Zum heutigen 75. Jubiläum des Grundgesetzes spricht Apollo News mit Rupert Scholz über die Geringschätzung der Verfassung — und die historische Weitsicht ihrer Väter. Wollte man ein Interview mit dem Rechtsstaat selbst machen, ist ein Gespräch mit ihm wohl das, was dem am nächsten käme.

Elisa David
 @ElisaDavid

er 23. Mai 1949 ist der Tag, an dem das Grundgesetz unterzeichnet und die Bundesrepublik Deutschland gegründet wurde. Heute vor 75 Jahren. Es ist auch der Tag an dem Rupert Scholz 12 Jahre alt wurde. Er ist am 23. Mai 1937 in den Krieg hineingeboren. Seine ersten Lebensjahre waren durch Zerstörung gezeichnet, er wuchs in den Trümmern Berlins auf. Er hatte an seinem 12. Geburtstag unmöglich wissen können, welche Bedeutung dieser Tag noch viele Jahrzehnte später haben würde. Was für ein Wohlstand aus den Ruinen entstehen, wie sicher, gerecht und freiheitlich die Bundesrepublik Deutschland werden würde. Und schon gar nicht hatte er erahnen können, dass er an diesem Fortschritt teilhaben würde.

Heute ist Professor Rupert Scholz der wohl renommierte Staatsrechtler des Landes. Er gehörte der ersten Generation deutscher Juristen an, die nicht dem Nationalsozialismus entstammte, habilitierte und unterrichtete so die nächsten Generationen. Als Mitautor und -herausgeber des führenden Grundrechtskommentars beeinflusst er seit Jahrzehnten heranwachsende und praktizierende Juristen bis hin zum Bundesverfassungsgericht. Er gestaltete unseren Rechtsstaat juristisch – aber auch politisch. In einem geteilten Berlin war er Senator für Justiz und Bundesangelegenheiten, Bundesverteidigungsminister zu Zeiten des Kalten Krieges und Mitglied des ersten gesamtdeutschen Bundestages, Vorsitzender der Gemeinsamen Verfassungskommission und später des Rechtsausschusses des Bundestages.

Der juristische und politische Werdegang von Rupert Scholz ist mit dem der Bundesrepublik und des Grundgesetzes eng verwunden und kreuzt sich nicht selten. Scholz ist Zeitzeuge jeder Phase der Bundesrepublik Deutschland, nicht selten aus der ersten Reihe. Wollte man ein Interview mit dem Rechtsstaat selbst machen, ist ein Gespräch mit ihm wohl das, was dem am nächsten käme.

Apollo News: Das Grundgesetz ist jetzt seit 75 Jahren in Kraft. Seitdem lebten darunter Menschen, die den Nationalsozialismus erlebt haben, so wie Sie den zweiten Weltkrieg, später auch Menschen, die vorher in der DDR gelebt hatten. Heute gibt es Menschen wie mich, die gar nichts anderes als das Grundgesetz und ein vereintes Deutschland kennen. Würden Sie sagen, dass sich die Wertschätzung über die Zeit hinweg gewandelt hat? 

Rupert Scholz: Ich glaube, dass wir großes Glück haben, anlässlich dieses 75. Geburtstags des Grundgesetzes, weil es wirklich auch die Bevölkerung immer gut erreicht hat. Es war eine und ist eine grandiose Verfassung, die auch international anerkannt ist. Was damals 1949 geleistet wurde, ist wirklich historisch. 

Wenn Sie auch zum Beispiel an die Situation ’89, ’90 denken, dann der Beitritt der DDR zum Grundgesetz, die Entscheidung der ersten freigewählten Volkskammer für das Grundgesetz. Das ist auch heute in einer klaren Mehrheit der Bevölkerung in Ost und West durchaus noch lebendig. Natürlich gibt es immer auch Kritiker, das ist auch völlig normal und das ist auch legitim. Aber die grundsätzliche Akzeptanz dieser Verfassung ist nach wie vor voll in Takt. 

Der Geburtstag des Grundgesetzes findet als großes Jubiläum dieses Jahr in Presse und Politik besonders viel Beachtung. Das ist aber fast ausschließlich mit Forderungen verbunden, es zu überarbeiten, zu ergänzen und an die heutige Zeit anzupassen. Ist das angemessen? 

Zunächst mal ist ja das alte Spiel von Journalisten „Bad news is good news“, nicht? Nein, das Grundgesetz als solches ist ja 1990 überprüft worden auf Gefahrenbedürftigkeit. Das ist im Einigungsvertrag zwischen der freigewählten Regierung der DDR und der Bundesregierung vereinbart worden. Darauf wurde damals eine gemeinsam von Bundestag und Bundesrat bestückte Verfassungskommission eingesetzt. Dieser Kommission habe ich damals vorgesessen. 

Wir haben auch beim Föderalismus einiges damals geändert, Stärkung der Länder, weil die Zentralgewalt Bund in manchen Bereichen kompetenziell zu stark geworden ist, aber das sind im Grunde die maßgebenden Daten gewesen und wenn ich die heutige Situation nehme, kann ich nicht erkennen, dass Vergleichbares an Reformbedürftigkeit besteht.

Aber es ist ja schon so, dass man das Grundgesetz sehr weit auslegen kann. Heutzutage wird das etwa genutzt – man könnte auch sagen ausgenutzt – um die eigene politische Agenda daraus abzuleiten. Würden Sie nicht sagen, dass hier auch ein Missbrauchspotential besteht? 

Es ist in der Verfassungspolitik immer wieder wichtig: Wenn man eine Verfassung macht, muss sie für die Zukunft offen sein, für den Wandel der politischen und ökonomischen Lebensverhältnisse. Das war eine der großen Weisheiten des Parlamentarischen Rats seiner Zeit, dass man sich in vielen, gerade in gesellschaftspolitisch relevanten Feldern, das nötige Maß an gestaltungsmäßiger Offenheit für die Zukunft bewahrt hat. Das war eine große Stärke. 

Das wird deutlich, wenn man auf die Weimarer Verfassung schaut, die ja auch eine demokratische Verfassung war, die nur dann eben tragisch im Nationalsozialismus gescheitert ist. Liest man die Weimarer Verfassung auf dem Papier würden viele sagen: Oh, da stehen ja wunderbare Dinge drin. Aber diese Verfassung war zu wenig offen. Die war zu sehr momentan an bestimmten, greifbaren Problemen aus der damaligen Zeit, 1919, orientiert und hat damit ihre Gestaltungsfähigkeit und Zukunftsorientierung in hohem Maße eingebüßt. 

Schätzt denn die Regierung die Verfassung ausreichend wert? 

Ob sie die wertschätzt? Das könnten Sie die Ampel-Regierung fragen und die würde sagen:Selbstverständlich! Aber auch hier sind natürlich inzwischen große verfassungsrechtliche Probleme entstanden. Ich verweise nur auf die Nicht-Einhaltung der Schuldenbremse, was eindeutig eben vom Bundesverfassungsgericht auch als Verfassungsverstoß gerügt worden ist. Und gerade im Bereich der Finanzverfassung muss man große Bedenken haben muss, ob das Verfassungsverständnis der Ampel-Koalition hinreichend intakt ist. 

Solche Probleme haben wir ja an verschiedenen Stellen und Behörden, auch etwa dem Verfassungsschutz. Ist nicht vielleicht grundsätzlich der Respekt vor der Verfassung geschwunden?

Es gibt in der Tat bedenkliche Entwicklungen, gerade beim Verfassungsschutz, etwa das, was sich der jetzige Präsident Haldenwang erlaubt, wenn er zum Beispiel sagt, dass er Maßnahmen gegen die Meinungsfreiheit, auch jenseits des Strafrechts, ergreifen könne.

