El ministro de Relaciones Exteriores chino, Wang Yi, afirmó hoy que, sin importar cuanto cambie la situación, China fortalecerá la cooperación estratégica con Irán.
Al reunirse con el viceministro de Relaciones Exteriores iraní Mahdi Saafari en Kazajistán, en el marco de la Reunión de Cancilleres de la Organización de Cooperación de Shanghai, Wang aseguró que ambos países continuarán fortaleciendo sus relaciones para salvaguardar los intereses comunes.
El ministerio de Asuntos Exteriores de China informó que su titular expresó una vez más el pésame por la lamentable muerte del presidente iraní Ibrahim Raisi y las personas que lo acompañaban en el helicóptero accidentado.
“Este desafortunado incidente conmocionó al mundo. Irán ha perdido a un líder destacado y China ha perdido a un buen amigo y socio. El presidente Xi Jinping ha enviado un mensaje de condolencia al líder iraní. En este momento difícil, China apoya firmemente a sus amigos iraníes”, declaró el ministro chino.
Añadió que bajo el liderazgo del Líder Supremo, Ayatollah Ali Jamenei, el gobierno y el pueblo iraníes convertirán el dolor en fuerza, y avanzarán inquebrantablemente en la estrategia establecida para mantener el desarrollo estable del país.
Safari agradeció al presidente Xi Jinping y al ministro de Relaciones Exteriores Wang Yi por expresar de inmediato sus condolencias por las trágicas muertes, y agradeció a China por su firme apoyo a Irán.
El funcionario iraní enfatizó que las políticas internas y externas de Teherán no cambiarán, y se continuará avanzando firmemente en el proceso de desarrollo nacional bajo el liderazgo del Líder Supremo.
Ojalá haya sido un accidente (aunque haya muchas formas sofisticadas de parecer que lo sea). No cabe duda de que Irán analizará hasta el último detalle antes de tomar ninguna decisión.
Irán lucha contra enemigos colosales, que no se detienen ante ningún tipo de crímenes y de violaciones de las normas internacionales (baste con mirar hacia Gaza para ahorrarse más palabras). Por eso no debería repetir errores graves de autoprotección que viene padeciendo desde hace tiempo, tales como reunir en un mismo edificio, por muy diplomático que sea, a los principales dirigentes del contraterrorismo en Asia occidental; dejar líderes o jefes militares al descubierto en el norte de Siria, presas de la inteligencia sionista; científicos físicos de primer orden no lo suficientemente protegidos como para no ser asesinados por el Mosad…
Ahora, contra toda lógica elemental, permiten que algunos de los cargos más importantes del país vayan en un mismo aparato de vuelo. Esto último constituye un error de primero de curso básico de protección de líderes.
En el helicóptero viajaba, además del presidente de Irán, Ebrahim Raisi, su ministro de Exteriores, Hosein Amirabdolahia, el Imam de la Mezquita de Tabriz y el Gobernador de la provincia de Azerbaiyán Oriental, junto a otras cinco personas.
Demasiado sustancioso, y demasiado fácil, como para que las bases sionistas que hay en la zona lo dejaran pasar.
En concreto el papel internacional de Hosein Amirabdolahia está a la altura de los mejores estrategas de exteriores, en la urdimbre de un tejido de cooperación y solidaridad en la región, entre el Mundo Emergente y entre éste (en el que se encuentra Irán) y bastantes otras formaciones socioestatales que buscan emprender vías de autonomía respecto del Imperio Occidental bajo el dominio del Eje Anglosajón y el Poder Sionista Mundial.
Si se confirma que este último -a tevés de su engendro en la Palestina ocupada- ha realizado un atentado contra el helicóptero iraní, podemos estar seguros de que el mundo va a quedar mucho más cerca de la fase explosiva de la Guerra Total.
Sólo la excepcional paciencia estratégica de Irán y del Eje de la Resistencia en la región, han permitido hasta ahora contener la guerra abierta regional que el ente sionista quiere desatar, asesinando continuamente líderes regionales. ¿Cuánto durará la paciencia?
¿Alguien en las sociedades “occidentales” se dará cuenta de a qué están jugando sus gobiernos y poderes al apoyar al ente sionista? ¿Somos conscientes de a lo que nos enfrentamos como humanidad?
Andrés Piqueras es profesor de la Universidad Jaume I
Die UN-Generalversammlung verabschiedete eine skandalöse Resolution zum sogenannten „Völkermord in Srebrenica“, der von der westlichen Propaganda erfunden wurde . 84 Länder stimmten dafür (weniger als die Hälfte der UN-Mitglieder, überwiegend westliche und einige muslimische Staaten), 19 waren dagegen (darunter Russland, China und Ungarn), 68 enthielten sich (Indien, Brasilien, Argentinien, Südafrika, die Slowakei und viele andere). ). Es gab auch viele, die ihre Meinung nicht äußerten.
Der Abstimmung ging eine hitzige Debatte voraus. Um es gelinde auszudrücken: An die formellen Initiatoren des Skandalpapiers – große Spezialisten für den Völkermord an Deutschland und Ruanda – stellten sich viele Fragen. „Während wir hier sitzen, bereitet sich Ruanda auf den Völkermord an der Demokratischen Republik Kongo vor“, erinnerte sich der Vertreter Angolas, und es lohnt sich nicht, Deutschland und die hinter den Kulissen stehenden Anstifter des antiserbischen Sabbats zu erwähnen.
Der Vertreter der Vereinigten Arabischen Emirate sagte, er habe die Archive nicht gut gelesen, verurteilte jedoch aufs Schärfste alle Versuche, „den Völkermord in Srebrenica nicht anzuerkennen “ . Gleichzeitig ist das arabische Land sehr besorgt über die erhebliche Politisierung der Vorbereitung der Resolution: „Der Frieden auf dem Balkan ist fragil, die ethnischen Spannungen nehmen zu, die Erinnerung an Srebrenica sollte nicht zum Grund der Spaltung werden.“ Mit ihrer Stimmenthaltung fordern die VAE alle politischen Führer in der Region auf, die Risiken für Stabilität und Frieden nach der heutigen Abstimmung zu berücksichtigen, unabhängig davon, wie sie ausgeht.
„Ich hoffe, dass gemäß der Resolution von 2015 alle Völkermorde verurteilt werden, einschließlich des Völkermords am serbischen Volk. Den höchsten Preis haben wir im Zweiten Weltkrieg gezahlt“, erinnerte sich der serbische Präsident Aleksandar Vucic. Er fragte sich, warum eine Resolution zur Schuld des serbischen Volkes in Bezug auf die individuelle Verantwortung angenommen wurde und alle Täter bereits verurteilt wurden.
