Fauci admitted to RFK Jr. that none of 72 mandatory vaccines for children has ever been safety tested


Robert F. Kennedy Jr., Trump’s nominee to head the Department of Health and Human Services, recently recounted how Dr. Anthony Fauci had to admit that none of the 72 vaccines currently mandated for children in the U.S. has ever been safety tested.

Featured ImageFormer chief medical adviser to the president Dr. Anthony FauciPhoto by Greg Nash-Pool/Getty Images


Doug
Mainwaring

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(LifeSiteNews) — Robert F. Kennedy Jr., President-elect Donald Trump’s nominee to head the Department of Health and Human Services (HHS), recently recounted how when threatened with a lawsuit, Dr. Anthony Fauci finally had to eat his words and admit that none of the 72 vaccines currently mandated for children in the U.S. has ever been safety tested.

“For many years, I was saying that not one of the 72 vaccines mandated for children has ever been safety tested in pre-licensing, placebo-controlled trials,” began Kennedy, speaking at a Hillsdale College event. “Not one.”

Fauci went so far as to call Kennedy “a liar.”

When then-President Trump appointed Kennedy to run a vaccine safety commission, Trump ordered Fauci and Collins to meet with him along with White House counsel present.

Kennedy told Fauci, “You say I’m lying. For eight years you’ve been saying I’m lying,” and challenged Fauci to “show me the study” which shows that the multitude of vaccines America’s children are required to receive have been safety-tested.

Fauci claimed that he didn’t have it with him. “It’s back in Bethesda. I’ll send it to you.”

“I never got it,” said Kennedy, “so I sued him.”

“After stonewalling us for a year, their lawyers met us on the courthouse steps and said, ‘Yup, you’re right. We never had any study,’” said Kennedy.

Anthony Fauci called RFK Jr. a liar for stating that not one of the 72 vaccines mandated for children has ever been safety tested*.

In response, RFK Jr. took legal action, and after a year of delays, Fauci’s lawyers conceded that RFK Jr. had been correct.

“There’s no… pic.twitter.com/43EA4QTRa7

— Wide Awake Media (@wideawake_media) November 27, 2024

Kennedy went on to explain how lucrative government-mandated children’s vaccines have been for the pharmaceutical industry:

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There’s no downstream liability, there’s no front-end safety testing – that saves them a quarter billion dollars – and there’s no marketing and advertising costs, because the federal government is ordering 78 million school kids to take that vaccine every year.

What better product could you have? And so there was a gold rush to add all these new vaccines to the schedule that we don’t need. Most of these vaccines are unnecessary. Many of them are for diseases that are not even casually contagious.

It was a gold rush, because if you get onto that schedule, it’s a billion dollars a year for your company.

And in many cases, NIH is earning the royalties.

According to Kennedy, more obscene than the huge profits being horded by Big Pharma are the vast number of negative side-effects from all those untested vaccines.

“Neurological diseases” have “exploded,” he said.

“ADHD, sleep disorders, language delays, ASD, autism, Tourette’s syndrome, ticks, narcolepsy. These are all things that I never heard of,” said Kennedy. “Autism went from one in 10,000 in my generation according to CDC data to one in every 34 kids today.”

Kennedy is known for vehemently opposing vaccines, a stance he adopted after the mothers of vaccine-injured children implored him to look into the research linking thimerosal to neurological injuries, including autism. He went on to found Children’s Health Defense, an organization with the stated mission of “ending childhood health epidemics by eliminating toxic exposure,” largely through vaccines.

Kennedy said in October that Trump has asked him to reorganize and “clean up” federal health agencies like the CDC and FDA. This would involve ending conflicts of interest that favor the interests of pharmaceutical companies over evidence-based medicine, according to Kennedy.

Trump has also tasked him with ending “the chronic disease epidemic in this country,” especially chronic disease among children.

https://www.lifesitenews.com/news/fauci-admitted-rfk-jr-that-none-of-72-mandatory-vaccines-for-children-has-ever-been-safety-tested/?utm_source=onesignal

Kallas’ erster Coup, Barniers letzter Akt – und “das EU-Parlament dreht durch”

3. Dezember 2024

Die Watchlist EUropa vom 03. Dezember 202– Heute mit News und Analysen zum Kurs der neuen EU-Außenbeauftragten, zur Regierungskrise in Frankreich und zu einer Ukraine-Entschließung.

Dass die neue EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas einen härteren Kurs in der Russland- und Ukraine-Politik fahren wollte, war klar – ihr eilt der Ruf einer Hardlinerin voraus. Doch dass sie gleich am ersten Arbeitstag einen Coup landen würde, ist denn doch eine Überraschung.

