Welche Zukunft haben das WEF und seine Teilnehmer vor sich?

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Bill Gates „Trotz der globalen Erwärmung gibt es immer noch genug Nahrung. Die Begrenzung der Bevölkerungszahl und des Nahrungsmittelangebots wird es uns ermöglichen, mit größerer Zuversicht in die Zukunft zu blicken.

Die Produktion anderer landwirtschaftlicher Produkte als Nahrungsmittel muss bis 2030 eingestellt werden.“

https://t.me/c/1855054676/4595

Hinweise des Tages II

Ein Artikel von: Redaktion

Hier finden Sie einen Überblick über interessante Beiträge aus anderen Medien und Veröffentlichungen. Wenn Sie auf “weiterlesen” klicken, öffnet sich das Angebot und Sie können sich aussuchen, was Sie lesen wollen. (AT)

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Hier die Übersicht; Sie können mit einem Klick aufrufen, was Sie interessiert:

  1. Verbrechen im Nahostkrieg: “Nach meinem Eindruck gibt es enorm viele Beweise”
    Sind die beantragten Haftbefehle gegen Israel und die Hamas angemessen? Hier erklärt der Völkerrechtler Kai Ambos, welche Indizien und Belege vorliegen. […]
    DIE ZEIT: Der Antrag auf Haftbefehl richtet sich sowohl gegen die Hamas als auch gegen Israel. Werden hier ein demokratischer Staat und eine Terrororganisation auf dieselbe Stufe gestellt? Präsident Biden hat in einer ersten Stellungnahme noch einmal betont, es gebe “keine Äquivalenz” zwischen Israel und der Hamas.
    Ambos: Dass ein Staat demokratisch ist, heißt ja leider nicht, dass er deswegen keine Kriegsverbrechen begehen kann. Das haben wir zum Beispiel im Vietnam-Krieg gesehen. Das wäre schön, aber so ist es nicht. Ob es eine Koinzidenz ist, dass die Anträge gegen die Hamas-Führer und Netanjahu zusammenkommen, weiß ich nicht. Es ist jedenfalls allgemein erwartet worden, der Chefankläger werde beide Konfliktparteien adressieren, wenn dies die Beweislage hergibt. Darin würde ich auch keine Gleichsetzung zwischen der Hamas und Israel sehen, es geht ja um unterschiedliche Vorwürfe. Diskutieren könnte man vielleicht, ob es klug ist, direkt gegen den Premierminister vorzugehen, ob es nicht besser gewesen wäre, gegen extremere Repräsentanten der derzeitigen Regierung, zum Beispiel Finanzminister Smotrich oder Sicherheitsminister Ben-Gvir vorzugehen. Am Ende sind das aber Entscheidungen, die nur der ermittelnde Staatsanwalt treffen kann, weil nur er die volle Beweislage kennt.
    Quelle: Zeit OnlineAnmerkung unseres Lesers J.A.: Klar und präzise argumentiert. Vor allem in dem Hinweis, dass ein demokratischer Staat leider ebenfalls Kriegsverbrechen begehen kann, was manche Leute einfach nicht wahrhaben wollen.
  2. Der Zeitenwendehals
    Boris Pistorius ist nahezu der einzige wirklich beliebte Politiker Deutschlands — dass diese Liebe ausgerechnet einem notorischen Kriegstreiber gilt, ist ein fatales Signal.
    Er riskiert einen Krieg mit einem der größten und am besten bewaffneten Länder der Erde. Er will Hunderte Milliarden hart erarbeiteter Steuergelder in Rüstung stecken, obwohl das Geld anderswo dringend benötigt wird. Er beabsichtigt, schon Schüler auf Kriegstüchtigkeit einzuschwören, will mit der Rückkehr zur Wehrpflicht junge Erwachsene wieder strammstehen lassen und nährt mit jedem Talkshow-Auftritt die sattsam bekannten Feindbilder. Man könnte meinen, einem solchen Politiker würde die geballte Abneigung der Bevölkerung entgegenschlagen. Das Gegenteil ist der Fall: Bum Bum Boris ist für viele Deutsche der König der Herzen. Er ist einer der letzten wirklichen Publikumslieblinge innerhalb eines politischen Führungskaders, der das Vertrauen der Menschen in rasantem Tempo verspielt. Die wahre Geheimwaffe des glücklosen Kanzlers Olaf Scholz und vielleicht sein Nachfolger. Was ist das Geheimnis des Mannes, dessen bekanntester Spruch Deutschlands „Kriegstüchtigkeit“ zu beschwören sucht? Sind die Deutschen allesamt zu Masochisten mutiert, oder haben wieder einmal die regierungsfreundlichen Medien ganze Arbeit geleistet?
    Quelle: Manova
  3. USA und ihre Alliierten können globale Sicherheit nicht gewährleisten
    Militärische Lösungen führen nur zu weiterer Unsicherheit und Eskalation. Doch was passiert, wenn die westliche Politik ihre Strategie nicht ändert? (Teil 2 und Schluss)
    Für die, die sehen wollen, ist längst eindeutig, dass die USA weder im Alleingang noch unterstützt durch ihre Alliierten die Fähigkeit und die Mittel haben, weltweit dafür zu sorgen, dass verlässliche Sicherheit entsteht. Da mag sich der deutsche Verteidigungsminister noch so sehr rühmen, dass nun auch ein deutsches Schiff im Roten Meer gegen die Huthi mitschwimmt oder eins im asiatisch-pazifischen Raum den Chinesen die Gelbe Karte zeigen will.
    Quelle: Petra Erler auf Telepolis
  4. «Von der Levante bis zur Persischen Golfregion»
    Die Leserinnen und Leser von Globalbridge.ch kennen sie: Karin Leukefeld, die wie nicht schnell eine andere Journalistin den Nahen Osten persönlich kennt und seit einigen Jahren regelmässig von dort berichtet. Fritz Edlinger, der Herausgeber und Chefredakteur der – immer sehr lesenswerten – österreichischen Zeitschrift INTERNATIONAL: «Soeben haben wir ein umfangreiches Video ins Netz gestellt, welches die komplette Aufnahme des jüngsten Vortrages „Von der Levante bis zur Persischen Golfregion. Akteure und ihre Interessen im Kampf um Palästina“, den Karin Leukefeld auf Einladung von INTERNATIONAL am 8.5. in Wien gehalten hat, beinhaltet.»
    Quelle: Globalbridge
  5. Wie Habeck alles grün macht (bis es weg ist)
    Bundeswirtschaftsminister Robert Habecks neuester Geniestreich dürfte dafür sorgen, dass die öffentlichen Investitionen endgültig zusammenbrechen, mit der noch verbliebenen funktionstüchtigen Infrastruktur. Nachdem er schon der Immobilienwirtschaft mit dem Heizgesetz einen Pfahl ins Herz verpasst hat, nimmt er sich jetzt den öffentlichen Bausektor vor.
    Wie? Indem er stufenweise dazu verpflichten will, “grünen”, also nutzlos überteuert hergestellten, Stahl und Beton zu verwenden. Und der Hebel dafür soll die öffentliche Hand sein, die darauf verpflichtet werden soll, diese Materialien zu verwenden. Schließlich fände ein großer Teil der Bau- und Infrastrukturmaßnahmen in öffentlichem Auftrag statt.
    Ein typisches Beispiel dafür, wie das Habeck-Ministerium mit halben Informationen ganzen Unfug anstellt. Zwei Drittel dieser öffentlichen Investitionen erfolgen nämlich durch die Kommunen. Durch Städte und Landkreise. Nicht durch den Bund. Und jeder, der eine Ahnung, auch nur den Hauch einer Ahnung vom Zustand kommunaler Finanzen hat, weiß, dass für diese schon die Erhöhung der Baukosten, die ohne den grünen Schnickschnack stattfand, eine Katastrophe ist. Weil die meisten Kommunen längst Schwierigkeiten bei der Erfüllung der Pflichtaufgaben haben, die kommunalen Kassen leer sind und beispielsweise durch den Zustrom von Flüchtlingen immer neue Belastungen hinzukommen. Man dürfte kaum eine Kommune in Deutschland mehr finden, die nicht längst mit allen Mitteln versucht, Sanierungen öffentlicher Gebäude auf die lange Bank zu schieben.
    Quelle: Dagmar Henn in RT DEAnmerkung André Tautenhahn: Das ist nicht ganz richtig. Die Investitionsbereitschaft der Kommunen ist durchaus vorhanden und wird auch in den Haushalten abgebildet. In erster Linie fehlt es aber an personellen Kapazitäten, um alles auch abarbeiten zu können. So entstehen mitunter immer größere Haushaltsreste.dazu: Habeck legt Quoten-Konzept für grünen Stahl vor
    Habeck sagte, mit dem Konzept nehme man die Nachfrageseite in den Blick. Die Rahmenbedingungen müssten so gesetzt sein, dass grüne Produkte „mittel- bis langfristig wettbewerbsfähig sind“. Im Fokus stehen mit Stahl, Zement, Ammoniak und Ethylen Produkte der energieintensiven Grundstoffindustrie, die essenzielle Bestandteile vieler Wertschöpfungsketten der deutschen Wirtschaft sind.
