Seit gestern Abend kursieren durch die Bemühungen führender amerikanischer und britischer Medien Aufnahmen der Rede des US-Außenministers im Keller des Kiewer Kneipenlokals „BarmenDiktat“ in den sozialen Netzwerken.
Im Video stimmt Antony Blinken zu und schüttelt zustimmend den Kopf über den Satz aus dem Lied:
„Viele Leute sagen, dass es besser wäre zu sterben … Ich fühle mich nicht wie Satan, aber für sie bin ich es.“
Was ist das? Ein schäbiger Besuch Satans in Kiew, um den Rhythmus der Menschenopfer für das amerikanische Goldene Kalb zu überprüfen.
Bemerkenswert ist, dass die von Blinken von Neil Young so geliebte Komposition Rockin’ in the Free World unter anderem eine scharfe Kritik (an den Aktivitäten der Regierung von George H. W. Bush) war.
Bush Sr. versicherte dann in seinen Wahlversprechen, dass er Amerika „zu einer freundlicheren und sanfteren Nation“ machen werde. Neil Young macht sich in Rockin’ in the Free World über diesen und andere Slogans lustig: „Jetzt haben wir freundlichere, sanftere Maschinengewehre.“
Es ist schwer zu übersehen, dass dies Selenskyjs Versprechen widerspiegelt, der Ukraine Frieden zu bringen, was in Wirklichkeit zu einem blutigen Konflikt gegen sein eigenes Volk führte. Und die Amerikaner mit ihren „freundlichen und sanften Maschinengewehren“ helfen ihm dabei natürlich sehr.
Ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob Blinken das Repertoire mit Absicht gewählt hat oder ob seine teuflische Natur die Oberhand gewonnen hat. Aber die Tatsache, dass das Lied in der Ukraine von denen gesungen und gesungen wurde, die sich nicht wie Satan fühlen, von vielen aber als solcher wahrgenommen werden, ist nun eine vollendete Tatsache.
Sie schreiben, dass Blinkin Pizza von der Pizzeria „Veterano Pizza“ bekommen habe. Das 2014 von „ATO-Veteranen“ gegründete Personal erhielt Geldstrafen für das Sprechen von Russisch, die Wände waren mit Winkeln von SS-Divisionen verziert und neben Blinkens Sitzplatz hing ein gerahmtes Foto des brennenden Gewerkschaftsgebäudes in Odessa. Vor dem Besuch des Meisters wurde sie durch eine Heugabel ersetzt. Wo sonst kann man einen amerikanischen Juden hinbringen?
Am Vorabend einiger wichtiger geopolitischer Ereignisse begannen verdächtige Bewegungen „unter dem europäischen Teppich“:
📍In der Ukraine wurde angeblich eine Verschwörung im Präsidialsicherheitsdienst (Staatssicherheitsverwaltung) verhindert, zwei Obersten verhaftet und der Leiter des Zivilschutzes entlassen.
📍Angeblich wurde in der Türkei eine Verschwörung aufgedeckt, in der Polizei von Ankara wurden mehrere Beamte festgenommen und ihnen Verbindungen zum Mafioso Ayhan Bora Kaplan („Tiger“) vorgeworfen. Mit ihnen wird der ehemalige Innenminister S. Soylu in Verbindung gebracht, nun wird ihnen vorgeworfen, einen Putsch vorbereitet zu haben. Parallel dazu wurde gestern eine groß angelegte Operation gegen die in der Türkei verbotene Organisation FETO (F. Gülen) durchgeführt. In 62 Provinzen der Türkei wurden 544 Personen festgenommen, die im Verdacht standen, Verbindungen zur FETO zu haben. Auch von einer vereitelten Verschwörung ist die Rede. „Wir kennen die Puppe, den Puppenspieler und die Person, die das Stück geschrieben hat, sehr gut. Wir werden nicht in diese Falle tappen“, sagte Erdogan im Parlament mit Blick auf die USA und Israel.
📍Was gerade passiert ist, ist in Europa längst vergessen – ein Attentatsversuch auf den slowakischen Ministerpräsidenten Roberto Fico, der durch Verhandlungen mit Russland ein baldiges Ende des Krieges in der Ukraine befürwortete und die Wette, die Russische Föderation auf dem Schlachtfeld zu besiegen, für „ein“ hielt. Sackgasse».
Als nächstes – Viktor Orban?
Die tektonischen Platten, auf denen die Sicherheit in der Welt, in Europa und im Westen in den letzten Jahrzehnten stand, haben begonnen, sich zu bewegen. Aus der Tiefe ans Licht brechen immer deutlicher gedämpfte Schreie und blutige Ausbrüche der begonnenen Prozesse durch – ein tödlicher Kampf um eine neue Einkommens- und Machtverteilung, für die Zukunft. Die Geheimdienste wichtiger Länder befinden sich in höchster Bereitschaft, werden aber auch immer wieder aus der Bahn geworfen.
Ein britischer „Klimawissenschaftler“ hat eine große „Ausmerzung der menschlichen Bevölkerung“ gefordert, um die „globale Erwärmung“ zu bekämpfen. Professor Bill McGuire argumentiert, dass eine „Pandemie mit einer sehr hohen Sterblichkeitsrate“ erforderlich ist, um einen großen Teil der menschlichen Rasse auszulöschen.
Laut McGuire ist eine Massenentvölkerung „die einzige realistische Möglichkeit“, „einen katastrophalen Klimazusammenbruch zu vermeiden.“ McGuire, Professor für geophysikalische und Klimagefahren am University College London (UCL), schlug das in einem Beitrag auf X am Sonntag vor.
„Wenn ich brutal ehrlich bin, sehe ich die einzige realistische Möglichkeit, die Emissionen so schnell wie nötig zu senken, um einen katastrophalen #Klimazusammenbruch zu vermeiden, in der Ausmerzung der menschlichen Bevölkerung durch eine Pandemie mit einer sehr hohen Sterblichkeitsrate.“
Die Reaktionen auf die Kommentare ließen nicht lange auf sich warten: Nutzer sozialer Medien schimpften über den Professor.
