Les raisons de la révolte kanak en Nouvelle-Calédonie

par Actu Réfractaire

Après les Gilets jaunes, les salariés, les écolos, les quartiers et les agriculteurs, c’est au tour de la Nouvelle-Calédonie de se révolter contre le gouvernement.

source : Actu Réfractaire

❌ Die US-Regierung setzt Zuschüsse für EcoHealth aus, eine gemeinnützige Organisation, die Forschungen zur Verbesserung der Funktionalität von Viren in Wuhan finanziert hat

Am Dienstag suspendierte das Ministerium für Gesundheit und menschliche Dienste (HHS) alle Bundeszuschüsse der umstrittenen gemeinnützigen Manhattaner EcoHealth Alliance (EHA), die im Vorfeld der COVID-19-Pandemie die Forschung zu Gain-of-Function-Viren in Wuhan finanzierte.

Die stellvertretende stellvertretende HHS-Sekretärin für Akquisition, Katrina Brisbon, teilte EcoHealth-Präsident Dr. Peter Daszak mit, dass es „ausreichende Beweise“ dafür gebe, die gemeinnützige Organisation von künftigen Regierungsaufträgen auszuschließen, „um das öffentliche Interesse zu schützen“.

„Eine Suspendierung wird in der Regel für einen Zeitraum von höchstens drei Jahren gewährt; Unabhängig davon, ob EcoHealth diese Klage anfechtet oder auf diese Mitteilung reagiert, kann ich je nach den Umständen eine Aussetzung für einen längeren oder kürzeren Zeitraum verhängen“, fügte Brisbon hinzu.

Die National Institutes of Health (NIH), die den früheren Zuschuss genehmigt hatten, gaben EcoHealth mehrere Gelegenheiten, zu leugnen, dass es sich bei ihren Experimenten um Gain-of-Function-Studien handelte, doch Brisbon sagte, die NGO habe „dies versäumt“.

Sie fügte hinzu, dass die EcoHealth-Studie auch gegen die Biosicherheitsprotokolle des NIH verstoße, da die Experimente auf der Biosicherheitsstufe 2 durchgeführt wurden, was mit einer Zahnarztpraxis vergleichbar sei.

HHS halts grants for nonprofit EcoHealth that funded gain-of-function research in Wuhan

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Published May 15, 2024, 4:31 p.m. ETRep. Brad Wenstrup on the role EcoHealth played in virus research in Wuhan, China

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The Department of Health and Human Services suspended all federal grants Tuesday to the controversial Manhattan nonprofit EcoHealth Alliance, which funded gain-of-function virus research in Wuhan, China in advance of the COVID-19 pandemic.

HHS deputy assistant secretary for acquisitions Katrina Brisbon informed EcoHealth President Dr. Peter Daszak in a Wednesday letter released by a House subcommittee investigating the outbreak that there was “adequate evidence” to recommend the nonprofit be cut off from future government contracts, writing “immediate action is necessary to protect the public interest.”

“Debarment is generally for a period not to exceed three years; however, regardless of whether EHA contests this action or responds to this Notice, I may impose debarment for a longer period or shorter period as the circumstances warrant,” Brisbon added.

EcoHealth Alliance President Dr. Peter Daszak arrives for a House Select Subcommittee hearing on the Coronavirus Pandemic on Capitol Hill on May 1, 2024 in Washington, DC. The hearing is part of an investigation into Daszak, who's organization is a non-profit whose goal is to prevent pandemics and was involved in investigations into the origin of the COVID-19 pandemic.
HHS deputy assistant secretary for acquisitions Katrina Brisbon informed EcoHealth President Dr. Peter Daszak there was “adequate evidence” to suspend and recommended his group for debarment … and that immediate action is necessary to protect the public interest.”Getty Images

In an accompanying memo, Brisbon said that EcoHealth had been “more than two years late” with one of its reviews of a grant proposal for its Wuhan project, which had for a time operated around a government-wide moratorium on the practice.

The National Institutes of Health (NIH), which permitted the grant, gave EcoHealth several opportunities to disprove that its experiments constituted gain-of-function research — but the group “failed to do so,” according to Brisbon.

That research also “likely violated protocols of the NIH regarding biosafety,” she added, with experiments conducted at biosafety level 2 — which according to Rutgers University molecular biologist Dr. Richard Ebright is comparable to the standards of safety at a typical dentist’s office.

https://nypost.com/2024/05/15/us-news/hhs-halts-grants-for-nonprofit-ecohealth-that-funded-gain-of-function-research-in-wuhan/

Das islamische Kalifat – antichristlicher Feind der freien Individualität

Ein Kalifat, eine islamisch-theokratische Gottesdiktatur in Deutschland, die kürzlich in Hamburg von über tausend jungen Islamisten fanatisch gefordert wurde, ist nur die radikale Konsequenz eines kollektivistischen Islam, die von Mohammed und seinen Nachfolgern, den Kalifen, im Mittelalter vorgelebt und mit dem Schwert bis nach Indien, Nordafrika und Spanien ausgebreitet wurde. Der Islam ist die nach- und antichristliche Religion, welche die aus dem Christentum impulsierte freie Individualität entschieden bekämpft, den Menschen nur als Teil eines Kollektivs betrachtet und der Diktatur des alle Lebensgebiete durchdringenden Willens Allahs unterwirft. Es geht letztlich um die Existenz der fortschrittlichen freiheitlichen Kultur des Abendlandes.


Die Muslime, im Mittelalter noch militärisch am weiteren Eindringen in das christliche Europa gehindert, sind heute als Migranten in Massen fast überall aufgenommen worden, wo sie nur noch quantitativ den schwachen Widerstand der Christentum-müden Europäer überwinden brauchen, um den Islam gesamtgesellschaftlich zur absoluten Geltung zu bringen.
In all dem oberflächlichen medialen Geschrei ist die Besinnung auf die tieferen Grundlagen der europäischen Kultur dringend geboten.

Zur Entwicklung Europas

Europa ist primär ein historisch gewachsener kultureller Raum, in dem die verschiedensten Völker bei aller Vielfalt doch eine gemeinsame Entwicklung genommen haben und in ihrer Gesamtheit eine gewisse Einheit bilden. Es sind nicht die politischen Staaten dieses Raumes, die Europa ausmachen, und nicht seine Wirtschaft, die derzeit das Bewusstsein der Menschen fast ausschließlich ausfüllt. Politik und Wirtschaft bilden nur die Außenseite einer geistig-kulturellen Entwicklungsströmung, aus der sie hervorgegangen sind, sie aber heute mehr verdecken als zum Ausdruck bringen. Europa ist diese geistige-kulturelle Entwicklungsströmung selbst, die in Griechenland begann, sich in Rom fortsetzte, die tiefe Spiritualität und Humanität des Christentums in sich aufnahm und schließlich die entstehenden Völker Europas ergriffen und bis heute in unterschiedlicher Weise geprägt hat.

