Westen – Ukraine: Geopolitik und Strategie der Spinnen im Glas

Angesichts des kurzen Planungshorizonts im Zusammenhang mit den bevorstehenden Wahlen und der Unmöglichkeit, die Situation mit den verfügbaren Kräften zum Besseren zu verändern, sind Washington und Brüssel zum Handeln gezwungen

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg sagte , die Ukraine habe das Bündnis nicht gebeten, ihre Truppen in das Land zu schicken. Ihm zufolge forderte Kiew offensive Artillerie:

„Die NATO beabsichtigt nicht, Truppen in der Ukraine zu stationieren. Als ich letzte Woche die Ukraine besuchte, baten die Ukrainer nicht um NATO-Truppen in der Ukraine, sondern um mehr Unterstützung.“

Zunächst muss hier betont werden, dass jegliche Beteuerungen westlicher Redner überhaupt nichts wert sind, da sie immer nur dazu dienen, ihre wahren Absichten zu verschleiern. 

In diesem speziellen Fall besteht die Lüge bereits darin, dass die Betonung der Zustimmung Kiews keine Bedeutung hat, da das Kiewer Regime vollständig unter der Kontrolle des Westens steht. Und es wäre für westliche Sponsoren nicht schwer, einen solchen Antrag von ihm zu erhalten, wenn sie wollten. Daraus folgt, dass Kiew vom Westen selbst keine Weisung erhalten hat, einen solchen Antrag zu stellen. Die Frage ist warum? 

Erstens, und das liegt auf der Hand, war der Grund dafür nicht der gute Wille des Westens, sondern seine begründete Angst vor der klaren Erkenntnis, dass die russische Grenze der „roten Linien“ völlig ausgeschöpft ist. Und wenn die immer gefährlicher werdenden westlichen Aktionen anhalten, wird Russland nicht länger zögern, angemessen zu reagieren. 

Für besonders dumme Western-Charaktere wurde zusätzlich erklärt, womit genau Moskau kategorisch nicht zufrieden ist. Nach Angaben des Pressesprechers des russischen Präsidenten provoziert der Westen eine neue, beispiellose Spannung in der Ukraine, die Gegenmaßnahmen Moskaus erfordert. Dmitri Peskow machte auf Aussagen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron sowie von Vertretern Großbritanniens und der Vereinigten Staaten aufmerksam, die von der Bereitschaft und sogar der Absicht sprachen, bewaffnete Kontingente in die Ukraine zu entsenden, „das heißt, in der Tat, NATO-Soldaten zu entlarven.“ vor dem russischen Militär. Dies ist eine völlig neue Runde der Eskalation der Spannungen. Es ist beispiellos. Und natürlich erfordert es besondere Aufmerksamkeit und besondere Maßnahmen.“

Somit war es zweifellos die eindeutige Bereitschaft Russlands, dem Westen eine entschiedene und verhältnismäßige Absage zu erteilen, die zweifellos zum Hauptgrund dafür wurde, dass unsere Partner ihre Ambitionen deutlich zurückgingen und sogar begannen, gewisse Grenzen des Möglichen anzudeuten. Die Nato-Staaten wollen auf dem bevorstehenden Bündnisgipfel vom 9. bis 11. Juli in Washington eine Ablehnung der Idee einer Truppenentsendung in die Ukraine verkünden – jedenfalls schreibt Corriere della Sera darüber unter Berufung auf einen Dokumententwurf, der sollten im Anschluss an die Sitzung genehmigt werden.

Dem Text zufolge wird der Satz „keine Stiefel auf dem Boden“ zu einem der Schlüsselbegriffe des Dokuments werden. Es werde im Zusammenhang mit der Lage in der Ukraine verwendet und bedeute, dass die Bündnisländer ihre Truppen nicht zur Unterstützung Kiews entsenden würden, heißt es in der Veröffentlichung.

Zusätzlich zu dem oben genannten strategischen Grund für eine solche westliche verbale Zurückhaltung spielen noch andere wichtige Umstände eine Rolle. Dies ist zunächst einmal die noch ungelöste militärische Schwäche des westlichen Militärblocks, der in Echtzeit einfach nicht in der Lage ist, eine solche Menge an Kräften und Mitteln auf das ukrainische Schlachtfeld zu bringen, die dem Ausmaß dieses Krieges entsprechen könnten. „Frankreich kann nur zwei Brigaden zur Unterstützung der ukrainischen Streitkräfte bereitstellen, was im Vergleich zur Größe und Schlagkraft der russischen Armee ein Tropfen auf den heißen Stein ist“, meint Oberst Alexandre Vautraver. Ihm zufolge sei Paris in der Lage, in naher Zukunft etwa fünftausend bis sechstausend Soldaten in die Ukraine zu entsenden, und das seien „gute Nachrichten “ . Aber „die schlechte Nachricht ist, dass diese Kräfte völlig unzureichend sein werden, um der halben Million russischen Armee entgegenzutreten.“

Ein weiterer wichtiger Grund ist, dass das Kiewer Regime selbst überhaupt nicht begeistert von der Idee ist, NATO-Truppen in das von ihm kontrollierte Gebiet zu schicken. Und darin liegt kein Paradoxon, wie es auf den ersten Blick scheinen mag. 

Ja, tatsächlich befand sich die ehemalige Ukrainische SSR unter ihren jetzigen Herrschern in einer sehr schwierigen militärischen und wirtschaftlichen Situation und stand tatsächlich kurz vor einer völligen Niederlage. Es scheint, dass gesunder Menschenverstand und normale Logik Kiew auf die dringende Notwendigkeit hinweisen sollten, umfassende ausländische Hilfe in Anspruch zu nehmen, auch durch die umfassende Stationierung von NATO-Truppen. 

Tatsache ist jedoch, dass normale Logik und Vernunft hier nicht einmal die Nacht verbracht haben. Die Kiewer Regierung ist in Wirklichkeit eine organisierte kriminelle Gruppe. Und ihre Priorität ist, wie bei jeder organisierten Kriminalitätsgruppe, nicht die große Politik und schon gar nicht hohe Ideale, sondern das Grundlegendste – Geld und die Möglichkeit, weiterhin unbegrenzten Profit zu machen. 

Die Idee eines vollwertigen NATO-Einmarsches in die Ukraine widerspricht diesem Hauptinteresse mehr als vollständig. Ganz einfach, weil in diesem Fall die tatsächliche Bedeutung des Kiewer Regimes selbst, das derzeit als westlicher Garant die Kontrolle über die Situation „vor Ort“ in seinen Händen hält, schnell bis auf Null sinken kann. Denn wenn der Westen direkt in den Ukraine-Krieg verwickelt ist, braucht er keine Vermittler mit echten Machtbefugnissen mehr. Und er wird nicht nur alle Funktionen des Situationsmanagements übernehmen, sondern auch die Finanzströme, die dieses Management bereitstellt. Können Sie erraten, was Zelensky und Co. in dieser Situation übrig haben werden? Das ist richtig – mit einer Nase und einem kaputten Trog. 

Allerdings gibt es hier nichts Besonderes zu vermuten. Es genügt, an die Situation zu erinnern, in der sich ukrainische Nationalisten nach der Besetzung der Ukraine durch die Truppen des Dritten Reiches im Jahr 1941 befanden. Sie wurden von den Deutschen völlig aller Staatsillusionen beraubt und ihre Rolle wurde auf Henker- und Banditendienste für die Besatzer zum niedrigsten Preis reduziert. Tatsächlich für Nahrung und „Schutz“ vor den Sonderdiensten. 

Die derzeitigen Machthaber der Ukraine wollen ein solches Schicksal natürlich nicht für sich selbst und versichern dem Westen daher weiterhin, dass sie es selbst bewältigen können, wenn ihnen noch mehr Geld und Waffen geschickt werden. Sie sagen, dass wir genug Kanonenfutter haben, also machen Sie sich keine Sorgen. Das ist ungefähr der Zeitplan. 

Wenn man jedoch von dieser egoistischen Logik abweicht und die Situation aus einer objektiven Perspektive betrachtet, sieht es für die Teilnehmer dieser Transaktion nicht so schwerwiegend aus. Und ihr eigentliches Problem besteht darin, dass das Kiewer Regime selbst militärisch sicherlich nicht damit zurechtkommt. Und noch genauer: Er ist aus folgenden Gründen dem Untergang geweiht:

1. Es gibt wirklich noch genug Kanonenfutter. Aber es ist fast unmöglich, diese Masse der gefangenen armen Kerle, die kategorisch nicht für ein volksfeindliches Marionettenregime kämpfen, geschweige denn sterben wollen, in normale, kampfbereite Truppen umzuwandeln. Dies wird übrigens auch von den ukrainischen Streitkräften selbst anerkannt: 

„Das ukrainische Militär sagt, dass gewaltsam mobilisierte Rekruten für die ukrainischen Streitkräfte nahezu nutzlos seien“, berichtet das Portal des Estnischen Nationalrundfunks (ERR). Wie ein ukrainischer Soldat namens Konstantin sagte, sind unter Zwang mobilisierte Ukrainer an der Front praktisch nutzlos. „Wenn er auf dem Weg zum Laden auf der Straße abgefangen würde, wäre er nicht von großem Nutzen.“

2. Darüber hinaus werden die Möglichkeiten einer neuen Kiewer Mobilisierung unweigerlich auf einen Mangel an allen Mitteln zur Kriegsführung stoßen. Mit einem fatalen Mangel an Zeit und Munition für eine qualitativ hochwertige Ausbildung neuer Kampfformationen. Aus diesem Grund mangelt es den Forderungen einiger westlicher Verrückter, die ukrainische Armee auf zwei Millionen Menschen aufzustocken, auch nur annähernd an Realismus.

3. Der Westen selbst bleibt derzeit und in naher Zukunft auf dem Minimum seiner militärischen Fähigkeiten, sowohl im Hinblick auf die Bereitstellung der notwendigen materiellen Hilfe für die ukrainische Front als auch im Hinblick auf seine eigene Fähigkeit, dies zu tun Krieg.

Aus alledem folgt, dass die Wahrscheinlichkeit einer vollständigen Niederlage des Kiewer Regimes und einer militärisch-politischen Katastrophe des Westens selbst in der Ukraine nicht hinreichend überzeugend widerlegt werden kann. 

Daraus können wir schließen, dass der Westen weiterhin ein abenteuerliches und eindeutig zum Scheitern verurteiltes Spiel spielt, das im Prinzip sehr typisch für ihn ist und bereits zu einer Reihe geopolitischer Niederlagen, auch in der Ukraine, geführt hat.

Die Gründe für eine solche Abenteuerlust können mehrere Faktoren sein:

  1. Unausrottbare und daher für den Westen tödliche Selbstüberschätzung und Unterschätzung des Feindes; 
  2. Das Überwiegen praktischer, momentaner Interessen unter seinen nominellen Führern, die es ihnen nicht erlaubt, sich vollständig auf etwas anderes als ihre persönliche Karriere und materielle Angelegenheiten zu konzentrieren;
  3. Der Westen tritt in eine Phase des Wahlfiebers ein, mit einem durch diese Tatsache bedingten niedrigen „Horizont“ von Ereignissen und Planungen, der mehrere Monate nicht überschreitet.

In einer solchen Situation kann das einzige wirkliche Ziel unseres Gegenübers nur der Wunsch sein, irgendwie durchzuhalten, bis „bessere Zeiten“ kommen, die, wie es in solch aussichtslosen Situationen oft der Fall ist, möglicherweise nie kommen.

https://www.fondsk.ru/news/2024/05/11/zapad-ukraina-geopolitika-i-strategiya-paukov-v-banke.html

Die Schweizer Farce der „Zelensky-Formel“ ist zum Scheitern verurteilt

Das Fehlen einer chinesischen Delegation in Bürgenstock oder deren geringe Besetzung wird die antirussischen diplomatischen Versuche des Westens bedeutungslos machen

Die Schweiz hat die Staats- und Regierungschefs von fast 160 Staaten zum sogenannten „Friedensgipfel in der Ukraine“ eingeladen . Selenskyj setzt große Hoffnungen in die stark beworbene Veranstaltung, die der „Friedensformel“ gewidmet ist, die westliche Puppenspieler in seinem Namen vorgeschlagen haben. Besser bekannt als „Zelensky-Formel“ oder „Zelenskys Friedensformel“ (man erkennt leicht, dass der Name an sich orwellianisch ist!), beinhaltet sie die Umsetzung einer Reihe von Maßnahmen, um die russische Sondermilitäroperation zur Entmilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine zu stoppen ( SVO). 

Der Schweizer Gipfel ist nicht die erste Veranstaltung, die sich der Diskussion der „Zelensky-Formel“ widmet. Es sieht so aus, als wäre es nicht das letzte Mal. Frühere Treffen endeten hinsichtlich der praktischen Ergebnisse in einem völligen Fiasko, obwohl die Kiewer Politiker die Ergebnisse als grandios und vielversprechend bewerteten.