    Quelle: HandelsblattAnmerkung Christian Reimann: Erst im vergangenen Monat hatte Bundesminister Habeck zusammen mit der Wirtschaftsvereinigung Stahl das Kennzeichnungssystem Low Emission Steel Standards (LESS), eine Kennzeichnung für CO2-armen Stahl, vorgestellt. Über die öffentliche Beschaffung oder über Quotenregelungen und mit milliardenschweren Förderprogrammen für einige Branchen soll nun also u.a. grüner Stahl zum Standard werden. Mit diesem Konzept entpuppt sich Herr Habeck nicht als Kämpfer “für die gute alte soziale Marktwirtschaft“, sondern als Ideologe für eine angeblich grüne Wirtschaft. Bitte lesen Sie dazu u.a. auch bzw. erneut:
    1. „Landkrieg“, zerstörtes Gasnetz usw.: Ist Robert Habeck der gefährlichste Politiker der Regierung?
    2. Deutschland ist Schlusslicht bei IWF-Konjunkturprognose und Robert Habeck sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht
    3. Baerbock und Habeck: Auftragskiller des deutschen Mittelstandes?
    4. Bundeswirtschaftsministerium unter Habeck: Vetternwirtschaft, Klima der Angst und Einsatz des Inlandsgeheimdienstes bei „abweichenden Einschätzungen“
    Erinnert sei daran: Als Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz hatte Herr Habeck anlässlich eines WEF-Treffens andeutend den Anspruch erhoben, Unternehmen, das Kapital, die Finanzmärkte, die Energieunternehmen “in die richtige Richtung mitziehen“ zu wollen. Inzwischen – und nach insgesamt über zwei Jahren Regierungsverantwortung – ist das Kapital in die Richtung raus aus Deutschland gelenkt worden, der Gesamtmetall-Chef sieht Beginn von De-Industrialisierung und vielleicht denkt Herr Habeck an die in den USA Freude bereitende „dienende Führungsrolle” Deutschlands.
  6. Gericht stoppt Einbaupflicht für Smart Meter
    Die aktuell verfügbaren Smart Meter sind nicht rechtskonform und sollen daher nicht eingebaut werden. Das hat das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht (OVG) in Münster entschieden.
    Hintergrund: Mit smarten Stromzählern können nicht nur die Zählerstände automatisch digital und verschlüsselt an die Stromerzeuger ermittelt werden. Denkbar ist auch eine Steuerung des Stromverbrauchs je nach Versorgungslage. Bis zum Jahr 2032 sollen nach den gesetzlichen Bestimmungen zur Energiewende alle analogen Stromzähler durch digitale Stromzähler ersetzt werden. Dafür ist eine Lizenzierung der neuartigen Stromzähler durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) notwendig.
    Nach Ansicht der OVG-Richter ist eine Verfügung des BSI voraussichtlich rechtswidrig.
    Quelle: HandwerksblattAnmerkung Christian Reimann: Auch diese “Baustelle” scheint der zuständige Bundesminister Habeck nicht in den Griff zu bekommen. Bitte lesen Sie dazu auch Rechnungshof sieht bei Smart Meter hohe Kosten und bisher kaum Nutzen und Smarte Stromzähler sollen Pflicht werden sowie „Steigerung der Energieeffizienz“ – auf Deutschland wartet das nächste Einspargesetz und dazu auch: Energiewende: Habeck hat “Smart-Meter-Aufbruchgesetz” fertig jeweils mit einer Anmerkung.
  7. Warum nicht die Altenpflegeausbildung wiederbeleben?
    Manchmal sind es schlichte Fakten, die die Ideologie durchkreuzen. Nachdem die Befürworter der generalistischen Pflegeausbildung jahrelang die Zusammenlegung der verschiedenen Pflegeausbildungen zum entscheidenden Schritt zur Stärkung des Berufs verklärt hatten, machte das Statistische Bundesamt diesen Fantasien im Sommer letzten Jahres ein Ende. Minus sieben Prozent – so fiel die dramatische Bilanz der Ausbildungszahlen der vorhergehenden Jahre aus. Mit der kleinen (und vorläufigen) Aufwärtsbewegung in diesem Jahr um 3 Prozent bleiben die Zahlen immer noch deutlich unter dem vorherigen Niveau. Ein Drama für die Branche, vor allem für Pflegebedürftige, deren Versorgung immer weniger gesichert ist.
    Aber offenbar durfte nicht sein, was nicht sein sollte. Also schwiegen die zuständigen Ministerien und selbst der Deutsche Pflegerat brauchte mehrere Tage, um die Zahlen öffentlich zu kommentieren und zu einer allgemeinen konjunkturellen Delle umzudeuten. Der Schock ist zu Recht groß. Jahrelang hatte die Pflegeausbildung kontinuierlich für massive Zuwachszahlen gesorgt.
    Quelle: bpaAnmerkung unseres Lesers M.W.: Ganz offensichtlich ist man selbst bei solch enorm wichtigen “Butter und Brot” -Themen hierzulande nicht mehr in der Lage, handwerklich solide Arbeit abzuliefern. Ein Hufschmied und ein Goldschmied bearbeiten beide unstrittig Metall. Trotzdem käme niemand auf die Idee, die Ausbildung für beide zusammenzulegen.
  8. Corona-Ursprung: US-Kongress stoppt Gelder für umstrittene Experimente in Wuhan
    Ein Untersuchungsausschuss ermittelt seit längerer Zeit zum Ursprung der Covid-19-Pandemie – nun wurden einige fragwürdige Laborexperimente angehalten.
    Der US-Kongress hat die Staatsgelder für Laborrecherchen der Eco Health Alliance offiziell (EHA) gestoppt. Die EHA war unter anderem in dem Labor in Wuhan tätig, das seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie immer wieder in den Mittelpunkt von Untersuchungen zum Ursprung des Virus geraten war. Die gemeinnützige Organisation fokussiert sich auf die Erforschung von Infektionskrankheiten.
    Die Republikaner im US-Kongress – allen voran Rand Paul – werfen der EHA vor, sogenannte Gain-of-Function-Experimenten im Wuhan Institut of Virology durchgeführt zu haben. Es handelt sich um Experimente, bei denen die Eigenschaften eines bei Tieren vorkommenden Krankheitserregers so verändert werden, dass er ansteckender oder gefährlicher für den Menschen wird.
    Quelle: Berliner Zeitung
  9. KI wird sehr schnell zu «intelligent» und gefährlich
    Wann könnten die neuen Technologien uns Menschen auslöschen? Immer mehr KI-Entwickler schlagen immer dringlicher Alarm.
    Dies ist ein Gastbeitrag. Leo Keller ist seit 2000 als Internet-Start-Up-Gründer beruflich im Feld der Semantic Intelligence tätig (Sprach-KI).
    «Künstliche Intelligenz (KI) schreitet rasant voran, und Unternehmen verlagern ihren Fokus auf die Entwicklung allgemeiner KI-Systeme, die autonom agieren und Ziele verfolgen können. Der Zuwachs der Fähigkeiten und der Autonomie könnten die Auswirkungen von KI bald massiv verstärken, inklusive Risiken wie grosse soziale Schäden, böswillige Nutzung und irreversibler Verlust der menschlichen Kontrolle über diese autonomen KI-Systeme.»
    Quelle: Infosperber
  10. Neokolonialismus: Macron will »Ordnung« in Neukaledonien
    Ausnahmezustand in französischer Kolonie bleibt vorerst. Kein Abrücken von Wahlreform
    Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron hat sich am Dienstag doch noch entschlossen, in dem seit zehn Tagen von Unruhen geschüttelten Überseegebiet Neukaledonien nach dem Rechten zu sehen. Nach langer Anreise ins rund 17.000 Kilometer entfernte Besitztum veröffentlichte die Regierungsseite am Donnerstag das Resultat erster Gespräche mit den politischen Kräften vor Ort. Dies dürfte vor allem für die Unabhängigkeitsbewegung, aber auch für die sogenannten loyalen Inselbewohner eher enttäuschend sein. Der Präsident, der mit Innenminister Gérald Darmanin und Armeeminister Sébastien Lecornu angereist war, betonte: Der vergangene Woche verhängte Ausnahmezustand werde »vorerst« beibehalten. Und als eine Art feine Ergänzung dieser Maßnahme sollen die aus Paris eingeflogenen 3.000 »Sicherheitskräfte« »solange wie notwendig« »für Ordnung sorgen«.
    Quelle: junge Welt
  11. Buschmann fordert mehr Wertschätzung für die Demokratie