Nach dem Untergang des Römischen Reiches, das nach der Herausbildung der denkenden Persönlichkeit in Griechenland die Ausbildung der in sich gegründeten Rechtspersönlichkeit gebracht hatte, ging der Schwerpunkt der Kulturentwicklung auf diejenigen Völker über, die sich in der Folge der „Völkerwanderung“ durch die Vermischung germanischer Stämme mit der jeweils einheimischen Bevölkerung allmählich herausbildeten. Mit dem Erbe der griechisch-römischen Kultur im Gepäck wuchsen sie in das sich ausbreitende Christentum hinein.

Die Stämme waren noch reine Blutsgemeinschaften, in denen sich jedes Mitglied vom gemeinsamen „Stammbaum“ der Ahnen herleitete, also alle sich durch das gemeinsame Blut miteinander verbunden fühlten, ja jeder sich als unselbständiges Glied der ihm übergeordneten Ganzheit des Stammes empfand. Bei den Griechen und Römern hatte schon der Blutszusammenhang begonnen, zweitrangig zu werden. Erst recht zeigt die Vermischung verschiedenster Stämme und Bevölkerungsgruppen, dass das Verbindende der entstehenden Völker in seelischen Gemeinsamkeiten gesucht werden muss, die sich in kulturellen Eigentümlichkeiten und in eigenen Sprachen zum Ausdruck bringen. Die europäischen Völker sind Kultur- und Sprachgemeinschaften.

Der Übergang von der Blutsgemeinschaft des Stammes zur Seelengemeinschaft des Volkes bedeutete eine wachsende Selbständigkeit des Einzelmenschen gegenüber der Gemeinschaft. Er erlebt sich zwar als Angehöriger eines Volkes, insofern er eingetaucht ist in die gemeinsame kulturelle Seelenwelt, ist aber nicht von ihr zwingend abhängig. Die Volksgemeinschaft steht nicht über dem einzelnen Menschen, sondern sie bietet ihm den kulturellen Boden, auf dem er sich als Individuum in einer bestimmten Richtung entwickeln kann.

Der stärkste Impuls für das Loslösen der Individualität von den Blutszusammenhängen ging und geht indessen vom Christentum aus. Christus selbst spricht es radikal aus: „Wenn jemand zu mir kommt und sich nicht frei machen kann von seinem Vater und seiner Mutter, von seinem Weibe und seinen Kindern, von Brüdern und Schwestern, ja sogar von seiner eigenen Seele, der kann nicht mein Jünger sein.“ (Lukas 14, 25-26)
Er gibt ein Bild für den Blutszusammenhang. Aus allen Blutsbindungen muss sich der Mensch lösen, ja auch von dem, was er durch sie bisher seelisch geworden ist. Er muss sich zu seinem innersten Wesen erheben, seiner geistigen Individualität, seinem Ich, das rein menschlich ist, in dem er mit allen Menschen gleich und brüderlich verbunden ist und in dem er sich durch die Erkenntnis von allen Bindungen frei machen kann. „Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh. 8, 32)
Das Verhältnis des Einzelnen zur Gemeinschaft hat sich dadurch grundlegend geändert. Nicht mehr ist der Einzelne der Gemeinschaft untergeordnet und hat ihr zu dienen, sondern im christlichen Sinne ist die Gemeinschaft für den Einzelnen da und hat seiner Entwicklung zu Freiheit und Selbstbestimmung zu dienen.1

Die Rolle des Judentums für die Ich-Entwicklung

„Jahve“, der Gott des jüdischen Volkes, der immer als „Herr“ angeredet wurde, heißt übersetzt „Ich bin“. Auf die Frage des Moses an den ihm im brennenden Dornbusch Erscheinenden, was sein Name sei, antwortete er: „Ehjeh ascher ehjeh“, was zumeist übersetzt wird: „Ich bin der Ich bin“. Das bedeutet so viel wie: „Ich bin derjenige, der war, der ist und der sein wird. … Ich bin die Einheit in der Folge der Zeit. Ich bin die Identität des Ich, die sich selbst gleich bleibt in den Metamorphosen, die erfolgen im Laufe der Zeit.“ 2.

Durch die Jahve-Kräfte, mit denen sich der jüdische Mensch im Innersten seiner Seele verband, begann er sich in allem Wechsel als ein mit sich identisch bleibendes Wesen zu erleben, als ein Sohn des göttlichen „Ich bin“, das sich als der „Herr“ über alle wechselnden Seelenkräfte begreift.

Doch war im Judentum die Erfahrung des Ich noch an das Leben in einem hebräischen Leibe gebunden. Jahve, das „Ich bin“, wurde im gemeinsamen Blute der Volksgemeinschaft erlebt, das gleichsam von Abraham durch die Generationen herunterrann. Nur wer Jude war, konnte an dem durch Jahve vermittelten Ich-Erlebnis teilnehmen. Das Ich war eingebettet in das Gruppen-Bewusstsein des Volkes, hatte sich noch nicht zu einem von allen Gruppenbindungen unabhängigen, sich von innen selbst führenden Ich emanzipiert.

Dies bedingte noch eine seelische Lenkung von außen. So wie von Abraham der Impuls ausging, die Leiblichkeit rein zu erhalten, damit das göttliche „Ich bin“ im Blute leben konnte, so ging von Moses der Impuls aus, die Seele rein zu halten, und sie nur mit den göttlichen Geboten, den Gesetzen der rechten Lebensführung zu erfüllen, in denen das Ich leben konnte. Das Ich war noch nicht imstande, sich von innen selbst zu bestimmen; es mussten ihm zur Entfaltung und Stabilisierung seines Wesens noch von außen Entwicklungslinien gegeben werden. Der Mensch konnte dem göttlichen „Ich bin“, nur dadurch treu bleiben, dass er dessen Gesetz erfüllte, das seinem eigenen Ich die rechte Richtung gab. Die Zehn Gebote sind zehn Richtlinien für die Ich-Entwicklung des Menschen, damit es immer kräftiger und selbständiger werden konnte.

Luthers Übersetzung der Zehn Gebote ist insofern unzureichend, als sie nicht den Zusammenhang des göttlichen „Ich bin“ mit dem „Ich“ des Menschen zum Ausdruck bringt. Bei ihm lautet die Kurzfassung des 1. Gebotes:
„Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“

„Der Herr“ ist aber das „Ich bin“ nicht nur im Gotte, sondern auch im Menschen. Daher übersetzte Rudolf Steiner aus diesem Sinnzusammenhang heraus den Urtext der Langfassung des 1. Gebotes:
„Ich bin das ewig Göttliche, das du in dir empfindest. Ich habe dich aus dem Lande Ägypten geführt, wo du nicht Mir in dir folgen konntest. Fortan sollst du andere Götter nicht über Mich stellen. … Denn Ich bin als das Ewige in dir und bin ein fortwirkendes Göttliches.“ 3 ….
Der jüdische Mensch sollte sein Ich als Spross des göttlichen Ur-Ich erkennen, das ihn zur Freiheit führen will, was in der ägyptischen Gefangenschaft nicht möglich war, wo der Mensch noch der äußeren suggestiven Führung der Priester unterstand.