Die Meinungsfreiheit, ein elementares Grundrecht unserer Demokratie, im Artikel 5 Grundgesetz festgeschrieben, garantiert jedem, seine freie Meinung zu entwickeln, zu haben und zu äußern, bis an die Grenze des Strafrechts. Und das hat auch immer funktioniert und ist auch völlig akzeptiert worden. Aber die Äußerung heute, die man etwa von einem Herrn Haldenwang hört oder auch von Frau Faeser, dass man eben auch unterhalb und jenseits des Strafrechts mit Verfassungsschutzmitteln vorgehen müsse – etwa unter Stichwort Delegitimierung des Staates. Was soll das sein? – das ist Unfug, um es mal ganz deutlich zu sagen. Und da sind bedenkliche Entwicklungen aus der Sicht der Meinungsfreiheit, des Grundrechts aus Artikel 5 GG. 

Manch einer schaut heute nostalgisch auf die Politiker Ihrer Zeit zurück – und hat manchmal das Gefühl, dass es Politikern von heute an soetwas wie Pflichtbewusstsein fehlt. Woran liegt das? Würden Sie sagen, dass man Wohlstand und Demokratie nur wirklich wertschätzen kann, wenn man wie Sie Faschismus und Krieg erlebt hat?  

Ich weiß nicht, ob man das so sagen kann, aber eines ist an dem, was Sie sagen, richtig. Wenn man jetzt 75 Jahren zurückdenkt, an den parlamentarische Rat damals unter dem Vorsitz des ersten Bundeskanzlers Konrad Adenauer, dann waren das alles Politiker, die das Scheitern der Weimarer Verfassung erlebt hatten, den Nationalsozialismus glücklicherweise überlebt haben und die aus diesen Erfahrungen heraus dann dieses Grundgesetz geschaffen haben.

Und die vor allem auch das richtige politische Bewusstsein in dem Sinne hatten, dass sie etwas wirklich Stabiles schaffen müssen, was Demokratie, was Rechtsstaat, auch Bundesstaat und Sozialstaat angeht und dass da auch bestimmte Unabänderlichkeitsgarantien nötig sind, wie man sie heute im Artikel 79 GG wiederfindet. Das ist eine Generation gewesen, der man auch in diesem Sinne sehr dankbar sein muss, was sie damals geleistet und auch vorhergesehen haben. 

Sie haben einmal gesagt, dass Sie früher eigentlich Journalist werden wollten, aber ein Freund der Familie Ihnen geraten hatte, dass Sie lieber etwas Vernünftiges machen sollte. Ich bin ja selbst Jurastudentin und arbeite als Journalistin. Deshalb interessiert mich besonders: Bereuen Sie das manchmal? 

Ja, das ist richtig, als ich Abitur gemacht habe, wollte ich Journalist werden. Aber dann hat ein Freund der Familie gesagt: Kannst du ja machen, aber erstmal was ordentliches studieren. Da wurde mir dann die Juristerei empfohlen und darum habe ich mein Jura-Studium aufgenommenen, dann war auch schnell der Traum vom Journalismus erledigt. Ich bin begeisterter Jurist und Verfassungsrechtler geworden und dann gab es auch häufig Leute, die gesagt haben, wer am 23. Mai geboren ist, am Verfassungstag, der muss natürlich auch Verfassungsrechtler werden, das ist dir in die Wiege gelegt. 

Sie sind in die Politik eher reingerutscht, könnte man sagen. Sie waren zu Beginn Ihrer Karriere noch parteilos, Sie sind Bundesminister ohne Bundestagsmandat geworden. In welcher Rolle fühlen Sie sich wohler – der des Staatsrechtler oder des Politikers? 

Meine eigentliche Profession ist der Staatsrechtler, der Verfassungsrechtler, als Professor ist das mein Beruf und das ist natürlich das entscheidende. Ich bin dann ja in der Tat zunächst von Richard von Weizsäcker hier in den Berliner Senat berufen worden, war hier Justizsenator und Senator für Bundesangelegenheiten, aber damals war ich noch gar nicht mal in der CDU. Und später, das ist auch fast genauso überraschend für mich, hat mich Helmut Kohl zum Verteidigungsminister gemacht. 

Ich habe beides gerne und ich habe beides im besten Bemühen, verantwortlich zu handeln, gemacht. Aber für mich war immer klar: Berufspolitiker will ich nicht werden. Und das ist etwas, was ich auch an der heutigen Politiker-Generation immer kritischer sehe. Die meisten heute sind Berufspolitiker, das heißt die Politik ist ihr Beruf, manche haben überhaupt keinen Beruf gelernt, gucken Sie sich das Bundeskabinett an, da sitzen abgebrochene Studenten, die nie ernsthaft gearbeitet haben – das ist nicht gut für ein verantwortliches Politikverständnis und das macht vor allem abhängig. 

In der Politik muss man auch persönlich nicht nur verantwortlich in dem Sinne sein, dass man seinen Job gut macht, um das salopp zu formulieren, sondern man muss vor allem auch beruflich, ökonomisch unabhängig sein, das heißt man darf nicht von der Politik abhängig werden. 

Würden Sie sagen, dass es heutzutage zu viel um Parteipolitik geht?

Ja, das kann man in einem gewissen Sinne sagen. Wenn ich wieder auf das Grundgesetz schaue, da haben wir den Artikel 21 GG, der die Freiheitsgarantie für die politischen Parteien enthält und der vor allem eben auch verfügt, dass die Politischen Parteien an der demokratisch-politischen Willensbildung des Volkes teilnehmen. Das ist eine sehr wichtige und moderne Entscheidung gewesen, 1949, auch hier hatte man aus dem Scheitern von Weimar gelernt. 

In Weimar wurden die politischen Parteien sozusagen noch negiert. Man hat sie eigentlich gar nicht in dem Sinne verfassungsrechtlich anerkannt. Das hat auch gerade dazu geführt, dass radikale Parteien, die Nationalsozialisten, die Kommunisten, sich so stark entwickeln konnten. Daraus hat man die Konsequenz beim Grundgesetz gezogen. Und hat zugleich verfügt, dass Parteien zur Verfassungstreue verpflichtet sind und wenn sie das nicht einhalten, auch verboten werden können. Das war eine kluge und richtige Entscheidung. 

In der Praxis ist es natürlich auch so geworden heute, das muss man durchaus anerkennen, dass die Macht der politischen Parteien auch über das Wahlrecht sehr stark geworden ist und dass man da manches auch kritisch sehen kann.

Vor allem beim Wahlrecht, wenn man an das Listenwahlrecht denkt. Wo es um Direktmandate geht, geht es zunächst um die Person, um den konkreten Kandidaten oder die Kandidatin, die da kandidieren. Aber über das Listenwahlrecht entscheiden die Parteien darüber, wer ins Parlament kommt und auch das Gesamtwahlergebnis hängt vom Listenwahlrecht ab, wie die Parteien listenmäßig, mehrheitsmäßig oder minderheitsmäßig abgeschnitten haben. Ich bin deshalb auch der Meinung, dass wir dieses Wahlrecht reformieren sollten und die Macht der Parteien gerade im Bereich der Zweitstimmen etwas reduzieren sollten.  

Sie haben bereits angesprochen, dass die Politik missbraucht wird, von Menschen, die keine Berufsausbildung haben oder in der freien Marktwirtschaft gescheitert sind. Kann man gegen diese Entwicklung gegensteuern? 