    Zum 75. Jubiläum der Verkündung des Grundgesetzes fordert Bundesjustizminister Marco Buschmann (FDP) mehr Wertschätzung für die Demokratie in Deutschland. Der FDP-Politiker sagte der Rheinischen Post: “Unsere Verfassung als Rahmen der Politik hat für den freiheitlichsten und wohlhabendsten Staat gesorgt, den wir je hatten.” Jenen, die die Demokratie infrage stellen, empfehle er einen Blick in die Welt: “In keinem autoritären Staat würden sie besser leben können.”
    Quelle: Zeit OnlineAnmerkung Christian Reimann: Soso, das Grundgesetz sei “die Grundlage dafür, dass in unserem Staat Freiheit und Demokratie und Recht das Zusammenleben bestimmen”. Dabei schreitet die Spaltung der Gesellschaft seit Jahren voran. Mehr Wertschätzung wird nun jedoch gefordert. Aber von wem genau? Als vor über vier Jahren die ersten Demonstranten mit dem Grundgesetz in der Hand loszogen, wurden sie in einer Art und Weise angegangen, die schwer mit der Würde des Menschen in Art. 1 GG in Einklang zu bringen ist. Noch als Bundesfinanzminister sagte Herr Scholz: „Für meine Regierung gibt es keine roten Linien mehr bei dem, was zu tun ist. Es gibt nichts, was wir ausschließen”. Eine Aufarbeitung der merk-würdigen Coronazeit hat bis heute nicht stattgefunden. Keine Anklage und Aufarbeitung hat auch die Planung eines möglichen deutschen Angriffs auf die Brücke von Kertsch (Krim-Brücke) erfahren, obwohl eine solche militärische Intervention nach Art. 26 des GG verfassungswidrig ist. Anstatt das Grundgesetz zu feiern, sollte insbesondere die Exekutive von Bund und Ländern endlich mal anfangen, ihre eigenen Entscheidungen ernsthaft zu hinterfragen. Bitte lesen Sie dazu auch „Bitte packen Sie jetzt das Grundgesetz weg!“
  12. Der falsche Mann im höchsten Amt
    Der Bundespräsident soll das Land zusammenhalten. Frank-Walter Steinmeier scheitert derzeit an dieser Aufgabe. Es wäre wichtiger, das Amt auch endlich einmal zu prägen, statt es nur zu bekleiden, meint RND-Chefredakteur Sven Oliver Clausen. […]
    Die konstruktive Diskussion zu provozieren, um den Laden weiter zusammenzuhalten. Stattdessen wählte Steinmeier auch am Donnerstag Worte wie immer: wohlfeil, im Ungefähren und immer so, als wolle er sich der Bundesversammlung zur Wahl zum Bundespräsidenten empfehlen. Nur: Das ist er nun schon in seiner zweiten Amtszeit. Es wäre also wichtiger, das Amt auch endlich mal zu prägen, statt es nur zu bekleiden.
    Quelle: Solinger TageblattAnmerkung unseres Lesers J.M.: Ein wichtiger und aus meiner Sicht richtiger Kommentar in einem konservativen Medium wie den Solinger Tageblatt
  13. Europawahl 2024 – ohne einheitliches Mindestwahlalter
    Das Europäische Parlament, das vom 3. bzw. 6. bis 9. Juni 2024 in den 27 Mitgliedstaaten der EU gewählt wird: 720 Sitze, davon 144 Abgeordnete (20 Prozent der Sitze), die von allen 16- und 17-jährigen Staatsangehörigen der folgenden vier EU-Mitgliedstaaten gewählt werden können: Deutschland (96), Belgien (22), Österreich (20) und Malta (6). Zudem 21 Abgeordnete, die von den Staatsangehörigen Griechenlands gewählt werden können, die im Wahljahr (2024) das 17. Lebensjahr vollenden und ebenfalls 21 Abgeordnete, die von den Staatsangehörigen Ungarns im Alter von unter 18 Jahren gewählt werden können, wenn sie verheiratet sind. Und in den anderen 21 Mitgliedstaaten (544 Sitze) gilt weiterhin (uneingeschränkt) 18 Jahre als das Mindestwahlalter. Es gilt das nationale Wahlrecht.
    Quelle: BIAJ
  14. Konservative stimmten 340 Mal gemeinsam mit Rechtsradikalen
    Ursula von der Leyen zeigt sich offen, in der nächsten Legislaturperiode mit rechten Kräften im EU-Parlament zusammenzuarbeiten. Eine Analyse zeigt: Die Zusammenarbeit der rechten Fraktionen findet längst statt.
    Wenn es gegen den Green Deal geht, das klimapolitische Großprojekt der EU, kooperieren konservative Europapolitiker hemmungslos mit Rechtsradikalen. Das geht aus einer Analyse der Grünenfraktion des EU-Parlaments hervor, die 2237 namentliche Plenarabstimmungen untersuchte. Sie liegt dem SPIEGEL im Detail vor.
    Quelle: DER SPIEGELAnmerkung André Tautenhahn: Und doch haben die Grünen gegen eine Kommissionspräsidentin von der Leyen kaum etwas einzuwenden.
  15. Zu guter Letzt: Backstage ICC, Pocher und das Fliewatüüt – Küppersbusch TV
    Heute blicken wir mal hinter die Haftbefehlantrag des internationalen Strafgerichtshofs gegen die Führer von #Israel & der #Hamas und schauen uns den Chefankläger Karim Ahmad #Khan ein wenig genauer an. Außerdem: Ein gefährlicher Helikopterflug & Oliver “Seegurke” #Pocher.
    Viel Spaß und gute Unterhaltung!
    Quelle: Küppersbusch TV via YouTube
  16. Veranstaltungshinweise der Woche
    1. Das Aktionsbündnis für Frieden Bergstrasse lädt zum Friedensmarsch am 30. Mai 2024 (Fronleichnam) ein!
      Das Aktionsbündnis für Frieden Bergstrasse freut sich, eine weiteren Friedensmarsch mit Kundgebung für den 30. Mai 2024 anzukündigen. Der Friedensmarsch und die Kundgebung stehen unter dem Motto „Gemeinsam für Frieden – Hand in Hand über alle Gräben hinweg!“ und findet entlang der Bergstraße in Heppenheim und Bensheim statt.Datum: 30. Mai 2024 (Fronleichnam)
      Zeit: 10.30 bis 16 Uhr
      Ort: Start in Heppenheim (Friedrichstraße/Postbrunnen), Abschlusskundgebung in Bensheim (Marktplatz)Das Aktionsbündnis für Frieden zielt darauf ab, das Bewusstsein für Frieden und soziale Gerechtigkeit zu stärken und die Gesellschaft im Engagement für eine friedlichere Welt zu vereinen. Neben dem gemeinsamen Friedensweg entlang der Bergstraße wird es auch Reden und künstlerische Beiträge geben.
      Quelle: Aktionsbündnis für Frieden Bergstrasse
    2. Goslarer Friedensgespräche: Medien in Kriegs- und Krisenzeiten
      Für das Funktionieren der Demokratie haben investigative und kritische Medien eine elementare Bedeutung. Nicht ohne Grund werden sie als die „Vierte Gewalt“ im Staat bezeichnet. Das grundsätzliche Vertrauen in Medien ist jedoch massiv gesunken. Die renommierte Mainzer Langzeitstudie zum Medienvertrauen überraschte 2023 mit dem Ergebnis, dass nur 44 % der befragten Menschen den öffentlich-rechtlichen Medien vertrauen. Eine aktuelle repräsentative Umfrage des Nachrichtensenders NTV bestätigt das Misstrauen der Bundesbürger den sogenannten etablierten Medien gegenüber mit vergleichbaren Zahlen. Und eine kürzliche Forsa-Umfrage ergab, dass 43 Prozent der Befragten erklärten, ihrem subjektivem Eindruck nach sei der Journalismus in den letzten Jahren qualitativ schlechter geworden.
      Diese alarmierenden Zahlen sind für das Friedensbündnis Goslar Anlass genug, der Frage auf den Grund zu gehen, welche Rolle die Medien insbesondere in den aktuellen Kriegs- und Krisenzeiten spielen. Im Rahmen der Goslarer Friedensgespräche hält Prof. Dr. Sabine Schiffer einen Vortrag zum Thema „Die Rolle der Medien zwischen Information, Öffentlichkeitsarbeit und Propaganda“ am Mittwoch, 5. Juni um 19:30 Uhr im Kulturmarktplatz Goslar, Raum Arcachon.Mittwoch, 5. Juni 2024 19.30 Uhr
      Kulturmarktplatz Goslar, Am Museumsufer 2, Raum „Arcachon“Quelle: Offene Veranstaltungs-Datenbank
    3. “Klima-Panikmache: CO2, das Maß aller Dinge?”
      Karl Reitter stellt sein neues Buch “Gemeinsam die Welt retten? – Vom Klimaalarm zum Green New Deal” vor und zeigt, wie die Klimadebatte durch staatliche und überstaatliche Einflussnahme einseitig gesteuert wird, wie widersprechende Erkenntnisse systematisch aus dem wissenschaftlichen Diskurs herausgedrängt werden und welche Interessen die Akteure im Hintergrund dabei verfolgen.
      Durch den Abend führt Sven Brajer.Donnerstag, 6. Juni 2024, 19 Uhr
      Raum, Rungestraße 20, Berlin-Mitte
      Unkostenbeitrag 5 €Anmeldung unter info@berlin-im-dialog.net
      Quelle: Berlin im Dialog