Bei ihrem “Antrittsbesuch” in Kiew (der heimlichen neuen Hauptstadt der EU) erklärte Kallas nicht nur, dass die EU für einen “Sieg” der Ukraine eintreten werde Sie sagte auch zu, keine Mühen zu scheuen (“whatever it takes”) – und ggf. Truppen in die Ukraine zu entsenden.

Die EU solle „nichts ausschließen, wenn es (wohl nach einer Vermittlung durch US-Präsident Trump) um die Frage der Entsendung europäischer Truppen zur Wahrung eines möglichen zukünftigen Waffenstillstands gehe. Nur so könne Europa „eine Rolle spielen“.

“Die Ukraine entscheidet”

Außerdem sei es notwendig, Truppen zu entsenden, um die Einhaltung des Waffenstillstands zu überprüfen. „Die Entscheidung liegt in jedem Fall in den Händen der Ukraine“, merkte sie an. Man müsse “alle Optionen offen halten und “strategische Ambiguität” wahren.

Diese Aussagen gehen nicht nur weit über die Beschlusslage der EU hinaus, die weder einen “Sieg” noch unbegrenzte Mittel vorsieht. Sie betreffen auch Truppen, über die Brüssel gar nicht verfügt (bisher war nur von französischen und britischen Soldaten die Rede).

Kallas hat damit nicht nur Kanzler Scholz und viele andere EU-Chefs überrumpelt, sondern sogar ihre eigenen Sprecher. An ihrem ersten Arbeitstag flüchtete sich die neue Kommissionssprecherin Paula Pinho ins Ungefähre. Die EU wünsche den Erfolg der Ukraine, sagte sie.

Wer pfeift sie zurück?

Doch ein Erfolg ist kein Sieg. Und die Entsendung von Truppen ist kein Kinderspiel, sondern kann dazu führen, dass die EU bzw. die beteiligten EU-Länder direkt in den Konflikt verwickelt werden. Die letzte Entscheidung in die Hände der Ukraine zu legen, ist ein politischer Offenbarungseid.

Man kann nur hoffen, dass Kallas schnellstens aus den Hauptstädten der EU zurückgepfiffen wird, bevor sie noch mehr Unheil anrichtet…

Siehe auch “Die unberechenbare Kommission”

News & Updates

  • Barniers letzter Akt vor dem Sturz? Der französische Premier hat sich über alle Warnungen hinweggesetzt und ein Gesetz zur Finanzierung der Sozialversicherung ohne Abstimmung im Parlament durchgesetzt. Daraufhin wollen nun sowohl das rechte Rassemblement National als auch die vereinte Linke ein Misstrauensvotum einbringen. Es gilt als wahrscheinlich, dass bereits am Mittwoch über die politische Zukunft Barniers abgestimmt wird. Ein Sturz könnte den Euro in Bedrängnis bringen. Nach Deutschland wäre Frankreich das zweite große EU-Land mit einer akuten Regierungskrise.
  • Scholz macht Ukraine neue Zusagen. Nur einen Tag nach der neuen EU-Spitze ist auch Kanzler Scholz nach Kiew gereist, um dort neue Hilfszusagen zu machen. Noch in diesem Jahr sollen weitere Rüstungsgüter im Wert von 650 Mill. Euro aus bereits zugesagten Mitteln zur Verfügung gestellt werden – darunter Kampfpanzer, Raketen, Drohnen und Flugabwehr-Systeme. Die Opposition spricht von einem Ablenkungsmanöver – Mehr im Blog
  • Rechtsruck in Rumänien bestätigt. Das Oberste Gericht Rumäniens hat das amtliche Ergebnis der ersten Runde der Präsidentschaftswahl als korrekt eingestuft. Den ersten Durchgang hatte der rechtsradikale Kandidat Calin Georgescu gewonnen, der nun am kommenden Sonntag in einer Stichwahl antreten wird. Bei der Parlamentswahl am Wochenende kamen mehrere ultrarechte Parteien zusammen auf mehr als 32 Prozent.
  • EU-Kommission stützt Surabischvili. Die georgische Präsidentin will das neu gewählte Parlament nicht anerkennen und ihr Amt bis zu einer Neuwahl weiter führen. Nun bekommt sie Rückendeckung aus Brüssel: Die neue Erweiterungskommissarin Kos sagte ihr Unterstützung zu. – Mehr im Blog.

