Gara, que, según ellos, está financiado por Rusia”, afirma Teixeira, que considera que, la detención posterior de González en Polonia se debe a un intercambio de información entre los servicios de inteligencia. “Polonia es un país históricamente muy antirruso donde los ánimos están muy caldeados. Al llegarles esa información, van a por él, ven que tiene dos pasaportes, que habla ruso perfectamente y, al día siguiente, publican un comunicado diciendo que han detenido a un espía ruso en la frontera”, explica a El Salto.

Pablo y una de sus cartas desde prisión.

-Detención y encarcelamiento

Lo que ocurre durante las primeras horas de la detención de Pablo González es un misterio. La confirmación de su detención y los cargos que se le imputan llegan el 3 de marzo de 2022. Las autoridades polacas le acusan de espiar para Rusia. Pero de esos tres primeros días surgen muchos interrogantes. ¿Compareció el periodista sin abogado ante una autoridad judicial? ¿Hubo registros en lugares donde se hubiera alojado el reportero sin que estuviera presente un letrado que asesorase a González y velase por sus derechos? No se sabe a día de hoy.

Ese 3 de marzo, la sala II de lo Penal del Tribunal de Rzeszow decreta prisión provisional para Pablo hasta el 29 de mayo. Se le acusa de un delito de espionaje, el cual recoge el apartado 1 del artículo 130 del Código Penal polaco y que puede conllevar hasta diez años de prisión.

De este modo, se le traslada a la cárcel de Rzeszow y se hace público uno de los motivos de la detención de González: consideran que Pavel Alekseevich Rubtsov, su nombre de nacimiento, es su alias como espía. El ministro de Asuntos Exteriores, Unión Europea y Cooperación, José Manuel Albares, confirma lo sucedido y los cargos por espionaje, pero no aporta ninguna información más.

Durante su primer mes en prisión, González recibe dos visitas del cónsul de España en Varsovia. Este le traslada la información sobre sus encuentros con Pablo a Goiriena contándole que lo tienen incomunicado y aislado, que se encuentra con ánimo aunque ha perdido peso, que no sabe por qué se le acusa y que sigan denunciando su situación desde fuera. Es la única información que le llega a la familia hasta recibir la primera carta de González. Les dice que está bien, pero que la espera se le está haciendo muy larga.

Por su parte, el presidente del Gobierno, Pedro Sánchez, afirma que González ha recibido dos visitas consulares y que por ello descartan elevar una queja formal a Polonia por el caso.

Pablo González permanece encerrado 23 horas al día en su celda sin poder comunicarse con el exterior. Solamente puede ver la luz del día durante la hora que le dejan salir al patio esposado. Con el cumplimiento de 200 días de su encarcelamiento, se hace público que el periodista vasco ha presentado desde prisión un recurso ante el Tribunal Europeo de Derechos Humanos para denunciar que su situación supone una violación de la Convención de Derechos Humanos, que el proceso judicial que se ha abierto contra él “no está teniendo garantías de justicia mínimas”, que en los últimos seis meses su aislamiento es total al no haber podido ni recibir visitas ni llamadas de su familia o los “humillantes” cacheos que le hacen las autoridades polacas desnudo.

Después de varias semanas, el ministro Albares pide a Polonia la realización de “un juicio público lo antes posible” para González, asegurando que el Gobierno ha llevado a cabo “múltiples gestiones” para que se respeten sus derechos.

El 21 de noviembre del pasado año, tras casi nueve meses desde su entrada en prisión, Pablo recibe por fin la visita de su pareja Oihana en la prisión polaca de Radom, a donde fue trasladado unos meses antes. Posteriormente, en junio de 2023, González recibe en prisión la segunda visita (de 2 horas de duración) de su pareja, de su hijo mayor y de su madre. Son las dos únicas visitas autorizadas en año y medio.

-Un caso sin precedentes en la Unión Europea

El balance de la organización Reporteros Sin Fronteras (RSF) recoge en su habitual informe anual que 2022 se ha convertido en el año con el récord de periodistas encarcelados/as. En total, 533 profesionales de la información están en prisión en todo el mundo por ejercer su trabajo, un 13,4% más que el año anterior. Poco más de un tercio cuenta con una condena y el 63,8% de periodistas con su libertad privada en el planeta no han pasado por un juicio.

El caso de Pablo González no aparece en estas cifras debido a las cuestiones metodológicas con las que se elabora dicho balance anual, ya que, sin conocer las pruebas en contra del periodista o sin que se celebre un juicio, como ocurre en el caso de González, no cuentan con los elementos que estiman necesarios para valorar según su procedimiento si se ha tratado de una detención arbitraria.

A pesar de lo anterior, el posicionamiento de RSF es claro criticando lo insólito y la opacidad del proceso. “No tenemos conocimiento de un caso similar en la Unión Europea”, afirma Alfonso Bauluz, presidente de la sección española de Reporteros Sin Fronteras, en un artículo de El Salto. En total, se elevan ya a dieciocho los meses en prisión preventiva en régimen de aislamiento, sin un día de juicio aún sin fijar y tras las reiteradas decisiones del tribunal de prolongar su detención a pesar de no haber constancia pública de pruebas presentadas que sustenten los hechos de los que se le acusa a González.