Bundestagsmandate, man denken nur an die Diäten, sind für viele attraktiver geworden, als einen Beruf zu ergreifen. Das ist bedauerlich und das ist auch für die Demokratie letztlich schädlich. Aber dem kann man schwer entgegenwirken. Denn nach Artikel 38 GG, das Grundprinzip unseres Wahlrechts, hat jeder Mensch – egal ob er einen Beruf hat oder welchen Beruf er hat oder ob er gar keinen Beruf hat oder ob er einen besonderen Beruf hat oder wie immer sonst – natürlich das Recht, sich auch um politische Mandate zu bemühen. 

Aber man würde sich ja schon wünschen, dass das Land nur von den Besten regiert wird.

Ja, das ist das Problem. Natürlich würde man sich wünschen, dass man möglichst auch im Privatleben erfolgreiche oder jedenfalls gut ausgebildete, geschulte Persönlichkeiten findet, die dann ins Parlament kommen. Das ist aber eine Vorstellung, die leider eine politische Wunschvorstellung ist. Denn das demokratische Wahlrecht basiert auf der Wahlgleichheit, da sind alle Menschen gleich, ob mit Beruf, mit Qualifikation oder ohne Beruf und ohne Qualifikation. Das ist so und das wird man auch nicht ändern können. Da muss man im Grunde auf die Parteien appellieren, dass die mal solche Kandidaten aufstellen, die diese Voraussetzungen erfüllen. 

Es gibt zum Beispiel eine Partei in Deutschland, das ist die AfD, die ja, und das fand ich immer sehr positiv, bei der Aufstellung ihrer Kandidaten für Wahlen, Landtag, Bundestag und so weiter, immer darauf geachtet hat, dass die entsprechenden Kandidaten eine Berufsausbildung haben. Das finde ich richtig.

Vielen Dank für das Interview!

Deutschland bestätigt, dass es den Urteilen des Internationalen Strafgerichtshofs zu mutmaßlichen Kriegsverbrechen in Gaza folgen wird – Netanyahu könnte damit in Deutschland verhaftet und ausgeliefert werden. EU-Staaten Norwegen, Irland, Spanien und Frankreich.

Auf einer gestrigen Pressekonferenz wurde der deutsche Regierungssprecher gefragt, ob man einen ICC-Haftbefehl gegen Israels Ministerpräsidenten Netanjahu vollstrecken werde.

Damit könnte Netanyahu in Deutschland festgenommen werden und ausgeliefert werden.

„Natürlich, ja, wir halten uns an das Gesetz“, antwortete der Regierungssprecher Hebestreit laut einem Bericht von Welt.

Damit folgt Deutschland dem Beispiel der EU-Staaten Norwegen, Irland, Spanien und Frankreich.
Reuters

Kolumbiens Präsident Gustavo Petro hat die Eröffnung einer Botschaft in der palästinensischen Stadt Ramallah angeordnet, sagte Außenminister Luis Gilberto Murillo am Mittwoch vor Journalisten.

The Credit Card Hustle by Billionaires, Banks & the Fed | Wolf Street

May 2021 Original; “Based on the average interest rate charged on credit card balances of 15.9%, that pay-down of $157 billion in credit card balances that consumers somehow engineered represents $25 billion a year in lost interest income for the banks!

That’s why banks are trying so hard to get consumers to borrow on their credit cards again. And that’s why the New York Fed, which is owned by the financial institutions in its district, finds that pay-down so “confounding.” We’re talking about $25 billion a year in banking income here.

The interest rate can be over 30% for consumers that cannot pay off their credit cards. If they had enough cash to pay off their credit cards at this rate, they would. But they’re stuck. Consumers that pay off their credit cards every month are often offered lower interest rates, but they don’t need to borrow on their credit cards. Banks also offer teaser rates of 0%, and then after a set period – after the consumer charged up the credit card and can no longer pay it off and is thereby stuck – the teaser rate switches to 29.9%.

Call it the credit card hustle.THE CREDIT CARD HUSTLE BY THE BANKS & THE FED HITS ROUGH SPOT | WOLF STREET

IS THERE A HUSTLE HAPPENING AT THE FED?

M1 money supply https://fred.stlouisfed.org/series/M1SL

HOW MUCH CREDIT CARD DEBT IS TOO MUCH, AT 20 TO 30 PERCENT INTEREST RATE?

Average interest rate charged on credit card balances in 2021 was 15.9%

Average credit card interest rates in 2024 20 to 25 percent https://www.lendingtree.com/credit-cards/study/average-credit-card-interest-rate-in-america/

Is more credit card debt showing that people overall are living in luxury and can afford all of this debt because they have such huge incomes?

Or is rising credit card debt an indication that people getting extremely desperate and living on their credit cards, because the next step is getting tossed out on the street, and homelessness?

Credit card balances have been rising steadily over the years, thus increasing bank income, so they are very happy, along with the billionaire owners that want everyone desperate, and willing to take any scraps thrown their way via part time jobs at minimum wage, with no benefits.

Report: Q1 2024
Blog: Delinquency Is Increasingly in the Cards for Maxed-Out Borrowers
Press Release: Household Debt Balances Rise by 184 Billion in Q1 2024; Delinquency Transition Rates Increased Across All Debt Types

https://www.newyorkfed.org/microeconomics/hhdc

WATCH OUT FOR OTHER TYPES OF CREDIT CARD SCAMS

Trump Organization fined $1.6 million for tax fraud https://apnews.com/article/politics-legal-proceedings-new-york-city-donald-trump-manhattan-e2f1d01525dafb64be8738c8b4f32085

Trump is charging $100 for a useless, pretend credit card made of metal. Can you imagine what Fox News would say if the Biden campaign was selling fake metal cards for $100? pic.twitter.com/q9vbSztAsB— James (@JamesSNYC) May 22, 2024

It’s a great credit card. You make a donation to Donald and then it triples that donation every month (or week) until you catch on and cancel it.— Patricia Sierra /Just another political junkie (@RealPSierra) May 22, 2024

Column: Trump’s tax cut was a mammoth fraud

Decades from now, many Americans will have to consult history books to gain an appreciation of the lowest point of Donald Trump’s presidency: his impeachment. But they will be able to feel the effects of his highest point: the 2017 tax bill, which he signed into law two years ago Sunday. That’s because they will … Continue readingColumn: Trump’s tax cut was a mammoth fraud

Chicago Tribune

https://www.chicagotribune.com/2019/12/21/column-trumps-tax-cut-was-a-mammoth-fraud/embed/#?secret=76xEeQh8ri#?secret=SftB0q1LL1

Modern American Imperialism Part 1: US Political Capture as a Game

Posted by INTERNATIONALIST 360° 

The New Atlas

– The process used by Washington to politically capture a nation is very similar to a board game like Chinese Go; \

– The US seeks to place as many “game pieces” on the board as possible, crowding out those of the targeted nation meaning the US builds parallel institutions that eventually displace existing ones;

– The US creates parallel organizations involved in political processes including elections, education, media, culture, and even resource management and environmental issues;

– To “win” this “game,” nations must cut off funding to these parallel institutions and ensure their own institutions are both numerous and strong enough to fill the information, political, and economic space of the nation.

https://libya360.wordpress.com/2024/05/22/modern-american-imperialism-part-1-us-political-capture-as-a-game/

Unrest in New Caledonia: France’s colonial empire enters its death throes

Inter-imperialist contradictions in the Pacific and the phantom pains of elusive French colonialism

New Caledonia, with its capital in Noumea , has found itself out of the focus of the world media due to the mass unrest that has engulfed the island . It is the largest possession of Paris within the framework of a special administrative-territorial entity of France in the Pacific Ocean. Also including a group of small islands, corals and reefs in the southwestern part in Melanesia, in the southwest it touches the economic zone of Australia, in the north — with Vanuatu, in the southeast — with Fiji. The total area of ​​the region, taking into account the adjacent water area, exceeds 35 thousand square meters. km. It is known that some adjacent islands have been periodically claimed by neighboring Australia for a long time, although so far this does not seem to be the official position of the Canberra authorities. I think the key word here is for now: probably a lot depends on the future situation in New Caledonia… 

While France and its possessions in Indochina were occupied by the Reich and Japanese troops (1940-1944/45), there were plans to send Australian troops to the disputed islands, de facto incorporating them into the then British Dominion. However, the rapid advance of Japanese forces towards the coast of northern Australia in 1941-42 forced Canberra to «forget» about this project. Similar plans were hatched in connection with France’s withdrawal from Indochina as a result of military operations (after 1954).