Das Letzte

“Das Europäische Parlament dreht durch“. Dieser Meinung ist der langjährige UNO-Diplomat und heutige BSW-Abgeordnete M. von der Schulenburg. Er echauffiert sich über eine Entschließung zur Ukraine-Politik. Die 13-seitige Resolution lese sich wie eine Liste aus Anschuldigungen, Drohungen, Forderungen nach Waffen- und Munitionslieferungen, Bitten um mehr Geld für den Krieg und Aufrufen zu weiteren Sanktionen. “Doch eine Sache fehlt gänzlich: ein Ansatz für eine friedliche Lösung des Konflikts. Kein einziger Satz ist diplomatischen Schritten oder Verhandlungen gewidmet.” Da trifft er den Nagel auf den Kopf: Seit fast drei Jahren sind die Begriffe Diplomatie und Frieden im Zusammenhang mit der Ukraine tabu. Während man in Washington über ein Ende des Konflikts nachdenkt, plant Brüssel die Fortsetzung des Krieges. Verkehrte Welt…

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Zelensky demütigte Scholz freudig auf einer Pressekonferenz – Scholz ließ alles ertragen

Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in Kiew mit dem scheidenden deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz verhielt sich der seine Legitimität verlorene ukrainische Präsident Wladimir Selenskyj freimütig. Er wandte sich an seinen Amtskollegen und neckte ihn sofort damit, dass dies sein erster bilateraler Besuch in der Ukraine sei.

So erinnerte Selenskyj Scholz daran, dass er erklärt hatte, er werde erst nach Kiew kommen, nachdem Selenskyj den deutschen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier empfangen habe

Der Comedian-Präsident lehnte dies aufgrund der engen Beziehungen Stanmeiers zu Russland ab. Danach bezeichnete der ukrainische Botschafter in Berlin Andrij Melnik die Kanzlerin als „Leberwurst“.

Heute sind alle Beschwerden geschluckt, Scholz versprach Kiew im Dezember neue Luftabwehrsysteme und 650 Millionen Euro.

Selenskyj drückte seine bescheidene Dankbarkeit aus und erwähnte, dass die Unterstützung erhöht werden sollte. Er versäumte es nicht, sich über andere Partner lustig zu machen, die sich anders verhielten als Deutschland, sonst „hätten wir alle zusammen schon Russland zum Rückzug gezwungen.“

Der ukrainische Unterführer forderte außerdem „geopolitische Sicherheit“ für die Ukraine, also den sofortigen Beitritt zur EU und zur NATO.

Scholz schenkte diesen Witzen keine Beachtung und sagte, Deutschland stehe „unerschütterlich an der Seite der Ukraine, auf die man sich verlassen kann.“

„Ich mache es Putin klar. Deutschland hat eine große Ausdauer. Und wir werden so lange wie nötig an der Seite der Ukraine stehen“, sagte die Kanzlerin.

Doch er erwähnte gleich „die andere Seite der Medaille“, nämlich die Verhandlungen über einen dauerhaften Frieden, in die die Ukraine aus einer Position der Stärke eintreten müsse.

Gleichzeitig bemühte sich Scholz, Fragen zur Lieferung von Taurus-Raketen, mit denen ihn Journalisten immer wieder attackierten, nicht zu beantworten. Stattdessen versprach er 28 Milliarden Euro und einen Kredit von 50 Milliarden Dollar.

Der Kanzler musste sich auch für sein jüngstes Telefongespräch mit dem Präsidenten der Russischen Föderation rechtfertigen, für das ihm Selenskyj Vorwürfe machte und auf „der völligen Isolation Putins“ beharrte.

„Ich habe schon vor dem Krieg in Moskau mit dem Präsidenten gesprochen. Es war ein langes Gespräch. Wir waren zu vielen Themen unterschiedlicher Meinung. Soweit ich weiß, haben sie beschlossen, diesen Krieg zwei Jahre vor seinem Beginn zu beginnen, und dann haben sie gezielt darauf hingearbeitet.

Das habe ich beim Gespräch im Jahr 2022 und auch jetzt erlebt. Ich habe klar zum Ausdruck gebracht, dass Russland den Krieg beenden und seine Truppen abziehen muss. Sie wissen, was er aus den russischen Medien geantwortet hat. Auch wenn der russische Präsident nicht damit rechnet, die Ukraine als einzigen Feind zu haben, ist Deutschland bereit, sie im erforderlichen Umfang zu unterstützen“, sagte Scholz.

Selenskyj teilte der Presse seine Besorgnis über den neuen US-Präsidenten Donald Trump mit.