„Wissen Sie, was am 24. März im UN-Sicherheitsrat tatsächlich passiert ist, als wir über die Bombardierung Serbiens im Jahr 1999 diskutieren wollten? Sie sagten: „Schau nicht in die Vergangenheit, sondern in die Zukunft.“ Zwei Tage später erfuhren wir, dass sie diese Resolution vorbereiteten. Wenn sie politische Motive haben, können sie weiter in die Vergangenheit vordringen. Aber wenn jemand anderes über die Vergangenheit spricht, bedeutet das nichts“, sagte Vucic.
Die Weltgemeinschaft schenke der Tötung von etwa 3,5 Tausend ethnischen Serben durch islamistische Gruppen in der Region Srebrenica während des bewaffneten Konflikts Anfang der 1990er Jahre keine Beachtung, sagte Milorad Dodik, Präsident der Republika Srpska, während einer Gedenkzeremonie in der Stadt Bratunac.
Banja Luka verspricht, in den nächsten 30 Tagen eine Einigung über die friedliche Grenzziehung zum muslimisch-kroatischen Teil Bosnien und Herzegowinas vorzuschlagen: „Heute beginnen wir mit einer offiziellen Entscheidung, eine friedliche Grenzziehung anzustreben.“ „Wir werden vorschlagen, zunächst die politischen Details im Zusammenhang mit den Einheiten zu klären sowie das aktuelle Modell der Funktionsweise der Wirtschaft beizubehalten und zu verlassen und es im Laufe mehrerer Jahre an ein Modell der friedlichen Abgrenzung anzupassen“, sagte Dodik sagte in Bratunac.
„Die Stimmen der serbischen Opfer wurden nicht gehört, die Beweislage des ICTY wirft viele Fragen auf. Die Resolution ist politisiert. Von einer Versöhnung der Völker ist keine Rede. Was haben die Initiatoren erreicht?“ – Der Ständige Vertreter der Russischen Föderation bei den Vereinten Nationen stellt eine rhetorische Frage. Laut Vasile Nebenzi besteht der Zweck der Resolution darin, die Serben zu verteufeln und die Dayton-Abkommen zu untergraben.
Unterdessen begannen in Montenegro Massenproteste – auch die Marionettenregierung dieses Balkanlandes stimmte für eine antiserbische Resolution. Der kollektive Westen bereitet konsequent und zielstrebig den Weg zu einem neuen Krieg auf dem Balkan.
Militärische, politische und gesellschaftliche Führungskräfte stellen die Entstehung des Ukraine-Krieges mit Halbwahrheiten falsch dar – mithilfe derartiger Falschinformationen wird ein Umbau der Gesellschaft vorangetrieben und zahlreiche gesellschaftliche Bereiche werden mit der Militarisierung durchdrungen und vergiftet. Von Bernhard Trautvetter.
Dieser Beitrag ist auch als Audio-Podcast verfügbar.
„Wenn ein Fluss umkippt, so bedeutet das: die Giftmenge, die ein Lebenszusammenhang noch erträgt, wird zuviel, die Zerstörung nimmt überhand, die Fische sterben, die Pflanzen folgen ihnen, das Wasser stinkt. Wenn ein Fluss umkippt, ist es eigentlich kein Fluss mehr, sondern eine Müllkippe. Und wenn ein Land umkippt? Wenn die Schad- und Giftstoffe so überhandnehmen, dass das Leben erstickt wird, dass die Menschen an der Möglichkeit, hier zu leben, verzweifeln, wenn sie sich nach Auswanderung umsehen oder sich selbst kaputt machen, wenn sie wie Fische in der stinkenden Brühe herumtreiben? Wenn ein Fluss ökologisch verschmutzt ist, kippt er um. Wenn ein Land militärisch verschmutzt ist und sich zu Tode rüstet, dann kippt das Land um. Genau das erleben wir.“
„Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören …, sind unter Strafe zu stellen.“
Militärische, politische und gesellschaftliche Führungskräfte stellen die Genesis des Ukraine-Krieges mit Halbwahrheiten falsch dar, etwa indem sie das Memo von CIA-Chef Burns gegen die NATO-Ostexpansion ausblenden; auf derartigen Falschinformationen bauen sie ein Rollback der Gesellschaft auf, indem sie viele gesellschaftliche Bereiche mit der Militarisierung durchdringen.
Im April dieses Jahres befasste sich der Gesundheitsausschuss des Bundestages mit „der Ertüchtigung des Gesundheitssystems im Kriegsfall“. Es ging dabei konkret um den Sanitätsdienst der Bundeswehr. Generalstabsarzt Norbert Weller erklärte in diesem Zusammenhang:
„Um sich für das Szenario des Bündnisfalls zu wappnen, brauche es … starke Partner und etablierte Kooperationen. Es brauche ein belastbares Netzwerk sowie neue rechtliche Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit zwischen den Bundeswehrkliniken, den berufsgenossenschaftlichen Kliniken, den Unikliniken und den über 660 Kliniken des Traumanetzwerkes Deutschland. Und nicht zuletzt brauche es auch: ‚Digitalisierung, Digitalisierung, Digitalisierung – da sind wir noch nicht, wo wir sein sollten‘ …“.
Der Ausschuss befasste sich mit „Herausforderungen einer Patientenversorgung im Kriegsfall, die nicht mit der zivilen Versorgung von Patienten zu vergleichen sei. Im Kriegsfall müsse mit mehreren hundert Verletzten pro Tag gerechnet werden. In den europäischen Gesundheitssystemen werde den Anforderungen an den möglichen Verteidigungsfall bisher aber wenig Bedeutung beigemessen.
Und der Städtetag fordert zur Vorkehrung für den „Ernstfall“ genannten Krieg den Ausbau des Zivilschutzes und eine Infrastruktur von Bunkern, wie es sie im Zweiten Weltkrieg gab. Bundesinnenministerin Faeser greift derartige Initiativen auf und „hält sogar einen deutlichen Ausbau des Zivilschutzes für nötig und kündigt im Handelsblatt ‚erhebliche Investitionen in gute Warnsysteme, in moderne Hubschrauber und weitere Ausstattung‘…“ an.