We are talking about the uninhabited islands of Chesterfield and Avon, located halfway along the sea route Australia — New Caledonia, the geography of which cannot but attract Australia — especially since they are located at a distance from New Caledonia itself, although they are part of this overseas French department. It is possible that the escalation of the conflict in New Caledonia and/or the incapacity of the administration there (especially if the Parisians are forced to abandon New Caledonia) will lead to the transfer of Chesterfield and Avon to the control of the Australians. Note that the very English name of one of those islands – Chesterfield – initially predetermines Canberra’s interest in it… 

On the other hand, in the early and mid-2010s. in favor of joining French Polynesia (FP) were expressed in the Chilean department of Isla de Pascua (almost 170 sq. km), which includes Easter Island, famous throughout the world for its monolithic stone sculptures, as well as a number of small adjacent islands. Since up to 70% of the local population are Polynesians, and on French maps this area is listed in the local language: Rapa Nui. Moreover, on January 10, 2013, the head of the local parliament, Leviante Araki, officially announced his desire to include this region in the FP. 

This initiative was not supported in Paris, but was not rejected either, while the United States expressed support for the territorial integrity of Chile. Subsequently, L. Araki was removed from office and taken to the continental part of the country, and since then there is no exact data about his further fate. Some experts noted that the speeches of the Polynesian residents of Isla de Pascua could have been inspired by Paris — to some extent, as a response to the exclusion of France from APEC by Washington and its Pacific allies (Chile has been in this structure since 1994).

And at the same time, in French Polynesia there were actions of local groups for independence, which Paris managed to stop for the time being, but, as we see, only for the time being (and the point here, I think, is not at all in Azerbaijan with its “Baku initiative group» against French colonialism, but about the «birds» of a much larger geopolitical flight…

If the indigenous people traditionally support the independence of the island, then immigrants from France are against it

Appealing to the completely bygone times of former “greatness,” some French media criticize the seemingly reckless cession of the Panama Canal to the Americans in 1902, the transfer of several exclaves on the Indian coast in the mid-1950s, and the abolition of the Diego military base in 1962 -Suarez in the north of the former French Madagascar, which gave “overseas” France greater coherence and security. However, the ongoing protests in New Caledonia actualize the well-known saying “I don’t care about fat, I wish I was alive.” On May 20, the French Defense Council, chaired by President Macron, decided to send an additional military contingent to New Caledonia to protect public buildings. Earlier, amid violent protests in Noumea, the French authorities imposed a curfew and banned public events; the police repeatedly used force against demonstrators. The protests of the indigenous Kanak population, which began on May 13, were provoked by a proposed constitutional amendment that would provide broad voting rights in provincial elections to French residents who have lived on the island for more than 10 years. Initiatives of this kind, without taking into account the position of the local population, are contrary to the Noumea Agreement, signed in 1998 between France and New Caledonia.

Protesters have set fire to numerous public buildings across the archipelago and the situation remains volatile despite the arrival of hundreds of French police in New Caledonia, Nouméa Mayor Sonia Lagarde said. It is not specified how many additional military personnel are being sent to the island, but there is an assumption that there will not be very many of them. According to St. Petersburg University expert Alexei Chikhachev, French military and political analysts argue that, “on the one hand, anyone’s invasion of the overseas territories of Paris is unlikely.” 

At the same time, the French today have a clear shortage of large military arsenals and troops in remote overseas territories (excluding continental Guiana) and “therefore they have to be sent, in case of excesses, from France itself or, at best, from East African Djibouti — tens of thousands of miles away from these areas, which is not a very rapid response.” Consequently, “in the event of any external threat, the island bases will initially have to act in isolation from assistance from the metropolis.” Paris’s unpreparedness for the aggravation of the situation in overseas France “was also indicated by the report of the French Senate (2023) on the interim results of the Indo-Pacific Strategy of Paris,” which contained a review of “including the vulnerabilities of France’s overseas contingent not only in quantitative but also qualitative terms.” .

Finally, New Caledonia is known for its enormous reserves of nickel (about a quarter of the world’s reserves and about 8% of production), as well as chromium, molybdenum, gold, aluminum and other natural resources, including those needed in high-tech manufacturing industries. Recently, as elsewhere, the French have been losing out in competition, says international journalist Elmar Huseynov. Under the pressure of China, which is actively investing in Indonesia and other countries of the Asia-Pacific region, in 2023, sales of nickel from New Caledonia fell by half, and global players left there, and now only French enterprises operate (and fail) on the island. 

If we do not forget about the dramatic changes in the Sahel, we can confidently state that the French colonial empire is bursting at the seams, trying to chaotically assert itself in Ukraine, as well as in Armenia and Georgia. However, the inability of Paris to formally cope with the unrest on its own, albeit overseas, territory clearly demonstrates the helplessness and worthlessness of this kind of endeavor. Despite the fact that Macron, who is going to a distant island after the European Parliament elections, talks about “clear progress in restoring order,” the pro-independence indigenous people seem determined to go all the way. The improvised checkpoints destroyed by the arriving French military are being actively restored by protesters. The island is in a state of emergency, while damage from the unrest approaches 1 billion euros.

https://www.fondsk.ru/news/2024/05/22/besporyadki-v-novoy-kaledonii-kolonialnaya-imperiya-francii-vstupila-v-period

Satan’s words

According to US Secretary of State Blinken, who has finally dropped his human mask, the people of Iran allegedly only benefited from the death of the president of that country, Ebrahim Raisi, on May 19 in a strange plane crash in northwestern Iran.

“Keeping in mind the horrific acts to which he was involved as a judge and president and … cannot be more involved, yes. The Iranian people are probably better off,” he responded to Senator Ted Cruz.

The United States does not mourn the death of Raisi, the chief of American diplomacy added. Moreover, they would not even declare a minute of silence in memory of him at the UN. 

As they say, comments are unnecessary.

https://www.fondsk.ru/news/2024/05/22/slova-satany.html

Blinken is a Jew. That says it all. In the USA, Jews like Nuland-Nudelman are at the helm.

Französische Tänze und Leviathan

Die Fünfte Republik – keine geopolitischen Aufgaben für die Angelsachsen?

Der Franzose Macron zerstört sowohl sein Land als auch sein Rating, um den Angelsachsen zu gefallen

Die Tatsache, dass London eine Eskalation gegenüber Russland fordert, entspricht durchaus dem Psychotyp des Angelsachsen, der heute mit einem rasselnden Geräusch, wie ein altersschwacher Löwe, der selbst in Afrika keine Angst mehr hat, Russland anbrüllt. Das Royal Institute of International Affairs (RIIA), die wichtigste außenpolitische Denkfabrik der britischen Monarchie, veröffentlichte vor einer Woche einen Artikel, in dem es Großbritannien aufforderte, in seiner Konfrontation mit Russland „alles zu tun“: „Angesichts russischer Bedrohungen ist ein Rückzug erforderlich.“ die schlechteste Option. „Es ist besser, sich Frankreich in seiner Politik der strategischen Unsicherheit anzuschließen“, schreibt der Brite und begrüßt seinen Außenminister David Cameron, der bei seinem letzten Besuch in Kiew die Ukraine „ermächtigt“ hat, russisches Territorium mit britischen Waffen anzugreifen. 