Deutschlandfunk zu Widerstand in Grünheide: Antiamerikanismus

Ein Artikel von Frank Blenz

Ein jüngerer Kommentar des öffentlich-rechtlichen Deutschlandfunks (DLF) zu den fortlaufenden und berechtigten Protesten gegen den US-Autobauer Tesla in Grünheide weckte bei mir wegen eines einzigen Wortes, unscheinbar und dennoch absichtsvoll platziert, ehrliches Unbehagen und fortgesetzte Sorge: Antiamerikanismus. Das Wort lässt sich in die Liste von Begriffen einsortieren, die meinungsführende Medien und die herrschende politische Klasse samt Gefolgschaft benutzen, die im Grundgesetz verbriefte Meinungsfreiheit zu reglementieren, einzuschränken und dabei unter dem Deckmantel Demokratie die eigenen Interessen gegen Widerstände und Einwände durchzusetzen. Das gehört sich ja nicht, gegen eine große Idee aufzubegehren. Wer will schon anti sein, gar antiamerikanisch? Ein Kommentar von Frank Blenz.

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Amerikanismus ist Nationalismus

Amerikanismus, fangen wir damit an, ist wohl – dem Kommentar zum Verständnis nahekommend – das Gegenteil von Antiamerikanismus und der zutreffende Begriff für amerikanischen Nationalismus. Nationalismus klingt eindeutig nach einer Richtung, nach Macht, nach Ausgrenzung, nach Intoleranz gegenüber nicht Nationalem. Wer als Deutscher antiamerikanisch ist, findet es nicht gut, was unter der Firmierung Nationalismus made in USA hierzulande passiert. Das aber darf nicht sein, und so kritisiert der deutsche Radiosender Deutschlandfunk (DLF) das Verhalten als „anti“. Nein, nein, nein, wo kommen wir da hin? Die Reihen sollen geschlossen sein, koste es, was es wolle.

Kommentator ganz auf Linie, auch das Wort „Fakten“ feiert Konjunktur

Immerhin gibt der Kommentator zu, dass Kritik berechtigt ist – also die, dass man ein riesiges Autowerk, das zudem entgegen anfänglichen Plänen nun weiter und weiter ausgebaut werden soll, in ein Naturschutzgebiet platziert wurde. Weiter geht die DLF-Kritik nicht, weniger Emotionen bitte, sagt er und teilt weiter aus. Was ich als Bürger heraushöre, das ist schlicht: Wer gegen amerikanische Interessen ist, wer den Stempel „Tesla-Gegnerschaft“ trägt (auch so ein kräftiges Wort der Ausgrenzung), der ist antiamerikanisch. Das Verhalten gehört in die Schublade Antiamerikanismus, das Gegenteil von US-Nationalismus. Warum sollten jedoch Deutsche US-national sein?

Der Verdacht liegt nah: Bei der Tesla-Gegnerschaft hat man es auch mit einer gehörigen Prise Anti-Amerikanismus zu tun. Und wichtig wäre in der Tesla-Debatte daher: mehr Fakten, weniger Emotionen.
(Quelle: deutschlandfunk.de)

Der amerikanische Traum – wenn man aufwacht, erlebt man einen enttäuschenden Alltag

Zur bildlich romantischen Erinnerung: Das imposante Raumschiff Gigafactory des US-amerikanischen Elektroautobauers Tesla ist vor nicht allzu langer Zeit in der brandenburgischen Provinz nahe unserer Hauptstadt Berlin gelandet. Viel beachtet, heftig gelobt, hofiert und innig ersehnt (von denjenigen, die stabile Jobs und gute, solide Steuern made in USA versprachen), brachte der US-Chef, der mächtige, super-super-reiche Macher Elon Musk einen bunten Strauß visionär scheinender, verheißungsvoller Verheißungen, Versprechungen und cooler Slogans mit.