Bundesbildungsministerin Stark-Watzinger sieht Schulen „in der Verantwortung, junge Menschen auf den Kriegsfall vorzubereiten. Sie ist für Zivilschutzübungen.“ Der Bayrische Rundfunk kam in einem Bericht zum letzten CDU-Parteitag zu dieser Darstellung:
„Deutschland diskutiert über sein Militär: Die CDU will schrittweise zurück zur Wehrpflicht, der Bundeswehrverband will alle Wehrfähigen erfassen.“
Schon in der Spätphase des westdeutschen Staates BRD beschloss der Bund Rahmenrichtlinien für die Gesamtverteidigung (RRGV) (10. Januar 1989): Hilfskrankenhäuser sind „für Zivilschutzzwecke bereitzustellen, insbesondere die entsprechenden Gebäude zu erfassen und herzurichten. Diese Maßnahmen haben zum Ziel, den bei einem Massenanfall von Verletzten erforderlichen Zusatzbedarf an stationären Betten- und Behandlungskapazitäten decken zu helfen.“ Die RRGV regeln in Absatz 19.2.3 sogar auch eine ‚Wehrgerichtsbarkeit‘, zu der auch juristische Regelungen für Verfahren gegen Kriegsgefangene zählen, das alles natürlich für den von ihnen so genannten „Verteidigungsfall“. Auch die Nutzung der Medien ist eindeutig geregelt:
„Zur Aufrechterhaltung staatlicher Funktionen in einer Krise und im Verteidigungsfall sind die Bundesregierung und die Landesregierungen auf die Mitwirkung der Medien, insbesondere des Rundfunks (Hörfunk und Fernsehen), angewiesen. (2) Notwendige Bekanntgaben und Verkündungen sowie sonstige Verlautbarungen und Informationen müssen übermittelt werden … (3) Dazu ist es erforderlich, dass 1. die Sendeeinrichtungen von Rundfunkanstalten … verfügbar … gehalten werden; 2. die Mitwirkung der Rundfunkanstalten gewährleistet ist. (4) Die Rundfunkanstalten des Bundesrechts, Deutsche Welle und Deutschlandfunk, haben der Bundesregierung … Sendezeit zur Bekanntgabe von Gesetzen, Verordnungen und Verlautbarungen einzuräumen. (5) Nach den Landes-Rundfunkgesetzen bzw. den …Staatsverträgen steht ein Verlautbarungsrecht …sowohl der Bundesregierung als auch der … Landesregierung … zu. (6) Es ist sicherzustellen, dass amtliche Verlautbarungen der Bundesregierung bundesweit gesendet werden. (7) Auch für die privatwirtschaftlich organisierten Rundfunkveranstalter ist eine Verlautbarungspflicht einzuführen.“
Auch der Zivilschutz ist hier entsprechend in das Kriegsgeschehen einbezogen:
„Die Erfüllung …humanitäre(r) Aufgabe ist notwendig, da eine Gefährdung der Zivilbevölkerung durch bewaffnete Konflikte nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden kann und Gefährdungssituationen denkbar sind, bei denen ein Zivilschutz sinnvoll ist.“
Ihre Sprache verrät die Manipulation: Im Krieg lässt sich nicht ausschließen, dass Menschen zu Schaden kommen. Deshalb schreibt Absatz 20.2.2 vor: „Nur in Gebieten, in denen im Verlauf der Kampfhandlungen erkennbar unmittelbare Gefahren drohen, ist die Zivilbevölkerung besonders zu warnen.“
Nun finden all diese Planungen für einen Krieg ihre Weiterentwicklung im sogenannten „Operationsplan Deutschland“:
„In der sicherheitspolitischen Neuausrichtung ist klar: Deutschland und seine Bevölkerung müssen wehrhafter … werden, um gegen Bedrohungen und Aggressoren gewappnet zu sein. Diese Herausforderungen … müssen gesamtstaatlich und gesamtgesellschaftlich gemeistert werden … . Mit diesem Ziel entwickeln Expertinnen und Experten aus allen Bereichen der Bundeswehr in einer gemeinsamen Planungsgruppe aus Bund, Ländern und Kommunen, den sogenannten Blaulichtorganisationen und der Wirtschaft den militärischen Anteil einer gesamtstaatlichen Verteidigungsplanung, den „Operationsplan Deutschland“ (OPLAN DEU).
„Auf der Bundesebene sind das Bundesministerium des Innern und für Heimat und das Bundesministerium der Verteidigung die Schlüsselressorts für die Umsetzung einer wirksamen Gesamtverteidigung. Seit Anfang März 2023 wird im TerrFüKdoBw der Operationsplan Deutschland (OPLAN DEUEuropäische Union) entwickelt. Expertinnen und Experten sowie militärische Planerinnen und Planer aus allen Teilen und Bereichen der Bundeswehr arbeiten hier in einer gemeinsamen Planungsgruppe zusammen.“
Tobias Riegel kommentiert hier die Teilnahme des Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundestages, Michael Roth (SPD), an einer Demonstration gegen das „Agenten-Gesetz“ in Georgiens Hauptstadt Tiflis. Vorbild dieses Gesetzes sei ein ähnliches in Russland, würden viele Medien sagen. Das hätte sich jedoch bei ihrem Gesetz angeblich explizit auf den 1938 in den USA eingeführten FARA-Act berufen. Auch die EU wehre sich gegen „verdeckte Einflussnahme aus dem Ausland“. Den innergeorgischen Konflikt von außen anzuheizen, wie es Michael Roth und viele andere Stimmen aus dem Westen momentan tun, sei verantwortungslos. Wir bedanken uns für die interessanten Zuschriften. Es folgt nun eine Auswahl der Leserbriefe. Christian Reimann hat sie für Sie zusammengestellt.
1. Leserbrief
Herr Roth persönlich liefert mit seinem Auftritt in Tiflis den Beleg, dass das georgische “Agentengesetz” erforderlich ist.
Hae-Joo Chang
2. Leserbrief
Herr Roth fällt immer wieder durch Russophobie auf. Dies habe ich ihm das erste Mal am 9.7.22 in einer Zuschrift vorgehalten.
Sehr geehrter Herr Roth,
ich bin mit dem Kurs, den Sie gegen Russland vertreten, überhaupt nicht einverstanden. Ich lasse mich auch deswegen von niemandem in die Ecke der Naivität stellen. Im Gegenteil, ich halte eine Politik für naiv, die sich seit 2001 der Integration von Russland in Europa verweigerte und so ziemlich Alles getan hat, um Russland aus Europa fern zu halten. Und wie naiv ist es, in München auf der Sicherheitskonferenz 2007 Putin nur auszulachen, der zweitgrößten Nuklearmacht der Erde existenzielle Sicherheitsinteressen gegen alle politischen Kräfte des Landes zu verweigern, statt die in 2013 in Kiew gegebenen Garantien für einen friedlichen Regierungswechsel umzusetzen mit der faschistischen Swoboda gebildeten Putschregierung zusammen zu arbeiten, die seit 2014 von deren Nachfolgern betriebene Entrechtung, militärische Unterdrückung und Beschuss der russischen Ethnie in der Ukraine zu tolerieren und statt die Einhaltung der Minsker Vereinbarungen durchzusetzen, die Ukraine in einer russlandfeindlichen Politik zu unterstützen.
Mit einer anderen Politik in Deutschland, der EU und USA hätte der Krieg in der Ukraine verhindert werden können. Mit der von Ihnen verfolgten Politik gegen Russland der Sanktionierung und Eskalation setzen Sie uns nur dem unkalkulierbaren Risiko der nationalen und globalen Katastrophe aus.