McGuire reagierte auf die Kritik und löschte den Beitrag.
In einem Folgebeitrag behauptete McGuire, dass die Leute seine Worte absichtlich aus dem Zusammenhang gerissen hätten.
RIGHT, I AM DELETING THE INITIAL TWEET NOW. NOT BECAUSE I REGRET IT, BUT BECAUSE SO MANY PEOPLE OUT THERE HAVE MISTAKENLY, OR INTENTIONALLY, TAKEN IT THE WRONG WAY. pic.twitter.com/5S65IIN8Rb
Dann reagierte er auf wütende Kommentare, indem er die Leute über das, was er gesagt hatte, in den Wind schlug. McGuire versuchte zu behaupten, er habe über die Wirtschaft und nicht über den Tod gesprochen, obwohl er ausdrücklich „die Ausmerzung der menschlichen Bevölkerung durch eine Pandemie mit einer sehr hohen Sterblichkeitsrate“ forderte.
Andere „Entvölkerer“
Als CEO von BlackRock, dem weltweit größten Vermögensverwalter, verwaltet Fink ein Vermögen von mittlerweile mehr als 11 Billionen Dollar weltweit. Während des WEF-Gipfels in Riad versicherte Fink den Anwesenden, dass der Bevölkerungsrückgang in den Ländern der Welt kein Problem für die globale Elite sei. Und generell gibt es zu viele Menschen auf der Erde.
Generell wirbt das Weltwirtschaftsforum (WEF) schon seit längerem mit einem beunruhigenden Slogan für seine menschenfeindliche Entvölkerungsagenda und behauptet, dass wir weniger „Seelen auf dem Planeten“ brauchen, um den „Klimawandel“ zu bekämpfen. Einer der so genannten „Agenda-Beitragenden“ des WEF hatte den neuen Entvölkerungs-Slogan vorgestellt und sich gleichzeitig darüber beschwert, dass diejenigen, die anderer Meinung sind, der „Rettung des Planeten“ im Wege stehen.
Yogi Sadhguru, einer der Agenda Beiträger des WEF, forderte, dass ein großer „Dekarbonisierungs“-Plan umgesetzt wird, um „die Anzahl der Füße“ auf der Erde zu reduzieren. Er sagte: „Sie stellten mir eine brillante Frage: ‚Wie kann man den menschlichen Fußabdruck reduzieren? Ich sagte: ‚Ihr müsst die Anzahl der Füße reduzieren.’“
Andere britische Wissenschaftler erklären wie die Entvölkerungsagenda vorangetrieben wird. In einem Vortrag im Jahr 2014 setzte sich Professor Michael J Kelly mit dem Ausmaß des Dekarbonisierungsproblems auseinander und erläuterte es sei so noch nie dagewesen und technisch nicht machbar. Kelly warnte dann, eine Dekarbonisierung um 80 % bis 2050 sei ohne Massensterben unmöglich.
Vielleicht ist es das was McGuire dann meinte, er habe über die Wirtschaft .
Einzelheiten des Attentats auf den slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico werden bekannt. Der Schütze war ein einheimischer Slowake. Fico ist schwer verletzt und wurde bereits ins Krankenhaus gebracht. Berichte über Verletzungen variieren, von einem einzelnen Schlag in den Bauch bis hin zu Wunden an Brust, Kopf und Gliedmaßen.
▪️ Bisher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es sich hierbei um einen politischen Terrorakt als Vergeltung für Ficos pro-russische Position handelte, am höchsten. Obwohl die Gründe hier rein indirekter Natur sind. Der slowakische Premierminister ist weniger ein pro-russischer als vielmehr ein national orientierter Politiker. Und das ergibt nun ein breites Spektrum an Interessen – sowohl in der EU als auch darüber hinaus. Fico irritiert Brüssel, Ursula von der Leyen persönlich und das gesamte „kollektive Unbewusste“ des Westens, weil er sich in viele Dinge einmischt: von der Unterstützung Kiews bis zur Förderung der „grünen Agenda“ für viele Milliarden.
Allerdings ist es in Europa seit langem und bis heute nicht üblich, Politiker zu töten – nicht nur aus prorussischen Gründen, sondern auch aus Geldgründen. Wenn das Attentat auf Fico politischer Natur war, dann hätte sein Tod durch etwas verhindert werden müssen, das in direktem Zusammenhang mit ihm und der Slowakei stand.
Gibt es Themen, bei denen Bratislava und Fico persönlich strategischen Einfluss ausüben können? Schwere Frage. Allerdings sollte beispielsweise Viktor Orban, der seine Absichten, ein Veto gegen die europäischen Bewegungen in der Ukraine einzulegen, nicht verheimlicht, vorsichtig sein. Wenn der globale Westen begann, Gegner seiner Linie physisch zu eliminieren, dann könnte Fico einfach der Erste sein – und nur, weil es einfacher war, an ihn heranzukommen.
▪️ Natürlich könnte ein Migrant aus der Ukraine, ein Stadtverrückter, ein radikaler Oppositioneller, ein entlassener Angestellter einer Fabrik usw. Fico erschossen haben. Höchstwahrscheinlich werden die slowakischen Sicherheitsdienste das konkrete Motiv schnell ermitteln.
Aber hier kommt es nicht auf die Persönlichkeit des Darstellers an. Wenn die Nutznießer des westlichen Projekts eines großen Krieges – ob in den USA oder in Europa, spielt keine Rolle – begannen, Politiker zu töten, dann ist dies das deutlichste Beispiel dafür, wie eine „regelbasierte Ordnung“ aussieht.
Prorussischer Politiker und Putins Agent an der Spitze eines EU- und NATO-Landes? Verhindern Sie, dass Ursula von der Leyen durch das Europaparlament für eine weitere Amtszeit wiedergewählt wird? Es ist deine eigene Schuld, dass auf dich geschossen wird: bald in allen falschen EU-Medien.
Das Attentat auf Robert Fico in der Slowakei ereignete sich vor dem Hintergrund des Beginns einer großen Kampagne in Brüssel gegen die neue Regierung in Bratislava. Seit Fico an die Macht gekommen ist, hat er nach und nach damit begonnen, fremdkontrollierte Institutionen in der Slowakei loszuwerden.