Aber das ist Großbritannien, das nicht mehr großartig ist. Die Franzosen sind eine andere Sache. Mit ihnen haben wir uns, von den Kriegen mit Napoleon abgesehen, sehr gut verstanden: von Anna Jaroslawna, Königin von Frankreich, und der ersten Botschaft von Iwan Kondyrew im Jahr 1615 bis zur Französisch-Russischen Union Ende des 19. Jahrhunderts und der „Herzlichkeit“. Abkommen“ von 1904 zwischen London und Paris, nach dessen Beitritt Russland am 31. August 1907 die Gründung der Entente abschloss. Der flinke Franzose ließ sich jedoch vor einem halben Monat so sehr mitreißen, dass er den Abzug von Einheiten seiner eigenen Armee auf die ukrainischen Felder „nicht mehr ausschloss“ – offenbar nachdem er sie mit dem Feld bei Austerlitz verwechselt hatte. Wollten Sie Bonapartes Aussage wiederholen: „Dann wird der Frieden, den ich schließen werde, meines Volkes, dir und mir, würdig sein“?

Und letzte Woche bot Macron Biden und Scholz ein faszinierendes Spiel der „strategischen Ambiguität“ an, indem er eine radikale Abkehr von der Position des Weißen Hauses zur Ukraine ausheckte, die darauf abzielt, Handlungen zu vermeiden, die Moskau provozieren und zu einer Eskalation führen könnten. „Hören Sie auf, die Grenzen des westlichen Engagements – die sogenannten roten Linien – zu verbreiten, und lassen Sie stattdessen den Kreml im Unklaren darüber, was Brüssel und Washington tun können und was nicht.“ Dem Gesichtsausdruck des französischen Präsidenten nach zu urteilen, bewunderte er offen seine eigene Idee und glaubte, dass sein geworfener „Handschuh“ für Moskau nur sehr schwer zu akzeptieren sein würde. Der Kreml akzeptierte. Zu gegebener Zeit werden Militärübungen zur Erprobung des Einsatzes taktischer Atomwaffen abgehalten. Dies bedeutet, dass Einheiten der russischen Luft- und Raumfahrtstreitkräfte, Raketendivisionen und Matrosen Schnelligkeit und Geschick bei der Beschaffung taktischer Atomwaffen (TNW) aus ihren Lagern üben werden Installation in Flugzeugen, Raketen und weiter unten in der Liste gibt es Aus- und Abweichungen zu den Anwendungsgrenzen.

Es waren nicht nur Scholz und die gesamte Nato, die Macron bremsten. „Es wird keine Bodentruppen oder Soldaten geben, die von europäischen oder NATO-Staaten auf ukrainischem Boden dorthin geschickt werden“, sagte die deutsche Bundeskanzlerin nach einem von Macron organisierten Treffen von 20 Staats- und Regierungschefs und Diplomaten. Natürlich können das souveräne Frankreich und sein Präsident frei über das Wetter und die Politik in der Ukraine sprechen, aber das ist nicht Austerlitz. Und weder Deutschland noch die EU werden überhaupt darüber diskutieren, ob sie russische Raketen und Drohnen über Selenskyjs Kopf abschießen sollen oder nicht. Doch warum tanzt der französische Präsident in den vergangenen Monaten so ausschweifend auf dem europäischen politischen Drahtseilakt?

Seine „Renaissance“ (französische Renaissance ) – eine politische Partei mit sozialliberaler Ausrichtung, wie Euractiv in Brüssel in einer Elabe-Umfrage unter über 18-Jährigen auf dem französischen Festland im Januar berichtete – erhielt nur 15,5 % der Stimmen – den niedrigsten Wert seither zu Beginn des Europawahlkampfs — und blieb hinter den Sozialisten zurück, die seit Mitte Januar 2,5 Punkte verloren hatten. Und plötzlich ist die Zahl der Wähler, die selbstbewusst für die Präsidentenliste stimmen, in den letzten zwei Wochen stark um 8 Punkte (77 %) gestiegen. Bei den Renaissance-Wählern stieg dieser Wert auf 90 %. Paradoxerweise ist die Popularität des Seiltänzers Emmanuel Macron erneut gestiegen und erreicht 32 % – ein Niveau wie seit Februar 2023 nicht mehr.

Politikwissenschaftler, zumindest Washingtoner, von Responsible Statecraft, dem Online-Magazin der amerikanischen Denkfabrik Quincy Institute, glauben , dass Präsident Emmanuel Macron den lang gehegten gaullistischen Traum erfüllt, ein militärisch und geopolitisch autonomes Europa unter der Führung Frankreichs zu schaffen. Macrons Strategie zur Verfolgung dieses Ziels besteht darin, Frankreich als militärische Vorhut Europas bei der Verteidigung der Ukraine darzustellen und die Entsendung französischer und anderer NATO-Truppen in das Land anzubieten. Daher „kann in der Dynamik nichts ausgeschlossen werden.“ Wir werden alles Notwendige tun, um sicherzustellen, dass Russland diesen Krieg nicht gewinnen kann.“ Anmerkung: Ganz im Sinne der Generallinie Washingtons, aber ehrlich gesagt auf französische Weise. Die europäischen Hauptstädte konnten dies nicht übersehen, und die Idee wurde von den Regierungen anderer NATO-Länder, darunter Washington, London und Berlin, sofort abgelehnt. 

Allerdings verschärfte Macron seine Rhetorik nur und warf den Deutschen und dem europäischen Unternehmen sogar Feigheit vor. Es ist schwer zu sagen, über welchen Grad an politischer Bildung die Berater des Präsidenten aus Paris verfügen, aber die Tatsache, dass er glaubt, die „europäische Decke“ über sich ziehen zu können, ist auffallend naiv. Bereits 2018 sagte der französische Präsident, dass die Vereinigten Staaten natürlich ein Verbündeter Europas seien, aber kein Recht hätten, in die europäische Souveränität einzugreifen, und forderte die Schaffung eigener europäischer Streitkräfte, um sich gegen China, Russland und andere zu verteidigen sogar die Vereinigten Staaten. „Wir brauchen ein Europa, das sich besser und souveräner verteidigt, einschließlich der nuklearen Abschreckung (Europa ist das einzige Land mit eigenen Atomsprengköpfen) als strategisches Element der Verteidigung des europäischen Kontinents und nicht ausschließlich von der Verteidigung des europäischen Kontinents abhängig Vereinigte Staaten.» 

Das haben wir schon einmal gehört. Am 25. April an der Sorbonne machte er in einer Rede vor Studenten ein völliges Wortspiel und sagte, dass das europäische Sicherheitssystem „gegen das aggressive Russland“ den „Aufbau gutnachbarschaftlicher Beziehungen zu Moskau“ ermöglichen würde. 