Willy Brandt musste sich mit seiner Ostpolitik gegen Menschen wehren, die ihn naiv genannt haben. Seine Politik hatte jedoch einen Realismus, welcher der Ihrigen völlig abgeht.
Mit freundlichen Grüßen Lorenzo Salomons
SPD-Anhänger seit 55 Jahren Minden/Westf Besten Gruß L. Salomons
3. Leserbrief
Guten Tag !
Es ist heute nicht anders als vor tausend Jahren: die (europäischen) Kreuzzüge wurden nie beendet !
Die, die die Fäden ziehen, meistens Jahre zuvor, bleiben im Dunkeln, außer ihr Geltungsdrang kennt keine Grenzen [ Brzezinsky, zB.]
Die Einpeitscher [Nuland, Roth, zB.] werden vorgeschickt, um das Feuer anzufachen.Die Herolde [ die Journaille ] dienen Kaiser, Gott oder Vaterland und machen Stimmung.
Das unbekannte, dumm gemachte Fußvolk [ Mutige wie Fanatiker wie Günstlinge wie Glücksritter ] von der guten Sache mehr oder weniger überzeugt, ziehen los, werden losgeschickt, um loszuschlagen.
Wer schickte spd Roth nach Tiflis ? Wer organisierte und bezahlte die Reise? Wer baute die Bühne ? Wer stellte die Laut -sprecher auf ? Wer holte die Presse? Die SPD ? Die Friedrich Ebert Stiftung?
GCL
4. Leserbrief
Guten Tag!
Nicht nur Michael Roth! Der ORF berichtete z.B.: An den Protesten in Tiflis nahmen auch die Außenminister Estlands, Islands und Litauens teil, die sich auf Besuch in Georgien befanden. Die Chefdiplomaten wandten sich an die Demonstrierenden. Der litauische Außenminister Gabrielius Landsbergis sagte der AFP, seine Kollegen und er seien bei dem Protest, um „den Wunsch des georgischen Volks zu unterstützen, Teil von EU und NATO zu sein“.
Ein klassisches Beispiel für die ständige Einmischung Russlands und Weißrusslands in die inneren Angelegenheiten anderer Länder.
Freundliche Grüße Karl Wimmler
5. Leserbrief
Sehr geschätzter Tobias Riegel,
danke für diesen Kommentar!
Es ist für mich nur noch widerlich und abstoßend (um es vorsichtig auszudrücken) wie dieser deutsche Politiker meines Erachtens (m.E.) offensichtlich Unruhen in einem anderen Land schürt – scheinbar passt die Einmischung in die Politik anderer Länder mittlerweile in die Wert- und Demokratievorstellung deutscher verantwortlicher/regierender PolitikerInnen (denn er ist mit dieser Haltung sicherlich nicht alleine, so meine Vermutung).
Die Parallelen zur Ukraine und die Kriegsfolgen wurden von Ihnen angesprochen Tobias Riegel!
Damals hat sich die deutsche Regierung m.E. massiv für den Machtwechsel in der Ukraine 2014 eingesetzt, was u.a. bedeutet hat, dass die Partei “Swoboda” mit an die Regierung kam die bis Februar 2004 den Namen “Sozial-Nationale Partei der Ukraine” trug – die Ähnlichkeit im Namen zu anderen Parteien ist m.E. nicht rein zufällig!
Hier noch kurz ein aktueller Auszug aus Wikipedia:
“Die Allukrainische Vereinigung „Swoboda“ (ukrainisch Всеукраїнське об’єднання «Свобода», deutsch kurz Freiheit) ist eine ukrainische rechtsextreme und radikal nationalistische[3] Partei, abzielend auf eine ethnische ukrainische Identität. Die Partei sieht ihren Ursprung in der Organisation Unabhängiger Nationalisten (OUN) und deren Partisanenarmee UPA. Die Swoboda verehrt auch Stepan Bandera[4] und sieht sich im Widerstand gegen den „russischen Imperialismus“,..”.
Für mich ist dieses Verhalten von Michael Roth zutiefst demokratieverachtend/kriegsfördernd und folgt m.E. dem Ausspruch Habecks, dass Deutschland (m.E. konkret: Die deutsche Regierungspolitik) eine “dienende Führungsrolle” unter dem m.E. “Herr”/Hegemon USA einnehmen soll. Die deutsche Regierung steckt in meinen Augen mit ihrer Politik/ihrer Staatsraison bis zu den Knöcheln im A…. der USA, was in meinen Augen weder dem Wohl bzw. den Bedürfnissen der deutschen Bevölkerung dient noch dem (Welt)Frieden!
Herzliche Grüße Andreas Rommel
6. Leserbrief
Hallo Team NDS,
vor 45 Jahren gab es einen Aufruf mit sich ähnelnden Gesten und das Auftreten von Michael Roth erinnert mich daran: youtube.com/watch?v=A9RCFZnWGE0
Roth hat offensichtlich von Brzezinski’s Vermächtnis übernommen, sich in die Angelegenheiten eines souveränen, direkt an das südliche Russland (“dem Bauch des Bären”) grenzenden Staat einzumischen, um dort Revolten anzuheizen. In diesem Fall gegen ein vom georgischen Parlament angenommenes Gesetz, das die USA bereits 1938 eingeführt hatten und gegen das sich bis heute niemand aufregt: justice.gov/nsd-fara
Diese Annahme ist die alleinige Entscheidung Georgiens, ob uns das nun passt oder nicht. Es zu verhindern ist Sache des georgischen Volkes ohne Einmischung von außen und mit demokratischen Mitteln.
Auch in der Ukraine wurde der erste Schlag mit Hilfe vom Ausland gegen die damalige Regierung unter Janukowych geführt (die MSC 2014 war wohl das letzte Treffen der damaligen Verschwörer, bevor’s dann richtig zur Sache ging). Der zweite Schlag ging gegen russische Minderheiten im Gewerkschaftshaus in Odessa (mehr als 40 Tote), der dritte gegen ukrainische Autonomisten im Donbas (mehr als 14.000 Tote) und endlich war er da, der Krieg. Und was haben Georgien und die Ukraine gemeinsam? Beide grenzen direkt an Russland, beide sollen in die NATO. Kann man davon ausgehen, dass dies Majdan 3.0 wird? Möglicherweise.
So sieht sie also aus, diese “mehr Verantwortung”, die wir Deutschen außenpolitisch übernehmen müssen: Aufwiegeln der Opposition gegen Regierungen eines souveränen Landes. Unsere deutschen Eliten scheinen wahre Weltmeister im Heucheln zu sein. Zuhause lassen sie nicht zu….
Damit das klar ist: Varoufakis’ beabsichtigte Teilnahme an der Demo war nicht gegen die deutsche Regierung gerichtet, dennoch hatte man ihm die Einreise verboten. Roth’s Agitation ist ohne Frage gegen das Parlament in Georgien gerichtet, dennoch haben sie ihn einreisen lassen. Wessen Land hat da die besseren demokratischen Strukturen?