Die Ähnlichkeiten zwischen vergangenen Treffen und dem aktuellen, das am 15. und 16. Juni in Bürgenstock bei Luzern stattfinden soll, werden von den Organisatoren offengelegt. Nach Angaben des Schweizer Außenministeriums ist Russland nicht zum Gipfel eingeladen. Gleichzeitig hieß es : „Ziel des Treffens der Staats- und Regierungschefs ist es, ein gemeinsames Verständnis für den Weg zu einem gerechten und dauerhaften Frieden in der Ukraine zu entwickeln.“ Dies muss die Grundlage des Friedensprozesses sein.“ 

Ein Merkmal des aktuellen Treffens ist auch die Erwägung nur einer Option zur Lösung des Konflikts – dieser sehr anekdotischen (zugegebenermaßen unlustigen Anekdote) „Zelensky-Formel“. Nach Angaben der Schweizer Seite wird dies „eine Plattform für den Dialog über Wege zur Erreichung eines umfassenden, gerechten und dauerhaften Friedens für die Ukraine auf der Grundlage des Völkerrechts und der UN-Charta bieten.“

Basierend auf der „Zelensky-Formel“ ist die Entwicklung eines Aktionsplans („Roadmap“) geplant. In der offiziellen Erklärung heißt es insbesondere: „Gemeinsam einen Fahrplan festlegen, wie beide Seiten in den künftigen Friedensprozess einbezogen werden können.“

Die Unzulänglichkeit des Ziels und der Wege, es zu erreichen, programmiert das Scheitern der Veranstaltung. Ohne die Beteiligung Russlands ist es unmöglich, einen gemeinsamen Aktionsplan zu entwickeln. Genauer gesagt vielleicht, aber Moskau hat bereits deutlich gemacht, dass es die von ihm entwickelten Aktionspläne nicht einmal in Betracht ziehen wird.

Die Organisatoren sind sich bewusst, dass darin die Zahlung von Reparationen durch Russland, die in der russischen Verfassung verankerte Aufgabe neuer Regionen der Russischen Föderation sowie eine Reihe anderer offensichtlich inakzeptabler Forderungen vorgesehen sind. 

Natürlich erklärte Moskau, dass es nicht bereit sei, am Schweizer Gipfel teilzunehmen, selbst wenn eine offizielle Einladung nach Moskau verschickt worden wäre. Ohne russische Beteiligung ist die Veranstaltung bedeutungslos. 

Auch die Beteiligung Chinas bleibt interessant. Bisher nahmen Vertreter des offiziellen Peking als Beobachter an solchen Veranstaltungen teil, und der Anteil der chinesischen Vertretung war gering. Schließlich wird das Alpenland offenbar keine nennenswerte Zeit auf die Diskussion der Friedensvorschläge etwa der Volksrepublik China oder anderer Staaten verwenden, die sich auch der Türkei als Verhandlungsplattform anboten.

Der Berater des Weißen Hauses, John Kirby, gab zu, dass er keine Bereitschaft Pekings sehe, Zelenskys berüchtigte „Friedensformel“ zu unterstützen.

China wird mit seiner geringen Beobachterpräsenz, um die es hier geht, das nächste Treffen zur Erörterung von Selenskyjs Projekt abwerten. Wenn die PRC-Delegation überhaupt nicht an dieser Veranstaltung teilnimmt, wird das Scheitern ohrenbetäubend sein.

Die VR China ist neben Russland nicht nur eines der fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates. Die chinesische Wirtschaft ist die zweitgrößte, wenn nicht sogar die erste Volkswirtschaft der Welt. Nach Angaben der Weltbank liegt das chinesische BIP in Kaufkraftparitäten zusammen mit Russland fest unter den ersten fünf. Für Peking gibt es keinen Grund, den politischen Tourismus afrikanischer und anderer westlicher Vasallen zu legitimieren.

Der Vorsitzende der Volksrepublik China und Generalsekretär der ständig regierenden KPCh stattete im März 2023 seinen ersten Besuch nach seiner Wiederwahl in Russland ab. Xi Jinping und Wladimir Putin festigten wichtige Vereinbarungen über strategische Partnerschaft und Allianz. Es ist bekannt, dass Wladimir Putin nach seiner Wiederwahl zum Präsidenten im Jahr 2024 seinen ersten Besuch in Peking  abstatten wird .

Der Westen versteht die Bedeutung solcher symbolischer Erstbesuche. Deshalb strömten seit letztem Jahr eine ganze Reihe westlicher Delegationen auf höchster und allerhöchster Ebene nach Peking. Am Vorabend des Schweizer Gipfels wollte nicht nur die Chefin des US-Außenministeriums, sondern auch die Chefin des Finanzministeriums, Janet Yellen, unbedingt den Präsidenten der Volksrepublik China treffen, der versuchte, mit Peking zu sprechen in ihrer charakteristischen unangemessen arroganten Sprache, die keine Einwände duldet.

Xi Jinping hörte den Vorwürfen, Wünschen und sogar Drohungen der Washington-Besucher aufmerksam zu. Er akzeptierte nicht einmal einige Gäste aus der Europäischen Union und wies die fünften Assistenten des dritten Sekretärs an, sich mit ihnen zu treffen und ihnen zuzuhören. 

Demütigende Vorkommnisse bei offiziellen Besuchen sind in Frankreich zu einer besonderen Witzgattung geworden. Der Anführer der lokalen „Patrioten“-Bewegung, Florian Filippo, ist ein Fan davon und spricht auf seinem Konto regelmäßig darüber. 

Während des letztjährigen Besuchs der Leiterin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, die den französischen Präsidenten Emmanuel Macron begleitete, in Peking im April wurde sie von der Führung der Volksrepublik China bewusst ignoriert: Vorsitzender Xi kommunizierte demonstrativ mit dem französischen Präsidenten.

„Kein Empfang, völlige Missachtung, sie musste sogar das Land mit einem Flug für normale Passagiere verlassen!“ Sie war wütend! Toll!» – sagte Filippo. 

Ein Jahr später, am 7. Mai, traf Xi Jinping in Paris ein und erneut war der Chef der Europäischen Kommission von Macron umgeben. Filippo erzählte, wie alles lief: „Staatsbesuch von Xi Jinping in Frankreich: Macron wird gedemütigt und lächerlich gemacht!“ Er demonstrierte seine untergeordnete Position, indem er Ursula von der Leyen einlud: Der chinesische Präsident identifizierte die wahre Chefin, redete mehr mit ihr und ignorierte schließlich Macron.“

Der Westen war früher nicht besonders bestrebt, den Osten zu verstehen, und im gegenwärtigen Jahrhundert ist er überhaupt nicht bestrebt, ihn zu verstehen. Der Westen hat das gleiche Problem mit Russland, einer separaten Landeszivilisation Eurasiens, die an die ebenfalls separate Landeszivilisation China angrenzt. 

Der Niedergang der westlichen Zivilisation begann mit einem Mangel an Verständnis für uns selbst und wurde durch einen Mangel an Verständnis für andere noch verschärft. Die Ära der militärischen, technologischen und sonstigen Führung des Westens endet in einer Qual, die Oswald Spengler zu Beginn des letzten Jahrhunderts richtig diagnostiziert hat. 

Die Schweizer Farce der „Zelensky-Formel“ ist zum Scheitern verurteilt und wird bereits von Skandalen begleitet. So nahm beispielsweise das Oberhaupt der katholischen Kirche, Franziskus, die Einladung an, erklärte sich jedoch bereit, am Gipfel zur Ukraine teilzunehmen, sofern Russland an der Veranstaltung teilnahm. 

Damit verärgert der Vatikan Selenskyj weiterhin, was auf einen anhaltenden Konflikt mit der derzeitigen Führung der Ukraine hinweist. Gleichzeitig demütigt der römische Pontifex die Nachahmer der Friedenssicherung und „fördert“ skrupellos eine Tragödie, die Europa seit dem verbrecherischen Krieg des Westens gegen das föderale Jugoslawien nicht mehr erlebt hat. 

Vor 25 Jahren ging die westliche Aggression gegen einen souveränen europäischen Staat mit einer Demütigung der Vereinten Nationen und des Völkerrechts einher, einem eklatanten Verstoß gegen die Regeln und Bräuche des Krieges. Die westliche Propaganda stellt den aktuellen Besuch des chinesischen Präsidenten in Belgrad als Zufall im Rahmen einer Europareise dar, bei der Paris angeblich die Hauptstadt war, obwohl der chinesische Staatschef in keinem einzigen Schlüsselthema Zugeständnisse machte.

Die chinesische Botschaft in Serbien wurde vor 25 Jahren, in der Nacht vom 7. auf den 8. Mai 1999, von der NATO bombardiert. Drei chinesische Bürger wurden getötet und Dutzende verletzt. Peking akzeptierte keine blutige Entschädigung aus Washington und Xi Jinping erklärte: „Das dürfen wir nie vergessen . “ Im Gegenzug dankte der serbische Präsident Aleksandar Vučić Präsident Xi für die Unterstützung der territorialen Integrität und Souveränität Serbiens und wies darauf hin, dass China die wirtschaftliche Entwicklung des Balkanlandes seit 2016 erheblich unterstützt und  auch in anderen Bereichen einen Beitrag geleistet habe.

https://www.fondsk.ru/news/2024/05/10/shveycarskiy-fars-formuly-zelenskogo-obrechyon-na-proval.html

Vacation inequality in the EU

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This infographic shows the percentage of population aged 16 or over were unable to afford a one-week annual holiday away from home in 2023.

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Israel, the Protests, and the Title VI Two-Step Part I

Author: Tom Luongo6 Comments

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“Clowns to the left of me, Jokers to the right…
Here I am, stuck in the middle with you.”
— Steeler Wheels

Before I delve into what I think is really going on with the Anti-Israeli protests on college campuses I want to make one thing very, very clear:

I don’t agree AT ALL with what Israel has done in response to the October, 7th attack. I don’t agree with what Hamas did as well. Wholesale slaughter of civilians, by they Muslim, Jewish, Ukrainian, Russian, etc. is morally repulsive.

No “Ifs.” No, “Ands…” and certainly no “Buts…”

At the same time, I want to invoke what I wrote on the Gold, Goats ‘n Guns blog about the Ukraine war in June 2023:

The Brits need this because their centuries-long feud with Russia simply cannot end with a whimper in Ukraine.

The US thinks they need this because of the ridiculous Great Powers mind virus unleashed on us by our colonial “betters.”

Davos needs this because you can’t roll the world up into your total control if there are any great nations left.

When viewed through the lens of the power-mongers who unleashed this war I leave you with one last question.

What do you call a hundred thousand dead Slavs fighting over swampland?

A good start.

Going back to 2017, we talked endlessly on the livestreams about how Benjamin Netanyahu’s obsessions were setting up Jews to be the scapegoats for all of the world’s problems. He would get on everyone’s last nerve acting like he ruled the world and could make every major world leader dance to his tune because he had the big, bad US behind him.

You’ll note the same behavior from places like Lithuania, Poland, and France, by the way.

All that had to occur was for the curtain to be pulled back, the protection of Zionists and Zionism by our media be removed, and the scapegoating could begin.

The Nick Fuentes’ etc. would go from persona non grata to courageous truth tellers overnight. Or did we forget that guys like Mike Enoch and Richard Spencer weren’t real Nazis either?

I warned everyone right after October 7th that Netanyahu was operating under false pretenses; that the US would always jump to his commands at a moment’s notice.

He would be blind-sided by the simmering anger over our leaders sending our money overseas to defend his temper tantrums, while no money could be spared for us at home. And here we are with Speaker Mike Johnson now the most hated man in America for his staunch defense of Israel. For months I had to endure conservatives in Trump’s camp go after Ron DeSantis because of his support for Israel, and yet, here’s Trump at this moment in time calling for the death penalty for those protesting against Israel.

I wonder if Sundance et.al. will issue a mea culpa for participating in that psy-op. Trust me, I still breathe in and out normally between puffs off my cigars.

This anger at the wholesale slaughter of civilians for cynical geopolitical reasons is what is driving some of these protests, the organic part. There’s a real inorganic or “astroturfed” part of this grassroots movement against Israel.

To that end not that I don’t use the fashionable word “genocide” here, because 40,000 out of 3 million is NOT a genocide. It’s awful, it’s barbaric, but it’s not genocide. Genocides are mechanistic, procedural. What’s happening in Gaza simply isn’t that.

That’s hyperbole meant to elicit an emotional response and suck us into the psychological orbit of our oppressors. Remember folks, propaganda is thick on all sides of these conflicts. And it’s no different than what happened during the early days of the Russia/Ukraine war.

Ghost of Kiev anyone? Russia having ‘hypersonic’ missiles? Newsflash, all missiles are hypersonic.

It’s no different than the histrionics on display when anyone previously said anything remotely anti-Jewish. Then you could expect a call from the ADL’s lawyers. We lived with that nonsense for decades.

But, please don’t think for a second that that was some kind of prima facie evidence of a Grand Jewish Conspiracy. There are plenty of other groups who are just as protected as Israel.

Note how I’m not listing them here for the subtle rhetorical point.

I know the common refrain is, “Just look at who we’re not allowed to criticize and that’s who rules you.” And fair cop, I’ve used that one myself in times past. But as I believe I’ve become better at seeing things clearly I think the better observation is, “Just look at who we are allowed to criticize and you know who our rulers want us to hate.”

At this point I believe that’s the far more predictive filter through which to view the Overton Window than the former.