Auch im 3. Gebot kommt es auf diese innere Ich-Beziehung an. „Du sollst den Feiertag heiligen“ bleibt da äußerlich, auch wenn man die Luther´sche Übersetzung der Begründung in Moses 2. 20, Vers 8-11 hinzunimmt.
Rudolf Steiner übersetzt diese Langfassung sinngemäß:
Du sollst Werktag und Feiertag scheiden, auf dass dein Dasein Bild Meines Daseins werde. Denn, was als Ich in dir lebt, hat in sechs Tagen die Welt gebildet und lebte in sich am siebenten Tage. Also soll dein Tun und deines Sohnes Tun und deiner Tochter Tun und deiner Knechte Tun und deines Viehes Tun und dessen, was sonst bei dir ist, nur sechs Tage dem Äußeren zugewandt sein; am siebenten Tage aber soll dein Blick Mich in dir suchen.“

Die ersten drei Gebote fordern, wie der Mensch den Quell seines Ich im Gottes-Ich suchen soll. Im 4. Gebot (Verhältnis zu den Eltern) wird der Übergang zum sozialen Leben vollzogen, und alle folgenden Gebote, die eigentlich Verbote sind, haben den unausgesprochenen Appell zur Grundlage, nicht nur das eigene Ich, sondern auch das Ich im anderen Menschen zu achten, womit die Grundregel des sozialen Lebens gekennzeichnet ist: Sieh in deinem Nebenmenschen ebenso ein Abbild des göttlichen Ich, das du wertschätzen sollst, wie dein eigenes Ich. Das ist die geistige Begründung der Gleichheit vor dem Gesetz.

Die Voraussetzung der Freiheit

Wenn das Ich aus Entwicklungsgründen noch der Außenlenkung des Gesetzes bedurfte, dann musste einmal das Stadium erreicht werden, in dem es reif wurde, sich selbst zu bestimmen, in dem das Gesetz also seine Aufgabe erfüllt hatte. Es liegt im Wesen des Gesetzes zur Förderung der Ich-Werdung, dass es im Laufe der Entwicklung aufhören muss, ein von außen gebotenes Gesetz zu sein. Der Sinn des mosaischen Gesetzes erfüllt sich im Ende seines äußeren Zwanges. Die Treue dem Ich-Gesetz gegenüber muss den Menschen dazu führen, keines Gesetzes mehr zu bedürfen, das ihn von außen bestimmt.

Das bedeutet, dass der Inhalt des zunächst von außen gegebenen Gesetzes nach innen in die Einsicht des Ich zieht als etwas, das sozusagen zu seinem eigenen Lebenselement wird. Das Gesetz will in den ureigenen und freien Willen des Menschen selbst verwandelt werdenIn der Freiheit des Menschen findet jedes Gesetz seine entwicklungsgeschichtliche Erfüllung.

Doch um diesen Prozess nach innen zu erreichen, reichte die Kraft des Gottes eines einzelnen Volkes nicht aus. Denn das „Ich“ macht ja im Grunde den Wesenskern eines jeden Menschen aus, gleich welchem Volke er angehört; es ist etwas allgemein Menschliches. Jahve, der Volksgott der Juden, musste von einem ihm zwar verwandten, aber viel höheren Geist abgelöst werden, der der Gott der ganzen Menschheit, der Spender des menschlichen Ich überhaupt ist. Er musste die volle Kraft des „Ich bin“ in die einzelnen Menschen zu ihrer Verselbständigung hineintragen.

Christus

Aus dem Judentum als Volksreligion wuchs das Christentum heraus, das sich, jene überwindend und ablösend, als eine Menschheitsreligion ausbreitete. Und aus dem Johannes-Evangelium tönt uns entgegen, wie Christus den Menschen z. B. zuruft: „Ich bin das Licht der Welt.“ „Ich bin die Tür.“ „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben.“  Er spricht hier nicht nur von sich, dem göttlichen Sohn, sondern zugleich wörtlich von dem „Ich bin“, das als sein innerstes göttliches Wesen in ihm selbst und ebenso in jedem Menschen wirkt. Das „Ich bin“ ist der Weg der Entwicklung des Menschen und die Wahrheit seines Wesens, die sein eigentliches höheres, über den Volkszusammenhang hinausgehendes Leben ausmacht.

Im Prolog des Johannes-Evangeliums wird Christus als der Logos, das Wort, bezeichnet, aus dem alles entstanden ist, und das selbst auf die Erde herab kam und menschliche Gestalt annahm. Das heißt, er zog ein in Leib und Seele eines einzelnen Menschen, den Jesus von Nazareth, so dass das göttliche allgemein menschliche „Ich bin“ jetzt aus dem Innersten eines Menschen heraus wirkte und sprach. Dieser hob sich damit aus der Volksgebundenheit heraus in die Sphäre der Gesamt-Menschheit. Im Opfertod auf Golgatha ging das göttliche „Ich bin“ über sein Einzeldasein hinaus und gab sich mit all seinen Lebenskräften an die ganze Menschheit hin, um an Pfingsten die Flamme seiner Ich-Kräfte zu zerteilen und sie im Ich jedes einzelnen Menschen, der sich ihm öffnet, befruchtend aufleuchten zu lassen.

In dem Maße, in dem sich Pfingsten im Ich des Menschen realisiert, hat sich das Zentrum aller moralischen Impulse vom äußeren göttlichen Ich in das Innere des Menschen-Ichs selbst verlagert. Das Gesetz ist insoweit an sein Entwicklungsziel gekommen. Dessen Inhalt wird dadurch nicht aufgehoben, aber der Zwang von außen hat seine Berechtigung verloren, insofern sich nun der Mensch aus Erkenntnis in Freiheit den Impuls seines moralischen Handelns selbst geben kann.