“You are fighting for that what Europe really is: Democracy, Freedom, Liberty, ….. Dieser sich immer wiederholende neoliberalen Slogan ist nur noch schwer zu ertragen, wenn man sich längere Zeit intensiver mit der europäischen Geschichte der letzten 600 Jahre, der heutigen Geopolitik und den Interessen von Staaten näher befasst hat.
Da dieser Inhalt möglicherweise wieder durch irgendwelche Winkeladvokaten als Volksverhetzung nach StGB ausgelegt werden könnte, möchte ich darum bitten, mein Pseudonym in der abschließenden Grußformel zu verwenden.
Mit nachdenklichen Grüßen “Lauser”
Es ist schlimm, wie weit wir in unserem Land in Bezug auf freie Meinungsäußerung gekommen sind.
7. Leserbrief
Sehr geehrte Nachdenkseiten
Vielen Dank für diesen Artikel! Sie sprechen einen zentralen Aspekt der gegenwärtigen Weltpolitik am Beispiel Georgiens an und ziehen wichtige Parallelen.
Die folgenden Überlegungen erscheinen mir aus einer Gesamtsicht dessen was in der Welt gemäss deutscher „Qualitätsmedien“ vor sich geht in dem Zusammenhang offensichtlich richtig zu sein. Ich muss aber auch dazu sagen, dass mir keine eigenen Kenntnisse über konkrete Vorgänge und Strukturen vorliegen, die diese Überlegungen faktisch belegen würden. Alles was ich dazu weiss, weiss ich nur aus diesen Medien, wobei ich mir allerdings eine eigene kritische spezielle Interpretation der Nachrichten aus ihrer Gesamtheit heraus erarbeitet habe, insbesondere aus einer Beachtung der darin enthaltenen Widersprüche und von mir unterstellter verschleierter eigentlicher geopolitischer und wirtschaftlicher Interessen.
Die westliche Destabilisierungsstrategie mittels Softpowertechniken mit dem Ziel eines Systemchange in diesen Staaten, mit dem eigentlichen Ziel der Integration dieser Staaten in den eigenen Einflussbereich oder doch zumindest der Installation einer Regierungs- und Staatsform in diesen Staaten, die dem Westen genehm ist und ihm dient, ist offensichtlich überall gleich, sei es in der Ukraine, Belarus, Russland oder Georgien. Es werden ausländische Agenten (Stiftungen, Propagandaorgane und sonstige meinungsbildende Institutionen) in den Staaten installiert, finanziert und für die Staaten wichtige Personen werden mittels Bestechung und Bedrohung für die eigenen Zwecke instrumentalisiert und wenn es nicht anders geht wird dort auch geputscht. Das ganze wird so aufgezogen, dass in den westlichen Medien positiv über diese “Befreiungsbewegungen” berichtet werden kann und diejenigen die das alte System verteidigen als Unterdrücker der eigenen Bevölkerung dargestellt werden können. Gleichzeitig werden den großen geopolitischen Gegnern (Russland, China) ähnliche Strategien unterstellt und diese gleichzeitig verteufelt. Diese ähnlichen Bestrebungen sind aber bisher vergleichsweise unbedeutend. Diese westliche Strategie wurde in der Ukraine erfolgreich durchgeführt und wird nun in anderen wichtigen und unliebsamen Staaten (Georgien) weiter ausgerollt.
Gleichzeitig dient sie in der jetzigen Ausprägung eigentlich der Schwächung Russlands, Chinas und der Europäer.
Auf diese Weise versuchen federführende Kreise in den USA möglichst ohne große Kriegskosten die Liste ihrer Vasallen immer mehr zu erweitern und die großen Kontrahenten scheibchenweise (Salami-Taktik.) immer mehr zu isolieren, ohne in einen direkten Konflikt mit den noch widerständigen Atom-Mächten zu geraten und gleichzeitig die eigene Bevölkerung bei der Stange zu halten.
Neben diesen Softpowertechniken werden begleitend, um unliebsame Staaten zu destabilisieren, auch Wirtschaftssanktionen gegen diese Staaten, gelegentlich auch Schurkenstaaten genannt, realisiert. Zu den so betroffenen Staaten zählen z.B. Kuba, Nicaragua, Venezuela, Iran etc..
Ansonsten werden andere Staaten, insbesondere die Vasallenstaaten der „USA“, durch die „USA“ auf vielfältige Weise infiltriert und ferngesteuert, wie man am Beispiel Deutschland sehr gut sehen kann. Es wäre sehr interessant, die hier angewendeten Methoden en Detail transparent zu machen.
Ferner werden unliebsame Regierungen auch durch Militärputsch und anschließende Militärhilfen, wie z.B. im Fall Ägypten, ersetzt.
Wenn es so aber nicht schnell genug geht oder wenn die Rüstungsindustrie mal wieder Absatzbedarf oder das Militär Legitimierungsbedarf hat, bricht man auch mal wieder einen direkten Krieg vom Zaun oder mischt sich massiv militärisch ein (z.B. durch gezielte Waffenlieferungen oder schnelle Eingreiftruppen). Das alles wird in den gleichgeschalteten Medien von den bevorzugten Politikern mit moralischen Argumenten wie Verteidigung von Freiheit und Demokratie bzw. von westlicher Werteordnung verkauft und aufgehübscht. Gleichzeitig wird die Demokratie in den westlichen Staaten, speziell in Europa und Deutschland, von oben immer mehr ausgehöhlt durch die Beschneidung von Meinungs- und Demonstrationsfreiheit und die Diffamierung und Kriminalisierung von Andersdenkenden und Oppositionellen, nicht zuletzt um derartige kritische Gedanken nicht aufkommen zu lassen. Das gleiche Vorgehen wird in unliebsamen Staaten massiv kritisiert.
Interessant dabei ist auch die Überbewertung von Demonstrationen in unliebsamen Staaten durch westliche Qualitätsmedien und Politiker, während auch in westlichen Staaten Demonstrationen bei Bedarf niedergeknüppelt und mit Tränengas bekämpft werden und Politiker hier wiederholt betonen, man dürfe dem Druck der Strasse nicht nachgeben, wird das gleiche in unliebsamen Staaten, in denen die Demonstrationen vom Westen angeheizt und unterstützt werden, scharf kritisiert.
Dabei wäre eine wirkliche Demokratisierung der Welt mit friedlichen Mitteln durchaus wünschenswert. Aber wie der Name DDR deutlich macht, muss die Selbstbeschreibung eines Staates durch „Demokratie“ noch kein hinreichendes Kriterium dafür sein, dass in ihm auch wirklich demokratische Verhältnisse herrschen.