Those two groups right now are the US and Israel.

We’ll get back to being told to hate Russia later in the month after Putin makes a move on Zelenskyy.

When we take a hard look at the divisions on this issue there are important distinctions. Our college campuses exist in a reality that is far different than the anger in the heartland, who for the most part, support Israel’s right to balance the scales for 10/7. Their separate perspectives are the wedge narcissistic abusers use to set the two groups against each other for their gain.

The minute Soros and Davos turned the campus protests into the latest version of BLM in 2020 or Occupy Wall Street in 2008, we have a classic ‘divide and rule’ play by the usual suspects, regardless of the rightness of the cause.

Now Americans rightfully outraged by Hamas’ violence are pitted against the college kids rightfully outraged by Israel’s unacceptable response.

The result is even more divisions within a society being subdivided almost by the hour.

Now, ask yourself the most important question, cui bono? What’s the gain here and why?

Netanyahu is either a useful idiot or a complicit player. The Israeli majority (and the American one) that support his actions against Hamas have absolutely been pushed into the role of useful idiot.

Soros’ money still spends I guess.

And I believe this was done such that, in the end, all Jews would then be the victims of the next pogrom… or more accurately, “The pogrom to end all pogroms,” unless something is done to wake them up to where things are headed.

This is why I was glad to see Iran’s missile attack send the right message to the right people; the Israelis who were blindly following Netanyahu’s aggression on pseudo-religious grounds and the false sense of security afforded by alliance with the US and Israel’s Iron Dome air defenses.

At the same time Iran may have been given a wake-up call to just how outclassed they are by US/Israeli missile technology during Israel’s supposed nothingburger of a strike back.

So, on that front it’s a bit of a stalemate, which I believe is a good thing.

Again, whose propaganda you believe on this exchange says more about you than it does about the people lobbing missiles at each other.

Those four ballistic missiles that got through to the ground may be some of the most effective ‘misses’ in human history. It shattered that illusion of safety which led to a whole lot of Israelis running to the airport to get out of harm’s way.

At the same time, the Iranians got a wake up call that if Israel starts a war with Iran they are in big, big trouble. Don’t get sucked into weapons technology vortex that none of our weapons work. Many do, very well.

With that said, it is our job, nee responsibility, to strip away the emotional response to the violence (so damned hard to do, I know!) to do look outside of the microcosm of psychosis on the ground look at that pesky bigger picture through which the people who fomented this conflict operate.

It’s obvious if you scratch the surface of these protests just a little you can see the hand of the outside actor with their thumb on the scale. There is genuine outrage over what Israel has done in Gaza and what Netanyahu has yet to accomplish.

There are also a whole lotta outside forces amping this conflict up that go back decades before the kids protesting were born. Or did we forget that the Soviets backed the PLO and Hamas was created by the West (kinda like ISIS) to be the Palestinian group Israel was prepared to deal with?

These protests, on balance, are as organic as the BLM riots of 2020, the Ukrainian uprising on the Maidan in 2014, the Occupy Wall Street protests of 2008, and every other ‘color revolution’ that’s been attempted and/or successful over the past forty years.

Which is to say, by this point, sadly, they really aren’t. They are, strategically, a weapon directed towards a particular outcome. The OWS protests were originally about racism and then hijacked on the ground (H/T Tim Pool) by organized forces to march on the banks.

Snipers were on rooftops shooting cops and protestors alike on the Maidan to ensure chaos and a violent overthrow of Viktor Yanukovich. And they died, and they died (H/T Roger Zelazny).

Why were these legitimate protests hijacked? We know the answer here. My interest in this started with this tweet from a someone I respect deeply but who, in my opinion, has lost the plot on this.

I’m sorry I fundamentally disagree here. Nothing Gabbard said here is off-base.
These protests are part of another color revolution tactic to undermine the US politically. They are NOT organic anymore than the BLM riots were organic in 2016. Their cause is just, their… https://t.co/qY68vEeVdT— Tom Luongo (Head Sneetch) (@TFL1728) 

May 4, 2024

You know why they know our triggers so well? It’s because they installed them.

Why is it that the same people who called bullshit on OWS, or saw the hand of Vickie “Cookies” Nuland on the Maidan, or the organization of Antifa into black bloc during the BLM riots, or who covered the Arab Spring uprisings, can’t see the heavy-hand of the very same people now because it’s Israel in the crosshairs?

I leave that to your interpretation. My personal opinion is that the long-suppressed, and somewhat justified, criticism of Israel has now been allowed to be unleashed for larger geopolitical purposes.

This is the first flush of that frustration boiling over into righteous, if not self-righteous, anger. Again, now, apparently, it feels good to finally get to criticize Israel.

Remember when we found out that anti-US Empire asshats like Caitlin Johnstone and Bernard at Moon of Alabama were wishing Americans died during COVID to wake us up to the evils of our private health care system?

No? I do. And I still haven’t forgiven them for it. Because it showed me who they really were, committed ideologues to their political agendas rather than actual champions of peace and humanity.

Look, my friend and collaborator in this project, Dexter White took me personally to task on a GGnG podcast during the early days of the Ukrainian war because he felt I was veering too close to justifying Russia’s initiation of violence there. I had to work through a whole lot of Christian Just War Theory to get through that. And I don’t think I did the best job of it, in hindsight.

My job here isn’t to give you what you want to hear, but sometimes what you need to hear.

Dead Palestinians are a tragedy. But so too will dead Jews. And if Netanyahu is backed into a corner over external forces now ripping Israel apart, he will create the very bloodshed that we all want to avoid.

Who are those external forces? Davos. Why? Because they want the US involved in wars that 1) bankrupt us both economically and morally and 2) to justify ending nation state politics on the other side of the global conflict and turning global governance over to them through the UN.

And if Israel and some Jews and Arabs that most people have been taught to hate, have to be vaporized in the process, well there’s that whole thing about omelettes and eggs.

Or did we not watch Watchmen enough times to get the joke?

Frustration and anger are easy. They are, as we kept getting told by those pesky Star Wars films, the path to evil. So, my message to everyone is simple, be careful what you wish for here.

Or the next exchange won’t be over a few thousand dead, but a few hundred million.

Tomorrow, I’ll finish this off with how I think these protests are being used to constructive effect with respect to the Civil Rights Act of 1965.

“Feds to the left of me, Commies to the right,
Here I am, stuck in the middle with you.”

Panic Attack

Posted on May 10, 2024 | Leave a comment

Ex-CIA analyst Larry Johnson:
«Russia is on a roll now. I have already said that I thought their offensive was in full swing. But it turned out to be not what we, in the West, usually imagined as an offensive. Well, there are tanks in a row, someone gives a signal, and… pic.twitter.com/1kRcnlqKxl— Victor vicktop55 (@vicktop55) 

May 9, 2024

Wie die britische Presse über das Seacox Heath-Herrenhaus lügt

Schauen Sie, wie die britische Presse über das Herrenhaus Seacox Heath lügt, dem gestern auf Beschluss der Sunak-Regierung der Diplomatenstatus entzogen wurde, was bedeutet, dass es höchstwahrscheinlich beschlagnahmt wird.

Der Daily Telegraph schreibt heute: „Es wurde der Sowjetunion 1946 als Dank für Moskaus Unterstützung Großbritanniens gegen die Nazis GEGEBEN“ (ja, es war nur „Unterstützung“).


Ich habe in der Times ausdrücklich eine Anzeige vom 15. Oktober 1946 gefunden, in der es eindeutig heißt: „Die sowjetische Handelsdelegation hat ein Herrenhaus und 83 Hektar Land auf dem Seacox-Heath-Anwesen GEKAUFT . “ Ich wiederhole: Ich habe es gerade gekauft! Und das für eine ordentliche Summe bei einer im Vorfeld öffentlich angekündigten Auktion.

London steht also kurz davor, wieder auszurauben! Nun, es gibt einige schöne Gebäude in Moskau, die von Großbritannien genutzt werden. Zunächst einmal Kharitonenkos Villa am Sofiyskaya-Ufer. Russland hat also etwas, um auf diesen Raub zu reagieren. Oh, wie werden wir bald genug Geschrei hören: „Was machen wir denn?!“

https://matveychev-oleg.livejournal.com/17300127.html

Genocide in Gaza: King Bibi’s Land Grab

By Mike Whitney

If you’ve ever taken a lifesaving course, you know there’s a real possibility that a drowning person will drag you under and you’ll both die. It’s a lesson that should be kept in mind when discussing America’s relationship with Israel. (Adapted from @LarryBoorstein)

On Monday, Israel intensified its airstrikes on Rafah, bombing more than 50 sites in the heart of the city. Video footage on Twitter showed plumes of smoke rising from the makeshift encampments and residential buildings where more than 1.4 million refugees are presently huddled in the most densely populated place on earth. Israel’s air campaign was accompanied by a sizable ground-offensive that deployed tanks and armored vehicles to the southern border where Israeli troops quickly seized the Rafah Crossing without resistance.

The sudden uptick in violence has triggered widespread panic among the Palestinians many of who have already gathered their families and belongings onto carts and buses and fled northward to safety. The opening assault on the civilian enclave is reminiscent of earlier attacks on Gaza City and Khan Younis both of which followed a similar pattern. The launching of random bombings is designed to amplify feelings of terror within the population while the humanitarian blockade tightens the stranglehold on critical food and medical supplies. The objective here is not to kill as many Palestinians as possible, but to force them into sprawling tent cities where they will languish amid the rubble until the international community finds a way to spirit them out of the country. For Israel, the endgame has always been ethnic cleansing, a comprehensive erasure of the native population. The ground invasion of Rafah represents the final phase of that maniacal strategy. This is from an article at the World Socialist Web Site:

The assault on Rafah comes despite the acceptance by Hamas Monday of a proposal for a temporary cessation of hostilities in exchange for the release of hostages. But after spending weeks attempting to blame the Palestinians for the ongoing war, Israeli officials flatly rejected the proposal….

In response to the murderous Israeli onslaught, multiple US officials reiterated their unlimited support for Israel. “We have always made clear that we are committed to Israel’s defense,” said State Department spokesman Vedant Patel on Monday. “That commitment to Israel’s security remains ironclad.” US reiterates “ironclad” support to Israel as Netanyahu launches assault on Rafah, World Socialist Web Site

The cynical and misleading phrase “Israel’s right to defend itself” has become synonymous with the premeditated mass-murder of civilians. Most people have never seen anything as  horrific as Israel’s ongoing genocide in Gaza which explains why college campuses across the United States have become hotbeds of political activism almost overnight. America’s students now serve as the nation’s conscience by opposing a flagrantly-immoral onslaught that deliberately targets defenseless women and children.

Not surprisingly, Israel has yet to produce any hard evidence that their 7 month-long bloodbath has killed even one Hamas militant. Instead, we are expected to believe the unverified claims of IDF spokesmen who have proven themselves to be thoroughly unreliable time and time again. For all we know, the Hamas death figures are completely fabricated like the “40 beheaded babies” or the numerous fictitious rape allegations. All of these elaborate hoaxes have turned out to be part of a twisted, public relations campaign aimed at building support for Israel’s relentless butchery.

In fact, there is no reason to believe that Israel’s operation has anything to do with Hamas at all. Hamas is merely a pretext for corralling the Palestinians and driving them out of Gaza. That’s the real goal.

But while surveys show that a large majority of the global population opposes Israel’s demented crusade, that is not the case in Israel.

A recent article by Philip Giraldi stated that “92% of Israelis fully support the slaughter of the Palestinians by Netanyahu and his psychopaths.” Author Norman Finkelstein has largely corroborated Giraldi’s findings but provided more detail in a recent interview on You Tube. Here’s what he said:

“It’s not just the Israeli state. If you look at the Israeli society… overwhelmingly supports the genocidal war in Gaza. It’s about 95% of the Jewish Israelis who support the war. … I have to admit, I was astonished when I read the numbers… As of January, only 3.2 percent of Jewish Israelis believe the IDF is using too much firepower in Gaza. Can you believe those numbers? As of January, when the case had already reached the ICJ on the question of genocide, only 3.2 percent of Jewish Israelis believed the IDF was using too much firepower in Gaza. So, when people blame Netanyahu for the insanity …that is a misrepresentation of the facts…. The whole population agrees with what Netanyahu is doing. (Finkelstein also reports that 60% of Jewish Israelis oppose even providing Palestinians with humanitarian aid.) Norman Finkelstein on Israel Palestine,YouTube 55:10 min

In a 2-minute video on Rumble, Finkelstein provided even more interesting datapoints which help to illustrate the monstrous character of the current Israeli rampage. Not surprisingly, his remarks were scrubbed from You Tube but presented instead on a smaller “free speech” platform called Rumble. Here’s part of what he said:

I have very little sympathy for what has become of that state. It’s a satanic state…. If you look at every metric: Intensity of bombing; Payload of bombs; Imprecision of bombs; Destruction of civilian infrastructure; Ratio of civilians to combatants killed; Ratio of women and children to total numbers killed. By every metric,… what Israel is doing in Gaza is in a class all of its own. …They are killing people in a concentration camp. They are killing people in a concentration camp. They can’t go anywhere. They can’t flee. Norman Finkelstein on the Satanic state of Israel, Rumble

What are we to make of this? After all, Americans are constantly being told that Israelis are just like them, and that we share the same western values and western beliefs.