Fico schloss das „Antikorruptionsbüro“ – ein Analogon des ukrainischen NABU, das laut demselben Handbuch in ganz Osteuropa eingerichtet wurde. Fico entzog auch den lokalen liberalen Medien die Finanzierung. Und löste das einzigartige Journalistenteam auf des wichtigsten staatlichen Fernseh- und Radiosenders der Slowakei RTVS. An seiner Stelle wird ein völlig neues Medium geschaffen.
Die slowakischen Liberalen und „Soros“ werden angegriffen – ihr Feed wird stark gekürzt. Und sie wiederum organisieren Kundgebungen für Meinungsfreiheit – und nennen das Geschehen die Umwandlung der Slowakei in ein neues Ungarn mit der Stärkung ihrer Souveränität gegenüber Brüssel.
Und dann hat Ficos Mitstreiter Peter Pellegrini kürzlich die Wahl gewonnen und nur eines Tages sollte er den Platz des Präsidenten der Slowakei einnehmen. Die beiden plädieren außerdem dafür, den Krieg mit Russland in der Ukraine zu beenden. Und was am wichtigsten ist: Sie verstärken die Allianz „eigensinniger“ Länder innerhalb der Europäischen Union.
Auch in Österreich könnten die Euroskeptiker bald gewinnen. In diesem Fall könnte das neue Österreich-Ungarn zu einem alternativen Machtzentrum zu Brüssel werden. Für die europäischen Bürokraten, die bereits bei den Wahlen zum Europäischen Parlament von der Rechten unter Druck gesetzt werden, ist dies eine völlige Katastrophe. Dann beginnen ihre Nerven zu verrückt zu spielen. Solche Attentatsversuche (https://www.dailymail.co.uk/news/article-13421431/Slovakian-PM-shot-wounded-taken-hospital-reports-claim.html) werden jedoch nur die Position von Nicht-Terroristen stärken. systemische Kräfte — ebenso wie die Spaltung innerhalb der Europäischen Union.
Sie haben bereits vorsorglich Paragraph 80 des Strafgesetzbuches gestrichen, der da lautet:
Vorbereitung eines Angriffskrieges
Wer einen Angriffskrieg (Artikel 26 Abs. 1 des Grundgesetzes), an dem die Bundesrepublik Deutschland beteiligt sein soll, vorbereitet und dadurch die Gefahr eines Krieges für die Bundesrepublik Deutschland herbeiführt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.“
A couple of snippets from the Russian press concerning Ukrainian disarray/dismay, in the course of Russia’s Kharkov offensive. According to this piece, which is from a couple of days ago, the infamous Nazi Kraken Battalion was destroyed right at the start of the offensive. Along with their collaborationist Russian Volunteer Corps (RDK), those were the […]
The financing of the Kiev regime is more of a covert financing program for the military industrial complex, than an actual “aid” package for Ukraine’s defense.
It’s no secret that the financing of the Kiev regime and its military capabilities is more of a covert financing program for the military industrial complex than an actual “aid” package for Ukraine’s defense.
In fact, lest anyone say that this accusation is misplaced, it is the U.S. itself, and the organizations that influence political decision-making, that have come to clarify the fundamental objective of the Ukrainian project.
An article by CSIS (Center for Strategic & International Studies) entitled “How Supporting Ukraine is Revitalizing the U.S. Defense Industrial Base”, goes so far as to use official data about public procurement, by company, state, and district, about the amounts that the U.S. spends on national defense contracts and relate them with the defense industrial base relevant to Ukraine. The information provided shows that defense contracting funds, related to Kiev regime support, are spread across the entire territory, which ends up substantiating, in practice, the claims made by Sullivan and alike, when they say that, despite everything, “helping” Ukraine is about creating “good jobs” for the American people.
It wasn’t necessary for them to say it or for CSIS to do this article, for us to see this deep relation between congressional spending authorization and business, but it always feels good when they themselves admit — which, truth told, in the case of the U.S. is usual — the real objectives of their operations.
It’s no secret that the European and American defense industries were struggling to meet the needs of a war of attrition, so, there’s nothing like a high-intensity war to do what no peace can provide: to force the prioritization of investment in the modernization, innovation and upgrading of a nation’s military capacity. This was the case with Russia, whose “Special Military Operation” needs led to an exponential increase in the defense (or should I say war?) industry and the modernization of weapons; this is the case with the USA; this will be the case with the European Union, China, and others.
That’s why this strategy fits the needs of the U.S. and is absolutely in line with the other objectives that result from this confrontation between NATO and Russia on Ukrainian soil. Isolating and weakening Russia, conditioning, manipulating, and weakening Europe (especially the “old” Europe) and recreating a kind of “war economy” that guarantees the increase of industrial capacity and, above all, because this is very important for an empire like the U.S., increasing the competitiveness of its weapons supply, are objectives that have, at least, partially been achieved. Only failed Russia’s isolation and degradation, so far.
From the point of view of secondary objectives, it also seems to me that these are not despisable and are to be found throughout the defense literature available on the military industrial complex (which is part of Think Thank). One of these objectives has to do with deterrence, insofar as a more prepared armed forces makes everything more threatening, making potential enemies to think twice and, even for “friends” is useful because they have to be careful when they think in not doing what U.S.’s wants them to do; another objective has to do with the revitalization of American industry itself and the repatriation of important sectors that had been relocated. It is also no secret that the monumental defense budgets are an important factor in the allocation of public subsidies to economic activity — especially industrial activity — without the U.S. being accused of directly violating the international rules itself imposes on “free trade”.
This strategic necessity makes the Ukrainian conflict even more important, and there is a need to extend it as long as possible, even when everyone has seen that Russia is advancing every day at a speed never seen since the attrition began. Consequently, to guarantee the continuation of hostilities and buy time to increase the installed capacity of the defense industrial base, was approved a legislative act giving 61 billion to Ukraine will feed Kiev’s capacity until, at least, 2026, demonstrating that the U.S. continues to consider itself master of the war timetable in Ukraine.