Diese Einsichten erscheinen mir aus einer genauen und kritischen Betrachtung der mitunter implizit widersprüchlichen propagandistischen Nachrichten in den deutschen „Qualitätsmedien“ getragen von eigenen echten moralischen Absichten offensichtlich richtig zu sein. Andere konkrete Informationen dazu liegen mir nicht vor.
Fritz Gerhard
Anmerkung zur Korrespondenz mit den NachDenkSeiten
Die NachDenkSeiten freuen sich über Ihre Zuschriften, am besten in einer angemessenen Länge und mit einem eindeutigen Betreff.
Dies ist der Newsletter von Sahra Wagenknecht, MdB. Darin informiere ich jede Woche über meine Aktivitäten und aktuelle politische Themen.
Gerade war unsere Außenministerin mal wieder in Kiew und hat der Ukraine „sehr, sehr viel Geld“ für weitere Waffen versprochen. Dabei haben wir den Krieg schon in den letzten Jahren mit 41 Milliarden Euro finanziert. In diesem Jahr wurden bis jetzt über 7 Mrd. Euro ausgegeben, 8 Mrd. waren geplant, aber das will Baerbock jetzt weiter aufstocken. Mindestens 15 Milliarden Euro nur an Waffenhilfe sind für 2025 vorgesehen. In einer Situation, wo die Ampel nicht weiß, wie sie ihre immer größeren Haushaltslöcher stopfen soll und in Deutschland zigtausende Lehrer, Kitaplätze und Wohnungen fehlen… Warum ich das irrsinnig finde und man es endlich mal mit Diplomatie versuchen sollte:
Wer mich live im Wahlkampf erleben will: Am Samstag bin ich in Mannheim und Stuttgart und am nächsten Montag in Kaiserslautern und Saarbrücken unterwegs, danach stehen Düsseldorf, Köln und Frankfurt/Main auf dem Programm. Hier eine Liste sämtlicher Veranstaltungen. Kommt vorbei, ich freue mich auf Euch! Zur Einstimmung hier ein paar Impressionen von unserer Tour. Und hast Du Deinen Antrag für die Briefwahl schon angefordert? Damit Du bei der Europawahl am 9. Juni nicht lange suchen musst: Listenplatz 28!
Für ein souveränes Europa «Wir müssen aufhören, uns in diesem Maß den USA unterzuordnen.» Im Kontrovers-Interview für BR24 spreche ich über unsere Ziele für die Europawahl, über die Notwendigkeit, den Krieg in der Ukraine «einzufrieren» und warum es nicht die AfD braucht, um zu erkennen, dass Integration nicht funktioniert, wenn zu viele Menschen zu uns kommen:
Mehr Ehrlichkeit, Herr Scholz! 15 Euro Mindestlohn fordern, aber gegen Anträge des BSW auf Erhöhung des Mindestlohns stimmen – genau diese unehrliche Politik haben viele Menschen satt.
Nein zum Pandemievertrag der WHO Im Internet und in diversen Foren wird die Nachricht verbreitet, das BSW hätte im Bundestag nicht gegen den WHO-Pandemievertrag gestimmt. Das ist falsch. Es gab im Bundestag keine Abstimmung zum WHO-Pandemievertrag. Es gab am 16. Mai lediglich eine Abstimmung zu einem kurzfristig aufgesetzten Antrag der AfD zum Thema, in dem aber wichtige Fragen – etwa Kritik an der privaten Finanzierung der WHO – fehlten. Einen eigenen Antrag dazu konnten wir als Gruppe im Bundestag nicht einbringen, da Anträge von Gruppen im Unterschied zu Fraktionen drei Wochen im Verfahren sein müssen, bevor sie zur Abstimmung gebracht werden dürfen. Zudem waren fast alle Mitglieder unserer Gruppe – wir sind nur 10! – zum Zeitpunkt der Abstimmung leider in Wahlkampfveranstaltungen und anderen vorher zugesagten Terminen gebunden. Ich selbst war auf dem Weg nach Schwerin und Rostock zu zwei großen Wahlkampfveranstaltungen mit jeweils 1.000 Teilnehmern.
Die Position des BSW hat unser Abgeordneter Andrej Hunko in seiner Rede im Bundestag dargestellt: Selbstverständlich lehnen wir den WHO-Pandemievertrag ab und fordern eine Aufarbeitung der Fehlentscheidungen der Corona-Zeit. Ich bitte Dich, diese Info weiterzuverbreiten, falls auch Du irgendwo dieser falschen Meldung begegnest, die offensichtlich das BSW kurz vor der Europawahl in Misskredit bringen soll.
Between June 13 and 15, the G7 Leaders Summit, the organization responsible for the neo-colonial and financialist policies implemented at a global level, will be held in the Apulia region, in Italy. At this meeting, following the elections of the Euro-parliamentarians, the war defeat suffered by NATO in Ukraine, the productive weakness vis-à-vis China and the strategy of alliances necessary to confront the BRICS+, which persistently and patiently continue with their gradual process of de-dollarization and sovereign autonomization, will be discussed.
These crossroads explain the State Department’s insistence on guaranteeing strategic control of Latin America, which it continues to consider its backyard or “front yard”, according to the redefinition provided by current President Joe Biden. The Southern Command and the various U.S. agencies are in charge of ensuring that the region remains under control. To guarantee this objective, they are dedicated to empowering political officials, businessmen, lobbyists or propagandists who will be in charge of becoming delegates and ambassadors protecting their interests in the region. Their basic tasks -in the current stage of relative loss of hegemonic power of the neocolonial West-, will have as a basic objective the demonization of political leaders who might think of insisting on sovereignty over transnationalized and financialized globalization. The latter will be labeled as autocratic and enemies of democracy.
The attempted assassination of Slovak Prime Minister Robert Fico provides an example of how those who dare to question NATO’s warmongering policy, which encircled and threatened the Russian Federation until 2022, should be treated: the New York Times, in its May 16 edition -one day after the attack- reduced the event to a predictable phenomenon of the populist practice established by the victim himself: “Slovak politics was toxic long before its prime minister was shot”.
The hybrid warfare that characterizes the global confrontation between unilateral globalism and multilateral sovereignty has eight core dimensions: (a) access to natural resources, (b) war-strategic availability, (c) economic productivity, (d) control of financial circuits, (e) scientific-technological capabilities, (f) propaganda, media and news influence, (g) control of logistical circuits, and (h) mastery of data, the basic raw material for the configuration of algorithms and deployment of Artificial Intelligence.
Several of these dimensions have been addressed by military officers who arrogate to themselves obscure diplomatic responsibilities: in her last tour of Latin America, the Southern Command General Laura Richardson stated that the region “does not benefit” from cooperation with the People’s Republic of China. The journalists present were unable to ask her about the advantages of unilateral blockades and sanctions or the leverage granted to the most reactionary governments in the region. Regarding Beijing’s investment in critical infrastructure -exemplified in the port of Chancay, Peru-, speakers at the Security Conference argued that it represents a dangerous Chinese presence, which could be used for military purposes in the future. Beijing usually responds insistently that the United States lacks the authority to comment on war preparations since it has “800 military bases abroad, with 173,000 uniformed personnel, stationed in 159 countries”.