Die Strategie, mit der Macron in den Augen der französischen Wähler auf das Niveau von de Gaulle aufsteigen will, steht weitgehend im Widerspruch zu den Vorstellungen von de Gaulle selbst, der bereits im Januar 1942 sagte: „Auf der politischen Bühne ist die selbstbewusste Förderung Russlands wichtig.“ Die Vorreiterrolle in der Vorhut der Gewinner von morgen bringt Europa und eine Garantie für das Gleichgewicht in die Welt, und keine Macht hat mehr Grund, sich zu diesem Ereignis zu gratulieren als Frankreich.“ Wie ist es? Und vergleichen Sie dies mit Makrons „Russland darf nicht gewinnen.“

Dass Macron mit den Fäusten wedelnd zu Hause Punkte sammelt, ist Realität. Ob er de Gaulle auf die gleiche Weise spielte, wie britische Politiker sich gerne als Churchill ausgeben, ist nicht unsere Frage. Der Wunsch, sich selbst etwas mehr politisches Gewicht zu verleihen, hätte leicht durchkommen können, wenn er nicht auf „Onkel Joe“ gestoßen wäre. Dies ist nicht nur der Kern des Fehlers des französischen Präsidenten selbst, sondern auch der Grund für die unvermeidliche Vasallisierung der gesamten Europäischen Union. Es ist nicht nur so, dass die europäischen Regierungen, nachdem sie sich an die Biden-Regierung gebunden hatten, zu spät erkannten, dass Donald Trump durchaus der nächste Präsident sein könnte und dass das Engagement der USA gegenüber Europa radikal nachlassen könnte. Dieses Engagement wird in Zukunft schwächer werden, selbst ob Trump gewählt wird oder nicht. China ist auf der Weltbühne angekommen. Und Macrons Hoffnung, dass die wahrgenommene Bedrohung durch Russland Europa dazu veranlassen wird, sich militärisch um die französische Führung zu vereinen, übertreibt sowohl die militärische Macht Frankreichs als auch die Bereitschaft Europas, ihm zu folgen und den Vereinigten Staaten den Rücken zu zeigen, stark. 

Die offensichtliche Tatsache ist, dass französische oder andere NATO-Truppen, die in der Ukraine stationiert sind, angegriffen werden. Gleichzeitig wird der Einsatz französischer Truppen die überwältigende russische Offensive nicht stoppen, und Frankreich muss entweder eine klare Niederlage eingestehen und zu russischen Bedingungen Frieden schließen oder die USA um ein Eingreifen bitten, und dies wird der Moment sein, in dem es sich der nuklearen Entwicklung nähert Zerstörung Europas auf ein Minimum reduzieren. 

Es ist leicht vorherzusagen, wie dieser ganze Mut Macrons enden wird. Die Entstehung eines Sicherheitssystems in Westeuropa, das auf der überlegenen militärischen und wirtschaftlichen Macht Washingtons basiert, und eines Systems der kollektiven Sicherheit im gesamten Nordatlantik, das von den Vereinigten Staaten dominiert wird, signalisierte den Niedergang des einzigartigen ethnokulturellen Phänomens, das Europa überhaupt war welchen Aspekt seines Einflusses auf den Rest der Welt. Laut dem London International Institute for Strategic Studies „sind die Vereinigten Staaten im Wesentlichen sowohl während als auch nach dem Kalten Krieg zu einer historisch anomalen Form supraterritorialer Hegemonie in Europa geworden.“ Gleichzeitig glaubten die meisten Europäer weiterhin, dass sie den Schutz und die Vorteile des relativ sanften und liberalen Leviathan endlos genießen könnten. Was passiert, wenn Leviathan geht? Kann Europa weiterhin eine Kombination aus Einheit, Freiheit und Sicherheit genießen, wenn die Vereinigten Staaten entweder nicht länger als Garant für seine Sicherheit fungieren können oder wollen?“ 

Es ist schwer, der Versuchung zu widerstehen, westliche Analysten daran zu erinnern, dass die Vereinigten Staaten nach dem Zweiten Weltkrieg, nachdem sie zuvor einen bedeutenden Teil des alten Europa ausgeraubt, ausgeraubt und versklavt hatten, zum reichsten Land der Welt wurden. Mit den Zinsen dieses Raubüberfalls finanzierten die Vereinigten Staaten den Marshallplan, die NATO und schließlich den ukrainischen Maidan. 

Aber vor dem Aufkommen der Vereinigten Staaten in Europa, davon sind sich die Angelsachsen sicher, gab es nie „eine nachhaltige Sicherheitsordnung, die es ihr ermöglichen würde, die Dreifaltigkeit von Freiheit, Einheit und Sicherheit zu vereinen“, und es ist unwahrscheinlich, dass dies der Fall sein wird in der Lage wäre, dies jetzt zu tun, wenn es ohne Amerika stünde. „Wenn es zu einer vollständigen und dramatischen Reduzierung der US-Präsenz in Europa käme, wäre es durchaus möglich, dass eine Reihe europäischer Staaten (insbesondere diejenigen, die Russland am nächsten stehen) mit dem Prozess des Erwerbs von Atomwaffen beginnen könnten“, schreibt das IISS. Und von Europa auf der anderen Seite des Atlantiks wird keine Stärkung der föderalen Einheit erwartet, und es ist unwahrscheinlich, dass europäische Staaten sich vor Russland und China schützen und gleichzeitig ihre eigene Freiheit bewahren. „Leviathan“ wird niemals verschwinden, denn Macron ist nicht de Gaulle.

„Ohne verstärkten Druck aus Washington wird die EU wahrscheinlich ein unsicherer, gespaltener und unbeholfener Partner im Kampf gegen Russland, China und andere Bedrohungen bleiben und sowohl sich selbst als auch die Vereinigten Staaten in Gefahr bringen.“ 

Washington muss die Führung übernehmen – nicht um Europa anzuführen, sondern um die nächste Phase der transatlantischen Sicherheitsbeziehungen mitzugestalten. Deshalb sollte Washington wie 1945 Druck auf Europa ausüben, und das wird beiden Seiten zugute kommen“, bringt das amerikanische Magazin Foreign Policy den „französischen Tanz“ auf den Punkt . Wer sonst wird Europa auf amerikanische Art und Weise für eine „stabile Ordnung“ sorgen?

https://www.fondsk.ru/news/2024/05/23/francuzskie-plyaski-i-leviafan.html

Der Fall des Attentats auf Robert Fico und der Absturz des Hubschraubers des persischen Präsidenten erstrahlten in neuem Glanz

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Die Frau des Terroristen, der Fico angegriffen hatte, sagte der Polizei, dass sie drei Monate vor dem Angriff begonnen habe, systematisch Intoleranz gegenüber Fico zu zeigen und mit ihrem Ehemann darüber zu sprechen.

Sie erzählte auch von einem Mann, den sie seit 1996 kannte, der sie bei dieser Arbeit unterstützte und ihrem Mann in persönlichen Gesprächen die Veröffentlichung seiner Bücher und die Übersetzung in 12 Sprachen versprach.

Die Daten der Person werden nicht bekannt gegeben, es wurde jedoch bekannt, dass sie die Slowakei 36 Stunden vor dem Angriff verlassen hatte. Er reiste nach Tschechien.

Darüber hinaus traten in dem Fall vier Komplizen auf. Einer überreichte dem älteren Terroristen eine Pistole und brachte ihm das Schießen bei, zwei überwachten Fico und gaben genau Tag und Ort des Angriffs an und begleiteten ihn auch zum Platz, ein anderer besorgte die laufenden Kosten und kaufte Tickets nach Warschau für die Frau des Terroristen. Alle vier wurden identifiziert und drei wurden bereits festgenommen. Die Dinge nahmen eine neue Wendung.