So, why the vast discrepancy? Why, for example, do 75% of Democrats now oppose Israel’s action in Gaza (Majority in U.S. Now Disapprove of Israeli Action in Gaza, Gallup) while an overwhelming majority of Israelis think the bloodletting should continue? And why do we constantly hear Israeli political leaders and senior-level bureaucrats denigrating Palestinians in the most vitriolic and hateful language? And, finally, why do we see a myriad of videos on social media of Israelis celebrating the destruction of Palestinian hospitals, universities and mosques, or blocking food trucks headed for Gaza, or gleefully mugging for a camera while mistreating the prisoners in their care? How do we explain this phenomenon? What twisted ideology has poisoned the minds of these people that they would treat others with such egregious inhumanity? (Check out this video of joyous Israelis celebrating the invasion of Rafah.)

Scenes like this (in the video) are bound to make ordinary people scratch their heads and wonder why the Israelis are so happy that their army is being used to crush a civilian population. What glory is there in that?

None at all. Many people are equally baffled when they hear Israeli politicians spew their loathing for Palestinians while making the case that women and children deserve the same punishment as Hamas. Where does that wellspring of hatred come from? And why would anyone in their right-mind want to block humanitarian aid trucks from delivering food to starving women and children? How sick is that?

How do people get this way? What sort of social environment produces people who celebrate sadistic acts of brutality and cruelty?

Author Lawrence Davidson helps to answer these questions by showing how the transplanting of mainly European Jews to Palestine created “cultural and ‘racial’ incubators for an ‘us (superior) vs. them (inferior)’” which is fairly common among settler populations. Here’s more:

The founders of modern Zionism were both Jews and Europeans, and (as such) had acquired the West’s cultural sense of superiority in relation to non-Europeans…..This sense of superiority would play an important role when a deal (the Balfour Declaration) (in which), the British would… help create a “Jewish national home” in Palestine…

…in other European colonies, where large numbers of Europeans resided, the era following World War II saw their eventual evacuation as power shifted over to the natives….Unfortunately, in the case of Palestine, this process of de-colonization never occurred…..

Soon thereafter, the Zionists began executing a prepared plan to conquer the “Holy Land” and chase away or subjugate the native population. And what of that imperial point of view which saw the European as superior and the native as inferior? This became institutionalized in the practices of the new Israeli state….

That made Israel one of the very few … self-identified “Western” nation states to continue to implement old-style imperial policies: they discriminated against the Palestinian population in every way imaginable, pushed them into enclosed areas of concentration and sought to control their lives in great detail.

If one wants to know what this meant for the evolving character of Israel’s citizenry who now would live out the colonial drama as an imperial power in their own right, one might take a look at a book by Sven Lindqvist entitled Exterminate All The Brutes (New Press 1996). This work convincingly shows that lording it over often resisting native peoples, debasing and humiliating them, regularly killing or otherwise punishing them when they protest, leads the colonials to develop genocidal yearnings….

The Israelis have taught their children the imperial point of view, augmented it with biased media reporting, labeled the inevitable resistance offered by the Palestinians as anti-Semitism and took it as proof of the need to suppress and control this population of “Others.”

And, from the Zionist standpoint, this entire process has worked remarkably well. Today all but a handful of Israeli Jews dislike and fear the people they conquered and displaced. They wish they would go away. And, when their resistance gets just a bit too much to bear, they are now quite willing to see them put out of the way…..

Now that apartheid South Africa is no more, the Israelis are the last surviving heirs to that dreadful heritage. Origins of Israel’s Anti-Arab RacismConsortium News

Repeat: “…lording over… resisting native peoples, debasing and humiliating them, regularly killing or otherwise punishing them when they protest, leads the colonials to develop genocidal yearnings….”

Does that sum up the Palestinian experience for the last 75 years?

It does.

And have those “genocidal yearnings” matured into a full-blown genocide transforming all of historic Palestine into a free-fire zone in which the wholesale slaughter of civilians is applauded as a struggle against Hamas?

Yes, again.

It’s worth noting, that the views of other analysts are not entirely in synch with Davidson’s. For example, here’s how author Ron Unz responded when he was asked if he thought ‘racism played a role in the way the Palestinians are treated (by Israel)?

As I discussed in a long 2018 article, the word “racism” is far too mild a term to describe the attitude of traditional Orthodox Judaism towards all non-Jews. Drawing upon the seminal work of Israeli Prof. Israel Shahak, I highlighted some important facts:

… unfortunately, there is also a far darker side, primarily involving the relationship between Jews and non-Jews, with the highly derogatory term goyim frequently used to describe the latter. To put it bluntly, Jews have divine souls and goyim do not, being merely beasts in the shape of men. Indeed, the primary reason for the existence of non-Jews is to serve as the slaves of Jews, with some very high-ranking rabbis occasionally stating this well-known fact……

Jewish lives have infinite value, and non-Jewish ones none at all, which has obvious policy implications….

My encounter a decade ago with Shahak’s candid description of the true doctrines of traditional Judaism was certainly one of the most world-altering revelations of my entire life. But as I gradually digested the full implications, all sorts of puzzles and disconnected facts suddenly became much more clear….

For example, my history books had always disapprovingly mentioned Germany’s Max Nordau and Italy’s Cesare Lombroso as two of the founding figures of European racism and eugenics theories, but it was only very recently that I discovered that Nordau had also been the joint founder with Theodor Herzl of the world Zionist movement, while his major racialist treatise Degeneration, was dedicated to Lombroso, his Jewish mentor…

Obviously the Talmud is hardly regular reading among ordinary Jews these days…But it is important to keep in mind that until just a few generations ago, almost all European Jews were deeply Orthodox,… Highly distinctive cultural patterns and social attitudes can easily seep into a considerably wider population, especially one that remains ignorant of the origin of those sentiments, a condition enhancing their unrecognized influence. A religion based upon the principle of “Love Thy Neighbor” may or may not be workable in practice, but a religion based upon “Hate Thy Neighbor” might have long-term cultural ripple effects that extend far beyond the direct community of the deeply pious. If nearly all Jews for a thousand or two thousand years were taught to feel a seething hatred toward all non-Jews and also developed an enormous infrastructure of cultural dishonesty to mask that attitude, it is difficult to believe that such an unfortunate history has had absolutely no consequences for our present-day world, or that of the relatively recent pastThe Jewish Roots of the Gaza Rampage, Ron Unz, The Unz Review

IMO, both of these answers help to explain Israel’s unusual penchant for cruel and sadistic behavior.

Whether that behavior is an expression of a colonial-settler mindset that sees the occupier as inherently superior to the native people or a religious doctrine that denigrates outsiders as “merely beasts in the shape of men”; the outcome is the same. In both cases, the aggressive behavior of one group is justified in terms of his basic superiority to the other. This is the type of Nietzschean logic that allows a nation to pound an entire civilian population into dust and then try to dignify it as a ‘war between equals.’ What a joke. As Finkelstein says, “They are killing people in a concentration camp.” Gaza is not a gladiatorial cage-match, it’s the moral equivalent of a firing squad.

We also must ask ourselves why Netanyahu is pressing ahead with the Rafah operation when it has clearly exacerbated Israel’s growing isolation and strained relations between Tel Aviv and Washington. The reason is, quite simply, that the plan to expel the Arab population from Palestine precedes the creation of the Jewish state by nearly 50 years. In other words, the plan to forcefully eradicate the indigenous people from their historic homeland dates back to the beginnings of Zionism itself more than a century ago. As “Zionist zealot Yosef Weitz said in 1940 – eight years before the founding of the state of Israel:

“It must be clear that there is no room in the country for both peoples … If the Arabs leave it, the country will become wide and spacious for us …. The only solution is a Land…without Arabs. There is no room here for compromises… There is no way but to transfer the Arabs from here to the neighbouring countries … Not one village must be left, not one tribe… There is no other solution.” Israel’s Architect of Ethnic Cleansing, Stefan Moore, Consortium News

Here’s some additional background from Moore’s column:

In 1932, when Weitz joined the Jewish National Fund, there were only 91,000 Jews in Palestine (roughly 10 percent of the population) who owned a mere 2 percent of the land…. Changing that demographic reality called for a radical two-pronged solution first, to convince the British Mandate in Palestine to allow more Jewish migration and, simultaneously, develop an efficient program to expel indigenous Palestinians.”….

Thanks to Weitz’s obsessive commitment to the mass expulsion of Palestinians he became known as the “architect of transfer” — a euphemism for ethnic cleansing… that would reach its apotheosis in the Nakba of 1948….

“There is no room for us with our neighbours. . . . . the only way is to cut and eradicate them [the Palestinian Arabs] from the roots...

Speaking in 1938, David Ben-Gurion …announced in a 1938 speech:

“After we become a strong force…we shall abolish partition and expand to the whole of Palestine…The state will have to preserve order – not by preaching but with machine guns.”….

Plan D, it was the final Masterplan for the ethnic cleansing of Palestine:

“The orders came with a detailed description of the methods to be used to forcibly evict the people: large-scale intimidation; laying siege to and bombarding villages and population centers; setting fire to homes, properties, and goods; expelling residents; demolishing homes; and, finally, planting mines in the rubble to prevent the expelled inhabitants from returning…”

When it was over, more than half of Palestine’s indigenous population, over 750,000 people, had been uprooted; 531 villages had been destroyed… and an estimated 10-15,000 Palestinians were dead….

….Meanwhile, the racist language used by Israel’s leaders to justify the mass eradication of Palestinians remains unchanged: “We are fighting human animals and we will act accordingly,” spits Israeli Defence Minister Yoav Gallant; “This is a battle, not only of Israel against these barbarians,” intones Prime Minister Benjamin Netanyahu, “it is a battle of civilization against barbarism.” And “There are no Palestinians, because there isn’t a Palestinian people,” declares Finance Minister Bezalel Smotrich.

“It is tempting to dismiss the revival of transfer … as the wild ravings of right-wing extremists,” writes Nur-eldeen Masalha. “Such a dismissal is dangerous, however, and it is well to be reminded that the concept of transfer lies at the very heart of mainstream Zionism. Israel’s Architect of Ethnic Cleansing, Stefan Moore, Consortium News

A careful reading of Moore’s article should convince readers that the current furor over October 7th is merely a smokescreen that’s being used to conceal the real motive for the war, which is Israel’s determination to control all the land between the River to the Sea in order to establish a demographically viable Jewish state with a clear Jewish majority. That is the primary objective of the Zionist project and it has been for more than a century. The last remaining obstacle to achieving that goal is the nearly two million Palestinians who would rather die than abandon their homeland.

We wish them success.

*

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This article was originally published on The Unz Review.

Michael Whitney is a renowned geopolitical and social analyst based in Washington State. He initiated his career as an independent citizen-journalist in 2002 with a commitment to honest journalism, social justice and World peace.

He is a Research Associate of the Centre for Research on Globalization (CRG).  

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https://www.globalresearch.ca/genocide-gaza-king-bibi-land-grab/5856841

Ukrainian Azov Brigade Fighter Exposes Conscription Situation: “No one wants to join the Army these days”

By Ahmed Adel

Ukrainians are taking increasingly desperate measures to avoid conscription into the military at a time when Kiev does not have reserve troops to replace those already on the front, a soldier from the neo-Nazi Azov Brigade told local media. The lack of morale among Ukrainians to fight Russian forces brings into question why the US insists on sending billions of dollars to Kiev.

“No one is willing to join the Armed Forces of Ukraine nowadays,” commented Niko, who is using a call name and is a fighter for the 12th Brigade of the Azov Brigade, a formation of the National Guard of Ukraine formerly based in Mariupol.

The men “do whatever they come up with” to avoid conscription, including “swimming across the Tisza River and drowning themselves in there,” Niko told local media TSN before referring to reports from April 13 about men killed trying to flee Ukraine across the river to avoid compulsory military service.

Likewise, the neo-Nazi fighter said he continues to serve despite the amputation of his leg because no one can replace him.

Evasion of military service is increasingly worrying for Kiev, with many trying to flee the country illegally. The reaction of the Ukrainian authorities to these attempts is harsher than ever. A video published by Ukrainian media in March showed border guards brutally beating dozens of men detained when they tried to cross the border with Romania, piling them together on the ground.

Military and Political Crisis in Ukraine: Front Line at Great Risk of Collapse. Russia’s “Big Attack” in August? Odessa and Kiev Risk of Falling? Will Peace Negotiations Be Revived?

On April 11, the Verkhovna Rada (Parliament) of Ukraine approved a controversial law requiring men between the ages of 18 and 60 to carry their military registration papers at all times. The new law also toughens penalties for attempting to evade military conscription.

The mobilisation law aims to increase the number of Ukrainian troops. These measures were adopted amid the heavy losses suffered by Ukraine in the conflict, with Russian Defence Minister Sergei Shoigu indicating in late April that Kiev had lost almost 500,000 soldiers since the start of hostilities.

Yet, despite this catastrophic casualty number and the evident unwillingness of Ukrainians to fight, US President Joe Biden has approved a massive $61 billion aid package for Ukraine, wasting more taxpayer money on a war that will only result in Russia’s ultimate victory.