Daher sagte Christus auch: „Ihr sollt nicht denken, ich sei gekommen, um das Gesetz oder die Propheten aufzulösen. Meine Aufgabe ist nicht aufzulösen, sondern zu erfüllen.“  Die Erfüllung besteht darin, dass der Mensch nun die Kraft haben kann, aus Erkenntnis der Wahrheit sein Handeln selbst frei bestimmen zu können: „… und ihr werden die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“

Es ist von tiefer entwicklungsgeschichtlicher Symbolik, dass das Pfingsterlebnis des Jünger-Kreises genau an dem Festtag stattfand, an dem die Juden neben dem ersten Erntefest im Jahreslauf stets die Offenbarung der Zehn Gebote auf dem Sinai feierten. Nach der alten Tradition sollte sich sieben Wochen nach dem Auszug aus Ägypten die Kundgebung des göttlichen Willens durch Moses vollzogen haben. Das Feiern des vorbildhaften Geschehens der von Christus gesandten feurigen Zungen der göttlichen Ich-Kraft, die in die Seelen der Jünger einzogen, löste das Gedenken an den Empfang des Gesetzes ab, das seine Erfüllung gefunden hatte. – Und ist der merkwürdige Umstand Zufall, dass das Wort ICH, wie es sich in der deutschen Sprache herausentwickelt hat, aus eben den Buchstaben gebildet ist, welche die Initialen von Jesus Christus sind? 4

Dieser innerste christliche Impuls liegt letztlich der ganzen abendländischen Geistesentwicklung als das Streben nach Freiheit und Selbstbestimmung des Einzelmenschen zugrunde. Es machte sich geltend in der Entfaltung des neuzeitlichen Wirtschaftslebens, im Ruf nach der „Freiheit eines Christenmenschen“ gegen den religiösen Herrschaftsanspruch des Papsttums über die Seelen, im Abschütteln monarchischer, absoluter Machtformen und im Zusammenkommen freier Menschen in demokratischen Bestrebungen, das Zusammenleben aus der Erkenntnis des eigenen Ich selbst zu gestalten.

Die antichristliche Kraft des Islam gegen die freie Individualität

Der Islam ist die einzige Weltreligion, die nach Christus entstanden ist. Die Araber, bei denen sich der Islam durch Mohammed herausbildete, führen ebenso wie die Juden ihren physischen Ursprung auf den Stammvater Abraham zurück. Mohammed wollte die reine Lehre Abrahams, die Juden und Christen verfälscht hätten, wiederherstellen. Das heißt, dass das vorchristliche soziale Prinzip der Blutsgemeinschaft, das bei den Juden so überaus stark war, im arabischen Islam eine fast noch stärkere, jedenfalls wildere und leidenschaftlichere Bedeutung erhielt.

Und durch die Blutsgemeinschaft wirkt Allah auf jeden einzelnen Menschen mit ausschließlicher, Gehorsam fordernder Gewalt. Und Allah ist der einzige Gott. Es gibt keinen Sohn und keinen Heiligen Geist. Daher wird der Anspruch der Christen, dass in Jesus, der als großer Prophet vom Islam durchaus anerkannt wird, Gottes Sohn Mensch geworden sei, als größte Empörung gegen Allah
betrachtet. Das bedeutet, dass das göttliche „Ich bin“, das in den Menschen einziehen will, um ihn zur Selbstbestimmung und Freiheit zu führen, aus dem Bewusstsein der Islam-Gläubigen ausgelöscht wird. Sie werden in die Bande der Blutsgemeinschaft und die Lenkschienen des Gesetzes gebannt, auf Dauer. Denn der Ausweg ist ihnen, solange sie Moslems sind, auf ewig versperrt.

Der Islam ist die feindliche Gegenkraft des Christentums und dessen Freiheitsimpulses im Menschen. Allah fordert die absolute, sklavische Unterwerfung des Menschen unter seinen wie eine Naturkraft alles durchdringenden Willen, in allen Ebenen des Lebens. Der Einzelne sei kein unabhängiges, in sich gegründetes Wesen. Auch zu meinen, der Mensch sei selbständig in seinem Denken und Handeln, ist nach dem Islam eine verführerische Illusion. Es ist Allah, der in all seinen Geschöpfen denkt und lenkt. Dies zu sehen und zu glauben, ist Aufgabe der Religion, damit der Mensch ein gottgefälliges Leben führe, das darin besteht, sich mit allen Fasern seines Leibes und seiner Seele dem allmächtigen Willen Allahs zu unterwerfen. Der Name „Islam“ bedeutet im Arabischen auch „Unterwerfung“ unter den Willen Allahs.

Dieser Unterwerfungswille Allahs richtet sich indes nicht nur an die Moslems, sondern an alle Menschen. Die bereits Gläubigen sind die auserwählten Vortruppen, die die Aufgabe haben, im andauernden großen Dschihad die ganze Menschheit zum einzig wahren Glauben des Islam zu bekehren oder sie mit Gewalt zu unterwerfen. So schreibt der Althistoriker Egon Flaig:
„Seit Beginn der klassischen Zeit zwischen dem neunten und dem elften Jahrhundert teilen die islamischen Juristen die Welt in zwei Teile, nämlich das ´Haus des Islam` und das ´Haus des Krieges`. (…) Zwischen diesen beiden Teilen der Welt herrscht naturgemäß so lange Krieg, bis das Haus des Krieges nicht mehr existiert und der Islam über die Welt herrscht (Sure 8, 39 und 9, 41). Daher besteht nach klassischer Lehre für die muslimische Weltgemeinschaft die Pflicht, gegen die Ungläubigen Krieg zu führen, bis diese sich bekehren oder sich unterwerfen.“

Der berühmte Gelehrte Ibn Chaldun im vierzehnten Jahrhundert habe daher kategorisch gesagt: „Im Islam ist der Dschihad gesetzlich vorgeschrieben, weil er einen universalen Auftrag hat und gehalten ist, die gesamte Menschheit freiwillig oder gezwungen zur Religion des Islam zu bekehren.“ 5

Der Islam, dessen Gläubige sich bereits in Mitteleuropa in so großer und immer weiter wachsender Zahl festsetzen durften und dürfen, dass sie wohl spätesten in zwei Generationen die Mehrheit bilden werden, ist die Schicksalsfrage der europäischen Geistesentwicklung. Und er ist die Herausforderung an jeden einzelnen Menschen – da auch auf die großen tönernen Kirchen überhaupt nicht mehr zu rechnen ist – seine innere Entwicklung und die dafür notwendige gesellschaftliche Ordnung selbst in die Hand zu nehmen.

Die Parteipolitiker, die die Massen-Immigration vor allem islamischer Menschen nach Deutschland intensiv betreiben und gegenüber der Bevölkerung den Islam bewusst verharmlosen, diese Verräter an der tiefen europäischen Geistes-Kultur, von der sie selbst offensichtlich kaum berührt sind, müssen für immer abgewählt werden, um die Zukunft des wahren Europas für die Menschheit noch retten zu können.

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1 Siehe näher: https://fassadenkratzer.de/2014/05/09/das-eigentliche-europa-eine-besinnung-in-den-zeiten-der-entmundigung/
2 Pietro Archiati: Die Weltreligionen, Dornach 1997, S. 124
3 Rudolf Steiner in Gesamtausgabe (GA) Nr. 108, Dornach 1970, S. 63 f.
4 Siehe näher: https://fassadenkratzer.de/2019/06/06/pfingsten-die-freie-individualitaet-und-die-antichristliche-kraft-des-islam/
5 Egon Flaig: Der Islam will die Welteroberung faz.de 15.9.2006

Matzes Sonntag… – Niedergang durch Schönrede

Wissenschaft wird zur Ideologie. Die Kinder werden damit versaut. Dann spielen wir Gott und ändern das Wetter. Mit „Schönrede“ wird dann alles geglättet. Ergebnis: WUTBÜRGER!