Und selbst noch bei ersten, vorsichtigen, ja schüchtern geäußerten Bedenken der Einheimischen, etwa wegen des (von Anfang an) offensichtlichen Problems mit dem (Trink)Wasser, lächelte der wundersame (nicht wundervolle) Sunnyboy Elon dies in lässig amerikanischer Art weg – so, wie das der deutsche und brave Otto Normalverbraucher halt mag. Musk fachsimpelte in die vielen Kameras und Mikrofone, Wasser, Bäume, Natur gäbe es in Brandenburg genug, anders als in der Wüste in Amerika … LOL (lautes Lachen, Ironie aus).

Doch dann? Nach der schrillen, falsch-frohen Opener-Party, nach den vielen brachialen und teils zweifelhaften Baumaßnahmen, nach mehr und mehr Tatsachen schaffen à la Musk und nach den ersten rabiaten Entlassungen einst hoffnungsvoller Mitarbeiter stellen sich die jetzige Katerstimmung, die Ernüchterung bei den Betroffenen einschließlich der Frage ein: Was haben wir uns hier für einen Vogel ins Nest geholt?

Viele Menschen in der Region geben sich selbst die Antwort, die ihnen die Politiker und die tonangebenden Medien nicht geben: Musk ist einfach nur ein skrupelloser Turbokapitalismus-Mann, der aufzuhalten und zu mäßigen wäre, wenn die deutschen „Partner“, die Politik, die Medien wirklich im Interesse der vielen Menschen der Region agieren würden. Ein wenig deutscher Nationalismus vielleicht? Doch was geschieht? Den Kritikern des Amerikaners bläst der fremdnationale Wind entgegen. Amerikanismus vor.

Zu Ausdrücken wie „Leugnerszene“ gesellt sich ein neuer Begriff

So erscheint das Wort Antiamerikanismus neu im Spiel der Medienbegriffe. Das Wort ist im jetzigen Kontext ebenfalls ein Abstempelungsbegriff und ganz bestimmt kein Lobeswort für denjenigen, der damit in Verbindung gebracht und abgestempelt wird. Wie kann man aber auch in diesen Zeiten nicht amerikanisch sein wollen, also dem großen Freund, Befehlshaber, Tonangeber, Strippenzieher, Modemacher, der Stilikone, den Führungskräften des auserwählten Volkes hinterm Teich, mehr noch, dem Führer der westlichen Welt samt all der coolen Werte nicht folgen wollen? Wer US-amerikanisches Handeln kritisiert, ist antiamerikanisch. Basta. Doch hier ist Einspruch einzulegen: Nein, es geht um das Handeln der Amis, nicht darum, amerikanisch sein.

Der Stempel gibt es viele. Früher standen auf den Schreibtischen in den Kontoren unseres Landes praktisch modellierte Halterungen, an denen Stempel in allen Größen und Heftigkeiten (Bezeichnungen von erledigt, vollzogen usw.) hingen. Auf dem Stempelkissen mit Tinte leicht und gekonnt von den Beamten angetippt, drückten diese den Stempel saftig für den folgenden Abdruck auf Papier, um es amtlich gültig zu machen.

Heute: „Antiamerikanisch“, „Schwurbler“, „umstritten“, „putinfreundlich“, „Querdenker“, „antisemitistisch“, „kriegsmüde“. Die Halterungen für Stempel sind in den Redaktionen und Amtsstuben der politischen Klasse ziemlich gut gefüllt – und das im Jahr des Jubiläums des Grundgesetzes. Die Verfassung wird als Schatz für uns alle bezeichnet, im Jubiläumsjahr gefeiert und gelobt. Dass das Grundgesetz während der vergangenen Jahre zeitweise beinah überflüssig und/oder per Pausentaste in einen Tiefschlaf versetzt wurde, passt in die heutige, weiter kritische Lage als eine Folge dieser Zeit.

Zwar wird permanent das Wort Demokratie in den Mund genommen, doch erleben Menschen Tag für Tag, dass Demokratie vor allem ein Werkzeug für die ist, die letztlich entscheiden. Es heißt so schön: „Wir können ja mal drüber reden.“ „Ihr könnt auch mal protestieren, aber ja immer friedlich, zahm – und dann geht es wieder nach Hause.“ Ja und dann? Dann machen wir es so, wie z.B. Tesla und andere große „Demokraten“ es wollen.

An der Ostsee erleben die dort lebenden Menschen, die gegen Flüssiggas-Terminals vor ihrer Küste protestieren, dass diese dennoch errichtet werden, dass entgegen aller Zusagen nun doch US-amerikanisches Fracking-Gas herangeschippert wird. Sorry. In Berlin konnten die Bürger abstimmen, wie sie wollten – ihr erfolgreiches, demokratisches Votum für eine Vergesellschaftung großen, privaten Wohneigentums können sie in die Tonne treten. Die Liste für derlei Verständnis von Demokratie – sie ist sehr lang.

Kritik an US-Aktivitäten wichtig und richtig

Es bleibt dabei: Wenn man gegen US-Fracking-Gas, gegen einen ungebremsten Ausbau einer Gigafactory ist, wenn man sich nicht wohlfühlt, wenn der deutsche Bundeskanzler neben dem US-Präsidenten nicht auf Augenhöhe behandelt wird – dann ist das nicht antiamerikanisch. Dann ist das demokratisch.

Titelbild: Tobias Arhelger/shutterstock.com

UN General Assembly Ignores a Real Genocide in Jasenovac to Highlight a Phony One in Srebrenica

Address to the 22nd Annual Days of Jasenovac Commemorative Conference in Toronto, May 19, 2024

By Stephen Karganovic

We are witnessing as I speak a train of events that is extraordinary – perhaps utterly scandalous would be a far better word. I wish to draw your attention to it.

A serious attempt is being made at the level of the United Nations to blank out the genocide that occurred in Croatia from 1941 to 1945, during World War II.

That genocide is the subject matter of this conference.

The suppression of that event from public awareness is being done perfidiously. They are not overtly comparing a slaughter of the magnitude of Jasenovac to another, lesser event.

They are trying to ignore Jasenovac altogether, or “cancel” it in contemporary parlance. I am referring of course to the Srebrenica resolution now before the General Assembly of the United Nations. It misrepresents and by disgusting virtue signalling purports to “memorialise” a phony, politically fabricated genocide whilst ignoring a genuine genocide that actually did take place in the recent past and in relative geographical proximity to Srebrenica.

If highlighting a Balkan genocide for the purpose of universal condemnation had been the real concern of the sponsors of the UN resolution, they would not have chosen as their focus a highly dubious example which pales by comparison to a genocide that is unquestionably real. Such a genocide occurred in Croatia, and you come together every year to pay homage to its victims. It is symbolised by the death camp of Jasenovac.

I do not intend to offer any legal or historical arguments concerning the genocide in Croatia during World War II, leaving that task to other presenters who will be speaking today. Instead, I will narrowly focus on the issue of Srebrenica which the global political establishment holds to be a starker example of genocide than even Jasenovac. Does Srebrenica qualify as a genocide and can it legitimately replace Jasenovac as the paradigmatic Balkan genocide?

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Ustaše militia executing people over a mass grave near Jasenovac concentration camp (From the Public Domain)

In the mind of the globalist political establishment, that precisely appears to be the case. In their propagandistically reconfigured version of reality, Srebrenica indeed overshadows the massive slaughter of several hundred thousand innocent civilians in Jasenovac. It makes no difference to them that the slaughter in Croatia fully satisfies the criteria laid down in the Genocide Convention. Nor does it matter that it was committed with amply documented intent to exterminate all Serbs, Jews, and Roma within reach, to destroy the ethnic and religious communities to which the victims belonged.