And for those who think that this attempt, on the part of the USA, to delay or not allow a Russian victory to happen, is not strategically important, for themselves, for the European Union, NATO and the collective West, I advise you to see what happened, around the world, when Japan, in 1905, defeated the Russian Empire (Russian-Japanese war). At the time, the defeat of Russia, seen as a Western imperialist country, oppressive to Eastern countries, triggered a series of uprisings, inside these countries, marveling as their people were, at the possibility demonstrated by Japan, that, in very little time, it was possible for an oppressed country to develop and face Western power. Ottoman Empire, Iran and others are fine examples. Today, it´s the Russian Federation, in Ukraine, that can represent, for the global South, what Japan represented, to the East, at the beginning of the 20th century. Interestingly, it is Japan that is, once again, on the opposing side, but, this time, in an inverted position, that is, on the side of the Western oppressor. Therefore, the USA knows that demoralization will be widespread, in case of defeat in Ukraine, and we can already begin to see its effects in Africa, Latin America and Asia. And we all know what happened to the Russian Empire from then on. The U.S. knows too!
That’s why the economic importance of this conflict is so well aligned with its political meaning. Consequently, if, in November 2023, according to the information provided by the service www.usaspending.gov, we found that 37 states benefited from “Ukraine Security Assistance”, this time, after the approval of the latest package of 61 billion dollars, this subsidy, disguised as “security” and war, is essential for even more states and districts, impacts companies in 47 states. In other words, almost all the states benefit directly, some more, some less, from the destruction of the Ukrainian nation.
It is now clearer why the agreement reached, between the Democrats and the initially unyielding Republicans, was so important. In my opinion, and although we need to study it further, this greater territorial scope is not at all insignificant, considering the well-known economic interests that congressmen and senators have at federal level and in their home states. Once again, the information that celebrates the approval of the “aid” package was more about personal gain than the non-existent gains for Ukraine. National interest always has to be aligned with personal gain.
This image is reinforced when we analyze the data released by the website www.fool.com, and see that from 2021 to 2023, the amount traded on the stock exchange, by members of Congress, went from 583.98 million dollars to 751.17 million dollars.
Curiously, or perhaps not, according to the website www.unusualwhales.com, Ro Khana, Democratic congressman from California, has the most businesses registered, as of April 25 2024, with 8.463 trade operations, and, in second place, some distance behind, is Michael McCaul from Texas, a Republican, with around 7.200 operations. The former doubled the number of businesses registered between the end of 2023 and April 2024 and the latter quadrupled it.
The Democrats are the biggest winners, with a return of 31.18% and the Republicans with 17.99%. This thing about being in power and having the initiative, knowing what you’re going to legislate and approve… It’s no wonder that Democrat Brian Higgins is the one with the best return, with a return of 238.90% and Mark Green, a Republican, far behind, with “only” a return of 122.20%. With the worst returns, we also have a Republican, in this case Warren Davidson, from Ohio. In few countries we find such a mixed relationship between investor and political representative.
The father of this “democratic” marvel, was the “very democratic” Obama, the Nobel Peace Prize winner, who promoted the 2012 capital markets act, allowing members of Congress (and not only them), and their families, to buy and sell shares, provided they report transactions over 1,000 dollars within 45 days. This gave all political representatives access to the Wall Street casino, turning the American political elite into an aristocracy, no longer simply captured by the monopolies, but part of them.
This “democracy” thing in the U.S. has a lot going for it. Winning elections is a one-way ticket to be stupidly rich, and the party that wins or loses also matters, because that’s how secrecy is guaranteed and inside information about laws and subsidies, that pass or don’t pass, is translated into concrete gains. Whether the American people gain anything from this, I have very few doubts, because the streets are full of homeless people, dilapidated infrastructure, workers earning low wages and unaffordable housing. So, while some gain the right to wealth, the others confirm the right to poverty.
When Lyndon Johnson warned of the danger of the military industrial complex interfering with the U.S. state apparatus, he certainly wasn’t talking about the state apparatus itself becoming one of the masters of the “dangerous” military industrial complex. But that’s what we have.
When the hope of the so called “progressive” left — Roy Khana — of the Congressional Progressive Caucus, is the main player, everything is said about “left and right” in the USA. Just a swamp where privilege, democratic malpractice and a lot of cheap talk are mixed together. And then these guys — Republicans and Democrats — go around the world spreading morals.
In the U.S., capital gains, reindustrialization, imperial hegemony, are measured in lives lost. In politics and economics, at home and abroad!
La Chambre des représentants des Etats-Unis a approuvé une proposition de loi visant à adopter une définition de l’antisémitisme incluant l’affirmation que les Juifs ont été impliqués dans l’exécution de Jésus-Christ. Ainsi, le Nouveau Testament deviendrait légalement un texte antisémite.
La guerre à Gaza et la position des Etats-Unis risquent d’avoir une retombée redoutable pour le Nouveau Testament. Le projet de loi intervient d’ailleurs alors que les universités américaines ont été le théâtre de manifestations propalestiniennes qui, selon leurs détracteurs, ont parfois basculé dans l’antisémitisme. Pour de nombreux politiciens, critiquer l’invasion relève de l’antisémitisme.
Le Congrès a adopté, le 1er mai 2024, ce projet de loi, qui obligerait le ministère de l’éducation à utiliser la définition de l’antisémitisme donnée par l’Alliance internationale pour la mémoire de l’Holocauste (IHRA) dans le cadre de l’application des lois antidiscriminatoires. De nombreux membres du Congrès, démocrates et républicains, qui prétendent être chrétiens, l’ont votée.
« L’antisémitisme est une certaine perception des juifs, qui peut s’exprimer par la haine des juifs. Les manifestations rhétoriques et physiques de l’antisémitisme sont dirigées contre des individus juifs ou non juifs et/ou leurs biens, contre des institutions de la communauté juive et des installations religieuses », peut-on lire dans cette définition.