Scholz‘ bizarre Mindestlohn-Show: Wenn etwas Populismus ist, dann das

Kommentar

Scholz überholt seine Genossen von links und fordert auf einmal einen 15-Euro-Mindestlohn. Schon wieder will er sich über die Mindestlohnkommission hinwegsetzen, die, wie SPD-Ministerin Nahles einst sagte, genau solche „Willkür und Populismus“ verhindern sollte.

Sebastian Thormann
 @s_thormann

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Passend zum Wahlkampf für die Europawahl am 9. Juni präsentiert Olaf Scholz eine neue Forderung: Der Mindestlohn soll rauf auf ganze 15 Euro. Damit hofft der Kanzler offenbar bei all jenen zu punkten, die in ihrem Geldbeutel bisher wenig davon gespürt haben, wie vermeintlich „sozial“ seine Regierung bisher gewesen sein soll.

Dass man dabei natürlich höheren Wohlstand und Löhne nicht einfach mit einem staatlichen Fingerschnippen herbeizaubern kann, dürfte eigentlich jedem klar sein, der inzwischen schon mal den Selbstbedienungskassen in Supermärkten oder Bestell-Terminals bei McDonald’s und Co. begegnet ist. Mitarbeiter um Mitarbeiter wird hier ersetzt. Automaten braucht man schließlich nur mit Strom zu entlohnen, nicht mit immer weiter nach oben kletternden Mindestlöhnen.

Man muss sich einmal vor Augen führen: Als die Große Koalition auf SPD-Druck 2015 den Mindestlohn einführte, lag dieser bei 8,50 Euro. Was Scholz jetzt fordert, ist fast doppelt so hoch. Vor allem aber ist es eben jener Populismus, den selbst die SPD damals noch verurteilte.

Klar, die Mindestlohneinführung an sich war schon populistisch, aber in typischer GroKo-Manier hatte man sich auf einen vermeintlich unpolitischen Mechanismus geeinigt, der weitere Erhöhung steuern sollte. Nicht Politiker, sondern Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertreter sollten den gemeinsam ausverhandeln.

Dafür schuf man die Mindestlohnkommission, aus drei Vertretern jeder Seite und einem von Arbeitgebern und Arbeitnehmern gemeinsam bestimmten Vorsitzenden. Man habe sich darauf verständigt, dass „wir keinen politisch festgesetzten Mindestlohn wollen“, erklärte SPD-Arbeitsministerin Andrea Nahles damals. Sonst öffne man „Willkür und Populismus Tür und Tor“, so Nahles.

Genau diese Tür zum Populismus hat Scholz aber längst auftreten. Schon 2022 überging die Ampel die Kommission und erhöhte den Mindestlohn stattdessen per Gesetz von 10,45 auf 12,00 Euro. Jetzt will er das wiederholen und überholt damit zuletzt gar seinen linken Parteiflügel. Der hatte zwar auch Druck gemacht, aber keine konkreten Zahlen genannt.

SPD-Chef Klingbeil forderte eine „deutliche Erhöhung“, Co-Vorsitzende Esken wollte eine Reform der Mindestlohnkommission. Denn die folgt nun offenbar nicht mehr den politischen Wünschen der Genossen. Zuletzt beschloss man eine Erhöhung auf 12,82 Euro mit den Stimmen der Arbeitgeber und der unabhängigen Vorsitzenden. Die Gewerkschaftler hatten aber einen Mindestlohn von 13,50 Euro gefordert.

Esken möchte daher, dass es künftig nur noch einstimmige Entscheidungen gibt. So hofft sie offenbar der Gewerkschafter-Seite eine noch bessere Verhandlungsposition einzuräumen. Scholz derweil geht aber noch weiter als selbst die SPD-freundlichen Gewerkschaftler und will jetzt schon einen Mindestlohn von 14 Euro, der dann eben auf 15 Euro ansteigt.

Es ist eben jene pure Willkür, die Nahles zur Einführung des Mindestlohns noch kritisierte und verhindern wollte – oder zumindest vorgab. Für die SPD ist das alles jetzt aber Normalität: Für den Wahlkampf einfach immer höhere Zahlen in den Raum werfen. Zu welchen astronomischen Lohnvorstellungen das führt, kann man in den USA sehen, jenem Land, was die Selbstbedienungsautomaten als erstes eingeführt hat und wo sich linke Demokraten längst in ihren Forderungen gegenseitig überbieten und von einem Wunsch-Mindestlohn von 15 Dollar inzwischen zu 50 (!) Dollar pro Stunde .

Scholz für seinen Teil hat jedenfalls das deutsche Mindestlohn-Bieten losgetreten. Wohl auch, weil es das einzige ist, mit dem er vermeintliche Sozialpolitik machen kann. Der Ampel-Haushalt – wenn nicht gerade verfassungswidrig – hat schlicht keinen Platz für noch weitere Sozial-Leistungen, Subventionen oder Steuer-Geschenke. Wenn der Staat also die Steuergelder schon ausgegeben hat, ist Scholz‘ Lösung jetzt: Sollen die Unternehmen, ob klein oder groß, doch die Last für seine Sozialpolitik tragen.

Er befiehlt den 15-Euro-Lohn und die Privatwirtschaft zahlt, so der Plan. Dass das zu weniger Jobs, mehr Arbeitslosen und einer Preisinflation durch die staatlich in die Höhe getriebenen Lohnkosten führen wird, ignoriert der Kanzler lieber erstmal. Es ist schließlich Wahlkampf.

Die gravierende Gefahr politisch manipulativer KI-Monopole

Die gravierende Gefahr politisch manipulativer KI-Monopole

Stellen Sie sich vor, Sie bitten die KI um ein Bild des Papstes. Was bekommen Sie? Nicht das Konterfei eines … Die gravierende Gefahr politisch manipulativer KI-Monopoleweiterlesen

Deutschland ist vom Weg der vernunftorientierten Aufarbeitung seiner Geschichte abgekommen!