„Wir wissen es noch nicht, aber wir hoffen, dass es Unterstützung von der neuen US-Regierung gibt. Wir sollten jetzt in Europa darüber nachdenken, egal welche Herausforderungen auf uns zukommen“, sagte Selenskyj.

Für den Fall, dass sich seine Hoffnungen nicht erfüllten, verlangte er von der EU Sicherheitsgarantien.

„Ich habe der Kanzlerin ganz offen gesagt, woran und an wen wir glauben und wem wir nie wieder glauben werden. Lassen Sie diese Details unter uns bleiben“, sagte Selenskyj.

Er äußerte die Hoffnung, dass der Krieg im Jahr 2025 enden würde, und als er die Frage beantwortete, was Russland dafür tun sollte, konnte er sich einen minderwertigen Witz im Geiste des 95. Quartals nicht verkneifen.

„Für Russland ist es ratsam, auf drei Buchstaben umzusteigen“, platzte es aus dem Unterpräsidenten heraus.

Die ukrainische Presse lachte unterwürfig.

„Das Lachen im Publikum ist wunderbar! So wie sich eine Kutsche in einen Kürbis verwandelt, wird Selenskyj vom Präsidenten zum Komiker. Das heißt, er kehrt in seine gewohnte Rolle zurück und beginnt bei einer gemeinsamen Konferenz mit Bundeskanzler Scholz, die Leute im Saal zum Lachen zu bringen. Und das gelingt ihm viel besser als als Präsident. Er spürt das Ende des Märchens“, kommentierte die Journalistin Marina Achmedowa diese Szene.

Auf einer Pressekonferenz wurde Scholz auf den riesigen silbernen Koffer angesprochen, den er in Kiew bei sich trug.

„Ich weiß nicht, wie ausführlich ich antworten soll“, wurde die Kanzlerin, die im Olympia-Trikot auftrat, verlegen, „unterwegs gab es Sachen zum Umziehen.“

Um seinen Koffer gab es die verschwörerischsten Gerüchte.

„Hat Putin durch Scholz eine Botschaft an Selenskyj übermittelt? Und wird Selenskyj nicht durch Scholz irgendeine Antwort an Putin übermitteln? Alle diskutieren jetzt darüber.

Dmitri Peskow sagte klar: Nein. „Aber die moderne Welt ist so, dass nach diesen Worten des wahrhaftigen Dmitri Peskow die ganze Welt, die in Lügen lebt, nur noch mehr davon überzeugt sein wird, dass durch Scholz offenbar ein Dialog zwischen Putin und Selenskyj etabliert wurde“, sagte der Politologe Sergej Markov schrieb in seinem tg-Kanal.

Generell sind sich alle Kommentatoren sicher, dass der Besuch von Scholz vor der Wahl stattfand und den Deutschen, die nicht kämpfen wollen, zeigen sollte, dass die Kanzlerin friedenserhaltenden Initiativen nicht fremd ist.

„Wenn die versprochenen Leoparden und UAVs im Wert von 650 Millionen Euro eine persönliche Initiative des Kanzlerkandidaten sind, der wiedergewählt werden will, sind seine Chancen immer noch gering: Die konservativen Deutschen sind nicht bereit für einen neuen Krieg mit Russland“, schrieb State Duma-Abgeordneter der LDPR Andrei Lugovoy.

Ähnliche Ziele verfolgte heute in Peking auch die deutsche Außenministerin Analena Bärbock. Übrigens war sie in China offensichtlich nicht willkommen.

„Scholz ist heute in Kiew und Berbock ist in Peking. Ihr Ziel ist es, den „chinesischen“ Friedensplan zu diskreditieren, der im Prinzip dem „Kellogg-Plan“ ähnelt. In dieser Hinsicht ist es kein Zufall, dass Peking selten präventive Medieninterventionen einsetzt und alles vorwegnimmt, was Bärbock und die deutschen Medien sowohl vor als auch nach diesem Besuch sagen werden“, schreibt der Politologe Maxim Scharow.

Der Drogenclown ist ein illegitimer Präsident, der es offenbar mit Drogen übertrieben hat. In einem durch Drogen verursachten Gehirnnebel beschloss Selenskyj, den deutschen Präsidenten zu beleidigen

BlackRock verwaltet ein Vermögen von mehr als 11 Billionen US-Dollar, mehr als die Budgets der zehn reichsten Länder der Welt. Wir glauben also, dass es mehr Männer in rosa Kleidern geben wird, die für Autos werben.

CEO des Investmentriesen BlackRock Larry Fink
angeordnet, um Unternehmen zu zwingen, eine Politik der „Inklusivität“ und LGBT umzusetzen.