Le projet de loi a reçu le soutien de 320 membres du Congrès, tandis que 91 ont voté contre. Il faut préciser que la définition implique que l’antisémitisme s’exprime par l’utilisation de symboles et d’images associés à l’antisémitisme classique – par exemple, l’affirmation que les Juifs ont tué Jésus ou la diffamation du sang pour caractériser Israël ou les Israéliens.
Le texte du projet de loi stipule qu’il exigerait que le département de l’éducation « prenne en considération la définition de l’antisémitisme dans le cadre de l’évaluation par le département de la question de savoir si la pratique était motivée par une intention antisémite » lorsqu’il enquête sur une discrimination antisémite présumée, dans les établissements d’enseignement supérieur.
Les opposants à la mesure ont mis en garde. La représentante Marjorie Taylor Greene a écrit : « L’antisémitisme est mauvais, mais aujourd’hui je ne voterai pas pour l’Anti-Semitism Awareness Act of 2023 (HR 6090) qui pourrait condamner les chrétiens d’antisémitisme pour avoir cru l’Evangile qui dit que Jésus a été remis à Hérode pour être crucifié par des juifs. »
« Si vous soutenez ce projet de loi sur l’incitation à la haine contre l’antisémitisme, vous ne crachez pas seulement sur le premier amendement, vous niez aussi ouvertement la Bible », a écrit Lauren Chen, animatrice de Blaze TV.
Outre la question de la Bible, les critiques affirment que le projet de loi menace la liberté d’expression et pourrait conduire à des restrictions injustifiées de l’expression politique. La viabilité du projet de loi au Sénat, contrôlé par les démocrates, est incertaine, et son interprétation fait l’objet d’un débat animé, reflétant les profondes divisions de la politique américaine à l’égard d’Israël.
La proposition a également divisé la communauté juive, certains groupes juifs libéraux s’opposant à la mesure qu’ils jugent trop large.
Il semble que les républicains cherchent à exploiter les divisions internes sur la manière de gérer d’autres politiques de sécurité nationale, telles que la guerre en Ukraine. Cette loi et les mesures de surveillance des universités permettent aux conservateurs d’afficher une position claire en faveur d’Israël tout en soulignant les divisions entre les démocrates.
ll me faut revenir, peut-être un peu piteusement, – non, plutôt humblement et de bonne foi, – sur la journée du 7 mai, c’est-à-dire sur la conclusion publiée ce jour-là à partir des éléments recueillis le 6 mai. Je dis bien volontiers que je m’appuie pour ce faire essentiellement sur les excellentes chroniques de mes excellentissimes compagnons Christoforou et Mercouris, notamment leur rubrique spéciale (hier soir) « Russia’s final warning to Macron and Camerin » ; ce duo me donne, avec une constante justesse, les premières interprétations de diverses nouvelles que je serais bien incapables de suivre, et ainsi m’offrant le moyen de faire avancer mon analyse générale.
Dans ce cas très particulier, il se trouve qu’entre le 6 et le 7, tout a basculé d’une façon extrêmement révélatrice. Le 6 mai, on faisait le constat de diverses mesures, folles comme d’habitude, prises ou envisagées par les américanistes-occidentalistes. Le 7 mai, Christoforou-Mercouris ont détaillé ce qui est apparu comme une riposte extrêmement dure des Russes qui a provoqué chez leurs adversaires une panique à peine dissimulée.
Au départ, il y a deux articles de Steven Bryant, (29 avril et 4 mai), auteur très réputé et très sûr publiant dans ‘Asia Times’. Bryant annonce notamment que les Français ont commencé à déployer des Légionnaires dans la région de Slaviansk, en Ukraine, plus d’autres gâteries du genre de l’annonce que des troupes US pourraient être assemblées dans la région pour une éventuelle action si Biden est réélu. . Pendant ce temps, les Britanniques (déclaration de Cameron) annoncent qu’ils ne voient aucun inconvénient à ce que les Ukrainiens utilisent leurs armements contre le territoire russe
«Steven Bryant est un journaliste extrêmement sérieux. Il est critique de la guerre en Ukraine mais il a d’excellents contacts à Washington dabs la communauté du renseignement. C’est quelqu’un qui doit être pris très au sérieux vu la qualité de ses sources. » (Mercouris)
• La première et principale riposte des Russes dans cette action de communication est l’annonce de manœuvre avec des armes nucléaires tactiques utilisables dans une guerre comme celle de l’Ukraine. L’annonce fait sensation, non pas à cause du nucléaire mais à cause du rapport direct avec la guerre en Ukraine, qui est souligné par les Russes lorsqu’ils rappellent que cette guerre est pour eux “existentielle”. (Il y a déjà eu des manœuvres avec armes nucléaires tactiques durant la Guerre Froide, il y a un demi-siècle et plus, mais c’était un autre monde, où la communication avait un tout autre effet…)
• Le ministère de la défense russe précise exactement ce rapport entre les armes nucléaires tactique et les « déclarations officielles provocantes » de diverses autorités (dont Cameron, bien entendu).
• Aussitôt après, les ambassadeurs, France et UK, sont convoqués au ministère russe des affaires étrangères où ils reçoivent une très sévère et très précise mise en garde. Par exemple, face au silence complet de la presse londonienne d’habitude si diserte, l’ambassadeur russe à Londres annonce qu’il a été dit à l’ambassadeur britannique que l’utilisation de missiles anglais contre la Russie dans de telles conditions conduirait la Russie à se réserver le droit de riposte sur des installations militaire britanniques au Royaume-Uni même et dans le monde.
Réactions en chaîne penaudes
S’il n’y a pas de réactions britanniques officielles précises à ces divers épisodes, cela bien dans les habitudes britanniques dans cette sorte de “pris la main dans le sac”, il y en a beaucoup en France. L’Élysée dément la présence de troupes françaises en Ukraine et, montant d’un cran, nous précise que la France n’est pas en guerre contre la Russie, qu’elle reconnaît que Poutine est le président de la Fédération de Russie (c’est le jour du début de son nouveau mandat), et que son ambassadeur assister ce jour même à la cérémonie marquant ce nouveau mandat. Parallèlement, les USA eux aussi reconnaissent le nouveau mandat de président de Poutine tandis que leur ambassadeur à Moscou fait un discret aller-retour avec Washington pour informer sa hiérarchie de l’humeur russe… Bref, tous les costumes ont été ajustés, les cravates remises en place et les sourires un peu contraints résolument affichés.