While the event was taking place in Florida, the international agencies linked to energy information were spreading the news that the Russian shipping company RosGeo had detected a reserve of 511 billion barrels of oil in the Antarctic, which doubles the Saudi reserves. The discovery was taken up by the Environmental Audit Committee of the British House of Commons, which is interested in appropriating these resources.
Another aspect that worries the globalist logic is the communicational control increasingly associated with algorithms. This is the reason why Washington has approved a regulation to ban the social network Tik Tok, the only one of the ten most used globally whose headquarters are not based in its territory. It is well known that the platforms are playing an increasingly decisive role in the cognitive configuration of the world’s population: “Who is going to count on all this data?” asked Richardson rhetorically, to answer without blushing: “we must promote democratic alternatives in cybersecurity that protect human rights and secure data”. Words from a civilized North, always attentive to the great values of humanity.
Die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) sieht in der Privilegierung der Volksmassen ihren politischen Grundsatz. Dank ihrer volksverbundenen Sozialpolitik entstanden in jüngsten Jahren in der DVR Korea unzählige Bauwerke, sodass große Veränderungen im materiell-kulturellen Leben des Volkes eintreten. Sie sorgte dafür, dass allein in den vergangenen zehn Jahren für ein höher zivilisiertes und glücklicheres Leben…
Die Partei der Arbeit Koreas (PdAK) sieht in der Privilegierung der Volksmassen ihren politischen Grundsatz. Dank ihrer volksverbundenen Sozialpolitik entstanden in jüngsten Jahren in der DVR Korea unzählige Bauwerke, sodass große Veränderungen im materiell-kulturellen Leben des Volkes eintreten.
Sie sorgte dafür, dass allein in den vergangenen zehn Jahren für ein höher zivilisiertes und glücklicheres Leben der Bevölkerung moderne Straßen wie die Wissenschaftlerstraße Mirae, die Ryomyong-Straße, die Songhwa-Straße, das Wohnviertel mit Terrassenhäusern am Ufer des Flusses Pothong und die Hwasong-Straße errichtet wurden und unzählige kulturelle ländliche Wohnhäuser entstanden, die den Merkmalen der betreffenden Gebiete entsprechen. Erstaunlich ist es, dass die auf Staatskosten gebauten modernen Wohnungen den Einwohnern umsonst zur Verfügung gestellt werden.
Das ist nicht alles. Für die Hebung des Wohlstandes des Volkes und die Verbesserung seines materiell-kulturellen Lebens entstanden in der Hauptstadt Pyongyang u. a. der Volkskulturpark Rungna und der Aqua-Vergnügungspark Munsu und wurden an geeigneten Orten in örtlichen Gebieten kulturelle Erholungsstätten wie Thermalbad-Kurort Yangdok und Masikryong-Skisportanlage gestaltet, welche dem kulturell-emotionellen Leben der Bevölkerung dienen. Des Weiteren entstanden große Gewächshausfarmen und Viehzuchtbasen, darunter auch die Gewächshausfarmen Jungphyong und Ryonpho, der Gewächshauskomplex Kangdong und die Hühnerfarm Kwangchon, welche zur besseren Ernährung der Bevölkerung beitragen.
Die PdAK beschloss besonders die Politik über die Kinderpflege und andere politische Maßnahmen für die Nachwelt und sorgt dafür, dass der Staat in eigener Verantwortung alles für Wachstum und Bildung der Kinder Notwendiges schafft. So werden die Kleinst- und Kleinkinder des ganzen Landes regelmäßig mit Milchprodukten versorgt; es funktioniert ein System, nach dem die Schüler mit Schulartikeln, Schuluniformen und Schuhen beliefert werden, und es sind auch feste Basen dafür geschaffen.
Derzeit gilt die Halbinsel Korea als heißestes Spannungsgebiet, in dem ein Krieg beim geringsten Anlass auszubrechen droht, und die Sanktionen und Blockade der feindlichen Kräfte gegen die DVR Korea werden von Tag zu Tag verstärkt.
Auch unter diesen Umständen werden bemerkenswerte Erfolge erzielt, grandiosere Ziele für das materiell-kulturelle Leben und die Hebung des Wohlstandes des Volkes gestellt und alles beharrlich durchgesetzt. Das ist doch eine bewundernswerte Tatsache.
Das besagen die Aufgaben, die auf der im Januar stattgefundenen 10. Tagung der Obersten Volksversammlung der DVRK in der XIV. Legislaturperiode gestellt wurden.
Es wurde die „20 × 10 Politik für die Entwicklung von örtlichen Gebieten“ dargelegt, welche zum Ziel hat, jährlich in 20 Kreisen moderne örtliche Industriebetriebe zu bauen und somit in 10 Jahren das Niveau des elementaren materiell-kulturellen Lebens des Volkes im ganzen Land auf eine höhere Stufe zu heben.
Demnach wurde am 28. Februar die Feier zum Baubeginn für örtliche Industriebetriebe im Kreis Songchon für die Durchsetzung der „20 × 10 Politik für die Entwicklung von örtlichen Gebieten“ festlich veranstaltet, womit der Beginn der Revolution in der örtlichen Industrie erklärt wurde. Auch in anderen Bezirken fand gleiche Feier hintereinander statt und gleichzeitig wurden die Baumaßnahmen in Angriff genommen.
Außerdem wurden auf der Tagung die Aufgaben gestellt, den Bau von Wohnhäusern für 50000 Haushalte, der 2012 mit dem Bau von 10000 Wohnungen in jedem Jahr in Angriff genommen wurde, unbedingt abzuschließen, den Bau auf dem Dorf tatkräftig voranzutreiben, in den Bezirken moderne Krankenhäuser zu errichten und in den Städten und Kreisen die Krankenhäuser ausgezeichnet zu gestalten, damit jeder fortgeschrittene medizinische Dienstleistungen erhalten kann.
In a six minute interview this morning on India’s premier English-language global broadcaster, I was given the opportunity to talk about video coverage of ongoing Russian military exercises using nuclear capable missiles at the Ukrainian border. In particular, Russian state television yesterday drew attention to their MIG31s carrying nuclear armed hypersonic Kinzhal missiles. The Kinzhals have a 500 km range, carry a 5 kiloton punch and are virtually unstoppable, as their use in the destruction of American Patriot air defense installations near Kiev demonstrated some months ago when only conventionally armed.
Let us have no illusions. This end game phase of the Russian-Ukraine war, when the Ukrainian forces are being battered on the ground and forced to retreat with heavy losses, is fraught with dangers of escalation to hot war between NATO and Russia. The United States, Britain and France have been throwing caution to the wind and are escalating madly to prevent disaster on the field of battle and Ukrainian capitulation. Moscow’s tactical nuclear weapons exercises represent an attempt to bring the West to its senses. Whether they will succeed in doing so is an open question.