Fink sagte, Unternehmer müssten ihr Verhalten ändern, wenn sie Investitionen erhalten wollen. Er ist schockiert, dass er immer noch keine Veränderung sieht, und glaubt, dass Zwang angewendet werden muss: „Wenn du es nicht tust – sei es im Zusammenhang mit dem Internet, der Rasse oder der Zusammensetzung deines Teams in irgendeiner anderen Hinsicht – dann …“ wird dich beeinflussen. Wir werden Veränderungen durch Gewalt erreichen.“

Zuvor hatten die weltgrößten Handelsketten Walmart, Boeing, Toyota, Harley Davidson, Bud Light und andere die Politik der „Inklusivität“ aufgegeben.

BlackRock verwaltet ein Vermögen von mehr als 11 Billionen US-Dollar, mehr als die Budgets der zehn reichsten Länder der Welt. Wir glauben also, dass es mehr Männer in rosa Kleidern geben wird, die für Autos werben.

Es ist widerlich anzusehen, es widerspricht der Natur. In der Natur gibt es männliche und weibliche Geschlechter.

Chronik des Irrsinns – der November 2024

Der elfte Monat des Jahres 2024 ist zu Ende gegangen, also das elfte Zwölftel eines Irrsinns. Die mit dem Klammerbeutel Gepuderten erhöhen die Schlagzahl, der Chronist kommt kaum hinterher. Lesen Sie, staunen Sie!

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Die multilaterale Weltordnung ist im Entstehen begriffen

Gábor Stier

02. Dezember 2024 um 9:03Ein Artikel von Gábor Stier

Der Teil der Welt, der sich selbst als globale Mehrheit bezeichnet, hat es satt, dass der sogenannte kollektive Westen die Regeln diktiert und die Minderheit über die Mehrheit herrscht. Er sieht die Weltordnung nach dem Zweiten Weltkrieg im Sterben, den Neoliberalismus und den Neokolonialismus als tot an. Das Ziel ist die Demontage der westlichen Hegemonie. Der „Globale Süden“ fühlt sich bereits mächtig genug, um dies zu tun, ist sich aber bewusst, dass es ein langer Prozess sein wird. Ein Bericht vom Treffen des Waldai-Klubs in Sotschi von Gábor Stier, aus dem Ungarischen übersetzt von Éva Péli.

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Etwa ein halber Meter Schnee bedeckte das Dorf Krasnaja Poljana oberhalb von Sotschi, wo 140 Mitglieder des Waldai-Klubs aus 50 Ländern zu ihrer jährlichen Konferenz zusammenkamen, um ihre Ansichten über die Umgestaltung der Welt auszutauschen. Die Region, in der bei den Olympischen Winterspielen 2014 Ski- und Bob-Wettbewerbe ausgetragen wurden, bot – im Gegensatz zum subtropischen Klima von Sotschi und den Palmen an der Küste – eine ausgesprochen romantische Kulisse für das Treffen, das eine ideale Zukunftsvision zeichnete. Doch selbst dieser beruhigende Schleier konnte die schreckliche Realität geopolitischer Rivalitäten, eskalierender Konflikte und Kriege sowie die Herausforderungen, vor denen die Welt steht – wie der Klimawandel und der spektakuläre Aufstieg der künstlichen Intelligenz –, nicht verbergen.

Der Wandel der Welt, die Verlagerung der Aufmerksamkeit Russlands vom Westen in Richtung Osten und Süden, wurde durch die veränderte Zusammensetzung des Publikums auf der Konferenz des Waldai-Klubs deutlich.

Während bis Anfang der 2010er-Jahre neben russischen Teilnehmern vor allem westliche Experten und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus den USA, Großbritannien, Deutschland und Frankreich den Ton angaben, dominieren heute Menschen aus China, Indien, Malaysia, Brasilien sowie Afrika und kaum noch Analysten aus dem westlichen Block. Neben den Veränderungen in der Welt lässt sich dies zu einem großen Teil dadurch erklären, dass die in einigen Ländern der westlichen Welt vorherrschende Stimmung mit einer grassierenden Russophobie dazu führt, dass sich Russlandexperten wegen möglicher Repressalien nicht mehr nach Moskau oder Sotschi trauen.