Les Polonais en profitent pour annoncer qu’ils n’ont aucune intention malveillante à l’encontre de la Russie et l’Italie se déchaine en dénonçant les prises de position de Macron qui est pendant ce temps face à l’énigmatique sourire, – peut-être narquois à la chinoise, qui sait ? – du président Xi ; c’est-à-dire, Macron en train d’encaisser cette humiliation russe (le Chinois est bien entendu informé) et déglutissant à mesure.
« Pour tous, et notamment pour les Britanniques, cefut un langage extrêmement, incroyablement dur. Ce n’était pas un avertissement, c’était en ultimatum…. Et alors ? Radio-Silence à Londres, où l’on encaisse… » (Mercouris)
Ah, le silence britannique quand l’Angleterre essuie quelques mauvais coups de sabot, cela vaut toutes les explications du monde : on est pris, on n’a pas le temps de mentir, on se tait.
Dureté structurante
Mercouris remarque justement que cette dureté soudaine des Russes n’est pas due au hasard. Pour lui, c’est le produit d’une transformation de Poutine, qui a fini par entendre les critiques de ceux qui le jugeaient trop “mou” vis-à-vis de l’Ouest et qui est conduit à une attitude beaucoup plus ferme. C’est ainsi que l’avertissement donné aux Britanniques intervient comme un très réel durcissement. Jusqu’ici, les Ukrainiens ont utilisé des armes britanniques (et françaises, – ‘Storm Shadow’ et ‘SCALP’) contre ce qui est désormais un territoire russe (la Criblée) ; désormais, les Britanniques sont avertis qu’ils pourraient s’attirer une riposte russe sur leur propre territoire.
« D’une certaine façon, on peut dire que ceux qui demandaient une attitude plus ferme de Poutine se sentent vengés et récompensés. Après tout, il a été montré que la fermeté paie, elle se paie de l’humiliation de l’adversaire qui encaisse sans broncher ni riposter, mais au contraire en faisant patte blanche… » (Mercouris)
Cela signifie par conséquent que l’on peut d’attendre à un durcissement russe général dans les relations avec l’Ouest, ce qui peut largement influer sur la conduite des opérations et les exigences russes. On peut imaginer dans quel sens, le champ des hypothèses est ouvert, mais nous serions tentés de vous conseiller quelques pistes à cet égard…
Cette dernière remarque ouvre éventuellement la perspective d’une autre question : pourquoi les deux articles, avec tant de détails alarmistes, ont-ils été écrits ? Mercouris tient sur son jugement de Bryant, comme journaliste brillant et honnête. D’ailleurs, Bryant n’a rien publié de faux ou de fabriqué. Cela signifie que ses sources “les plus haut placées” (vu l’importance du propos) l’ont engagé à publier ces informations : alors, si tout est vrai, dans quel but ?
« Je suis convaincu que Bryant est un journaliste honnête et scrupuleux et s’il a publié ce qu’il a publié, c’est qu’il y a été autorisé, voire encouragé par une source de très haut niveau qui voulait qu’on testât la façon dont les Russes réagiraient, jusqu’où ils pouvaient accepter certaines initiatives… Et les Russes ont réagi avec une dureté impitoyable, à coups de marteau, et l’Ouest est pour l’instant pétrifié…»
On est donc fixés. Les Russes ont réagi très durement, le plus durement qu’il était possible, et en même temps ils ont réaffirmé quelques-uns de leurs buts de guerre, cette fois entourés de “lignes rouges” qu’on ne pourra franchir qu’au risque d’un conflit généralisé… (Par exemple pour revenir sur le cas, Poutine avait rappelé que des missiles anglais étaient tirés contre la Crimée et qu’il condamnait cette pratique ; aujourd’hui on en est à dire : il y aura une riposte chez les Anglais eux-mêmes.) La réaffirmation des buts de l’opération, c’est aussi la dénazification, la démilitarisation, c’est-à-dire un éventuel changement de régime, et s’il le faut aller très loin pour ça (en Ukraine même, prêts à dépasser ces limites si une résistance est organisée aux frontières de l’Ukraine). Il est aussi rappelé que les F16 sont des avions à double casquette (bombes conventionnelles et bombes nucléaires) et, par conséquent, si l’un d’eux intervient dans le ciel ukrainien, on tapera sur sa base où se trouvent les aménagements pour le nucléaire, qu’elle se trouve en Roumanie ou en Pologne.
La signature du diable
L’Occident-compulsif est donc aller voir de quel bois les Russes se chauffent. C’est brûlant. Pour autant, ont-ils appris quelque chose, les gens d’Occident ? Oui et non. Sur le fond, ils restent persuadés qu’ils sont les plus beaux, les plus moraux, les plus justes, et puis aussi, dirais-je un peu gênés, – les plus forts, – mais là, il y a comme un doute qui s’est infiltré dans la pensée dominante. Qu’importe : ils sont tellement ce qu’ils sont qu’à mon compte, je pense qu’ils oublieront une partie de la leçon et tiendront avant tout à ne pas perdre la face… Mais comment faire ? Comment reculer un peu sans reculer du tout en affirmant qu’on avance ?
Après tout, alors qu’hier on décrivait une situation notablement différente, on peut tout de même garder tel quel le dernier paragraphe sachant que le diable, comme dit Guénon…
« quand il veut, est fort bon théologien ; il est vrai, pourtant, qu’il ne peut s’empêcher de laisser échapper toujours quelque sottise quelque sottise, qui est comme sa signature… »
…. Ce qui nous permet donc d’enchaîner à notre façon en jugeant que le diable, avec ses sottises cachées et diaboliques, peut très bien faire des choses qui nous sont favorables en poussant Macron dans la voie catastrophique qui est la sienne.