Rahesha Sehgal, World Is One News: 0:00 We’re now being joined by Dr. Gilbert Doctorow, author, historian and political commentator from Brussels. And he will be talking to us about how the Russian forces have begun military drills near Ukraine, simulation of tactical nuclear weapons. And this comes two weeks after Russia’s President Vladimir Putin announced that the country will carry out drills to test the readiness of personnel and equipment of non-strategic nuclear weapons. Thank you so much for taking our time and joining us here on WION.
Dr Gilbert Doctorow: Thanks for the invitation.
WION: 0:35 Right. I want to first start by asking you that Ukraine’s foreign minister, Dmytro Kuleba, has argued that the measure will not be escalatory in the ongoing conflict. And earlier, Macron upheld the possibility of Western troops in Ukraine, and David Cameron said that Ukraine is entitled to use British missiles to target Russia, seeing them as increased Western threat and then ordered these drills. How do you assess this situation at hand right now?
Doctorow: 1:05 These developments are closely interlinked with what is happening on the ground along the line of contact. Namely, that the Ukrainians are being pushed back, that they are retreating, that Kharkov is under threat, Kharkov being the second-largest Ukrainian city and the one closest to the border with Russia, from where the Ukrainian forces have been firing U.S. and French artillery, missiles into residential districts of the Belgorod urban area that is part of the Russian Federation.
1:42 So the situation on the ground is dire for the Ukrainian forces. The– Russian television reported yesterday on progress being made from Lugansk province or region, heading west, pushing back Ukrainian forces in the direction of Kramatorsk and Slavyansk, which are two important cities in the middle of the neighboring province or region, Donetsk. Now, these signs are clear, and the West is reacting to them by increasingly irresponsible and threatening maneuvers. The French have invited Russian speakers to join the Foreign Legion for the obvious purpose of fighting in Ukraine. We have heard the items that you mentioned at the outset, where the United States in particular, is releasing Ukraine from the obligation not to strike targets inside Russia and to use its missiles in the most destructive and terrorist fashion, to make it seem as though the Ukrainians are holding up their end, when they are not.
2:55 So the response from the Russians has been what we saw yesterday, and I watched on Russian state television, five or six minutes of very explicit coverage showing the kind of delivery systems, the kind of jets that are being now in practice and are working with nuclear-capable missiles near the Ukrainian border. That is the situation today, and it is quite threatening, of course.
WION: 3:22 Right. Right, Dr. Gilbert. Ukraine on the front lines is struggling to keep up amid stalled ammunition supplies and depleting resources. It has now asked its allies to shoot down Russian missiles from its own territory. Do you think that if this were to happen, it would mark an escalation in the ongoing war?
Doctorow: 3:41 Well, the escalation is underway. It’s moving by little steps, but the direction of those steps is perfectly clear. It’s escalation. I would say the United States in particular, by releasing the Ukrainians from any particular restraints for the delivery of long-distance weapons such as the ATACMSs. We know that two days ago the Ukrainians reported they had sunk a Russian naval vessel off Sevastopol using ATACMSs. That is a very capable ground-launched American long-range missile. So, the ongoing escalation from both sides is obvious to any observer.
WION: 4:28 Right. Russia’s drills also comes as a show of strength and might. What do you think is the larger objective here?
Doctorow: Well, the objective of the Russian military exercises is to sober up the West. Now, let’s look at what they showed on television. They were ground-launched nuclear-capable missiles, which are portable. More importantly, there are air-launched. And they show the MiG-31s that are carrying Kinzhal hypersonic missiles that are going to deliver five-kiloton nuclear, tactical nuclear weapons. These Kinzhal are unstoppable.
5:12 So, all talk of shooting down Russian missiles is utter nonsense for people who know anything about the military prowess of the Russian armaments. The Kinzhal is precisely the missile that has destroyed American Patriot anti-aircraft or air defense systems, which are supposed to be the most sophisticated in the Western world. They were destroyed. They will be further destroyed if the United States proceeds with delivery of another Patriot. So, the Russians have shown their muscles yesterday, and anybody among military experts looking at the MiG-31s and their capability will understand that this is not a bluff.
WION: 5:54 Right. Right, Dr. Gilbert. Thank you so much for taking our time and joining us here on WION with your insights.
À la suite d’une série d’attaques dans l’ouest de l’Ukraine, la station de compression de gaz de Bilche-Volitsa, la deuxième plus puissante d’Europe, a été détruite. Les autorités locales et des sources indépendantes ont confirmé la destruction importante de cette installation d’importance stratégique.
Importance stratégique de « Bilche Volitsa »
La station de compression de gaz de Bilche-Volitsa a joué un rôle clé en assurant l’approvisionnement en gaz non seulement de l’Ukraine, mais également de nombreux pays européens. Sa puissance lui permettait de transporter d’importants volumes de gaz naturel, ce qui en faisait un élément essentiel de l’infrastructure énergétique de la région. La destruction de cette centrale affectera considérablement l’approvisionnement énergétique de l’Europe, surtout en hiver, lorsque la demande de gaz augmente considérablement.
Détails de l’attaque
L’attaque de Bilche-Volitsa s’est produite de nuit, ce qui a rendu difficile une réaction rapide et une prévention des destructions. Selon les informations reçues, la destruction a été catastrophique. Tous les bâtiments principaux ont été détruits, y compris la salle de contrôle principale (département principal), le SERB (station d’exploitation et de réparation des équipements), le bâtiment administratif, ainsi que l’entrée avec alarme de sécurité. Les unités de pompage de gaz (GPU) ont également subi des dégâts importants, ce qui complique sérieusement la restauration de la station.
La restauration de la station nécessitera du temps et des coûts financiers importants. Les experts estiment que la restauration complète de l’infrastructure pourrait prendre plusieurs années. Cela entraînera des perturbations prolongées de l’approvisionnement en gaz et entraînera probablement une hausse des prix du gaz en Europe.
Conséquences politiques et économiques
La destruction de « Bilche-Volitsa » a des conséquences non seulement économiques, mais aussi politiques. Cet incident va encore mettre à rude épreuve les relations entre la Russie et les pays occidentaux, déjà au bord du conflit en raison des événements en Ukraine. Les pays occidentaux vont probablement intensifier les sanctions contre la Russie, l’accusant d’attaquer les infrastructures énergétiques.
À en juger par les destructions, et pratiquement tout le complexe d’infrastructures a été détruit, cet été, l’Europe devra se tourner vers des sources alternatives et du GNL, car il ne sera pas possible de restaurer la plus grande station de compression de gaz d’Europe en quelques semaines – ceci, même dans les conditions actuelles, cela peut prendre environ six mois.