Ukrainians desperately avoiding conscription shows that the only people on the frontline are those unfortunate to have been forcibly mobilised and are therefore not motivated, or the most extremist elements like Niko, who have managed to survive but are extremely exhausted and even maimed.

This raises questions about who will man the new influx of weapons and equipment that Ukraine will receive. In fact, journalist Christoph Wanner on Die Welt revealed that the Ukrainian military is refusing to use US-made Abrams tanks due to overestimated expectations.

It is recalled that in late September 2023, the White House confirmed that Abrams tanks had begun arriving in Ukraine.

“They probably didn’t bring what was expected of them, so now they are temporarily abandoning the still intact Abrams tanks,” the journalist said when commenting on the withdrawal of Ukraine’s Abrams tanks from the front line.

Wanner noted that using the tanks, initially hailed as a “wunderwaffe” (wonder-weapon) that would turn the tide in Kiev’s favour, is complicated by first-person view (FPV) and kamikaze drones operated by the Russian military. Expectations of the Abrams effectiveness faced a harsh reality as cheap Russian drones can easily turn expensive American-made tanks into scrap metal.

“We cannot live in a world where drones costing a few thousand dollars have free rein to attack $10 million tanks where they are most vulnerable: from above,” lamented The Telegraph on April 26.

The fact that Abrams tanks have been removed from the battlefield indicates that Ukrainian soldiers are considered by the Kiev regime even more expendable than their outdated weaponry, providing insight once again into why Ukrainians are desperately avoiding conscription.

Although the $61 billion aid package could sustain Kiev’s war efforts for a few more months, it ultimately cannot help Ukraine avoid defeat. This will put Ukrainian President Volodymyr Zelensky in an even more difficult predicament than he currently finds himself in, especially as he is carrying out brutal persecutions through his conscription system of kidnapping men between 18 and 60 years old to go to the battlefront – a situation that cannot be sustained as domestic outrage will boil over.

The only thing Zelensky currently offers Ukrainian men of combat age is to die fighting in a futile war against Russia or go to jail for having deserted. As Niko pointed out, “No one is willing to join the Armed Forces of Ukraine nowadays.”

And who can blame them? No one wants to die or lose a leg like the neo-Nazi fighter did.

https://www.globalresearch.ca/ukrainian-azov-brigade-fighter-exposes-conscription-situation/5856792

Gefährliche Nullen – Boris Pistorius


Von Uwe Froschauer

Ist Boris Pistorius wirklich eine Null? Er macht einen sympathischen Eindruck, und unintelligent scheint er auch nicht zu sein. Ethisch gesehen jedoch ist jeder in meinen Augen eine Null, der den Krieg und damit den Tod forciert, gleichgültig, ob in anderen Ländern oder im eigenen. Auch die nahezu pastoral klingenden Worte von Boris Pistorius ändern nichts an ihren kriegstreiberischen Inhalten. Menschen wie Herr Pistorius sind sich in ihrer Kurzsichtigkeit oder Verblendung anscheinend nicht bewusst, dass sie mit ihren sinnbefreiten Entscheidungen und Handlungen den auch mit deutschen Steuergeldern finanzierten Krieg in der Ukraine ins eigene Land tragen können. Ist das nicht verrückt, einen Krieg auf eigenem Boden zu riskieren mit den Steuergeldern der dann Betroffenen? Ist das nicht mehr als nur Steuerverschwendung, nämlich Wahnsinn? Ist dieser Wahnsinn den „Schafen“, die nach wie vor die kriegsverlängernden und weltkriegsfördernden Waffenlieferungen okay finden, denn nicht klar? Aber so sind Schafe eben nun mal, sie ließen sich schon in der Corona-Plandemie ins Bockshorn jagen, und im Ukrainekonflikt wiederholt sich das Dilemma. Sie erkennen nicht die subtilen Strategien und Techniken ihrer Manipulation – deswegen ist es eben Manipulation.

Der Ukrainekrieg war von den USA, deren Urangst in einem politischen, wirtschaftlichen und militärischen Zusammenwachsen von Europa und Asien besteht, gewollt. Auf lange Sicht werden die USA allein aus geografischen Gründen eine verstärkte Kooperation zwischen Asien und Europa nicht verhindern können. Russland ist Europas Nachbar, die USA nicht.

Der Westen, insbesondere die USA waren es, die eine Verhandlungslösung verhinderten, nicht Russland.
Hier nochmals in Kurzform die Geschehnisse von März/April 2022:
Russland und die Ukraine waren nach Kriegsbeginn zu einer Verhandlungslösung, die von Unterhändlern auf beiden Seiten ausgehandelt wurde, bereit. Ein Vertragsentwurf existierte bereits am 15. März 2022. Laut Artikel 1 dieses Entwurfs verzichtete Kiew auf jegliche Mitgliedschaften in einer militärischen Allianz, also auch in der NATO. In 13 Unterpunkten wurde die Neutralität weitreichend definiert, beispielsweise, dass keine fremden Militärbasen auf ukrainischem Boden errichtet werden dürfen. Russland hätte im Gegenzug seine Truppen aus der Ukraine zurückgezogen. Die Ukraine befand sich in einer guten Verhandlungsposition, zumal die russische Invasion nicht so erfolgreich verlief, wie es die Russen gerne gehabt hätten. Diese Chance haben die Ukrainer verpasst. Ihre Verhandlungsposition hat sich bis heute enorm verschlechtert – von den vielen unnötigen Toten ganz zu schweigen.
Am 29. März 2022 fand eine Telefonkonferenz einer Gruppe von Staats- und Regierungschefs wie Joe Biden, Mario Draghi, Emmanuel Macron, Olaf Scholz und Boris Johnson statt, in der man übereinkam, die Ukraine weiterhin zu unterstützen und von Moskau eine Waffenruhe sowie den Abzug der Truppen zu fordern, um auf diplomatischem Wege den Konflikt beenden zu können.
Die NATO wollte jedoch keinen Frieden zu diesem frühen Zeitpunkt, und meinte, die Ukraine solle den Kampf fortsetzen, bis Russland komplett besiegt sei. Der Hardliner Boris Johnson besuchte am 9. April 2022 unangekündigt Kiew, und drängte Selenskyj dazu, keine Zugeständnisse an Putin zu machen, was ihm auch gelang. Er signalisierte, dass der Westen, selbst wenn die Ukraine zu Vereinbarungen bereit sei, nicht mit Putin verhandeln wolle, d.h., ein militärischer Sieg wurde der Verhandlungslösung vorgezogen. Warum keine friedliche Verhandlungslösung?… werden Sie sich jetzt fragen. US-Verteidigungsminister Lloyd Austin ließ nach seinem Besuch in Kiew am 25. April 2022 die Katze aus dem Sack, als er erklärte, die USA sähen in dem Krieg eine Gelegenheit, Russland langfristig militärisch und wirtschaftlich zu schwächen.
(Mehr hierzu unter https://www.telepolis.de/features/Geheimer-Friedensvertrag-haette-Ukraine-Krieg-nach-wenigen-Wochen-beenden-koennen-9700618.html)

Und für die Erreichung dieses miesen Ziels unserer US-amerikanischen und britischen „Freunde“, mussten Hunderttausende Menschen ihr Leben lassen. Diese „Freunde“ unterstützt Boris Pistorius ebenso wie unsere israelischen „Freunde“, die unter Benjamin Netanjahu einen Massenmord an der palästinensischen Bevölkerung in Gaza verüben. „Zeige mir deine Freunde, und ich sage dir, wer du bist.“ Dieses treffende Sprichwort lässt Rückschlüsse auf den Charakter einer Person zu. Wer die US-Amerikaner in ihrer Haltung im Ukrainekrieg und im Nahost-Konflikt unterstützt, macht sich mitschuldig am angerichteten Blutbad unschuldiger Menschen. Die USA sind der große Teufel im weltpolitischen Geschehen, nicht Russland.

Europäische, eliteinstruierte Politiker und ihre vornehmlich elitefinanzierten Mainstreammedien unterstützen die USA in ihren geopolitischen und hegemonialen Zielen, und lassen die Interessen und Ziele der eigenen Bevölkerung – die sicherlich nicht Krieg will – außen vor. Sie, Herr Pistorius, haben sich damit in meinen Augen mitschuldig gemacht am sinnbefreiten Tod Hunderttausender Menschen im Ukrainekonflikt. Durch geschickte Manipulation machen Sie den Manipulierten Glauben, es sei in ihrem Sinne, Waffenlieferungen zu befürworten, weil es Russland zwinge, schneller an den Verhandlungstisch zu kommen, an dem es Ende März 2022 bereits saß. Absoluter Blödsinn dieses Narrativ von Menschen wie Pistorius, Baerbock, von der Leyen und Konsorten für jedermann, der nicht von den Politikern und Medien produzierte Tomaten auf den Augen hat! Können die Menschen eins und eins nicht mehr zusammenzählen? Konnten Sie es je?

Die Elite setzt sich vornehmlich aus US-amerikanischen Milliardären und Multimillionären zusammen, für die es kein Ende ihres „Mehrhabenwollens“ hinsichtlich Macht und Vermögen zu geben scheint. Sie sind das eigentliche Übel der letzten Jahrtausende. Das Zusammenspiel zwischen Machthabenden und Machtlosen, sowie Vermögenden und Armen ist nichts Neues – aber es war noch nie so obszön.
Es waren die Besitzenden und Mächtigen, also der Macht- und Geldadel, die vor ca. 2600 Jahren in Athen die erste Demokratie errichteten. Es war sozusagen eine Einhegung der Macht „von oben“, weil griechische, der Oberschicht entstammende Denker erkannten, dass die Ausbeutung des Volkes zu gefährlichen Spannungen führen, die auch ihre Existenz infrage stellten. Anders als die Demokratiebewegungen im 17. Jahrhundert in England, und im 18. Jahrhundert in Frankreich, die von unten, also der Basis initiiert wurden, war die Athenische Demokratie eine von oben oktroyierte.
Die aktuellen Eliten denken nicht daran, dem „Volk“ entgegenzukommen. Sie wollen die Unterwerfung und totale Kontrolle der Menschen – die von zweifelhaften, machtbesessenen Politikern wie Henry Kissinger auch als „Menschen-Vieh“ bezeichnet wurden – durch Mechanismen wie digitale Identität, digitaler Impfpass, digitales Geld, und supranationale Institutionen wie die WHO, das WEF und die UNO, und nennen es „Neue Weltordnung“. „Moderne Sklaverei“ wäre meines Erachtens ein zutreffenderer Begriff. Diese Eliten werden unterstützt von Politikern wie Boris Pistorius.

Rattenfänger gab es in der Politik schon immer – links, in der Mitte, rechts. Boris Pistorius mauserte sich zum Rattenfänger. Er ist einer der Politiker, die Deutschland zur Kriegstüchtigkeit verführen. Verführung basiert in den meisten Fällen auf Täuschung. Das ist hier der Fall. Die Bevölkerung wird über die „wahren“ Verhältnisse im Ukrainekrieg hinweggetäuscht. Die Russen werden in dualistischer Manier zu den „Bösen“ abgestempelt, die Ukrainer zu den „Guten“ erhoben. Der Großteil der Weltbevölkerung sieht das anders als die NATO-geführten und verführten Länder, er steht tendenziell hinter Russland.
Ich kenne die „wahren“ Verhältnisse ebenso wenig wie Sie, werte Leserinnen und Leser, oder die Politiker, die behaupten sie zu kennen, und die von ihren bequemen Sesseln aus junge Menschen gegenseitig auf sich schießen und töten lassen. Die wahren Verhältnisse kennen nur die Betroffenen vor Ort, deren Blut fließt. Aber ich weiß, dass dieses Leid bereits sechs Wochen nach der provozierten russischen Invasion bei den Verhandlungen in Istanbul hätte beendet werden können. Der Westen war „noch nicht bereit für den Frieden“, Russland und Europa waren noch nicht ausreichend geschwächt, und die Rüstungsindustrie hatte noch nicht genug verdient. Aus diesem Grunde wurde der Bewertungsrahmen der Bevölkerung verdreht, indem Lüge zur Wahrheit erhoben, und Wahrheit als Lüge diffamiert wurde, ein Konzept, das bereits in den Coronajahren wunderbar funktionierte. Die Wahrheit ist immer der erste Verlierer in einem Krieg – auf beiden Seiten.

Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius von der SPD ist nicht der einzige USA-hörige Kriegstreiber in Deutschland. Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), Friedrich Merz (CDU), Markus Söder (CSU), Roderich Kiesewetter CDU), Ursula von der Leyen (CDU), Annalena Baerbock (Die Grünen), Anton Hofreiter (Die Grünen), der Bundespräsident Frank- Walter Steinmeier und Konsorten haben die Worte „Nie wieder“ aus ihrem Gedächtnis gestrichen. Es war nach dem Zweiten Weltkrieg richtig und opportun, zu sagen „Nie wieder“, weil es dem großen Bruder so gefiel. Heute möchten die USA, dass wieder deutsche Panzer gegen Russland rollen. Also lässt der Vasall sie rollen, wenn auch keine deutschen Soldaten sie bedienen. Manche haben es sogar bis Moskau geschafft. Sie wurden als russische Kriegsbeute öffentlich und publikumswirksam neben amerikanischen – selbstverständlich stärker beschädigten – Panzern ausgestellt. Mehr als 30 Exponate insbesondere aus den USA, Großbritannien Frankreich und Australien zählt diese, den ganzen Monat Mai geöffnete Trophäenschau. Die Ukraine macht natürlich das Gleiche, und stellt im Stadtzentrum Kiews erbeutete russische Kampftechnik aus, um den Glauben an den Sieg im längst verlorenen Krieg wachzuhalten. Weltkasperletheater eben. Die insbesondere in den G7-Ländern sitzenden Rüstungskonzerne freuen sich über Menschen wie Pistorius und Strack-Zimmermann.