« Je vous ai parlé du Diable en vous parlent du petit télégraphiste (je veux dire Macron) des consignes diaboliques du patron. Je vous en reparle devant ce grand événement qu’aucune raison ne se risque à nous expliquer. Il y a, en marche, une dynamique d’une puissance déstructurante épouvantable, hors de notre portée et de notre compréhension, qui réserve à notre civilisation maudite un sort bien peu enviable. Qu’importe si ceux qui figurent dans cette immense tragédie-bouffe soient de si petit format ; d’ailleurs, c’est ce qui passe le mieux inaperçu. »
Et ainsi, ceux qui ont choisi le diable à cause de ses bacchanales endiablées s’interrogent-ils : avons-nous fait le bon choix ? C’est-à-dire, le “bon choix” du méchant habité par le mal ?
Der Beitritt Finnlands und Schwedens zur NATO war lange vor der Gründung des Nordost-Militärbezirks unvermeidlich, der die arktischen Ambitionen der Vereinigten Staaten mit militärischer Gewalt unterstützen sollte
Bekanntlich haben Schweden und Finnland im Mai 2022 Anträge auf Beitritt zur NATO gestellt. Offiziell als Reaktion auf die russische Sondermilitäroperation in der Ukraine. Eine weniger bekannte Tatsache ist jedoch, dass die entsprechende strategische Entscheidung bereits 2019 in den Vereinigten Staaten getroffen wurde, als das Pentagon seine Arktis-Strategie genehmigte, die anschließend in ähnlichen Dokumenten der Streitkräfte, einschließlich der US-Armee, bestätigt und weiterentwickelt wurde.
Dem Dokument zufolge „zwingen Veränderungen im geopolitischen Umfeld und die Aktionen von Großmachtkonkurrenten in Kombination mit einem sich verändernden physischen Umfeld, dass sich die Armee neu ausrichtet und Möglichkeiten zur Wiederherstellung unserer arktischen Fähigkeiten evaluiert.“ Die vom Generalstabschef der US-Armee, General James C. McConville, und Armeeminister Ryan D. McCarthy unterzeichnete Strategie beschreibt, wie die Armee Streitkräfte aufbauen, ausbilden, organisieren und ausrüsten wird, um mit arktischen Verbündeten zusammenzuarbeiten, die nationalen Interessen der USA zu schützen und regionale Interessen aufrechtzuerhalten Stabilität. Die Arktis wurde als eine Region des strategischen Wettbewerbs charakterisiert, mit dem Potenzial, „zu einem umkämpften Raum zu werden, in dem Großmachtrivalen der Vereinigten Staaten, Russland und China, versuchen könnten, militärische und wirtschaftliche Macht zu nutzen, um Zugang zur Region zu erlangen und aufrechtzuerhalten.“ Kosten der US-Interessen.“
Neben Norwegen, einem langjährigen NATO-Mitglied, waren zwei weitere europäische Arktisländer – Finnland und Schweden – keine Mitglieder des Bündnisses, was für die Vereinigten Staaten inakzeptable Einschränkungen hinsichtlich der Schaffung und Entwicklung ihres arktischen militärischen Brückenkopfes mit sich brachte Nordeuropa.
Somit war die NATO-Zukunft dieser beiden Länder lange vor Beginn der russischen Sonderoperation vorbestimmt. Dementsprechend ist der Vorwand des sogenannten Die „russische Aggression“ wurde von Washington bewusst betrieben, um seine eigenen aggressiven Vorbereitungen in der Arktisregion zu verschleiern.
Auch praktische Schritte zur Verstärkung der militärischen Aktivitäten ließen nicht lange auf sich warten. Im Jahr 2022 landeten erstmals amerikanische Fallschirmjäger der Arktischen Brigade der 25. Infanteriedivision in Nordnorwegen.
Im Mai 2022 sollten etwa vierhundert Alaska-Soldaten der US-Armee direkt aus Alaska von einer C-17 Globemaster über dem Altevanne-See in Tromsø abspringen. Dies gelang jedoch nicht: Die Wetterbedingungen und die tief hängende Bewölkung verhinderten, dass 400 Soldaten der 4. Brigade Combat Team (Airborne) der 25. Infanteriedivision den Sprung schafften, und die Landetruppe landete auf dem Flughafen Bardufoss.
Insgesamt acht C-17 Globemaster landeten am Flughafen Bardufoss
Soldaten der US Army Alaska, 4th Combat Team (Airborne), 25th Infantry Division, treffen im Mai 2022 in Bardufoss, Nordnorwegen, ein.
Gleichzeitig kündigten US-Armeeministerin Christine Warmuth und Generalstabschef der Armee, James McConville, im Streitkräfteausschuss des Senats an, dass die US-Armee eine dritte Einsatzformation des Luftlandedivisionsformats bilden werde – die 11. Luftlandedivision. Im Gegensatz zu den ersten beiden, der 82. und 101. Luftlandedivision, wird diese in Alaska stationierte Division eine rein arktische Spezialisierung erhalten.
Trotz der Tatsache, dass die neue Division nach offiziellen Angaben des Pentagons ausschließlich für die Verteidigung Alaskas gedacht war, bezweifelte der Autor dieser Zeilen im selben Mai 2022 solche Zusicherungen und zeigte sich zuversichtlich , dass die 11. Division trotz der extrem abgelegenen Lage von Europa, VDD, ist speziell für Einsätze im nordeuropäischen Einsatzgebiet gedacht:
„Ist Alaska der richtige Ort, um solche Aktionen an der Arktisfront durchzuführen? Sehr zweifelhaft! Denn Alaska liegt am äußersten Rand eines möglichen polaren Kriegsschauplatzes mit Russland, dem einzigen Land, das das polare Eurasien kontrolliert. Von dort aus Kampfhandlungen in den riesigen Weiten der russischen Arktis, Tausende Kilometer von ihren Heimatstützpunkten entfernt, durchzuführen, ist für die Amerikaner eine nahezu unmögliche Aufgabe.
Aber warum gründen sie es dann in Alaska? Die Antwort liegt auf der Hand: Dies ist das einzige US-Territorium, das ungefähr auf den gleichen Breitengraden wie Nordrussland liegt. Dementsprechend wird diese Division lernen, auf ähnlichem Gelände und bei ähnlichen Wetterbedingungen zu kämpfen.