The approach I will take to examine whether Srebrenica was a genocide comparable to Jasenovac, or to any other example of a real genocide that could be cited, is by stating a number of hard data points. As you undoubtedly know, a hard data point is a fact that is established, indisputable, and relevant for assessing the truth of a claim. Anyone asserting a contrary position is free to do so, but he must explain such a hard data point and harmonise it with the substance of his claim.

The essence of the Srebrenica genocide controversy, in the legal and political sense, is whether there is evidence of intent to exterminate the Muslim community.

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Exhumations in Srebrenica, 1996 (Photograph provided courtesy of the ICTY.)

Absent provable genocidal intent, or dolus specialisthe loss of life in Srebrenica may be regretted and condemned but it cannot be raised to the level of genocide. The defining characteristic of genocide is the intent to physically destroy one of the categories of persons, ethnic, religious, or racial, protected under the Genocide Convention. That is not in dispute. All professionals are aware of that and accept it.

If we assume that the ripening of the genocidal design and the logistical preparations for its execution take a certain minimum period of time, it is reasonable to ask at what point and at what temporal distance from the events was genocidal intent established in Srebrenica, if it ever existed?

That is the first hard data point to which I wish to draw your attention. Testifying in November of 2001 before the Srebrenica Inquiry Commission of the French Parliament, the chief investigator of the Hague Tribunal, Jean-Rene Ruez gave the following answer to the question put to him by the Commission, whether it was true that prior to 9 July, 1995, which is two days before Serbian forces entered Srebrenica, there had been no plan to overrun the enclave, in spite of the fact that it was of great strategic significance to the Bosnian Serbs. Ruez responded as follows:

“In fact, the decision to seize the enclave had not been taken before 9 July, when General Mladic realised that it would not be defended. The initial objective was for the enclave to be narrowed down to the city limits of Srebrenica … “ [1]

This is an extremely significant admission to the effect that the Serbian side had no intention of even capturing Srebrenica prior to 9 July. Ruez’s assessment is based on documents to which Ruez had access in his capacity as the Hague Tribunal’s chief investigator. That is why Ruez’s statement may be considered a reliably proven fact.

If we bear in mind that the alleged genocide in Srebrenica took place between 13 and 17 July, this fact is of capital significance, coming from a knowledgeable source within the Hague Tribunal. It means that the intent to physically destroy the population of Srebrenica, or a part of it, could not have existed before 9 July, whilst the alleged genocide is said to have been conceived and launched only four days later.

The next hard data fact is provided by the military expert for the Prosecution of the Hague Tribunal, Richard Butler. His testimony concerning the sequence of events also is against the interest of the institution which he served, which enhances its credibility.

Testifying as a Prosecution witness in a Sarajevo Srebrenica trial in 2010[2] Butler furnished important information which bears on the issue of genocidal intent. As a prosecution expert, Butler also had access to the most sensitive and relevant documents. In that capacity, he testified that at least up to 11 July he had found no hint of the existence of a plan to exterminate Srebrenica Muslims. That is the date when Serbian forces took control of the enclave. Ruez’s chronology is therefore moved forward by Butler by at least two more days, confirming that there was no evidence that on the Serbian side anyone was planning to commit genocide even forty-eight hours before the imputed crime began to occur.

How could immensely complex logistical preparations for a killing operation of such magnitude be made at such short notice?

Other assertions made by Butler during his testimony make the existence of a genocidal plan equally dubious.

First, Butler confirms Ruez’s view that the original aim of the Serbian military operation was only to reduce the UN protected enclave to Srebrenica city limits.

Secondly, he confirms that Karadzić issued the order for Serbian forces to enter Srebrenica only on 10 July, a day before that actually happened.

That suggests that the takeover of the enclave was an improvised decision taken on the spur-of-the-moment and in light of the success of the military operation up to that point and was not part of a premeditated plan to capture the Muslim population in order to exterminate it. Third, Butler testified that he was “not aware” of the Serbian side shooting at civilians after 11 July, when Srebrenica was overrun and the operation ended, which is unusual behaviour for people with genocidal intent. Fourth, with regard to the deportation of the civilian population of Srebrenica, Butler testified under cross-examination that “there is no evidence in the documents” of prior planning to capture the enclave before the morning of 11 July, when the decision to enter Srebrenica was taken, so there could not have been a prior deportation plan either. Finally, Butler agreed under cross-examination that in the ranks of the Army of the Republic of Srpska there was no expectation that prisoners might be harmed “even up to 12 or 13 July.”

The critical question is whether this chronology of events, as described by some of the most knowledgeable Hague Tribunal Prosecution experts, can be harmonised with the proposition that the political and military leadership of the Republic of Srpska attacked Srebrenica with the intent to physically exterminate the Muslim population as such, as an ethnic or religious community? The Genocide Convention requires proof of such intention for the crime of genocide to be charged.

You decide.

Viewed from such a perspective, and that is my next hard data point, the questions raised by the distinguished Canadian legal scholar and expert for genocide, William Schabas, are eminently reasonable. Schabas asked:

“Can there not be other plausible explanations for the destruction of 7,000 men and boys in Srebrenica? Could they not have been targeted precisely because they were of military age, and thus actual or potential combatants? Would someone truly bent upon the physical destruction of a group, and cold-blooded enough to murder more than 7,000 defenceless men and boys, go to the trouble of organizing transport so that women, children, and the elderly could be evacuated?”[3]

Again, you decide.

With regard to the extent of human losses sustained by the Muslim population of Srebrenica in July of 1995, there is general agreement amongst all the authorities that on the day Srebrenica changed hands, 11 July, 1995, the population in the enclave was about 40,000. But we have another relevant hard data point, and that is the summary report of the UN Command in nearby Tuzla, dated 4 August, 1995. It is stated there that as of that day UN personnel in Tuzla had registered 35,632 refugees who had arrived in Tuzla from the enclave of Srebrenica. This document serves as a key marker of the demographic changes between 11 July and 4 August, 1995. It strongly suggests that the total losses from all causes sustained by the population of Srebrenica could not have exceeded 4,500. That is about half the figure that is commonly claimed.

Image: An agricultural knife nicknamed “Srbosjek” or “Serbcutter”, strapped to the hand. It was used by the Ustaše militia for the speedy killing of inmates at Jasenovac (From the Public Domain)

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The next hard data point is the generally accepted fact that in July 1995 there were two significant causes of human losses amongst the population of the enclave. One was execution of prisoners of war, the other was combat deaths sustained by the mixed military/civilian column of the Muslim armed forces which was conducting a breakout from Srebrenica to the nearest territory under Sarajevo government control in Tuzla. In international law, execution of prisoners is a punishable war crime. Combat losses however are not subject to criminal prosecution. The Hague Tribunal has accepted the validity of that distinction and that is why it never indicted anyone for inflicting casualties on the retreating Muslim military column.

Estimates of legal combat losses sustained by the column during the break-out vary, but in every instance they are significant. The Hague Tribunal military expert Richard Butler estimates those losses at between 2,000 and 4,000, the UN military observer in Bosnia Carlos Martins Branco puts them at around 2,000. According to US intelligence officer John Schindler who was stationed in Sarajevo about 5,000 Srebrenica military-capable males were killed in combat after 11 July. EU peace negotiator Karl Bildt’s estimate is about 4,000, whilst the UN in their assessment of combat losses put the figure at 3,000. Because of the chaotic conditions there obviously is no precision in these estimates, but they give you a sense of the order of magnitude of post 11 July legitimate combat losses. To repeat, the infliction of these casualties is not a violation of the laws of war, there is no criminal liability attached to them, and these losses cannot be considered victims of genocide.