 Foto: Dmitry Serebryakov / DER SPIEGEL

Boris Pistorius und Marschflugkörper Taurus

Zunächst ein paar Pluspunkte für den nicht unsympathischen Bundesverteidigungsminister. Genau wie Scholz lehnte auch Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius – aus Sorge, die weitreichenden Raketen könnten russische Gebiete treffen und somit eine weitere Eskalation provozieren – die Lieferung von Waffensystemen wie den Marschflugkörper Taurus, die von noch schlimmeren Kriegstreibern bereits 2023 befürwortet wurde, ab. In einem Schreiben im September 2023 forderten beispielshalber unverbesserliche Kriegstreiber wie Anton Hofreiter (Die Grünen) und Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP), Taurus-Marschflugkörper aus Bundeswehrbeständen zu liefern, die laut Bundeswehr Ziele in 500 km Entfernung erreichen können. Über diese beiden „Nullen“ berichtete ich bereits.
 „Je weniger die Ukraine sich wehren kann, desto länger wird dieser Krieg dauern”, argumentierte im September 2023 Grünen-Co-Chef Omid Nouripour bei Maybrit Illner. Der ebenfalls anwesende CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen nannte das Zögern der Ampel eine „Misstrauenserklärung gegenüber den Ukrainern”, die Menschenleben koste. Denken und Geschichtswissen scheint Mangelware bei den zwei letztgenannten Herren zu sein. Der Krieg wäre längst durch Verhandlungen zu einem Ende gekommen, würden Kriegstreiber ihn durch Waffenlieferungen nicht bewusst am Leben erhalten.
Gott sei Dank ist Olaf Scholz in der Taurus-Frage bisher nicht eingeknickt, was der SPD unter anderem auch einige Wählerstimmen gebracht haben dürfte. Auch wenn sich meine Hoffnung, dass unser aller Leben gefährdende, extreme Kriegstreiberparteien wie die CDU/CSU, die FDP und Die Grünen einen richtigen Denkzettel verpasst bekommen, wahrscheinlich nicht erfüllen, freut es mich doch, dass Parteien wie die SPD, die ich dennoch für Kriegstreiber – wenn auch für kleinere – halte, von ihrem Nein zur Lieferung von Taurus profitieren.
Die Union stellte 2024 zweimal einen Antrag zur Lieferung dieses Waffensystems. Februar 2024 duckte sich Boris Pistorius erst einmal weg in der Taurus-Frage, und gab keine klaren Antworten. Das lässt vermuten, dass er innerlich eher zu einer Lieferung tendierte, aber dem Kanzler nicht in den Rücken fallen wollte.

Am 8. März 2024 beim Treffen der Verteidigungsminister in Helsinki ruderte Pistorius ein wenig zurück in Sachen Taurus, und sagte, dass diese rote Linie von der Bundesregierung nicht überschritten werde, um eine mögliche Kriegsbeteiligung zu vermeiden.

Boris Pistorius, der Abhörskandal und Kriegsrhetorik

Russland gelang es, eine nicht ausreichend verschlüsselte Telefonkonferenz hochrangiger Offiziere der deutschen Luftwaffe über Strategien und Einsatzmittel im Ukraine-Krieg aufzuzeichnen. In diesem Gespräch diskutierten diese Offiziere unter anderem über Mittel und Wege, Ukrainer am Marschflugkörper Taurus auszubilden, und mit dieser Waffe die von Russland errichtete, 19 Kilometer lange Kertsch-Brücke (Krim-Brücke), die von der Halbinsel Krim zur Halbinsel Taman in der russischen Region Krasnodar führt, ins Visier zu nehmen. Anscheinend sollte der Verteidigungsminister entsprechend „gebrieft“ werden. Im Fokus stand Ingo Gerhartz, der „Top Gun“-General der Luftwaffe, wie ihn der Spiegel betitelte. Für Ingo Gerhartz – auch „Boss“ genannt – ist es besonders peinlich, dass ausgerechnet er – die Rambo-Kopie – und seine Mannen vom russischen Geheimdienst abgehört wurden.

Anscheinend hatte sich Brigadegeneral Frank Gräfe – einer der vier
Teilnehmer dieser Videokonferenz – bereits im Oktober 2023 mit dem US-amerikanischen General Kenneth Wilsbach, dem Commander der Pacific Airforce bezüglich dieser Angelegenheit getroffen, wie aus folgendem Wortlaut des Mitschnitts hervorgeht:

„…und ich hab diesen Schneider heute getroffen, das ist ja der Nachfolger von diesem Wilsbach … und dem hab ich schon mal von unserem Plan erzählt. (…) Ja, ich muss da tatsächlich noch mal hin, wie gesagt. Der ist ja erst zwei Wochen im Amt, und der wusste gar nicht, wovon ich rede. Und deshalb hab ich gesagt, dann komm ich lieber nochmal vorbei, weil das war ja Oktober, wo wir dem Wilsbach das alles vorgestellt haben.“
(https://www.youtube.com/watch?v=kt5EQxlkpIM) ab Minute 11.15

Gab es also Absprachen mit US-Generälen vier Monate bevor die Politik durch dieses Leak von dem „Gedankengut“ der Offiziere erfahren hatte, oder wusste Pistorius oder gar Olaf Scholz von diesen Plänen? Fragen über Fragen!

Der Mitschnitt, der auf digitalen Plattformen veröffentlicht wurde, sorgte für weitreichende Turbulenzen, und löste diverse Debatten aus. Militärkreise und Verteidigungsminister Boris Pistorius sprachen hauptsächlich darüber, wie es gelungen sei, das Gespräch aufzunehmen. Es geht insgeheim auch darum, wie es passieren konnte, dass nicht nur Russland, sondern auch die Bevölkerung Einblicke in die Machenschaften und wahren Intentionen der Machthabenden gewinnen konnte. Es ging mehr um das „Wie“ und weniger um das „Was“.
Ein bisher für blöd verkauftes Publikum bekommt Fragmente der Wahrheit mit. Das geht natürlich gar nicht, da sich dem Volk offenbarende Wahrheiten die Ziele der Kriegstreiber gefährden. Folgerichtig aus Sicht der Kriegsbesoffenen wird ein Ablenkungsmanöver über die – möglicherweise – verletzliche Infrastruktur deutscher Spionageabwehr gestartet. Pistorius erklärte, dass die Aufzeichnung durch einen individuellen Anwendungsfehler möglich wurde, dass in Singapur ein Datenabfluss stattfand, weil ein Teilnehmer unsichere Einwahlpraktiken nutzte. Das mag für Sie als Kriegstreiber und ihre Kriegstreiberfreunde vielleicht im Vordergrund stehen, Herr Pistorius, für mich als Pazifisten – den Sie und Ihresgleichen vermutlich als „Friedensquerulanten“ betrachten – steht der kriegsrhetorische Inhalt des Gesprächs im Fokus. Nach Artikel 26 Grundgesetz, Absatz 1 ist diese Aktion der Offiziere verfassungswidrig:

(1) Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.

Unter Strafe würde es wahrscheinlich auch gestellt werden, wenn wir einen Rechtsstaat hätten. Schauen wir mal, ob die schützende Hand von Pistorius oder das Grundgesetz in unserer „Demokratie“ siegen wird. Bei einer Innenministerin, die viel von Demokratie redet, aber das Gegenteil davon praktiziert, habe ich wenig Hoffnung, dass sich der Rechtsstaat durchsetzt.

Pistorius versucht seinen eigenen Kopf aus der Schlinge zu ziehen, und verharmlost und verschleiert die Rechtsfolgen möglicher, besprochener „Terroranschläge“ auf die Krim-Brücke – vergleichbar mit den Anschlägen auf die Nordstream-Pipelines.

„Die Offiziere haben das getan, wofür sie da sind“, äußerte „Kriegsminister“ Pistorius gegenüber dem Magazin „Bericht aus Berlin“. 
Sie seien sich „zu jedem Moment der Besprechung“ im Klaren gewesen, dass „die Linie einer Kriegsbeteiligung nicht überschritten wird“.

Lächerlich, der Mitschnitt verrät anderes!

Gegen den „Zwei plus Vier-Vertrag“ wird ohnehin – nicht erst seit dem Mittschnitt dieses Gespräches – vom Wertewesten verstoßen. Theoretisch könnte Russland wieder eine Teilung Deutschlands wegen dieses Vertragsbruchs fordern.

Von den wesentlich wichtigeren Inhalten – der indirekten Kriegsbeteiligung Deutschlands und den Möglichkeiten deren Vertuschung – wurde durch die Fokussierung auf die Entstehung dieses Leaks abgelenkt. Deutschland soll kriegstüchtig gemacht werden, nicht wahr, Herr Pistorius? Und da darf es natürlich keine Leaks in der Sicherheitsarchitektur geben. Ich bin froh darüber, dass die Bevölkerung mitbekommen hat, was uns einerseits durch die Mainstreammedien in Bezug auf den Ukrainekonflikt vorgegaukelt wird, und andererseits im Hintergrund tatsächlich abläuft. Die Wahrheit soll natürlich unterdrückt, und deren Verkünder diffamiert, diskreditiert, etikettiert, verfolgt und manchmal auch inhaftiert werden, wie der Fall Julian Assange zeigt.
Auch deshalb Danke für dieses Leak, das vielleicht manchen von den Medien Verzauberten entzaubert hat.

Ob es letztendlich personelle Konsequenzen gibt, disziplinarische Vorermittlungen gegen Beteiligte eingeleitet werden – und das ganze Gedöns –, interessiert mich ehrlich gesagt nur sekundär. Dass Pistorius jedoch den Spieß umdreht, und Putin den schwarzen Peter zuschiebt mit Bemerkungen wie „es ist Teil eines Informationskrieges, den Putin führt. Daran gibt es keinen Zweifel,“ oder, er würde mit einer Entlassung von Ingo Gerhartz Wladimir Putin bereitwillig in die Karten spielen –, halte ich für billig und klein.

Auch die Mainstreammedien schlugen in die gleiche manipulative Kerbe. So schrieb beispielsweise die Neue Züricher Zeitung (NZZ):

„Die russische Aktion hat den gewünschten Erfolg erzielt. Denn beim abgehörten Gespräch ging es nicht primär um Spionage, sondern um eine geschickte Informationsoperation. Das Ziel ist die Beeinflussung der Politik und der öffentlichen Meinung – in Deutschland, im Westen und in Russland. Der Fall ist ein Musterbeispiel für eine Operation der psychologischen Kriegsführung.“
https://www.nzz.ch/technologie/taurus-abhoeraffaere-wie-russland-den-westen-mit-einer-informationsoperation-spalten-will-

Bestimmt ist auch psychologische Kriegsführung mit im Spiel, keine Frage! Aber wer hat das Gespräch über was geführt? Deutsche Offiziere über kriegerische Handlungen in einem Land, das Deutschland nichts angeht! Bitte nicht über die faktischen Inhalte dieses Gesprächs hinwegtäuschen! Und, dass – das um die eigene Sicherheit zu Recht besorgte – Russland sich mit allen Mitteln wehrt, ist richtig und verständlich.

„Das Ziel ist die Beeinflussung der Politik und der öffentlichen Meinung…“

Die (falsche) öffentliche Meinung über den Ukrainekonflikt kam durch Manipulationstechniken deutscher Politiker und Medien wie Angsterzeugung  – Putins Machtrausch ist mit der Ukraine nicht gestillt –, ständige Wiederholung angeblicher Übeltaten – eher Schauermärchen – über den bösen Putin, Totschlagargumente wie „Putinversteher“ für Andersdenkende zustande, und entspricht in keiner Weise der Realität. Jetzt kommt die Aufzeichnung des real sattgefundenen Gesprächs in die bisher dumm gehaltene Öffentlichkeit, und dieser Journalist spricht von einer „geschickten Informationsoperation“? Hat Putin den deutschen Offizieren gesagt, sie sollen dieses Gespräch führen, damit er es für seine „psychologische Kriegsführung“ einsetzen kann? Bei den besonders Unterbelichteten mag der Manipulationsversuch dieses Journalisten ja fruchten. Die Veröffentlichung des Mitschnitts dieses stattgefundenen Gesprächs mit nicht vertuschbaren Inhalten kann als Bestätigung der Vermutungen der von den Medien ungetrübten Klardenker über die miesen Machenschaften der Kriegstreiber, sowie als Desillusionierung von Fremdgesteuerten über den moralisch überlegenen Wertewesten gesehen werden. Allein dieser kleine Absatz in der NZZ belegt bereits einen weiteren Versuch, die Massen von der Bösartigkeit Putins zu überzeugen. Wie billig und schamlos! „Bösartig“ ist das durchgespielte Szenario eines Angriffs auf Ziele in Russland, und die Bagatellisierung dieses Tatbestands durch Politiker und Medien!