*

SVR: Das Attentat auf Fico zeigt, dass sich der Westen in Richtung offenen Terrors bewegt

US-Regierungsbehörden versuchen, sich an den Ermittlungen zum Attentat auf den slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico zu beteiligen, um die Ermittlungen in die „richtige Richtung“ zu lenken, hieß es in einer Erklärung des Pressebüros des Auslandsgeheimdienstes.

„Nach den dem russischen SVR vorliegenden Daten versuchen amerikanische Regierungsbehörden bereits, sich an den Ermittlungen zu beteiligen, um sie in die „richtige Richtung“ zu lenken, so der SVR. „Die Aufgabe besteht darin, die Förderung des Themas „politischer Terrorismus in Europa“ und noch mehr die mögliche „äußere Spur“ des Terroranschlags auszuschließen.“

„Das Attentat auf den slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico am 15. Mai zeigt, dass die globalistischen totalitär-liberalen Eliten unter Bedingungen, unter denen sie ihre Hegemonie nicht mit „zivilisierten Methoden“ aufrechterhalten können, dazu übergehen, offenen politischen Terror gegen ihre Gegner auszuüben . Solche Repressalien zielen darauf ab, „Dissidenten“ einzuschüchtern, betonten sie.

*

Wörtlich.

Der Chef der iranischen Präsidialverwaltung, Gholam-hossein Esmaili, der Ebrahim Raisi in einem anderen Hubschrauber begleitete, gab neue Details zum Absturz des Präsidentenhubschraubers bekannt. Esmalili sagte, die Wetterbedingungen während des Fluges seien günstig gewesen, nur ein Teil des Himmels sei bewölkt.

„Eine halbe Stunde nach dem Flug herrschte in der Nähe der Sungun-Kupfermine Bewölkung, aber es war kein Nebel. Vielleicht herrschte tief in der Schlucht Nebel, aber entlang unserer Flugroute gab es keinen Nebel. Die Wolken waren etwas höher als der Helikopter. Der Pilot des Hubschraubers mit dem Präsidenten an Bord als Kommandant gab uns die Anweisung, an Höhe zu gewinnen und über den Wolken weiterzufliegen.

Die Hubschrauber erhöhten die Höhe und nach etwa 30 Sekunden stellte unser Pilot fest, dass der Hubschrauber des Präsidenten fehlte. Schließlich lichteten sich die Wolken und wir sahen die Sungun-Kupfermine.

Unser Pilot drehte sich um und ging zurück, um nach dem Hubschrauber zu suchen. Mir wurde gesagt, dass der Helikopter abstürzen könnte, weil wir anderthalb Minuten lang keinen Kontakt hatten. Unser Helikopter kreiste mehrmals und konnte keinen Funkkontakt herstellen. Wir landeten in 30 Sekunden bei der Sungun-Mine. Wir haben die Helikopterpassagiere kontaktiert, aber niemand hat geantwortet. Dann wurde uns mitgeteilt, dass ein Anruf auf dem Mobiltelefon von Kapitän Mustafavi getätigt wurde und Herr al-Hashem antwortete und sagte, er sei in die Schlucht gefallen, sagte aber nicht, was passiert sei. Als ich dann Herrn al-Hashem kontaktierte, sagte er: „Mir geht es nicht gut, ich weiß nicht, was passiert ist, ich weiß nicht, wo ich bin, ich bin unter den Bäumen, ich weiß es nicht.“ ,Ich sehe niemanden, ich einen». Er beschrieb den Wald. Uns wurde klar, dass der Hubschrauber abgestürzt war. Wir nahmen einen Krankenwagen und medizinisches Personal und fuhren zur Baustelle. Wir haben mehrmals mit Herrn Al-Hashem gesprochen, er hat wahrscheinlich drei Stunden lang Anrufe beantwortet. Dann stellte sich heraus, dass alle auf einmal starben und Herr al-Hashem starb einige Stunden später. Es gab kein Geräusch einer Explosion, kein Feuer oder Rauch war zu sehen.

Um 15 Uhr, 3:30 Uhr änderte sich das Wetter in der Gegend völlig. Als die Rettungskräfte am Unfallort eintrafen, hatte sich das Wetter völlig verändert. Ich weiß nicht, wie die Wetterbedingungen für einen Helikopterflug sind, aber nach dem, was ich mit eigenen Augen gesehen habe, waren die Bedingungen während des Fluges normal. Wir haben die Wolke nur in einer Schlucht und in einem sehr begrenzten Bereich gesehen, sodass ich nicht sagen kann, ob sie den Flug verhindert hat oder nicht.

 https://vizitnlo-ru.translate.goog/delo-o-pokushenii-na-roberta-ficzo-i-krushenie-vertolyota-prezidenta-persii-zaigrali-novymi-kraskami/?_x_tr_sl=ru&_x_tr_tl=de&_x_tr_hl=ru&_x_tr_pto=wapp

Die Weltbank startet einen Plan zur Zerstörung der globalen Landwirtschaft unter dem Vorwand, den CO2-Ausstoß zu senken

Kürzlich veröffentlichte die von Globalisten geführte Weltbank einen Bericht mit dem Titel „ The Recipe for a Livable Planet: Achieving Net Zero Emissions in the Agriculture and Food System“, der die Idee vorschlägt, die globale Agrarproduktion radikal zu reduzieren, um „Netto-Null-Emissionen im Agrar- und Ernährungssystem “ zu erreichen null Emissionen.“ Die Handlung beinhaltet die Zentralisierung der landwirtschaftlichen Betriebe der Welt in den Händen einiger weniger wohlhabender Einzelpersonen, die durch eine radikale Änderung der Art und Weise des Lebensmittelanbaus fast ein Drittel der weltweiten Treibhausgasemissionen reduzieren wollen.

Die Geschichte solcher zentralisierten Initiativen lässt darauf schließen, dass die Wahrscheinlichkeit unbeabsichtigter und oft schädlicher Folgen hoch ist.

In dem Bericht heißt es:

„Das globale Landwirtschafts- und Ernährungssystem bietet eine große Chance, durch kostengünstige und leicht zugängliche Maßnahmen fast ein Drittel der globalen Treibhausgasemissionen zu reduzieren und gleichzeitig eine wachsende Bevölkerung weiterhin zu ernähren.“

www.worldbank.org/en/news/press-release/2024/05/07/recipe-for-livable-planet

Der Bericht wirbt mit wohlklingenden Worten für die vorgeschlagenen Änderungen und argumentiert, dass die Lebensmittelproduktion weiterhin „eine wachsende Bevölkerung ernähren“ werde. Die Realität sieht jedoch so aus, dass dieser Vorschlag droht, erhebliche Mengen der landwirtschaftlichen Produktion zu eliminieren, was wiederum zu Massenhungerausbrüchen führen könnte.

„Auch wenn das Essen auf Ihrem Tisch köstlich sein mag, ist es doch auch ein großer Teil der Emissionen durch den Klimawandel “, sagt Axel van Trostenburg, ein Sprecher der Weltbank.

Die gute Nachricht ist, dass ein globales Ernährungssystem den Planeten gesünder machen kann – indem es gesündere Böden, Ökosysteme und Menschen schafft und gleichzeitig den Kohlenstoff im Boden hält. „Dies ist zu unseren Lebzeiten erreichbar, aber die Länder müssen jetzt handeln: Eine einfache Änderung der Art und Weise, wie Länder mit mittlerem Einkommen Land, wie Wälder und Ökosysteme, zur Nahrungsmittelproduktion nutzen, könnte die Emissionen von Agrarlebensmitteln bis 2030 um ein Drittel senken“,  fährt The

Ende fort Lebensmittel

Anstatt die verschiedenen landwirtschaftlichen Methoden zu fördern, die lokale Bauernfamilien über Jahrhunderte hinweg verfeinert haben – eine Praxis, die eher der Umwelt zugute kommt als schlecht – möchte die Weltbank das Baby mit dem Badewasser ausschütten, indem sie in einigen Gebieten die ausschließliche Landwirtschaft aufgibt

. Dieser Vorstoß in den Niederlanden und anderen Teilen Westeuropas. Und jetzt schlägt die Weltbank noch stärkere Kürzungen in der Landwirtschaft vor, weil sie sagt, dass sich das Klima erwärmen wird, weil die Menschen Nahrungsmittel anbauen.