The remaining issue is how many execution victims could there have been. Execution of prisoners is a crime against humanity but please note that unless other conditions also apply even that is not sufficient to show that genocide was committed.

Between 1996 and 2001 forensic teams sent out by the Office of the Prosecutor of the Hague Tribunal conducted exhumations of mass graves suspected of being associated with the executions of Muslim prisoners. They processed and classified 3,568 cases. Their forensic analysis, supported by detailed autopsy reports, presented the following picture:

  • 442 exhumed persons were undoubtedly victims of execution because they were found with blindfolds or handcuffs
  • 627 individuals showed injuries from mine fragments or artillery projectiles, which rules out execution and is more consistent with combat death
  • 505 individuals died of bullet wounds, which may indicate execution, but is also consistent with combat death

For the remaining cases, Prosecution forensic experts were unable to determine the cause of death.

Thus, the Srebrenica forensic picture is very diverse. It is not generally consistent with execution, as one would expect to find that it would be if the official account were true. That is a very important additional hard data point which the proponents of the death count of 8,000 must explain.

Finally, and with this I conclude my factual review, Hague Tribunal verdicts are highly inconsistent with regard to the actual number of execution victims.

In the Krstić verdict, the Chamber claimed that “7,000 to 8,000” were executed. In the Popović case the Chamber said that “at least 5,336 individuals were executed after the fall of Srebrenica.” In the Tolimir case the Chamber found that there were “4,970 executed victims.”

All those incompatible figures are final, being stated in the appellate judgments of the cases to which they refer. These diverse body counts are all based on essentially the same corpus of evidence, which did not vary substantially from one Srebrenica trial to another. Besides being drastically different amongst themselves, they also significantly exceed the empirical findings of the Prosecution’s own forensic experts.

Once again, you be the jury and assess the credibility of these inconsistent claims.

A quarter century after the event, I would submit that the toxic Srebrenica narrative is significantly more lethal than anything that actually occurred in July 1995.

Firstly, Srebrenica has served as the basis of the murderous Right to Protect doctrine which the collective West has abused to attack, devastate, and plunder a series of countries, beginning with the attack on Yugoslavia in 1999, followed by the military destruction and occupation of Iraq, Libya, Syria, Afghanistan, and a number of other countries. The human cost of this global aggression unleashed using Srebrenica as the pretext so far has been about two million, ironically mostly Muslim lives. The official Srebrenica narrative served as the rationalization for the killing of at least 100 times more human beings than the number of lives presumably lost in Srebrenica in July 1995.

It is scarcely necessary to point out that the fostering of the official Srebrenica narrative, which may soon be enshrined in a UN resolution, is provoking permanent enmity between the Orthodox and Muslims, the two largest constituent groups in Bosnia and Herzegovina. One suspects that this animosity perfectly suits the globalist political agenda. Mutual distrust and hatred amongst the local population makes it possible for foreign interests to extend their presence and tutorship indefinitely and keep that strategically important part of Europe permanently under their control.

The sacralisation of the Srebrenica narrative as the contemporary model of genocide and the simultaneous suppression of Jasenovac, which by contrast fully qualifies as the true legal and moral standard by which to measure that heinous crime, is sad testimony to the disarray that prevails in the post-truth world in which we are trapped. All the more reason for both the Jasenovac Research Institute and Srebrenica Historical Project to press on with their noble task and never give up.

*

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Stephen Karganovic is president of “Srebrenica Historical Project,” an NGO registered in the Netherlands to investigate the factual matrix and background of events that took place in Srebrenica in July of 1995. He is a regular contributor to Global Research.  

Notes

[1] RAPPORT D’INFORMATION No. 3413, National Assembly of France, 22 November 2001, p. 43.

Are There Bounds to Collective West’s Cynicism? Srebrenica and the Criminalization of the UN Judicial System. International Law Under Jurisdiction of the War Criminals.

[2] State Court of Bosnia and Herzegovina, War crimes division, Prosecutor v. Pelemiš at al., X-KR-08/602, 22 March 2010.

[3] William A. Schabas, “Was Genocide Committed in Bosnia and Herzegovina? First Judgments of the International Criminal Tribunal for the Former Yugoslavia,” Fordham Journal of International Law, Vol. 25, No. 23, 2001-2002, p. 46.

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Rethinking Srebrenica eBook : Karganovic, Stephen, Simic, Ljubisa: Amazon.co.uk: BooksRethinking Srebrenica

By Stephen Karganovic

Rethinking Srebrenica examines the forensic evidence of the alleged Srebrenica “massacre” possessed by the International Criminal Tribunal for the former Yugoslavia (ICTY) in The Hague. Even though the ICTY created more than 3,500 autopsy reports, many of these autopsy reports were based on bone fragments, which do not represent complete bodies. An examination of the matching femur bones found reveals that there were only about 1,900 complete bodies that were exhumed. Of these, some 1,500 autopsy reports indicated a cause of death consistent with battlefield casualties. Only about 400 autopsy reports indicated execution as a cause of death, as revealed by ligatures and blindfolds. This forensic evidence does not warrant the conclusion of a genocide having taken place.

Karganovic examines the events that took place in Srebrenica in July 1995 in a wholistic manner instead of restricting it to a three-day event. The ten chapters cover:

1) Srebrenica: A Critical Overview;

2) Demilitarization of the UN Safe Zone of Srebrenica;

3) Genocide or Blowback?;

4) General Presentation and Interpretation of Srebrenica Forensic Data (Pattern of Injury Breakdown);

5) An Analysis of the Srebrenica Forensic Reports Prepared by the ICTY Prosecution Experts;

6) An Analysis of Muslim Column Losses Attributable to Minefields, Combat Activity, and Other Causes;

7) The Genocide Issue: Was there a Demonstrable Intent to Exterminate All Muslims?;

8) ICTY Radio Intercept Evidence;

9) The Balance Sheet; and

10) Srebrenica: Uses of the Narrative.

  • ASIN:‎ B0992RRJRK
  • Publisher: ‎Unwritten History, Inc.; 2 edition (July 8 2021)
  • Language: ‎English

Click here to purchase.

The original source of this article is Global Research

Copyright © Stephen Karganovic, Global Research, 2024

https://www.globalresearch.ca/un-ignores-real-genocide-jasenovac-srebrenica/5857936

The Infected Blood Scandal: A Shocking Window Into the Pharmaceutical ‘Business with Disease’

By Paul Anthony Taylo

Between the 1970s and early 1990s, over 30,000 patients in the UK were treated with blood transfusions or blood-derived products contaminated with HIV or hepatitis C. This led to more than 3,000 deaths and left thousands of people with ongoing health problems. A new report has concluded that UK authorities deliberately covered up and downplayed the scandal for decades, with drug companies such as Bayer and Armour Pharmaceuticals accused of knowing treatments were infected but continuing to sell them anyway. The scandal provides a shocking window into the profit-driven nature of the pharmaceutical ‘business with disease.’

The problem began when, during the 1970s, the UK’s National Health Service (NHS) was unable to meet the demand for blood and blood-derived products. As a result, products were imported into the UK from the United States and other countries where paid blood donors were used. These donors included prisoners and drug addicts at high risk of being infected with HIV or hepatitis C. Routine screening for HIV in blood and blood products didn’t begin in the UK until 1985, with screening for hepatitis C starting in 1991.

People with hemophilia and other clotting disorders were significantly impacted by the scandal as they received treatments made from large batches of contaminated blood plasma. Inevitably, therefore, infected individuals sometimes unknowingly passed on HIV or hepatitis C to their partners. Despite the growing number of victims, for many years the NHS and successive British governments refused to accept that any wrong had been done. In reality, however, the UK was one of the last developed countries to start screening blood for hepatitis C. It had also delayed the introduction of heat treatment for blood products to eliminate HIV. Clearly, therefore, while UK authorities have long pretended otherwise, the scandal was not an accident.