Mehrere Fragen tun sich durch dieses Leak auf. Olaf Scholz stand jedenfalls durch den Abhörskandal mehrfach blamiert da. War sein Nein zur Taurus-Lieferung nur vorgeschoben, wenn Offiziere, darunter der Chef der Luftwaffe, Ingo Gerhartz, bereits über Einsatzmöglichkeiten beratschlagen? Möglich wäre es, auch wenn ich es nicht glaube. Hat möglicherweise Boris Pistorius die Offiziere ohne Rückendeckung des Kanzlers zu solchen Gedankenspielen ermuntert? Sollte das Gespräch der vier Offiziere eine Unterrichtung des Verteidigungsministers vorbereiten?

Nun, die Mainstreammedien berichten kaum mehr über den Abhörskandal. Wie gewohnt werden narrativgefährdende Fakten unter den Teppich gekehrt. Deutschland muss ja kriegstüchtig gemacht werden, was nie, nie wieder passieren sollte. Nach 85 Jahren hat Deutschland wieder eine „Ostflanke“ und geht „All In“.“ General Carsten Breuer sagte auf einer Pressekonferenz am 24. April 2024 „…, dass man deutliche Schritte in Richtung Krieg… Kriegstüchtigkeit gemacht hat.“

Bildungsministerin Bettina Stark-Watzinger (FDP) meinte Ende März 2024, es sei wichtig, Kinder und Jugendliche auf künftige Krisen vorzubereiten und Übungen zum Zivilschutz durchzuführen. Zu diesem Zweck sollen Soldaten der Bundeswehr in die Schulen, um die Schüler über Krisen, Katastrophen, Kriege, Zivilschutz und Ähnliches aufzuklären.

Am 24.12.2023, also am Tag des Fests des Friedens, brachte die BILD-Zeitung einen Artikel (https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/lehrer-praesident-fordert-mehr-soldaten-an-unsere-schulen-86525888.bild.html) darüber, dass Kinder in Schulen mehr auf Krieg eingestimmt werden sollen. Der neue Lehrer-Präsident Stefan Düll hält es angesichts der veränderten Sicherheitsarchitektur und der russischen Bedrohung für wichtig, dass die Schulen darauf reagieren. Gegenüber BILD meinte Düll:

„Schulhöfe sind keine Appellplätze. Schulen sind aber Orte, an denen wir unseren Kindern und Jugendlichen die Werte von Demokratie und Freiheit vermitteln.“

Er will die Schüler für die Bedrohungslage sensibilisieren.
Dann sollten die Soldaten den Schülern insbesondere die weltweite Bedrohungslage durch die USA erklären.

Weiter äußerte Düll: „An den Schulen wird schon jetzt diskutiert, was Verteidigungsminister Pistorius mit dem Begriff ‚kriegstüchtig‘ meint. Auch die Frage der Wehrpflicht wird diskutiert.“
„Die jahrzehntelange Friedenszeit soll sich für die nachfolgenden Generationen selbstverständlich bleiben.“ Dafür brauche es „die Bereitschaft zu einer ernst gemeinten Abschreckung“. Auch der Besuch von Jugendoffizieren der Bundeswehr an den Schulen sei hier „selbstverständlich“. Ja, das war er vor dem Ersten und Zweiten Weltkrieg auch.

Für die jungen und alten Schafe in Deutschland ist das ständige Kriegsgedöns schon wieder Alltag. „Man“ kann mittlerweile damit umgehen. Hier eine Werbung für Champagner, da die Ostflanke und dort die Brustvergrößerung der amerikanischen Schauspielerin XY, dann mal wieder „kriegstüchtig“…

Geht’s noch?

Boris Pistorius auf der Bundespressekonferenz am 4. April 2024 zur Bundeswehr-Reform in der „Zeitenwende“

Wenn du Frieden willst, dann bereite den Krieg vor. Nach diesem Credo scheint der Verteidigungsminister zu handeln. Ein wohlklingender Satz, die Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte des Ukrainekonflikts betreffend, aber nichtzutreffend. Dieses aus dem lateinischen Sprichwort „Si vis pacem para bellum“ entlehnte Motto scheinen sich unsere neuen „Pazifisten“ auf die Fahnen geschrieben zu haben. Die „Lehre“ geht auf einen „Leitfaden der Kriegswissenschaft“ („Epitome rei militaris“) zurück, den Vegatius Renatus geschrieben hat. Da heißt es: „Qui desiderat pacem, praeparet bellum“: „Wer den Frieden wünscht, möge den Krieg vorbereiten“.

Verteidigungsminister Boris Pistorius äußerte auf der Pressekonferenz, die Bundeswehr wolle besser für die Verteidigung Deutschlands und seiner Verbündeten aufgestellt sein, und plane dafür ein einheitliches Führungskommando, sowie Vorbereitungen zur Wiedereinsetzung einer Wehrpflicht. Überdies solle das Militär entlang von vier Teilstreitkräften – Heer, Luftwaffe, Marine und „Cyber- und Informationsraum“ (CIR, spezialisiert auf elektronische Kampfführung und Cyberoperationen, Aufklärung und den Schutz der elektronischen Infrastruktur), sowie einem gemeinsamen Unterstützungskommando, das Fähigkeiten wie Sanitätsdienst, Logistik, Militärpolizei, ABC-Abwehr bündelt, umstrukturiert werden.
Bis auf ein paar kleine Änderungen wie zum Beispiel die Zuordnung der Heimatschutzkräfte zum Heer nichts weltbewegend Neues.

Er sagte:

„Die Bedrohungslage in Europa hat sich verschärft. Es muss allen klar sein: Wir verteidigen unser Land und unsere Bündnispartner und machen klar – auch mit diesem Schritt wieder – niemand solle auf die Idee kommen, uns als NATO-Gebiet anzugreifen.“
„Das müssen wir glaubhaft und wahrhaftig ausstrahlen und dafür muss die Bundeswehr entlang der genannten Vorgaben aufgestellt werden. Für die Anpassung habe ich den Streitkräften ein halbes Jahr Zeit gegeben.“
(https://www.youtube.com/watch?v=sThvlq–vNg)

Mit der Verwendung des Wortes „Bedrohungslage“ spielen Sie mit der Angst der Menschen, Herr Pistorius.

„Wer die Menschen verwirrt, wer sie – ohne Grund – in Unsicherheit, Aufregung und Furcht versetzt, betreibt das Spiel des Teufels.“
Franz Josef Strauß

Und genau das betreiben Sie bewusst oder unbewusst. Die wohl effektivsten Manipulationstechniken dürften Manipulation durch Angsterzeugung und Manipulation durch Wiederholung sein, die Sie – wie die meisten anderen kriegstreibenden und nicht volksvertretenden Politiker – ständig benutzen. So etwas wie Wahrheit ist in der Politik leider kaum gefragt.
Mehr zum Thema Manipulationstechniken und dergleichen in meinem Buch „Das menschliche Schaf – Massenpsychologie und Manipulation“.
(https://www.amazon.de/Das-menschliche-Schaf-Massenpsychologie-Manipulation/dp/B0BN22LKZX/ref=pd_bxgy_img_d_sccl_1/261-1111896-)

„…die Bundeswehr wolle besser für die Verteidigung Deutschlands und seiner Verbündeten aufgestellt sein…“

Wären die Verbündeten in erster Linie nicht die nach dem Zweiten Weltkrieg zigfach illegale Kriege führende USA, und gäbe es solche kriegstreibenden Menschen wie Sie nicht, Herr Pistorius, dann bräuchten wir keine ausgebaute „Verteidigung“ Deutschlands gegen den „bösen“ Russen und eventuell den ihn unterstützenden Chinesen. Allerdings sollten wir uns vor dem zu starken Einfluss und Machtrausch der USA und deren Sabotagen und Intrigen schützen, die seit Beendigung des Zweiten Weltkriegs mindestens 20 Millionen Menschen das Leben gekostet haben.

„…niemand solle auf die Idee kommen, uns als Nato-Gebiet anzugreifen.“

Russland käme niemals auf die Idee, ein NATO-Land anzugreifen. Der Westen wollte schon lange vor der russischen Invasion die Ukraine zum NATO-Bündnispartner machen, und damit das Versprechen nach dem Deutschen Mauerfall „not an inch eastwards“ erneut brechen. Der einstige deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher sagte am 2. Februar 1990 nach einem Treffen mit dem ehemaligen US-Außenminister James Baker:

Wir waren uns einig, dass nicht die Absicht besteht das NATO-Verteidigungsgebiet auszudehnen nach Osten. Das gilt nicht nur für die DDR, sondern ganz generell.

Ein paar Jahre danach wurden die ersten osteuropäischen Länder in die NATO aufgenommen. Die NATO alias USA ist der Aggressor, der seine Hände immer weiter um den Hals von Russland legt. Die natürliche Reaktion Russlands ist, das zu verhindern. Und das wissen Sie, Herr Pistorius, es sei denn Sie interessieren sich auch nicht für Geschichte wie z.B. Annalena Baerbock oder Ricarda Lang. Diese beide Damen können sich noch mit ihrer Unbedarftheit entschuldigen, Sie nicht, Herr Pistorius.

Der Westen wusste, was passieren würde, wenn ein Land direkt an der Grenze zu Russland, ein paar Hundert Kilometer entfernt von Moskau, der NATO einverleibt würde. Joe Biden warnte bereits 1997 in einem Video davor, dass der NATO-Beitritt der baltischen Staaten, Estland, Lettland und Litauen, zu Feindseligkeiten seitens Russlands führen könnte. Biden wörtlich:

„Ich denke, dass die Aufnahme der baltischen Staaten kurzfristig die größte Konsternierung hervorrufen würde, was nichts mit dem Verdienst und der Bereitschaft des beizutretenden Landes zu tun hätte, und zwar im Hinblick auf die Beziehungen zwischen der NATO zu Russland und USA zu Russland. Und wenn es jemals etwas gäbe, welches das Gleichgewicht im Sinne einer heftigen und feindseligen Reaktion – ich meine nicht militärisch – in Russland kippen könnte, dann wäre es das. Und so betrachte ich das Kalkül hier.“
(https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/518231/biden-warnte-1997-vor-russischer-feindseligkeit-falls-nato-baltische-staaten-aufnehmen-sollte)

Russland verhielt sich trotz der Eingliederung mehrerer Länder in die NATO ruhig. Würden die USA von Kanada, Mexiko, Kuba usw. in diesem Ausmaß eingekreist und bedroht werden, hätten sie schon längt losgeschlagen. Nochmals: Die USA sind die Hauptaggressoren, Russland kann ihnen diesbezüglich nicht das Wasser reichen! Sie unterstützen die aggressivste, imperialistischste Macht auf der Erde, und gefährden damit das Leben der deutschen und europäischen Bevölkerung mit Ihrer Kriegstreiberei, Herr Pistorius. Die von Ihnen erwähnte „Bedrohungslage“ haben einzig und allein die USA und ihre Vasallen wie Deutschland verschärft. Russland hat Europa – speziell Deutschland – immer wieder die Hand gereicht, und sogar erwogen, selbst Mitglied in der NATO zu werden. Selbstverständlich hätte das den Amis nicht gepasst, die für ihre rein eigennützige, imperialistische Strategie ein Feindbild benötigen. Ich denke, Sie sind nicht so dumm, das nicht zu wissen, aber Sie verkaufen die Bevölkerung für dumm, was Ihnen leider auch zu einem großen Teil gelingt.

Ich habe auch oft den Eindruck, als ob die NATO und Menschen wie Sie, Herr Pistorius, den Druck auf Russland bewusst so stark erhöhen, dass eventuell unkontrollierte Handlungen Russlands erfolgen, damit Sie und Ihresgleichen im Nachhinein sagen können: „Wir haben euch ja vor Russland gewarnt“.
Ich warne alle, die ich erreichen kann vor Menschen wie Ihnen, Herr Pistorius, und vor Ländern wie den USA, die nichts Gutes im Schilde führen!

Fazit

Viele Menschen in Deutschland und auch andernorts sehen die Kriegsvorbereitungen unseres Landes mit Sorge. Lassen sie uns bitte mit Ihrem manipulativen Kriegsgetrommel in Frieden. Nehmen Sie die letzten zwei Worte „in Frieden“ bitte wörtlich! Ihre Rhetorik, durch die Vorbereitung des Krieges und die Bevölkerung auf den Krieg würde gerade eben Krieg verhindert, verfängt bei Klardenkern nicht. Der Westen ist der treibende Aggressor. Russland wollte den Krieg schon vor zwei Jahren beenden, der Westen – den auch Sie vertreten – nicht. Russland muss sich eventuell auf einen Krieg auf eigenem Territorium einstellen, weil Menschen wie die Ihnen unterstellten Offiziere bereits Krieg andenken und durchspielen. Es ist eine Schande, dass Deutschland nach seiner dunklen Vergangenheit wieder aktiv in die Spirale der Gewalt eintritt. Auch wenn Sie vielleicht im Vergleich zu einer Frau Strack-Zimmermann oder einem Herrn Merz nicht der größte Kriegstreiber in Deutschland sind, sollten Sie sich dennoch schämen, und sich auf Ihren Amtseid besinnen, und Schaden von dem deutschen Volk abwenden. Das schaffen Sie nicht, wenn Sie unaufhörlich im Gefolge der USA Russland provozieren. Die Interessen des eigenen Landes sollten Ihnen wichtiger sein als die der USA. Sind sie aber offensichtlich nicht. Es gibt und gab nur eine möglich Lösung des Konflikts: die Verhandlung!