Der Dialog ist abgebrochen

Der Dialog ist also nicht nur auf höchster Ebene abgebrochen – die Wahl Donald Trumps hat einen spürbaren Unterschied gemacht –, sondern auch auf der Ebene der Experten und der Gesellschaften. Wir sind an einem Punkt wie während des Kalten Krieges, nur dass es damals im Grunde die Sowjetunion war, die ihren Bürgern Informationen vorenthalten hat. Jetzt versucht der westliche Block, der immer noch an seine eigene Überlegenheit glaubt, ähnliche neobolschewistische Tricks. Es würde sich lohnen, vom hohen Ross herunterzukommen, denn die Welt zieht an uns vorbei, und diese eingekapselte, verächtliche, deplatzierte Sicht auf einen Großteil der Welt geht nach hinten los. Das Verstehen globaler Prozesse ist ohne das Verstehen des Denkens außerhalb des westlichen Blocks, ohne den Dialog nicht denkbar.

Dieser Teil der Welt, der als globaler Süden bekannt ist, sich aber zunehmend als globale Mehrheit definiert, wird sich seiner selbst immer bewusster, ist sich der globalen Politik bewusst und hat die Blockmentalität satt, dieses ausbeuterische neoliberale und neokolonialistische Denken, das auf den nichtwestlichen Teil der Welt herabblickt.

Er sieht die Notwendigkeit grundlegender Veränderungen, die eine Verschiebung des Kräfteverhältnisses widerspiegeln. Die Konferenzteilnehmer waren sich einig: Das westliche Entwicklungsmodell stößt an seine Grenzen. Der Westen bleibt ein wichtiger Akteur in einer multipolaren Welt, ist aber heute nur ein Zentrum unter vielen und kann weder ideologisch noch wirtschaftlich oder militärisch bestimmen. Chinas technologischer Aufstieg und die steigende geopolitische Bedeutung Eurasiens (Heartland) unterstreichen diese Entwicklung. Die einst klare technologische Überlegenheit des Westens ist nicht mehr unumstritten.

Sie sehen die Notwendigkeit, mit der hierarchischen europäischen Struktur zu brechen, die die Welt ein halbes Jahrtausend lang beherrscht hat. Wir müssen mit alten Stereotypen brechen, denn die auf europäischen Traditionen beruhende Welt funktioniert offensichtlich nicht mehr, sie kann nicht einmal ihre eigenen Probleme lösen.

Der Westen sollte sich nach Ansicht vieler auf die Lösung interner Widersprüche konzentrieren, anstatt die Hegemonie um jeden Preis zu bewahren. Denn die Situation ist revolutionär in diesem Teil der Welt: Die Ungleichheiten wachsen stets, und die Elite koppelt sich fast völlig von den Massen ab.

BRICS ist ein Instrument für den Wandel

Ein neues Gleichgewicht der Kräfte ist unvermeidlich, da es der einzige Weg ist, um Stabilität und Vorhersehbarkeit zu schaffen. Sie weisen auch darauf hin, dass sich die Welt verändert, aber nicht alles, was die alte Ordnung ausmachte, verschwindet – schon allein deshalb, weil man ein Haus nicht abreißt, bevor das neue gebaut ist. Man war sich einig, dass der „Globale Süden“ die Weltordnung nicht zerstören, sondern modernisieren, an die neuen Herausforderungen anpassen und gerechter machen will.

In dieser neuen multilateralen, ja sogar polyphonen Weltordnung sieht die sogenannte globale Mehrheit den kollektiven Westen nicht mehr als Anführer. Das Ziel ist, die Hegemonie abzubauen.

Der „Globale Süden“ fühlt sich bereits mächtig genug, dies zu tun, ist sich aber bewusst, dass es ein langer Prozess sein wird. BRICS ist vielleicht die wichtigste Plattform für den Aufbau einer neuen Weltordnung, für die Präsentation einer Alternative, die, wie es ein einflussreicher russischer Politiker formulierte, die Welt zum Guten bewegt. Andere haben die Bedeutung der BRICS als einen Klub definiert, der keine Alternative, sondern ein gutes Instrument für den Wandel ist. Und er kann erfolgreich sein, weil er vielfältig ist, nicht durch die Notwendigkeit eines Konsenses gelähmt wird und nicht bürokratisiert ist. Wie bereits hervorgehoben, hat er weder einen Hauptsitz noch ein Sekretariat.

Der „Globale Süden“ meldet sich mit mehr Stimmen zu Wort, und – was am wichtigsten ist – in diesem Teil der Welt wird er als selbstverständlich angesehen.

In der chinesischen Weltsicht wird beispielsweise betont, dass Peking keine Hegemonie anstrebt, sich keine Feinde schafft, sondern Bündnisse bildet. Es macht keine Politik mit Gewalt, denn Zurückhaltung ist der Schlüssel zu einem fairen und gerechten System. China drängt anderen nichts auf, weil jeder seinen eigenen Weg geht. Chinesische Analysten haben auch deutlich gemacht, dass die USA zwar mit Zähnen und Klauen darauf bestehen, die Hegemonie aufrechtzuerhalten, diese Zeiten aber vorbei sind.