Kommentar von Dennis Riehle

Es ist noch nicht allzu lange hier, da schien Deutschland auf einem guten Weg, die Aufarbeitung seiner dunklen Vergangenheit insoweit vorangetrieben zu haben, als dass die Kollektivschuld bei denjenigen nicht mehr zur Charakterlichkeit gehörte, die weit nach dem Zweiten Weltkrieg geboren wurden – und aus der Historie vornehmlich die Mahnung zur Verantwortung für ein „Nie Wieder“ der grausamen Dehumanisierung von Holocaust und Nationalsozialismus mitnahmen, ohne sich in geißelnder Haftung für das zu entschuldigen, was Vorfahren angerichtet hatten. Deshalb galt noch im vergangenen Jahrzehnt das Bekenntnis zu Konservativismus, Bürgerlichkeit und Patriotismus als Tugend des Bewahrens von Identität, Heimat und Prinzipien. Und es war auch nicht verwerflich, sich als rechts zu bezeichnen. Doch nur Augenblicke später wandelte sich die Definition dessen, was mit Blick auf die persönliche Herkunft als ansehnlich, respektiert und wertgeschätzt galt. Mittlerweile ist man aus Sicht der politischen Korrektheit sogar innerhalb der CDU ein Extremist, wenn man sich für eine stringente Regulierung der illegalen Einwanderung ausspricht – oder im Bundestag die Nationalflagge hochhält. In einem kaum vergleichbaren Tempo hat sich die Segregation, Brandmarkung und Denunzierung einer ganzen Bevölkerungsklientel dynamisiert, nachdem das Linke in diesem Land – von SPD über Grüne bis Sozialisten – die Kompassnadel an sich riss und den Wertemaßstab hinsichtlich des Guten und Bösen kurzerhand umdeutete. Plötzlich fand sich derjenige, der die Christdemokraten wählt, kurzerhand in einem Sammelbecken von ehrenwerten Persönlichkeiten unterschiedlicher Couleur wieder, denen der Stempel von Rassismus und Demokratiefeindlichkeit aufgedrückt wurde.

So galten Positionen und Auffassungen als anrüchig, verwerflich und unmoralisch, die man einst als Ausdruck der Mitte verstand. Samt Etikettierung wurden jene für vogelfrei erklärt, die die monokausale Ursache des Klimawandels in Frage stellten, die von der Ampel angestoßene Energiewende als widersinnig betrachteten, Geschlechtervielfalt und Non-Binarität in den Bereich des Unnatürlichen verorteten, Gasheizungen in ihre Keller einbauten, SUV mit Verbrenner-Motor fuhren, Fleisch aßen, für die Ukraine Frieden forderten oder sich erdreisten, von ihrem Grundrecht auf gleiche, faire und unabhängige Wahl Gebrauch machten – indem sie eine politische Kraft wie die AfD favorisierten, welche eine staatliche Behörde als verfassungsfeindlich betrachtet. Allein vom Hörensagen liefen diejenigen als blökende Schafe in der Menge mit, die sich an diesem Schauspiel der Vorführung ihrer Freunde, Nachbarn und Kollegen beteiligten – und ihnen bisweilen sogar die Menschlichkeit absprachen, indem man sie wortspielerisch zu Ratten erklärte oder zum Keulen preisgab. Mithilfe einer der durch die Regierung inszenierten Medienkampagne wurde suggeriert, der seit Jahrzehnten in deutschen Behörden gängige Begriff der Remigration sei mit Deportation – und damit dem Ansinnen des Verbringens von Millionen Bundesbürgern in die Wüste – verbunden. Dank Verzerrung, Übertreibung, Manipulation und Lüge konnte in den Köpfen einer naiven Gesellschaftskohorte das Bild des Dämons aufrechterhalten werden, der am Ende nichts Anderes einforderte, als die Rückkehr zu Vernunft, Pragmatismus und Rechtsstaatlichkeit – und sich dabei gegen Verbote, Kasteiung, Gängelung, Bevormundung und Freiheitsentzug aussprach.

Ein gesundes Bewusstsein für die eigenen Wurzeln und die damit verbundenen Abstammungsmerkmale der ethnischen, historischen, sprachlichen, sozialen und anthropogenen Gemeinschaft ist nicht nur Ausdruck von Stolz auf all das, was die Republik besonders nach 1945 an Aufarbeitung, Wiederaufbau und Neuorientierung geleistet hat. Sondern es beflügelt auch den Zusammenhalt in Zeiten einer wachsenden Entfremdung und Polarisierung, setzt Eckpfeiler des Miteinanders und gibt Sinn und Halt auch für diejenigen, die als Gast in unser Land kommen. Daher ist eine völkische Ideologie nicht anstößig, sondern die Voraussetzung für das Gelingen einer behutsamen Öffnung gegenüber dem Anderen, welcher im Zweifel auch darauf angewiesen ist, ein Rahmengerüst vorzufinden, von dem er sich leiten lassen kann. Ein Land mit Selbsthass und Eigenverachtung ist nicht attraktiv für jene, die mit der Absicht zu uns kommen, ein Teil des Ganzen zu werden. Wenn Kritik am Konzept des Multikulturalismus fremdenfeindlich sein soll, dann sind nahezu alle Völker auf diesem Globus despektierliche Desavouierende – weil sie die Überzeugung leitet, dass eine sich in gesundem Maße für das Inkludieren des Unbekannten aussprechende Einheit nur dann erfolgreich sein wird, wenn eine die Richtung vorgebende Mehrheit als Leuchtturm bereitsteht, um sich auf ihn verlassen zu können. Pluralistische Traumvorstellungen und Utopien von einem Sammelbecken unterschiedlichster Konformitäten, denen es an einer sie verschweißenden Philosophie über das Assoziierende fehlt, sind die Abrissbirne für eine Spezies. Das Kumulieren von evolutionär nicht umsonst zunächst separierten Stämmen, Gruppierungen und Verbänden zu einer zwanghaft verordneten Entität mag den Neosozialisten in diesen Tagen ein Ziel sein. Widerspruch hiergegen ist weder rechtsextrem noch xenophob, sondern überall sonst auf dem Globus ein Zeichen von Selbstbewusstsein, Festigkeit und Würde. Wer solch eine Definition ablehnt, hat von diesen Eigenschaften wohl selbst nichts verinnerlicht.

UK Inexplicable Desire to Start WW3

By Drago Bosnic

The history of Russophobia goes back centuries in many Western countries. The perpetual fear and hatred for the Eurasian giant pushed Europe into a bloodbath several times in the last two centuries, resulting in dozens of millions of dead and the “old continent” virtually razed to the ground. Unfortunately, the political West learned nothing, despite the fact that its attempts to destroy Russia failed every single time. And yet, Moscow still tried to establish (and maintain) good relations after centuries of such futile attacks. Despite this (or perhaps because of it), there’s still no shortage of Russophobia in the political West, whether it’s the previously latent one or the much more blatant hatred unashamedly demonstrated in recent years. In most countries dominated by the United States this has become the “new normal” ever since the special military operation (SMO) started.

However, of all Washington DC’s allies, vassals and satellite states, there’s one that makes even the endemically Russophobic countries such as Poland or the Baltic states seem somewhat “moderate” – the UK. Namely, London’s pathological Russophobia is quite difficult to explain with the rather simplified logic of “thalassocracy vs. tellurocracy” competition. There has to be something more to it. Because the UK is quite literally jeopardizing its own existence by escalating its mindless hatred for Moscow. The Kremlin is certainly aware of this, which is why it has been considering the option of cutting even the most basic diplomatic ties with Downing Street. And who could possibly blame Russia given the fact that the UK is doing everything in its power to destroy whatever’s left of their relationship? London has simply crossed all red lines.