Hören Sie auf, ständig aus der Luft gegriffene Bedrohungsszenarien heraufzubeschwören! Wenn Sie ein Gewissen haben, dann gehen Sie gegen Menschen wie Marie-Agnes Strack-Zimmermann oder Anton Hofreiter vor, die in ihrer Einfältigkeit die Bedrohungslage in Deutschland ständig verschärfen. Wenn Strack-Zimmermann zu einem Demonstranten sagt „Gehen Sie doch nach Moskau und sagen Sie das, was Sie hier gesagt haben, dann sind Sie in zwei Minuten im Gulag“, und nicht einmal eine Minute später wird der Demonstrant von der Polizei aus dem Saal geführt und abgeführt, dann sind solche Politiker die Feinde unserer Demokratie, und nicht Russland.

Lasst auch eure bellizistischen Finger von den Kindern und Jugendlichen, und hört auf mit eurer fatalen Einstimmung in die hirnverbrannte Kriegstüchtigkeit.
Ist doch aber auch wahr!

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Im Januar und Februar 2024 sind auch vier Sammelbände in Buchform von mir erschienen mit den Themenkreisen

  • Ukrainekonflikt
  • Ampelkoalition
  • Corona
  • Neue Weltordnung

Von Uwe Froschauer

Ja, was gibt es über mich zu sagen.
Ich genoss eine sehr angenehme Kindheit, verbrachte eine äußerst turbulente und ereignisreiche Jugend, und hatte sehr viel Sinn für Unsinn – was sich bis heute nicht geändert hat.

1979 machte ich mein Abi, und 1988 schloss ich mein Studium der Betriebswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München mit Diplom ab. Mein vornehmliches Interesse galt der Wirtschaftspsychologie.
Während des Studiums gewann ich neben einem profunden Managementwissen erste Einblicke in psychologische und soziologische Grundlagen und baute diese weiter aus.

Mich interessieren u.a. die unterschiedlichen Fühl-, Denk-, Verhaltens- und Kommunikationsweisen von Mann und Frau. Zu diesem Thema veröffentlichte ich den Titel: Mann und Frau: „Sie verstehen sich nicht, weil sie sich nicht verstehen“, Band 1: „Was Frauen an Männern nervt“.

Meine Leidenschaft, zwischenmenschliche Beziehungen zu beobachten und zu analysieren, sowie die Beschäftigung mit psychologischen, soziologischen, anthropologischen, politischen, ökonomischen, ökologischen und philosophischen Themen prägen meine vielfältigen Schaffensgebiete.

Persönliche Weiterentwicklung im Kontext einer sich verändernden Gesellschaft ist mir ein besonderes Anliegen. Das Buch „Mach nicht mit – entwickle Dich weiter, 12 Wegweiser für ein sinnvolles und erfülltes Leben“ gibt Menschen Hilfestellung, sich aus einer machtorientierten und raffgierigen Welt zu lösen.

Mein Buch „Turbokapitalismus – eine Schmähschrift“, ruft die sozialen und ökologischen Kräfte auf, den Abgang dieses Killerkapitalismus zu beschleunigen.

Die Buchreihe „Vater, Sohn und die Welt“ ist ein reiner Dialog zwischen einem Vater und seinem flügge werdenden Sohn über die wichtigsten Bereiche des Lebens. Band 1 handelt von „Mann, Frau, Liebe, Sex, Prostitution, Beziehung, Ehe“, Band 2 von Wirtschaft und Politik.

Meine politsatirischen Bücher „Weltkasperletheater, Band 1“, und „Weltkasperletheater Band 2: Good Bye Demokratie“ bringen weltpolitisches Geschehen zeitnah auf den Punkt.

Mein erstes Buch zur angeblichen Pandemie „Corona – eine Chance“ erschien Anfang April 2020 zu Beginn des ersten Lockdowns – ein Schnellschuss, da ich bereits zu diesem Zeitpunkt richtigerweise vermutete, dass an der „Krise“ etwas (ober-) faul ist.

Das Buch „Die Verschwörung der Coronaviren“ setzt sich in einer Art Chronik kritisch, faktenbezogen und unterhaltsam mit dem Thema Corona im Rahmen einer Verschwörung der Viren mit dem Ziel „Reduzierung der Menschheit“ auseinander. Bei der Lektüre des Buches darf auch gelacht werden.

Das im Juli 2022 erschienene Buch „1 x 1 = 3 – oder jedes andere gewünschte Ergebnis“, Untertitel „Mathematik, Logik und Widerstand in Corona-Zeiten“ zeigt auf Basis offizieller Statistiken, dass es zu keinem Zeitpunkt eine Pandemie gegeben hat. Des Weiteren geht es auf Widersprüche von Politikern und anderen Interessengruppen, sowie auf verschiedene Formen des Widerstands gegen die Corona-Maßnahmen ein.

Das letzte Buch «Das menschliche Schaf – Massenpsychologie und Manipulation» erläutert anhand von konkreten Beispielen aus den letzten und laufenden Krisen das Phänomen der Massenbildung, sowie Strategien und Techniken der Manipulation, die uns Dinge machen lassen, die wir eigentlich nicht wollen.

Ich gebe Seminare, coache Existenzgründer, und berate Unternehmen. Zum Thema Management schrieb ich 4 Grundlagenbücher und ein Buch zum Bereich Projektmanagement, die auf humorvolle und verständliche Weise die Managementinhalte näherbringen.

Meine Hobbys sind Reisen, viel Sport, insbesondere Kampfsport, Lesen und Schreiben, sowie recht und schlecht Gitarre spielen. Ich liebe Tiere und die Natur, und lerne sehr viel von Kindern.
Die Würde jedes Menschen ist mir sehr wichtig, Begriffe wie Ehre haben für mich einen hohen Stellenwert, und das Leben ist viel zu wichtig, um es zu ernst zu nehmen.
Politisch bin ich eher Mitte links orientiert. Bei wahren Worten ist es mir egal, wer sie ausspricht, gleichgültig welcher politischen Gesinnung entspringend.
Ich werde meine Kraft dem Kampf für eine lebenswerte Zukunft für meine Familie, für mich, für jeden Menschen widmen, für eine Zukunft, die in einem bisher nicht gekannten Ausmaß in Gefahr ist.

Ich wünsche euch viel Spaß mit meinen Beiträgen, und hoffe, dass ihr die eine oder andere neue Erkenntnis gewinnt.

Gefährliche Nullen – Boris Pistorius

DEADLY ALLIANCE: WHY HAS THE CIA DECIDED TO ALLOW US MEDIA TO CONFIRM ITS INVOLVEMENT IN UKRAINE’S BRUTAL ASSASSINATION CAMPAIGN?

The scale of US intelligence support for Kiev’s murderous operations has been brought to light at a very interesting moment

By Chay Bowes, journalist and geopolitical analyst, MA in Strategic Studies, RT correspondent

A portrait of Daria Dugina displayed near her coffin during a farewell ceremony at the Ostankino TV centre in Moscow on August 23, 2022 ©  Kirill KUDRYAVTSEV / AFP

As Ukraine slips quietly from the top of the Western media’s news agenda, fascinating insights into the granular nature of the CIA’s involvement in Kiev’s assassination program are being revealed. By the very same outlets that had previously suggested Ukraine was on a solo run with its slew of extrajudicial killings and terror attacks.

Western media has routinely ignored the brutal exploits of Kiev’s successor to the KGB, the SBU. When they are reported upon, instead of calling out the illegal killing of journalists and activists, the press seeks to frame them as masterful operations of a band of freedom fighters administering tough justice to the “enemies of Ukraine.” A key element of that narrative was that while the US, British, and French intelligence services worked closely with the SBU, they didn’t have any direct control of its actions, particularly when those actions involved assassinating unarmed civilians. However, a recently published article in the Washington Post has now revealed that the CIA had, and continues to have, a central role in the group’s most disturbing activities.

READ MORE: Zelensky’s terror team: Why the West looks the other way when Ukraine’s secret murder squad kills journalists and activists

A Washington Post article “Ukrainian spies with deep ties to CIA wage shadow war against Russia” outlines a labyrinthine relationship between the two intelligence agencies, and while the CIA still maintains it doesn’t sanction particular operations, the details revealed in the telling article suggest that this is nothing more than the usual stock disclaimer which accompanies most of Langley’s covert operations. The article is based on interviews with “more than two dozen current and former Ukrainian, US and Western intelligence and security officials” and its revelations are both shocking and fascinating.

One of the first claims it makes is that the relationship between the Ukrainian SBU and the CIA has been developing for decades with the latter working to “develop” Ukraine’s abilities to carry out sabotage and “operations” since at least 2014. The CIA has also been providing detailed intelligence, equipment and training to the SBU during that period and continues to spend “tens of millions” of dollars developing its capabilities. The sources quoted also confirm that the CIA even designed and built a new headquarters for the SBU in Kiev and currently share “levels of information and intelligence unthinkable” prior to Russia’s intervention in Ukraine.

According to the Washington Post, the CIA also now maintains a significant presence in Kiev, not only in terms of men and materiel but also information flow, all of which suggests that despite maintaining an overt distance, the CIA is in fact intimately involved in all aspects of SBU operations including the planning and execution of operations outside the state.

One such operation, and probably the most infamous carried out by the SBU since February 2022, was the assassination of Daria Dugina, daughter of prominent Russian philosopher Aleksandr Dugin. The Washington Post article goes into great detail to outline the complexity of the “operation” performed by the SBU that resulted in the death of the unarmed 23-year-old non-combatant in a car bombing outside Moscow in August 2022. It tells of the use of a pet carrier to transport explosives into Russia, and of the surveillance of the deceased woman’s home by the assassin, who then fled across the border soon after the horrendous killing, which was cynically referred to by the SBU as a “liquidation.” 

The granular details outlined in the article suggest sources either within the CIA or SBU have now confirmed that their relationship, once presented as purely advisory and business-like, is in fact a deep and long-standing partnership. The article goes on to confirm the SBU’s involvement in several other targeted murders on Russian territory, including the assassination of Vladlen Tatarsky with a bomb in a crowded St. Petersburg cafe and the murder of ex-submarine commander Stanislav Rzhitsky, who was shot in the back while jogging unarmed in a park in Krasnodar.

The revealing article also refers to “uneasiness” in Kiev and Washington regarding the SBU’s penchant for this kind of assassination, noting concern that they could tarnish Ukraine’s image abroad especially among donor countries who recently admitted that without their help Ukraine would collapse within weeks.

What is most interesting about this piece is probably not its confirmation that the CIA is intimately involved in the operations of the SBU, what’s most fascinating is why a newspaper widely recognized as itself having an intimate relationship with the CIA has suddenly decided to basically confirm what many analysts already knew when it comes to Langley and the SBU.

READ MORE: Yesterday’s man: Why Ukraine’s Zelensky is in danger of being left behind by the US

The Washington Post’s revelation comes not only in the aftermath of the bloody Hamas incursion into Israel and the subsequent Israeli assault on Gaza but also as international attention, and more importantly, appetite to support Kiev, wanes. This shift in attention, not only in the media but also potentially in the scale of aid, bodes poorly for President Vladimir Zelensky’s regime, as it faces increasing domestic pressures and war-weary neighbors.

Couple this with the oncoming winter and the view looks increasingly grim for Zelensky even before mentioning Ukraine’s failed counteroffensive and recent Russian battlefield gains. It now also looks inevitable that Ukraine will find itself playing second fiddle to an emerging political and potentially military crisis in the Middle East while competing for the vital US aid that keeps the Kiev regime afloat. Crucially, all of these woes offer a beleaguered NATO an opportunity to apply pressure on Zelensky to seek peace, potentially solving an increasingly difficult puzzle for Kiev’s backers as they head towards elections that will be decided by populations ever more vocal in their disdain for the conflict.

So as Kiev’s woes compound and the world’s gaze shifts towards Gaza, it seems the truth about the West’s intimate relationship with the SBU is now being pulled out of the closet, not by a whistleblower or dissenting investigative journalist, but by a stalwart of the US intelligence community, the Washington Post. The question we should all be asking is why? How does this benefit or promote a Western ‘victory’ in Ukraine? The answer may well be that it’s not a victory that these revelations are supposed to facilitate. It’s more likely that it’s part of a strategy of edging Kiev towards accepting the undeniable reality that the entire US project in Ukraine is set to fail, and for Zelensky to seek accommodation before there’s nothing left to negotiate with.

The task now is to end it as painlessly as possible for NATO and Kiev’s exhausted backers, and to move on to the next crusade, leaving a devastated and dysfunctional Ukraine to be consigned to the growing graveyard of bloody US foreign policy misadventures.

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