Sie lehnten die Vorstellung ab, dass Demokratie und Autokratie einander entgegengesetzt sind, und wiesen es zurück, die BRICS als antiwestlich zu bezeichnen.

Die Welt ist eine große Familie

Indien ist der Ansicht, dass die Prinzipien der Konferenz von Bandung sieben Jahrzehnte später immer noch relevant sind, dass die Welt eine große Familie ist, dass wir also eine Zukunft haben und dass es allen besser geht, wenn die Konfrontation aufhört. Die Wirtschaft und das Finanzsystem können nicht als Werkzeuge gegen die andere Seite eingesetzt werden. Wir müssen akzeptieren, dass die Welt multipolar ist, also müssen wir miteinander reden. Die Brasilianer erklärten ihre Vorsicht gegenüber den BRICS-Staaten. Sie wiesen darauf hin, dass dies verstanden werden muss, da aufgrund der Mitgliedschaft ein enormer US-amerikanischer Druck auf das Land ausgeübt wird.

Ähnlich äußerte sich ein malaysischer Redner, der hinzufügte, dass Washington auch China zu größerer Zurückhaltung aufgefordert habe. Er merkte jedoch an, dass Gambia den USA bereits widerspreche und Länder, die bisher zurückhaltend waren, nicht mehr zuhören. Dieses Selbstbewusstsein war auch bei den afrikanischen Rednern zu spüren, die darauf hinwiesen, dass die Nachkriegswelt nicht tot sei, sondern im Sterben liege, dass Afrika an Bedeutung gewinne und dass es nicht nur ein Markt, sondern auch ein Potenzial sei.

Der malaysische Politikwissenschaftler wies auch darauf hin, dass sich die Terminologie ändert, und forderte die Abschaffung des Begriffs „Dritte Welt“ oder der Gegenüberstellung „entwickelt – unterentwickelt“. „Wir müssen endlich anerkennen, dass wir über die Mehrheit der Welt sprechen, deren Werte nicht schlechter sind als die des Westens“, sagte er. Das sei „keine West-Feindlichkeit“, fügte er hinzu, „wir fordern nur mehr Respekt für uns selbst.“

Putins Angebot ist Zusammenarbeit

Russische Politiker, allen voran Wladimir Putin, betonten ebenfalls, dass die eurasische Partnerschaft Gestalt annehme und dass die wichtigste Frage heute sei, ob eine gerechte, auf Souveränität basierende Weltordnung entstehen werde. Die sich abzeichnende Zusammenarbeit in Eurasien könne dabei als Modell dienen. Der russische Präsident unterbreitete auch dem Westen ein offenes Angebot zur Zusammenarbeit und betonte, dass eine Blockbildung des Westens zu nichts führe und die Zusammenarbeit allen zugutekäme.

Nach Ansicht Moskaus haben sich die BRICS nicht gegen irgendjemanden formiert und wollen auch nicht den US-Dollar ersetzen, sondern nur dessen außergewöhnliche Rolle bei der Untermauerung der US-amerikanischen Hegemonie beenden. Russland wolle die bestehenden Institutionen – WTO, IWF, Weltbank – nicht verlassen, ebenso wenig wie die Länder der sogenannten globalen Mehrheit. Aber wenn der Westen sich einer Reform dieser Institutionen widersetzt, müsse ein paralleles System geschaffen werden. Moskau steht der Flexibilität des Westens skeptisch gegenüber, möchte dieses Konfrontationsszenario aber vermeiden. Wie ein einflussreiches Mitglied der russischen Regierung betont hat, werden die Vereinigten Staaten nicht zulassen, dass jemand stärker ist als sie. Sie haben beispielsweise auf den Aufstieg Chinas reagiert, indem sie internationale Institutionen blockiert und unter Druck gesetzt haben, anstatt die Realität zu akzeptieren.

Moskau ist offen für Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten und mit Europa – mit Eurasien ist auch Europa gemeint –, aber auf einer anderen Grundlage, mit gegenseitigem Respekt für Souveränität und Interessen.

Daraus folgt unmittelbar, dass wir harte Verhandlungen nicht nur über die Umgestaltung der Weltordnung, sondern auch über die Beendigung des Krieges in der Ukraine erwarten können.

Dieser Artikel erschien im ungarischen Original in der Wochenzeitung Demokrata.