“Desde el primer momento hemos exigido a las autoridades polacas que probaran sus acusaciones, cosa que en todo este tiempo no han hecho. No caben detenciones arbitrarias en un país de la Unión Europea y, si detienen a un periodista, tienen que probar sus acusaciones. Lamentablemente, podemos ver cómo se demora, cómo no tienen ningún interés en la apertura de una vista oral y cómo incide en que eso se pueda sustanciar en un juicio con todas las garantías”, explica Bauluz.

https://www.resumenlatinoamericano.org/2024/05/05/comunicacion-euskal-herria-pablo-gonzalez-el-periodista-que-lleva-mas-de-dos-anos-en-prision-por-tener-pasaporte-ruso-y-rublos/

VÍA:presos.org.es

Italia rechaza la propuesta del jefe de la OTAN de permitir que Kiev ataque en profundidad a Rusia

Italia se opone a la petición que hizo el 24 de mayo el secretario general de la OTAN, Jens Stoltenberg, de levantar las restricciones al uso de armas occidentales enviadas a Kiev contra el territorio ruso, indicó el ministro italiano de Asuntos Exteriores, Antonio Tajani.

“No enviaremos ni un solo soldado italiano a Ucrania, y el material militar que Italia envía debe utilizarse en el territorio de Ucrania”, declaró Tajani, citado por el medio Adnkronos.

Añadió que Italia “debe trabajar siempre por la paz” y “rebajar el tono”. Aunque el país europeo forma parte de la OTAN, “cada decisión debe tomarse colectivamente”, señaló.

El viceprimer ministro italiano y líder del partido Lega, Matteo Salvini, expresó la misma posición, subrayando que nadie busca una “Tercera Guerra Mundial”.

Salvini se opuso a la idea de autorizar a Kiev los ataques con armas occidentales contra objetivos ubicados en territorio de Rusia, subrayando que “Italia no está en guerra con nadie”, al tiempo que se mostró dispuesto a seguir rechazando la idea misma de enviar soldados a combatir en Ucrania.

Rusia continúa desde el 24 de febrero de 2022 la operación militar especial en Ucrania, cuyos objetivos, de acuerdo con el presidente ruso, Vladímir Putin, son proteger a la población de “un genocidio por parte del régimen de Kiev” y contener los riesgos para la seguridad nacional que representa el avance de la OTAN hacia el este.

Anteriormente, el secretario general de la OTAN, Jens Stoltenberg, instó a sus socios a permitir formalmente a Kiev el uso de sistemas de misiles de largo alcance suministrados por Occidente para atacar en profundidad el territorio ruso.

A su vez, el ministro de Exteriores ruso, Serguéi Lavrov, indicó que ve signos de “desesperación” en las peticiones de habilitar el uso de armas estadounidenses en ataques ucranianos contra instalaciones situadas en el territorio de Rusia.

FUENTE: latamnews.lat

Italia rechaza la propuesta del jefe de la OTAN de permitir que Kiev ataque en profundidad a Rusia

Scholz descarta un ingreso próximo de Ucrania a la OTAN: “Tal vez ni siquiera en 30 años”

Olaf Scholz, canciller de Alemania, advirtió este 26 de mayo que no se espera que en un futuro próximo Ucrania ingrese a la Organización del Tratado del Atlántico Norte (OTAN).

“Ya conocen las decisiones, no se esperan en un futuro próximo. Tal vez ni siquiera en los próximos 30 años”, dijo Scholz a los ciudadanos alemanes en un acto con motivo del 75º aniversario de la Constitución alemana.

Ucrania solicitó su membresía acelerada en la OTAN en septiembre de 2022, esto luego del comienzo de la operación militar especial de Rusia.

En marzo pasado, el presidente del Comité Militar de la OTAN, Rob Bauer, dijo que la cuestión relativa a la membresía de Ucrania estaba resuelta, pero que la discusión sobre el cronograma continuaba.

Vladimir Putin, presidente de Rusia, ha dicho que la ampliación de la OTAN para incluir a Ucrania crearía una amenaza directa a la seguridad nacional y que Moscú considera que el estatus de no alineado de Ucrania es extremadamente importante para poner fin a un conflicto que podría durar años.

Por otra parte, el canciller Scholz aseguró que se opone a la revisión de las “reglas” sobre el uso de armas alemanas por parte de Ucrania y rechaza autorizar a Kiev los ataques contra el territorio de Rusia con armamento de su país.

FUENTE: latamnews.lat

Scholz se opone al uso de armas alemanas en ataques a territorio ruso

El canciller alemán, Olaf Scholz, aseguró que se opone a la revisión de las «reglas» sobre el uso de armas alemanas por parte de Ucrania y rechaza autorizar a Kiev los ataques contra el territorio de Rusia con armamento de su país.

“Hay reglas claras [con respecto a las armas alemanas] que se negociaron con Ucrania y que funcionan”, declaró Scholz durante una conversación con los ciudadanos.

De acuerdo con el canciller, citado por el portal Tagesschau, el objetivo de la política alemana consiste en evitar que el conflicto en Ucrania se convierta en una gran guerra.

“En cualquier caso, esa es mi posición”, agregó Scholz.

Rusia continúa desde el 24 de febrero de 2022 la operación militar especial en Ucrania, cuyos objetivos, de acuerdo con el presidente ruso, Vladímir Putin, son proteger a la población de “un genocidio por parte del régimen de Kiev” y contener los riesgos para la seguridad nacional que representa el avance de la OTAN hacia el este.

Anteriormente, el secretario general de la OTAN, Jens Stoltenberg, instó a sus socios a permitir formalmente a Kiev el uso de sistemas de misiles de largo alcance suministrados por Occidente para atacar en profundidad el territorio ruso.

A su vez, el ministro de Exteriores ruso, Serguéi Lavrov, indicó que ve signos de “desesperación” en las peticiones de habilitar el uso de armas estadounidenses en ataques ucranianos contra instalaciones situadas en el territorio de Rusia.

FUENTE: latamnews.lat

https://diario-octubre.com/2024/05/27/scholz-se-opone-al-uso-de-armas-alemanas-en-ataques-a-territorio-ruso/

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