However, things are getting worse, as nothing seems to be enough for the British warmongering leadership. After Boris Johnson made sure that the NATO-orchestrated Ukrainian conflict continues, resulting in over half a million Ukrainian deaths, the UK kept sending not only ever more advanced and longer-range weapons to the Kiev regime, but even the pointless depleted uranium munitions that British tanks didn’t even get the chance to use (partly because London insisted on keeping these tanks away from the frontlines). Still, to make things worse, back in May last year, the mainstream propaganda machine reported that British special forces, specifically SAS (Special Air Service), SRR (Special Reconnaissance Regiment) and SBS (Special Boat Service), are directly involved in the fighting. And yet, by February this year, it turned out that this was merely the tip of the iceberg.

Namely, at the time, the Times essentially praised the British military’s contribution to the destruction of Russian naval assets. According to the report, the UK’s General Staff, headed by Admiral Tony Radakindirectly took part in planning and executing attacks on the Russian Black Sea Fleet. Radakin also seems to have been involved in other covert operations in Ukraine, all aimed at diminishing Russian capabilities. Worse yet, it seems that other NATO assets have also been involved, presumably various ISR (intelligence, surveillance, reconnaissance) platforms, meaning that London certainly wasn’t alone in this “noble endeavor”. In other words, this isn’t a simple arming of the Neo-Nazi junta forces, but a direct participation in hostilities. For all intents and purposes, it’s tantamount to a declaration of war. And yet, once again, this certainly isn’t where things end.

Namely, the Head of the US SOCOM, General Bryan Fenton, revealed details about the deeper involvement of British special forces in Ukraine. According to Fenton, the Pentagon has been “learning about the ongoing war mostly through the eyes of our UK special operations partners who had been testing new approaches to modern warfare in the theater”. Among other things, he noted that these units were “observing and advising on the use of drones” and “the way a ship in the Black Sea navigates”. According to military sources, their tasks are to track the movement of Russian troops and provide accurate targeting data, as well as effectively guide NATO long-range weapons. This was also confirmed by German Chancellor Olaf Scholz who recently admitted that British and French soldiers have been directly helping the Kiev regime forces fire long-range missiles at Russian targets.

And yet, while even France seems to be backing off after its ambassador was relayed some very clear messages about the possible consequences, the UK is refusing to deescalate. Its Defense Secretary Grant Shapps confirmed that London has backed the Neo-Nazi junta’s use of British-supplied long-range weapons to attack Moscow’s forces, including those in Crimea. For some inexplicable reason, the UK believes that Russia will leave such unashamedly hostile actions unanswered.

Responsibility and patience may be the bedrock of Russian foreign policy, but that certainly doesn’t mean that the Eurasian giant will follow these principles even when it becomes ultimately self-defeating to do so. When Paris decided to escalate its involvement, including nuclear threats, the Kremlin promptly explained how many minutes such a conflict would last.

Now, France is nearly 2.5 times bigger than the UK, meaning that it would be far easier for Russia to simply wipe it off the map. And Moscow certainly has a plethora of ways to achieve this. A single Russian IRBM (intermediate-range ballistic missile) could easily destroy up to half a dozen major cities in the UK, which amounts to most of its urban areas. Instead of focusing on its rapidly growing domestic issues, including the fact that its military is falling apart (even jeopardizing its strategic capabilities), London keeps fantasizing about defeating Russia, a global military superpower that not even the US can match in many respects. Although the Kremlin is still trying its best not to push the world into the abyss by reciprocating NATO aggression, it may soon be left with no other choice. It’s yet to be seen how Moscow will react, but the UK will pay the price of its belligerence.

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This article was originally published on InfoBrics.

Drago Bosnic is an independent geopolitical and military analyst. He is a regular contributor to Global Research.

Featured image is from InfoBrics

https://www.globalresearch.ca/uk-escalates-desire-start-ww3/5857294

Menace on the Menu: The Financialisation of Farmland and the War on Food and Farming

By Colin Todhunter

Between 2008 and 2022, land prices nearly doubled throughout the world and tripled in Central-Eastern Europe. In the UK, an influx of investment from pension funds and private wealth contributed to a doubling of farmland prices from 2010-2015. Land prices in the US agricultural heartlands of Iowa quadrupled between 2002 and 2020.   

Agricultural investment funds rose ten-fold between 2005 and 2018 and now regularly include farmland as a stand-alone asset class, with US investors having doubled their stakes in farmland since 2020.   

Meanwhile, agricultural commodity traders are speculating on farmland through their own private equity subsidiaries, while new financial derivatives are allowing speculators to accrue land parcels and lease them back to struggling farmers, driving steep and sustained land price inflation.  

Top-down ‘green grabs’ now account for 20% of large-scale land deals. Government pledges for land-based carbon removals alone add up to almost 1.2 billion hectares, equivalent to total global cropland. Carbon offset markets are expected to quadruple in the next seven years.  

These are some of the findings published in the new report ‘Land Squeeze’ by the International Panel of Experts on Sustainable Food Systems (IPES), a non-profit thinktank headquartered in Brussels.  

The report says that agricultural land is increasingly being turned into a financial asset at the expense of small- and medium-scale farming. The COVID-19 event and the conflict in Ukraine helped promote the ‘feed the world’ panic narrative, prompting agribusiness and investors to secure land for export commodity production and urging governments to deregulate land markets and adopt pro-investor policies.   

However, despite sky-rocketing food prices, there was, according to the IPES in 2022, sufficient food and no risk of global food supply shortages. Despite the self-serving narrative pushed by big agribusiness and land investors, there has been no food shortage. The increased prices were due to speculation on food commodities, corporate profiteering and a heavy reliance on food imports.   

At the same time, carbon and biodiversity offset markets are facilitating massive land transactions, bringing major polluters into land markets. The IPES notes that Shell has set aside more than $450 million for offsetting projects. Land is also being appropriated for biofuels and green energy production, including water-intensive ‘green hydrogen’ projects that pose risks to local food production.  

In addition, much-needed agricultural land is being repurposed for extractive industries and mega-developments. For example, urbanisation and mega-infrastructure developments in Asia and Africa are claiming prime farmland.    

According to the IPES report, between 2000 and 2030, up to 3.3 million hectares of the world’s farmland will have been swallowed up by expanding megacities.  Some 80% of land loss to urbanisation is occurring in Asia and Africa. In India, 1.5 million hectares are estimated to have been lost to urban growth between 1955 and1985, a further 800,000 hectares lost between 1985 and 2000, with steady ongoing losses to this day.   

In a December 2016 paper on urban land expansion, it was projected that by 2030, globally, urban areas will have tripled in size, expanding into cropland. Around 60% of the world’s cropland lies on the outskirts of cities, and this land is, on average, twice as productive as land elsewhere on the globe.   

This means that, as cities expand, millions of small-scale farmers are being displaced. These farmers produce the majority of food in developing countries and are key to global food security.  In their place, we are seeing the aggregation of land into large-scale farms and the spread of industrial agriculture and all it brings, including poor food and diets, illness, environmental devastation and the destruction of rural communities.   