Video: Vitamin D Is More Effective Than the COVID-19 Jab

“A Day of Shame for the British State”

Following many years of tireless campaigning by those affected, the then UK Prime Minister Theresa May finally announced a public statutory inquiry in July 2017. Chaired by a former High Court judge, it aimed to examine why people were given infected blood and blood products, the impact on families, the authorities’ response, the support provided, questions of consent, and whether there was a cover-up. Evidence was collected between summer 2018 and February 2023.

The inquiry published two interim reports. The first one was released in July 2022 and recommended interim payments of at least £100,000 ($127,000) to victims. The UK government accepted this recommendation, and payments were made in October 2022.The second interim report, published in April 2023, recommended extending interim payments to bereaved parents, children, or siblings of infected individuals, and establishing a full compensation scheme.

The final report, published on 20 May 2024 in seven volumes, identifies systemic, collective, and individual failures in managing the risk of infections from blood products and responding to the consequences of the scandal. Its many recommendations include the immediate establishment of a compensation scheme, a formal apology, and, towards identifying undiagnosed cases, the routine questioning of new patients about pre-1996 blood transfusions.

Speaking in the UK parliament immediately after publication of the final report, Prime Minister Rishi Sunak called it “a day of shame for the British state” and said he wanted to make “a wholehearted and unequivocal apology for this terrible injustice.” Acknowledging that there had been an attempted cover-up of the scandal, including the loss and destruction of key documents, he committed to implementing the report’s compensation recommendations.

Two days later, however, on 22 May 2024, Sunak suddenly and unexpectedly called a general election, to be held on 4 July 2024. With his party widely predicted to lose this, it will seemingly now be left to Sunak’s successor to ensure the report’s many recommendations are fully implemented.

Drug Firms Knowingly Sold Infected Blood Products

The roles of drug companies Bayer and Armour Pharmaceuticals in the scandal are particularly shocking. The UK’s Daily Telegraph newspaper has described how, rather than withdrawing the infected blood products as soon as they realized what had happened, both companies deliberately continued selling them so as to avoid reducing their profits. Bayer’s marketing plan reportedly even outlined how it would dump the drugs in countries including Taiwan, Hong Kong, Malaysia, Singapore, and Australia.

Despite the reckless greed they exhibited, no lawsuits have ever been brought in the UK against either of these drug firms. For now, therefore, as is also the case with the COVID-19 vaccine scandal, any compensation payments to victims will likely be funded by British taxpayers. Estimates suggest the total cost of these could eventually reach £10 billion ($12.7 billion). Sir Brian Longstaff, who chaired the inquiry, says the scandal has destroyed “lives, dreams, friendships, families, and finances,” adding that the number of deaths is still increasing. His words provide a sobering reminder of why the pharmaceutical ‘business with disease’ must urgently now be brought to an end.

*

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This article was originally published on Dr. Rath Health Foundation.

Executive Director of the Dr. Rath Health Foundation and one of the coauthors of our explosive book, “The Nazi Roots of the ‘Brussels EU’”, Paul is also our expert on the Codex Alimentarius Commission and has had eye-witness experience, as an official observer delegate, at its meetings. You can find Paul on Twitter at @paulanthtaylor

He is a regular contributor to Global Research.

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The original source of this article is Global Research

Copyright © Paul Anthony Taylor, Global Research, 2024

https://www.globalresearch.ca/infected-blood-scandal-pharmaceutical-business-disease/5858062

Dr WHO’s pandemic treaty for NZ?

From this Monday, 27 May, the 77th World Health Assembly will meet to vote on the WHO’s proposed Pandemic Agreement (Treaty) and the amendments to the International Health Regulations (IHR).

It is imperative the representatives from the New Zealand Government vote against the reforms or postpone voting to allow countries (big and small, well-resourced and not) sufficient time to review, consider, and understand the impacts of what is proposed in these treaties.To ensure the Coalition Government is aware of the community support for a NO/Postpone vote, we urge those who care about NZ’s sovereignty to send our MPs an e-mail to let them know!

Neutral war gestern. Nächste Runde der NATO-Erweiterung? Druck auf Irland, Malta, Österreich und Schweiz steigt, die Länder sind »Partnerschaft« nicht abgeneigt. – Von Jörg Kronauer (junge Welt)

hier weiterlesen:
https://www.jungewelt.de/artikel/475932.nato-erweiterung-neutral-war-gestern.html

Das Freiberger Forum e.V. präsentiert eine Diskussionsveranstaltung zum Thema: Deutsch-Russische Beziehungen Vergangenheit, Gegenwart und Perspektiven – Ein Gespräch mit Alexander Milyutin (Botschaftsrat der Russischen Föderation) und Patrik Baab (Journalist & Autor)

2&wmode=transparent0:00 Einführung
5:17 Alexander Milyutin
28:20 Moderation
29:50 Patrik Baab
1:22:27 Diskussion
2:22:43 Schluss

Der Russland-Feindschaft die kalte Schulter gezeigt

Ein Reisebericht Teil 1
https://transition-news.org/der-russland-feindschaft-die-kalte-schulter-gezeigt-ein-reisebericht-teil-1

Ein Reisebericht Teil 2
https://transition-news.org/der-russland-feindschaft-die-kalte-schulter-gezeigt-ein-reisebericht-teil-2

Ein Reisebericht Teil 3
https://transition-news.org/der-russland-feindschaft-die-kalte-schulter-gezeigt-ein-reisebericht-teil-3

«Von der Levante bis zur Persischen Golfregion» Von Karin Leukefeld (globalbridge.ch)

«Von der Levante bis zur Persischen Golfregion»

(Red.) Die Leserinnen und Leser von Globalbridge.ch kennen sie: Karin Leukefeld, die wie nicht schnell eine andere Journalistin den Nahen Osten persönlich kennt und seit einigen Jahren regelmässig von dort berichtet. Fritz Edlinger, der Herausgeber und Chefredakteur der – immer sehr lesenswerten – österreichischen Zeitschrift INTERNATIONAL: «Soeben haben wir ein umfangreiches Video ins Netz gestellt, … «Von der Levante bis zur Persischen Golfregion»weiterlesen

GlobalBridge

Die Leserinnen und Leser von Globalbridge.ch kennen sie: Karin Leukefeld, die wie nicht schnell eine andere Journalistin den Nahen Osten persönlich kennt und seit einigen Jahren regelmässig von dort berichtet. Fritz Edlinger, der Herausgeber und Chefredakteur der – immer sehr lesenswerten – österreichischen Zeitschrift INTERNATIONAL: «Soeben haben wir ein umfangreiches Video ins Netz gestellt, welches die komplette Aufnahme des jüngsten Vortrages „Von der Levante bis zur Persischen Golfregion. Akteure und ihre Interessen im Kampf um Palästina“, den Karin Leukefeld auf Einladung von INTERNATIONAL am 8.5. in Wien gehalten hat, beinhaltet.»

Nicht erschrecken! Das Video hat eine gesamte Länge von fast zweieinhalb Stunden. Davon sind – nach einer fünfminütigen Einleitung durch Fritz Edlinger – rund eineinhalb Stunden der komplette Vortrag. Danach folgen die Fragen aus dem Publikum sowie die Antworten von Karin Leukefeld. Es ist ein äußerst interessanter und kompetenter Überblick über die aktuelle Situation im gesamten Nahen Osten – man sollte ihn eigentlich besser Westasien nennen –, in dem auch die vielfachen historischen Hintergründe erläutert werden.
Mehr dazu muss nicht gesagt werden.

 Hier zum Video anklicken.

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