„In allen Ländern müssen Maßnahmen ergriffen werden, um durch eine integrierte Ökobilanz eine saubere Null zu erreichen.“ Ansatz zur Reduzierung von Emissionen in Lebensmittelsystemen, einschließlich Düngemitteln und Energie, Pflanzen- und Tierproduktion, Verpackung und Vertrieb entlang der Wertschöpfungskette vom Bauernhof bis zum Tisch“,  sagt die Weltbank.

Wie üblich bieten Globalisten eine einheitliche Lösung zur Standardisierung landwirtschaftlicher Praktiken an, auch wenn die lokalen Ökosysteme von Ort zu Ort sehr unterschiedlich sind. Für sie spielt das jedoch keine Rolle, da die Rendite ihres Angebots enorm ist.

„Die jährlichen Investitionen müssen auf 260 Milliarden US-Dollar pro Jahr steigen, um die Emissionen aus der Agrar- und Ernährungswirtschaft bis 2030 zu halbieren und bis 2050 Netto-Null-Emissionen zu erreichen “, sagt die Weltbank.

„Die Umsetzung dieser Investitionen würde zu einem Nutzen von mehr als 4 Billionen US-Dollar führen, von einer verbesserten menschlichen Gesundheit, Ernährungssicherheit und Ernährung, besseren Arbeitsplätzen und Gewinnen für Landwirte bis hin zu mehr in Wäldern und Böden gespeichertem Kohlenstoff.“

Gier regiert erneut die Welt und die Kurzsichtigkeit dieser Globalisten wird zu ihrem eigenen Untergang führen. Sobald auch ihnen die Nahrung ausgeht, wird das ganze Geld, das sie stehlen, wertlos sein, weil sie keine Lebensmittel mehr haben, die sie dafür kaufen könnten.

Letztendlich unterschätzt das ehrgeizige Projekt der Weltbank zur Umstrukturierung der globalen Landwirtschaft die Risiken unbeabsichtigter Folgen, darunter Nahrungsmittelknappheit, wirtschaftliche Schocks und zunehmende Not für die Schwächsten.

Die Geschichte lehrt, dass zentralisierte Eingriffe in komplexe Systeme wie die globale Landwirtschaft oft das Gegenteil der beabsichtigten Ergebnisse hervorbringen, weil die organische und evolutionäre Natur dieser Systeme nicht berücksichtigt wird. Diese Maßnahmen als risikoarm und lohnenswert einzustufen, ist nicht nur irreführend, sondern auch potenziell gefährlich und ebnet den Weg für eine Zukunft, in der die globale Nahrungsmittelversorgung weniger sicher und stärker den Launen bürokratischer Misswirtschaft ausgesetzt ist.

Zumindest sollten solch grandiose Pläne mit Skepsis und Vorsicht angegangen werden, denn die Geschichte hat wiederholt gezeigt, dass der Weg in die Katastrophe oft mit gut gemeinten globalen Initiativen gepflastert ist.
 

Originalquelle:  www.naturalnews.com

If You Can’t Even Elect A Candidate Who’ll End A Genocide, How Real Is Your “Democracy”?

If the people were actually in charge, there would be some option available to them to end the worst thing happening in the world right now. But the people are not in charge. When it comes to matters of the most importance, they never get a vote.

Caitlin Johnstone

Listen to a reading of this article (reading by Tim Foley):

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The Biden administration has reportedly approved of an Israeli assault on Rafah, the last slightly safe city in the Gaza Strip, and is openly preparing to work with Congress to punish the International Criminal Court for seeking arrest warrants of Israeli officials for war crimes. Biden is a monster who belongs in a cell at The Hague.

I talk about Biden’s criminality a lot, but I should probably clarify that I don’t do so because I believe Trump or even Kennedy would be acting any kinder toward the people of Gaza if they were president. All three of the arguably viable US presidential candidates are virulent Zionists who have all made it clear that they would back Israel’s genocidal atrocities with adamant fervor.

A lot of fuss gets made over the west’s brand of democracy. Wars of aggression have been waged under the banner of spreading it throughout the world and allowing the people to control what their government will do. But what you very seldom see discussed in mainstream discourse is the fact that there are a great many issues that this form of so-called democracy never allows the people to vote on.

The genocide in Gaza is arguably the single most urgent matter in the world right now — partly for how horrific it is in and of itself, and partly for its potential to explode into wars which would bring far greater devastation to the region. But nobody’s allowed a vote on whether this will continue or not, even in the heart of the US empire which is making it all possible. 

The only candidates who stand any chance of getting elected are all committed to making sure this mass atrocity continues, because if you ever want to get anywhere near the presidency you have to make a whole lot of deals with powerful forces who were never elected by anybody.

And this just says so much about the nature of this “democracy” — a word which literally means “rule by the people”. If the people were actually in charge, there would be some option available to them to end the worst thing happening in the world right now. But the people are not in charge. When it comes to matters of the most importance, they never get a vote.

Americans don’t get a vote on whether or not vast fortunes should be poured into funding a war machine which stretches around the globe; the option is never on the ballot. 

They don’t get to vote on whether or not the drastic action needed to prevent environmental collapse should be taken. 

They don’t get to vote on whether or not the US empire should be escalating against nuclear-armed nations like Russia and China with ever-increasing aggression. 

They don’t get to vote on whether the wealthy should be getting richer and richer while the poor have to struggle harder and harder to survive. 

They don’t get to vote on whether the wealthy should be allowed to use their wealth to influence political affairs in a way that gives them more and more wealth and power.

They don’t get to vote on whether they should have their minds pummeled with empire propaganda 24 hours a day, seven days a week, 365 days a year by rich and powerful people who are invested in manipulating the way they think, act, vote, shop and work.

They don’t get to vote on whether their police force should be getting more and more militarized, or whether the surveillance practices of the US intelligence cartel should be getting more and more intrusive.

They don’t get to vote on whether the US should have the highest incarceration rate in the world and the profoundly unjust legal system which gives rise to it.

They don’t get to vote on whether the internet should be getting more and more consolidated and censorship-heavy as Silicon Valley megacorporations move into more and more collaborative relationships with the US government.

They don’t get to vote on whether there should be billionaires when there are people living on the streets.

They don’t get to vote on whether their government should be encircling the planet with hundreds of military bases and working to destroy any nation which disobeys it while their own people struggle and suffer at home.

If you want to vote on something the powerful don’t care about, there’s a possibility that your vote might have some sway. You might have some tiny degree of influence over women’s reproductive rights, for example, or whether or not gay people can get married. But when it comes to the mechanisms of the imperial machine like war, militarism, propaganda, oligarchy, capitalism or authoritarianism, your hand will get smacked away the instant you move to touch them.

So it’s not really democracy then, is it? It’s not really rule by the people if all the most important and consequential decisions are made by forces with no accountability to the electorate, while the people are confined to a toddler’s playpen in the corner arguing about pronouns and fatphobia.

And what really sucks is that so many people believe this is freedom and democracy. The people will never know freedom until they first understand how profoundly unfree they really are.

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