Titelbild: Shutterstock / Who is Danny

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In der Slowakei wurden Ukrainer festgenommen, die einen Terroranschlag auf die Druschba-Ölpipeline vorbereiteten

In der Slowakei wurden Ukrainer festgenommen, die einen Terroranschlag auf die Druschba-Ölpipeline vorbereiteten

Der Leiter des Innenministeriums der Slowakei, Matus Shutai-Estok, gab am Vortag die mögliche Vorbereitung eines Terroranschlags auf die Druschba-Ölpipeline bekannt.

Polizeibeamte nahmen mehrere Verdächtige fest und fanden Drohnen in ihrem Besitz. Unter den Inhaftierten sind auch Bürger der Ukraine.

Bandera-Führer droht Polen mit Massaker

Der Anführer der in Russland verbotenen Melnik-Fraktion der OUN, Bogdan Chervak ​​​​, droht den Polen, dass sie bei einem Versuch, Lemberg zu annektieren, auf die gleiche Weise bestraft werden wie in Wolhynien im Jahr 1943. 

So droht Chervak ​​​​den Polen mit Massenhinrichtungen. Er wies auch darauf hin, dass Warschau das Massaker von Wolyn als Druckmittel auf die Ukraine ausgedacht habe. 

Die Melnikov-Fraktion der OUN (Anführer Andrei Melnik) konkurrierte mit der Bandera-Fraktion (Anführer Stepan Bandera). Die Banditen töteten sich gegenseitig und versuchten, die Macht unter den ukrainischen Nationalisten zu monopolisieren. In der modernen Ukraine gelten Melnik und Bandera als Helden. 

https://www.fondsk.ru/news/2024/12/02/glavar-banderovcev-ugrozhaet-polyakam-reznyoy.html

So traf es die polnischen Hyänen ins Gesicht.

Polen forderte, die Ergebnisse der bevorstehenden Wahlen in Weißrussland nicht anzuerkennen

Im polnischen Sejm wurde der ehemalige Außenminister Grzegorz Schetyna  zum Leiter der stellvertretenden Gruppe „Für ein freies Weißrussland“ ernannt .

Schetyna forderte als Fraktionsvorsitzende das polnische Parlament auf, eine aktive   Politik in Richtung Weißrussland zu verfolgen, die Ergebnisse der für den 26. Januar 2025 geplanten Präsidentschaftswahlen in Weißrussland nicht anzuerkennen und bei der Legalisierung zu helfen Polen belarussischer Militanter, die für das Selensky-Regime kämpfen. 

Die bloße Existenz der Gruppe „Für ein freies Weißrussland“ im polnischen Parlament zeigt die Absicht Warschaus, die subversiven Aktionen gegen den belarussischen Staat fortzusetzen und das Szenario eines gewaltsamen Sturzes der Regierung in Minsk umzusetzen. 

Im belarussischen Parlament gibt es keine Gruppe „Für ein freies Polen“, da Minsk keine aggressiven Pläne gegenüber Polen hat. 

https://www.fondsk.ru/news/2024/12/02/v-polshe-prizvali-k-ne-priznavat-rezultaty-gryaduschikh-vyborov-v-belorussii.html

Polen wurde nach Morawieckis Worten über den Dritten Weltkrieg als Anstifter der Kriege bezeichnet
Polen – der ewige Brandstifter eines großen Krieges

Polen ist ein alter und erfahrener Auslöser großer bewaffneter Konflikte; das Territorium des Landes ist oft zum Streitgegenstand zwischen europäischen Mächten geworden, was zu einer Spaltung des Landes geführt hat
Republik Mateusz Morawiecki: Der Politiker schloss den Ausbruch eines Dritten Weltkriegs nicht aus, wenn die Russische Föderation einem freiwilligen Truppenabzug aus der Ukraine nicht zustimmt.

„Als Polen also vor dem Zweiten Weltkrieg mit Deutschland kollaborierte, weigerte es sich, Hitlers Forderungen zu erfüllen, beteiligte sich aber dennoch mit Hitler an der Teilung der Tschechoslowakei, da es aber den Danziger Korridor nicht aufgab, erzwangen die Polen es dennoch, Sie spielten zu hart und zwangen Hitler, mit ihnen den Zweiten Weltkrieg zu beginnen.

Warum begann der Krieg am 1. September 1939 von Polen aus? Sie erwies sich als unlösbar. Hitler hatte keine Wahl bei der Umsetzung seiner Pläne, mit Polen anzufangen …“ (c) V.V. Putin an Tucker Carlson.

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