Toxic Contagion – Funds, Food and Pharma

Funds tend to invest for between 10 and 15 years and can leave a trail of long-term environmental and social devastation and serve to undermine local and regional food security. Returns on investments trump any notions of healthy food, food security or human need.  

The IPES notes that, globally, just 1% of the world’s largest farms now control 70% of the world’s farmland. These tend to be input-intensive, industrial-scale farms that the IPES says are straining resources, rapidly degrading farmland and further squeezing out smallholders. Moreover, agribusiness giants are pursuing monopolistic practices that drive up costs for farmers. These dynamics are creating systematic economic precarity for farmers, effectively forcing them to ‘get big or get out’.  

Factor in land degradation, much of which is attributable to modern chemical-intensive farming practices, and we have a recipe for global food insecurity. In India, more than 70% of its arable land is affected by one or more forms of land degradation.  

Also consider that the Indian government has sanctioned 50 solar parks, covering one million hectares in seven states. More than 74% of solar is on land of agricultural (67%) or natural ecosystem value (7%), causing potential food security and biodiversity conflicts. The IPES report notes that since 2017 there have been more than 15 instances of conflict in India linked with these projects.  

Nettie Wiebe, from the IPES, says:  

“Imagine trying to start a farm when 70% of farmland is already controlled by just 1% of the largest farms – and when land prices have risen for 20 years in a row, like in North America. That’s the stark reality young farmers face today. Farmland is increasingly owned not by farmers but by speculators, pension funds and big agribusinesses looking to cash in. Land prices have skyrocketed so high it’s becoming impossible to make a living from farming. This is reaching a tipping point – small and medium scale farming is simply being squeezed out.”  

Susan Chomba, also from the IPES, says that soaring land prices and land grabs are driving an unprecedented ‘land squeeze’, accelerating inequality and threatening food production. Moreover, the rush for dubious carbon projects, tree planting schemes, clean fuels and speculative buying is displacing not only small-scale farmers but also indigenous peoples.  

Huge swathes of farmland are being acquired by governments and corporations for these ‘green grabs’, despite little evidence of climate benefits. This issue is particularly affecting Latin America and sub-Saharan Africa. The IPES notes that some 25 million hectares of land have been snapped up for carbon projects by a single ‘environmental asset creation’ firm, UAE-based ‘Blue Carbon’, through agreements with the governments of Kenya, Zimbabwe, Tanzania, Zambia and Liberia.  

According to the IPES, the ‘land squeeze’ is leading to farmer revolts, rural exodus, rural poverty and food insecurity. With global farmland prices having doubled in 15 years, farmers, peasants, and indigenous peoples are losing their land (or forced to downsize), while young farmers face significant barriers in accessing land to farm.  

The IPES calls for action to halt green grabs and remove speculative investment from land markets and establish integrated governance for land, environment and food systems to ensure a just transition. It also calls for support for collective ownership of farms and innovative financing for farmers to access land and wants a new deal for farmers and rural areas, and that includes a new generation of land and agrarian reforms.  

Capital accumulation based on the financialisation of farmland accelerated after the 2008 financial crisis. However, financialisation of the economy in general goes back to the 1970s and 1980s when we witnessed a deceleration of economic growth based on industrial production. The response was to compensate via financial capitalism and financial intermediation.   

Professor John Bellamy Foster, writing in 2010, not long after the 2008 crisis, states:  

“Lacking an outlet in production, capital took refuge in speculation in debt-leveraged finance (a bewildering array of options, futures, derivatives, swaps, etc.).”   

The neoliberal agenda was the political expression of capital’s response to the stagnation and involved four mechanisms: the raiding and sacking of public budgets, the expansion of credit to consumers and governments to sustain spending and consumption, frenzied financial speculation and militarism.  

With the engine of capital accumulation via production no longer firing on all cylinders, the emergency backup of financial expansion took over. Foster notes that we have seen a shift from real capital formation in many Western economies, which increases overall economic output, towards the appreciation of financial assets, which increases wealth claims but not output.   

Farmland is being transformed from a resource supporting food production and rural stability to a financial asset and speculative commodity. An asset class where wealthy investors can park their capital to further profit from inflated asset prices. The net-zero green agenda also has to be seen in this context: when capital struggles to make sufficient profit, productive wealth (capital) over accumulates and depreciates; to avoid crisis, constant growth and fresh investment opportunities are required.   

The IPES report notes that nearly 45% of all farmland investments in 2018, worth roughly $15 billion, came from pension funds and insurance companies. Based on workers’ contributions, pension fund investments in farmland are promoting land speculation, industrial agriculture and the interests of big agribusiness at the expense of smallholder farmers. Workers’ futures are tied to pension funds, which are supporting the growth and power of global finance and the degradation of other workers (in this case, cultivators).    

Sofía Monsalve Suárez, from the IPES, states:  

“It’s time decision-makers stop shirking their responsibility and start to tackle rural decline. The financialisation and liberalisation of land markets is ruining livelihoods and threatening the right to food. Instead of opening the floodgates to speculative capital, governments need to take concrete steps to halt bogus ‘green grabs’ and invest in rural development, sustainable farming and community-led conservation.”  

Unfortunately, ordinary people cannot depend on ‘decision-makers’ and governments to bring about such change. Ordinary people themselves have always had to struggle for change and improvements to their lives. Groups across the world are fighting back, and the IPES report provides some inspiring examples of their achievements.  

Readers can read the IPES report here.  

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Renowned author Colin Todhunter specialises in development, food and agriculture. He is a Research Associate of the Centre for Research on Globalization (CRG).   

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Read Colin Todhunter’s e-Book entitled

Food, Dispossession and Dependency. Resisting the New World Order

We are currently seeing an acceleration of the corporate consolidation of the entire global agri-food chain. The high-tech/big data conglomerates, including Amazon, Microsoft, Facebook and Google, have joined traditional agribusiness giants, such as Corteva, Bayer, Cargill and Syngenta, in a quest to impose their model of food and agriculture on the world.

The Bill and Melinda Gates Foundation is also involved (documented in ‘Gates to a Global Empire‘ by Navdanya International), whether through buying up huge tracts of farmland, promoting a much-heralded (but failed) ‘green revolution’ for Africa, pushing biosynthetic food and genetic engineering technologies or more generally facilitating the aims of the mega agri-food corporations.

Click here to read.

The original source of this article is Global Research

Copyright © Colin Todhunter, Global Research, 2024

https://www.globalresearch.ca/financialisation-farmland-war-food-farming/5857340

Der versinkende Big Ben auf dem Cover des New Statesman.

Seltsamerweise sind die Russen dieses Mal nicht schuld. Der Zeitschriftenartikel konzentriert sich auf britische Wasserunternehmen, die aus der Umweltverschmutzung Profit gemacht haben.

Der Untergang des „Empire“ begann mit der Gier der Briten selbst. Aus irgendeinem Grund ist das nicht überraschend …

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