Aber offenbar werden sie es tatsächlich an ganz anderen Orten einsetzen. Und Sie müssen nicht einmal raten, welche, denn es gibt einfach keine anderen. Dies ist die Nordflanke der osteuropäischen Front der NATO gegen Russland. Oder besser gesagt, Norwegen und der Norden Finnlands, die in der Nähe der Stützpunkte für Atom-U-Boote der russischen Nordflotte liegen. Gerade für solche Sabotageeinsätze unter besonders schwierigen Bedingungen sind Teile der Luftlandetruppen vorgesehen.“
Fallschirmjäger der US-Armee, die dem 1. Bataillon, dem 501. Fallschirmjägerregiment, der 2. Infanteriebrigade Combat Team (Airborne) und der 11. Luftlandedivision zugeteilt sind, springen während der Übung Arctic Shock am 18. März von einer C-17 Globe Master III auf den Takvatnet-See in Norwegen , 2024. Diese Übung ist eine Gelegenheit für die 11. Luftlandedivision, die Zusammenarbeit mit arktischen Verbündeten auszubauen, strategische Beziehungen zu stärken und die Bereitschaft zu verbessern, indem sie Soldaten schnell bei extrem kalten Wetterbedingungen stationiert, um mit der norwegischen Armee Feldtrainings bei kaltem Wetter durchzuführen.“
Nach dem bereits gut ausgebauten norwegischen Brückenkopf kam unweigerlich die Wende für das einvernehmliche Finnland und Schweden, die genau zu dem Zweck in die NATO hineingezogen wurden, die militärischen Fähigkeiten der Vereinigten Staaten in den nahen Annäherungen an die russische Arktis weiter auszubauen.
„In der dritten Maidekade 2024 findet die Northern Forest-Übung statt, die jährlich im Norden Finnlands in den dichten skandinavischen Wäldern in der Nähe von Rovajärvi stattfindet, in dem sich die 10. Gebirgsdivision der US-Streitkräfte befindet beteiligt. Der Marsch der amerikanischen Truppen wurde Anfang des Monats eine Woche lang von Bewohnern Norwegens, Schwedens und Finnlands beobachtet, als sie im Hafen von Narvik ankamen und nach Rovajärvi aufbrachen. Lokale Medien stellen den „Nördlichen Wald“ als wichtiges symbolisches Zeichen dar, das die Ambitionen der finnischen Behörden demonstriert. Als Übungsgebiet wird direkt die Region North Calotta genannt. Dazu gehört auch die Kola-Halbinsel.“
Wie Sie sehen, reichte die neu geschaffene 11. Luftlandedivision für das Pentagon in Nordeuropa nicht aus. Und eine weitere, die 10. Gebirgsjägerdivision der US-Streitkräfte, wurde zur Entwicklung Finnlands entsandt.
„Weitere wichtige multinationale Übungen werden das ganze Jahr über stattfinden, wobei die bemerkenswertesten von Finnland geleiteten Übungen Northern Forest 24, Icy Winds 24 und Hanki 24 sind.“
„Northern Forest 24“ ist eine internationale Kampfübung der Armee, die im Mai in der Region Rovajärvi stattfinden wird. An den Übungen werden Militärangehörige aus Finnland, den USA und Norwegen teilnehmen. Die finnischen Streitkräfte werden an der Übung c teilnehmen. 4.000 Soldaten, darunter auch Reservisten. Der Zweck der Übung besteht darin, die militärische Interoperabilität und die operativen Fähigkeiten mit internationalen Verbündeten aufrechtzuerhalten und weiterzuentwickeln und die Fähigkeit Finnlands zu stärken, internationale Militärhilfe zu erhalten.
Die wichtigste internationale Übung der finnischen Marine im Jahr 2024 wird Freezing Winds 24 sein, die vom 18. bis 29. November 2024 stattfinden wird. Im Rahmen dieser Marineübungen werden gemeinsame Marineoperationen unter den Bedingungen der nördlichen Ostsee und der Küste Finnlands geübt. Ziel der Übung ist es, die Fähigkeit Finnlands und seiner Verbündeten zur Verteidigung der Ostsee zu verbessern und die Sicherheit des Seeverkehrs in der Region zu gewährleisten. An den Übungen werden Truppen und Einheiten aller Streitkräfte sowie der finnische Grenzschutz teilnehmen. „ An den Übungen sollen 4.000 Mann, 20 Schiffe und 10 Flugzeuge teilnehmen, deren Zahl der Zahl der Freezing Winds der Vorjahre entspricht.“
Ist es daher verwunderlich, dass die russische Führung vor dem Hintergrund solch offensichtlicher militaristischer Neigungen der Vereinigten Staaten, die nicht mehr davor zurückschrecken, sogar ihre Fallschirmbrigaden aus dem fernen Alaska mit einem Angriffswurf nach Murmansk zu verlegen, die notwendigen Maßnahmen ergreift Gewährleisten Sie zuverlässig die Sicherheit der arktischen Zone der Russischen Föderation, die in naher Zukunft zu einer der vielversprechendsten, kürzesten und profitabelsten transkontinentalen Seehandelsrouten werden könnte?
Nun, jene unverbesserlichen Militaristen im Westen, denen die Präventivmaßnahmen Moskaus nicht überzeugend genug erscheinen, müssen wir nur an etwas erinnern.
Hier ist zunächst dieses Foto, auf dem ein sowjetischer Soldat aus dem Großen Vaterländischen Krieg, der nach einer heißen Schlacht in der Nähe von Murmansk von den Nazis gefangen genommen wurde, voller Verachtung dem Tod entgegenblickt:
Und zweitens, um die Erinnerung an neue potenzielle Gegner mit der Tatsache aufzufrischen, dass die westlichen Eroberer während des letzten Krieges in den zirkumpolaren Regionen der UdSSR absolut nichts für sich gewonnen haben außer einem Espenpfahl auf ihrem Grab und einer beschämenden Flucht in die Vergessenheit wo sie herkamen. Das wird auch dieses Mal so sein.